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NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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Deutsche Eishockey Liga Stellungnahme zum Spiel München – Köln am Freitagabend
(DEL) Im Spiel des EHC Red Bull München gegen die Kölner Haie am Freitagabend (3:2 nach Verlängerung) hat es in der Overtime eine Szene gegeben, über die heftig und emotional diskutiert worden ist. Wir möchten diese Diskussion aus gegebenem Anlass mit der Regel des Internationalen Eishockey-Weltverbandes IIHF unterfüttern, die zu der Entscheidung des Schiedsrichtergespanns Andris Ansons/Roman Gofman geführt hat, den vermeintlichen Treffer der Kölner nicht zu geben. Der Regeltext im Wortlaut: Rule 69.7 (Rebounds and Loose Pucks) IIHF Official Rulebook adepted for PENNY DEL: „In the event a Goalkeeper has been pushed into the net together with the puck by an attacking Player after making a stop, the goal will be disallowed.“ Übersetzung: „Im Fall, dass ein Torwart nach seiner Abwehraktion mit dem Puck von einem angreifenden Spieler ins Tor geschoben wird, wird das Tor aberkannt.“ Erklärung von Lars Brüggemann (Leiter Schiedsrichterwesen der PENNY DEL): „Der Puck ist nach der Abwehraktion von Münchens Torwart Mathias Niederberger hinter ihm liegengeblieben – und zwar deutlich vor der Torlinie. Der nachsetzende Kölner Spieler Nicholas Bailen hat mit seinem Schläger den Beinschoner des Torhüters getroffen und ihn so mit dem Puck über die Linie geschoben. Daher ist die Entscheidung der Schiedsrichter, den Treffer auch nach Ansicht des Videobeweises nicht zu geben, aus unserer Sicht richtig und regelkonform.“ Hier geht es zum Video mit Erklärung: https://www.penny-del.org/news/detail/stellungnahme-zum-spiel-muenchen-koeln-am-freitagabend
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Samstag 27.Januar 2024 15:28 Uhr
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Bericht: |
DEL
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Autor: |
bf |
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EC Bad Nauheim EC verpflichtet Eric Stephan
(DEL2) Der EC Bad Nauheim hat Eric Stephan verpflichtet. Der Verteidiger kommt vom Oberligisten Duisburg und spielte schon in der Saison 2021/22 für die Roten Teufel. Der 29 Jahre alte gebürtige Berliner gehörte dem Team an, das in dieser Saison das Playoff-Halbfinale erreicht hatte. Stephan ist am Samstag ins Training eingestiegen und wird schon im Sonntag-Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers sein Debüt geben.
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Samstag 27.Januar 2024 15:25 Uhr
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Bericht: |
ECBN
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Autor: |
dh |
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Eisbären Regensburg SERIE REIßT BEI DEN DRESDNER EISLÖWEN: EISBÄREN REGENSBURG VERLIEREN AUSWÄRTS 0:2
(DEL2) Mit einem 0:2 (0:0/0:1/0:1) bei den Dresdner Eislöwen fand jetzt die zuvor zehn Spiele anhaltende Siegesserie des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg ihr jähes Ende. Während Niklas Postel (30. Minute) und Garret Pruden (54.) die Sachsen vor 3164 Zuschauern in der Joynext-Arena jeweils in Überzahl zum Heimsieg schossen, blieben die EBR ohne eigenen Treffer. Großen Anteil daran hatte auch der Keeper der Gastgeber: Ex-Nationalspieler Danny aus den Birken legte nicht nur mit 25 Paraden und einem Shutout eine starke Leistung hin, sondern stellte auch in brenzligen Situationen mit weiteren Aktionen seine Erfahrung unter Beweis. Trotz der Niederlage blieben die Domstädter Zweiter der DEL-2-Tabelle (71 Punkte), Dresden indes machte einen Platz gut und ist nun Zwölfter (52). Am morgigen Sonntag, 28. Januar, kommt es im nächsten Heimauftritt der Eisbären in der Donau-Arena zum absoluten Topspiel: Mit den Kassel Huskies gastiert dann der Spitzenreiter beim Verfolger an der Donau (zum Vorbericht: https://eisbaeren-regensburg.com/am-freitag-zu-verstaerkten-dresdner-eisloewen-am-sonntag-kommt-tabellenfuehrer-kassel-huskies-eisbaeren-regensburg-vor-naechsten-pruefsteinen). Los geht es um 17 Uhr, die Halle ist bereits jetzt so gut wie ausverkauft – auch weil rund 900 Fans der Hessen in einem Sonderzug anreisen. Letzte Tickets gibt es unter www.ebr.live Die Video-Highlights und die Pressekonferenz finden Sie hier: https://www.del-2.org/videos/?tag=ebr Nachbericht Auch beim Auswärtsspiel bei den Dresdner Eislöwen fehlten den Eisbären Regensburg die Stürmer Tomáš Schwamberger, Richard Diviš (beide verletzt) und Niklas Zeilbeck (Einsatz für Passau in der Oberliga). Korbinian Schütz und Lucas Flade traten unter den Verteidigern die Reise in die Joynex-Arena in Sachsen nicht mit an. Zwischen den Pfosten begann vor 3164 Zuschauern Tom McCollum, Jonas Neffin war sein Backup. Beide Teams neutralisierten sich von Beginn an – Großchancen gab es kaum. Was doch auf McCollum und sein Gegenüber, Dresdens Goalie-Neuzugang Danny aus den Birken, einprasselte, war die sichere Beute der beiden gut aufgelegten Torsteher. Während die Hausherren etwas mehr Spielanteile zu verbuchen hatten, verzeichneten die Oberpfälzer im ersten Durchgang mehr und die besseren Chancen für sich. Im Mitteldrittel ein ähnliches Bild: Beide Teams lieferten sich einen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Für den ersten Treffer des Abends bedurfte es einer Fünf-Minuten-Strafe gegen EBR-Verteidiger Jakob Weber. In der folgenden, langen Überzahl der Dresdner schnürten die Eislöwen die EBR ein und kamen zu mehreren guten Abschlüssen. McCollum war mit einigen starken Szenen der Turm in der Schlacht – musste sich aber nach einem verdeckten Nachschuss von Niklas Postel aus dem Rückraum dennoch geschlagen geben (30. Minute) – 1:0 für das Team aus der Elbstadt. In der Folge hatten die Domstädter Pech: Zwei Mal war aus den Birken eigentlich geschlagen, doch das Aluminium rettete für die Eislöwen. Folglich ging es mit einem Regensburger Rückstand in den Schlussabschnitt. In diesem warfen die Eisbären noch einmal alles nach vorn und übten Druck auf das sächsische Tor aus, doch aus den Birken war nicht zu überwinden – und auch das Glück schien nicht auf Seiten der Donaustädter zu sein. Sinnbildlich: Mit einem starken Sololauf setzte sich EBR-Toptorschütze Corey Trivino gegen zwei Gegner durch, wurde dabei hart bearbeitet und setzte die Scheibe mit einem satten Abschluss erneut nur ans Gestänge. Im direkten Gegenzug störte Andrew Yogan seinen Kontrahenten auf ähnliche Weise – und bekam dafür prompt eine Strafzeit aufgebrummt (53.). Diese nutzen die Gastgeber zum 2:0 durch Garret Pruden (54.). Zwar nahm Eisbären-Coach Max Kaltenhauser in einer turbulenten Schlussphase noch seine Auszeit und anschließend auch McCollum für einen sechsten Feldspieler vom Eis – doch die Scheibe wollte nicht ins Dresdner Tor. Es blieb bei der 0:2-Niederlage der Oberpfälzer. Das Ergebnis hatte keine Auswirkungen auf den zweiten Tabellenplatz der EBR (71 Punkte), Dresden kletterte indes um einen Platz nach oben und ist jetzt Zwölfter (52). Weiter geht’s für die Domstädter am morgigen Sonntag, 28. Januar, mit dem großen DEL-2-Spitzenspiel: Ab 17 Uhr empfangen sie als erste Verfolger den Ligaprimus Kassel Huskies in der Donau-Arena (zum Vorbericht: https://eisbaeren-regensburg.com/am-freitag-zu-verstaerkten-dresdner-eisloewen-am-sonntag-kommt-tabellenfuehrer-kassel-huskies-eisbaeren-regensburg-vor-naechsten-pruefsteinen). Die Hessen reisen dabei mit rund 900 Fans im Schlepptau an, die per Sonderzug in die Oberpfalz kommen. Für die Toppartie gibt es kaum noch Karten. Die Eisbären gehen von einer ausverkauften Halle aus und bitten die Anhänger beider Teams, frühzeitig zur Arena zu kommen, um den Ansturm zu entzerren. Letzte Tickets gibt es unter www.ebr.live Statistik Dresdner Eislöwen – Eisbären Regensburg 2:0 (0:0/1:0/1:0) Freitag, 26. Januar 2024 – Joynext-Arena Dresden – Beginn: 19:30 Uhr. Aufstellungen Dresden: Danny aus den Birken (60:00), Janick Schwendener und Pascal Seidel (alle Tor) – David Suvanto, Nils Elten, Nicklas Mannes, Vincent Hessler, Maxim Rausch, Garret Pruden (2 Strafminuten) und Bruno Riedl (alle Abwehr) – Dani Bindels, Tomáš Andres, Johan Porsberger, Justin Florek (2), David Rundqvist (2), Travis Turnbull (7), Tom Knobloch, Niklas Postel, Yannick Drews, Ricardo Hendreschke, Matej Mrazek und Adam Kiedewicz (alle Sturm). – Trainer: Niklas Sundblad (Headcoach) und Petteri Kilpivaara (Assistent). Regensburg: Tom McCollum (2/Strafminuten/60:00) und Jonas Neffin (beide Tor) – Petr Heider, Tariq Hammond, Xaver Tippmann, Jakob Weber (5+Spieldauer), André Bühler, Patrick Demetz und Sandro Mayr (alle Abwehr) – Nikola Gajovský, Marvin Schmid, David Booth, Abbott Girduckis, Corey Trivino, Andrew Yogan (7), Andrew Schembri, Lukas Heger, Constantin Ontl, Christoph Schmidt, Yuma Grimm und Kevin Slezak (alle Sturm). – Trainer: Max Kaltenhauser (Headcoach) und Jan Šuráň (Assistent). Zuschauer: 3164 (Joynext-Arena Dresden). Schiedsrichter: Aleksander Polaczek und Daniel Todam (beide Hauptschiedsrichter) sowie Tobias Treitl und Tobias Merten (beide Linesperson). Strafminuten: Dresden 13 – Regensburg 9 + 5+Spieldauer Jakob Weber. Tore 1. Drittel: – 2. Drittel: 1:0 (30. Minute/PP1) Niklas Postel (Garret Pruden, Yannick Drews); 3. Drittel: 2:0 (54./PP1) Garret Pruden (Justin Florek, Niklas Postel). Neuer Tabellenplatz: Dresden 12. Platz (52 Zähler aus 41 Partien/vorher 13.) – Regensburg 2. Rang (71 Punkte aus 40 Spielen/vorher 2.).
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Samstag 27.Januar 2024 01:28 Uhr
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Bericht: |
EVR
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Autor: |
jml |
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Memmingen Indians Indians gewinnen in Overtime gegen Heilbronn
(OLS) Gegen die Heilbronner Falken gewannen die Indians am Freitagabend mit 3:2 n.V. und holten damit zwei wichtige Punkte im Endspurt der Hauptrunde. Über 1900 Zuschauer sahen den Overtime-Sieg am Hühnerberg. Am Sonntag kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem EV Füssen am Kobelhang, ehe am Dienstagabend der SC Riessersee in Memmingen gastiert. Daniel Huhn und sein Team konnten vor der Partie einen Rückkehrer im Team begrüßen. Nach langer Verletzungspause feierte Pascal Dopatka sein Comeback für die Indians. Gegen das aktuell formstärkste Team der Liga aus Heilbronn begannen die Hausherren konzentriert und mit Druck zum Tor. Matej Pekr netzte bereits in der 5.Minute zum 1:0 für die Memminger ein. Der ECDC blieb im ersten Drittel das aktivere Team mit mehr Spielanteilen, konnte aber nicht nachlegen. Beide Teams schenkten sich allgemein wenig, die Partie wurde intensiv geführt. Auch im Mitteldrittel ging es so weiter, die Nickligkeiten häuften sich. Zwei Minuten nach der Pause erhöhte Robert Peleikis per Abraller auf 2:0 für den ECDC. Heilbronn arbeitete sich im Anschluss nach und nach besser ins Spiel und prüfte den starken Rückhalt im Indians-Tor, Marco Eisenhut, ein ums andere Mal. Ein verdeckter Schuss von Jan Pavlu fand noch vor Drittelende den Weg ins Memminger Gehäuse und brachte den Falken den 1:2 Anschlusstreffer. Im letzten Abschnitt hatte Memmingen Mühe gegen drückende Gäste aus Baden –Württemberg, welche nun mit aller Macht den Ausgleich erzielen wollten. Zwar hatten auch die Maustädter Chancen eine Vorentscheidung zu erzielen, doch Falken-Routinier Frederik Caban schlenzte die Scheibe zum 2:2 Ausgleich ins Netz (54.Minute). Mehrere gute Chancen sorgten für eine bis zum Schluss spannende Begegnung, die aber schlussendlich in der Overtime entschieden werden musste. In der Verlängerung gelang es den Rot-Weißen in Überzahl den Zusatzpunkt zu sichern. Einen Schuss von Linus Svedlund fälschte Robert Peleikis zum 3:2 für Memmingen ab, was den Indianern den nicht unverdienten Zusatzpunkt einbrachte. Weiter geht es am Sonntag in der Ferne. Innerhalb einer Woche kommt es zum zweiten Aufeinandertreffen mit dem EV Füssen. Spielbeginn am Kobelhang ist um 17:00 Uhr. Das nächste Heimspiel am Hühnerberg folgt bereits am Dienstag. Dann steht für den ECDC eine wichtige Partie im Kampf um Platz 4 gegen den SC Riessersee an. Karten gegen den Tabellennachbarn sind bereits online im VVK verfügbar. Die Partie beginnt um 19:30 Uhr. ECDC Memmingen – Heilbronner Falken 3:2 (1:0/1:1/0:1/1:0) Tore: 1:0 (5.) Pekr (Hafenrichter, Homjakovs), 2:0 (23.) Peleikis (Menner, Meier), 2:1 (31.) Pavlu (Cabana, Verelst), 2:2 (54.) Cabana (Supis, Krenzlin), 3:2 (62.) Peleikis (Svedlund, Hafenrichter, 5-4) Strafminuten: Memmingen 10 – Heilbronn 12 Zuschauer: 1912 ECDC Memmingen: Eisenhut (Meder) – Svedlund, Mastic; Peleikis, Menner; Kasten, Dobryskin; Schirrmacher - Hafenrichter, Homjakovs, Pekr; Meier, Meisinger, Fominych; Busch, Bräuner; Marsall; Pfalzer, Dopatka, Sarto.
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Samstag 27.Januar 2024 11:38 Uhr
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Bericht: |
ECDCM
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Autor: |
mfr |
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SC Riessersee Ladies Night und Eishockey Fosanacht 2.0 - Der Eishockeyfebruar startet mit Aktionsspieltagen
(OLS) Der Eishockeyfebruar beim SC Riessersee startet mit zwei besonderen Aktionsspieltagen! Am Wochenende vom 02.02 – 04.02 mutiert Garmisch-Partenkirchen zur Ladies-Hochburg! An der Kandahar stehen das ganze Wochenende die Skiweltcuprennen der Damen auf dem Programm. Den Auftakt in dieses besondere Sportwochenende macht der SC Riessersee am Freitagabend um 19:30 Uhr gegen die Stuttgart Rebels! Ladies sollten sich diesen Termin vormerken! Die erste Ladies Night beim SC Riessersee steht an. Freut euch auf viele Highlights und stoßt gemeinsam mit euren Mädels auf einen unvergesslichen Eishockeyabend an. Der SCR lädt dabei alle Ladies kostenlos zum Spiel ein! Die Freikarten gibt es ab 18:00 Uhr an der Abendkasse und gelten für die Sitzplatzblöcke K, H & G auf der Südtribüne! Macht euch gefasst auf einige besondere Aktionen zu unserer ersten Ladies Night, welche wir euch in den kommenden Tagen präsentieren. Eine der besonderen Aktionen wird eine coole Überraschung für alle Ladies in SCR-Trikots am Einlass sein! Zudem wird es im neuen Foyer einen Prosecco und Aperolstand für alle Damen geben! Seid gespannt! Ist das erste Wochenende in Garmisch-Partenkirchen noch in der Hand der Weltcup-Damen, dominieren die Maschkera das zweite Wochenende unter der Alpspitze. Am Faschingssonntag, 11.02 um 18 Uhr gastiert zudem der EC Peiting zum „kleinen“ Oberlandderby im Olympia Eissportzentrum – perfekte Zeit für die Eishockey-Fosanacht 2.0! Nach der mehr als gelungenen Premierenauflage im letzten Jahr, verwandelt sich das OEZ auch dieses Jahr wieder in eine eisige Maschkeraveranstaltung für die ganze Familie! Exklusiv für dieses Spiel gibt es ein vergünstigtes Familienticket für zwei Erwachsene sowie ein Kind in Kategorie 2 – zahle statt 54 € nur 45 €! Das ganze Spiel gibt es zudem eure Wunschfaschingslieder auf die Ohren! Euch erwartet außerdem ein außergewöhnliches Pausenspiel - bei unserer eisigen „Reise nach Jerusalem“ gibt es tolle Preise zu gewinnen, die SCR-Eiskunstlaufabteilung wird einen Faschingsauftritt performen und natürlich gibt es nach Spielende die legendäre Faschingsparty, dieses Jahr im SCR-Stüberl, inklusive Prämierung des besten Maschkeraoutfits! Ladies, Familien & Maschkera macht euch bereit – die ersten beiden Eishockeywochenenden des Februars beim SCR warten auf euch!
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Samstag 27.Januar 2024 12:40 Uhr
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Bericht: |
SCR
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Autor: |
sz |
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Ice Dragons Herford Drei Minuten besiegeln Niederlage der Ice Dragons - Herford unterliegt bei den Rostock Piranhas
(OLN) Da war mehr drin – der Herforder Eishockey Verein hat das Auswärtsspiel der Oberliga Nord-Hauptrunde bei den Rostock Piranhas mit 3:5 (2:1/0:3/1:1) verloren. Innerhalb von drei Minuten stellten die Gastgeber zum Auftakt des zweiten Drittels dabei die Weichen auf Sieg und wandelten einen 1:2-Rückstand in eine 4:2-Führung um. Trotz großer Gegenwehr der Ice Dragons, sollte den Ostwestfalen danach keine Wende mehr gelingen. Beide Mannschaften mussten auf mehrere Spieler im Vorfeld der Begegnung verzichten, womit jeweils nur kleine Kader zur Verfügung standen. Dennoch ging es sofort mit viel Tempo los. Emil Lessard-Aydin eröffnete mit einem Unterzahltreffer in der 4. Minute den Torreigen für den HEV, doch Rostock konterte schnell und erzielte durch Keegan Dansereau in der 7. Minute in einer weiteren Überzahl den Ausgleichstreffer. Rund zwei Minuten später sorgte Anton Seidel mit seinem Treffer für die erneute Führung der Gäste und erst jetzt beruhigte sich das Spielgeschehen ein wenig und es sollte beim 2:1 für Herford bis zur ersten Pause bleiben. Zu Beginn des Mittelabschnittes ließen die Ice Dragons zunächst ein Powerplay ungenutzt, bevor die Piranhas richtig aufdrehten und die einzige Schwächephase der Herforder gnadenlos ausnutzten. Zunächst traf erneut Keegan Dansereau zum 2:2 (22.), dann brachte Kilian Steinmann Rostock in der 25. Minute in Überzahl mit 3:2 in Führung und schließlich erhöhte Jack Bloem nur 12 Sekunden später auf 4:2. Herford benötigte nun einige Minuten, um wieder in das Spiel zu finden, blieb jedoch bis zum letzten Seitenwechsel ohne weitere Gegentreffer. Im Schlussdrittel kämpfte sich der HEV noch einmal zurück in die Partie und zeigte erneut viel Moral. Dennis Gulda verkürzte in der 48. Minute im „5 auf 4“ auf 3:4 und das Herforder Team erarbeitete sich in der Folge durchaus noch Chancen zum Ausgleich. In den letzten Minuten setzte Headcoach Risto Kurkinen dann alles auf eine Karte und nahm Torhüter Justin Schrörs zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Herford schnürte Rostock nun ein, doch die Gastgeber behielten einen kühlen Kopf, verteidigten aufmerksam und setzten eine Minute vor dem Ende durch ein EmptyNetGoal von Maximilian Schaludek den Schlusspunkt zum 5:3. „So richtig viel kann man zu dem Spiel nicht sagen. Insgesamt machen wir ein ordentliches Spiel, kommen dann für drei Minuten raus und Rostock nutzt das sofort sehr effektiv aus. Wir müssen einen Haken drunter setzen und uns auf das Spiel am Sonntag konzentrieren. Mit den Scorpions kommt der Tabellenführer, aber auch gleichzeitig die Chance, es besser zu machen“, so Risto Kurkinen im Anschluss an die Begegnung. Für die Sonntagsbegegnung ab 18.30 Uhr gegen die Hannover Scorpions empfiehlt der Herforder Eishockey Verein aufgrund der guten Ticketnachfrage die Nutzung des Vorverkaufs. Karten gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn unter www.scantickets.de sowie im Fachmarkt des Marktkaufs Herford (Deichkamp). Mit Einlassbeginn um 17.30 Uhr öffnet auch eine Abendkasse, zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Tore: 0:1 03:43 Emil Lessard-Aydin (Petr Gulda / Niklas Hildebrand) SH1 1:1 06:38 Keegan Dansereau (Oscar Bejmo / McKenzie Welke) PP1 1:2 08:53 Anton Seidel (Niklas Hildebrand / Marius Garten) 2:2 21:56 Keegan Dansereau (Maximilian Schaludek / McKenzie Welke) 3:2 24:54 Kilian Steinmann (Thomas Voronov / Jack Bloem) PP1 4:2 25:06 Jack Bloem (Oskar Siradze / Raul Jakob) 4:3 47:23 Dennis Gulda (Niklas Hildebrand / Rudolfs Maslovskis) PP1 5:3 59:08 Maximilian Schaludek (Christian Paul-Mercier / Keegan Dansereau) EN Strafen: Rostock 8 Minuten Herford 12 Minuten Zuschauer: 1035
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Samstag 27.Januar 2024 13:55 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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Ice Dragons Herford Ice Dragons fordern Tabellenführer heraus - Herford empfängt Hannover Scorpions
(OLN) Für den Herforder Eishockey Verein steht in der Oberliga Nord das nächste Heimspiel auf dem Programm. In der Sonntagsbegegnung empfangen die Ice Dragons ab 18.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ den Tabellenführer Hannover Scorpions. Dabei haben sich die Gastgeber vorgenommen, die Niedersachsen noch einmal richtig zu fordern und wenn irgendwie möglich, Punkte in Herford zu behalten. Waren die Scorpions in der vergangenen Saison unangefochten das Top-Team der Oberliga Nord, so gab es in dieser Spielzeit weit mehr Gegenwehr der übrigen Teams. Mit den Moskitos Essen lieferte sich Hannover lange Zeit ein spannendes Duell um die Tabellenführung und inzwischen haben auch die Tilburg Trappers Fahrt aufgenommen und zählen zu den direkten Verfolgern. Spätestens am vergangenen Spieltag haben die Skorpione jedoch mit einem 6:3-Erfolg über Essen bewiesen, dass kein Weg an ihnen im Kampf um die bestmögliche Ausgangsposition für die anstehenden PlayOffs vorbeiführen wird. So bleibt für die Herforder Mannschaft um Kapitän Jonas Gerstung wieder die Rolle des Spielverderbers, die man in den vergangenen Wochen sehr gut angenommen und ausgefüllt hat. Reihenweise war der HEV ein äußerst unbequemer Gegner und besserte das eigene Punktekonto deutlich auf. Inklusive zweier Vorbereitungsspiele trafen beide Teams insgesamt fünf Mal in dieser Saison aufeinander. Nachdem die ersten vier Spiele gegen Hannover jeweils einen deutlichen Sieger fanden, zeigten die Ice Dragons beim Christmas-Game eine sehr gute Leistung und zogen das Topteam der Oberliga Nord in eine arbeitsreiche Partie hinein. Bis kurz vor Ende des zweiten Drittels führte der HEV mit 2:1 in Hannover, musste am Ende jedoch noch in eine 2:5-Niederlage einwilligen. Auch beim 3:5 in Rostock zeigten die Ostwestfalen am vergangenen Freitag insgesamt eine ordentliche Leistung, erlaubten sich jedoch eine kurze Schwächephase, die der Gegner eiskalt ausnutzte. Gegen die Scorpions gilt es, mindestens 60 Minuten hochkonzentriert zu bleiben, wenn man dem Favoriten vor heimischer Kulisse einen großen Kampf liefern will. Für Headcoach Risto Kurkinen war der Fokus bereits unmittelbar nach dem Rostock-Spiel auf die Sonntagsbegegnung gerichtet: „Mit den Hannover Scorpions kommt nun der Tabellenführer, aber auch die nächste Chance, es besser zu machen“. Tickets gibt es online bis zwei Stunden vor Spielbeginn auf www.scantickets.de. Außerdem öffnet mit Einlassbeginn ab 17.30 Uhr eine Abendkasse, zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins empfehlen aufgrund der bisherigen Nachfrage die Nutzung des Kartenvorverkaufs, um längere Warteschlangen an der Abendkasse zu vermeiden. Auch heute wird es wieder die beliebte 50/50-Verlosung der Nachwuchsabteilung geben.
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Sonntag 28.Januar 2024 10:19 Uhr
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Bericht: |
HEV
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Autor: |
som |
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NEWS Landesverbände Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg |
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Amberg Wild Lions ERSC mit dem neunten Heimsieg in Folge - Schongauer Minikader ging am Ende die Luft aus
(BYL) Der ERSC Amberg hat am Freitagabend sein letztes Vorrundenheimspiel in der Eishockey-Bayernliga erfolgreich bestritten. Der 5:3-Erfolg gegen die Schongau Mammuts war zugleich der neunte Heimsieg in Folge mit der vollen Punktausbeute. Damit hielten sich die Wild Lions ihre Chancen auf einen direkten Playoff-Einzug offen. Einfach hatten sie es dabei nicht, denn der „limitierte“ Gegner leistete lange Zeit heftigen Widerstand und erst im Schlussdrittel machte Amberg den Sack zu. Bei den Schongauern hatte schon während der Woche ein Virus für Ausfälle gesorgt. Die Mammuts reisten deshalb nebst zwei Torhütern nur mit elf Feldspielern an, wovon einer schon vor dem Aufwärmen ebenfalls passen musste. So standen EAS-Coach Ken Latta nur zwei Blöcke zur Verfügung, sein Gegenüber Dirk Salinger konnte dagegen die „komplette Kapelle“ aufbieten. Bereits nach 62 Sekunden gingen die Löwen durch Marco Pronath in Führung doch im direkten Gegenzug zeigten die Gäste, dass sie trotz kleinen Kaders gewillt waren, in Amberg etwas mitzunehmen. Ville Saloranta scheiterte nur knapp an ERSC-Goalie Janik Engler. Wenig später nutzte der finnische Angreifer einen Scheibenverlust bei Amberg und traf im Konter präzise in den Torwinkel zum 1:1. In der Folge hatten die Löwen mehr Spielanteile, bedingt durch insgesamt sieben Strafminuten für die Gäste, aber das Powerplay brachte keinen Erfolg. Erst als Schongau wieder komplett war, setzte Amberg nach wobei das 2:1 durch Fortin in Vorbereitung und Vollendung absolut sehenswert war. Direkt nach der Pause kamen die Mammuts wacher aus der Kabine und nach nur 43 Sekunden sorgte Saloranta mit einem fulminantem Schuss für den 2:2-Ausgleich. In diesem Abschnitt hatte der ERSC viele Probleme mit den Gästen, die hinten geschickt die Räume eng machten um ihre Kräfte einzuteilen und mit schnellen Breaks immer wieder für Gefahr vor dem Amberger Tor sorgten. Die Gastgeber rannten sich oft fest und EAS-Torhüter Daniel Blankenburg war meist die Endstation. Die beste Chance ergab sich in den Schlusssekunden nach einer Einzelaktion von Hunter Fortin, doch es blieb zur zweiten Pause beim Remis. Zum Schlussdrittel kam Amberg energisch aus der Kabine, hatte gleich durch Brendan Walkom den Führungstreffer auf dem Schläger, der fiel dann im folgenden Angriff durch Felix Köbele – da waren gerade einmal 46 Sekunden auf der Uhr abgelaufen. Bei Schongau schienen langsam die Kräfte nachzulassen und der ERSC konnte mit Lukas Klughardt nur wenig später zum 4:2 nachlegen. Während die Löwen nun ein deutliches Chancenplus hatten, kam von den Mammuts offensiv nicht mehr viel. Mit dem 5:2 durch Kevin Lavallee war dann sieben Minuten vor dem Ende die Messe auch schon gelesen. Der 5:3-Anschlusstreffer in den Schlusssekunden durch Kevin Steiner hatte nur noch statistischen Wert. ERSC Amberg – EA Schongau 5:3 (2:1,0:1,3:1) Tore: 1:0 (2.) Pronath (Schmitt, Kirchberger), 1:1 (8.) Saloranta (Newcomb, Steiner), 2:1 (15.) Fortin (Walkom), 2:2 (21.) Saloranta (Steiner, Newcomb), 3:2 (41.) Köbele, 4:2 (44.) Klughardt (A.Schwarz), 5:2 (53.) Lavallee (Walkom, Fortin), 5:3 (60.) Steiner (Saloranta, Newcomb). Strafen: Amberg 0, Schongau 7 Minuten. Zuschauer: 703.
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Samstag 27.Januar 2024 00:00 Uhr
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Buchloe Pirates Piraten buchen vorzeitig ihr Pre-Playoff-Ticket - Dem ESV Buchloe ist dank eines ungefährdeten 7:3 Heimsiegs über Dorfen ein Platz unter den ersten Zehn nicht mehr zu nehmen
(BYL) Bereits zwei Spieltage vor dem Hauptrundenende hat sich der ESV Buchloe am Freitagabend sein Ticket für die Pre-Playoffs gesichert. Denn durch den 7:3 (4:0, 2:1, 1:2) Heimsieg über den ESC Dorfen ist den Freibeutern schon jetzt ein Platz unter den ersten Zehn nicht mehr zu nehmen, womit man sich im ESV-Lager über die fixe Pre-Playoff-Teilnahme freuen darf. In knapp zwei Wochen haben die Freibeuter somit nochmals die Gelegenheit sich über diesen Umweg für die Playoffs zu qualifizieren, was zugleich den sicheren Klassenerhalt bedeuten würde. Dass man sich bereits am Freitag diese Möglichkeit erarbeitet hat lag zum einen an der zeitgleichen Niederlage des Konkurrenten Schongau in Amberg und zum anderen vorwiegend am souveränen Heimsieg der Buchloer im Piraten-Duell gegen den ESC Dorfen. Diesen überrannten die Freibeuter vom ersten Bully weg förmlich und legten mit einem ganz starken ersten Abschnitt so bereits den entscheidenden Grundstein für den wichtigen Heimerfolg. Die Gäste sahen sich von Beginn an unter Druck und die spielfreudigen Hausherren wussten dies auch schnell mit den entsprechenden Toren in Zählbares umzumünzen. So konnten die Freibeuter nach nicht einmal neun Minuten bereits eine deutliche 4:0 Führung herausspielen – mit zum Teil sehenswerten Treffern. Prägendste Figur auf dem Eis war dabei wieder einmal der Toptorjäger Demeed Podrezov, der mit einem Hattrick alleine für drei der vier Treffer verantwortlich war (1., 5., 9.). Dazwischen trug sich auch Alexander Krafczyk mit seinem Tor zum 3:0 in die Torschützenliste ein (5.). Die bis dahin chancenlosen Dorfener reagierten danach früh mit einer Auszeit und einem Torhüterwechsel, der bis zu ersten Pause aber nichts an der drückenden Dominanz des ESV ändern sollte. Diese vergaben stattdessen noch einige aussichtsreiche Versuche, weil man es stellenweise schlichtweg zu verspielt anging. Und auch das Mitteldrittel schien anfangs zunächst unverändert zu laufen, als Michal Petrak nach 22 Minuten freistehend auf 5:0 erhöhte und so bereits ganz früh für eine Art Vorentscheidung sorgte. Zwar schalteten die Buchloer danach ein bisschen zurück und die Gäste kamen nach 26 Minuten auch durch Fabian Kanzelsberger zum 5:1 Anschluss, doch auch anschließend hatte man nie das Gefühl, dass die Rot-Weißen das Match nochmals aus der Hand geben würden. Dorfen wehrte sich in der Folge zwar energischer als noch im Auftaktabschnitt, aber wirklich gefährlich vor dem Tor von Johannes Wiedemann wurde es nur ab und an. Offensiv war der Faden auf Buchloer Seite allerdings auch etwas gerissen, weshalb die Rot-Weißen bis zur zweiten Pause nicht mehr an das Feuerwerk des ersten Drittels anknüpfen konnten. Zumindest traf Christian Witmann nochmals vor dem zweiten Pausentee, als er einen Dropmann-Schuss zum 6:1 in die Maschen abgefälschte (38.). Auch im letzten Durchgang verwalteten die Buchloer das Ergebnis eher, sodass nur noch Max Dropmann zum 7:1 erfolgreich war (48.), während die Gäste mit zwei Treffern in der Schlussphase durch Florian Brenninger (53.) und Julian Schreiner (56.) noch etwas Ergebniskosmetik betrieben. Am verdienten Sieg des ESV änderte das freilich nichts mehr, sodass sich die Piraten gemeinsam mit ihren Fans über den vorzeitigen Pre-Playoff-Einzug freuen durften. „Nach einem überragenden ersten Drittel gab es anschließend natürlich Punkte, die es zu kritisieren gilt“, fasste ein erleichterter ESV-Coach Christopher Lerchner die Partie zusammen. „Aber der Sieg war heute immens wichtig und wir sind sehr froh, dass wir unser erstes Ziel, das Erreichen der Pre-Playoffs, schon heute geschafft haben“, so Lerchner weiter, was in seinen Augen der verdiente Lohn monatelanger harter Arbeit seiner Schützlinge war.
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Samstag 27.Januar 2024 00:50 Uhr
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Bericht: |
ESVB
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Autor: |
chs |
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Erding Gladiators 6:2 Erfolg gegen Landsberg: Debüt von Trainer Daffner geglückt
(BYL) Der Einstand des neuen Gladiators Trainer Thomas Daffner endete mit einem 6:2 Erfolg gegen den HC Landsberg. Über 900 Zuschauer sahen ein schnelles und hochklassiges Bayernliga-Spiel. Am Ende konnte Erding gegen einen gerade im ersten Drittel ebenbürtigen Gegner verdient die drei Punkte eintüten. Gleich vom ersten Bully weg entwickelte sich eine rassige Partie, in der sich beide Teams nichts schenkten. Die River Kings begannen aggressiv und boten dem Tabellenführer von Beginn an Paroli. Doch kaum waren knapp 90 Sekunden gespielt, wanderte Jänichen auf die Strafbank. Diese Chance ließ sich das stärkste Überzahl-Team der Liga nicht nehmen. Max Forster war es, der eine schöne Kombination über Ostwald und Matheson zur Führung abschloss. Mit dem 1:0 im Rücken versuchte Erding das Spiel an sich zu reißen. Doch der Hockey-Club aus Landsberg hielt dagegen. Ein Déjà-vu erlebte der TSV in der achten Minute. Wie in Königsbrunn wurde ein TSV Spieler gefoult, der Piff blieb aus und der Gegner traf ins Tor. Maris Dörner überwand Dimitri Pätzold mit einem platzierten Handgelenkschuss. Und weil sich Rudi Lorenz über die Entscheidung zu arg beschwerte, durfte er auf der Strafbank Platz nehmen. Allerdings nicht lange. Denn Korbinian Benz schlenzte den Puck in die Maschen. So machten die Gäste innerhalb von 34 Sekunden aus einem Rückstand eine 1:2 Führung. Erding ließ sich davon aber nicht beirren und schlug prompt zurück. 21 Sekunden nach dem Gegentor markierte Daniel Krzizok nach tollem Zuspiel von Erik Modlmayr den Ausgleich. Das zweite Drittel begann wie der erste Abschnitt. Landsbergs Dennis Neal musste nach 48 Sekunden in die Kühlbox. Cheyne Matheson sagte danke und wuchtete den Puck zum 3:2 in das vom starken Moritz Borst gehütete Tor der Lechstädter. Von nun an dominierte die Gladiators die Partie. Man erspielte sich Chance um Chance, ohne dabei die Defensive zu vernachlässigen. Konnte Landsberg die ersten zwanzig Minuten ausgeglichen gestalten, mussten sie im zweiten Drittel die Überlegenheit der Herzogstädter anerkennen. Folgerichtig erhöhten Petr Pohl, abermals in Überzahl sowie Michael Trox nach einer herrlichen Kombination mit Daniel Krzizok auf 5:2. In den letzten zwanzig Minuten hatte die Daffner-Truppe leichtes Spiel. Dabei spielten die sichtlich nachlassenden Kräfte bei den Gästen dem TSV in die Karten. Gegen bis zum Ende wacker kämpfende River Kings agierten Michl & Co souverän, so dass der Sieg zu keiner Zeit mehr in Gefahr geriet. Im Gegenteil: Elia Ostwald – der an fünf von sechs Toren beteiligt war - krönte seine tolle Leistung mit dem 6:2. Wie konnte es auch anders sein, fiel dieser Treffer in Überzahl. Trotz einer turbulenten Woche zeigten sich die Erding Gladiators von ihrer starken Seite und bescherten ihrem neuen Trainer Thomas Daffner ein gelungenes Debüt. Teddy Bear Toss am 02.02. gegen den ERSC Amberg Beim Heimspiel am Freitag, 02.02. gegen den ERSC Amberg veranstalten die Erding Gladiators einen Teddy Bear Toss. Sobald die Gladiators das erste Tor geschossen haben, sollen so viel Plüschtiere wie möglich auf das Eis fliegen. Sollte kein Tor für das Heimteam fallen, erfolgt der Teddy Bear Toss nach Ablauf der regulären Spielzeit. Die Kuscheltiere spenden die Erding Gladiators an eine gemeinnützige Organisation aus der Region. Kinder bis 13 Jahren haben zum Teddy Bear Toss freien Eintritt. Ein Altersnachweis muss vorgezeigt werden.
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Samstag 27.Januar 2024 09:50 Uhr
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Bericht: |
TSVE
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Autor: |
dw |
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Kempten Sharks Nach 15 Minuten den Faden verloren - ESC Kempten muss sich dem EV Dingolfing mit 2:3 geschlagen geben
(BYL) Genau davor hatte man in Kempten vor dem Spiel gegen den Aufsteiger gewarnt. Mit dem ex Profi Dustin Whitecotton als neuem Trainer und dem Rückenwind aus den Ergebnissen vom letzten Wochenende wird eine kampfstarke und motivierte Mannschaft zu erwarten sein. Die erste viertel Stunde waren die Hausherren überlegen und gut im Spiel, begannen mit viel Tempo. Die etwas überraschende Führung der Gäste nach sieben Minuten konnte Maximilian Schäffler mit einem Doppelpack umgehend ausgleichen und nur vier Minuten Später in eine Führung umwandeln. Doch nun gingen nach und nach Tempo, Laufbereitschaft und Spielfreude verloren. Es wurde zu wenig geschossen, dafür aber immer wieder ein Pass zu viel gespielt. Dingolfing machte den Kemptenern zweikampfstark und einsatzfreudig die Räume eng und damit das Leben schwer. Sven Curmann stellte im zweiten Drittel seine Angriffsformationen um, aber auch das blieb ohne Erfolg. Im letzten Drittel drehten die Gäste die Partie dann mit zwei weiteren Treffern zu ihren Gunsten und nahmen die drei Punkte nicht unverdient mit nach Hause. Curmann kommentierte das Spiel gewohnt knapp: „Wir haben nach der Führung völlig den Faden verloren. Es gibt Tage da funktioniert es einfach nicht und heute war so ein Tag, aber trotzdem stehe ich zu 100 Prozent hinter meiner Mannschaft. Wir arbeiten seit April an unserem Ziel, heute haben wir es nicht geschafft, aber schon am Sonntag geht es weiter. Wir haben immer noch alles in unserer Hand und ich glaube an meine Mannschaft“. Bereits am Sonntag um 18.°° gibt es dann die nächste Gelegenheit in Dorfen den nächsten Schritt Richtung direkte Playoff Qualifikation zu machen Statistik: ESC Kempten – EV Dingolfing 2:3 (2:1,0:0,0:2) Tore: 0:1 Krämmer (Endres,Schander)(7.), 1:1 Schäffler (Oppenberger,Seider)(8.), 2:1 Schäffler (Limböck,Sillanpää)(12.), 2:2 Wolfgramm (Schander,Endres)(45.), 2:3 Janzen (Geiger,Theberge)(55.). Strafminuten: ESC Kempten: 12 EV Dingolfing: 12 Beste Spieler: ESC Kempten: Maximilian Schäffler EV Dingolfing: Dennis Jedrus Zuschauer: 646
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Samstag 27.Januar 2024 14:02 Uhr
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Bericht: |
ESCK
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Autor: |
th |
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Pinguine Königsbrunn EHC Königsbrunn feiert Schützenfest gegen Pfaffenhofen
(BYL) Mit 13:1 gewinnt der EHC Königsbrunn hochverdient sein Auswärtsspiel bei den "Eishogs" des EC Pfaffenhofen. Dabei wurden die Brunnenstädter von Beginn an ihrer Favoritenrolle gerecht und stehen nun auf dem anvisierten sechsten Tabellenplatz. Königsbrunn musste in der Partie noch auf einige Spieler verzichten, so fehlten unter anderem Simon Beslic, Leon Steinberger und Julian Becher. Dafür durfte der junge Augsburger Förderlizenzspieler Marco Riedl Eiszeit sammeln. Im Tor der Königsbrunner stand Goalie Dave Blaschta, als Backup war Stefan Vajs mit im Aufgebot. Von Beginn an agierte Königsbrunn fokussiert und mit viel Zug nach vorne. Vor allem die erste Reihe erarbeitete sich gute Chancen, die aber erst in der fünften Spielminute genutzt wurden. Nach Anspiel von Mika Reuter traf Peter Brückner zur 1:0 Führung für die Brunnenstädter. Auch danach war der EHC die spielbestimmende Mannschaft, verpasste es aber nachzulegen. Bis zur Pause trafen die Königsbrunner noch zweimal den Pfosten, Tore wollten aber bis Drittelende nicht mehr fallen. Nach dem Pausentee ging es Schlag auf Schlag, gleich in der 21. Spielminute traf Hayden Trupp zum 2:0, nur eine Minute später legte Toms Prokopovics das 3:0 nach. In der 25 Spielminute traf dann auch Marco Sternheimer zum 4:0, keine zwei Minuten später erzielte David Farny in Überzahl das 5:0. Spätestens jetzt war klar, dass die Partie für Pfaffenhofen endgültig gelaufen war. Doch es kam noch schlimmer für die Eishogs, der EHC zeigte sich torhungrig und legte fünf weitere Buden nach: zwei Treffer durch Peter Brückner und jeweils ein Tor von Sternheimer, Prokopovics und Bullnheimer schraubten das Ergebnis steil in die Höhe. Die Gastgeber konnten zwar noch einen Shorthander erzielen, trotzdem stand es nach 40 Spielminuten schon 10:1 für den gnadenlos effizienten EHC Königsbrunn, die zahlreich mitgereisten Fans waren sichtlich angetan von der überzeugenden Vorstellung. Im Schlussdrittel hätte es Königsbrunn ruhiger angehen lassen, doch der EHC hatte Blut geleckt. In der 48. Spielminute traf Mika Reuter zum 11:1, und in der 53. Spielminute durfte sich auch Leon Hartl in die Torschützenliste eintragen. Nach Anspiel von Nico Baur traf er zum 12:1. Den Schlusspunkt setzte dann Marco Sternheimer, der in der 55. Spielminute zum 13:1 Endstand einnetzte. Allerdings setzte es zwei Minuten vor dem Abpfiff einen Dämpfer, als Florian Döring nach einem Kniecheck verletzt vom Eis musste und wohl länger ausfallen wird. Der Sieg gegen die Eishogs war hochverdient, nach anfänglich fehlender Effizienz traf der EHC im mittleren Anschnitt gleich neun al. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung kann Königsbrunn nun aktuell aus eigener Kraft den vierten Tabellenplatz erreichen, dafür darf jetzt aber kein Spiel mehr verloren werden. Bitter ist aber der Ausfall von Florian Döring, der am Sonntag gegen Schweinfurt fehlen wird. Königsbrunns Coach Bobby Linke war nach dem Spiel zufrieden mit dem Ergebnis und Auftreten seiner Mannschaft: „Wir haben sehr klar gewonnen, da kann man wirklich nicht meckern. Der Sieg geht auch in der Höhe in Ordnung, die Mannschaft war sowohl läuferisch als auch von der Spielanlage dominant. Wir haben über 60 Minuten wirklich gutes Hockey gespielt, vor allem im zweiten Drittel waren wir extrem effizient. Ich möchte mich bei unseren lautstarken Fans bedanken, das war ein cooler Support und hat uns riesig gefreut. Wir haben unseren Zuschauern ja dann auch ein gutes Spiel geboten. Es gilt nun aber, weiter hart zu arbeiten, wir müssen nach vorne blicken, damit wir unser Ziel erreichen können.“ Tore: 0:1 Brückner (Reuter, Bullnheimer) (5.), 0:2 Trupp (Bullnheimer, Reuter) (21.), 0:3 Prokopovics (Sternheimer, Erdt) (22.), 0:4 Sternheimer (Trupp, Döring) (25.), 0:5 Farny (Trupp, Reuter) (26.), 0:6 Brückner (Reuter, Döring) (29.), 0:7 Brückner (Bullnheimer) (31.), 0:8 Sternheimer (Sander, Döring) (31.), 0:9 Prokopovics (Szegedin) (33.), 1:9 Tlacil (Vrana) (39.), 1:10 Bullnheimer (Farny, Sternheimer) (40.), 1:11 Reuter (Sternheimer) (48.), 1:12 Hartl (Baur, Szegedin) (53.), 1:13 Sternheimer (Prokopovics, Erdt) (55.) Strafminuten: EC Pfaffenhofen 35 EHC Königsbrunn 2 Zuschauer: 280
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Samstag 27.Januar 2024 09:34 Uhr
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Bericht: |
EHCK
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Autor: |
hp |
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Schweinfurt Mighty Dogs DREIFACHER CERMAK UND DOPPELTER SCHLICK ZUM SIEG!
(BYL) In einem Duell, das wir in dieser Saison noch 2 mal zu sehen bekommen werden, trafen am Freitag Abend die Mighty Dogs vom ERV Schweinfurt auf die River Rats vom ESC Geretsried. Nach zwei frühen Strafzeiten für Schweinfurt gingen die Gäste schnell in Führung, die Schweinfurter legten aber noch im ersten Drittel 3 Tore nach und ließen die Gäste anschließend nicht mehr aus dem Rückstand heraus kommen. Mit den 3 Punkten verlassen die Mighty Dogs damit auch endlich wieder den letzten Tabellenplatz und geben die rote Laterne an den EC Pfaffenhofen ab. Das Spiel begann mit zwei frühen Strafzeiten für die Mighty Dogs. Während man die erste Unterzahl noch gut überstand, konnten sich die Gäste in ihrem zweiten Powerplay blitzartig belohnen: nach lediglich 7 Sekunden trifft Josef Reiter nach schönem Zuspiel von Tyler Wiseman zum 0:1 und beendet damit die Strafzeit der Schweinfurter. Durch diesen Rückstand spürbar aus dem Konzept gebracht, waren es ebenfalls die Gäste, die das Spiel bis zur 10. Minute in der Hand hatten. Während das erste Schweinfurter Powerplay dann noch erfolglos blieb, war es dann auch für die Mighty Dogs das zweite Powerplay, welches zu einem Treffer von Tomas Cermak und damit zum Ausgleich führte. Durch diesen Treffer wieder selbstbewusster geworden, gelang es dann in etwa zweieinhalb Minuten noch weitere zwei Tore zu erzielen: Zuerst schlenzte Kevin Marquardt den Puck aus dem Handgelenk halbhoch an Johanna May vorbei ins Tor, anschließend traf erneut Tomas Cermak ebenfalls per Handgelenkschuss zur 3:1 Führung, mit der es dann auch in die erste Pause ging. Mit einem Schlagabtausch und einigen Chancen begann dann auch das zweite Drittel, einen Grund zum Jubeln gab es dann erst in der 32. Minute, als Tomas Cermak seinen Hattrick perfekt machte und die Führung zu einem zwischenzeitlichen 4:1 ausbauen konnte. Im Anschluss zeigten sich die River Rats allerdings kämpferisch, erspielten sich einige Chancen, fanden aber keinen Weg vorbei am gut aufgelegten Benni Roßberg im Schweinfurter Tor. Nach einem Zweikampf ging Ondrej Horvath unglücklich zu Boden und rutschte in die Bande, wonach er verletzt auf dem Eis liegen blieb und behandelt werden musste – er konnte das Eis mit Hilfe verlassen, kehrte allerdings nicht mehr ins Spiel zurück. Es dauerte bis knapp 30 Sekunden vor Drittelende, ehe sich die Mühe auf Seiten der Gäste auszahlte und diese sich belohnen konnten, denn in Überzahl ging Fuchs mit einer Körpertäuschung an Ribarik vorbei, der die Scheibe noch ungünstig abfälschte und an Roßberg vorbei ins Tor des ERV lenkte. Im dritten Drittel drängten dann insbesondere zum Beginn weiterhin die River Rats auf ein weiteres Tor, der ERV hatte Schwierigkeiten damit, ins eigene Spiel zu finden und kam oft nur mit relativ harmlosen Aktionen in den Angriff. So war es dann in der Folge Stephan Englbrecht, der in der 53. Minute einen weiteren Treffer für den ESC verbuchen konnte, der sich bereits das ganze Drittel über angekündigt hatte. Drei Minuten später, Leonardo Ewald hatte sich mit der Scheibe hinter das gegnerische Tor aufgemacht, erzielte dann Moritz Schlick den entscheidenden Treffer zum 5:3, womit auch wieder etwas Sicherheit in das Spiel des ERV zurückkehrte. Erneut Moritz Schlick war es, der dann mit seinem vierten Saisontor auch den Endstand des Spiels herstellte: Im Alleingang stürmte er auf das Tor von Johanna May zu, behielt jedoch trotz eines Verteidigers im Nacken die Nerven und verwandelte eiskalt zum 6:3! Das nächste Heimspiel der Mighty Dogs findet am kommenden Freitag, den 02.02.24 um 20 Uhr im Icedome statt. Zu Gast sein wird der HC Landsberg. Zuvor treten die Jungs um Trainer Semjon Bär am Sonntag gegen den EHC Königsbrunn an.
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Samstag 27.Januar 2024 23:13 Uhr
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Bericht: |
ERVS
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Autor: |
imd |
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TEV Miesbach Dezimierter TEV unterliegt in Ulm
(BYL) Zum drittletzten Spiel der Vorrunde reiste der TEV am Freitagabend nach Ulm/Neu-Ulm zu den Devils. Mit einem Sieg würde der TEV einen Platz unter den ersten Vier sichern. Jedoch musste Trainer Zdenek Travnicek auf viele Stammspieler verzichten, da die Grippewelle zugeschlagen hatte. Im Tor begann Timon Ewert. Der TEV begann erneut stark und bereits nach wenigen Sekunden hatte Thomas März bei einem Alleingang die große Möglichkeit zum 0:1, scheiterte aber knapp. Im Gegenzug trafen dann die Gäste zum 1:0. Stefan Rodrigues hatte etwas zu viel Platz und versenkte die Scheibe im Tor. Aber der TEV kam sofort zurück und nach einem starken Solo legte Christian Neuert quer für Benedikt Pölt, der in der vierten Minute zum Ausgleich traf. Die Devil gingen aber postwendend wieder durch Ludwig Danzer in Führung. Der TEV bekam gleich den nächsten Nackenschlag und Niki Meier musste wegen eines Checks in der neutralen Zone für fünf Minuten auf die Strafbank. Der TEV überstand die Unterzahl aber schadlos und in der Folge gab es weitere Strafzeiten auf beiden Seiten. Ein weiterer Treffer sollte im ersten Drittel jedoch nicht mehr fallen. Der TEV kam stark aus der Kabine und drückte auf den Ausgleich und in der 27.Minute wurde die Mannschaft von Zdenek Travnicek belohnt. Thomas März traf zum 2:2. Doch die Hausherren hatten sofort die passende Antwort parat und bei einem 2 auf 1 Konter traf Louis Herbrik zur erneuten Führung. In der Folge war der TEV weiter überlegen, doch die Ulmer waren durch Konter stets gefährlich und so ging es mit einem 3:2 in die zweite Pause. Das dritte Drittel begann mit einer Großchance für Ulm, doch Timon Ewert war sofort bereit und vereitelte mit einer Glanztat das 4:2. Kurz danach musste der TEV eine Unterzahlsituation überstehen und durch viel Kampfgeist konnte ein Gegentreffer verhindert werden. Rund zehn Minuten vor dem Ende gab es auf beiden Seiten einige Strafminuten, wobei Ulm in einer 4 gegen 3 Überzahl zum 4:2 durch Simon Klinger erhöhte. Im Anschluss hatte der TEV in Überzahl die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, aber die Devils verhinderten den Anschluss. Nach einem Kniecheck bekam Thomas März eine Matchstrafe, wobei das Strafmaß sehr hoch ausfiel und als Zdenek Travnicek alles auf eine Karte setzte und den Torwart vom Eis nahm, traf Stefan Rodrigues zum 5:2 Endstand. Damit bleibt die Tabelle weiterhin eng und der TEV braucht am Sonntag gegen Amberg zwei weitere Punkte um sich das Heimrecht zu sichern. Spielbeginn ist um 18 Uhr.
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Samstag 27.Januar 2024 12:19 Uhr
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Bericht: |
TEVM
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Autor: |
sh |
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Forst Nature Boyz Nature Boyz sichern sich Play-Off-Teilnahme - Gegen Fürstenfeldbruck mit 5:2 siegreich
(BLL) Nach der Änderung des Spielmodus in der Landesliga waren acht Play-Off-Plätze zu vergeben. Seit Freitag Abend steht fest, dass sich die Nature Boyz einen der Plätze ergattert haben, denn mit dem 5:2 (1:0, 1:1, 3:1) Heimsieg gegen die Crusaders aus Fürstenfeldbruck ist die Teilnahme gesichert. Die Gäste aus dem Nachbarlandkreis reisten mit dem Vorhaben an, die allerletzte Chance auf einen der Play-Off-Plätze zu ergattern, die Chance wäre nur gegeben gewesen, hätten sie in Peißenberg 3 Punkte eingefahren. Doch die Hausherren machten ihnen einen Strich durch die Rechnung. Im ersten Spieldrittel erspielten sich die Crusaders einige gute Chancen, doch Thomas Zimmermann ließ sich nicht bezwingen. Auf der anderen Seite hatte auch der Gästetorhüter etwas dagegen, ein Gegentor zu bekommen. Fürstenfeldbruck hatte gerade eine Unterzahl schadlos überstanden, es waren noch 22 Sekunden zu spielen. 17 Sekunden vor Schluß gelang Bastian Grundner auf Zuspiel von Simon Fend und Tobias Zimmert doch die Führung zum 1:0, mit der es auch in die Pause ging. Im Mittelabschnitt begegneten sich beide Mannschaften auf Augenhöhe in der nicht hochklassigen Partie. Die Mannen um das Trainergespann Markus Ratberger und Tobias Maier agierte etwas zielstrebiger und belohnte sich in der 26. Spielminute mit dem zweiten Treffer, und das mit einer Premiere. Der immer fleißige und viel arbeitende Sebastian Schattmaier gelang sein erster Treffer im Forster Trikot, die Freude war offensichtlich zu groß, denn eine Unkonzentriertheit in der Forster Hintermannschaft bescherte den Gästen den Anschlußtreffer in der 27. Minute zum 2:1. In diesem Drittel passierte nicht mehr viel, außer, dass es einige Strafzeiten für beide Mannschaften gab, von denen die jeweilige Mannschaft kein Kapital schlagen konnte. Ein klasse Start gelang den Hausherren ins 3. Spieldrittel: Tobias Zimmert donnerte die Scheibe von der blauen Linie in die Maschen, es waren gerade mal 31 Sekunden vergangen. Die Assistenten waren Marco Mooslechner und Bastian Grundner. Dieser Treffer zeigte Wirkung, die Angriffsbemühungen der Gäste erlahmte etwas, Forst agierte jetzt überlegener. In der 55. Spielminute erzielte Simon Fend, kurz vorher von der Strafbank kommend, das vorentscheidende 4:1. Er nahm das Zuspiel von Tobias Estermaier auf und narrte die gesamte Hintermannschaft der Crusaders. Ein wenig Spannung kam nochmal auf, denn die Gäste verkürzten in der 59. Minute auf 4:2. Der Gästetrainer nahm eine Auszeit, nahm seinen Torhüter für einen weiteren Spieler vom Feld und versuchte, das Ergebnis aus seiner Sicht zu verbessern. Zwei Befreiungsschüsse verfehlten das leere Tor, 4 Sekunden vor Schluß schob Tobias Estermaier mit etwas Glück die Scheibe zum 5:2-Endstand ins leere Tor.
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Samstag 27.Januar 2024 18:24 Uhr
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Bericht: |
SCF
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Autor: |
ws |
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Lechbruck Flößer ERC Lechbruck empfängt Sonthofen
(BLL) Die Flößer haben an diesem Wochenende nur ein Spiel zu absolvieren: Gegner ist der Zweitplatzierte ERC Sonthofen. Gegen die Oberallgäuer will der ERC wieder in die Spur zurückfinden und Paroli bieten. Spielbeginn im Lechparkstadion ist um 17 Uhr. Die beiden bisherigen Spiele gegen die Bulls waren sehr umkämpft und im aktuellen Direktvergleich haben die Lecher die Nase vorn: Das Hinspiel in Lechbruck verloren die Flößer unglücklich mit 4:6, im Rückspiel in Sonthofen zeigte der ERC was möglich ist und siegte durch eine gute Leistung verdient mit 5:1. Dass sich die Lecher darauf nicht ausruhen können, zeigten die Spiele nach dem 5:1-Sieg: Seitdem ist ordentlich Sand im Getriebe. „Wenn wir komplett sind, dann können wir mit jeder Mannschaft mithalten. Spielerisch besseren Mannschaften können wir mit unserem Kampfgeist begegnen“, so Trainer Michael Köpf. Die beiden Coaches Michael Köpf und Sebastian Ego können gegenwärtig allerdings nicht aus dem Vollen schöpfen. Verteidiger Gabriel Larivière-Piché wird schmerzlich vermisst, er ist noch für ein Spiel aufgrund einer Sperre zum Zuschauen verdammt. Verletzt ausfallen werden weiterhin Fabian Bacz und Lucas Hay. Patrick Völk hat sich aus beruflichen Gründen für den Rest der Saison abgemeldet. Bei weiteren angeschlagenen Spielern steht momentan noch ein Fragezeichen. Keine einfache Situation, aber trotzdem ist die Mannschaft in der Lage an einem guten Tag für eine Überraschung zu sorgen. „Wir haben jetzt fünf Heimspiele in Folge. Diese wollen wir so erfolgreich wie möglich gestalten. In dieser Saison war bei uns von Beginn an der Wurm drin. Aber es ist noch nicht zu Ende, wir wollen mit einem einigermaßen positiven Gefühl aus dieser Spielzeit gehen. Bereits jetzt beginnt für uns die Vorbereitung für die neue Saison“, so Vorsitzender Sitter. Der ERC Sonthofen hat natürlich ganz andere Gedankenspiele im Kopf. Die Mannschaft von Trainer Helmut Wahl ist Spitzenreiter Burgau dicht auf den Fersen und will die bestmögliche Ausgangssituation für die ab Ende Februar stattfindenden Play-Offs schaffen. An diesem Freitag wird der direkte Vergleich mit den Burgauern in Sonthofen stattfinden, so dass es noch einmal sehr eng an der Tabellenspitze werden kann. Mit 48 Punkten nach 21 Spielen liegen die Bulls nur zwei Punkte hinter Burgau, so dass man von einem echten Kopf-an-Kopf-Rennen sprechen kann. Als eine der Tormaschinen der Liga, können die Sonthofener auf die Topscorer Vladimir Kames und Ondrej Havlicek vertrauen. Beide kommen auf einen Punkteschnitt von über zwei Scorerpunkten pro Spiel. Aber auch Marc Sill, Matyas Stransky, David Mische und Dan Przybyla tragen sich in schöner Regelmäßigkeit in die Torschützenliste ein. Die geballte Offensivpower aus dem Oberallgäu will sich natürlich kein zweites Mal gegen die Flößer blamieren und entsprechend versuchen, die drei Punkte mit aller Macht zu sichern. Nächste Spiele: Sonntag, 28.01.2024, 17:00 Uhr: ERC Lechbruck – ERC Sonthofen Freitag, 02.02.2024, 19:30 Uhr: ERC Lechbruck – ESV Burgau
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Freitag 26.Januar 2024 08:38 Uhr
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Bericht: |
ERCL
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Autor: |
ms |
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Lechbruck Flößer Stadionverbot für Fangruppierung des ESV Burgau
(BLL) Am Freitag, den 26. Januar 2024, gab es beim Spitzenspiel der Eishockey-Landesliga Gruppe A in Sonthofen, zwischen dem ERC Sonthofen und dem ESV Burgau, Ausschreitungen mit Zuschauern, die der Burgauer Fanszene, insbesondere der Ultragruppierung „Hurricanes“ zuzuordnen sind. Im Gegensatz zu früheren Zwischenfällen, aus denen vorwiegend Sachschäden resultierten, kamen in Sonthofen nun auch Personen zu Schaden. Bereits in den vergangenen Jahren bis einschließlich dieser Saison, erforderten Heimspiele im Lechparkstadion gegen den ESV Burgau erhöhte Polizeipräsenz, den Einsatz eines privaten Sicherheitsdienstes, eine erhöhte Anzahl an Ordnern und besondere Sicherheitsvorkehrungen im Ablauf innerhalb des Eisstadions. Die zusätzlichen Kosten dafür hat stets der ERC Lechbruck getragen. Dennoch kam es wieder zu Zwischenfällen, die durch die gute und besonnene Zusammenarbeit der genannten Einsatzkräfte im Guten gelöst werden konnten. Nach den Vorkommnissen in Sonthofen zieht der ERC Lechbruck nun jedoch Konsequenzen. Der ERC Lechbruck toleriert keine Gewalt im Lechparkstadion. In Lechbruck sollen sich Kleinkinder bis hin zu Rentnern wohl und sicher fühlen. Wir alle teilen die Leidenschaft zu unserer wunderbaren Sportart Eishockey, das gilt für unsere eigenen Anhänger genauso wie für Gästefans. Alle sind herzlich im Lechparkstadion willkommen – solange sie sich an die Regeln halten und die Leidenschaft für die schnellste Mannschaftssportart mit uns friedlich teilen. Gewalt hat bei uns im Lechparkstadion nichts verloren! Wir distanzieren uns in jeder Hinsicht von gewaltbereiten Personen, auch von jenen die von sich aus behaupten sie seien Eishockeyfans. Nein, das sind sie nicht! Wir wollen und brauchen euch nicht! Der ERC Lechbruck e.V. hat der Ultra-Fangruppierung „Hurricanes“ ein unbefristetetes, das heißt auch in die Zukunft gerichtetes, Stadionverbot im Lechparkstadion Lechbruck auferlegt. Dieses wird auch im kommenden Heimspiel am Freitag, 02.02.2024, gegen den ESV Burgau mit entsprechenden Sicherheitsvorkehrungen durchgesetzt. Jede Zuwiderhandlung wird direkt zur Anzeige gebracht. Der ERC Lechbruck wird dies auch in einem offiziellen Schreiben an den Vorstand des ESV Burgau 2000 e.V. kommunizieren. Gleichzeitig weisen wir darauf hin, dass sich der ESV Burgau 2000 e.V. nach den Vorkommnissen in Sonthofen ebenfalls positioniert und seinerseits der Ultra-Fangruppierung Hurricanes ein Stadionverbot für Heimspiele in Burgau auferlegt hat. Es handelt sich auch nicht um Vereinsmitglieder des ESV Burgau. Wir wünschen den verletzten Personen vom Spiel in Sonthofen beste Genesung und dass sie schnellstmöglich wieder unbehelligt und ohne Angst für ihr Team im Stadion mitfiebern können.
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Sonntag 28.Januar 2024 13:16 Uhr
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Bericht: |
ERCL
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Autor: |
ms |
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ERC Sonthofen Vladi Kames‘ Geniestreich ebnet Weg zum 7:3-Heimsieg gegen Burgau
(BLL) Dank eines überragenden letzten Drittels und eines Traumtors von Vladi Kames fegt der ERC Sonthofen die Eisbären Burgau mit 7:3 vom heimischen Eis. Mit diesem Sieg ziehen die Schwarz-Gelben an den Gästen in der Tabelle vorbei und sind neuer Tabellenführer. Überschattet wurden die letzten Spielminuten von einem Becherwurf und Handgreiflichkeiten auf der Tribüne. Ein begeisternder Heimsieg gegen einen lauf- und offensivstarken Tabellenführer – und doch war nach der Schlusssirene niemand so richtig in Feierlaune. Der Grund: Ab der 53. Minute kam es im Eisstadion an der Hindelanger Straße zu unschönen Szenen: Zunächst flog aus dem Gästeblock ein Bierbecher aufs Eis. Als Jochen Hartmann auf Vorlage von Niklas Arnold und Valentin Köcheler in der 56. Minute das 7:3 erzielte, eskalierte die Situation und es kam zu Handgreiflichkeiten auf der Tribüne. Rettungswagen und Polizei mussten anrücken, um die Situation zu beruhigen. Das Schiedsrichtergespann entschied sich in Absprache mit beiden Teams, die verbleibenden vier Minuten und vier Sekunden runterlaufen zu lassen. Es war das unwürdige Ende eines Gipfeltreffens, das so viele spannende und sportlich interessante Geschichten zu erzählen hatte: die Rückkehr der Verletzten Kristof Spican und Robin Berger beispielsweise. Oder dass neben Ondrej Havlicek auch Kapitän Marc Sill dem Team kurzfristig fehlte. Zudem sorgten fast 900 Zuschauer für eine stimmungsvolle Kulisse an diesem Freitagabend. Es war ein prickelndes Duell mit Playoff-Charakter auf Bayernliga-Niveau, das Vladi Kames mit einem Geniestreich und drei Toren krönte. Gleich von Beginn an präsentierten sich die Hausherren mit Keeper Fabian Schütze hellwach. Sie übernahmen vom ersten Bully an die Kontrolle und übten Druck aufs Gehäuse von Benedict Schaller. In genau diese Phase erzielte Mario Seifert für die Gäste überraschend das 1:0 mit einem Schuss von der blauen Linie (3. Minute). Zwar gingen die Burgauer zumeist mit zwei Spielern ins Forechecking, die Schwarz-Gelben aber fanden immer wieder den Weg in Richtung Tor. Mehrmals wussten sich die Gäste nur mit unfairen Mitteln zu helfen und kassierten Zeitstrafen, die der ERC allerdings nicht in Treffer ummünzen konnte. Nicht minder überraschend, dafür aber umso kurioser fiel das 2:0 für die Eisbären in der 16. Minute: Ein Befreiungsschlag der Burgauer trudelte übers gesamte Eis zu Fabian Schütze, der die Scheibe im eigenen Torraum mit dem Schläger annahm. Der heranstürmende David Ballner reagierte blitzschnell und versenkte die Scheibe von Schützes Schläger ins Tor. Trotz sicherer Gästeführung wirkten die Schwarz-Gelben nicht verunsichert – im Gegenteil. Die Burgauer mussten weitere Strafen nehmen, weil die Heimmannschaft ein ums andere Mal ihren Gegenspielern enteilte. In der 17. Minute nutzten die Sonthofer eine doppelte Überzahl endlich zum Anschlusstreffer: Dan Przybyla passte zu Vladi Kames und dessen Zuspiel fand Matyas Stransky! Auch im zweiten Drittel gab es wenig Zeit zu verschnaufen: Sowohl agile Burgauer als auch kampfstarke Sonthofer zeigten den Zuschauern, warum sie derzeit das Maß aller Dinge in der Landesliga-Gruppe sind. In der 23. Minute war es Eisbär Max Arnawa, der mit Tempo ins ERC-Drittel zog und mit einem satten Schuss in den Winkel das 3:1 markierte. Doch wer glaubte, dass die Schwarz-Gelben nach diesem Nackenschlag die Arbeit einstellen würden, lag falsch. In der 32. Minute stocherte Dan Przybyla den Puck über die Linie (Assists: Kristof Spican, David Mische), und 58 Sekunden vor der zweiten Drittelsirene sorgte Vladi Kames mit einem Schuss von der blauen Linie im Eisstadion für einen Geräuschpegel im Düsenjet-Bereich – 3:3! Offenbar verspürte Vladi Kames an diesem Abend besonders große Lust, sich in die Torschützenliste einzutragen: In der 45. Minute bebte endgültig das Eisstadion, als der Tscheche zu einem grandiosen Solo ansetzte und den Gästekeeper mit einem beherzten Schuss zum 4:3 verlud. Doch damit nicht genug: Was der 40-Jährige dann in der 50. Minute in eigener Überzahl machte, fällt schlichtweg in die Kategorie „Geniestreich“. In der eigenen Zone kurz vor der Mittellinie bemerkte er, dass Torhüter Schaller offenbar nicht ganz aufmerksam war. Er blickte einmal hoch und zog einfach ab: 5:3! Ekstase an der Hindelanger Straße. Drei Sekunden nach dem bereits erwähnten Bierbecherwurf erzielte der nimmermüde David Mische (Assist: Matyas Stransky) das 6:3. In der 56. Minute setzte Jochen Hartmann mit dem 7:3 den Schlusspunkt unter einer in allen Belangen denkwürdigen Partie. Mit diesem Sieg verdrängen die Schwarz-Gelben mit nunmehr 51 Punkten die Eisbären Burgau von der Tabellenspitze, die einen Punkt hinter den Sonthofern den zweiten Platz einnehmen. Am Sonntag reist der ERC nach Lechbruck, mit denen sie nach der 1:5-Heimniederlage noch eine Rechnung offen haben. Auftaktbully im Lechparkstadion ist 17 Uhr.
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Samstag 27.Januar 2024 08:45 Uhr
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Bericht: |
ERCS
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nb |
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ERC Sonthofen Stellungnahme zu den Vorkommnissen im Rahmen des ERC-Heimspiels gegen den ESV Burgau
(BLL) Stellungnahme des Vorstands des ERC Sonthofen 1999 e.V. zu den Ereignissen des Spiels vom 26.01.2024: „Mit Fassungslosigkeit haben wir gestern die Ausschreitungen anlässlich des Spiels gegen den ESV Burgau e.V. zur Kenntnis genommen. Der Vorstand des ERC Sonthofen wünscht zunächst allen verletzten Zuschauern alles Gute und einen schnellen Heilungsverlauf. Dass es während eines Spiels zu emotionalen Auseinandersetzungen kommt, ist das eine – körperliche Auseinandersetzungen jeglicher Art lehnen wir ab. Diese haben in unserem Sport und auch in unserer Gesellschaft nichts verloren. Die Vorstandschaft des ERC Sonthofen hat aufgrund der Vorfälle beschlossen, dem „Fanclub“ des ESV Burgau dauerhaftes Stadionverbot zu erteilen. Dies wird den Verantwortlichen des ESV Burgau gesondert mitgeteilt. Unabhängig dieser Vorkommnisse und auch wenn uns das Geld kostet, werden wir versuchen, in den nächsten Spielen einen privaten Sicherheitsdienst zu beauftragen, damit sich unsere Fans in unserem Stadion wohl fühlen.
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Samstag 27.Januar 2024 12:37 Uhr
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Bericht: |
ERCS
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Autor: |
nb |
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Waldkraiburg Löwen Kein Augenschmaus aber effizient – EHC Waldkraiburg gewinnt in Bad Aibling
(BLL) Am Freitag traten die „Löwen“ vom EHC Waldkraiburg bei den „Aibdogs“ aus Bad Aibling an und die machten es der angeschlagenen Truppe von Coach Jürgen Lederer wahrlich nicht leicht. Doch während Bad Aibling darum kämpfte den vierten Platz in der Eishockey Landesliga gegen Trostberg und Bayreuth zu verteidigen, ging es für die Löwen um nicht weniger als die Tabellenführung oder vielmehr den Angriff auf den Tabellenführer Haßfurt. Dieses Vorhaben unterstrichen die Löwen auch von der ersten Minute an. Rasant ging es, ohne die Verletzten Herman, Dillmann und Felix Lode in die Partie. Bereits nach etwas mehr als einer Minute strichen die Löwen auch schon den Lohn dafür ein. Auf Zuspiel von Florian Maierhofer, drückte Leon Decker den Puck über die Linie hinter dem letztjährigen Löwen Rudi Schmidt. Ausgangspunkt war Leon Decker, der aus dem eigenen Spieldrittel, in das der Aiblinger fuhr. Auf Höhe der blauen Linie zog er ab und Florian Maierhofer verwertete letztlich den Abpraller zum 1:0 – auch wenn der offizielle Spielbericht später Decker als Schütze angeben wird. Ausgangspunkte des zweiten Löwen-Treffers war zum einen eine Strafe, die der Aiblinger Maxi Meyer absitzen musste, zum anderen eine Unsicherheit von Rudolf Schmidt im Tor der Aiblinger. In Überzahl stürmten Maierhofer, Hora und Tobias Jakob in Richtung des Tores der Gastgeber. Während der Schuss von Maierhofer noch geblockt werden konnte, war dem Nachschuss von Tobias Jakob, der die unglückliche Abwehr des Pucks verwertete, nichts entgegenzusetzen. Dies war auch beim 0:3 der Fall. Nach einem langen und präzisen Pass von Vogl zu Dominik Soukup, zögerte dieser nicht lange um den Puck, von links kommend, ins lange Eck, zum Pausenstand zu befördern. Bad Aibling war in diesem Drittel nicht gänzlich ungefährlich. Mit ihrer Taktik des langen Passes zwischen die Verteidiger, begaben sie sich oft in aussichtsreiche Positionen, vergaben diese jedoch zumeist an ihrer Endstation namens Christoph Lode. Der zweite Durchgang gestaltete sich, nicht zuletzt durch viele, oft fragwürdige Strafen, schwierig für den EHC Waldkraiburg. Bad Aibling hatte spürbar Oberwasser und gewann dieses Drittel nicht nur nach Toren, sondern auch in der Feldüberlegenheit. Nach viereinhalb Minuten belohnten sie sich bereits mit dem 1:3 Anschlusstreffer nach einem Konter. Markus Seiderer schloss diesen Tempogegenzug ins rechte obere Eck ab und ließ weder Christoph Lode noch den verfolgenden Daniel Hora eine Chance. Zwei Minuten im Anschluss, stellten die Löwen den alten Abstand jedoch wieder her. Ausgangspunkt war der angeschlagene Josef Dana, der die Entfernung des gesamten Felds überbrückte und an der Grundlinie erst zurück zu Vogl spielte, welcher seinerseits zurück zu Soukup spielte. Dieser besorgte mit einem Gewaltschuss aus dem Bullykreis das 1:4. Dennoch behielten die Bad Aiblinger im zweiten Drittel die Oberhand. So erzielten diese, in Überzahl durch einen Schlenzer von Marcel Schulz von der blauen Linie einen weiteren Treffer, der sie näher an die Löwen brachte. Da jedoch, abgesehen von einem Pfostentreffer für jedes der Teams, nicht mehr in Drittel Nummer zwei geschah, durften sich die Löwen glücklich schätzen. Mit spürbar neuer Kraft, vielleicht auch nach einer deutlichen Kabinenansprache von Jürgen Lederer, kam der EHC Waldkraiburg aus der Kabine. Zwar waren es die Aiblinger, die mit einem Pfostenschuss dem Tor vorerst am nächsten waren, doch waren es die Löwen, die den Puck letztlich in den Maschen unterbrachten. Passgeber war, auch wenn nicht offiziell, Bad Aiblings Nummer 16, der versuchte den Puck aus dem eigenen Drittel zu klären. Doch war dies eher eine Vorlage für Daniel Hora, der an der blauen Linie wartete, aufzog und den Puck erbarmungslos in die Maschen jagte. Auch der nächste Treffer war einer von Daniel Hora. Für einen Konter fuhr er, mit Leon Decker zusammen, in das Drittel der Aibdogs. Der Rest ist klassisches Eishockey. Hora in der Mitte erhielt Pass von Decker und der Verteidiger verwandelte in Stürmer-Manier zum 2:6 Endstand. Einen Wermutstropfen mussten die Löwen in diesem Spiel noch hinnehmen. Nach einem eigentlich harmlosen Scharmützel zwischen Philipp Seifert und Aiblings Obergwendtner, sprachen die Unparteiischen eine drakonische Strafe von fünf Minuten inklusive eine Spieldauerstrafe für beide Spieler aus. Aus diesem Grund wird Seifert den Löwen im Spiel gegen Waldkirchen nicht zur Verfügung stehen.
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Sonntag 28.Januar 2024 06:00 Uhr
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Bericht: |
EHCW
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Autor: |
aha |
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NEWS Landesverbände Regionalliga NRW - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen / Rheinland-Pfalz |
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Eisadler Dortmund 19:0-Kantersieg der Eisadler gegen den EC Bergisch Land!
(RLW) Nach drei Wochen in der Fremde konnten die Eisadler Dortmund am Freitagabend endlich wieder zuhause antreten. Dabei sahen die knapp 800 Zuschauer an der Strobelallee ein Torfestival gegen den ersatzgeschwächten EC Bergisch Land, denn die Partie endete mit 19:0 (4:0,5:0,10:0). Trotzdem muss man den Gästen aus Solingen Respekt zollen, dass sie sich dieser am Ende aussichtslosen Aufgabe stellten. Ein Sonderlob geht dabei an die 21-Jährige Torhüterin des EC Bergisch Land, Mara Pieterek, die im Gehäuse der Solinger stand, weil gleich drei etatmäßigeGoalies verhindert waren. Sie hielt, was sie halten konnte, zeigte gute Reflexe und war sehr wendig, war aber wie ihre Vorderleute manchmal überfordert in dieser einseitigen Partie, die von den Eisadlern durchgehend klar dominiert wurde. Schon die ersten beiden Drittel gingen mit 4:0 und 5:0 klar an das Dortmunder Team, im Schlussabschnitt wurde es aber bei schwindenden Kräften und entsprechendem Konzentrationsverlust bitter für die Klingenstädter. Erfolgreichster Torschütze auf Eisadler Seiten war Kevin Trapp, der viermal traf. Verteidiger Marvin Cohut war dreimal erfolgreich, Corvin Rosenthal und Ben Busch je zweimal. Die weiteren Treffer erzielten Moritz Hofschen, Brayden Dale, Jan Wiechert, Jordi Cuena Pazos, Brody Dale, Robin Poberitz, Alex Zaslavski und Oliver Kraft. Torhüter Marvin Nickel hielt die ersten 28 Minuten seinen Kasten sauber, danach Nico Menke die restlichen 32 Minuten. Brayden Dale zog sich bereits im ersten Drittel eine Gesichtsverletzung zu und wurde ins Krankenhaus gebracht. Die deutlich sichtbare Prellung erwies sich aber „nur“ als starke Prellung, so dass er nach Spielende bereits wieder im Stadion war. Da im Parallelspiel am Freitagabend sich Ratingen gegen Bergisch Gladbach durchsetzen konnte, eroberten die Eisadler Dortmund den zweiten Tabellenplatz, obwohl sie bisher zwei Spiele weniger ausgetragen haben. Am Sonntag (28.01.2024) reisen die Eisadler zum "Rückspiel" nach Solingen. Spielbeginn in der Eissporthalle Solingen ist um 19 Uhr.
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Samstag 27.Januar 2024 09:05 Uhr
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Bericht: |
EAD
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Autor: |
tb |
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Neusser EV Die Pflicht wurde erfüllt Neusser EV vs. Troisdorf 5:3
(RLW) Mit drei Reihen konnte der NEV gegen die Gäste aus Troisdorf auflaufen. Ganz nach dem Geschmack von Interims Trainer Paul Niemietz startete der NEV, schon in der ersten Minute traf Lukas Siebenmorgen. Doch die Gäste versteckten sich nicht und fanden immer wieder eine Antwort auf die Tore des NEV. So stand es nach zwanzig Minuten 3:2 für die Neusser. Jason Wolf und Peter Kovacs trafen für den NEV. Auch eine 5:2 Führung zur Spielmitte sorgte nicht für nötige Sicherheit. Lukas Siebenmorgen und der zurückgekehrte Max Brittig erzielten die Neusser Tore. Zehn Minuten vor Schluss waren die Triosdorfer durch zwei weitere Tore wieder dran, doch Marko Brlic im Neusser Gehäuse hielt den knappen Sieg fest. Am kommenden Sonntag geht es weiter in Wiehl, Spielbeginn ist um 17.15 Uhr.
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Samstag 27.Januar 2024 11:08 Uhr
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Bericht: |
NEV
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Autor: |
kf |
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Ratinger Ice Aliens Ice Aliens drehen Rückstand im Topspiel!
(RLW) Es war kein hochklassiges, aber ein hochspannendes Topspiel, welches die 356 zahlenden Zuschauer geboten bekamen. Unter der souveränen Leitung von Schiedsrichter Sebastian Licau schenkten sich beide Mannschaften nichts. Auf jeder Seite fehlten einige Stammkräfte, die Ice Aliens mussten beim Versuch, das Zepter in die Hand zu nehmen, immer auf die gefährlichen Gegenstöße der schnellen Angreifer der Gäste um Topspieler Manuel Alberg aufpassen. In Überzahl kassierte Ratingen im ersten Drittel das 0:1 durch Pietschmann. Im zweiten Drittel drehten Marco Clemens, wieder in Überzahl, mit dem 1:1 und Max Bleyer mit dem 2:1 per Doppelschlag die Partie, doch die Gäste zeigten lange Zeit eine starke Leistung mit einem herausragenden Torwart und kamen noch im zweiten Abschnitt durch Tim Ratmann zum 2:2 und durch Eric Peters in Überzahl zum 2:3. Jetzt rannten die Ice Aliens im letzten Durchgang gegen eine Abwehrmauer, doch tatsächlich gelang Stefan Traut per Bauerntrick knapp 5 Minuten vor dem Ende der 3:3-Ausgleich. Als Tim Brazda gut 3 Minuten vor dem Abpfiff die 4:3- Führung für die Ice Aliens erzielte, stand die Halle Kopf und die Hausherren setzten nun nach. Tobi Brazda mit dem 5:3 in Überzahl in der 58. Minute und Tim Brazda mit dem Empty-Net Goal zum 6:3 nur 22 Sekunden vor dem Ende machten den Deckel drauf. Cheftrainer Frank Gentges war nach der Partie erleichtert über den hartumkämpften Erfolg gegen eine starke Mannschaft aus Bergisch Gladbach: "Beide Mannschaften waren nicht in Bestbesetzung. Wir hatten ein Schußverhältnis von 47:24 zu unseren Gunsten und sind in den ersten beiden Dritteln immer wieder am gegnerischen Torwart gescheitert. Im Gegenzug war Bergisch Gladbach mit ihren starken Einzelspielern immer wieder gefährlich. Im letzten Drittel haben uns dann die Brazda-Brüder das Spiel gewonnen." Im nächsten Spiel treffen die Ice Aliens am Sonntag, den 04.02.2024 auswärts um 17:15 Uhr auf die Wiehl Penguins.
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Samstag 27.Januar 2024 09:02 Uhr
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Bericht: |
RIA
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Autor: |
us |
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Ratinger Ice Aliens Ice Aliens laden zum zweiten Ratinger Vereinstag
(RLW) Zum Jahresbeginn 2020 veranstalteten die Ratinger Ice Aliens den Ratinger Vereinstag. Dabei luden sie alle Ratinger Sportvereine zu einem Heimspiel in der Regionalliga West ein. Mit über 40 Anmeldungen aus der Ratinger Sportszene konnte diese Veranstaltung als Erfolg gewertet werden. Nach überstandenen Corona-Einschränkungen legen die Ice Aliens nun die Version 2.0 des Ratinger Vereinstages auf. Dazu wurden die Mitglieder aller Ratinger Sportvereine zum Heimspiel der Ice Aliens gegen die Realstars aus Bergisch Gladbach eingeladen. Das Spiel findet am 16.02.2024 um 20:00 Uhr statt und ist für die Ice Aliens das letzte Heimspiel in der Hauptrunde. Die Realstars belegen momentan den dritten Tabellenplatz und gehören zum Kreis der Titelaspiranten der laufenden Saison. Es ist also eine spannende und sportlich anspruchsvolle Begegnung zu erwarten. Zusätzlich möchten die Ice Aliens einmal mehr unter Beweis stellen, dass die Vielfältigkeit des Ratinger Sports doch eins gemeinsam hat: die Liebe zum Sport und der Wille, den Nachwuchs dafür zu begeistern, ihn auszubilden und im Wettkampf zu bestehen. Auch in diesem Jahr ist die Anzahl der Besucher pro Verein auf zehn Personen begrenzt. Für ihre Planung bitten die Ice Aliens um Anmeldung per Email unter Angabe des Namens des Vereins und der Anzahl der Personen an die Adresse uli.hesse @icealiens97.de. Anmeldeschluss ist der 31. Januar 2024. Die Ice Aliens freuen sich über zahlreiche Unterstützung der Ratinger Sportvereine, um den ersten Tabellenplatz und damit die optimale Ausgangsposition für die Play Offs zu sichern.
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Samstag 27.Januar 2024 17:25 Uhr
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Bericht: |
RIA
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Autor: |
us |
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Dinslakener Kobras Kobras wahren ihre Chance aufs Heimrecht
(LLW) Zum Ende der Hauptrunde scheinen die Dinslakener Giftschlangen nochmal so richtig in Fahrt zu kommen. Hat es gegen den damaligen Tabellenführer Grefrath trotz guter Leistung nicht zu einem Punktgewinn gereicht, nahm man aus Rheine dank eines ähnlich kämpferischen Auftritts alle drei Punkte mit nach Dinslaken, auch wenn man den Ice Cats spielerisch und läuferisch unterlegen war. Dennoch war das 5:4 hart umkämpft. Einmal mehr mit einem stark dezimierten Kader angetreten gaben vor der Begegnung nicht Viele einen Pfifferling auf die Böhme – Truppe. Doch diese konnte nahtlos an die gute Vorstellung in Grefrath anknüpfen und bestimmte sogar in den ersten 5 Minuten das Spielgeschehen. Danach setzte sich allerdings mehr und mehr die spielerische Qualität der Hausherren durch. Dennoch kam der 1:0 – Führungstreffer der Hausherren ein wenig aus dem Nichts. Ein sehenswerter Handgelenkschuss in den linken oberen Winkel ließ Marvin Frenzel machtlos aussehen (06:47). Jetzt hatten die Hausherren zwar deutlich mehr Spielanteile, doch die Niederrheiner setzten immer wieder vielversprechende Nadelstiche. Einen dieser Angriffe konnte Pierre Klein erfolgreich im Gehäuse der Hausherren unterbringen. Vermochte der Goalie der Hausherren seinen ersten Schuss noch erfolgreich abzuwehren, blieb Dinslakens Kapitän hartnäckig und arbeitete das Spielgerät im Nachgang über die Torlinie (15:33). Dennoch mussten die Gäste kurz vor Ende des ersten Drittels noch den zweiten Treffer schlucken. Abstimmungsprobleme in der Defensive sorgten dafür, dass Maximilian Pietschmann keine Mühe hatte, den Puck an Marvin Frenzel vorbei für seine Farben einzunetzen (18:41). Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause. Auch der zweite Abschnitt zeigte eine überlegene Mannschaft aus Rheine, doch die Gäste hatten sich nun besser auf das Spiel eingestellt und aufgrund einer guten Defensivleistung, einem erneut starken Marvin Frenzel und etwas Scheibenglück sollte den Ice Cats in diesem Abschnitt nur ein weiterer Treffer gelingen. Beim 3:1 in der 27. Spielminute mutmaßten nicht wenige, dass die Partie nun die Richtung nehmen würde, die man schon vor dem ersten Bully prophezeit hatte. Doch die Giftschlangen vermochten durch viel Einsatz ihren Kasten im weiteren Verlauf des Drittels sauber zu halten. Auch nach vorne war man einmal erfolgreich. Julian Stevens ließ beim 3:2 mit seinem Schuss in den linken oberen Winkel wieder Hoffnung bei seinen Mannschaftskollegen und dem Dinslakener Anhang aufkommen. Es wäre bereits im Mitteldrittel mehr möglich gewesen, doch leider ließ man auch die ein oder andere Großchance beim Kontern liegen. Coach Böhme schien in der zweiten Drittelpause die richtigen Worte gefunden zu haben, denn man konnte bereits an der Körpersprache seiner Spieler sehen, dass sie keinesfalls die weite Fahrt angetreten hatten, um sich als Punktelieferant zur Verfügung zu stellen. Das letzte Drittel wurde aus Dinslakener Sicht turbulent. Den Anfang der Aufholjagd machte Daniel Pleger. Kurz nach Ablauf einer Strafe gegen die Hausherren drosch er die schwarze Hartgummischeibe aus halbrechter Position an Rheines Goalie vorbei zum 3:3 – Ausgleichstreffer (43:29). Die Ice Cats drückten nun auf die Entscheidung und wirbelten Marvin Frenzels Vorderleute gehörig durcheinander. Dennoch behielten der Goalie und seine Defensivabteilung immer den Überblick. Im Gegenteil: Die offensive Spielweise der Ice Cats machte sie noch anfälliger für Konter. Gut für die Gäste, dass in diesem Abschnitt die sonst so oft kritisierte Effektivität der Kobras kein Thema war. Stürmer Christoph Ehlert war es vorbehalten, mit zwei Treffern – den ersten nach Alleingang erzielt, als er Rheines Goalie den Puck zwischen die Hosenträger spitzelte (45:07) und den zweiten, unterstützt von Sebastian Bürgers und Daniel Pleger (48:14) – einen Zwei - Tore – Vorsprung für seine Farben herauszuschießen. Die Angriffe der Hausherren wurden noch wütender und die Partie wurde jetzt nickliger. Doch es sprang für sie nur noch der 4:5 – Anschlusstreffer in der 53. Spielminute heraus. Zwar zogen sie im weiteren Verlauf noch ihren Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers, dies sollte jedoch weder hüben noch drüben zu einer Resultatsveränderung führen. Coach Böhme war nach der Partie verständlicherweise vollauf zufrieden: „Dies war eines unserer besten Spiele dieser Saison. Wir haben trotz vieler Ausfälle eine super Einstellung an den Tag gelegt und mit sehr viel Herz gespielt. Aufgrund unserer kämpferischen Einstellung ist der Sieg für mich verdient. Dass wir gewonnen haben, hat allerdings auch mit der Tatsache zu tun, dass wir im letzten Abschnitt endlich einmal unsere Chancen genutzt haben“. Nun ist die Entscheidung, ob die Kobras im Viertelfinale Heimrecht haben, auf den Sonntagabend vertagt. Um sich das Heimrecht zu sichern, müssten die Dinslakener die Zweitvertretung der Hammer Eisbären in der Schlangengrube schlagen (Spielbeginn 19:00 Uhr), gleichzeitig sind sie aber auch auf die Schützenhilfe aus Moers angewiesen, die zeitgleich die Rheine Ice Cats besiegen müssten, damit die Kobras an ihnen in der Tabelle auf den begehrten Rang 4 vorbeiziehen könnten. Bei dieser Partie sind die Ice Cats die Heimmannschaft. Am späten Sonntagabend sind wir alle schlauer. Rheine Ice Cats – Dinslakener Kobras: 4:5 (2:1; 1:1; 1:3) Torschützen Rheine: Berezhnoi (2), Zimbelmann, Pietschmann Torschützen Dinslaken: Ehlert (2), Klein, Stevens, Pleger Strafminuten Rheine: 10 Strafminuten Dinslaken: 8 Zuschauer: 175
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Samstag 27.Januar 2024 12:59 Uhr
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Bericht: |
ERVD
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Autor: |
oh |
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Diez-Limburg Rockets Rockets siegen vor Regordkulisse
(RLP) Es war angerichtet und es wurde für alle Beteiligten ein toller Eishockeyabend: Die EG Diez-Limburg gewinnt im act. VERTISE RLP-Pokal vor 1612 größtenteils nicht zahlenden Zuschauern mit 6:3 (4:2,1:0,1:1) gegen den EHC Zweibrücken "Hornets" und sichert sich das Heimrecht für das Finale. Die EGDL legte los wie die Feuerwehr und setzte durch den immer stärker aufspielenden Artjom Piskowazkow mit dem frühen 1:0 (2.) das erste Highlight. Nach weniger als zehn gespielten Minuten hatten auch Jason Lavallée (8.) und Hugo Turcotte (10.) mit ihren Debüttreffern im Trikot der Rockets angedeutet, wie wertvoll sie für den Rest der Saison noch werden können. Erneut Turcotte (20.) und Gegentore von Washco (5.) und Klemmer (13.) sorgten für ein 4:2 nach dem ersten Abschnitt, dass nicht ansatzweise die Überlegenheit der Hausherren zu diesem Zeitpunkt ausdrückte. Mit fortlaufender Spieldauer und auch bedingt durch eine fünfminütige Überzahl nach einer Strafe gegen Alexander Seifert, der von den Unparteiischen zusätzlich zum Duschen geschickt wurde, fanden die Hornets dann aber besser in die Partie. Auf die Anzeigetafel kamen im zweiten Drittel aber nur die Gastgeber, die bereits den Fuß etwas vom Gaspedal genommen hatten. Nach herrlicher Vorarbeit von Wegner und Turcotte musste Lavallée nur noch einschieben (27.) In der Folge hatte die Mannschaft von Trainer Carsten Gosdeck zwar grundsätzlich alles im Griff, die Gäste zeigten dennoch, wie auch beim dritten eigenen Treffer durch Betzold (49.), dass sie völlig zu Recht und überlegen die Tabelle der Regionalliga Südwest anführen. Den Schlusspunkt unter einen rundum gelungenen Abend und zum hochverdienten 6:3-Endstand setzte Hugo Turcotte (49.), dem per Schuss ins lange Eck sein erster Hattrick für die Rockets gelang. EG Diez - Limburg: Ekholm Rosén (Kapicak) - Valenti, Gutjahr, Kristic, Minaychev, Seifert - Wegner, Firsanov, Piskowazkow, König, Lademann, Lavallée, Turcotte, Pinsack, Karpenko, Grund Schiedsrichter: Melcher Zuschauer: 1612 Tore: 1:0 Piskowazkow (Lavallée, Kristic) (01:09) 1:1 Washco (04:54) PP1 2:1 Lavallée (Turcotte, König) (07:30) 3:1 Turcotte (Lavallée, Seifert) (09:22) 3:2 Klemmer (Schreyer) (12:09) 4:2 Turcotte (Karpenko, Lademann) (19:59) GWG 5:2 Lavallée (Wegner, Turcotte) (26:54) 5:3 Betzold (42:49) 6:3 Turcotte (Firsanov, Lavallée) (48:26) Schussverhältnis: 37:23 (18:8,12:8,7:7) Bullies: 26:25 (8:8,8:11,10:6) Goalies: Eckholm Rosén 20 von 23 (87,0 %) - Lust 21 von 26 (80,8 %), Seitz 10 von 11 (90,9 %) Strafen: EGDL 33 / Zweibrücken 2
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Samstag 27.Januar 2024 21:06 Uhr
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Bericht: |
EGDL
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Autor: |
mh |
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NEWS Landesverbände Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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FASS Berlin Gipfeltreffen in Schönheide
(RLO) Am Sonntag (28.01.24, 16:00 Uhr) treffen die beiden aktuell stärksten Teams der Regionalliga Ost aufeinander, wenn FASS Berlin zu den Schönheider Wölfen reist. FASS führt die Tabelle an mit vier Punkten Vorsprung auf den Zweiten Schönheide. Noch sechs Spiele sind in der Hauptrunde zu absolvieren. Daraus folgt: Mit einem Auswärtssieg wären die Berliner kaum noch vom ersten Tabellenplatz zu verdrängen. Bei einem Sieg von Schönheide steigt der Showdown voraussichtlich am vorletzten Spieltag (17.02.24, 19:00 Uhr), wenn FASS die Wölfe im Erika-Heß-Eisstadion empfangen wird. FASS kommt aus einem Sechs-Punkte-Wochenende mit Siegen gegen Tornado Niesky und bei den Luchsen Lauterbach. In Osthessen musste Headcoach Christopher Scholz auf sechs Stammkräfte verzichten. „Das Team hat die Ausfälle phantastisch kompensiert und mit einer kompakten Mannschaftsleistung den Sieg erzwungen“, freut sich Scholz. „In Schönheide erwartet uns aber eine noch höhere Hürde.“ Die Schönheider Wölfe bieten auch in dieser Saison wieder einen Elite-Kader auf, der noch stärker als im Vorjahr einzuschätzen ist. Allerdings leidet das Team unter einer langwierigen Verletzung ihres Leaders Kilian Glück. Dies hielt die Wölfe allerdings nicht von einer imposanten Serie von 14 Siegen ab, die erst von Lauterbach gestoppt wurde. Während man auswärts schon neun Punkte abgegeben hat, ist Schönheide im heimischen Wolfsbau eine Macht: Alle elf Heimspiele wurden mit mindestens drei Toren Unterschied gewonnen, achtmal wurden dem Gegner neun oder mehr Tore eingeschenkt. Auch FASS ist in der Vergangenheit schon mehrfach in Schönheide unter die Räder gekommen; das Team weiß also, was es erwartet. Am Samstag (27.01.24) haben die Fans Gelegenheit, am Stand unseres Hauptsponsors KUKKO auf der Grünen Woche (Messehalle 8.2) einige ihrer Stars hautnah zu erleben. Zwischen 10 und 12 Uhr sind Henry Haase, Nico Jentzsch und Niklas Pilz dort anzutreffen und freuen sich auf Gespräche mit Euch. Natürlich könnt ihr auch Autogramme der Spieler bekommen.
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Freitag 26.Januar 2024 10:05 Uhr
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Bericht: |
FASSB
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Autor: |
ah |
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Schönheider Wölfe Schönheider Wölfe mit Auswärtssieg bei Tornado Niesky -16:00 UHR Topspiel gegen FASS im Wolfsbau
(RLO) Zum ersten von zwei Spielen an diesem Wochenende waren die Schönheider Wölfe am Samstagabend bei den Tornados vom ELV Niesky gefordert und sind dabei ihrer Favoritenrolle vollends gerecht geworden. Vor … Zuschauern im Nieskyer Waldstadion setzte sich das Team von Coach Sven Schröder souverän mit 9:1 (2:0, 5:1, 2:0) gegen die Lausitzer durch und rückt mit diesem Erfolg bis auf einen Punkt an Tabellenführer FASS Berlin heran, welchen die Erzgebirger bereits am morgigen Sonntag, dem 28.01.24, um 16:00 Uhr zum mit Spannung erwarteten Topspiel der Regionalliga Ost im Schönheider Wolfsbau erwarten. Mit 14 Feldspielern und zwei Torhütern in die Lausitz gereist, waren die Wölfe von Beginn an das klar spielbestimmende Team und gingen in der neunten Minute durch Roy Hähnlein mit 1:0 in Führung. Knapp drei Minuten später nutzten die Schönheider dann das zweite Powerplay im Spiel, als Richard Zerbst auf Zuspiel von Florian Heinz und Kamil Hajsman auf 2:0 erhöhte. Gleichzeitig auch der Spielstand nach dem ersten Drittel. Keine zweieinhalb Minuten waren im Mittelabschnitt gespielt, da erhöhte Christian Freitag in eigener Unterzahl auf 3:0 (23.). Doch es kam noch besser, denn nur 43 Sekunden später, die Tornados agierten immer noch in Überzahl, legte Richard Zerbst einen zweiten Shorthander nach und stellte auf 4:0 (24.) für die Wölfe. Niesky musste sich in der Folge erstmal sammeln, während es die Erzgebirger, mit der sicheren Führung im Rücken, etwas ruhiger angingen. Dennoch gaben die Wölfe das Spielgeschehen nie aus der Hand, was Tornado-Coach Jens „Theo“ Schwabe dazu bewog, bereits in der 30. Minute zur Auszeit zu greifen, um seiner Mannschaft neue Instruktionen mitzugeben. Geholfen hat es nicht, denn in der 31. Minute legten die Wölfe das 5:0 durch Tomas Rubes nach. Mit Blick auf das sonntägige Topspiel, war danach der Arbeitstag für Schönheides Stammkeeper Niko Stark beendet und Backup Lukas Kreller übernahm zwischen den Pfosten. Ein erstes Lebenszeichen von den Tornados auf der Anzeigetafel gab es dann in der 34. Minute, als Christoph Rogenz in Überzahl auf 1:5 aus Nieskyer Sicht verkürzte. Die Antwort der Wölfe ließ allerdings nicht lange auf sich warten. Erst Kamil Hajsman (37.) und keine drei Minuten später Lukas Lenk (40.) erhöhten bis zum zweiten Pausentee auf 7:1 für Schönheide. Zu Beginn des Schlussdrittels wechselte auch Niesky seine Torhüter und für Robert Handrick übernahm Tommy Lysk im Tornado-Gehäuse. Aber auch der Backup-Goalie musste schon nach 158 Sekunden hinter sich greifen, als Kamil Hajsman das 8:1 für die Wölfe markierte. Bis zum Schlusspfiff schraubten die Erzgebirger gut ein, zwei Gänge runter und ließen die Zeit von der Uhr laufen. Den Schlusspunkt hinter die Partie setzten aber auch nochmal die Wölfe, welche durch Tomas Rubes in der 59. Spielminute einen am Ende hochverdienten 9:1-Auswärtssieg gegen Tornado Niesky feierten. Gelingt den Wölfen auch im Liga-Topsspiel ein Sieg gegen die Akademiker? Diese Frage wird ab 16:00 Uhr live im Wolfsbau beantwortet. Also, seid dabei und unterstützt Euer Team als siebter Mann auf dem Eis! Zu Gast und gleichzeitig Präsentator des Topspiels wird die Erzgebirgssparkasse sein, welche mit einer tollen Aktion werben möchte und zudem für den erzgebirgischen Eishockeyverein noch eine Überraschung parat hat. Obendrein dürfen sich die Zuschauer in der ersten Drittelpause wieder auf einen Auftritt der Dance Factory Eibenstock freuen und auch beim Puckspiel in der zweiten Drittelpause winken wieder attraktive Preise.
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Samstag 27.Januar 2024 21:23 Uhr
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Bericht: |
SW
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Autor: |
mg |
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Ice Rebells Waltershausen EHV Ice-Rebells Waltershausen - SC Medizin "Kojoten" Erfurt 6:2 (2:1; 3:0; 1:1)
(LLT) Die Vorzeichen waren am Samstagabend nicht die besten aus Rebellensicht. Am Vormittag zog sich unser Stammspieler Sebastian Koppe, der auch als Trainer im EHV tätig ist, eine Unterschenkelfraktur beim Nachwuchstraining zu. Der amtierende Thüringenmeister aus Erfurt spielt nach einigen Abgängen nach der Meistersaison in diesem Jahr in einer Spielgemeinschaft mit den Crimmitschau Altstars. Crimmitschau - was für ein klangvoller Name im deutschen Eishockey! So mussten die Rebellen zwangsläufig mit zwei Reihen gegen drei Reihen aus der Landeshauptstadt antreten. Von Beginn an zwangen die Erfurter den Gastgebern ihr Spiel auf. Die beiden ersten Torschüsse des Spiels landeten aber im Medizintor. Christoph Grünewald aus ganz spitzen Winkel und Florian Hofmann in unnachahmlicher Art sorgten für die 2:0-Führung innerhalb von 10 Sekunden in der vierten Spielminute. Die 313 Fans in der Eissporthalle am Gleisdreieck Waltershausen waren schon mal in gute Stimmung gebracht, das sollte sich an diesem Samstagabend aber noch stark steigern. Völlig verdient fiel in der 13. Minute der Anschlusstreffer durch Roy Engler, so ging es dann auch in die erste Drittelpause. Das zweite Drittel war über lange Strecken ein gegenseitiger Abnutzungskampf. Die spielerisch überlegenen Kojoten waren häufiger in Puckbesitz, Waltershausen kämpfte dagegen an und versuchte sie vom eigenen Tor weit entfernt zu halten. Es gelangen den Rebellen auch einzelne Gegenangriffe und die hatten es in sich. In der 34. Minute erzielte Christoph Grünewald das 3:1 mit einem Bauerntrick. Drei Minuten später unterlief dem Gästeteam ein Wechselfehler, der EHV spielte in Überzahl. Nur sechs Sekunden dauerte es und Marcel Schwich traf zum 4:1. Jetzt nahm das Spektakel seinen Lauf. Kurz vor Drittelende schoss Dominik Lindner einfach mal von der blauen Linie in Richtung Tor, der Gästekeeper griff daneben und es stand 5:1, man glaubte seinen Augen und seinen Ohren nicht zu trauen. Die Eishockeypartie entwickelte sich aus Sicht der Ice-Rebells zur Eishockeyparty. Im Schlussdrittel erhöhte der Titelverteidiger 2022/23 noch einmal die Schlagzahl. die beiden Rebellenreihen waren sichtbar platt und wurden immer weiter vor das eigene Tor gedrückt. Im Tor stand Dominique Morton. Der ist mit der Motivation angetreten: "Heute bleibt mein Tor geschlossen." Dominique hielt einen Schuss nach dem anderen. Der fing die Pucks mit der Fanghand, wehrte mit dem Brustpanzer ab und mit den Torwartschienen. Er spielte die Pucks mit seinem Schläger weg und wurde von Minute zu Minute besser, die Fans wurden immer lauter und feierten seine Paraden mit Begeisterung. Als wieder einmal ein Knäuel von Spielern vor dem Rebellentor lag und alle den Puck suchten, hatte Dominique in schon in seiner Fanghand, er verlor nie die Übersicht. Ein Konter gelang Rebellenkapitän Florian Hofmann in der 56. Spielminute. Mit letzter Kraft ballerte er den Puck in den rechten Winkel, jetzt war die Party in vollem Gange. Die letzten 10 Sekunden wurden lautstark heruntergezählt und dabei passierte es doch noch. Der SC Medizin schoss das hochverdiente Tor zum 6:2, dann war nur noch Jubel in der Eissporthalle. Auf einmal konnten alle Rebellenspieler wieder ganz schnell rennen. Sie stürmten zu ihrem Torwart, um ihn zu feiern und ihm zu einer Leistung zu gratulieren, die höheren Eishockeyligen entspricht. Beim Sportgruß nach Spielende klopfte fast jeder Gästespieler unserem Torwart anerkennend auf die Schulter, welch eine schöne sportliche Geste. Dann musste noch schnell ein Jubelbild gemacht werden, für Sebastian Koppe im Krankenhaus. Alles Gute, Koppi! Tore: 1:0 Grünewald (4.); 2:0 Hofmann (4.); 2:1 Engler (13.); 3:1 Grünewald (34.); 4:1 Schwich (37.); 5:1 Lindner (39.); 6:1 Hofmann (56.) 6:2 Bessel(60.) Strafen: Waltershausen 8 - Erfurt 12 Zuschauer (präsentiert von Edeka-Paak): 313
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Sonntag 28.Januar 2024 09:52 Uhr
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Bericht: |
EHVW
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Autor: |
ir |
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SCC Berlin SCC erkämpft ersten Saisonsieg
(LLB) Der SCC Berlin hat seinen ersten Saisonsieg eingefahren. Die Charlottenburger gewannen ihr Heimspiel gegen den OSC Berlin mit 6:4 (2:1; 3:1; 1:2). Es war eine umkämpfte Partie zweier Mannschaften auf Augenhöhe, in der am Ende das bessere Überzahlspiel der Gastgeber den Unterschied ausmachte. Der OSC mag sich am Ende so gefühlt haben wie der SCC nach seinen Auftritten zuletzt: Gut mitgehalten, aber gescheitert an der effizienten Chancenverwertung des Gegners. Im Duell der zuvor punktlosen Mannschaften erwischte der OSC den besseren Start und ging in der 2. Minute in Führung. Ein Schuss aus spitzem Winkel prallte gegen den Schlittschuh von SCC-Torhüter Lucas Koletzki, Stanislav Novak war zur Stelle und staubte ab. So unglücklich das Tor aus Sicht des SCC fiel, so verdient war die Führung für die Gäste, die in den ersten Minuten die druckvollere und offensivere Mannschaft waren. Der SCC kam schleppend ins Spiel, ein Schuss von Michael Bleicher in der 5. Minute blieb für lange Zeit die einzig erwähnenswerte Chance. Der SCC brauchte ein Überzahlspiel, um den Ausgleich zu erzielen. In der 15. Minute arbeitete sich Sebastian Kohrt schön vor dem Tor frei und zimmerte den Puck nach Zuspiel von Philip Laine unter die Latte. Wenig später wiederholte sich das Szenario: Diesmal hielt Nico Kuicke im Powerplay seinen Schläger in den Schuss von Patrick Dressler, in einer Bogenlampe flog der Puck über OSC-Schlussmann Patrick Einsiedler, der ihn im Nachfassen noch unglücklich ins eigene Netz beförderte. Der Knackpunkt der Partie war das 2. Drittel, als der OSC zunächst mehrere Minuten in Überzahl spielte, daraus aber kein Kapital schlagen konnte. Im Gegenteil: Es war der SCC, der in Unterzahl die hochkarätigen Chancen besaß. Nach einem Fehler des OSC im Aufbauspiel verpasste zunächst Ivan Patayala mit einem Alleingang in der 27. Minute die Chance, die Führung zu erhöhen. Wenig später tat es ihm Lucas Reichel ebenfalls im Alleingang gleich – diesmal allerdings mit einer bitteren Pointe. Denn den anschließenden Konter gegen die hoch aufgerückten Gastgeber nutzte der OSC zum Ausgleich. Den ersten Schuss von Mark Wassermann parierte Koletzki noch, gegen den Nachschuss von Rene Berkmann war er chancenlos (32. Minute). Der SCC fand jedoch eine Antwort – und wie. Mit drei Toren innerhalb der letzten drei Minuten des Drittel setzten sich die Gastgeber ab. Erst besorgte Patayala mit einem Solo in Überzahl das 3:2 (38.). Zwei Minuten später staubte Sebastian Dymke ab, als er einen Abpraller vor dem OSC-Gehäuse ins Tor stocherte. Nur wenige Sekunden später folgte in Überzahl das vielleicht schönste Tor des Tages: Nach einem Bully-Gewinn im Drittel des OSC kam der Puck zu SCC-Verteidiger Reichel, der entschlossen zum Tor zog und mit einem Handgelenkschuss in Mach-3-Geschwindigkeit die Scheibe oben rechts in die Maschen jagte. Im 3. Drittel war der SCC bemüht, den OSC vom Tor fernzuhalten – was ihm zunächst auch gelang. Gefährlich wurde es erst in der 48. Minute, als OSC-Stürmer Dominik Oblak frei vor Koletzki auftauchte. Seinen Schuss aus Nahdistanz parierte der SCC-Schlussmann allerdings großartig. In der 53. Minute machten es die Gäste spannend: Gerade noch in Überzahl, vertendelte des SCC den Puck im eigenen Drittel. OSC-Stürmer Justin Dembski zog von rechts einfach mal ab, sein abgefälschter Schuss geriet zur Bogenlampe, die schließlich im Tor landete. SCC-Torhüter Koletzki sah dabei noch so gut aus. Unglücklich fiel auch das 5:4 in der 57. Minute. Fatih Kelles drückte einen Abpraller von der Bande nach einem Schuss von Kevin Fleck in die Maschen. Auf einmal schien der Ausgleich für den OSC wieder möglich – zumal sich der SCC kurz darauf mit einer Strafzeit selbst noch schwächte. Und es fiel auch ein Tor – aber für den SCC. Wie schon im 2. Drittel zog Patayala nach einem Scheibenverlust des OSC im gegnerischen Drittel los. Diesmal machte er es allerdings besser und überwand OSC-Keeper Einsiedler mit seinem Schuss. Es war die Erlösung für die einen, der finale Nackenschlag für die anderen. Aus dem ersten Saisonsieg können die Charlottenburger, bei denen Co-Trainer Jörg Dymke den verletzten Chefcoach Ralph Tibursky vertrat, Motivation schöpfen. Am nächsten Wochenende wartet der ebenfalls noch punktlose BSC auf die Charlottenburger. Mit einem weiteren Erfolg kann sich der SCC vom Tabellenende entscheidend absetzen. Torstatistik: 0:1 (2. Min) Stanislav Novak (Sven Hannemann) 1:1 (15. Min) Sebastian Kohrt (Philip Laine) 2:1 (19. Min) Nico Kuicke (Patrick Dreßler) 2:2 (32. Min) René Berkmann (Mark Wassermann) 3:2 (38. Min) Ivan Patayala 4:2 (40. Min) Sebastian Dymke 5:2 (40. Min) Lucas Reichel (Finn Frehse) 5:3 (53. Min) Justin Dembski 5:4 (57. Min) Fatih Keles (Kevin Fleck) 6:4 (59. Min) Ivan Patayala Strafzeiten SCC Berlin: 22 (4-10-8); OSC Berlin: 24 (8-10-6)
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Sonntag 28.Januar 2024 13:02 Uhr
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Bericht: |
SCCB
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Autor: |
kr |
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NEWS Nachwuchs-Eishockey Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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Youth Olympic Games 2024 Turnierstart für DEB-Frauen steht bevor I Übertragung im Livestream
(DEB) Die 4. Olympischen Jugend-Winterspiele sind bereits seit Freitag, den 19. Januar 2024, in vollem Gange. Die DEB-Nachwuchsauswahl hat ihre Reise nach Südkorea am Mittwoch, den 24. Januar, angetreten und ist am Donnerstag gegen 16 Uhr Ortszeit, in der Provinz Gangwon angekommen. Das Team um Honorar-Bundestrainer Christoph Höhenleitner hat heute bereits die erste Trainingseinheit auf dem Eis im Gangneung Hockey Centre absolviert. Am Sonntag bestreitet die deutsche Mannschaft dann ihren Turnierauftakt gegen die Französinnen. Weitere Informationen und Livestream: https://olympics.com/ Spielplan Youth Olympic Games 2024 Gangwon (KOR) 28.01.2024 | 09:00 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – Frankreich 29.01.2024 | 09:00 Uhr (dt. Zeit) | Schweiz – Deutschland Platzierungsspiele (ggfs.) I tbd.
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Freitag 26.Januar 2024 12:00 Uhr
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Bericht: |
DEB
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Autor: |
te |
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EV Lindau Amtierende 6. Deutsche Hutkönigin unterstützt Nachwuchs der EV Lindau Islanders - Lindauerin Sabine B. Berner ermöglicht Erwerb von Trainerlizenzen
Hut ab! Diese Geste erfreut die EV Lindau Islanders. Mit einer Spende in Höhe von 2.024 Euro macht die 6. Deutsche Hutkönigin den Erwerb von gleich zwei Trainerlizenzen im Nachwuchsbereich des Oberligisten möglich. Dank der Lindauerin Sabine B. Berner, 2022 zur 6. Deutschen Hutkönigin gekürt, können Marco Pinetti und Martin Mairitsch die Ausbildung zum Lizenztrainer antreten. Die Hutkönigin Sabine B. Berner stammt aus Lindau und ist so angetan von der Nachwuchsarbeit der EV Lindau Islanders, dass sie sich unbedingt mit einer großzügigen Spende engagieren wollte. „Als ich die Einlaufshow des Nachwuchses bei einem der Heimspiele gesehen habe, war ich so begeistert, dass ich die großartige Nachwuchsarbeit des EV Lindau unterstützen wollte“, so Sabine B. Berner. „Ich bin überwältigt. So macht die Arbeit mit dem Nachwuchs noch mehr Spaß“, sagte Spencer Eckhardt, Nachwuchschef beim EVL. Marco Pinetti und Martin Mairitsch bedankten sich für die großartige Unterstützung. „Wir freuen uns auf die Ausbildung auf hohem Niveau, um unseren Nachwuchs künftig noch besser anlernen zu können.“ Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) bietet ein umfangreiches Ausbildungs-Konzept zur Qualifizierung seiner Trainer an. Ziel ist es, Fachkompetenz zu erwerben, die persönliche und kommunikative Kompetenz (Sozialkompetenz) zu verbessern sowie Kenntnisse und Fähigkeiten zur Gestaltung von Trainingsinhalten zu vermitteln. Die mehr als 250 Kinder und Jugendliche im Nachwuchsbereich der EV Lindau Islanders werden grundsätzlich von zertifizierten Trainern betreut. Sabine B. Berner, die noch das gesamte Kalenderjahr 2024 als Hutkönigin amtiert, ist seit ihrer frühen Kindheit selten unbehütet und möchte erreichen, dass Huttragen wieder selbstverständlich wird. Bei Amtsantritt nannte sie rund 40 Hüte ihr Eigen und ging davon aus, dass während ihrer Regentschaft noch der eine oder andere hinzukommt. „Es ist überwältigend, wie Frau Berner Feuer und Flamme für den EVL ist – jetzt auch noch eine so großzügige Spende, das ist eine tolle Sache für den EVL“, so der EVL-Vorsitzende Bernd Wucher abschließend zur Spende.
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Sonntag 28.Januar 2024 09:20 Uhr
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Bericht: |
EVL
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Autor: |
cs |
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NEWS Frauen-Eishockey Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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Eisbären Juniors Berlin Juniors gewinnen erstes Heimspiel des Jahres
Besser kann ein Auftaktspiel in ein neues Jahr kaum laufen, denn die Eisbären Juniors Berlin konnten das erste Heimspiel des Jahres gegen den ESC Planegg-Würmtal mit 4:2 (2:0/2:0/0:2) gewinnen. Es ist das letzte Heimspielwochenende der Hauptrunde und die Juniors benötigen noch Punkte, um den 4. Platz zu halten. Beim Rekordmeister lief es in den letzten Wochen etwas besser und so würden es für die Eisbären zwei schwere Spiele werden. Für Planegg ging es in den letzten beiden Saisonspielen nur noch um die Abschlussplatzierung, die Playoffs konnten sie nicht mehr erreichen. Während die Eisbären mit drei Blöcken antreten konnten, waren es bei den Gästen eine Spielerin weniger. Lilly-Ann Riesner begann bei den Juniors im Tor, Lena Schuster, als einzige mitgereiste Torhüterin, stand bei den Gästen. Die Gäste hatten in der Anfangsphase etwas mehr Spielanteile, was auch an zwei Strafen gegen die Eisbären lag. Im Laufe des Drittels glich sich das zwar aus, viele Torchancen gab es aber nicht. Nach elf Minuten fiel doch der erste Treffer, Alina Fiedler nutzte eine der wenigen Chancen und brachte ihr Team in Führung. Viele Chancen gab es auch danach nicht, dennoch führten die Eisbären nach 20 Minuten mit 2:0. Denn in Überzahl prallte der Puck von einer Gästespielerin ins Tor und als Torschützin durfte sich drei Minuten vor der Pause Anna-Maria Nickisch feiern lassen. Und Maria Reyher steuerte die erste Vorlage ihrer Bundesligakarriere bei. Der Start ins Mitteldrittel brachte gleich gute Möglichkeiten für die Eisbären und nach 23 Minuten das 3:0. Einen Schuss kann Planeggs Torhüterin nich abwehren, gegen Ashley Stratton kann sie aber nicht mehr ausrichten. Sie schnappte sich den Puck und umrundete das Tor, um den Puck dann im Tor unterzubringen. Nun hatten die Juniors klar mehr Spielanteile, die Schüsse wurden aber oft geblockt und der Rest wurde abgewehrt. Nach 36 Minuten konnten die Eisbären auf 4:0 erhöhen, Thea-Marleen Bartell könntre den 3. Nachschuss verwerten. Zuvor konnten Torhüterin und Abwehrspielerinnen noch klären. Mit diesem Ergebnis ging es bei nun spielbestimmenden Eisbären in die 2. Pause. Planegg versuchte im letzten Drittel das Ergebnis freundlicher zu gestalten und so gab es Angriffe beider Teams. Nach 47 Minuten konnte Planegg auf 1:4 verkürzen, Emilia Lier staubte ab und Berlins Torhüterin war geschlagen. Beide griffen weiter an, der nächste Treffer ging aber wieder an die Gäste. Jennifer Schuster konnte vier Minuten vor dem Ende mit einem harten Schuss das 4:2 erzielen. Planegg versuchte in den letzten 60 Sekunden noch ohne Torhüterin das Ergebnis auszugleichen, es blieb aber am Ende beim 4:2. Es war ein guter Start ins neue Jahr, auch wenn im letzten Drittel keine Tore mehr erzielt werden konnten. Insgesamt war es ein verdienter Sieg, die Eisbären hatten mehr Spielanteile und die besseren Chancen. Allerdings machten sie es am Ende unnötig spannend. Am Sonntag beginnt um 13:00 Uhr das letzte Hauptrundenheimspiel der Eisbären und es geht dann wieder gegen den ESC Planegg.
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Sonntag 28.Januar 2024 06:55 Uhr
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Bericht: |
NIS
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Autor: |
ns |
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