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März 26
                    
Freitag der Dreizehnte
                   
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Tigers Bayreuth
(OLS)  Nach dem Aus von onesto wurde nun ein Käufer für die GmbH gefunden. Dabei handelt es um Mikael Agateljan. Konkrete Informationen gibt es bislang nur wenige. Jedenfalls gibt man sich ambitioniert und arbeitet an einem Aufbauplan für die kommenden Jahren mit großen Zielen. Damit sind die Chancen auf einen Fortbestand der Tigers in der Oberliga erstmal deutlich gestiegen. Durch diese Entwicklung ist dann das entwickelte Konzept von Lorenz Röthlingshöfer, dem ehemaligen Sponsoring-Beauftragten, hinfällig.Er wollte die Tigers mit breiter aufgestellten Gesellschaftern und reduziertem Etat in Verbindung mit dem Fokus auf einheimische Nachwuchsspieler, am Leben erhalten
  
EV Moosburg
(BLL)  Goalie Thomas Hingel, der vor zwei Jahren zu seinem Heimatverein zurückkehrte, hat seine weitere Zusage für die kommende Spielzeit gegeben. Der 33-Jährige wird damit bereits in seine insgesamt siebte Saison im Dress des EVM gehen
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Brüder Max und Erik Thiel haben ihre Zusage für die nächste Saison bei den Realstars gegeben. Die beiden 18-jährigen Stürmer kamen im Laufe der Saison aus dem DNL-Team der Kölner Haie zum ESV und konnten schnell bei ihren ersten Einsätzen im Seniorenbereich überzeugen
  
Red Bull München
(DEL)  Nationaltorhüter Matthias Niederberger hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird für mehrere Wochen nicht zur Verfügung stehen
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Stürmer Florian Sonnengruber, der viele Jahre für den ESV im Einsatz war, hat zum Saisonende nun seine aktive Laufbahn beendet
  
Düsseldorfer EG
(DEL2)  Angreifer Lucas Lessio laboriert an einer Unterkörperverletzung und wird in der laufenden Saison nicht mehr aufs Eis zurückkehren können
  
Füchse Duisburg
(OLN)  Der lettische Angreifer Klavs Planics hat sich erneut eine schwere Verletzung zugezogen, welche ihm zu einem vorzeitigen Saisonende zwingt
  
Heilbronner Falken
(OLS)  Das Insolvenzverfahren gegen die Falken GmbH wurde Anfang März eröffnet. Derzeit befindet sich der Insolvenzverwalter auf der Suche nach einem Investor. In den nächsten zwei Wochen sollen hier Entscheidungen fallen
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Stürmer Jake Ustorf laboriert an einer Handverletzung und fällt damit bis zum Saisonende aus
  
Eisbären Berlin
(DEL)  Verteidiger Korbinian Geibel muss sich wegen einer Schulterverletzung einer Operation unterziehen und wird bis zum Saisonende ausfallen
  
Dresdner Eislöwen
(DEL)  Stürmer Rourke Chartier hat sich eine Handverletzung zugezogen und wird in der aktuellen Spielzeit nicht mehr auflaufen können
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Nach Mannschaftskapitän Kilian Steinmann, den es wieder nach Süddeutschland zieht, stehen mit Torhüter Timon Bätge, sowie Verteidiger Nicolas Turnwald, der die Schlittschuhe an den Nagel hängen wird, zwei weitere Abgänge fest
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Der ESC Haßfurt hat den Vertrag mit Heascoach Milan Mazanec verlängert und sorgt damit für Kontinuität an der Bande
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Samstag 12.Juli 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Interviews und Termine der vergangenen Woche mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga West, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

loewenfrankfurtLöwen Frankfurt
Jan Barta wird neuer Sportdirektor der Löwen Frankfurt

(DEL)  Der bisherige Asisstenztrainer Jan Barta wird in den kommenden beiden Jahren die sportliche Leitung der Löwen Frankfurt übernehmen. Das Amt des Sportdirektors hatte der 40-Jährige bereits nach der Beurlaubung von Daniel Heinrizi kommissarisch gemeinsam mit dem geschäftsführenden Gesellschafter der Löwen Frankfurt Stefan Krämer übernommen. In dieser Funktion ist Jan Barta auch bereits für die Kaderzusammenstellung in der kommenden Saison verantwortlich. Jetzt hat der Club ihm das Vertrauen für diesen Posten vollends übertragen und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit. 
Die Karriere von Jan Barta bei den Löwen ist lang und umfangreich. Bereits als Spieler war er zwei Jahre als Profi für die Frankfurt Lions, sowie die Löwen Frankfurt aktiv. Nach seiner sportlichen Karriere arbeitete er auf der Löwen-Geschäftsstelle und als Trainer beim Löwen Nachwuchs, bevor er dann den Posten des Asisstenztrainer der Profis übernommen hat. Mit ihm an der Bande gelang den Löwen Frankfurt im Jahr 2022 der lang ersehnte Aufstieg in die PENNY-DEL. Nur wenige kennen den Club mit allen seinen Facetten so gut wie er.
Auch das „Scouting“ ist für den früheren Stürmer kein neues Aufgabenfeld. Bereits in den vergangenen Jahren, mit Ausnahme der letzten Saison,  war Jan Barta immer wieder in die Transfers der Löwen integriert. Über seinen Screen liefen auch Spieler wie beispielsweise Maksim Matushkin, Cameron Brace oder Ville Lajunen.
Sein Können hat er auch für die kommende Saison bereits unter Beweis gestellt. So waren die Löwen, auch dank Jan Barta, in Gesprächen mit beispielsweise Michael Joyaux weit fortgeschritten, bevor andere Clubs erst auf den Schweden aufmerksam wurden.
Wir wünschen unserem neuen Sportdirektor Jan Barta viel Erfolg bei seiner neuen Aufgabe.
Jan Barta, Sportdirektor: „Ich bin sehr dankbar und habe den nötigen Respekt davor, nun die sportlichen Geschicke leiten zu dürfen. Denn nach meiner Familie ist Eishockey alles für mich – und Eishockey ist Löwen Frankfurt.“
Stefan Krämer, geschäftsführender Gesellschafter: „Jan hat seit dem Ausscheiden von Daniel Heinrizi mit mir zusammen die Position des Sportdirektors kommissarisch übernommen und einen sehr guten Job gemacht. Jan kennt und lebt die Löwen Frankfurt. Darüber hinaus hat er viele Erfahrungen bei uns gesammelt und die Tätigkeiten eines Sportdirektors sind ihm nicht unbekannt. Jan ist unbestritten ein Eishockey-Fachmann, der sich deutschlandweit, auch durch seine Berufung durch den Deutschen Eishockey Bund (DEB), einen Namen gemacht hat. Somit reifte in mir der Gedanke, dass Jan aktuell die optimale Besetzung dieser Position ist. Nachdem wir nun auch auf der Zielgeraden mit einem neuen Asisstenztrainer sind, der ihn ersetzen wird, ist es an der Zeit, diese Entscheidung fix zu machen.“
Zu seinem offiziellen Start als Sportdirektor stand Jan Barta Rede und Antwort und gab interessante Einblicke in seine Arbeit, seine Philosophie und in die Zusammensetzung des neuen Kaders. Das Interview als Video ist auf unserem YouTube-Kanal zu sehen. 
Interview mit Sportdirektor Jan Barta zu seinem offiziellen Amtsantritt: 
Neue Rolle als Sportdirektor
Christian Seelmann: Jan, der Club hat dir dieses Vertrauen ausgesprochen, was bedeutet das für dich - diese Verantwortung zu bekommen und was motiviert dich dabei besonders? 
Jan Barta: Ich bin sehr dankbar und habe den nötigen Respekt davor, nun die sportlichen Geschicke leiten zu dürfen. Denn nach meiner Familie ist Eishockey alles für mich – und Eishockey ist Löwen Frankfurt.
Dein Weg bei den Löwen
CS: Du kennst die Löwen Frankfurt in- und auswendig. Du selbst warst für die Löwen zwei Jahre als Spieler aktiv, dann weitere zwei Jahre als Nachwuchstrainer, sowie in der Geschäftsstelle tätig. Anschließend warst du Asisstenztrainer in der DEL2 und hast direkt den Aufstieg in die DEL feiern dürfen. Seit dem Aufstieg warst du in den vergangenen drei Jahren der Asisstenztrainer in der ersten Liga. Wie hilft dir diese Erfahrung jetzt in deiner neuen Rolle? 
JB: In all den Jahren konnte ich diesen Club aus verschiedensten Blickwinkeln erleben. Somit habe ich wertvolle Erfahrungen gesammelt und ein Gefühl dafür entwickelt, was zu diesem Club passt und funktioniert. Ich weiß, wie es sich als Spieler anfühlt, ich weiß, wie es ist als Trainer hinter der Bande zu stehen und ich habe auch schon auf der Geschäftsstelle gearbeitet. Daher kenne ich den Club wie kaum ein anderer und das hilft natürlich. 
Zusammenarbeit und Entscheidungsprozesse
CS: Als Sportdirektor bist du nun für die strategischen Entscheidungen im Sport, sowie das Scouting und für die Kaderplanung verantwortlich. Wie gehst du mit dieser neuen Verantwortung um – und wie funktioniert die Zusammenarbeit mit Stefan Krämer, der als Geschäftsführer auch den Sport zu verantworten hat?  
JB: Da ich bereits in der Vergangenheit, außer in der letzten Saison, im Bereich Scouting und Saisonplanung involviert war, sind diese Bereiche für mich nichts Neues. Klar, die Größenordnung und das Ausmaß der Entscheidungen, die ich in Absprache mit Stefan treffe, sind natürlich größer. Ich habe Leitplanken, aber auch eine gewisse Beinfreiheit. Und was das Vertragswesen angeht, ist Stefan mit seinem Know-how natürlich High-End.
CS: Bereits in der Vergangenheit hast du etliche Spieler „gefunden“, so wie beispielsweise Maksim Matushkin. Wie ist es dazu gekommen? 
JB:  In meiner Tätigkeit als Asisstenztrainer habe ich mir in ganz Europa viele Power-Plays angeschaut und dabei einen Spieler gesehen, der sich lateral an der blauen Linie besonders gut bewegt und die Unterzahlbox zur Verzweiflung gebracht hat. Hier habe ich gesagt: So einen brauchen wir - und ich bin glücklich, dass er zu uns gekommen ist und aktuell einer der besten Spieler ist, der je bei den Löwen gespielt hat. Aber auch viele andere sind in der Vergangenheit über mein Screen gelaufen. Spieler, wie beispielsweise Lajunen, Brace, Schweiger, Bicker, Niehus. Wie gesagt, Scouting ist nicht Neues für mich, nur jetzt in einer anderen Verantwortung.
CS: Das heißt, du schaust Eishockey tagein, tagaus oder wie habe ich mir das vorzustellen?
JB: Ja, es vergeht kein Tag, an dem ich nicht stundenlang Eishockey schaue: die Löwen-Spiele, in der Vergangenheit die Gegneranalyse oder ich sehe mir Spiele in Nordamerika oder in den europäischen Ligen an. Das heißt ich sondiere überall den Markt.
CS: Der Weg vom Asisstenztrainer direkt zum Sportdirektor ist nicht neu, schauen wir beispielsweise nach Ingolstadt zu Tim Regan. 
JB: Ja, das ist auch ein Beispiel wie es funktioniert, da schaue ich natürlich mal rüber, gehe aber hier mit den Löwen meinen eigenen Weg. 
Philosophie in der Kaderplanung
CS: Wie gehst du bei der Kaderzusammenstellung konkret vor – und worauf legst du bei der Spielersuche besonderen Wert?
JB: Um die Mannschaft zu verbessern, analysiere ich Vakanzen in der Kaderstruktur gezielt und suche sehr individuell nach Spielern mit den spezifischen Fähigkeiten, die wir brauchen, um als Mannschaft erfolgreicher zu sein. Das bedeutet, bevor ein Spieler zu den Löwen kommt, habe ich viel Video-Material gesehen, einen Background-Check gemacht, viele Gespräche geführt und zu guter Letzt kommt dann ein persönliches Treffen.
CS:  Was war der ausschlaggebende Grund bei der Verpflichtung von Mathew Wedman? 
JB: Wir hatten mal einen „Gott im Slot“. Durch seinen Abgang war hier eine Vakanz  spürbar. Matthew ist ein Spieler, der sich vor dem gegnerischen Tor zu Hause fühlt, er geht dahin wo es weh tut. Dadurch haben wir jetzt mehr taktische Möglichkeiten und das macht uns in der Offensive stärker. 
CS: Welche Gründe stecken hinter der Verpflichtung von Michael Joyaux?
JB: Bei Michael ist es so, dass wir nach Maksim Matushkin noch jemanden brauchten, der als Motor das Spiel von hinten anschiebt und der auch Offensivqualitäten mitbringt. Bevor Michael in der zweiten schwedischen Liga für Furore sorgte, hatte ich ihn schon auf dem Schirm. Als nächsten Schritt habe ich mir Michael Joyaux Anfang des Jahres live vor Ort in Schweden angeschaut. Den Eindruck, welchen ich von ihm hatte, konnte er vor Ort bestätigen und mir war klar, Joyaux muss ein Löwe werden.
CS: Das heißt aber, es ist schon wichtig, dass wir wie in so einem Fall „First Mover“ sind. 
JB: Definitiv, man muss natürlich frühzeitig sehr viel Arbeit investieren, was die ganze Analyse angeht. Im Fall Joyaux waren wir schneller, als andere Clubs, dadurch war der Verteidiger für andere nicht mehr auf dem Markt. Am Ende des Tages geht es darum, dass man ein Invest tätigt und davon den maximalen Return bekommt. Der Invest ist die ganze Vorarbeit, die ganze Prework wie wir sagen und die haben wir bei allen Spielern, die wir jetzt im Kader haben, zu 100 Prozent gemacht und daher freue ich mich auf alle Neuzugänge, die wir jetzt haben.  
Umgang mit Abgängen
CS: Mit dem Abgang von Spielern, wie Dominik Bokk und Julian Napravnik haben sich viele Fans die Frage gestellt, wie sollen die Abgänge aufgefangen werden?
JB: Spieler, wie Bokk und Napravnik ersetzen wir nicht eins zu eins. Bei Dominik war recht früh klar, dass er wechseln wird, und bei Julian haben wir uns ab einem gewissen Zeitpunkt bewusst dafür entschieden, einen anderen Plan zu verfolgen. Wenn man so will ersetzt Lilja-Bokk und Wedmann-Napravnik.  Wenn wir schon im Sturm sind, dann Dunham Erik Brown. Ein Großteil der Mannschaft bleibt zusammen, denn wir wollen die Erfahrungen aus der letzten Saison nutzen und zu unserem Vorteil machen. Zudem ergänzen wir unseren Kader gezielt mit Spielern, die mit ihren Fähigkeiten das Team besser machen.
CS: Du hast Jakob Lilja angesprochen - in deinen Augen auch mit einer der Top-Transfers?
JB: Definitiv - auch ein Spieler, den ich schon lange beobachte. Er ist ein sehr kompletter Spieler, sehr spielintelligent, einer mit „Team-First-Mentalität". Ihn in Frankfurt zu haben, das macht uns als Club besser.
Fokus auf junge deutsche Spieler
CS: Die Löwen setzen bewusst auf junge deutsche Spieler. Inwiefern werden sie auch in der kommenden Saison eine große Rolle spielen? 
JB: Ja natürlich, das haben wir auch in der Vergangenheit gezeigt. Spieler, die wir geholt haben, wie beispielsweise Markus Schweiger oder  Daniel Wirt - beide sind bei uns von jungen deutschen Talenten zu A-Nationalspielern gereift und diesen Weg könnte auch Noah Dunham gehen, den wir aus Ingolstadt verpflichtet haben. Er ist kurz davor, den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen und das natürlich am besten bei uns. 
In den Kose-Zwillingen sehen wir großes Potential. Wenn junge Spieler durch ihre professionelle Einstellung und genug Ehrgeiz zeigen, dass sie den Weg bei den Löwen gehen wollen, bekommen sie vom Club 100-prozentige Unterstützung. 
Kevin Bicker war, trotz einer verletzungsgeplagten Saison, zuletzt im Camp bei den Detroit RedWings. Das liegt auch daran, dass er bei den Löwen top trainiert ist und wir einen intensiven Austausch mit Detroit pflegen. 
Die Löwen-Philosophie wird immer sein, einen konsequenten Fokus auf junge deutsche Talente zu legen.
CS: Auf was hast du bei der Zusammenstellung der Verteidiger geachtet? 
JB: In der vergangenen Saison fehlte es uns an rechtsschießenden Verteidigern. Somit lag der Fokus bei den Neuverpflichtungen auf diesen Kriterien. Nun haben wir mit Tommy Pasanen, Michael Joyaux, Daniel Wirt und einer weiteren Neuverpflichtung gleich vier Rechtshänder in der Verteidigung. Dies gibt uns im Spielaufbau und in der Offensive mehr Möglichkeiten.
Die Torhüterposition
CS: Die Löwen haben sich auf das Torhüter-Duo Cody Brenner und Mirko Pantkowski festgelegt. Was gab den Ausschlag für diese Entscheidung – und wie schätzt du die Dynamik zwischen den beiden ein und wie ist der Entwicklungsplan für Rodion Schumacher?
JB: Cody Brenner hatte ein überragendes Jahr und das respektieren wir. Mit Mirko Pantkowski haben wir einen Torhüter, der bereits in der Vergangenheit seine Qualität unter Beweis gestellt hat. Dieses Tandem hat ein Top-Niveau. Aber wir sind überzeugt, dass beide noch mehr wollen und sich gegenseitig pushen werden. Zudem ermöglicht uns dieses deutsche Duo, noch einen weiteren Importspieler im Sturm einzusetzen. Für Rodion haben wir entschieden, dass er die meiste Zeit in der Oberliga spielen wird – denn was der Junge braucht, sind Spiele.
Trainerteam
CS: Kommen wir vom Goalie-Duo zum Trainerteam - auch hier hat sich vieles getan?
JB: Mit unserem neuen Performance Direktor Dr. Johan Merbah haben wir einen absoluten Fachmann im Trainerteam. Als Doktor der Biomechanik weiß er genau wie Bewegung und Kraft funktionieren müssen, damit es effizient wird.
Goalie und Video Coach Luca Endres ist ein Trainer, der absolut wissbegierig ist und sein Fachwissen gut transportieren kann. Er spricht die Sprache vor allem die der Generation unserer Torhüter. 
Mit einem neuen Asisstenztrainer sind wir in den sogenannten letzten Zügen. Er ist ein großer Fachmann im Bereich Spielsystem und Spielerentwicklung. Wir freuen uns sehr darauf, ihn bald vermelden zu können.  
Tom rundet alles mit seiner Erfahrung und Ausstrahlung ab und bildet mit den drei neuen Coaches ein starkes und vielversprechendes Trainerteam.
Mittelfristige Vision für den Club
CS: Was ist die übergeordnete Vision für die Löwen Frankfurt – und worauf kommt es an, um den Club dauerhaft in der PENNY DEL zu etablieren?
JB: Eine Saison ist ein Marathon, deshalb wollen wir erstmal die neuen Spieler schnellstmöglich optimal integrieren, als Team zusammenfinden und konstant(er) auftreten. 
Dies soll uns größtmöglichen Abstand zum Tabellenende bringen und helfen frühstmöglich die Klasse zu sichern, dann schauen wir was darüber hinaus noch möglich ist.
Jeder Löwen-Fan soll spüren, dass da ein Löwen-Team auf dem Eis steht, das immer gewinnen will.
Bis zur neuen Arena wollen wir es schaffen, erstklassiges Eishockey in Frankfurt möglich zu machen, wohl wissend, dass dies Jahr für Jahr nicht leichter wird.
Spielstil & Fanbindung
CS: Wie soll die Mannschaft in der kommenden Saison auftreten – und was dürfen die Fans von den Löwen Frankfurt erwarten? 
JB: Wir müssen konstanter und disziplinierter Eishockey spielen. Wir müssen aus einer soliden Defensive kommen und dann vorne unsere Qualitäten ausspielen. Das genau in dieser Reihenfolge, sonst funktioniert es nicht. Niederlagen, vor allem wie letzte Saison zu Hause gegen Düsseldorf und Bremerhaven, dürfen in dieser Art und Weise nicht passieren. Wir müssen einen Gegner auch mal mit unserer Spielweise mürbe machen.
CS: Wir groß ist deine Vorfreude auf die kommende Saison?
JB: Ja die ist maximal. Wir arbeiten so intensiv daran, etwas Gutes aufs Eis zu bringen und ich will es jetzt sehen. Ich freue mich darauf, wenn die Mannschaft komplett ist und auf dem Eis steht und sich auf die neue Saison vorbereitet. Auch das Trainerteam kann es kaum abwarten, bis es August ist. Ich denke, das ist ein gutes Zeichen. 
CS: Jan vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast und weiter viel Erfolg und viel Spaß in deinem neuen Job als Sportdirektor bei den Löwen Frankfurt. 
 www.ihp.hockey    Freitag 11.Juli 2025  18:33 Uhr
Bericht:     LF
Autor:     cs


kölnerhaieKölner Haie
LEON DRAISAITL UND NHLPA GOALS & DREAMS SPENDEN 29 SÄTZE EISHOCKEYAUSRÜSTUNG AN DIE KÖLNER HAIE-JUGENDMANNSCHAFTEN FÜR JEDE SAISON 2025-26 UND 2026-27 / Insgesamt 58 komplette Eishockeyausrüstungen werden von Leon Draisaitl und der NHLPA G&D in den kommenden beiden Spielzeiten 2025/2026 sowie 2026/2027 an die „Junghaie“ gespendet

(DEL)  Die National Hockey League Players' Association (NHLPA) gab zusammen mit dem KEC und den Junghaien am Dienstag bekannt, dass Leon Draisaitl und die NHLPA Goals & Dreams der Nachwuchsabteilung der Kölner Haie – den Junghaien – für die Spielzeiten 2025/2026 und 2026/2027 jeweils 29 komplette Sätze neuer Eishockey-Ausrüstung über das Wohltätigkeitsprogramm der Spieler (NHLPA “Goals and Dreams”) gespendet haben.
"Es ist ein tolles Gefühl, dorthin zurückzukehren, wo alles angefangen hat. Ohne die Unterstützung, die ich als junger Spieler in Köln erhalten habe, wäre ich heute nicht da, wo ich bin", sagte Leon Draisaitl, NHLPA-Mitglied und Angreifer der Edmonton Oilers. „Ich hoffe, dass diese Ausrüstungsspende mit NHLPA Goals & Dreams an die Junghaie dazu beiträgt, die nächste Generation für das Spiel zu begeistern und eine starke Zukunft für unseren Sport aufzubauen.“
Draisaitl kehrte für die Spende in seine Heimatstadt Köln zurück, wo er mehr als sechs Jahre lang Eishockey für die Junghaie spielte, darunter auch in der U16-Mannschaft. Im Trainingszentrum der Kölner Haie verbrachte er mit insgesamt 29 Nachwuchsspielern der Junghaie einen abwechslungsreichen Nachmittag und begeisterte diese mit der großzügigen Spende.
"Leon ist ein Kölner Junge. Wir haben seine tolle Entwicklung natürlich über die Jahre intensiv verfolgt und sind ihm sowie der NHLPA für diese großzügige Spende an unsere Nachwuchsabteilung sehr dankbar. Die Kinder hatten einen wunderbaren Tag, den sie sicher nicht so schnell vergessen werden", sagt der Geschäftsführer Sport der Junghaie, Rodion Pauels.
Der Starspieler der Edmonton Oilers spielte zu Beginn seiner Karriere für die Junghaie, bevor er einen erfolgreichen Weg in der nordamerikanischen Eishockeyliga NHL und auf internationaler Ebene einschlug. Er wurde unter anderem Torschützenkönig 2024/2025 (Maurice „Rocket“ Richard Trophy), wertvollster Spieler der Saison 2019/2020 (Hart Trophy), punktbester Spieler der Saison 2019/2020 (Art Ross Trophy) sowie herausragender Spieler in der Saison 2019/2020 (Ted Lindsay Award) und gewann mit dem Team Europa die Silbermedaille beim World Cup of Hockey 2016. Draisaitl wurde außerdem zu Deutschlands Sportler des Jahres 2020 gewählt und ist damit der erste Eishockeyspieler, der diese Auszeichnung erhält.
„Die Zusammenarbeit von Leon Draisaitl mit NHLPA Goals & Dreams, um in dieser und der kommenden Saison 29 junge Eishockeyspieler in seinem Heimatverein Köln mit Ausrüstung auszustatten, wird dazu beitragen, mehr deutsche Kinder und Jugendliche an die großartigen Aspekte des Eishockey heranzuführen, einschließlich des Aufbaus von Gemeinschaft, Fähigkeiten und Vertrauen“, sagte Marty Walsh, NHLPA Executive Director. „Das NHLPA Goals & Dreams-Programm ermöglicht Kindern weiterhin die volle Teilnahme am Eishockeysport, indem es den Zugang zu Ausrüstung auf der ganzen Welt verbessert.“
Die Nachwuchsabteilung der Kölner Haie, die Junghaie, hat circa 300 Mitglieder und Spieler im Alter von vier bis 20 Jahren. Die großzügige Spende von Draisaitl und NHLPA Goals & Dreams in Höhe von 58 kompletten Sets für zwei Saison wird jedes Jahr von neuen Spielern genutzt werden, um den Kindern die tolle Sportart Eishockey noch zugänglicher machen zu können.
Die wichtigsten Fakten
- Als Zeichen der langjährigen Verbindung zwischen Draisaitl und den Kölner Haie werden in den Spielzeiten 2025/2026 und 2026/2027 jeweils 29 Trikotsätze gespendet – die Anzahl der gespendeten Trikotsätze entspricht seiner Trikotnummer 29, die er bei den Edmonton Oilers in der NHL trägt
- Die Kinder, die während der Spende Zeit mit Leon Draisaitl verbrachten, trugen NHLPA-Trikots mit der Nummer 25 auf dem Rücken, um das 25-jährige Bestehen des NHLPA Goals & Dreams-Programms zu feiern
- NHLPA Goals & Dreams hat bereits insgesamt über 26 Millionen Dollar für Eishockey-Basisprogramme in 44 Ländern weltweit gespendet.
- In den vergangenen drei Spielzeiten hat NHLPA Goals & Dreams in Deutschland fast 50 Ausrüstungssätze an Hockey is Diversity e.V. gespendet, ein gemeinnütziges internationales Netzwerk von Eishockeyspielern in Berlin, welches sich für Vielfalt als Grundlage für einen respektvollen Umgang miteinander einsetzt
ÜBER DAS NHLPA GOALS & DREAMS-PROGRAMM
Vor über 25 Jahren, 1999, rief die National Hockey League Players' Association (NHLPA) “NHLPA Goals & Dreams” ins Leben, um den Spielern die Möglichkeit zu geben, dem Spiel, welches sie lieben, etwas zurückzugeben. Das Wohltätigkeitsprogramm der Spieler konzentriert sich primär auf die Unterstützung von Eishockey-Basisprogrammen, indem es Kindern und Jugendlichen komplette Sätze neuer Ausrüstung zur Verfügung stellt. In den vergangenen 25 Jahren haben die NHLPA-Mitglieder mehr als 26 Millionen Dollar für Eishockey-Basisprogramme in 44 Ländern auf der ganzen Welt gespendet. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.nhlpagoalsanddreams.com.
ÜBER DIE KÖLNER HAIE UND DIE JUNGHAIE
Die Kölner Haie wurden 1972 gegründet und sind mit acht deutschen Meistertiteln einer der erfolgreichsten Eishockeyvereine des Landes. Der Traditionsverein aus der Domstadt steht für leidenschaftlichen Sport, eine große Fangemeinde und einen Europarekord: In der vergangenen Saison besuchten durchschnittlich 17.942 Zuschauer die 34 Heimspiele der Kölner Haie, die die Saison auf Platz zwei beendeten. Besonders stolz sind die Haie auch auf ihr Jugendprogramm, die Junghaie, die immer wieder Talente für die DEL und die Nationalmannschaft hervorbringen.
Die Junghaie sind das Jugendprogramm der Kölner Haie und seit Jahren eine der besten Talentschmieden im deutschen Eishockey. Mit professionellen Strukturen, bestens ausgebildeten Trainern und einem klaren Ausbildungskonzept unterstützen die Junghaie junge Spieler auf ihrem Weg in den Profibereich. Zahlreiche ehemalige Talente haben den Sprung in die DEL oder sogar in die NHL geschafft - ein Beweis für die hervorragende Nachwuchsarbeit in Köln. Das Ziel der Junghaie ist es, Leistung und Persönlichkeit gleichermaßen zu fördern und Eishockey mit Herz und Leidenschaft zu vermitteln.
 www.ihp.hockey    Dienstag 8.Juli 2025  15:36 Uhr
Bericht:     KEC
Autor:     kw


kölnerhaieKölner Haie
Kölner Haie, Düsseldorfer EG und Füchse Duisburg werden Kooperationspartner – ligaübergreifende, individuelle Förderung möglich

(DEL)  Ein starkes Trio zur Förderung deutscher Eishockey-Talente. Die Kölner Haie (PENNY DEL), die Düsseldorfer EG (DEL2) und die Füchse Duisburg (Oberliga Nord) haben eine Kooperationsvereinbarung für die Saison 2025/2026 geschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, an den drei unterschiedlichen Standorten ligaübergreifend optimale Einsatzmöglichkeiten für Nachwuchsspieler zu schaffen. Die Kooperation ermöglicht dank kurzer Wege zwischen den Städten vielversprechende Perspektiven für die Talente, die so individuell gefordert und gefördert werden können.
Matthias Baldys, Sportdirektor der Kölner Haie: „Diese neue Kooperation zwischen drei Teams in drei Ligen ist sportlich absolut sinnvoll. Durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Verantwortlichen ist eine möglichst effektive, individuelle Förderung der jungen Spieler optimal gewährleistet. Sie werden dort eingesetzt, wo es für ihre persönliche Entwicklung am besten ist und wo die Klubs sie benötigen. Das bietet tolle Möglichkeiten für alle Beteiligten.“
Andreas Niederberger, Geschäftsführer DEG: „Diese dreiteilige Kooperation bietet Köln, Duisburg und der DEG die Möglichkeit, kurz- und mittelfristig junge Spieler dort einzusetzen, wo sie gebraucht werden und entsprechende Einsatzzeiten erhalten können. Im Fokus steht dabei die Entwicklung der Profis. Wir gehen davon aus, dass alle drei Klubs sowie die Spieler davon profitieren werden. Dies ist eine Entscheidung im Sinne des deutschen Eishockeys!“
Tom Södler, Geschäftsführer der Füchse Duisburg: „Wir sind stolz und dankbar, Teil dieses starken rheinischen Trios zu sein. Unser mittel- und langfristiges Ziel ist es, Duisburg wieder als echten Talentstandort zu etablieren. Die Kooperation mit den Kölner Haien und der DEG ist dafür ein wichtiger Meilenstein und zeigt, dass unsere Arbeit an der Entwicklung junger Spieler in den vergangenen zwei Spielzeiten wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Gemeinsam wollen wir top ausgebildete Nachwuchsspieler dort einsetzen und fördern, wo sie die besten Chancen auf Spielzeit und Fortschritt haben.“
Die Klubs werden noch darüber informieren, welche Spieler mit Förderlizenzen ausgestattet werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.Juli 2025  13:30 Uhr
Bericht:     KEC
Autor:     js


StraubingtigersStraubing Tigers
Straubing Tigers treffen in Budweis auf Banes Motor České Budějovice

(DEL)  Die Straubing Tigers werden ihre Vorbereitung auf die PENNY DEL-Saison 2025/26 mit einem Auswärtsspiel gegen Banes Motor České Budějovice abschließen. Die Partie findet am Freitag, den 5. September 2025, um 17:00 Uhr in Budweis statt. Mit dem Spiel gegen České Budějovice endet der Vorbereitungsplan der Straubing Tigers, der unter anderem den Gäubodenvolksfest-Cup, den Vinschgau Cup in Latsch sowie ein Turnier in Dresden umfasst.
Die Straubing Tigers freuen sich auf den abschließenden Test in Budweis und auf den bevorstehenden Start in die neue PENNY DEL-Saison.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 9.Juli 2025  15:51 Uhr
Bericht:     ST
Autor:     dz


bietigheimsteelersBietigheim Steelers
Kasper Kauhanen ist neuer Equipment Manager der Bietigheim Steelers

(DEL2)  Die Bietigheim Steelers haben die vakante Position des Equipment Managers neu besetzt: Zum 1. Juli übernahm Kasper Kauhanen diese Position. Der 23-Jährige ist ab sofort verantwortlich für das gesamte Materialmanagement – von der täglichen Ausrüstung der Spieler bis hin zur technischen Vorbereitung der Kabine. Trotz seines jungen Alters bringt Kauhanen bereits fundierte Erfahrung aus mehreren renommierten Standorten im deutschen Profi-Eishockey mit und gilt als engagierter Fachmann mit hohem Anspruch an Präzision und Verlässlichkeit.
Geboren in Kassel, fand Kauhanen früh den Weg ins Eishockey – nicht zuletzt durch seinen Vater Ilpo Kauhanen, der als Torhüter in Eishockey-Deutschland bekannt ist. „Ich bin wortwörtlich in der Kabine aufgewachsen“, erzählt Kasper.
Bevor er ins Betreuerteam wechselte, war Kauhanen mehrere Jahre im Fachhandel tätig – unter anderem bei HP’s Sport Shop in Schwenningen, wo er das Handwerk rund ums Materialmanagement von Grund auf lernte. Es folgten Stationen als Equipment Manager in Schwenningen und zuletzt zwei Jahre in Garmisch.
Der Kontakt zu den Steelers kam über einen Kontakt aus dem Eishockeynetzwerk zustande. Seit Anfang Juli ist Kauhanen nun im Ellental aktiv und arbeitet mit Hochdruck an der Ausstattung und Organisation rund um die neu strukturierte Kabine.
„Ich will den Jungs die bestmöglichen Voraussetzungen schaffen, damit sie sich voll aufs Eis konzentrieren können. Für mich ist das mehr als ein Beruf – es ist eine Leidenschaft. Ich freue mich sehr auf meine Aufgabe in Bietigheim“, sagt Kasper Kauhanen über seine neue Rolle.
Geschäftsführer Gregor Rustige zeigt sich erfreut über die Verstärkung:
„Kasper bringt nicht nur fachliche Kompetenz und Erfahrung mit, sondern auch eine tiefe Verbundenheit zum Eishockey, die man sofort spürt. Mit seinem Engagement und seinem Gespür für Details wird er eine wichtige Stütze im täglichen Ablauf rund um die Mannschaft sein. Wir freuen uns, ihn als Teil der Steelers-Familie willkommen zu heißen.“
 www.ihp.hockey    Samstag 12.Juli 2025  13:59 Uhr
Bericht:     BS
Autor:     cc


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
Zielstrebig, familiär und authentisch: Stürmer Tim Lutz im Exklusiv-Interview - „Dies jetzt meinen Beruf nennen zu dürfen, ist auf jeden Fall ein Traum, der in Erfüllung ging!“

(DEL2)  Tim Lutz ist bei den Eispiraten Crimmitschau vielleicht so etwas wie der „heimliche Hoffnungsträger“ der neuen Saison. Der Offensivmann hatte in der vergangenen Spielzeit einen herben Rückschlag in Form eines Syndesmosebandrisses hinnehmen müssen und fehlte mehrere Monate. Pünktlich zum Saisonende kam der 24-Jährige dann aber ordentlich in Schwung und hatte gerade in den Playdowns einen riesigen Anteil am Klassenerhalt seines Teams. Wir haben uns mit Tim unterhalten – herausgekommen ist ein authentisches, erfrischendes und vor allem informatives Interview, in welchem man auch den Menschen hinter der Trikotnummer 22 besser kennenlernt.
Wir freuen uns sehr, dass du uns in der Offseason für ein Interview zur Verfügung stehst, Tim. Genau so sehr freuen wir uns darüber, dich auch nächste Saison im Eispiraten-Trikot zu sehen. Warum hast du dich für eine Vertragsverlängerung entschieden?
Für mich gab es keinen Grund, nicht zu verlängern. Ich bin überzeugt, dass Crimmitschau sportlich der beste Ort für mich ist, und ich schätze das Vertrauen, das die Eispiraten in mich setzen, sehr. Ich hätte mir sicher gewünscht, dass noch mehr Spieler aus dem letztjährigen Kader geblieben wären – ich mochte unser Team wirklich sehr. Vor allem hoffe ich aber, dass wir auch in der kommenden Saison eine starke, wettbewerbsfähige Mannschaft auf dem Eis haben werden.
Welche Ziele hast du dir für die kommende Saison gesteckt? Sowohl persönlich als auch mit dem neu formierten Team?
Die persönlichen Ziele behalte ich immer für mich. Ich versuche mehr mit Leistungen, als mit Worten zu überzeugen. Als Team wollen wir sicher die Pre-Playoffs erreichen. Zum Saisonstart werden wir intern noch unsere genaueren Ziele ausloten und besprechen. Auf jeden Fall wollen wir eine erfolgreichere Saison spielen, als letztes Jahr.
Aktuell befindet ihr euch noch in der Sommerpause. Genießt du die freie Zeit?
Nach der Saison war ich mit meiner ganzen Familie im Urlaub. Es war eine wunderschöne Zeit, in der ich mich sehr gut entspannen und die Akkus aufladen konnte. Aber auch in meinem Alltag, Zuhause in der Schweiz, genieße ich die gemeinsame Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden sehr.
Wie sah und sieht dein Trainingsplan über die Offseason aus?
Ich absolviere das Sommertraining bei Lars Habermacher. Er hat an der ETH Zürich studiert und ist einer der besten Athletiktrainier der Schweiz. Wir sind eine Trainingsgruppe aus Eishockeyspielern, wie Denis Malgin oder Yannik Albrecht, und Leuten aus alpinen Wintersportarten, wie Ski- und Snowboard-Fahrern. Täglich trainieren wir im Kraftraum oder wandern auch mal Berge hoch. Zudem war ich zwei Mal je eine Woche bei Alex Kercs in Straubing zum Skill-Training. In der Schweiz gehe ich mit Kevin Parada als Coach auf Eis. Unter anderem auch mit NHL-Spielern wie Jonas Siegenthaler, Pius Sutter, David Reinbacher und vielen weiteren National League-Spielern. Als Ausgleich habe ich dieses Jahr viele verschiedene Sportarten gemacht, da ich sehr gerne neue Sachen ausprobiere, um immer wieder neue Trainingsreize zu setzen.
Also Dinge, für die man in der Saison eher weniger Zeit aufbringen kann?
Richtig, durch den eng getakteten Spielplan. Ich war viel Mountainbiken in den Alpen, habe Tennis und Paddel gespielt, war Wind-, Wing- und Kitesurfen am Meer und absolvierte Boxtraining bei Yves Bellandi. Ich lege sehr hohen Wert auf die Vorbereitung und investiere gerade sehr viel, da man so die Basis für die Saison schafft. Ich versuche das Maximum aus meinem Körper herauszuholen, um zum Saisonstart in bestmöglicher körperlicher Verfassung zu sein.
Du lebst damit die besten Eigenschaften für einen Profi-Sportler vor. War es schon immer dein Wunsch, den Eishockeysport zu deinem Beruf zu machen?
Ich wusste lange nicht, dass man davon leben kann und hatte nie die Intention, damit Geld zu verdienen. Es war einfach eine Leidenschaft und ich fühlte mich immer privilegiert, solch ein kostenintensives Hobby als Kind ausüben zu dürfen.
Wie bist du eigentlich zum Eishockey gekommen?
In der Straße, in der wir früher gewohnt haben, haben die älteren Jungs immer Unihockey gespielt. Ich habe oft zugeschaut und durfte irgendwann auch mal mitspielen. Das erste Mal auf dem Eis war ich schließlich bei einem Firmenturnier meines Vaters - sein Team hat jedes Spiel verloren und er hat das einzige Tor geschossen. Das ist mir auf jeden Fall noch in Erinnerung geblieben (lacht).
Und jetzt, viele Jahre später, lebst du den Traum vom Profi.
Als es dann mehr in Richtung Leistungssport ging, war es ein klares Ziel und ich wollte diese Chance einfach nutzen. Ich richtete schließlich alles nach dem Eishockey aus. Dies jetzt meinen Beruf nennen zu dürfen, ist auf jeden Fall ein Traum, der in Erfüllung ging. Einer, der aber nur durch harte Arbeit weitergelebt werden kann.
Parallel zum Sport legst du aber auch schon den Grundstein für die Zeit nach der Karriere.
Ich studiere Wirtschaftswissenschaften an einer Uni in der Schweiz. Für mich war das Thema Ausbildung und ein Plan B immer von großer Bedeutung, um mir ein zweites Standbein nach der Karriere aufzubauen. Für mich ist es zudem ein guter Ausgleich, um mich neben dem Eishockey auch einer anderen Sache zu widmen und meinen Kopf anzustrengen. Würde ich nicht Eishockey spielen, hätte mich sicher auch ein medizinscher Beruf sehr interessiert.
Du machst einen sehr gefestigten Eindruck und sprichst auch immer wieder davon, ein Familienmensch zu sein. Welche Rolle spielt deine Familie, insbesondere mit Blick auf deine sportliche Karriere?
Die wichtigste Rolle! Bevor ich angefangen habe Eishockey zu spielen, hatte in meiner Familie mit diesem Sport keiner wirklich große Berührungspunkte. Ich wurde aber von Tag eins an bestmöglich unterstützt. Wir haben nicht direkt an einer Eishalle gewohnt. Demnach wurde ich von meinen Eltern, trotz ihres Berufsalltages, täglich zum Training gefahren. Ohne sie wäre ich heute nicht hier. Meine Familie bedeutet mir alles und die Dankbarkeit kann man gar nicht in Worte fassen. Man darf natürlich auch die mentale Ebene nicht vergessen – da konnte ich ebenso immer auf sie zählen.
Aber nicht nur auf deine Eltern.
Auch meine beiden Schwestern unterstützen mich extrem und schauen oft meine Spiele. Ich spüre die Unterstützung meiner kompletten Familie, die in der letzten Saison auch mehrfach in Crimmitschau war. Sie alle sind begeistert von der großartigen Stimmung im Sahnpark.
Du bist in der Schweiz geboren, besitzt aber auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Wie kommt das zu Stande?
Mein Papa ist Deutscher und ist damals für seinen Doktor im Chemie-Studium aus Stuttgart in die Schweiz gezogen. Dort hat er meine Mutter kennengelernt. Ich bin also als Doppelstaatsbürger geboren und lebe durch meine Eltern und meine Verwandtschaft auch beide Kulturen.
2016 hast du schließlich auch deine ersten Schritte auf deutschem Eis gemacht. Mit 16 Jahren bist du in die Jugend der Adler Mannheim gewechselt und hast dort bis 2018 gespielt. Wie sehr hat dich diese Zeit geprägt?
Ich bin in einem kleinen und friedlichen Dorf in der Schweiz aufgewachsen und kannte dieses Stadtleben davor gar nicht. Es fiel mir anfangs doch sehr schwer, mich daran zu gewöhnen. Ich kann mich noch an eine Schlägerei in der Straßenbahn erinnern. Das war kurz nach meinem Start in Mannheim und hat mich schon sehr schockiert. Nachfolgend muss man aber sagen, dass es für mich der richtige Schritt war. Ich war auf mich allein gestellt und musste mich in diesem, für mich neuen und von sportlich großer Konkurrenz geprägten, Umfeld durchsetzen und viel Disziplin an den Tag legen. Es war eine wegweisende Zeit, in der ich viele tolle Erinnerungen sammeln durfte.
Besteht noch heute Kontakt zu damaligen Weggefährten?
Viele Jungs von damals sind heute auch im Profibereich tätig. So kommt es immer wieder vor, dass man sich nun als Gegenspieler gegenübersteht und sich nach den Spielen kurz austauschen kann. Gerne schaut man da auf gemeinsame Ereignisse zurück und erinnert sich an lustige Geschichten, die man zusammen erlebt hat.
Du hast in dieser Zeit das Trikot der deutschen U-Nationalmannschaft getragen, deine Club-Stationen haben folglich jedoch immer wieder zwischen der Schweiz und Deutschland gewechselt. Du kennst also beide Länder, Kulturen und Mentalitäten wirklich bestens. Was sind denn die größten Unterschiede?
In meinem Alltag als Berufssportler und Student gibt es tatsächlich nicht allzu große Unterschiede. Beides sind für mich tolle Länder mit großen Möglichkeiten und Aussichten. In der Schweiz sind die Distanzen sehr kurz - man ist schnell und pünktlich mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in der Stadt, aber auch in der puren Natur. Außerdem bezahlt man weniger Steuern, hat dafür aber auch deutlich höhere Kosten. In Deutschland ist alles weiter weg und wirkt viel größer. Insgesamt haben beide Länder sehr viel zu bieten und ich bin froh, bereits so viel von beiden gesehen zu haben.
Und wenn man die Frage auf den Eishockeysport begrenzt?
Auf dem Eis sind sowohl die Schweiz als auch Deutschland tolle Eishockey-Nationen, welche in den letzten Jahren oft mit der Weltspitze mitgespielt haben. Beide Länder haben tolle Ligen, welche viel Aufmerksamkeit generieren. Wobei in Deutschland nicht nur die erste Liga, sondern auch die DEL2 viele Zuschauer anlockt. Das ist mit der zweiten Liga in der Schweiz nicht vergleichbar, hängt wohl aber auch mit der Größe und den Einwohnerzahlen zusammen. In der
Schweiz wird großer Wert auf die technischen und läuferischen Fähigkeiten bei der Ausbildung gelegt. In Deutschland hat immer auch der Kampfgeist eine größere Rolle gespielt.
Zurück zu deiner sportlichen Karriere. Wer ist aus deiner Sicht der beste Spieler, mit dem du je zusammengespielt hast?
Da gibt es wirklich sehr viele gute Spieler. Aus der Zeit in Mannheim sind das sicherlich Moritz Seider und Tim Stützle, die nun beide in der NHL spielen. Mo war auch mein Klassenkamerad und wir haben zum Beispiel das Sommertraining immer gemeinsam bestritten. Tim war mein Nachbar im Internat. Beide gehören für mich zu den besten Spielern der Welt und sind zudem unglaublich tolle Persönlichkeiten. In Davos durfte ich neben der Legende Andreas Ambühl auch ein paar Spiele mit NHL-Star Joe Thornton absolvieren. Das war ebenso beeindruckend. Es ist also schwer, sich auf einen festzulegen.
Das sind wirklich großartige Spieler und beeindruckende Persönlichkeiten. Wie sieht es bei den Trainern aus?
Unter Michel Riesen, damals in der U20 sowie in der ersten Mannschaft von Davos tätig, habe ich immer gern gespielt. Er hat mir sehr viel beigebracht und einen großen Teil dazu beigetragen, dass ich den Sprung zu den Profis geschafft habe. Er hat Eishockey etwas anders gedacht und immer über den Tellerrand geschaut, was ich sehr beeindrucken fand. Die Trainingseinheiten waren sehr spielerisch und technisch geprägt. Es war einfach eine tolle Zeit, in der ich mich als Spieler sehr öffnen konnte. Unter ihm habe ich mein Profidebüt für den HC Davos gegen Rapperswil gefeiert – dieses besondere Spiel gegen meinen Jugendverein zu bestreiten, war wohl einer der schönsten Momente in meiner Karriere.
Bleiben wir abschließend bei schillernden Figuren, die dich auf deinem Weg begleitet haben. Wer waren die Vorbilder in deiner Kindheit?
Ich habe immer zu meinen Eltern aufgeschaut. Sie leben für mich in allen Belangen sehr vorbildlich und ich bewundere sie beide nach wie vor sehr. Im Eishockey war ich ein großer Fan von Hendrik Zetterberg, welcher damals im Lockout auch für Zug gespielt hat. Er unterschrieb mir damals sogar ein Cap. Er war ein Führungsspieler, welcher sowohl offensiv als auch defensiv unglaublich stark war.
Ähnlich wie für Zetterberg damals, steht für dich auch bald wieder die Zeit an, Autogramm- und Fotowünsche zu erfüllen, vor allem aber über das Eis zu flitzen. Die Fans der Eispiraten freuen sich bereits, dich ein weiteres Jahr im Trikot der Eispiraten spielen zu sehen. Bis dahin wünschen wir dir eine weiterhin großartige Sommerpause. Danke für deine Zeit und diese persönlichen Einblicke, Tim!
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.Juli 2025  14:43 Uhr
Bericht:     EC
Autor:     af


düsseldorferegDüsseldorfer EG
IDR bleibt Team Partner der DEG – Partnerschaft bis 2027 verlängert!

(DEL)  Die Düsseldorfer EG kann weiterhin auf eine feste Größe in der Partnerlandschaft zählen: Die Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz AG (IDR) bleibt auch in den kommenden beiden Jahren Team Partner der Rot-Gelben! Die Partnerschaft wurde bis einschließlich der Saison 2026/27 verlängert – ein starkes und langfristiges Zeichen der Verbundenheit.
Das traditionsreiche Unternehmen, das einst als Bauherr des heutigen PSD BANK DOME maßgeblich an der Errichtung der Heimspielstätte der DEG beteiligt war, bleibt somit auch weiterhin ein wichtiger Teil der Eishockey-Familie. Die IDR wird bei den Heimspielen wie gewohnt auf den LED-Panels und Werbebanden im PSD BANK DOME sichtbar sein.
Über die IDR
Die Industrieterrains Düsseldorf-Reisholz AG ist ein Traditionsunternehmen mit Sitz in der Landeshauptstadt und steht für wegweisende Projekte im Bereich gewerblicher Immobilienkonzepte. Seit ihrer Gründung im Jahr 1898 – und als hundertprozentige Tochter der Stadt Düsseldorf – entwickelt und realisiert die IDR innovative Immobilienlösungen und treibt aktiv den Strukturwandel in der Region voran. Mit dem Bau des heutigen PSD BANK DOME hat sie maßgeblich zur Heimat der DEG beigetragen.
Manfred Kornfeld, Mitglied des Vorstands der IDR: „Die DEG ist nicht nur ein sportliches Aushängeschild unserer Stadt, sondern steht auch für Werte wie Beständigkeit, Leidenschaft und Gemeinschaft – alles Dinge, die auch uns als IDR ausmachen. Wir freuen uns, die Partnerschaft fortzuführen und die DEG weiterhin auf ihrem Weg zu begleiten.“
Frederik Wecker, Head of Partnerships & Sponsoring bei der DEG: „Die IDR ist nicht nur langjähriger Partner, sondern auch einer der Wegbereiter unserer heutigen Heimspielstätte. Wir freuen uns sehr, dass diese besondere Verbindung nun auch in der DEL 2 bis 2027 fortgesetzt wird. In einer Phase des Umbruchs und Aufbruchs ist eine solch verlässliche Unterstützung für uns von großer Bedeutung.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 9.Juli 2025  12:03 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


düsseldorferegDüsseldorfer EG
Die Kölner Haie, die Düsseldorfer EG und die Füchse Duisburg werden Kooperationspartner

(DEL2)  Ein starkes Trio zur Förderung deutscher Eishockey-Talente. Die Kölner Haie (PENNY DEL), die Düsseldorfer EG (DEL2) und die Füchse Duisburg haben eine Kooperationsvereinbarung für die Saison 2025/26 geschlossen. Gemeinsames Ziel ist es, an den drei unterschiedlichen Standorten ligaübergreifend optimale Einsatzmöglichkeiten für Nachwuchsspieler zu schaffen. Sie ermöglicht dank kurzer Wege zwischen den Städten vielversprechende Perspektiven für die Talente, die so individuell gefordert und gefördert werden können.  
Andreas Niederberger, Geschäftsführer DEG: „Diese dreiteilige Kooperation bietet Köln, Duisburg und der DEG die Möglichkeit, kurz- und mittelfristig junge Spieler dort einzusetzen, wo sie gebraucht werden und entsprechende Einsatzzeiten erhalten können. Im Fokus steht dabei die Entwicklung der Profis. Wir gehen davon aus, dass alle drei Klubs sowie die Spieler davon profitieren werden. Dies ist eine Entscheidung im Sinne des deutschen Eishockeys!“
Matthias Baldys, Sportlicher Leiter der Kölner Haie: „Diese neue Kooperation zwischen drei Teams in drei Ligen ist sportlich absolut sinnvoll. Durch die vertrauensvolle Zusammenarbeit der Verantwortlichen ist eine möglichst effektive, individuelle Förderung der jungen Spieler optimal gewährleistet. Sie werden dort eingesetzt, wo es für ihre persönliche Entwicklung am besten ist und wo die Klubs sie benötigen. Das bietet tolle Möglichkeiten für alle Beteiligten“     
Tom Södler, Geschäftsführer der Füchse Duisburg: „Wir sind stolz und dankbar, Teil dieses starken rheinischen Trios zu sein. Unser mittel- und langfristiges Ziel ist es, Duisburg wieder als echten Talentstandort zu etablieren. Die Kooperation mit den Kölner Haien und der DEG ist dafür ein wichtiger Meilenstein und zeigt, dass unsere Arbeit an der Entwicklung junger Spieler in den vergangenen zwei Spielzeiten wahrgenommen und wertgeschätzt wird. Gemeinsam wollen wir top ausgebildete Nachwuchsspieler dort einsetzen und fördern, wo er sie besten Chancen auf Spielzeit und Fortschritt haben.“
Die Klubs werden noch darüber informieren, welche Spieler mit Förderlizenzen ausgestattet werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.Juli 2025  13:29 Uhr
Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Kassel Huskies und Louis Brune gehen getrennte Wege

(DEL2)  Der nordhessische Eishockeylcub und der 25-jährige Stürmer trennen sich in beiderseitigem Einvernehmen.
Brune war 2023 vom ERC Ingolstadt an die Fulda gewechselt. Der gebürtige Münchner lief in den vergangenen beiden Spielzeiten 108-mal für Kassel auf und erzielte 40 Punkte (17 Tore). Neben dem Eis engagierte er sich in hohem Maße als Pate des Huskies Kids Club für die jüngsten Fans der Schlittenhunde.
Die Kassel Huskies bedanken sich für die Zusammenarbeit und wünschen Louis Brune für seine private und sportliche Zukunft alles Gute.
 www.ihp.hockey    Freitag 11Juli 2025  11:28 Uhr
Bericht:     ECK
Autor:     pkh


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Vorbereitung 2025/2026

(OLS)  Unsere Jungs treten zu fünf Testspielen an, bevor es in die neue Spielzeit geht. So wird man gegen Erfurt und Hannover testen und im Trainingslager in der Tschechischen Republik zusätzlich noch gegen HC Wikov Hronov in einem freundschaftlichen Vergleich aufs Eis gehen.
31.08.2025 18:00 Uhr onesto Tigers vs. HC Wikov Hronov (in Slany)
05.09.2025 20:00 Uhr Hannover Indians vs. onesto Tigers Bayreuth
07.09.2025 18:00 Uhr onesto Tigers Bayreuth vs. Hannover Indians
12.09.2025 20:00 Uhr TecArt Black Dragons vs. onesto Tigers Bayreuth
14.09.2025 18:00 Uhr onesto Tigers Bayreuth vs. TecArt Black Dragons
Freier Eintritte für DK-Inhaber: Zum Spiel gegen den HC Wikov Hronov in Slany sind die für den Tigerkäfig gekauften Dauerkarten, die für Vorbereitung und Hauptrunde Gültigkeit besitzen, ebenfalls nutzbar, sodass ihr hier an diesem Abend in Tschechien freien Eintritt habt.
Nach dem Spiel am 31.08. in Slany haben wir einen Grillabend organsiert, bei welchem die Mannschaft der onesto Tigers sowie das Trainerteam und Verantwortliche zusammen mit den Fans, die vor Ort sind, den Abend gemütlich ausklingen lassen können.
Wir freuen uns, euch dort zahlreich begrüßen zu dürfen.
 www.ihp.hockey    Dienstag 8.Juli 2025  12:02 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     av


tigersbayreuthTigers Bayreuth
onesto Tigers erhalten Lizenz ohne Auflagen

(OLS)  Nachdem am heutigen Mittwoch das Zulassungsverfahren für die kommende Oberliga-Spielzeit 2025/2026 abgeschlossen werden konnte, steht fest, dass die onesto Tigers ohne Auflagen in die anstehende Saison starten werden.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.Juli 2025  17:09 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     av


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth, Herrn Thomas Ebersberger

(OLS)  Betreff: Fehlende Unterstützung der Stadt Bayreuth beim Wiederaufbau des Eishockeystandorts
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
im Namen der onesto Tigers Bayreuth Eishockey GmbH und der onesto Gruppe als Gesellschafter möchten wir uns heute in aller Deutlichkeit an Sie wenden. Als Unternehmen, das im vergangenen Jahr den Eishockeystandort Bayreuth aus der Insolvenz heraus übernommen hat, haben wir dies mit hohem finanziellen und persönlichem Einsatz getan – im Vertrauen auf die zugesagte Unterstützung der Stadt Bayreuth, insbesondere vertreten durch Herrn Ulrich Pfeifer, berufsmäßiger Stadtrat und Leiter des Referats für Personal, Recht, öffentliche Sicherheit und Ordnung.
Leider müssen wir feststellen, dass diese Unterstützung in der Praxis nicht stattfindet. Statt konstruktiver Zusammenarbeit erleben wir fortlaufend strukturelle Hürden, bürokratische Blockaden und eine faktische Verweigerungshaltung seitens der Stadt.
Ein zentrales Problem ist der Umgang mit dem maroden Bayreuther Eisstadion: Anstatt gemeinsam Lösungen zu entwickeln, sehen wir uns bei nahezu jedem Anliegen mit bis zu sechs verschiedenen Ämtern konfrontiert – ohne eine koordinierende Stelle, die Verantwortung übernimmt oder Abläufe bündelt. Diese Zersplitterung lähmt alle Bemühungen um Verbesserung.
Ein exemplarisches Beispiel betrifft das Catering im Stadion, das in der vergangenen Saison zu massiven Beschwerden von Zuschauerinnen und Zuschauern geführt hat. Erlaubt sind im Stadion lediglich zwei Ausgabestellen – der Kiosk und der sogenannte Grillstand. Dort darf allerdings weder gegrillt noch frittiert werden. Alle unsere Alternativvorschläge wurden entweder abgelehnt oder mit der Auflage versehen, dass wir auf eigenes Risiko und eigene Kosten Gutachten beibringen müssen, bevor überhaupt ein Antrag geprüft wird. Von Seiten der Stadt – als Eigentümerin und Betreiberin der Spielstätte – kam kein einziger eigener Vorschlag zur Verbesserung der Situation.
Die mündliche Zusage des Ordnungsamts, wenigstens einen Elektrogrill im Grillstand betreiben zu dürfen, wurde auf unsere Bitte um schriftliche Bestätigung hin mit fadenscheinigen Gründen wieder zurückgezogen.
Bereits Mitte Mai hatte ich Sie persönlich um ein Gespräch gebeten. Die Antwort über Ihr Sekretariat war, dass Sie zwar grundsätzlich gesprächsbereit seien, dafür jedoch frühestens Anfang Juli Zeit hätten und man sich bis dahin bitte nicht mehr melden solle. Zwei Monate Untätigkeit, die praktisch Stillstand bedeuten und für die kommende Saison keine Verbesserungen mehr erlauben. Nun haben wir Mitte Juli – und wie zu befürchten war, haben wir bis heute nichts weiter von Ihnen gehört.
Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, dies ist kein Einzelfall, sondern symptomatisch für eine Gesamthaltung, die nicht nur den Wiederaufbau des Eishockeysports, sondern auch den Standort Bayreuth insgesamt gefährdet. Die onesto Gruppe hat auf Basis der städtischen Zusagen einen hohen Millionenbetrag investiert – mit dem Ziel, in Bayreuth nachhaltig Strukturen aufzubauen, die nicht nur dem Sport, sondern auch der Stadtgesellschaft zugutekommen.
Die Resonanz bei Sponsoren und Zuschauern zeigt bereits jetzt, dass dieser Weg richtig wäre. Doch ohne Unterstützung der Stadt wird er nicht erfolgreich sein können.
Wir fordern Sie daher nachdrücklich auf, die Angelegenheit zur Chefsache zu machen, endlich Verantwortung zu übernehmen und die versprochene Unterstützung nicht länger zu verweigern. Es geht hierbei nicht nur um Sport – es geht um Glaubwürdigkeit, Verlässlichkeit und die Zukunft eines wichtigen Teils des öffentlichen Lebens in Bayreuth.
Mit freundlichen Grüßen
Thomas Lünenborg
Geschäftsführer onesto Tigers Bayreuth Eishockey GmbH
 www.ihp.hockey    Freitag 11Juli 2025  11:30 Uhr
Bericht:     TB
Autor:     tl

  
deggendorferscDeggendorfer SC
Frischer Wind beim DSC – Vorstandsteam rund um Familie Niemeier übernimmt das Ruder

(OLS)  Ein spannender, bewegender und zukunftsweisender Abend prägte die diesjährige Jahreshauptversammlung des Deggendorfer Schlittschuhclubs e.V. (DSC) am Donnerstag, den 26. Juni. Rund 80 interessierte, engagierte und neugierige Mitglieder versammelten sich im „Haus Kräh“, um Zeuge eines bedeutenden Generationswechsels zu werden: Der lang angekündigte Vorstandswechsel wurde feierlich und einstimmig vollzogen.
Die scheidenden Vorstände Artur Frank, Stefan Liebergesell und Thomas Thammer hatten bereits im Vorjahr ihren geplanten Rückzug angekündigt – nun übergaben sie das Vertrauen und die Verantwortung an ein neues, hochmotiviertes und dynamisches Team. Die frisch gewählte Vorstandschaft, bestehend aus Franz und Romy Niemeier, Martin Behrendt sowie Mario Kagerbauer-Eberl, wird fortan die Geschicke des rund 950 Mitglieder starken Traditionsvereins lenken – mit frischen Ideen, leidenschaftlichem Einsatz und einer klaren Vision für die Zukunft.
Trotz seiner wetterbedingten Abwesenheit – ein heftiges Unwetter über den Alpen verhinderte die persönliche Teilnahme – meldete sich Artur Frank online zu Wort und blickte in einem emotionalen Rückblick auf eine ereignisreiche, fordernde, aber auch stolze Amtszeit zurück. Die sportliche Bilanz konnte sich sehen lassen: Während die jüngeren Altersklassen durch eine starke, fundierte Basisarbeit glänzten, krönte die U17-Mannschaft ihre Leistung mit dem Aufstieg in die höchste deutsche Nachwuchsklasse, die DNL. Die U20 behauptete sich kämpferisch in der oberen Tabellenhälfte der DNL 2 und scheiterte nur knapp in den Aufstiegsspielen. Besonders erwähnenswert: Die U13 ging als einzige Mannschaft in ganz Bayern mit zwei Teams an den Start – ein beeindruckender Beweis für die breite Nachwuchsarbeit. Auch die Eiskunstlaufabteilung konnte mit einer aufstrebenden Entwicklung und einem eindrucksvollen Schaulaufen ein emotionales Highlight setzen.
Doch das vergangene Jahr war auch wirtschaftlich herausfordernd: Ein massiver Defekt der Eisanlage im August legte den Betrieb über vier Wochen lahm – eine Zeit, in der Trainingseinheiten nach Straubing verlegt und lukrative Heimturniere schmerzlich abgesagt werden mussten. Dank eines klug gebildeten Gewinnvortrags aus der Vorsaison konnte dennoch ein kleines Plus erzielt werden. Rechnet man jedoch ausschließlich das Geschäftsjahr 2024/25, ergibt sich ein Verlust von rund 35.000 Euro. Ein Lichtblick: Die DSC Spielbetriebs-GmbH & Co. KG unterstützte den Verein erstmals mit einem sechsstelligen Zuschuss – ein starkes Signal der Verbundenheit. Die scheidende Vorstandschaft wurde von den anwesenden Mitgliedern ohne Gegenstimme entlastet.
Franz Niemeier präsentierte anschließend erste zukunftsgerichtete Maßnahmen: 
Aufgrund explodierender Buskosten – ein Anstieg von über 80 Prozent in nur vier Jahren – wurde das Reise- und Mobilitätskonzept grundlegend überarbeitet. Der Verein konnte eine eigene Flotte moderner Neunsitzer-Kleinbusse organisieren. Zwei Fahrzeuge werden angemietet, einer gehört künftig dem Verein – alle drei über großzügige Sponsorings ermöglicht. Damit soll nicht nur wirtschaftlich effizient, sondern auch flexibel und ökologisch sinnvoll gereist werden. 
Zusätzlich wurde dem Verein erlaubt, bei Spielen der Profi-Mannschaft mit Verkaufsständen und Cateringaktionen eigene Einnahmen zu generieren – eine wertvolle Chance zur Stärkung der Vereinsfinanzen.
Für Gänsehautmomente sorgte schließlich die Vorstellung des wohl ambitioniertesten Projekts: das geplante „DSC e.V.-Leistungszentrum“ – eine moderne, ganzjährig nutzbare Eishalle in Natternberg, eingebettet zwischen den Vereinsgeländen des FC Deggendorf und dem momentanen Deggendorf Dragons-Vereinsheim.. Eine Halle, die sowohl für Training als auch für Wettkampfbetrieb 365 Tage Eissport ermöglichen soll. „Ganz gleich, mit wem wir sprechen – wir stoßen überall auf offene Ohren“, so Niemeier optimistisch. Die bisherige Planung sei durch breite Unterstützung der beteiligten Architektur- und Planungsbüros vollständig kostenneutral verlaufen. 
Bereits dieses Jahr soll die Genehmigungsplanung abgeschlossen und bis Jahresende die Finanzierung abgesichert werden. Der erste Spatenstich ist – ambitioniert, aber entschlossen – für das zweite Quartal 2026 geplant.
Mit einem einstimmigen Wahlergebnis wurde die neue Vorstandschaft feierlich bestätigt – und der symbolische Staffelstab von Alt zu Neu übergeben. Der Deggendorfer Schlittschuhclub blickt damit in eine vielversprechende, leidenschaftlich gestaltete Zukunft, getragen von einem neuen Team mit Herz, Verstand und Visionen!
 www.ihp.hockey    Samstag 5.Juli 2025  12:19 Uhr
Bericht:     DSC
Autor:     rr


erdinggladiatorsErding Gladiators
ERDINGER WEISSBRÄU WEITET ENGAGEMENT BEI DEN ERDING GLADIATORS AUS

(OLS)  ERDINGER Weißbräu baut seine langjährige Partnerschaft mit den Erding Gladiators aus und unterstreicht damit das starke Bekenntnis zum Eishockeystandort Erding. Mit der Ausweitung des Engagements setzt die Privatbrauerei ein wichtiges Zeichen für den regionalen Sport und die kontinuierliche Weiterentwicklung der Gladiators.
„Wir sind unglaublich dankbar für das Vertrauen und die Unterstützung“, sagt Michael Westphal, Eishockey-Abteilungsleiter. „Gerade in Zeiten des Wachstums ist es essenziell, loyale Partner an unserer Seite zu wissen. Dieses Signal ist nicht nur ein Boost für unser Team, sondern auch für die gesamte Region. Eine stetige Weiterentwicklung – sportlich wie strukturell – ist nur mit starken Partnern wie ERDINGER möglich.“
Auch bei ERDINGER Weißbräu sieht man in der Partnerschaft weit mehr als ein Sponsoring: „Die Unterstützung von lokalen Vereinen ist uns ein großes Anliegen und die Gladiators sind seit vielen Jahren ein überregionales, sportliches Aushängeschild unserer Heimatstadt. Nach der Bayernligameisterschaft stand für uns schnell fest, dass wir gemeinsam den nächsten Schritt gehen wollen“, so Dr. Stefan Kreisz, Vorsitzender der Geschäftsführung, und ergänzt: „Ob in der Arena, beim gemeinsamen Mitfiebern oder in geselliger Runde nach dem Spiel, mit unseren Weißbierklassikern und den ERDINGER Brauhaus-Hellbierspezialitäten lässt sich die Lebensfreude des Sports noch besser genießen. Eishockey und ERDINGER passen einfach perfekt zusammen.“
Die Partnerschaft umfasst neben einer erweiterten Präsenz in der Stadtwerke Erding Arena auch gemeinsame Aktionen für Fans und Besucher. Ziel ist es, die Begeisterung für den Eishockeysport in Erding weiter zu fördern – authentisch, leidenschaftlich und gemeinsam mit der ganzen Region.
 www.ihp.hockey    Mittwoch 9.Juli 2025  12:26 Uhr
Bericht:     TSVE
Autor:     dw


Lindau IslandersLindau Islanders
Islanders bieten ab sofort eine Fördermitgliedschaft im „Club 1976“ an - Vorstellung beim Sponsorenabend in der Spielbank Lindau

(OLS)  Die EV Lindau Islanders feiern im Jahr 2026 ein ganz besonderes Jubiläum: Seit 1976 steht der Verein für gelebte Gemeinschaft, sportliche Leidenschaft und generationenübergreifenden Zusammenhalt. Zum 50-jährigen Bestehen ruft der EVL nun zur Fördermitgliedschaft im neu gegründeten „Club 1976“ auf – ein starkes Zeichen für die Zukunft des Eishockeysports in Lindau. Vorgestellt wurde der „Club 1976“ und sein extra dafür entworfenes Logo im Rahmen des Sponsorenabend in der Lindauer Spielbank. Die ersten Mitglieder im neuen Förderclub wurden die beiden Special Guest der Sponsornight, Korbinian Holzer und Mario Basler.
Der „Club 1976“ wurde ins Leben gerufen, um gezielt den Nachwuchs der Lindauer, die Young Islanders, zu fördern und die Vereinsarbeit nachhaltig zu unterstützen. Mit einem jährlichen Beitrag von nur 19,76 Euro für Privatpersonen bzw. 197,60 Euro für juristische Personen (Firmen, Kleingewerbe, etc.) können Unterstützerinnen und Unterstützer Teil dieser ganz besonderen Gemeinschaft werden. Das große und sportliche Ziel ist, bis zum Jubiläum im nächsten Jahr mindestens 1976 Personen in diesen Club aufnehmen zu können.
Fördermitglieder profitieren von zahlreichen Vorteilen. Sie erhalten die exklusive Clubkarte „Club 1976“ und genießen einen Rabatt von 10 Prozent im EVL-Fanshop, Trikots sind davon ausgenommen. Zudem sind die Clubmitglieder zu jeder Mitgliederversammlung eingeladen, besitzen Rederecht. Stimmberechtigt sind sie allerdings nicht. Fördermitglieder unterstützen direkt den EVL-Nachwuchs und fühlen sich eng mit dem Verein sowie seinen Werten verbunden.
„Mit dem Club 1976 möchten wir nicht nur Danke sagen, sondern auch gemeinsam in die Zukunft blicken“, so Bernd Wucher als 1. Vorstand des EV Lindau. „Jede Mitgliedschaft ist ein wertvoller Beitrag zur Förderung unserer jungen Talente und zur Stärkung unseres Vereinslebens.“
So einfach geht’s:
Das Anmeldeformular steht auf der Website https://evlindau.com/verein/club-1976/ zum Download bereit oder kann direkt in der Geschäftsstelle abgegeben werden. Nach Eingang der Anmeldung erhalten neue Mitglieder alle weiteren Unterlagen per Post oder E-Mail. Ob Einzelperson, Familie, Großeltern oder Unternehmen – jede Unterstützung zählt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.Juli 2025  10:20 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


Lindau IslandersLindau Islanders
EV Lindau Islanders erhalten Lizenz wieder ohne Auflagen / Anforderungen des DEB vollumfänglich erfüllt – Zwei Vereine vorerst ohne Zulassung

(OLS)  Sehr gute Neuigkeiten für die EV Lindau Islanders: Nach eingehender Prüfung aller geforderten Unterlagen und Anforderungen wurde den EV Lindau Islanders die Lizenz für die Saison 2025/2026 in der Oberliga Süd erteilt. Dies gab der des Deutschen Eishockey-Bund (DEB) am Donnerstag (10. Juli 2025) in einer Pressemitteilung sowie in gesonderten Schreiben an alle 26 Oberliga-Vereine der beiden Staffeln Nord und Süd bekannt. 
Aus Lindauer Sicht ist bemerkenswert, dass die Vergabe der Lizenz durch den Deutschen Eishockey-Bund (DEB), wie schon in den vergangenen Jahren auch, erneut ohne jegliche Auflagen erfolgte. Dies ist für einen relativ „kleinen“ Verein, wie es die EV Lindau Islanders in der Oberliga Süd im Vergleich zu den Big-Playern immer noch sind, immer wieder bemerkenswert. Es zeigt, dass man hier wirtschaftlich und sportlich gut aufgestellt ist und einem Spielbetrieb in der dritthöchsten Spielklasse des deutschen Eishockeys nichts im Wege steht. „Die Zulassung ohne Auflagen zu bekommen ist angesichts der steigenden Anforderungen des Verfahrens eine Auszeichnung und ein Zeichen unseres seriösen und nachhaltigen Wirtschaftens", sagt EVL-Präsident Marc Hindelang zur Lizenzierung.
Das DEB-Zulassungsgremium erteilte 24 von 26 Vereinen, die ihre Unterlagen fristgerecht bis zum 15. Juni 2025 eingereicht hatten, die Erlaubnis, am Spielbetrieb mit Start am 19. September teilnehmen zu dürfen.
Die Moskitos Essen (OLN) sowie die Heilbronner Falken (OLS) haben vorerst keine Zulassung für die Oberliga-Saison 2025/2026 erhalten. Heilbronn kann wie auch Essen aber noch Einspruch erheben und vor das Schiedsgericht gehen. Da dies höchstwahrscheinlich passiert, wird man noch ein wenig darauf warten müssen, ob es final 13 oder 14 Klubs in der Liga sind. Dies hat natürlich auch Auswirkungen auf den Spielplan, der erst nach Abschluss des Einspruchs vollständig erstellt werden kann.
Einheitlicher Auftakt für beide Staffeln ist der 19. September 2025. Neu dabei in der Oberliga Süd sind die Selber Wölfe als sportlicher Absteiger aus der DEL2, sowie die Aufsteiger aus der Bayernliga, die Erding Gladiators. Diese waren zuletzt in der Spielzeit 2014/2015 Teil der dritthöchsten deutschen Eishockeyliga.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.Juli 2025  17:32 Uhr
Bericht:     EVL
Autor:     cs


selberwoelfeSelber Wölfe
Ein klares Zeichen der Verbundenheit - Frank Hördler richtet sich in einer Videobotschaft an die Fans und Unterstützer

(OLS)  Mit einem offenen und sehr persönlichen Statement hat sich Frank Hördler an die Fans, Partner und Unterstützer der Selber Wölfe gewandt. In seinen Worten blickt er nicht nur auf die körperlich und emotional fordernde letzte Saison zurück, sondern betont auch seine tiefe Verbundenheit zur Stadt, zum Verein und zur gesamten Region.
Fokus auf Regeneration
Frank spricht offen über seine aktuelle gesundheitliche Situation und darüber, dass für ihn nun Regeneration und Erholung im Vordergrund stehen – um wieder vollständig angreifen zu können, wenn Körper und Geist bereit sind. Ob als Spieler auf dem Eis oder in einer verantwortungsvollen Rolle neben dem Eis – beides ist für die nahe Zukunft denkbar. Die Selber Wölfe stehen in engem Austausch mit Frank und begleiten seinen Weg mit voller Unterstützung. Sobald Klarheit über seinen Gesundheitszustand herrscht, wird gemeinsam entschieden, wie es konkret weitergeht.
Frank stehen in Selb alle Türen offen
Seine Zeilen machen deutlich, wie sehr ihm Selb am Herzen liegt: Hier begann seine Eishockeykarriere, hier lebt er heute wieder mit seiner Familie – und hier sieht er auch seine Zukunft.
Von Beginn an war klar, dass Frank Hördler in Selb nicht nur sportlich auf dem Eis eine Rolle einnehmen kann. Das ursprünglich beim Wechsel vereinbarte Angebot, ihn perspektivisch auch an die sportliche Leitung heranzuführen, besteht nach wie vor.
Ob er künftig als Spieler oder in einer anderen Funktion für die Selber Wölfe aktiv sein wird, hängt von seiner gesundheitlichen Entwicklung ab – und wird zum passenden Zeitpunkt gemeinsam entschieden und kommuniziert. Frank stehen jedenfalls in Selb alle Türen offen.
Wir danken Frank für seine ehrlichen Worte, seinen Einsatz und seine Loyalität – und wünschen ihm vor allem eine gute Erholung und neue Energie für alles, was kommt.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.Juli 2025  10:01 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     cf


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Herforder Eishockey Verein erhält Zulassung zur Oberliga Nord

(OLN)  Der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) hat das Ergebnis des Zulassungsverfahrens zur Oberligasaison 2025/26 abgeschlossen und entsprechend veröffentlicht. Der Herforder Eishockey Verein hat die Zulassung für die Oberliga Nord erhalten und wird somit auch in der kommenden Spielzeit in der dritthöchsten deutschen Profiliga an den Start gehen.
Insgesamt werden 24 von 26 zum Zulassungsverfahren gemeldeten Vereinen am Spielbetrieb der Oberliga teilnehmen. Neu dabei sind im Süden die Selber Wölfe (Absteiger DEL2) sowie die Erding Gladiators (Aufsteiger aus der Bayernliga).
Die Moskitos Essen (Norden) und Heilbronner Falken ((Süden) haben keine Zulassung zur kommenden Spielzeit erhalten. Beide Vereine haben noch die Möglichkeit, gegen den Nichtzulassungsbescheid Rechtsmittel beim Spielgericht des DEB zu erheben.
Die Oberliga Nord wird sich in der Spielzeit 2025/26 aus folgenden Teams zusammensetzen:
Herner EV Miners                           Hammer Eisbären
Füchse Duisburg                              Rostock Piranhas
Hannover Indians                            TecArt Black Dragons Erfurt
Saale Bulls Halle                               Hannover Scorpions
Icefighters Leipzig                           Tilburg Trappers
Herforder Eishockey Verein     
In den kommenden Tagen wird der Rahmenterminkalender des DEB der entsprechenden Ligen-Zusammensetzung angepasst und der gesamte Spielplan für beide Staffeln zeitnah veröffentlicht. Der Saisonstart ist am Freitag, den 19. September 2025 im Norden und Süden angesetzt.
 www.ihp.hockey    Freitag 11Juli 2025  13:44 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     som


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Projektvorstellung: Klimaneutrale Eisarena Herford inklusive Sportmedizinischem Zentrum

(OLN)  Einführung: Wir freuen uns sehr, Ihnen heute ein zukunftsweisendes Projekt vorstellen zu dürfen – die neue klimaneutrale Eisarena für Herford mit zwei modernen Eisflächen und einem integrierten sportmedizinischen Zentrum.
Dieses Projekt ist nicht nur ein Meilenstein für die regionalen Freizeitaktivitäten und den regionalen Sport, sondern auch ein starkes Signal für Nachhaltigkeit, Gesundheit und städtische Entwicklung. Die Vision
Unsere Vision ist klar:
Wir schaffen einen Ort, an dem Breitensport, Leistungssport, Gesundheit und Umweltschutz harmonisch zusammenkommen.
Herford wird damit nicht nur sportlich sichtbarer auf der Landkarte – sondern auch ökologisch zukunftsfähiger.
Die neue Anlage soll ein Treffpunkt für alle Generationen werden: Ob freies Eislaufen, Eiskunstlauf, Schulsport, Eishockey oder Eisstockschießen – alle sind willkommen.
Die Eisarena soll speziell auch für „paraolympische Sportangebote“ wie z.B. Sledge-Hockey konzipiert werden.
Die „EISARENA HERFORD“ im Detail
Städtebauliche Lage und Umfeld:
Für die Lage dieses Projektes „IM KLEINEN FELDE“ gibt es stichhaltige Argumente wie: traditioneller Standort in zentraler Lage dem Sport gewidmet, Revitalisierung eines untergenutzten Areals, gute Erreichbarkeit mit ÖPNV; B239/A2; Hauptbahnhof in fußläufiger Nähe; Abwärmenutzung der Kälteanlage für benachbarte Gebäude (z. B. Warmwasserbereitstellung, Heizung, Schwimmbad, Nutzung gemeinsamer PV- oder Wärmepumpenanlagen → Energieverbund.
„Im kleinen Felde“ vereint optimale Erreichbarkeit, großzügige Flächenverfügbarkeit, städtebauliche Integrationsfähigkeit und ein hohes Entwicklungspotenzial. Die Lage erlaubt eine moderne, klimaneutrale Eisarena mit starker Anbindung an die regionalen Freizeitaktivitäten und den Gesundheitssektor – perfekt für ein zukunftsweisendes Leuchtturmprojekt in Ostwestfalen. „OWL“.
Zur Veranschaulichung ist der traditionelle Standort in Prüfung und Bebilderung, selbstverständlich ist eine Realisierung an anderen Standorten ebenfalls möglich.
Architektur:
Die Form des Gebäudes wird durch ein abgerundetes Rechteck mit bombiertem Dach bestimmt, dass sich ideal in das für die Bebauung vorgesehene Grundstück und die Umgebung optisch einfügt. Die Hauptfassadenfarbe wird im Grünton der umliegenden Bepflanzung mit dunkelgrünen Lamellen ausgestattet, die die Funktion der Beschattung ausüben. So liegt das Gebäude elegant, etwas tiefer gesetzt in seinem grünen Umfeld.
Die Eisarena umfasst:
• Zwei vollwertige Eisflächen, jeweils 60×26 Meter (NHL- Maße)
• Tribünen für rund 2.500 Zuschauer
• Trainingsbereiche, Technik- und Serviceflächen
• Multifunktionale Architektur mit modernen Aufenthaltszonen, Gastronomie und Schulungsräumen für Konferenzen und Events.
Ein besonderes Highlight ist die flexible Nutzung der Flächen in der Arena – im Sommer als Event- oder Messefläche. So garantieren wir ganzjährige Nutzung und wirtschaftliche Tragfähigkeit.
Das medizinische Zentrum für Sport & Bewegung
Das medizinische Zentrum für Sport und Bewegung im Gebäude integriert – ein echtes Alleinstellungsmerkmal
Hier wird folgendes angeboten:
• Allgemeinmedizinische Betreuung
• Sportmedizinische und orthopädisch / unfallchirurgische Behandlung
• Betreuung von Breiten- bis Leistungssport (überregional)
• Ganzheitliche Erfassung und Behandlung von Verletzungen / Erkrankungen des Bewegungs- und Halteapparates
• Präventionsangebote für Kinder, Senioren und Menschen mit Einschränkungen
• Voll digital "am Puls der Zeit" mit modernsten Diagnostik- und Therapieverfahren
• Digital ausgestatteter Wartebereich in den Gastroflächen der Arena, mit Catering und Sicht in die Halle.
• In Kooperation mit Fachärzten, Physiotherapeuten und lokalen Kliniken schaffen wir eine neue Qualität von Sport und Gesundheit in der Region.
• Mögliche Synergieeffekte mit anderen Freizeiteinrichtungen der Stadt Herford in Kooperation.
Klimaneutralität & Nachhaltigkeit
Besonders stolz sind wir auf das Konzept der klimaneutralen Halle.
Folgende Maßnahmen machen es möglich:
• Nutzung von Photovoltaik auf dem Dach und an der Fassade
• Abwärmenutzung der Eistechnik für Heizung und Warmwasser & geplantes Kombibad
• Effiziente Wärmedämmung und CO2 - armer Beton
• Energiespeicher- und Steuerungssysteme für ein intelligentes Lastmanagement
• E-Ladeinfrastruktur und Anbindung an den ÖPNV
Die klimaneutrale Eisarena basiert auf einem zukunftsweisenden Energiekonzept, das Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit vereint. Das Herzstück ist ein intelligentes Kältesystem mit CO2 als natürlichem Kältemittel, das höchste Effizienz mit minimalem ökologischem Fußabdruck kombiniert. Die Abwärme der Eisproduktion wird u.a. zur Beheizung der Halle, der Nebenräume und für die Warmwasserbereitung genutzt.
Photovoltaik-Anlagen auf dem Dach und an der Fassade liefern Strom aus Sonnenenergie, unterstützt durch ein smartes Energiemanagementsystem mit Pufferspeichern (Kälte und Wärme) und Batteriespeicherung. Ein hocheffizientes Lüftungssystem mit Wärmerückgewinnung sorgt für ein optimales Raumklima bei minimalem Energieverbrauch.
Die gesamte Technik ist modular aufgebaut und digital vernetzt (Building Automation, IoT), was eine permanente Optimierung der Betriebsprozesse ermöglicht. Ziel: Netto-Null-Emission im Regelbetrieb – zertifiziert nach DGNB oder vergleichbarem Standard.
Unser Ziel: Ein aktiver Beitrag zum kommunalen Klimaplan der Stadt Herford und ein Vorbild für viele andere Städte in Deutschland.
Wirtschaft, Stadtentwicklung & Nutzen
Die Investition bringt nicht nur ökologische, sondern auch ökonomische Impulse:
• Regionale Wertschöpfung
• Neue Arbeitsplätze in Technik, Verwaltung, Medizin und Gastronomie
• Stärkung des Tourismus in der Hansestadt Herford
• Ein Ort, der Menschen bewegt – im wahrsten Sinne des Wortes
Für Bürgerinnen und Bürger unserer Gesellschaft: Dieses Projekt wird Sport, Gesundheit und Gemeinschaft dauerhaft fördern für die Menschen in der Region und darüber hinaus.
Wirtschaftlichkeit und Kosten:
Gesamtkosten (Grobkostenschätzung):
• Eisarena: ca. 31-33 Mio. €
• Medizinisches Zentrum: ca. 2-3 Mio. €
• Gesamtinvestition: ca. 35 Mio. €
Modelle:
Möglichkeit A: Finanzierung über Förderungen von Bund und Land
• Finanzierung durch Sondervermögen des Bundes
Möglichkeit B: Finanzierung über PPP-Modell:
• Stadt Herford stellt Grundstück & Grundinfrastruktur
• Privatinvestoren tragen Baukosten & Betrieb
• Rückmietung durch Stadt/Sportbetrieb (Vertrag mit garantierter Zahlung)
• Einnahmen durch medizinisches Zentrum, Gastronomie, Werbung, Events
Zielgruppen & Marktchancen
• 300.000 + Nutzer der Eisarena Herford (Eisarena / SMZ)
• Über 60 Schulen & Kindergärten als Partner
• Demographischer Bedarf an Reha- & Präventionszentren
• Nachfrage durch Breiten-, Leistungs- & Inklusionssport
• Steigerung touristischen Attraktivität der Stadt Herford
Schlusswort & Ausblick
Wir stehen heute nicht nur vor einem Architekturprojekt –
sondern vor einem Statement für die Zukunft:
Herford setzt ein Zeichen – für Klimaschutz, Gesundheit und Zusammenhalt.
Wir freuen uns auf weitere Schritte, die breite Beteiligung aus Politik, Sport und Gesellschaft – und nun stehen für weitere Fragen zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!
 www.ihp.hockey    Freitag 11.Juli 2025  13:56 Uhr
Bericht:     HEV
Autor:     mj


Icefighters LeipzigIcefighters Leipzig
15 Jahre: KSW IceFighters Leipzig feiern Geburtstag

(OLN)  Am Samstag, dem 12. Juli 2025, sind die KSW IceFighters genau 15 Jahre alt. Seit nunmehr eineinhalb Jahrzehnten halten sie die Fahne des Eishockeys in Leipzig hoch und setzen damit die über 100-jährige Geschichte dieses Sports in der Messestadt fort.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gehörte Leipzig zu den ersten deutschen Städten, in denen Eishockey bzw. das damit verwandte Bandy gespielt wurde. Der damalige Leipziger Sportclub zählte zu den erfolgreichsten deutschen Teams. In den 1950er Jahren war die Eissportgemeinschaft Leipzig kurzzeitig eine der besten Mannschaften der DDR, wurde aber „auf Geheiß von oben“ wieder aufgelöst. Der 1970 gefasste Beschluss der Staatsführung, bis auf zwei alle anderen Eishockeystandorte zu schließen, traf auch Leipzig, wo sich der schnellste Mannschaftssport der Welt erst einige Jahre nach der Wiedervereinigung wieder etablierte. Dem EHC Leipziger Eislöwen (1998-2003) folgten die Blue Lions Leipzig (2003-2010).
„Die Jahre vor Gründung der IceFighters waren geprägt von Licht und Schatten – vor allem die wirtschaftliche Basis war, wie auch an anderen Standorten, nicht allzu robust. Doch eine Konstante gab es – die Leidenschaft der Eishockeyfans in unserer Stadt und der Region. Nicht zuletzt dies war für die Gesellschafter und Geschäftsführung Motivation, den Standort nicht nur zu erhalten, sondern dem Leipziger Profieishockey ein solides wirtschaftliches, organisatorisches und sportliches Fundament zu verschaffen. Und heute – nach 15 Jahren IceFighters – können wir festhalten, dass uns das mittlerweile gelungen ist. Dafür sei den Gesellschaftern, der Stadt Leipzig, den Sponsoren und Partnern, dem Team, den Mitarbeitern und vor allem natürlich den tausenden IceFighters-Anhängern gedankt. Gemeinsam mit unserem Stammverein – dem Leipziger Eissport-Club, der auch in Kürze sein 15-jähriges Jubiläum begeht – wollen und werden wir den Standort Leipzig als deutlich wahrnehmbaren Punkt auf der deutschen Eishockey-Landkarte fixieren“, sagt IceFighters-Geschäftsführer Thomas Potrzebski.
„Mit Platz drei in der Hauptrunde der Oberliga Nord und dem Erreichen des Viertelfinals in den Oberliga-Playoffs haben wir in der vergangenen Saison unsere sportlichen Ziele erreicht und eine gewisse Euphorie ausgelöst. Das konnten wir nicht nur an den gestiegenen Zuschauerzahlen, sondern auch an deutlich gewachsenen Sponsoringerlösen ablesen. Mit diesem Rückenwind nehmen wir die kommende Saison in Angriff und sind optimistisch, dass wir auch in der Spielzeit 2025/2026 attraktives und erfolgreiches Eishockey bieten werden“, ergänzt André Schilbach, Geschäftsführer und sportlicher Leiter der KSW IceFighters Leipzig.
Aufgrund der Sommerpause verzichten die KSW IceFighters auf eine zentrale Festveranstaltung zum Jubiläum. „Wir begehen den Geburtstag mit kleinen, aber feinen Aktionen. So gibt es eine 15-Jahre-Sonderkollektion bei den Merchandising-Artikeln, wofür wir ein spezielles Jubiläumslogo entwickelt haben. In unserem Online-Fanshop gibt es ab Samstag auf viele Artikel 15 Tage lang 15 Prozent Rabatt. Außerdem versteigern wir zwei historische Trikots mit den Unterschriften aller Spieler des damaligen Teams für einen guten Zweck. Besonderes Highlight wird allerdings eine Auktion, bei der maximal 30 Fans unsere Spieler in bisher nicht gekannter Nähe treffen und noch besser kennenlernen können“, so André Schilbach.
Näheres zu den Jubiläums-Aktionen in der am Samstag startenden Geburtstagswoche erfahren die Fans und Interessenten auf der Website www.icefighters.de sowie auf den Social-Media-Kanälen der KSW IceFighters Leipzig.
 www.ihp.hockey    Freitag 11Juli 2025  12:53 Uhr
Bericht:     IFL
Autor:     sf

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga
  
   
 
Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Zwei richtig schmerzhafte Abgänge - Verteidiger Moritz Simon legt eine Pause ein und auch Andreas Schorer wird nicht mehr für die Buchloer auflaufen

(BYL)  Abschiede beziehungsweise Abgänge schmerzen immer, doch wenn es sich dabei auch noch um zwei absolut verdiente Spieler handelt, dann tut dies doppelt weh. Und genau das trifft auf zwei Spieler der Buchloer Piraten zu, die in den vergangenen Jahren zum festen Inventar der Gennachstädter gehört haben und die im kommenden Winter nicht mehr für die Pirates auflaufen werden. Gemeint ist zum einen Defensivmann Andreas Schorer und auch Verteidigungskollege Moritz Simon wird den Rot-Weißen erst einmal nicht mehr zur Verfügung stehen.
Nach vier Jahren im Bayernliga-Team der Pirates wird Moritz Simon dabei künftig erst einmal eine Pause vom Eishockey einlegen. „Das ist für uns natürlich sehr schade, denn Mo ist nicht nur ein zuverlässiger Spieler, sondern vor allem auch ein waschechter Buchloer – hier geboren und mit dem Verein verbunden“, berichtet ESV-Team-Manager David Strodel, der sich an dieser Stelle beim 24-Jährigen auch ganz herzlich für seinen Einsatz im ESV-Dress bedankt. „Ich respektiere seine Entscheidung voll und ganz, schließlich hat jeder Mensch Phasen im Leben, in denen andere Dinge in den Vordergrund rücken und dafür habe ich vollstes Verständnis.“ So werden die Piraten ab sofort erst einmal ohne Simon auskommen müssen, der in den letzten vier Jahren in über 120 Pflichtspielen trotz seines noch jungen Alters eine wichtige und wie bereits erwähnt zuverlässige Stütze in der Defensive war. „Die Tür bei uns bleibt jederzeit offen“, lässt Strodel wissen, da Simon auch weiterhin ein Teil der Pirates-Familie ist und bleibt. „Wir wünschen ihm für seine Pause alles Gute und freuen uns, ihn hoffentlich bald wieder auf oder neben dem Eis bei uns zu sehen.“
Neben Moritz Simon müssen die Verantwortlichen noch einen weiteren Abgang eines wichtigen defensiven Leistungsträgers der letzten Jahre verkraften. Andreas Schorer wird nämlich nicht mehr das Trikot der Freibeuter tragen und den ESV so ebenfalls nach vier gemeinsamen Jahren verlassen. „Auch dieser Abgang tut richtig weh“, meint David Strodel, der selbst mit Schorer noch zusammengespielt hat. „Mehr Herzblut, Kampfgeist und Hingabe für ein Team als bei Andi geht kaum. Er hat sich in jeder einzelnen Sekunde auf dem Eis für die Mannschaft zerrissen – ein Spieler, gegen den man definitiv nicht gerne spielt, aber den man umso lieber im eigenen Team hat“, beschreibt Strodel die Eigenschaften und Qualitäten Schorers, die den Buchloern künftig sicher fehlen werden. „Er ist in der Kabine ein feiner, geradliniger Typ, menschlich wie sportlich ein Gewinn für jede Mannschaft“, beschreibt Strodel den 27-Jährigen Abwehrmann, der also auch charakterlich eine Lücke hinterlassen wird. „Ich habe selbst mit ihm zusammengespielt – Andi war einer meiner Verteidigungspartner, und das werde ich nie vergessen. Aber seine Entscheidung ist absolut nachvollziehbar und ich respektiere sie voll und ganz“, zeigt sich Strodel einerseits traurig über den bitteren Verlust, andererseits aber auch dankbar für die gemeinsame Zeit und das Engagement Schorers für die Buchloer. Und eines ist sicher: Andreas Schorer wird „als Pirat, als Kämpfer, als Mensch“ im Buchloer Eisstadion immer mit offenen Armen empfangen werden – ebenso wie auch Moritz Simon, sagt Strodel abschließend und wünscht beiden für die Zukunft alles Gute.
 www.ihp.hockey    Freitag 11Juli 2025  12:22 Uhr
Bericht:     ESVB
Autor:     chs

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Landesliga Rheinl.-Pfalz
    
   
 
dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
„Gleis und Eis“ – Die Bocholter Eisenbahn bleibt Trikotsponsor der Dinslakener Kobras

(RLW)  Die Dinslakener Kobras können auch in der kommenden Spielzeit auf eine bewährte Partnerschaft bauen: Die Bocholter Eisenbahn bleibt Trikotsponsor der Mannschaft in der Regionalliga und setzt damit ein starkes Zeichen für regionale Verbundenheit und Kontinuität.
Die Zusammenarbeit zwischen dem Eisenbahnunternehmen und dem Eishockeyverein geht in eine neue Saison – getragen von einem gemeinsamen Verständnis für Verlässlichkeit, Dynamik und Zielstrebigkeit. Was im täglichen Betrieb der Bocholter Eisenbahn auf den Schienen gilt, zeigt sich bei den Kobras auf dem Eis: Nur mit Präzision, Planung und Teamarbeit lassen sich Herausforderungen meistern.
Eine Partnerschaft mit Symbolkraft: Gleis und Eis
Der Slogan „Gleis und Eis“ bringt die Verbindung auf den Punkt. Zwei völlig unterschiedliche Welten – Transport und Sport – finden in dieser Partnerschaft eine gemeinsame Basis: Beide stehen für Bewegung, für klare Wege und für den Anspruch, ihre Aufgaben mit Leidenschaft zu erfüllen. Wo die Gleise der Bocholter Eisenbahn zuverlässig durch die Region führen, kämpfen die Kobras auf dem Eis um Punkte und Positionen – stets mit dem Blick nach vorn.
„Wir freuen uns, die Partnerschaft mit den Dinslakener Kobras fortzusetzen und das Team weiterhin auf dem Trikot begleiten zu dürfen“, erklärt Guido Lohscheller, Geschäftsführer der Bocholter Eisenbahn. „Diese Zusammenarbeit ist mehr als Sponsoring – sie zeigt, wie Unternehmen und Sportvereine gemeinsam Verantwortung für die Region übernehmen können.“
Auch auf Vereinsseite ist die Freude groß. Die Verantwortlichen der Kobras sehen in der Fortführung der Partnerschaft ein wichtiges Signal: „Gerade im Mannschaftssport ist es entscheidend, zuverlässige Partner an der Seite zu haben. Dass die Bocholter Eisenbahn uns weiterhin unterstützt, gibt uns Stabilität – auf und neben dem Eis.“
Sichtbares Zeichen der Zusammenarbeit
Die Präsenz des Unternehmens auf dem Trikot bleibt wie in den Vorjahren auf der Brust exklusiv bestehen. Damit bleibt die Bocholter Eisenbahn auch optisch ein Teil des sportlichen Auftritts – sichtbar für Fans, Gegner und Unterstützer bei jedem Spiel.
Mit der erneuten Zusage der Bocholter Eisenbahn starten die Dinslakener Kobras mit klarem Kurs in die neue Saison: Auf dem Eis mit vollem Einsatz – und im Rücken die Kraft aus der Region.
 www.ihp.hockey    Donnerstag 10.Juli 2025  03:24 Uhr
Bericht:     ERVD
Autor:     dm

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe-Kader für die neue Regionalliga Ost-Saison 2025/2026 steht

(RLO)  Der Kader der Schönheider Wölfe für die Regionalliga Ost-Saison 2025/2026 steht. Mit 4 Torhütern, 8 Verteidigern und 14 Stürmern gehen die Erzgebirger in die neue Spielzeit. Während sechs Spieler den Verein verlassen haben, konnten sieben Neuzugänge gewonnen werden. Wir haben mit Wölfe-Coach Sven Schröder über die Kaderplanung, die Ambitionen des Teams und seine Erwartungen an die neue Saison gesprochen.
Herr Schröder, der Kader für die neue Saison steht. Mit 26 Spielern – darunter 7 Neuzugänge – scheint der Wolfsbau gut gefüllt. Wie zufrieden sind Sie mit dem Line-up für die neue Regionalliga Ost-Spielzeit?
Hallo und Glück auf… Ich bin sehr zufrieden mit dem Kaderumbau. Es gab einige vakante Baustellen dieses Jahr, wie zum Beispiel die Torwartposition, da Niko Stark durch Job und Familienplanung etwas im Teamgefüge nach hinten rutschen wollte oder die Center-Positionen, da uns mit Richard Zerbst und Tom Berlin zwei Center verlassen haben. Dies haben wir mit dem erfahrenen Kevin Kopp im Tor und mit Kenneth Hirsch und David Novotny sehr gut kompensiert. Ich finde, dass der Umbau uns auf dem Papier erstens breiter und qualitativ stärker macht.“
Nach sechs Abgängen mussten Lücken geschlossen werden. Was erhoffen Sie sich von den Neuzugängen und welche Impulse sollen sie der Mannschaft geben?
„Ich erhoffe mir von den Neuzugängen vor allem frischen Wind, sportliche Qualität, konstant gute Leistungen und dass sie uns als Team besser machen.“
Wenn Sie auf die kommende Saison blicken: Wo sehen Sie Ihre Mannschaft leistungstechnisch und wie ambitioniert gehen Sie in den neuen Wettbewerb?
„Das wird sich zeigen, da wir wie immer als eines der letzten Teams in die Vorbereitung und letztendlich auch in die Liga starten werden.“ Zunächst steht im Vordergrund, die neuen Spieler auf und neben dem Eis zu integrieren. Dann benötigen wir noch einige Wochen, bis man erkennen und vorausschauen kann, wo der Weg hin geht. Aber ich sehe uns schon im vorderen Drittel der Liga.“
Die Liga ist stark und umkämpft. Welche Teams zählen für Sie zu den Hauptkonkurrenten im Kampf um die Top-Plätze und was formulieren Sie intern als erstes Saisonziel?
„Die Hauptkurrenten sind unser letztjähriger Finalgegner FASS Berlin und die Teams aus Lauterbach und Chemnitz. Aber auch Niesky, die Eisbären Juniors und Dresden können für Überraschungen sorgen. Als erstes Ziel gebe ich eine, mit unseren Möglichkeiten, gute Vorbereitung aus. Als zweites Ziel soll die Qualifizierung für die Playoffs sein und dann käme erst die Qualifizierung für das direkte Playoff-Halbfinale, heißt Platz 1 oder2. An erster Stelle stehen für mich aber die ersten 6-8 Wochen ab Mitte September, um mein Team dahingehend zu trainieren und zu formen.“
 www.ihp.hockey    Mittwoch 9.Juli 2025  12:06 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Vorbereitungsplan der Schönheider Wölfe steht - Ticketpreise bleiben unverändert

(RLO)  Die Schönheider Wölfe starten mit einem klar strukturierten Vorbereitungsplan in die Eishockeysaison 2025/2026. Aufgrund der verspäteten Inbetriebnahme der Eisanlage im Schönheider Wolfsbau – voraussichtlich ab dem 8. September – bestreiten die Wölfe ihre ersten Trainingseinheiten und Testspiele in fremden Stadien.
Den Auftakt macht ein Trainingslager vom 12. bis 14. September im tschechischen Nejdek, das am Sonntag, 14.09.2025, um 13:30 Uhr, mit einem ersten Testspiel gegen den HC Rebel Mesto Nejdek abgeschlossen wird. Anschließend stehen zwei weitere Auswärtspartien auf dem Programm:
Samstag, 20.09.2025, um 17:30 Uhr beim EHC Bayreuth
Sonntag, 21.09.2025, um 18:00 Uhr beim ERSC Amberg
Die Heimpremiere vor heimischem Publikum im Wolfsbau findet am Wochenende vom 27./28. September statt.
Samstag, 27.09.2025, um 17:00 Uhr gegen den EHC Bayreuth
Sonntag, 28.09.2025, um 17:00 Uhr gegen den ERSC Amberg
Zum Abschluss der Vorbereitung empfangen die Schönheider Wölfe am Samstag, 04.10.2025, um 17:00 Uhr die Ice Dogs vom EV Pegnitz.
Attraktive Ticketangebote für Fans
Für das Heimspiel-Doppelwochenende gegen Bayreuth und Amberg gibt es ein günstiges Kombiticket (Vollzahler: 15,00 Euro, Kinder: 8,00 Euro), welches ab dem 13.09.25 ausschließlich online unter https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe erhältlich ist.
Ab dem 30. August 2025 können zudem wieder Dauerkarten gebucht werden – ebenfalls nur online. Diese gelten für alle 12 Heimspiele der Hauptrunde und beinhalten zusätzlich alle drei Vorbereitungsspiele (Bayreuth, Amberg, Pegnitz) kostenlos.
Eintrittspreise bleiben stabil
Die Schönheider Wölfe setzen in der neuen Saison ein deutliches Zeichen für Fanfreundlichkeit. Die Eintrittspreise für Vorbereitungs- und Hauptrundenspiele bleiben im Vergleich zur Vorsaison unverändert. Lediglich bei eventuellen Playoff-Spielen wird auf die Standard- und ermäßigten Tickets ein Zuschlag von 1,00 Euro pro Ticket erhoben.
Vorbereitung: Einheitlich: 9,00 Euro
Kinder-Ticket: 5,00 Euro
Hauptrunde: Standard-Ticket: 11,00 Euro
Ermäßigtes Ticket: 9,00 Euro
Kinder-Ticket: 5,00 Euro
Playoffs: Standard-Ticket: 12,00 Euro
Ermäßigtes Ticket: 10,00 Euro
Kinder-Ticket: 5,00 Euro
Alle Informationen zu Tickets und Preisen finden sich unter:
https://www.schoenheider-woelfe.de/eintrittspreise
 www.ihp.hockey    Freitag 11Juli 2025  12:16 Uhr
Bericht:     SW
Autor:     mg

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     

deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
U16- und U18-Frauen eröffnen Saison der DEB-Nationalmannschaften

(DEB)  Die U16- und U18-Frauen-Nationalmannschaften eröffnen die DEB-Eishockeysaison 2025/26 in Füssen. Von Mittwoch, den 9. Juli bis Sonntag, den 13. Juli 2025 treffen sich beide Teams zu ihren Sommerlehrgängen am Bundesstützpunkt im Ostallgäu. Neben mehreren On- und Off-Ice-Trainings ist eine altersspezifische Schulung der NADA (Nationale Anti Doping Agentur Deutschland) geplant. Die Maßnahmen beider Teams enden am Sonntagmittag mit einem verbandsinternen Trainingsspiel.
Eine Besonderheit in diesem Jahr, ist die Durchführung von Testungen im Rahmen des in:prove-Projekts (gefördert vom Bundesinstitut für Sportwissenschaften), bei den Frauen-Nachwuchsteams. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse, sollen zukünftig bei Ausbildungsprozessen zur athletischen und kognitiven Entwicklung der Nachwuchstalente unterstützend eingesetzt werden. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Betrachtung jeder Sportlerin als Individuum und der damit verbundenen Anpassung der jeweiligen Trainingspläne.
U16-Frauen-Nationalmannschaft mit ausgewogenem Mix aus neuen und DEB-erfahrenen Spielerinnen
Honorar-Bundestrainer Christoph Höhenleitner und sein Coaching-Team haben für den Lehrgang insgesamt 28 Spielerinnen eingeladen – darunter 24 Feldspielerinnen und vier Torhüterinnen. Von den nominierten Athletinnen, waren 14 bereits in der vergangenen Saison bei Maßnahmen dabei, während sich die andere Hälfte der Spielerinnen über starke Leistungen in ihren Vereinen und beim Ländervergleich Ende der vergangenen Saison, erstmals für eine Nominierung empfohlen haben.
Honorar-Bundestrainer Christoph Höhenleitner: „Wir freuen uns schon, dass die neue Saison jetzt losgeht und wir die Möglichkeit haben, die neue Mannschaft kennenzulernen. Die Struktur der Woche sieht unter anderem drei Eiseinheiten vor; dazu kommen zwei interne Trainingsspiele in gemischten Teams mit den U18-Frauen. Ein Format, das sich bereits im vergangenen Sommer bewährt hat. Es bietet uns wertvolle Eindrücke darüber, wie sich die Sportlerinnen in unterschiedlichen Spielsituationen präsentieren und wie sie mit Druck umgehen – eine Fähigkeit, die auf internationalem Niveau entscheidend sein kann. Für uns als Trainerteam steht in dieser Woche besonders im Fokus, die neuen Spielerinnen besser kennenzulernen und einzuschätzen. Die gewonnenen Erkenntnisse werden ein wichtiger Baustein für die Kaderzusammenstellung kommender Maßnahmen sein. Wir freuen uns auf intensive Tage mit vielen Eindrücken und spannenden Momenten.“
U18-Frauen-Nationalmannschaft mit vielen bekannten Gesichtern
Sebastian Jones startet in Füssen in seine zweite Saison als U18-Frauen-Bundestrainer. Zum Auftakt in die neue Spielzeit wurden 28 Spielerinnen nominiert – aufgeteilt in 24 Feldspielerinnen und vier Torhüterinnen. Ein Großteil des Teams kennt sich bereits aus der Vorsaison – die wenigen Debütantinnen haben sich über ihre guten Leistungen beim vergangenen Europapokal in die Mannschaft gespielt.
U18-Frauen-Bundestrainer Sebastian Jones: „Wir sind zusammen mit den U16-Frauen das erste Team, das in die neue Spielzeit starten darf. In dieser Saison profitieren wir davon, dass wir im vergangenen Jahr zumeist einen sehr jungen Kader bei den Maßnahmen dabeihatten. Diese Spielerinnen verfügen nun schon über eine gewisse Basis, auf der wir aufbauen können. Ein Ziel dieses Lehrgangs ist es, sich einen Überblick über den aktuellen Stand der Spielerinnen, im athletischen- wie auch im taktischen Bereich zu verschaffen. Wir werden die Spielprinzipen, die wir uns in der Vorsaison gemeinsam erarbeitet haben, wiederholen und vertiefen. Zusätzlich haben wir auch einige Aktionen abseits des Eises geplant, um das Teamgefühl zu festigen. Als wertvoll empfinden wir auch in diesem Jahr wieder, den gemeinsamen Lehrgang mit den U16-Frauen – hier können unkompliziert Erkenntnisse ausgetauscht und Ressourcen gebündelt werden.“
 www.ihp.hockey    Dienstag 8.Juli 2025  16:18 Uhr
Bericht:     DEB
Autor:     te

 
Berliner Eissport VerbandFrauen-Eishockey
1975 – 2025, 50 Jahre Fraueneishockey in Berlin Teil 5: Eine neue Ära beginnt

Die Ära vom OSC endete, aber zwei neue begannen. Ein neuer Club sorgte für Zuwachs im Berliner Fraueneishockey. Und es gab einiges an Chaos…
Eine Pressekonferenz der Eisbären Berlin im Mai 2017 sorgte für ein wenig Aufsehen. So ziemlich alle Berliner Medien waren vertreten und berichteten über den Wechsel der erfolgreichen Frauen des OSC Berlin zu den Eisbären Juniors Berlin. So war Fraueneishockey für eine ganz kurze Zeit in den Berliner Medien sogar ein Thema. Und auch hier gab es kleinere Erfolge, nur ein Titel fehlt noch. Hintergrund des Wechsels war die Hoffnung auf eine weitere Professionalisierung und eine bessere Ausnutzung der im Sportforum vorhandenen Möglichkeiten wie zum Beispiel Sportschule und Internat.
Die Premierensaison 2017/18 beendeten die Juniors auf dem 6. Platz. Immer noch waren sie ein Ausbildungsteam und daran änderte sich auch nichts. Zum vorübergehend letzten Mal wurde der DEB-Pokal ausgespielt: die Juniors konnten sich aber nicht für das Endturnier qualifizieren.
Lisa Linnek (geb. Hüffner) war bei den Olympischen Spielen 2018 in Pyeongchang/Südkorea als Linienrichterin im Einsatz und war auch ein Teil des Finalquartetts.
Die Saison 2019/20 war keine komplette Saison, Corona sorgte für ein vorzeitiges Saisonende in allen Ligen. Am 11. März 2020 verkündete der Deutsche Eishockey-Bund, dass der Spielbetrieb in allen Ligen eingestellt wird. Meister wurden deshalb nicht ermittelt.
Dafür waren Berlins Frauen bei den Youth Olympic Games in Lausanne/SUI vertreten. Leonie Böttcher (ETC Crimmitschau) gewann beim 3 vs. 3 Mixed Turnier Gold.
Auf die Saison 2020/21 freuten sich viele Fans, denn es gab Zuwachs. FASS Berlin meldete ein Frauenteam und dieses war sehr gut besetzt. Neben einigen ehemaligen Nachwuchsnationalspielerinnen und einigen mit Bundesligaerfahrung sollten Talente an den Seniorenbereich herangeführt werden. Außerdem gab es im Nachwuchs der Berliner Vereine inzwischen sehr viele Mädchen und so gab es für diese wieder eine Möglichkeit, ihr Hobby auch im Seniorinnenbereich auszuüben. Spielen wollte das Team in der 1. Frauenliga Nordost, der 3. Frauenliga. Und es gab auch ein Testspiel beim ETC Crimmitschau, dem, zu diesem Zeitpunkt, besten Team dieser Liga. Nach einem 0:3-Rückstand wurde am Ende nach Penaltyschießen gewonnen, die Freude über diesen Sieg hielt allerdings nicht lange an. Denn es folgte ein pandemiebedingtes Chaos, das für einen Abbruch des gesamten Spielbetriebs sorgte.
Mit diesem Team bestritt FASS das einzige Saisonspiel:
Tor: Johanna Schüller
Abwehr: Lea Zielke, Agnes Poßner, Melanie Wartha (C), Julie Emma Lee, Amy-Michelle Plaumann, Marie Hylla
Angriff: Lisa Idschok (A), Sarah Schneider, Katharina Mathea, Vanessa Gasde (A), Chiara Leonhardt, Emmi-Lee Hanack
Auch für die Eisbären Juniors hatte dieses Chaos Auswirkungen, denn nur Profivereine durften in Berlin Heimspiele austragen. Leistungssportlerinnen zählten interessanterweise nicht dazu und so wurde zu einer ungewöhnlichen, aber am Ende sehr erfolgreichen, Lösung gegriffen. Alle fünf noch ausstehenden Heimspielwochenenden wurden beim Gegner ausgetragen. So blieben am Ende der Saison bei der sieben Mannschaften umfassenden Liga zwei Heimspiele und 22 Auswärtsspiele. Die Juniors beendeten die Hauptrunde auf einem guten 4. Platz und sie spielten damit um die Meisterschaft mit. Diese wurde statt mit Playoffs in einem Finalturnier ausgetragen. Dort gewannen die Hohenschönhausenerinnen im Bundesleistungszentrum Füssen im Halbfinale gegen den Top-Favoriten und Tabellenführer ERC Ingolstadt überraschend mit 2:1. Im Finale unterlag das Team zwar Rekordmeister ESC Planegg-Würmtal mit 1:4, dennoch war es eine sensationelle Saison, die mit dem Vizemeistertitel endete. Laura Kluge trug in diesem Turnier zum ersten Mal das DFEL-Trikot der Eisbären.
Der Vize-Meisterkader:
Tor: Lilly Xenia Günther (#1), Carolin Walz (#72)
Abwehr: Amelie Cyrulies (#4), Maya Stöber (#14, DL ES Weißwasser), Joyce König (#19), Korinna Fiedler (#22), Franziska Brendel (#31), Anna-Maria Nickisch (#71),
Angriff: Nina Kamenik (#7), Alina Fiedler (#8), Hanna Amort (#10), Annabella Sterzik (#13),Paula Nix (#16), Emily Nix (#17), Thea-Marleen Bartell (#23), Laura Kluge [#25], Stephanie Keryluk (#26), Theresa Knutson (#29, USA), Leonie Böttcher (#29), Lucie Geelhaar (#94),
Trainer: Daniel Bartell (Tr.), Kathrin Fring (Co-Tr.), Philipp Frank (AT)
Zur Saison 2021/22 durfte auch FASS Berlin endlich in den Spielbetrieb starten und sie holten auf Anhieb die Meisterschaft der 1. Frauenliga Nordost. Sechs Teams starteten und es wurde eine Einfachrunde gespielt. Das letzte Spiel der Saison musste aus technischen Gründen abgesagt werden. Die elf ausgetragenen Spiele wurden allesamt gewonnen und damit der Titel souverän geholt.
Die Eisbären Juniors verpassten 2021/22 knapp die Playoffs.
Linienrichterin Lisa Linnek (geb. Hüffner), beendete ihre Kariere mit Einsätzen bei den Olympischen Spielen 2022 in Peking.
Der FASS-Meisterkader:
Tor: Lilly-Ann Riesner (#1), Stefanie Meyer (#7), Johanna Schüller (#30),
Abwehr: Aaliyah Sarauer (#3), Lilly Schrey (#6), Marie Hylla (#13), Sophie Gralla (#14), Julie Emma Lee (#16), Miriam Weigel (#19), Amy-Michelle Plaumann (#22), Lea Zielke (#24), Svea Meißner (#27), Lisa Idschok (#28), Frida Geyer (#42, FL Eisbären Juniors Berlin), Lena Noske (#44)
Angriff: Joanne Seifert (#2, FL Eisbären Juniors Berlin), Marie Maack (#8), Melina Maack (#10), Sarah Sophie Wyrwas (#11), Vanessa Wartha-Gasde (#12), Chiara Leonhardt (#18), Agnes Poßner (#20), Franziska Stein (#21), Sarah Schneider (#23), Luisa Olivera Meißen (#25), Emmi-Lee Hanack (#61, FL Eisbären Juniors Berlin), Denna Appel (#92)
Trainer: Vanessa Wartha-Gasde, Melanie Wartha
Mit der Wiederaufnahme des DEB-Pokalwettbewerbs sollte der Spielbetrieb ab der Saison 2022/23 etwas erweitert werden. Hier nahmen auch Teams aus den Landesverbänden teil und auch FASS Berlin meldete. Die Weddingerinnen trafen in der ersten Runde auf ein DEB-Perspektivteam, dass vom DEB gemeldet wurde, um das Starterfeld zu komplettieren. FASS unterlag hier knapp und in der Liga wurde die Vizemeisterschaft geholt.
Die Juniors mussten, wie alle Bundesligisten, erst im Viertelfiale in den Wettbewerb eingreifen und sie qualifizierten sich durch einen Sieg gegen den EC Bergkamen für das in Füssen ausgetragene Finalturnier. Gegner war wieder der ERC Ingolstadt, diesmal unterlag das Team aber. Im kleinen Finale wurde gegen die Mad Dogs Mannheim gewonnen und so endete dieser Wettbewerb mit einem 3. Platz.
Die Saison 2023/24 war für beide Berliner Vereine eine gute Saison. Die Eisbären Juniors spielten in der Hauptrunde lange um den 3. Platz mit, belegten am Ende aber den 4. Platz. Im Halbfinale ging es, wieder einmal, gegen den ERC Ingolstadt und die Juniors bereiteten dem Hauptrundenersten einige Probleme. Ingolstadt setzte sich am Ende aber mit 3:1-Siegen durch. In der DFEL gab es eine Premiere: Erstmals nahm mit den Amsterdam Tigers ein ausländisches Team am Spielbetrieb teil.
FASS konnte wieder den Titel holen und wieder gelang das, ohne einen Punkt abzugeben. Und auch wenn Titelverteidiger ETC Crimmitschau nicht mehr dabei war, weil sie sich in der Landesliga Bayern, der zweithöchsten Spielklasse, versuchten, war dies eine starke Leistung.
Der FASS-Meisterkader:
Tor: Nancy Nah (#1), Leuta Naumann (#22)
Abwehr: Aaliyah Sarauer (#3), Marie Hylla (#13), Sophie Gralla (#14), Caitlin T`Sas (#26), Lena Noske (#44),
Angriff: Joanne Seifert (#2), Aimée Klement (#6, DL), Sarah Schneider (#7), Jale Köseoglu (#8), Pauline Gruchot (#9), Evelina Perabo (#10), Sarah Wyrwas (#11), Vanessa Wartha-Gasde (#12), Lilly Schrey (#16), Eva Sorokin (#17), Chiara Leonhardt (#18), Helena Barz (#19), Agnes Poßner (#20), Pia Herm (#25), Lisa Idschok (#28), Clara Jurthe (#46), Kira Siewert (#65), Tamara Appel (#92)
Trainer: Vanessa Wartha-Gasde
Eine besondere Saison war es für die ehemalige OSC-Spielerin Lara Fischer. Zunächst war sie als Linienrichterin bei den Youth Olympic Games im Einsatz. Im Sommer ging es in die USA, wohin sie als eine von zwei Europäerinnen von USA Hockey zum 2024 Woman´s Futures Camp eingeladen wurde. Am 16. September wurde sie beim DEL-Testspiel zwischen dem ERC Ingolstadt und den Nürnberg Ice Tigers an der Linie eingesetzt. Ihr Partner an der Linie war mit Maksim Cepik (ERSC Berliner Bären) ein weiterer Berliner.
Keine Änderungen gab es zur Saison 2024/25. Wieder gingen zwei Berliner Teams in den Spielbetrieb. Die DFEL meldete dabei einige Änderungen. Rekordmeister ESC Planegg-Würmtal und die Amsterdam Tigers meldeten nicht mehr, dafür stieß Ungarns Spitzenklub Hokiklub Budapest neu dazu und stellte die Vereine vor einige logistische und finanzielle Herausforderungen. Die Eisbären trafen in dieser Saison also nur noch auf fünf Gegner. Immerhin konnte erstmals für die Liga ein Namenssponsor präsentiert werden, die Liga startete nun als blossom-ic Deutsche Frauen Eishockey Liga.
Bei FASS änderte sich nichts am Teilnehmerfeld. Und das Team konnte sich die 3. Meisterschaft in vier Jahren Spielbetrieb sichern. Im ersten Jahr gab es ja nur ein Testspiel. Alle zehn Saisonspiele wurden gewonnen und das bedeutete eine souveräne Titelverteidigung. Und diesmal wird dieser Erfolg auch belohnt, die Weddingerinnen werden ihr Aufstiegsrecht wahrnehmen und zukünftig in der 2. Liga Nord antreten.
Der Meisterkader:
Tor: Leuta Naumann (#22), Nancy Nah (#31),
Abwehr: Aaliyah Sarauer (#3), Elena Dey (#4), Sarah Schneider (#7), Aleksandra Wisniewska (#5), Aimée Klement (#6, DL), Sophie Gralla (#14), Chiara Leonhardt (#18), Lea Zielke (#24), Pia Herm (#25), Lisa Idschok (#28), Lena Noske (#44), Kira Siewert (#65),
Angriff: Joanne Seifert (#2), Jale Köseoglu (#8), Pauline Gruchot (#9), Evelina Perabo (#10), Sarah Wyrwas (#11), Vanessa Wartha-Gasde (#12), Maria Reyer (#15), Lilly Schrey (#16), Helena Barz (#19), Agnes Poßner (#20), Franziska Stein (#21), Freia Rathsack (#23), Caitlin T`Sas (#26), Tamara Appel (#92)
Trainerteam: Vanessa Wartha-Gasde
Saisonhighlight war für das Fraueneishockey das Olympiaqualifikationsturnier im Februar in Bremerhaven. Das Team qualifizierte sich nach 2002, 2006 und 2014 wieder für Olympia und mit Franziska Feldmeier, Laura Kluge und Charleen Poindl (ES Weißwasser) waren drei Spielerinnen der Eisbären mit dabei. Mit Anne Bartsch war eine Spielerin dabei, die ihre Bundesligakarriere beim OSC Berlin startete.
Und im Anschluss an das Qualifikationsturnier wechselte Laura Kluge als erste Berlinerin und zweite Deutsche überhaupt in die nordamerikanische Frauenprofiliga PWHL. Sie wechselte zu den Toronto Sceptres.
Ein weiteres Highlight erlebte Kluge. Sie holte bei der WM in Budweis/CZE vier Scorerpunkte (ein Tor, drei Vorlagen) und ist nun mit 21 Scorerpunkten (8 Tore, 13 Vorlagen) die erfolgreichste deutsche WM-Feldspielerin.
Und auch Lara Fischer konnte sich wieder freuen. Sie wurde als Linienrichterin für die U18-Top Division Weltmeisterschaft der Frauen nominiert.
Zum Abschluss der Saison fand in Ferlach/Österreich das Turnier um den U16 Europa Cup 2025 statt und hier waren mit Mathilda Heine (Crimmitschau) und Charleen Poindl (Weißwasser) zwei Spielerinnen aus dem Bundesligakader der Juniors und Pauline Kretzschmar aus dem Nachwuchs der Juniors vertreten. Das Team belegte den 3. Platz und das war die beste Platzierung eines DEB-Teams in diesem Wettbewerb. Mathilda Heine und Charleen Poindl konnten jeweils einen Treffer beisteuern.
Insgesamt kann Berlin auf eine erfolgreiche Zeit zurückblicken und das war nicht leicht. Denn das Fraueneishockey hat sich in den letzten 15 Jahren extrem verändert. Es wird immer professioneller gearbeitet. Leider wird über die Sportart nur wenig berichtet, was nicht nur an den Vereinen liegt. Hier wird viel getan, die Medienlandschaft geht darauf aber leider sehr wenig ein. Dabei zeigt dieser Rückblick ja auch, wie erfolgreich Berlins Frauenteams waren. Auch finanziell haben es die Teams schwer. Der Aufwand, den Verantwortliche und Spielerinnen betreiben, ist enorm, ohne dass sie dafür etwas bekommen. Im Gegenteil, es wird immer noch zugezahlt. Und selbst bei den politisch Verantwortlichen der „Sportstadt“ Berlin gibt es noch Nachholbedarf, wie sich zur Saison 2019/20 gezeigt hat. Aber man soll ja die Hoffnung nie aufgeben, vielleicht ändert sich doch in naher Zukunft noch etwas. Zu wünschen wäre es jedenfalls. Letztlich stellt sich doch die Frage, ob man bereit dazu ist, dass „Produkt Frauen-Eishockey“ aus dem Nischendasein rauszuholen. Bestrebungen sind ja erkennbar vorhanden (Deutschland-Cup parallel zu den Männern in Landshut z. B.): Reicht das aber aus? Bis ein Level der Akzeptanz UND Finanzierung wie in Übersee erreicht wird, werden wohl noch mehrere Generationen ihren Willen beweisen müssen… und ihr Können.
Die Zusammenfassung der Jahre ist damit komplett, es geht aber in einer Woche noch weiter mit der kleinen Serie. Denn es gibt noch einiges zu berichten, auch wenn ein Teil davon schon in den vorigen Folgen erwähnt wurde…
 www.ihp.hockey    Montag 7.Juli 2025  07:52 Uhr
Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Samstag 12.Juli 2025
14:30 Uhr
   
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Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
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