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Juli 26
                     
Juli 8
        
Todesanzeige Jupp Kompalla
       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Stürmer Enzo Herrschaft hat bei sienem Heimatverein verlängert. Der 25-jährige Angreifer gehört bereits seit 2017 zum Kader der 1.Mannschaft. In der vergangenen Saison gelangen ihm in 50 Partien 6 Tore und 11 Assists
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Der EC hat seine erste Kontingentstelle mit dem groß gewachsenen Verteidiger Josh Bifolchi besetzt. Der 27-jährige Kanadier spielte mehrere Jahre in der College-Liga NCAAIII und sammelte zuletzt bereits wertvolle Erfahrungen in Polen, der Türkei und zuletzt in der Division 3 in Schweden
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat mit Verteidiger Andrew Nieusma einen weiteren US-Amerikaner unter Vertrag genommen. Der 25-Jährige ging in den letzten Jahren in der Uni-Liga NCAAIII für das Lake Forest College aufs Eis
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Nach Pascal Marx hat als nächster Verteidiger Alexander Stahl zugesagt. Der 29-Jährige spielte noch nie für einen anderen Verein und ist eine feste Größe in der Hintermannschaft des ESC
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Eigengewächs Sebastian Kosmann wird in der neuen Saison wieder für die 1.Mannschaft aufs Eis gehen. Der 21-Jährige absolvierte zuletzt 21 Landesligaspiele und konnte dabei 10 Scorerpunkte sammeln
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Angreifer Dennis Ladigan, der vor drei Jahren aus Waldkraiburg zum TSV kam, wird die Chiefs mit derzeit noch unbekanntem Ziel verlassen
  
Pfaffenhofen Eishogs
(BBZL)  Die drei Stürmer Sven Marb, Simon Hess und Lukas Leonhardt, bisher für die 1b aktiv, werden Teil der neu formierten 1.Mannschaft sein
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Der erst 17-jährige Torhüter Marco Sagerer, der zuletzt mit hervorragenden Leistungen überzeugen konnte, wird auch in der nächsten Saison wieder für den ERC auflaufen
  
Berlin Mighty Bucks
(LLB)  Der zweite Neuzugang bei den Mighty Bucks kommt erneut vom ASC Spandau. Torjäger Tim Bartsch kommt nun zum OSC. Ausserdem bleiben Stürmer Mathias Hahn und Allrounder Laurin Tarta den Mighty Bucks weiter treu
  
EC Peiting
(OLS)  Der ECP hat seine dritte Kontingentstelle mit Vincent Reimer besetzt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der zweithöchsten Liga Norwegens für Gjovik Hockey, wo er seine Torjägerqualitäten eindrucksvoll mit 27 Treffern in 26 Spielen bewiesen hat
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Marvin Cohut ist der erste Neuzugang bei den Grizzlys. Der 32-jährige Verteidiger, der auch über Oberliga-Erfahrung verfügt, kommt von den Eisadlern Dortmund zum ESV. Dort brachte er es zuletzt in 32 Spielen auf 5 Tore und 12 Vorlagen 
  
EV Füssen
(OLS)  Eigengewächs Pius Seitz, vor fünf Jahren aus Peiting zurückgekehrt, bleibt dem EVF erhalten. Der 26-jährige Stürmer konnte zuletzt in 23 Spielen 5 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Routinier Alexander De Los Rios hängt eine weitere Saison bei seinem Heimatverein dran. Der 33-jährige Verteidiger spielt bereits seit 2010 in der 1.Mannschaft des EHC
  
Hammer Eisbären
(OLN)  Vom Deggendorfer SC wechselt Stürmer Viktor Buchner zu den Eisbären. Der 23-Jährige, der bereits einige DEL-Spiele für Schwenningen bestritten hat und auch über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Freiburg verfügt, hat in der letzten Saison für den DSC in 71 Spielen 20 Scorerpunkte erzielt
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Freitag 19.Januar 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Interviews, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Donnerstag und Freitag mit insgesamt 29 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Hessenliga und Regionalliga Ost.
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbrenberlinEisbären Berlin
Ein innovatives Event-Erlebnis, das Maßstäbe setzt: Uber und Anschutz Entertainment Group verkünden langfristige Partnerschaft / Ab 22. März 2024 ist Uber Namenspartner der “Uber Arena” und der “Uber Eats Music Hall” in Berlin - Uber und AEG setzen gemeinsam neue Standards im Bereich Live-Entertainment in Deutschland

(DEL)  Uber, eine der weltweit führenden Plattformen für Mobilität und Essenslieferungen, und die Anschutz Entertainment Group (AEG), eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Live-Entertainment und Sport, verkünden ihre langfristige Partnerschaft. Im Zuge dieser werden die zwei Veranstaltungsorte der AEG in Berlin-Friedrichshain ab 22. März 2024 zur Uber Arena bzw. Uber Eats Music Hall. Die beiden Venues, die zu den größten Eventlocations in Berlin gehören, sowie anliegenden Restaurants, Kino und Bowlingbahn liegen zukünftig am Uber Platz, der jährlich fast acht Millionen Besucher zählt. Uber folgt bei den Namensrechten auf Mercedes-Benz und Verti. 2024 steht bei Uber ganz im Zeichen des zehnten Jubiläums des Unternehmens in Deutschland. Die Mobilitätsplattform ist tief in Deutschland verwurzelt und längst Teil der urbanen Kultur und des Alltags vieler Menschen im Land geworden. Uber hat es sich zur Aufgabe gemacht, allen Menschen den Zugang zu verlässlicher und sicherer Mobilität zu vereinfachen. Neben der Partnerschaft mit der AEG plant das Unternehmen zahlreiche weitere Aktionen im Geburtstagsjahr. So ist Uber unter anderem auch in diesem Jahr wieder Hauptpartner der Berlinale und des Bundespresseballs.
Uber und AEG setzen neue Standards im Bereich Live-Entertainment in Deutschland
Mit der Uber Arena, der Uber Eats Music Hall und dem Uber Platz hat es sich das Unternehmen zum Ziel gesetzt, den Besuchern ein noch besseres und einmaliges Eventerlebnis auf allen Ebenen zu bieten. In enger Zusammenarbeit mit der AEG sollen dafür unter anderem die Anreise und Abreise noch einfacher und bequemer gestaltet werden. Außerdem soll die Essensversorgung bei den Events um innovative Bestellmöglichkeiten ergänzt werden. Mehr Details dazu werden die Unternehmen in den nächsten Wochen präsentieren.
“Zu unserem zehnten Geburtstag in Deutschland machen wir uns und allen Nutzerinnen und Nutzern von Uber ein besonderes Geschenk. Wir übertragen das einzigartige, einfache und bequeme Nutzungserlebnis der Uber-App auf zwei der bekanntesten Eventlocations Deutschlands.”, sagt Christoph Weigler, Deutschland-Chef von Uber. “Darüber hinaus unterstreicht diese Partnerschaft unsere tiefe Verbundenheit zu Berlin und der Kunst-, Kultur- und Sportszene der Stadt”
„Mit Uber haben wir einen starken und flexiblen Partner gewonnen, für den die Customer Journey im Mittelpunkt steht und mit dem wir zusammen die Qualität des Besuchererlebnisses in unseren Venues weiter steigern werden. Die integrierte Partnerschaft für Arena, Music Hall und Platz eröffnet hierfür neue Möglichkeiten”, sagt Heinz Anders, Vice President AEG Global Partnership Germany. “Gleichzeitig freuen wir uns auch, dass uns Mercedes-Benz als offizieller Partner weiterhin erhalten bleibt und bedanken uns bei unserem bisherigen Partner Verti-Versicherungen, mit dem wir zusammen die Music Hall vor gut fünf Jahren an den Start gebracht haben.“
 www.ihp.hockey    Freitag 19.Januar 2024  10:02 Uhr
Bericht:     AEG
Autor:     mh


duesseldorferegDüsseldorfer EG
Wichtiges Duell gegen Nürnberg; Sonntag bei den Adlern

(DEL)  Die Düsseldorfer EG steht vor einem sehr wichtigen Duell am Freitag, 19. Januar (19.30 Uhr), gegen die Nürnberg Ice Tigers und einer Auswärtsreise am Sonntag, 21. Januar (14 Uhr), zu den Adler Mannheim.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  13:03 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg

  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Mindestens zwei Wochen: Red Bulls müssen auf Nico Krämmer verzichten

(DEL)  Verletzungspause für Stürmer Nico Krämmer. Der 64-malige Nationalspieler vom deutschen Meister EHC Red Bull München hat sich eine Oberkörper-Blessur zugezogen. Zumindest in den zwei kommenden Wochen ist ein Einsatz für die Red Bulls nicht möglich. 
Damit fehlt der 31-Jährige dem Team von Trainer Toni Söderholm in jedem Fall für die kommenden vier PENNY DEL-Spiele gegen Augsburg, Bremerhaven, Köln und Mannheim. Neben Krämmer, der in dieser Saison bislang alle 46 Pflichtspiele für die Red Bulls absolviert hat, muss der Tabellenvierte zurzeit auch auf Vize-Weltmeister Maximilian Kastner (Beinverletzung | Ausfallzeit noch mindestens fünf Wochen) sowie dem 27-fachen Nationalspieler Dominik Bittner (Oberkörperverletzung | Ausfallzeit mindestens zwölf Wochen) verzichten.
Krämmer wechselte im Frühjahr des vergangenen Jahres vom Ligakonkurrenten Adler Mannheim an die Isar und absolvierte für den viermaligen deutschen Meister bislang alle 38 Ligaspiele (9 Tore | 7 Assists) sowie alle acht Champions-League-Partien (3 Tore | 2 Assists). Insgesamt lief der gebürtige Landshuter bereits 620-mal (93 Tore | 120 Assists) in der DEL auf, in der europäischen Königsklasse brachte es Krämmer bislang auf 25 Einsätze (5 Tore | 5 Assists). 
Die nächste Partie der Red Bulls steigt am 18. Januar. Die Münchner treffen dann in der Deutschen Eishockey Liga um 19:30 Uhr auswärts auf die Augsburger Panther. Am Sonntag (21. Januar) folgt das Heimspiel gegen den aktuellen Klassenprimus Pinguins Bremerhaven (16:30 Uhr).
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  11:05 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München unterliegt Augsburger Panthern

(DEL)  Der EHC Red Bull München verlor am 39. Spieltag der PENNY DEL bei den Augsburger Panthern mit 3:4 (1:3|1:0|1:1). Jonathon Blum, Chris DeSousa und Trevor Parkes erzielten vor 6.179 Zuschauern im ausverkauften Curt-Frenzel-Stadion die Tore für den deutschen Meister.
Spielverlauf
In der 1. Minute gab es die erste Überzahl für die Red Bulls. Die erarbeiteten sich sofort Chancen, aber Augsburg hielt dicht – und machte es bald besser als München: Erst brachte T.J. Trevelyan die Panther bei 5-gegen-4 mit 1:0 in Führung (5.), kurz darauf legte Anrei Hakulinen zum 2:0 nach (8.). Die Reaktion des Meisters? Blum staubte kurze Zeit später zum 1:2 ab (10.). Doch fünf Minuten danach lag der AEV erneut mit zwei Treffern vorne, weil Matthew Puempel am langen Pfosten zum 3:1 einschob. Mit diesem Zwischenergebnis endete ein turbulentes erstes Drittel.
Auch im Mittelabschnitt hatten die Münchner früh die Powerplay-Gelegenheit, doch wieder konnten sie diese nicht nutzen. Dafür schlugen die Red Bulls in der 30. Minute zu. Patrick Hager nahm die Scheibe direkt, DeSousa fälschte ab, es stand nur noch 2:3. In der Folge ging es flott hin und her, beide Teams bekamen ihre Chancen. Tore fielen allerdings keine mehr und der Stand zur zweiten Pause lautete: 3:2 für Augsburg.
Ruder rumreißen – mit dieser Vorgabe startete das Team von Trainer Toni Söderholm in den letzten Abschnitt. Entsprechend energisch spielte München nach vorne und kam nach Scheibengewinn von Ben Street durch Parkes zum Ausgleich (44.). Augsburg setzte auch nach dem Gegentor weiter auf Defensive und seltene Konter. Und hatte damit Erfolg: In den von Minute zu Minute ansteigenden Druck der Münchner erzielte Chris Collins den 4:3-Siegtreffer für die Panther (59.).
Maximilian Daubner:
„Es ist schwer zu sagen, warum wir uns im letzten Drittel nicht belohnt haben. Wir haben alles gegeben. Es ist sehr bitter, wir schaufeln uns das Loch mit unseren Fehlern selbst. Aber wir bleiben positiv, wir werden da wieder herauskommen.“
Tore:
1:0 | 04:45 | T.J. Trevelyan
2:0 | 07:17 | Anrei Hakulinen
2:1 | 09:08 | Jonathon Blum
3:1 | 14:07 | Matthew Puempel
3:2 | 29:55 | Chris DeSousa
3:3 | 44:00 | Trevor Parkes
4:3 | 58:44 | Chris Collins
Zuschauer:
6.179
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  22:06 Uhr
Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Ricardo Hendreschke ist U21-Förderspieler des Monats Dezember - Kampfgeist, Leistungssteigerung und die meisten Scorerpunkte im Dezember werden belohnt

(DEL2)  Ricardo Hendreschke von den Dresdner Eislöwen wurde zum DEL2-Förderspieler des Monats Dezember ernannt. Der talentierte junge Stürmer sicherte sich diese Auszeichnung durch einer starke Leistungssteigerung. Im Dezember konnte Hendreschke die meisten Scorerpunkte aller U21-Förderspieler verbuchen. Mit insgesamt sechs Punkten und einer guten Eiszeit von über elf Minuten pro Spiel hat das Dresdner Eigengewächs gezeigt, dass er sich in den Vordergrund spielen kann. Seine Entwicklung über den "Umweg" Oberliga wurde durch den Trainerwechsel in Dresden weiter gefördert, und er nutzte seine DEL2-Chance, das Spiel aktiv zu gestalten und Verantwortung zu übernehmen.
Markus Gleich, DEL2-Standort- und Talententwickler: „Ricardo ist ein Dresdner Eigengewächs, welcher immer etwas außerhalb des Radars war. In den letzten Wochen, auch Dank der Spielpraxis in der Oberliga, hat er sich sehr gesteigert und im Monat Dezember überzeugt und seine Chance nach dem Trainerwechsel genutzt. Er ist ein läuferisch guter Spieler, welcher auch in Situationen mit dem Puck unter Druck gute Entscheidungen trifft und spielerische Lösungen findet. Ich hoffe, dass Ricardo weiterhin hart an sich arbeitet und den eingeschlagenen Weg erfolgreich weitergeht."
Petteri Kilpivaara, Co-Trainer Dresdner Eislöwen: „Ricardo hat seine Chance bekommen und diese auch genutzt. Es spielt jetzt selbstbewusst, gibt immer alles agiert auch selbstbewusst an der Scheibe. Zudem ist er im allgemeinen auf dem Eis sehr strukturiert du hat einen großen Schritt im Männer-Profi-Eishockey getätigt. Diese Auszeichnung hat er sich defintiv verdient!“
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  15:02 Uhr
Bericht:     DEL2
Autor:     dk


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten mit Heimspiel gegen Landshut und Derby in Dresden - Westsachsen wollen Wiedergutmachung betreiben

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stehen nur drei Tage nach der irren 4:5-Overtime-Niederlage in Rosenheim vor dem nächsten Punktspielwochenende in der DEL2. Dabei treffen die Schützlinge von Cheftrainer Jussi Tuores am morgigen Freitag zunächst im heimischen Sahnpark auf den EV Landshut (19.01.2024 – 20.00 Uhr). Am Sonntag steht für die Pleißestädter dann das Sachsenderby bei den Dresdner Eislöwen an (21.01.2024 – 17.00 Uhr).
Ein Spiel, welches kaum in Worte zu fassen ist. Der Dienstagabend dürfte wohl alle, die es mit den Eispiraten halten, verwundert, verärgert und enttäuscht zurückgelassen haben. Nach einer zwischenzeitlichen 4:0-Führung verloren die Crimmitschauer letztlich in der Overtime mit 4:5. Für das Team der Westsachsen galt es nun, dieses Erlebnis schnellstmöglich abzuschütteln. Eine Reaktion soll am Wochenende gezeigt werden. Auch wenn die Aufgaben alles andere als leicht werden, wollen die Eispiraten weiter einen Platz in den Top 6 der DEL2 halten und ihre Ausgangsposition im Kampf um die direkten Playoff-Plätze wahren.
Dabei kann Cheftrainer Jussi Tuores erneut auf einen vollen Kader bauen. Tobias Lindberg erhielt nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe in Weißwasser keine Spielsperre und wird, wie schon bei den Starbulls, weiter auflaufen dürfen. Ein Fragezeichen steht derweil noch hinter dem Einsatz von Colin Smith. Seit Mittwoch befindet sich der Deutsch-Kanadier, der zuletzt mehrere Spiele aufgrund von Adduktorenproblemen verpasste, wieder im Teamtraining. Ob der technisch versierte Angreifer jedoch bereits am morgigen Freitagabend in das Lineup zurückkehrt, ist noch offen.
Landshut kommt in den Sahnpark
Nach 38 Partien in der zweiten Liga rangiert der EV Landshut aktuell auf dem fünften Tabellenplatz und hat dabei fünf Punkte Vorsprung vor ihrem ersten Verfolger, den Eispiraten Crimmitschau. Die Landshuter zeigten sich in den letzten Wochen stark formverbessert und konnten zuletzt drei Spiele in Folge gewinnen. Dabei standen sowohl in Kassel als auch in Kaufbeuren zwei Siege im Penaltyschießen an.
Die Eispiraten und das Team von Cheftrainer Heiko Vogler, der beim EVL lange auch bei den eigenen Fans heftig in der Kritik stand, standen sich in dieser Saison bislang drei Mal gegenüber. Im ersten Spiel der Saison 2023/24 behielten die Westsachsen dabei ebenso wie am 22. Oktober im Sahnpark die Oberhand. Zuletzt mussten die Schützlinge von Jussi Tuores in der Fanatec-Arena aber eine 1:3-Niederlage einstecken.
Intern erlebte der EVL in den vergangenen Wochen und Monaten eine ganz schöne Personal-Rochade. Mehrere Leistungsträger fallen verletzt aus, darunter auch Ex-Eispiraten-Föli Simon Stowasser, dessen Kreuzbandriss gleichbedeutend auch das Saisonaus mit sich bringt. Zudem steht auch Marco Pfleger nicht mehr im Kader der Landshuter. Neu dabei sind dafür nun Luca Zitterbart vom ERC Ingolstadt und der finnische Stürmer Jesse Koskenkorva. Topscorer der Bayern ist weiterhin Samir Kharboutli, der mit 13 Toren und 17 Vorlagen aktuell den Goldhelm trägt.
Auswärtsderby bei den Dresdner Eislöwen
Mit Spannung erwartet, steht am Sonntag schließlich das nächste Sachsenderby für die Eispiraten auf dem Plan. Die Crimmitschauer reisen dabei zu den Dresdner Eislöwen, die aktuell mit 46 Zählern auf dem 13. und somit vorletzten Tabellenpatz stehen. Nachdem die Westsachsen bereits das erste Duell in der Landeshauptstadt mit 6:3 für sich entscheiden konnten und am vergangenen Sonntag der erste Derbysieg gegen Weißwasser eingefahren werden konnte, sollen bei den Eislöwen nun die nächsten Zähler folgen.
Die Dresdner haben sich nach ihrer durchwachsenen Saison zuletzt noch einmal verstärkt. Neben dem neuen Cheftrainer Niklas Sundblad kamen auch Travis Turnbull, der prompt neuer Kapitän wurde, Danny aus den Birken und Justin Florek an die Elbe. Unter Sundblad stehen bislang zwei Siege nach Penaltyschießen und eine Niederlage beim Vorjahresmeister Ravensburg zu Buche.
Mit elf Toren und 28 Assists ist Tomas Andres weiterhin der beste Scorer der Dresdner Eislöwen. Dem Deutsch-Tschechen folgen im internen Ranking vier Schweden hintereinander. Die Kontingentspieler Johan Porsberger, David Rundqvist, Simon Karlsson und David Suvanto gehören bereits seit längerer Zeit zur Achse der Elbstädter und stetig zu den besten Scorern der Blau-Weißen.
Tickets für Heimspiel gegen Landshut sichern
Tickets für das Heimspiel gegen den EV Landshut sind weiterhin online unter www.etix.com sowie am Spieltag direkt an der Abendkasse erhältlich. Das Spiel gegen die Bayern wird selbstverständlich auch live im kostenpflichtigen Stream auf SpradeTV übertragen. Zudem wird es einen Liveticker auf der Fanseite etconline.de geben.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  11:53 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Aus den Birken vor Eislöwen-Debüt

(DEL2)  Neuzugang Danny Aus den Birken steht vor seinem Debüt im Trikot der Dresdner Eislöwen. Der Torhüter soll am Freitagabend zum Auswärtsspiel bei den Starbulls Rosenheim erstmals für die Blau-Weißen auflaufen. Spielbeginn ist 19:30 Uhr. Auch Justin Florek wird ins Aufgebot rücken.
Danny Aus den Birken, Torhüter Dresdner Eislöwen: „Ich freue mich tierisch und bin heiß auf mein erstes Spiel für die Eislöwen in einer auch für mich neuen Liga. Ich will den Jungs mit meiner Erfahrung helfen und natürlich selbst ein gutes Spiel abliefern. Nach reichlich einer Woche Training ist sicher noch Luft nach oben, aber ich bin heiß.“
Neben dem 38-Jährigen wird auch Justin Florek sein erstes Spiel für die Eislöwen bestreiten. Der Angreifer soll für mehr Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen, dabei physisch präsent sein. Johan Porsberger, der sich eine Blessur am Dienstag gegen Freiburg zugezogen hat, wird dafür aussetzen.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Unser Fokus bleibt auf uns, aber natürlich haben wir Rosenheim auch analysiert. Sie sind ein direkter Gegner, es ist ein Sechs-Punkte-Spiel. Wir wollen das gute Gefühl der beiden Heimsiege mitnehmen in das Spiel in Rosenheim.“
Spielbeginn in Rosenheim ist 19:30 Uhr. Travis Turnbull wird die Mannschaft dann erneut als Kapitän anführen. Der Deutsch-Amerikaner wurde vor dem Heimspiel am Dienstag gegen Freiburg zum Captain befördert.
„Ich wollte mit der Entscheidung frischen Wind in die Kabine bringen, dazu ist Travis ein Führungsspieler. Er war schon vorher bei mir Kapitän. David Suvanto bleibt Assistenzkapitän und dazu Niklas Postel. Für mich war auch klar, wenn Travis zu uns kommt, dann ist er ein potenzieller Kapitän“, erklärt Sundblad die Kapitänsentscheidung.
Am Sonntag geht es zum DVB-Gameday mit dem Sachsenderby gegen die Eispiraten Crimmitschau weiter. Gespielt wird 17:00 Uhr. Es wird mit einer ausverkauften JOYNEXT Arena gerechnet. Restkarten werden ab 15:30 Uhr an der Abendkasse verkauft. Die Arenatüren öffnen ebenfalls 15:30 Uhr.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  15:14 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK trifft am Freitagabend auf den Spitzenreiter - Joker erwarten Kassel Huskies und reisen mit einem Sonderzug im Rücken nach Bietigheim

(DEL2)  Am Freitagabend steht für den ESV Kaufbeuren dann dritte Heimspiel binnen sechs Tagen auf dem Programm. Dabei kommt am 39. Spieltag der aktuelle Tabellenführer der DEL2, die Kassel Huskies nach Kaufbeuren. Spielbeginn in der energie schwaben arena ist um 19:30 Uhr.
Am Sonntag geht es für die Joker zum 40. Spieltag samt der Unterstützung von einem Sonderzug und somit ca. 700 Fans im Rücken nach Bietigheim. Erstes Bully ist dabei schon um 16:00 Uhr.
Tickets:
Eintrittskarten für die kommenden Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt im Ticket-Online-Shop, in der ESVK-Geschäftsstelle, ab 90 Minuten vor Spielbeginn an den Abendkassen und in allen bekannten Vorverkaufsstellen (AZ-Servicecenter) erhältlich.
Der Kader der Joker:
ESVK Trainer Daniel Jun kann aktuell bis auf die langzeitverletzten Jacob Lagacé und Leon Sivic auf seinen kompletten Kader zurückgreifen. Vom Kooperationspartner Redbull München stehen aller Voraussicht nach auch wieder Sten Fischer und Thomas Heigl im Aufgebot der Joker.
Die Gegner der Joker:
Kassel Huskies: Der Ligaprimus ist in Kaufbeuren zu Gast. Dabei stehen die Hessen mit 80 Punkten aus 38 Spielen unangefochten auf Platz eins in der DEL2 Tabelle. Die Mannschaft von Trainer Bo Subr hat dabei in den letzten Wochen auch nochmals auf dem Transfermarkt zugeschlagen und somit das große Ziel Meisterschaft und Aufstieg in die DEL nochmals untermauert. Neu sind dabei im Sturm die beiden Deutsch-Kanadier Ryen Olsen (22/23 Lösen Frankfurt) und Rylan Schwartz (Löwen Frankfurt) sowie in der Defensive der U21 Spieler Rayan Betthar der von den Eisbären Berlin zu den Huskies wechselte. Dazu mussten die Hessen in den letzten Spielen verletzungsbedingt auch auf einige Akteure verzichten. So fehlten zuletzt Top-Scorer Yannik Valenti, Samuel Dotter, Markus Freis und Darren Mieszkowski.
Bietigheim Steelers: Die Steelers stehen aktuell auf dem letzten Tabellenplatz und haben dabei nach 38 Spielen 42 Punkte eingesammelt. Dabei haben die Ellentaler um ihren Chef-Trainer Daniel Naud auch immer wieder mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Im letzten Heimspiel fehlten dabei noch Dominik Lascheit, Guillaume Naud und Brett Welychka. Neu im Kader der Steelers ist dagegen der Tscheche Marek Račuk, der 31 Jahre alte Stürmer wechselte von LHK Jestřábi Prostějov (Czechia2) nach Bietigheim.
Live dabei aber nicht im Stadion:
Die Heimspiele des ESV Kaufbeuren sind wie gewohnt auf Sprade.TV zu sehen. Kurze Liveeindrücke von den Spielen aus der energie schwaben arena gibt es dazu auf unserem Instagram Kanal in der Story zu sehen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  12:57 Uhr
Bericht:     ESVK
Autor:     pb


EV LandshutEV Landshut
Ralf Hantschke führt die EVL Spielbetrieb-GmbH in die Zukunft

(DEL2)  Ralf Hantschke leitet auch zukünftig die Geschicke der EVL Spielbetrieb-GmbH. Der 58-Jährige hat seinen Vertrag als Geschäftsführer bei den Rot-Weißen bis zum Sommer 2026 verlängert. Damit setzen die Rot-Weißen ein weiteres Zeichen für Kontinuität und Nachhaltigkeit in der Führung des DEL2-Vertreters.
„Wir sind komplett überzeugt von der Arbeit, die Ralf Hantschke abliefert und vor allem von der Art und Weise, wie er mit Sponsoren und Partnern arbeitet und diese Beziehungen pflegt. Was das Akquirieren von Sponsorengelder angeht, so hatten wir in den letzten 40 Jahren niemanden, der das so erfolgreich gearbeitet hat, wie Ralf. Er lebt diesen Beruf von früh bis spät. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, den Vertrag mit ihm zu verlängern“, erläutert der Beiratsvorsitzende Michael Imhoff die Entscheidung.
„Wir haben hier in den letzten Jahren sehr viel bewegt und die gesamte Organisation weiterentwickelt. Mittlerweile haben wir uns in der DEL2 etabliert. Aber dieser Prozess ist niemals abgeschlossen und stellt uns regelmäßig vor neue Herausforderungen. Zum Beispiel wird es darum gehen, auch das Team in der Geschäftsstelle weiter zu verstärken, um den an uns bzw. den Anforderungen, die wir an uns selbst stellen, auch in Zukunft gerecht werden zu können. Ich freue mich sehr darauf, diesen Prozess in den kommenden Jahren weiter mitzugestalten. Wir haben gemeinsam noch eine Menge vor“, blickt Hantschke voraus.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  12:31 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     mm


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
EHC FREIBURG GASTIERT AM FREITAG IN DER DOMSTADT – AM SONNTAG DERBY IN SELB: „WÖLFE-WOCHENENDE“ FÜR EISBÄREN REGENSBURG

(DEL2)  14 Siege aus den jüngsten 17 Partien – Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg befindet sich in der DEL 2 weiter in Topform. Nun stehen sie vor einem „Wölfe-Wochenende“: Am morgigen Freitag, 19. Januar, empfangen die Domstädter ab 20 Uhr die Wölfe des EHC Freiburg zum Heimspiel in der Donau-Arena, am Sonntag, 21. Januar, geht die Reise dann zu den Selber Wölfen in die dortige Netzsch-Arena (Beginn 17 Uhr). Zuletzt acht Erfolge in Serie katapultierten die EBR vom Tabellenmittelfeld auf den zweiten Tabellenplatz (66 Punkte). Sportlich lief es zuletzt auch bei den Breisgauern gut: Drei ihrer jüngsten fünf Spiele gewann das Team aus dem Schwarzwald, punktete sogar in vier. Nun steht der EHC auf dem zehnten Platz (53) und steht damit zwei Zähler und Plätze vor Selb (51). Für den Heimauftritt gegen Freiburg sind bereits über 3500 Tickets verkauft. Karten gibt es unter www.ebr.live
Die Regensburger Bilanz gegen die Wölfe des EHC fällt in der laufenden Saison bisher positiv aus: Je einem Auswärts- und Heimsieg (4:1 und 4:3 für die EBR) steht eine äußerst knappe 3:4-Niederlage auf fremden Eis gegenüber (entscheidender Gegentreffer nach einer harten Spieldauer-Strafe gegen Regensburg nur 24 Sekunden vor dem Ende). Gegen Selb hielten sich die Domstädter in der laufenden Saison sogar komplett schadlos: Auswärts siegten die Oberpfälzer 5:0, zuhause folgte ein nicht weniger souveränes 4:1.
Interessant: Mit dem lange verletzten Stammtorhüter Patrik Červený kehrte zuletzt bei den Breisgauern auch der Erfolg zurück. Die Wölfe gewannen alle sechs Spiele, in denen er zum Einsatz kam. Dabei parierte der 26-Jährige knapp 92,2 Prozent der Schüsse auf sein Tor – zuletzt fehlte er aber erneut angeschlagen. Der polnische Nationalspieler David Zabolotny trat an seine Stelle und hielt für die Baden-Württemberger vier Punkte aus den letzten beiden Partien fest (4:2 Heimsieg im Derby über Bietigheim und 4:5-Auswärtsniederlage nach Penaltyschießen in Dresden). Mit sechs Punkten aus den jüngsten drei Begegnungen zeigte sich zudem ein ehemaliger Regensburger in Topform: Filip Reinsecker, der als Leihgabe von DEL-Partner Schwenningen für die Wölfe aufläuft, kommt insgesamt auf zwölf Torbeteiligungen in neun Einsätzen – damit kommt er auf den höchsten Punkteschnitt pro Partie im Team (1,33).
Das Maß aller Dinge in der EHC-Offensive ist allerdings Parker Bowles: Der 28-jährige Kanadier traf schon 26 Mal selbst und legte weitere 18 Tore auf (44 Punkte) und ist damit nicht nur der dritttreffsicherste Angreifer der Liga, sondern belegt auch Platz vier der DEL-2-Scorerliste hinter dem Regensburger Trio Andrew Yogan, Corey Trivino und Abbott Girduckis. Aber auch US-Amerikaner Nick Masters und Offensivverteidiger Sameli Ventelä (je 30 Zähler) sind immer brandgefährlich. Die beiden Freiburger Urgesteine und Ersatzkapitäne Nikolas Linsenmaier (30 Jahre, 26 Punkte) und Christian Billich (36 und 25) sind nach wie vor wichtig fürs Team. Mit dem finnischen Angreifer Eero Elo gelang darüber hinaus ein Glücksgriff: Der 33-Jährige kommt in 16 Spielen auf 21 Torbeteiligungen.
Mit Ludwig Nirschl ist darüber hinaus ein gebürtiger Regensburger aus dem EVR-Nachwuchs eine der Stützen der Freiburger Angriffsfraktion: Der 23-Jährige war in 22 Begegnungen an 19 Treffern beteiligt und liegt damit sogar vor dem 35-jährigen kanadischen Kontingentspieler Shawn O’Donnell (18 in 27). Allrounder Simon Danner bringt dazu auch die Erfahrung aus über 1000 Profispielen mit aufs Eis. Interessant: Die Specialteams der Breisgauer weisen bislang sehr ähnliche Werte wie die der EBR auf. In Überzahl liegen sie mit 20,3 Prozent Erfolgsquote knapp hinter den Oberpfälzern (20,3) auf Rang vier der Liga – das Penaltykilling ist mit 78,5 Prozent dafür leicht besser als das der Domstädter (78). Ein kleiner Schwachpunkt der Baden-Württemberger könnte indes die Defensive sein: 131 Gegentreffer mussten sie in der laufenden Saison bereits schlucken – vorletzter Platz in der DEL 2.
Selb mit Neuzugang unter der Woche
Mit Ilya Andryukhov stellte Sonntagsgegner Selb unter der Woche einen Neuzugang vor: Der 33-jährige Goalie kommt von Erstligist Fishtown Pinguins in die Porzellanstadt und soll die Franken nach dem Ausfall von Keeper Michel Weidekamp auf dieser Position absichern. Nummer eins bleibt aber der Deutsch-Amerikaner Michael Bitzer, der in bislang 27 der 32 Selber Spiele zum Einsatz kam und dabei knapp 91,7 Prozent der Schüsse auf sein Tor parierte.
Doch auch auf anderen Positionen veränderten sich die Wölfe seit dem letzten Kräftemessen mit den Regensburgern: Der Kanadier Ryan Foster ersetzte Sergej Waßmiller als Trainer, in der Verteidigung verstärkte jüngst Deutsch-Kanadier Colin Campbell (zuvor Passau/Oberliga) das Team und feierte einen guten Einstand und im Sturm holte sich Selb die Erfahrung des 40-jährigen Deutsch-Kanadiers Chad Bassen ins Boot, der in zwölf Einsätzen bereits zwei Mal selbst traf und sieben weitere Male auflegte (neun Punkte). Der ebenfalls nachverpflichtete junge finnische Angreifer Rasmus Heljanko (23 Jahre), der im Dezember gegen Regensburg für die Wölfe debütierte, sammelte seither in elf Spielen acht Punkte.
Die interne Scorerliste führt mit Jordan Knackstedt (33 Punkte/Deutsch-Kanadier), Mark McNeill (32/Kanada) und Nick Miglio (27/USA) ein nordamerikanisches Trio an. Aber auch Arturs Kruminsch (26) scort regelmäßig. Mit Steve Hanusch (19) und dem Slowaken Petr Trška (18) haben die Wölfe auch zwei sehr offensivstarke Verteidiger im Kader, ersterer fiel zuletzt aber aus. Generell plagte die Franken jüngst das Verletzungspech: Neben Hanusch fehlten zuletzt auch Center Lukáš Vantuch und Ex-DEL-Defender Maximilian Gläßl. Führungsfigur in der Defensive ist aber klar Ex-Nationalspieler Frank Hördler: Der 38-jährige kehrte im Sommer nach weit über 1000 Erstliga-Begegnungen (mit neun Meisterschaften) und mehr als 200 Länderspielen (unter anderem inklusive einer Silbermedaille bei den Olympischen Spielen) aus Berlin zu seinem Heimatklub zurück. Dort ist er nicht nur Kapitän, sondern auch defensiver Anker, der auch vorne Akzente setzt (14 Punkte). Von seiner Erfahrung dürfte auch der gebürtige Regenstaufer Luis Marusch profitieren. Der 19-Jährige, der vor der Saison aus der DNL-Mannschaft des EVR nach Selb wechselte, wird dort in der Abwehr wie im Sturm eingesetzt, traf bisher einmal selbst und sammelte dazu vier Assists (fünf Punkte).
Mit sechs Niederlagen in den zurückliegenden zehn Partien fällt die Bilanz zuletzt dürftig aus – doch das Foster-Team verlor in diesem Zeitraum zwei Mal unglücklich erst nach Penaltyschießen, schlug Ligaprimus Kassel Huskies (4:2), punktete in vier der jüngsten fünf Spiele und gewann zuletzt zwei Mal in Serie: 5:3 in Bad Nauheim und 7:1 zuhause gegen die Bietigheim Steelers.
Bei den Eisbären wird erneut neben dem Langzeitverletzten Kontingentstürmer Richard Diviš wohl auch wieder dessen Sturmkollege Tomáš Schwamberger ausfallen. Tickets für das Heimspiel gegen Freiburg in der Donau-Arena gibt es unter www.ebr.live
Informationen zu den Spieltagen:
Von beiden Partien berichtet SpradeTV live (www.sprade.tv).
Aus Selb sendet zudem das kostenlose Eisradio live (www.eisradio.de) und verlost dabei einen Gutschein für die Metzgerei Döhl.
Die Fanzone vor der Donau-Arena wird am Freitag ab 18 Uhr ihre Tore für die zahlreichen Besucher öffnen.
Einlass in die Arena beim Spiel gegen Freiburg ist 90 Minuten vor Beginn der Begegnung (18:30 Uhr), der Dauerkarten-Eingang öffnet gar schon 105 Minuten vor Puckdrop (18:15 Uhr).
Tickets für das Heimspiel gibt es unter:
www.ebr.live
Wichtige Ticket-Information zum Derby in Selb:
Für das Auswärtsspiel bei den Selber Wölfen am Sonntag, 21. Januar, haben die zuständigen Behörden die höchste Sicherheitsstufe ausgerufen. Das bedeutet die vorgeschriebene strikte Trennung beider Fanlager. Aus diesem Grund haben die Gastgeber einen komplett separaten Ticket-Onlineshop für Gäste-Fans eingerichtet – im eigentlichen Online-Angebot der Wölfe ist der Gästeblock komplett gesperrt und nicht buchbar.
EBR-Anhänger erhalten ihre Tickets also in einem eigenen Online-Shop unter
https://selberwoelfe.reservix.de/p/reservix/event/2148500?discounts=eJL1JNQ8EFKvhKGo9jlwvcWkdUqvRamb
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  17:46 Uhr
Bericht:     EVR
Autor:     jml


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Gegen Dresden und in Freiburg sind „Big Points“ möglich 

(DEL2)  Ein wichtiges Wochenende liegt vor den Starbulls Rosenheim in der DEL2, denn es geht gegen zwei unmittelbare Rivalen um den vorzeitigen Klassenerhalt nach der Hauptrunde. Erfolge am Freitag gegen die Dresdner Eislöwen im heimischen ROFA-Stadion (19:30 Uhr, Liveübertragung auf www.sprade.tv) und am Sonntag in Freiburg, mit denen man nicht nur selbst Punkte gewinnt, sondern sie gleichzeitig den Konkurrenten raubt, wären besonders wertvoll. Mit dem fulminanten Comeback-Sieg am Dienstag gegen Crimmitschau haben die Starbulls viel Selbstvertrauen getankt und beste Werbung für das anstehende brisante Heimspiel gegen Dresden gemacht. 
Es ist an diesem Freitag bereits das vierte und damit letzte Hauptrunden-Duell der Starbulls gegen die Dresdner Eislöwen. Am ersten Saison-Spieltag nahmen die Grün-Weißen auswärts einen Punkt mit (2:3 nach Verlängerung), im ersten Heimspiel unterlagen sie nach schneller 3:0-Führung noch mit 3:5. Beim jüngsten Vergleich mit dem Hauptrunden-Fünften der Vorsaison verloren die Starbulls am 3. Adventsonntag knapp mit 3:4 an der Elbe. Aus Rosenheimer Sicht sind also gleich mehrere Rechnungen offen. 
Eislöwen mit Turnbull als Kapitän und Sundblad als Headcoach 
Die Eislöwen kommen nun mit Neuzugang Travis Turnbull an die Mangfall. Der 37-jährige US-Amerikaner, der auch einen deutschen Pass besitzt, kündigte sein Comeback als Eishockey-Profi in Deutschland längere Zeit im Vorfeld in sozialen Netzwerken an – ohne Angabe eines Standortes. Schließlich kommunizierte er die Entscheidung für Dresden aus mehreren ihm vorliegenden Möglichkeiten. Bei den Eislöwen wurde er sofort zum Teamkapitän inthronisiert und bestritt am Dienstag gegen den EHC Freiburg sein erstes Spiel, in dem er sich durch einen Bullygewinn den ersten Scorerpunkt verdiente. 
Dresdens zweiter neu unter Vertrag genommene Stürmer, der 33-jährige US-Amerikaner Justin Florek, kam noch nicht zum Einsatz. Für ihn müsste einer der vier Schweden (Johan Porsberger, David Rundqvist, Simon Karlsson, David Suvanto) aussetzen. Dass an der Elbe derzeit so offensiv nachverpflichtet wird – weitere Neuzugänge werden ausdrücklich nicht ausgeschlossen – liegt auch an mehreren langfristig verletzten Spielern wie Lukas Koziol, Arne Uplegger oder Mitch Wahl. 
Aktuell haben die unerwartet tief im Tabellenkeller stehenden Eislöwen fünf Zähler Rückstand auf die Starbulls Rosenheim und sieben Punkte auf den Pre-Playoff Platz zehn, den man unbedingt noch erreichen will. Seit drei Spielen fungiert Niklas Sundblad als Headcoach, Petteri Kilpivaara (hatte Mitte November für den freigestellten Corey Neilson als Cheftrainer übernommen) rückte als Co-Trainer wieder ins zweite Glied. Zuhause gab es unter Sundblad Siege im Shoot-out gegen die Lausitzer Füchse (3:2) und gegen Freiburg (5:4), auswärts eine 1:3-Niederlage in Ravensburg. 
Sonntagsduell im Breisgau gegen Tabellennachbar Freiburg 
Auch am Sonntag haben es die Starbulls mit einem direkten Konkurrenten um die Pre-Playoff-Qualifikation zu tun. Der EHC Freiburg steht zwei Punkte vor den Rosenheimern auf Tabellenplatz zehn, hat aber schon ein Spiel mehr absolviert. Mit dem nachverpflichteten Eero Elo scheint den Breisgauern ein Glücksgriff gelungen zu sein. Der großgewachsene 33-jährige finnische Stürmer hebt das Offensivspiel der Wölfe auf einen höheren Level und erzielte in bisher 16 Spielen zehn Tore; elf weitere Treffer bereitete er vor.  
Beim ersten Gastspiel in Freiburg lagen die Starbulls zur ersten Pause bereits mit 0:3 im Hintertreffen, kamen aber zurück und nahmen beim 3:4 nach Verlängerung immerhin einen Punkt mit. Im ROFA-Stadion feierten die Grün-Weißen gegen die Mannschaft von finnischen Headcoach Timo Saarikoski Anfang Dezember mit 9:4 ihren bisher höchsten Heimsieg der Saison. Spielbeginn in der „Echte Helden Arena“ in Freiburg ist am Sonntag um 18:30 Uhr (Liveübertragung: www.sprade.tv). 
Starbulls mit Rückenwind, aber Aufstellungs-Fragezeichen 
Die Starbulls Rosenheim können mit Rückenwind und Selbstvertrauen in das anstehende Spielwochenende mit den DEL2-Spieltagen 39 und 40 gehen. Das Comeback gegen Crimmitschau am Dienstag beim 5:4-Overtime-Sieg nach einem 0:4-Rückstand war beeindruckend und begeisternd – vor allem auch, weil wichtige Spieler fehlten und mehrere Akteure angeschlagen waren oder im Spiel Blessuren erlitten. Cheftrainer Jari Pasanen, selbst stark erkältungsgebeutelt, wird bei seinen Aufstellungen am Wochenende sehr kurzfristig agieren müssen, denn es gab nach dem Dienstags-Spiel noch weitere Krankmeldungen. Ob für die zuletzt ausgefallenen Tomas Pöpperle, Dennis Shevyrin oder Lukas Laub ein Einsatz wieder möglich ist, war am Donnerstag ebenfalls noch unklar.  
Dodero stürmt weiter für die Starbulls, Verteidiger Tiffels debütiert  
Besonders angetan war Jari Pasanen beim Spiel gegen Crimmitschau von der Leistung des jungen Verteidigers Kilian Kühnhauser und von Chris Dodero, der weiterhin Bestandteil der Rosenheimer DEL2-Mannschaft sein wird. Das Engagement des 27-jährige US-Amerikaners wurde über den Tryout-Zeitraum hinaus bis Saisonende verlängert. Dominik Tiffels, der jüngst von den Bayreuth Tigers an die Mangfall wechselte, wird am Freitag gegen Dresden sein Debüt im Starbulls-Trikot feiern. Pasanen tendiert dazu, den 29-jährigen Rechtsschützen mit reichlich DEL2- und DEL-Erfahrung neben Niklas Länger verteidigen zu lassen, muss aber auch in diesem Fall die zunächst die Aufstellungsmöglichkeiten insgesamt abwarten. 
Eintrittskarten für das wichtige Heimspiel der Starbulls Rosenheim gegen die Dresdner Eislöwen am Freitag im ROFA-Stadion (Spielbeginn 19:30 Uhr) sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar und ab 17:30 Uhr an der Abendkasse erhältlich.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  15:53 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     ah


selberwoelfeSelber Wölfe
Update zu den Ausfällen

(DEL2)  Die Selber Wölfe informieren zum aktuellen Stand der nicht zur Verfügung stehenden Spieler Die Selber Wölfe haben seit geraumer Zeit mit namhaften Ausfällen zu kämpfen. Lukas Vantuch fehlt seit Ende Oktober, Maximilian Gläßl seit Mitte Dezember, Steve Hanusch und Michel Weidekamp seit Anfang Januar. Wann mit dem ein oder anderen Rückkehrer zu rechnen ist, gaben die Verantwortlichen nun bekannt.
Lukas Vantuch
Lukas Vantuch laboriert an einer Oberkörperverletzung, die er sich am 29.10.2023 beim Spiel gegen den ESV Kaufbeuren zugezogen hat, als er einen Schuss geblockt hat. Der Stürmer steht zwischenzeitlich schon wieder mit der Mannschaft beim Training am Eis. Zu seinem Comeback könnte der Deutsch-Tscheche aller Voraussicht nach in der kommenden Woche beim Heimspiel gegen den ESV Kaufbeuren kommen.
Maximilian Gläßl
Maximilian Gläßl hatte seinen letzten Einsatz am 15.12.2023 im Auswärtsspiel bei den Krefeld Pinguinen. Er leidet an einer Unterkörperverletzung und steigert aktuell unter physiotherapeutischer Aufsicht langsam die Belastung. Hier entscheidet sich von Woche zu Woche, wann er wieder voll ins Training einsteigen kann.
Steve Hanusch
Steve Hanusch schied am 02.01.2024 im Spiel gegen die Dresdner Eislöwen verletzt aus, nachdem er vorher schon leicht angeschlagen in den Dienst der Mannschaft gestellt hatte. Er ist mittlerweile wieder ins Training eingestiegen. Wann er wieder für den Spielbetrieb zur Verfügung stehen kann, entscheidet sich Tag für Tag.
Michel Weidekamp
Michel Weidekamp stand zuletzt am 05.01.2024 gegen die Starbulls Rosenheim im Lineup. Unser Torwart leidet an den Nachwirkungen einer verschleppten Erkältung, von denen er sich nun erst vollständig erholen muss, ehe er sich wieder belasten kann. Wie lange der Heilungsprozess dauert, kann man aktuell noch nicht genau sagen.
„Wir gehen verantwortungsvoll mit der Gesundheit unserer Spieler um. Deshalb wollen wir kein Risiko eingehen und geben jedem verletzten oder erkrankten Spieler die notwendige Zeit. sich wirklich vollständig auszukurieren“, erklärt Wölfe-Geschäftsführer Sven Gerike.
Die Selber Wölfe wünschen Lukas Vantuch, Maximilian Gläßl, Steve Hanusch und Michel Weidekamp eine schnelle und vollständige Genesung!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  14:26 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


selberwoelfeSelber Wölfe
Jetzt gilt es den Schwung mitzunehmen - Am Freitag warten die Lausitzer Füchse auf die Selber Wölfe, am Sonntag kommen die Eisbären Regensburg

(DEL2)  Die Selber Wölfe wollen den Schwung aus den letzten beiden siegreichen Partien mit ins kommende Wochenende hinübernehmen. Weiterhin geht es in der DEL2 unheimlich eng zu. Zwischen Platz 6 und Platz 12 liegen gerade einmal 6 Punkte. Am Freitag könnten die Wölfe auf die Lausitzer Füchse, die gerade einen Pre-Playoff-Platz belegen, Boden gut machen. Am Sonntag kommen die Eisbären Regensburg zum Prestige-Duell in die NETZSCH-Arena. Die Oberpfälzer befinden sich in bestechender Form und sind zwischenzeitlich auf den 2. Tabellenplatz geklettert.
Formkurve
Nach der Partie gegen den EHC Freiburg am vergangenen Freitag machte sich noch eine gewisse Fassungslosigkeit bei den Wölfe-Fans breit, denn die Porzellanstädter hatten in dem wichtigen Spiel gegen den Tabellennachbarn einen 3-Tore-Vorsprung verspielt und die Partie nach Penaltyschießen verloren gegeben. Doch das Wolfsrudel schüttelte sich und zeigte in den nächsten beiden Partien eine gute Reaktion. Beim EC Bad Nauheim reichte es für das Wolfsrudel zu einem 5:3-Sieg. Am Dienstag in Bietigheim gewannen sie sogar mit 7:1. Trotz der jüngsten Erfolge müssen die Wölfe auf dem Teppich bleiben, um auch am kommenden Wochenende möglichst viele Punkte einzufahren. Positiv zu erwähnen ist, dass sich zuletzt 6 verschiedene Spieler in die Torschützenliste eingetragen haben.
Die Gegner
Einen ausführlichen Gegnercheck präsentieren wir ab sofort in der aktuellen Folge des offiziellen Selber Wölfe DEL2 Podcast SELBstVERliebt … und Ente (https://open.spotify.com/show/4z3bcZDOC3ibBNAWmrgRBO).
6 Punkte aus den letzten 6 Partien konnten die Lausitzer Füchse mitnehmen. Den einzigen Sieg gab es am Dienstag auswärts bei den Krefeld Pinguinen. Somit sollte sich der Freitagsgegner der Wölfe auch das nötige Selbstvertrauen zurückgeholt haben. Topscorer der Füchse ist der Finne Roope Mäkitalo, der bislang 12 Tore und 23 Vorlagen beigesteuert hat. In der laufenden Saison trafen die Wölfe und die Füchse bereits 3-mal aufeinander. 2-mal gewannen die Wölfe nach regulärer Spielzeit, 1-mal verließen die Füchse nach Verlängerung als Sieger das Eis.
Am Sonntag gastiert dann die Mannschaft der Stunde in der NETZSCH-Arena. 8-mal in Folge haben die Eisbären Regensburg zuletzt gewonnen und sind zwischenzeitlich klammheimlich bis auf den 2. Tabellenplatz emporgeklettert. Nicht genug, dass die Eisbären mit Andrew Yogan, Corey Trivino und Abbott Girduckis die 3 besten Scorer der Liga stellen, haben die Domstädter kürzlich noch den NHL-erfahrenen Stürmer David Booth nachverpflichtet. Die Oberpfälzer kommen also mit mächtig Offensivpower in die NETZSCH-Arena. In den ersten beiden Auseinandersetzungen zwischen den Wölfen und den Eisbären sahen die Selber bislang kein Land: Mit 5:0 bzw. 4:1 behielten die Oberpfälzer jeweils die Oberhand.
Nick Miglio blickt voraus
„Die Niederlage zuhause gegen Freiburg war frustrierend. Wir haben nur ein halbes Spiel gut gespielt und wurden bitter bestraft. Wir müssen daraus lernen und uns auf unser System fokussieren. Jetzt haben wir zweimal gewonnen und schauen weiter nach vorne“, resümiert Wölfe-Stürmer Nick Miglio die vergangenen 3 Spiele. Vor dem letzten Wochenende taten sich die Wölfe schwer, die nötigen Treffer zu erzielen. Dies lief nun deutlich besser: „Einige Spieler, mich eingeschlossen, hatten eine lange Torflaute. Es ist schön zu sehen, dass diese Jungs jetzt wieder punkten. Das wird uns helfen, wieder mehr Siege einzufahren.“ Der US-Boy selbst hat in den letzten 3 Partien 5 Treffer und 1 Vorlage beigesteuert: „Das ist definitiv gut fürs Selbstvertrauen. Es ist ein gutes Gefühl, wenn man dem Team zum Sieg verhelfen kann. Es ist schön, wenn das Scheibenglück auf deiner Seite ist. Das ist jetzt bei einigen Jungs aus der Mannschaft so und hoffentlich kommen wir jetzt in einen Lauf, um uns in eine gute Ausgangsposition für die Endrunde zu bringen.“ Jetzt gelte es aber erst einmal von Spiel zu Spiel zu schauen, mahnt der Texaner: „Wir stehen vor 2 großen Spielen am Wochenende. Eigentlich ist in der jetzigen Phase der Saison jedes Spiel wichtig. Wir müssen uns immer auf das nächste Spiel fokussieren. Jedes Spiel ist jetzt extrem wichtig. Trotzdem oder genau deshalb freuen wir uns auf das kommende Wochenende.“
Lineup
Weiterhin müssen die Selber Wölfe namhafte Ausfälle verkraften. Torhüter Michel Weidekamp, Verteidiger Maximilian Gläßl sowie Stürmer Lukas Vantuch stehen weiter nicht zur Verfügung. Bei Steve Hanusch entscheidet sich kurzfristig, ob er wieder eingreifen kann. Nikita Krymskiy rückt wieder ins Lineup. Zudem kann das Trainerteam auf den neu verpflichteten Goalie Ilya Andryukhov zurückgreifen.
Tickets/Liveübertragung
Für das Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg (Sonntag um 17:00 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk, bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost sowie – sofern noch verfügbar - an der Abendkasse. Unsere Gäste aus Regensburg können ihre Tickets im Vorverkauf in einem eigens eingerichteten Webshop erwerben.
Einlass in die NETZSCH-Arena ist bereits ab 15:30 Uhr. Aufgrund des zu erwartenden starken Zuschauerzuspruchs bitten wir dringend, den Vorverkauf zu nutzen und frühzeitig anzureisen. Ein späterer Spielbeginn aufgrund langer Schlangen am Einlass ist nicht möglich.
Alle Partien werden live auf Sprade TV, das Auswärtsspiel in Weißwasser (Freitag um 19:30 Uhr) zudem in Einblendungen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  19:01 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     oo


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
André Schilbach verlässt die Lausitzer Füchse

(DEL2)  André Schilbach verlässt nach einem erfolgreichen Jahr die Lausitzer Füchse.
Der 40-jährige Weißwasseraner hatte sich seit Januar ´23 beim Eishockey-Zweitligisten schwerpunktmäßig um die Zusammenarbeit mit Partnern und Sponsoren gekümmert.
André Schilbach schreibt seine berufliche Karriere fort und wird ab Februar beim Eishockey Oberligisten KSW IceFighters Leipzig als hauptamtlicher Geschäftsführer tätig sein.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  11:11 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     fb


ecdcmemmingenMemmingen Indians
Indians in doppeltem Derby-Einsatz

(OLS)  Der ECDC Memmingen muss am kommenden Wochenende gleich zweimal gegen benachbarte Teams ran. Am Freitag machen sich die Indians auf die kurze Reise nach Lindau, ehe am Sonntag der EV Füssen zum Derby am Hühnerberg gastiert. Karten für das nächste Heimspiel sind bereits im VVK erhältlich.
Mit einem angewachsenen Rückstand auf die Bayreuth Tigers, welche im Moment den begehrten vierten Platz belegen, gehen die Indians ins Wochenende. Neun Punkte beträgt die Differenz zwischen beiden Teams mittlerweile, was die Memminger nun klar in die Außenseiterrolle im Kampf ums Heimrecht befördert. Der ECDC muss in den kommenden Wochen seine eigenen Aufgaben erledigen und gleichzeitig auf Ausrutscher aus Bayreuth hoffen, um schnell wieder Boden gutzumachen. Dass dies in einer ausgeglichenen und starken Oberliga schwierig werden dürfte, ist jedem klar. Trotzdem gehen die Indians mit Zuversicht und dem Ziel sechs Punkte einzufahren an die kommenden Aufgaben. Personell dürfte sich dabei nur wenig ändern. Weiterhin müssen sich die Verletzten um Dopatka, Ott, Pokovic und Häring gedulden. Bei zwei weiteren Verteidigern stehen noch Fragezeichen hinter einem Einsatz.
Mit beiden Teams bekamen es die Indianer in diesem Jahr bereits zweimal zu tun. Eine ausgeglichene Bilanz gegen Lindau sowie eine bislang makellose Ausbeute gegen Lindau stehen bis heute zu Buche. Am Wochenende sollen zwei „Dreier“ folgen.
Die Gegner
Lindau (Freitag, 19:30 Uhr)
Zum Start des Wochenendes geht es für die Indians erstmals an den Bodensee zum EV Lindau. Die Gastgeber konnten zuletzt nur gegen Stuttgart punkten. Niederlagen gab es u.a. gegen das Spitzentrio aus Weiden, Deggendorf und Heilbronn. Im Moment befinden sich die Blau-Weißen im Kampf um die beste Ausgangslage für die Pre-Playoffs, Punkte wären dringen nötig, um den Abstand auf Rang 11 zu wahren. Die besten Scorer im Team von John Sicinski sind Zach Kaiser, Adriano Carciola und Nicolas Strodel. Mit Zackary Bross (Stürmer) und Tommi Steffen (Torwart) konnten vor kurzem zwei Neuzugänge vorgestellt werden, die bislang einen guten Eindruck machen. Ein Fanbus zum Auswärtsspiel wird eingesetzt, Anmeldungen sind weiterhin möglich.
Füssen (Sonntag, 18 Uhr)
Das Heimspiel am Sonntag verspricht wieder einiges an Spannung. Mit dem EV Füssen kommt ein Lokalrivale an den Hühnerberg, das zweite Mal in dieser Spielzeit. Beide bisherigen Spiele gingen mit 3:1 an die Indians, zweimal musste der ECDC aber lange um den Sieg bangen. Die Gäste aus dem Ostallgäu treten in diesem Jahr mit einer jungen Mannschaft an. Vor allem die Kontingentspieler sollen daher die Führungspositionen im Kader einnehmen. Mit Bauer Neudecker steht den Schwarz-Gelben auch ein starker, nordamerikanischer Angreifer zur Verfügung, der im Sturm, mit Ex-Indianer Julian Straub, die Fäden zieht. Abwehrchef Philippe Bureau-Blais fehlte hingegen zuletzt verletzungsbedingt, ein Ausfall, der schmerzte. Die Füssener kommen mit zuletzt vier Niederlagen nach Memmingen. Eine Negativserie, die gerade im Derby beendet werden soll.
Karten für das Heimspiel am Sonntag, sowie alle weiteren Hauptrunden-Partien der Indians, sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Tickets können online sowie an den Abendkassen erworben werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  13:32 Uhr
Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


ehf-passauPassau Black Hawks
Donau-Derby in Deggendorf – Heimspiel gegen Aufsteiger
Stuttgart

(OLS)  Die Passau Black Hawks treten am heutigen Freitag um 20 Uhr im Derby
beim Deggendorfer SC an. Fans und Zuschauer dürfen sich auf eine elektrisierende
Partie freuen. „Ein Derby ist immer etwas besonderes“. freut sich Vorstand
Christian Eder auf den Eishockeyabend. Die Gastgeber beklagen vor der Partie
einige Ausfälle. Stand gestern würden dem DSC neun Spieler fehlen. Wer am
Ende dann aber tatsächlich im Kader der Gastgeber stehen wird, wird sich erst
am Abend zeigen. Unabhängig von den vielen Verletzungen ist der
Deggendorfer Kader qualitativ und quantitativ stark besetzt. Aus der
Favoritenrolle können sich die Deggendorfer trotz der verletzungsbedingten
Ausfälle nicht winden.
Auch bei den Passau Black Hawks gibt es Ausfälle zu verzeichnen. Die Habichte
müssen noch immer auf den letztjährigen Top Scorer Jakub Cizek verzichten.
Dazu fallen mit Santeri Ovaska, Tyrell Buckley und Tim Schlauderer gleich drei
weitere Spieler aus. Sein Debüt im Black Hawks Trikot gibt heute Verteidiger
Tomas Kulhanek. Die Mannschaft von Trainer Thomas Vogl wird am heutigen
Abend alles in die Waagschale werfen und versuchen die Punkte in die
Dreiflüsse Stadt zu entführen. Es ist angerichtet für ein spannendes Derby!
Am Sonntag um 18:30 Uhr empfangen die Passau Black Hawks in der Eis-Arena
Passau dann die Stuttgart Rebels. Der Aufsteiger steht mit 11 Punkten
abgeschlagen am Ende der Oberliga Süd Tabelle. Ausgerechnet gegen den
Aufsteiger mussten sich die Black Hawks aber in den bisher ausgetragenen zwei
Spielen geschlagen geben. Das möchten die Habichte natürlich nicht auf sich
sitzen lassen und am Sonntag die drei Punkte in der Eis-Arena holen. Zuletzt
musste sich Stuttgart gleich in 13 aufeinanderfolgenden Spielen geschlagen
geben. Dazu kommen gleich mehrere hohe Niederlagen wie in den Spielen
gegen Tabellenführer Weiden (1:12) oder gegen die Tölzer Löwen (0:9). Auf
keinen Fall dürfen die Black Hawks den Fehler machen und die Rebels
unterschätzen. Trotz der Stuttgarter Schwächephase dürfen die Passau Black
Hawks die Gäste auf keinen Fall unterschätzen. Die Habichte müssen von der
ersten Sekunde an hellwach sein und trotz des Derbys am Freitag sich voll und
ganz auf das Spiel fokussieren. „Wir müssen in jedem Spiel 100% geben um zu
gewinnen“. so die klare Ansage von Trainer Thomas Vogl bereits nach der
Partie gegen Bayreuth. Helfen würde der Mannschaft definitiv eine prall
gefüllte und lautstarke Eis-Arena. „Ohne Zweifel, die Unterstützung von den
Rängen pusht die Jungs natürlich enorm“!
Tickets für das Heimspiel am Sonntag um 18:30 Uhr gegen die Stuttgart Rebels
sind Online auf ETIX.com erhältlich. Die Abendkasse öffnet um 17:30 Uhr. Das
Spiel wird live auf SpradeTV übertragen.
 www.ihp.hockey    Freitag 19.Januar 2024  08:12 Uhr
Bericht:     EHFP
Autor:     czo


SC RiesserseeSC Riessersee
Sonntag 18:00 Uhr: Heimspiel gegen Deggendorf - Freitag kommt es zum Altmeisterduell in Füssen

(OLS)  Die Werdenfelser haben inzwischen 34 ihrer 48 Pflichtspiele bestritten. Aus den zwei letzten Begegnungen gab es die maximale Ausbeute von sechs Punkten und das jeweils gegen den direkten Tabellennachbarn. Am Freitag gab es einen ungefährdeten 4:1 Heimerfolg gegen Höchstadt, am Sonntag einen 5:4 Auswärtserfolg in Memmingen, der an Spannung nicht zu überbieten war. Aktuell bedeutet das Platz 6 in der Tabelle mit einem Rückstand von sieben Zählern auf Rang 5, den derzeit die Indians aus Memmingen belegen. Die nächsten Aufgaben werden intensiv und spannend. Am Freitag steht zunächst das Spiel in Füssen um 19:30 Uhr an. Hierzu bittet der EV Füssen die Gästefans, dass sie ihre Tickets vorab im Onlineshop des EV Füssen bestellen. Auch wenn der Altmeister aus dem Allgäu derzeit „nur“ Platz 10 belegt, so hatten die Weiß-Blauen gegen den schärfsten Kontrahenten vergangener Tage in dieser Saison ihre liebe Mühe. Denn beide Begegnungen konnten die Allgäuer für sich entscheiden.
„Füssen ist eine strukturierte Mannschaft und sie spielen gutes Eishockey. Wir haben schon gesehen, wenn wir nicht bereit und läuferisch nicht auf der Höhe sind, wird es schwierig. Im Prinzip machen wir uns das Leben selber schwer. Das Mindset muss also stimmen“. so Pat Cortina im Ausblick zum Auswärtsspiel im Allgäu.
Wichtiger Hinweis zum kommenden Auswärtsspiel des SCR beim EV Füssen:
Der Veranstalter - EV Füssen -bittet die Anhänger des SCR, die zum Auswärtsspiel nach Füssen kommen, dass die Tickets für das Spiel aufgrund von Sicherheitsbestimmungen vorab im Onlineshop des EVF bestellt werden.
Nach dem Altmeisterduell am Freitag geht es gleich am Sonntag um 18 Uhr gegen den Deggendorfer SC im Olympia-Eissportzentrum weiter. Dem aktuellen Tabellenzweiten sitzen die Heilbronner Falken direkt im Nacken, der Vorsprung der Niederbayern ist mittlerweile auf drei magere Punkte zusammengeschrumpft. Pat Cortinas Blick richtet sich auch schon auf Sonntag: „Gegen Deggendorf wird es eine große Challenge für uns und ich hoffe, wir können an unsere Leistungen vom letzten Wochenende anknüpfen. Wir waren kompakt und gerade gegen Höchstadt stark in der Defensive. In jedem Wechsel haben wir gearbeitet, das war für uns der Schlüssel. Wir müssen nicht auf den Gegner schauen, sondern unser eigenes Spiel machen. Defensiv stabil und konzentriert – und offensiv viele Scheiben Richtung Tor.“
Tickets für die Heimspiele des SCR, gibt es in unserem Onlineshop: https://bit.ly/scr-ticketshop oder zu den Öffnungszeiten der Geschäftsstelle vor Ort am Stadion. Auch die Abendkasse wird ab 90 Minuten vor Spielbeginn geöffnet sein. Die Begegnungen werden auch live auf Sprade-TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  16:49 Uhr
Bericht:     SCR
Autor:     pv


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons wollen in der Erfolgsspur bleiben - QIN-Form-Game gegen Herne und auswärts in Leipzig

(OLN)  Für den Herforder Eishockey Verein steht das nächste Wochenende in der Oberliga Nord Hauptrunde auf dem Programm. Dabei wollen die Ice Dragons versuchen, an die beiden vergangenen Spieltage anzuknüpfen und die Erfolgsserie auszubauen. Nach dem 4:2-Auswärtssieg in Halle und dem dramatischen 5:4-Erfolg über Duisburg nach Penaltyschießen fuhr der HEV zuletzt fünf Punkte ein und hat zudem viel Selbstvertrauen getankt.
In der Freitagsbegegnung steht das nächste HEV-Duell gegen die Herne Miners auf dem Programm. Ab 20.30 Uhr präsentiert das Unternehmen QIN-Form GmbH & Co. KG anlässlich des 10jährigen Bestehens die Begegnung in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“. Herne steht derzeit mit 43 Punkten auf Platz 9 der Tabelle und möchte den Kontakt zu den direkten PlayOff-Plätzen halten. Nach drei Niederlagen gegen Leipzig, in Erfurt und gegen die Hannover Indians setzten die Miners am Sonntag im Derby bei den Moskitos Essen ein dickes Ausrufezeichen und gewannen mit 4:3 beim Tabellenzweiten. Die beiden bisherigen HEV-Duelle der Saison gewann Herne mit 10:4 und 5:4. Besonders die knappe Partie in Herne dürfte den Herforder Fans noch in Erinnerung geblieben sein. Rund zwei Minuten vor dem Ende lagen die Ice Dragons mit 4:3 in Führung, kassierten dann zunächst den Ausgleich und mussten sechs Sekunden vor dem Ende sogar noch in eine Niederlage einwilligen. So steht für den Herforder Eishockey Verein auch eine Revanche an und die Mannschaft von Headcoach Risto Kurkinen möchte die Bilanz im HEV-Duell unbedingt aufbessern.
Besser sah es hingegen für die Ostwestfalen in den Spielen gegen Leipzig aus. Nach einem 8:3 zum Saisonauftakt in heimischer Halle, gab es im zweiten Spiel ein 0:3, bevor man zum Jahresausklang eine lange Niederlagenserie in Leipzig mit einem 4:3 beendete. Nun drei Wochen später steht das letzte Spiel der Oberliga Nord Hauptrunde beider Kontrahenten an und das Herforder Team hat die Gelegenheit gegen Leipzig eine positive Bilanz zu erreichen. Die Icefighters haben in dieser Saison nach einem schwachen Start das Feld von hinten aufgerollt und kämpfen derzeit als Tabellenachter um die direkte PlayOff-Teilnahme. Im neuen Jahr gab es für Leipzig gegen Herne, in Rostock und gegen Hamm drei Siege, allerdings auch eine knappe 2:3-Niederlage in Tilburg am vergangenen Sonntag.
Für beide Gegner des Herforder Eishockey Vereins steht somit einiges auf dem Spiel in den Duellen mit den Ice Dragons, doch die Mannschaft um Kapitän Jonas Gerstung hat sich fest vorgenommen, das eigene Punktekonto aufzubessern.
Für die Freitagsbegegnung sind Tickets online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp) erhältlich. Mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr öffnet außerdem eine Abendkasse. Zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  12:31 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


ksw-icefightersIcefighters Leipzig
André Schilbach wird neuer Geschäftsführer der KSW IceFighters Leipzig

(OLN)  Eishockey-Oberligist KSW IceFighters Leipzig wird ab 1. Februar 2024 wieder einen hauptamtlichen Geschäftsführer haben. André Schilbach verstärkt ab diesem Zeitpunkt die Geschäftsleitung der IceFighters, zu der weiterhin die ehrenamtlichen Geschäftsführer Thomas Frey und Thomas Potrzebski gehören.
Schilbach wechselt von DEL2-Club Lausitzer Füchse zu den Leipzigern. In Weißwasser war er zuletzt Leiter Sponsoring und Assistenz des Geschäftsführers.
Thomas Potrzebski: „Nachdem unser ehemaliger sportlicher Leiter und Geschäftsführer Sven Gerike seinen Abschied zum Jahresende 2023 bekanntgab, sind zahlreiche Interessenten auf uns zugekommen und auch wir haben uns aktiv nach einer adäquaten Verstärkung umgesehen. Es hat sich sehr schnell herauskristallisiert, dass André Schilbach mit seiner Expertise und Erfahrung in der Branche genau der Richtige ist und auch als Typ hervorragend zu uns passt. Wir als Geschäftsleitung und Gesellschafter der KSW IceFighters Leipzig freuen uns, dass wir André überzeugen konnten, mit uns gemeinsam das Projekt Profi-Eishockey in Leipzig weiter voranzubringen. Er war unser Wunschkandidat für diese Position.“
Der 40-jährige Weißwasseraner André Schilbach hat als aktiver Eishockeyspieler unter anderem in Nordhorn und Herford gespielt und war von 2016 bis 2021 bei den Lausitzer Füchsen Assistenz des Geschäftsführers / Leiter Sponsoring. Anschließend übernahm er die Geschäftsführung beim Fußball-Regionalligisten FC Energie Cottbus. Anfang 2023 kehrte Schilbach zum DEL2-Club zurück.
„Ich sehe großes Potenzial im Team und im Umfeld. Die Entwicklung in Leipzig wird mit viel Leidenschaft und Professionalität vorangetrieben. Das gefällt mir und hat in mir den Wunsch geweckt, den Standort weiter nach vorn zu bringen“, so André Schilbach.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  12:19 Uhr
Bericht:     IFL
Autor:     nf

     
     
    

NEWS Landesverbände

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

erscambergAmberg Wild Lions
Mit den Fans im Rücken die Punkte holen - ERSC Amberg erwartet Königsbrunn / Sonntag in Landsberg

(BYL)  Die Niederlage in Geretsried - nach sieben Siegen in Folge in der Eishockey-Bayernliga - schmerzt den ERSC Amberg sehr, weil es ein Rückschlag im Bemühen um das Erreichen einer direkten Playoff-Platzierung war. Die begehrten Ränge sind aber weiterhin im Sichtbereich für die Wild Lions, die nun allerdings in Zugzwang kommen. Das wird an diesem Wochenende sicher nicht leicht fallen, denn am Freitag erwartet man mit den Königsbrunner Pinguinen den amtierenden Bayernliga-Meister und am Sonntag steht das Gastspiel beim letztjährigen Oberligisten in Landsberg auf dem Programm. Allerdings: Gegen Top-Teams schnitt der ERSC in den letzten Wochen stets erfolgreich ab.
Um 20 Uhr beginnt am Freitag die Partie im Stadion am Schanzl gegen den EHC Königsbrunn. An das Hinspiel hat man aus Amberger Sicht böse Erinnerungen, denn da setzte es eine deutliche 0:6-Niederlage. Die Partie wurde seinerzeit im Mittelabschnitt mit vier Treffern binnen acht Minuten entschieden. Die Pinguins verbuchten am letzten Wochenende einen 6:3-Erfolg über Schongau und eine 2:6-Niederlage in Landsberg. Unter der Woche kehrten sie nach starker Leistung mit einem Punkt (3:4/OT) aus Peißenberg zurück. Das Team von Coach Bobby Linke – der zuletzt vorzeitig seinen Vertrag verlängerte – steht nur einen Punkt vor Amberg und einem Spiel im Rückstand auf dem 7.Tabellenplatz. Auswärts mussten die Pinguine bereits sechs Niederlagen hinnehmen. Die Topscorer sind wie im Vorjahr Tim Bullnheimer und Marco Sternheimer, dazu Mika Reuter und mit Hayden Trupp auch ein Verteidiger. Im Tor stand zuletzt David Blaschta der mit nur 2,5 Gegentoren pro Spiel einen ähnlich starken Wert vorweist, wie Timon Bätge auf Amberger Seite. Auch beim Penaltykilling haben beide Teams Gemeinsamkeiten: Die Pinguins sind Ligaspitze, die Wild Lions an dritter Position. „Wir müssen unbedingt gewinnen um den Anschluss halten zu können, da benötigen wir besondere Unterstützung von unseren Fans“, hofft Chris Spanger auf den „sechsten Feldspieler“ von den Rängen. Personell konnte der sportliche Leiter etwas Entwarnung geben, weil der in Geretsried verletzte Löwen-Angreifer Hunter Fortin am Mittwoch wieder ins Training einstieg. Fehlen wird weiterhin Mauriz Silbermann, der mit Kevin Lavallee bislang ein sehr gut eingespieltes Verteidiger-Duo bildete.
Am Sonntag, 18 Uhr, treten die Löwen beim HC Landsberg an. Die Riverkings hatten sich nach der Vorsaison freiwillig aus der Oberliga zurückgezogen und standen vor diesem Wochenende vier Zähler vor den Löwen in der Tabelle. Am Freitag hat die Mannschaft von Trainer Martin Hoffmann in Schongau anzutreten. Am letzten Wochenende setzte es neben dem Erfolg gegen Königsbrunn eine 1:6-Niederlage beim TEV Miesbach. Der HCL gilt als sehr heimstark, gewann neun von dreizehn Begegnungen vor eigenem Publikum. Absoluter Topscorer und bester Torjäger (26 Treffer) im Team ist Frantisek Wagner, aber auch Lars Grözinger – aus Kempten gekommen – und Lukas Heß sind zuverlässige Scorer. Wenn es Schwächen im Verbund gibt, so sind diese am ehesten in der Defensive zu finden, aber meist kann dies der Angriff kompensieren. Eine Gefahr für den ERSC könnten auch die „Bus-Beine“ werden, denn die Fahrt nach Landsberg zählt nicht gerade zu den kürzesten Auswärts-Tripps. Das Hinspiel in Amberg gewannen die Riverkings knapp mit 3:2 durch einen Powerplay-Treffer im Schlussdrittel. „Vielleicht können wir diesmal den Spieß umdrehen“, hofft Chris Spanger.
 www.ihp.hockey    Freitag 19.Januar 2024  05:03 Uhr
Bericht:     ERSCA
Autor:     js


DingolfingIsarRatsDingolfing Isar Rats
Schwere Auswärtsreise - EV Dingolfing im Kellerduell gegen wiedererstarkte Schweinfurter

(BYL)  Zu einem weiteren Kellerduell in der Eishockey-Bayernliga kommt es am heutigen Freitag für den EV Dingolfing beim ERV Schweinfurt. Die Franken standen wochenlang abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz, doch konnten sich aus der sportlichen Talfahrt in den vergangenen Begegnungen befreien. Beim EV Dingolfing steht freilich an diesem Wochenende der neue Trainer Dustin Whitecotton im Fokus. 
Es waren lange Nächte für die Verantwortlichen des EV Dingolfing nach der 6:8-Niederlage gegen Pfaffenhofen. Immer wieder wurde abgewogen und letzten Endes die wohl weitreichendste Entscheidung getroffen: Bernie Englbrecht musste gehen und Dustin Whitecotton kehrt an die Trainerbande der Isar Rats zurück. Das Fazit nach den ersten Trainingseinheiten fällt durchwegs positiv aus. „Die Jungs hatten sichtlich Spaß beim ersten Training und es kamen sehr positive Rückmeldungen der Spieler an uns zurück“, berichtet der sportliche Leiter Oliver Ferstl.
Selbstvertrauen und Dynamik
Die Erwartungen vor dem ersten Wochenende sind bei der sportlichen Leitung dennoch (noch) nicht allzu hoch. Wichtig sei, laut Ferstl, dass sich die Mannschaft schon an diesem Wochenende wieder zusammenrauft und gemeinsam Spaß hat. Im zweiten Schritt soll natürlich wieder Selbstvertrauen aufgebaut werden, „damit wir letzten Endes wieder die Dynamik sehen, die sich in den vergangenen Jahren bei uns entwickelt hat.“ Der neue Trainer Dustin Whitecotton sieht das ähnlich. Über kleine Erfolge soll wieder mehr Leben in das komplette Gebilde kommen. Und Whitecotton hat auch schon erste Ideen, die er wohl an diesem Wochenende schon umsetzen will. So war zum Beispiel im ersten Training zu beobachten, dass er den kanadischen Verteidiger William Theberge wohl nicht mehr mit Patrick Geiger zusammenspielen lassen will. Dies könnte ein kluger Schachzug sein, denn der Kontingentverteidiger hat klar den Auftrag selbst seine Mitspieler zu führen. 
Starke Ausländer 
Denn auch beim heutigen Gegner aus Schweinfurt scheinen vor allem die beiden Kontingenspieler Tomas Cermak und Dylan Hood allmählich das Ruder herumzureißen. Am vergangenen Wochenende schlug man sich wacker in Peißenberg und holte sich den dritten Heimsieg in den vergangenen fünf Spielen gegen Ulm. Auch die sehr knappen Niederlagen gegen Amberg oder Kempten zeigen, dass die „Mighty Dogs“ nicht mehr Abstiegskandidat Nummer Eins sind in der Bayernliga. Personell hingegen muss Semjon Bär wieder ordentlich improvisieren. Lennart Esche verließ den Verein gen Neuwied und auch der eine oder andere verletzte Spieler wird fehlen. 
Beim EV Dingolfing muss man weiterhin auf Dominik Schindlbeck, Waldemar Detterer und Max Hofbauer (Saisonende) verzichten. Spannend wird auch die Frage sein, ob man in den kommenden Wochenenden einen Torhüter aus Deggendorf bekommt, weil dort Stammkeeper Timo Pielmeier auf unbestimmte Zeit ausfällt. Am vergangenen Wochenende, dem ersten Wochenende ohne einen Deggendorfer Leihkeeper, hatte sich der Gegentorschnitt bei den Isar Rats verdoppelt. Hier gilt es anzusetzen am ersten Wochenende für den neuen Coach Dustin Whitecotton.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  12:20 Uhr
Bericht:     EVD
Autor:     af


ESC KemptenKempten Sharks
Die Bären sind los - Der ESC Kempten veranstaltet gegen Ulm/Neu-Ulm erstmalig einen Teddy Bear Toss

(BYL)  Wie so oft im Eishockey kommt auch dieser Brauch aus dem Mutterland der schnellsten Mannschaftssportart der Welt, aus Kanada. Seit vielen Jahren sind diese Spiele zu einem wohltätigen Zweck bekannt und werden auch in Deutschland mehr und mehr zur Gewohnheit. Alle Zuschauer sind aufgefordert Teddy Bären und andere Stoff- und Kuscheltiere welche daheim nicht mehr benötigt werden mit ins Stadion zu bringen und beim ersten Tor der Sharks auf das Eis zu werfen. Wer keine daheim hat kann für eine Spende noch im Stadion ein Tier erwerben. Die Spieler werden im Anschluss die Tiere gemeinsam mit Nachwuchsspielern einsammeln und diese in den folgenden Tagen als Spende  an Einrichtungen für bedürftige und kranke Kinder verteilen. Die Verantwortlichen hoffen dabei auf eine rege Beteiligung, auch der Gästefans, für den gemeinsamen guten Zweck.
Bevor es jedoch los geht gab es während der Woche bereits die nächste Hiobsbotschaft für die Kemptener. Max Miller hatte sich beim Spiel in Grafing eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird nach aktuellem Stand ca. 6 Wochen ausfallen. Nach Colin Witting, Jonas Mikulic, Danny Schubert und Joonas Sillanpää trifft es nun bereits den fünften Spieler der Sharks mit einer langfristigen Verletzung. Zumindest der finnische Verteidiger steht seit dem letzten Wochenende wieder zur Verfügung. Sven Curmann muss seine Reihen also erneut umstellen, ob wie am vergangenen Sonntag erneut Clay Ellerbrock den Platz an der Seite von Nikolas Oppenberger und Maximilian Schäffler einnehmen wird bleibt abzuwarten.
Mit Ulm/Neu-Ulm kommt am Freitag eine Mannschaft in die ABW Arena die unbedingt Punkte braucht. Aktuell kämpfen die Donau Devils mit Buchloe und Schongau um den zehnten Platz, der als letzter zu den Preplayoffs berechtigt. Ab Platz elf geht es in die Abstiegsrunde, die natürlich jeder vermeiden möchte. Mit einer entsprechend motivierten Mannschaft wird Trainer Martin Jainz also im Allgäu aufschlagen. Aber auch die Sharks brauchen nach der Niederlage vom letzten Sonntag in Klostersee jeden Punkt mehr als dringend, soll der aktuell sechste Platz in der Tabelle gehalten werden. Vor allem im Hinblick auf die zweite Partie am Wochenende, am Sonntag tritt man beim TSV Peißenberg an. Die Miners konnten bereits das Hinspiel in Kempten gewinnen und spielen eine überragende Saison. Hinter dem Ausnahmeteam aus Erding stehen sie souverän auf dem zweiten Tabellenplatz, sind also „Best of the rest“ Mit Ryan Murphy und Zachary Bross hat man zwei Top Kontingentspieler verpflichtet, die beide an der Spitze der Scoringliste stehen. Dazu kommt mit Dejan Vogl ein weiterer, gut bekannter, Spieler im Spitzenbereich der Topscorer Und auch wenn Bross erst kürzlich und sehr unverhofft den Verein verließ und sich in die Oberliga nach Lindau verabschiedete kehrte keine Panik bei den Oberbayern ein. Schnell wurde mit Lynden Pastachak bekannter Ersatz in Dorfen gefunden und verpflichtet. Bereits in den ersten drei Spielen zeigte der junge Stürmer dass er die Lücke im Kader perfekt ausfüllt. Peißenberg hat einen tollen Lauf und wird, gerade Zuhause mit den frenetischen Fans im Rücken, eine ganz harte Nuss zum knacken.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  15:43 Uhr
Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn empfängt den Top-Favoriten

(BYL)  Am Sonntag hat der EHC Königsbrunn den aktuellen Tabellenführer zu Gast in der heimischen Pharmpur EISARENA. Ab 18 Uhr kommt es dann zum zweiten Aufeinandertreffen mit den hochkarätig besetzten "Gladiators" des TSV Erding.
Schon in der letzten Saison zählten die Gladiators zu den gesetzten Teams um die Meisterschaft, doch die Mannschaft schied im Halbfinale gegen Miesbach aus. Dieses Jahr will Erding wohl den Meistertitel erzwingen, denn vor der neuen Saison holte sich der Verein namhafte Verstärkungen aus den höheren Ligen. Aus der Oberliga wechselte Cheyne Matheson und aus der DEL2 Maximilian Forster nach Oberbayern. Eine Investition, die sich bisher ausgezahlt hat, denn die beiden Neuzugänge erzielten schon insgesamt 86 Scorerpunkte. Aber auch in der Defensive legte Erding mit zwei weiteren Oberliga-Spielern nach, aus Weiden kam Elia Ostwald und aus Deggendorf Paul Pfenniger. Auf der Torhüterposition wurde vor der Saison ebenfalls hochkarätig nachgelegt, mit Dimitri Pätzold wechselte ein NHL- und DEL-Goalie von Landshut nach Erding. Bisher lief es für die Gladiators nach Plan. Nahezu alle Partien konnten meist sehr deutlich gewonnen werden, mit 22 Siegen, 169 geschossenen Toren und acht Punkten Vorsprung ist Erding klar haushoher Favorit auf Platz eins der Bayernliga. Allerdings setzte es gegen Miesbach zwei Niederlagen, ausgerechnet gegen die Mannschaft, gegen die Erding im Halbfinale ausgeschieden ist. Zuletzt setzte es auch eine Niederlage in Peißenberg. Trotz des aktuellen Erfolgs rüsteten die Verantwortlichen den Kader noch weiter auf. Im Dezember wurde der Deutsch-Tscheche Petr Pohl nachverpflichtet, auch er integrierte sich schnell in die Mannschaft und konnte nach zwölf Partien schon 27 Scorerpunkte sammeln. Neben Pohl gab Erding nun am Mittwoch noch die Verpflichtung eines weiteren gebürtigen Tschechen mit deutschem Pass bekannt, ab sofort wird der 33-jährige Jakub Kania für die Gladiators auflaufen. Der gelernte Verteidiger sammelte schon in tschechischen Nachwuchs-Nationalteams Erfahrungen und kann bis heute 297 Spiele in der DEL vorweisen. Bei so viel Qualität im Kader sind die Gladiators am Sonntag klarer Favorit, denn auch das Hinspiel konnte Erding mit 3:2 gewinnen. Mit im Schnitt 6,76 Toren pro Spiel kommt die offensivstärkste Mannschaft nach Königsbrunn.
Die Brunnenstädter und Leistungsträger Gustav Veisert gehen seit letzter Woche getrennte Wege, am Sonntag werden wohl noch weitere wichtige Spieler berufs- oder gesundheitsbedingt fehlen. Neben Stefan Vajs ist noch der Einsatz von Luca Szegedin und Marco Sternheimer unklar, die unter der Woche nicht mittrainieren konnten. Nach dem starken Auftritt in Peißenberg gilt es nun, gegen die Tormaschine der Liga zu bestehen. EHC Coach Bobby Linke kennt die Stärken des Gegners genau: „Wir sind dieses Mal in der Außenseiterrolle und haben momentan noch ein paar offene Baustellen. Mit komplettem Kader wäre das eine andere Situation, aber es ist nun mal so, dass nicht alle spielen können. Trotzdem hat das die Mannschaft bisher bravourös gelöst. Wir werden versuchen, Erding das Leben schwer zu machen. Die Partie wird für uns ein Gradmesser sein, damit wir wissen, wo wir gerade stehen. Die individuelle Klasse im Erdinger Kader ist schon enorm, dem müssen wir Paroli bieten. Dazu müssen wir aber wieder effizienter werden. Ich hoffe auf zahlreiche Unterstützung durch unsere Fans.“
Das Spiel gegen Erding wird auch als kostenpflichtiger Stream per sprade.tv angeboten, mehr Informationen dazu gibt es auf der Webseite des Vereins zu lesen.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  21:55 Uhr
Bericht:     EHCK
Autor:     hp


tev-miesbachTEV Miesbach
Derby in Grafing – Sonntag Kreissparkassen Jugendtag

(BYL)  Die Bayernliga Hauptrunde neigt sich dem Ende zu und die Tabelle ist fünf Spiele vor dem Ende so eng wie es nur geht. Zwischen Platz 2 und Platz 8 ist noch alles möglich für die Mannschaften im Mittelfeld und zur Brisanz im Kampf um die Plätze kommt am Freitag der Derbycharakter dazu, wenn der TEV in die Grafinger Scheune des EHC Klostersee’s reist. Dieses Duell der beiden Traditionsvereine verspricht wieder einmal ein Krimi zu werden. Einen Platz und drei Punkte liegt der TEV aktuell vor dem EHC auf Platz 3 und könnte weitere Big Points im Kampf um das Heimrecht und die direkten Playoff Plätze einfahren. Das wird aber eine schwierige Aufgabe bei den heimstarken Grafinger, die bisher erst 5 Punkte daheim abgeben mussten. Auch in Miesbach waren die Grafinger siegreich und gewannen das Hinspiel mit 1:4. Der TEV ist also auf Revanche aus und hofft auf zahlreiche Unterstützung in der Scheune. Die Partie beginnt um 20 Uhr und wird auf SpradeTV von Klostersee’s Kommentator Willy Vollmayer und Sebastian Höck kommentiert.
Am Sonntag kommen dann die die Schongau Mammuts an die Schlierach zum Kreissparkassen Jugendtag. Dabei haben alle Jugendlichen unter 18 Jahren freien Eintritt zur Partie. Ein großer Dank gilt der Kreissparkasse Miesbach-Tegernsee für die Unterstützung. Zudem tritt die Crachia Hausham in der Drittelpause auf. Auch die Sonntagspartie wird wie gewohnt auf SpradeTV übertragen. Den Saisonverlauf der EA Schongau hat sich Jürgen Bretschneider genauer angesehen.
Gegnercheck von Jürgen Bretschneider:
Nach der Vorrunde 2022/23 belegten die Mammuts mit 56 Punkten und einem Torverhältnis von 119:80 den 3. Tabellenplatz. In der folgenden Meisterrunde Gruppe B sicherte sich die EA Schongau ebenfalls den 3. Platz und musste im Viertelfinale die Schläger mit dem TSV Peißenberg kreuzen. Die Miners zogen nach 2 Siegspielen in das Halbfinale ein und für die Mammuts war die Saison beendet.
Das Team von Headcoach Stefan Roth präsentierte mit Maximilian Weber, Tim Mühlegger und Florian Schneider (EC Peiting), Jan Müller (VfE Ulm/Neu-Ulm), Nicolas Fahr (ESC Kempten), Ville Saloranta (Heylen Vastgoed HYC) und Mathieu Newcomb (Huntsville Havoc) 7 Neuzugänge. Während der Saison schloss sich Xaver Nagel (SC Riessersee) den Mammuts an. Aber mit Daniel Holzmann, Simon Edger, Ryan Murphy, Jonas Schwarzfischer, Tobias Findl und Willy Knebel waren auch 6 Abgänge zu vermelden.
Zum Saisonauftakt reiste die EA Schongau zum ESC Kempten und verlor mit 9:4. Im ersten Heimspiel gegen die Miners aus Peißenberg unterlagen die Schongauer mit 5:6 nach Penaltyschießen.
Auch im Match bei den Devils in Ulm mussten die Mammuts eine Zusatzschicht leisten und verloren wiederum mit 6:5 nach Penaltyschießen. Ebenfalls eine Zusatzschicht war beim EV Dingolfing nötig. Mit 3:2 nach Verlängerung mussten die Mammuts, ohne Punkte, die Heimreise antreten.
Im Heimspiel gegen den ESC Dorfen konnte ein 9:5 Sieg bejubelt werden, ehe man sich auf eigenem Eis dem EHC Königsbrunn mit 1:4 geschlagen geben musste.
Bei den Riverrats vom ESC Geretsried konnten die Mammuts mit 2:4 siegen, aber schon beim HC Landsberg gab es mit 4:1 die nächste Niederlage.
Im Heimspiel gegen unseren TEV Miesbach unterlag die EA Schongau mit 1:3 und beim TSV Erding verlor das Schongauer-Team mit 12:4. Nach dieser deutlichen „Klatsche“ trennte sich die EAS von Stefan Roth und Ken Latta übernahm das Zepter.
Das Heimspiel gegen den ERSC Amberg verloren die Mammuts mit 1:4, ehe 3 Spiele in Reihenfolge gewonnen werden konnte. Bei den Mighty Dogs mit 4:7 und auf eigenem Eis mit 11:5 gegen den EC Pfaffenhofen und mit 4:3 gegen den ESV Buchloe.
Es folgte eine 4:2 Niederlage beim EHC Klostersee und im Heimspiel musste sich die Mammuts mit 4:5 nach Verlängerung dem Grafinger-Team geschlagen geben.
Durch eine überzeugende Mannschaftsleistung wurde das Duell bei den Miners in Peißenberg mit 4:6 gewonnen und im Heimspiel gegen den VfE Ulm/Neu-Ulm bejubelten die Mammuts einen 5:4 Sieg nach Verlängerung.
Danach folgten jedoch wieder 3 Niederlagen in Serie (EAS – Mighty Dogs 2:3 nach Penalty, EAS – ESC Kempten 1:7, sowie ESC Buchloe – EAS 4:2).
Im Heimspiel gegen den EV Dingolfing konnte ein 5:3 Sieg gefeiert werden und beim ESC Dorfen gewann die Schongauer-Truppe mit 4:7.
Gegen die Riverrats aus Geretsried siegten die Mammuts mit 6:5 nach Penalty, aber beim EHC Königsbrunn musste, bedingt durch viele Ausfälle, eine 6:3 Niederlage hingenommen werden.
Ohne der Freitagsbegegnung gegen den HC Landsberg führt die interne Scorerwertung der Mammuts Marius Klein mit 45 Punkten (17 Tore / 28 Assists) vor Ville Saloranta mit 41 Punkten (21 Tore / 20 Assists), vor Matthias Müller mit 36 Punkten (18 Tore / 18 Assists) und Florian Höfler ebenfalls mit 36 Punkten (14 Tore / 22 Assists) an.
Kaderupdate:
Ein Fragezeichen steht hinter Andreas Nowak nach einem geblocktem Schuss im Sonntagsspiel. Wieder auf dem Eis sind Nick Endress und Rückkehrer Niki Meier. Für beide kommt ein Einsatz aber noch zu früh. Wieder im Kader ist dafür Timon Ewert.
 www.ihp.hockey    Freitag 19.Januar 2024  07:10 Uhr
Bericht:     TEVM
Autor:     sh


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Bulls zu Gast in Pfronten

(BLL)  Nach dem Derby ist vor dem Derby, heißt es für die Pfrontener, die nach dem Sieg am Sonntag gegen den ERC Lechbruck, am Freitag Abend um 20 Uhr den ERC Sonthofen 99 zu einem weiteren Derby empfangen. Zweimal trafen die Mannschaften in dieser Saison bislang aufeinander und jedes Mal ging die Begegnung auf den jeweiligen Gastgeber. In Pfronten konnten sich Anfang November die Falcons mit 5:2 durchsetzen, das Rückspiel ging mit 5:3 an die Oberallgäuer. Die Sonthofener sind schon seit Jahrzehnten ein gern gesehener Gegner, auch wenn es hin- und wieder mal zu kleineren  Auseinandersetzungen kam. Die zahlreichen mitreisenden Fans der Gelb-Schwarzen werden sicherlich auch am Freitag wieder für gute Stimmung im Eisstadion sorgen. Die Mannschaft von Trainer Helmut Wahl befindet sich derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz in Schlagdistanz zu den Eisbären aus Burgau, gegen die es zuletzt eine knappe 2:4 Niederlage gab. Um im Kampf um die Tabellenführung dran zu bleiben, werden unbedingt drei Punkte gegen die Falcons benötigt. Diese wiederum befinden sich weiter im Kampf um Platz 4 und haben nichts zu verschenken. Neben den Langzeitverletzten wird Pfrontens Trainer auch auf den gesperrten Verteidiger Lukas Hruska. Zurückkehren zur Mannschaft wird hingegeben Stürmer Johannes Friedl, der zuletzt schmerzlich vermisst wurde.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  15:08 Uhr
Bericht:     EVP
Autor:    jk 

 
ercsonthofenERC Sonthofen
Christian Engler: „Gerade im Derby brauchen wir unsere Fans“

(BLL)  Christian Engler ist Führungsspieler beim Eishockey-Landesligisten ERC Sonthofen. Der kantige Stürmer hat in seiner Karriere so ziemlich alles erlebt. Mit seinem körperbetonten Spiel ist der 39-Jährige ein wichtiger Faktor. Kurz vor dem Derby bei den Pfronten Falcons haben wir uns mit dem gebürtigen Oberstdorfer unterhalten und gespürt, wie sehr er sich immer noch auf Spiele wie diese freut.
Wie bewertest du euren Auftakt in die Halbfachrunde?
Christian Engler: Über das 1:5 gegen Lechbruck wurde ja schon ausreichend gesprochen. Das war bitter. Da haben wir kein gutes Spiel gemacht, und ich war auch überhaupt nicht zufrieden mit meiner Leistung an dem Abend. Ich denke, es war der richtige Moment aufzuwachen. Dass wir anders können, haben wir dann ja in Burgau bewiesen.
Da habt ihr zwar 2:4 verloren, aber ein richtig gutes Spiel gemacht.

Christian Engler: Absolut. Das war von beiden Teams eine Partie auf Bayernliga-Niveau. Schnelles und gutes Eishockey. Es war ein recht ausgeglichenes Spiel, aber da hat der an diesem Abend bessere gewonnen, weil wir dann auch in der ein oder anderen Situationen nicht aufgepasst haben. Oder eine 5:3-Überzahl nicht clever genug ausgespielt haben. Wenn du da kein Tor schießt, verlierst du eben in Burgau.
Was muss jetzt passieren, damit ihr die sportliche Wende schafft?

Christian Engler: Jeder Einzelne muss wieder härter an sich im Training arbeiten. Und das haben wir die Woche getan. Das ist ganz wichtig, denn so wie du trainierst, spielst du auch. Vielleicht waren wir nach Weihnachten und dem Ende der Hauptrunde in einem Trott: Du bist Tabellenführer und glaubst, es geht so weiter, spielst dann aber in der Halbfachrunde wieder gegen dieselben Teams –  das wurde dann eine Kopfsache.
Sind jetzt insbesondere die Führungsspieler gefragt, damit das kein Kopfthema wird?

Christian Engler: Ganz klar. Wir müssen jetzt vorangehen und die jungen Spieler leiten. Als Team, vor allem aber wir erfahrene Spieler müssen das volle Register auffahren – und das werden wir machen. Auf das Spiel in Pfronten freue ich mich jetzt so richtig.
Weil es ein Derby ist und ihr unbedingt den Sieg wollt?
Christian Engler: Die Falcons mag ich eben nicht so gern wie meinen ERC (lacht). Das sind die besonderen Matches, auf die ich mich auch mit meinen 39 Jahren immer noch so sehr freue, dass ganz viele Emotionen hochkommen. Deswegen liebe ich diesen Sport.
Und er macht noch mehr Spaß, wenn ihr gewinnt. Wie holt ihr euch die drei Punkte in Pfronten?
Christian Engler: Indem wir mental voll da sind, konzentriert in das Spiel reingehen, von der Strafbank wegbleiben und unser System spielen. Einfaches, geradliniges Eishockey und keine Harakiri-Pässe quer über die Eisfläche. Wenn wir das konsequent umsetzen, gewinnen wir auch.
Mit einem Sieg kann Pfronten punktemäßig an euch heranrücken. Mit welcher Taktik erwartest du die Falcons?
Christian Engler: Ich gehe davon aus, dass sie wieder sehr körperbetont spielen werden. Wir müssen die Härte annehmen und dürfen uns nicht den Schneid abkaufen lassen. Es ist ganz wichtig, dass wir selber aktiv werden und unser Hockey spielen. Denn so machen wir unsere besten Spiele.
Ihr habt zwei Spiele in Folge verloren, und jetzt steht ein wichtiges Spiel an. Wie wichtig ist die Unterstützung eurer Fans?
Christian Engler: In dieser Phase brauchen wir unsere Fans, ganz besonders im Derby in Pfronten. Jeder Spieler geht beim Warmmachen erst einmal aufs Eis und schaut, wie viele Schwarz-Gelbe da sind. Es gibt uns als Mannschaft einfach ein saugutes Gefühl, wenn wir sehen, wie viele da sind, um uns anzufeuern.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  13:16 Uhr
Bericht:     ERCS
Autor:     nb


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Nächste Auflage des Süd-Ost-Bayern-Derby steht an: EHC Waldkraiburg trifft auf Trostberg

(BLL)  Nachdem zum letzten Auswärtstermin in Trostberg, am 22.12. des vergangenen Jahres, das Eis aufgrund des starken Regens nicht bespielbar war, steht am kommenden Sonntag ab 17:30 Uhr des nächste Termin an. Hierfür treffen sich der EHC Waldkraiburg und der TSV Trostberg, im Zuge der Eishockey Landesliga, erneut im Rainer-Roßmanith-Eisstadion. Die Wetteraussichten sind, wenn man den Vorhersagen trauen möchte, mit Temperaturen zwischen 1 und -1 Grad traumhaft für ein Freiluftspiel, womit kein Interessierter eine Ausrede haben dürfte, nicht zu erscheinen.
Zumal mit den Trostberg Chiefs nicht nur ein Derby auf die Zuseher wartet, sondern auch ein erwartet heißes Spiel zwischen Tabellenzweiten und dem Tabellenvierten aus Trostberg. Diese hatten es in ihren letzten Spielen nicht immer leicht. Gegen den Tabellenletzten aus Moosburg musste man auf eigenem Eis zuletzt in die Verlängerung, um den Extrapunkt zu sichern und der letzte Sieg mit vollen drei Punkten liegt bereits mehr als einen Monat zurück. Damals empfing man die Tigers vom EHC Bayreuth und schlug diese knapp mit 5:4. Auf die Löwen trafen die Chiefs, sieht man von einem Vorbereitungsspiel ab, diese Saison erst einmal. Am zweiten Weihnachtsfeiertag gastierte Trostberg in Waldkraiburg und bekam Geschenke, zu ihrem Leidwesen, nur in Form von Gegentoren. Dominik Soukup war dabei in besonderer Geberlaune und erzielte einen Hattrick.
Für die Löwen ist es das vorerst letzte „Eishockeywochenende Light“, will heißen ein Wochenende mit nur einem Spiel statt den üblichen zwei. Auch gegen Trostberg kann dieser Umstand ein kleiner Nachteil sein. Zum einen spielt man ein Freiluftspiel, was für die Waldkraiburger Spieler ungewohnt ist, zum anderen muss man seinen „Flow“ erst wieder finden, das gestaltet sich einfacher, wenn man am Freitag zuvor bereits ein Spiel bestreiten durfte. Eine Ausrede darf dies freilich nicht sein und geht es nach Coach Jürgen Lederer, ist eine Ausrede am Ende auch nicht nötig. Im Fernduell mit den „Hawks“ aus Haßfurt, die sich vor kurzem noch einmal für die anstehenden Play-Off-Partien verstärkten, sind diese drei Punkte enorm wichtig. Die Hawks nämlich strauchelten zuletzt gleich zweimal und gaben somit den Weg für die Löwen in Richtung Tabellenspitze frei. Gegen Pegnitz gab es eine klare 7:3 Niederlage und gegen die 1b aus Selb gab man, nach Penaltyschießen, zwei Punkte leichtfertig aus der Hand. Somit ist man, bei zwei Spielen Vorsprung, lediglich fünf Punkte in Front und die Löwen dürfen von der Tabellenspitze träumen. Ob Trostberg in die Waldkraiburger Gipfel-Suppe spucken möchte, kann also maximal eine rhetorische Frage sein, doch die Löwen werden sich mit aller Kraft dagegen sträuben. Am Sonntag ab 17:30 Uhr werden wir wissen, wer in diesem Rennen die Nase vorne haben wird. Auch das großartige und engagierte Fanprojekt Waldkraiburg wird mit einem Fanbus vor Ort sein und wer sich ebenfalls kurzfristig noch dazu entschließen möchte die Fahrt in den Nachbarlandkreis lieber ohne hohe Kosten und mit der Möglichkeit auf Verpflegung anzutreten, kann sich über die bekannten Kanäle im Netz noch dafür anmelden.
 www.ihp.hockey    Freitag 19.Januar 2024  08:00 Uhr
Bericht:     EHCW
Autor:     aha

  
       
    

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Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen  /  Rheinland-Pfalz
    
   
 
evbitburgeifelmoselbaerenEifel-Mosel Bären
Meister zu Gast in Bitburg; Eifel-Mosel Bären empfangen die Ej Kassel 89ers

(HL)  Nachdem der Pokalwettbewerb für die Eifel-Mosel Bären beendet ist, geht es für die Bären ab sofort wieder in den „Liga-Alltag“. Am Wochenende kommt kein geringerer als der amtiere Meister der Hessenliga nach Bitburg.
Kassel bestritt von allen Teams der Hessenliga bis dato die wenigsten Partien. 2 Partien wurden mit 12:4 (gegen Eintracht Frankfurt) und 6:1 (gegen Löwen Frankfurt) gewonnen. 2 weitere Partien, darunter auch das Hinspiel gegen die Bären, konnten bislang nicht gespielt werden. Das Gastspiel kurz vor Weihnachten in Bad Nauheim, wurde vor wenigen Tagen mit 5:0 für Bad Nauheim gewertet. Die Partie gegen Bitburg steht somit aktuell noch aus. Der Weg zur Meisterschaft führt auch in dieser Saison nur über Kassel. Gespickt mit etlichen erfahrenen Ex-Profis, aber auch jungen talentierten Spielern, verfügen die 89ers aus Kassel über einen überdurchschnittlichen Kader. Die besten Scorer im Team sind Michael Christ und Florian Böhm (jeweils 3 Tore und 8 Vorlagen), gefolgt von Lasse Bödefeld mit 5 Toren und 4 Vorlagen.
Nach dem Pokal ist vor der Hessenliga. So lautet das Motto der Eifel-Mosel Bären. Die Misere mit verletzten Spielern in dieser Saison zieht sich durch wie roter Faden. Aufgrund dieser Tatsache, haben die Bären aus der Not eine Tugend gemacht. In den letzten Wochen bekamen junge Spieler aus dem Nachwuchsbereich die Möglichkeit ins Senioreneishockey zu schnuppern. Gemeinsam mit einigen Akteuren aus der 2. Mannschaft machten Sie ihre Sache sehr ordentlich und sorgten dafür, dass die Bären bis auf das Hinspiel in Kassel Anfang November, keine weiteren Spiele verschieben bzw. absagen mussten was so sicher auch nicht jeder gemacht hätte. Hierfür kann man den Bären auch mal Respekt aussprechen.
In diesem Spiel sind die Voraussetzungen ähnlich wie zuletzt und Kassel geht es Favorit in diese Partie. Dies bedeutet gleichzeitig, dass die Bären ohne Druck in diese Partie gehen können was aber nicht dazu führt, dass sie nicht bis zum Ende alles geben werden. Spielbeginn in der Eissporthalle Bitburg ist am Sonntag 21.01.2024 ab 19 Uhr. Tickets wie immer an der Abendkasse oder vorab im Ticketshop unter https://eishockey-bitburg.vereinsticket.de
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  18:27 Uhr
Bericht:     BESV
Autor:     mm

  
        
    

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Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
fassberlinFASS Berlin
Tabellenführer bleiben

Als frisch gebackener Tabellenführer empfängt FASS Berlin am Samstag (20.01.2024, 19:00 Uhr) Tornado Niesky im Erika-Heß-Eisstadion. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Spielbeginn, der Eintritt kostet 7 Euro (VIP-Tagesticket: 19 Euro).
Die Mission ist klar: Wir haben jetzt die Tabellenspitze und wollen sie nicht wieder abgeben. Dafür brauchen wir unsere Fans! Neben dem Sport könnt Ihr Euch auf ein weiteres Highlight freuen. Bei der FASS-Tombola gibt es wieder den „Co-Trainer for one Day“ zu gewinnen! Die Gewinnerin oder der Gewinner sind beim folgenden Heimspiel hautnah bei der Mannschaft dabei: Bei der Spielvorbereitung, im Spiel an der Bande, in den Pausen in der Kabine und nach dem Spiel hoffentlich bei der gemeinsamen Freude über drei Punkte.
DER GEGNER
Tornado Niesky verzeichnet in dieser Saison einen deutlichen Aufwärtstrend und hat sich im Tabellenmittelfeld festgesetzt. Aktuell liegt man auf Rang sechs, hat aber – bei nur zwei Punkten Rückstand auf die Eisbären – Rang fünf fest im Blick.
Trainer Jens „Theo“ Schwabe steht ein großer und homogener Kader zur Verfügung, der in der Lage ist, im letzten Drittel das Tempo noch mal anzuziehen. Zuletzt hat dies der SCC Adler erfahren müssen. Ob Philip Riedel, der Topspieler der Gäste, seine Sperre nach Matchstrafe abgesessen hat und wieder dabei sein kann, entzieht sich unserer Kenntnis. In jedem Fall werden die Gäste aus der Lausitz ihre Lehren aus der 12:1-Niederlage an gleicher Stelle vor 14 Tagen gezogen haben. FASS muss hellwach sein, um erneut die drei Punkte zu sichern.
UNSER TEAM
Headcoach Christopher Scholz will am Samstag einen etwas größeren Kader nominieren und gegebenenfalls auch Spieler aus dem – zuletzt sehr erfolgreichen – 1b-Team einsetzen. Hintergrund ist das Auswärtsspiel am Sonntag (17:00 Uhr) bei den Luchsen Lauterbach. Die Hessen sind zweifellos inzwischen ein Spitzenteam der Regionalliga Ost, und unser Team möchte sicher mit ausreichend „Körnern“ die lange Auswärtsreise antreten. Einer unserer „Langzeitverletzten“ steht wieder im Training, allerdings kommt ein Einsatz an diesem Wochenende wohl noch zu früh.
LAGE DER LIGA
Wir hatten es am letzten Samstag nicht großartig gewürdigt, dass wir die Tabellenführung übernommen hatten. Am Folgetag stand das Spiel Lauterbach gegen Schönheide auf dem Programm, und die Gäste hätten mit einem Sieg die Spitze behalten. Es kam aber anders. Die Luchse gewannen mit 1:0, und so steht FASS erstmals seit Oktober wieder auf dem „Platz an der Sonne“, der die beste Ausgangsposition für die Play-offs bedeutet.
Gerade die nächsten Wochen können wegweisend sein, denn die vier Spitzenteams Schönheide, Chemnitz, Lauterbach und FASS spielen quasi eine komplette Serie untereinander. An diesem Wochenende treffen neben Lauterbach und FASS auch Schönheide und Chemnitz aufeinander. Nächste Woche stehen Schönheide gegen FASS und Lauterbach gegen Chemnitz auf dem Programm. Eine Woche später reist FASS zu den Crashers. „Wir sind jetzt in einer ganz wichtigen Phase und müssen versuchen, an unser bestes Eishockey heranzukommen“, beschreibt Scholz die Aufgabe.
SPONSOR OF THEDAY
Natürlich hilft es da, starke Partner an der Seite zu haben. Sponsor of the Day ist ein diesmal ein „Neuzugang“: Denton Systems bietet das weltweit erste digitale Backup für die Zähne. So können Kunden auch Jahre später in ihre gesunde und schmerzfreie Ausgangssituation zurück und Erkrankungen wie chronischen Rückenschmerzen, Skoliose oder Arthritis vermeiden – und das auch wenn nicht mehr alle Zähne da sind.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 18.Januar 2024  10:50 Uhr
Bericht:     FASSB
Autor:     ah

  
  Freitag 19.Januar 2024
10:15 Uhr
   
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Bericht:
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