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2025 Dezember
              
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Rettet den HEC
   
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Der EHC hat einen weiteren Neuzugang bekannt gegeben. Die Defensive soll Ethan Koskelainen verstärken. Der 26-jährige gebürtige Kanadier mit finnischen Wurzeln spielte in den vergangenen Jahren in der College-Liga ACHAII
  
Nürnberg Ice Tigers
(DEL)  Für Constantin Braun ist die Saison bereits jetzt vorzeitig beendet. Der Verteidiger hat sich eine schwere Fußverletzung zugezogen und musste operiert werden
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Torhüter Louis Eisenheut wird nun doch keine Förderlizenz des ECDC Memmingen für den HCL erhalten. grund hierfür ist die bestehende Kooperation der Riverkings mit dem Augsburger EV. Nach den Statuten können dann keine anderen Förderlizenzen höherklassiger Vereine vergeben werden
 
Höchstadt Alligators
(OLS)  Der HEC muss künftig auf Verteidiger Petr Gulda verzichten. Der 35-jährige Deutsch-Tscheche, der zu Saisonbeginn vom TEV Miesbach zu den Alligators zurückkehrte, wird sich einem anderen Verein anschliessen. In der laufenden Saison hat er 18 Spiele für Höchstadt bestritten und konnte dabei zwei Assists beisteuern
  
Tölzer Löwen
(OLS)  Wie die Verantwortlichen auf einer Fanveranstaltung bekannt gegeben haben, wird für die Saison 202728 der Aufstieg in die DEL2 angepeilt. Bis dahin will man wirtschaftlich und sportlich einen weiteren Schritt nach vorne tun
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Angreifer Luke Külbel kommt von den Crocodiles Hamburg zum TuS. Der 22-Jährige stieg mit den Hanseaten von der Verbandsliga in die Regionalliga auf und war nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach einem kurzen Abstecher in die Regionalliga West zu den Eagles Essen-West kehrt Publikumsliebling Grayden Gottschalk nun wieder zur EAS zurück. Der 27-jährige Kanadier stellte seine Scorerqualitäten bereits in der letzten Saison eindurcksvoll unter Beweis. Auch in Essen wusste er mit 11 Toren und 12 Assists in 10 Spielen zu überzeugen
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Verteidiger Miks Jaunozols muss den ECW aus sportlichen Gründen verlassen. Auch Toms Jaunozols geht nicht mehr für die Jadehaie aufs Eis und wechselt zu den Weserstars Bremen
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Paul Hauser verteidigt ab sofort im Trikot des EC. Der 19-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des Schwenninger ERC
  
Eisbären Würzburg
(BBZL)  Dominik Rusz verstärkt ab sofort die Defensive des ESV. Der 22-jährige Tscheche sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in Nordamerika in den Nachwuchsligen GMHL und USPHL
  
Woodstocks Augsburg
(BBZL)  Verteidiger Daniel Schnyder geht künftig für die Woodstocks Aufs Eis. Der 40-Jährige pausierte lange Zeit und spielte zuvor in der Schweizer Nationalliga A
  
Eisbären Eppelheim
(LLBW)  Der ECE hat seinen kader mit drei jungen Spielern erweitert. Alle drei stammen aus dem Nachwuchs des Mannheimer ERC. Für die Defensive kommt Linus Belzer und die Offensive verstärken Liam Hergenhahn und Daniel Tutas
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Tim Schweitzer erweitert das Goalie-Gespann beim EHC. Der 19-Jährige ging ursprünglich aus dem Frankfurter Nachwuchs hervor und spielte zuletzt in der DNL für den Krefelder EV
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer Denis Gulda wird Braunlage wieder verlassen. Der Probevertrag mit dem 32-jährigen Deutsch-Tschechen wird nicht verlängert. Vier Spiele hat er für die Harzer Falken bestritten und konnte dabei zwei Assists beisteuern
  
EV Moosburg
(BLL)  Angreifer Mason Finley geht künftig für den EVM auf Torejagd. Der 20-jährige Kanadier spielte zuletzt in der nordamerikanischen Nachwuchsliga AJHL und zuvor in der WHL
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Christian Hummer wird sein Comeback auf dem Eis geben. Der 32-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der Saison 2021/2022 für den EHCK
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Nach Stürmer Leon Hartl gibt es mit Jan Zedek einen weiteren Neuzugang. Der 24-jährige tschechische Verteidiger wechselt vom EHC Bad Aibling nach Haßfurt, wo er Dominik Chara, von dem sich der ESC getrennt hat, ersetzen wird
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Anton Engel muss mit nur 22 Jahren seine aktive Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen beenden. In der laufenden Saison hat er noch 6 Spiele bestreiten können und brachte es dabei auf 2 Tore
  
Blue Devils Weiden

(DEL2)  Die Verletztenliste bei den Blue Devils wächst weiter. Als nächstes wird nun Mannschaftskapitän Tomas Rubes wegen einer Unterkörperverletzung für wohl mindestens 2 Monate ausfallen. Weiter verletzt nicht zur Verfügung stehen Nick Jermain, Zach Tsekos, Tyler Ward, Vladislav Filin und Maximilian Kolb. Fraglich ist noch Goalie Michael McNiven.
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 3.November 2025

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Ost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen verlieren beim Tabellenführer

(DEL)  Nach dem ersten PENNY DEL-Heimsieg führte die Reise der Dresdner Eislöwen nach Straubing. Das erste Aufeinandertreffen der beiden Teams entschieden die Tigers mit 4:2 für sich. Am Sonntag konnte Cheftrainer Niklas Sundblad nahezu auf dasselbe Line-up zurückgreifen. Einzige Änderung: Connor Korte kehrte nach seiner Verletzung in den Kader zurück, während Felix Krüger für die Blue Weiden spielte. Im Tor stand von Beginn an Jussi Olkinuora. 
Die Hausherren erspielten sich im ersten Drittel ein Chancenplus und konnten zwei davon nutzen: Als Straubings Linus Brandl und Dresdens Tomas Andres nach übertriebener Härte pausierten, brachte Alex Green (9.) die Tigers in Front. Auch danach kamen sie zu guten Möglichkeiten, aber Olkinuora parierte die Schüsse. Kurz vor Drittelende konterte der Gastgeber und erhöhte auf 2:0 durch Nicolas Beaudin (19.). Dies war gleichzeitig der Pausenstand. Im ersten Abschnitt verletzte sich zudem Oliver Granz, der das Spiel auch nicht beenden konnte. 
Die Gäste starteten gut in den Mittelabschnitt und in Minute 23 machte Ricardo Hendreschke mit seinem ersten DEL-Treffer den Anschluss perfekt. Kurz darauf die große Chance zum Ausgleich, aber der Abschluss blieb ohne Erfolg. Die Hausherren antworteten durch den Treffer von Nick Halloran (25.). Wenig später waren die Straubinger erneut erfolgreich und Stefan Loibl (29.) und Josh Melnick (30.) erhöhten auf 5:1. Das fünfte Tor wurde mittels Videobeweis bestätigt. Als die 38. Minute lief, gab es Strafen auf beiden Seiten. Eislöwe Sebastian Gorcik kassierte eine aufgrund eines Stockchecks und Tariq Hammond nach übertriebener Härte. Bei den Hausherren war es Beaudin wegen übertriebener Härte. Kurz darauf musste auch Straubings Allison nach einem Beinstellen auf die Strafbank. Ein Tor fiel nicht und mit dem 5:1 ging es in die nächste Pause. 
Im Schlussdrittel netzte noch Tigers-Spieler Justin Scott (50.) die Scheibe ein. In der letzten Spielminute kassierte Travis Turnbull eine kleine Strafe aufgrund eines unsportlichen Verhaltens und eine große Strafe wegen eines Faustkampfes. Aufseiten der Hausherren war es Brandl, der ebenfalls eine große Strafe erhielt. Am Ende sicherten sich die Straubinger den 6:1-Sieg.
Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Straubing hat heute verdient gewonnen. Sie waren läuferisch stärker und in den Zweikämpfen präsenter. Gleich zu Beginn des Spiels hat sich Oliver Granz verletzt, sodass wir nur mit fünf Verteidigern weiterspielen mussten. Es freut mich für Ricardo Hendreschke, dass er sein erstes DEL-Tor erzielen konnte. Im Anschluss hatten wir die Möglichkeit zum Ausgleich, aber es war dann Straubing, die die Tore erzielt haben und heute für uns einfach zu stark waren.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  19:47 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk

  
ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München gewinnt vor der Länderspielpause bei den Kölner Haien

(DEL)  Der EHC Red Bull München feierte am 17. Spieltag der PENNY DEL-Saison 2025/26 einen 2:0-Erfolg (0:0|1:0|1:0) bei den Kölner Haien und verabschiedete sich mit einem Sechs-Punkte-Wochenende in die Länderspielpause. Vor 18.600 Zuschauern in der LANXESS arena erzielten Patrick Hager und Markus Eisenschmid die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David. Mathias Niederberger blieb zum zweiten Mal in Folge ohne Gegentor. Für den viermaligen deutschen Meister geht es am 13. November (19:30 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei den Pinguins Bremerhaven weiter. 
Die erste Druckphase gehörte den Red Bulls, doch nach der ersten guten Möglichkeit durch Taro Hirose (4.) wurden die Haie offensiver. Niederberger im Tor der Gäste musste nun häufiger eingreifen. Der deutsche Nationaltorhüter war allerdings hellwach und vereitelte unter anderem Topchancen von Juhani Tyrväinen (5.) und Veli-Matti Vittasmäki (15.). Dazwischen lag das erste Powerplay der Partie (12.), in dem München aber keine Lücke in der Haie-Defensive fand. Weil auch Köln in der Schlussphase des Drittels eine Überzahlsituation ungenutzt ließ, ging es nach interessanten 20 Minuten torlos in die Kabine. 
Auch nach dem Seitenwechsel ließen beide Teams wenig zu. Es war ein intensives Spiel, Zweikämpfe prägten das Geschehen, klare Chancen blieben zunächst Mangelware. Das änderte sich in den Minuten nach dem Powerbreak. Es ging nun Schlag auf Schlag: Erst lief Yasin Ehliz allein auf das Haie-Tor zu, doch Janne Juvonen war zur Stelle (30.). Auf der anderen Seite glänzte Niederberger gegen Tyrväinen (31.). Und wiederum nur Sekunden später war München am Zug – dieses Mal erfolgreich: Dillon Heatherington zog ab, Patrick Hager reagierte am schnellsten und staubte zum 1:0 für die Gäste ab (32.). Die Red Bulls erhöhten danach die Schlagzahl, ein weiterer Treffer gelang ihnen im Mittelabschnitt jedoch nicht. 
Köln startete mit Schwung ins Schlussdrittel, doch die Red Bulls überstanden die Anfangsphase ohne Gegentreffer und standen in der Folge defensiv stabil. Ein Abschluss von Patrick Russell (48.), der das Tor knapp verfehlte, blieb lange die einzige nennenswerte Möglichkeit der Haie. Ein Powerplay leitete schließlich die Schlussoffensive der Gastgeber ein – Nate Schnarr traf dabei nur die Latte (54.). In diese Druckphase hinein nutzte Markus Eisenschmid einen Entlastungsangriff der Münchner zum 2:0 und sorgte damit für die Entscheidung. 
Mathias Niederberger: 
„Zwei Spiele in Folge ohne Gegentor sprechen für eine Wahnsinnsleistung der gesamten Mannschaft. Wir haben kaum Fehler gemacht und vorne unsere Chancen genutzt. Es war ein sehr starkes Spiel vor der Länderspielpause.” 
Tore: 
0:1 | 31:45 | Patrick Hager 
0:2 | 57:34 | Markus Eisenschmid 
Zuschauer: 
18.600
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  16:59 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


düsseldorferegDüsseldorfer EG
1:6: Bittere Pleite im Jubiläumsspiel

(DEL)  Die Düsseldorfer EG muss im großen Jubiläumsspiel anlässlich des 90-jährigen Vereinsbestehens eine bittere 1:6-Heimniederlage hinnehmen (1:3, 0:0, 0:3). Vor der DEL2-Rekordkulisse von 8.733 Zuschauern (ausgenommen Outdoor-Spiele) sowie hohem Besuch der Toten Hosen und zahlreichen DEG-Legenden fand die Mannschaft nie wirklich ins Spiel und unterlag am Ende auch in dieser Höhe verdient.
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  20:07 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


kasselhuskiesKassel Huskies
Mit Maurer-Shutout zu drei Punkten: Huskies besiegen Steelers verdient mit 4:0

(DEL2)  Mit einem blitzsauberen 4:0 (1:0/2:0/1:0)-Sieg über die Bietigheim Steelers bescherten die Kassel Huskies 4.487 Fans beim „Family Day“ einen tollen Nachmittag. Tyler Benson traf doppelt und legte einen weiteren Treffer auf, während Philipp Maurer seinen ersten Shutout der laufenden Saison feiern durfte.
Doch insbesondere zu Beginn der Partie, boten beide Mannschaften Eishockey auf Augenhöhe. Cole Fonstad hatte früh die Chance auf die Gäste-Führung, doch sein Versuch rutschte im Powerplay knapp am Kasseler Tor vorbei (3.). Und auch auf der Gegenseite wollte zunächst kein Tor fallen. Aus spitzem Winkel traf Valenti lediglich den Pfosten (5.). Es benötigte einen Geniestreich, um die Partie in Fahrt zu bringen. Manuel Schams schickte Turgeon mit einem herrlichen Pass quer durchs Mitteldrittel auf die Reise und der zuletzt zum Torjäger erkorene Kanadier ließ Schmidt im Kasten der Steelers nicht den Hauch einer Chance (7.). Und wenn es in der Folge gefährlich wurde, hatte Turgeon seine Hände im Spiel: Nach einer Druckphase seiner Nebenleute Garlent und Benson hätte Turgeon fast seinen zweiten Treffer erzielt, er ließ diese Chance aber ebenso ungenutzt (14.) wie kurz darauf einen Abschluss aus nächster Nähe in Überzahl (15.).
Und wie so häufig in den letzten Heimspielen, gehörte die Anfangsphase des zweiten Drittels den Gästen. Nach feiner Aktion von Dugan war es Mike Fischer, der einen Rebound abermals nur wenige Zentimeter am Tor von Maurer vorbei in die Rundung jagte (22.). Dann wurde den Steelers ihre harte Spielweise zum Verhängnis. Bereits zum zweiten Mal in der Partie agierten die Mannen von Trainer Alexander Dück in doppelter Unterzahl. Perfekt von Bode Wilde in Szene gesetzt war es dann Tyler Benson, der mit Schwung aus dem hohen Slot auf 2:0 stellte (28.). Und eben jener Benson traf kurz darauf erneut, als er vom Bully weg Schmidt in der kurzen Ecke überwand (38.).
Trotz der nun beruhigenden Führung gehörte die erste Chance im dritten Drittel erneut Bietigheim. Racuk hatte im Powerplay am langen Pfosten die Scheibe ergattert, diese aber nicht über Maurers Schoner hinweg lupfen können, so dass die „Null“ bei den Huskies weiterhin Bestand hatte. So war es Tristan Keck überlassen - nach toller Vorarbeit von Neuzugang Smith - im Powerplay den 4:0-Endstand zu besorgen (56.).
Mit diesem Sieg verabschiedeten sich die Nordhessen in die verdiente „Deutschland Cup“-Pause und müssen erst am 14.11.2025 um 19:30 Uhr wieder antreten. Gegner in der heimischen Probonio Arena sind dann die Eisbären Regensburg.
Tore:
1:0 Turgeon (Schams – 7. Min.)
2:0 Benson (PP2 – Wilde, Keck – 28. Min.)
3:0 Benson (38. Min.)
4:0 Keck (PP2 – Smith – 56. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  19:31 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
Heimniederlage gegen die Blue Devils Weiden

(DEL2)  Am heutigen 14. Spieltag der laufenden DEL2-Saison empfing der ESV Kaufbeuren in der heimischen energie schwaben arena die Blue Devils Weiden. Todd Warriner musste weiterhin verletzungsbedingt auf Daniel Fießinger, Max Oswald, Florian Reinwald und Joe Cassetti verzichten. Der ESV Kaufbeuren musste sich vor 2.750 Zuschauern mit 2:4 geschlagen geben.
Die Partie startete mit einer Strafzeit für Nicolas Appendino wegen Behinderung. In Überzahl spielten es die Blue Devils klassisch hinter dem Tor aus. Über Tomas Rubes und Manuel Edfelder landete der Puck am linken Bullypunkt bei Tommy Muck, der seine Direktabnahme oben links im Eck zum 0:1 versenkte. Es waren weiterhin die Gäste am Drücker. So lief Noah Samanski recht unbedrängt vor das Kaufbeurer Tor und platzierte zwei Schussversuche. Der letzte prallte von Rihards Babulis zu Cedric Schiemenz, welcher dann das 0:2 perfekt machte. Die Joker ließen sich davon jedoch nicht unterkriegen. Im direkten Gegenzug versuchte Paul Mayer von der rechten Seite in den Slot zu passen. Der Puck prallte von einem Verteidiger zu Max Hadraschek, der seinerseits den Querpass zu Jason Bast spielte. Der Kaufbeurer Neuzugang musste dann nur noch seinen ersten Treffer für die Joker zum 1:2 einschieben. Generell fiel auf, dass die Hausherren versuchten, das Spiel durch Checks und körperliche Dominanz wieder an sich zu reißen. Kurz vor Ende des Drittels erhielt Alec Zawatsky eine Strafzeit wegen Behinderung, die den Weidenern jedoch nichts einbrachte. Danach folgten Strafen gegen beide Mannschaften: Alec Zawatsky musste erneut wegen Behinderung runter, Noah Samanski auf Seiten der Gäste wegen Haltens des Stocks. Dann ging es in die erste Pause.
Der zweite Spielabschnitt startete perfekt für die Blue Devils. Georg Thal schlich sich hinter der Kaufbeurer Verteidigung weg, erhielt das Hartgummi und war dann allein auf weiter Flur. In letzter Konsequenz tunnelte der Ex-Kaufbeurer dann Rihards Babulis und baute die Führung auf 1:3 aus. Kurze Zeit später erhielt Paul Vinzenz die erste Strafe für die Gäste wegen Beinstellens. Die Joker konnten ihren Vorteil jedoch nicht nutzen. Im Anschluss flachte die Partie extrem ab. Beide Mannschaften schafften es so gut wie gar nicht, gefährlich vor das gegnerische Tor zu kommen. Dies änderte sich eine Minute vor Ende des Drittels. Tom Schwarz lief auf der rechten Offensivseite durch, spielte unbedrängt den Querpass zu Fabian Voit, und dieser konnte zum 1:4 einschieben. Dann ging es in die zweite Pause.
Mit dem letzten Drittel versuchten die Joker noch einmal, Schwung in ihr Offensivspiel zu bringen. Dabei half eine Strafzeit gegen Tomas Schmidt wegen Hakens. In Überzahl stand D’Artagnan Joly mittig vor dem Tor, erhielt den Puck und schlenzte völlig frei zum 2:4 ein. Kurz darauf fälschte Jere Laaksonen einen Schuss von Jakob Peukert gefährlich vor Simon Wolf ab, der mit etwas Glück den Puck unter sich begraben konnte. Die Blue Devils gerieten wenig später erneut in Unterzahl, da sie mit zu vielen Spielern auf dem Eis waren. Die Kaufbeurer Überzahl brachte jedoch nichts Zählbares ein. Zwei Minuten vor Ende zog Todd Warriner seinen Torwart und nahm die Auszeit. Einen Empty-Net-Treffer gab es zwar nicht mehr, dafür aber noch einmal eine Strafe gegen die Joker, da Henri Kanninen seinem Gegner das Bein stellte. Die Joker mussten sich somit mit 2:4 geschlagen geben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  18:31 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC nach Aufholjagd mit Punktgewinn in Memmingen

(OLS)  Das Topspiel des 15. Spieltags der Oberliga Süd hatte es so richtig in sich. Vor 3.211 Zuschauer in der ALPHA COOLING-Arena am Hühnerberg unterlag das Team von Casey Fratkin zwar am Ende mit 5:4 nach Penaltyschießen, erkämpfte sich jedoch mit einer tollen Aufholjagd nach 4:1 Rückstand letztlich noch einen Punkt.
Der Deggendorfer Headcoach musste im Duell mit den Schwaben auf einen weiteren Spieler verzichten. Zu den bekannten Ausfällen von Jaroslav Hafenrichter, Brett Humberstone und Niklas Pill gesellte sich noch Verteidiger Philipp Wachter, der bereits am Freitag gegen Selb im Laufe der Partie ausschied. Förderlizenzspieler Davin Maus war hingegen mit von der Partie.
Im ersten Abschnitt entwickelte sich eine Partie auf Augenhöhe, in der beiden Teams den Fokus zunächst auf die eigene Defensive legten. Großchancen blieben zunächst Mangelware und es dauerte bis zur 19. Minute bis der erste Treffer fiel. DSC-Kapitän Curtis Leinweber nutzte dabei einen Fehler der Memminger Hintermannschaft zum 0:1. Doch die Antwort der Indians ließ nicht lange auf sich warten: Eine Zeigerumdrehung später war es Timo Gams, der einen Konter zum 1:1 verwertete.
Zu Beginn des Mitteldrittels gerieten die Deggendorfer dann früh ins Hintertreffen. Durch einen Doppelschlag von Fominych (23.) und Ouderkirk (24.) lagen die Hausherren schnell mit 3:1 in Front. Der DSC brauchte etwas, um wieder zurück in die Partie zu finden, generierte ab der 30. Minute selbst wieder Tormöglichkeiten. Kurz nach einer Deggendorfer Drangphase teilten die Indians hingegen den nächsten Nackenschlag aus. Ein Puckverlust im Aufbauspiel brachte das 4:1 durch Markus Lillich in der 36. Minute.
Im Schlussabschnitt warf das Team von Trainer Casey Fratkin noch einmal alles in der Offensive und wurde prompt belohnt. Ondrej Pozivil in der 45. und Marcel Pfänder in der 47. Minute brachten den DSC endgültig zurück in die Partie. Kurz vor der Partie nahm der Deggendorfer Headcoach noch Pielmeier zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme zeigte Erfolg. In der 59. Minute bediente Ty Jackson seinen Zwillingsbruder Dylan, der eiskalt zum 4:4 abschloss.
Auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung, sodass die Partie im Penaltyschießen entschieden werden musste. Dort schwang sich Memmingens Linus Svedlund zum Matchwinner auf, der den einzigen Penalty in den drei Runden verwandelte.
Für den Deggendorfer SC geht es in damit in die Deutschland-Cup-Pause. Weiter geht es in knapp zwei Wochen mit einem Auswärtsspiel bei den Stuttgart Rebels.
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  18:40 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
scforstForst Nature Boyz
Zweite Heimniederlage der Nature Boyz - Gegen Bad Aibling mit 3:6 unterlegen

(BLL)  Im zweiten Heimspiel der Landesliga Gruppe A zwischen den Forster Nature Boyz und den Aibdogs aus Bad Aibling setzte es die zweite Heimniederlage mit 3:6 (1:2, 1;3, 1:1). Nach drei Pflichtspielen zieren die Natue Boyz das Tabellenende.
Wie schon beim Spiel gegen den SC Reichersbeuern hatten die Mannen um Trainer Robert Kienle den besseren Start für sich zu verzeichnen, denn in der 6. Spielminute brachteTobias Zimmert auf Zuspiel von Tobias Hoferer und Matthias Müller seine Team mit 1:0 in Führung. Und wieder hielt diese Führung keine 3 Minuten, denn bereits in der 8. Minute glichen die Gäste zum 1:1 aus. Die Aib Dogs zeigten sich engagierter und konnten in der 11. Minute mit 1:2 in Führung gehen. Forst war bemüht, doch es ging spielerisch nicht viel zusammen. Mit dem 1:2-Rückstand ging es in die erste Pause.
Im zweiten Spielabschnitt waren die Gäste das spielbestimmende Team, denn in der 22. Minute zogen sie auf 1:3 davon, in der 27. Minute erhöhten sie in Überzahl auf 1:4. Leichte Hoffnung kam auf, als in der 31. Spielminute Max Willberger auf Zuspiel von Tim Vogl und Florian Drexler auf 2:4 verkürzte. Knapp 2 Minuten später stellten die Gäste den alten Drei-Tore-Vorspruch wieder her, in der 32. Spielminute stand ein 2:5 auf der Anzeigentafel.
Im Schlußabschnitt zeigten die Hausherren eine etwas bessere Spieleinstellung, sie versuchten, den Rückstand aufzuholen, doch die Aktionen waren nicht zwingend genut. Bad Aiblings Torhüter vereitelte einige Toreinschußmöglichkeiten. In der 49. Minute verkürzte Matthias Müller auf Zuspiel von Tobias Estermaier und Tobias Zimmert auf 3:5. Die Stürmer der Hausherren agierten immer noch zu zaghaft, um zu verkürzen. Robert Kienle nach 90 Sekunden vor Schluß seine Auszeit und nahm Thomas Zimmermann für einen weiteren Feldspieler vom Eis. Diese Maßnahme brachte für die Hausherren nichts ein, vielmehr trafen die Gäste 1 Sekunde vor Spielende zum 3:6-Endstand ins verwaiste Tor. 
Trotz dieser Niederlage ein großes Dankeschön an Edgar Wolf vom Sportstudio Fitlife, denn er stellte seine beiden Mitarbeiter für dieses Spiel frei, die somit für die Nature Boyz auflaufen konnten.
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  11:11 Uhr Bericht:     SCF
Autor:     ws


evaichEV Aich
EV Aich schlägt München nach Penaltyschießen

(BBZL)  Die Landeshauptstädter reisten als Favorit an. Vergangene Saison qualifizierten sie sich ebenso wie der EVA für die Playoffs und in der Vorbereitung unterstrichen sie ihre Ambitionen mit Siegen gegen Mannschaften, die sicherlich um die Vergabe der Playoff Plätze mitreden werden.
Davon ließen sich die Aicher Spieler vor allem im ersten Drittel beeindrucken. Sowohl im Spielaufbau als auch im Zusammenspiel gab es Defizite, die den Münchnern immer wieder Chancen einbrachten. So entstand auch der Münchner Führungstreffer in der vierten Spielminute durch Stroppe.
Ein weiteres Manko bei den Aichern war, dass der Couch Ben Doucet seine Reihen erneut umstellen musste. Unter anderen fehlten Fengler, Killermann, Parlato, Bichlmeier und Bernhardt. Dafür bekamen die Förderlizenzspieler Andreas Schatzl und Tobias Hellauer ihren ersten Einsatz in der Seniorenmannschaft des EV Aich. Gegen Ende des ersten Drittels kamen auch die Gastgeber besser ins Spiel und erzielten in der 20. Spielminute durch Alexander Braun (Alexander Asen) den Ausgleich zum 1:1.
Im Mitteldrittel starteten die Rot Weißen deutlich schwungvoller aus der Kabine und beherrschten in der Anfangsphase die Partie. Lohn dafür war der Führungstreffer von Kapitän Max Retzer (Benjamin Obermeier) zum 2:1. Aber anstatt das Momentum mitzunehmen, gaben sie das Spiel wieder aus der Hand. Nach einem Aicher Patzer in der Defensive kam München in der 30. Minute durch ihren ukrainischen Topscorer Vinnytskyi zum Ausgleich und war in der Folge das überlegene Team. Noch vor Ende des 2. Drittels gingen die Gäste verdient mit 2:3 in Führung, wenngleich auch dieser Gegentreffer vermeidbar war.
Im Schlussdrittel stemmten sich die Aicher mit aller Macht gegen die drohende Niederlage. Die größte Möglichkeit zum Ausgleich hatte Max Retzer, als er mutterseelenallein auf das Tor zulief aber knapp vorbei zielte. Bei zwei Überzahlsituationen zeigten die Aicher zwar ein gefälliges Powerplay, Treffer gelang aber keiner. Bei einem Schuss von Christian Koller hatten sie Pech, dass es für das Schiedsrichtergespann zu schnell ging wie sie nach der Partie zugaben. Der Puck sprang vermeintlich aus dem Tor zurück ins Feld. So dauerte es bis zur 58. Minute als der erlösende Ausgleich fiel. Max Retzer bediente Alexander Asen, der den Torhüter überspielte zum viel umjubelten 3:3 einschoss.
Im anschließenden Penaltyschießen trat als erster Alexander Braun an, der sehenswert verwandelte. Im Gegenzug blieb der Münchner Doubrawa gegen den ausgezeichneten Aicher Torhüter Carlo Schwarz nur zweiter Sieger. Aichs Obermeier scheiterte ebenfalls wie der zweite Münchner, der über das Tor schoss, sodass Max Retzer mit seinem Penalty für die Entscheidung sorgte und seiner Mannschaft den Zusatzpunkt sicherte.
Als nächstes müssen die Aicher auswärts ran. Gegner ist am Sonntag um 17:30 die 1b aus Pfaffenhofen.
Strafzeiten: EV Aich 4 Min., Münchener EK 8 Min.
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  17:00 Uhr Bericht:     EVA
Autor:     ieva


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
ERC Lechbruck 1b - ESV Türkheim 3:4 (1:3/0:0/2:1) / Celtics mühen sich zum Auswärtssieg in Lechbruck 

(BBZL)  Keine 24 Stunden nach dem Derbysieg gegen Bad Wörishofen stand für den ESV Türkheim das Auswärtsspiel beim Liganeuling aus Lechbruck an. Die 1b-Vertretung der Flößer ging mit drei Reihen in die Partie. Beim ESVT fielen kurzfristig zusätzlich den Ausfällen vom Vortag noch Marco Fichtl und Lucas Lerchner aus. Dominik Speiser rückte als Verteidiger aus der U20 nach. Im Tor stand Johannes Schöner. Türkheim war zwar von Beginn an in allen Belangen die bessere Mannschaft, dennoch merkte man den Kelten die schweren Beine aus dem Derby vom Vortag an. Trotz bester Chancen dauerte es bis zur 15. Minute, ehe Florian Döring in Unterzahl auf 0:1 stellen konnte. Nur eine Zeigerumdrehung später erhöhte Bottner auf 0:2. Kurze Zeit später war es wieder Döring Florian, der auf 0:3 erhöhte. Kurz vor Drittelende gelang Lechbruck in Überzahl das 1:3 durch Manuel Schnöll. 
Im zweiten Drittel waren die Kelten dann deutlich besser im Spiel. Ein ums andere Mal tauchte man gefährlich vor dem Lechbrucker Tor auf, verpasste es aber das Ergebnis nach oben zu schrauben. Entweder fehlte das Quäntchen Glück oder es warf sich ein Lechbrucker Spieler in den Schuss.
Im letzten Spielabschnitt konnte Fabian Guggemos erst auf 1:4 erhöhen und alle im Stadion Anwesenden gingen wohl von der Vorentscheidung aus. Doch Türkheim machte sich selbst das Leben schwer und brachte die Flößer zurück ins Spiel. Erst blieb eine 5:3 Überzahlsituation ungenutzt, dann lud man Lechbruck in der 56. Minute zum 2:4 ein. Torschütze war Lukas Zugmaier. 15 Sekunden vor Schluss fiel dann sogar noch das 3:4. Die Celtics konnten die Scheibe nicht klären und irgendwie landete das Spielgerät bei Lukas Baader, der unbedrängt einschieben konnte. Die restlichen Sekunden konnten schadlos überstanden werden und so blieb es beim knappen 3:4 Auswärtssieg für Türkheim. Am Ende muss sich der ESVT ankreiden, seine unzähligen Chancen ungenutzt gelassen zu haben. Zudem konnte man insgesamt nicht an die gute Leistung vom Derby am Vortag anknüpfen. Dennoch zählt am Ende nur der Auswärtssieg und die drei Punkte. Nächstes Wochenende stehen wieder zwei Spiele an. Am Freitag gastieren die Celtics um 20:00 Uhr beim HC Maustadt. Sonntag ist dann der EC Oberstdorf im Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion zu Gast. Spielbeginn ist um 16:30 Uhr.
Strafzeiten:
ERC 10 min
ESVT 10 min
Zuschauer: 53
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  11:43 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
Stimmungsvoller Pokalerfolg für FASS

(RLO)  Der OsWeNo-Pokal bringt die ambitionierten Teams der Regionalligen Nord, West und Ost zusammen – und die 315 Zuschauerinnen und Zuschauer, die am Samstagabend Zeugen des 5:3 (3:1, 1:1, 1:1)-Erfolgs von FASS Berlin über die Beach Devils vom Timmendorfer Strand wurden, werden ausnahmslos bestätigen, dass es ein toller Wettbewerb ist.
Vor Spielbeginn rieb sich der FASS-Anhang verwundert die Augen, denn gleich sieben Stammkräfte der Berliner mussten aus unterschiedlichen Gründen passen. Das gab Spielern eine Bewährungschance, die sonst weniger im Rampenlicht stehen. Besonders gebeutelt war die Verteidigung, wo nur drei Defender zur Verfügung standen; hinzu gesellte sich mit Roberts Licitis ein etatmäßiger Angreifer. Im Tor stand Eric Steffen, der seit Wochen einen Lauf hat und diesen auch an diesem Abend fortsetzen sollte.
DAS SPIEL
Der frühe Führungstreffer gab den Sound für das Spiel vor. Dean Flemming hatte sich auf der linken Seite durchgesetzt, und die Scheibe wanderte über Tom Fiedler zu Nico Jentzsch, der von rechts abzog und nach zwei Minuten zum 1:0 traf. Zwar war die „Weltauswahl“ von der Ostsee in der Folge meist optisch überlegen, aber FASS kam immer wieder zu gefährlichen Angriffen und nutzte diese konsequent. Dennis Thielsch machte so das 2:0 (8.), doch eine überflüssige Strafe brachte die Beach Devils auf 2:1 heran. Allerdings war der sehr gut aufgelegte Nico Jentzsch in der 15. Minute wieder zur Stelle und markierte fast aus der gleichen Position wie bei seinem ersten Treffer das 3:1.
Der zweite Abschnitt verlief sehr ausgeglichen, und beide Keeper hatten zahlreiche Gelegenheiten, ihre Klasse zu beweisen. Bei einem abgefälschten Schuss war Eric Steffen aber machtlos; Hofmann brachte Timmendorf auf 3:2 heran (34.). Kurz danach ein Schreck für die Berliner Fans, denn auch Dennis Thielsch musste das Eis verletzt verlassen. Seinen Platz nahm Niklas Weihrauch ein, der in einem Getümmel am schnellsten und entschlossensten reagierte und zum 4:2 einschoss. Zu seiner dritten Vorarbeit kam der quirlige Moritz Miguez, der als klassischer Zwei-Wege-Stürmer in diesem Spiel überall zu finden war, wo er gebraucht wurde.
Relativ früh im Schlussabschnitt markierte Henderson in Überzahl den erneuten Anschlusstreffer für die Gäste. Für das begeisterte Publikum begann eine hoch spannende Schlussviertelstunde, in der sich beide Teams nichts schenkten. Die Berliner warfen neben ihrer spielerischen Qualität Herz und Leidenschaft in die Waagschale und stelten sich den Angriffswellen des Nordrivalen entgegen. Es bleib dem Captain vorbehalten, dreieinhalb Minuten vor dem Ende einen Konter mit einem platzierten Schuss ins Ziel zu beenden. Dieses 5:3 durch Tom Fiedler war die Entscheidung. Auch in den 80 Schlusssekunden mit sechs Feldspielern gelang den Gästen kein Treffer mehr.
AUSBLICK
Gruppe C des OsWeNo-Pokals hat nun Halbzeit – und alle drei Teams haben nach zwei Spielen einen Sieg und eine Niederlage auf dem Konto. Für Spannung ist also gesorgt, wenn es für FASS am 29. November im Erika-Heß-Eisstadion gegen die Crocodiles Hamburg weiter geht.
Vorher ruft allerdings der Ligaalltag. Am kommenden Samstag (08.11.25) kommt es in Schönheide zur Neuauflage der Finalpaarung der letzten Saison. Auch wenn wir noch früh in der Saison sind, deutet sich an, dass der Weg an die Spitze wieder über diese beiden Mannschaften verläuft. Headcoach Christopher Scholz äußerte in der Pressekonferenz die Hoffnung, dass er die Reise ins Erzgebirge mit einem größeren Kader antreten kann.
STATISTIK
FASS: Steffen (Slavinskis-Repe) – Kruggel, Licitis; Levin, Falk – Flemming, Fiedler, Jentzsch; O. Noack, Miguez, Thielsch; Volynec, Kubail, Braun; Weihrauch.
Tore:
1:0 (02:01) Jentzsch (Fiedler, Flemming), 2:0 (07:47) Thielsch (Miguez), 2:1 (08:42) Mennear PP1, 3:1 (14:28) Jentzsch (O. Noack, Miguez);
3:2 (33:41) Hofmann, 4:2 (37:35) Weihrauch (Miguez, O. Noack);
4:3 (44:25) Henderson PP1, 5:3 (56:25) Fiedler (Falk).
Schiedsrichter: Hecker, Möller – Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 12, Timmendorf 4.
Zuschauer: 315.
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  00:07 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah


nieskyTornado Niesky
Mit einer couragierten Leistung zum ersten Erfolg

(RLO)  Am Samstag, den 01.11.2025 lud der ELV Niesky zum Heimspiel der Tornados gegen die Luchse aus Lauterbach – gern im Halloween-Kostüm. Über 650 Fans durften dabei einer soliden Mannschaftsleistung und schließlich auch dem ersten Sieg der Nieskyer in dieser Saison beiwohnen.
Trotz häufiger Rangeleien begann das insgesamt recht unauffällige Spiel mit einem Kracher: Kaum 10 Sekunden waren von der Uhr gelaufen, als Ronny Gebert, unterstützt von Martin Barak und Leon Eisebitt, nach starkem Forecheck einnetzte und die Tornados in eine sehr frühe Führung brachte.
Man bemerkte sofort, dass die Jungs sich viel für das Spiel vorgenommen hatten und nach den vergangenen Niederlagen darauf brannten es umzusetzen und sich als Team zu beweisen.
Das Tempo blieb hoch, leider auch in Bezug auf die Gegentore, denn jedes Tor, das Niesky schoss, beantworteten die Luchse prompt mit einem Gegentreffer. So glich Lauterbach in der 5. Spielminute zum 1:1 aus.
Auch als Ronny Gebert in der 15. Spielminute erneut den Puck hinter Luchse-Hüter Mateusz brachte, diesmal auf Vorlagen von Leon Eisebitt und Justin Treise, ließen die Gegner das nicht lange auf sich sitzen. Kaum eine halbe Minute später hieß es 2:2. In der 19. Spielminute gelang Tom Domula im Alleingang ein Treffer, doch mit der Schlusssirene landete Lauterbach noch den Ausgleichstreffer. Mit 3:3 ging es in die erste Drittelpause, die der Nieskyer Karnevalsverein mit einer Tanzeinlage verkürzte.
Es folgten 40 mehr oder weniger ereignislose Minuten. Hier und da eine Stichelei und eine kleine Strafe, nichts Nennenswertes.
In Niesky war der Schwung raus. Trotzdem schafften es die Tornados größtenteils, im eigenen Drittel die Ordnung zu halten und kein Gegentor zu fangen, was auch an einer starken Leistung von Goalie Robert Handrick lag. Die Chancen waren gleichmäßig verteilt und beide Teams hätten es schaffen können, innerhalb der regulären 60 Minuten den Sieg einzufahren. Doch der entscheidende Treffer fehlte auf beiden Seiten.
So ging es in die Verlängerung! Den Nieskyer Cracks gelang es trotz 4 Minuten Überzahl nicht, die Scheibe ins Lauterbacher Tor zu bringen. Deswegen gab es schlussendlich noch ein Penaltyschießen. Die Stimmung im heimischen Waldstadion kochte.
Tom Domula schoss endlich den erlösenden Siegtreffer und holte damit die ersten Punkte für Niesky in dieser Saison heim.
Co-Trainer Robert Bartlick sagte nach dem Spiel: “Die Gegentore waren leider individuelle Fehler, an denen wir weiterarbeiten werden. Trotzdem hat jeder Spieler für den anderen gekämpft und ich denke, das hat auch jeder heute im Stadion gesehen.”
Nächstes Wochenende müssen die Tornados in Chemnitz ran - bevor sie am 15.11.2025 FASS Berlin zu Hause empfangen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 2.November 2025  19:40 Uhr Bericht:     ELVN
Autor:     ew

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wölfe mit glanzlosem Heimsieg gegen Eisbären Juniors

(RLO)  Mit einem am Ende deutlichen 6:1-(3:0, 1:1, 2:0)-Erfolg gegen die Eisbären Juniors Berlin haben die Schönheider Wölfe am Samstagabend die nächsten drei Punkte im Wolfsbau eingefahren. 483 Zuschauer sorgten für eine gute Atmosphäre und sahen vor allem zu Beginn stark aufspielende Wölfe, die jedoch nach furiosem Auftakt einen Gang zurückschalteten. Foto: Anna Löscher /Schönheider Wölfe e.
Schon im ersten Drittel legten die Hausherren den Grundstein zum Sieg. Valentino Weißgerber (6.), 56 Sekunden später Tomas Rubes (7.) und Ricco Warkus (12.) trafen binnen kurzer Zeit und stellten früh auf 3:0. Die Wölfe dominierten das Geschehen bis dahin klar und ließen die Gäste kaum zur Entfaltung kommen.
Nach dem Traumstart schalteten die Wölfe jedoch sichtbar zurück, sehr zum Unmut von Coach Sven Schröder. Berlin kam dadurch besser ins Spiel und obwohl Lukas Lenk in Minute 32 auf 4:0 erhöhte, antworteten die Eisbären Juniors nur wenig später durch Ben Balzer (33.) mit dem 4:1. Vom Spielverlauf her hätte die Partie zu diesem Zeitpunkt durchaus enger stehen können.
Im Schlussabschnitt entwickelte sich weiter ein zerfahrenes Spiel mit zahlreichen Strafzeiten gegen die Wölfe. Über zehn Minuten agierten die Hausherren in Unterzahl, verteidigten jedoch stark und ließen keinen weiteren Gegentreffer zu. Stattdessen sorgten erneut Lukas Lenk (42.) und David Novotny (50.) für den 6:1-Endstand.
Unterm Strich war es vielleicht über 60 Minuten kein spielerischer Leckerbissen, aber am Ende eben ein souveräner Heimsieg mit 3 weiteren wichtigen Punkten. Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gibt es wie gewohnt auf der anschließenden Pressekonferenz, zu sehen auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/S6Vd5s69_E4?si=9YmoDgD-5TKiP_QX
Das Heimspiel und die Pressekonferenz wurden freundlichst präsentiert von der Modellbau Schönheide GmbH – vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!
Groß Zeit zum Verschnaufen bleibt nicht. Schon am morgigen Sonntagmittag geht es für die Wölfe wieder in den Bus. Um 18:00 Uhr wartet auswärts in Lauterbach das Duell gegen die Luchse. Ziel, ein gutes Spiel zeigen und möglichst den nächsten Sieg einfahren, um das Doppel-Wochenende perfekt zu machen.
 www.ihp.hockey    Samstag 1.November 2025  23:06 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
FASSBerlinFASS Berlin
Keine Punkte aus Belgientrip für FASS

Nach Belgien ging es für die Frauen von FASS Berlin, die Sharks Woman Mechelen warteten auf den Neuling. Es sollte nichts mit einem ersten Punkt der Saison werden, Mechelen gewann die Partie mit 2:0 (1:0/1:0/0:0)
FASS konnte die Reise mit 12 Feldspielerinnen und Torhüterin Mia Warluks antreten, die Gastgeberinnen boten eine Feldspielerin weniger auf und sie hatten mit Charlotte Swinnen auch nur eine Torhüterin zur Verfügung.
Es begann nicht gut für FASS, denn in Unterzahl konnte Femke Bosmans Mechelen nach vier Minuten in Führung bringen und dies blieb trotz weiterer Überzahlsituationen von FASS der einzige Treffer des Drittels.
Überzahl war in diesem Spiel nichts für die Berlinerinnen, denn nach 26 Minuten erhöhte Sam Raekelboom wieder in Unterzahl auf 2:0. Es blieb auch im Mitteldrittel bei diesem einen Treffer. Es blieb der letzte Treffer des Spiels und so gewann Mechelen durch zwei Unterzahltore mit 2:0 (1:0/1:0/0:0).
Wieder hatte FASS Chancen, aber diesmal wollte einfach kein Treffer fallen. Weiter geht es für FASS am 16. November, dann kommt Mechelen zum Rückspiel nach Berlin.
 www.ihp.hockey    Samstag 1.November 2025  23:35 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


berlinjuniorsberlinEisbären Juniors Berlin
Sieg im Endspurt für die Eisbären

Es war ein hartes Stück Arbeit, doch im Endspurt wurde doch noch gewonnen. Die Eisbären Juniors Berlin gewinnen das erste Duell des Wochenendes gegen die Mad Dogs Mannheim mit 6:3 (1:1/2:1/3:1).
Während es für die Eisbären bisher sehr gut läuft, warten die Mad Dogs noch auf den ersten Punkt der Saison. Mit 14 Feldspielerinnen waren die Gäste angereist, im Tor startete Anna Boss. Die Eisbären mussten auf Anastasia Gruß verzichten ihre Sperre aus dem ersten Spiel gegen Budapest wurde auf zwei Spiele verlängert, außerdem fehlte Ellen Laurence. Starttorhüterin war wieder Lilly-Ann Riesner.
Die Partie verlief zunächst ausgeglichen,  wobei beide Teams kaum Torschüsse zuließen und auch ein Powerplay der Eisbären änderte daran nichts. 125 Sekunden ging ein Schuss durch und führte zum ersten Treffer des Spiels. Shani Rossignol traf für Mannheim und so führten die Gäste. Zur Pause stand es aber 1:1. Denn 16 Sekunden vor der Sirene traf Franziska Feldmeier nach einem schönen Solo zum verdienten Ausgleich.
Im 2. Drittel mussten die Juniors zunächst eine Unterzahl überstehen, dann konnten sie in Führung gehen. Anna Boss sah den Puck zu spät und so konnte  sich Alina Fiedler nach 26 Minuten über ihren Treffer zum 2:1 freuen. Drei Minuten später schlug diese Reihe erneut zu, über Alina Fiedler und Anna-Marie Nickisch kam der Puck zu Mathilda Heine, die diese schöne Kombination mit dem 3:1 abschloss. Die Juniors hatten das Spiel nun im Griff, doch trotzdem wurde es nach 38 Minuten wieder spannend. In Überzahltraf Tabea Botthof mit einem Schuss von der Seite und es stand nur noch 3:2.
Mannheim kam druckvoll aus der Kabine und sie hatten nach 88 Sekunden Glück. Shani Rossignol konnte den Puck irgendwie an Berlins Torhüterin vorbeibringen und es stand 3:3. Mannheim drückte weiter, von den Eisbären kam nun nicht mehr viel. Doch dann kamen die Juniors und wie… Erst traf Mathilda Heine in Überzahl nach 52 Minuten zum 4:3, dann konnte Franziska Feldmeier im Anschluss an eine doppelte Überzahl auf 5:3 erhöhen (56.) und 155 Sekunden vor dem Ende machte Laura Kluge in Unterzahl den Sack zu.
Die Chancenverwertung gab am Ende den Ausschlag und da waren die Eisbären am Ende doch besser. Am Sonntag kommt es ab 13:00 Uhr zum zweiten Spiel zwischen beiden Teams. 
 www.ihp.hockey    Samstag 1.November 2025  23:35 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Montag 3.November 2025
07:00 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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