IHP NachrichtenDienstag 20.Mai 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Termine und Spielberichte von Montag und Dienstag mit insgesamt vier Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft 2025, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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NationalmannschaftOhne Erfolgserlebnis gegen Weltmeister Tschechien (DEB) Die deutsche Nationalmannschaft hat bei der IIHF-Eishockey-Weltmeisterschaft 2025 gegen den amtierenden Weltmeister Tschechien mit 0:5 (0:1, 0:2, 0:2) verloren. Vor 8.221 Zuschauern in Herning wurde Tim Stützle als Best Player ausgezeichnet. Im Tor startete Mathias Niederberger, in der Defensive rückte Lukas Kälble zurück ins Aufgebot. Stürmer Marcel Noebels, der am Samstagabend zum Team gestoßen war, bildete eine Formation mit Leo Pföderl und Joshua Samanski. Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft geriet durch einen Powerplay-Treffer früh in Rückstand, konnte aber weite Strecken des ersten Abschnitts ausgeglichen gestalten. Mit einigen guten Chancen und zwei Pfostentreffern blieb das DEB-Team ebenbürtig, im Abschluss allerdings ohne Torerfolg. Tschechien hingegen nutzte seine Konter aus und baute die Führung im zweiten Drittel auf 3:0 aus. Auch im Schlussdrittel konnte die Nationalmannschaft ihre Möglichkeiten nicht nutzen, während Tschechien weiter effizient blieb und zwei weitere Treffer erzielen konnte. Am Dienstagabend (Spielbeginn 20:20 Uhr) steht das abschließende Vorrunden-Spiel gegen WM-Gastgeber Dänemark um den Viertelfinaleinzug an. Spielübersicht GER – CZE Torschütze Team GER: – Schussverhältnis: Deutschland 19 – Tschechien 25 Strafminuten: Deutschland 4 – Tschechien 4 Starting Goalie: Mathias Niederberger Kapitän: Moritz Seider (C), Marc Michaelis (A), Jonas Müller (A) Bester Spieler des Spiels Team GER: Tim Stützle Zuschauerzahl: 8.221 Stimmen zum Spiel GER – CZE Bundestrainer Harold Kreis: „Die Mannschaft hat engagiert und mit Leidenschaft über 60 Minuten gespielt. Wir hätten uns mit Treffern belohnen können und haben einige Gegentreffer nach eigenen Fehlern hinnehmen müssen. Das nutzen die Tschechen natürlich aus. Wir haben in der Pause gesagt, dass wir mehr Schüsse aufs Tor bringen und für mehr Unruhe vor dem Tor sorgen müssen. Es gab heute ein paar Schussbahnen, die wir nicht genutzt haben. Wir gehen morgen mit Zuversicht und Selbstvertrauen in das Spiel gegen Dänemark.“ Kapitän Moritz Seider: „Wir haben die Schüsse nicht reingemacht. Wir sind gut gestartet, haben viele Dinge richtig gemacht, aber auch einige Fehler waren noch in unserem Spiel. Morgen müssen wir dann mit viel Fahrt und Feuer ins Spiel gehen. Wenn wir diese Dinge richtig machen, dann funktioniert es gegen Dänemark.“ Stürmer Dominik Kahun: „Wenn mein Schuss an den Pfosten reingeht, sieht das Spiel anders aus. Wir haben im ersten Drittel gezeigt, dass wir mitspielen können. Anderseits müssen wir ein paar Dinge verbessern, speziell in Unterzahl und in der defensiven Zone. Wir haben genügend Chancen. Wenn wir so weiterarbeiten, werden wir uns morgen sicherlich belohnen. Wir müssen auf jeden Fall einen Weg finden, mehr Schüsse zum Tor zu bringen.“
Tag 11: Abschluss 6. Spieltag und Start 7. Spieltag (IIHF) Jetzt geht es wirklich in den Endspurt, noch zwei Hauptrundentage stehen an. Los ging es mit der Abstiegsentscheidung der Gruppe A zwischen Frankreich und Slowenien, Slowenien gewann dieses wichtige Spiel. Finnland gewann gegen Kanada nach Penaltyschießen. Die Gruppe B startete mi einem Erfolg von Tschechien gegen Deutschland, Norwegen gewann am Abend den Abstiegsduell gegen Ungarn. GRUPPE A: Slowenien gewinnt Abstiegskrimi Beiden reichten zwei Punkte, dann wäre der Verbleib in der Top Division gesichert. Der Verlierer dieses Spiel muss den Gang in die Division 1a antreten. Nach ausgeglichene erste Minuten kam Frankreich zu Vorteilen, um sich dann nach acht Minuten zwei Strafen einzufangen und den Slowenen so ein doppeltes Powerplay zu ermöglichen. Und sie nutzten diese Chance Zan Jezovsek zog ab und Frankreichs Torhüter Quentin Papillon war nach zehn Minuten geschlagen. Wenige Sekunden später kam Frankreich zum ersten Powerplay, ohne dies nutzen zu können. Dafür bekamen die Slowenen nach 13 Minuten mit einem Penalty die Chance auf den 2. Treffer, doch Jan Drozg scheiterte am Torhüter. Slowenien hatte leichte Vorteile und drei Minuten vor der Pause erhöhten sie auf 0:2. Nik Simsic konnte nach einem Break mit einem Nachschuss für Sorgenfalten bei den Franzosen sorgen. Bis zur Pause blieb es beim 0:2 und es war eine verdiente Führung der Slowenen. Slowenien hatte auch im 2. Drittel die ersten guten Aktionen, was auch an einem Powerplay lag. Frankreich kam erst spät ins Spiel und hatte dann auch mehr Chancen. Am Spielstand änderte sich nach einem am Ende ausgeglichenen Drittel nichts. Frankreich drückte im letzten Drittel, aber sie trafen einfach nicht. Ein Powerplay half beiden Teams nicht hier einen Treffer zu erzielen und so zog Frankreich 151 Sekunden vor dem Ende den Torhüter. Und 115 Sekunden vor der Sirene konnte Frankreich den Anschlusstreffer erzielen. Zunächst trafen die Slowaken das leere Tor nicht und im Gegenzug überwand Tim Bozon den slowenischen Torhüter Lukas Horak zum 1:2. Weiter ohne Torhüter drückten die Franzosen auf den Ausgleich. Doch eine weitere Chance auf das Empty Net Goal nutzten die Slowenen, 15 Sekunden vor dem Ende traf Matic Torok und so gewannen die Slowenen am Ende mit 1:3. Es war ein verdienter Sieg der Slowenen gegen Offensivschwache Franzosen. Slowenien bleibt damit in der Top Division, Frankreich tritt im nächsten Jahr eine Etage tiefer an. Frankreich – Slowenien 1:3 (0:2/0:0/1:1) Schiedsrichter: M, Frandsen (DEN), A. Schrader (GER) – A. Ankerstjerne (DEN), J. Ondracek (CZE) Zuschauer: 3.273 Strafen: FRA 8 (4/2/2), SLO 4 (2/0/2) Tore: 0:1 (09:22) Z. Jezovsek (B. Masic, R. Kapel) PP2; 0:2 (16:21) N. Simsci (R. Kapel, M. Mahkovec); 1:2 (58:05) T. Bozon (A. Texier) EA); 1:3 (59:45) M. Torok ENG; Beste Spieler: Jules Bosco (FRA), Zan Jezovsek (SLO) Finnland gewinnt nach Penaltyschießen Das Viertelfinale haben beide erreicht, es geht für beide um die Ausgangsposition. Kanada hat dabei im Moment die bessere Ausgangsposition und sie haben bisher auch den besseren Eindruck hinterlassen. Die Kanadier begannen wieder sehr offensiv, Finnland kam kaum zu eigenen Angriffen. Erst ein Powerplay Mitte des Drittels brachte erste Entlastung und die ersten Torschüsse. Nun war Finnland im Spiel und es wurde ein am Ende ausgeglichenes Drittel, in dem die Zuschauer keine Tore sahen. Im 2. Drittel kamen beide früh zu einem Powerplay, wobei die Kanadier hier klar besser waren. Nur der erste Treffer ließ weiter auf sich warten. 123 Sekunden vor der Pause kam doch noch Jubel auf. Kanada spielte in Unterzahl und nach einem Puckgewinn im eigenen Drittel folgte der Konter. Ryan O’Reilly ließ dabei Finnlands Torhüter Juuse Saros keine Chance und er traf in Unterzahl zum 1:0. Mit dieser für Kanada verdienten Führung endete der 2. Abschnitt. Im letzten Drittel neutralisierten sich beide Teams für einige Minuten, dann hatten die Kanadier die ersten Torschüsse. Die 48. Minute brachte den zweiten Treffer des Spiels. Mit einem Nachschuss überwand Patrik Puistola Kanadas Keeper Marc-Andre Fleury und es stand 1:1. Kanada hatte weiter Vorteile, es blieb jedoch beim 1:1 und so folgte eine Verlängerung. Die ausgeglichene Verlängerung brachte auch keine Entscheidung und so sahen die Zuschauer das volle Programm. Kent Johnson konnte als einziger Spieler für Kanada seinen Penalty verwandeln, für Finnland trafen Patrik Puistola und Eeli Tolvanen Finnland und so holt sich Finnland den zweiten Punkt. Es war ein hochklassiges Spiel mit vielen schönen Aktionen. Nur mit Tore sparten beide Teams, was allerdings auch an guten Torhütern lag. Kanada – Finnland 1:2 (0:0/1:0/0:1) n.P. Schiedsrichter: M. Holm (SWE), J. Hribik (CZE) – L. Lundgren (SWE), D. Zunde (LAT) Zuschauer: 12.530 Strafen: CAN 8 (2/6/0/0), FIN 4 (0/0/4/0) Tore: 1:0 (37:57) R. O’Reilly (N. Dobson) SH1; 1:1 (47:01) P. Puistola (N. Matinpalo, H. Björninen); Beste Spieler: Ryan O‘Reilly (CAN), Juuse Saros (FIN) GRUPPE B: Tschechien gewinnt gegen Deutschland Mit einem Erfolg würde Deutschland seine Chancen auf das Viertelfinale deutlich verbessern. Tschechien hat das Viertelfinale bereits erreicht, für sie ging es um die Abschlussplatzierung in dieser Gruppe. Bei Deutschland waren Lukas Kälble und der nachnominierte Marcel Noebels mit dabei, dafür pausierten Yasin Ehliz und Patrick Hager. Im Tor starteten bei Deutschland Mathias Niederberger und bei Tschechien Daniel Vladar. Die ersten Minuten verliefen ausgeglichen, dann kam Tschechien in der 6. Minute zu einem ersten Powerplay und es wurde gefährlich für das DEB-Team. Tschechien nutzte die Chance mit einem Mann mehr zu spielen, David Pastrnak traf mit einem unhaltbaren Schuss aus dem Bullykreis zum 0:1. Deutschland versuchte zu antworten, doch die meisten Schüsse wurden geblockt und Tschechien fuhr auch immer wieder gefährliche Angriffe. Mit einer Großchance von Deutschland, die mit einem Pfostenschuss endete, endete das Drittel, in dem Tschechien leichte Vorteile hatte. Abwechslungsreich startete der Mittelabschnitt. Mach einer ersten Chance der Deutschen folgte eine Druckphase der Tschechen und dann ein Angriff vom DEB-Team, bei dem Tim Stützle nach fünf Minuten am Pfosten scheiterte. Es waren dann die Tschechen, die den zweiten Treffer des Spiels erzielen konnte. Zwei Schüsse konnte Mathias Niederberger noch abwehren, gegen den dritten von Lukas Sedlak war er dann machtlos und es stand nach 27 Minuten 0:2. Tschechien nutzte seine Chancen besser und so konnte Jakub Flek drei Minuten später das 0:3 erzielen. Deutschland schaffte es einfach nicht eine Chance zu nutzen und auch ein Powerplay half nicht. Auch Tschechien ließ ein weiteres Powerplay liegen und so stand es nach 40 Minuten 0:3. Letzte Hoffnungen das Spiel eventuell noch zu drehen, hatten sich 43 Sekunden nach Wiederbeginn erledigt. 43 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Jakub Lauko in Unterzahl mit dem 0:4 für die Entscheidung sorgen. Während Deutschland weiter seine Chancen nicht nutzen konnte, kamen die Tschechen drei Minuten vor dem Ende durch Jakub Flek zum 0:5 und bei diesem Ergebnis blieb es. 19 Schüsse konnte Deutschland auf das Tor von Daniel Vladar abgeben, alle wurden abgewehrt. Tschechien hat im Gegensatz zum DEB-Team seine Chancen genutzt und somit verdient gewonnen. Deutschland muss nun im letzten Spiel gegen Dänemark mindestens zwei Punkte holen, dann wäre das Viertelfinale erreicht. Tschechien spielt weiter um einen der ersten beiden Plätze dieser Gruppe mit. Stimmen zum Spiel (Quelle DEB) Bundestrainer Harold Kreis: „Die Mannschaft hat engagiert und mit Leidenschaft über 60 Minuten gespielt. Wir hätten uns mit Treffern belohnen können und haben einige Gegentreffer nach eigenen Fehlern hinnehmen müssen. Das nutzen die Tschechen natürlich aus. Wir haben in der Pause gesagt, dass wir mehr Schüsse aufs Tor bringen und für mehr Unruhe vor dem Tor sorgen müssen. Es gab heute ein paar Schussbahnen, die wir nicht genutzt haben. Wir gehen morgen mit Zuversicht und Selbstvertrauen in das Spiel gegen Dänemark.“ Kapitän Moritz Seider: „Wir haben die Schüsse nicht reingemacht. Wir sind gut gestartet, haben viele Dinge richtig gemacht, aber auch einige Fehler waren noch in unserem Spiel. Morgen müssen wir dann mit viel Fahrt und Feuer ins Spiel gehen. Wenn wir diese Dinge richtig machen, dann funktioniert es gegen Dänemark.“ Stürmer Dominik Kahun: „Wenn mein Schuss an den Pfosten reingeht, sieht das Spiel anders aus. Wir haben im ersten Drittel gezeigt, dass wir mitspielen können. Anderseits müssen wir ein paar Dinge verbessern, speziell in Unterzahl und in der defensiven Zone. Wir haben genügend Chancen. Wenn wir so weiterarbeiten, werden wir uns morgen sicherlich belohnen. Wir müssen auf jeden Fall einen Weg finden, mehr Schüsse zum Tor zu bringen.“ Deutschland – Tschechien 0:5 (0:1/0:2/0:2) Schiedsrichter: T. Bjork (SWE), Ch. Holm (SWE) – O. Hautamäki (FIN), T. Wyonzek (CAN) Zuschauer: 8.221 Strafen: GER 4 (2/2/0), CZE 4 (0/4/0) Tore: 0:1 (05:51) D. Pastrnak (M. Necas, R. Cervenka) PP1; 0:2 (24:43) L. Sedlak (D. Pastrnak, R. Cervenka); 0:3 (29:07) J. Flek (D. Vozenilek, J. Krejcik); 0:4 (40::43) J. Lauko SH1; 0:5 (56:40) J. Flek (M. Necas, F. Hronek); Beste Spieler: Tim Stützle (GER), Daniel Vladar (CZE) Mit Shutout zum Divisionserhalt Es war ein Duell um den Divisionsverbleib. Norwegen musste drei Punkte holen, dann hätten sie noch Chancen die Division zu halten. Ungarn benötigte einen Punkt, dann wäre der Aufsteiger gerettet, bei einer Niederlage nach regulärer Spielzeit wäre Ungarn abgestiegen. Ein erstes Powerplay brachte Norwegen in der Anfangsphase Vorteile, getroffen haben sie aber nicht. Die 7. Minute brachte ihnen die Führung, Noah Stehen überwand Ungarns Torhüter Bence Balizs nach einem Konter und Norwegen führte 0:1. Norwegen ließ noch ein Powerplay aus und so stand es nach ausgeglichenen 20 Minuten 0:1. Recht ausgeglichen mit weiterhin nur wenigen Torchancen ging es im 2. Drittel weiter. Zwei weitere Powerplays der Ungarn brachte viel Druck, nur der Treffer wollte nicht fallen. Ungarn hatte im 2. Drittel mehr vom Spiel, trotzdem lagen sie auch nach 40 Minuten mit 0:1 zurück. Ungarn kassierte nach 22 Sekunden des Schlussabschnitts eine weitere Strafe und Norwegen gab einige gute Schüsse ab. Zur Vorentscheidung reichte es aber noch nicht. Die Skandinavier drückten weiter, aber auch bei einem weiteren Powerplay wollte das erlösende 0:2 einfach nicht fallen. Ungarn kam nun kaum noch zu eigenen Angriffen. Vier Minuten vor dem Ende wurde es dann für Norwegen gefährlich, denn ein unkorrekter Wechsel brachte Ungarn ein Powerplay. Doch die Ungarn konnten die zwei Minuten nicht nutzen, um den Ausgleich zu erzielen und so wurde es immer enger für sie. 60 Sekunden vor der Sirene nahmen die Ungarn den Torhüter vom Eis, sie benötigten ja nur einen Treffer, um die Division zu halten. Doch Norwegens Torhüter Tobias Normann wehrte alle 17 auf ihn abgegebenen Schüsse ab und so schaffte Norwegen mit einem Shutout den Divisionserhalt. Es war ein spannendes Spiel mit einem verdienten Sieger. Ungarn muss wieder runter in die Division 1a. Ungarn – Norwegen 0:1 (0:1/0:0/0:0) Schiedsrichter: A. Ansons (LAT), M. Langin (CAN) – O. Durmis (SVK), P. Laguzov (GER) Zuschauer: 2.808 Strafen: HUN 8 (4/0/4), NOR 12 (6/4/2) Tore: 0:1 (06:28) N. Stehen (M. Brandsegg-Nygard); Beste Spieler: Csanad Erdely (HUN), Tobias Normann (NOR)
Fischtown Pinguins auf Härtetest-Kurs: Internationale Herausforderung beim Coupe des Bains - Fischtown Pinguins Bremerhaven geben ihre Spiele für Saisonvorbereitung 2025/2026 bekannt (DEL) Erster Höhepunkt im Programm ist das renommierte Vorbereitungsturnier Coupe des Bains vom 18. bis 22. August 2025 im schweizerischen Yverdon-les-Bains. Das Turnier ist die einzige gezielte Vorbereitung vor dem Start in die Champions Hockey League (CHL) und verspricht packende Duelle gegen internationale Spitzenteams. Internationaler Härtetest im Coupe des Bains In Yverdon-les-Bains treffen die Pinguins auf starke Gegner aus der Schweizer National League. Es ist eine ideale Bewährungsprobe für die Mannschaft vor der Champions Hockey League (CHL). Auf dem Eis gilt es, hohes Tempo, Kampfgeist und Teamgeist zu zeigen, wenn die Bremerhavener auf erfahrene und international ambitionierte Kontrahenten treffen: 18. August 2025, 20:15 Uhr: gegen Genève-Servette HC 20. August 2025, 20:15 Uhr: gegen Lausanne HC (Vizemeister der National League) 21. August 2025, 20:15 Uhr: gegen HC Ajoie Jedes Spiel verspricht ein Kraftakt auf Augenhöhe zu werden, bei dem die Pinguins ihr ganzes Können ausspielen wollen. Kapitän Jan Urbas bringt es auf den Punkt: „Wir sind heiß auf diese Herausforderung – gegen solche Gegner macht es richtig Spaß, Eishockey zu spielen und uns weiterzuentwickeln“, betont Urbas. Vorfreude und Teamgeist Die Mannschaft um Trainer Alexander Sulzer wird die Zeit intensiv nutzen um an Fitness, Taktik und Zusammenhalt zu arbeiten. Jeder Pinguin brennt darauf, seine Form für den Saisonstart zu optimieren. Die Mannschaft rückt dabei noch enger zusammen – die Vorfreude auf packende Eishockey-Abende in Yverdon-les-Bains ist bei der Mannschaft und dem Club riesig. Ausblick Champions Hockey League Nach dem Turnier geht es für die Pinguins nahtlos weiter in die Champions Hockey League. Als Vertreter der DEL nehmen die Bremerhavener dort den Kampf um wichtige Punkte auf und möchten auch auf internationalem Parkett für Furore sorgen. Das Vorbereitungsturnier in der Schweiz dient als wichtiger Gradmesser: Trainer und Mannschaft können im internationalen Vergleich sehen, auf welchem Niveau sie stehen und woran sie bis zum CHL-Start noch arbeiten müssen. Die Pinguins reisen voller Selbstvertrauen in die Schweiz – bereit, auf dem Eis nicht nur um Siege zu kämpfen, sondern vor allem um wertvolle Erfahrungen zu sammeln, die sie auf dem Weg zum Saisonstart brauchen.
ERC IngolstadtTeilnehmerfeld beim Vinschgau-Cup komplett (DEL) Der Hauptrundensieger der PENNY DEL, der aktuelle Schweizer Meister sowie Champions Hockey League-Sieger, der bayerische Liga-Rivale und ein Lokalmatador – das Teilnehmerfeld beim diesjährigen Vinschgau-Cup ist komplett. Vom 22. Bis 24. August bestreiten die Panther das inzwischen neunte Turnier in Kombination mit einem einwöchigen Trainingslager zur Vorbereitung auf die PENNY DEL-Saison 25/26 im Südtiroler Latsch. Mit dabei sind in diesem Jahr die ZSC Lions, die Straubing Tigers sowie der HC Pustertal. Mit den ZSC Lions kommt der aktuelle Champions Hockey League Sieger ins Latsch-Martelltal. Neben dem Europapokal gewannen die Züricher in der abgelaufenen Saison auch ihren zweiten Liga-Meistertitel in Folge – insgesamt der elfte der Club-Geschichte. Somit darf bei den Schweizern von der aktuell heißesten und wohl besten Mannschaft Europas gesprochen werden. Mit den Straubing Tigers ist nicht nur ein direkter Liga-Konkurrent, sondern auch bayerischer Rivale beim Vinschgau-Cup dabei. Die Niederbayern gehören zu den europäischen Mannschaften, die in der abgelaufenen Saison die meisten Partien absolviert haben: PENNY DEL, Champions Hockey League, Spengler Cup. In allen drei Wettbewerben scheiterte man am späteren Sieger. Im Ligabetrieb war im Viertelfinale gegen Meister Berlin Schluss, in der CHL schied man im Achtelfinale gegen Sieger Zürich aus und beim Spengler Cup verlor man das Finale gegen Fribourg-Gottéron. Es ist die erste Teilnahme der Tigers am Vinschgau-Cup. Nach 2022 und 2023 ist der HC Pustertal zum dritten Mal dabei. Die Wölfe qualifizierten sich in der abgelaufenen Spielzeit über die 1. Playoff-Runde für das Viertelfinale der ICEHL. Dort musste man sich in sechs Spielen gegen den Hauptrundensieger und späteren Vizemeister Klagenfurter AC geschlagen geben. Neueste Verpflichtung der Südtiroler ist mit J.C. Lipon ein Ex-Straubinger. Der Ticketvorverkauf für den Vinschgau Cup startet Ende Mai unter www.vinschgaucup.it. Details werden rechtzeitig bekannt gegeben. Der Spielplan des Vinschgau-Cup 2025 Freitag, 22. August | 20 Uhr | ERC Ingolstadt vs. ZSC Lions Samstag, 23. August | 20 Uhr | Straubing Tigers vs. HC Pustertal Sonntag, 24. August | 14 Uhr | ZSC Lions vs. Straubing Tigers Sonntag, 24. August | 18 Uhr | HC Pustertal vs. ERC Ingolstadt
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