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  KURZNACHRICHTEN  

     
 
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Kai Sellers wird weiterhin an der Bande der Eisbären stehen. Dagegen wird John Kraiss, der zusammen mit Kai Sellers ein Trainerduo bildete, den HEC verlassen und wird sich einer neuen Herausforderung stellen
  
EV Füssen
(OLS)  Verteidiger Manuel Malzer hat seinen Vertrag am Kobelhang um ein weiteres Jahr verlängert. Der 26-Jährige wechselte zur letzten Saison vom HC Landsberg zum EVF und konnte in 50 Partien 27 Assists beisteuern
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Stürmer Davide Vince wird den EC verlassen und steht vor dem Wechsel in die Oberliga Nord. Der 26-Jährige, der vor zwei Jahren aus Essen nach Braunlage kam, konnte zuletzt in 28 Partien 38 Scorerpunkte erzielen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger müssen in der neuen Bayernligasaison auf ihr bewährtes Goalie-Duo verzichten. Philipp Hähl wird aus privaten Gründen eine Pause einlegen und nicht mehr zur Verfügung stehen. Marius Schunda wird Studienbedingt bis zum Jahresende in Großbritannien sein. Ob er danach zum EHCK zurückkehrt ist derzeit noch unklar
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Mit Maximilian Güßbacher bleibt den Devils ein langjähriger Akteur weiter treu. Der 27-jährige Torhüter wechselte 2018 von seinem Heimatverein HC Landsberg nach Neu-Ulm und ist seither ein starker Rückhalt für die Mannschaft
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Mit Jean-Luc Töpker bleibt den Crashers ihr punktbester Verteidiger erhalten. Der 21-Jährige wird in seine vierte Saison in der 1.Mannschaft gehen. In 32 Spielen gelangen ihm zuletzt 9 Tore und 18 Vorlagen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Die drei jungen Eigengewächse Martin Hadersbeck, Lukas Stuffler und Nicolas Vogel werden weiterhin in der Offensive des EHC aufs Eis gehen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Angreifer Moritz Birkner, der einst aus dem eigenen Nachwuchs hervofging, hat seine weitere Zusage bei seinem Heimatverein gegeben. Der 28-Jährige konnte in der letzten Saison in 42 Partien 4 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Eigengewächs Erik Walter wird auch in der Landesliga wieder für die Eispiraten auflaufen. Der 24-jährige Verteidiger konnte zuletzt in 31 Bayernligaspielen 9 Assists beisteuern
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Thorben Beeg schnürt weiterhin die Schlittschuhe für den EHC. Der 27-Jährigekam 2022 über den Neusser EV in die Deichstadt und ist seither ein Leistungsträger im Team. In der abgelaufenen Saison konnte er im Bären-Trikot 17 Scorerpunkte in 23 Spielen sammeln
  
Eisbären Regensburg
(DEL2)  Torhüter Tom McCollum wird die Oberpfälzer nach nur einer Spielzeit wieder verlassen. Der 34-jährige US-Amerikaner wechselt nach Großbritannien zu den Belfast Giants
  
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam wird die Red Bulls verlassen. Der 34-jährige Kanadier kehrte erst letztes Jahr aus Salzburg in die bayerische Landeshauptstadt zurück
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Nach zahlreichen Spielerabgängen gibt es nun die erste Zusage beim MEK zu vermelden: Verteidiger Clemens von friderici wird in seine zweite Saison bei den Luchsen gehen. Der 21-Jährige kam letztes Jahr aus Germering
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Kontrakt mit Stürmer Tim May um ein weiteres Jahr verlängert. Der 33-jährige ehemalige DEL2-Spieler hat in der abgelaufenen Spielzeit in 45 Spielen 9 Scorerpunkte für sich verbuchen können
  
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Mit Viktor Rausch bleibt der Mannschaftskapitän beim Aufsteiger. Der 32-jährige Angreifer konnte zuletzt in 13 Partien 10 Tore erzielen und weitere 7 Treffer vorbereiten
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Stürmer Dominik Vlk, der letztes Jahr vom ESV Bergisch Gladbach zum ESV kam, wird auch in der nächsten Saison für die Grizzlys in der Regionalliga auf Torejagd gehen. Der 24-Jährige brachte es in 20 Spielen auf 8 Tore und 21 Assists
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat den Vertrag mit Jan Tramm verlängert. Der 28-jährige Verteidiger kam letztes Jahr von den Crocodiles Hamburg an die Ostsee. 40 Spiele hat er im Trikot der Piranhas bestritten und konnte dabei 2 Tore und 14 Vorlagen beisteuern
  
Moskitos Essen
(OLN)  Stürmertalent Tim Lutz wird bei den Wohnbau Moskitos in seine zweite Saison im Seniorenbereich gehen. Der 20-Jährige kam letztes Jahr aus dem Iserlohner Nachwuchs und brachte es für die Stechmücken auf 2 Tore und 5 Assists in 47 Partien
  

 
   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 22.Mai 2024

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt sieben Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2024 in Tschechien, aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

NationalmannschaftNationalmannschaft
WM in Tschechien: Nationalmannschaft mit fünftem Vorrundensieg

(DEB)  Die Männer-Nationalmannschaft hat im siebten Vorrundenspiel bei der 2024 IIHF-Weltmeisterschaft in Tschechien den fünften Sieg eingefahren. Vor 9.109 Zuschauern in der Ostrava Arena gewann das Team von Bundestrainer Harold Kreis mit 6:3 gegen Frankreich. Trotz dreimaligen Rückstands und zwei nach Coaching Challenges zurückgenommenen Toren, hat die deutsche Mannschaft Moral bewiesen und den vierten Sieg in Folge eingefahren. Damit schließt die DEB-Auswahl die Vorrunde mit 15 Punkten aus sieben Spielen in der Gruppe B ab und ist somit zum fünften Mal in Folge für die WM-Endrunde qualifiziert. Das WM-Viertelfinale findet am Donnerstag, den 23. Mai statt. Der Gegner und die genaue Spielzeit stehen nach dem heutigen Spieltag fest.
Das WM-Viertelfinale der deutschen Mannschaft wird live auf MagentaSport, ProSieben und Sportdeutschland.TV übertragen. 
·       Rekord aufgestellt: Die DEB-Auswahl hat in der Vorrunde insgesamt 34 Tore erzielt und damit ihre bisherige Bestmarke von 30 Toren aus dem Jahr 1992 übertroffen.
·       Torschützen DEB: Marc Michaelis (20./ EQ), Lukas Kälble (26./ EQ), Wojciech Stachowiak (32./ EQ, 42./ EQ), Maximilian Kastner (32./ EQ), Lukas Reichel (45./ PP1)
- Schussverhältnis: Frankreich 23 – Deutschland 40
- Strafminuten: Frankreich 16 – Deutschland 29
- Best Player DEB: Wojciech Stachowiak
- Jubiläum: Dominik Kahun absolvierte sein 100. Länderspiel
- Starting Goalie: Philipp Grubauer
- Kapitän/ Assistenten: Moritz Müller (C), Yasin Ehliz (A), Dominik Kahun (A)
- Zuschauerzahl: 9.109
Stimmen zum Spiel:
Bundestrainer Harold Kreis: „Die letzten 30 Minuten des Spiels haben eindeutig uns gehört. Die Franzosen hatten dafür den besseren Start in die Partie, damit hatten wir anfangs ein bisschen Mühe. Unsere Mannschaft hat das dann korrigiert, die Scheiben und die Zonen besser kontrolliert und dann sind die Tore gefallen. Das sieht manchmal einfacher aus als es ist, das war wirklich harte Arbeit. Ich denke, dass das Ergebnis heute auch in der Höhe absolut verdient ist. Die Mannschaft hat sich bisher sehr gut präsentiert und somit gehen wir mit einem positiven Gefühl ins Viertelfinale. Wir schauen jetzt einfach wer unser Gegner sein wird. Wir werden es natürlich mit Jedem aufnehmen, das ist ganz klar.“
Stürmer Maximilian Kastner: „Das war ein nervenaufreibendes Spiel. Am Anfang haben wir einige individuelle Fehler gemacht und den Franzosen zu viel Freiraum gegeben. Wir haben aber Charakter bewiesen und sind unserem System treu geblieben. Den Zug nach vorne haben wir immer beibehalten und uns entsprechend dann auch heute mit drei Punkten dafür belohnt. Für das anstehende Viertelfinale haben wir keinen Lieblingsgegner, wir nehmen Jeden.“
Verteidiger Lukas Kälble: „Es war am Anfang ein wildes Spiel und ein offener Schlagabtausch, aber wir haben immer die richtigen Antworten gefunden. Letztlich haben wir es dann solide zu Ende gespielt und das Spiel gewonnen. Wir haben in den letzten Partien gute Leistungen gezeigt und darauf können wir aufbauen. Wir haben jetzt alle sehr große Lust auf das Viertelfinale, auch wenn der Gegner noch nicht feststeht. Für mich ist es die erste WM und somit auch mein erstes Viertelfinale. Ich brenne natürlich darauf, genauso wie alle anderen Jungs auch.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 21.Mai 2024  15:53 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te


NationalmannschaftNationalmannschaft
WM-Viertelfinale steht: Nationalmannschaft trifft in Ostrava auf die Schweiz

(DEB)  Die Männer-Nationalmannschaft trifft im Viertelfinale der 2024 IIHF Weltmeisterschaft auf die Schweiz. Das erneute Aufeinandertreffen beider Teams in einer WM-Endrunde findet am kommenden Donnerstag, den 23. Mai 2024, statt. Die Partie wird aufgrund der Tabellen-Konstellationen in beiden WM-Gruppen in Ostrava stattfinden. Spielbeginn ist um 16:20 Uhr. Das WM-Viertelfinale der deutschen Mannschaft wird live auf MagentaSport, ProSieben und Sportdeutschland.TV übertragen. 
Nach dem Abschluss des Spieltags hat die DEB-Auswahl die Vorrunde der Gruppe B auf Platz drei beendet mit 15 Punkten aus sieben Spielen. Die Schweiz hat sich in Gruppe A den zweiten Platz mit 17 Zählern aus sieben Partien gesichert.
Am Mittwoch findet das nächste Eis-Training der DEB-Auswahl am bisherigen WM-Spielort Ostrava statt. Am Donnerstag ist noch ein Pre-Game-Skate am frühen Vormittag angesetzt, bevor es am Nachmittag zum Viertelfinale gegen die Schweiz kommt.
 www.ihp.hockey    Dienstag 21.Mai 2024  23:36 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     ms


NationalmannschaftNationalmannschaft
Vorbereitung auf das WM-Viertelfinale: Nationalmannschaft trifft am Donnerstag auf die Schweiz

(DEB)  Die Männer-Nationalmannschaft trifft am Donnerstagmachmittag (Spielbeginn 16:20 Uhr) im Viertelfinale der 2024 IIHF-Weltmeisterschaft auf die Schweiz. Das Spiel findet aufgrund der Tabellenkonstellation der Gruppe A in Ostrava statt. Sprich: Für die DEB-Auswahl bedeutet das, sich auf gewohntem Terrain vorzubereiten.
Am heutigen Mittwochvormittag fand in der Ostrava Arena das Eis-Training vor dem Viertelfinal-Duell gegen die Eidgenossen statt. Rund 60 Minuten dauerte die Einheit. Auch Off-Ice geht die Vorbereitung auf das erneute Aufeinandertreffen am Mittwoch weiter mit den dazugehörigen Meetings der Nationalmannschaft. Am frühen Donnerstagvormittag steht für die Auswahl von Bundestrainer Harold Kreis noch ein Pre-Game-Skate an, bevor das Team gegen 14 Uhr an der Arena erwartet wird.  
Stimmen zum Viertelfinale gegen die Schweiz
Bundestrainer Harold Kreis: „Ich hatte schon nach dem letzten Gruppenspiel gesagt, dass wir jeden Viertelfinal-Gegner nehmen. Jetzt ist es die Schweiz geworden. Es herrscht eine gewisse Rivalität zwischen den Mannschaften und deshalb freuen wir uns schon alle darauf. Wir müssen morgen läuferisch stark sein, die Scheibe laufen lassen und am besten so wenig Strafzeiten wie möglich nehmen. Dass wir in Ostrava bleiben konnten und nicht reisen müssen, ist natürlich angenehm. Dass wir die Halle schon kennen, sehe ich nicht als einen Vorteil für uns. Wir werden gut vorbereit in das Viertelfinale gehen und freuen uns auf ein spannendes, intensives Eishockey-Spiel, in dem um jeden Zentimeter Eis gefightet wird.“
Kapitän Moritz Müller: „Der Eishockey-Gott will es anscheinend so, dass wir im WM-Viertelfinale wieder auf die Schweizer treffen. Uns war es im Vorfeld egal, gegen wen wir spielen. Wir haben uns einfach auf das Viertelfinale gefreut. Jetzt heißt der Gegner eben Schweiz. Die Ergebnisse dieser Begegnungen kennen wir alle. Aber es ist ein neues Jahr, es sind andere Mannschaften, die dieses Mal aufeinandertreffen. Deshalb wird eine neue Geschichte geschrieben.“
Stürmer John-Jason Peterka: „Man hat ja schon in den letzten Jahren gesehen, wie eng die Spiele gegen die Schweiz immer sind. Auch wenn wir oft als Underdog in die Partien gegangen sind, haben wir ihnen das Leben immer schwer gemacht. Sie haben ein stark besetztes Team auf dem Eis, darauf sind wir vorbereitet. Wir werden unser Spiel so weiterspielen und gemeinsam als Team agieren. Wir freuen uns auf jeden Fall auf das morgige Aufeinandertreffen.“
Daten und Fakten zu Deutschland gegen die Schweiz
Die Gesamtbilanz könnte kaum ausgeglichener sein: 161-mal traten beide Teams gegeneinander an. Dabei gab es 73 Siege für Deutschland, 71 Siege für die Schweiz und 17 Unentschieden. Zuletzt standen sich beide Teams im Viertelfinale der WM 2023 gegenüber – bekanntermaßen mit dem besseren Ende für die DEB-Auswahl (3:1 in Riga).
Gemäß der aktuellen WM-Statistik trifft das offensivstärkste Vorrunden-Team (34 Tore für Deutschland) auf die Auswahl mit der zweitbesten Defensive (12 Gegentore für die Schweiz). Was beide Teams eint: Die ausgeglichene Scoring-Verteilung auf alle vier Formationen. Topscorer der DEB-Auswahl sind JJ Peterka, Leo Pföderl und Yasin Ehliz (bislang alle neun Punkte). Bei der Schweiz führt Verteidiger Roman Josi (11 Punkte) die Wertung an, dahinter folgen Kevin Fiala (10 Punkte) und Nico Hischier (10 Punkte).
Auch in Sachen Special Teams liegen beide Teams nach der Vorrunde nicht allzu weit auseinander: Im Powerplay führt die DEB-Auswahl die Gesamtwertung mit 35,29 Prozent an, direkt dahinter folgt die Schweiz mit 32,26 Prozent. In Penalty Killing weist Deutschland 80 Prozent auf (Rang neun), die Schweiz liegt auf Rang fünfzehn mit einer Quote von 66,67 Prozent.
Das WM-Viertelfinale der deutschen Mannschaft wird live auf MagentaSport, ProSieben und Sportdeutschland.TV übertragen.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 22.Mai 2024  13:42 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     ms


IIHFWM 2024
Tag 12: Abschluss der Gruppenphase

(WM)  Mit sechs Spielen wurde die Gruppenphase der WM beendet und nu sind alle Entscheidungen gefallen. Los ging es am Mittag mit Erfolgen von Großbritannien gegen Österreich und Deutschland gegen Frankreich. Am Nachmittag konnte sich Kanada gegen Tschechien nach Verlängerung durchsetzen, die USA gewannen gegen Lettland. Die Abendspiele holten sich die Schweiz gegen Finnland und Schweden gegen die Slowakei.
GRUPPE A:
Österreich vergibt Viertelfinalchance
Österreich – Großbritannien 2:4 (0:0/1:1/1:3)
Österreich hätte mit einem Sieg nach regulärer Spielzeit noch Chancen auf das Viertelfinale, sie müssten aber auf eine Niederlage von Finnland hoffen. Für die Briten ging es nur noch darum, sich gut von der WM zu verabschieden.
Der Absteiger spielte munter mit und so entwickelte sich eine abwechslungsreiche Partie. Im Laufe des Drittels kam Österreich zu Vorteilen, ein Treffer wurde im 1. Drittel nicht erzielt.
Gleich mit einigen Torschüssen startete der Mittelabschnitt. Dann holten sich die Briten nach 47 Sekunden eine weitere Strafe ab und diese Chance nutzte Österreich, um durch Clemens Unterweger nach 23 Minuten in Führung zu gehen. Gegen seinen Schuss war Torhüter Ben Bowns machtlos. Die 27. Minute brachte den Briten ein doppeltes Powerplay und somit eine gute Chance den Ausgleich zu erzielen. Und sie nutzten diese Chance, nach gut einer Minute konnte Ben O’Connor mit einem für David Kickert unhaltbaren Schlagschuss den Ausgleich erzielen. Der Absteiger hatte bis zur Pause mehr Spielanteile, am Spielstand änderte sich bis zur Pause nichts, es blieb bei den zwei Toren.
Elf Sekunden nach Wiederbeginn kassierte Österreich eine Strafe und die nutzten die Briten zur Führung. Brett Perlini stand frei am langen Pfosten und er konnte den Puck nach 119 Sekunden zum 1:2 ins Tor schießen. Österreich konnte noch das Viertelfinale erreichen, dazu mussten aber drei Punkte geholt werden. Sie griffen auch an, nur verteidigte der Absteiger gut und es gelang Österreich in dieser Partie einfach nicht die Abwehr des Gegners zu knacken. Und nach 51 Minuten kassierten sie den nächsten Rückschlag, denn Evan Mosey konnte mit einem Nachschuss das 1.3 erzielen. Nun brauchten die Österreicher ein Comeback wie gegen Kanada, dass blieb jedoch aus. Und als Österreich 4:35 vor dem Ende de Torhüter zog, bedankte sich Robert Dowd sechs Sekunden später mit dem 1:4. 45 Sekunden vor dem Ende konnte Österreich noch auf 2:4 verkürzen. Mario Huber traf in Überzahl zum Endstand.
Österreich hat damit die Chance verspielt ins Viertelfinale einzuziehen. Für die Briten kommt der erste Sieg bei dieser WM zu spät, sie haben sich aber gut von dieser WM verabschiedet.
Kanada holt sich Gruppensieg
Kanada – Tschechien 4:3 (0:0/0:0/3:3) 4.V.
Es ging in diese Duell um den Gruppensieg. Kanada würde ein Punkt genügen um die Gruppe zu gewinnen, Tschechien benötigte drei Punkte. Bi weniger Punkten könnte Tschechien noch auf den 3. Platz zurückfallen, Kanada würde bei einer Niederlage den 2. Platz sicher haben.
Kanada kam zu einem frühen Powerplay, im Anschluss wurde es eine ausgeglichene Partie. Auch die Tschechen kamen noch zu einem Powerplay, auf den ersten Treffer der Partie warteten die Zuschauer im 1. Drittel jedoch vergeblich.
Ausgeglichen, bei nur wenigen Torchancen, ging es in Prag weiter. Beide Teams gingen ein hohes Tempo, nur viele Chancen ließen die Abwehrreihen nicht zu. Tore fehlten auch nach 40 Minuten, was Kanada weniger gestört haben dürfte.
Nach 61 Sekunden im Schlussabschnitt fiel der erste Treffer des Spiels. Tschechien kassierte eine Strafe und nach sieben Sekunden überwand Dylan Cozens Tschechiens Torhüter Lukas Dostal mit einem scharfen Schuss oben ins Eck. Doch auch die Tschechen können Powerplay und das zeigten sie nach 50 Minuten. Dominik Kubalik zog vom Bullykreis ab und Kanadas Torhüter Jordan Binnington war ebenfalls geschlagen. Doch zwei Minuten später führte Canada wieder, Dawson Mercer sorgte für das 2:1. Zwar versuchten die Tschechen wieder zum Ausgleich zu kommen, aber vier Minuten vor dem Ende konnte Brandon Hagel nach einem Konter das 3:1 erzielen und damit für eine Vorentscheidung sorgen. 3:33 vor dem Ende kassierte Kanada eine Strafe und die Tschechen zogen den Torhüter. 29 Sekunden später stand es 3:2, ein Hammer von Ondrej Palat sorgte für den Anschlusstreffer. Und weiter ohne Torhüter konnte Roman Cervenka 109 Sekunden vor der Sirene den Ausgleich erzielen. Mehr sollte nicht gelingen und so holte sich Kanada den Gruppensieg.
Kanada kassierte nach 63 Minuten eine Strafe und 26 Sekunden später kamen die Kanadier zum Siegtreffer. Dylan Cozens ging durch und sorge für den Siegtreffer in dieser sehr guten Partie.
Kanada gewinnt damit die Gruppe A, Tschechien muss noch bis zum Abendspiel waten. Dann wissen sie ob es für den 2. Platz reicht oder sie einen Platz abrutschen.
Schweiz holt sich den 2. Platz
Finnland – Schweiz 1:3 (0:0/1:2/
Finnland lag vor dem Spiel auf den 4. Platz und dabei würde es auch nach diesem Spiel bleiben. Die Schweizer könnten sich mit zwei Punkten noch auf den 2. Platz verbessern.
Es wurde ein ausgeglichenes Spiel, viele Chancen gab es für beide Teams nicht. Beide Abwehrreihen standen gut und den Rest erledigten die Torhüter. So blieb es bis zur Pause, zumal die Schweizer ihr erstes Powerplay nicht nutzen konnten.
Im 2. Drittel wurden die Schweizer immer besser, was nicht nur an einem Powerplay zu Beginn des Drittels lag. Und so konnten sie nach 26 Minuten verdient in Führung gehen. Romain Loeffel zog einfach von der blauen Linie ab und der Abpraller landete bei Kevin Fiala. Dieser umspielte Torhüter Harri Säteri und es stand 0:1. 72 Sekunden später folgte das 0:2, diesmal zog Andrea Glauser vom Bullykreis ab und es schlug zum 350. WM-Treffer im Tor der Finnen ein. Doch Finnland kam schnell zum Anschlusstreffer, Mikael Granlund überraschte den Schweizer Torhüter Akira Schmid mit einem Schuss von der blauen Linie. Doch die Schweizer zogen die Coach’s Challange und die Schiedsrichter entschieden auf eine Abseitsposition. Zwei Minuten vor der Pause kam Finnland doch noch zum Anschlusstreffer, Jere Innala hämmerte den Puck ins Tor. So waren die Finnen zur Pause wieder im Spiel und es versprach ein spannendes letztes Drittel zu werden.
Beide Teams ließen im letzten Drittel nicht nach und so war es weiter eine interessante Partie. Die Entscheidung fiel drei Minuten vor dem Ende, wieder konnte Kevin Fiala Finnlands Torhüter ausspielen und es stand 1:3. 111 Sekunden vor dem Ende holte sich Finnlands Mikael Granlund nach einem Cross-Check eine Spieldauerdisziplinarstrafe ab und so war der Erfolg der Schweizer nicht mehr gefährdet.
Es war ein verdienter Sieg der Schweizer, die eine starke Partie abgeliefert haben.
GRUPPE B:
Deutschland gewinnt Spiel ohne Abwehrreihen
Lettland – USA 3:6 (0:2/1:1/2:3)
In unveränderter Aufstellung ging Deutschland in diese letzte Hauptrundenspiel und es ging noch um die Abschlussplatzierung nach der Hauptrunde. Mit einem Sieg war je nach den Ergebnissen der letzten Spiele noch einiges möglich. Im Tor begann wieder Philipp Grubauer, bei den Franzosen, für die noch der Sprung auf den 6. Platz möglich gewesen wäre, startete Quentin Papillon.
Es ging gleich ab in dieser Partie, nach sieben Sekunden hatte Frankreich die erste Torchance des Spiels, Es folgte ein erstes Powerplay des DEB-Teams und auch hier gab es Chancen. Es ging weiter hin und her und nach acht Minuten kamen die Franzosen zu einem Metalltreffer. Nach 17 Minuten machte es Valentin Claireaux besser, e schoss den Puck nach einem Konter unter die Latte und Frankreich führte. Deutschland kam noch zu einem weiteren Powerplay und direkt im Anschluss gelang der Ausgleich. Marc Michaelis kam neben dem Tor an den Puck und er schlenzte diesen hoch ins Tor und mit diesem Spielstand ging es in die Kabine.
Auch im 2. Drittel ging es mit Chancen beider Tams weiter und nach 69 Sekunden kam Frankreich zur Führung. Es ging allerdings so schnell, dass die Schiedsrichte den Videobeweis bemühten, um festzustellen, dass ein Schuss von Anthony Rech mittig im Tor einschlug und dann schnell wieder ins Feld zurücksprang. Es gab weiter Chancen auf beiden Seiten und eine nutzte Lukas Kälble, um nach 26 Minuten mit einem Nachschuss den Ausgleich zu erzielen. Doch 22 Sekunden später führten die Franzosen wieder, Sacha Treille traf nach einem Alleingang. Frankreich hatte weitere gute Chancen, sie wurden dann aber ausgekontert. John Jason Peterka schloss den Konter nach 29 Minuten erfolgreich ab und es stand 3:3. Die Franzosen zogen den Videobeweis, es wurde Abseits reklamiert. Das war es auch und somit blieb es beim 3:2. Drei Minuten später stand es wieder 3:3 und diesmal zählte der Treffer. Ein Konter und dann ein Nachschuss von Wojciech Stachowiak sorgten für den 6. Treffer in dieser Partie. 22 Sekunden später führte Deutschland erstmals, Maximilian Kastner stand am langen Pfosten und ein Pass von Marc Michaelis sprang von seinem Schläger ins Tor. Vier Minuten vor der Pause klingelte es wieder und diesmal ging es um Torhüterbehinderung. Wieder zählte der von Deutschland erzielte Treffer nicht und so blieb es bei sieben Toren. Auch bis zu Pause blieb es nach unterhaltsamen 20 Minuten bei diesen sieben Toren.
119 Sekunden nach Wiederbeginn folgte der nächste Treffer. Wojciech Stachowiak vollendete ein Break erfolgreich und es stand 3:5. Der sechste Treffe des DEB-Teams folgte drei Minuten später, Lukas Reichel trug sich bei Überzahl Deutschland in die torschützenliste ein. Nun hatte Frankreichs Torhüter genug von seiner nicht vorhandenen Abwehr und Julian Junca übernahm. Es kam völlig unnötig einige Härte ins Spiel und das führte nach 55 Minuten zu eine Spieldauerdisziplinarstrafe gegen Frederick Tiffels. Tore wurden nicht mehr erzielt, es blieb beim 3:6.
Beide Teams spielten teilweise ohne Abwehr, was es den Torhütern erheblich erschwerte. Die Zuschauer hingegen konnten sich über viele Tore freuen. Den 3. Platz hat Deutschland damit sicher. Ob es mehr wird, hängt vom Spiel der USA ab. Und Dominik Kahun konnte sich nach seinem 100. Länderspiel über einen Sieg freuen.
Stimmen zum Spiel (Quele DEB):
Bundestrainer Harold Kreis: „Die letzten 30 Minuten des Spiels haben eindeutig uns gehört. Die Franzosen hatten dafür den besseren Start in die Partie, damit hatten wir anfangs ein bisschen Mühe. Unsere Mannschaft hat das dann korrigiert, die Scheiben und die Zonen besser kontrolliert und dann sind die Tore gefallen. Das sieht manchmal einfacher aus als es ist, das war wirklich harte Arbeit. Ich denke, dass das Ergebnis heute auch in der Höhe absolut verdient ist. Die Mannschaft hat sich bisher sehr gut präsentiert und somit gehen wir mit einem positiven Gefühl ins Viertelfinale. Wir schauen jetzt einfach wer unser Gegner sein wird. Wir werden es natürlich mit Jedem aufnehmen, das ist ganz klar.“
Stürmer Maximilian Kastner: „Das war ein nervenaufreibendes Spiel. Am Anfang haben wir einige individuelle Fehler gemacht und den Franzosen zu viel Freiraum gegeben. Wir haben aber Charakter bewiesen und sind unserem System treu geblieben. Den Zug nach vorne haben wir immer beibehalten und uns entsprechend dann auch heute mit drei Punkten dafür belohnt. Für das anstehende Viertelfinale haben wir keinen Lieblingsgegner, wir nehmen Jeden.“
Verteidiger Lukas Kälble: „Es war am Anfang ein wildes Spiel und ein offener Schlagabtausch, aber wir haben immer die richtigen Antworten gefunden. Letztlich haben wir es dann solide zu Ende gespielt und das Spiel gewonnen. Wir haben in den letzten Partien gute Leistungen gezeigt und darauf können wir aufbauen. Wir haben jetzt alle sehr große Lust auf das Viertelfinale, auch wenn der Gegner noch nicht feststeht. Für mich ist es die erste WM und somit auch mein erstes Viertelfinale. Ich brenne natürlich darauf, genauso wie alle anderen Jungs auch.“
Frankreich – Deutschland 3:6 (1:1/2:3/0:2)
USA holen sich 2. Platz
Lettland musste drei Punkte holen, dann hätten sie noch eine Chance das Viertelfinale zu erreichen. Wenn die USA aus diesem Spiel zwei Punkte holen und die Slowakei am Abend drei Punkte holt, würde es zu einer Dreierkonstellation kommen. 
Die USA kamen besser ins Spiel und nach 83 Sekunden nagelte Brady Tkachuk den Puck unhaltbar für Torhüter Kristers Gudlevskis ins Tor. Nach 164 Sekunden klingelte es erneut und die Letten zogen wegen Torhüterbehinderung den Videobeweis und da bei Weltmeisterschaften nach internationalen Regeln gepfiffen wird, zählte dieser Treffer nicht. Die USA blieben, bei einigen guten Angriffen der Letten, überlegen und nach 16 Minuten konnte Zach Werenski mit einem schönen Rückhandschlenzer das 0:2 erzielen und mit diesem Ergebnis endete das Drittel. Es war übrigens der 333. Treffer diese WM.
Mit weiteren Vorteilen der USA ging es im 2. Drittel weiter. Und nach 23 Minuten nutzten sie ein Powerplay zum 0:3, Cole Caufield nahm einen Pass direkt und es schlug wieder im Tor der Letten ein. Doch Lettland war 61 Sekunden später auch im Spiel, Renars Krastenbergs zog ab und Charlie Lindgren im Tor der USA hatte keine Abwehrchance. Und Lettlands Torhüter Kristers Gudlevskis war an diesem Treffer mit einer Vorlage beteiligt. Dann hatten die Letten Pech, ein Schuss sprang in der 28. Minute an den Pfosten, tänzelte über die Torlinie zum anderen Pfosten und von dort ins Feld zurück. Aber die Letten waren nun im Spiel. Fünf Minuten vor der Pause kamen sie zu einem doppelten Powerplay, doch sie ließen diese gute Chance zum Anschluss zu kommen aus und so stand es nach 40 Minuten 1:3.
Die Vorentscheidung in dieser Partie fiel nach 15 Sekunden. Matt Boldy stand alleine vor dem Tor und er erzielte nach 15 Sekunden mit einem Rückhandschuss das 1:4. Die Letten kämpften weiter und Eduards Tralmaks verkürzte nach 45 Minuten per Nachschuss auf 2:4. 16 Sekunden später war das Spiel wieder offen, denn Roberts Mamcics verkürzte mit einem Weitschuss auf 3:4. Doch die USA konnten antworten, Cole Caufield kam nach einem Fehler der Letten an den Puck und er kam zu seinem zweiten Treffer. Lettland kam noch zu zwei Powerplays, aber wieder gelang kein Treffer. Dafür kamen die USA noch zu einem technischen Tor, Joel Farabee wurde behindert und da der Torhüter schon vom Eis war, gab es ein Tor für die USA.
Die USA beendet die Gruppenphase damit auf dem 2. Platz, Lettland landet auf dem 5. Platz und beendet die WM als bestes Team, welches sich nicht für die Playoffs qualifiziert hat.
Schweden beendet Gruppenphase mit weißer Weste
Schweden – Slowakei 6:1 (1:0/3:0/2:1)
Es ging in diese Partie um nichts mehr, die Abschlussplatzierungen standen nach den bisherigen Ergebnissen fest.
Die Slowaken starteten mit einem Sturmlauf und einigen Torschüssen, nach 94 Sekunden kassierten sie aber die erste Strafe des Spiels und das nutzten die Schweden aus. Ein Hammer von Victor Hedman wurde von Lucas Raymond abgefälscht und Stanislav Skorvanek im Tor der Slowaken war nach 140 Sekunden geschlagen. Es wurde nun ein ausgeglichenes Spiel, beide Teams ließen dabei nur wenige Chancen zu und auch Tore fielen nicht mehr.
Die Slowaken kamen gut aus der Kabine und bei einem Powerplay trafen sie nach 26 Minuten gleich doppelt den Pfosten. Kaum komplett nutzten die Schweden eine Chance und es stand 2:0. Erik Karlsson zog in der 28 Minuten ab und wieder gab es nichts zu halten. Nach 32 Minuten gab es wieder nichts zu halten für den slowakischen Torhüter, diesmal schlug bei Powerplay der Schweden ein Hammer von Andre Burakovsky im Tor ein. Eine weitere Minute späte folgte das 4:0, Isac Lundström traf für Schweden. Mit den Toren übernahmen die Schweden auch wieder das Kommando, von den Slowaken kam nun nicht mehr viel. Dieser Zwischenspurt brachte den Schweden die Vorentscheidung und er sorgte für den Zwischenstand.
Schweden kontrollierte das Spiel im letzten Drittel und war trotzdem überlegen. Auch in Überzahl kamen die Slowaken nicht einmal zu einem Torschuss, die Schweden schon. Joel Eriksson Ek traf mit viel Übersicht mit einem Schuss ins lange Eck und es stand nach 50 Minuten 5:0. Eine Minute später durften die Slowaken und ihr Anhang doch noch jubeln, nach einer schönen Kombination traf Michal Ivan und auch Schwedens Torhüter Filip Gustavsson war geschlagen. Den Schlusspunkt setzten die Schweden, Joel Eriksson Ek erzielte zwei Minuten vor dem Ende seinen zweiten Treffer.
Schweden beendet de Gruppenphase damit ohne Punktverlust auf dem 1. Platz, die Slowaken belegen den 4. Patz.
Damit kommt es zu folgenden Viertelfinalspielen:
PRAG:
Kanada (A1) – Slowakei (B4)
Schweiz (A2) – Deutschland (B3)
OSTRAVA:
Schweden (B1) – Finnland (A4)
USA (B2) – Tschechien (A3)
 www.ihp.hockey    Dienstag 21.Mai 2024  22:59 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
kölnerhaieKölner Haie
KÖLNER HAIE BESETZEN WEITERE STELLEN IM TRAINERTEAM

(DEL)  Das Trainerteam der Kölner Haie für die kommende Saison nimmt Formen an. Mit Manuel Kofler und Fredrik Norrena hat der KEC zwei Co-Trainer für das Team um Cheftrainer Kari Jalonen verpflichtet. Dazu bleibt Thomas Brandl dem Coaching Staff als Development Coach erhalten.
„Mit Manuel Kofler und Fredrik Norrena bereichern wir unser Trainerteam mit zwei erfahrenen Co-Trainern, von denen wir absolut überzeugt sind. Beide passen menschlich und von ihrer Eishockeyexpertise sehr gut in unser mit Kari Jalonen abgestimmtes Anforderungsprofil, weswegen wir froh sind, sie ab sofort in unserem Team zu haben“, so Sportdirektor Matthias Baldys.
ÜBER MANUEL KOFLER
Manuel Kofler (44) arbeitete zuletzt für die Nürnberg Ice Tigers. Als Spieler lief der ehemalige Stürmer sieben Jahre in der DEL für Iserlohn, München, Hamburg und Augsburg auf, ehe er seine aktive Karriere aufgrund einer Verletzung mit nur 27 Jahren bei seinem Heimatclub Rosenheim beenden musste.
Seit der Saison 2012/2013 arbeitet Kofler als Trainer. Nach fünf Jahren als Cheftrainer in Bad Aibling war Kofler von 2016 bis 2018 in gleicher Rolle bei den Starbulls Rosenheim tätig. In den vergangenen fünf Jahren war Kofler Co-Trainer der Nürnberg Ice Tigers.
Baldys: „Manuel Kofler kennt die DEL und das deutsche Eishockey bestens. Durch seine Expertise bringt er wichtige Erfahrung über die Liga in unser Trainerteam. In den vergangenen Jahren hat Manuel, der über eine Menge positive Energie verfügt, nicht nur in Nürnberg sehr gute Arbeit geleistet. Beide Seiten waren durch die Gespräche der absoluten Überzeugung, dass die Konstellation sehr gut passt.“
ÜBER FREDRIK NORRENA
Für Fredrik Norrena sind die Kölner Haie die erste Trainerstation außerhalb seines Heimatlandes Finnlands. Der ehemalige Torhüter war bis 2014 aktiv, spielte in Finnland, Schweden, Russland und der NHL. Er wurde in seiner Karriere unter anderem Vize-Olympiasieger, Vize-Weltmeister sowie viermal finnischer Meister.
Nach seiner aktiven Karriere blieb Norrena bei seinem langjährigen Club TPS Turku und wurde dort zunächst Torhütertrainer – sowohl im Nachwuchs als auch bei den Profis. 2020 wurde Norrena Co-Trainer der U20-Mannschaft von TPS Turku, ehe er in den abgelaufenen drei Spielzeiten Cheftrainer der U20-Mannschaft war.
Haie-Cheftrainer Kari Jalonen und Fredrik Norrena kennen sich bereits aus gemeinsamer Zeit in Turku und vom finnischen Verband. Dazu war Norrena während der Eishockey-WM 2023 unter Jalonen Video-Coach der tschechischen Nationalmannschaft.
„Fredrik Norrena hat als Spieler sowie Trainer in vielen verschiedenen Ländern und Ligen gearbeitet und ist mit einem großen Erfahrungsschatz ausgestattet. Er ist ein sehr guter Kommunikator und spricht viele Sprachen – zudem hat er bereits mit unserem Cheftrainer Kari Jalonen zusammengearbeitet. Fredrik ist sehr vielseitig und bringt frischen Wind mit“, so Baldys über den 50-jährigen Finnen.
Thomas Brandl bleibt Development Coach
Thomas Brandl bleibt dem Trainerteam der Haie, dem er bereits seit der Saison 2016/17 angehört, erhalten. Als Development Coach arbeitet Brandl weiterhin mit den jüngeren Spielern im Haie-Kader, trainiert individuell mit den Akteuren und steht zudem in engem Austausch mit den Junghaien.
„Thomas ist seit vielen Jahren eine feste Größe in unserem Club, den er bestens kennt. Er hat in den vergangenen Jahren gute und wichtige Arbeit für die Haie geleistet. Thomas ist ein sehr wichtiges Bindeglied zwischen Nachwuchs und Profis – alle Spieler der vergangenen Jahre, die über die Junghaie den Sprung in den Profikader geschafft haben, wurden u.a. von ihm betreut und ausgebildet“, so Haie-Sportdirektor Matthias Baldys.
Über die Besetzung der Torwarttrainer-Position wird der KEC gesondert informieren.
 www.ihp.hockey    Dienstag 21.Mai 2024  12:02 Uhr
Bericht:     KEC
Autor:     kw


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Lausitzer Füchse haben ihr Vorbereitungsprogramm finalisiert - Auftakt am 23. August gegen die Nürnberg Ice Tigers

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse haben ihr diesjähriges Vorbereitungsprogramm finalisiert. Für die am 13. September 2024 beginnende DEL2 Saison 2024/2025 gibt es für das neu geformte Team insgesamt sechs Vorbereitungsspiele.
Der offizielle Trainingsauftakt findet am 15. August statt. Zu diesem Termin werden dann erstmals alle Spieler gemeinsam auf dem Eis sein. Der Fahrplan bis zum Eröffnungsspiel der DEL2 hat es in dieser Saison in sich. Die Füchse messen sich in sechs Vorbereitungsspielen mit den PENNY DEL Clubs Nürnberg Ice Tigers sowie ihrem Kooperationspartner Eisbären Berlin, den englischen Erstliga Clubs Nottingham Panthers und Manchester Storm sowie dem tschechischen Team vom HC Benátky nad Jizerou aus der zweiten tschechischen Liga.
Los geht es mit einem Kräftemessen am 23. August 2024 in eigener Halle gegen die Nürnberg Ice Tigers.
Alle Termine im Überblick
23.08.2024 / 19:30 Uhr LFX - Nürnberg Ice Tigers Eisarena Weißwasser
25.08.2024 / 16:00 Uhr LFX – Eisbären Berlin Eisarena Weißwasser
31.08.2024 / 19:00 Uhr* Manchester Storm – LFX Planet Ice Altrincham Manchester / GB
01.09.2024 / 16:00 Uhr* Nottingham Panthers – LFX Motorpoint Arena Nottingham / GB
06.09.2024 / 18:00 Uhr HC Benátky nad Jizerou – LFX Zimni Stadion Benátky nad Jizerou
08.09.2024 / 16:00 Uhr LFX – HC Benátky nad Jizerou Eisarena Weißwasser
*lokale Uhrzeit
Jens Baxmann (sportlicher Berater): „Es ist uns gelungen, ein sportlich attraktives Vorbereitungsprogramm gegen starke Gegner auf die Beine zu stellen. Durch unsere Eisarena wird DEL-Flair wehen und auch die Vergleiche gegen internationale Teams versprechen viel Spannung. Ein besonderer Dank geht dabei auch an alle beteiligten Clubs und unsere Partner, die das durch ihre Unterstützung so überhaupt möglich gemacht haben.“
Der Termin für den Kartenvorverkauf der drei Heimspiele wird in Kürze bekannt gegeben. Tickets für die Auswärtsspiele sind über die jeweiligen Heimclubs erhältlich.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 22.Mai 2024  12:02 Uhr
Bericht:     EHCL
Autor:     fb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Regionalliga Südwest - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Veränderungen im Präsidium des HC Landsberg zur Mitgliederversammlung am 3.6.24  

(BYL)  Nach der durchaus erfolgreichen vergangenen Saison steht beim HC Landsberg am 3. Juni die Jahreshauptversammlung mit turnusmäßigen Neuwahlen auf dem Programm. Dabei wird sich die Vorstandschaft neu aufstellen. Präsident Frank Kurz ist bereits im vergangenen Jahr berufsbedingt mit der Familie nach München gezogen. Nachwuchsvorstand und Schatzmeister Stefan Schindler wird nach 12 Jahren Vorstandstätigkeit kürzertreten, da seine Aufgaben beim Bayerischen Eissport Verband immer umfangreicher geworden sind. Beide stehen dem Verein aber weiter in bereits festgelegten Rollen zur Verfügung. In den vergangenen Monaten hat sich bereits eine gute Besetzung der offenen Stellen herauskristallisiert. Rainer Böck möchte sich um das Amt des Präsidenten bewerben, Markus Huber stellt sich als Nachwuchsvorstand zur Verfügung und Thomas Kindl soll das Amt des Kassiers übernehmen. Alle anderen Vorstandsmitglieder stellen sich wieder zur Wahl.
Rainer Böck ist gebürtiger Landsberger und betreibt in Bad Wörishofen seit Jahrzehnten ein Fitnessstudio. Dem Landsberger Eishockey ist er seit je her verbunden. Er ist eines der ersten Mitglieder des damals neu gegründeten HC Landsberg.
Markus Huber engagiert sich schon einiger Zeit im Nachwuchs und hat genauso wie Reiner Böck eigene Kinder, die im Nachwuchs spielen.
Den meisten Stadionbesuchern dürfte Thomas Kindl bereits bekannt sein. Der städtische Angestellte war lange Zeit Eismeister und hat jetzt eine neue Stelle bei der Stadt angetreten. Dies ermöglicht ihm, sich stärker für den HC Landsberg zu engagieren. Seine zwei bereits erwachsenen Söhne spielten beim HC Landsberg und Tochter Anna Kindl spielt als Nationalspielerin im DNL Team der Riverkings. Er unterstützte bereits in den vergangenen Jahren Stefan Schindler in finanziellen Angelegenheiten. Als gelernter Bankkaufmann bringt er auch das notwendige Know-how mit.
Frank Kurz: „Wir freuen uns, dass sich mit Rainer Böck, Markus Huber und Thomas Kindl drei tolle Kandidaten für die offenen Ämter zur Verfügung stellen. Wir arbeiten bereits seit einigen Monaten vertrauensvoll zusammen und hoffen, dass die Mitglieder alle drei wählen werden.“
Rainer Böck: „Wir drei haben bereits in den vergangenen Wochen einen guten Einblick in die Vorstandsarbeit bekommen können. Wir freuen uns auf die Aufgabe und wollen den Verein mit größtmöglicher Kontinuität weiterführen. Dabei steht vor allem das weiterhin solide finanzielle Handeln im Vordergrund. Gemeinsam wollen wir alle Abteilungen des HC Landsberg Stück für Stück weiter entwickeln, um weiterhin Spielerinnen und Spielern aus Landsberg und der Region die Möglichkeit geben zu können, leistungsorientiertes Eishockey zu betreiben. Ich freue mich, dass sich die ausscheidenden Vorstandsmitglieder bereit erklärt haben, auch weiterhin engagiert zu bleiben. Wir wollen uns als Vorstandsteam zur Wahl stellen, denn wir finden, dass die Mischung aus erfahrenen Vorstandsmitgliedern und uns Neuen dem Verein die größtmögliche Chance auf Weiterentwicklung bietet. Dazu bitten wir die Mitglieder um Ihre Stimme.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 21.Mai 2024  08:51 Uhr
Bericht:     HCL
Autor:     js

  
  Mittwoch 22.Mai 2024
14:15 Uhr
   
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