IHP NachrichtenMontag 19.Mai 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt vier Beiträgen von der Weltmeisterschaft 2025, aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Landesliga Bayern.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Tag 10: Fortsetzung 6. Spieltag (IIHF) Der vorletzte Spieltag der Gruppenphase wird fortgesetzt. Los ging es in der Gruppe A mit einem Erfolg von Österreich, dass gegen Slowenien nach Penaltyschießen gewann, im 2. Spiel der Gruppe gewann Lettland gegen die Slowakei. Die USA war im ersten Spiel der Gruppe B gegen Kasachstan erfolgreich, die Schweiz setzte sich gegen Ungarn durch. GRUPPE A: Österreich gewinnt nach Penaltyschießen Ein Sieg von Österreich wurde im Spiel gegen den Aufsteiger erwartet und sie hätten mit weiteren drei Punkten auch noch Chancen das Viertelfinale zu erreichen. Für Slowenien ging es um den Verbleib in der Top Division und da würden Punkte aus diesem Spiel weiterhelfen. Österreich hatte gleich mehr Spielanteile, doch die Slowenen arbeiteten hinten gut und so gab es nur wenige gute Torchancen. Zwei Powerplays brachten Slowenien dann ins Spiel und nach zehn Minuten überwand Blaz Gregorc Österreichs Torhüter David Kickert mit einem Schuss von der blauen Linie zum 1:0 für den Aufsteiger. Slowenien spielte weiter mit, doch nach 14 Minuten wurden sie ausgekontert. Dominic Zwerger tauchte alleine vor Torhüter Lukas Horak auf und traf sicher zum Ausgleich. Bis zur Pause hatte Österreich weiter Vorteile, ab Spielstand von 1:1 änderte sich nichts. Ausgeglichen ging es im Mitteldrittel weiter, Slowenien hielt weiter gut mit. Österreich wurde im Laufe des Drittels überlegener, nur ein Treffer fiel nicht und so stand es nach 40 Minuten 1:1. Österreich tat sich auch im letzten Drittel gegen stark spielende Slowenen schwer. Auch ein Powerplay half ihnen nicht, dann fiel doch das 2:1. Brian Lebler konnte eine schöne Vorarbeit von Lukas Haudum verwerten und es stand nach 51 Minuten 1:2. Drei Minuten hielt dieses Ergebnis, dann zeigten auch die Slowenen, dass sie gutes Eishockey spielen können. Mit viel Übersicht passte Jan Cosic zu Robert Sabolic und dieser erzielte das 2:2. Österreich ließ noch ein Powerplay liegen und so blieb es nach 60 Minuten beim 2:2. Den ersten WM-Punkt hatten die Slowenen damit sicher und sie hatten auch in der Verlängerung gute Chancen. Einen Treffer konnten beide nicht aus ihren Chancen machen und so folgte ein Penaltyschießen. Im Penaltyschießen konnte kein Slowene seinen Penalty verwandeln, für Österreich trafen Lukas Haudum, Dominic Zwerger und Benjamin Baumgartner. Österreich holt damit zumindest zwei Punkte und kann weiter vom Viertelfinale träumen. Für die Slowenen war es ein wichtiger Punkt im Kampf um den Divisionserhalt. Slowenien – Österreich 2:3 (1:1/0:0/1:1)n.P. Schiedsrichter: A. Schrader (GER), M. Tscherrig (SUI) – J. Davis (USA), D. Zunde (LAT) Zuschauer: 3.457 Strafen: SLO 10 (2/4/4), AUT 8 (4/4/0) Tore: 1:0 (09:53) B. Gregorc (M. Mahkovec, K. Ograjensek) PP1; 1:1 (13:49) D. Zwerger (P. Schneider); 1:2 (50:20) B. Lebler (L. Haudum, D. Zwerger); 2:2 (53:01) R. Sabolic (J. Cosic, M. Torok); (65:00) L. Haudum PS; Beste Spieler: Aleksander Makovac (SLO), Dominic Zwerger (AUT) Lettland überrascht die Slowakei Mit einem Sieg würde die Slowakei einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale machen. Bei einem Erfolg der Letten bliebe es ein spannendes Rennen um den 4. Platz, den die Letten dann aber mit einen Punkt Vorsprung belegen würden. Die Slowaken starteten mit guten ersten Angriffen, nach drei Minuten wurden sie dann kalt erwischt. Nach einen Konter zog Haralds Egle ab und Samuel Hlavaj in Tor der Slowaken war geschlagen. Die Slowaken drückten auf den Ausgleich, Lettland konterte. Eine Sekunde vor Ablauf der ersten Strafe des Spiels kamen die Slowaken zum Ausgleich. Sebastian Cederle stand frei vor dem Tor und er hatte keine Mühe einen Pass an Torhüter Kristers Gudlevskis vorbei ins Tor zu schießen. Nun bestimmten die Slowaken das Geschehen, Lettland hatte nicht mehr viele Angriffe. Chancen konnten beide nicht nutzen und so stand es nach 20 Minuten 1:1. 91 Sekunden nach Wiederbeginn führten die Letten wieder. Eduards Tralmaks fing hinter dem slowakischen Gehäuse einen Puck ab und seine Vorarbeit verwertete Dans Locmelis zum 1:2. Und es kam noch besser, denn Rihards Bukarts kam nach einem Bullygewinn der Letten an den Puck und er traf in der 26. Minute zum 1:3. Fünf Minuten vor der Pause bauten die Letten den Vorsprung weiter aus, ein schnell vorgetragener Angriff endete mit einem Schuss von Toms Andersons, der im Tor der Slowaken landete. Lettland hatte nun klar mehr Spielanteile und so waren die Slowaken zur Pause mit diesem Ergebnis noch gut bedient. Auch im letzten Abschnitt hatten die Letten deutliche Vorteile. Die Slowaken kamen kaum zu Angriffen und Schussversuche wurden geblockt. Fünf Minuten vor dem Ende zogen den Slowaken den Torhüter und 82 Sekunden später machte Rodrigo Abols das 1:5 und bei diesem Ergebnis blieb es. Lettland zieht damit in der Tabelle an die Slowaken vorbei, sie liegen nun zwei Punkte vor ihnen. Während Finnland nun ohne zu spielen einen der Viertelfinalplätze sicher hat, spielen drei Teams um den letzten Viertelfinalplatz dieser Gruppe. Slowakei – Lettland 1:5 (1:1/0:3/0:1) Schiedsrichter: M. Campbell (CAN), M. Kaukokari (FIN) – S. Gustafson (USA), T. Niittyla (FIN) Zuschauer: 7.894 Strafen: SVK 6 (2/2/2), LAT 6 (4/0/2) Tore: 0:1 (02:44) H. Egle (T. Andersons, J. Jaks); 1:1 (09:16) S: Cederle (S. Takac, S. Knazko) PP1; 1:2 (21:31) D. Locmelis (E. Tralmaks); 1:3 (25:52) R. Bukarts; 1:4 (34:29) T. Andersons (M. Lavins, H. Egle); 1:5 (56:22) R. Abols (K. Daugavins) ENG; Beste Spieler: Sebastian Cederle (SVK), Roberts Kristaps (LAT) GRUPPE B: Ungefährdeter Erfolg bringt USA ins Viertelfinale Die USA waren in diesem Spiel klarer Favorit und mit einem Sieg wäre das Viertelfinale erreicht. Unterschätzt sollten die Kasachen aber nicht werden, sie können auch Favoriten ärgern und für sie geht es noch um den Verbleib in der Top Division. Der Favorit hatte auch gleich optische Vorteile, da Kasachstan hinten gut stand, gab es nur wenige Torschüsse. Die Kasachen kamen zwischendurch auch zu einzelnen Angriffen. Bis zur Pause konnte kein Team einen Treffer erzielen, womit Kasachstan durchaus leben konnte. Die USA taten sich extrem schwer und richtig gute Chancen gab es nur wenige. Kasachstan startete mit einem Powerplay in den Mittelabschnitt und es gab zwei gute Schüsse. Im Anschluss kamen die USA und nach 27 Minuten konnte Frank Nazar Kasachstans Torhüter Sergei Kudryavtsev nach einer Einzelleistung mit einem platzierten Schuss überwinden. Der Außenseiter hielt weiter gut mit, der zweite Treffer ging dennoch an den Favoriten. Mit einem verdeckten Schuss von der blauen Linie sorgte Jackson Lacombe nach 32 Minuten für das 0:2. Zwei Minuten später zog Tage Thompson ab und es stand 0:3. Und 58 Sekunden später machten die USA den Sack zu, Matty Beniers traf mit einem Schuss ins lange Eck. Nun bestimmten die USA das Spiel und 56 Sekunden vor der Pause konnte Michael Kesselring mit einem Schuss aus spitzem Winkel sogar zum Pausenstand von 0:5 erhöhen. Im letzten Drittel übernahm bei Kasachstan Maxim Pavlenko den Job im Tor und auch er musste sich bewähren. Den vierten Schuss der USA konnte er nicht abwehren, Zach Werenski traf nach 46 Minuten. Die USA waren weiter überlegen, ohne einen weiteren Treffer zu erzielen. Den erzielten die Kasachen., 50 Sekunden vor Spielende überwand Vladimir Volkov US-Torhüter Jeremy Swayman und so endete das Spiel 1:6. Die USA hat damit das Viertelfinale erreicht, für Kasachstan geht es weiter um den Divisionsverbleib. Kasachstan – USA 1:1 (0:0/0:5/1:1) Schiedsrichter: P. Stano (SVK), K. Vikman (FIN) – D. Hynek (SVK), A. Nyqvist (SWE) Zuschauer: 3.968 Strafen: KAZ 4 (2/0/2), USA 4 (2/0/2) Tore: 0:1 (26:58) F. Nazar (J. Lacombe, M. Eyssimont); 0:2 (31:46) J. Lacombe (F. Nazar, M. McCarron); 0:3 (34:00) T. Thompson (Z. Buium, S. Pinto); 0:4 (34:58) M. Beniers (D. O`Connor); 0:5 (39:04) M. Kesselring (F. Nazar, M. Eyssimont); 0:6 (45:54) Z. Werenski (M. Kesselring, C. Keller); 1:6 (59:10) V. Volkov SH1; Beste Spieler: Arkady Shestakov (KAZ), Jackson Lacombe USA) Wieder deutlicher Erfolg für die Schweiz Für Außenseiter Ungarn geht es um den Divisionsverbleib, die Schweizer können mit weiteren Punkten ihre Ausgangsposition für das Viertelfinale verbessern. Die Schweizer übernahmen gleich das Kommando und nach sechs Minuten gingen sie in Führung. Andres Ambühl fälschte einen Schuss von Dominik Egli ab und Ungarns Torhüter Adam Vay war geschlagen. Bei seiner inzwischen 20. WM war es sein 29. Tor. Zwei Minuten später wurde Timo Meier angespielt und er erhöhte auf 0:2. Mit einer Überlegenheit der Schweiz und nur wenigen Angriffen der Ungarn ging es weiter, am Spielstand änderte sich bis zur Sirene nichts mehr. Ungarn kämpfte weiter und sie konnten auch viele Angriffe der Schweizer stoppen. Dennoch kamen die Schweizer zum 0:3, Dominik Egli traf von der blauen Linie und gegen den noch abgefälschten Schuss war Ungarns Torhüterin der 32. Minute chancenlos. Zwei Minuten später war Timo Meier da und staubte zum 0:4 ab. Das 0:5 folgte weitere zwei Minuten später, Janis Moser traf mit einem Hammer vom Bullykreis. Ungarn kam nun nicht mehr zu Angriffen und so führte die Schweiz nach 40 Minuten sicher mit 0:5. Ungarn kam zu Beginn des letzten Drittels zum zweiten Powerplay und es gab auch eine gute Chance. Bis zur 51. Minute konnten die Ungarn weitere Gegentreffer verhindern, dann traf Dominik Egli zum 0:6. Und Andres Ambühl kam 48 Sekunden später zu seinem zweiten Treffer und dem 30. WM-Treffer, er ließ Ungarns Torhüter keine Abwehrchance. Das 0:8 folgte in der 55. Minute, Andrea Glauser trug sich in die Torschützenliste ein. Und der WM-Rekordspieler hatte noch nicht genug, Andres Ambühl kam 67 Sekunden vor der Schlusssirene zu seinem 3. Treffer in diesem Spiel. Es wurde bitter für Ungarn, denn Kevin Fiala sorgte 27 Sekunden später für das erste zweistellige Ergebnis der WM. Sechs Schüsse musste Leonardo Genoni im Tor der Schweiz abwehren, dann hatte er seinen zweiten Shutout. Während die Schweiz weiter um den Gruppensieg mitspielt, fehlt Ungarn weiterhin noch einige Punkte, um die Division zu halten. Ungarn – Schweiz 0:10 (0:2/0:3/0:5) Schiedsrichter: R. Brandner (FIN), Ch. Ofner (AUT) – D. Beresford (GBR), N. Briganti (USA) Zuschauer: 2.846 Strafen: HUN 6 (2/2/2), SUI 4 (2/0/2) Tore: 0:1 (05:44) A. Ambühl (D. Egli, J. Moser); 0:2 (07:25) T. Meier (D. Kukan); 0:3 (31:57) D. Egli (A. Glauser, K. Fiala); 0:4 (33:24) T. Meier (T. Moy, K. Fiala); 0:5 (35:21) J. Moser (N. Baechler, T. Meier); 0:6 (50:03) D. Egli (J. Moser, T. Meier); 0:7 (50:51) A. Ambühl (S. Schmid, Ch. Marti); 0:8 (54:49) A. Glauser (K. Jäger, S. Knak); 0:9 (58:53) A. Ambühl (M. Fora, J. Moser); 0:10 (59:20) K. Fiala (T. Moy, Ch. Marti); Beste Spieler: Tamas Ortenszky (HUN), Andres Ambühl (SUI)
Eisbären RegensburgANDRÉ BÜHLER WIRD HAUPTAMTLICHER NACHWUCHSTRAINER BEIM EV REGENSBURG - 25-JÄHRIGER EISBÄREN-VERTEIDIGER WECHSELT OB ANHALTENDER VERLETZUNG HINTER DIE BANDE UND ÜBERNIMMT U15 DES EVR (DEL2) Nach sieben Saisons bei den Eisbären Regensburg schlägt André Bühler einen anderen Weg ein. Der variabel einsetzbare Verteidiger des Eishockey-Zweitligisten hat einen Vertrag als hauptamtlicher Nachwuchstrainer beim Stammverein EV Regensburg unterschrieben (U 15). Grund dafür sei seine anhaltende Verletzung, wie Bühler berichtet: „Sie bereitet mir immer noch Probleme – und wenn ich spiele, will ich auch 100 Prozent fit sein. Das geht aber momentan nicht.“ Der 25-Jährige bezeichnet seine neue Aufgabe beim EVR daher als „absoluten Glücksfall, ich freue mich jetzt richtig darauf. Ich studiere an der Universität Grundschullehramt mit Hauptfach Sport, das passt also auch sehr gut mit dem zusammen, was ich mir schon immer vorgestellt habe: mit dem Nachwuchs pädagogisch im Bereich Sport arbeiten und Wissen weitergeben.“ Demnächst steht für Bühler im Studium das große Examen an. Für den zweiten Vorsitzenden des EVR, Bernhard Brunner, ist Bühler eine „Ideallösung“ nach langer und beschwerlicher Suche eines weiteren festen Übungsleiters für den Verein: „Wir hatten eigentlich schon länger eine Zusage eines U-15-Trainers für die kommende Saison. Im März hat uns dieser aus nachvollziehbaren persönlichen Gründen aber absagen müssen – und wir mussten die Suche von Neuem beginnen.“ Es folgten zahlreiche Gespräche, die Marcel Habisreutinger (Sportlicher Leiter des EVR) und Brunner mit interessanten Kandidaten führten. Brunner ergänzt: „Aber als wir erfahren haben, dass sich André neu orientiert, waren wir sofort begeistert von der Idee, einen Vorzeigeprofi zu bekommen, der auch noch unseren eigenen Nachwuchs durchlaufen hat und in Regensburg zuhause ist. André weiß genau, was es braucht, damit es junge Talente zum Profi schaffen können und hat uns vermittelt, dass er große Lust hat, sich hier bei den Jungeisbären einzubringen. Er kennt die Stadt und den Standort bestens, identifiziert sich voll mit dem Klub und bringt eine pädagogische Ausbildung mit. Für uns und unsere Nachwuchsarbeit ist er damit die perfekte Besetzung und wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm.“ Mit Bühler und zuvor bereits Richard Diviš habe sich der EVR damit zuletzt innerhalb kürzester Zeit mit zwei „Vorzeige-Eisbären“ verstärkt. „Hier zeigt sich einmal mehr die enge Verbundenheit zwischen Profiteam und Talentschmiede am Standort Regensburg“, betont Brunner. Bühler: Sieben Jahre und zwei Titel mit den Eisbären Bühler war 2018 von seinem Heimatklub EV Füssen in die Oberpfalz gewechselt, für den er nicht nur in den höchsten Ligen jedweder Altersklassen auflief und dabei zum Nachwuchsnationalspieler reifte, sondern nach dem Neustart des Traditionsklubs in der untersten Spielklasse, der Bezirksliga, schon früh erste Erfahrungen im Senioreneishockey sammelte. Im Alter von nur 16 Jahren debütierte der Allgäuer 2015 für die Erste Mannschaft des EVF. Mit seinen Leistungen hatte er großen Anteil daran, dass die Schwarz-Gelben direkt zwei Meistertitel und Aufstiege in Folge feierten und über die Landes- in die Bayernliga sprangen. Parallel war Bühler dazu auch noch Leistungsträger der Schwarz-Gelben in der zweithöchsten deutschen Nachwuchsliga, der DNL 2. Nach seinem Sprung nach Regensburg spielte er in der Folge zunächst nicht nur für das DNL-Team der Donaustädter, sondern war gleich ab seiner ersten Saison an neuer Wirkungsstätte auch fester Bestandteil des Profiteams. Seither holte er mit den Eisbären nicht nur Hauptrundentitel in der Südgruppe der Oberliga, sondern 2022 auch den deutschen Drittliga-Titel und damit den Aufstieg in die DEL 2. In der Zweiten Liga folgten der souveräne Klassenerhalt im ersten sowie der sensationelle Titelgewinn im zweiten Jahr und jüngst der hart erkämpfte Liga-Verbleib in der nun beendeten abgelaufenen Saison. Insgesamt kommt Bühler auf 268 Einsätze für die Erste Mannschaft (davon 108 in der DEL 2 und 160 in der Oberliga). Dabei sammelte der läuferisch und spielerisch starke Allrounder, der in der Vergangenheit mitunter auch im Sturm eingesetzt wurde, elf Tore und 45 Vorlagen für 56 Punkte im Rot-Weißen Trikot (76 Strafminuten). Jetzt also der Schritt hinter die Bande als U-15-Coach. Bühler sagt: „Ich wollte natürlich auch nicht einfach irgendwo spielen. Wenn ich noch einmal aufs Eis zurückkehre, dann muss schon alles passen. Regensburg ist meine zweite Heimat und ich bin froh, dass ich mich hier weiter einbringen und im Nachwuchs eine wichtige Rolle übernehmen kann.“ Eisbären-Trainer und Sportlicher Leiter Peter Flache ist begeistert ob der Lösung, die der Standort Regensburg für einen verdienten Spieler wie Bühler gefunden habe – er selbst initiierte die Anstellung Bühlers beim EVR und wies sowohl den Verein, als auch Bühler auf die sich bietende Möglichkeit hin. Er sagt: „André ist ein überragender Mensch und es freut mich sehr, dass er das Angebot angenommen hat. Er ist mit uns zwei Mal Meister geworden und identifiziert sich voll mit den Eisbären und dem EV Regensburg. Er ist die perfekte Besetzung für die Stelle und ein absoluter Gewinn für das Regensburger Nachwuchsprogramm!“
Memmingen Indians(OLS) Vorbereitung 25/26: Im Vorbereitungsprogramm auf die kommende Oberliga-Saison gab es nochmals Änderungen. Der geplante Vergleich gegen das Schweizer Team aus Arosa entfällt, den Gegner für die Saisoneröffnung am 23.08. werden die Memminger in Kürze bekanntgeben. Zwei weitere Heimspiele sind hingegen fix: Am 29.08. kommt der EC Bad Nauheim (DEL2) nach Memmingen, eine Woche später folgt der Heim-Test gegen Bregenzerwald (AlpsHockeyLeague) am 05. September. Beide Partien beginnen jeweils um 20 Uhr.
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Lechbruck FlößerNeues Co-Trainer-Gespann beim ERC: Andreas Ott und Thomas Maier assistieren Paolo de Sousa (BLL) Der ERC Lechbruck stellt die Weichen für die kommende Saison und freut sich, das neue, Co-Trainer-Duo für die 1. Mannschaft bekanntgeben zu können: Andreas Ott und Thomas Maier werden ab sofort Headcoach und Spielertrainer Paolo de Sousa unterstützen. Beide sind im Verein keine Unbekannten – sie haben bereits in der vergangenen Spielzeit interimsweise das Coaching der 1. Mannschaft übernommen und sich in dieser Rolle bewährt. Andreas Ott ist darüber hinaus weiterhin als Trainer der U20-Mannschaft tätig, während Thomas Maier die Verantwortung für die 1b-Mannschaft trägt. Diese Konstellation sorgt für eine optimale Verzahnung innerhalb der Vereinsstruktur: von der Nachwuchsarbeit über das Perspektivteam bis hin zur 1. Mannschaft ist ein durchgängiger, eng abgestimmter Austausch gewährleistet. Manfred Sitter, 1. Vorsitzender des ERC Lechbruck, zeigt sich zufrieden: „Mit Andreas Ott und Tom Maier haben wir zwei Trainer, die mit voller Leidenschaft und großem Engagement an ihre Aufgaben herangehen. Gemeinsam mit Paolo de Sousa ergibt das ein sehr gut ergänzendes Trainergespann. Wichtig ist auch die zwischenmenschliche Komponente – und dass die jeweiligen Aufgaben klar strukturiert sind. Das haben wir, denke ich, in mehreren Gesprächen sehr gut abgestimmt.“ Komplettiert wird das Trainerteam von Wolfgang Filser, der sich weiterhin verantwortlich zeigt für das Athletik- und Sommertraining. Eine Rolle, die für die körperliche Verfassung und Leistungsfähigkeit der Mannschaft von zentraler Bedeutung ist. Auch hier stimmt die Chemie im Team. Paolo de Sousa blickt der Zusammenarbeit mit Vorfreude entgegen: „Ich kenne Andreas, Tom und Wolfgang bereits persönlich und wir haben uns lange und ausführlich ausgetauscht. Ich freue mich sehr auf die gemeinsame Arbeit und bin mir sicher, dass wir positiv auf die neue Saison blicken dürfen. Packen wir’s an!“ Mit diesem stark aufgestellten Trainerteam will der ERC Lechbruck in der kommenden Spielzeit sportlich angreifen und die nächste Stufe zünden.
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