IHP NachrichtenFreitag 16.Mai 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt sieben Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2025, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd.
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NationalmannschaftNationalmannschaft unterliegt im vierten WM-Spiel der Schweiz (DEB) Die deutsche Nationalmannschaft hat bei der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft 2025 die erste Niederlage im vierten WM-Spiel hinnehmen müssen. Vor 5.391 Zuschauern in der WM-Arena in Herning unterlag die DEB-Auswahl gegen die Schweiz mit 1:5 (0:0, 0:4, 1:1). Einziger DEB-Torschütze war Marc Michaelis. Als Best Player wurde Fabio Wagner ausgezeichnet. Mathias Niederberger erhielt gegen die Schweizer seinen zweiten Einsatz bei dieser WM, in der Offensive rückten Manuel Wiederer und Leo Pföderl wieder ins Aufgebot. Der erste Abschnitt zeichnete sich durch hohes Tempo auf beiden Seiten aus – Tore fielen dabei keine. Im zweiten Drittel zeigte sich die Schweiz effizienter, während die DEB-Auswahl mehr und mehr in die Defensive gedrängt wurde. Das nutze der amtierende Vizeweltmeister gekonnt aus und zog mit vier Treffern davon. Im Schlussdrittel kam die deutsche Mannschaft wieder besser ins Spiel – auch wenn zunächst erneut die Schweizer ins Schwarze trafen. Kurz vor Schluss erzielte Marc Michaelis seinen zweiten Turniertreffer. Am Samstagmittag geht es bereits um 12:20 Uhr weiter mit dem fünften Vorrundenspiel – Gegner sind dann die USA. Spielübersicht SUI – GER Torschütze Team GER: Marc Michaelis (59.) Schussverhältnis: Schweiz 32 – Deutschland 22 Strafminuten: Schweiz 8 – Deutschland 10 Starting Goalie: Mathias Niederberger Kapitän: Moritz Seider (C), Marc Michaelis (A), Jonas Müller (A) Bester Spieler des Spiels Team GER: Fabio Wagner Zuschauerzahl: 5.391 Stimmen zum Spiel SUI – GER Bundestrainer Harold Kreis: „Wir haben das Spiel gut begonnen. Die Schweizer haben im zweiten Drittel die Lücken in der Deckung genutzt und ihre Konter genutzt. Sie haben ein sehr starkes Spiel gemacht. Wir werden uns die Erkenntnisse des Spiels anschauen, um das mit in die nächsten Spiele mitzunehmen. Wir hatten unsere Gelegenheiten, haben es aber auch zu kompliziert gemacht. Im letzten Drittel wollten wir in unsere Struktur zurückkehren, das hat dann ganz ordentlich funktioniert.“ Stürmer Wojciech Stachowiak: „Wir müssen die Niederlage schnell vergessen und so weiter machen wie in den Spielen davor. Wir haben heute zu kompliziert gespielt. Wir sind gut gestartet, aber dann aber ein bisschen vergessen, was uns stark macht. Gegen die USA ist die Chance in jedem Fall da, es besser zu machen. Heute hat es leider nicht funktioniert.“ Verteidiger Moritz Seider: „Das schmerzt, da wir ordentlich angefangen haben. Wir haben uns gute Chancen im ersten Drittel rausgespielt. Wenn wir da in Führung gehen, ist es ein anderes Spiel. Wir sind zu passiv geworden. Wir haben sie laufen lassen und keinen Anschluss mehr gefunden. Das sind Fehler, die wir selbst machen. Wir müssen ehrlich sein und das Spiel analysieren. Nur so können wir lernen und besser werden. Gegen die USA werden wir uns auf das besinnen, was wir können.“
Tag 6: Start 4. Spieltag (IIHF) Der 4. Spieltag der WM wird eingeläutet. Am Nachmittag gewann in der Gruppe A die Slowakei gegen Frankreich, am Abend gewann Schweden gegen Lettland. Das erste Spiel der Gruppe B holte sich Norwegen gegen die USA den ersten WM-Punkt, Spiel zwei des Tages ging nach einem Sieg über Kasachstan an Dänemark. GRUPPE A: Die Slowakei gewinnt knapp gegen Frankreich Die Slowaken liegen mit vier Punkte aus drei Spielen noch gut im Rennen um einen Platz im Viertelfinale, Frankreich hat bisher einen Punkt geholt du muss vor allem um den Verbleib in der Top Division kämpfen. Es ging also für beide schon um etwas und entsprechend hart dürfte es auf dem Eis zugehen. Frankreich konnte in dieser Partie das erste Ausrufezeichen setzen, nach 85 Sekunden landete der Puck im Tor der Slowaken, eine Abseitsstellung verhinderte jedoch die frühe Führung. Während die Slowaken im Anschluss Druck ausübten, spielte Frankreich auf Konter. Viele gute Chanen hatte beide in den ersten Minuten nicht. Am Ende war es ein ausgeglichenes Drittel mit leichten Vorteilen der Slowaken, Tore wurden nicht erzielt. Frankreich kam im 2. Drittel zu Vorteilen, was aber auch nicht half, um hier in Führung zu gehen. Dann folgte eine Druckphase der Slowaken und hier überwand Martin Chromiak Frankreichs Torhüter Antoine Keller nach einer Energieleistung und es stand nach 30 Minuten 1:0. Frankreich versuchte zu antworten, ließ aber zunächst ein Powerplay liegen. Fünf Minuten vor der Pause gelang doch der Ausgleich, mit einem Schuss vom Bullykreis der hoch ins Eck ging, überwand Louis Boudon den slowakischen Torhüter Samuel Hlavaj. Bis zur Pause hatten die Slowaken wieder Vorteile und dennoch stand es nach 40 Minuten 1:1. Nach 12 Sekunden des Schlussabschnitts kamen die Slowaken zu einem Powerplay und sie übten viel Druck aus. Ein weiteres Powerplay brachte auch wieder Druck, nur keinen Treffer. Das 3. Powerplay brachte die inzwischen verdiente Führung. Mislav Rosandic zog von der blauen Linie ab und es stand nach 50 Minuten 2:1. Frankreich kam noch zu einem Powerplay und 65 Sekunden vor dem Ende ging der Torhüter vom Eis. Es half nichts, die Slowakei verteidigte den knappen Vorsprung. Nach dem Abpfiff gab es eine Auseinandersetzung und die endete mit einigen Strafen. Patrik Hrehorcak und Pavol Regenda (beide Slowakei) und Frankreichs Jordann Perret kassierten dabei eine Spieldauerdisziplinarstrafe und es gab einige kleine Strafen. Die Slowaken hatten sich diesen Sieg verdient, sie hatten insgesamt mehr vom Spiel. Frankreich hat nach vorne zu wenig gemacht, um hier eventuell einen Punkt zu holen. Slowakei – Frankreich 2:1 (0:0/1:1/1:0) Schiedsrichter: M. Campbell (CAN), A, Schrader (GER) – J. Davis (USA=, T. Niittyla (FIN) Zuschauer: 2.915 Strafen: SVK 26 + zwei Spieldauerdisziplinarstrafen (0/2/54), FRA 15 + eine Spieldauerdisziplinarstrafe (2/0/33) Tore: 1:0 (29:32) M. Chromiak (S. Honzek, D. Dvorsky); 1:1 (34:34) L. Boudon (A. Dair, S. Treille); 2:1 (49:13) M. Rosandic (M. Cajkovic, M. Kristof) PP1; Beste Spieler: Samuel Hlavaj (SVK), Jordann Peret (FRA) Schweden holt sich 4. WM-Sieg Lettland hat sechs Punkte geholt, Schweden alle neun. Wenn beide ihr Leistungsvermögen abrufen, könnte es ein Spitzenspiel werden. Lettland Abwehr wurde gleich gefordert, denn nach 84 Sekunden kam Schweden zu einem Powerplay. Sie überstanden die Strafe und hielten dann, vor allem körperlich, mit. Nach einer weiteren Strafe gegen Lettland, in der nichts passierte, ging es hin und her und beide Teams hatte einige gute Möglichkeiten. Auch eine 3. Strafe der Letten und einige gute Chancen bis zum Ende des Drittels änderten bis zur Sirene nichts am Spielstand, es blieb beim 0:0. Schweden hatte im 2. Drittel mehr Spielanteile und nach 31 Minuten konnten sie diese nutzen. Rasmus Andersson kam nach einem Bullygewinn an den Puck, umrundete das Tor und überraschte Torhüter Kristers Gudlevskis. Vom Bully weg folgte der nächste Angriff und 12 Sekunden versenkte Anton Bengtsson einen Nachschuss zum 0:2. Lettland konnte das Drittel zwar ausgeglichen gestalten, nur schoss Schweden zwei Tore und Lettland keines. 36 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Schweden für eine Vorentscheidung sorgen. Leo Carlsson legte bei einem Konter schön ab und Lucas Raymond vollendete. Nun hatte Schweden das Spiel im Griff und spätestens mit dem 0:4 von Adam Larsson nach einem Schuss von der blauen Linie war das Spiel entscheiden (49.). Eine Minute folgte das 0:5 durch Mika Zibanejad, der frei vor dem Tor stand und keine Mühe hatte, den Puck im Tor unterzubringen. 71 Sekunden vor Spielende folgte noch das 0:6, Elias Lindholm war in Überzahl der Torschütze. Schweden gewinnt damit auch das vierte Spiel der WM und Torhüter Samuel Ersson holt sich nach 20 abgewehrten Schüssen als zweiter schwedischer Torhüter einen Shutout. Lettland konnte diesmal nicht die gewohnte Leistung abrufen und verlor dadurch sehr deutlich. Lettland – Schweden 0:6 (0:0/0:2/0:4) Schiedsrichter: M. Kaukokari (FIN), M. Tscherrig (SUI) – J. Ondracek (CZE), D. Schlegel (SUI) Zuschauer: 12.530 Strafen: LAT 10 (6/2/2), SWE 4 (0/4/0) Tore: 0:1 (30:15) R. Andersson (E. Lindholm); 0:2 (30:27) A. Bengtsson (A. Wennberg, J. Brodin); 0:3 (40:36) L. Raymond (L. Carlsson, I. Lundeström); 0:4 (48:32) A. Larsson (J. Fröden, L. Carlsson); 0:5 (50:46) M. Zibanejad (A. Wennberg, J. Brodin); 0:6 (58:49) E. Lindholm (J. Fröden, L. Raymond) PP1; Beste Spieler: Kristians Rubins (LAT), Leo Carlsson (SWE) GRUPPE B: Norwegen knöpft USA einen Punkt ab Nicht nur wegen der bisher geholten sechs Punkte waren die USA gegen die punktlosen Norweger Favorit. Und Punktverluste sollten auch vermieden werden, denn es geht in dieser Gruppe recht spannend zu. Wie erwartet stürmte die USA und Norwegen antwortete mit Körperspiel. Ein erstes Powerplay brachte den USA einige gute Schüsse und kaum war Norwegen komplett, konnten die USA in Führung gehen. Nach einer schönen Vorarbeit überwand Carter Gauthier Norwegens Torhüter Tobias Normann in der 5. Minute zum 1:0. Die USA waren weiter drückend überlegen und sie konnten drei Minuten später nachlegen. Wieder lief die Scheibe gut und ein Schuss von Clayton Keller landete, unhaltbar für den Keeper, im Tor der Norweger. Doch die Norweger kamen nach zehn Minuten zum Anschlusstreffer, Stian Solberg zog bei Überzahl der Norweger ab und der Puck landete hoch oben im Eck. Für Torhüter Jeremy Swayman gab es nichts zu halten. Das gefiel den USA gar nicht und sie konnten durch Tage Thompson drei Minuten später auf 3:1 erhöhen. Der 4. Treffer fiel 130 Sekunden vor der Pause. Wieder lief die Scheibe gut und Michael McCarron schloss den Angriff mit dem 4:1 ab und mit diesem Ergebnis endete der Abschnitt. Da die USA erst mit einem Restpowerplay und dann einem kompletten Powerplay ins Mitteldrittel starteten, musste Norwegens Torhüter weiterhin viel eingreifen. Das 2. Powerplay nach 23 Minuten nutzten die USA, mit viel Übersicht traf Tage Thompson. Norwegen kam wenig später zu einem doppelten Powerplay und hier traf wieder Stian Solberg. Gegen seinen verdeckten Schuss hatte der Torhüter keine Chance und so stand es nach 27 Minuten 5:2. Norwegen konnte zwischendurch auch Angriffe der USA stoppen. So auch nach 33 Minuten Martin Rönnild kam zu einem Kontern und verwertete diesen zum 5:3. Wenig später folgte sogar noch ein Pfostenschuss, die USA musste also hinten aufpassen. Norwegen hielt in diesem Abschnitt besser mit und sie konnten das Drittel sogar für sich entscheiden. Im 2. Drittel ließen die USA das Spiel etwas schleifen, nun galt es aufzupassen, dass Norwegen nicht noch näher heran kam. Aber sie ließen Norwegen weiter mitspielen und das führte zum 5:4. Noah Stehen kam acht Minuten vor dem Ende zu einem Konter und den vollendete er zum 5:4. Nun spielte Norwegen noch mehr mit, viele Angriffe der USA gab es nicht mehr. 141 Sekunden vor der Sirene zogen sie den Torhüter und sie kamen wirklich zum Ausgleich. Stian Solberg zog ab und mit seinem 3. Treffer des Spiels traf er zum Ausgleich. Und so gab es hier wirklich noch eine Verlängerung. 82 Sekunden vor Ende der Verlängerung gab es ein Powerplay der USA und 51 Sekunden vor der Sirene passte ein Schuss von Tage Thompson, oben im Winkel schlug es ein und so holten sich die USA den zweiten Punkt. Die USA können vorne wirbeln, sie sind aber auch hinten sehr anfällig. Und es hat sich hier gezeigt, dass man immer bereit sein muss, sonst werden es enge Spiele. Norwegen hat gespielt wie immer, körperbetont und mit einer guten Chancenverwertung. USA – Norwegen (4:1/1:2/0:2) Schiedsrichter: C. Holm (USA), C. Ofner (AUT) – O. Hautamäki (FIN), T. Wyonzek (CAN) Zuschauer: 3.149 Strafen: USA 10 (2/6/2/0), NOR 10 (4/2/2/2) Tore: 1:0 (04:50) C. Gauthier (S. Pinto, W. Smith): 2:0 (07:18) C. Keller (J. Lacombe, M. Kesselring); 2:1 (09:59) S. Solberg (J. Berglund, M. Brandsegg-Nygard) PP1; 3:1 (12:34) T. Thompson; 4:1 (17:50) M. McCarron (D. O`Connor, I. Howard); 5:1 (22:55) T: Thompson (C. Keller, Z. Werenski) PP1; 5:2 (26:59) S. Solberg (A. Martinsen) PP2; 5:3 (32:48) M. Rönnild; 5:4 (51:08) N. Steen; 5:5 (58:33) S. Solberg (M. Brandsegg-Nygard, A. Martinsen); Beste Spieler: Tage Thompson (USA), Stian Solberg (NOR) Dänemark holt ersten WM-Sieg Die Niederlage gegen Ungarn könnte für Kasachstan noch teuer werden und so sollte gegen die punktlosen Dänen möglichst viele Punkte geholt werden. Für Dänemark geht es zum einen um die letzte Chance auf einen Platz im Viertelfinale, vor allem aber auch um den Verbleib in der Top Division. Chancen blieben zunächst Mangelware, woran auch drei Powerplays der Kasachen nichts änderten. Es gab in diesem Abschnitt nur wenige Chancen und es fiel kein Treffer. Mit Vorteilen der Kasachen ging es im 2. Drittel weiter, Dänemark kam immer noch nicht richtig ins Spiel. Doch der erste gute Angriff der Dänen brachte ihnen die Führung. Aus der Drehung zog Mikkel Aagard ab und Maxim Pavlenko im Tor der Kasachen war nach 25 Minuten geschlagen. Dänemark hatte nun Vorteile und als Kasachstan die zweite Strafe des Drittels kassierte, konnte Alexander True nach 33 Minuten das 0:2 erzielen. Kasachstan kam zwar wieder besser ins Spiel, nur konnten sie bis zur Pause keinen Treffer erzielen und so führte Dänemark mit 0:2. Kasachstan kämpfte im letzten Drittel weiter und nach 47 Minuten konnte Nikita Mikhailis mit unfreiwilliger Hilfe eines dänischen Abwehrspielers auf 1:2 verkürzen. Torhüter Frederick Dichow hatte keine Abwehrchance. Eine Strafe senkte die Chancen von Kasachstan hier etwas zu holen, denn Christian Wejse konnte mit einem Nachschuss in der 51. Minute das 1:3 erzielen. Und 20 Sekunden später sorgte Alexander True nach einem Alleingang mit dem 1:4 für eine Vorentscheidung. Zwei Minuten vor dem Ende kam Kasachstan noch zu einem Powerplay und 95 Sekunden vor der Sirene ging der Goalie vom Eis. Doch sieben Sekunden vor der Schlusssirene konnte Nick Olesen nur noch den Treffer zum 1.5 erzielen. Dänemark holt sich damit den ersten Sieg bei dieser WM und sie können, genau wie Kasachstan, noch vom Viertelfinale träumen. Für beide heißt es aber vor allem in den nächsten Spielen den Divisionserhalt zu schaffen. Kasachstan – Dänemark 1:5 (0:0/0:2/1:3) Schiedsrichter: A. Ansons (LAT), M. Langin (CAN) – P. Laguzov (GER), A. Nyqvist (SWE) Zuschauer: 10.388 Strafen: KAZ 6 (0/4/2), DEN 10 (6/2/2) Tore: 0:1 (24:20) M. Aagaard (J. Blichfeld, A. Koch); 0:2 (32:57) A. True (P. Russel, N. Jensen) PP1; 1:2 (46:33) N. Mikhailis (R. Starchenko, L. Metalnikov); 1:3 (50:08) Ch. Wejse (N. Olesen, J. Blichfeld) PP1; 1:4 (50:28) A. True (M. Lauridsen); 1:5 (59:53) N. Olesen SH1 ENG; Beste Spieler: Valery Orekhov (KAZ), Alexander True (DEN)
Tag 7: Abschluss 4. Spieltag (IIHF) Der 4. Spieltag der WM wird abgeschlossen, vier Spiele gibt es diesmal. Los ging es in der Gruppe A mit einem Erfolg von Finnland gegen Slowenien, Kanada gewann am Abend gegen Österreich. Deutschland unterlag der Schweiz im ersten Spiel der Gruppe B deutlich, Tschechien setzte sich am Abend gegen Ungarn durch. GRUPPE A: Finnland gewinnt ohne Probleme Finnland war im Duell mit Aufsteiger Slowenien Favorit, aber trotz bisher geholten fünf Punkten konnten sie noch nicht überzeugen. Die Slowenen mussten trotzdem einen sehr guten Tag erwischen, um hier die ersten WM-Punkte zu holen. Nach einem ersten Schuss der Slowenen kam Finnland und die 3. Minute brachte ihnen die Führung. Mikko Lehtonen zog vom Bullykreis ab und Sloweniens Torhüter Matija Pintaric hatte keine Abwehrchance. Der Aufsteiger versuchte mitzuspielen und sie kamen auch zu einigen Torschüssen. Finnland hatte aber Vorteile und nach acht Minuten war Miko Lehtonen erneut zur Stelle. Wieder war es ein harter Schuss und der ging oben ins Tor. Finnland wurde nun immer überlegener und das führte in der 12. Minute zum 3:0, einen schnell vorgeführten Angriff schloss Vili Saarijärvi erfolgreich ab. Es lief also für den Favoriten, der bis zur Pause überlegen blieb, ohne weitere Tore erzielen zu können. Finnland dominierte in den ersten Minuten das 2. Drittel, dann kamen die Slowenen. Nach einer schönen Einzelleistung kam die Scheibe zu Bine Masic, der Finnlands Torhüter Juuse Saros in der 24. Minute keine Chance ließ und so stand es 3:1. Drei Minuten später antwortete Finnland, Eeli Tolvanen lenkte einen Pass ins Tor. Das 5:1 folgte weitere zwei Minuten später, Lenni Hämeenaho traf mit einem Direktschuss und nun wechselten die Slowenen den Torhüter, Lukas Horak übernahm nun. Und er kassierte in der 36. Minute das 6:1, Eeli Tolvanen traf nach einer Einzelleistung. Ein weiterer Alleingang brachte 25 Sekunden vor der Sirene das 7:1 von Eeli Tolvanen. Drei Minuten waren im letzten Drittel gespielt, da schoss Nikolas Matinpalo in Unterzahl mit einem Hammer auf 8:1 erhöhen. Finnland kontrollierte das Spiel und Eeli Tolvanen konnte nach 53 Minuten das 9:1 erzielen. Es blieb der letzte Treffer des Spiels und es wurde der erwartete Sieg, Finnland bleibt damit gut im Rennen um einen der ersten vier Plätze, die Slowenen warten weiter auf den ersten WM-Punkt. Finnland – Slowenien 9:1 (3:0/4:1/2:0) Schiedsrichter: M. Frandsen (DEN), J. Hribik (CZE) L. Lundgren (SWE), D. Zunde (LAT) Zuschauer: 3.875 Strafen: FIN 2 (0/0/2), SLO 4 (2/2/0) Tore: 1:0 (02:43) M. Lehtonen (E. Erholtz, H. Pesonen); 2:0 (07:26) M. Lehtonen (T. Teravainen, V. Saarijärvi); 3:0 (11:33) V. Saarijärvi (L. Hämeenaho, P. Puistola); 3:1 (24:00) B. Masic (M. Mahkovec, J. Drozg); 3:0 (26:52) E. Tolvanen (T. Teravainen, J. Lammikko); 5:1 (28:32) L. Hämeenaho (W. Merelä, J. Parssinen); 6:1 (35:42) E. Tolvanen (T. Teravainen, V. Saarijärvi); 7:1 (39:35) E. Tolvanen (T. Teravainen, A: Leppanen); 8:1 (42:28) N. Matinpalo (T. Teravainen); 9:1 (52:54) E. Tolvanen (T. Teravainen, R. Salo); Beste Spieler: Teuvo Teravainen (FIN), Jan Drozg (SLO) Kanada gewinnt gegen gute Österreicher Ein Erfolg der Kanadier wurde erwartet, auch wenn Österreich bisher eine sehr gute WM spielt. Und die Kanadier griffen auch gleich an, Österreich geriet gehörig unter Druck. Sie kamen aber auch zu vereinzelten Angriffen. Österreich brachte ein erstes Powerplay etwas Entlastung, dann griffen wieder die Kanadier an. Nach 12 Minuten fiel der erste Treffer, allerdings für den Außenseiter. Ein Bullygewinn brachte Österreich einen Angriff und Vinzenz Rohrer überwand Kanadas Torhüter Marc-Andre Fleury zum 0:1. Trotz drückender Überlegenheit und einem Schussverhältnis von 23:4 gelang es den Kanadiern nicht bis zur Pause einen Treffer zu erzielen und so führte Österreich nach 20 Minuten mit 0:1. Österreich kassierte zu Beginn des Mitteldrittels eine Strafe und die nutzte Kanada aus. Acht Sekunden benötigten sie, dann hatte Nathan MacKinnon Österreichs Torhüter Florian Vorauer überwunden. Die 34. Minute brachte Kanada die Führung. Bei angezeigter Strafe folgte eine lange Druckphase und die schloss wieder Nathan MacKinnon mit einem unhaltbaren Schuss zum 2:1 ab. Bis zur Pause blieb es bei einer Überlegenheit der Kanadier, bei nur wenigen Angriffen der Österreicher. Am Spielstand von 2:1 konnten beide Teams nichts mehr ändern. Weiter ging es mit Vorteilen von Kanada und gelegentlichen Angriffen von Österreich. Eine Strafe überstand Österreich noch, dann fiel doch die Vorentscheidung. Nach einer schönen Vorarbeit konnte Travis Konecny in der 49. Minute das 3:1 erzielen. Nun lief es besser beim Rekordweltmeister und in der 52. Minute konnte Will Cuylle mit einem Schuss aus dem Bullykreis das 4:1 erzielen. Sidney Crosby konnte sich 93 Sekunden vor dem Ende auch noch in die Torschützenliste eintragen, er traf zum Endstand 5:1. Österreich hat sich wieder gut verkauft, Kanada war am Ende aber besser und effektiver. Kanada – Österreich 5:1 (0:1/2:0/3:0) Schiedsrichter: M. Holm (SWE), S. MacFarlane (USA) – A. Ankerstjerne (DEN), S. Gustafson (USA) Zuschauer: 5.259 Strafen: CAN 4 (2/2/0), AUT 6 (2/2/2) Tore: 0:1 (11:20) V. Rohrer (B. Lebler, B. Baumgartner); 1:1 (21:59) N. MacKinnon (B. Montour, B. Horvat) PP1; 2:1 (33:10) N. MacKinnon (B. Montour, P. Danault); 3:1 (48:32) T. Konecny (W. Cuylle, N. Dobson); 4:1 (51:42) W. Cuylle (T. Konecny, B. Montour); Beste Spieler: Nathan MacKinnon (CAN), Florian Vorauer (AUT) GRUPPE B: Starke Schweizer gewinnen gegen Deutschland Deutschland muss nach der Verletzung aus dem Norwegenspiel für den Rest der WM auf Lukas Reichel verzichten, außerdem pausierte Leon Hüttl. Für sie rückten Leonard Pföderl und Manuel Wiederer in den Kader. Außerdem wurde wieder der Torhüter gewechselt, Mathias Niederberger begann. Bei den Schweizern fehlte Gregory Hofmann, im Tor startete Leonardo Genoni. Mit viel Einsatz und auch gleich hohes Tempo startete die Partie und nach 98 Sekunden kassierte Deutschland die erste Strafe. Die Schweiz kam hier zu einigen guten Schüssen und einer davon landete am Pfosten. Danach wurde es ein ausgeglichenes Spiel mit guten Chancen auf beiden Seiten. Auch bis zur Pause blieb es ein ausgeglichenes Spiel mit am Ende leichten Vorteilen der Schweiz. Bei den Schweizern fehlte am Mitte des 1. Drittels Niko Hischier und er kehrte auch nach der Pause nicht zurück. Und es ging intensiv weiter, beide Teams hatten weitere gute Angriffen. Einer brachte nach 25 Minuten den ersten Treffer, Damien Riat überwand Deutschlands Torhüter mit einem Nachschuss. 84 Sekunden später stand es 2:0, eine schnelle Kombination endete mit dem Treffer von Sven Andrighetto. Zwei Minuten später folgte ein weiterer Treffer der Schweiz, der nach einer Überprüfung wegen einer Abseitsstellung nicht gegeben wurde. Die Schweizer standen nun hinten wieder sehr gut und ihre Konter brachten immer wieder Torchancen. Ein schnell vorgetragener Angriff brachte ihnen nach 34 Minuten das 3.0, Sven Andrighetto traf nach einem Konter. Deutschland ließ den Treffer auf Abseits überprüfen, diesmal zählte der Treffer und die Schweizer kamen zu einem Powerplay. Und das nutzte die Schweiz, 62 Sekunden nach dem 3:0 traf erneut Sven Andrighetto und kam er zu einem lupenreinen Hattrick. Ein starkes Drittel brachte den Schweizern eine verdiente Führung. Mit zwei Großchancen für Deutschland startete der Schlussabschnitt, aber der Schweizer Torhüter hielt grandios. Wenig später hatten die Schweizer bei einem Powerplay einen Lattenschuss. Sven Andrighetto hatte an diesem Spiel besonders viel Spaß und nach 49 Minuten kam er in Überzahl zu seinem vierten Treffer. Deutschland kämpfte und 85 Sekunden vor dem Ende konnten sie zumindest den Ehrentreffer erzielen. In Überzahl zog Jonas Müller von der blauen Linie ab und Marc Michaelis fälschte diesen zum 5:1-Endstand ab. Die Offensive von Deutschland sah wieder gut aus, es gab durchaus gute Torchancen, die aber nicht genutzt wurden. Es hat sich aber diesmal gezeigt, dass das DEB-Team hinten einige Probleme hat. So war es am Ende ein verdienter Sieg der Schweizer, die wieder eine starke Leistung abgerufen haben. Stimmen zum Spiel (Quelle DEB) Bundestrainer Harold Kreis: „Wir haben das Spiel gut begonnen. Die Schweizer haben im zweiten Drittel die Lücken in der Deckung genutzt und ihre Konter genutzt. Sie haben ein sehr starkes Spiel gemacht. Wir werden uns die Erkenntnisse des Spiels anschauen, um das mit in die nächsten Spiele mitzunehmen. Wir hatten unsere Gelegenheiten, haben es aber auch zu kompliziert gemacht. Im letzten Drittel wollten wir in unsere Struktur zurückkehren, das hat dann ganz ordentlich funktioniert.“ Stürmer Wojciech Stachowiak: „Wir müssen die Niederlage schnell vergessen und so weiter machen wie in den Spielen davor. Wir haben heute zu kompliziert gespielt. Wir sind gut gestartet, aber dann aber ein bisschen vergessen, was uns stark macht. Gegen die USA ist die Chance in jedem Fall da, es besser zu machen. Heute hat es leider nicht funktioniert.“ Verteidiger Moritz Seider: „Das schmerzt, da wir ordentlich angefangen haben. Wir haben uns gute Chancen im ersten Drittel rausgespielt. Wenn wir da in Führung gehen, ist es ein anderes Spiel. Wir sind zu passiv geworden. Wir haben sie laufen lassen und keinen Anschluss mehr gefunden. Das sind Fehler, die wir selbst machen. Wir müssen ehrlich sein und das Spiel analysieren. Nur so können wir lernen und besser werden. Gegen die USA werden wir uns auf das besinnen, was wir können.“ Schweiz – Deutschland 5:1 (0:0/4:0/1:1) Schiedsrichter: T. Bjork (SWE), K. Vikman (FIN) – O. Durmis (SVK), D. Hynek (CZE) Zuschauer: 5.391 Strafen: SUI 8 (2/2/4), GER 10 (4/2/4) Tore: 1:0 (24:25) D. Riat (K. Jäger, Ch. Marti); 2:0 (25:49) S. Andrighetto (J. Siegenthaler, D. Malgin); 3:0 (33:51) S. Andrighetto (K. Fiala, D. Malgin); 4.0 (34:53) S. Andrighetto (D. Kukan, D. Malgin) PP1; 5:0 (48:15) S. Andrighetto (D. Kukan, D. Malgin) PP1; 5:1 (58:35) M. Michaelis (J. Müller, D. Kahun) PP1; Beste Spieler: Sven Andrighetto (SUI), Fabio Wagner (GER) Tschechien gewinnt im letzten Drittel Ein Sieg der Tschechen wurde gegen Ungarn erwartet, der Aufsteiger war Außenseiter. Der Weltmeister griff zwar gleich an, viele Torschüsse ließ Ungarn in der Anfangsphase nicht zu. Zwei Powerplays ließen die Tschechen aus und erst 150 Sekunden vor Drittelende konnten sie ihre Überlegenheit nutzen. Trotz Versuche der Ungarn die Vorlagengeber und den Torschützen zu stören, konnte David Pastrnak den Puck an Ungarns Torhüter Adam Vay vorbei ins Tor schießen. Und 37 Sekunden vor der Sirene konnte Jakub Flek mit einem Alleingang für den Pausenstand von 2.0 sorgen. Ungarn konnte das Mitteldrittel zwar etwas ausgeglichener gestalten, trotzdem konnte Petr Kodytek nach 30 Minuten das 3:0 der Tschechen erzielen. Doch auch Ungarn kam zu einem Treffer, ein platzierter Schuss von Andras Mihalik schlug oben im Eck ein und auch Tschechiens Torhüter war nach 36 Minuten geschlagen. Und mit diesem Spielstand ging es in die 2. Pause. Ausgeglichen ging es auch zunächst weiter, nach 44 Minuten fiel dann aber doch die Vorentscheidung. Wieder war David Pastrnak erfolgreich, er wurde auf die Reise geschickt und konnte auch noch den Torhüter ausspielen, bevor der den Puck ins Tor schob. Mit einem Doppelschlag machte Tschechien den Sack endgültig zu. In Überzahl Ondrej Beranek mit einem Nachschuss (47.) und 79 Sekunden später Lukas Sedlak schraubten das Ergebnis auf 6:1. Es blieb bei diesem Ergebnis und damit dem erwarteten Sieg des Weltmeisters. Tschechien war besser, Ungarn hat aber alles gegeben. Tschechien – Ungarn 6:1 (2:0/1:1/3:0) Schiedsrichter: R. Brandner (FIN), P. Stano (SVK) – S. Beresford (GEB), N. Briganti (USA) Zuschauer: 2.939 Strafen: CZE 2 (0/2/0), HUN 8 (4/2/2) Tore: 1:0 (17:30) D. Pastrnak (R. Cervenka, L. Sedlak); 2:0 (19:23) J. Flek (D. Vozenilek); 3:0 (29:43) P. Kodytek (F. Hronek, D. Vozenilek); 3:1 (35:27) A. Mihalik (P. Vincze, T. Ortenszky); 4:1 (43:42) D. Pastrnak (J. Krejcik, D. Gazda); 5:1 (46:19) O. Beranek (F. Zadina, J. Krejcik) PP1; 6:1 (47:38) L. Sedlak (R: Cervenka, D. Pastrnak); Beste Spieler: Lukas Sedlak (CZE), Henrik Nilsson (HUN)
Eispiraten CrimmitschauGemeinsame Pressemitteilung der Stadtverwaltung Crimmitschau und der Eispiraten Crimmitschau GmbH (DEL2) Am heutigen Donnerstagabend (15.05.2025) fand eine Sondersitzung des Stadtrates der Großen Kreisstadt Crimmitschau in Anwesenheit der Vertreter der Eispiraten Crimmitschau GmbH statt. Auf der Tagesordnung stand die Beschlussfassung zum neuen Nutzungsvertrag über das Kunsteisstadion. Der Stadtrat stimmte einstimmig dem von der Stadtverwaltung Crimmitschau eingebrachten Vorschlag eines bis mindestens 2031 laufenden Nutzungsvertrages zu. Damit wird die Grundlage für eine konstruktive Zusammenarbeit zwischen der Stadt Crimmitschau und der Eispiraten Crimmitschau GmbH in der Zukunft gelegt. Ziel ist die Weiterentwicklung des Eishockey-Standortes. Mit der Unterzeichnung des neuen Nutzungsvertrages am Freitag, dem 16.05.2025, wird gleichzeitig eine wichtige Voraussetzung für das Lizenzierungsverfahrens für die DEL2-Spielzeit 2025/2026 geschaffen.
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine starten Dauerkartenverkauf (DEL) Seit Donnerstag, 15. Mai um 10:00 Uhr läuft der Dauerkartenverkauf der Krefeld Pinguine für die Saison 2025/26. Sowohl online und im Fanshop an der Westparkstraße können sich KEV-Fans bis Donnerstag, 24 Juli die Dauerkarte zum Frühbucherpreis sichern. Dabei bleibt der Preis im Vergleich zur vergangenen Saison unverändert. Bis zu diesem Datum bleiben außerdem die Plätze von letztjährigen Dauerkarten-Besitzern reserviert. Mit der Dauerkarte erhalten Besitzer nicht nur Zutritt zu allen 26 Heimspielen der DEL 2-Hauptrunde 2025/26. Außerdem umfasst sie den kostenfreien Zutritt zu einem ausgewählten Testspiel in der Saisonvorbereitung, einen exklusiven Rabatt im Pinguine-Fanshop, einen 10-Prozent-Rabatt beim Kauf von weiteren Einzelkarten in der Hauptrunde, ein Vorverkaufsrecht für Endrunden-Spiele, eine Preisgarantie ohne Topspiel- oder Endrunden-Zuschläge und vieles mehr. Online sind die Dauerkarten unter www.kev-tickets.de erhältlich, die Öffnungszeiten des Fanshops auf der Westparkstraße sind von Montag bis Donnerstag von 9:30 – 12:30 Uhr und 13:30 – 17:00 Uhr sowie Freitag von 9:30 – 12:30 Uhr.
Selber WölfeVatertags-Aktion an der NETZSCH Arena (OLS) Zu Himmelfahrt ist beim VER Selb e.V. mit Unterstützung der Selber Wölfe wieder einiges geboten Ausflügler aufgepasst: An Himmelfahrt ist zwischen 11:00 und 17:00 Uhr die Hockeyhütte mit Biergarten an der NETZSCH Arena geöffnet. Neben einem reichhaltigen Angebot an Speisen und Getränken stehen eine Hüpfburg sowie die Hockeybox zum Austoben bereit. Weitere Highlights: Ein letztes Mal Bierspezialitäten von der Lang-Bräu, Verkauf von Ausrüstungsgegenständen und Raritäten-Flohmarkt, Öffnung des Fanshops, Start des Saisonkartenverkaufs und vieles mehr. Kulinarik, Unterhaltung, Ausrüstung und Raritäten, Saisonkarten und Fanartikel Am Himmelfahrtstag (Donnerstag, 29. Mai) ist die Hockeyhütte nebst Biergarten zwischen 11:00 und 17:00 Uhr geöffnet und es ist einiges geboten: - Grillspezialitäten von der Traditionsmetzgerei Sandner - Ein letztes Mal Bier von der Lang-Bräu Schönbrunn, das dank der Unterstützung der Selber Wölfe GmbH zum Sonderpreis (Erlös geht an die Selber Wölfe Juniors) ausgeschenkt werden kann - Alkoholfreie Getränke von Kondrauer - Kaffee und Kuchen - Hüpfburg und Hockeybox - Öffnung des Fanshops - Start des Saisonkartenverkaufs - Verkauf von Ausrüstungsgegenständen und einigen Raritäten/Sammlerstücken Somit ist die NETZSCH Arena der perfekte Ort für eine Einkehr während der Himmelfahrtswanderung oder für alle, die am Feiertag einfach mal vorbeischauen wollen.
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