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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 26.November 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt 18 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen, Landesliga Nordrhein-Westfalen, aus der Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
KNAPPE NIEDERLAGE GEGEN DEN VORJAHRES-FINALISTEN: EISBÄREN REGENSBURG UNTERLIEGEN IM HEIMSPIEL EC BAD NAUHEIM MIT 3:4

(DEL2)  Ein enges Spiel vor über 3500 Fans in der Donau-Arena – aber wieder keine Punkte für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg: Gegen den EC Bad Nauheim verloren die Oberpfälzer mit 3:4 (1:1/0:2/2:1). Dabei hatten sich die EBR bis zum Schluss nicht aufgegeben: Andrew Schembri hatte im ersten Durchgang eine frühe Gäste-Führung ausgeglichen (19. Minute), nach zwei Gegentreffern im eigentlich dominanten Mittelabschnitt liefen die Domstädter aber dennoch einem Rückstand hinterher. Zwar gelang Corey Trivino in Überzahl der 2:3-Anschlusstreffer (44.), doch kurz darauf stellten die Hessen den alten Abstand wieder her. Den Donau-Städtern gelang anschließend ein weiteres Mal der Anschluss durch Nikola Gajovský, der Ausgleichstreffer fiel aber nicht mehr. In der DEL-2-Tabelle rutschten die Eisbären dadurch auf Rang 14, den letzten Platz, zurück (26 Punkte), Bad Nauheim hingegen behauptete seinen dritten Rang (32 Zähler). Weiter geht es für die Regensburger mit dem bayerischen Duell auswärts bei den Starbulls Rosenheim am morgigen Sonntag, 26. November, ab 17 Uhr im dortigen Rofa-Stadion (zum Vorbericht: https://eisbaeren-regensburg.com/buskonvoi-rollt-nach-regensburg-eisbaeren-empfangen-am-freitag-ec-bad-nauheim-am-sonntag-auswaerts-bei-den-starbulls-rosenheim). Das nächste Heimspiel folgt dann am Freitag, 1. Dezember, ab 20 Uhr in der Donau-Arena gegen die Krefeld Pinguine – es wird der große „F*CK CANCER“-Spieltag (Vorbericht folgt).
Nachbericht:
Die Eisbären Regensburg traten zu diesem wegweisenden Duell gegen den EC Bad Nauheim erneut ohne einige angeschlagene Akteure an: In der Verteidigung musste Xaver Tippmann passen, im Sturm Marvin Schmid. Darüber hinaus fehlten Abwehrstütze Korbinian Schütz überzählig, Angreifer-Talent Niklas Zeilbeck stand für Passau in der Oberliga auf dem Eis. Im Tor startete Tom McCollum, Jonas Neffin war sein Backup.
Die Begegnung begann auf beiden Seiten verhalten. Großchancen gab es kaum. Was doch bis zu den Toren durchkam, war in der Anfangsphase sichere Beute der beiden Goalies: Tom McCollum bei den EBR, Maximilian Meier bei den Gästen. Nach exakt sieben Minuten fiel dann aber dennoch der erste Treffer des Abends: Die Eisbären hatten gerade eine Strafe aufgebrummt bekommen – und nach verlorenem Bully ging es ganz schnell. Kevin Orendorz versenkte den Puck in den Maschen und brachte die Hessen damit 1:0 in Führung. Als sich ein Großteil der über 3500 Zuschauer in der Donau-Arena dann bereits mit einem Regensburger Rückstand zur ersten Pause abgefunden hatte, bewies Andrew Schembri seine Torjäger-Qualitäten: Er lief sich frei und verwertete 84 Sekunden vor der Sirene ein punktgenaues Zuspiel gekonnt zum verdienten 1:1-Ausgleich.
Der späte Treffer gab den Regensburgern Schwung mit ins Mitteldrittel: Die Eisbären kombinierten sich eine Chance nach der anderen heraus, brachten die Scheibe aber nicht im Tor unter. Ein ums andere Mal konnte sich Meier im ECN-Kasten auszeichnen. Gnadenlose Effizienz der Gäste sollte die Oberpfälzer dann letztlich um den verdienten Lohn ihrer Mühen bringen: Nauheims Verteidiger Marius Erk war nach mehreren missglückten Klärungsversuchen der Domstädter aus dem Getümmel erfolgreich (33. Minute). Kurz darauf hatten die Domstädter direkt wieder eine Dreifachchance auf den Ausgleich: Erst scheiterte Constantin Ontl an Meier, dann Lukas Heger am Pfosten und einen anschließend zugesprochenen Penalty-Strafschuss von Andrew Yogan parierte dann wiederum Meier glänzend. Statt des 2:2 legten die Gäste ein weiteres Tor nach: Topscorer Tim Coffman gelang per Bauerntrick sogar noch das 3:1 für die Kurstädter (36.).
Den EBR war im Schlussabschnitt anzumerken, dass sie das Ruder noch einmal herumreißen wollten – Abschluss um Abschluss prasselte auf Meier ein, der aber stets die Übersicht behielt. Insgesamtes Torschuss-Verhältnis des zweiten und dritten Drittels: 27:14 zugunsten der Eisbären. Und die kämpften sich noch zwei Mal zurück in die Partie. Erst verkürzte Corey Trivino im Powerplay auf 2:3 (44.) – doch nur wenige Minuten später hatten die Gäste ebenfalls in Überzahl die passende Antwort parat und stellten den Zwei-Tore-Abstand durch Jordan Hickmott wieder her (48.). Der von Richard Diviš und Tomáš Schwamberger glänzend freigespielte EBR-Kapitän Nikola Gajovský netzte anschließend zum erneuten Anschlusstreffer ein – 3:4 nach 52 Minuten. Doch trotz eines Timeouts und eines sechsten Feldspielers für McCollum gelang der Ausgleichstreffer in der Schlussphase nicht mehr.
Durch die Niederlage rutschten die Eisbären in der dicht gedrängten DEL-2-Tabelle dadurch auf den 14., den ungeliebten letzten Platz ab (26 Punkte). Insgesamt vier Mannschaften, die in der Rangliste vor den Oberpfälzern stehen, haben aber bereits eine Partie mehr absolviert – und mit lediglich zwei Zählern mehr könnte die Mannschaft theoretisch bis auf Rang sieben vorrücken. Bad Nauheim indes verteidigte durch den Sieg seinen fünften Tabellenplatz (32 Punkte) und hielt Anschluss an die Spitzengruppe. Mit einem Sieg am Sonntag im bayerischen Duell bei den Starbulls Rosenheim könnten die EBR ihre Ausgangslage schon wieder drastisch verbessern. Spielbeginn im dortigen Rofa-Stadion ist um 17 Uhr (zum Vorbericht: https://eisbaeren-regensburg.com/buskonvoi-rollt-nach-regensburg-eisbaeren-empfangen-am-freitag-ec-bad-nauheim-am-sonntag-auswaerts-bei-den-starbulls-rosenheim). Das nächste Heimspiel folgt dann am kommenden Freitag, 1. Dezember: Dann empfangen die Eisbären am großen „F*CK CANCER*-Spieltag die Krefeld Pinguine ab 20 Uhr in der Donau-Arena (Vorbericht folgt)
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  18:57 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


bayreuthtigersBayreuth Tigers
Save the Date! Fanshop und Geschäftsstelle in der Innenstadt – Samstag, 02.12.2023 von 13 – 15 Uhr

(OLS)  Nach einigen Jahrzehnten am „alten Standort“ in der Albrecht-Dürer-Straße, direkt neben unserem Tigerkäfig ist es jetzt soweit: Der Fanshop und die Geschäftsstelle der Bayreuth Tigers ist umgezogen. Nicht weit entfernt vom Kunsteisstadion, in der Bayreuther Fußgängerzone ist ab sofort die Schaltzentrale der Tigers, sowie ein neu gestalteter Fanshop untergebracht.
Mit den Räumlichkeiten der ehemaligen Markgrafenbuchhandlung gewinnen wir deutlich an Platz für unseren Fanshop hinzu, der in den letzten Wochen komplett neu gestaltet wurde und mit brandneuen Fanartikeln bestückt werden konnte. Die Erreichbarkeit, in der Opernstraße ist ebenso erfreulich, wie die neuen Öffnungszeiten unseres Hauptquartieres. So sind wir während der Saison jeweils von Dienstag – Freitag von 12:00 – 18:00 Uhr, sowie samstags von 10:00 – 16:00 für euch da.
Wir laden alle Fans, Sponsoren und Freunde des Bayreuther Eishockeys herzlich ein, mit uns zusammen, die neuen Geschäftsräume offiziell zu eröffnen.
Das Team vor Ort:
Hierzu werden am 2. Dezember zwischen 13 und 15 Uhr die Jungs der Tigers sowie das Trainer-Team um Rich Chernomaz vor Ort sein um mit euch zusammen gesellige Stunden zu verleben.
Wir stellen euch die Jungs der Tigers im privaten Rahmen vor. Unser langjähriger Stadionsprecher Lorenz ist hier für uns im Einsatz und wird den einen oder anderen Akteur Fragen stellen.
Highlight:
Als besonderes „Schmankerl“ hat sich Mark Ledlin, der bis in den Oktober noch mit seiner Band in Nordamerika auf Tour gewesen ist, und einigen Menschen – auch denen, die den Eishockeysport nicht explizit verfolgen – aus der SAT.1 Serie „Voice of Germany“ bekannt sein dürfte, an welcher er 2020 teilgenommen hat, bereit erklärt, einige Songs live zu performen.
Das Beste kommt zum Schluss - Wellensteyn-Store Bayreuth:
Im Anschluss an unsere Neueröffnung werden die Jungs der Tigers von ca. 15:30 – 17:30 Uhr den Standort wechseln und sich bei unserem langjährigen Partner, dem Wellensteyn-Store in der Maximilianstr. 31 einfinden.
Hier wird es ein gemütliches Beisammensein geben, bei welchem die druckfrischen neuen Autogrammkarten vorgestellt werden. Holt euch also gerne Autogramme eurer Jungs, die gerne für Gespräche, Fotos usw. zur Verfügung stehen werden.
Ein Dankeschön geht hier an den Wellensteyn-Store Bayreuth für die Unterstützung. Schon jetzt dürfen wir ankündigen, dass neben Rabatten, die bei Vorlage von Tages-oder Dauerkarten gewährt werden, am kommenden Freitag, dem 01.12. beim Match gegen die Höchstadt Alligators Wellensteyn als Sponsor of the Match agieren wird und hierfür wieder zwei hochwertige Jacken als Preise bei unseren Pausenspielen zur Verfügung stellen wird.
Special:
Beim Kauf einer Wellensteyn-Jacke am 02.12.2023 gibt es als Zugabe zwei Sitzplatz-Tagestickets unserer Tigers für ein Heimspiel eurer Wahl. Auch hierfür ein herzliches Dankeschön an den Wellensteyn-Store Bayreuth.
Wir wünschen euch schon jetzt einen entspannten und interessanten Tag mit den Jungs aus dem Team unserer Bayreuth Tigers.
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  20:05 Uhr
Bericht:     BT
Autor:     av

  
ecdcmemmingenMemmingen Indians
Wichtige Punkte: Memmingen schlägt Heilbronn am Hühnerberg

(OLS)  Ein wichtiger Heimerfolg ist dem ECDC am heimischen Hühnerberg gelungen. In einem verrückten Spiel gewannen die Indians am Ende knapp mit 7:6 gegen den Verfolger aus Heilbronn. Über 2700 Zuschauer sahen das Spiel am Freitagabend. Insgesamt waren über 600 ehrenamtliche Helfer und Rettungskräfte am traditionellen ECDC-Blaulichttag anwesend.
Die Indians starteten engagiert in die Begegnung gegen die Falken aus Heilbronn. Das Team von Daniel Huhn arbeitete sich in das Spiel und ging erstmals in der 10. Minute in Führung. Dominik Meisinger war der Torschütze zum 1:0. Die Falken zeigten aber ebenfalls ihr Können und stellten das Spiel noch im ersten Drittel auf den Kopf. Linus Wernerson Libäck und Jan Pavlu brachten die Gäste mit 2:1 in Führung, was auch vom Spielverlauf gesehen in Ordnung ging.
Für das zweite Drittel hatten sich die Memminger viel vorgenommen. Und der ECDC kam gut aus der Kabine: Tobi Meier schnappte sich die Scheibe und schloss einen Alleingang eiskalt zum 2:2 ab (21.Minute). Minuten später erzielte Sofiene Bräuner mit einem tollen Sololauf über die gesamte Eisfläche ein Sahnetor zum 3:2 für die Maustädter. Aber die Gäste blieben dran. Heilbronn markierte in der 28.Minute das 3:3 durch Pontus Wernerson Libäck. Die Antwort der Indianer ließ nicht lange auf sich warten. Zehn Sekunden später schoss Marcus Marsall, nach starker Vorarbeit von Peleikis, das 4:3 für den ECDC. Damit war das zweite Drittel aber noch nicht beendet. Heilbronn schaffte es gegen Ende des Abschnitts abermals das Spiel zu drehen. Thomas Supis war erst in Überzahl zur Stelle, ehe Freddy Cabana mit einem trockenen Handgelenkschuss das 5:4 für die Falken besorgte.
Im letzten Drittel wollten es die Hausherren dann nochmals wissen, sie drängte nun auf das Gehäuse der Heilbronner. So war es abermals Tobi Meier, der den 5:5 Ausgleich erzielte (42.Minute) und die Indians beflügelte. Denn keine Minute später klingelte es erneut im Tor der Gäste. Denis Fominych überwand den Falken-Goalie zum 6:5 für Memmingen. Ebenso wichtig war dann das Tor zum 7:5 für die Maustädter. Abermals Denis Fominych schnürte seinen Doppelpack in Überzahl (51.Minute). Zwar verkürzten die Gäste aus Heilbronn durch Oula Uskis Treffer noch auf 6:7, aber es waren die Memminger, die dieses torreiche Spiel über die Bühne brachten und den Sieg feierten.
Am Sonntag geht es für die Indians auswärts im Ostallgäu weiter. Der ECDC trifft dann auf den EV Füssen zum Allgäu-Derby. Spielbeginn am Kobelhang ist um 17:00 Uhr. Das nächste Heimspiel am Hühnerberg findet am Sonntag, 03.12., gegen den Deggendorfer SC statt.
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  12:44 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons liefern Tilburg großen Kampf - Unglückliche 2:3-Niederlage für Herford

(OLN)  Alles gegeben – der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord den Tilburg Trappers alles abverlangt. Zwar unterlagen die Ice Dragons unglücklich mit 2:3 (1:1/0:0/1:2), zeigten jedoch eine der stärksten Saisonleistungen bis dato.
Die niederländischen Gäste erwischten in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ einen Start nach Maß und gingen mit der ersten Großchance in der 2. Minute durch Danny Stempher mit 1:0 in Führung. Herford zeigte sich jedoch kämpferisch, ließ sich durch den Rückstand nicht beirren und arbeitete sich in die Partie hinein. In Überzahl gelang André Gerartz in der 14. Minute der 1:1-Ausgleich, mit dem auch erstmals die Seiten gewechselt wurden.
Im zweiten Drittel sahen die Zuschauer weiterhin ein engagiertes HEV-Team, das phasenweise sogar ein Übergewicht hatte. Beide Defensivreihen und vor allem die Torhüter Kieren Vogel sowie Cedrick Andree ließen bis zur letzten Pause jedoch keine weiteren Gegentreffer zu.
Im Schlussabschnitt erhöhte Tilburg den Druck, hatte nun die besseren Torgelegenheiten, während Herford aufopferungsvoll weiterkämpfte. In der 48. Minute brachte Branden Gracel die Trappers wieder in Führung und Herford war von nun an gezwungen, noch einmal alles nach vorne zu werfen. Als Mikko Virtanen zwei Minuten vor dem Ende zum 3:1 für die Gäste traf, schien die Entscheidung gefallen zu sein. Die Ice Dragons zeigten jedoch Moral und brachten sich durch das zweite Tor von André Gerartz nur 30 Sekunden später noch einmal auf 2:3 heran. In der Schlussoffensive fehlte den Gastgebern nun jedoch die Kraft, um noch einmal den Ausgleich zu erzielen und so nahmen die Trappers drei Zähler auf die Heimreise mit.
„Es war heute das beste Spiel, das ich von meiner Mannschaft bislang gesehen habe und wir werden versuchen diese Leistung am Sonntag bei den Hannover Indians wieder abzurufen“, so Herfords Headcoach Risto Kurkinen auf der anschließenden Pressekonferenz.
Zwar blieb das Erfolgserlebnis für die Ice Dragons gegen Tilburg aus, jedoch macht die Leistung berechtigt Hoffnung für die nächsten Spiele. Mit ähnlichen Leistungen wird sich das Herforder Team mit Sicherheit zukünftig in den Punkten wiederfinden. Für den HEV geht es in der Sonntagsbegegnung zu den Hannover Indians, bei denen man den nächsten Anlauf unternimmt.
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  14:59 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons wollen an starke Leistung anknüpfen - Herford zu Gast bei den Hannover Indians

(OLN)  Weiterkämpfen – für den Herforder Eishockey Verein führt die Reise in der Sonntagsbegegnung ein weiteres Mal zu den Hannover Indians. Am 18. Spieltag der Oberliga Nord versuchen die Ice Dragons ab 19.00 Uhr die gute Leistung vom 2:3 gegen die Tilburg Trappers zu konservieren und im Eisstadion am Pferdeturm erneut abzurufen.
Stück für Stück ging es beim HEV in den vergangenen Spielen aufwärts, zeigte sich in der Defensive kompakter und strukturierter und möchte nun den nächsten Schritt gehen und in Hannover etwas Zählbares mitnehmen. Im bisher einzigen Saisonduell beider Kontrahenten siegten die Indians mit 6:3, nachdem Herford zu spät in die Partie fand. Mindestens 60 Minuten hoch konzentriert und kampfstark agieren – so dürfte die Devise sein, die Headcoach Risto Kurkinen seiner Mannschaft ausgeben wird.
Die Indians erlebten in den vergangenen Spielen ein Auf und Ab. So gab es neben zwei Siegen gegen Erfurt und Halle auch drei Niederlagen gegen Leipzig, Hamm und zuletzt in Essen. Mit 29 Punkten und Platz 5 der Tabelle dürfen die Niedersachsen zwar auch in Richtung Top 4 schauen, müssen jedoch ebenso die derzeit etwas schwächer platzierten Teams im Auge behalten, da mit Rostock und Hamm die Konkurrenz auf Schlagdistanz im Nacken sitzt.
Für alle, die das Spiel nicht vor Ort im Eisstadion am Pferdeturm verfolgen können, wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 26.November 2023  10:45 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erscambergAmberg Wild Lions
Torhungrige Löwen in Pfaffenhofen - ERSC gewinnt 7:0 und der Goalie setzte Akzente

(BYL)  Der ERSC Amberg hat seinen Aufwärtstrend in der Eishockey-Bayernliga mit einem klaren Auswärtssieg bestätigen können. Am Freitagabend gewannen die Wild Lions mit 7:0 beim EC Pfaffenhofen. Im Blickpunkt stand dabei Timon Bätge, denn der Löwentorhüter parierte einen Penalty, bereitete einen Treffer seiner Vorderleute vor und holte sich zudem einen Shutout – ein Spiel ohne Gegentor. Der Grundstein für den klaren und zu keiner Zeit gefährdeten Erfolg wurde bereits im Anfangsdrittel gelegt.
Ambergs Trainer Dirk Salinger war vorab zu Umstellungen gezwungen, weil neben den verletzten Kevin Schmitt und Lukas Klughardt auch noch Aron Schwarz und Felix Köbele ausfielen. Dafür wurde der Kader wieder mit jungen Spielern aufgefüllt. Vor allem Davin Maus konnte sich da in Szene setzen, denn dem Förderlizenzspieler aus Weiden gelangen ein Treffer und zwei Vorlagen. Der ERSC von Anfang an mit klarer Körpersprache gab mit zwei Doppelschlägen gleich die Richtung vor. Nach den Treffern von Philipp Siller, Marco Pronath, Andi Pielmeier und Ryan Boucher nahmen die Gastgeber einen Torwartwechsel vor, was aber nichts am Spielverlauf änderte. Die Messe war da ohnehin schon längst gelesen, zu deutlich die Überlegenheit der Löwen. Die ließen es ab dem zweiten Drittel etwas ruhiger angehen, ohne den Gegner dabei aufzubauen. Erneut Siller und Maus machten das halbe Dutzend an Amberger Toren voll. In einem unaufgeregten Schlussabschnitt setzte Brandon Walkom mit dem 0:7 den Schlusspunkt, der von den knapp hundert mitgereisten Löwen-Fans entsprechend gefeiert wurde.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 26.November 2023  07:41 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
Noch keine Besserung in Sicht - Ohne zwölf Spieler reist der EV Dingolfing nach Ulm

(BYL)  Zu einem unangenehmen Gegner reisen die Isar Rats am Sonntag, wenn es in den äußersten Westen Bayerns zum VfE Ulm/Neu-Ulm geht. Die Schwaben sind nicht optimal in die Saison gestartet und stecken im Tabellenmittelfeld fest. Deshalb wollen sie gegen ersatzgeschwächte Dingolfinger unbedingt dreifach punkten. Die Situation im Lazarett des EV Dingolfing hat sich hingegen nicht verbessert. 
Bis zum Donnerstagabend hoffte EVD-Trainer Bernie Englbrecht auf gute Nachrichten, doch die kamen nicht, denn fast die komplette erste Reihe wird das wichtige Mittelfeldduell beim VfE Ulm/Neu-Ulm verpassen. Max Hofbauer und Martin Benes schlagen sich weiter mit einer Grippe herum; Verteidiger Patrick Geiger hat noch keine Freigabe vom Arzt erhalten und auch hinter dem Einsatz von William Theberge steht ein dickes Fragezeichen. 
Somit wird Englbrecht mit einer Rumpftruppe die weite Reise nach Neu-Ulm antreten müssen. Ein bitterer Umstand, denn mit einer vernünftigen Aufstellung hätte man eine große Möglichkeit auf einen Dreier gehabt. Mit den ganzen Ausfällen, insgesamt werden zwölf Spieler im Kader fehlen, ist ein Sieg beim letztjährigen Hauptrunden-Fünften eher unwahrscheinlich. Trotzdem will sich die restlich verbliebene Mannschaft nicht schon vor dem Spiel die weiße Fahne schwenken. Im Vergleich zum Peißenberg-Duell werden zumindest Alex Schander und Lukas Krämmer in den Kader zurückkehren. Sein Saisondebüt könnte außerdem Rückkehrer Daniel Schickaneder feiern, der als „Aushilfe“ für ein paar Spiele aus dem Eishockey-Ruhestand zurückkehrt. 
Wichtig wird in Neu-Ulm sein, dass die Dingolfinger vor allem das tschechische Duo Martin Synek und Martin Podesva in den Griff bekommen. Die technisch hochbegabten Stürmer sorgten in der vergangenen Saison fast im Alleingang für den hervorragenden fünften Platz in der Hauptrunde. Weit mehr als 100 Scorerpunkte konnte das Duo für sich verbuchen. Sonst glänzt die Truppe mit drei kompakten Sturmreihen, die auch in dieser Saison schon für eine dicke Überraschung gesorgt hat. Im Heimspiel wurde der Tabellenzweite aus Peißenberg in die Knie gezwungen. Auch die deutlichen Siege gegen Pfaffenhofen oder Schweinfurt zeigen, dass die Schwaben in dieser Spielzeit wohl nichts mit dem Abstieg zu tun haben. 
Für den EV Dingolfing gilt bei diesem Spiel vor allem wieder eine Maxime: Einfach spielen und die Fehler des Gegners konsequent ausnutzen. Dann könnte sogar eine Sensation im Schwabenland drin sein. Es wäre auf jeden Fall Balsam für die arg geschundene Seele der EVD-Fans.
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  13:20 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     af


DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
Teuer verkauft - EVD mit starkem Auftritt beim Tabellenzweiten aus Peißenberg

(BYL)  Mit einer couragierten Leistung hat der Rumpfkader des EV Dingolfing dem Tabellenzweiten aus Peißenberg zwei Drittel lang Paroli bieten können. Den Unterschied bei der verdienten 2:5-Auswärtsniederlage machten letzten Endes die beiden Kontingentspieler der Oberbayern. Vor allem die junge Sturmreihe, mit einem Durchschnittsalter von 18 Jahren, zeigte eine mehr als ansprechende Leistung. 
EVD-Trainer Bernie Englbrecht ist in der Eishockeyszene fürs lamentieren keineswegs bekannt. Dabei hätte er allen Grund dazu, denn in Peißenberg musste er auf sage und schreibe zwölf Spieler verzichten. Die Voraussetzungen gegen den Tabellenzweiten waren somit beileibe nicht rosig, aber um es vorwegzunehmen: Der verbliebene Kader machte das Beste daraus und zeigte vor allem im ersten Drittel die wohl beste Saisonleistung. 
Nachdem die Peißenberger zu Beginn zwei Minichancen hatten, übernahm der EV Dingolfing das Kommando beim Tabellenzweiten. Waldemar Detterer und Daniele Lopomo hatten zwei hundertprozentige Chancen, aber scheiterten am überragenden Korbinian Sertl im Tor der „Miners“. Auf der Gegenseite zeigten die Oberbayern, warum sie eine Spitzenmannschaft in der Bayernliga sind. Gleich das erste Überzahlspiel konnten sie durch Zack Bross nutzen. Dingolfing steckte jedoch niemals auf und zeigte sogar im Überzahlspiel ungeahnte Fähigkeiten, weil man einfach und schnörkelos spielte. Bei zwei Schüssen musste Sertl schon sein ganzes Können aufbieten, um die knappe Führung für die Hausherren festzuhalten. 
Kurz vor der Drittelpause hatten die EVDler, bei einem Pfostenschuss der Miners noch einmal Glück. Doch auch die Isar Rats sorgten in der Offensive noch einmal für Gefahr, als Dominik Schindlbeck alleine auf das Tor zulief und seinen Meister abermals in Sertl fand. Englbrecht konnte mit der Leistung seiner Mannen mehr als zufrieden zum Pausentee gehen. Es wäre durchaus mehr drin gewesen, wenn zum Beispiel nicht der kapitale Fehler in der 25. Minute gewesen wäre. Sehr einfach wurde an der blauen Linie die Scheibe verloren. Das Resultat: der zweite Treffer der Peißenberger, die in den nächsten zwei Minuten sogar auf 4:0 erhöhen konnten. Danach schüttelten sich die Isar Rats kurz und waren ab diesem Zeitpunkt wieder ebenbürtig. Belohnt wurden sie mit dem Anschlusstreffer durch Max Ohr, der in Überzahl genau ins Kreuzeck traf. Entscheidenden Anteil daran hatte Lukas Krämmer, der Sertl mit harter Arbeit die Sicht nahm. 
Im letzten Drittel erhöhten die Peißenberger zunächst auf 5:1. Wer sich ein Schützenfest nun erwartete, sah sich arg getäuscht, denn Dingolfing spielte weiter kompakt in der Defensive. Und auch in der Offensive kreierte man einige Chancen. Glück hatte Peißenberg, als ein Puck dem Keeper über die Fanghand rutschte und nur Zentimeter am Tor vorbeiging. Verdient war der Treffer durch Dominik Schindlbeck, der als Kapitän voranging und eine überragende Partie ablieferte. In der Folgezeit hätten die EVDler weiter verkürzen können, aber es fehlte an diesem Tag ein wenig das Glück. Trotz der 2:5-Niederlage gab es viele Gewinner an diesem Abend. Insbesondere die  Reihe mit Mario Draser (16 Jahre), Simon Sippl (20 Jahre) und Daniele Lopomo (18 Jahre) zeigte, dass man mit Herz und Kampf auch in der Bayernliga bestehen kann. „Sie haben ihren Job gemacht und ich bin sehr zufrieden, dass sie die Vorgaben umgesetzt haben“, so Englbrecht.
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  13:42 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     af

 
schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
PUNKTLOSES JUBILÄUM

(BYL)  Nach einem durch eine Krankheitswelle ausgelösten, spielfreien letzten Wochenende, konnten die Jungs um Headcoach Semjon Bär noch nicht an die Leistung des vorherigen Heimspiels gegen die Eispiraten aus Dorfen anknüpfen und verlieren am Ende verdient mit 4:7 gegen die Mammuts aus Schongau.
Der Spieltag, unter dem Jubiläum „50 Jahre Eisbahn Schweinfurt“ mit einigem Rahmenprogramm stattfindend, startete mit einem gemeinsamen Einlauf der Mighty Dogs mit den Spielern der U7. Ins Spiel starteten die Dogs direkt mit einer Strafzeit, und somit war man nach nur 16 Sekunden bereits das erste Mal in Unterzahl. Während es zu viert noch gelang, den Kasten sauber zu halten, nutzten die Mammuts einen Konter in der 6. Minute aus um mit 0:1 in Führung zu gehen. Schongaus Mühlegger kam mit viel Tempo nach einem Zuspiel von Müller ins Schweinfurter Drittel und netzte die Scheibe schnörkellos ein. Auch insgesamt gesehen gelang den Schongauern, die sich immer wieder mit wenigen Pässen den Weg vor das Schweinfurter Tor erspielten, der bessere Start in die Partie. In einer 2 auf 1 Situation fiel dann etwas später auch der Treffer zum 0:2 durch Saloranta. Kurz vor der ersten Pause schoss Christian Masel von der blauen Linie aufs Schongauer Tor, Goalie Xaver Nagel konnte den Puck nicht festhalten, und Sean Fischer versenkte den Abpraller zum 1:2 Anschluss im Tor.
In der Drittelpause gab es dann den zweiten Programmpunkt des Jubiläumsabends: das bereits aus früheren Jahren bekannte „Flying Puck“ Spiel, bei dem es Preise für die drei am nächsten an einen Pokal geworfenen Pucks zu gewinnen gab.
Den folgenden Start in das Drittel Nummer 2 nutzten die Mammuts für sich, sie kamen mit viel Druck aus der Kabine und zogen das Spiel an sich. Auch eine lange Überzahl Phase, zeitweise sogar mit zwei Spielern mehr auf dem Eis, konnten die Schweinfurter Jungs nicht dazu nutzen, den Ausgleich wieder herzustellen. Um einen Alleingang zu verhindern, hakte sich Sean Fischer beim Schongauer Angreifer ein und brachte diesen damit zu Fall – anschließend bekamen die Mammuts einen Penalty, welchen Benni Roßberg jedoch vereiteln konnte. Wenige Sekunden vor dem Schlusspfiff gelang den Gästen dann nach einem starken Eröffnungspass von Keil ein Alleingang von Klein, der unbedrängt auf Roßbergs Kasten zufahren und die Scheibe in den Maschen unterbringen konnte.
In der zweiten Drittelpause durfte sich dann ein weiterer Bereich des ERV Schweinfurt präsentieren, und die Zuschauer bekamen eine schöne Vorführung des Eiskunstlaufs zu sehen, die auch mit entsprechendem Applaus belohnt wurde.
Im letzten Drittel konnten die Jungs um Kapitän Dylan Hood dann ein wenig besser aufspielen, münzten die Druckphase zu Beginn des Drittels allerdings nicht aus um sich auf dem Scoreboard einzutragen. In Unterzahl brachte Lucas Kleider dann kurzzeitige Hoffnung auf: Er fasste sich ein Herz und zog aus einiger Entfernung vom Tor mit einem Schlagschuss ab, Nagel konnte den Schuss nicht stoppen, und Schweinfurt war wieder auf 2:3 herangekommen. Die Mammuts hatten jedoch die postwendende Antwort auf der Kelle, Schuster konnte viel zu einfach durch die Schweinfurter Defensive durchmarschieren und bediente den völlig freistehenden Saloranta mit einem Pass quer vor dem Tor, der den Puck dann zielsicher im Tor versenkte. Wenig später fiel dann auch direkt das 2:5 nach Bully im Schweinfurter Drittel durch Klein. In Überzahl war es dann Leonardo Ewald mit einem Schuss von der blauen Linie, der abgefälscht im Winkel des Tors eingeschlagen ist. Nur drei Minuten später war es erneut Lucas Kleider, der die das Spiel nochmal spannend machte: von der blauen Linie aus ähnlicher Position wie zuvor Leo Ewald, feuerte er die Scheibe aus dem Handgelenk direkt ins Tor, die Dogs waren wieder auf 4:5 herangekommen. Doch erneut fanden die Mammuts eine direkte Antwort darauf: Genau eine Minute dauerte es, bis Höfler in einer 2 auf 1 Situation Roßberg erneut überwinden konnte und einen 2 Tore Abstand herstellte. Coach Semjon Bär zog dann kurz vor Schluss den Goalie, um einen zusätzlichen Feldspieler aufs Eis zu bringen, es sollte jedoch kein Treffer mehr gelingen, stattdessen nutzten die Gäste die Gelegenheit und erhöhten zum 4:7 Endstand mit einem Treffer ins leere Tor.
Trotz der alles andere als zufriedenstellenden Saison waren bei der an das Spiel anschließenden Versteigerung der Jubiläumstrikots viele Fans anwesend, die Gebote gingen teilweise in mittlere bis hohe dreistellige Beträge. Das Höchstgebot des Abends erzielte das Trikot von Publikumsliebling Benni Roßberg, welches für 670 Euro den Besitzer wechselte. Ein herzliches Dankeschön an alle, die die Mannschaft trotz der schwierigen Situation weiterhin so stark unterstützen!
Das nächste Heimspiel findet am Sonntag, den 03.12. um 20 Uhr statt, begrüßen dürfen wir dann den EC Pfaffenhofen.
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  11:54 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
RIVERKINGS ERWARTEN DIE DOGS VOM MAIN

(BYL)  13. Spieltag: Zu Gast beim Vorjahres Oberligisten und aktuellen Tabellenvierten (22 Pkt.) HC Landsberg. Die RiverKings sahen die Oberliga nicht mehr als passende Liga an – zu teuer und zu anforderungsreich. Deshalb ging der HC freiwillig eine Etage tiefer, in die Bayernliga. In diesem Zuge hat sich auch einiges am Kader verändert. Mit Martin Hoffmann verpflichtete man einen neuen Headcoach, auf den Kontingentstellen hat man mit dem litauischen Nationalverteidiger Edgar Protcenko und dem slowenischen Stürmer Luka Ulamec ebenfalls zwei Neuzugänge. Zudem möchte man sich in Landsberg zukünftig auf den eigenen Nachwuchs und Spieler aus der Region konzentrieren. Weitere Neuzugänge sind die Bayernliga-erfahrenen Spieler wie Jonas Schwarzfischer und Lars Grözinger. Wie schnell Landsberg der Umbruch gelingt wird sich noch zeigen, aktuell sind die RiverKings auf einem guten Weg. Zuletzt verlor man gegen den Ligafavoriten Erding mit 2:8 und das Lokalderby am Freitag Abend in Buchloe mit 3:1, davor war der HC drei Spiele ungeschlagen.
Spielbeginn gegen die RiverKings ist am 26. November, um 18.00 Uhr in der Eisporthalle Landsberg am Lech.
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  11:54 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


ERC LechbruckLechbruck Flößer
Niederlage in Sonthofen

(BLL)  Am Freitagabend in Sonthofen war alles für ein Eishockeyfest angerichtet: Knapp 1.100 Zuschauer kamen in die Eishalle an der Hindelanger Straße und diese sahen zunächst ein gutes Spiel beider Mannschaften, ehe die Hausherren ihre Überlegenheit durchsetzen konnten. Das Resultat von 10:1 für Sonthofen ist vielleicht ein paar Tore zu hoch, aber der Heimsieg verdient.
Der ERC hatte zwar wieder einige personelle Ausfälle, aber dennoch zeigte man sich spielerisch verbessert. Mit sechzehn Feldspielern und Markus Echtler als alleinigen Torhüter, stemmte man sich gegen den Play-Off Anwärter. Und die ersten 15 Minuten klappte das hervorragend. Die Lecher spielten diszipliniert, setzten ihre Vorgaben um und so sah man einen offenen Schlagabtausch, bei dem beide Teams ihre Chancen hatten. Sonthofen nutzte in der 6. Minute ein Überzahlspiel durch Mische zum 1:0. In der 12. Minute entschärfte Markus Echtler mit einer tollen Parade das mögliche 2:0. Es war ein prima Eishockeyspiel. In der 15. Minute fängt Anton Rauh die Scheibe im gegnerischen Drittel ab und schießt aus eigentlich unmöglichem Winkel zum 1:1 für die Flößer ein. Bis hierin ein richtig guter Auftritt des ERC Lechbruck. Dann der Bruch im Spiel: Keine zwanzig Sekunden nach dem Ausgleich steht ein Lecher Verteidiger „Ehrenspalier“ für den agilen Bull-Topscorer Dan Przybyla und begleitet ihn freundlich bis zu derem Abschluss zum 2:1. Ebenso schwach verteidigt, das 3:1 für Sonthofen in der 18. Minute durch Stransky. Die Lecher nun völlig aus dem Konzept, kassieren zwanzig Minuten später gleich noch das 4:1 durch Marc Sill. Das ist momentan der Unterschied: Man hält spielerisch gut mit und macht sich dann binnen weniger Minuten das Spiel kaputt und den Gegner stark. Mit einem in der Höhe völlig unnötigen 4:1-Rückstand ging es erstmals in die Pause.
Das zweite Drittel sah dann zunächst eine Lechbrucker Mannschaft, die mit viel Motivation ans Werk ging. Vielleicht etwas zuviel Motivation: In der 24. Minute mußten gleich zwei Flößer auf die Strafbank, folglich zwei Minuten 3-5 Unterzahl. Diese konnte durch ein gutes Penaltykilling schadlos überstanden werden. Nun marschierte aber gleich der nächste Lecher auf die Strafbank und dieses Powerplay in der 28. Minute nutze Ondrej Havlicek zum 5:1. Der ERC spielte dennoch mutig weiter, kreierte Torchancen, im Abschluss allerdings zu ungenau und meist zu harmlos. Besser machte es Sonthofen: 6:1 durch Vladimir Kames in der 32. Minute. Dann wieder einige Zeitstrafen auf beiden Seiten, jedoch vermehrt gegen den ERC. Powerplay für Sonthofen in der 37. Minute, Abschluss von David Mische – 7:1 für die Oberallgäuer. Ein weiteres Unterzahlspiel der Lecher konnte bis Drittelende ohne Wirkung überstanden werden.
Das letzte Drittel zeigte dann eine Mischung aus den ersten beiden Spielabschnitten. Sonthofen sicherlich die bessere Mannschaft, aber bei den Gegentoren halfen die Lecher durch schwaches Abwehrverhalten und/oder durch kraftraubende Strafzeiten kräftig mit. So konnte Sonthofen durch Vladimir Kames (44.), David Mische (48.) und Dan Przybyla (57.) auf den Endstand von 10:1 erhöhen.
Eine verdiente Niederlage gegen eine gute Mannschaft, die mit vier Reihen agieren konnte. Gerade im letzten Drittel ging dem ERC etwas die Luft aus. Nun geht es bereits am Sonntag um 17:00 Uhr gegen den gleichen Gegner im Lechparkstadion weiter.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 26.November 2023  09:11 Uhr
Bericht:     ERCL
Autor:     ms


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Bad Aibling beendet 10er-Serie der Löwen – drei Punkte bleiben in Waldkraiburg

(BLL)  Ein hartes Stück Arbeit liegt hinter dem EHC Waldkraiburg nach dem Punktspiel in der Eishockey Landesliga Gruppe B am vergangenen Freitag. Zu Gast waren die „Aibdogs“ aus Bad Aibling und diese hatten den Plan, nach einer zuletzt gestarteten Niederlagenserie, gegen die Löwen wieder punkten zu können um dem Platz an der Sonne, den sie dieses Jahr bereits lange innehatten, wieder ein Stückchen näher zu kommen. Die Löwen indes konnten zum ersten Mal in dieser Saison auf die volle Besetzung zurückgreifen und liefen, ohne die Förderlizenz-Unterstützung vom EHC Klostersee, mit 18 Feldspielern und zwei Torhütern auf. Aufgrund der im Moment gleichwertig stark besetzten Torhüterposition und dem Rotationsprinzip das Trainer Jürgen Lederer anwendet, war die erste Frage vor dem Spiel: „Wer fängt denn heute“? Christoph Lode sollte das Tor an diesem Freitag hüten und diese Entscheidung sich als goldrichtig herausstellen. Lode erwischte einen Sahnetag und verhinderte so manchen Gegentreffer, welcher bereits sicher im Tor geglaubt wurde.
Doch zu Beginn des Spiels erhielt er erst einmal einen Vorschuss Glück. Die Bad Aiblinger Spieler, unbeeindruckt von der Waldkraiburger Siegesserie, drückten von Beginn an in Richtung Tor der Löwen. Der Plan war die Mannschaft von Jürgen Lederer mit einem frühen Tor zu verunsichern. Einem Rückstand lief man immerhin nicht sehr oft hinterher in dieser Saison. So setzte Michael Appl, nach zweieinhalb Minuten und einem Konter der „Aibdogs“, den Puck lediglich an den rechten Pfosten. Auch die Löwen spielten wieder eine sehr gute Partie und kamen zu ihren Möglichkeiten. Nach einem guten Pass von Martin Herman vergaben Tony Dillmann und Leon Decker jedoch vorerst die Möglichkeit nach knapp vier Minuten in front zu gehen. Nach guten sieben Minuten im Spiel war es dann so weit. Eine Strafe der „Aibdogs“, welche Kapitän Marcel Schulz absaß, nutzte Daniel Hora, um erneut einen seiner gefürchteten Blueliner auszupacken. An Freund und Feind vorbei, ohne dass ein Mitspieler noch abfälschen konnte, schlug das Spielgerät hinter Rudi Schmidt im Tor der Bad Aiblinger ein. Rund sieben Minuten vor der ersten Pause war es dann erneut das rotgestrichene Metall, dass die Löwen rettete. Aiblings Christoph Gottwald nahm sich ein Herz und zog ebenfalls von der blauen Linie ab, traf aber nur die Umrandung, nicht jedoch das Tor selbst.
Die erste Großchance im zweiten Durchgang gehörte erneut Bad Aibling. Nach knapp fünf Minuten sah sich Kapitän Marcel Schulz plötzlich allein auf Christoph Lode zufahren. Letzterer jedoch blieb auf seinem Posten und machte jegliche Chance auf einen Treffer zunichte. Auf diese Weise wogte das Spiel im zweiten Durchgang lange hin und her. Möglichkeiten und Chancen auf beiden Seiten und wenige Spielunterbrechungen ließen Raum für Spielfluss. Diesen nutzten erneut die Löwen zu ihrem Vorteil. In einer Konter-Situation wurde Dominik Soukup gut gesehen und bedient von Josef Dana. Zwar vergibt Soukup seine große Möglichkeit, doch der von hinten heraneilende Nico Vogl verwertete den Nachschuss zum 2:0 Pausenstand.
Auf der anschließenden Pressekonferenz haderte Jürgen Lederer mit der Verteidigungsleistung seines Teams im zweiten Drittel, weshalb diese im dritten Durchgang deutlich konzentrierter schien. Die Löwen ließen kaum mehr Großchancen der Gäste zu und kreierten aus der stabilen Defensive heraus selbst eigene Möglichkeiten. So auch beim 3:0 nach guten sechs gespielten Minuten. Ausgangspunkt war, wie so oft, Dominik Soukup, der den Puck über zwei Drittel des Spielfeldes trug. Hinter dem Tor angekommen spielt er den Pass vor das Gehäuse und dort wartete Nico Vogl, der sein zweites Tor des Abends per Rückhand besorgte. Erneut eine starke Einzelleistung ging dem nächsten Treffer voraus. Martin Herman hielt den Puck lange am eigenen Schläger im gegnerischen Spieldrittel. Gerade als man dachte er sucht den Abschluss, bewies er ein gutes Auge und spielte den Pass auf den freien Leon Decker der bereits am rechten Pfosten wartete und nur noch in das verwaiste Gehäuse einschieben musste. Auch gegen die „Aibdogs“ packten die Löwen ihren berüchtigten Doppelschlag aus. Lediglich 42 Sekunden nach dem 4:0, erhöhten die Löwen bereits ansehnlich auf 5:0. Nach einem schönen Pass von Max Cejka legte sich Nico Vogl den Puck auf der Rückhand zurecht. In der letzten möglichen Sekunde vollendete dieser, im Fallen, wieder mit der Rückhand in das Tor der „Aibdogs“. Die Gäste wussten nun, dass das Spiel für sie gegessen war, und zeigten nurmehr rudimentäre Gegenwehr. So konnte sich, fünf Minuten vor Spielende, Josef Dana auf der linken Seite in das Drittel der Kreis-Rosenheimer tanken und eiskalt ins lange Eck zum 6:0 Endstand vollstrecken. Für die Löwen bedeutet dieser achte Sieg in Folge, dass sie, selbst wenn Haßfurt die beiden Spiele die sie in Rückstand sind, gewinnt, weiterhin auf dem ersten Tabellenplatz verweilen. Zwar ist die Meisterrunde, also jene Runde, in der die besten Teams aus beiden Landesliga-Gruppen gegeneinander antreten, rechnerisch noch nicht gesichert, jedoch sind die Löwen mit einer solchen Leistung wie sie sie bisher zeigten, geradewegs auf dem Weg dorthin.
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  18:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   

eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Die Serie hält - Eisadler bleiben auch im 7. Spiel ungeschlagen

(RLW)  Die Fahrt nach Solingen am Freitagabend war wetter- und staubedingt zwar etwas beschwerlich, aber die Eisadler Dortmund ließen sich davon nicht beirren. Am Ende stand ein 1:9 (1:2,0:6,0:1) auf der Anzeigentafel. Der verdiente Dortmunder Auswärtssieg kam dabei vornehmlich im zweiten Spielabschnitt zustande, im letzten Drittel war dann etwas die Luft heraus und der Erfolg wurde eher verwaltet.
Auch ohne die Langzeit Verletzten Noah Bruns und Kevin Wilson und ohne die erkrankten bzw. verhinderten Malte Bergstermann, Calvin Manke und Robin Loecke, dafür aber wieder mit Kevin Thau und Alex Zaslavski, hatten die Eisadler die Partie jederzeit im Griff, brauchten im ersten Drittel aber noch etwas Geduld und eine aufrüttelnde Kabinenansprache von Trainer Ralf Hoja. Bis dahin war zwar eine schnelle 1:0-Führung nach sechs Minuten durch Dustin Demuth zu notieren, aber der EC Bergisch Land konnte nur eine Minute später zum 1:1 ausgleichen. Das 1:2 erzielte Brody Dale im Nachsetzen in der 17. Minute.
Im Mittelabschnitt konnten die Eisadler dann ihrer Favoritenrolle voll gerecht werden. Drei Doppelschläge führten zur klaren 8:1-Führung nach 40 Minuten. In der 25. und 26. Minute nutze erst Ben Busch ein gutes Zuspiel von Brody Dale, dann war es Brayden Dale, der eine Vorlage seines Bruders Brody verwertete. Die Treffer 5 und 6 fielen zwischen der 33. und 35. Minute. Zuerst staubte Kevin Trapp ab, dann hämmerte Tommy Kuntu-Blankson den Puck von der blauen Linie ins gegnerische Netz. Die Schlusspunkte in diesem torreichen Drittel setzten Oliver Kraft und Kevin Thau in den letzten drei Spielminuten dieses Abschnitts. Im letzten Drittel gab es zwar noch weitere Torchancen der Eisadler, aber mehr als das 1:9 in der 59. Minute durch Marvin Cohut sprang nicht mehr dabei heraus.
Bereits am Sonntag geht der Kampf um die Punkte für die Eisadler weiter. Dann gastiert mit dem ESV Bergisch Gladbach ab 19 Uhr ein weiterer Top-Favorit im Eissportzentrum Westfalen an der Strobelallee. Es ist das mit Spannung erwartete erste Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Saison, da braucht das Dortmunder Team von Ralf Hoja jede Unterstützung von den Rängen gegen einen Gegner, der sich im Vergleich zur Vorsaison enorm verstärkt hat.
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  16:50 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb


ratingenRatinger Ice Aliens
Klarer Erfolg in Troisdorf!

(RLW)  Ohne die Brazda-Zwillinge, Maik Klingsporn und Daniel Fischer mussten die Ice Aliens in Troisdorf antreten, Christoph Oster war nach Verletzung gleich als startender Goalie wieder dabei und auch Beckers, Mensch und Orth aus Duisburg konnten auflaufen.
Die ersten acht Minuten des Spiels waren ausgeglichen, als Troisdorf kompakt stand und immer wieder versuchte, Nadelstiche zu setzen. Schönfeld in der 9. Minute löste den Knoten mit einem Schuss in den Winkel des gegnerischen Tores. Nur 19 Sekunden später erhöhte Kielbasa zum 2:0. Bis zur ersten Drittelpause konnten Nemec (12.) und erneut Schönfeld (19.) das Ergebnis auf 4:0 aus Aliens-Sicht schrauben. Zusätzlich vergaben die Ice Aliens noch einen Penalty.
Im zweiten Drittel ging es dann Schlag auf Schlag weiter. Zwei Treffer in der 25. Minute durch Clemens und Lamers sowie der erste Meisterschaftstreffer von Palmeira-Kerkhoff (29.) und ein Tor von Hodi (31.) sorgten nach dem zweiten Spielabschnitt für eine 8:0- Führung.
Im letzten Durchgang passierte nicht mehr soviel, Troisdorf weiterhin engagiert und mit dem Versuch, die Aliens vom eigenen Tor fernzuhalten und die Gäste aus Ratingen ohne den letzten Biss, das Ergebnis noch zu verändern. So blieb es beim 8:0 für die Ice Aliens.
Entsprechend knapp fiel auch das Statement von Cheftrainer Frank Gentges aus:
"In den ersten beiden Dritteln haben die Jungs das gut gemacht, im letzten Drittel haben sie das Ergebnis dann leider nur verwaltet."
Sonntag geht es um 18:00 Uhr am Ratinger Sandbach mit Familientag weiter gegen die Penguins aus Wiehl, hier kann man sich keine schwächeren Phasen erlauben, um nicht überrascht zu werden.
 www.icehockeypage.de    Samstag 25.November 2023  13:22 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us

 
grefrathphoenixGrefrath Phoenix
Sonntag Verfolger-Duell gegen Hamm

(LLW)  Beim Grefrath Phoenix freut man sich über die Rückkehr aufs heimische Eis. Nach vierwöchiger Heimspiel-Pause erwarten die Blau-Gelben am Sonntag, 26.11. (19:30 Uhr) mit den Hammer Eisbären 1b den Tabellennachbarn und direkten Verfolger. Das Team von der Niers zählt dabei erneut auf die Unterstützung von den Rängen und kann sich mit einem Sieg in der Landesliga Spitzengruppe festsetzen. Mit Rückkehrer Jan Pfennings hat sich die GEG unterdessen mit einem weiteren Stürmer verstärkt.
Auch wenn die Grefrather EG am vergangenen Sonntag beim 5:6 gegen Spitzenreiter Bergkamen im fünften Spiel die erste Saisonniederlage hinnehmen musste, sieht Headcoach Joschua Schmitz seine Jungs weiterhin voll im Soll: „Unter anderen Umständen und mit etwas Glück wäre sicher auch bei den Grizzlys der eine oder andere Punkt drin gewesen. Inzwischen ist ein Haken dran und das Rückspiegel zum Vorrundenende in eigener Halle zwecks Revanche dick im Kalender markiert“. Schmitz weiter: „Immerhin haben die Jungs bewiesen, dass sie auch gegen die Top-Teams der Liga absolut mithalten und um die oberen Plätze mitspielen können“.
Zur Kategorie „Top-Teams“ zählt sicherlich auch der nächste Gegner der Blau-Gelben, die 1b der Hammer Eisbären. Nach der langen Heimspiel-Pause und dem aufgrund der „Holiday on Ice-Veranstaltungen“ erschwerten Trainingsbetrieb kann ab sofort wieder in der Halle des Grefrather EisSport und EventPark trainiert, die kleine Hartgummi-Scheibe wieder vor heimischem Publikum gespielt werden.
„Bislang haben im Schnitt 500 Zuschauer unsere Heimspiele besucht. Das ist einzigartig für diese Liga und schon ein gewaltiger Faktor, der uns pusht“, so Schmitz, der sich auch für das Heimspiel am Sonntagabend gegen die Eisbären eine ähnlich große und stimmungsvolle Zuschauerkulisse erhofft. Der Wunsch dahinter: Rückenwind für die nächste schwere Herausforderung.
Die Gäste aus Hamm sind sicherlich kein einfacher Gegner und haben ihr Team zur laufenden Saison mit zahlreichen Leistungsträgern vom Vorjahres-Konkurrenten Kristall Lippstadt gehörig verstärkt. Im Angriff stechen dabei Alexander Cicigin und der tschechische Kontingentspieler Jiri Wlodyka hervor, in der Verteidigung Dennis Ostertag, welcher aus der Bayernliga an den Hammer Maxipark gewechselt ist. Zudem dürfte Jan Vlach ohne Zweifel zu den stärksten Goalies der Landesliga zählen.
Als bislang einziges Team in dieser Saison gelang es den Eisbären, mit einem 4:5 nach Verlängerung dem noch ungeschlagenen Tabellenführer aus Bergkamen einen Punkt abzutrotzen und dies sogar auf fremdem Eis. Zumindest ein statistischer Vorteil für die Gäste vom östlichen Ruhrgebietsrand.
Für die GEG spricht hingegen der enorme Heimvorteil und der Wille, die Hammer als direkten Verfolger auf Distanz zu halten. Voraussetzung dafür ist, dass das Team von der Niers den Gegner nicht unterschätzt und besonders die gefährliche erste Angriffsreihe im Blick behält.
Dabei muss der Phoenix bis auf weiteres ohne seine beiden Stamm-Verteidiger Stefan Bronischewski und Julius Krölls auskommen. Letzterer hatte sich in Bergkamen eine Matchstrafe eingehandelt und wird vorerst ebenfalls nicht zur Verfügung stehen. Der Einsatz einiger angeschlagener Spieler ist fraglich und entscheidet sich erst kurzfristig.
 www.icehockeypage.de    Freitag 24.November 2023  07:40 Uhr
Bericht:     GEG
Autor:     dr

  
        
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
fassberlinFASS Berlin
FASS feiert standesgemäßen Derbysieg

(RLO)  Mit einem standesgemäßen, aber auch glanzlosen 9:1 (2:0, 3:0, 4:1)-Sieg gegen den Lokalrivalen SCC Adler bleibt FASS Berlin auf Tuchfühlung zur Tabellenspitze. Gleichzeitig war es der vierte Erfolg im vierten Spiel gegen einen Gegner aus der eigenen Stadt.
Bei FASS fehlten sieben Stammkräfte. Dennoch kann dies nicht als Begründung für das teilweise pomadige Spiel dienen, welches die Nordberliner zumindest in den ersten gut 30 Minuten boten. Gleichzeitig hielten die Adler gut dagegen und präsentierten sich besser als in den beiden ersten Begegnungen. Erst das 3:0 durch Stefan Freunschlag (35.) erwies sich als Startsignal für etwas flüssigeres Kombinationsspiel und mehr Tordrang.
Vier Aspekte waren auf Seiten von FASS an diesem Samstagabend sehr positiv:
Niklas Pilz ist zurück! Der Verteidiger war mit der deutschen Inlinehockey-Nationalmannschaft zuletzt sehr erfolgreich und wurde als frisch gebackener Europameister mit großem Hallo wieder im Team begrüßt.
Daniel Volynec markierte drei Treffer und schraubte damit seine Erfolgsbilanz auf starke 16 Tore in neun Einsätzen. Der Goalgetter spielt sicherlich seine beste Saison im schwarz-weiß-roten Trikot.
Niklas Weihrauch zeigte sich gewohnt einsatzfreudig und krönte seine Leistung mit zwei blitzsauberen Treffern.
Die Spieler aus dem eigenen Nachwuchs zeigten deutlich auf, wer in Berlin die Nummer 2 hinter den Eisbären ist. Defender Jakob Altmann machte eine starke Partie und sammelte seine beiden ersten Scorerpunkte ein. Goalie Felix Kaaden wurde gar zum Spieler des Tages gekürt, weil er in den kritischen Phasen dem Gegner keine Erfolge erlaubte; leider brachte ihn ein Gegentor in der 56. Minute um den Shutout. Auch Philipp Renz zeigte wieder gute Ansätze, schied aber leider schon früh verletzt aus.
Wirkliche Derbystimmung kam auf den Rängen trotzdem leider nicht auf. Zu groß ist der Leistungsunterschied zwischen den beiden Kontrahenten. Das dachten sich wohl auch die Berliner Eishockeyfans, denn nur 147 Zuschauerinnen und Zuschauer fanden diesmal den Weg in die Halle.
Mit dem Sieg bleibt FASS Berlin auf Tabellenplatz zwei der Regionalliga Ost. Spitzenreiter und Titelverteidiger Chemnitz Crashers hat allerdings bereits zwei Spiele mehr absolviert. Am kommenden Wochenende nimmt FASS die Tabellenführung ins Visier, wenn am Sonntag (03.12.23) um 13:30 Uhr der ES Weißwasser ins heimische Erika-Heß-Eisstadion kommt. Ja, richtig gelesen, FASS kehrt nächste Woche endlich wieder in den Wedding zurück!
 www.icehockeypage.de    Sonntag 26.November 2023  00:17 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Revanche gegen Eisbären Juniors mehr als geglückt

(RLO)  Die Revanche für die Penalty-Niederlage im ersten Meisterschaftsspiel bei den Eisbären Juniors Berlin ist für die Schönheider Wölfe mehr als geglückt. Vor der enttäuschenden Kulisse von nur 276 Zuschauern gelang dem Team von Coach Sven Schröder im Wolfsbau ein souveräner und auch in der Höhe verdienter 10:3 (5:0, 1:1, 4:2)-Heimerfolg gegen die Hauptstädter.
Den Grundstein legten die Wölfe bereits im ersten Drittel, wo Florian Heinz bereits nach 17 Sekunden die 1:0-Führung für die Erzgebirger erzielte. Die Eisbären Juniors wurden auch im weiteren Spielverlauf tief in die Defensive gedrückt und hatten gegen die aggressiven und spielfreudigen Hausherren nahezu keine Chance. Erneut Florian Heinz (6.), Jan Meixner (12.), Kilian Glück (16.) und Tomas Rubes (17.) schossen bis zur ersten Pause einen beruhigenden 5:0-Vorsprung heraus. Wieder nur mit einer kurzen Bank von zwölf Feldspielern und zwei Torhütern angetreten, schalteten die Wölfe im Mittelabschnitt dann ein, zwei Gänge zurück, was es den Eisbären Juniors ermöglichte, etwas mehr am Spielgeschehen teilzunehmen. Dennoch besorgte Lukas Lenk in der 38. Minute das 6:0, ehe es die Berliner in Überzahl erstmals selbst auf die Anzeigetafel schafften, als Bastian Retzlaff 45 Sekunden vor dem zweiten Pausentee zum 1:6 aus Berliner Sicht traf. Ähnlich forsch wie zu Spielbeginn kamen die Wölfe dann im Schlussdrittel aufs Eis zurück und erhöhten 19 Sekunden nach Wiederbeginn durch Roy Hähnlein auf 7:1. In der 48. Minute gelang den Gastgebern dann selbst in Unterzahl der nächste Treffer, als Florian Richter per Shorthander auf 8:1 stellte. Den Eisbären Juniors gelang zwar nur 26 Sekunden später und immer noch in Überzahl das 8:2 durch Pierre Gläser, doch die Wölfe hatten darauf die passende Antwort und erzielten in der 49. Minute durch Tomas Rubes das 9:2. Zwei unnötige Strafzeiten gegen die Hausherren nutzten die Eisbären Juniors dann in der 53. Minute und in doppelter Überzahl zu ihrem dritten Treffer durch Bastian Retzlaff. Der Schlusspunkt gehörte dann aber wieder den Schönheider Wölfen, welche in der 58. Minute durch Tomas Rubes den 10:3-Endstand herstellten.
Die Trainer-Stimmen gab es dann wieder kurz nach dem Spiel auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://www.youtube.com/watch?v=uGdCQrNecNI&t=11s zu sehen ist.
Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen herzlichen Dank!
 www.icehockeypage.de    Sonntag 26.November 2023  09:35 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
     
    
NEWS Frauen-Eishockey

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
  
    

berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Eisbären gewinnen nach Verlängerung

(DFEL)  Im letzten Heimspielwochenende der Eisbären Juniors Berlin gab es am Samstag gegen die Mad Dogs Mannheim ein 4:3 (2:1/1:1/0:1) nach Verlängerung und so holten die Eisbären zwei wichtige Punkte.
In Mannheim konnten die Eisbären Anfang Oktober mit 3:2 und 6:1 gewinnen und weitere Punkte würden nicht nur den direkten Vergleich für die Juniors bedeuten, sondern auch die Chancen auf das Erreichen eines Playoff-Platz steigern. Momentan haben beide 21 Punkte auf dem Konto, Mannheim hat aber bei 12 Partien zwei Spiele weniger bestritten.
Bei den Eisbären gab es einige Ausfälle, es standen 14 Feldspielerinnen zur Verfügung. Den Mad Dogs ging es etwas besser, drei Feldspielerinnen mehr konnten die Reise zu diesen wichtigen Spielen antreten. Im Tor duellierten sich am Samstag Carmen Lasis bei den Eisbären und Jessica Ekrt auf Seiten von Mannheim.
Vor beiden Toren tat sich in den ersten Minuten nicht viel und nach fünf Minuten ohne Torchance stand es plötzlich 0:1. Ein Schuss von Hanna Amort landete im Netz und die Gäste führten. Mannheim hatte danach zwar optisch mehr vom Spiel, nach 13 Minuten kamen die Eisbären aber zum Ausgleich. Anastasia Gruß schnappte sich die Scheibe und sie überwand die Torhüterin der Gäste zum 1:1. Mannheim spielte weiter offensiv, die Eisbären konterten. Und das mit Erfolg, denn 65 Sekunden vor der Sirene traf Thea-Marleen Bartell nach einem Konter mit etwas Glück zum 2:1.
Mannheim griff im 2. Drittel weiter an, die Eisbären konterten gefährlich. Immerhin gab es im 2. Drittel von Beginn an gute Chancen und das auf beiden Seiten. Nach 30 Minuten kamen die Mad Dogs zum Ausgleich. Die erste Strafe des Spiels half Mannheim, ein verdeckter Schuss von Tabea Botthof landete unhaltbar im Tor. Doch eine Minute später führten die Eisbären wieder, ein Schuss von Frida Geyer wurde ins Tor abgefälscht und so kam die Abwehrspielerin zu ihrem ersten Bundesligatreffer. Es gab noch weitere gute Chancen auf beiden Seiten, weitere Tore konnten aber nicht erzielt werden.
Es blieb nicht nur vom Ergebnis her ein spannendes Spiel, beide Teams gaben auch im letzten Drittel alles, um den Spielstand zu verändern. Drei Minuten vor der Pause gelang den Gästen doch noch der Ausgleich, Tabea Botthof traf zum 3:3. Es sollte der letzte Treffer der regulären Spielzeit bleiben und so folgte eine Verlängerung.
Diese dauerte 144 Sekunden, dann sorgte natürlich ein Konter für die Entscheidung. Ashley Stratton ging alleine durch und sie sorgte mit dem 4:3 dafür, dass der direkte Vergleich mit Mannheim sicher an die Eisbären geht, was am Ende der Hauptrunde möglicherweise von Bedeutung sein könnte.
Es war taktisch eine starke Leistung der Eisbären, die hinten sehr gut standen und immer wieder gefährliche Konter fuhren. Einer dieser Konter führte zum am Ende nicht unverdienten Erfolg. Mannheim versuchte zwar immer wieder Druck aufzubauen, sie hatten aber mit der Abwehr der Berlinerinnen ihre Probleme.
Am Sonntag folgt ab 13:00 Uhr das letzte Heimspiel des Jahres 2023 und Gegner sind natürlich wieder die Mad Dogs Mannheim.
 www.icehockeypage.de    Sonntag 26.November 2023  085:04 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
  Sonntag 26.November 2023
12:00 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de
  

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