IHP NachrichtenMittwoch 29.November 2023
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte der ersten Wochenhälfte mit insgesamt zwölf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Nordrhein-Westfalen und Regionalliga Ost.
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Eisbären BerlinStadler bleibt Premium Partner der Eisbären (DEL) Die Eisbären Berlin freuen sich, den Schienenfahrzeughersteller Stadler weiterhin zu ihren Premium Partnern zu zählen. Stadler ist seit der Saison 2020/21 Partner der Eisbären und wird dem Hauptstadtclub auch in den kommenden zwei Jahren den Rücken stärken. Die Eisbären tragen demnach weiterhin mit dem Logo von Stadler gebrandete Helme. Zudem ist Stadler Mitglied im exklusiven Kings Club sowie mit einem Bullykreis in der Mercedes-Benz Arena im Stadler-Design vertreten. „In der Welt des Eishockeys und im Schienenfahrzeugbau sind wir alle auf dasselbe Ziel fokussiert: Als Team zusammenzuarbeiten, leistungsfähig zu sein und die besten Ergebnisse zu erzielen. Die Eisbären Berlin verkörpern diesen Geist auf dem Eis, wir bei Stadler setzen diese Prinzipien als Systemanbieter aus Berlin für Berlin in die Tat um. Als Sponsor dieses großartigen Teams drücken wir die Daumen für eine aufregende und erfolgreiche Saison und freuen uns, Teil dieser inspirierenden Reise zu sein“, so Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident der Stadler Rail Group. Eisbären-Geschäftsführer Thomas Bothstede sagt: „Wir freuen uns, weiter auf die Unterstützung von Stadler bauen zu können. Wir sind froh, einen so wichtigen Partner weiter an unserer Seite zu haben. Stadler leistet einen großen und beeindruckenden Beitrag zur nachhaltigen Fortbewegung. Es freut uns auch besonders, dass sich unter den Stadler-Mitarbeitenden sehr viele Eisbären-Fans befinden. Hiervon durften wir uns beim Besuch im Werk in Berlin-Pankow selbst überzeugen.“ Stadler baut seit 80 Jahren Züge. Der Anbieter von Mobilitätslösungen im Schienenfahrzeugbau, Service und Signaltechnik hat seinen Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang. An mehreren Produktions- und Engineering-Standorten sowie über 80 Servicestandorten arbeiten über 13.500 Mitarbeitende. Das Unternehmen ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung für zukunftsfähige Mobilität bewusst und steht daher für innovative, nachhaltige und langlebige Qualitätsprodukte. Die Produktpalette im Bereich der Vollbahnen und des Stadtverkehrs umfasst Highspeed-Züge, Intercity-Züge, Regio- und S-Bahnen, U-Bahnen, Tram-Trains und Trams. Überdies stellt Stadler Streckenlokomotiven, Rangierlokomotiven und Reisezugwagen her. Stadler ist der weltweit führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.
Eispiraten Crimmitschau4:3! Eispiraten besiegen den ESV Kaufbeuren - Westsachsen behaupten den zweiten Platz in der DEL2 (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau haben am heutigen Dienstagabend einen wichtigen Heimsieg gegen den ESV Kaufbeuren einfahren können. Die Westsachsen setzten sich mit 4:3 gegen den Tabellenvierten durch und können somit den zweiten Tabellenplatz in der DEL2 behaupten. Dabei gelang den Crimmitschauern nach einem zwischenzeitlichen Rückstand ein starkes Comeback im Schlussabschnitt. Cheftrainer Jussi Tuores konnte vor dem Spiel gegen den Tabellenvierten wieder auf einen vollen Kader bauen. Neben Marat Khaidarov und Gregory Kreutzer unterstützte auch Justin Büsing die Crimmitschauer zusätzlich aus Bremerhaven. Willy Rudert, Jannis Kälble und Alexander Schmidt standen nicht im Aufgebot. Dafür rutschte Christian Schneider für Oleg Shilin heute zwischen die Pfosten. Ein Großteil des ersten Durchgangs spielte sich allerdings im anderen Drittel ab, nämlich vor dem Tor von Daniel Fießinger. Der Goalie des ESVK musste dabei bereits früh hinter sich greifen. In numerischer Überzahl war es nach nicht einmal drei Minuten Max Balinson, der einen strammen Schuss an der blauen Linie auspackte und den Puck in die Maschen hämmerte – 1:0 (3.). Die Eispiraten spielten auch fortan weiter gut auf und kamen immer wieder zu guten Möglichkeiten. Die Kaufbeurer konnten sich nur selten entfalten und wurden durch ein gut strukturiertes Offensivspiel der Westsachsen beinahe zu Strafzeiten gezwungen. Das wussten die Hausherren zu nutzen. Wieder war es Max Balinson, der den Schuss von der blauen Linie nahm – Goldhelm Tobias Lindberg fälschte im Slot unhaltbar zum 2:0 ab (14.). Die Kaufbeurer fanden aber zurück ins Spiel. John Lammers bediente Micke Saari auf der Halbposition, der Finne fackelte nicht lange und drosch die Hartgummischeibe zum 1:2-Anschluss ins kurze Eck (18.). Den 958 Zuschauern im kalten Sahnpark bot sich im zweiten Drittel dann aber ein anderes Bild. Nicht einmal eine Minute nach dem Wiederbeginn war es Tyler Spurgeon, der einen Konter vollendete und zum 2:2-Ausgleich einschoss. Es entwickelte sich so ein ausgeglichenes Spiel, in welchem beide Teams immer wieder gute Chancen verbuchen konnten. In doppelter Überzahl wussten die Buron Joker die Eispiraten dann aber erneut zu knacken. Alexander Thiels Schuss in den Winkel bedeutete nicht nur das 2:3, sondern auch den erstmaligen Rückstand der Eispiraten (37.). Für die hätte Thomas Reichel kurz später wieder ausgleichen können. Sein Schuss aus spitzem Winkel landete aber nur an der Querlatte. Die Eispiraten drückten im Schlussabschnitt aber noch einmal ordentlich auf das Gaspedal. Zusätzlich gab Jussi Tuores mit Umstellungen seiner Reihen noch einmal neuen Input. Und auch wenn Henri Kanninen für den Schlussabschnitt angeschlagen ausfiel, gab es für die Crimmitschauer viele gute Möglichkeiten, die schon zu Toren hätten führen können. Vinny Saponari traf dabei nur die Latte, Gregory Kreutzer lief zwischenzeitlich Slalom, scheiterte aber letztlich an Daniel Fießinger. In der 49. Minute klingelte es dann aber! Erneut war es Max Balinson, der mit seinem Blueliner für ordentlich Gefahr sorgte, Dominic Walsh stand schließlich goldrichtig und drückte den Puck zum 3:3-Ausgleich über die Linie. Die Gastgeber blieben auch in der Folge spielbestimmend und konnten die Partie drehen. Colin Smith bediente Tobias Lindberg am langen Pfosten mustergültig. Der Goldhelm erzielte seinen zweiten Treffer und sorgte zudem für die 4:3-Führung seiner Farben. Max Balinson gab dabei den Secondary Assist und war somit an allen vier Eispiraten-Treffern direkt beteiligt. Die Westsachsen retteten ihren knappen Vorsprung nämlich über die Ziellinie und fuhren somit Big Points ein. Mit nunmehr 39 Zählern rangieren die Eispiraten weiter auf dem zweiten Tabellenplatz und können mit einer ordentlichen Portion Selbstvertrauen in ihr Heimderby gegen die Selber Wölfe am Freitag (01.12.2023 – 20.00 Uhr) gehen.
Kassel HuskiesErster Shutout für Maxwell: Huskies schlagen Wölfe knapp (DEL2) Am heutigen Dienstagabend waren die Wölfe Freiburg in Kassel zu Gast. Nach der knappen Niederlage im ersten Aufeinandertreffen, drehten die Huskies das Blatt um und gewannen diesmal ihrerseits knapp mit 2:0. Entscheidend war dabei das starke Kasseler Unterzahlspiel, welches ganze sieben Situationen entschärfte und Goalie Maxwell, welcher mit 21 Paraden seinen ersten Shutout in blau-weiß feiern durfte. Bis zum ersten Powerbreak gestaltete sich das Spiel ereignisarm. Den Huskies boten sich bis dahin lediglich zwei kleine Gelegenheiten in der achten Spielminute. Zuerst kam Brune über den rechten Flügel, wurde allerdings von Benzing, welcher die kurze Ecke versperrte, am Torerfolg gehindert. Anschließend war es wieder Brune, der diesmal Korte im Slot fand, dessen Schuss jedoch ebenfalls pariert wurde. Nach dem Powerbreak schien Freiburg im Powerplay getroffen zu haben, doch der Treffer wurde aberkannt, weil der Puck mit der Hand ins Tor gelenkt wurde (13.). Nach Ablauf der Strafe gingen dann die Schlittenhunde in Führung. Lowry setzte sich auf der linken Seite durch und fand von hinter der Grundlinie Kapitän Weidner im Slot, welcher die Scheibe im rechten oberen Eck zum 1:0-Pausenstand versenkte (15.). Auch im zweiten Drittel hielten sich die Highlights in Grenzen. Auf Kasseler Seite traf Keck in Überzahl den Pfosten (26.). Die Gäste aus Freiburg, ebenfalls im Powerplay, waren in der 31. Minute dem Ausgleich sehr nahe, doch Maxwell kratzte, nach einer unübersichtlichen Situation vor seinem Tor, den Puck von der Linie (31.). Da die Wölfe auch in ihrer fünften Überzahl lediglich den Außenpfosten trafen (36.), konnten die Huskies ihre 1:0-Führung aus dem ersten Drittel auch mit in die zweite Pause nehmen. Im Schlussdrittel hatten die Gäste aus dem Breisgau ein klares Chancenplus, die erste Gelegenheit bot sich allerdings den Huskies. Im Konter legte Youngster Korte auf den mitgelaufenen Brune ab, dieser verfehlte jedoch den Treffer zum 2:0 (44.). Gerade mit Blick auf die folgenden Chancen der Wölfe, wäre dieses Tor umso wichtiger gewesen. Mit einem Handgelenkschuss aus dem rechten Bullykreis traf Makuzki nur den Pfosten (47.). Noch knapper wurde es allerdings in der 50. Minute als Roach aus kurzer Distanz den linken Pfosten traf, von welchem der Puck noch über die Torlinie an den rechten Pfosten rutschte. Auch in der Folge ließ der Druck der Gäste nicht nach, welche am Ende aber insgesamt sieben Überzahlsituationen ungenutzt ließen. Die Entscheidung brachte schlussendlich McMillan mit einem Treffer ins leere Tor (60.).
ESV KaufbeurenESVK muss weitere Niederlage einstecken - Joker unterliegen in Crimmitschau mit 4:3 (DEL2) Der 22. Spieltag der DE2 Saison 2023/2024 führte den ESV Kaufbeuren an diesem verschneiten Dienstagabend nach Crimmitschau. ESVK Trainer Marko Raita musste dabei neben dem Langzeitverletzten Jacob Lagacé auch auf Top-Scorer Sami Bomqvist verzichten, der sich am Montag im Training verletzte. Joey Lewis kehrte nach seiner Papa-Pause wieder in den Kader zurück, dagegen musste Thomas Heigl heute Abend pausieren. Im Tor stand Daniel Fießinger. Die Joker kamen dann eigentlich gut in die Partie und hatten in den ersten beiden Minuten auch gute Aktionen in der Offensive. Eine Strafe gegen Micke Saari sollte dann aber in der dritten Minute die Führung für die Eispiraten bringen. Mit dem wohl ersten Torschuss konnte Max Balison Daniel Fießinger mit einem verdeckten Direktschuss von der blauen Linie zum 1:0 überwinden. Die Joker brauchten dann eine Weile um wieder in die Partie zu finden. In der 10. Minute hatte Jamal Watson aus dem hohen Slot eine super Schusschance, er scheiterte aber an Christan Schneider im Tor der Westsachsen. Nur eine Minute später hatte die Reihe um Max Oswald zwei ganz große Möglichkeiten den Ausgleichstreffer zu markieren, die Scheibe wollte aber nicht über die Linie. Im Gegenteil. Die Kaufbeurer fingen sich durch Joey Lewis eine Strafe ein und die Crimmitschauer schlugen im Powerplay erneut zu. Tobias Lindberg konnte dabei einen Schuss von der blauen Linie direkt vor Daniel Fießinger zum 2:0 abfälschen. Nur zwei Minuten später musste mit Yannik Burghart wieder ein Wertachstädter auf die Strafbank. Dieses Mal konnten die Kaufbeurer aber einen Gegentreffer verhindern und versuchten sich danach auch wieder in der Offensive. Nach einem Puckgewinn von Yannik Burghart setzte dieser Micke Saari am rechten Bullykreis in Szene und der Finne konnte, mit etwas Glück, Christian Schneider im kurzen Eck mit einem Direktschuss zum 2:1 Anschlusstreffer überwinden. Mit diesem Ergebnis ging es für die beiden Mannschaften dann auch zur ersten Pause in die Kabine. Das zweite Drittel begann dann perfekt für den ESVK. Bereits in der 21. Minute konnte Tyler Spurgeon den Ausgleichstreffer für seine Farben erzielen. Der Kapitän der Joker nutzte dabei eine zwei auf eins Situation mit Passgeber Sebastian Gorcik zum 2:2 aus. In der Folge war die Partie, nach dem die Kaufbeurer nach 26 Minuten noch ein Powerplay der Hausherren überstanden hatten, eher ereignisarm. Daran änderte auch ein weiteres Überzahlspiel der Westsachsen in Minute 31 zunächst nichts. In der 35. Minute kamen dann die Joker auch mal in den Genuss eines Powerplays und da sich nur 24 Sekunden später auch noch ein zweiter Eispirat auf die Strafbank setzen musste, wurde daraus ein fünf gegen drei Powerplay. Die Mannschaft von Trainer Marko Raita tat sich in diesem doppelten Powerplay lange Zeit sehr schwer und man merkte den Spielern in dieser Spielsituation auch eine Verunsicherung deutlich an. Umso besser, dass sich Alex Thiel dann mit der ersten guten Situation ein Herz nahm und mit einem satten Direktschuss in den linken Torwinkel die Joker mit 2:3 in Führung brachte. In den letzten Minuten des Mittelabschnittes sollte dann auch wieder nicht viel passieren und es ging mit diesem Spielstand dann auch in die Pause. Im Schlussabschnitt war von den Jokern dann nicht mehr viel zu sehen. Die Allgäuer waren meist in ihrer eigenen Zone beschäftigt und kamen immer wieder unter großen Druck der Eispiraten. Dabei zogen die Kaufbeurer auch weitere -unnötige - Strafen und dies auch noch in der Offensiven Zone. In der 44. Minute kamen die Sachsen zu ihrem sechsten Powerplay, welches aber noch nicht genutzt werden konnte. In der 49. Minute machte die Mannschaft von Jussi Tuores dann aber den Ausgleichstreffer. Erneut war es ein Schuss von der blauen Linie und ein Nachschuss von Dominic Walsh, der dann zum 3:3 einschieben konnte. Auf der Gegenseite hatte Jere Laaksonen dann eine erste Chance für die Joker, die aber ungenutzt blieb. Eine Minute später kassierten die Kaufbeurer dann noch ihre siebte Strafe an diesem Abend und es kam wie es wohl kommen musste. Colin Smith konnte in aller Ruhe seinen Sturmpartner Tobias Lindberg vor Daniel Fießinger bedienen und dieser hatte völlig freistehend vor dem Kaufbeurer Torhüter keine Mühe seine Mannschaft mit 4:3 in Führung zu bringen. Die beste Chance auf den Ausgleichstreffer hatte im Anschluss Fabian Koziol, der mit einem Scheibengewinn alleine auf Christian Schneider zu laufen konnte, am Ende aber am Schoner des Crimmitschauer Torhüters scheiterte. Die Joker taten sich dann auch weiter schwer sich Chancen zu erkämpfen und mussten eher aufpassen, nicht noch den fünften Gegentreffer zu kassieren. Die Herausnahme von Daniel Fießinger, gut eine Minute vor dem Ende, brachte dazu leider auch keinen Torerfolg mehr ein. Schlussendlich mussten sich die Joker, wie auch schon beim Auswärtsspiel in Landshut, auch aufgrund viel zu vieler Strafzeiten geschlagen geben.
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine - EC Bad Nauheim 2-3 (DEL2) Die Krefeld Pinguine haben ihr zweites Heimspiel innerhalb von drei Tagen gegen den EC Bad Nauheim mit 2:3 (2:1. 0:1, 0:1) verloren. Vor 3349 Zuschauern am 22. Spieltag der DEL2 konnten die ersatzgeschwächten Pinguine nur im ersten Spielabschnitt überzeugen und leisteten sich im Spielverlauf laut Pinguine-Coach Herbert Hohenberger zu viele individuelle Fehler. Wie bereits im ersten Spiel in Bad Nauheim konnte sich im Spielverlauf keine der beiden Mannschaften mit mehr als einem Tor absetzen. Dennis Miller eröffnete die Torspalte des Spielberichts mit einem Powerplay-Tor in der zehnten Minute, ehe Ex-Pinguin und ECN-Topscorer Kevin Orendorz das Spiel drei Minuten später nach einem Abstimmungsfehler des KEV wieder ausglich. Die Pinguine erspielten sich weitere Chancen und kamen trotz guter Gelegenheiten jedoch nur zu einem weiteren Treffer. Christian Kretschmann sorgte in der 18. Minute für den 2:1-Pausenstand. Dieser hatte im Mittelabschnitt knapp fünf Minuten Bestand. Dann glichen die Roten Teufel erneut aus. Taylor Vause ließ die Hintermannschaft des KEV mit einer geschickten Bewegung ausstiegen und umspielte den chancenlosen Felix Bick. Anschließend verloren die ersatzgeschwächten Pinguine Zusehens die Kontrolle über das Spiel und die Gäste erarbeiteten sich mehr Anteile. Kevin Orendorz brachte die Hessen nach 43. Minuten mit seinem zweiten Tor des Abends zum ersten Mal in Führung. Die Seidenstädter verteidigten Tim Coffman zu passiv und ließen den US-Amerikaner so lange gewähren, bis ein Passweg zu Orendorz frei war. Der 28-Jährige ließ Bick per One-Timer keine Chance. In der Schlussphase fehlte dem KEV die letzte Durchschlagskraft. Zwar brachte man die Scheibe noch einige Male Richtung Niklas Lunemann, doch der junge Keeper der Roten Teufel konnte nicht mehr überwunden werden und sicherte seiner Mannschaft den Sieg ab.
Starbulls RosenheimStarbulls überzeugen beim 4:1 in Selb auf ganzer Linie (DEL2) Wie ausgewechselt im Vergleich zur Heimniederlage gegen Regensburg und vor allem zum Heimauftritt gegen die Selber Wölfer selbst eine Woche zuvor, präsentierten sich die Starbulls am Dienstagabend beim DEL2-Spiel in der Selber Netzsch-Arena. Die 1.613 Zuschauer – die rund 50 Fans aus Rosenheim hatten über weite Strecken das akustische Übergewicht – sahen in allen Belangen überlegene Starbulls, die schon nach 36 Sekunden in Führung gingen und zur zweiten Pause bereits verdient mit 4:0 in Front lagen. Die Rosenheimer Tore erzielten C.J. Stretch, Sebastian Streu, Lukas Laub und Shane Hanna. Der zuvor vier Spiele gesperrte Reid Duke belebte die Starbulls-Offensive ebenso wie der kurzfristig verpflichtete Chris Dodero bei seinem Debüt im Rosenheimer Trikot. Für Duke und Dodero mussten Hagen Kaisler und Tyler McNeely in der Starbulls-Aufstellung Platz machen. Weil – neben weiterhin Marius Möchel und Marvin Feigl – auch Tobias Beck fehlte, kam der erst 18-jährige Kilian Künhauser als sechster Verteidiger zum Zug. Kevin Handschuh, zuletzt krank, war wieder mit dabei. Das Spiel begann aus Rosenheimer Sicht optimal. C.J.Stretch marschierte nach einer halben Minute frech durch die Abwehr der Gastgeber und chippte per Rückhand gegen die Reaktionsrichtung von Schlussmann Michael Bitzer zur Gästeführung ein. Eine frühe Unterzahlsituation überstanden die Grün-Weißen nicht nur schadlos, sondern hätten ihre Führung mit einem Mann weniger gleich erhöhen können. Bei einem Break zog Steve Hanusch gegen Stefan Reiter die Notbremse, beim fälligen Strafschuss scheiterte Reiter aber an Torwart Bitzer (3.). Der fokussierte Auftritt der Starbulls in der Anfangsphase setzte sich nahtlos fort. Die Gastgeber, neun Tage zuvor noch verdienter 7:3-Sieger auf Rosenheimer Eis, fanden keine Mittel gegen das defensiv konsequent und diszipliniert und nach vorne schnörkellos und ideenreich spielende Team von der Mangfall – das sich wenige Momente vor Drittelende mit dem zweiten Treffer belohnte. Dodero setzte nach verunglücktem Abschluss nach, Duke spielte den idealen Rückpass, Sebastian Streu drückte ein (20.). Im zweiten Drittel wurde die Rosenheimer Überlegenheit noch deutlicher. Dodero traf in Überzahl bei einem Nachschuss per Rückhand die Latte (23.), ein Schuss von Kevin Handschuhs zwei Minuten später prallte ebenfalls an das Eisen des Selber Tores. Schließlich war es Lukas Laub, der per Abstauber auf 3:0 aus Starbulls-Perspektive erhöhte; Shane Hanna hatte sich zuvor mit einer feinen Bewegung in Schussposition gebracht, Selbs Schlussmann Bitzer abprallen lassen (32.). Eine Minute später wurde Duke von Frank Hördler beim möglichen Torabschluss gefoult, nach kurzer Beratung entschieden die Schiedsrichter nur auf eine kleine Strafe für Hördler anstatt erneut auf einen Strafschuss für Rosenheim. Das folgende Überzahlspiel besaß – wie alle sechs Powerplaysituationen der Starbulls an diesem Abend – schnelle, sicher Scheibenstafetten und gefährliche Abschlüsse, förderte aber keinen Torerfolg zu Tage. Fast hätte Nick Miglio bei einem Unterzahlkonter gar auf 1:3 aus Sich der Hausherren verkürzt, Pöpperle aber parierte stark. Den vierten Gästetreffer erzielte der wie schon zuletzt sehr engagiert und auffällig spielende und in der Offensive starke Akzente setzende Verteidiger Shane Hanna. Der aktuelle Topscorer der Grün-Weißen tippte einen hervorragenden Diagonalpass, den Dominik Daxlberger aus der Drehung spielte, aus kurzer Distanz ins Netz (38.). Die Rosenheimer 4:0-Führung war zu diesem Zeitpunkt auch in der Höhe gerecht. Torwart Thomas Pöpperle hatte bis dato nur wenige schwierige Prüfungen zu bestehen, musste jedoch in der Anfangsphase des letzten Drittels plötzlich hinter sich greifen. Zunächst parierte er gegen Nick Miglio noch, ließ sich von ihm dann aber im Nachschuss aus überaus spitzem Winkel doch überwinden (44.). Die Hausherren bekam nun Oberwasser. Und als Shane Hanna von einem Puck im Gesicht getroffen wurde und kurzzeitig aussetzen musste, gerieten die Starbulls gehörig unter Druck. Nun war Verlass auf Torwart Pöpperle, der binnen weniger Minuten ein halbes Dutzend enorm gefährlicher Schüsse entschärfte. Die Schlussminuten spulten Pöpperles Vorderleute aber wieder souverän herunten – und ließen sich auch nicht auf Provokationen ein. Wie ratlos und angefressen die Hausherren am Ende dieser Partie waren, zeigte sich am Verhalten von Selbs Topscorer Jordan Knackstedt, der es so weit brachte, dass ihn die Schiedsrichter sogar vom Handshake der Mannschaften nach der Schlusssirene separieren mussten, was auch Jari Pasanen ärgerte. Der Rosenheimer Headcoach fand aber natürlich trotzdem zu einem positiven Fazit: „Ein gutes Ergebnis, sicherlich auch, weil Revanche nach dem Hinspiel vor ein paar Tagen gefragt war. Wir sind defensiv sehr gut gestanden. Endlich war Reid Duke wieder da, auch Chris Dodero war richtig gut. In der Schlussphase war Pöpperle dann bester Mann bei uns. Das 4:1 spiegelt das wider, was heute auf dem Eis passiert ist.“ Dank nun 31 Punkten – dritter Rosenheimer Auswärtssieg insgesamt und zweiter am Stück, Zähler Nummer zehn, elf und zwölf auf fremden Eis – springen die Starbulls in der Rangliste der DEL2 auf Platz zehn und haben nun einen Vorsprung von vier Punkten auf das Trio der letztplatzierten Mannschaften. Jetzt hat das Team von Jari Pasanen sogar die Chance, durch einen Heimsieg am Freitag gegen den ESV Kaufbeuren mit den Allgäuern gleichzuziehen, die mit 34 Punkten auf dem sechsten Tabellenplatz und damit in der Zone der direkten Playoff-Qualifikation rangieren. Eintrittskarten für das Derby gegen Kaufbeuren (Freitag, 19:30 Uhr, ROFA-Stadion) sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar.
Lausitzer Füchse WeißwasserWEIER BAU AUS WEISSWASSER IST AUCH DABEI - SPONSORENPOOL WÄCHST WEITER (DEL2) Neben dem Dauerkartenrekord in dieser Saison sind die Füchse auch bei der Gewinnung von Sponsoren auf einem rekordverdächtigen Weg. Mit der Firma Weier Bau präsentiert sich ein weiterer neuer Sponsor bei den Lausitzer Füchsen. Das Bauunternehmen Weier Bau wurde 2003 von Inhaber Mario Weier in Weißwassergegründet und begeht in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum. Als mittelständisches und inhabergeführtes Unternehmen sind sich die Mitarbeiter bewusst, dass die beste Empfehlung zufriedene Kunden sind. Deshalb wird jedes Projekt mit maximalem Engagement und in höchster Qualität durchgeführt. Weier BAU profitiert dabei von seinen langjährigen Erfahrungen im klassischen Hochbau sowie bei An- und Umbauarbeiten. Ein Team von hochqualifizierten Fachkräften garantiert den Kunden beste Qualität in allen Phasen des Bauvorhabens. Nun begrüßt auch die EHC “Lausitzer Füchse“ Spielbetriebs GmbH den neuen Sponsor, der in der Eisarena auf der LED-Bande bei den Heimspielen wirbt, auf das Herzlichste und freut sich auf die Zusammenarbeit.
Ice Dragons mit Sportlertag 2.0 in der Adventszeit - Herford gegen Halle wird zum Sportlerhighlight (OLN) Vereinssportler aufgepasst – der Sportlertag beim Herforder Eishockey Verein geht in die 2. Runde. Das Spiel der Oberliga Nord Hauptrunde gegen die Saale Bulls Halle am Freitag, den 08. Dezember um 20.30 Uhr wird in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ zum Sportlertag 2.0. Ob Fußball, Basketball, Handball oder Schach ihr seid alle herzlich zu unserem Heimspiel willkommen! Nutzt die vorweihnachtliche Zeit zu einem actiongeladenen Teamevent in der IMOS Eishalle. Rückblick – in der vergangenen Saison nutzten zahlreiche Sportvereine die Erstauflage und besuchten teilweise mit der gesamten Mannschaft die Premierenveranstaltung, sorgten früh in der Saison für eine gut gefüllte Drachenhöhle und erlebten einen stimmungsvollen Eishockeyabend. Auch bei der Zweitauflage gegen Halle sind alle Sportteams wieder eingeladen, sich bis zum Mittwoch, den 06. Dezember unter Angabe der Namen aller Teilnehmer per Email unter d.quernheim @herforder-ev.de zu registrieren und somit einen kostenfreien Eintritt zu erhalten. Vorgabe ist, dass es sich um einen Sportverein handeln muss. Wie beim ersten Sportlertag darf man gerne im Teamoutfit erscheinen – es war ein tolles Bild. Selbstverständlich besteht auch wieder die Möglichkeit, die Teammitglieder mit Essens- und Getränkemarken vorab auszustatten. Essensmarken zum Preis von 3,- € sowie Getränkemarken zum Preis von 4,50 € können ebenfalls unter d.quernheim @herforder-ev.de bestellt werden. Die Rechnungsstellung erfolgt per Post, die Marken werden dann am Spieltag ausgehändigt. Also heißt es beim Herforder Eishockey Verein: Nicht zögern und schnell anmelden. Name und Anschrift des Teams, Namen der teilnehmenden Teammitglieder und wenn gewünscht die Anzahl der benötigten Essens- und Getränkemarken angeben – und dann ein echtes Eishockeyhighlight zur besten EishockeyPrimeTime in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ erleben.
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Erding GladiatorsWeihnachtstrikot - Versteigerung (BYL) Während den Dezember-Partien treten die Gladiators in speziell angefertigten Weihnachtstrikots an. Diese werden inklusive der dazu passenden Stutzen versteigert. Die Gebote (Mindestgebot 50 Euro, Gebotsschritte mindestens 10 Euro) können ab sofort per E-Mail (fanshop @erding-gladiators.de) oder persönlich im Fanshop in der Stadtwerke Erding Arena abgegeben werden. Die aktuellen Gebote sind regelmäßig auf den digitalen Kanälen der Erding Gladiators einsehbar. Selbstverständlich gibt es die Information auch direkt im Fanshop. Gebotsschluss ist am 26.12.2023 um 20 Uhr. Alle Informationen unter www.erding-gladiators.de
EHC KlosterseeEHC Klostersee – EV Dingolfing Isar Rats 5:3 (0:1, 0:2, 5:0) (BYL) Wichtiger Drei-Punkte-Sieg für den EHC Klostersee im Nachholspiel am Dienstagabend. Nach den leichtfertig liegen gelassenen Punkten beim Gastspiel in Dorfen standen die Grafinger bei der Zusatzschicht in der Wildbräu-Arena gehörig unter Druck. Das war den Rot-Weißen gegen den EV Dingolfing Isar Rats über weite Strecken auch anzumerken. Nach über zwei "verschlafenen" Spielabschnitten setzte sich die Mannschaft um Kapitän Raphael Kaefer dank einer enormen Leistungssteigerung im Schlussdrittel und fünf Volltreffern innerhalb von etwas mehr als zwölf Minuten gegen den insgesamt defensiv sehr stabil stehenden Gast noch mit 5:3 durch. Mit Blick auf das enge Gedränge im vorderen Tabellenmittelfeld der Bayernliga ein enorm wichtiger Erfolg für die EHCler, die im ersten und zweiten Durchgang häufig als zweiter Sieger aus den entscheidenden Zweikämpfen gingen und zudem anfällig für schnellen Konter der ansonsten sehr konzentriert verteidigenden Niederbayern waren. Bestens zu sehen bei den drei Gegentoren, die man sich bis zur 28. Minute eingefangen hatte. Das Trainer-Duo Gert Acker/Florian Engel reagierte mit einer Auszeit und einem Torhüterwechsel, um auf das Team einzuwirken und einen "Weckruf" zu setzen. Der Erfolg stellte sich erst ein, als die letzten 20 Spielminuten bereits liefen und diverse Umstellungen in den vier Angriffsreihen stattgefunden hatten. Nach dem 1:3 durch Leander Ruß, der bereits zwei Tage davor getroffen hatte, gerieten die Isar Rats unter Dauerdruck. Und leisteten sich Undiszipliniertheiten, die das Spiel schließlich zum Kippen brachten. Die Grafinger ließen nicht mehr locker und belohnten sich in den letzten zweieinhalb Minuten mit dem Ausgleich und den Siegtoren.
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Grefrath PhoenixGrefrath Phoenix erwartet offensivstarke "Eis-Katzen" (LLW) Wenige Tage nach dem deutlichen 10:1-Heimsieg im Verfolger-Duell gegen die Hammer Eisbären 1b steht die Grefrather EG bereits vor der nächsten Herausforderung. Am Freitagabend, 01.12. sind die viertplatzierten IceCats vom ESC Rheine im Grefrather EisSport & EventPark zu Gast. Mit einem weiteren Erfolg vor heimischem Publikum könnte sich der Phoenix in der Landesliga-Spitzengruppe festsetzen. Erstes Bully ist um 20.00 Uhr. Fünf Siege in sechs Begegnungen lautet die bisherige Bilanz der Blau-Gelben, welche sich durchaus sehen lassen kann. Einzig beim Spitzenreiter aus Bergkamen musste das Team von der Niers eine knappe 6:5-Niederlage einstecken und findet sich damit auf Platz zwei der Tabelle wieder. Nun trifft der Grefrath Phoenix mit dem ESC Rheine erstmals auf den letzten der insgesamt sieben Landesliga-Gegner. Der Vorjahres-Finalist aus dem nördlichen Münsterland gehört auch in dieser Saison zum erklärten Favoritenkreis um den Landesliga-Titel und findet sich derzeit auf Platz vier wieder. Mit 11 Punkten aus den ersten sechs Begegnungen sind die IceCats nicht ganz optimal in die Saison gestartet, haben dabei jedoch erst eine Niederlage nach regulärer Spielzeit gegen Bergkamen hinnehmen müssen. Die Gäste kommen mit einem äußerst erfahrenen und gut eingespielten Team an die Niers, gab es doch über den Sommer kaum Veränderung im Kader der Westfalen. Neben dem derzeitigen Topscorer der Liga Alexander Zimbelmann finden sich mit Christian Synowiec und dem russischen Kontingentspieler Gleb Letov zwei weitere Angreifer in den Top 10 der Scorerliste wieder. Zudem steht mit dem georgischen Nationalspieler Semyon Kharizov zumindest für die nächsten Wochen ein weiterer brandgefährlicher Angreifer zur Verfügung. „Wir werden uns auf gewaltige Offensiv-Power gefasst machen“, ist sich GEG-Coach Joschua Schmitz sicher, dass sein Team am Freitagabend alle Hände voll zu tun haben wird. „Wir wissen jedoch auch, was wir können und wollen auch gegen Rheine versuchen, unser bestes Hockey aufs Eis zu bringen und individuelle Fehler zu vermeiden“. Dass mit dem weiterhin verletzten Stefan Bronischewski und Julius Krölls (noch zwei Spiele gesperrt) gleich zwei Stamm-Verteidiger ausfallen, dürfte die Angelegenheit nicht leichter machen. Schmitz sieht sein Team dennoch gut gerüstet und hofft zudem auf die Unterstützung durch das Grefrather Publikum: „Allen Jungs ist klar, worum es am Freitagabend gegen Rheine geht. Für uns ist es erneut ein Schlüsselspiel in dem wir den Gegner in der Tabelle deutlich hinter uns lassen können. Mit einer sehr konzentrierten und disziplinierten Leistung, sowie dem Publikum im Rücken sehe ich auch gegen Rheine gute Chancen, die Punkte an der Niers zu halten“. Die GEG hofft zudem bis Freitagabend auf die Spielberechtigung für Neuzugang Jan Pfennings. Sollte der beantragte Pass noch rechtzeitig eintreffen, wird der Stürmer mit der Rückennummer 91 auflaufen. Es ist also angerichtet und die Zuschauer dürfen sich wieder auf einen spannenden Eishockey-Abend im Grefrather Eis-Oval freuen. In der zweiten Drittelpause wird es erneut das besonders bei Kindern und Familien beliebte „Puckwerfen“ geben. Wie bei allen Heimspielen gilt auch am Freitagabend wieder „Pay what you want!“ bei freier Sitzplatzwahl.
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FASS BerlinComing Home - FASS spielt ab sofort wieder im Erika-Heß-Eisstadion (RLO) Endlich kehrt FASS Berlin ins heimische Erika-Heß-Eisstadion zurück. Am Sonntag (03.12.23) kommt der ES Weißwasser zum Meisterschaftsspiel der Regionalliga Ost in den Wedding. Spielbeginn ist – wie an Sonntagen üblich – familienfreundlich um 13:30 Uhr. Zu dem Anlass können noch einmal „Coming Home“-Saisontickets zum Sonderpreis von 55 Euro erworben werden! Diese Saisontickets gelten in den verbleibenden sieben Heimspielen der Hauptrunde sowie in allen Play-off-Spielen (je nach Verlauf bis zu sechs Spiele). Damit machen wir allen Fans ein Angebot, welche die Spiele in Charlottenburg nicht immer besuchen wollten. Jetzt wollen wir das Erika-Heß-Eisstadion wieder zu einer Festung machen! „Wir haben uns in Charlottenburg wohl gefühlt, die Zusammenarbeit mit der Stadionverwaltung und den Eismeistern war sehr gut“, blickt Headcoach Christopher Scholz zurück. „Auch sportlich ist die Saison für uns bislang sehr gut verlaufen. Aber es ist doch etwas anderes, im ‚eigenen‘ Stadion zu trainieren und zu spielen. Jetzt wollen wir das Erika-Heß-Eisstadion wieder zu einer Festung machen, in der es für die Gastmannschaften nicht viel zu holen gibt!“
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