IHP NachrichtenDonnerstag 16.Oktober 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch und Donnerstag mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Eisbären verpassen CHL-Achtelfinale (DEL) Die Eisbären Berlin sind aus der Champions Hockey League ausgeschieden. Die Berliner, die erneut auf zahlreiche verletzte und angeschlagene Stammspieler verzichten mussten, unterlagen am Mittwochabend zum Abschluss der CHL-Vorrunde beim österreichischen Meister EC Red Bull Salzburg mit 1:4. Somit schließen die Eisbären die reguläre Saison der CHL mit 4 Punkten auf dem 22. Tabellenplatz ab und haben die K.o.-Phase verpasst. Die Österreicher hatten im Startdrittel mehr Spielanteile und gingen im ersten Powerplay direkt in Führung. Im weiteren Spielverlauf blieben die Salzburger dann die präsentere Mannschaft. Berlin kam nur zu vereinzelten Chancen, die jedoch ungenutzt blieben. Kurz nach Beginn des Mittelabschnitts erhöhte Nash Nienhuis (22.) für die Gastgeber, aber Lean Bergmann (22.) gelang postwendend Berlins Anschlusstreffer. In der Folge bauten Mario Huber (31.) und Peter Schneider (32.) dann aber Salzburgs Vorsprung per Doppelschlag weiter aus. Im Schlussdrittel kam der Hauptstadtclub zu einigen Torschüssen, ein Treffer gelang den Berlinern jedoch nicht mehr. Da auch Salzburg kein weiteres Tor erzielte, blieb es beim 1:4-Endstand aus Sicht der Eisbären. Die Eisbären Berlin sind bereits am Freitag, den 17. Oktober wieder im Einsatz. Am elften Spieltag der PENNY DEL kommt es in der Uber Arena zum Duell mit den Grizzlys Wolfsburg. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Serge Aubin (Trainer Eisbären Berlin):„Ich bin stolz auf meine Spieler. Sie haben nicht aufgehört zu kämpfen. Uns fehlen aktuell jedoch sehr viele verletzte Spieler. Daher ist es für uns unmöglich, unseren Stil zu spielen. Meine Mannschaft hat trotzdem nicht aufgegeben, es hat aber leider nicht gereicht.“ Manuel Wiederer (Stürmer Eisbären Berlin): „Wir sind natürlich enttäuscht, dass wir uns nicht für die K.o.-Phase qualifiziert haben. Mit unserer kurzen Bank war es heute erneut sehr schwer. Wir haben aber trotzdem alles gegeben und können uns nichts vorwerfen. Jetzt ist die Reise in der Champions Hockey League bedauerlicherweise zu früh beendet.“ Endergebnis EC Red Bull Salzburg – Eisbären Berlin 4:1 (1:0, 3:1, 0:0) Aufstellungen EC Red Bull Salzburg: Tolvanen (Kickert) – Robertson, Corcoran; Nienhuis, Lewington; Stephens, Kirchebner; Rebernig, Böhm – Bourke, Nissner, Schneider; Thaler, St. Denis, Coe; Raffl, Baltram, Huber; Schreier, Auer, Kraus – Trainer: Manny Viveiros Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße) –Müller (C), Panocha; Mik, Wiederer; Kretzschmar, Smith – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Kirk, Eder, Veilleux (A); Hördler, Vikingstad, Bergmann; Leden, Nieleck – Trainer: Serge Aubin Tore 1:0 – 03:14 – Corcoran (Thaler) – PP1 2:0 – 21:23 – Nienhuis (Coe) – EQ 2:1 – 21:49 – Bergmann – EQ 3:1 – 30:10 – Huber (Baltram) – EQ 4:1 – 31:36 – Schneider (Bourke) – EQ Strafen EC Red Bull Salzburg: 6 (2, 2, 2) Minuten– Eisbären Berlin: 4 (2, 2, 0) Minuten Schiedsrichter Andreas Huber, Christian Ofner (Oto Durmis, Daniel Konc) Zuschauer 3.400
ERC IngolstadtMit Rekordsieg ins Achtelfinale (DEL) Erfolgreicher Abschluss der Hauptrunde in der Champions Hockey League (CHL) für den ERC Ingolstadt. Durch den 8:2-Heimsieg gegen den dänischen Meister Odense Bulldogs feierten die Panther den höchsten CHL-Sieg der Club-Geschichte und gehen damit als Tabellensechster in die K.O.-Runde. Im Achtelfinale trifft das Team von Headcoach Mark French am 11./12. & 18./19. November auf Red Bull Salzburg. Trotz des frühen Rückstands durch ein Eigentor von Morgan Ellis, der die Scheibe nach einem Abpraller unglücklich ins eigene Tor lenkte (3.), waren die Hausherren über weite Strecken das spielbestimmende Team. Das schlug sich auch schnell im Ergebnis nieder. Per Doppelpack (7./15.) schoss Abbott Girduckis noch im ersten Drittel die Ingolstädter Führung heraus. Im Mittelabschnitt erhöhten Riley Sheen (22.), Daniel Pietta nach sehenswertem Doppelpass mit Kenny Agostino (32.) und Riley Barber bei angezeigter Strafe gegen die Dänen (35.). Auch wenn Brett Brochu und Sam Ruopp in Zusammenarbeit ein weiteres Eigentor produzierten (30.), ging es mit einer deutlichen 5:2-Führung in den Schlussabschnitt. In diesem ließen die Oberbayern nicht locker und schraubten das Ergebnis durch weitere Tore von Peter Abbandonato (41.), Pietta (44.) und Ellis (49.) auf 8:2 nach oben. Im Achtelfinale treffen die Ingolstädter im „CHL-Derby“ nun auf den österreichischen Meister Red Bull Salzburg. „Ich glaube, das ist ein Duell, auf das wir uns freuen können. Es werden sicherlich zwei enge Spiele und uns werden viele Panther-Fans nach Salzburg begleiten. Wir werden uns gut darauf vorbereiten, um dann auch eine Runde weiterzukommen“, sagt Pietta zum nächsten Gegner im Europapokal. Eric Dubois, Assistant Coach des ERC Ingolstadt: „Wir haben zwar einige Minuten gebraucht, um ins Spiel zu finden, aber die Reaktion auf den frühen Rückstand war sehr gut. Unser Powerplay hat uns heute viel Momentum und Sicherheit gebracht und war mit entscheidend für den deutlichen Sieg. Besonders gefallen hat mir, wie fokussiert und konzentriert das Team auch im dritten Drittel agiert und das Spiel stark beendet hat.“
ESV KaufbeurenEisbären und Huskies sind die ESVK Gegner am Wochenende (DEL2) Nach acht Spieltagen steht der ESV Kaufbeuren in der DEL2 Tabelle mit zehn Punkten auf dem Konto auf dem zehnten Tabellenplatz. An den Spieltagen neun und zehn geht es für die Joker gegen die Eisbären Regensburg, die aktuell die beste Defensive der Liga stellen und gegen den derzeitigen Tabellenzweiten Kassel Huskies. Dabei tritt die Mannschaft um Stürmer Tyson McLellan dabei zuerst am Freitagabend um 20:00 Uhr bei den Eisbären Regensburg an. Am Sonntag um 17:00 Uhr in der energie schwaben arena kommt es dann zum Duell mit dem derzeitigen Tabellenzweiten Kassel Huskies. Tickets: Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse. Aus der Kabine: Die Sorgenfalten auf der Stirn von Trainer Todd Warriner dürften in den letzten Tagen etwas größer geworden sein. Neben dem langzeitverletzten Max Oswald mussten sich nun binnen weniger Tage wie schon berichtet auch Joe Cassetti und Florian Reinwald aufgrund von Verletzungen vorerst in den Krankenstand verabschieden. Gute Neuigkeiten gab es dafür von Max Kislinger. Der Allrounder wird, nach dem er am letzten Wochenende noch passen musste, am Freitag in Regensburg mit einer hohen Wahrscheinlichkeit wieder im Kader stehen. Vom DEL Kooperationspartner Red Bull München steht dazu Stürmer Nikolaus Heigl zur Verfügung. Ob Rio Kaiser oder wie auch am letzten Freitag sogar auch Philipp Krening zum ESVK stoßen werden, ist dagegen noch offen. Stimme zum Wochenende: Joker Stürmer Tyson McLellan über die beiden kommenden Gegner:„Es sind wieder zwei wichtige Spiele für uns. Regensburg ist sehr gut in die Saison gestartet. Sie haben nur 12 Gegentore kassiert, also müssen wir hart arbeiten, um gute Angriffe zu fahren und einen Weg zu finden, gegen sie Tore zu erzielen. Kassel ist eine Spitzenmannschaft. Sie sind immer ein sehr schwieriger Gegner. Aber ich denke, wir haben uns als Team Selbstvertrauen aufgebaut und spielen jedes Wochenende besser. Wir freuen uns auf die beiden Spiele und ich denke, wir haben eine große Chance, auch gegen diese Mannschaften zu Punkten.“
Starbulls RosenheimBlaulichttag im ROFA-Stadion – Starbulls sagen DANKE! (DEL2) Die Starbulls Rosenheim laden am Freitag, den 24. Oktober 2025, zum diesjährigen Blaulichttag ins ROFA-Stadion ein. Beim Heimspiel gegen die Kassel Huskies (Spielbeginn 19:30 Uhr) steht nicht nur der Eishockeysport, sondern vor allem der Dank an all jene im Mittelpunkt, die tagtäglich für Sicherheit, Schutz und Hilfe in unserer Gesellschaft sorgen. Mit dem Blaulichttag möchten die Starbulls allen Haupt- und Ehrenamtlichen der Blaulichtorganisationen – darunter Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienste, THW und viele mehr – einen besonderen Abend im Stadion ermöglichen. Über eine Anmeldeliste können sich die Organisationen und ihre Mitglieder für das Spiel registrieren. Die Eintrittskarten werden am Spieltag an der Abendkasse hinterlegt und mit einem symbolischen Euro pro Karte abgerechnet. Wichtig: Die Tickets müssen pro Organisation bzw. Anmeldeliste gesammelt abgeholt und bezahlt werden. Eine Einzelabholung oder -bezahlung ist nicht möglich. Um das Gemeinschaftsgefühl zu unterstreichen, werden alle teilnehmenden Einsatzkräfte im gemeinsamen Stehplatzblock (Block D) zusammengefasst. Hier ist der Stadionplan für diesen Spieltag. „Der Blaulichttag ist für uns eine Herzensangelegenheit“, betont Marcus Thaller, 1. Vorstand Starbulls Rosenheim e.V. „Ohne das unermüdliche Engagement dieser Menschen würde unser gesellschaftliches Leben in vielen Bereichen nicht funktionieren. Mit diesem Abend möchten wir einfach Danke sagen – und zeigen, dass Rosenheim zusammenhält.“ Alle Blaulichtorganisationen in Stadt und Landkreis Rosenheim haben die Anmeldeliste per E-Mail erhalten. Sollte eine Organisation keine Liste erhalten haben, wird darum gebeten, sich proaktiv unter info @starbulls.de zu melden, um die entsprechenden Unterlagen nachgereicht zu bekommen. Auch in diesem Jahr sind alle Teilnehmenden herzlich eingeladen, in Uniform zum Spiel zu kommen, um so ein sichtbares Zeichen der Solidarität und Wertschätzung zu setzen. Die Anmeldung zum Blaulichttag ist ab sofort möglich. Interessierte Organisationen werden gebeten, ihre Teilnehmerliste bis spätestens Mittwoch, 22. Oktober, 12 Uhr per E-Mail an info @starbulls.de zu senden. Die Starbulls freuen sich auf ein emotionales Heimspiel im Zeichen der Gemeinschaft – und auf viele leuchtende Blaulichter im ROFA-Stadion.
Erding GladiatorsErding Gladiators wollen in Stuttgart und gegen Lindau wieder punkten (OLS) Nach zwei Niederlagen in Folge wollen die Erding Gladiators am kommenden Wochenende wieder in die Erfolgsspur finden. Am Freitag, 17. Oktober, gastiert die Mannschaft von Trainer Dominik Quinlan um 20 Uhr bei den Stuttgart Rebels, am Sonntag, 19. Oktober, empfangen die Gladiators um 18 Uhr die EV Lindau Islanders in der Stadtwerke Erding Arena. Die Stuttgart Rebels gehen bereits in ihre dritte Oberliga-Saison und haben sich in dieser Zeit kontinuierlich weiterentwickelt. Unter Trainer Jan Melichar tritt die Mannschaft engagiert, laufstark und offensivfreudig auf. Zuletzt gelang mit einem Auswärtssieg in Passau ein wichtiger Erfolg, der Selbstvertrauen gibt. Besonders auffällig sind Verteidiger Dane Montgomery (2 Tore, 9 Assists), der das Spiel von hinten prägt, sowie die Stürmer Matthew Pistilli (5 Tore, 5 Assists) und Nico Geidl (7 Tore), die regelmäßig für Gefahr vor dem gegnerischen Tor sorgen. Schwachpunkt bleibt jedoch die Defensive – mit 53 Gegentoren stellt Stuttgart eine der anfälligsten Abwehrreihen der Liga. Für die Gladiators gilt es, diese Lücken konsequent zu nutzen und in Überzahlsituationen kaltschnäuzig zu agieren. Am Sonntag wartet mit den EV Lindau Islanders ein Gegner, der sich in den vergangenen Jahren als feste Größe in der Oberliga Süd etabliert hat. Die Mannschaft vom Bodensee überzeugt durch diszipliniertes Defensivspiel, hohe Laufbereitschaft und gefährliche Offensivaktionen. Offensiv ragen Nicolas Strodel und Zan Jezovsek (je 8 Punkte) heraus, während Eetu Elo und Valentin Busch mit Kreativität und Tempo für Akzente sorgen. Die Defensive wird von Routiniers wie Steffen Tölzer und Lukas Bender angeführt. Zwischen den Pfosten sorgen Daniel Filimonow (90,4 % Fangquote) und Keanu Salmik (91,2 %) für Stabilität. Für die Erding Gladiators gilt es, an die kämpferisch starken Auftritte der letzten Wochen anzuknüpfen und sich endlich wieder für den hohen Aufwand zu belohnen. Trainer Dominik Quinlan muss dabei allerdings auf Marc Schmidpeter verzichten, der sich eine Oberkörperverletzung zugezogen hat und mehrere Wochen pausieren muss.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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| Zwei Prüfsteine für den EHC Königsbrunn (BYL) Nach dem erfolgreichen Start in die Bayernliga-Saison hat der EHC Königsbrunn am Wochenende zwei schwere Gegner auf dem Programm. Zunächst geht es am Freitag ab 20 Uhr in der heimischen Pharmpur EISARENA gegen die "Isar Rats" des EV Dingolfing. Sonntags steht die Auswärtspartie gegen ESV Buchloe an, ab 17 Uhr kommt es zum Aufeinandertreffen mit den "Pirates". Wohl kaum eine Mannschaft hat nach der letzten Saison den Kader so verändert wie der EV Dingolfing. Alle Kontingentspieler wurden ausgetauscht, insgesamt zehn Abgänge gemeldet. Dafür wurde hochkarätig nachgelegt, vor allem aus der Oberliga Süd vom EHF Passau. Insgesamt vier Akteure spielen nun für die Isar Rats. Von den Oberligisten Deggendorf, Höchstadt und Memmingen lockte der Verein weitere Spieler nach Dingolfing. Auch in der DEL2 wurden die Verantwortlichen fündig, mit dem 38-jährigen Deutsch-Tschechen David Zucker konnte der Verein einen sehr erfahrenen Stürmer für zwei Jahre an sich binden. Zucker bringt Erfahrung aus über 800 Profispielen mit sich und schnürte zuletzt für den EV Landshut seine Schlittschuhe. Aus der zweiten französischen Liga wechselte der 30-jährge Kanadier Blake Luscombe zu den Isar Rats. In der letzten Saison erzielte er dort in 28 Partien insgesamt 43 Scorerpunkte. Der erfahrene Angreifer war auch schon in der zweiten schwedischen Liga aktiv und soll für mehr Torgefahr sorgen. Der zweite Kontingentspieler kommt aus den USA, der 27-jährige Mitch Walinski spielte lange Zeit nur in seinem Heimatland, ehe er in der letzten Saison zum englischen Zweitligisten Bristol Pitbulls wechselte. Dort konnte er in 16 Spielen 24 Scorerpunkte erzielen. Bei der Saisoneröffnung auf eigenem Eis verlor der EV Dingolfing unter dem kanadischen Trainer Dustin Whitecotton das erste Heimspiel mit 3:6 gegen den HC Landsberg, in Königsbrunn soll nun der erste Sieg eingefahren werden. Am Sonntag wartet in Buchloe der nächste starke Gegner auf die Mannschaft von Bobby Linke. Der ESV rüstete vor der neuen Saison mächtig auf, aus der DEL2 verpflichtete der Verein gleich drei Spieler vom ESV Kaufbeuren. Mit den ehemaligen Profis Joey Lewis, Alexander Thiel und Dieter Orendorz hat sich Buchloe sehr gut verstärkt, aus der Oberliga Süd holten die Pirates noch den ehemaligen Profi Adriano Carciola ins Ostallgäu. Die Stellen der Kontingentspieler belegen wie auch schon in der Vorsaison der 42jährige Tscheche Michal Petrak und Demeed Podrezov, ein 25-jähriger US-Amerikaner mit russischen Wurzeln. Auf der Torhüterposition durfte der Ex-Königsbrunner Dave Blaschta schon erste Erfahrungen sammeln, im ersten Spiel gegen Geretsried stand er im Kasten der Pirates und konnte dort sein Können zeigen. Als Trainer steht ebenfalls ein alter Bekannter an der Bande, mit Waldemar Dietrich holte der ESV einen sehr erfahrenen Coach nach Buchloe, der auch in Königsbrunn einen exzellenten Ruf genießt. 2021 war er noch für den EHC als Trainer aktiv, ehe er aus familiären und beruflichen Gründen den Verein verließ. Die Pirates starteten gut in die neue Saison und schlugen den von vielen als Geheimfavoriten gehandelten ESC Geretsried mit 3:2. Gegen den EHC sollen die nächsten Punkte her, zumal die Königsbrunner sich meist sehr schwer bei den Ostallgäuern tun. EHC-Coach Bobby Linke warnt vor den anstehenden Aufgaben, zuletzt zeigte er sich noch unzufrieden mit den gezeigten Leistungen: „Mit Dingolfing und Buchloe warten zwei Mannschaften auf uns, die im Sommer einen größeren Umbruch hatten und im Normalfall ein ernstes Wort um die festen Play-off-Plätze sprechen sollten. Beide haben sich namhaft verstärkt und Erfahrung aus DEL2 und Oberliga geholt. Nachdem in dieser Liga ohnehin niemand zu unterschätzen ist, bereiten wir uns gut auf diese beiden Spiele vor und wollen disziplinierter als gegen Pfaffenhofen auftreten. Es werden in jedem Fall zwei spannende und hochklassige Spiele. Wir müssen sehr konzentriert sein und eine Top-Leistung abrufen, um gegen beide Teams zu bestehen.“ Am Mittwochabend gab der Verein noch die Verpflichtung von Niklas Länger bekannt. Der 24-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der DEL2 für die Blue Devils Weiden und kam in 53 Partien zum Einsatz, hat aber auch schon 113 Einsätze in der DEL für die Augsburger Panther absolviert. In der Vorbereitung lief er schon für den EHC Königsbrunn als Gastspieler auf und erzielte gegen Pfaffenhofen seinen ersten Treffer.
Schweinfurt Mighty DogsMit neun Siegen im Rücken: Mighty Dogs heiß auf das erste Heimspiel der Hauptrunde (BYL) Keine Frage, sportlich läuft es bei den Mighty Dogs mehr als ordentlich – sie können auf eine mittlerweile lange Siegesserie von neun Spielen zurückblicken. Sicherlich, acht Spiele davon waren Vorbereitungsspiele und sind entsprechend einzuordnen. Aber für die Moral und das Selbstvertrauen der Mannschaft ist das keineswegs kleinzureden. Den neunten Sieg holte man sich am vergangenen Sonntag vor über 100 mitgereisten Fans aus Schweinfurt in Amberg und feierte somit einen gelungenen Auftakt in die neue Bayernliga-Saison 2025/2026. Nun steht also das erste Heimspiel der Hauptrunde am Freitag um 20 Uhr gegen die EA Schongau an. Am Sonntag geht die Reise dann zu den Eisbären Burgau, wo man sicherlich auch wieder mit einigen Fans aus der Kugellagerstadt rechnen darf. Die EA Schongau kommt nicht nur mit einem neuen Trainer nach Unterfranken, sondern auch mit einigen Neuzugängen. Für die Fans der Mighty Dogs dürfte ein Name besonders ins Auge stechen: Ex-Dog Yannis Steffens. Der 20-jährige gebürtige Bayreuther verließ den ERV Schweinfurt nach nur einer Saison wieder und schloss sich den Mammuts an. In Schweinfurt spielte sich Yannis Steffens vor allem mit seiner kämpferischen Spielweise in die Herzen der Fans, da der Stürmer stets 100 % Einsatz zeigte. In der Vorbereitung konnte er bereits fünf Treffer für seinen neuen Verein erzielen. Nicht weniger bekannt dürften auch folgende Namen bei den Fans der Mighty Dogs sein: Gerade auf der Torhüterposition holte man zwei starke Neuzugänge bzw. gibt es eine Rückkehr und einen Neuzugang. Daniel Blankenburg (zurück vom ESV Buchloe) und Michael Güßbacher (vom HC Landsberg) bilden zusammen mit Ludwig Negele das Torhüter-Trio und sollen dafür sorgen, dass die gegnerischen Mannschaften wenig Grund zum Jubeln haben. Auch auf den Kontingentstellen tat sich am Lechufer einiges. Kurt Sonne verlängerte seinen Vertrag, nachdem er während der vergangenen Saison vom TEV Miesbach kam, und man konnte sich zusätzlich mit einem Letten und einem Tschechen verstärken. Raivo Freidenfelds kommt vom Oberligisten Höchstadter EC (50 Spiele / 31 Punkte) und durfte bereits für die lettische Nationalmannschaft auflaufen. Vom HK Trebišov kommt der Tscheche Lukas Skvarek, der unter anderem zwei Jahre in den USA spielte. Mit Anton Zimmer verpflichtete man zudem einen weiteren erfahrenen Stürmer, der zuletzt beim ESC Kempten unter Vertrag stand. Aus der Oberliga Süd vom SC Riessersee kam Thomas Radu, der bereits auf 116 Oberliga-Spiele zurückblicken kann. Auf der Trainerposition gab es nach zwei Jahren ebenfalls eine Veränderung: Ken Latta ist nicht mehr Headcoach der Schongauer Mammuts. Seit dem Sommer werden sie von Christian Kratzmeir trainiert, der zuvor in der Saison 2021/2022 seine erste und bisher einzige Trainerstation beim damaligen TSV Peißenberg „Miners“ hatte. Am Sonntag geht die Reise dann über die A7 an Ulm vorbei nach Burgau. Der Aufsteiger und Meister der Landesliga wagt den Schritt in die Bayernliga und möchte sich natürlich nicht gleich wieder aus selbiger verabschieden. Kontinuität wird beim ESV Burgau großgeschrieben: Roman Jourkov, seit neun Jahren bei den Eisbären und am Sonntag bei der 2:10-Heimniederlage gegen den EHC Klostersee im Tor, sowie Benedict Scheller, seit vier Jahren in Burgau und aus dem Augsburger Nachwuchs, bilden ein eingespieltes Torhüterduo. Komplettiert wird das Trio durch Louis Waaßmann, ein großes Talent aus der Oberliga Süd, der vom SC Riessersee kam. Trainiert werden die drei von einem Ex-Dog: Philipp Schnierstein beendete nach dem Aufstieg der Eisbären in die Bayernliga seine aktive Karriere und fungiert nun als Torwarttrainer. Zur Kontinuität gehört auch der letztjährige Topscorer der Burgauer: David Ballner geht bereits in seine siebte Saison im Trikot des ESV. Dennoch kam über den Sommer und Frühherbst frischer Wind in die Kabine – insgesamt sieben Neuzugänge konnten präsentiert werden. Aus Ulm kamen Balint Makovics und Daniel Bartuli, vom Vizemeister Königsbrunn wechselte Max Petzold, ebenso Moritz Vehkakoski (Augsburger EV U20), der bereits erwähnte Louis Waaßmann vom SC Riessersee und Anton Schreiner vom HC Landsberg. Mit Ondrej Vaculik holte man zudem einen Neuzugang aus Sande (Regionalliga Nord), der bereits 2023/2024 in der Bayernliga für Ligakonkurrent EC Pfaffenhofen auf Torejagd ging. Für das Wochenende stehen bei den Mighty Dogs alle Spieler – mit Ausnahme von Moritz Schlick aus bekannten Gründen – zur Verfügung. Den Schwung aus dem Auswärtssieg am Sonntag beim ERSC Amberg will man mit in die Spiele am Wochenende nehmen und weitere Punkte auf die Habenseite bringen. Auch wenn beide kommenden Gegner ihre Auftaktspiele verloren haben und von vielen eher im unteren Tabellendrittel gesehen werden, wird dies für das Trainerteam der Mighty Dogs sicherlich keine leichte Aufgabe: „Der Sieg in Amberg tat uns gut und wir wollen natürlich weitere Spiele gewinnen. Dennoch werden wir die Spiele wie die anderen auch angehen und quasi immer bei Null beginnen – zumindest in der Hinrunde. Einige Teams haben sich stark verändert, so dass wir diese noch nicht richtig einschätzen können. Für die beiden Spiele am Wochenende stehen uns aktuell alle Spieler zur Verfügung und wollen den Fans attraktives sowie auch erfolgreiches Eishockey bieten.“
ERC SonthofenERC startet in Germering in die Punkterunde (BLL) Das Warten hat ein Ende: Am kommenden Samstag um 17:15 Uhr beginnt für den ERC Sonthofen in Germering die neue Saison der Eishockey-Landesliga. Ausgerechnet dort, wo die vergangene Spielzeit mit der bitteren Halbfinalniederlage um die Bayerische Landesliga-Meisterschaft endete, fällt nun der Startschuss für einen neuen Anlauf. Der perfekte Moment, um ein schwarz-gelbes Ausrufezeichen zu setzen und das Vergangene hinter sich zu lassen. Die Münchner Vorstädter konnten in der Vorbereitung zwei ihrer fünf Testspiele für sich entscheiden. Wie der ERC traten sie unter anderem gegen höherklassige Bayernligisten an. In Buchloe setzte es allerdings eine deutliche 1:7-Niederlage, in Dingolfing sogar ein hartes 2:12. Auch gegen den Landesligisten Dorfen aus Gruppe B musste sich das Team von Neu-Coach Markus Ratberger mit 5:9 geschlagen geben. Dem gegenüber stehen jedoch zwei Siege gegen Trostberg und Lechbruck. Die Gastgeber setzten in ihrer Sommerplanung auf Kontinuität und nahmen nur wenige Veränderungen im Kader vor. Mit Simon Beclic kam ein Verteidiger mit Gardemaßen aus Königsbrunn, und auch Neuzugang Tim Sager von den Rookie Bulls München steht dem in nichts nach. In der Offensive vertrauen die Wanderers auf bewährte Kräfte wie u. a. Vorbereitungs-Topscorer Dennis Sturm, Nico Rossi, die Gebrüder Fischer sowie Ex-DEL-Profi Daniel Menge. Der ERC kann personell aus dem Vollen schöpfen. Alle Blessuren aus der Vorbereitung sind auskuriert, und das Team um die Coaches Helmut Wahl und Vladimir Kames ist bestens eingestellt für das erste Auswärtsspiel der Saison, zu welchem alle Zuschauer aufgrund des 50-jährigen Vereinsjubiläums des Wanderers e.V. Germering freien Eintritt erhalten.
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Grefrath PhoenixPhoenix fiebert Saisonstart entgegen – Doppel-Heimspiel und Derby zum Auftakt (RLW) Die Vorfreude rund um den Grefrather EisSport & EventPark ist riesig: Am kommenden Wochenende startet auch der Grefrath Phoenix in die neue Eishockey-Spielzeit 2025/26. Und das gleich mit einem echten Highlight – zwei Heimspielen in Folge. Am Freitagabend (17. Oktober, 20:00 Uhr) gastieren die Grizzlys Bergkamen an der Grefrather Stadionstraße, bevor es am Sonntag (19. Oktober, 19:30 Uhr) zum stimmungsvollen Niederrhein-Derby gegen die Black Tigers Moers kommt. Der Saisonauftakt könnte spannender kaum sein. Mit Bergkamen und Moers erwarten die Blau-Gelben gleich zwei direkte Konkurrenten um die begehrten Playoff-Plätze. Beide Teams haben ihre Ambitionen bereits zum Start eindrucksvoll unter Beweis gestellt: Die Grizzlys, die im Vorjahr als Aufsteiger bis ins Halbfinale vordrangen, feierten zuletzt nach einem 0:3-Rückstand noch einen 6:5-Erfolg gegen Wiehl. Das Team aus Westfalen setzt auch in dieser Saison auf Kontinuität und punktuelle Verstärkung – unter anderem durch den tschechischen Angreifer Jakub Vesley und den Letten Davis Deinats, die für reichlich Offensivkraft sorgen sollen. Auch die Black Tigers Moers reisen mit Rückenwind an. Zwar unterlag das Team zum Auftakt dem Topfavoriten Eisadler Dortmund mit 1:5, hinterließ dabei aber einen kämpferisch starken Eindruck. Zudem konnten die Moerser ihre Leistungsträger halten und sich gezielt verstärken – unter anderem mit Ex-DEL-Goalie Patrick Klein und Leon Taraschewski, der vom amtierenden Meister Ratingen kam. Dass die Derbys zwischen Grefrath und Moers immer zu den emotionalsten Höhepunkten der Saison zählen, ist längst Tradition. Jahr für Jahr sorgen beide Fanlager für Gänsehaut-Stimmung in der Eissporthalle, wenn auf dem Eis um jeden Zentimeter gekämpft wird. Bei aller Rivalität auf dem Eis und auf den Rängen natürlich immer mit dem nötigen gegenseitigen Respekt. Während der Phoenix in der Vorsaison mit 4:0 in Moers triumphierte, entführten die Black Tigers beim Rückspiel vor gut 1000 Zuschauern mit einem Last-Second-Sieg die Punkte aus Grefrath – beste Voraussetzungen also für ein spannendes Wiedersehen. GEG-Trainer Christian Tebbe blickt dem Doppel-Heimspiel-Wochenende mit Vorfreude entgegen: „Wir freuen uns darauf, dass es endlich wieder losgeht. Die Vorbereitung konnten wir mit einem Sieg gegen Neuss positiv abschließen und gehen mit einem guten Gefühl ins Wochenende. Mit Bergkamen und Moers kommen zwei sehr physisch spielende Teams nach Grefrath – da müssen wir dagegenhalten und versuchen, unser Spiel durchzuziehen. Das Ziel ist klar: mit möglichst vielen Punkten in die Saison starten – am besten mit sechs.“ Für die Fans gibt es zum Auftakt gleich mehrere Highlights: Sowohl gegen Bergkamen als auch im Derby gegen Moers gilt das Motto „Pay what you want! - Fairp(l)ay“ bei freier Platzwahl. Außerdem dürfen sich die Zuschauer in den Drittelpausen auf das beliebte Puckwerfen und beim Derby auf einen „Überraschungsgast“ freuen. Alles ist also angerichtet für einen prickelnden Start in die neue Saison – mit Spannung, Emotionen und hoffentlich den ersten Punkten für den Phoenix. Das Wochenende im Überblick: FR. 17.10., 20:00 - Uhr Grefrath Phoenix vs. Grizzlys Bergkamen SO. 19.10., 19:30 Uhr - Grefrath Phoenix vs. Black Tigers Moers
Neusser EVNEV will auf Bärenjagd gehen (RLW) Am kommenden Wochenende wird die Regionalliga-Mannschaft des NEV nur einmal gefordert. Am Sonntag (20 Uhr) empfangen die Schützlinge des Trainergespanns Geisler/Ackers die Grizzlys aus Bergkamen zum Vergleich. Während die Gäste mit einem Sieg in die Saison gestartet sind, hofft man auch in Neuss auf den ersten Punktgewinn. Grizzlies haben sich auf Anhieb etabliert Vor einem Jahr aus der Landesliga aufgestiegen, hatte das Team aus Bergkamen eine Spielklasse höher keine Eingewöhnungsprobleme. Ein Blick auf den Kader zeigt, warum: Unsere Gäste haben in den vergangenen Jahren zahlreiche Spieler aufgenommen, die zuvor für die Eisadler Dortmund aktiv waren und über reichlich Regionalliga-Erfahrung verfügen. Darüber hinaus verstärkte man den Kader nach und nach mit Spielern aus Osteuropa: Zwei Ukrainer, ein Lette, ein Deutsch-Tscheche und ein Deutsch-Russe. Eine Mischung, die schon in der vergangenen Saison gut passte, in der den Grizzlys direkt der Einzug ins Playoff-Halbfinale gelang. Für die aktuelle Spielzeit wurde mit Jakub Vesely ein weiterer Tscheche verpflichtet, der sich als Glücksgriff erweisen könnte. Mit überragenden drei Toren und zwei Vorlagen hatte der Stürmer maßgeblichen Anteil am 6:5-Auftakterfolg über die Wiehl Penguins. Neu bei den Grizzlys sind auch David Woltmann (Dortmund) und Alex Steinhauer (EJ Kassel U20). „Wir haben Respekt vor den Grizzlys, deren Qualitäten wir aus dem Vorjahr kennen“, blickt NEV-Trainer Geisler auf zwei Niederlagen aus der vergangenen Saison zurück. „Dennoch konnten wir gegen das erfahrene Team in beiden Spielen mithalten, so dass wir uns nun das Ziel setzen, mit der Unterstützung unserer Fans den ersten Sieg einzufahren.“ Junges NEV-Team überzeugt kämpferisch Auch wenn es in den ersten beiden Duellen gegen zwei Liga-Favoriten nichts zu holen gab, war NEV-Coach Sebastian Geisler nach dem Wochenende nicht unzufrieden. Sowohl gegen Bergisch Gladbach, als auch gegen Ratingen konnte die junge Mannschaft in punkto Einsatz und Lauffreude überzeugen, erst mit schwerer werdenden Beinen setzte sich die individuelle Klasse der Kontrahenten durch. Ein Manko, das man noch aus der vergangenen Saison kennt, deutete sich aber erneut an: „Wir tun uns mit dem Toreschießen schwer“, fasst Geisler ebenso kurz, wie treffend zusammen. „In Bergisch Gladbach waren wir 30 Minuten lang ebenbürtig und auch gegen Ratingen haben wir lange gut mitgehalten, dann aber mit einfachen Fehlern ein besseres Resultat verpasst.“ Bereits jetzt einige Langzeitverletzte Zu einem sehr frühen Zeitpunkt verzeichnet das Team schwerwiegende Verletzungen. Jason Wolf fällt mit einem Sehnenriss im Daumen vier bis sechs Wochen aus, mindestens genauso lange wird man auf Max Falk verzichten müssen, der sich einen mehrfachen Fingerbruch zuzog. Bei Philipp Haase folgen weitere Untersuchungen, seine Fußverletzung lässt jedoch ebenfalls einen längerfristigen Ausfall befürchten. Darüber hinaus wird gegen Bergkamen der gesperrte Jason Hinz fehlen. Mika Horrix wurde zwischenzeitlich noch einmal operiert, er wird voraussichtlich in zwei bis drei Wochen mit dem Aufbautraining beginnen können. „Gerade in der Defensive ballen sich die Ausfälle, so dass Spieler in der Verteidigung aushelfen müssen, die ich eigentlich für den Sturm eingeplant habe“, beschreibt Geisler die Konsequenzen aus der frühzeitigen Verletzungsmisere. Löwenstein neu beim NEV Glücklicherweise gab bereits am vergangenen Sonntag mit Yorck Löwenstein ein Neuzugang seinen Einstand im Neusser Trikot. Der 35-jährige Verteidiger war in den letzten Jahren für die Grefrath Phoenix aktiv und soll mit seiner Erfahrung dabei helfen, die Defensive zu stabilisieren und die zahlreichen jungen Talente im Kader weiterzuentwickeln. Letzteres gleich im doppelten Sinne, denn Löwenstein verstärkt auch den Nachwuchs-Trainerstab, indem er die U11 des Vereins als Co-Trainer betreut. Zweites „Pinktober“-Heimspiel Wie auch viele andere Eishockey-Vereine, macht der NEV in Kooperation mit seinem neuen Trikotsponsor Care United im Oktober auf das Thema Krebsvorsorge aufmerksam. So werden die Neusser auch am kommenden Sonntag die auffälligen Sonder-Jerseys tragen, die schon bei der Premiere gegen Ratingen für den gewünschten Gesprächsstoff sorgten.
Soester BördeindianerVorbericht: Wir empfangen den Tabellenführer aus Bergisch Land (LLW) m Sonntag, den 19. Oktober, um 18:45 Uhr ist es endlich soweit – unser erstes Heimspiel der Landesliga NRW steht an! Zu Gast im Eissportzentrum Möhnesee sind die Raptors aus dem Bergischen Land – Regionalliga-Absteiger und aktueller Tabellenführer. Ein echtes Topspiel wartet auf uns! Nach dem starken 6:1-Auswärtssieg in Dinslaken gehen wir mit viel Selbstvertrauen aufs Eis. Die Jungs haben in den letzten Wochen hart gearbeitet und sind heiß darauf, vor unseren Fans alles zu geben. Mit eurer Unterstützung wollen wir den Tabellenführer ärgern und ein starkes Heimspiel abliefern! Trainer Buschmann weiß um die Qualität der Solinger: „Wir können uns am Sonntag keine Fehler erlauben, ich erwarte vollen Einsatz von meinen Jungs.“ Also: Kommt in die Eissporthalle, feuert uns an und sorgt für lautstarke Stimmung! Bully ist am Sonntag um 18:45 Uhr!
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| Chemnitz zu Gast in Niesky (RLO) Nach der ersten Heimniederlage gegen die Schönheider Wölfe am vergangenen Samstag erwarten die Nieskyer Tornados auch im zweiten Heimspiel der Saison einen starken Gegner. Diesmal kommen die Crashers aus Chemnitz. Die Partie am 18.10.2025 beginnt wie gewohnt um 18:30 Uhr im Eisstadion am Waldbad. Die Chemnitzer bestritten in dieser Hauptrunde bereits 5 Spiele und gewannen davon 4. Aktuell stehen sie mit 10 Punkten an der Tabellenspitze. Das heißt, Chemnitz gehört zu den Besten der Liga und die Tornados werden für einen Sieg enorm kämpfen müssen. Spannende Unterhaltung ist damit auch am kommenden Wochenende in Niesky garantiert.
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| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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| Eishockey - Kids Day in Niesky Am Sonnabend, den 18.10.2025 können alle Kinder im Alter von 4 bis 8 Jahren zwischen 10:00 Uhr und 11:30 Uhr ihr Talent auf dem Eis im Eisstadion Niesky ausprobieren. Dieser Schupperkurs findet bereits zum 7. Mal statt. Unter Anleitung von Trainer Jens Schwabe, erfahrenden Übungsleitern und auch einigen Tornados können die Kids ihre ersten Schritte auf dem Eis wagen. Der Eintritt ist kostenlos. Schlittschuhe können gratis ausgeliehen werden. Nur Fahrradhelme sind mitzubringen, da auf dem Eis Helmpflicht besteht. Voranmeldungen sind nicht notwendig. Der ELV Niesky und die Stadtwerke hoffen wieder auf eine gute Resonanz.
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