Newsticker

    
Januar 26
              
Tag der italienischen Küche
    
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Nolan Gardiner verlässt das Bayernliga-Schlußlicht. Der 27-jährige Kanadier hat um Auflösung seines Vertrages gebeten, da er seine mögliche Leistung nicht abrufen konnte und die Gesamtsituation für ihn belastend war. Trotz seiner guten Scorerwerte von 15 Toren und 21 Vorlagen aus 26 Spielen galt Gardiner bei den Fans als nicht unumstritten. Die Verantwortlichen sind bereits auf der Suche nach einem neuen Kontingentspieler
  
Grefrath Phoenix
(RLW)  Die GEG füllt ihren Kader weiter auf. Lester Brown ist ein weiterer Neuzugang in Grefrath. Der 34-jährige Niederländer mit amerikanischen Wurzeln gilt als Allrounder. In den letzten 2 Jahren spielte er in der nordamerikanischen FPHL. Davor ging er in der zweithöchsten holländischen Liga, sowie in der BeNe League aufs Eis
 
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Dominik Gutjahr verstärkt ab sofort die Defensive des EHC. Der 24-jährige Mannheimer spielte in den vergangenen drei Jahre für die EG Diez-Limburg in der Oberliga, BeNe-League und in der Central European Hockey League
  
ESV Kaufbeuren
(DEL2)  Der EHC Red Bull München hat Stürmertalent Vadim Schreiner mit einer Förderlizenz für seinen Heimatverein ausgestattet. Der 20-Jährige spielte in den letzten Jahren bei Red Bull Salzburg in der höchsten österreichischen Liga, sowie in der Alps Hockey League und im Nachwuchs
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Die Eisbären haben den Vertrag mit Trainer Tobias Stolikowski um eine weitere Spielzeit verlängert. Der 42-Jährige, der zudem auch als sportlicher Leiter fungiert,  stand in der letzten Saison noch an der Bande der Hannover Scorpions
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Verteidiger Jeremy Gervais hat um Vertragsauflösung gebeten und wird aus beruflichen Gründen nach Nordamerika zurückkehren. Verletzungsbedingt muss die EGDL wohl künftig auch auf Stürmer Emil Gabrielson verzichten. Mit Timothy Kim gibt es aber bereits Ersatz. Der 21-jährige Kanadier mit koreanischen Wurzeln spielte zuletzt in der SPHL für die Fayetteville Marksmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Schwaben haben sich nochmal auf der Torhüterposition abgesichert. Die Schwenninger Wild Wings haben Bruno Cicek mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 19-Jährige gehört zum erweiterten DEL-Kader und spielt im DNL-Team des SERC
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Angreifer Patrick Latusek und Pawel Kuszka, die beide erst zu Saisonbeginn zum GSC kamen, haben um Auflösung ihrer Verträge gebeten. Beide haben jeweils acht Spiele bestritten und blieben dabei ohne Scorerpunkte
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Anthony Marrone muss wegen einer Unterkörperverletzung bis auf Weiteres pausieren. Mehrere Wochen müssen die Füchse auch auf Verteidiger nils Elten verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden muss
  
Kempten Sharks
(BYL)  Der ESC Kempten hat den Vertrag Stürmer Filip Kokoska um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Deutsch-Tscheche kam vor drei Jahren aus Südtirol zu den Sharks. In der laufenden Saison konnte er bereits in 22 Spielen beachtliche 55 Scorerpunkte erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben mit Roni Salmenkangas einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der 26-jährige Finne spielte in den letzten Jahren in der ndoramerikanischen College-Liga NCAA und in der vergangenen Saison in der SPHL für Quad City Storm
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Stürmer Kevin Schinko hat aus persönlichen Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. Ausserdem wird auch Verteidiger Markus Duchenko den EVD verlassen und aus beruflichen Gründen eine Pause einlegen
  

   

 Stichwortsuche:
    
ihp-newssplitterIHP Nachrichten
Sonntag 24.Dezember 2023

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des vierten Adventswochenendes mit insgesamt 17 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Nordrhein-Westfalen und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Eisbären siegen vor Weihnachten

(DEL)  Die Eisbären Berlin haben ihr letztes Heimspiel vor Heiligabend gewonnen. Die Berliner setzten sich am Samstagnachmittag in der ausverkauften Mercedes-Benz Arena gegen die Nürnberg Ice Tigers mit 3:2 nach Penaltyschießen durch.
Die Gastgeber erwischten einen Blitzstart und gingen nach bereits 33 Sekunden durch Patrice Cormier (1.) in Führung, die Jaedon Descheneau (7.) weiter ausbaute. In der Folge kamen auch die Ice Tigers besser ins Spiel, es ging aber mit der 2:0-Führung des Hauptstadtclubs in die erste Pause. Zu Beginn des Mitteldrittels verkürzte Charlie Gerard (22.) für die Nürnberger, sodass der Schlussabschnitt mit einer knappen Berliner Führung startete. In diesem drängten die Gäste auf den Ausgleich, der durch Nürnbergs Daniel Schmölz (53.) schließlich auch fiel. So ging es in die Verlängerung. Da in dieser kein Treffer fiel, ging es ins Penaltyschießen. Im Shootout sorgte Leo Pföderl (65./PS) für den entscheidenden Treffer zugunsten der Eisbären.
Die Eisbären Berlin bestreiten ihr nächstes Ligaspiel am Dienstag, den 26. Dezember. Dann sind die Grizzlys Wolfsburg zu Gast in der Mercedes-Benz Arena. Spielbeginn ist um 14:00 Uhr.
Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin): „Ich freue mich, dass wir mit dem Sieg belohnt wurden. Es war ein gutes und hart geführtes Spiel. Wir hatten einen sehr guten Start und konnten direkt mit dem ersten Shift in Führung gehen. Diese konnten wir sogar weiter ausbauen. Danach haben wir das Tempo allerdings ein wenig verringert, weil Nürnberg aufs Gaspedal gedrückt hat. Dann ging es das gesamte Spiel rauf und runter. Wir haben schlussendlich einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. Jonas Stettmer hat heute sehr gut gehalten. Ich wünsche allen frohe Weihnachten.“  
Jaedon Descheneau (Stürmer Eisbären Berlin): „Es ist schön, dass wir gewonnen haben. Wir sind stark in die Partie gestartet, dann haben wir aber ein wenig nachgelassen. Man hat gesehen, dass wir uns Chancen herausspielen konnten, wenn wir das Tempo hochgehalten haben. Das muss uns über die gesamte Spieldauer gelingen. Es ist schön, einen Beitrag zum Erfolg zu leisten. Wir werden die kurze Pause jetzt nutzen, um uns zu erholen. Ich wünsche allen frohe Weihnachten.“
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  20:30 Uhr
Bericht:     EHCB
Autor:     meb


duesseldorferegDüsseldorfer EG
Wichtiger Erfolg in Frankfurt! DEG gewinnt 3:1

(DEL)  Die Düsseldorfer EG hat einen Tag vor Heiligabend mit 3:1 gegen die Löwen Frankfurt gewonnen und holte sich wichtige Punkte im Kampf um Platz 10. Die Tore fielen durch O’Donnell, Varone und Agostino.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  21:23 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Drei Punkte zu Weihnachten: Red Bulls bezwingen Iserlohn

(DEL)  Der EHC Red Bull München hat sich im letzten Spiel vor Heiligabend drei Punkte gesichert. Die Mannschaft von Trainer Toni Söderholm gewann gegen die Iserlohn Roosters mit 3:2 (1:0|0:1|2:1). Vor 4.791 Zuschauern im Olympia-Eisstadion trafen Chris DeSousa, Patrick Hager und Jonathon Blum für den deutschen Meister, der damit den fünften Heimsieg in Folge feierte.
Die Red Bulls waren von Beginn an spielbestimmend, doch Iserlohn verteidigte zunächst konsequent. Nach einer Tempoerhöhung nahm dann auch der Druck auf das Tor der Gäste zu. Andreas Jenike rückte in den Mittelpunkt und verhinderte mit einer Glanzparade gegen Maximilian Kastner die Münchner Führung (10.). Wenig später war der Roosters-Schlussmann allerdings chancenlos: DeSousa tauchte nach einem Traumpass von Trevor Parkes frei vor dem Kasten auf und erzielte das 1:0 (13.). Kurz vor der Drittelpause erspielte sich Iserlohn im Powerplay erste Chancen auf den Ausgleich, doch an Mathias Niederberger war kein Vorbeikommen.
Auch im Mittelabschnitt erwischten die Red Bulls den besseren Start, ehe Iserlohn mutiger wurde. Das Duell nun offener mit Chancen auf beiden Seiten. Eine davon nutzte Roosters-Stürmer Sven Ziegler zum Ausgleich (28.). In Überzahl hatte Eric Cornel sogar die Gästeführung auf dem Schläger, sein Schuss klatschte aber ans Lattenkreuz (36.). So blieb es beim 1:1 nach 40 Minuten.
Nach dem letzten Seitenwechsel erhöhten die Red Bulls die Schlagzahl. In der 45. Minute belohnte Hager den Meister mit seinem Überzahl-Treffer zum 2:1. München verteidigte im Anschluss offensiv, von den Roosters war wenig zu sehen. Und dennoch meldeten sich die Gäste erneut zurück: Cedric Schiemenz schloss einen Konter zum 2:2 ab (50.). Beide Teams spielten nun auf drei Punkte. Spannung pur am Oberwiesenfeld. Die Entscheidung fiel 101 Sekunden vor der Schlusssirene: Blum traf aus dem Handgelenk zum 3:2 und sicherte den Red Bulls damit den fünften Heimsieg in Folge.
Patrick Hager:
„Wir hatten genügend Chancen, das zweite Tor nachzulegen. Dann haben wir den Faden verloren. Am Schluss mussten wir eine Schippe drauflegen. Wir sind froh, dass wir uns so die drei Punkte gesichert haben.“
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  19:05 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
3:2-ARBEITSHEIMSIEG: EISBÄREN REGENSBURG RINGEN DRESDNER EISLÖWEN NIEDER

(DEL2)  Einen harten Kampf bis in die Schlusssekunden sahen jetzt fast 4000 Fans in der Donau-Arena beim knappen 3:2 (1:0/2:2/0:0)-Heimsieg des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg über die Dresdner Eislöwen. Zwar waren die Domstädter durch Treffer von Kapitän Nikola Gajovský (17. und 21. Minute) und Andrew Yogan zwischenzeitlich mit 3:0 in Führung gegangen. Doch gegen Ende des zweiten Drittels brachte ein Doppelschlag die sächsischen Gäste wieder zurück ins Spiel: Tom Knobloch (38.) und Bruno Riedl (39.) trafen binnen nur 18 Sekunden. Aufopferungsvoll verteidigten die EBR aber im Schlussdrittel den knappen Vorsprung und fuhren so verdient drei wichtige Punkte ein. In der Tabelle blieben die Oberpfälzer Achter (jetzt 43 Zähler), Dresden rutschte auf Rang 13 ab (36). Weiter geht es für die Eisbären am zweiten Weihnachtsfeiertag, Dienstag, 26. Dezember, mit dem Auswärtsspiel bei den Kassel Huskies (Beginn 19:30 Uhr – zum Vorbericht: https://eisbaeren-regensburg.com/schwere-aufgaben-rund-um-weihnachten-eisbaeren-regensurg-empfangen-am-freitag-dresden-asuwaertsspiel-in-kassel-am-dienstag). Der nächste Auftritt vor eigenem Publikum folgt zwei Tage später, am Donnerstag, 28. Dezember, gegen die Ravensburg Towerstars – die Partie in der Donau-Arena beginnt um 20 Uhr (Vorbericht folgt). Tickets für diese Begegnung gibt es unter www.ebr.live
Durch drei Ausfälle im Sturm boten die Eisbären Regensburg im Duell mit den Dresdner Eislöwen acht Verteidiger auf. In der Defensive fehöte so lediglich André Bühler aus Studiumsgründen, im Angriff mussten die Domstädter dagegen neben dem Langzeitverletzten Richard Diviš auch auf Kevin Slezak und Tomáš Schwamberger verzichten, während Niklas Zeilbeck erneut für Passau in der Oberliga auflief. Im Tor setzte Coach max Kaltenhauser am „Theo Spieltag“ auf Tom McCollum, Jonas Neffin war sein Backup.
Ausgeglichen gestaltete sich der erste Durchgang. Die Gäste aus Dresden kamen zwar häufiger zum Abschluss, die hochkarätigeren Chancen hatten aber die Domstädter zu verzeichnen. Der Durchschlagskraft von EBR-Kapitän Nikola Gajovský war es dann zu verdanken, dass die Eisbären mit einer Führung in die erste Pause gingen. Nach starkem Zuspiel von Marvin Schmid scheiterte er zwar noch im ersten Versuch, netzte dann aber seinen eigenen Rebound zum 1:0 ein (17. Minute).
Zu Beginn des Mitteldrittels brauchte Gajovský dann nur 24 Sekunden, um den Doppelpack perfekt zu machen: Dieses Mal legte Andrew Schembri auf den rechts einlaufenden Sturmkollegen quer, der per Direktabnahme auf 2:0 stellte (21.). Und die Eisbären ließen umgehend den dritten Treffer folgen: Corey Trivino und Abbott Girduckis fingen einen Aufbaupass der Sachsen ab, der Puck lief zu Andrew Yogan und der Regensburger Topscorer nagelte den Puck in den Winkel (25.). Nun flachte die Begegnung etwas ab – bis sich Dresden gegen Ende des Durchgangs zurückmeldete: Nach einem EBR-Fehlpass ging es fix und Tom Knobloch versenkte die Scheibe im Tor von Tom McCollum (38.). Nur 15 Sekunden später stellten die Sachsen sogar den Anschluss wieder her: Bruno Riedl kam im Rückraum frei zum Schuss und verkürzte auf 2:3.
Im Schlussabschnitt verlegten sich die Oberpfälzer in erster Linie aufs Verteidigen des knappen Vorsprungs – hatten die Entscheidung aber bei verschiedenen Kontern mehrfach auf dem Schläger. Die beste Möglichkeit vergab Andrew Schembri, der bei einem Alleingang zu genau zielte (57.). So blieb es bis zur Schlusssirene eng und umkämpft. Doch trotz eines sechsten Feldspielers für Eislöwen-Goalie Janick Schwendener hielten die Domstädter stand und retteten die Führung ins Ziel – auch dank diverser starker Paraden McCollums in den letzten Sekunden.
Damit machten die EBR ihren sechsten Sieg aus den letzten acht Spielen perfekt. In der nach wie vor engen DEL-2-Tabelle belegen die Donau-Städter den achten Platz (43 Punkte), Dresden rutschte um einen Rang ab und ist nun Vorletzter (36/13. Platz). Erst am zweiten Weihnachtsfeiertag, Dienstag, 26. Dezember, müssen die Regensburger nun wieder ran: Dann steht ab 19:30 Uhr das schwere Auswärtsspiel bei Tabellenführer Kassel Huskies auf dem Programm (zum Vorbericht: https://eisbaeren-regensburg.com/schwere-aufgaben-rund-um-weihnachten-eisbaeren-regensurg-empfangen-am-freitag-dresden-asuwaertsspiel-in-kassel-am-dienstag). In der Donau-Arena spielen die Eisbären dann am darauffolgenden Donnerstag, 28. Dezember, wieder: Dann gastiert der amtierende Zweitligameister Ravensburg Towerstars ab 20 Uhr in der Domstadt (Vorbericht folgt).
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  15:35 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Die Rückkehr des Drachen - Ice Dragons mit erstem Punktgewinn seit 20 Spielen

(OLN)  Wie ein Weihnachtsgeschenk – der Herforder Eishockey Verein hat die lange Punktlosserie im Spiel gegen die Rostock Piranhas in der Oberliga Nord beendet. Zwar unterlagen die Ice Dragons mit 4:5 (0:3/3:1/1:0/0:1), erkämpften sich jedoch nach einem 0:4-Rückstand noch die Verlängerung und den damit verbundenen Zähler, der Balsam für die Fans und mit Sicherheit auch Spieler war.
Zunächst deutete nichts auf ein Erfolgserlebnis der Ostwestfalen hin. Herford war anfällig in der Defensive und so nutzte Mike Mieszkowski in der 10. Minute einen Fehler des HEV zur 1:0-Führung der Gäste. Kevin Kunz erhöhte in der 16. Minute auf 2:0 und Keegan Dansereau erzielte noch vor der ersten Drittelpause das 3:0 (19.).
Auch im zweiten Drittel war es Dansereau, der nach rund 50 Sekunden erneut traf und so schien die Begegnung früh gelaufen zu sein. Doch Herford gelang es dieses Mal, irgendwie den Hebel umzulegen und sich aufopferungsvoll zurückzukämpfen. Joonas Riekkinen verkürzte in der 26. Minute auf 1:4 und in Überzahl folgte das 2:4 durch Gleb Berezovskij in der 31. Minute. Als Marius Garten in der 33. Minute den 3:4-Anschluss herstellte, war die Begegnung plötzlich wieder offen.
Im Schlussabschnitt erhöhten die Ice Dragons noch einmal den Druck, schnürten die Piranhas förmlich im eigenen Drittel ein und kamen unter großem Jubel der Herforder Fans durch Niklas Hildebrand zum verdienten Ausgleich in der 54. Minute. Auch in den Schlussminuten hatten die Gastgeber durchaus weitere Torgelegenheiten, doch am Ende war man spürbar froh darüber, die Verlängerung nach 60 Minuten erreicht zu haben.
In der Overtime nutzten die Gäste dann früh eine Torgelegenheit und Keegan Dansereau traf zum 5:4 in der 62. Minute.
Mit dem Punktgewinn hat das Team um Kapitän Jonas Gerstung ein deutliches Signal an die eigenen Fans gegeben, die ihre Mannschaft mit viel Applaus in die kurze Weihnachtspause verabschiedete.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  12:28 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erscambergAmberg Wild Lions
Der Weihnachtskracher als Sechs-Punkte-Spiel - ERSC Amberg erwartet am 2.Feiertag den Tabellennachbarn aus Buchloe

(BYL)  In der Vorsaison empfing der ERSC Amberg am 23.Dezember den ESV Buchloe und konnte die Partie mit 5:3 für sich entscheiden. In diesem Jahr bestreiten die Wild Lions und die Buchloe Pirates den Weihnachtskracher am 2.Feiertag, 26.Dezember um 18.30 Uhr im Stadion am Schanzl. Die besondere Ausgangslage: Beide Teams sind Tabellennachbarn und haben das Erreichen der Playoffs in der Eishockey-Bayernliga als Ziel, für den Sieger also ein mögliches Sechs-Punkte-Spiel.
Zum Saisonauftakt war der ERSC nach Buchloe gereist, gewann seinerzeit klar mit 6:1. Dabei zeigten sich die Löwen äußerst effektiv, denn der Spielverlauf war relativ ausgeglichen. Die Mannschaft um Trainer Christopher Lerchner hat sich zwischenzeitlich zu einem Auswärtsspezialisten entwickelt, so gewannen die Pirates bereits fünf Gastspiele, darunter zweimal mit 4:3 in der Overtime gegen keine geringeren, als die Spitzenteams aus Königsbrunn und Miesbach – das sind schon mal Ausrufezeichen. Die Stärken von Lerchners Team liegen vorrangig in der Offensive mit fünf Akteuren über 20 Scorerpunkte, angeführt von Demid Podrezov sowie den beiden Routiniers Michal Petrak und Alex Krafczyk. Zudem haben die Pirates ein erfolgreiches Überzahlspiel und bereits 26 Treffer im Powerplay erzielt, da kann der ERSC mit 15 Überzahltoren nicht mithalten, hat aber das deutlich bessere Penaltykilling. Am Freitag hatte Buchloe zum Derby bei den Landsberg Riverkings anzutreten.
Auf Seiten der Amberger hofft man, die Freitagspartie gegen Pfaffenhofen ohne weitere Verletzungen zu überstehen. Zumindest Verteidiger Lukas Salinger steht nach seiner Sperre wieder zur Verfügung. Der ERSC hat seine letzten drei Heimspiele bis zu diesem Wochenende für sich entscheiden können, darunter gegen Spitzenteams wie Kempten oder Klostersee. Chris Spanger zieht daraus seinen Optimismus: „Das waren starke Leistungen unserer Mannschaft, gegen starke Gegner. Wenn wir das annähernd gegen Buchloe aufs Eis bringen können, haben wir gute Chancen die Serie auszubauen“, so der sportliche Leiter, der aber auch ergänzt: „Einfach wird das sicher nicht“.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  05:16 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


buchloheBuchloe Pirates
Piraten beschenken sich schon vor dem Fest mit Derbysieg - ESV Buchloe gewinnt ein verrücktes Nachbarschaftsduell beim HC Landsberg am Ende knapp mit 6:5

(BYL)  Der ESV Buchloe hat am Freitagabend auch das zweite Punktspiel-Derby der Saison gegen den HC Landsberg für sich entschieden. Am Ende gewannen die Buchloer denkbar knapp und vielleicht auch etwas glücklich mit 6:5 (0:4, 1:3, 1:2) und bescherten sich und den Anhängern nicht nur drei wichtige Punkte, sondern auch den viel umjubelten Derbysieg. Vorangegangen waren aber vor über 1000 Zuschauern vollkommen verrückte 60 Minuten, in denen die Buchloer nach einem traumhaften ersten Drittel bereits mit 4:0 führten, ehe die Riverkings eine beeindruckende Aufholjagd starteten. Nach dem 5:5 Ausgleich drei Minuten vor Schluss antwortete Felix Schurr aber postwendend mit dem goldenen Siegtreffer, der ein irres Match der beiden Rivalen doch noch zu Gunsten der Piraten entschied.
Wie bereits erwähnt erwischten die Buchloer nicht nur einen optimalen Start ins Match sondern ein perfektes erstes Drittel. Denn schon nach 37 Sekunden brachte Robert Wittmann die Rot-Weißen nach starker Vorarbeit von Felix Schurr mit 1:0 in Front. Landsberg wirkte durch den Blitzstart sichtlich geschockt und musste keine zwei Minuten später im ersten Powerplay der Piraten gleich das zweite Gegentor schlucken, als Demeed Podrezov zum 2:0 einnetzte (3.). Auch danach blieben die Buchloer die Zielstrebigeren, die mit ihrem geradlinigen Spiel die zu zaghaften Hausherren vor echte Probleme stellten. Zwar hatten die Freibeuter bei einem Lattentreffer von Frantisek Wagner auch Glück (11.), aber Landsberg wirkte in den ersten 20 Minuten einfach viel zu lethargisch. Bestraft wurde das von den Gennachstädtern mit zwei weiteren Überzahltoren, als zunächst Podrezov mit einem schnörkellosen Schuss ins lange Eck auf 3:0 stellte (14.) und Andreas Schorer ein feines Zuspiel des Zweifachtorschützen zum 4:0 über die Linie drückte (17.).
Dass die Landsberger sich im zweiten Durchgang dann aber nicht weiterhin so ihrem Schicksal ergeben würden war auch klar. Und so kam es auch, als Markus Jänichen schnell der 4:1 Anschluss glückte (24.). Die Gastgeber waren nun deutlich besser im Spiel und die Buchloer agierten stelleweise zu abwartend, weshalb der Druck auf das Tor von Johannes Wiedemann spürbar zunahm. Zum Glück verfehlte Florian Stauder aber das leere Gehäuse und somit auch das 4:2 (27.). Auf der Gegenseite sorgte der überragende Demeed Podrezov – der am Ende an allen sechs Toren beteiligt war – mit seinem dritten Tor zum 5:1 wieder für etwas mehr Ruhe (30.). Lange hielt diese aber nicht, denn Landsberg verkürzte erneut durch Jänichen keine drei Minuten später zum 5:2 (32.). „Nachdem im ersten Durchgang alles für uns gelaufen ist, haben wir im Mitteldrittel einfach zu wenig getan und für zu wenig Entlastung gesorgt“, meinte ESV-Trainer Christopher Lerchner, dessen Team bei einem weiteren Aluminiumtreffer der Gastgeber abermals das Glück des tüchtigen auf seiner Seite hatte. Trotzdem kam der HCL noch vor der zweiten Pause verdientermaßen bei Vier gegen Drei durch Frantisek Wagner auf 5:3 heran (39.).
Und spätestens nach dem 5:4 Anschluss durch Florian Reicheneder im Powerplay war das Spiel wieder komplett offen (45.). Die Lechstädter drückten natürlich weiter auf das 5:5, doch die Buchloer hielten ebenfalls in einem inzwischen sehr umkämpften Duell voll dagegen. Beide Kontrahenten hatten in Überzahl in der Folge auch jeweils die Chance auf weitere Treffer, doch Tore sollten bis zum verrückten Finale dieser einer Achterbahnfahrt gleichenden Partie nicht mehr fallen. Dort überschlugen sich dann aber nochmals förmlich die Ereignisse: Zunächst schien die Aufholjagd der Riverkings endgültig ihren Höhepunkt genommen zu haben, als Reicheneder mit einem satten Schuss vom Bully weg knapp drei Minuten vor dem Ende tatsächlich das 5:5 glückte. Doch wer nun dachte, das Momentum sein jetzt endgültig auf Seiten der Landsberger gekippt, der sah sich postwendend getäuscht. Denn nur 20 Sekunden nach dem Ausgleich traf Felix Schurr sofort wieder zum 6:5, was auch gleichzeitig der Endstand eines denkwürdigen Derbys war.
Dieser lässt die Piraten einerseits bis auf zwei Punkte an die auf Rang sechs stehenden Riverkings heranrücken und zum anderen auch den Abstand auf Rang 11 weiter anwachsen. Ganze zwölf Zähler Vorsprung haben die Buchloer nämlich mittlerweile auf die dort platzierten Ulmer Devils, weshalb man vor dem nächsten wichtigen Duell am 2. Weihnachtsfeiertag in Amberg nun erst einmal wohlverdiente Weihnachten feiern darf.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  10:43 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs


DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
Einfach zu stark - Peißenberg lässt EV Dingolfing keine Chance 

(BYL)  Ordentlich Lehrgeld bezahlt haben die Kufencracks des EV Dingolfing im Heimspiel am Freitagabend gegen das Bayernliga-Spitzenteam aus Peißenberg. Nach einer 1:0-Führung im ersten Drittel schlugen die Oberbayern eiskalt zurück und drehten innerhalb von zehn Minuten die Partie. Vor allem das überragende Ausländerduo der „Miners“ machte an diesem Abend den Unterschied. 
Alles war angerichtet für einen spannenden Eishockeyabend in der Marco-Sturm-Eishalle am Freitagabend. Die Hausherren hatten sich mit einem „Teddy Bear Toss“, einer Spieltags-Tombola und einem U9-Pausenspiel einiges einfallen lassen. Die wahre Action sollte sich natürlich beim Bayernligaduell gegen den Tabellenzweiten aus Peißenberg abspielen. 
Und die Dingolfinger starteten hochkonzentriert in die Begegnung und ließen vor allem in der Defensive nicht viel anbrennen. Das Topduo der Peißenberger, die Kontingentspieler Zack Bross und Ryan Murphy, wurden (noch) aus dem Spiel genommen. In der Offensive erspielten sich die EVDler einige Chancen. In der 17. Minute wurden sie mit dem Führungstreffer durch Verteidiger Lukas Krämmer belohnt. Die Vorlage zum ersten Treffer dieses Abends gab im Übrigen Marco Sedlar, der nach langer Verletzungspause ein sehr ordentliches Debüt gab und zeigte, dass er in der Abstiegsrunde ein wichtiger Faktor für die Isar Rats werden könnte. Nach dem ersten Treffer flogen viele Kuscheltiere auf die Eisfläche - sie kommen den Kindern in der Notaufnahme im Dingolfinger Krankenhaus zugute. 
Mit einem verdienten Vorsprung ging es für die Dingolfinger in die erste Pause. Doch, wie sie oft in dieser Saison, wurde der Schwung nicht in den Mittelabschnitt mitgenommen. Gleich nach einer Minute erzielten die Peißenberger den Ausgleich durch Zack Bross. Danach waren nur noch die Oberbayern am Drücker und zeigten, wieso sie in dieser Saison zu den Spitzenteams in der Bayernliga zählen. Insbesondere Zack Bross, der kanadische Kontingentspieler der „Miners“, war der Dreh- und Angelpunkt im Offensivspiel. Er konnte drei Treffer im Mitteldrittel erzielen. Ferner schraubten Sinan Ondörtoglu und Jakub Heigl mit weiteren Toren den Zwischenstand auf 5:1 für Peißenberg nach oben. Somit war die Begegnung nach 40 Minuten praktisch entschieden. 
Auch im Schlussabschnitt zeigten sich die „Miners“ eiskalt und konsequent. Nun war Ryan Murphy, der zweite Top-Ausländer, an der Reihe. Er erzielte den sechsten und siebten Treffer an diesem Abend für bärenstarke Gäste. Der Ehrentreffer war an diesem Abend noch den Hausherren vorbehalten. In Zwei-Mann-Überzahl markierte Patrick Geiger seinen fünften Saisontreffer. Eine Premiere feierte Sergej Janzen, der im dritten Spiel für den EVD seinen ersten Scorerpunkt verbuchen konnte. 
Nach dem Spiel stellten sich die EVD-Offiziellen in einem „Fan-Talk“ den Fragen der Zuschauer. EVD-Vorsitzender Jürgen Ohr betonte, „dass wir jetzt in der Liga sind, auf die wir den Verein fünf Jahre lang, auch finanziell, vorbereit haben und auf jeden Fall die Bayernliga erhalten wollen.“ Die Saison sei mit dem Verletzungspech sicherlich bis dato nicht nach Wunsch verlaufen, aber mit der Rückkehr der Leistungsträger hofft man, dass spätestens zur Abstiegsrunde die Mannschaft in Topform ist und ihr Potential aufs Eis bringen wird. „Das dies, nach den lagen Verletzungspausen noch Zeit braucht, sei normal“ äußerte sich Bernie Englbrecht zu Situation auf dem Eis. Die beiden Spielbetriebsleiter Manuel Ruhstorfer und Olli Ferstl stellten den Willen die aktuelle sportliche Situation schnellstmöglich zu verbessern damit klar, dass man in allen Richtungen nach Spielern Ausschau hält, die das Team weiter bringen. „Als Neueinsteiger in der Liga mit der aktuellen Pechsträhne, ist das aber bei Topscorern anderer Mannschaften nicht so einfach, sie für uns zu begeistern.“
Für den EV Dingolfing geht es nach drei Tagen Pause in der Bayernliga direkt weiter. Am zweiten Weihnachtsfeiertag tritt man in Dorfen an. Es könnte hier bereits einen kleinen Vorgeschmack auf die Abstiegsrunde geben, denn auch die Oberbayern haben mit der Teilnahme an den Playoffs nichts zu tun.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  20:20 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     af


erdinggladiatorsErding Gladiators
Dezimierte Gladiators unterliegen in Miesbach 8:4 - Aufholjagd wird nicht belohnt

(BYL)  Auch die zweite Niederlage der Saison kassierten die Erding Gladiators gegen den TEV Miesbach. Beim 8:4 Sieg der Oberländer musste Teamchef Schütz auf die beiden Topscorer Matheson und Forster sowie Pätzold, Cramer und Krzizok verzichten. 
Das erste Drittel gehörte eindeutig dem TEV. Er setzte den TSV unter Druck und traf bereits in der ersten Minute durch Bohumil Slavicek zum 1:0. Auch anschließend ging es nahezu nur auf das von Niklas Schlammer gehütete Gladiators Tor. Folgerichtig der Treffer zum 2:0 von Aziz Ehliz. Als Benedikt Dietrich sogar auf 3:0 erhöhte, wechselte Schütz Mayer für Schlemmer ins Tor. Kurz vor der ersten Pausensirene brachte Michael Trox den TSV auf die Anzeigetafel. In Überzahl verkürzte er auf 3:1. 
Im zweiten Drittel waren die Gladiators wie verwandelt. Nun waren sie spielbestimmend. Bereits in der 22 Minute schlenzte Mark Waldhausen den Puck zum 3:2 Anschlusstreffer ins TEV-Gehäuse. Knapp 90 Sekunden später stand es 3:3. Tomas Plihal gelang aus spitzem Winkel der vielumjubelte Ausgleich. Auch anschließend waren die Herzogstädter am Drücker. Doch mehrere guten Chancen wurden ausgelassen. In dieser Phase des Spiels hätte der TSV das Spiel zu seinen Gunsten drehen können. Doch es kam anders. Zwei Minuten vor Drittelende ging Miesbach wieder in Führung. Sebastian Deml überwand Mayer mit einem Distanzschuss.  
Den besseren Start im letzten Abschnitt hatte wieder der TSV. Abermals war es der starke Tomas Plihal, der zum 4:4 traf. Doch fast postwendend gelang den Hausherren die Antwort. Felix Feuerreiter tankte sich durch die TSV Abwehr und schoss seine Farben wieder in Front. Zwei Minuten später die Entscheidung. Die Defensive des Tabellenführers bekam keinen Zugriff auf Miesbachs Top-Scorer Patrick Asselin, so dass dieser auf 6:4 erhöhte. Kämpferisch steckten die Grün-Weißen zwar nie auf, aber sie blieben ohne Scheibenglück.Der Gegner dagegen nutzte seine Chancen konsequent. So stellten Christian Neuert und Patrick Asselin - per Empty-Net Goal - den Endstand von 8:4 her. Letztendlich entschied der TEV aufgrund seiner körperlich überlegenen Spielweise sowie dem etwas größeren Willen die Partie verdient für sich.  
Für die Gladiators ist die Pleite sicherlich kein Beinbruch. Dezimiert kam man in Miesbach nach einem 3:0 Rückstand zurück und hätte das Spiel sogar drehen können. Am zweiten Weihnachtsfeiertag empfängt Erding um 18 Uhr den ERV Schweinfurt. Knüpfen Michl & Co dann wieder an die Leistungen der letzten Wochen an, sollte ein Heimsieg gegen die stärker gewordenen Mighty Dogs machbar sein.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  12:00 Uhr
Bericht:     
Autor:     

 
ESC KemptenKempten Sharks
Aufbäumen der Sharks kommt zu spät - ESC Kempten verliert beim EHC Königsbrunn mit 5:3

(BYL)  Nicht die besten Vorzeichen gab es vor der schweren Partie auswärts beim amtierenden Meister der Bayernliga. Mit Jakob Nerb stand nur noch ein etatmäßiger Keeper zur Verfügung. Als Backup zur Seite stand ihm kurzfristig der U17 und 1b Goalie Elias Bartzsch der somit zum ersten Mal bei der „Ersten“ im Aufgebot stand. Und auch Trainer Sven Curmann musste erkrankt absagen. Markus Russler übernahm den  Part des Headcoaches und der sportliche Leiter Ervin Masek assistierte ihm.
Die Gastgeber starteten mit viel Druck und hatten auch schnell die ersten drei Torschüsse zu verzeichnen. Kempten befreite sich dann mehr und mehr vom Druck, hatte selbst gute Wechsel und dicke Torchancen. Doch Stefan Vajs im Gehäuse der Pinguine agierte wie gewohnt sehr sicher. Das Spiel war über den Rest des Drittels  temporeich und offen, mit dem Unterschied das Königsbrunn zwei Treffer erzielte und mit 2:0 in die Pause ging. Bei konsequenterer Chancenverwertung wäre durchaus mehr für die Sharks drin gewesen. Die Brunnenstädter legten nun noch eine Schippe drauf. Kempten tat sich schwer im Spielaufbau, die Defensive Königsbrunns stand stabil, das aggressive Forechecking zeigte Wirkung. Vorne wirbelten sie zudem mit viel Tempo und Spielfreude und kamen zu zwei weiteren schön heraus gespielten Treffern. Die Sharks hatten mit zwei Alleingängen durch Bitomsky und Kokoska die größten Torchancen, aber beide scheiterten am überragenden Vajs. Vor dem letzten Abschnitt war die Messe offensichtlich gelesen, allerdings hatten die Sharks mit der Partie noch nicht abgeschlossen. So kam doch noch jede Menge Spannung und Dramatik in die Begegnung. Linus Voit mit dem 4:1 gab für sein Team endgültig das Signal Vollgas zu geben. Königsbrunn konnte das Tempo der Allgäuer nicht mehr wirklich mitgehen und wurde massiv in die eigene Zone gedrückt. Mauro Seider und Ondrej Zelenka schafften das nach 40 Minuten nicht mehr geglaubte und stellten den 4:3 Anschluss her. Kempten nun drückend überlegen und auf den Ausgleich aus wurde dann durch eine eher kleinlich gepfiffene Strafe jäh im Vorwärtsdrang eingebremst. Mit einem Mann mehr auf dem Eis machten die Hausherren den Sack mit dem 5:3 zu. Ein Drittel zu spät Vollgas gegeben, sonst wären Punkte auf jeden Fall möglich gewesen. Diese sollen nur am zweiten Feiertag in Schongau eingefahren werden.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  10:00 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn bleibt gegen Kempten in der Erfolgsspur

(BYL)  Mit 5:3 gewinnt der EHC Königsbrunn verdient sein Heimspiel gegen die "Sharks" des ESC Kempten. Nach 60 intensiven Minuten hatten die Brunnenstädter in der sehr fairen und mit hohem Tempo geführten Partie das bessere Ende für sich.
Königsbrunn hatte vor der Partie noch mit einigen Ausfällen zu kämpfen, so fehlten neben dem Langzeitverletzten Dennis Tausend auch noch Philipp Sander, Florian Döring und Lukas Häckelsmiller. Dafür kehrte Simon Beslic wieder in die Mannschaft zurück, und die beiden jungen Augsburger Förderlizenzspieler Maximilian Schadel und Moritz Weißenhorn durften fleißig Eiszeit sammeln. Im Tor der Königsbrunner stand Stefan Vajs, der nach kurzer Verletzungspause wieder mit im Kader stand.
Gleich von Beginn an entwickelte sich die von vielen Kennern erwartete schnelle und hochklassige Partie zweier Mannschaften auf Augenhöhe. Die Gäste agierten mit drei Reihen, Königsbrunn startete mit vier. Nach ein paar Minuten erhöhte Kempten die Schlagzahl und setzte sich einige Male im Königsbrunner Drittel fest, blieb aber im Abschluss zu harmlos. Spätestens bei EHC-Goalie Stefan Vajs war dann Schluss mit den Bemühungen der Sharks. Den ersten Treffer setzten dann die Brunnenstädter, in der 12 Minute und in Überzahl traf der EHC zum 1:0. Ein abgefälschter Schuss von Hayden Trupp fand den Weg ins Kemptener Tor und sorgte für die Führung der Königsbrunner. Es blieb ein Spiel auf Augenhöhe, beide Mannschaften erarbeiteten sich gute Chancen. In der 19. Spielminute erhöhte der EHC dann auf 2:0, Tim Bullnheimer schloss einen Konter mit einem platzierten Schuss ab und netzte zum Drittelendstand ein.
Auch nach der Pause blieb es eine intensive Partie zweier starker Mannschaften. Königsbrunn agierte konzentriert und ließ nur noch wenige Aktionen der Gäste zu. In der 25. Minute hatte Jakub Bitomsky den Anschlusstreffer auf der Kelle, doch Stefan Vajs entschärfte die hochkarätige Chance. Nur drei Minuten später machte es der EHC besser, nach feinem Anspiel von Leon Steinberger traf Simon Beslic mit einem harten und platzierten Schuss zum 3:0. Zwei Minuten später fiel dann sogar noch das 4:0, bei einem Konter traf Marco Sternheimer nach einem Doppelpass mit Peter Brückner ins Tor der Gäste. Das zweite Drittel gehörte den Königsbrunnern, die nur wenig zuließen und kontrolliert agierten. Kurz vor der Pause entschärfte Stefan Vajs noch eine weitere hochkarätige Chance der Gäste, doch bis Drittelende fielen keine weiteren Treffer mehr.  
Im Schlussabschnitt sah alles nach einem klaren Sieg der Königsbrunner aus. In der 44. Spielminute fiel fast das 5:0, nach einer schönen offensiven Aktion traf Toms Prokopovics nur das Gestänge. Gleich im Gegenzug erzielten dann die Gäste doch noch ihr erstes Tor, der ehemalige Königsbrunner Spieler Linus Voit traf zum 4:1. Danach drehte sich die Partie, der Treffer gab den Sharks deutlich Auftrieb, der EHC spielte nun nicht mehr konzentriert und produzierte einige Fehler. Die Gäste kamen dadurch nicht unverdient durch zwei weitere Tore auf 4:3 heran. Doch in der 58. Spielminute nutzten die Königsbrunner auch die zweite Überzahlsituation und trafen zum 5:3. Einen ersten Schuss von David Farny konnte Kemptens Goalie Jakob Nerb nur prallen lassen, den Rebound netzte dann Tim Bullnheimer gnadenlos ein. Danach setzten die Gäste alles auf eine Karte, in Überzahl nahmen die Sharks noch den Torwart zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Aber der EHC war auf der Hut und hätte fast noch in doppelter Unterzahl das 6:3 erzielt. Drei Schüsse der Brunnenstädter trafen nur das Gestänge des Gästetors. Bis zum Abpfiff blieb es dann doch torlos, am Ende gewann Königsbrunn das wichtige Spiel gegen einen direkten Konkurrenten.
Der Sieg gegen die Sharks war verdient, auch wenn die Gäste eine klasse Partie zeigten und ihre Akzente setzen konnten. Der EHC war einfach effektiver und traf zum richtigen Zeitpunkt. EHC-Coach Bobby Linke freut sich über diesen hart erkämpften Erfolg: „Wir haben in den ersten beiden Dritteln sehr gut gespielt, mit Tempo gute Abläufe generiert und die Scheibe gut laufen lassen. Die Mannschaft hat einige gute Chancen kreiert, unser Überzahlspiel war top. Die langen Pässe der Sharks waren heute sehr gefährlich, da haben wir ein paar Mal gepennt. Das haben wir im zweiten Drittel besser gemacht. Dann führen wir mit 4:0, haben eigentlich die Kontrolle über das Spiel und verlieren den Faden. Unsere Konzentration war nicht mehr da, wir haben unsere Jobs nicht mehr erledigt und uns nicht in der eigenen Zone unterstützt. Da haben wir den Gegner wieder ins Spiel gebracht, der dann natürlich hochmotiviert war. Wir sind dann von vier Reihen wieder auf drei gewechselt und haben eine Auszeit genommen. Danach haben wir es leider nicht viel besser gemacht, Kempten hat da weiter Druck gemacht. Mit dem Powerplay sind wir wieder ins Spiel zurückgekommen. Das 5:3 hat die Blockade im Kopf gelöst und wir haben uns dann für 40 Minuten gutes Eishockey belohnt. Am Dienstag müssen wir wieder mit viel Leidenschaft und Energie spielen, dann sind weitere Punkte drin.“
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  09:15 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


tev-miesbachTEV Miesbach
Der TEV bleibt Erding’s Angstgegner

(BYL)  Einen denkwürdigen Abend bekamen die über 900 Zuschauer  zwei Tage vor Weihnachten am Freitagabend im Miesbacher Eisstadion zu sehen. Zu Gast an der Schlierach war mit den Erding Gladiators der unangefochtene Tabellenführer, welcher erst ein Spiel in dieser Saison verloren hat. Dieser Gegner war aber der TEV. So konnte die Mannschaft von Zdenek Travnicek bereits am 24.11 mit 1:4 in Erding gewinnen. Die Vorzeichen standen nicht optimal beim TEV, so fiel Nick Endress kurzfristig mit einer Unterkörperverletzung aus und neben dem krankheitsbedingten Ausfall von Alexander Kirsch fehlte Michael Grabmaier aus beruflichen Gründen. Im Tor startete Philip Lehr, er hatte die Gladiators bereits im Hinspiel zur Verzweiflung gebracht.
Auch aus Erding machten sich knapp 200 Fans auf den Weg nach Miesbach und erlebten ein erstes Drittel, so wie sie es in dieser Saison noch nicht kannten. Der TEV agierte ab der ersten Sekunde druckvoll und nahm vor heimischen Publikum sofort das Heft in die Hand und es dauerte keine Minute, da traf Bohumil Slavicek zum 1:0. Er staubte frei im Slot ab, nachdem Aziz Ehliz den Pfosten traf. Und die neuformierte Reihe mit Slavicek, Ehliz und Felix Feuerreiter hatte im ersten Drittel richtig Spaß am Eishockey spielen und entfachte somit auch die TEV Fans. Nach einer starken Kombination über Feuerreiter und Slavicek tauchte Ehliz in der 11.Spielminute frei vor Niklas Schlammer auf und traf zum 2:0. Ekstase im Miesbacher Eisstadion herrschte in der 16.Spielminute dann als Benedikt Dietrich’s von der blauen Linie direkt im Erdinger Tor zum 3:0 einschlug. Erdings Teamchef regierte und nahm Niklas Schlammer aus dem Tor. Für ihn kam Patrick Mayer. Erding war jetzt wacher und kam noch vor der Pause durch ein Überzahltor von Michael Trox auf 3:1 heran.
Im zweiten Abschnitt kam Erding wie die Feuerwehr aus der Kabine. Man merkte dem Tabellenführer an, dass sie die Partie schnellstmöglich drehen wollen. Nach rund 90 Sekunden war es auch Mark Waldhausen mit einem platzierten Schuss von der blauen Linie, der verkürzte. Im Gegenzug hatte Felix Feuerreiter die große Chance wieder auf 4:2 zu erhöhen doch er scheiterte an Mayer und mit dem folgenden Konter traf Ex-NHL Spieler Tomas Plihal zum 3:3. Travnicek nahm sofort eine Auszeit und beruhigte seine Mannschaft. Wie sich herausstellen sollte genau die richtige Maßnahme, denn der TEV fand wieder besser ins Spiel und hatte durch Patrick Asselin die Möglichkeit auf 4:3 zu stellen doch Mayer zeigte eine Glanzparade. Auf der Gegenseite hatte Erding nun auch bessere Chancen und Philip Lehr zeigte wieder einmal seine Klasse und verhinderte mit zahlreichen Paraden den Rückstand für den TEV. In der 39.Minute zeigte dann Routinier Sebastian Deml seine ganze Erfahrung und Klasse als er aus sehr spitzen Winkel die Scheibe genau im Kreuzeck verwandelte und den TEV genau im richtigen Moment wieder in Führung brachte.
Im Schlussabschnitt kam Erding wieder wütend aus der Kabine und konnte nach 44.Minuten erneut durch Plihal ausgleichen. Was nun folgte war eine Gala Schlussviertelstunde des TEV’s. Nur 33 Sekunden nach dem 4:4 fasste sich Felix Feuerreiter ein Herz und zeigte warum er 2022 zum Bayernligaliga Spieler des Jahres gewählt wurde. Er tanzte die Erdinger im eigenen Drittel aus und traf mit einem harten und platzierten Rückhandschuss zum 5:4. Nur zwei Minuten später war es Miesbach’s Topscorer Patrick Asselin, der für den nächsten Wow-Moment im Stadion sorgte. Er setzte sich bis vors Erdinger Drittel durch und ließ dann zwei Erdinger Verteidiger auf einmal alt aussehen und traf dann noch mit einer Hand ins Tor von Mayer zum 6:4. Die Zuschauer kamen jetzt kaum mehr aus dem Stauen, denn auch der nächste Treffer in der 51.Minute verdiente das Wort Extraklasse. Dieses mal war es Christian Neuert, der von hinter dem Tor vors Tor zog, einen Verteidiger und Mayer umkurvte und zum 7:4 traf. Felix Schütz ging rund sieben Minuten vor dem Ende früh das Risiko und zog seinen Torwart zu Gunsten eines sechsten Feldspielers. Und Erding machte im Powerplay richtig Druck, doch die TEV Abwehr mit einem starken Philip Lehr hielt den Gästen stand und rund 3 Minuten vor dem Ende machte Patrick Asselin nach starker Vorarbeit von Neuert mit dem 8:4 den Deckel auf die Partie.
Der TEV gewann somit zum vierten Mal in Folge gegen die Gladiators und begeisterte die Eishockeyfans in Miesbach mit sensationellen Sport. Nun geht es in eine kurze Weihnachtspause, ehe man am 26.12 auswärts beim EC Pfaffenhofen gefordert ist. Das letzte Heimspiel des Jahres steigt dann am 29.12 gegen den EV Dingolfing. Im Anschluss an die Partie findet in der Stadiongaststätte eine Jahresabschlussparty statt.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  18:45 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
PACKENDER KAMPF BRINGT ERSTEN AUSWÄRTSSIEG!

(BYL)  Mit großer Willenskraft und Einsatz bis zum Schluss erkämpfen sich die Mighty Dogs den ersten Sieg in der Ferne und nehmen 2 Punkte aus Schongau mit nach Hause. Nach einem schnellen und kurzweiligen Spiel beißen sich die Jungs um Semjon Bär und Tomas Kubalik bis in die Verlängerung und gewinnen am Ende in einem spannenden Penaltyschießen mit 2:3 – damit verlässt der ERV gleichzeitig den letzten Tabellenplatz in der Bayernliga!
Das erste Drittel begann direkt mit viel Tempo, die erste Chance des Abends hatte Dylan Hood auf der Kelle, schon kurz darauf zeigte sich ein Muster, welches sich durch den ganzen Abend ziehen sollte: Schongau bekam ebenfalls schnell eine Chance für Marius Klein, doch Benni Roßberg konnte seinen Kasten sauber halten. Die Partie war geprägt von fairem, schnellem Aufbau auf beiden Seiten, man tastete sich anfangs noch ein wenig ab, war aber offensiv wie defensiv direkt mit vollem Einsatz dabei. In der 6. Minute dann das erste Mal eine gefürchtete Situation, denn Schongau, die stärkste PP Mannschaft der Bayernliga, war das erste Mal an diesem Abend in Überzahl, als Sean Fischer auf der Strafbank Platznehmen musste. Auch hier konnte sich Roßberg auszeichnen, der im Gewühl vor seinem Tor mehrmals die Führung der Mammuts verhinderte. Kurz vor Ende der Unterzahl konnte Tomas Cermak eine Kontermöglichkeit nicht ins Tor bringen, und so ging es mit 0:0 weiter. Auch kurz vor Ende des Drittels konnten die Mammuts zeigen, dass sie ein starkes Überzahlteam sind, und schnürten den ERV über weite Strecken im eigenen Drittel ein, dennoch konnte die Defensive die Schongauer Angriffe vereiteln und nicht zuletzt Dank Roßberg den Kasten sauber halten – damit ging man mit einem 0:0 in die erste Pause des ausgeglichenen Spiels.
Das zweite Drittel begann ähnlich, wie das erste Drittel endete – mit viel Einsatz und Tempo. Beide Mannschaften drängten in die Offensive, oftmals fehlte nur die letzte Effizienz vor dem Tor. In der 24. Minute dann ein Schreckmoment auf Schweinfurter Seite: Leo Ewald, von einem Stock im Gesicht getroffen, blieb auf dem Eis liegen und musste anschließend zur Behandlung in die Kabine – er kehrte aber nach medizinischer Versorgung wieder auf das Eis zurück – von nun an mit Ersatztrikot und der Nummer 44. Für dieses Foul ging Schongau für 2+2 Minuten in die Kühlbox, doch die Überzahlsituation hielt nicht lange an. Bei einem unglücklichen Zweikampf im Schweinfurter Spieldrittel ging Schongaus Florian Höfler hart in die Bande und blieb danach verletzt auf dem Eis liegen – er musste von den Sanitätern versorgt werden, verließ jedoch nach einiger Zeit selbstständig, aber unrund das Eis in Richtung Kabine und kehrte nicht mehr in das Spiel zurück. Entsprechend fiel auch die Strafzeit auf Schweinfurter Seite mit einer 5 Minuten Strafe aus, somit ging das Spiel für über 3 Minuten mit 4 gegen 4 weiter. Auch in dieser Phase blieb das Spiel spannend, beide Mannschaften nutzten den zusätzlichen Platz auf dem Eis aus und drängten auf den ersten Treffer des Abends. Dieser gelang dann den Gastgebern aus Schongau, denn Martin Maier setzte sich mit einem halbhohen Schuss auf Fanghandseite gegen Benni Roßberg durch und markierte damit die 1:0 Führung für die Mammuts. Sechs Minuten später dann zuerst eine Chance für Dylan Hood, die allerdings noch vom stark spielenden Torhüter Xaver Nagel abgewehrt wurde, und auch Heckenberger den Abpraller nicht ins Tor befördern konnte, war es anschließend Felix Ribarik mit einem satten Schlagschuss, der den ERV wieder ins Spiel brachte: 1:1 Ausgleich!
Im Gedränge vor dem Schweinfurter Tor wird Müller in Benni Roßberg gecheckt, welcher in der Folge etwas Zeit brauchte um wieder auf die Beine zu kommen, gleichzeitig gab es eine zweiminütige Strafzeit für Schweinfurt, und diesmal war das Schongauer Powerplay erfolgreich, denn Marius Klein läuft etwas zu ungestört durch die Schweinfurter Abwehr hindurch und zirkelt die Scheibe kurz vor dem Tor ins hohe Eck. Damit endet die Strafzeit, und wenig später dann auch das zweite Drittel des Spiels mit 2:1.
Im dritten Abschnitt kann der ERV erneut gut aus der Kabine starten und erspielt sich einige Möglichkeiten, doch auch die Mammuts stehen defensiv gut und nehmen das Spiel zeitweise in die eigene Hand. Die guten Leistungen der Goalies auf beiden Seiten führen dazu, dass es vorerst keine weiteren Treffer gibt. Immer wieder kommen die Mighty Dogs mit einem guten Aufbau in den Angriff, können auf den letzten Metern die Scheibe aber nicht im Kasten von Nagel unterbringen. Nachdem Schongau das Spiel etwas an sich zog und das Schweinfurter Forechecking nicht mehr ganz so aggressiv war wie in den beiden Dritteln zuvor, kam in der 52. Minute ein Defekt an der Bande gerade Recht um Luft zu holen – ein Teil des Handlaufs stand nach oben ab und musste repariert werden, bevor das Spiel fortgesetzt werden konnte. Kurz nachdem es weiterging hatten die Dogs den Ausgleichstreffer beinahe erzielt: Dylan Hood fälscht vor dem Tor einen Schuss von Felix Ribarik stark ab, nur Nagel hatte das Glück auf seiner Seite und konnte selbst diese Chance entschärfen. Auch im Anschluss liegt der Ausgleich in der Luft, auch wenn Schongau zu Chancen kommt liegen die Spielanteile leicht auf Seiten des ERV. Die sehr kompakt stehende Defensive der Mammuts machte ihre Sache allerdings ebenfalls stark, so dass es lange kein Durchkommen gab und das Spiel immer wieder neu von hinten aufgebaut werden musste. Drei Minuten vor Schluss zog Semjon Bär dann seine Auszeit, und nahm auch direkt Roßberg vom Eis, um anschließend mit 6 Feldspielern angreifen zu können. Und diese Entscheidung machte sich bezahlt, denn: Eine Minute vor Ende des Spiels fing Dylan Hood den Puck vor dem Torraum von Nagel in der Luft ab, und platzierte sie anschließend millimetergenau ins kurze Eck zwischen Pfosten und Nagel hindurch zum 2:2 Ausgleich. Wenige Sekunden vor Ablauf der Uhr kamen dann nochmal 2 Schongauer mit Tempo auf das Schweinfurter Drittel geskatet, Matt Newcomb war jedoch einen Schritt im Abseits, damit wurde der Angriff abgepfiffen und das Spiel stand nach der regulären Spielzeit 2:2 unentschieden – damit ging es in die Overtime, und der erste Punkt in einem Auswärtsspiel war gesichert!
Die Overtime, fünf Minuten im 3 gegen 3 gespielt, zeigte sich ähnlich temporeich wie das ganze Spiel zuvor, mehrere Chancen auf beiden Seiten sorgten für ordentlich Spannung und trieben nicht nur den Puls der Zuschauer in die Höhe, doch wieder zeichneten sich starke Torhüter mehrfach aus. So konnte Roßberg in der dritten Minute der Overtime glänzen, während Nagel kurz vor Ende der Nachspielzeit eine 2 auf 0 Situation im Schweinfurter Angriff entschärfte, die schon beinahe die Entscheidung des Spiels gewesen wäre. Da keine Treffer erzielt werden konnten, ging das Spiel ins Penalty schießen.
Nachdem zu Beginn Saloranta nur die Latte traf, konnten im Anschluss Dylan Hood und Marius Klein ihre Penaltys im Tor unterbringen. Nachdem die nächsten 5 Versuche allesamt zugunsten der Goalies endeten, war es dann erneut Hood, der auf Seiten der Schweinfurter ins Tor traf, Saloranta legte jedoch direkt nach, so dass weiterhin keine Entscheidung feststand. Im Anschluss vergeben Hood und Klein, und am Ende ist es Felix Ribarik, der mit einem starken Penalty Xaver Nagel schwindelig spielte und die Scheibe nervenstark ins Tor beförderte und damit gleichzeitig den Sieg sicherte!
Am Ende machte sich vor allem die Moral in der Mannschaft bemerkbar, bis zur letzten Sekunde wurde immer weiter gearbeitet, nie der Kopf in den Sand gesteckt und somit am Ende auch durchaus verdient gewonnen. Ebenfalls möchten wir dem verletzten Florian Höfler eine schnelle und vollständige Genesung wünschen, auf dass er bald wieder auf das Eis zurückkehren kann! Das nächste Spiel der Mighty Dogs findet erneut auswärts statt: am 26.12.23 tritt man den Weg zum souveränen Tabellenführer, den Erding Gladiators, an. Das nächste Heimspiel folgt dann am 29.12. um 20 Uhr im heimischen Icedome. Bis dahin wünschen wir allen erholsame Feiertage und frohe Weihnachten!
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  11:11 Uhr
Bericht:     ERVS
Autor:     imd


ercsonthofenERC Sonthofen
Arbeitssieg gegen die Wanderers aus Germering

(BLL)  Gegen ein weiteres Team aus der oberen Tabellenhälfte konnte der ERC Sonthofen sein Heimspiel am gestrigen Freitag erfolgreich gestalten. Zu den Langzeitverletzten meldeten sich wieder Robin Berger sowie Adam Suchomer und die beiden Topscorer Vladimir Kames und Stürmer David Mische nicht einsatzfähig.
„Sei es, wie es ist“ bemerkte Trainer Helmut Wahl vor der Partie. „Egal wer auf das Eis geht, wir haben eine schlagkräftige Truppe durch alle Reihen hindurch“ so Wahl weiter. Und so mussten die 650 Zuschauer dieses Mal nicht lange warten bis zur ersten Torsirene. Verteidiger Niklas Holzschneider zog energisch vor das Tor, seinen Schuss konnte Torhüterin Franziska Albl nur blocken, Routinier Christian Engler stand goldrichtig und netzte zum 1:0 ein. Danach spielten die Schwarz-Gelben unkonzentriert und waren im Aufbau fahrig. Germering setzte hingegen Nadelstiche und es rollte Angriff um Angriff auf den Kasten von ERC-Keeper Fabian Schütze, der hielt, was es zu halten gab. Bemerkenswertes in der 19. Spielminute, als Gästestürmer Kolb nach einer gegen Sonthofen ausgesprochenen Strafe bei Schiedsrichter Römer anmerkte, dass kein Foul gegen ihn vorlag. Der Unparteiische nahm daraufhin die beiden Strafminuten zurück und so ging es mit dieser sehr fairen Geste zum Pausentee.
Im zweiten Drittel zog der ERC vielen unnötige Strafen, überstand in der 28. Minuten eine doppelte Unterzahl und machte sich das Leben selbst schwer. 31 Minuten waren gespielt, als Marc Sill die Scheibe auf der Rückhand freistehend nicht an der glänzend haltenden Franziska Albl vorbei bekam und auch Kevin Adebahr fand in Minute 33 in Albl seine Meisterin, als der ERC in Unterzahl dem zweiten Treffer nahe war. Direkt im Gegenzug dann die kalte Dusche, Kolb (Mair, Göttle) erzielte den Ausgleich für die Wanderers in Überzahl. Der ERC agierte etwas verunsichert und weiterhin fahrig im Aufbau, versuchte aber wieder mehr Spielkontrolle zu bekommen. In der 36. Minute war es dann so weit: Sonthofen nutzte die einzige Strafzeit der Wanderers durch Matyas Stransky der wuchtig in den Winkel zum 2:1 abschloss (Przybyla, Neuber). Mit dieser Führung ging es in die zweite Pause.
Auch im Schlussabschnitt wog das Spiel hin und her, ohne jedoch die Zuschauer von den Sitzen zu reißen. Das spielerische Momentum war aber wieder beim ERC, Marco Reinholz bekam die Scheibe von Nicolas Neuber und schickte Dan Przybyla auf die Reise, der wieder eines seiner unwiderstehlichen Solis startete und zum 3:1 einschoss. Germering im Anschluss aber immer wieder gefährlich und Schütze auf dem Posten. Gegen Ende versuchte der Gast noch einmal alles und nahm die Torhüterin vom Eis jedoch ohne Erfolg. In der letzten Spielsekunde landete dann noch Marc Sills Empty-Net-Versuch am gegnerischen Pfosten und so blieb es beim 3:1-Endstand.
Ein überragend haltender Fabian Schütze, eine kämpferische Teamleistung sowie ein perfektes Unterzahlspiel bescherten den Schwarz-Gelben den neunten Sieg in Folge und weiterhin den Platz an der Sonne.
Nun steht am 26.12. das mit Spannung erwartete Benefizspiel auf dem Spielplan, bevor es am 29.12. zum letzten Heimspiel der Vorrunde gegen die Forst Nature Boyz geht.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  15:19 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     ko

  
       
    

NEWS Landesverbände

Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler unterliegen dem Tabellenführer!

(RLW)  Die Eisadler Dortmund mussten sich am Freitagabend im letzten Spiel des Jahres vor über 900 Zuschauern, darunter gut 100 aus Ratingen, im Eissportzentrum Westfalen den Ice Aliens mit 2:4 (0:1, 1:2,1:1) geschlagen geben. Der Sieg des Tabellenführers und Top-Favoriten der Regionalliga NRW war verdient, weil sich die Ice Aliens als die spielerisch reifere und eingespieltere Mannschaft präsentierten. Bei den Eisadlern wirkte sich das
kurzfristige krankheitsbedingte Fehlen der beiden Stürmer Kevin Thau und Ben Busch negativ aus, denn damit mussten die beiden ersten Sturmreihen umgestellt werden. Die Gäste konnten die Ausfälle von Maik Klingsporn und Benjamin Hanke besser kompensieren.
Die Partie war wie zu erwarten erneut hart umkämpft und emotionsgeladen und so mussten die Eisadler bereits nach 33 Sekunden gleich zwei Strafzeiten hinnehmen. So ging es auch erst einmal weiter und es dauerte einige Zeit, bis etwas mehr Spielfluss aufkam. In der 18.
Minute hatte Oliver Kraft eine gute Chance, scheiterte aber am Aliens Keeper. Im Gegenzug zeigten die Gäste wie man Chancen verwertet und gingen mit 1:0 in Führung.Die Abschlussqualitäten zeigte der Tabellenführer auch in Abschnitt zwei. Das 0:2 fiel in der 25. Minute nach druckvollem Wiederbeginn mit einem Rückhandschuss der Gäste. Die Eisadler steckten nicht auf, kassierten aber weiterhin zu viele Strafzeiten und mussten dann
in der 34. Minute sogar in Unterzahl das 0:3 einstecken. Ein Abspielfehler in der Defensive erreichte einen freistehenden Ratinger Spieler und der schob den Puck unter dem Dortmunder Keeper ins Tor. Trotzdem gab es fünf Minuten später einen leichten Hoffnungsschimmer für die Eisadler. Kapitän Tommy Kuntu-Blankson hämmerte den Puck in Überzahl zentral von der blauen Linie ins Ratinger Gehäuse zum 1:3.
Im Schlussabschnitt schwanden die Eisadler Chancen auf eine weitere Ergebnisverbesserung relativ schnell, denn in der 45. Minute mussten gleich beide Dale
Brüder auf die Strafbank. Brody für zwei Minuten wegen Beinstellen, Brayden wegen eines unnötigen Checks von hinten sogar für fünf Minuten zuzüglich einer
Spieldauerdisziplinarstrafe. Die Gäste nutzten ihre doppelte Überzahl in der 47. Minute zum 1:4. Einmal konnten die Dortmunder Fans noch jubeln und zwar in der 55. Minute durch ein Überzahltor von Verteidiger Dominik Scharfenort von der rechten Seite. Auch eine Auszeit und die Herausnahme des Torhüters änderte nichts mehr am Spielergebnis.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  10:34 Uhr
Bericht:     EAD
Autor:     tb


ratingenRatinger Ice Aliens
Auswärtssieg im Spitzenspiel!

(RLW)  Fast 950 Zuschauer, davon ca. 100 aus Ratingen, bildeten einen tollen Rahmen für das Spitzenspiel in Dortmund zwischen den Eisadlern und den Ratinger Ice Aliens. Mit Benjamin Hanke fehlte ein Stammspieler, mit Maik Klingsporn vor dem Spiel und Malte Hodi während der Partie gesellten sich noch zwei weitere dazu.
Ein körperbetontes Spiel entfachte sich von Beginn an und Schiedsrichter Kyei-Nimako hatte alle Hände voll zu tun und einige schwierige Entscheidungen zu treffen. Ratingen mit dem besseren Start und mehreren Tormöglichkeiten im ersten Abschnitt. Nils Nemec war es, der das einzige Tor des Drittels erzielte und die Ice Aliens in der 18. Minute mit 1:0 in Führung brachte.
Im zweiten Drittel überraschte zunächst Tobi Brazda den Dortmunder Goalie Marvin Nickel aus kurzer Distanz zum 2:0 (25.) und in der 34. Minute konnte Malte Hodi in Überzahl zum 3:0 einschieben. Ebenfalls in Überzahl gelang den Gastgebern noch der Anschluss durch Kuntu-Blankson in der 39. Minute.
Letzter Durchgang und Dortmund versuchte es nun mit Provokationen und Nickeligkeiten. Die beiden Imports, Brayden und Brody Dale, erwiesen ihrem Team dabei einen Bärendienst, als sie gleichzeitig auf die Strafbank mussten. Brayden Dale kassierte dabei sogar nach einem Check von hinten gegen Stefan Traut völlig zurecht eine Spieldauerstrafe und musste in die Kabine. Die doppelte Überzahl münzten die Aliens in der 47. Minute zur 1:4- Vorentscheidung durch Mathias Onckels um. Trotzdem wurde es am Ende nochmal spannend, drei Ice Aliens wanderten nacheinander auf die Strafbank. Die dritte Überzahl nutzte Scharfenort zum 2:4 aus Dortmunder Sicht. Die letzten Minuten ließen die Ice Aliens jedoch nichts mehr anbrennen, konnten dem Topfavoriten der Liga ein Bein stellen und fuhren einen verdienten Auswärtssieg im Bus nach Hause an den Ratinger Sandbach.
Cheftrainer Frank Gentges freute sich sehr über den Sieg und die Unterstützung von den Rängen:
"Es war ein verdienter Sieg mit einem kleinen Kader, der vor Spielbeginn durch den Ausfall von Maik Klingsporn wegen Augenproblemen und im Spiel durch den Ausfall von Malte Hodi wegen Verletzung, nochmals dezimiert wurde, womit wir noch nicht mal drei Blöcke zur Verfügung hatten. So einen Kraftakt kann man nicht jede Woche abliefern, das Team braucht dringend zwei neue entsprechende Spieler. Die Jungs haben sich sehr über die zahlreich mitgereisten Fans und deren Support gefreut. Für alle war das ein hervorragender sportlicher Jahresabschluss."
Nach der Partie feierten die mitgereisten Anhänger die Mannschaft noch ausgiebig und traten anschließend ihre Heimreise im vollbesetzten Fanbus an.
Weiter geht's im neuen Jahr mit einem Auswärtsspiel in Troisdorf am 05.01.24 um 20.15 Uhr und dem erneuten Knaller daheim gegen Dortmund am 07.01.2024 um 18:00 Uhr in Ratingen.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  12:44 Uhr
Bericht:     RIA
Autor:     us

  
     
    

NEWS Nachwuchs-Eishockey

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
deutschereishockeybundU20-WM in Schweden
Finales Aufgebot für Juniorenturnier steht fest

(DEB)  Das finale Aufgebot der deutschen U20-Nationalmannschaft für die 2024 IIHF-World-Junior-Championship in Göteborg, Schweden, steht fest. Insgesamt 23 Spieler (drei Torhüter, sieben Verteidiger, 13 Stürmer) schafften es in die finale Auswahl des Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB) und wurden seitens des U20-Bundestrainers Tobias Abstreiter für die Nachwuchsweltmeisterschaft nominiert. Phillip Sinn (Red Bull Salzburg) wurde vom Team zum Kapitän der deutschen Mannschaft gewählt. Julian Lutz (Green Bay Gamblers) und Veit Oswald (Red Bull München) werden ihm als Assistenten zur Seite stehen.
Am gestrigen Freitagabend absolvierte das deutsche U20-Team ihre letztes von vier Testspielen gegen die Slowakei. Hier zeigte sich die DEB-Auswahl über weite Strecken der Begegnung stark und konnte durch die Tore von Vadim Schreiner (13. und 19.), Veit Oswald (39. und 40.) sowie Linus Brandl (43.) in Führung gehen. Am Ende sicherte sich die Slowakei jedoch mit einem 6:5 n.V. den Sieg durch den Powerplaytreffer von Dalibor Dvorsky in der 63. Minute.
In der Vorrundengruppe A der Junioren-Weltmeisterschaft trifft die deutsche U20-Nationalmannschaft ab dem 27. Dezember 2023 auf Finnland (14:30 Uhr), Schweden (28.12. / 19:30), Lettland (30.12. / 19:30) und Kanada (31.12. / 19:30 Uhr).
U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Wir haben uns in vielen Bereichen des gestrigen Spiels im Vergleich zu der Partie gegen Norwegen verbessert. Nichtsdestotrotz waren wir enttäuscht, nach einer 5:2-Führung am Ende mit einer Niederlage dazustehen. Wir werden dennoch die positiven Dinge in das WM-Turnier mitnehmen und versuchen mehr Konstanz in unser Spiel zu bringen. Leider mussten uns nunmehr erneut zwei Spieler verlassen. Dies war eine unglaublich schwere Entscheidung, aber auch das gehört dazu. Wir möchten uns an dieser Stelle wieder bei den Spielern für ihren Einsatz bedanken und wünschen ihnen für den sportlichen Werdegang alles Gute.“
Alle deutschen Spiele und alle Spiele der K.O.-Runde der 2024 IIHF-U20-Weltmeisterschaft gibt es live und exklusiv bei MagentaSport und MagentaTV zu sehen. Die deutschen Spiele sind für alle kostenlos abrufbar - ohne Abo und ohne Registrierung.
 www.ihp.hockey    Samstag 23.Dezember 2023  14:01 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     ma

    
  Sonntag 24.Dezember 2023
00:15 Uhr
Informationen:
Ergebnisse:  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
Bericht:
Autor:
IHP  
sc  
  www.icehockeypage.de                                                                                                        www.ihp.hockey
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!