IHP NachrichtenMontag 27.November 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spieltags-Vorberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt neun Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Red Bull MünchenDaubner, Blum und Street fallen verletzungsbedingt weiter aus (DEL) Der deutsche Eishockeymeister Red Bull München muss weiterhin auf mehrere Stammkräfte verletzungsbedingt verzichten. Mit Nationalspieler Max Daubner, dem punktbesten Verteidiger der vergangenen DEL-Saison Jonathon Blum sowie dem ehemaligen NHL-Stürmer Ben Street stehen den Red Bulls aktuell drei Stammkräfte nicht zur Verfügung. Alle drei Profis fehlen wegen Unterkörperverletzungen. Münchens Trainer Toni Söderholm muss voraussichtlich noch zwei bis drei Wochen ohne Daubner und Blum planen. Street fehlt noch mehrere Tage, ehe er ins Training zurückkehren kann. Dagegen ist Youngster Quirin Bader, der sich im September dieses Jahres eine Handverletzung zugezogen hatte, wieder in den Trainingsbetrieb zurückgekehrt. Das nächste Spiel bestreitet der EHC Red Bull München am kommenden Freitag (1. Dezember | 19:30 Uhr) gegen den Tabellenzweiten Pinguins Bremerhaven, ehe es am Sonntagnachmittag (15:15 Uhr) gegen die Löwen Frankfurt weitergeht. Nach 22 Spieltagen stehen die Münchner aktuell auf Position sechs.
Hierl & Müller OHG wird neuer Paketdienstleister und Logistikpartner der Straubing Tigers (DEL) Ab sofort schließt der niederbayerische PENNY DEL-Club eine Partnerschaft mit der Hierl & Müller OHG. Das in Straubing ansässige Unternehmen übernimmt den Transport der über den Onlineshop bestellten Merchandise-Artikel und liefert diese direkt an die Fans aus. Hierl & Müller bietet bereits seit 1988 spezielle Services für jegliche Transportanforderungen. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir eine Kooperation mit einem Straubinger Unternehmen eingehen und unseren Fans dadurch einen optimalen Lieferservice bieten können. Die Gespräche mit der Hierl & Müller OHG waren sehr erfolgreich und wir freuen uns nun auf die künftige Zusammenarbeit“, erklärt Pirmin Ostermeier, Prokurist der Straubing Tigers.
Krefeld PinguineKristian Peters-Lach wird stups-Botschafter - Kinderbücher und Adventskränze werden für den guten Zweck verkauft (DEL2) Im Rahmen des „stups-Spieltags“ der Krefeld Pinguine am Sonntagnachmittag gegen die Eispiraten Crimmitschau, wurde Pinguine-Stadionsprecher Kristian Peters-Lach zum Botschafter des von der DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V. getragenen und gegründeten stups Kinderzentrums ernannt. Zudem durften die Pinguine zusammen mit Autorin Nadine Dorsemagen das Kinderbuch „Kevin und die Krefeld Pinguine“ vorstellen und präsentierten ihre Adventskranz-Aktion. Der Erlöse aus dem Verkauf der Bücher und der Kränze kommen jeweils dem stups zugute. Diane Kamps, Vorsitzende der DRK-Schwesternschaft Krefeld: „Ein Spieltag, wie heute bedeutetet uns sehr viel. Er ermöglicht uns betroffenen Familien zu zeigen, dass sie Teil des Lebens sind und außenstehende Familien werden mit unserer Arbeit vertraut gemacht. Wir freuen uns in diesem Rahmen Kristian Peters-Lach in unseren Botschaftkreis mit aufnehmen zu dürfen. Die damit einhergehenden Aktionen rund um den Spieltag, wie der Stadionbesuch der stups-Familien oder der Verkaufsstart des Kinderbuchs und der Adventskränze, die zu unseren Gunsten verkauft werden, runden den Tag ab. Ein besonderer Dank geht nicht nur an Nadine Dorsemagen und die Krefeld Pinguine, sondern auch an die Sparkasse Krefeld und Anne Henk-Hollstein, Vositzende der Landschaftsversammlung Rheinland, die die Produktion des Buches nahezu vollständig übernommen haben sowie alle Helfer beim Adventskranz-Basteln.“ Kristian Peters-Lach: „Ich freue mich riesig über meine neue Aufgabe und das Vertrauen des stups Kinderzentrums. Wie bei den anderen Botschaftern auch, ist es für mich eine Herzensangelegenheit. Es ist bewundernswert, welche Arbeit Diane Kamps mit ihren Teams im stups jeden Tag aufs neue leistet. Als Familienvater ordnet man den Einsatz noch mal anders ein und baut eine gewisse Sensibilität dafür auf. Insofern unterstütze ich das stups gerne und möchte mein Netzwerk nutzen, um das Thema in die Mitte der Gesellschaft zu rücken und natürlich auch möglichst viele Mittel zu akquirieren, um die hohen Kosten der Einrichtung zu decken. Beim Kinderbuch bleibt zu erwähnen, dass es ein tolles Buch mit einem wichtigen pädagogischen Mehrwert ist und wir uns für die Unterstützung von Tobias Polka und den Krefeld Pinguinen bedanken.“ Nadine Dorsemagen, Kinderbuchautorin: „Das Buch ist in der ersten Phase eigentlich nur für den Hausgebrauch entstanden und hat sich erst nach einem Gespräch mit Kristian Peters-Lach zu etwas Größerem entwickelt. Wir hatten die Idee das Buch zugunsten des stups in Zusammenarbeit mit den Krefeld Pinguinen aufzusetzen. Ich freue mich, dass das Buch einen solchen Anklang findet und hoffe, dass viele Menschen es kaufen, damit das stups einen besonders großen Spendenschein erhält.“ Das Kinderbuch „Kevin und die Krefeld Pinguine“ ist ab sofort unter anderem im Fanshop der Pinguine an der Westparkstraße erhältlich und kostet 9,90 Euro. Die Adventskränze, die von KEV-Verteidiger Christian Ehrhoff, Stadionsprecher Kristian Peters-Lach, Stadion-DJ Stefan Volland und Digital-Stadionsprecher Simon Arens handgefertigt wurden, kosten 36 Euro und sind, solange der Vorrat reicht, ebenfalls im Fanshop verfügbar. Zusätzlich wird es beim Heimspiel am Dienstag gegen den EC Bad Nauheim einen Verkaufsstand im Eingangsbereich der Yayla Arena geben. Die Erlöse aus beiden Verkäufen gehen vollständig an das stups Kinderzentrum, eine Einrichtung der DRK-Schwesternschaft Krefeld e.V., die Kinder und Familien, die mit gesundheitlichen Herausforderungen zu kämpfen haben, unterstützt.
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine passen Sicherheitskonzept für kommende Heimspiele an (DEL2) In enger Rücksprache mit den Ordnungsbehörden, werden die Krefeld Pinguine für die beiden kommenden Heimspiele am morgigen Dienstag, 28. November gegen Bad Nauheim sowie am kommenden Sonntag, 03. Dezember gegen den EV Landshut, ein verändertes Sicherheitskonzept anwenden. Das bedeutet für den Besuch der Heimspiele Folgendes: Zufahrt zur Arena Die Westparkstraße wird für den Straßenverkehr ab 90 Minuten vor den Spielen zwischen der Ecke Girmesgath/Sportsbar Karussell und Ecke Kleinewefersstraße/de-Greiff-Straße auf Höhe der Polizei gesperrt. Nur Fußgänger und Autofahrer mit gültigen Parkausweis für den Parkplatz P2 dürfen die Straßensperre passieren. Die Zufahrt zum Parkplatz P1 erfolgt ausschließlich über die Kleineweferstraße auf Seite des Aldi-Marktes. Fahrradfahrer dürfen die Sperre ebenfalls durchqueren, dürfen ihr Rad jedoch nicht an der Grünfläche vor der Geschäftsstelle abstellen, sondern müssen die Fahrradständer auf Betriebshofseite (links vom Haupteingang) oder die Umzäunung des Kerrygold-Geländes auf der anderen Seite der Westparkstraße neben der Rheinlandhalle nutzen. Die gesperrte Zone neben der Geschäftsstelle ist markiert. Unberechtigt abgestellte Räder werden ohne Vorwarnung entfernt. Abreise nach dem Spiel Besucher, die die Gepäckabgabe in den Containern nutzen wollen, müssen sich nach Spielende auf längere Wartezeiten einstellen. Die Container dürfen erst dann geöffnet werden, wenn die Gästefans, die die Arena durch den Seiteneingang verlassen, abgereist sind und der gesperrte Bereich freigegeben wurde. Dieser Bereich befindet sich unmittelbar vor den Containern. Die Krefeld Pinguine hoffen derweil auf die Kooperation aller Fanlager und bedanken sich im Vorfeld für die Geduld und das Verständnis der Besucher.
Hannover ScorpionsKampf um Tabellenführung - Hannover Scorpions vs. Moskitos Essen (OLN) Am Freitag, 1. Dezember empfangen die Hannover Scorpions in der ARS Arena die Moskitos Essen. Die Spitzenbegegnung zwischen dem Tabellenführer und dem Tabellenzweiten verspricht Hochspannung pur. Die Moskitos Essen sind in der bisherigen Saison die Überraschungsmannschaft der Eishockey Oberliga-Nord. Die Essener stehen mit einem Punkt vor den Scorpions an der Tabellenspitze und werden am Freitag alles daran setzen, die Position zu behaupten. Nach der unnötigen 3:4 Niederlage der Scorpions am vergangenen Sonntag in Leipzig, wissen die Scorpions was auf dem Spiel steht und dass sie von Anfang an höchst konzentriert in die Begegnung gehen müssen, wenn sie die Tabellenführung zurückerobern wollen. Das letzte Drittel am vergangenen Sonntag in Leipzig hat gezeigt, dass die Scorpions ihr Leistungsvermögen auch im ersten Drittel aufs Eis bringen müssen. „Wir müssen in der Defensive wieder die Leistung der vergangenen Wochen abliefern“, so Kevin Gaudet, der insbesondere mit der Defensivleistung seines Teams im ersten Drittel in Leipzig unzufrieden war. Dass es dieses Wochenende "in sich hat" ist auch auf das zwei Tage später am Pferdeturm auszutragende Auswärtsspiel gegen die Indians zurückzuführen.
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| NEWS Landesverbände Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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Wanderers GermeringGermering mit hart erkämpftem Arbeitssieg gegen Ravensburg (BLL) Ein mühsamer Gang war es für die Wanderers am vergangenen Freitag beim Heimauftritt gegen den Liganeuling EV Ravensburg. Im ersten Drittel hatte man zwar gefühlt das Zepter in der Hand, doch überzeugend oder gar zwingend in der gegnerischen Zone waren nur wenige Angriffe. Kurz vor dem ersten Pausentee erlöste Verteidiger Maximilian Raß sein Team und die Zuschauer mit dem 1:0. Nicht viel ereignisreicher war der Mittelabschnitt. Doch der EVR spürte mit zunehmenden Spielverlauf, dass man die Germeringer an diesem Abend durchaus ärgern und vielleicht sogar punkten könnte. Entsprechend energischer wurden deren Offensivaktionen vor dem Gehäuse des EVG-Goalies Emanuel Geiger, der einige Male gefordert wurde. Machtlos war er aber in der 29. Minute, als der Ravensburger Stürmer Adrian Kirsch, nach einem Wechselfehler der Hausherren, allein auf ihn zulief und schlitzohrig durch die Beine einnetzte. In der Folge blieben zwei Powerplays der Mucha-Truppe unvollendet und doch war es in der 38. Minute Konstantin Kolb, der eine unübersichtliche Situation für die erneute Führung der Hausherren nutzte. Auch in den letzten 20 Minuten ein unverändertes Bild. Die Münchner Vorstädter eher am Reagieren als am Agieren und so musste das Publikum bis 36 Sekunden vor Schluss bangen und zittern, ehe Louis Kolb per Empty Net Goal zum 3:1 Endstand verwandelte. In den anstehenden Matches müssen Quirin Reichel und Co. wieder ein paar Gänge nach oben schalten, um sich auch selbst das Leben wieder einfacher zu machen. Am kommenden Wochenende ist das Team von EVG-Coach Roman Mucha nur einmal im Einsatz – die Partie hat es aber in sich. Die Germeringer treffen auf die Überraschungsmannschaft der bisherigen Spielzeit, den EV Pfronten. Die Ostallgäuer spielen eine hervorragende Saison. 22 von 30 möglichen Zählern haben die „Falcons“ ergattern können. Niederlagen gab es lediglich gegen Forst, Burgau und Reichersbeuern. Lobenswert ist zudem die Tatsache, dass der EVP bis dato in der Gruppe A die wenigsten Gegentore kassiert und die drittmeisten Tore geschossen hat. Man rangiert aktuell in den Plätzen, die am Ende den Einzug in die Meisterrunde bedeuten würden. Im zurückliegenden Sommer hat sich Pfronten mit Goalie Pascal Lorenz (Herforder EV), Robin Baier (zuletzt inaktiv) und dem Tschechen Jakub Bernad (HC Como) verstärkt. Der 32-jährige Bernad genoss seine Ausbildung beim IHC Pisek. Über die zweite und dritte Liga seines Heimatlandes führte sein Weg nach Frankreich, wo er dritt- und viertklassig auf Torejagd ging. Sein persönlich größter sportlicher Erfolg war jedoch der Weltmeistertitel 2018 mit der tschechischen Inlinehockey-Nationalauswahl. Auch Topscorer Filip Matejka blieb seinen Farben treu. In den drei Jahren bei den „Falcons“ kam er auf 73 Scorerpunkte bei 42 Einsätzen. An guten Tagen wussten die Ostallgäuer den Münchner Vorstädtern in den letzten Jahren immer wieder das Leben schwer zu machen. Der EVG ist also gewarnt und muss mit voller Konzentration und Leistungsbereitschaft in das Aufeinandertreffen gehen, um im direkten Kampf um die Meisterrunden-Plätze nicht abreißen zu lassen. Unerfreuliche Nachrichten gibt es in puncto Kader. Eigengewächs Mathias Jeske wird nicht mehr für die Wanderers auflaufen und wechselt zu einem anderen Landesligisten.
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| NEWS Landesverbände Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen / Rheinland-Pfalz |
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| Außer Spesen nichts gewesen (LLW) Das war ärgerlich für die Dinslakener Kobras samt Fangemeinde. Nach 120 km Autofahrt In Rheine angekommen wurde den Gästen mitgeteilt, dass keine Schiedsrichter vor Ort waren und die Partie zwischen den Rheine Ice Cats und den Dinslakener Kobras nun schlichtweg abgesagt wurde. Die Dinslakener Akteure und Fans konnten bereits kurz nach dem Eintreffen schon wieder die Heimreise antreten. Jetzt muss die Böhme – Truppe erst einmal am kommenden Sonntag gegen die Zweitvertretung der Hammer Eisbären auswärts antreten. Spielbeginn in der Beta Finanz Eissportarena ist um 18:30 Uhr.
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| NEWS Landesverbände Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Die Favoriten setzen sich ab (RLO) Bei wieder 58 Toren gab es in den fünf Spielen zwei knappe Ergebnisse und drei klare Erfolge. Die drei Spitzenteams der Liga können sich weiter absetzen, dahinter geht es enger zu. Dresden wartet weiter auf den ersten Saisonpunkt: Der ESC Dresden hatte gegen Tornado Niesky sicherlich Chancen, die ersten Saisonpunkte zu holen. Dresden lag vor 80 Zuschauern nach 40 Minuten mit 2:5 zurück, kam heran und unterlag am Ende nur noch knapp mit 6:7 (2:4/0:1/4:2). Niesky konnte nach sieben Minuten durch Eddy Lysk in Führung gehen, drei Minuten später glich Franz Bertholdt für die Eislöwen aus. Luis Rentsch (11.), Simon Seidel (12.) und Tom Brezina (17.) sorgten für eine 1:4-Führung der Tornados, ehe Luis Kleinwächter 20 Sekunden vor der Pause in Überzahl für den 2:4-Zwischenstand sorgte. Den einzigen Treffer im Mittelabschnitt erzielte David Frömter und so führte Tornado nach 40 Minuten mit 2:5. Nach dem 2:6 durch einen Unterzahltreffer von Philip Riedel in der 45. Minute schien die Partie endgültig entscheiden, doch Dresden kam noch einmal heran. Martin Klein in Überzahl (46.) und mit seinem zweiten Treffer nach 55 Minuten, Franz Berthold (56.) und Jannik Eberth (57.) sorgten für den 6:6-Ausgleich. 130 Sekunden vor der Schlusssirene konnte Eddy Lysk nach dem ersten auch den letzten Treffer des Spielt erzielen, in Überzahl sorgte er für den 6:7-Endstand. Wölfe treffen weiter…: Für die Eisbären Juniors Berlin ging es zu den Schönheider Wölfen. Die Wölfe ließen vor 276 Zuschauern nichts anbrennen und gewannen glatt mit 10:3 (5:0/1:1/4:2). Schon nach 20 Minuten war die Partie entschieden, Florian Heinz nach 17 Sekunden und nach sechs Minuten, Jan Meixner (12.), Kilian Glück (16.) und Tomas Rubes (17.) sorgten für eine 5:0-Pausenführung und einen Torhüterwechsel bei den Juniors. Für Philipp Lücke kam Lucas Hofmann und auch er kassierte fünf Tore. Lukas Lenk traf nach 38 Minuten, 45 Sekunden vor der 2. Pause konnte Bastian Retzlaff in Überzahl den ersten Treffer der Juniors erzielen. 19 Sekunden nach Wiederbeginn sorgte Roy Hähnlein für das 7:1 und die 48. Minute brachte den Wölfen in Unterzahl durch Florian Heinz den 100. Saisontreffer. 26 Sekunden später konnte Pierre Gläser mit einem weiteren Powerplaytreffer den 2. Treffer der Gäste erzielen, doch eine Minute später traf Tomas Rubes zum 9:2. Bei doppelter Überzahl fiel der 3. Treffer der Berliner, Bastian Retzlaff kam zu seinem zweiten Treffer. Den Abschluss setzte Tomas Rubes, der 175 Sekunden vor dem Ende seinen 3. Treffer in dieser Partie erzielte. Knapper Auswärtssieg für den Tabellenführer: Tornado Niesky hatte ein Doppelwochenende vor sich, die Chemnitz Crashers kamen nach Niesky. Vor 451 Zuschauern konnte Niesky durch Paul-Jason Kuczera nach fünf Minuten in Führung gehen, bis zur 2. Pause sorgten Kenneth Hirsch mit drei Toren, davon eines bei doppelter Überzahl (9., 12., 36.) und Marten Röher (35.) für eine eigentlich sichere 1:4-Führung. Doch Niesky kam im letzten Drittel noch heran; Eddy Lysk (41.) und drei Sekunden vor dem Ende Christoph Rogenz konnten noch auf 3:4 (1:2/0:2/2:0) verkürzen und bei diesem Spielstand blieb es. FASS gewinnt auch 3. Derby gegen die Adler deutlich: FASS Berlin wollte gegen die SCC Adler Berlin zurück in die Erfolgsspur und sie waren auch klarer Favorit. Zwar nicht zweistellig, aber dennoch deutlich und bei nur wenigen Strafen gewann FASS gegen die Adler mit 9:1 (2:0/3:0/4:1). Daniel Volynec kam zu einem Dreierpack, ein Treffer davon bei Überzahl (6., 40., 53.) und Jan Weihrauch traf doppelt (38., 60.). Die weiteren der Weddinger erzielten Henry Haase (16.), Stefan Freunschlag (35.), Felix Braun (47.) und Dennis Merk (55.). Für die Adler traf vor 147 Zuschauern Justin Ludwig-Herbst (56.). Luchse fertigen Jungfüchse ab: Wieder vor einer Premiere standen die Luchse Lauterbach, erstmals ging es gegen die Jungfüchse Weißwasser um Punkte. Und die Luchse kamen vor 210 Zuschauern zu einem klaren 13:2-Erfolg (2:1/6:0/5:1). Weißwasser konnte nur 20 Minuten das Spiel etwas offen gestalten und nach einer 2:0-Führung durch Georg Pinsack, der nach 26 Sekunden traf, sowie Maximilian Pohl (4.) noch durch Davin Fleck (19.) auf 2:1 verkürzen. Dann aber legten die Luchse los und zogen bis zur 30. Minute durch Michael Egan (21., 30.), Tobias Schwab (26.) und Matyas Welser (28.) auf 6:1 davon. Weißwasser wechselte im Tor von Ole Mater auf Leroy Rohde und dieser musste im 2. Drittel noch Tore von Alexander Khristenko (35.) und Michael Egan (36.) hinnehmen. Das letzte Drittel brachte zunächst weitere Tore der Luchse, David Weidlich (42.) und Maximilian Pohl (46.), ehe Niclas Pätzold den zweiten Treffer der Jungfüchse erzielte (48.) eine Minute später folgte ein Doppelschlag von Tobias Schwab und Michael Egan und das Dutzend war voll. Auch die Luchse wechselten noch den Torhüter, Klaus-Dieter Lechner löste nach 51 Minuten Justin Fuß ab. Den letzten Treffer des Spiels erzielte Tobias Schwab vier Minuten vor dem Ende und so feierte Lauterbach einen deutlichen Sieg. Die Chemnitz Crashers führen die Tabelle weiter an, aus 12 Spielen haben sie 30 Punkte geholt. FASS Berlin hat zwei Spiele weniger bestritten und zwei Punkte Rückstand. Drei Punkte hinter den Crashers folgt Schönheide, das elf Spiele bestritten hat. Dahinter klafft schon eine kleine Lücke, Lauterbach mit 20 Punkten aus zehn Spielen, die Juniors mit 18 Punkten aus 12 Spielen und Niesky mit 15 Punkten aus elf Spielen folgen auf den Plätzen. Weißwasser hat aus zehn Spielen neun Punkte geholt, Dresden (zehn Spiele) und die Adler (12 Spiele) warten weiter auf den ersten Punkt.
FAKTEN ZUM WOCHENENDE (RLO) Unsere Männer konnten in einer sehr engen und bis zum Ende hin spannenden Partie (4:3 – 2:1, 2:0, 0:2) drei wichtige Auswärtspunkte in Niesky erbeuten. Kenneth Hirsch (3) und Marten Röher (1) waren die Torschützen. Zwischen den Pfosten stand der erst 20-jährige Jonas Zyla. Damit bleibt unser Flaggschiff vorerst Tabellenführer; weiterhin mit zwei Spielen mehr als FASS Berlin, die zwei Punkte weniger auf ihrem Konto haben. Schönheide ist bis auf drei Zähler ran, hat aber auch ein Spiel weniger. In der oberen Tabellenhälfte setzen sich vier Teams vom Rest der Liga ab. Neben FASS, Schönheide und unseren Männern, gelingt es auch dem Liganeuling aus Lauterbach regelmäßig zu punkten. Vier der sechs Dezemberspiele gehen gegen genau diese Kontrahenten. Bereits kommenden Samstag wollen Charousek und Co. Revanche für die 2:3-Auswärtsschlappe nach Verlängerung in Lauterbach nehmen. Am 16.12. ist FASS zu Gast im Küchwald und am 22./23.12. stehen gleich zwei Derbys gegen unsere Lieblingsgegner aus dem Gebirge an. Das ist kein Gerücht; diesen Samstag, 18:30 Uhr. Gegen die Eisbären (13:2) und Niesky (5:3) haben die Hessen ihre letzten beiden (Heim-)Spiele gewinnen können. Unsere Männer sind nach wie vor zu Hause ungeschlagen und werden alles dafür tun, dass das so bleibt. Wir erwarten eine hart umkämpfte Partie! Tickets gibt es an der Kasse ab 17:30 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 9€, ermäßigt 6€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt. Um Wartezeiten am Parkplatzautomat nach den Spielen zu vermeiden, gibt es während des Spiels Ausfahrtickets an der Pistenbar und am Getränkestand.
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