IHP NachrichtenDienstag 26.September 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Montag und Dienstag mit insgesamt zwölfe Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
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Fischtown Pinguins BremerhavenFranzreb fällt für länger aus (DEL) Eine bittere Pille müssen die Fischtown Pinguins schlucken. Wie die heute stattgefundenen ärztlichen Untersuchungen ergaben, wird Maximilian Franzreb nach der gestern erlittenen Verletzung in der Partie gegen Red Bull München für längere Zeit ausfallen. Die Entscheidung, ob die Schulterverletzung operativ oder konservativ therapiert werden soll, werden die nächsten Untersuchungen ergeben. Franzreb: „Ich hoffe auf einen schnellen und erfolgreichen Heilungsprozess und bedauere, dass ich meinen Pinguins temporär nicht zur Seite stehen kann.“ Geschockt zeigt sich aber auch die offizielle Seite des Bremerhavener Erstligisten: „Das ist das Schlimmste, was uns passieren konnte, aber wir werden auch diesen Rückschlag überstehen.“ Angesprochen nach einem Ersatz für Franzreb gibt man sich eher zugeknöpft. „Wir werden erst die vollständigen Untersuchungen abwarten, um dann eventuell weitere Entscheidungen zu treffen. Im Moment haben wir noch zwei Torhüter, denen wir unser Vertrauen schenken,“ meint Teammanager Prey.
Stuttgart RebelsStuttgart Rebels bereit für die Oberliga – Saisonstart in der Stuttgarter Eiswelt am 1. Oktober (OLS) Die Stuttgart Rebels sind bereit für den Start in die Eishockey-Oberliga. Am 1. Oktober wird das erste Oberliga-Spiel der Rebels in der Stuttgarter Eiswelt ausgetragen. Um 16 Uhr wird das Eröffnungsbully für das Spiel gegen den SC Riessersee ausgespielt und die Rebels wollen zeigen, wie gut sie sich gegen den Traditionsverein aus Garmisch-Partenkirchen auf dem eigenen Eis beweisen können. Spannung und Action sind an diesem Tag also auf der Waldau garantiert. Bereits zwei Tage vorher wird die Stuttgarter Mannschaft ihr erstes Oberligaspiel in Memmingen bestreiten. Die letzten Wochen haben die Rebels mit ihrem Trainer Ravil Khaidarov genutzt, um die Mannschaft zu formen und das Spiel zu verbessern. In fünf Vorbereitungsspielen gingen die Rebels viermal als Sieger vom Eis. Der sportliche Leiter der Rebels Jakob Vostarek ist überzeugt davon, dass ein gutes Team entstanden ist: „Die Rahmenbedingungen sind nicht einfach – der Sprung von einem Team für die Regionalliga zu einem Team für die Oberliga ist extrem groß. Ich bin mir sicher, dass wir ein gutes Team aus alten und neuen Spielern bilden konnten, das insbesondere durch seine Geschlossenheit überzeugen kann.“ Dabei schmerzt die Rebels insbesondere der kurzfristige Abgang des Torwarts Lukas Steinhauer, der Stuttgart aus persönlichen Gründen verlassen musste: „Wir haben zum Glück starke Alternativen im Team und prüfen, wie wir uns hier weiter ausbauen können“, so Vostarek. Auch im organisatorischen Bereich wurden die letzten Wochen intensiv genutzt, um sich auf das erste Spiel vorzubereiten. „Es waren viele Vorbereitungen für den Spielbetrieb in der Oberliga notwendig. Nach den beiden Vorbereitungsspielen bin ich davon überzeugt, dass wir den Fans und Besuchern auch beim Eröffnungsspiel ein gelungenes Programm bieten können.“, so Rebels-Geschäftsführer Jannis Ersel. Viele Änderungen haben sich dabei im Hintergrund vollzogen, manche sind auch für die Fans bemerkbar: „Insbesondere der Start mit unserem neuen Ticket-Dienstleister ist gut gelungen, so dass die Fans ihre Tickets online noch einfacher und ohne zusätzliche Service-Gebühr erwerben können.“ Die Heimspiele der Stuttgart Rebels finden in der Eiswelt Stuttgart (Kesslerweg 8, 70597 Stuttgart) statt, die gut von der SSB-Haltestelle Waldau der Linien U7 und U8 erreichbar ist. Tickets für das Eröffnungsspiel und alle weiteren Heimspiele können online unter https://www.rebels-tickets.de/ oder an der Abendkasse erworben werden. Die Halle und die Abendkasse öffnen eine Stunde vor Spielbeginn.
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Pfaffenhofen EishogsErfolgreicher Heimauftakt - EC Pfaffenhofen bezwingt Dingolfing mit 7:3 (BYL) Erfolgreicher Heimauftakt für den EC Pfaffenhofen. Nach vier Testspielen auf fremdem Eis besiegten die Pfaffenhofener beim ersten Auftritt in der heimischen Stadtwerke-Arena den EV Dingolfing mit 7:3 (3:0; 1:1; 3:2) und revanchierten sich damit für die 2:4 Niederlage vor Wochenfrist im Spiel um Platz 2 beim Turnier in Dingolfing. Von Beginn an entwickelte sich eine flotte Partie zwischen den beiden Bayernligisten, wobei aber die Hausherren geradliniger agierten und sich vor dem Tor als deutlich effektiver erwiesen. Nach nicht einmal zwei Minuten war Ernest Kinkeev im Dingolfinger Kasten zum ersten Mal geschlagen. Auf Vorarbeit von Anton Münzhuber hatte David Felsöci getroffen. Und nur eine Zeigerumdrehung später musste der Gästeschlussmann die Scheibe erneut aus dem Netz holen. Von Robert Neubauer bedient war dieses Mal Jan Tlacil der Torschütze. Zwar kamen in der Folgezeit auch die Gäste zu einigen guten Möglichkeiten, doch entweder konnte die ECP-Abwehr im letzten Moment noch entscheidend stören oder der stark haltende Patrick Weiner war zur Stelle. Schon früh musste Stefan Teufel auf Verteidiger Michael Wolf verzichten, der mit einem Cut zum Nähen musste. Da mit Quirin Oexler, Leon Koppitz und Alex Ermakov drei Abwehrspieler fehlten, hatte er nur noch deren fünf zur Verfügung. Dennoch gab seine Mannschaft weiterhin den Ton an und bewies in der 16. Minute, dass das Powerplay bereits sehr gut funktioniert. Mit einem Mann mehr erhöhte Jacub Felsöci auf 3:0. Nach dem ersten Wechsel verstärkten die Gäste ihre Bemühungen und erarbeiteten sich ein leichtes optisches Übergewicht, während die Hausherren mit ihren schnell vorgetragenen Kontern brandgefährlich blieben. In der 29. Minute kamen die Gäste durch den Ex-Landshuter Max Hofbauer zum Anschlusstreffer, doch die Antwort folgte prompt. Von Jan Tlacil und Ondrej Vaculik in Szene gesetzt, stellte Robert Neubauer den alten Abstand wieder her. Im Schlussabschnitt, in dem Lukas Usselmann nun für Patrick Weiner das ECP-Tor hütete, konnte zunächst Dingolfings Martin Benes erneut verkürzen (47.) und damit unter den mitgereisten Anhängern der Isar Rats für Hoffnung auf eine Wende sorgen. Aber auch dies hatte nicht lange Bestand, denn die nächste Strafzeit gegen die Gäste brachte die Vorentscheidung. Jan Tlacil nutzte die Überzahl zum 5:2 (52.). Noch einmal kamen die Niederbayern durch Alexander Schander heran (57.), aber nur eine Minute später, traf Jeremy Eisenhofer, wieder im Powerplay, zur endgültigen Entscheidung. Trotz des klaren Rückstandes nahm Gästetrainer Bernie Englbrecht anschließend seinen Torhüter vom Eis, allerdings ohne Erfolg. Im Gegenteil. Mit einem Treffer ins leere Tor setzte Robert Gebhardt den Schlusspunkt (60.).
ERC SonthofenERC unterliegt in Pfronten (BLL) Nichts zu holen gab es am Sonntagabend für den ERC Sonthofen im Testspiel gegen den EV Pfronten. Das Team um Coach Helmut Wahl unterlag beim Ligenkonkurrenten mit 3:4. Im ersten Spielabschnitt hatte der ERC gleich zu Beginn einige gute Chancen, scheiterte aber an Pascal Lorenz im Tor der Gastgeber. Der EV Pfronten passte sich dem Sonthofner Spiel mehr und mehr an und setzte dann seinerseits Akzente. Wenige Minuten vor Drittelende nutzte Hausherr Niklas Munz die sich bietende Überzahlgelegenheit und brachte seine Farben mit 1:0 in Führung, ehe der ERC nur zwei Minuten später durch Ondrej Havlicek -ebenfalls im Powerplay- zum 1:1-Drittelstand ausglich. Nach Wiederanpfiff sahen die Zuschauer weiterhin ein ruppigeres Testspiel, in dem es vereinzelte Chancen auf beiden Seiten gab. Der für Fabian Schütze planmäßig eingewechselte ERC-Goalie Calvin Stadelmann und sein Gegenüber behielten zunächst die Oberhand, mussten dann aber doch noch hinter sich greifen, als zuerst Lukas Hruska mit einem Alleingang die leider nur wenigen Pfrontner Fans aufjubeln ließ und kurz darauf Marc Sill das Zuspiel von Valentin Köcheler und Ondrej Havlicek zum erneuten Ausgleich im Kasten der Gastgeber versenkte. Wer sich in den letzten Sekunden des Drittels schon in die Pause verabschiedete, verpasste die erneute Führung der Hausherren. Ladislav Hruska traf drei Sekunden vor Drittelende zum 3:2-Zwischenstand. In die letzten zwanzig Minuten starteten die Schwarz-Gelben besser und glichen prompt durch „Mr. Sonthofen“ Marc Sill auf Zuspiel von Havlicek zum 3:3 aus. Den Schlusspunkt setzten dann allerdings die Ostallgäuer mit dem Treffer von Domenik Timpe zum 4:3-Endstand.
EHC Waldkraiburg siegt mit elf Toren gegen Trostberg (BLL) Das war ein Vorbereitungs-Kracher wie ihn sich das Fanherz wünscht: Der EHC Waldkraiburg siegte am vergangenen Sonntag gegen die direkten Ligakonkurrenten der Landesliga Gruppe B, die Trostberg Chiefs, mit 11:1. Mit dabei, gut am roten Helm zu erkennen, vier Förderlizenzspieler aus Grafing, wovon einer sogar mit einem Tor glänzen konnte. Der EHC Waldkraiburg legte von Anfang an die Richtung in dieser Partie fest: Es sollte nach vorne gehen, und zwar in Richtung des Kastens von Johannes Käsmaier. Dort schlug es, nach einer Trostberger Strafe gegen den nun dort spielenden Ex-Löwen Johannes Hipetinger, auch prompt ein. Als Torschütze durfte sich, zum zweiten Mal an diesem Wochenende, Anthony Dillmann feiern lassen. Ihm zu Hilfe kam der Trostberger Matthias Wolfgruber, welcher den Puck letztlich unhaltbar in das Tor abfälschte. Weiterhin bewegte sich das Spiel hauptsächlich in eine Richtung und die 316 Zuschauer mussten ihren Kopf zumeist in die Richtung des Trostberger Tores drehen. Dennoch, in der sechsten Minute befanden sich die Löwen in der Unterzahl, welche der Trostberger Jakub Poricky nutzte, um sehenswert aus dem Halbfeld ins Tor hinter Christoph Lode zu schlenzen. Auch wenn sich der ein oder andere Zuseher zu diesem Zeitpunkt möglicherweise an letzte Saison erinnert fühlte, so zerstreuten die Löwen, in Form von Neu-Kapitän Nico Vogl, diese Zweifel nach nur kurzer Zeit. Nach einer wunderbaren Kombination über die Stationen Hora und Soukup, vollendete Waldkraiburgs 88 zur erneuten Führung. Vollenden konnte auch Philipp Lode, und zwar einen Pass von Dominik Soukup, der ihm einen Alleingang auf das Trostberger Tor ermöglichte. Zwar war Trostbergs Schlussmann Käsmaier noch dran, doch drehte sich der Puck dennoch über die Torlinie. Ein anderer Lode, der im Tor der Löwen, musste indes vom Eis gehen. Es zwickte im Rücken und bevor noch etwas Schlimmeres passierte, machte sich Tobi Sickinger bereit seinen zweiten Einsatz an diesem Wochenende zu erhalten. Zwei weitere Tore sollte dieses Drittel noch sehen, bevor es zum ersten Pausentee in die Kabine ging. Das erste war ein Schuss von Tim Ludwig, den Leander Ruß, einer der Grafinger Förderlizenzspieler, im Flug unhaltbar ins Tor abfälschte. Auch am nächsten Tor war Tim Ludwig mit einer Vorlage beteiligt. Diesmal auf Leon Decker in der Mitte, der nach kurzer Fußeinlage mit dem Puck das Trostberger Netz zum 5:1 wackeln ließ. Das zweite Drittel erwies sich als tor- aber nicht gänzlich ereignislos. Die Löwen schalteten, ob der klaren Führung, einen Gang zurück und Trostberg kam so ebenfalls zu einigen Möglichkeiten. Wayne Grapetine beispielsweise traf in der 15. Minute des Durchgangs den Pfosten. Auch die Löwen hatten ihre Möglichkeiten wie durch Leon Decker in der 17. Minute, doch er scheiterte letztlich am Trostberger Schlussmann. Ob dies nun ein taktisches Zurückhalten war, schließlich soll man in einem Testspiel ja auch Dinge testen oder ob es einfach nicht anders ging, wird wohl Coach Jürgen Lederers Geheimnis bleiben. Im letzten Durchgang jedoch ging es wieder rund und die Tormaschine wurde wieder in Betrieb genommen. Der Kapitän persönlich machte hierbei den Anfang als er einen abgeprallten Schuss von Dominik Soukup im Nachschuss in ein Tor ummünzte. Nur 27 Sekunden später jubelten Fans wie auch Spieler erneut. Nachdem Daniel Hora einmal das Tor umrundete und den Pass vor selbiges spielte, war es erneut Nico Vogl, der dies in den siebten Löwentreffer des Abends verwandeln konnte. Eine weitere Minute später durfte dann Dominik Soukup endlich selbst ein Tor bejubeln. Ganze achtmal war er an diesem Abend an einem Löwen-Tor beteiligt, das Achte durfte er sogar selbst erzielen. Wiederum eine Minute später sollte der nächste Treffer für die Waldkraiburger fallen. Torschütze war der, aus der „OansBee“ wieder in die erste Mannschaft zurückgekehrte Josef Huber. Nach einem Schuss von Tobias Jakob, stocherte dieser den Abpraller gedankenschnell zum 9:1 in die Maschen. Noch vor Ablauf der Halbzeit im drittel Spielabschnitt erhöhten die Löwen auf 10:1. Torschütze war, zum vierten Mal an diesem Abend, Nico Vogl, dem seine einjährige Weltreise scheinbar nicht geschadet hat. Jedoch half auch hier stark ein „Chief“ mit, dem der Puck von der eigenen Wade in das Tor der Gäste sprang. Eineinhalb Minuten vor dem, von Trostberg wahrscheinlich herbeigesehnten Ende, sollten die Löwen dann den Schlusspunkt setzen. Von der blauen Linie zog Daniel Hora noch einmal auf und versenkte den Puck mit einem Gewaltschuss im Tor zum 11:1 Endstand.
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Eisadler DortmundGleich zwei Heimspiele standen für die Eisadler Dortmund am Wochenende auf dem Vorbereitungsprogramm für die neue Saison. (RLW) Am Freitagabend war die Partie gegen die Troisdorf Dynamite, den Aufsteiger in die Regionalliga, am Ende eine klare Angelegenheit, denn das Team von Ralf Hoja konnte sich klar mit 11:1 (2:1,2:0,7:0) durchsetzen. Zwei Tage später war es am Sonntagabend an der Strobelallee eine weitaus schwerere Aufgabe gegen die Unis Flyers aus Heerenveen. Das Team aus der BeNeLiga, das sich schon zweimal gegen Duisburg (Oberliga) und einmal gegen Herford (ebenfalls Oberliga) durchsetzen konnte, behielt am Ende mit 3:1 (3:0,0:0,0:1) zwar die Oberhand. Aber spätestens ab dem 2. Spielabschnitt konnten die Eisadler dann doch ganz gut mithalten. Eisadler Trainer Ralf Hoja zog ein insgesamt positives Fazit nach diesen weiteren Vorbereitungsspielen: „Wir benötigen diese Spiele um das neu formierte Team sich einspielen zu lassen. Gegen Troisdorf am Freitag brauchte es eine gewisse Zeit um unsere Torchancen auch in Treffer umzumünzen, das gelang dann im letzten Abschnitt schon sehr gut. Gegen Heerenveen mussten wir uns in den ersten neun Minuten auf die spielerische Überlegenheit der Gäste aus der niederländischen Provinz Friesland einstellen und etwas Lehrgeld bezahlen. Danach lief es dann besser und wir konnten uns kämpferisch zur Wehr setzen. Für den weiteren Abstimmungsprozess bleiben uns nun weitere zwei Wochen Zeit.“ Im Spiel gegen Troisdorf hatten die Eisadler mit zwei schnellen Toren in den ersten sieben Spielminuten den perfekten Start. Danach wurden so einige Torchancen gegen tapfer kämpfende Gäste nicht genutzt, so dass die Dynamites zum zwischenzeitlichen Anschlusstreffer kommen konnten. Im zweiten Drittel erhöhten die Eisadler auf 4:1, um dann in den letzten Zwanzigminuten mit gleich sieben Toren zuzuschlagen. Dabei konnte auch der erste gemeinsame Auftritt des kanadischen Brüder-Paars Brody und Brayden Dale gefallen. Sie waren an insgesamt vier Treffern beteiligt. Die elf Tore verteilen sich auf 8 Torschützen: Kevin Thau (2), Brody Dale, Dustin Demuth, Kevin Trapp (2), Marvin Cohut, Ben Busch, Brayden Dale (2) und Jordi Cuena Pazos. Das zeigt, wie breit der Kader aufgestellt ist. Dieser Vorteil konnte auch am Sonntagabend gegen die Gäste aus den Niederlanden genutzt werden. Neben Noah Bruns und Alex Zaslavski musste Trainer Ralf Hoja noch kurzfristig auf Dominik Scharfenort und Robin Loecke verzichten. Nach dem Warm-Up mussten auch Dustin Demuth und Robin Poberitz passen. Damit war die Defensive etwas dezimiert, aber Malte Bergstermann konnte nach seiner Verletzungspause wieder mitwirken. Die Gäste hatten einen Blitzstart, kamen in der 3. und 4. Spielminute zur schnellen Zwei-Tore-Führung und konnten nach 9 Minuten sogar auf 3:0 erhöhen. Aber die Eisadler steckten nicht zurück und boten den Gästen immer mehr Paroli und verdienten sich ihren Anschlusstreffer durch Braydon Dale, der ein Zuspiel seines Bruders Brody in der 58. Minute zum 1:3-Endstand nutzen konnte. Das nächste Vorbereitungsspiel findet am kommenden Freitag 29.09.2023 um 20 Uhr gegen die Wiehl Penguins statt.
Ratinger Ice AliensTholl Gruppe verlängert Partnerschaft (RLW) Die Tholl Gruppe bleibt auch in der Saison 2023/24 Partner der Ratinger Ice Aliens. Die Unternehmensgruppe mit Sitz in Düsseldorf bietet eine exklusive Immobilienwertschöpfungskette aus einer Hand und ist der Partner rund um Bestandsimmobilien mit Beratung, Planung, Realisierung, Instandhaltung und Modernisierung. Marcus Hoffmann, Geschäftsführer der Tholl Gruppe zur Verlängerung des Engagements bei den Ice Aliens: „Die Ratinger Ice Aliens sind ein sportliches Aushängeschild unseres Ratinger Standortes und wir blicken mit Stolz auf eine langjährige, vertrauensvolle Partnerschaft mit ihnen zurück. Die Unterstützung unseres heimischen Leistungssports ist uns eine Herzensangelegenheit und mit der Verlängerung des Sponsorenvertrags möchten wir der Mannschaft erneut frühzeitig unser Vertrauen aussprechen.“ Auch die Ice Aliens in Person von Rainer Merkelbach freuen sich über die Verlängerung: "Wir freuen uns sehr, dass wir Tholl weiterhin zum Sponsorenkreis der Ice Aliens zählen dürfen. Bereits seit 2019 unterstützt uns Tholl und wir sind stolz darauf, dass wir das Unternehmen überzeugen konnten, den gemeinsamen Weg weitere zwei Jahre zu gehen. Wir freuen uns auch über die neue gestaltete Bandenwerbung, in der Tholl den Schwerpunkt auf die Mitarbeitersuche legt." Auf eine weiterhin gute und erfolgreiche Zusammenarbeit!
Kobras bestehen auch den letzten Test (LLW) Auch die letzte Prüfung im Rahmen der Saisonvorbereitung endete für die Dinslakener Giftschlangen positiv. Ja, sie waren gegen den Bezirksligisten Soester EG der Favorit, doch die Art und Weise, wie sie die Bördeindianer mit 14:2 aus der Schlangengrube jagten, nötigten selbst eingefleischten Kobras – Fans vollen Respekt ab. Zu keinem Zeitpunkt ließen sie Zweifel daran aufkommen, dass sie die Partie unbedingt gewinnen wollten. Die ca. 100 Zuschauer bekamen auch spielerisch ansehnliches Eishockey zu sehen, wobei die Hausherren von Beginn an das dominante Team waren. Bereits nach 50 Sekunden hatte Christian Schmitz mit einem satten Schuss unters Dach den Torreigen für die Böhme – Truppe eröffnet. Nach gut 4 Minuten war es dann Pierre Klein, der die Führung auf 2:0 ausbauen konnte. Noch konnten die Soester gut mithalten und sich nach 11 Spielminuten verdientermaßen erstmalig auf der neuen Spieluhr der Eishalle verewigen. Gut 2 Minuten später hatte allerdings David Gorski mit seinem ersten Treffer den alten 2 – Tore – Abstand wieder hergestellt. Eine unschöne Szene ereignete sich dann 2 Minuten vor Ende des ersten Durchgangs. Bei einem Zweikampf mit hoher Geschwindigkeit stürzte Gästespieler Thomas Ehlert und schlug ungebremst in die Bande ein. Er konnte nicht mehr aufstehen und wurde mit der Bahre ins Krankenhaus gebracht. Der Aufprall war so heftig, dass die Bande aus ihrer Verankerung sprang und erst einmal repariert werden musste. Die Kobras wünschen Thomas Ehlert an dieser Stelle alles Gute und eine schnelle Genesung. Als das Spiel wieder aufgenommen wurde erhöhten die Dinslakener durch Tom Goldmann in der 20. Spielminute auf 4:1. Kurz danach ertönte die erste Pausensirene. Der Mittelabschnitt begann, wie die ersten 20 Minuten begonnen hatten. Aus einer meist sicheren Abwehr heraus erarbeiteten sich die Giftschlangen viele gute Chancen, der Spielaufbau ließ nur wenig zu wünschen übrig. Und so dauerte es auch nur weitere zweieinhalb Minuten, bis Christoph Ehlert zu seinem ersten Treffer im Kobradress kam. Ein satter Schuss von Kevin Wabinski bedeutete in der 25. Minute das 6:1. Das 7:1 war wohl mit Abstand das schönste Tor des Tages und allein das Eintrittsgeld wert. Vor dem Tor vom Soester Goalie Rene Sembach spielte Tom Goldmann einen No - Look – Pass in seinen eigenen Rücken und es war Christoph Ehlert, der den Puck kurz annahm. Er selbst hätte schon eine klare Torchance gehabt, doch er ließ die schwarze Hartgummischeibe nur von seinem Schläger in Richtung David Gorski abtropfen, der nun das leere Gehäuse vor sich und überhaupt keine Mühe hatte, das Ergebnis auf 7:1 zu stellen. Derselbe Torschütze sorgte auch für den 8:1 – Zwischenstand nach dem zweiten Drittel. Christoph Ehlert eröffnete dann mit seinem zweiten Treffer in der 43. Spielminute den Torreigen des Schlussdrittels und schraubte das Ergebnis auf 9:1, ehe es die Giftschlangen etwas ruhiger angehen ließen. Doch sie wurden dafür prompt bestraft. Unmittelbar von der Strafbank kommend nahm Nils Schutzeigel einen genauen Pass aus der eigenen Verteidigung auf, lief auf das Dinslakener Gehäuse zu und ließ Lukas Biyikli, der an diesem Abend für die Hausherren zwischen den Pfosten stand, mit seinem Schuss in den rechten Winkel nicht den Hauch einer Chance. Jetzt zog der Favorit das Tempo wieder etwas an und legte mit weiteren Treffern von David Gorski, Kevin Wabinski und Nils Cleven das 14:2 – Endergebnis fest. Coach Böhme äußerte sich nach der Partie wie folgt: Es freut mich, dass wir heute sehr torhungrig waren. Mit dem Auftritt der ersten und der dritten Reihe war ich sehr zufrieden, mit der zweiten Reihe werde ich die nächsten 2 Wochen das Training nutzen, um ihr Spiel noch etwas zu verbessern. Was Thomas Ehlert passiert ist, tut mir sehr leid und ich wünsche ihm, dass er schnellstmöglich wieder auf dem Eis stehen kann“, vergaß Dinslakens Übungsleiter auch nicht den Unglücksraben des Spiels Genesungswünsche zukommen zu lassen. Damit haben die Kobras ihre Vorbereitungsspiele ohne Niederlage absolviert und sollten für das Abenteuer Landesliga gut gerüstet sein. Das Team von Jörg Böhme hat nun 2 Wochen Zeit, kleinere Blessuren auszukurieren und noch am ein oder anderen Spielzug im Training zu feilen. Für die Dinslakener startet die Landesliga am 08.10.2023 um 19:00 Uhr, wenn die Neuauflage des letztjährigen Bezirksliga – Endspiels gegen die Zweitvertretung des Neusser EV in der Schlangengrube stattfinden wird.
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| NEWS Landesverbände Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Vier Spiele zum Saisonstart und zwei Testspiele (RLO) Sieben Spiele mit Regionalligabeteiligung fanden am Wochenende statt. Die Liga startete mit vier Partien in die Saison und es gab zwei Testspiele von zwei weiteren Regionalligisten. Lauterbach gewinnt Duell der Neulinge Zum Duell der Neulinge kam es am Samstagnachmittag in Berlin, die SCC Adler Berlin hatten die Luchse Lauterbach zu Gast. Die Regionalliga-Premiere beider Teams ging vor 130 Zuschauen mit 2:7 (2:3/0:2/0:2) an die Luchse. Wyatt Noskey (8.) und Fiete Lasar (11.) brachten die Gäste in Führung. Das 1:2 von Justin Ludwig-Herbst zwei Minuten vor der Pause beantwortete Matyas Welser 64 Sekunden später mit dem 1:3. Zwar konnte erneut Justin Ludwig-Herbst mit dem ersten Powerplaytreffer der Saison 31 Sekunden vor der Pause auf 1:3 verkürzen. Dann aber trafen nur noch die Gästen. Matyas Welser erzielte im 2. Drittel zwei weitere Treffer und schaffte damit als erster Spiel der der Saison einen Dreierpack (29., 36.) und im letzten Drittel trafen in Überzahl Dave König (42.) und bei doppelter Überzahl Georg Pinsack (51.) zum Endstand. Christopher Schimming kassierte nach 46 Minuten die erste Spieldauerdisziplinarstrafe der Saison. Titelverteidiger startet mit Sieg in die Saison Drei Stunden später empfing Titelverteidiger Chemnitz Crashers die Jungfüchse Weißwasser. Die Crashers missten einiges investieren, um diese Partie zu gewinnen. Karel Novotny brachte die Crashers nach fünf Minuten in Führung und Tim Schneider konnte nach 18 Minuten auf 2:0 erhöhen. Gavin Fleck brachte Weißwasser mit einem Powerplaytreffer auf 2:1 heran, Luca Neudecker konnte nach 32 Minuten aber wieder für einen Vorsprung von zwei Toren sorgen. Doch erneut in Überzahl machte es Gavin Fleck mit dem 3:2 wieder spannend. Bis zur 2. Pause konnten Valentino Weißgerber (34.) und Kenneth Hirsch (38.) für Chemnitz auf 5:2 erhöhen. Doch wieder war es Gavin Fleck, der mit seinem 3. Treffer nach 46 Minuten wieder für etwas Spannung sorgte. Es sollte jedoch der letzte Treffer des Spiels bleiben und so gewann Chemnitz am Ende vor 575 Zuschauern mit 5:3 (2:1/3:1/0:1). FASS holt sich erstes Derby der Saison Im Welli von Hohenschönhausen stieg das erste Derby der Saison, die Eisbären Juniors Berlin empfingen FASS Berlin. 4:8 (1:2/1:4/2:2) gewannen die Weddinger dieses Derby. Daniel Volynec konnte nach bereits 115 Sekunden den ersten Treffer des Spiels erzielen. Zwar erzielte Tom Fitschen nach 15 Minuten den Ausgleich, doch 41 Sekunden später traf Henry Haase zum 1:2. Im 2. Drittel schraubten Daniel Volynec (23.), Gregor Kubail (26.) Henry Haase (33.) und eine Minute später Roberts Licitis das Ergebnis auf 1:6, Felix Kübler traf zwei Minuten vor der Pause zum 2:6. Der Schlussabschnitt brachte den Juniors nach 45 Minuten das 3:6 durch Tom Fitschen, doch zwei Minuten später sorgte Dimitry Butasch mit dem 3:7 wieder für klare Verhältnisse. Eine Minute später traf Daniel Volynec zum 3:8 und auch Felix Kübler kam eine Minute später zu einem weiteren Treffer und so stand es 4:8. Mit diesem Spielstand endete das erste Derby der Saison und FASS bleibt gegen die Juniors weiter ungeschlagen. Juniors gewinnen in Überzahl Und die Eisbären Juniors Berlin starteten, ebenso wie Gegner Jungfüchse Weißwasser, gleich mit einem Doppelwochenende, beide vollendeten das erste Wochenende der Regionalliga Ost. In einem abwechslungsreichem Spiel brachte Gino Kinder die Juniors in Führung (7.), zwei Minuten später gelang Gavin Fleck der Ausgleich. Clemens Sager und Georg Ginsburg konnten in der 20. Minute innerhalb von 16 Sekunden zum Pausenstand von 3:1 treffen. Felix Kübler ließ 56 Sekunden nach Wiederbeginn das 4:1 folgen, doch die Jungfüchse kamen zurück. Tim Lendzian in Überzahl (27,), Ronny-Lukas Gebert (33.) und erneut in Überzahl Luca Brauner (35.) sorgten für den Ausgleich. Doch drei Minuten später kamen auch die Juniors zu einem Überzahltreffer, Felix Kübler traf zum 5:4. Im letzten Drittel kamen die Juniors zu zwei Treffern bei doppelter Überzahl. Pierre Gläser (52.) und Tom Fitschen (54.) sorgten so für die Entscheidung in dieser Partie, daran änderte auch das 7:5 von Neo Siegmund 58 Sekunden vor dem Ende nichts. Marshall Renke (WSW) kassierte außerdem acht Minuten vor dem Ende eine Spieldauerdisziplinarstrafe, denn von der Bank kommen und sich in eine Auseinandersetzung einmischen, ist eben nicht erlaubt. So gewannen die Juniors am Ende mit 7:5 (3:1/2:3/2:1) und feiert den ersten Saisonsieg. Wölfe nehmen Revanche Neben dem Start in die Regionalligasaison gab es auch noch drei Testspiele. Die Schönheider Wölfe traten am Freitag beim ERSC Amberg an. Nicht ganz komplett unterlagen die Wölfe am Freitag mit 3:10 (1:3/2:2/0:5). Die Tore für Schönheide erzielten Florian Richter und Christian Freitag. Sonntag folgte das Rückspiel zwischen beiden Teams und diesmal konnten die Wölfe jubeln. Christian Freitag, Roy Hähnlein, Jan Meixner und Richard Zerbst trafen beim 4:2 (1:0/2:1/1:1) für Schönheide.
Schönheider WölfeSamstag Abschiedsspiel für Petr Kukla im Wolfsbau (RLO) Das Heimspiel der Schönheider Wölfe gegen den EV Pegnitz am kommenden Samstag, dem 30.09.23, um 17:00 Uhr im Schönheider Wolfsbau wird ein ganz besonderes, denn es ist nicht nur der letzte Test vor dem Meisterschaftsstart in die Regionalliga Ost-Saison 2023/2024, sondern es wird gleichzeitig das verdiente Abschiedsspiel für Petr Kukla. Bis auf kleinere Unterbrechungen war Petr Kukla seit der Saison 2011/2012, also insgesamt elf Jahre, fester Bestandteil im Wölfe-Team und avancierte durch seine Persönlichkeit auf und neben dem Eis schnell zum Publikumsliebling im Wolfsbau. Der im tschechischen Sokolov geborene Angreifer absolvierte im Trikot mit der Nummer 88 insgesamt 258 Pflichtspiele für die Wölfe und bestach die vielen Jahre immer durch Konstanz und Treffsicherheit vor dem gegnerischen Gehäuse. 357 Tore und 337 Vorlagen sprechen eine deutliche Sprache, womit Petr Kukla ohne Zweifel mit zu den erfolgreichsten Spielern gehört, welche jemals in Schönheide dem Puck nachgejagt haben. Auch in der Meister-Saison 2021/2022 schaffte er es an die Spitze der Topscorer-Liste in der Regionalliga Ost. Danach nahm er für kurze Zeit die Co-Trainer-Stelle bei den Wölfen an, wechselte aber noch während der Saison 2022/2023 als hauptamtlicher Trainer zum EV Pegnitz, was die Geschichte um das Abschiedsspiel am Samstag rund macht. Die Verantwortlichen des Schönheider Wölfe e.V. möchten sich dazu noch einmal recht herzlich bei den Ice Dogs Pegnitz bedanken, dass sie zugestimmt haben, das Testspiel am Samstag unter den Bedingungen eines Abschiedsspiels auszutragen, denn nur deshalb kann Petr Kukla das Trikot mit der Nummer 88 noch ein letztes Mal überstreifen und für die Wölfe und Fans auflaufen. Wölfe-Trainer Sven Schröder zu Petr Kukla: „Petr ist ein Spieler, der immer den Unterschied ausmachen konnte. Er war ein Garant für Vorlagen und Tore und er hat jede Menge Erfahrung. Petr war elf Jahre in Schönheide und es war für Ihn auch etwas ganz Besonderes, so lange hier zu sein, wo er mit unseren Fans im Rücken, dem Team oder dem Vorstand dann auch noch so erfolgreich in den letzten Jahren war. Ich wünsche ihm für seine Zukunft alles, alles Gute. Der Schönheider Eishockeysport hat ihm viel zu verdanken, denn was Petr auf und neben dem Eis im Senioren- und Nachwuchsbereich in und für Schönheide geleistet hat, ist schon beachtlich und anerkennenswert. Wir haben ihm zu seinen Ehren deshalb auch dieses Abschiedsspiel versprochen.“ Neben der gebührenden Verabschiedung von Petr Kukla, wird es in den Drittelpausen für die Fans noch die Gelegenheit geben, drei Original-Schläger und ein Sonder-Trikot von Petr Kukla zu ersteigern. Der Erlös aus den Versteigerungen geht an die Nachwuchsabteilung der Schönheider Wölfe.
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| NEWS Nachwuchs-Eishockey Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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| André Rankel wird neuer U18-Honorar-Bundestrainer (DEB) André Rankel wird mit sofortiger Wirkung den Cheftrainer-Posten bei der U18-Nationalmannschaft übernehmen. Der ehemalige Nationalspieler hat das Männer-Nachwuchsteam bereits im August an der Seite von U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter beim Hlinka Gretzky Cup unterstützt. Hierbei übernahm er zusammen mit DEB-Development Coach Patrick Reimer die Funktion eines Assistenztrainers. Aktuell ist der 38-Jährige ebenfalls als Development & Assistant Coach bei den Eisbären Berlin unter Vertrag, wo er junge Talente scoutet und ausbildet und zusätzlich als Co-Trainer der Profimannschaft fungiert. Zur effektiven Unterstützung des Eishockey-Nachwuchses hat DEB-Sportdirektor Christian Künast ein U18-Sportgremium ins Leben gerufen, das zukünftig im engen Austausch miteinander stehen wird, wenn es um die Auswahl, Förderung und Weiterentwicklung talentierter junger Spieler geht, besonders in Hinblick auf die U18-Nationalmannschaft. Diesem Gremium gehören Christian Künast selbst, Tobias Abstreiter (U20-Bundestrainer), Karl Schwarzenbrunner (DEB-Bundestrainer für Wissenschaft und Ausbildung), Patrick Reimer (DEB-Development Coach), Helmut de Raaf (Director of Development Red Bull Academy), Eduard Lewandoski (Cheftrainer U20 DEG) Luigi Calce (Cheftrainer U20 Jungadler Mannheim), Jochen Molling (U20-Trainer Eisbären Juniors Berlin) und Andreas Becherer (Nachwuchstrainer ESV Kaufbeuren) an. DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Mit André Rankel haben wir einen jungen aufstrebenden Trainer für die U18 verpflichtet, der den Spielern viel von seiner eignen nationalen und internationalen Erfahrung vermitteln kann. Das Sportgremium gibt uns mehr Tiefe und Qualität, vor allem bei der Kaderauswahl und auch der Weiterentwicklung junger Spieler.“ U18-Honorar-Bundestrainer André Rankel:„Ich freue mich sehr auf die anstehenden Aufgaben und die Zusammenarbeit mit den Jungs der U18-Nationalmannschaft. Ich möchte sie als Trainer unterstützen und mit ihnen gemeinsam den nächsten Schritt in der Entwicklung gehen.”
Lindau IslandersKids on Ice & Integration Day findet am 03.10. im Rahmen des EV Lindau Family Day statt Die EV Lindau Islanders laden am Dienstag, den 03. Oktober 2023, von 13:30 bis 14:30 Uhr, zum ersten Kids-on-Ice- & Integration-Day dieser Saison ein. Nach der großen Resonanz bei den Kids-on-Ice-Days in den vergangenen Jahren haben sich die Verantwortlichen für dieses Jahr etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um dem Eishockey-Nachwuchs einen schönen Nachmittag zu bescheren. Denn der erste Kids-on-Ice- & Integration-Day findet im Rahmen des EV Lindau Family Days statt. Teilnehmen können bei diesem speziellen Event alle Kinder ab drei Jahren, die unter professioneller Anleitung die ersten Schritte auf dem Eis wagen oder ihre Fortschritte präsentieren wollen. Sportlicher Höhepunkt des Family Day ist das Heimspiel (16.00 Uhr) gegen die Tölzer Löwen. Die Anmeldung zum Kids-on-Ice- & Integration-Day erfolgt am 03. Oktober von 13:00 Uhr bis 13:30 Uhr in der BPM ARENA in Lindau. Die Teilnahme ist kostenlos. Mitzubringen sind lediglich Helm, Handschuhe, Knie- und Ellenbogenschoner. Schlittschuhe können mitgebracht oder vor Ort ausgeliehen werden! Anschließend geht es für die Kleinen gemeinsam mit den Nachwuchstrainern und einigen Spielern & Trainern der ersten Mannschaft aufs Eis, um das eigene Können unter Beweis zu stellen. Dabei werden unter professioneller Anleitung unterschiedliche Übungen absolviert. Während sich der Nachwuchs auf dem Eis austobt, können es sich die Erwachsenen im Eisstüble gut gehen lassen und sich bei Interesse über den Verein, seine Spieler und das Laufschulprogramm „Learn-to-Skate“ der EV Lindau Islanders informieren. Für die Kinder gibt es neben der Action auf dem Eis die Möglichkeit unter anderem drei Trikots der ersten Mannschaft inklusive Unterschriften zu gewinnen. „Der Kids-on-Ice- & Integration-Day ist eine großartige Möglichkeit für Kinder und Eltern, die Welt des Eislaufens kennenzulernen“, sagt Spencer Eckhardt, Nachwuchs-Headcoach der EV Lindau Islanders. „Zudem besteht die Möglichkeit, sich Informationen rund um den Verein und dessen Organisation einzuholen. Wir wollen hierbei auch insbesondere Kinder mit Migrationshintergrund gerne bei uns willkommen heißen.“ Doch auch nach dem Ende des Schnuppertrainings ist es am Family Day noch nicht vorbei in der BPM-ARENA. Die Islanders laden alle Teilnehmer des Kids-on-Ice- & Integration-Day sowie deren Eltern ein, kostenlos dem Spiel der 1. Mannschaft zur familienfreundlichen Startzeit beim Heimspiel gegen Füssen beizuwohnen. Hierbei kann man dann auch die kleinsten EVL-Cracks von der U7 – U11 in Action sehen, wenn sie in der 1. Drittelpause kräftig über das Eis wirbeln. Weitere Informationen zur Laufschule des EV Lindaus sowie zur Nachwuchsarbeit des Vereins finden Sie unter: https://www.evlindauyoungislanders.com und www.evlindau.com.
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