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2025 Dezember
              
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
EHC Klostersee
(BYL)  Stürmertalent Robin Rieke wird künftig nicht mehr für die Grafinger auflaufen. Der 20-Jährige, der in der aktuellen Saison in 13 Partien 9 Scorerpunkte beisteuern konnte, will sich auf sein Studium konzentrieren
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Verteidiger Gregor Stocker und Torhüter Anton Brandt sind vom DNL-Team der Eisbären Juniors Berlin mit Förderlizenzen für Weißwasser ausgestattet worden
  
EV Moosburg
(BLL)  Stürmer Dario Braun gehört ab sofort nicht mehr zum Kader des EVM. In der laufenden Saison hat er 10 Spiele bestritten und konnte dabei ein Tor vorbereiten
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Nach dem Rücktritt von Radek Vit, haben die Icefighters nun die Trainersuche erfolgreich abgeschlossen. Ab sofort übernimmt Laszlo Csata das Kommando an der Bande. Der 59-Jährige, der früher schon selbst für Salzgitter spielte, war zuletzt im Nachwuchs des EHC Wolfsburg tätig
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Aufatmen beim EHC: Freiburg hat wieder eine langfristige Eishockey-Perspektive. Nach vielen jahren mit zähem Ringen steht nun fest, dass die "Echte-Helden-Arena" saniert wird. Die Baumaßnahmen sollen in den Sommerpausen zwischen 2029 und 2031 durchgeführt werden. Insgesamt sind 39 Millionen Euro Kosten veranschlagt
  
Adendorfer EC
(RLN)   Verteidiger Jakub Kania hat seinen Vertrag bei den Heidschnucken aus familiären Gründen aufgelöst. Der Deutsch-Tscheche absolvierte 11 Spiele für den AEC und konnte dabei 6 Scorerpunkte für sich verbuchen. Schon zeitnah wollen die Verantwortlichen Ersatz verpflichten
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Der ERC muss künftig auf Mathias Sagerer verzichten. Der 26-jährige Verteidiger hat sich eine schwere Knieverletzung zugezogen und muss operiert werden. Er wird womöglich seine aktive Laufbahn gänzlich beenden müssen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat einen weiteren Neuzugang bekannt gegeben. Die Defensive soll Ethan Koskelainen verstärken. Der 26-jährige gebürtige Kanadier mit finnischen Wurzeln spielte in den vergangenen Jahren in der College-Liga ACHAII
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Für Constantin Braun ist die Saison bereits jetzt vorzeitig beendet. Der Verteidiger hat sich eine schwere Fußverletzung zugezogen und musste operiert werden
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Torhüter Louis Eisenheut wird nun doch keine Förderlizenz des ECDC Memmingen für den HCL erhalten. grund hierfür ist die bestehende Kooperation der Riverkings mit dem Augsburger EV. Nach den Statuten können dann keine anderen Förderlizenzen höherklassiger Vereine vergeben werden
 
Tölzer Löwen
(OLS)  Wie die Verantwortlichen auf einer Fanveranstaltung bekannt gegeben haben, wird für die Saison 202728 der Aufstieg in die DEL2 angepeilt. Bis dahin will man wirtschaftlich und sportlich einen weiteren Schritt nach vorne tun
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Angreifer Luke Külbel kommt von den Crocodiles Hamburg zum TuS. Der 22-Jährige stieg mit den Hanseaten von der Verbandsliga in die Regionalliga auf und war nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach einem kurzen Abstecher in die Regionalliga West zu den Eagles Essen-West kehrt Publikumsliebling Grayden Gottschalk nun wieder zur EAS zurück. Der 27-jährige Kanadier stellte seine Scorerqualitäten bereits in der letzten Saison eindurcksvoll unter Beweis. Auch in Essen wusste er mit 11 Toren und 12 Assists in 10 Spielen zu überzeugen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 21.Mai 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Termine und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt sieben Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2025, aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd und Oberliga Nord.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

NationalmannschaftNationalmannschaft
Drama nach Penaltyschießen: DEB-Auswahl verpasst WM-Viertelfinale

(DEB)  Die deutsche Nationalmannschaft hat bei der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft 2025 das Viertelfinale verpasst. Das Team von Bundestrainer Harold Kreis verlor am Dienstagabend vor 10.500 Zuschauern in Herning mit 1:2 nach Penaltyschießen gegen WM-Gastgeber Dänemark. Einziger DEB-Torschütze war Korbinian Geibel. Als Best Player des Spiels wurde Moritz Seider ausgezeichnet.
Im Tor startete heute Philipp Grubauer, in der Offensive kam Yasin Ehliz wieder zum Einsatz. Deutschland und Dänemark lieferten sich ein umkämpftes Spiel, in dem die Dänen zunächst das Tempo vorgaben und Grubauer mehrfach prüften. Die deutsche Mannschaft eroberte sich im zweiten Abschnitt deutlich mehr Spielanteile, kurz vor der zweiten Drittelpause gelang Geibel das 1:0 für das DEB-Team. Im letzten Abschnitt wirkten die Deutschen zunächst souveräner, ehe Ehlers für Dänemark ausglich. Trotz Chancen auf beiden Seiten blieb es bis zum Ende der regulären Spielzeit beim 1:1. Auch in der Verlängerung fiel kein Tor – im Penaltyschießen hatten die Dänen schließlich das bessere Ende für sich. Mit neun Punkten aus sieben Spielen landet die DEB-Auswahl auf Platz fünf der Vorrundengruppe B und reist am Mittwoch zurück nach Deutschland.
Spielübersicht GER – DEN
Torschütze Team GER: Korbinian Geibel (40.)
Schussverhältnis: Deutschland 26 – Dänemark 28
Strafminuten: Deutschland 8 – Dänemark 10
Starting Goalie: Philipp Grubauer
Kapitän: Moritz Seider (C), Marc Michaelis (A), Jonas Müller (A)
Bester Spieler des Spiels Team GER: Moritz Seider
Zuschauerzahl: 10.500
Stimmen zum Spiel GER – DEN
Bundestrainer Harold Kreis: „Man hat gesehen, dass der Tank am Ende leer war. Wir wussten, dass es ein enges, emotionales Spiel wird. Die Jungs haben über 60 Minuten alles gegeben, die Dänen haben die Räume gut zugemacht. Alle Spieler haben einen guten Job gemacht. Wir hatten unsere Chancen im Powerplay, die Dänen haben auch das gut neutralisiert. Es gab wenig Raum auf dem Eis. Wir haben aus jedem Spiel bei dieser WM eine Erfahrung mitgenommen und wir werden in Ruhe in die Analyse gehen.“
DEB-Sportdirektor Christian Künast: „Im Vordergrund steht bei uns allen die Enttäuschung. Insofern ist es jetzt auch nicht angebracht, ein Turnierfazit zu ziehen. Wir werden uns in den kommenden Tagen zusammensetzen, um uns umfassend auszutauschen und aus den Erkenntnissen des Turniers zu lernen. Wir bedanken uns jedenfalls bei allen Spielern, den Coaches und unserem Staff für den großen Einsatz während der WM-Tage hier in Herning und auch der WM-Vorbereitung.“
Stürmer Tim Stützle: „Diese Niederlage ist frustrierend. Es war ein hart umkämpftes Spiel. Am Ende müssen wir die Dinger einfach machen, um zu gewinnen. Wir haben uns in diesem Turnier zu oft mit eigenen Fehlern bestraft, auch wenn wir heute natürlich über 60 Minuten im Spiel waren.“
Verteidiger Moritz Seider: „Ich fühle mich ziemlich leer. Im Großen und Ganzen muss man auf die Mannschaft stolz sein. Wir haben ordentlich verteidigt, Akzente nach vorne gesetzt. Wir haben heute viel richtig gemacht, die Schüsse direkt aufs Tor gebracht. Die Chancen müssen dann auch mal reingehen. Wir sind dennoch auch für die Zukunft auf einem sehr guten Weg, da bin ich überzeugt.“
Stürmer Dominik Kahun: „Ich habe nicht viele Worte. Es tut unglaublich weh, so auszuscheiden. Wir haben die ersten drei Spiele sehr gut gespielt. Gegen die größeren Gegner haben wir zu wenig gezeigt, dennoch gehören wir aus meiner Sicht in die Top acht. Unser Ziel war es morgen nach Stockholm zu fliegen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 21.Mai 2025  00:26 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     ms


IIHFWeltmeisterschaft 2025
Tag 12: Abschluss der Gruppenphase

(IIHF)  Mit den letzten sechs Spielen endet die Gruppenphase. Los ging es in der Gruppe A mit einem Erfolg von Österreich gegen Lettland, Finnland setzte sich knapp gegen die Slowakei durch und Kanada gewann das letzte Gruppenspiel gegen Schweden. Die Gruppe B eröffneten die Schweiz und Kasachstan, die Schweizer waren hier erfolgreich. Die USA gewann gegen Tschechien, Deutschland verliert gegen Dänemark nach Penaltyschießen.
GRUPPE A:
Österreich holt sich den Platz im Viertelfinale
Mit drei Punkten würden die Letten das Viertelfinale erreichen. Österreich wäre mit drei Punkten im Viertelfinale, mit zwei  Punkten hinge es vom Ergebnis der Slowaken ab. Und nach den bisherigen Leistungen war beiden ein Sieg zuzutrauen.
Mit Angriffen beider Teams startete das Spiel und beide kamen auch zu gefährlichen Torabschlüssen. Eine erste Strafe brachte den Letten einige Schüsse, doch kaum komplett schlug Österreich erstmals zu. Direkt von der Strafbank kommend kam Dominic Zwerger an den Puck und er ließ auch Torhüter Kristers Gudlevskis aussteigen. Bei diesem einen Treffer blieb es nach 20 Minuten und so lebte Österreichs Traum weiter.
Nach ersten Chancen der Letten kam Österreich vier Minuten nach Wiederbeginn zum ersten Powerplay und das war nach 17 Sekunden beendet. Benjamin Baumgartner zog aus dem Bullykreis ab und es stand 0:2. Und zwei Minuten später konnte Vinzenz Rohrer nach einem Konter sogar auf 0:3 erhöhen, wodurch das Viertelfinale noch näher rückte. Doch die Letten gaben nicht auf und nach 29 Minuten war auch Österreichs Torhüter David Kickert erstmals geschlagen. Eduards Tralmaks traf mit einem Schuss ins lange Eck und verkürzte auf 1:3. Lettland setzte nach, viele Chancen ergaben sich aber nicht und am Spielstand änderte sich auch nichts.
Lettland kam nach 43 Minuten zum zweiten Powerplay, doch wieder ließen die Österreicher keinen Treffer zu. Und wieder schlugen sie wenig später zu. 25 Sekunden waren sie komplett, da stand Thomas Raffl goldrichtig, um einen Pass zum 1:4 ins Tor zu schießen. Die Letten gaben zwar immer noch nicht auf, drei Tore aufzuholen war allerdings ein schwieriges Unterfangen. Und sieben Minuten vor dem Ende machte Österreich den Sack zu. Wieder war es ein Konter und diesmal schloss Dominic Zwerger diesen erfolgreich ab. 196 Sekunden vor dem Ende kam Lettland zu einem weiteren Powerplay und sie zogen sofort den Torhüter. Doch 34 Sekunden später traf Vinzenz Rohrer das leere Tor und das Spiel war endgültig durch.
Da Österreich im Gruppenspiel gegen die Slowakei zwei Punkte geholt hat, ist ihnen der 4. Platz nach diesem Erfolg nicht mehr zu nehmen. Die Abschlussplatzierung der Letten entscheidet sich erst nach dem Spiel der Slowaken.
Lettland – Österreich 1:6 (0:1/1:2/0:3)
Schiedsrichter: J. Hribik (CZE), S. MacFarlane (USA) – L. Lundgren (SWE), T. Niittyla (FIN)
Zuschauer: 4.973
Strafen: LAT 6 (0/4/2), AUT 8 (2/0/6)
Tore:
0:1 (17:08) D. Zwerger (L. Thaler);
0:2 (23:57) B. Baumgartner (M. Kasper, D. Heinrich) PP1; 0:3 (25:38) V. Rohrer; 1:3 (28:03) E. Tralmaks (D. Locmelis, A. Ravinskis);
1:4 (44:28) T. Raffl (P. Schneider); 1:5 (52:29) D. Zwerger (P. Schneider, M. Kasper); 1:6 (57:18) V. Rohrer SH1, ENG;
Beste Spieler: Rodrigo Abols (LAT), David Kickert (AUT)
Knapper Erfolg für Finnland
Für die Slowaken ging es nur noch um den 5. Platz, Finnland konnte sich noch auf den 2. Platz verbessern, allerdings nur bei einem Sieg nach regulärer Spielzeit und einer glatten Niederlage von Kanada im Abendspiel gegen Schweden.
Nach einem ausgeglichenen Beginn konnte Finnland eine erste Druckphase zur Führung nutzen. Patrik Puistola wurde schön angespielt und der slowakische Torhüter Samuel Hlavaj war nach sechs Minuten geschlagen. 37 Sekunden später kam die schnelle Antwort, mit einem verdeckten Schuss überwand Robert Lantosi Finnlands Goalie Emil Larmi. Der Treffer wurde überprüft und dann einkassiert. Die Slowaken griffen weiter an und sie hatten auch das erste Powerplay der Partie. Finnland kam  in der letzten Minute des Drittels zu einem Powerplay, bis zur Pause blieb es beim 1:0.
Finnland hatte im 2. Drittel Vorteile, was auch an Powerplays lag. 103 Sekunden vor der Pause konnte Finnland die Vorteile nutzen und auf 0:2 erhöhen. Waltterj Merelä bekam schön aufgelegt und traf mit einem trockenen Schuss. So war Finnland nach 40 Minuten immer noch im Rennen um den 2. Platz dieser Gruppe.
Ein frühes Powerplay brachte den Slowaken zu Beginn des letzten Drittels die Chance zum Anschlusstreffer, doch Finnlands Torhüter war einfach nicht zu überwinden. Auch die Finnen hatten eine weitere Möglichkeit mit einem Mann mehr zu spielen, doch auch sie erzielten kein Tor. Ihr zweites Powerplay nutzten die Slowaken, Robert Lantosi traf fünf Minuten vor dem Ende mit einem Schuss vom Bullykreis. Die Slowaken drückten weiter und sie nahmen 97 Sekunden vor der Sirene den Torhüter vom Eis. Es gab auch gute Torchancen der Slowakei, Finnland konnte den knappen Vorsprung dennoch über die Zeit retten und das letzte Gruppenspiel gewinnen.
Finnland belegt damit mindestens den 3. Platz dieser Gruppe. Sollte Kanada am Abend keine Punkte holen, holen sich die Finnen sogar den 2. Platz. Die Slowakei beendet die Gruppe auf dem 6. Platz.
Slowakei – Finnland 1:2 (0:1/0:1/1:0)
Schiedsrichter: M. Campbell (CAN), M. Holm (SWE) – A. Ankerstjerne (DEN), J. Ondracek (CZE)
Zuschauer: 10.467
Strafen: SVK 8 (2/4/2), FIN 6 (2/0/4)
Tore:
0:1 (05:18) P. Puistola (V. Saarijärvi, J. Parssinen);
0:2 (38:17) W. Merelä (J.-M. Järvinen, R. Rissanen);
1:2 (54:42) R. Lantosi (P. Regenda, M. Sukel) PP1;
Beste Spieler: Patrik Koch (SVK), Emil Larmi (FIN)
Kanada holt sich den Gruppensieg
Es ging um den Gruppensieg. Schweden würden ein Punkt reichen, Kanada müsste drei Punkte holen. Und die Kanadier benötigen noch einen Punkt, um zumindest den 2. Platz zu belegen.
Der erste Angriff des Spiels brachte gleich den ersten Treffer. Kanada griff an und Travis Sanheim stocherte den Puck über die Linie. So kassierte Schwedens Torhüter Jakob Markström nach 18 Sekunden den ersten Treffer des Spiels. Schweden kam im Anschluss zu guten Angriffen und es wurde dabei gefährlich vor dem Tor der Kanadier. Kanada kam nach vier Minuten zu einem Powerplay, doch statt des zweiten Tores der Kanadier fiel der Ausgleich. Elias Lindholm kam im eigenen Drittel an den Puck und er überwand nach seinem Alleingang Torhüter Jordan Binnington zum 1:1. Es blieb ein offenes Spiel, in dem Kanada nach acht Minuten wieder in Führung gehen konnte. Tyson Foerster war nicht zu stoppen und so führte Kanada wieder.  Ausgeglichen ging es weiter und nach 14 Minuten fiel der vierte Treffer des Spiels. Ein Puckgewinn im Drittel von Schweden half Kanada und Ryan O`Reilly traf zum 1:3. In einem ausgeglichenen Drittel nutzte Kanada seine Chancen besser und führte verdient.
Zwei Strafen zu Beginn des Drittels brachte Schweden eine Minute doppeltes Powerplay und das brachte ihnen den Anschlusstreffer. Mit zwei Spielern mehr traf Marcus Johansson und es stand nach 24 Minuten 2:3. Schweden drückte, Kanada konterte. Und einer dieser Konter führte zum 2:4, Macklin Celebrini traf nach 31 Minuten. Es wurde weiter sehr intensiv gespielt, die vier Schiedsrichter bekamen gut zu tun. Kanada hatte auch in diesem Abschnitt Vorteile und führte nach 40 Minuten weiterhin verdient.
Nach einem ausgeglichenen Beginn konnte Kanada in der 45. Minute für eine Vorentscheidung sorgen. Mit einem Nachschuss traf Nathan MacKinnon zum 2:5 und nun wurde es schwer für Schweden hier noch ins Spiel zu kommen. Sie gaben nicht auf und 188 Sekunden vor dem Ende konnte Rasmus Andersson noch auf 3:5 verkürzen. Schweden hatte zu diesem Moment schon den Torhüter gezogen und sie machten das im Anschluss auch.
Kanada hat seine Chancen besser genutzt und somit verdient gewonnen. Kanada gewinnt damit die Gruppe A, Schweden folgt auf dem 2. Platz.
Schweden – Kanada 3:5 (1:3/1:1/1:1)
Schiedsrichter: M. Kaukokari (FIN), A. Schrader (GER) – S. Gustafson (USA), D. Schlegel (SUI)
Zuschauer: 12.530
Strafen: SWE 10 (2/8/0), CAN 14 (4/10/0)
Tore:
0:1 (00:18) T. Sanheim (N. MacKinnon, T. Konecny); 1:1 (03:47) E. Lindholm); 1:2 (07:15) T. Foerster (J. Spurgeon, S. Crosby); 1:3 (13:01) R. O`Reilly (T. Konecny, N. MacKinnon);
2:3 (23:02) M. Johansson (F. Forsberg, L. Raymond) PP2; 2:4 (30:50) M. Celebrini (S. Crosby, J. Spurgeon);
2:5 (44:11) N. MacKinnon (T. Konecny, R. Evans); 3:5 (56:52) R. Andersson (M. Johansson, L. Carlsson) EA;
Beste Spieler: Rasmus Sandin (SWE), Travis Konecny (CAN)
GRUPPE B:
Schweiz schießt Kasachstan in die Div. 1a
Die Schweizer waren gegen die Kasachen klarer Favorit, aber die Kasachen können Gegner auch ärgern. Mit einem Erfolg wären die Schweizer sicher zweiter der Gruppe und es war auch noch mehr drin. Kasachstan benötigte einen Punkt, sonst würden sie in die Division 1a absteigen.
Kasachstan hatte die ersten Chancen in dieser Partie, sie versuchten also die kleine Chance auf den Divisionserhalt zu nutzen. Dann kamen auch die Schweizer und es wurde eine ausgeglichene Partie. Vier Minuten vor der Pause wuchsen bei den Kasachen die Hoffnungen auf den Divisionsverbleib, denn sie konnten in Führung gehen. Einen ersten Schuss konnte Torhüter Stephane Charlin noch abwehren, gegen den Nachschuss von Arkadiy Shestakov war dann machtlos und Kasachstan führte. Kasachstan führte auch nach 20 Minuten und konnte weiter auf den Verbleib in der Top Division hoffen.
Die Schweizer taten sich auch im 2. Drittel gegen gute Kasachen schwer. Sie waren klar überlegen, aber mit viel Einsatz verhinderten die Kasachen den Ausgleich. Fünf Sekunden vor der Pause war aber auch der gute Maxim Pavlenko im Tor der Kasachen geschlagen, in Überzahl traf Kevin Fiala zum 1:1. Kasachstan reklamierte auf Schlittschuhtor, verzichtete aber auf einen Videobeweis.
Im letzten Drittel hatten die Schweizer weiter Vorteile und nach 48 Minuten gingen sie in Führung. In Überzahl war Sven Andrighetto zur Stelle und nun wurde es wieder schwieriger für die Kasachen, sie benötigten ja mindestens einen Punkt. Doch ihre Bemühungen brachten keinen Erfolg, dafür trafen die Schweizer gleich doppelt. Andres Ambühl traf mit einem platziertem Schuss und 38 Sekunden später machte Damian Riat mit dem 4:1 den Sack zu. In Überzahl zog Kasachstan noch 105 Sekunden vor dem Ende den Torhüter
Kasachstan hat sich lange gut gewehrt, am Ende siegte die Schweiz verdient. Die Schweiz hat damit mindestens den 2. Platz der Gruppe belegt, Kasachstan ist zweiter Absteiger.
Schweiz – Kasachstan 4:1 (0:1/1:0/3:0)
Schiedsrichter: Ch. Ofner (AUT), K. Vikman (FIN) – O. Durmis (SVK), A. Nyqvist (SWE)
Zuschauer: 3.833
Strafen: SUI 4 (0/0/4), KAZ 6 (0/4/2)
Tore:
0:1 (15:17) A. Shestakov (A. Beketayev, N Mikhailis);
1:1 (39:55) K. Fiala (D. Malgin, D. Kukan) PP1;
2:1 (47:15) S. Andrighetto (D. Malgin, J. Moser) PP1; 3:1 (57:06) A. Ambühl (N. Niederreiter, K. Fiala); 4:1 (57:44) D. Riat (S. Knak, M. Fora);
Beste Spieler: Denis Malgin (SUI), Maxim Pavlenko (KAZ)
Dänemark gewinnt nach Penaltyschießen
Beide benötigten zwei Punkte, dann wäre der Viertelfinaleinzug geschafft. Und nach den Leistungen der letzten Spiele war beiden ein Erfolg zuzutrauen.  Patrick Hager und Maksymilian Szuber pausierten beim DEB-Team, dafür spielten Yasin Ehliz und Patrick Hager, Philipp Grubauer begann im Tor. Bei Dänemark war NHL-Spieler Nikolaj Ehlers neu dabei. Im Tor startete wieder Frederik Dichow.
Beide fuhren gleich Angriffe und Dänemark kam dabei zu sehr guten Chancen. Auch Deutschland griff immer wieder mit an und es gab ebenfalls einige gute Chancen. Dänemark hatte, auch wegen eines Powerplays, die besseren Chancen, da Deutschlands Torhüter einen guten Job machte, blieb Deutschland im Spiel. Deutschland kam nach 13 Minuten zum ersten Powerplay, einen Treffer konnten auch sie nicht erzielen. Dänemark hatte deutlich mehr vom Drittel, es blieb dennoch beim 0:0.
Deutschland geriet wieder gleich unter Druck, denn nach 53 Sekunden kam Dänemark zu einem Powerplay. Deutschland überstand die Strafe und sie spielten im Anschluss wesentlich besser mit. Mitte des Drittels hatte Deutschland das erste Powerplay, doch auch sie konnten keinen Treffer erzielen. Das 2. Drittel ging deutlich an Deutschland und 46 Sekunden vor der Pause konnten sie sich mit dem 1:0 belohnen. Nach einer Druckphase zog Korbinian Geibel von der blauen Linie ab und der verdeckte Schuss landete zum ersten Länderspiel des Verteidigers im Tor.
 Dänemark versuchte im letzten Drittel Druck aufzubauen, doch zunächst hielt Deutschland dem Druck stand und nach einigen Minuten spielten sie wieder mit. Nach genau 50 Minuten kam Dänemark doch zum Ausgleich. Nikolaj Ehlers holte sich einen langen Pass und gegen seinen Schuss war Deutschlands Torhüter machtlos. Es ging weiter hin und her, ohne das ein Team einen Treffer erzielen konnte.
Nun folgte also eine Verlängerung und hier gab es für beide Teams einige gute Chancen. Tore fielen keine und so entschied das Penaltyschießen wer als letztes Team ind Viertelfinale einziehen wird.
Nick Olesen und Joachim Blichfeld trafen für Dänemark, Deutschlands Schützen scheiterten alle.
Nach 65 Minuten war es ein ausgeglichenes Spiel mit ausgeglichenen Spieldaten, im Penaltyschießen war Dänemark besser.
Deutschland – Dänemark 1:2 (0:0/1:0/0:1) n.P.
Schiedsrichter: A. Ansons (LAT), Ch. Holm (SWE) – N. Briganti (USA), D. Hynek (CZE)
Zuschauer: 10.500
Strafen: GER 8 (4/2/0/2), DEN 10 (4/2/2/2)
Tore:
1:0 (39:14) K. Geibel (F. Wagner, J. Samanski);
1:1 (50:00) N. Ehlers (O. Moelgaard, N. Olesen);
Beste Spieler: Moritz Seider (GER), Jesper Jensen Aabo (DEN)
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Mai 2025  23:13 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Wechsel im Betreuerteam der Dresdner Eislöwen: Lennart Halling kehrt zurück

(DEL)  Personelle Veränderung auf der Position des Mannschaftsbetreuers: Lennart Halling kehrt zu den Blau-Weißen zurück. Er übernimmt die Position, die er bereits zuvor viele Jahre innehatte, von Steven Rupprich. Der langjährige Spieler der Dresdner Eislöwen war nach Beendigung seiner aktiven Laufbahn in den letzten vier Jahren als Teammanager und Betreuer tätig. Er wird den Verein verlassen.
Maik Walsdorf, Geschäftsführer Dresdner Eislöwen: „Der Wechsel resultiert aus dem Wunsch, frische Impulse im Bereich der Teamorganisation zu setzen. Die Entscheidung ist das Ergebnis eines längerfristigen internen Prozesses, den wir ganz unabhängig vom DEL-Aufstieg angeschoben haben. Unser Ziel war und ist es, alle Ebenen und Bereiche neu zu bewerten und gegebenenfalls umzustrukturieren."
Matthias Roos, Sportdirektor Dresdner Eislöwen: „Steven Rupprich hat mit seiner Erfahrung in den letzten Jahren eine Brücke zwischen Mannschaft und Organisation geschlagen. Wir bedanken uns für seine Arbeit und wünschen ihm alles Gute für die Zukunft. Mit Lennart Halling kehrt nicht nur ein erfahrener Mannschaftsbetreuer, sondern auch ein waschechter Eislöwe zu uns zurück. Er kennt die Kabine und die Aufgabenbereiche wie kein Zweiter und brennt für die neue, alte Aufgabe."
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Mai 2025  11:11 Uhr
Bericht:     ESCD
Autor:     ka


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Eispiraten übergeben Veteranen-Trikot an Militärhistorisches Museum Dresden - Eishockey-Zweitligist wird Teil der deutschen Erinnerungskultur

(DEL2)  Am gestrigen Montag (19.05.2025) waren die Eispiraten Crimmitschau zu Gast im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Dresden. Anlass des Besuchs war die feierliche Übergabe eines besonderen Erinnerungsstücks: Das Veteranen-Trikot der Saison 2024/25, welches die Zahl 120, anlässlich der 120 Gebliebenen, wird ab sofort als Exponat im renommierten Museum der sächsischen Landeshauptstadt ausgestellt.
Gemeinsam mit Vertretern des Bund Deutscher EinsatzVeteranen e.V. überreichten Eispiraten-Geschäftsführer Jörg Buschmann, Pressesprecher Aaron Frieß sowie David Hallbauer, stellvertretender Vorsitzender des Veteranenverbandes, das Trikot, das künftig einen würdigen Platz im Museum einnehmen wird.
"Endlich hängt in Dresden auch ein ordentliches Eishockey-Trikot", eröffnete Hallbauer seine Rede augenzwinkernd und sorgte damit für gute Stimmung bei der Übergabe. In seiner Ansprache betonte Jörg Buschmann: "Es ist uns eine Herzensangelegenheit, den Veteranenverband zu unterstützen. Wir sind stolz auf die enge Zusammenarbeit und werden diese auch in den kommenden Jahren mit voller Überzeugung fortführen."
Die Eispiraten Crimmitschau haben den Veteranen-Tag im Kunsteisstadion Crimmitschau bereits fünfmal organisiert und gelten damit als erster Profisportclub Deutschlands, der das Thema Veteranenarbeit aktiv unterstützt. Die Veranstaltung hat in den vergangenen Jahren immer mehr Zuspruch und Sichtbarkeit erhalten – ein starkes Zeichen für Anerkennung und Solidarität.
Neben Buschmann, Frieß und Hallbauer begleiteten auch Ole Olleff, Lucas Böttcher sowie Sebastian Becker die Übergabe. Alle drei gehörten in der Saison 2024/25 zum Kader bzw. Staff des Eishockey-Zweitligisten.
Im Anschluss an die Übergabe bekamen die Eispiraten eine exklusive Führung durch das Museum. Dabei konnten spannende Eindrücke gesammelt und ein tiefer Einblick in die Militär- und Zeitgeschichte gewonnen werden. Die vielfältige und eindrucksvolle Ausstellung hinterließ bei allen Beteiligten einen bleibenden Eindruck.
Das ausgestellte Trikot symbolisiert nicht nur die sportliche Verbundenheit, sondern vor allem den Respekt und die Wertschätzung gegenüber den Einsatzveteranen der Bundeswehr. Die Eispiraten bedanken sich herzlich für die Einladung des Militärhistorischen Museums und freuen sich, auf diese Weise Teil eines besonderen Kapitels deutscher Erinnerungskultur zu sein.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Mai 2025  16:07 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Vorbereitungsspiele für die Saison 2025/26 stehen fest

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim haben ihren Fahrplan für die bevorstehende Vorbereitung auf die DEL2-Saison 2025/26 bekannt gegeben. Insgesamt stehen fünf Testspiele auf dem Programm – darunter ein Turnier in Deggendorf sowie zwei Auswärtsspiele in Slowenien und Österreich.
Den Auftakt macht das Turnier im Eisstadion Deggendorf am Samstag, den 30. August. Dort trifft das Team von Jari Pasanen im Halbfinale auf die Eisbären Regensburg. Je nach Ausgang folgt am Sonntag, den 31. August, entweder das Finale oder das Spiel um Platz 3 gegen den Deggendorfer SC oder die Saale Bulls Halle.
Am Donnerstag, den 4. September, steht ein Auswärtsspiel beim slowenischen Club HK Olimpija Ljubljana an. Spielbeginn in der Hala Tivoli ist um 19:15 Uhr. Zwei Tage später, am Samstag, den 6. September, sind die Starbulls zu Gast in der Stadthalle Villach, wo sie um 15:30 Uhr auf den EC VSV treffen.
Zum Abschluss der Vorbereitung empfangen die Starbulls am Freitag, den 12. September, die Blue Devils Weiden im ROFA-Stadion. Das Spiel beginnt um 19:30 Uhr.
Es ist möglich, dass der Vorbereitungsplan noch angepasst wird und ein weiteres Spiel dazukommt. Hierzu würde es dann jedoch noch ein Update geben. Die Vorbereitungsspiele dienen der sportlichen Einstimmung auf die neue Saison, die im Anschluss offiziell beginnt.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Mai 2025  12:05 Uhr
Bericht:     SBR
Autor:     cs


BlueDevilsWeiden23Blue Devils Weiden
Umstrukturierungen in der Geschäftsstelle / Ralf Herbst ist neuer Geschäftsstellenleiter – Sebastian Schell verstärkt Sponsoring-Team

(DEL2)  Die Blue Devils Weiden haben zwei Positionen in ihrer Geschäftsstelle neu besetzt. Bereits seit dem 1. April 2025 ist der ehemalige Blue Devils-Profi Ralf Herbst neuer Geschäftsstellenleiter. Sein Vorgänger Wolfgang Schalamon, der das Amt seit Juli 2022 innehatte, verabschiedete sich in den wohlverdienten Ruhestand – wird dem Club aber weiterhin mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Mit Ralf Herbst haben die Blue Devils Weiden eine Lösung gefunden, die idealer nicht sein könnte. Der 39-Jährige bestritt in seiner aktiven Karriere mehr als 500 Spiele für den Club und trug elf Saisons lang das Trikot der Blue Devils. Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn blieb er dem Verein treu und engagierte sich als Trainer im Nachwuchs. Durch seine langjährige Zugehörigkeit kennt er die Strukturen des Vereins bestens und versteht als ehemaliger Profi die Bedürfnisse der Spieler genau. Seine abgeschlossene kaufmännische Ausbildung rundet das Profi l für seine neue Aufgabe optimal ab.
Neben dieser Personalie gibt es seit dem 1. Mai 2025 weitere hauptamtliche Verstärkung in der Geschäftsstelle: Sebastian Schell, der dem Weidener Eishockey seit über 25 Jahren verbunden ist und in dieser Zeit sowohl Höhen als auch Tiefen des Vereins miterlebt hat, übernimmt Aufgaben im Bereich Sponsoring und Marketing. Nach einem Sportmanagement-Studium an der Fachhochschule Erding war der 40-Jährige in den letzten Jahren für Sponsoring- und Marketingaktivitäten der Ziegler Group verantwortlich und hatte so weitere intensive Berührungspunkte mit den Blue Devils. In seiner neuen Rolle wird er tatkräftig von Mitgliedern der Sponsoring-Taskforce unterstützt, die weiterhin eine zentrale Rolle in der Akquise und Betreuung von Partnern spielen.
Geschäftsführer Franz Vodermeier: “Mit Ralf und Sebastian gewinnen wir zwei eishockeyverrückte Kollegen, die den Club seit vielen Jahren – teils Jahrzehnten – kennen und sich voll mit ihm identifi zieren. Ihre fachliche und persönliche Kompetenz, gepaart mit ihrer engen Verbundenheit mit den Blue Devils, sind ein großes Plus für unsere Weiterentwicklung.”
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Mai 2025  14:21 Uhr
Bericht:     BDW
Autor:     ck


scriesserseeSC Riessersee
Die neuen Dauerkarten für die Saison 2025/26 - Preise bleiben stabil, Kinderdauerkarten weiterhin verfügbar

(OLS)  Die Planungen für die kommende Saison 2025/26 laufen beim SC Riessersee auf Hochtouren, der Kader nimmt im Hintergrund weiter seine Formen an und auch abseits der Eisfläche geht es stetig vorwärts! So beginnt am morgigen Dienstag, 20.05.2025 um 12:00 Uhr der offizielle Dauerkartenverkauf für die neue Saison. Für alle die schnell zugreifen, gibt es gleich doppelt Grund zur Freude: Wer seine Dauerkarte bis zum 31. Mai 2025 bestellt, erhält die Chance auf ein exklusives und einzigartiges Hockeyerlebnis: Unter allen Käufern einer Dauerkarte bis zum 31.Mai 2025 verlosen wir sechs exklusive und einzigartige Sitzplätze zwischen den Spielerbänken bei einem der drei Vorbereitungsheimspiele, direkt an der Eisfläche.
Dauerkarteninhaber der vergangenen Saison haben außerdem die Möglichkeit, sich ihren bisherigen Stammplatz bis zum 15. Juni 2025 zu sichern, bevor diese Plätze in den freien Verkauf gehen. Hierzu liegt bei allen Fans, welche ihre Dauerkarte über den Onlineshop erworben haben oder einen bestehenden Account besitzen eine Reservierung im „Mein Konto“-Bereich für eine Premium-Dauerkarte vor. Sollte eine Wandlung zur Standard-Variante gewünscht sein, kann diese über den Eventim-Kundendienst vorgenommen werden. Alle weiteren Dauerkarteninhaber der Vorsaison können die Option auf den Stammplatz alternativ auch in der Geschäftsstelle einlösen.
Bei der Preisgestaltung der Dauerkarten setzt der SC Riessersee auch in der kommenden Saison auf Kontinuität. Dank der Unterstützung des neugewonnenen Entwicklungspartners Qbees GmbH
(qbees.io) bleiben die Preise der Dauerkarten in der kommenden Saison, trotz voraussichtlich zwei zusätzlichen (Aufstockung der Liga von 13 auf 14 Teams) Hauptrunden- Heimspielen, unverändert.
Auch in der kommenden Saison 2025/26 wird es erneut zwei Varianten der Dauerkarte geben – Variante Standard und Variante Premium. Mit der Dauerkartenvariante Premium sichern sich Fans das Recht auf alle drei Vorbereitungs-, sowie 26 Hauptrunden-, und mögliche Playoff Heimspiele. Zudem sind in der Premiumvariante zahlreiche Extras enthalten. Die Dauerkartenvariante Standard enthält lediglich alle Vorbereitungs- und Hauptrundenspiele sowie ein paar ausgewählte Extras.
Die Vorteile einer Dauerkarte sprechen für sich: Sie bietet eine Ersparnis von mehr als 20 Prozent gegenüber dem Einzelkauf und erspart lästiges Anstehen, Zusatzgebühren oder
Abendkassenzuschläge.
Die Karte ist übertragbar an Freunde oder Familienmitglieder derselben Preiskategorie und beinhaltet zudem je nach Art der Dauerkarte auch alle Playoffspiele. Zudem sind in der Variante Premium viele weitere Extras, wie ein Meet & Greet mit der Mannschaft, ein Spezlticket, ein Fanshop – und Stadiongastronomiegutschein und viele weitere Specials enthalten!
Besonders beliebt und attraktiv ist auch weiterhin unsere SCR-Kinderdauerkarte für junge Fans bis einschließlich 16 Jahren. Für nur € 29,00 können Kinder und Jugendliche auch in der kommenden Saison die gesamte Spielzeit inklusive Playoffs live im Stadion erleben! Der perfekte Einstieg in die weiß-Blaue Familie. Und da unser Riesserseer Weg nur Hand in Hand mit dem SCR-Nachwuchs funktionieren kann, kommen 10% der Einnahmen durch die Kinderdauerkarten direkt der SC Riessersee Eishockey Nachwuchsabteilung zugute.
Zudem gibt es heuer wieder ein spannendes Kinderdauerkarten-Gewinnspiel! Gemeinsam mit unserem neuen Entwicklungspartner Qbees GmbH verlosen wir im Laufe des Sommers an 50 Inhaber der SCR-Kinderdauerkarten, welche sich bis zum 31.Mai 2025 ihre Dauerkarte sichern, exklusive und limitierte Qbees x SC Riessersee-Fanpakete! Alle weiß-blauen Kids und Jugendlichen dürfen gespannt sein!
Ab sofort sind alle Preise, Inklusivleistungen und Informationen zu der neuen Dauerkarte auf der SCR-Homepage unter https://bit.ly/SCRdauerkarten veröffentlicht. Die Dauerkarte kann ab Dienstag, 20.05.2025 um 12:00 Uhr über den SCR-Onlineshop oder in der SCR-Geschäftsstelle bestellt werden.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Mai 2025  12:17 Uhr
Bericht:     SCR
Autor:     sz


Herne MinersHerne Miners
Dauerkarten 2025/26

(OLN)  In der kommenden Saison bietet der Herner EV wieder drei Dauerkarten-Modelle an. Neben der klassischen Dauerkarte für die Hauptrundenspiele in der Oberliga Nord Saison 2025/26, gibt es auch wieder die Super-Dauerkarte, in der sämtliche Heimspiele der kommenden Saison (Vorbereitung, Hauptrunde und Playoffs) enthalten sind.
Außerdem geht auch die Kumpelkarte in eine neue Runde. Die beliebte Karte, mit lukrativen Zusatzleistungen (im Paket enthalten sind neben allen Hauptrundenspielen der Saison 2025/26 auch der freie Eintritt zu Vorbereitungsspielen in der Saison 2025/26, die Teilnahme an einem Event mit dem Oberliga-Team und ein exklusiver Fan-Schal) gibt es schon für 38,50 Euro pro Monat für einen Stehplatz und ab 44,00 Euro monatlich für einen Sitzplatz. Der erste Einzug findet hierbei am 15.06.2025 statt.
 www.ihp.hockey    Dienstag 20.Mai 2025  14:07 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
  Mittwoch 21.Mai 2025
00:26 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
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IHP  
sc  
  
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