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September 26
                         
September Kassel
             
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Stürmer Maximilian Herz kehrt nach einer Saison in der Verbandsliga beim REV Bremerhaven zu den Weserstars zurück. Der 26-Jährige konnte in 14 Spielen beachtliche 23 Tore und 23 Assists erzielen. Aus dem Nachwuchs des REV kommt zudem der junge ukrainische Stürmer Maksym Kovtun nach Bremen. Ausserdem haben Verteidiger Alexander Lutzow, sowie die Stürmer Niklas Apelt und Alexander Yevgenyev ihre weitere Zusage gegeben
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists
 
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Montag 30.Oktober 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag Abend mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
 

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären gewinnen Topspiel gegen Straubing

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben auch das zweite Spiel des Wochenendes gewonnen und bleiben Tabellenführer der PENNY DEL. Die Berliner bezwangen die Straubing Tigers am 15. DEL-Spieltag in der heimischen Mercedes-Benz Arena mit 3:2 nach Verlängerung. Die Partie bildete den großen Abschluss der traditionellen Charity-Aktion „Pink in the Rink“, eine Initiative für mehr Aufmerksamkeit für den Kampf gegen die Krankheit Krebs. Die pinken Sondertrikots, mit denen die Eisbären alle Heimspiele im Oktober bestritten, werden nun für diesen guten Zweck versteigert.
Die Gastgeber erwischten einen Blitzstart und gingen bereits nach 38 Sekunden durch Blaine Byron (1.) in Führung. Yannick Veilleux (20.) baute diesen Vorsprung dann kurz vor Ende des Startdrittels weiter aus. Im mittleren Spielabschnitt bauten die Berliner zunächst weiter Druck aufs gegnerische Tor aus, ein weiterer Treffer sprang allerdings nicht heraus. Dafür sorgten die Niederbayern mit zwei Toren durch Joshua Samanski (37.) und Tim Brunnhuber (39.) für den Ausgleich. Da im Schlussdrittel, trotz einiger Möglichkeiten auf beiden Seiten, kein weiterer Treffer fiel, ging es in die Verlängerung. In dieser erzielte erneut Blaine Byron (63.) das entscheidende Tor für die Eisbären Berlin.
Das nächste Ligaspiel bestreiten die Eisbären Berlin bereits am Dienstag, den 31. Oktober. Dann ist der Hauptstadtclub zu Gast bei den Nürnberg Ice Tigers. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Mit dem Ergebnis bin ich zufrieden, wir müssen aber aus der Partie lernen. Eine Zwei-Tore-Führung muss man gut verteidigen und darf diese nicht noch fast aus der Hand geben. Das Startdrittel hat mir sehr gefallen. Die Bereitschaft war vorhanden und das Momentum auf unserer Seite. Im mittleren Spielabschnitt hat uns der Biss teilweise gefehlt und wir hatten zu viele Turnover. Wir haben aber weiter an uns geglaubt und weitergekämpft. Im Schlussdrittel haben beide Teams dann sehr druckvoll gespielt. In der Overtime haben wir glücklicherweise einen Weg gefunden, die Partie zu gewinnen.“
Blaine Byron (Stürmer Eisbären Berlin): „Wir hatten einen guten Start in die Partie. Dann haben wir Straubing jedoch wieder ins Spiel kommen lassen. Wir haben aber eine unglaubliche Moral und mentale Stärke innerhalb der Mannschaft. So haben wir uns zurückgekämpft und schlussendlich auch belohnt. Anerkennung für die Eisbären und vor allem unsere Fans für die Durchführung von Pink in the Rink. Es ist toll, dass wieder so viel Geld für den guten Zweck gesammelt wird.“  
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  17:45 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


duesseldorferegDüsseldorfer EG
DEG verliert 2:4 in Bremerhaven

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat gegen die Fischtown Pinguins mit 2:4 verloren. Die Gastgeber schockten die Düsseldorfer früh mit einem Doppelpack und ebneten sich den Weg zum Sieg. Phil Varone und Kohen Olischefski machten die beiden Treffer auf Seiten der Rot-Gelben.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  16:19 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Derbysieg! Red Bulls bezwingen Nürnberg im 400. DEL-Heimspiel

(DEL)  Zweites Derby gegen Nürnberg in dieser PENNY DEL-Saison, zweiter Erfolg für den EHC Red Bull München: Der deutsche Meister hat sich im 400. DEL-Heimspiel gegen die Ice Tigers mit 5:3 (0:0|2:2|3:1) durchgesetzt. 
Vor 5.379 Zuschauern im Olympia-Eisstadion erzielten Austin Ortega, Maximilian Kastner, Dominik Bittner, Ben Street und Veit Oswald die Tore für das Team von Trainer Toni Söderholm.
Die Red Bulls starteten mit viel Druck und setzten sich gleich zu Beginn in der offensiven Zone fest. Leon Hungerecker im Tor der Ice Tigers hatte viel zu tun, war aber erstmal nicht zu bezwingen. Die Gäste lauerten auf Konter – so wie in der neunten Minute. Daniel Schmölz tauchte plötzlich frei vor Mathias Niederberger auf, verfehlte aber knapp. Das Duell im Anschluss ausgeglichen mit Chancen auf beiden Seiten, ein Treffer fiel vor der ersten Pause jedoch nicht.
Nach dem Seitenwechsel München schneller auf Temperatur, doch im Abschluss fehlte weiterhin die Präzision. Das änderte sich in der 31. Minute: Ortega brachte die Red Bulls per Nachschuss in Führung. Nürnberg meldete sich aber zurück und stellte das Derby binnen einer Minute auf den Kopf: Charlie Gerard (38.) und Cole Maier (39.) drehten mit ihren Treffern die Partie. Das letzte Wort im Mittelabschnitt hatten die Red Bulls: Weil Kastner nur zwölf Sekunden später auf der anderen Seite traf (40.), ging es mit 2:2 in die zweite Pause.
Die erste Aktion im Schlussabschnitt gehörte ebenfalls dem deutschen Meister – und erneut klingelte es: Bittner feierte nach einem Hammer von der blauen Linie seine Torpremiere im Münchner Trikot (42.). Street legte in Überzahl sogar das 4:2 nach (45.). Weil sich die Unterzahl-Einheiten der Red Bulls erneut stark präsentierten, hielt die Zwei-Tore-Führung bis in die Schlussphase. Da wurde es noch einmal turbulent: Zunächst erhöhte Oswald auf 5:2 (55.), ehe die Ice Tigers durch Jakob Ustorf verkürzten (56.). Wenige Minuten später bejubelten die Red Bulls in ihrem Jubiläums-Heimspiel den dritten DEL-Sieg in Serie.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  16:46 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen scheitern an eigener Ineffizienz

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen sind auch am Sonntag in der DEL2 leer ausgegangen. Im Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg unterlagen die Blau-Weißen vor 3.415 Zuschauern mit 2:4.
Die Eislöwen starteten gut in die Partie, konnten durch einen hervorragend herausgespielten Treffer in Führung gehen. David Rundqvist behauptete die Scheibe, spielte auf den freistehenden Dani Bindels, der zur 1:0-Führung einnetzte. Marco Baßler versperrte Thomas McCollum im Regensburger Tor noch sehr gut die Sicht. In der 13. Minute jubelten die Gäste, als Divis den Puck über die Linie beförderte. Nach Sichtung des Videobeweises gaben die Schiedsrichter den Treffer aber nicht. Kurz vor Drittelende jubelten die Eisbären erneut. Diesmal zählte der Treffer. Drei Sekunden vor Ende des ersten Spielabschnitt traf Jakob Weber in Überzahl zum 1:1.
Die ersten zehn Minuten im zweiten Drittel drückten die Eislöwen auf den Führungstreffer, waren aber erneut nicht effizient genug vor dem Gästetor. Wie effizient man sein kann, zeigten die Regensburger. Eine erste Druckphase nutzten die Eisbären in der 34. Minute durch Corey Trivino zur Führung. Nach einem hervorragend herausgespielten Angriff erhöhte Abbott Girduckis in der 37.Minute auf 3:1 für Regensburg.
Im Schlussabschnitt hatten die Eislöwen weiter mehr vom Spiel, verpassten aber das Tor zu schießen. In der 56. Minute waren es erneut abgezockter Regensburger, die durch Andrew Yogan im Powerplay auf 1:4 aus Dresdner Sicht erhöhten. Adam Kiedewicz gelang in der 58. Minute nur noch der Anschlusstreffer zum 2:4-Endstand.
Corey Neilson, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Regensburg hat defensiv sehr gut gestanden und großartig verteidigt. Dazu hatten sie einen überragenden Torhüter und ihre Chancen sehr effizient genutzt. Ich kann meiner Mannschaft keinen großen Vorwurf machen. Über weitere Strecken haben wir das Spiel bestimmt, schießen aber die Tore nicht. Das ist unser Hauptproblem, dass wir das Tor nicht treffen. Über die Leistung kann ich deshalb nicht enttäuscht sein, aber über das Ergebnis natürlich.“
Weiter geht es für die Eislöwen am Dienstagabend mit dem Auswärtsspiel bei den Bietigheim Steelers.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  19:46 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kasselhuskiesKassel Huskies
Huskies drehen das Spiel und sichern sich drei Punkte am Family Day

(DEL2)  Drei Punkte schenkten die Huskies ihren Fans am Halloween-Day in der Nordhessen Arena. In einem hochklassigen Spiel gelang den Huskies die Revanche für die Niederlage im ersten Aufeinandertreffen mit den Krefeld Pinguinen. Vor der Partie wurde außerdem Marco Müller für sein 500. Spiel im Trikot der Nordhessen geehrt, welches er am Freitag beim Auswärtssieg in Regensburg absolvierte.
Die Huskies begannen die Partie mit viel Zug zum Tor. Bereits in der ersten Spielminute hatte Weidner nach einem Schuss von Lowry die Chance sein Team per Rebound in Führung zu bringen, konnte diesen jedoch nicht verwerten. Die ganz großen Chancen kamen dann ab der elften Spielminute. Zuerst scheiterte Preto freistehend vor Bick, direkt im Anschluss traf Valenti nach einem schönen Spielzug nur das Außennetz. Auch einen Fehlpass der Gäste konnte Valenti nicht bestrafen (13.). Die wahrscheinlich größte Gelegenheit bot sich den Huskies ausgerechnet in Unterzahl, doch der Innenpfosten rettete die Pinguine bei Mieszkowskis Alleingang (15.). So mussten die Huskies, trotz Chancenplus, mit einem 0:0 in die Kabine.
Auch wenn die ganz großen Chancen im zweiten Drittel über weite Strecken ausblieben, änderte sich im zweiten Drittel wenig an der Überlegenheit der Huskies. Die größte Gelegenheit bot sich McMillan, welcher in der 38. Spielminute aber nur das Gestänge traf. Auf der anderen Seite vollendete Cerny, nach Vorarbeit von Weiß, einen Alleingang durch die Schoner von Huskies-Goalie Maxwell zum 0:1 (39.) und stellte so den Spielverlauf kurz vor Drittelende auf den Kopf.
Die Huskies ließen sich im Schlussabschnitt davon nicht aus der Ruhe bringen. In der 43. Minute landete der Puck, nach einem von Tschwanow gewonnenen Bully, bei Bodnarchuk. Dessen Schlagschuss fälschte Detsch zum 1:1-Ausgleichstreffer ab (43.). Nachdem die Gastgeber im Anschluss zunächst eine Unterzahlsituation überstehen mussten, bekamen sie kurz darauf selbst ein Powerplay zugesprochen. In diesem dauerte es gerade einmal acht Sekunden bis Valenti mit einem trockenen Handgelenkschuss ins linke obere Eck traf und die Partie somit drehte (49.). Daraufhin waren die Gäste aus Krefeld gezwungen selbst die Initiative zu ergreifen, scheiterten jedoch zunächst an Maxwell und anschließend am disziplinierten Penaltykilling der Schlittenhunde. Gäste-Goalie Bick hatte seinen Kasten noch gar nicht zu Gunsten eines sechsten Feldspielers verlassen, da war abermals die vierte Reihe der Huskies erfolgreich. Korte erkämpfte sich die Scheibe an der Bande, legte zurück auf Tschwanow, welcher die Übersicht behielt und nach einem Querpass Detsch zum 3:1 Endstand vollenden lies (59.).
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  19:14 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     mk


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
EC Kassel - Krefeld Pinguine 3-1

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine haben am Sonntagnachmittag eine Auswärtsniederlage hinnehmen müssen. Bei den Kassel Huskies stand es mit Ablauf der Spielzeit 3:1 (0:0, 0:1, 3:0) für die Hausherren. Mangelnde Disziplin und eine schwache Offensivausbeute waren die Hauptgründe, für eine Niederlage, die ohne einen starken aufgelegten KEV-Torhüter Felix Bick deutlich höher hätte ausfallen können.
Die Huskies hatten ab dem ersten Drittel das Ruder in der Hand. Die Pinguine verteidigten gut, kamen jedoch selten zu Entlastungangriffen. Die Schussstatistik sprach über das gesamte Spiel daher eine deutliche Sprache. 37 zu neun insgesamt, 13 zu vier in Drittel eins, zwölf zu fünf in Drittel zwei und zwölf zu sechs in Drittel drei, jeweils für die Hausherren. Hinzu kamen insbesondere im zweiten und dritten Spielabschnitt mehrere vermeidbare Strafen für den KEV, die den Huskies beste Chancen brachten. Völlig überraschend war es David Cerny, der die Pinguine in der 39. Minute mit der ersten und einzigen richtigen KEV-Chance des Spiels in Führung brachte. Der Spielverlauf war kurzzeitig komplett auf den Kopf gestellt.
Die Huskies spielten ihre Dominanz jedoch im letzten Drittel aus und die Pinguine schafften es weiterhin nicht der Strafbank fernzubleiben. Die Hessen bestraften die Undiszipliniertheit und drehten das Spiel durch Tore von Hans Detsch in der 43. und Yannik Valenti im Powerplay in der 49. Minuten.
Den Pinguinen gelang es auch in der Schlussphase nicht die Huskies vor ernsthafte Probleme zu stellen. Im Gegenteil: Die Begegnung spielte sich auch in der Schlussperiode beinahe ausschließlich vor dem Gehäuse von Felix Bick ab, der durch eine starke Leistung ein Debakel verhinderte. Schüsse der Pinguine im Schlussdrittel suchte man vergeblich. Die Huskies konnten letztlich die Entscheidung mit dem zweiten Treffer Doetschs in der 59. Minute herbeiführen und den Heimsieg trotz der kurzen Schrecksekunde im Mitteldrittel sicher über die Zeit bringen.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  18:57 Uhr
Bericht:     KEV
Autor:     mt

  
bayreuthtigersBayreuth Tigers
Spielverlegung November

(OLS)  Auf Grund der bekannten Problematik im Bayreuther Eisstadion konnten wir das anstehende Spiel gegen den ECDC Memmingen, welches ursprünglich am 10.11.23 in Bayreuth stattgefunden hätte, verlegen. Mit den Verantwortlichen in Memmingen und in Absprache mit dem DEB wurde das Heimrecht getauscht. Somit treten wir am 10. November in Memmingen an. Das in Memmingen geplante Match im Februar 2024 wird dann in Bayreuth stattfinden.
Auch mit den Verantwortlichen in Riessersee stehen wir in Kontakt und sind in guten Gesprächen, die Partie, die für den 03. November in Bayreuth terminiert ist, verschieben zu können. Hier muss noch die Verfügbarkeit der Halle in Garmisch final geklärt werden.
Wir bedanken uns sehr herzlich bei den Verantwortlichen in Memmingen sowie in Riessersee für das unkomplizierte und unbürokratische Handeln in dieser speziellen Situation.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  15:15 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons auch in Erfurt unterlegen - Herford verliert Drachenduell

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein muss weiter auf die Trendwende warten. Bei den TecArt Black Dragons unterlagen die Ice Dragons mit 3:6 (0:2/1:2/2:2), fanden zu spät in die Begegnung hinein und brachten sich zudem durch zu viele Strafzeiten immer wieder selbst in Bedrängnis.
Erfurt gestaltete die ersten Spielminuten deutlich überlegen und kam vor ausverkauftem Haus in der 8. Minute verdient in Führung. Dillon Eichstadt hatte in Überzahl für die Gastgeber getroffen. In der 15. Minute erhöhte Tom Pauker für die Black Dragons auf 2:0 und in den verbleibenden Minuten des ersten Drittels war Erfurt dem dritten Treffer deutlich näher als der HEV dem Anschlusstreffer. In der Pause dann die nächste Hiobsbotschaft für die Herforder: Stürmer Logan DeNoble konnte aufgrund einer Verletzung nicht mehr weiterspielen und so reduzierte sich der Kader auf 14 Feldspieler.
Trotz des Handicaps gestalteten die Ice Dragons die Begegnung nun offener und kamen in der 31. Minute durch Rustams Begovs auf 1:2 nach Videobeweis heran. Doch Erfurt hatte schnell eine Antwort parat und stellte in einer weiteren Überzahl durch Harrison Reed den alten Abstand wieder her (35.). Noch vor dem letzten Wechsel erhöhte Arnoldas Bosas in der 39. Minute zum vorentscheidenden 4:1.
Im letzten Spielabschnitt ließen die Gastgeber nichts mehr anbrennen, zogen durch Treffer von Harrison Reed (52.) und Philipp Hertel (55.) auf 6:1 davon, bevor Jonas Gerstung (56.) und Niklas Hildebrand bei doppelter Überzahl (60.) den Endstand zum 3:6 herstellten.
„Es ist im Moment immer derselbe Ablauf. Wir geraten relativ früh in Rückstand, bevor wir aufwachen und besser in das Spiel finden. Wir müssen uns im Moment in allen Bereichen verbessern und die Mannschaft muss hart arbeiten, um schnell zu einem Erfolgserlebnis zu kommen“, so Coach Miha Zbontar im Anschluss an die Begegnung.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  20:23 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
EV Dingolfing siegt gegen Schongau nach Verlängerung

(BYL)  Am Freitagabend holten sich die Isar Rats, in einem weiteren Krimi, den nächsten Heimsieg in der Bayernliga gegen den EA Schongau. Dabei machten es die Hausherren unnötig spannend. Vor allem das bis dato schwache Überzahlspiel bereitet den EVD-Machern bisweilen Kopfzerbrechen. Überschattet wurde der Sieg von einer schweren Verletzung des EVD-Routiniers Alex Janzen. 
Der Deutsch-Russe mit DEL-Erfahrung hatte völlig überraschend sein Debüt gegeben und musste nach einem sehr harten Foul in das Krankenhaus gebracht werden. Warum der Schongauer Akteur keine große Strafe erhielt, wird wohl das Geheimnis der unglücklich agierenden Schiedsrichter bleiben. „Alex wird auf unbestimmte Zeit ausfallen. Wir hoffen, dass er wieder auf das Eis zurückkehrt und zwar bald“, so EVD-Vorsitzender Jürgen Ohr. 
Doch alles auf Anfang. Die Hausherren starteten erneut mit dem zuletzt überragenden Justin Köpf im Tor und mussten neben Marco Sedlar und Dennis Jedrus auch auf den Verteidiger Lukas Krämmer verzichten. Die Schongauer kamen in Bestbesetzung und wollten den eher dürftigen Saisonstart, mit nur zwei Punkten aus drei Spielen, in Niederbayern mit einem Dreier vergessen machen. Doch die Mammuts wurden von den Dingolfingern kalt erwischt. Der freche Außenstürmer Kevin Aigner luchste den Gästen die Scheibe ab und traf zum umjubelten Führungstreffer. In der Folgezeit hatten die knapp 700 Zuschauer einige Male den Torschrei auf den Lippen, aber die Isar Rats ging viel zu fahrlässig mit ihren Chancen um. 
Dadurch blieb die Begegnung weiter eng und die Oberbayern wurden ab der 15. Minute frecher. Kurz vor der Drittelpause musste Justin Köpf, der bis dato einen ruhigen Abend erlebte, schon sein ganzes Können abrufen, um den Ausgleich zu verhindern. „Das erste Drittel war mehr als in Ordnung. Da haben wir verpasst den zweiten oder dritten Treffer zu erzielen und danach war ein wenig der Wurm drin“, so EVD-Coach Bernie Englbrecht. 
So führte ein Missverständnis in der EVD-Defensivzone zu einem völlig unnötigen Gegentreffer durch den Finnen Ville Saloranta. In der Folgezeit kamen die Isar Rats völlig aus dem Tritt. Dies lag auch an der schweren Verletzung von Routinier Alex Janzen. Der beliebte Routinier musste vom Eis  getragen werden. Die Schongauer selbst nutzten diese Phase gnadenlos aus und zeigten dem Paradeblock der Isar Rats, wie Effizient man eine Powerplay-Möglichkeit in der Bayernliga ausnutzen muss. Mit einem Rückstand ging es somit in das letzte Drittel.
Die Reaktion der Dingolfinger war jedoch erstklassig. Man übernahm wieder die Kontrolle und wurde durch einen sehenswerten Treffer von Arthur Grinwald belohnt. In der Folgezeit blieb der EVD am Drücker, wurde jedoch durch unglückliche Schiedsrichterentscheidungen erneut aus der Bahn geworfen. Doch eine kämpferisch starke Leistung und ein erneut überragenden Justin Köpf rettete die Hausherren in die Verlängerung. 
Dort erzielte William Theberge den Siegtreffer in Überzahl, nachdem Patrick Geiger den Kanadier mustergültig freigespielt hatte. „Da war im Powerplay dann endlich mehr Bewegung drin“, bilanzierte Englbrecht. Unter dem Strich blieb somit ein wichtiger Heimsieg. „Man kann der Mannschaft vor allem kämpferisch keinen Vorwurf machen“, sagte Bernie Englbrecht nach der Partie. Nach dem starken Eröffnungsdrittel wären drei Punkte trotzdem möglich gewesen. 
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  12:25 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     jo


forstnatureboyzForst Nature Boyz
Nature Boyz stutzen Falcons die Flügel - Geschlossene Mannschaftsleistung bringt Auswärtssieg

(BLL)  Die Ansprache der beiden Trainer Markus Ratberger und Tobias Maier fand bei der Mannschaft vor dem Spiel gehör, denn sie setzte die vorgegebene Marschroute 100%ig um, und belohnten sich nach einem konzentrierten Auftritt mit einem Auswärtssieg in Höhe von 0:4 (0:1; 0:3, 0:0) mit den ersten Punkten in der Landesliga Gruppe A.
Das Spiel bei den Falcons begann mit den erwartetenden Offensivbemühungen der Gastgeber. Die Forster Defensivabteilung stand jedoch eng an den jeweiligen Gegenspielern dran, und verhinderten somit einige Einschußmöglichkeiten. In der 4. Spielminute konnten sie ein Überzahlspiel nicht zu ihren Gunsten nutzen, Thomas Zimmermann im Tor zeigte eine überragende Leistung und hielt seinen Kasten sauber. Die Gäste konnten sich immer wieder befreien, um selbst Tormöglichkeiten zu erspielen. In der 11. Spielminute war es dann soweit. Ein Pfrontener saß auf der Strafbank, als Tobias Zimmert per Schuß von der blauen Linie die 0:1-Führung erzielte. Das Zuspiel kam von Simon Fend, der auch einen ausgezeichneten Tag erwischte. Die Hausherren zeigten sich vom Gegentreffer sichtlich beeindruckt, ihre Aktionen wirkten gelegentlich sehr unsicher. Mit 0:1 gingen die Teams in die verdiente Drittelpause.
Auch den Mittelabschnitt begannen die Hausherren sehr offensiv, die drängten auf den Ausgleichstreffer. Thomas Zimmermann hatte immer wieder brenzlige Situationen zu bestehen. In der 28. Spielminuten saßen gleich zwei Forster auf die Strafbank. Diese doppelte Unterzahl bestand das Team aber mit Bravour, jeder Akteur kämpfte für seine Kameraden. Die beiden Strafzeiten waren kaum vorüber, setzten die Nature Boyz einen Konter, der sehr clever gespielt wurde. Auf Zuspiel von Simon Fend und Tim Vogl war es dem Routinier Bastian Grundner, in diesem Spiel auch Kapitän des Teams vorbehalten, auf 0:2 zu erhöhen, die Spieluhr zeigte die 31. Spielminute. 74 Sekunden später zog auf Zuspiel von Tobias Estermaier Markus Wohlgemuth knapp hinter der Mittellinie ab, die Scheibe flog über die Fanghand des verdutzten Dominik Gümbel zum 0:3 in die Maschen. Pfrontens Trainer nahm seine Auszeit, um die Spieler aufzuwecken. Diese Maßnahme brachte bis zum Schluß des Drittels keine Wirkung mehr, vielmehr hatten jetzt die Gäste die Oberhand des Spiels. Dieses Übergewicht nutzte kurz vor der Drittelpause Simon Fend in der 40. Spielminute mit seinem Treffer zum 0:4, das Zuspiel kam von Tim Vogl und Bastian Grundner.
Die Falcons wollten sich noch nicht geschlagen geben, und kamen mit einem Torhüterwechsel aus der Kabine. Sie bemühten sich, Thomas Zimmermann und seine Kollegen in Bedrängnis zu bringen. Die Forster reagierten auch im Schlußabschnitt sehr ruhig und besonnen. Einige überflüssige Strafzeiten brachten die Nature Boyz jedoch mehrmals in Unterzahl, doch spätestens bei Thomas Zimmermann war Endstation. Er hatte natürlich auch in der einen oder anderen Situation das Glück des Tüchtigen auf seiner Seite. Nachdem er an diesem Tag unüberwindbar war, ging der Schlußabschnitt mit 0:0 zu Ende, somit konnte der erste Auswärtssieg und auch zugleich der erste Saisonsieg gebührend gefeiert werden.
In diesem Spiel gab es drei Sieger, Torhüter Thomas Zimmermann, Simon Fend, sowie die gesamte Mannschaft, die als geschlossene Einheit auftrat.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  14:02 Uhr
Bericht:     SCF
Autor:     ws

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
neusserevNeusser EV
Der NEV ging in Solingen leer aus

(RLW)  „Wir haben sehr viel Druck gemacht, aber es gibt so Tage wie heute da will der Puck einfach nicht über die Torlinie!“, mit dieser Aussage fasste Coach Ackers das Spiel in Solingen treffend zusammen.
Mit 15 Feldspielern und Marko Brlic im Tor erarbeitete sich der NEV viele Chancen, doch lange stand die Partie 0:0.
In der 52. Minute trafen die Raptors dann zum 1:0, das einzige Tor des Spiels. „Es war das erwartet schwere Spiel, da Bergisch- Land eine über Jahre eingespielte Mannschaft hat.“
Die Chancen der Hausherren in den ersten beiden Dritteln entschärfte der gute Brlic im Tor des NEV, kurz vor Schluss war er jedoch machtlos.
„Wir werden in dieser Woche unser System und den Torabschluss intensiv trainieren. Ich hoffe, dass dann wieder alle Spieler an Bord sind.“so der Aublick des Trainers auf die kommende Woche.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  13:32 Uhr
Bericht:     NEV
Autor:     kf


grefrathphoenixGrefrath Phoenix
Zittersieg im Derby - GEG verteidigt Tabellenführung

(LLW)  Die Grefrather EG hat am Samstagabend ihre Tabellenführung in der Landesliga NRW verteidigt. In einem streckenweise wilden Spiel gegen den niederrheinischen Nachbarn Neusser EV 1b gab es einen 7:5 (3:0,2:4,2:1)-Erfolg vor 466 Zuschauern im heimischen Grefrather EisSport & EventPark. Dabei gaben die Blau-Gelben zwischenzeitlich eine 4:0-Führung aus der Hand und machten es dadurch noch einmal unnötig spannend.
Dass die Partie gegen den Aufsteiger und amtierenden Bezirksliga-Meister aus Neuss für den Phoenix keine einfache Aufgabe werden würde, war bereits im Vorfeld zu erwarten gewesen. Da die Regionalliga spielfrei hatte, konnten die Gäste für die Begegnung auf einige Akteure aus der 1. Mannschaft des NEV zurückgreifen. Die GEG musste neben ihren beiden Verteidigern Stefan Bronischewski (Handbruch) und Benedikt Pricken (berufliche Gründe) auch auf Goalie Leon Jessler verzichten. Für ihn rückte Christian Tebbe zwischen die Torpfosten. Als Backup stand erstmals der 18-jährige Maik Schäfer im Aufgebot.
Grefrath startete druckvoll und übernahm gleich die Kontrolle über das Spielgeschehen. Dennoch dauerte es bis zur 15. Minute, ehe die Blau-Gelben hochverdient nach Vorarbeit von Brian Westerkamp und Marlon Alves de Lima per Abstauber durch Michal Cychowski in Führung gehen konnten. Auf die 1:0-Führung folgten binnen drei Minuten zwei weitere Treffer durch Julius Krölls (17.) und abermals Michal Cychowski im Powerplay (18.). Beide Male hatten Kapitän Andreas Bergmann und Roby Haazen gemeinsam assistiert. So ging es mit einem standesgemäßen und leistungsgerechten 3:0 zum ersten Mal in die Kabinen.
Auch nach der Pause machte die GEG genau damit weiter, womit sie vor dem Seitenwechsel begonnen hatte. Über weite Strecken war es ein Spiel auf ein Tor, unterbrochen von einzelnen Kontern der Gäste vom Rhein. Das 4:0 in der 22. Minute (Assist durch Kai Weber und Tim Schröder) war bereits der dritte Treffer von Michal Cychowski an diesem Abend.
Soweit schien aus Grefrather Sicht alles nach Matchplan zu laufen, die „Löwen“ vom NEV gebändigt, zumal unmittelbar auf den komfortablen Vier-Tore-Vorsprung ein zweiminütiges Überzahlspiel folgte.
Alles im blau-gelben Bereich? Es sollte anders kommen: Anstatt nun mit einem weiteren Tor die Vorentscheidung zu erzwingen, verkürzten die Gäste bei eigener Unterzahl durch Maximilian Tillmann aus dem Neusser Regionalliga-Kader prompt auf 1:4 (22.).
Grefrath reagierte mit Offensivdruck, dafür nun aber in der Defensivarbeit zu unkonzentriert und unentschlossen. Die Folge war das 2:4 in der 27. Minute durch Lukas Siebenmorgen, ebenfalls für diese Begegnung von der 1. Mannschaft des NEV abgestellt. Der erneute Anschlusstreffer sorgte beim Phoenix merklich für Verunsicherung und brachte die Quirinusstädter wieder ins Spiel. Zwei weitere Neusser Tore durch Dennis Nürenberg im Powerplay (32.) und Marc Sprengnöder (35.) zum 4:4-Ausgleich stellten den bisherigen Spielverlauf auf den Kopf. Christian Tebbe im Grefrather Tor hatte offenbar nicht seinen allerbesten Tag erwischt und geriet zudem ein ums andere Mal durch individuelle Fehler seiner Vorderleute in Bedrängnis.
GEG-Trainer Joschua Schmitz reagierte mit einer Auszeit um den Lauf der Gäste zu unterbrechen und seine verunsicherten Jungs wieder wach zu rütteln. Mit Erfolg, denn im unmittelbar nächsten Moment brachte Brian Westerkamp (Assist Cychowski/Alves de Lima) den Phoenix wieder in Front (36.). So ging es mit einer knappen 5:4-Führung ein letztes Mal in die Kabinen.
Im Schlussabschnitt agierten die Blau-Gelben vorsichtiger, auch um nicht erneut in einen der stets brandgefährlichen Konter der Gäste zu laufen. So lebte das Spiel bis zur Schlussphase weniger von den spielerischen Höhepunkten als von der enormen Spannung. In der 56. Minute sorge Kai Weber mit seinem Tor zum 6:4 für vermeintliche Beruhigung des angespannten Nervenkostüms seiner Teamkollegen auf dem Eis und dem der erneut zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauer im Grefrather Eis-Oval.
Der Stadionsprecher hatte kaum den Torschützen bekannt gegeben, da war Neuss auch bereits wieder durch Tillmann auf einen Treffer herangekommen (57.).
So wurde es in den Schlussminuten noch einmal eng. Gerade in dem Moment, als Gäste-Keeper Robin Sievering zugunsten eines sechsten Feldspielers in Richtung der Neusser Bank aus seinem Tor geeilt war, gelang Kai Weber Sekunden vor der Schlusssirene mit seinem 7:5 ins leere NEV-Tor die endgültige Entscheidung.
„Puh, die Punkte sind im Sack“, stellte Joschua Schmitz unmittelbar nach dem unverhofften Samstagskrimi erleichtert, aber kurz und knapp fest. In einem späteren Interview äußerte er sich wie folgt: „Wir sind ganz gut ins Spiel gestartet, haben uns dann in den nächsten 10 Minuten relativ schwer getan. Dennoch haben wir uns im ersten Spielabschnitt eine gute Führung herausgespielt. Wie vorausgesehen kam Neuss im zweiten Drittel wie die Feuerwehr und hat uns damit ein bisschen überfordert. Die Gäste haben das schlau gemacht, gut gekontert und unsere individuellen Fehler eiskalt ausgenutzt“, beschrieb Schmitz das Geschehen aus seiner Sicht.
Dass sein Team das Eis am Ende doch als Sieger verlassen und im entscheidenden Moment das Spiel wieder an sich reißen konnte, spricht aus seiner Sicht für eine gute Moral in der jungen Truppe. Gleichzeitig wird aber auch deutlich deutlich, dass sich der Phoenix im taktischen Bereich noch weiter festigen muss. „Wir werden auch daran in den nächsten Einheiten weiter arbeiten“, so Schmitz.
Unterm Strich bedeutet der dritte Sieg im dritten Spiel, dass die GEG ungeachtet der Ergebnisse der Konkurrenz, auch bis zum kommenden Wochenende Tabellenführer bleibt. Am Sonntag, 05.11. (18:30 Uhr) sind die Blau-Gelben dann beim Mitfavoriten ESV Grizzlys Bergkamen zu Gast. Dann bedarf es einer Leistungssteigerung, soll die Serie weiter Bestand haben.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  17:21 Uhr
Bericht:     GEG
Autor:     dr

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Luchse gewinnen auch zweites Spiel gegen die Juniors

(RLO)  Es scheint so, als würde den Eisbären Juniors Berlin die Luchse Lauterbach nicht liegen, oder auch umgekehrt, die Luchse spielen gerne gegen die Eisbären. Denn auch der zweite Vergleich beider Teams ging an die Hessen, 2:5 (0:1/1:3/0:1) gewannen sie am Sonntag im Welli.
Am letzten Wochenende gab es in Lauterbach ein sehr spannendes Spiel, dass die Juniors trotz eines Comebacks am Ende doch noch knapp verloren. Ähnlich eng könnte es auch diesmal zugehen, es dürfte auf die Kleinigkeiten ankommen. Und es dürfte auch darauf ankommen, wie die Juniors das enge Spiel von Samstag verkraftet hatten. Gut besetzt mit 17 Feldspielern gingen die Juniors in dieses Spiel, Gion Ulmer begann im Tor. Den Gästen standen nur 12 Feldspieler zur Verfügung, Justin Fuß war Starttorhüter.
Die ersten guten Angriffe kamen von den Juniors, Lauterbach war aber mit Kontern ebenfalls gefährlich. Nach durchaus guten Chancen auf beiden Seiten konnten die Gäste in der 12. Minute den ersten Treffer des Spiels erzielen. Dominik Krüger staubte ab und die Gäste führten. Mit Chancen auf beiden Seiten und einem Pfostenschuss der Luchse kurz vor der Pause ging es weiter, Tore gab es nicht mehr.
Beide Teams versuchte zwar weiter sich Chancen zu erspielen, viele gab es aber nicht. Im Laufe des Drittels hatten die Gäste ein Chancenplus und nach 31 Minuten gelang ihnen das 0:2. Ein Konter half und Alexander Khristenko vollende diesen. Zwei Minuten später konnten die Juniors antworten, Dustin Hesse verkürzte auf 1:2. Doch den Luchsen gelang drei Minuten ein weiterer Treffer durch David Weidlich und Lauterbach führte wieder mit zwei Toren. 59 Sekunden später waren es sogar drei Tore, denn Dave König erhöhte auf 1:4. Mit diesem Spielstand endete der 2. Abschnitt und nun würde es schwer werden für die Juniors hier noch Punkte zu holen.
Schnell zum Anaschlusstreffer kommen, war notwendig, sollte hier noch etwas für die Juniors gehen. Und die 43. Minute brachte auch das 2:4, Phillip Golz ließ die Juniors wieder hoffen. Doch als die Juniors nach 48 Minuten gerade ihre erste Strafe in diesem Spiel überstanden hatten, landete ein Schuss von David Weidlich im Tor und wieder hatten die Luchse drei Tore Vorsprung. Weitere Tore ließen die Torhüter nicht zu und so gewannen die Gäste am Ende mit 2:5.
Es war nicht der Offensivtag der Juniors, zu viele Chancen wurden liegengelassen. Die Luchse hingegen nutzten ihre besser und siegten am Ende verdient. Die Juniors bleiben aber mit elf Punkten aus acht Spielen auf dem 3. Platz, sie haben es aber verpasst sich abzusetzen. Lauterbach hat nun neun Punkte aus fünf Spielen auf dem Konto und hält damit den Anschluss an die Juniors.
Weiter geht es für die Eisbären am kommenden Sonntag, dann kommt der zuletzt arg gebeutelte ESC Dresden in den Welli. Spielbeginn ist wie immer um 16:00 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  19:56 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
       
    

NEWS Frauen-Eishockey

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
  
     
 
berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Eisbären gewinnen nach Verlängerung

Es war eine hart umkämpfte und wieder spannende Sonntagspartie zwischen den Eisbären Juniors Berlin und den Amsterdam Tigers. 64 Minuten wurde am Sonntag gespielt, dann konnten die Berlinerinnen einen 3:2-Erfolg (1:0/0:2/1:0) nach Verlängerung feiern.
Am Samstag zeigten beide ein gutes und schnelles Spiel und ähnliches war auch am Sonntag zu erwarten. Beide wechselten zu diesem Spiel die Torhüterin, Lilly-Ann Riesner (EJB) und Dayna Owen (AT) begannen. Alina Fiedler hatte schon vor dem Spiel Grund zur Freude, sie bestritt ihr 150. Bundesligaspiel und wurde dafür geehrt. Und mir Julie Lee gab es bei den Eisbären auch ein Geburtstagskind.
Das Spiel startete im Vergleich zum Vortag etwas ruhiger. Amsterdam versuchte zwar Druck aufzubauen, blieb aber meistens hängen. Die Eisbären kamen zwischendurch zu guten Kontern. In der 7. Minute führte einer dieser Konter zum 1:0 der Eisbären, Siena Müller-Maldonado konnte diesem mit ihrem ersten Bundesligatreffer zum 1:0 nutzen. Und Felicitas Bergman kam durch ihre Vorlage zu ihrem ersten Bundesligascorerpunkt. Nun hatten die Juniors Vorteile, es gab weitere gute Chancen. Die wurden aber nicht genutzt und vier Minuten vor der Pause hatten die Gastgeberinnen bei einem Lattenschuss der Tigers Glück. Ein Powerplay zum Ende des Drittels brachte den Gästen einige gute Torschüsse, es blieb aber nach 20 Minuten beim 1:0.
Da es drei Sekunden vor der Sirene eine weitere Strafe gegen die Eisbären gab, kam Amsterdam zum Drittelstart zu einem langen Powerplay. Die Eisbären überstanden die Unterzahl und durften im Anschluss selbst versuchen in Überzahl zu einem Treffer zu kommen, was jedoch nicht gelang. Dafür kamen die Gäste zum Ausgleich, ein Hammer von der blauen Linie, abgegeben von Britt Wortel, schlug oben ein und es stand nach 26 Minuten 1:1. Amsterdam kam wenig später zu einer Druckphase und diesmal schlug ein Schuss auf der anderen Seite oben ein. Emily Evens zog ab und die Tigers führten nach 29 Minuten mit 1:2. Diesmal waren die Tigers im 2. Drittel effektiver und so führten sie nicht unverdient mit 1:2.
Diesmal konnten die Eisbären mit einem Powerplay ins Drittel starten und das sogar für 77 Sekunden mit zwei Spielerinnen mehr. Es gab auch Druck und Schussversuche, nur ein Treffer wollte nicht gelingen und so überstanden die Tigers diese Phase. Die Eisbären kämpften aber weiter und der Einsatz wurde belohnt. Anastasia Gruss konnte nach 48 Minuten den Ausgleich erzielen und wieder half dabei ein Konter. Beide Teams gaben weiter alles, um dieses Spiel zu gewinnen. Es gab aber keinen Treffer mehr und so folgte eine Verlängerung.
Auch hier griffen beide Teams an, nutzten aber die Chancen nicht aus. Drei Minuten vor dem Ende der Overtime führte ein Wechselfehler zu einem Powerplay der Eisbären und das nutzten sie aus. Chanel-Virginia Hofverberg staubte 108 Sekunden vor dem Ende ab und sicherte ihrem Team den zweiten Punkt aus dieser Partie.
Die Eisbären konnten zwar nicht ganz an die Leistung vom Vortag anknüpfen, kämpferisch wurde aber wieder alles gegeben und sich am Ende mit zwei Punkten belohnt. Und mit fünf Punkten aus diesem Wochenende können die Eisbären sicherlich gut leben. Amsterdam hat wieder gut gespielt und nimmt zumindest einen Punkt mit auf die Heimreise.
Weiter geht es bereits am kommenden Wochenende mit der nächsten sehr schwierigen Aufgabe, Titelverteidiger ECDC Memmingen Indians kommt dann in den Welli. Gespielt wird wie immer am Samstag um 19:00 Uhr und am Sonntag um 13:00 Uhr.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 29.Oktober 2023  19:56 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Montag 30.Oktober 2023
06:15 Uhr
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Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
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