IHP NachrichtenMittwoch 5.November 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Montag, Dienstag und Mittwoch mit insgesamt acht Beiträgen von der Nationalmannschaft beim Deutschland-Cup in Landshut und aus der Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West und Regionalliga Ost.
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| Kader-Update: Rieder fällt aus, Tuomie rückt ins Aufgebot (DEB) Bundestrainer Harold Kreis hat eine kurzfristige Änderung für den Kader der Männer-Nationalmannschaft beim Deutschland Cup 2025 vorgenommen. Stürmer Tobias Rieder (Red Bull München) musste seine Teilnahme aufgrund einer Verletzung absagen. Dafür rückt Offensivspieler Parker Tuomie (Kölner Haie) kurzfristig in das Aufgebot für das Turnier. Am heutigen Dienstag kommt die Männer-Nationalmannschaft in Landshut zusammen, am späten Nachmittag findet die erste Eis-Einheit statt. Bereits am Montag ist das Frauen-Team des DEB vor Ort angekommen und hat am Frühabend das erste Training in der VR-Bank Arena absolviert. Am kommenden Mittwoch startet der 36. Deutschland Cup mit den ersten beiden Partien des Frauen-Turniers: Um 16:00 Uhr treffen die Slowakei und Ungarn aufeinander, am Abend spielt Deutschland gegen Frankreich (19:30 Uhr). Das deutsche Männer-Team legt am Donnerstagabend los, zum Auftakt heißt der Gegner Lettland (19:45). Alle Partien werden live und kostenlos auf MagentaSport übertragen. Der DEB wünscht Tobias Rieder eine schnelle Genesung und baldige Rückkehr auf das Eis.
Hannover Scorpions6 Punkte Wochenende und Derbysieg - Am 14.11. kommt Duisburg in die ARS Arena (OLN) Rund um das vergangene Wochenende überschlugen sich die Ereignisse bei den Hannover Scorpions. Nach der Trennung von Coach Kevin Gaudet Mitte der vergangenen Woche übernahm Interimstrainer Andrej Strakhov (festangestellter Nachwuchstrainer des ESC) dankenswerterweise die Position auf der Trainerbank. Schon beim Heimspielsieg gegen die Rostock Piranhas (5:2) war auf dem Eis eine völlig veränderte Mannschaft erkennbar. Spielfreude und Einsatzbereitschaft waren deutlich sichtbarer als in den vergangenen Spielen. Dieser erkennbare Motivationswandel war dann auch zwei Tage später beim Derbysieg ein wesentlicher Grund für die beeindruckende Leistung der Scorpions am Pferdeturm. Mit diesem Sieg gegen die Indians haben die Scorpions tatsächlich in den letzten sechs Jahren, bis auf ein Spiel alle Spiele am Pferdeturm gewonnen! Die vor den Scorpions liegenden Wochen werden sicherlich nicht ruhiger – ganz im Gegenteil. Zuversichtlich gehen die Scorpions davon aus, dass bis zum nächsten Spiel gegen Duisburg die Unterschrift unter dem Vertrag mit dem neuen Trainer vorliegen wird. Die Scorpions weisen schon jetzt darauf hin, dass die Sitzplätze und der VIP-Bereich für das nächste Heimderby (So., 21.12., 19:00 Uhr) ausverkauft sind. Stehplätze sind noch verfügbar!
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Pfaffenhofen EishogsEnttäuschender Heimauftritt - ECP lässt beim 3:4 gegen Schongau nahezu alles vermissen (BYL) Herrschte am Freitag nach dem Auswärtserfolg in Amberg noch beste Stimmung im Lager des EC Pfaffenhofen, wich diese am Sonntagabend spätestens mit Ertönen der Schlusssirene großer Ernüchterung. Nach einer enttäuschenden Vorstellung hatte man gerade gegen die EA Schongau eine verdiente 3:4 (1:1; 2:2; 0:1) Niederlage hinnehmen müssen. Markus Muhr war die Enttäuschung regelrecht ins Gesicht geschrieben. Der ECP-Coach hatte gehofft, dass bei seiner jungen Mannschaft mit einem Erfolgserlebnis im Rücken der Aufwärtstrend fortgeführt werden könnte. Das Erfolgserlebnis hatte man sich mit dem letztlich souveränen 4:1 in Amberg verschafft, von einem positiven Effekt jedoch war am Sonntag nichts zu spüren. Ganz im Gegenteil. Trotz teils deutlicheren Niederlagen in den Spielen zuvor, war dies wohl die bisher schwächste Vorstellung. Dementsprechend bedient war Muhr. „Mir fehlen ehrlich gesagt ein bisschen die Worte. Wenn du bei eigener Überzahl zwei Tore kassierst und noch 10 oder sogar mehr Chancen des Gegners zulässt, dann frage ich mich, was wir uns dabei denken. Ich bin heute das erste Mal überhaupt nicht zufrieden, vor allem wenn ich sehe, wie wir am Freitag gespielt haben,“ fand er nach der Partie klare Worte. Schon während der ersten Strafzeit gegen die Gäste fing man sich einen Konter ein. Den ersten Versuch konnte Steven Catelin noch abwehren, doch Raivo Freidenfels setzte nach, bediente den vor dem Tor völlig allein gelassenen Kurt Sonne und der Kanadier vollstreckte eiskalt. Danach musste Catelin, der hielt, was zuhalten war, noch einige Male Kopf und Kragen riskieren, um das 0:2 zu verhindern, dies alles noch bei eigener Überzahl. Auch danach blieb Schongau das aktivere Team, das dem 2:0 näher war, als die Hausherren dem Ausgleich. Der aber vor der Pause dann doch noch fiel. Christoph Eckl brachte die Scheibe Richtung Tor, Jakub Vrana ließ für Jan Tlacil abtropfen und der lupfte den Puck mit der Rückhand über EAS-Torhüter Daniel Blankenburg ins Tor. Ein eher schmeichelhafter Zwischenstand für die Gastgeber, deren Spiel aber auch im zweiten Abschnitt nicht sicherer wurde. So hatte auch die zweite Schongauer Strafe Folgen. Allerdings nicht für die Gäste. Bei den Hausherren reihte sich weiterhin Fehler an Fehler und ein schlimmer Scheibenverlust ermöglichte Freidenfels erneut einen Konter, den der Lette mit dem 1:2 abschloss. Und wie man es bei eigener Überzahl besser macht, zeigten die Gäste nur zwei Minuten später. Yannick Steffens erhöhte auf 1:3 (28.). Freuen konnten sich die Mammuts über den Vorsprung allerdings nicht einmal ganze zwei Minuten, dann hatte der ECP mit einem Doppelschlag innerhalb von nur vierzig Sekunden ausgeglichen. Erst verkürzte Jakub Vrana mit einer schönen Einzelleistung, bei der er einen Verteidiger stehen ließ, auf 2:3, dann fiel ein abgewehrter Schuss von Alex Eckl Tlacil direkt auf den Schläger, der dann keine Mühe mehr hatte (30.). “In der Kabine habe ich meiner Mannschaft gesagt, dass das einzige Gute am Spiel das Ergebnis ist,“ sagte Muhr, der aber gleich nach dem letzten Wechsel mitansehen musste, wie die Gäste wieder in Führung gingen. Mit einem Mann mehr besorgte Lukas Skvarek das 3:4 (42.). Erst danach ging ein leichter Ruck durch die Heimmannschaft, die jetzt den Gegner in die Defensive drängte und in der Schlussphase dessen Tor regelrecht belagerte. Doch trotz einiger sehr guter Möglichkeiten wollte der Ausgleich nicht mehr gelingen. „Wir haben undiszipliniert Eishockey gespielt, die Positionen nicht gehalten, sind nicht in die Zweikämpfe gekommen. Da hat der letzte Wille gefehlt,“ fasste Muhr am Ende seine Kritik nochmal zusammen Die 1b-Mannschaft des ECP entwickelt sich immer mehr zu einem Team von Minimalisten. In drei von vier bisher absolvierten Spielen fiel nur ein einziger Treffer. Konnte sich am Freitag noch der ESV Dachau über einen 1:0 Erfolg in Pfaffenhofen freuen, entführten die Pfaffenhofener keine vierundzwanzig Stunden später mit dem gleichen Ergebnis drei Punkte bei der 1b-Vertretung des ESC Dorfen. In Überzahl erzielte Quirin Oexler in der 33. Minute das Tor des Tages. EC Pfaffenhofen: Catelin, Usselmann, Muhr, Eckl C., Hätinen L.; Münzhuber, Leonhardt, Fichtenau, Ullmann, Neubauer, Eckl A., Eckl O., Seidel, Wolf Ma., Tlacil,, Vrana, Weber, Hilser Tore: 0:1 (6.) Sonne (Freidenfelds, Radu 4:5); 1:1 (20.) Tlacil (Vrana, Eckl C.); 1:2 (26.) Freidenfelds (4:5); 1:3 (28.) Steffens (Zimmer, Hegner 5:4); 2:3 (30.) Vrana (Münzhuber); 3:3 (30.) Tlacil (Eckl A., Wolf Ma.), 3:4 (42.) Skvarek (Sonne, Krabbat 5:4) Strafen: ECP 10 EAS 8 Zuschauer: 250
Forst Nature BoyzNature Boyz unterlagen beim Tabellenführer - 8:1-Niederlage bei den Wanderers Germering (BLL) Die Vorzeichen dieses Aufeinandertreffens der Nature Boyz bei den Wanderers aus Germering konnten nicht klarer sein. Die Gastgeber sind ungeschlagener Tabellenführer, die Gäste Tabellenschlußlicht mit 0 Punkten. So war es nicht verwunderlich, dass am Ende ein verdienter, wenn vielleicht auch ein etwas zu hoher 8:1 (3:0, 2:1, 3:0)-Sieg in die Statistik eingeht. Trainer Robert Kienle ist gerade nicht zu beneiden, denn an jedem Wochenende hat er mehrere Ausfälle der Spieler zu verkraften, so auch wieder in diesem Match. So ist es kaum verwunderlich, dass die Harmonie in den einzelnen Blöcken nicht stimmig sein kann. Die Hausherren nahmen von Beginn an das Heft des Handelns in die Hand und fuhren einen Angriff nach dem anderen. In den ersten 10 Minuten konnten die Gäste ihr Tor sauber halten, doch in der 11. Spielminute war der Bann für die Wanderers gebrochen, sie gingen mit 1:0 in Führung. Diese bauten sie in der 17. Minute zum 2:0 aus, ehe 3 Sekunden vor der Pause in doppelter Überzahl das 3:0 folgte. Auch im Mitteldrittel waren die Gastgeber dominant und erhöhten bereits in der 25. Minute auf 4:0. In der 31. Minute, wieder in einfacher Überzahl der nächste Treffer zum 5:0-Zwischenstand. Jetzt wachten die Nature Boyz auf und verkürzten in der 33. Minute durch Michael Krönauer auf Zuspiel von Bastian Grundner zum 5:1. Jetzt zeigten die Nature Boyz ihren Kampfgeist und agierten wesentlich zielstrebiger. Leider kam auch ein wenig Schußpech dazu, um den Rückstand weiter zu verkürzen. Am Ende blieb es bis zur Pause beim 5:1-Rückstand. Das letzte Drittel hätten nicht schlechter beginnen können, denn nach 15 Sekunden stand es 6:1, die Vorentscheidung war gefallen. Beide Teams erarbeiteten sich noch Torchancen, nur die Gastgeber trafen noch zweimal, in der 58. Minute in Überzahl, und in der 59. Minute zum 8:1-Endstand. Forst zeigte sich im Gegensatz zum Freitagspiel etwas verbessert, was Einsatz und Kampfgeist betraf. Die Chance zur Revanche ergibt sich bereits am Sonntag, dem 09.11.2025, um 17:30 Uhr, ist bereits das zweite Spiel in Peißenberg terminiert.
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| (RLW) Die EG Diez-Limburg gewinnt ihr Heimspiel gegen die Black Tigers aus Moers und übernimmt erneut die Tabellenführung. Obwohl die Rockets über die gesamte Distanz die klar tonangebende Mannschaft waren, taten sie sich phasenweise schwer, ihre Überlegenheit auch spielerisch konsequent umzusetzen. Wie schon in den letzten Partien brauchte die EGDL eine gewisse Anlaufzeit und erst in Überzahl gelang Paul König die überfällige Führung (11.). Die Gastgeber zeigten sich im Anschluss dann aber auch in Unterzahl gefährlich: Zuerst eroberte Emil Gabrielson hinter dem gegnerischen Tor den Puck und traf kurz später im Nachschuss zum 2:0 (14.). Noch vor der ersten Pause erhöhte Maximilian Kolesnikov per Tip-In auf 3:0 (19.). Der Mittelabschnitt begann nach Maß, als Emil Gabrielson nach schöner Vorarbeit von Tim Lutz bereits 32 Sekunden nach Wiederanpfiff nachlegte (21.). In der Folge kippte die Stimmung des Spiels jedoch merklich und nach einer Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Tom Mäding (Bandencheck) wurde die Begegnung zunehmend hitziger, unstrukturierter und war von zahlreichen Nickligkeiten geprägt. Trotz der aufkommenden Hektik ließen die Rockets immer wieder ihre Qualität aufblitzen, und Dylan Florit traf mit der Pausensirene zum 5:0 (40.). Der zerfahrene Charakter des Spiels setzte sich auch im Schlussdrittel fort und es hagelte weitere Strafen, darunter die zweite Spieldauer-Disziplinarstrafe des Abends (Marshall Renke, Faustkampf). Sportlich behielt die EGDL jedoch die Kontrolle. Vor den Augen seiner aus Kanada angereisten Familie erzielte Jeremy Gervais im Powerplay mit einem trockenen Handgelenkschuss das 6:0 (46.), ehe den Black Tigers durch Stehr in doppelter Überzahl der Ehrentreffer gelang (48.). Die Antwort der Rockets ließ aber nicht lange auf sich warten und nur wenig später stellte Dylan Florit per Shorthander den alten Abstand wieder her (49.). In den Schlussminuten schraubten Maximilian Kolesnikov (56.) und Dylan Florit (56.) das Ergebnis mit humorlosen Abschlüssen zum 9:1-Endstand in die Höhe - Letzterer komplettierte dabei im Powerplay seinen Hattrick.
Grefrath PhoenixPhoenix fordert den Meister – Grefrath unterliegt Ratingen nach starker Vorstellung mit 3:6 (RLW) Mit Kampfgeist, Leidenschaft und taktischer Disziplin hat der Grefrath Phoenix am Freitagabend den amtierenden Regionalliga-Meister Ratinger Ice Aliens über zwei Drittel lang gehörig geärgert. Erst im Schlussabschnitt musste sich das Team von der Niers dem Favoriten aus der Dumeklemmer-Stadt mit 3:6 geschlagen geben. Die Vorgabe des Trainerduos Tilo Schwittek und Christian Tebbe, dem Meister „so gut es geht das Leben schwer zu machen“, ging zunächst voll auf. Obwohl die Gäste in der 10. Minute durch Verteidiger Maik Klingsporn in Führung gingen, zeigte sich der Phoenix unbeeindruckt. Nur zwei Minuten später glich Roby Haazen auf Zuspiel von Max Parschill und Dennis Lüdke aus. In der 16. Minute brachte Marlon Alves de Lima, nach überstandener Verletzung wieder im Einsatz, die Blau-Gelben in Überzahl sogar mit 2:1 in Front. Auch im zweiten Drittel hielt Grefrath das Tempo hoch und setzte den Favoriten mit aggressivem Forechecking immer wieder unter Druck. Zwar gelang Ratingen in der 24. Minute der erneute Ausgleich, doch kurz vor der zweiten Pause traf Dennis Lüdke auf Vorlage von Janis Lachmann zum umjubelten 3:2. Mit viel Applaus der 544 Zuschauer ging es in die Kabinen – die Sensation schien greifbar. Im Schlussdrittel jedoch zeigten die Ice Aliens ihre ganze Klasse: Binnen nur elf Sekunden drehten die Gäste in der 44. Minute das Spiel auf 3:4. Eine fünfminütige Unterzahlsituation nach einer Spieldauerstrafe gegen Max Tillmann nutzte Ratingen schließlich zur Vorentscheidung. Nach dem Treffer zum 3:6 durch Tobias Brazda war die Partie entschieden. Trotz der Niederlage überwog auf Grefrather Seite der Stolz über die gezeigte Leistung. „Wir sind super ins Spiel gekommen und haben dem Meister zwei Drittel lang das Leben richtig schwer gemacht“, lobte Trainer Christian Tebbe. „Mit aggressivem Forechecking und großem Teamgeist haben wir unter Beweis gestellt, dass wir auch die großen Vereine in der Liga ärgern können“, ergänzte Tilo Schwittek. Auch die Fans zollten der Mannschaft für ihren leidenschaftlichen Auftritt großen Beifall – verdienter Lohn für ein Spiel, das lange Zeit auf eine Überraschung hinauslief. Für den Phoenix geht es bereits am Sonntag, 9. November, mit einem schweren Auswärtsspiel bei Tabellenführer EG Diez-Limburg Rockets weiter. Spielbeginn ist um 19:15 Uhr.
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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| ZUM ABHAKEN (RLO) Wer dachte, dass der ESC Dresden in der Regionalliga Ost nur als Punktelieferant taugt, wurde zum Reformationstag eines besseren belehrt. Unsere favorisierten Männer versuchten im 60-minütigen Schongang hungrige Eislöwen zu besänftigen. Dass unser Wohnzimmer bis zum Schluss mit 532 Zuschauern gefüllt blieb, lag definitiv nicht am tollen Hockey, das beide Teams zelebrierten. Sondern blieb nur dem Umstand geschuldet, dass es bis zur Schlusssekunde spannend blieb. Beim mageren 4:4 in der regulären Spielzeit ließen unsere Sportler und diesmal leider auch das Schiedsrichtergespann sehr zu wünschen übrig. Die Verlängerung blieb torlos und im Penaltyschießen setzte sich fort, was im Spiel schon nicht funktionierte. Die Landeshauptstädter sicherten sich den Zusatzpunkt. Betrachten wir das Ganze als einen Ausrutscher! Das Spiel und die Spielweise gilt es unbedingt aufzuarbeiten! Keine Frage! Denn am Samstag haben wir Niesky zu Gast, die zuletzt starke Lauterbacher Luchse geschlagen haben. Die Schönheider Wölfe haben uns die Tabellenspitze genommen. Und das mit sage und schreibe drei Spielen weniger. Wir wollen im Tableau oben bleiben. Dafür brauchen wir euch im Spiel gegen Niesky! Der Küchwald muss zum Hexenkessel werden! Teilt unsere Veranstaltung https://www.facebook.com/share/1BupUdLfyX/?mibextid=wwXIfr und den angehangenen Spieltagsflyer! Bringt Freunde, Bekannte und Kollegen in unser Wohnzimmer! Macht den Hexenkessel voll! Lasst uns den Wölfen so richtig einheizen! Save the date! „Live“ und in Farbe – Derby am Samstag, 8. November, 18:30 Uhr – Chemnitz Crashers vs. Tornado Niesky Tickets gibt es an der Kasse ab 17:30 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Der Eintritt kostet 10€, ermäßigt 7€, Kinder 6 bis 12 Jahre 5€. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 17:30 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG wird dringend empfohlen. Es erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt und entlastet die kritische Parkplatzsituation rund um das Eissportzentrum.
Schönheider WölfeSchönheider Wölfe erneut mit Doppel-Wochenende Samstag im Wolfsbau Topspiel gegen FASS • Sonntag !!! 14:00 Uhr !!! in Dresden gefordert (RLO) Nach dem erfolgreichen 6-Punkte-Wochenende gegen die Eisbären Juniors Berlin und Lauterbach wartet auf die Schönheider Wölfe am kommenden Spieltag direkt die nächste große Herausforderung – und das gleich wieder doppelt. Am Samstag steigt im Wolfsbau das Topspiel der Regionalliga Ost gegen den amtierenden Meister FASS Berlin, ehe die Wölfe nur 21 Stunden später auswärts in Dresden gefordert sind. Der Wolfsbau dürfte am Samstag beben, wenn der aktuelle Tabellenführer Schönheide den Titelverteidiger FASS Berlin empfängt. Das Duell verspricht Spannung pur – zwei Top-Teams, die Meisterambitionen haben, treffen aufeinander. Die Berliner sind erneut mit einem starken und ausgeglichen besetzten Kader in die Saison gestartet. Trotz einer Auftaktniederlage nach Verlängerung in Chemnitz hat der Meister anschließend vier Siege in Serie geliefert, darunter deutliche Erfolge gegen Dresden, Lauterbach und zwei Shutouts gegen die Eisbären Juniors. Die Hauptstädter reisen somit mit breiter Brust und ohne Gegentor aus den letzten 120 Minuten ins Erzgebirge. Für die Wölfe gilt es, mit Leidenschaft, taktischer Disziplin und maximaler Laufbereitschaft aufzutreten. Mannschaftliche Geschlossenheit wird gebraucht und nicht zuletzt auch der siebte Mann auf den Rängen. Die Mannschaft hofft auf eine lautstarke Kulisse, um den Wolfsbau zu einer echten Festung zu machen. Tickets sind bereits online unter https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe/eisho-schoenheiderwoelfe/4650953 erhältlich. Das Topspiel im Wolfsbau wird freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse und dem S-Versicherungsservice Erzgebirge. Herzlichen Dank für die Unterstützung! Sonntag, 09.11.2025 – 14:00 Uhr | Joynext-Arena Dresden (Achtung – Spielbeginn vorverlegt!) Nur 21 Stunden nach dem Topspiel in heimischer Halle wartet die nächste Aufgabe auf die Wölfe. Es geht zum ESC Dresden, der nach einer schwierigen Vorsaison mit großem Ehrgeiz und nahezu unverändertem Kader neu angreifen will. Zusätzlich verstärken in diesem Jahr zwei ehemalige Wölfe – Christian Freitag und Richard Zerbst – die Regio-Eislöwen. Dresden hat zuletzt mit einem 5:4-Erfolg nach Penaltyschießen in Chemnitz und dem 5:2-Heimsieg gegen Niesky auf sich aufmerksam gemacht. Für die Wölfe wird die Herausforderung daher nicht nur sportlicher Natur sein, auch das schnelle Umschalten vom harten Spitzenspiel am Vortag wird entscheidend sein. Konzentration, Frische im Kopf und taktische Geduld sind gefragt, um auch aus der Landeshauptstadt Punkte mitzunehmen. Vor dem Topspiel der „Großen“ steht am Samstag im Wolfsbau auch das U13-Heimspiel unserer Nachwuchsabteilung auf dem Plan. Ab 10:00 Uhr treffen dort die Spielgemeinschaft Schönheide/Chemnitz auf die SG Halle/Leipzig. Der Eintritt ist frei und fürs leibliche Wohl bestens gesorgt. Auch die Kids würden sich natürlich über zahlreiche Besucher freuen!
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