IHP NachrichtenFreitag 28.November 2025
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Mittwoch, Donnerstag und Freitag mit insgesamt 27 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga West und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Bittere Niederlage gegen Iserlohn (DEL) Am 22. Spieltag empfingen die Dresdner Eislöwen in der heimischen JOYNEXT Arena die Iserlohn Roosters. Cheftrainer Niklas Sundblad musste dabei weiterhin auf die verletzten David Rundqvist, Oliver Granz, Niklas Postel, Drew LeBlanc und C. J. Suess verzichten. Zudem standen Matthias Pischoff und Felix Krüger nicht zur Verfügung. Zwischen den Pfosten begann Jussi Olkinuora. Beide Teams starteten offensiv in die Partie. Zunächst bot sich Lance Bouma eine gute Möglichkeit für die Eislöwen, doch Andreas Jenike im Tor der Roosters parierte. Kurz darauf setzte Trevor Parkes den Puck ans Außennetz. Iserlohn antwortete im Gegenzug mit einem schnellen Konter, den Olkinuora gegen Christian Thomas entschärfte. Wenig später war der Angreifer jedoch erfolgreich und erzielte in der fünften Minute die Führung für die Gäste. Die Eislöwen versuchten prompt zu reagieren, kamen aber nicht zum Abschluss. In der zehnten Minute erhöhte Daniel Fischbuch für Iserlohn, ehe nur Sekunden später erneut bei den Roosters gejubelt wurde: Nach Videobeweis galt auch der Treffer von Eirik Salsten (11.). Die erste Strafzeit der Partie ging in der 14. Minute an die Gäste – Thomas musste wegen Behinderung pausieren – doch Dresden konnte das folgende Powerplay nicht nutzen. Mit der Drei-Tore-Führung der Sauerländer ging es schließlich in die erste Pause. Im Mitteldrittel konnte Sebastian Gorcik (25.) für die Eislöwen treffen, doch Salsten (28.) stellte den alten Abstand wieder her. Bei angezeigter Strafe erhöhte Kyle Wood (32.) für Iserlohn. Nach einem Halten von Nils Elten kamen die Sachsen zu einem Überzahlspiel, ein Tor fiel aber nicht. Somit ging es mit dem 5:1 in die nächste Pause. Im Schlussabschnitt netzte noch Iserlohns Tyler Boland die Scheibe ein. Am Ende sicherten sich die Roosters den 6:1-Erfolg. Niklas Sundblad, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Wir sind heute sehr enttäuscht, weil wir uns viel mehr vorgenommen haben. In einem so wichtigen Spiel ist ein solcher Auftritt inakzeptabel und sehr enttäuschend. Ich möchte mich bei allen Fans entschuldigen.“
Eispiraten CrimmitschauHistorisches Heimspiel gegen Düsseldorf und Gastauftritt in Regensburg - Westsachsen stehen vor den nächsten Herausforderungen in der DEL2 (DEL2) Die Eispiraten Crimmitschau blicken einem ganz besonderen Wochenende entgegen. Am morgigen Freitagabend (28.11.2025 - 19.30 Uhr) steht im heimischen Sahnpark erstmals überhaupt ein Pflichtheimspiel gegen die Düsseldorfer EG auf dem Programm. Tickets für das Heimspiel sind weiterhin online, an allen Vorverkaufsstellen sowie an der Abendkasse erhältlich. Nur zwei Tage später reisen die Westsachsen zum Auswärtsspiel bei den Eisbären Regensburg (30.11.2025 - 17.00 Uhr). Nach einer intensiven englischen Woche, in der das Team trotz zahlreicher Personalsorgen vier wichtige Punkte holte, war beim Heimspiel gegen Rosenheim am vergangenen Sonntag spürbar, dass die Belastung ihren Tribut gefordert hatte. Die 0:3-Niederlage war Ausdruck einer sichtbar erschöpften Mannschaft. Trainer Jussi Tuores reagierte und gab seinen Spielern zu Beginn der Woche zwei freie Tage zur Regeneration. Neuzugang sorgt für Entlastung – Scalzo und Schmid wieder voll im Teamtraining Erfreuliche Nachrichten gibt es derweil aus dem Lazarett. Verteidiger Mario Scalzo ist wieder ins reguläre Mannschaftstraining eingestiegen, und auch Johannes Schmid, dessen Comebackversuch gegen Rosenheim noch abgebrochen werden musste, steht voraussichtlich wieder zur Verfügung. Zudem dürfen sich die Eispiraten über Neuzugang Sebastian Streu freuen. Der Angreifer wechselte zu Wochenbeginn vom EHC Freiburg nach Crimmitschau und soll bereits gegen die Düsseldorfer EG sein Debüt im Eispiraten-Trikot feiern. Weiterhin mit dabei ist zudem Stürmer Justin Büsing vom Kooperationspartner aus Bremerhaven. Trotz dieser positiven Entwicklungen bleibt die Ausfallliste prominent besetzt. Ralf Rollinger, Tim Lutz, Till Michel, Vinny Saponari und Ladislav Zikmund werden den Westsachsen weiterhin nicht zur Verfügung stehen und fallen auf unbestimmte Zeit aus. Historisches Heimspiel gegen die Düsseldorfer EG Das Heimspiel am Freitag wird aus mehreren Gründen als historisch bezeichnet. Die Düsseldorfer EG, einer der traditionsreichsten Vereine des deutschen Eishockeys, ist erstmals überhaupt zu einem Pflichtspiel in Crimmitschau zu Gast. Acht deutsche Meistertitel, ein Pokalsieg und die Rolle als Gründungsmitglied der DEL unterstreichen den großen Namen, der sich im Sahnpark die Ehre gibt Die Vorfreude auf das historische Heimspiel ist riesig – und zugleich ist die Bedeutung dieser beiden Partien angesichts des engen Tabellenfeldes der DEL2 nicht zu unterschätzen. Aktuell trennen die Crimmitschauer lediglich zwei Punkte von einem direkten Playoff-Platz, gleichzeitig beträgt der Vorsprung auf die Playdowns nur drei Zähler. Jedoch haben die bisherigen beiden Saisonduelle im PSD Bank Dome gezeigt, dass die Eispiraten keinesfalls keine großen Namen scheuen. Beide Partien wurden auf Augenhöhe geführt, den letzten Vergleich entschieden die Crimmitschauer sogar souverän mit 5:2 für sich. In der Tabelle liegen beide Teams eng beieinander. Die DEG rangiert momentan mit 30 Punkten auf Platz fünf, lediglich drei Zähler vor den Eispiraten. Die Gäste aus Düsseldorf kommen mit frischem Selbstvertrauen in den Sahnpark. Nach einer 2:3-Niederlage gegen Kassel am vergangenen Freitag meldeten sie sich zwei Tage später mit einem deutlichen 6:1-Heimerfolg gegen Regensburg zurück. Die Topscorer Yushiroh Hirano, Erik Bradford und Ture Linden prägen das Offensivspiel des Teams, das mit den beiden Ex-Crimmitschauern Max Balinson und Maximilian Faber zudem zwei alte Bekannte in seinen Reihen hat. Im Tor setzt Trainer Rich Chernomaz überwiegend auf Ryan Bednard, während Backup Niklas Lunemann als talentierte Alternative gilt. Gastspiel in Regensburg Am Sonntag reist das Team von Jussi Tuores dann nach Regensburg. Die Eisbären gehören in dieser Saison zu den Überraschungsmannschaften der Liga und stehen mit 29 Punkten auf Rang sieben – einen Platz und einen Zähler vor den Eispiraten. Beide Clubs verbindet eine bewegte jüngere Vergangenheit. Vor zwei Jahren traf man sich im Playoff-Halbfinale, in der vergangenen Saison dann in einer intensiven Playdown-Serie, aus der die Westsachsen letztlich als Sieger hervorgingen. In dieser Spielzeit bestätigen die Regensburger eine positive Entwicklung. Vor allem Torhüter Jonas Neffin, statistisch derzeit einer der besten Goalies der Liga, bildet das Fundament ihres Erfolgs. Mit einem starken Abwehrverhalten und hoher Effizienz in der Offensive starteten die Donaustädter gut in die Saison, mussten zuletzt jedoch zwei Rückschläge hinnehmen. Dem deutlichen 1:6 in Düsseldorf folgte am Sonntag eine 2:3-Niederlage nach Verlängerung gegen Krefeld. Beim ersten Aufeinandertreffen beider Teams in dieser Saison behielten die Eispiraten im Sahnpark mit 3:0 die Oberhand. Dennoch darf man sich davon nicht täuschen lassen. Gerade in der Donau-Arena haben sich die Crimmitschauer in den vergangenen Jahren schwergetan. Eine Serie, die es nun zu beenden gilt! Regensburgs Topscorer Corey Trivino sowie Pierre Preto, bekannt aus den Playdowns der Vorsaison, sind die gefährlichsten Offensivkräfte der Gastgeber und wollen die Eispiraten-Hintermannschaft sicher vor Herausforderungen stellen wollen. Spiele in der DEL2 live verfolgen Für alle Fans, die nicht ins Stadion gehen können, wird es wieder zwei Möglichkeiten geben, dass Team von Cheftrainer Jussi Tuores dennoch live zu verfolgen. So bietet Sporteurope.TV einen kostenpflichtigen Livestream aller DEL2-Begegnungen an. Die Kollegen von etconline.de werden alle Fans zudem mit einem kostenfreien Liveticker auf dem Laufenden halten.
ESV KaufbeurenDoppelte Derbytime für die Joker (DEL2) Am Wochenende stehen für den ESV Kaufbeuren in der DEL2 zwei Derbys auf dem Programm. Dabei trifft die Mannschaft um Kapitän Bernhard Ebner am Freitagabend um 19:30 Uhr in der energie schwaben arena auf die viertplatzierten Starbulls Rosenheim. Am Sonntag führt der DEL2 Spielplan die Joker dann nach Oberschwaben. Dort steht um 18:30 Uhr das Duell mit den Ravensburg Towerstars auf dem Programm. Die Ravensburger belegen aktuell den zehnten Tabellenplatz. Tickets: Tickets für Heimspiele des ESVK sind online unter tickets.esvk.de erhältlich. Dazu selbstverständlich auch in allen bekannten Vorverkaufsstellen, in der ESVK-Geschäftsstelle und an der Abendkasse. Aus der Kabine: Die schlechten Nachrichten sind bekannt: Sicher fehlen werden den Jokern weiterhin Torhüter Daniel Fießinger, die Verteidiger John Rogl und Nico Appendino sowie Stürmer Joe Cassetti. Angeschlagen ist dazu Stürmer Alec Zawatsky. Die guten News: Torhüter Rihards Babulis ist heute wieder ins Eistraining eingestiegen. Ob ein Einsatz am Wochenende schon in Frage kommt, muss sich dabei aber erst noch im weiteren Verlauf der nächsten Trainingseinheiten zeigen. Neuzugang Jonny Tychonick wird, sofern alle behördlichen und lizenztechnischen Voraussetzungen erfüllt sind, am Wochenende auch schon sein Debüt für die Joker geben können. Ob und wenn ja, welche Förderlizenzspieler vom DEL Kooperationspartner Red Bull München zur Verfügung stehen, ist aktuell noch unklar. Gastro Mobile Ordering Beim Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse fand am Gaißenstand ein Pilot-Test zum Mobile Ordering an den Kiosken statt. Dieser war durchaus erfolgreich und wird daher am Freitag beim Heimspiel gegen die Starbulls Rosenheim nochmals weiter ausgeführt. Damit können Getränke & Snacks ganz einfach per Smartphone bestellt und anschließend an der Fast Lane abgeholt werden. Ohne Anstehen, ohne Stress und ganz ohne App – per QR-Code direkt vor Ort.
Eisbären RegensburgDRITTE AUSWÄRTSPARTIE IN SERIE IN BIETIGHEIM UND HEIM-RÜCKKEHR GEGEN CRIMMITSCHAU - Am Freitag bei den Steelers und am Sonntag zuhause gegen die Eispiraten beenden die Eisbären Regensburg ihren Spielemarathon (DEL2) Zehn Tage, fünf Spiele – am Wochenende steht für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg der Abschluss eines kleinen zwischenzeitlichen Marathons an. Die Oberpfälzer treten am morgigen Freitag, 28. November, ab 19:30 Uhr auswärts bei Oberliga-Aufsteiger Bietigheim Steelers an, am Sonntag, 30. November, folgt dann der Heimauftritt ab 17 Uhr in der Donau-Arena gegen die Eispiraten Crimmitschau. Für die Rot-Weißen, die aktuell auf Tabellenplatz sieben liegen (29 Zähler), sind das zwei Partien gegen direkte Konkurrenten: Bietigheim auf Rang zwölf liegt mit 20 Punkten etwas weiter hinter den Bayern als die Freibeuter, die als Achte (27) unmittelbare Verfolger des Teams von Trainer Peter Flache sind. Tickets für die Heimbegegnung gegen die Sachsen, bei dem die SGB-SMIT-Group und die Starkstrom-Gerätebau GmbH Regensburg Spieltagspartner sind, gibt es unter www.ebr.live Einen Video-Vorbericht inklusive Interview mit Trainer Peter Flache gibt es auf der offiziellen Facebook-Seite der Eisbären! Das Duell in Bietigheim ist für die Flache-Schützlinge bereits das dritte Auswärtsspiel hintereinander. Zuletzt zwangen die Eisbären Tabellenführer Krefeld mit einer starken Leistung bis in die Verlängerung und verloren nur unglücklich mit 2:3. Nach einem enorm schweren Programm in den vergangenen fünf Spieltagen, in denen es für die Regensburger ausschließlich gegen die aktuellen Top-Fünf-Teams der Liga ging, war das die dritte sieglose Partie in Folge. Trotzdem kann sich die Ausbeute aus dieser Phase sehen lassen: Sieben Punkte holten die Domstädter gegen die Spitzenmannschaften. Nach Erfolgen über den aktuellen Zweiten Kassel (3:2 auswärts) und den derzeitigen Vierten Rosenheim (3:0 zuhause), gab es im Derby gegen den momentanen Dritten EV Landshut ein 2:4, bei dem die Entscheidung erst in den letzten Minuten fiel. Bei DEL-Absteiger Düsseldorfer EG (jetzt 5. Platz) gab es anschließend trotz ordentlichen Auftritts eine deutliche 1:6-Niederlage, ehe die Rot-Weißen zuletzt den Spitzenreiter Krefeld in eigener Halle bis 47 Sekunden an den Rande einer Niederlage brachten. Nach spätem Ausgleich und anschließendem Gegentor in Overtime verloren die Donaustädter mit 2:3. Bietigheim mit bestem Scorer und Torschützen der DEL 2 Das erste Aufeinandertreffen mit Bietigheim entschied Regensburg souverän mit 5:1 für sich – dabei trafen mit Alexander Berardinelli, Corey Trivino, Constantin Ontl, Bryce Kindopp und Kevin Slezak fünf verschiedene Eisbären, insgesamt zehn unterschiedliche Akteure steuerten Scorerpunkte bei. Dabei profitierten die Oberpfälzer aber auch von der schlechten Chancenauswertung der Baden-Württemberger, die fast doppelt so viele Schüsse abgaben, aber nur einmal einnetzten. Ein Problem, dass die mit reichlich Startschwierigkeiten und Verletzungspech gestarteten Steelers inzwischen etwas ausgemerzt haben dürften: Mit Jack Dugan stellen sie inzwischen den besten Torschützen und Scorer der ganzen DEL 2 (13 Tore; 16 Assists – 29 Punkte). Neben dem US-Amerikaner haben auch zwei Kanadier maßgeblichen Anteil am offensiven Aufschwung der Enzstädter: Brett Kemp (siebe; 13 – 20) steht ebenfalls unter den zehn punktbesten Akteuren der Liga, sein nachverpflichteter Landsmann Cole Fonstad (beim ersten Duell mit Regensburg noch nicht im Einsatz) kommt nach nur zehn Spielen bereits auf 17 Torbeteiligungen (sieben Treffer und zehn Vorlagen) und hat damit den mit Abstand besten Punkteschnitt der Liga aufzuweisen. Wenig verwunderlich, dass die Formkurve der Bietigheimer zuletzt eher nach oben zeigte: Zwar verloren sie fünf ihrer jüngsten sechs Begegnungen – doch hatten sie zu Beginn der Saison noch den 14. und letzten Platz quasi durchgehend inne, verließen sie diesen am zehnten Spieltag und präsentieren sich spätestens seitdem als gefährlicher Gegner. Zuletzt bekam dies das neue Schlusslicht Freiburg zu spüren, gegen das Bietigheim seine kleine Negativserie mit einem überzeugenden 4:1-Sieg beendete. Corey Mackin ist Dugans erster Verfolger Und auch Sonntagsgegner Crimmitschau hat gleich drei der punktbesten Spieler in seinen Reihen: US-Amerikaner Corey Mackin ist ligaweit der erste Verfolger von Bietigheims Dugan – er belegt in der Scorerliste der DEL 2 Rang zwei (27 Zähler) und führt die Liga bei Assists sogar an (sieben Treffer und 20 Vorlagen). Der variable Routinier Dominic Walsh (zwölf und neun) und Ex-DEL-Crack Dylan Wruck (fünf und 16) waren indes jeweils bereits an 21 Treffern beteiligt und belegen damit die Plätze fünf und sechs der ligaweiten Wertung. Und die Parallelen zu Bietigheim reißen hier nicht ab. Auch das Team des finnischen Cheftrainers Jussi Tuores hat fünf seiner zurückliegenden sechs Spiele verloren – stoppte die kleine Talfahrt aber ebenfalls am vergangenen Wochenende mit einem starken 5:2-Sieg auswärts in Düsseldorf und einem Punkt bei der 2:3-Niederlage nach Verlängerung in Bad Nauheim. Und auch die Sachsen plagen (wie die Baden-Württemberger) schon die komplette Saison Verletzungssorgen. Erst jüngst reagierten die Freibeuter noch einmal und holten mit Sebastian Streu (zuvor Freiburg) einen weiteren deutschen Stürmer an Bord, der am Wochenende bereits zum Einsatz kommen soll. Flache muss indes wohl erneut auf seinen angeschlagenen Stammkeeper Jonas Neffin verzichten. Auch Kontingentangreifer David Morley fehlt noch verletzt. Tickets für das Heimspiel gegen Crimmitschau gibt es unter www.ebr.live Informationen zu den Spielen: Von beiden Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv) Aus Bietigheim sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de) Das Heimspiel Eisbären Regensburg – Eispiraten Crimmitschau Beginn: Sonntag, 30. November 2025, 17 Uhr Spielort: Donau-Arena Regensburg Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (15:30 Uhr) Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (15 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (16:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen. Einlass ins Stadion: Ab 15:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 15:30 Uhr (alle anderen Tickets). Spieltagspartner sind die Starkstrom-Gerätebau GmbH Regensburg und die SGB-SMIT-Group. WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
Starbulls RosenheimAm Freitag in Kaufbeuren, am Sonntag gegen die Lausitzer Füchse (DEL2) Eine vergleichsweise kurze Auswärtsfahrt am Freitag nach Kaufbeuren und ein Sonntagsheimspiel (17 Uhr, ROFA-Stadion) gegen die Lausitzer Füchse erwarten die Starbulls Rosenheim am ersten Adventswochenende. Cheftrainer Jari Pasanen hofft vor den Aufgaben am 19. und 20. Spieltag der DEL2, dass eine Grippewelle, die das Team nach dem Sieg am Sonntag in Crimmitschau heimgesucht hat, keine gravierenden Auswirkungen auf das Line-up hat. Stürmer Teemu Pulkkinen steht nach einem Monat verletzungsbedingter Pause vor dem Comeback. Schießbude der Liga mit der mageren Ausbeute von nur einem der 18 möglichen Punkte aus den letzten sechs Spielen, Kellerduell gegen Schlusslicht Freiburger Wölfe 2:5 vergeigt, Tabellenvorletzter – der ESV Kaufbeuren macht derzeit eine schwierige Zeit in der DEL2 durch. Die Freistellung von Todd Warriner als Cheftrainer nach dem 14. Spieltag brachte noch keinen nachhaltigen Umschwung. Mit Sebastian Osterloh und Andrew Donaldson als nun verantwortliches Duo an der Bande gab es eine spektakuläre, aber punktlose 6:7-Heimvorstellung gegen Düsseldorf, bittere Pleiten in Bietigheim (3:9) und Freiburg (2:5) und zuletzt immerhin einen kleinen Erfolg bei der 2:3-Heimniederlage nach Shootout gegen die Lausitzer Füchse. Auf verletzungsbedingte Ausfälle ihrer Keeper Daniel Fießinger und Rihards Babulis haben die ESVK-Verantwortlichen mit der Verpflichtung von Torwart Cody Porter reagiert. Der 28-jährige Kanadier bestritt in der Schlussphase der vergangenen Saison sechs DEL2-Partien für die Starbulls. Inzwischen haben die Allgäuer auch bereits ihre sechste und letzte Option für eine Importspieler-Lizenz gezogen. Mit dem 25-jährigen Jonny Tychonick kam ein offensivstarker Verteidiger vom slowakischen Erstligisten HK Spišská Nová Ves diese Woche an die Wertach. Er soll am Freitag gegen die Starbulls seine Premiere im Rot-Gelben Kaufbeurer Joker-Jersey feiern. „Cody Porter hat schon bewiesen, dass er Spiele gewinnen kann. Und neben den Neuverpflichtungen kommen auch einige zuletzt ausgefallene Spieler bei Kaufbeuren zurück“, warnt Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen vor einem angeschlagenen, aber vielleicht gerade deshalb unberechenbaren und gefährlichen Gegner. Zudem dürften die Allgäuer auf Förderlizenzspieler von Kooperationspartner Red Bull München aus der PENNY DEL zurückgreifen können und deshalb trotz der Ausfälle der Verteidiger John Rogl und Nico Appendino sowie Stürmer Joe Cassetti ein volles Line-up haben. Jari Pasanen hoffet, dass ihm die Grippewelle, die sein Team nach dem 3:0-Auswärtssieg am Sonntag in Crimmitschau erwischte (das Mittwochstraining fiel deshalb aus), keinen Strich durch die Aufstellungsrechnung macht. Der Rosenheimer Headcoach plant mit Oskar Autio im Tor und mit dem Comeback von Teemu Pulkkinnen. Der schussgewaltige finnische Stürmer musste seit seinem Premierenwochenende im Starbulls-Dress Ende Oktober wegen einer Muskelverletzung pausieren. Er soll in Kaufbeuren in einer Reihe mit Charlie Sarault und Scott Feser auflaufen, Kapitän C.J. Stretch dürfte dagegen am Freitag pausieren. Am Sonntag empfangen die Starbulls die Lausitzer Füchse zum Heimspiel. Das Hinspiel in Weißwasser gewannen die Grün-Weißen 4:2. „Da haben wir uns relativ leicht getan, aber inzwischen hat sich Christof Kreutzers Mannschaft gefunden und ist sehr stabil geworden“, sagt Jari Pasanen über den inzwischen Tabellensechsten, der mit 29 Zählern nur drei Punkte hinter den auf Platz vier stehenden Starbulls rangiert. Die Füchse überzeugen mit taktischer Disziplin, mannschaftlicher Geschlossenheit und Scoring-Potenzial über alle Reihen. Den besten Schnitt mit exakt einem Punkt pro Partie weist mit dem als Center zum Einsatz kommenden Lennard Nieleck ein 21 Jahre junger Förderlizenspieler der Eisbären Berlin auf. Die Unumstrittene Nummer eins im Tor ist der 26-jährige Kanadier Anthony Morrone. Mit Lewis Zerter-Gossage, Dylan Plouffe und Jordan Taupert – alle drei kamen frisch nach der vergangenen Saison aus der Oberlausitz an die Mangfall – sowie Ville Järveläinen (zur Vorsaison) und Maximilian Adam (nach der Zwischenstation Krefeld) tragen gleich fünf Ex-Weißwasseraner nun das Rosenheimer Trikot. Für dieses Quintett ist das anstehende Heimspiel daher ein ganz besonderes. Adam erzielte zwei seiner drei bisherigen Saisontreffer im Hinspiel gegen die Füchse am 10. Oktober, Järveläinen traf damals ebenfalls. Die Rosenheimer DEL2-Partien am Freitag in Kaufbeuren (19:30 Uhr, Energie Schwaben Arena) und am Sonntag gegen die Lausitzer Füchse (17 Uhr, ROFA-Stadion) werden live auf www.sporteurope.tv übertragen. Eintrittskarten für das Starbulls-Heimspiel am ersten Adventssonntag sind auf www.starbulls.de/tickets buchbar und am Spieltag ab 15 Uhr an der Stadionkasse erhältlich, die Stadiontore öffnen um 15:30 Uhr.
Starbulls RosenheimDylan Plouffe verlässt die Starbulls (DEL2) Die Starbulls Rosenheim und Dylan Plouffe haben sich darauf verständigt, den bestehenden Vertrag mit sofortiger Wirkung aufzulösen. Dylan Plouffe ist mit dem Wunsch an den Verein herangetreten, seinen Vertrag zu beenden, um innerhalb der DEL2 eine neue Herausforderung anzunehmen. Nach intensiven und konstruktiven Gesprächen sowie unter Berücksichtigung der aktuellen sportlichen Situation – insbesondere in der Defensive – sind die Starbulls diesem Wunsch nachgekommen. Die Vertragsauflösung erfolgt somit im gegenseitigen Einvernehmen. Wir danken Dylan für seinen Einsatz im Trikot der Starbulls Rosenheim und wünschen ihm für seine sportliche und persönliche Zukunft alles Gute.
Tigers BayreuthNieder- und Oberbayern als nächste Prüfsteine für die Tigers (OLS) Am kommenden Wochenende stehen für die onesto Tigers Bayreuth wieder zwei Spiele gegen direkte Konkurrenten im Kampf um eine Playoff-Teilnahme auf dem Programm: Am Freitag um 19:30 Uhr steht dabei zunächst die Reise zu den Passau Black Hawks an, ehe am Sonntag zur gewohnten Zeit um 18 Uhr der SC Riessersee zum Heimspiel im Tigerkäfig antritt. Die Niederbayern aus Passau sind in der Tabelle der direkte Verfolger der Tigers und zählen auch zu den positiven Überraschungen der Saison. Mit 7 Siegen in den ersten 10 Spielen legte man einen richtig starken Saisonstart hin, in den folgenden 9 Spielen gelangen dann nur noch 3 Siege – zwei davon aber in den letzten beiden Spielen gegen Lindau und in Erding. Topscorer bei den Niederbayern ist der Kanadier Brendan Harrogate (13 Tore + 13 Vorlagen) vor Christoph Schmidt (7 + 13) und Routinier Andrew Schembri (8 + 11), punktbester Verteidiger ist Tom Horschel (2 + 10). Im Tor setzt Trainer Petr Bares meist auf Marco Eisenhut (Fanquote: 91,0%). In Sachen Powerplay liegt man etwa gleichauf (Passau 23,8% - Bayreuth 24,4%), in Unterzahl liefert Passau mit 65,5% den schwächsten Wert der Liga (Bayreuth 74,7%). Das erste Duell konnte Passau mit 6:3 gewinnen. Der SC Riessersee steht aktuell auf dem 11. Platz der Oberliga Süd und kämpft um den Einzug in die Pre-Playoffs. Auch der SCR war mit 3 Siegen aus 5 Spielen sehr ordentlich in die Saison gestartet, es folgte aber eine Serie mit 6 Niederlagen. Zuletzt gab es einen Sieg aus dem Spiele- Dreierpack gegen Lindau, Erding und Selb. Topscorer im Team von Coach Hunor Marton ist Routinier Lubor Dibelka (8 + 19) vor Colley Parker (8 + 17) und Alexander Höller (8 + 9), punktbester Verteidiger ist Tobias Echtler (3 + 7). Im Tor setzt man meist auf Patrick Mühlberger (89,3%). Mit einer Quote von 78,3% stellt der SCR das fünftbester Penaltykilling der Liga, demgegenüber steht allerdings das schlechteste Powerplay (12,7%) im Ligavergleich. Beim ersten Aufeinandertreffen der Saison konnten die Tigers mit einem 6:4-Auswärtssieg drei Punkte mit nach Oberfranken nehmen. Mit Siegen gegen den direkten Konkurrenten Passau und den SCR könnten sich die Tigers auf Rang 6 der Oberliga festbeißen und in Richtung Saisonhalbzeit eine hervorragende Ausgangsposition für die kommenden Aufgaben schaffen. Hierfür steht den Trainerteam der onesto Tigers der Kader, analog zum letzten Spiel am Dienstag zur Verfügung, bei welchem Jan Niklas Pietsch sein Comeback nach Verletzungspause feierte. Jannis Hüserich muss dagegen weiterhin pausieren.
Deggendorfer SCWochenende der unangenehmen Aufgaben: Deggendorfer SC trifft auf Lindau und Höchstadt (OLS) Aus sportlicher Sicht ist es ein unangenehmes Wochenende, das vor dem Deggendorfer SC liegt. Mit einem Heimspiel gegen die Lindau Islanders und ein Gastauftritt bei den Höchstadt Alligators trifft das Team von Headcoach Casey Fratkin auf zwei Mannschaften, die es dem DSC über Jahre hinweg regelmäßig schwer machten. Dabei hinkt der Freitagsgegner, die Lindau Islanders, auf dem Papier gesehen etwas den Erwartungen hinterher. Nach einer starken letzten Saison konnten die Verantwortlichen am Bodensee den Großteil des Kaders beisammen halten, Topscorer Zan Jezovsek verlängern und das Team in der Breite verstärken. Dennoch kommt das Team von Trainer Michael Baindl noch nicht so richtig in Fahrt. Gegen starke Gegner lieferten die Schwaben teils gute Spiele ab, scheiterten oft knapp an Überraschungen, konnten dann aber die Leistungen gegen Mannschaften aus der hinteren Tabellenregionen nicht bestätigen. Dies mussten die Deggendorfer auch bereits am eigenen Leibe erfahren: Mitte Oktober lagen die Fratkin-Schützlinge kurz vor Ende der Partie mit 2:3 zurück, sicherten sich aber mit zwei Last-Minute-Treffern durch Harrison Roy und Ty Jackson doch noch die drei Punkte. Gewarnt dürfte der DSC damit sein, den aktuellen Tabellenneunten nicht zu unterschätzen. Spielbeginn am Freitagabend in der Hitzkopf-Arena ist um 20 Uhr. Der Sonntagsgegner dürfte für die Deggendorfer ebenso unangenehm sein. Die Höchstadt Alligators verstanden es in den vergangenen Jahren stets, den DSC auf heimischem Eis mehrfach in die Bredouille zu bringen. Dabei lief der Saisonstart bei den Franken in dieser Saison erneut alles andere als reibungslos. Sanierungsbedingt stand das heimische Stadion in der Vorbereitung und zu Saisonbeginn erneut lange nicht zur Verfügung. Nach einigen Ausfällen mussten die Höchstadter zuletzt auch noch den Abgang von Stürmer Tim Zimmermann verkraften, der den Verein Richtung Bayreuth verlassen hat. Im ersten Duell beider Mannschaften setzten sich die Deggendorf deutlich mit 7:1 durch. Mit einer konzentrierten Leistung will sich das Fratkin-Team gegen den aktuellen Tabellenzwölften keine Blöße geben und weitere wichtige Punkte sammeln, um den zweiten Tabellenplatz weiter zu festigen. Beide Partien werden auf SpradeTV übertragen.
Lindau IslandersIslanders beim Tabellenzweiten in Deggendorf gefordert - Lindauer wollen dem Favoriten wieder einen harten Fight bieten (OLS) Nach einer starken Reaktion gegen Füssen unter der Woche geht es für die Islanders in ein Wochenende gegen zwei Topmannschaften. Am Freitagabend (28. November / 20:00 Uhr) reisen die EV Lindau Islanders zum Tabellenzweiten nach Deggendorf, ehe am Sonntag (30. November / 18:00 Uhr) die Tölzer Löwen in die BPM-Arena kommen. Wer die Partien live verfolgen möchte, kann dies wie gewohnt bei SpradeTV (www.sprade.tv) tun. Die Islanders wollen beim schweren Auswärtsspiel in Niederbayern an das erfolgreiche Spiel gegen Füssen anknüpfen. „Die Reaktion auf einige enttäuschende Auftritte der letzten Wochen war gut“, sagt EVL-Präsident Marc Hindelang. „Aber eine Leistung wie gegen Füssen kann nur der Anfang gewesen sein und sollte die Norm und nicht eine Ausnahme sein.“ Mit frisch getanktem Selbstvertrauen sollen auch beim DSC mit einfachem Spiel und schönen Kombinationen und der entsprechenden Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor agiert werden. Die Spiele gegen die Deggendorfer waren in den letzten Jahren immer sehr heiße und enge Duelle oftmals auch mit positivem Ergebnis für die Islanders. Im ersten Aufeinandertreffen am Bodensee fehlten den Lindauern nur gut anderthalb Minuten zum Sieg, ehe Deggendorf mit Hilfe seiner individuellen Klasse das Spiel aus einem 2:3 noch in ein 4:3 drehte. Besonders im Angriff hat sich beim DSC im Sommer viel getan. Die drei kanadischen College-Spieler, Harrison Roy und die Zwillinge Ty und Dylan Jackson, die in dieser Spielzeit ihr Europa-Debüt feiern, sind beim DSC perfekt eingeschlagen. Sie stehen aktuell auch an der Spitze der internen Scorerliste und haben zusammen schon 105 Scorerpunkte erzielt. Dazu kommen weitere junge Talente und erfahrene Kräfte. Im Tor steht mit Timo Pielmeier einer der besten Goalies der Liga, der den Islanders – wie immer – einiges abverlangen wird. Ein besonders Spiel wird es bestimmt wieder für Islanders-Verteidiger Fabian Baßler, der auf seinen Bruder Marco, Stürmer bei Deggendorf, treffen wird. Für die Lindauer gilt deshalb, mutig auftreten, kompakt stehen und die Chancen eiskalt nutzen. Im Lager der Lindauer weiß man nämlich, dass man auf ein Team treffen wird, welches sich erstaunlich schnell gefunden hat. In der Tabelle ist der DSC mit nur einem Punkt Rückstand inzwischen der engste Verfolger von Spitzenreiter Memmingen. Die einzigen drei Niederlagen gab es bisher nur gegen Memmingen, Selb und überraschenderweise gegen Erding. Und genau da sehen die Lindauer ihre Chance, dass es auch möglich ist gegen das Topteam Punkte zu entführen.
Memmingen IndiansNächstes Heimspiel: Indians empfangen Füssen (OLS) Derbytime am Freitagabend, der EV Füssen gastiert dann am Memminger Hühnerberg. Die Indians wollen, nach der unnötigen Niederlage unter der Woche, Wiedergutmachung betreiben und einen Sieg einfahren. Karten für die Partie sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Im dritten Heimspiel innerhalb einer Woche sind die Indianer am Freitag gegen den EV Füssen gefordert. Die Rot-Weißen wollen im Allgäu-Derby in die Erfolgsspur zurückkehren. Nach zuletzt tollen Auftritten musste man sich am Dienstag den Stuttgart Rebels geschlagen geben, die in einer engen Partie die Oberhand behielten. Jegliche Überraschungen sollen am Freitag aber ausgeschlossen sein, die Indians wollen mit vollem Einsatz den nächsten Heimsieg sichern. Die Gäste aus dem Ostallgäu stehen punktgleich mit den Teams aus Erding und Höchstadt in der hinteren Tabellenregion. Hoffnung gibt dem EVF vor allem der neuverpflichtete Angreifer Simon Boyko, der bislang hervorragend eingeschlagen hat. Der nordamerikanische Angreifer kam in zehn Einsätzen bereits auf 18 Punkte und belebte die Offensive des Traditionsvereins enorm. Mit Bauer Neudecker und Julian Straub stehen ihm zwei weitere starke Akteure zur Seite. Trainer der Schwarz-Gelben ist mit Daniel Jun ein bekanntes Gesicht. Der ehemalige Cheftrainer aus Höchstadt und Kaufbeuren soll Füssen in die Pre-Playoffs führen. Das Hinspiel am Kobelhang entschieden die Indianer für sich, nun sollen die Punkte auch in Memmingen behalten werden. Rund um Weihnachten werden sich beide Teams dann erneut in Füssen treffen. Zum Aufeinandertreffen in der großen Halle des BLZ werden sich am 21.12. dann auch zahlreiche Anhänger auf den Weg machen. Bully im Spiel am Freitag ist um 20 Uhr, Tickets können bereits erworben werden. Am Sonntag geht es für die Maustädter zu den Selber Wölfen. Die lange Fahrt, rund 400 Kilometer liegen beide Standorte entfernt, soll sich aus Memminger Sicht lohnen. Die Wölfe, der DEL2-Absteiger aus dem Vorjahr, haben gerade wieder in die Erfolgsspur gefunden, nachdem es zuvor mehrere Niederlagen setzte. Die erste Partie beider Clubs, das damalige Spitzenspiel, konnten die Indians mit 5:1 für sich entscheiden. Bei den Wölfen fand, nach dem Abstieg logischerweise, ein großes Stühlerücken statt. Mit anderem Trainer und vielen neuen Spielern wurde ein guter Kader aufgebaut. Zuletzt stieß mit Daniel Weiss noch ein sehr erfahrener Akteur hinzu. Topscorer sind die Kontingentspieler Christopher Schutz und Erik Nemec. Zahlreiche andere Spieler sind in der Oberliga gut bekannt. Mit Lois Spitzner steht auch ein ehemaliger Indianer im Aufgebot. Während die Powerplayquoten beider Mannschaften nahezu identisch sind, haben die Indians in Unterzahl bessere Zahlen vorzuweisen. Am Sonntag treffen in Oberfranken die beiden zuschauerträchtigsten Vereine aufeinander. Die Partie startet um 18:30 Uhr und kann live auf SpradeTV verfolgt werden, ein kostenloses Public Viewing im PUCK wird angeboten.
SC RiesserseeWochenende gegen Clubs aus dem Frankenland - Freitag daheim gegen Höchstadt, Sonntag in Bayreuth (OLS) Die Werdenfelser treffen am letzten Novemberwochenende auf zwei Teams aus Franken: Am Freitag, 28. November, um 20:00 Uhr, empfängt der SC Riessersee die Höchstadt Alligators im Olympia-Eissportzentrum. Am Sonntag, 30. November, treten die Weiß-Blauen um 18:00 Uhr bei den Tigers Bayreuth an. Aktuelle Tabellenlage • Die Tigers Bayreuth stehen derzeit auf Platz 6 der Oberliga Süd. • Die Höchstadt Alligators befinden sich auf dem 14. und letzten Tabellenplatz. Historie & Bilanz: Gegner Höchstadt – junges, aber eng umkämpftes Duell • Erst seit 2018 gibt es regelmäßige Pflichtspiele beider Teams. • Aus 26 Partien holte der SCR 12 Siege. • Die Torbilanz von 93:91 zeigt, wie eng diese Duelle meist verlaufen – viele Spiele wurden erst in OT oder Penaltyschießen entschieden. Gegner Bayreuth – Traditionsduell seit 1984 • Seit über 40 Jahren trifft der SCR auf Clubs aus Bayreuth. • Aus 62 Spielen spricht die Gesamtbilanz leicht für die Oberfranken. • Das letzte Aufeinandertreffen am 24.10.2025 in Garmisch endete mit 4:6 aus Sicht des SCR. Verletzungssorgen bestehen weiter Nach dem langfristigen Ausfall von Topscorer Robin Soudek hat es in Lindau nun auch Verteidiger Jesse Roach erwischt – der gebürtige Kanadier wird voraussichtlich 4–6 Wochen mit einer Unterkörperverletzung pausieren müssen. Torhüter Andreas Mechel laboriert an einer Oberkörperverletzung, sein Einsatz wird aktuell von Tag zu Tag bewertet. Zitat von Sportdirektor Uli Maurer „Der Tabellenplatz von Höchstadt spiegelt keinesfalls ihre Leistungen in dieser Saison. Sie haben mit gewissen Spielern einiges an Qualität im Kader. Aber auch wir wollen weiter nach oben. Darum gilt es, mit voller Konzentration an die Sache ran zu gehen. Bayreuth hat sich im Sommer gut verstärkt und steht somit verdient in der oberen Tabellenhälfte. Aber auch solche Gegner müssen wir ärgern können. Dazu brauchen wir an diesem Wochenende jede Unterstützung unserer Fans, dann pack ma‘s gemeinsam!“ Die kommenden Spiele • Freitag, 28. November – 20:00 Uhr: SC Riessersee vs. Höchstadt Alligators • Sonntag, 30. November – 18:00 Uhr: Tigers Bayreuth vs. SC Riessersee Tickets & Übertragung • Tickets für das Heimspiel im Onlineshop oder in der Geschäftsstelle • Abendkasse öffnet 90 Minuten vor Spielbeginn • Beide Spiele live auf Sprade.TV
Selber WölfeSelber Wölfe wollen Aufwärtstrend fortsetzen - Duell in Peiting und Heimspiel gegen Spitzenreiter Memmingen stehen bevor (OLS) Die Durststrecke ist überwunden, die Stimmung im Rudel steigt. Nach zwei Siegen in Serie wollen die Wölfe auch in Peiting (Freitag, 19:30 Uhr) und zuhause gegen den Tabellenführer Memmingen (Sonntag, 18:30 Uhr) punkten. Spannung ist garantiert! Formkurve Die Selber Wölfe haben ihre Durststrecke mit lediglich fünf Punkten aus acht Spielen überwunden. Die letzte Niederlage datiert vom vergangenen Freitag, als man den Heilbronner Falken mit 1:6 unterlag. Die letzten beiden Spiele am Sonntag bei den Stuttgart Rebels (Endstand 4:7) als auch am Dienstag zuhause gegen den SC Riessersee (Endstand 4:1) konnten die Mannen von Headcoach Felix Schütz gewinnen und dadurch auch Selbstvertrauen tanken. So zeigen sich sowohl die Anhänger als auch die Verantwortlichen zuversichtlich, dass die Talsohle durchschritten ist. Die Gegner Fünf Punkte konnte der EC Peiting aus den letzten fünf Partien erzielen. Zuletzt setzte es aber auch eine deutliche 2:7-Niederlage beim Höchstadter EC. Trainer John Sicinski sprach nach dieser Partie von einem peinlichen, undisziplinierten Auftritt seines Teams. Alles in allem wäre man aber mit dem aktuellen Tabellenrang zehn und dem damit verbundenen Erreichen der Pre-Playoffs im Soll. Und es ist anzunehmen, dass die Peitinger, nach entsprechender Traineransprache, zuhause gegen die Wölfe wieder anders auftreten werden. Die ECDC Memmingen Indians sind aktuell das Maß der Dinge in der Oberliga Süd. Neun Siege in Folge konnten die Allgäuer feiern, darunter jeweils zweistellig gegen Bayreuth und Lindau. Am vergangenen Dienstag allerdings kassierten die Indians zuhause gegen die Stuttgart Rebels eine 4:6-Niederlage. Man sieht also, dass auch der Spitzenreiter verwundbar ist. Statistik Das Hinspiel in der NETZSCH Arena konnten die Selber Wölfe gegen den EC Peiting klar mit 5:0 für sich entscheiden. Den Indians unterlagen die Wölfe allerdings im Allgäu mit 1:5. Mit Felix Brassard (42 Punkte) haben die Memminger den aktuell ligaweiten Topscorer in ihren Reihen. Selbs Christopher Schutz kommt hier auf 28 Punkte und Peitings John MacKinnon auf 25. Auch in der Unterzahlwertung grüßen die Memminger mit einer Erfolgsquote von 88,9 Prozent von der Tabellenspitze. Selb kommt hier auf einen Wert von 78,1 Prozent und Peiting auf 74,7 Prozent. Chris Schutz blickt voraus Die letzten beiden Siege nach der Niederlagenserie betrachtet Wölfe-Stürmer Chris Schutz nüchtern: „Jedes Spiel ist wichtig und jeder Punkt zählt. Die Ergebnisse sind wichtig, aber letztendlich geht es uns um den Prozess, und wir konzentrieren uns auf jedes Spiel einzeln.“ „Auswärtsspiele in Peiting sind so angenehm wie ein Zahnarztbesuch“, frotzelte vor einigen Jahren mal ein Ex-Wölfe-Akteur. Zwischenzeitlich wurde aber auch das Peitinger Eisstadion modernisiert und Selbs aktueller Topscorer weiß auch, dass man die äußeren Umstände ausblenden und auf sich selbst konzentrieren sollte: „Ich habe noch nie in Peiting gespielt. Ob wir in einer schönen Halle oder in einer Scheune spielen, ist egal. Wir müssen einfach unser Spiel aufziehen, so wie wir es wollen. Und daran glauben, dass uns unser Plan zum Erfolg führt.“ Am Sonntag gegen Memmingen erwartet Chris Schutz ein sehenswertes Spiel für alle Zuschauer in der NETZSCH Arena: „Memmingen ist eine starke Mannschaft, aber wir sind auch ein starkes Team mit einer guten Kabine und einem starken Charakter. Wir arbeiten extrem hart, daher erwarte ich ein temporeiches Spiel.“ Lineup Fabjon Kuqi, Patrick Klöpper, Daniel Ulrich, Jonas Körber und Eric Doronin (Saisonaus) müssen weiterhin verletzt passen. Bei den Förderlizenzspielern stehen Marcel Tabert das ganze Wochenende und Erik Schuler voraussichtlich am Freitag zur Verfügung. Philip Rubin darf nach abgesessener Sperre auch wieder mitwirken. Tickets/Einlass/Liveübertragung Für das Heimspiel gegen die ECDC Memmingen Indians (Sonntag um 18:30 Uhr) gibt es Tickets im Vorverkauf online (https://selberwoelfe.reservix.de/events), bei IT-Solutions Lauterbach in Sparneck, im Ticketshop der Frankenpost, bei Edeka Egert in Selb am Vorwerk sowie an der Abendkasse. Die Pforten der NETZSCH Arena sowie die Abendkassen öffnen eine Stunde vor Spielbeginn um 17:30 Uhr. Der Early-Entry für die Saisonkarteninhaber startet um 17:15 Uhr. Alle Partien werden zudem live über Sprade TV (https://sprade.tv/de/teams/7/selber-woelfe) sowie das Auswärtsspiel am Freitag aus Peiting (Spielbeginn um 19:30 Uhr) in Auszügen in der Radio Euroherz Eiszeit übertragen.
Stuttgart RebelsDie Rebels empfangen die EHF Passau Black Hawks (OLS) Nach dem überraschenden 6:4-Auswärtssieg beim Tabellenführer aus Memmingen am vergangenen Dienstag und der Auswärtsaufgabe am kommenden Freitag in Heilbronn empfangen die Stuttgart Rebels am Sonntag um 17:30 Uhr in der Eiswelt den Tabellennachbarn aus Passau. Zwei Spieler stachen am Dienstag beim Auswärtscoup besonders heraus: Verteidiger David Kirchhoff, der seinen ersten Oberliga-Doppelpack (und einen Assist) im Rebels-Trikot erzielte, und vor allem Goalie Nick Jordan Vieregge, der einen Tag vor seinem 23. Geburtstag vielleicht das bisher beste Spiel seiner noch jungen Karriere bestritt. Sage und schreibe 72 Schüsse parierte der Schlussmann der Rebels und war damit der Matchwinner beim vierten Auswärtssieg im bisherigen Saisonverlauf. Nach der Auswärtshürde am Freitag in Heilbronn steht am Sonntag das nächste Heimspiel auf dem Programm. Die Passau Black Hawks wollen sicherlich Revanche nehmen für die 3:5-Heimniederlage am 8. Spieltag gegen Stuttgart. Bereits nach sechs Minuten lagen die Blau-Gelben nach Toren von Alex Blais, Nico Geidl und Daniel Pronin in Front, doch die Gastgeber steckten nicht auf und kamen in der Folge zum Ausgleich. Kurz vor Ende war es Matt Pistilli, der seine Farben wieder in Front brachte, und Alex Blais machte mit einem Empty-Netter und seinem zweiten Treffer an diesem Abend den Deckel drauf. Ansonsten ist das Team von Coach Petr Bares mit Tuchfühlung auf Platz sechs voll im Soll. Während die Black Hawks im Powerplay einen Mittelfeldplatz belegen, scheint die größte Baustelle das Unterzahlspiel zu sein. In dieser Wertung rangiert man am Ende der Tabelle noch hinter den Rebels, die allerdings mit fünf erzielten Treffern mit einem Mann weniger auf dem Eis in dieser Kategorie Ligaspitze sind. Augen auf: Brendan Harrogate. Der 27-jährige Kanadier netzte in bislang 19 Saisonspielen 13-mal selbst ein und legte für 13 weitere Buden auf. Mit 26 Punkten rangiert der Goldhelmträger der Passauer in den Top 20 der Oberliga Süd.
Ice Dragons HerfordIce Dragons begrüßen Duisburg zum Handwerkertag - Wichtiges Spiel für das Herforder Team Der Herforder Eishockey Verein trifft im Freitagsspiel der Oberliga Nord Hauptrunde ab 20.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ auf die Füchse Duisburg. Im Rahmen der wichtigen Begegnung findet auch die Viertauflage des Handwerkertages statt, der bei den Ice Dragons bereits zur kleinen Tradition geworden ist. Im Vergleich zur Vorsaison haben sich noch mehr Teilnehmer zu diesem besonderen Tag angemeldet, womit für eine stimmungsvolle Kulisse gesorgt ist. Auf dem Eis sind die Herforder Akteure gefordert, damit der Funken richtig überspringt. Nachdem man gut nach der Länderspielpause Anfang November in den Rhythmus zurückgefunden hat, gab es am vergangenen Dienstag bei der 0:5-Niederlage in Rostock einen herben Rückschlag für die Mannschaft von Chefcoach Henry Thom. Der war nach dem Spiel sichtlich verärgert und forderte bereits auf der Pressekonferenz ein anderes Auftreten seiner Mannen. Auch die ostwestfälischen Eishockeyfans zeigten sich enttäuscht und hoffen auf Wiedergutmachung in der Partie gegen die Füchse Duisburg. Die Gäste von der Wedau haben sich mit Saisonbeginn in der oberen Tabellenhälfte eingenistet. Zuletzt erlebte der aktuelle Tabellenfünfte jedoch, wie so viele Teams in dieser Spielzeit, einen stetigen Wechsel von Sieg und Niederlage. In der Dienstagsbegegnung zeigten sie einen souveränen Auftritt und gewannen bei den TecArt Black Dragons Erfurt mit 4:1. Besonders die ersten Minuten hatten es in sich, denn die Füchse legten in den ersten acht Spielminuten ein 3:0 vor. Spannend verlief das erste Aufeinandertreffen zwischen Duisburg und Herford. Mit 3:2 nach Verlängerung behielt der EVD zwei Zähler im eigenen Fuchsbau und so steht für die Ice Dragons auch noch eine Revanche auf der „To Do-Liste“. Das Herforder Eishockey mit seinem Handwerkertag ist inzwischen auch dem Fernsehen nicht verborgen geblieben. So wird der WDR in seiner Lokalzeit OWL mit dem WarmUp um 19.50 Uhr eine Live-Schaltung aus der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ vornehmen. Grund genug, die Teams dann zum Aufwärmen bereits lautstark zu begrüßen und zu zeigen, was Eishockey ausmacht. Tickets gibt es online unter https://tickets-ice-dragons.reservix.de sowie mit Einlassbeginn ab 19.30 Uhr an der Abendkasse. Zudem wird die Begegnung live auf www.sprade.tv übertragen. Aufgrund der sehr hohen Teilnehmerzahl zum Handwerkertag und der hohen Ticketnachfrage, empfehlen die Verantwortlichen des Herforder Eishockey Vereins dringend die Nutzung der Vorverkaufsmöglichkeit sowie eine pünktliche Anreise. Damit verbunden ist die Bitte, den ebenfalls zahlreichen Besuchern des öffentlichen Laufs, der um 19.00 Uhr endet, am Haupteingang ein zügiges Verlassen der Eishalle zu ermöglichen.
Herne MinersScorpions, Indians, Bulls – den HEV erwarten drei schwierige Spiele (OLN) Nachdem der HEV nach einem Sieg gegen Rostock zunächst zwei Niederlagen hinnehmen musste, geht es drei Tage nach dem letzten Spiel bereits am morgigen Freitagabend gegen die Hannover Scorpions weiter. HEV-Coach Dirk Schmitz bleibt weiterhin positiv: „Die Jungs halten und arbeiten weiterhin zusammen. Der Charakter in der Mannschaft ist und bleibt super. Wir müssen aber lernen, eine Führung dann auch einfach mal über die Zeit zu bringen. Darüber haben wir am Mittwoch viel gesprochen.“ Erneut bestreiten die Miners drei Partien in fünf Tagen. Am Dienstag gegen die Saale Bulls Halle wird der HEV sechs Spiele in zwölf Tagen absolviert haben. Wer ist dabei? Neben dem Langzeitverletzten Sofiene Bräuner wird auch Nicklas Müller weiterhin ausfallen. Am Dienstag gegen Leipzig fehlte zudem Lennart Schmitz, der aufgrund einer Erkältung auch in den nächsten Spielen nicht zur Verfügung stehen wird. Dazu kommt noch Valentin Pfeifer, der aufgrund einer Unterkörperverletzung voraussichtlich zwei bis drei Wochen pausieren muss. Brad Snetsinger wurde im Spiel gegen Leipzig nach einer Situation kurz behandelt, bei ihm stehen aktuell noch weitere ärztliche Untersuchungen aus. Ein Einsatz von Snetsinger entscheidet sich demnach kurzfristig. Das Torhüter-Duo besteht erneut aus Lukas Schulte und Dean Döge. Ob weitere Förderlizenzspieler aus Bad Nauheim zum Kader dazustoßen, entscheidet sich ebenfalls kurzfristig (Stand: 27.11.2025, 13 uhr). Hannover Scorpions, 28.11.2025: Das erste Aufeinandertreffen zwischen beiden Teams startete furios: Nachdem der HEV im ersten Drittel noch mit 5:2 in Führung lag, drehten die Scorpions das Spiel und gewannen am Ende mit 9:5. In der Zwischenzeit verpflichteten die Scorpions noch Pascal Aquin und Carson McMillan nach – ersterer hat nach seinem Comeback bislang in jedem Spiel der Scorpions gepunktet. Auch auf der Trainerposition gab es Veränderungen: Rico Rossi übernahm vor drei Wochen das Traineramt von Kevin Gaudet. Seitdem Rossi das Ruder übernommen hat, mussten sich die Scorpions nur den Hammer Eisbären am Dienstagabend geschlagen geben. Bully in der Wedemark ist um 20 Uhr. Hannover Indians, 30.11.2025: Am Sonntag, den 30.11.2025, geht es für die Miners ab 18:30 Uhr in der Hannibal-Arena gegen die Hannover Indians weiter. Die Indians befinden sich mit zwei Spielen weniger als die Konkurrenz aktuell an der Tabellenspitze und haben zwei Punkte mehr als die Verfolger und Stadtrivalen Hannover Scorpions. Das erste Aufeinandertreffen entschieden die Indians mit 5:1 für sich. Am Sonntag wollen die Miners dementsprechend die Punkte am Gysenberg behalten. Saale Bulls Halle, 02.12.2025: Die beiden Teams trafen bereits zweimal aufeinander. Beide Male ging das Spiel ins Penaltyschießen – und beide Male verließ eine andere Mannschaft das Eis als Sieger. Am Dienstag sind die Miners dann erstmals in der neu gebauten Halle der Bulls zu Gast. Die Hallenser befinden sich momentan mit einem Spiel weniger und drei Punkten mehr als der HEV auf dem siebten Tabellenplatz. Bully im Sparkassen-Eisdom ist am Dienstag um 19 Uhr.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Buchloe PiratesKnifflige Aufgaben zum Hinrundenabschluss / ESV Buchloe empfängt am Freitag zu Hause Peißenberg – am Sonntag geht es nach Waldkraiburg (BYL) An diesem Wochenende bestreitet die Eishockey Bayernliga bereits die letzten beiden Spieltage der Hinrunde, ehe im Dezember dann die Rückrunde beginnt. Doch vor der Halbzeit der Vorrunde stehen für die Buchloer Piraten nochmals zwei schwierige Aufgaben an, bei denen die Freibeuter wieder die volle Konzentration brauchen um punkten zu können. Denn am Freitag empfangen die Gennachstädter ab 20 Uhr in heimischer Halle den aktuell kriselnden Vizemeister der Spielzeit 2023/24, die Miners Peißenberg, ehe es am Sonntag zum Tabellensechsten nach Waldkraiburg geht (17.15 Uhr). Beide Duelle gibt es wie gewohnt live bei SpradeTV zu sehen. Mit vier von sechs möglichen Zählern haben die Buchloer ein ganz passables letztes Wochenende absolviert und in beiden Partien gepunktet. Während am Freitag vor heimischer Kulisse gegen den EV Dingolfing bei der 2:3 Penaltyniederlage nur ein Punkt heraussprang, war es am zwei Tage später beim 6:2 Auswärtssieg in Pfaffenhofen die volle Ausbeute. Ein wichtiger Erfolg, mit dem man sich als derzeit Tabellenneunter weiter in den Top 10 Rängen behaupten konnte und an den die Buchloer nun an diesem letzten Hinrundenwochenende anknüpfen wollen. Besonderes Augenmerk gilt dabei vermutlich dem Heimspiel am Freitag, da die Freibeuter zu Hause punktemäßig in dieser Spielzeit bisher sicherlich noch Luft nach oben haben. Drei Heimniederlagen gab es zuletzt in Folge gegen Schweinfurt, Ulm und Dingolfing und aus den bisherigen sechs Duellen vor eigenem Anhang konnten die Buchloer auch erst zwei für sich entscheiden. Eine Bilanz, die man am Freitag am liebsten etwas verbessern möchte, was aber kein leichtes Unterfangen werden dürfte. Denn dort treffen die Freibeuter auf einen aktuell angeschlagenen Gegner, der die letzten Jahre aber eigentlich immer zu den Playoff-Kandidaten gehört hat. Die Rede ist von den Peißenberg Miners, die als Tabellenzwölfter mit vier Punkten Rückstand auf die Buchloer bisher noch nicht so recht ins Rollen gekommen sind. Nur zwei Punkte aus den letzten sechs Partien sind sicherlich zu wenig für die Ansprüche des Vizemeisters der vorletzten Saison, der daher auch am vergangenen Wochenende die Reißleine gezogen hat und den bisherigen Trainer Andreas Becher entlassen hat. Der Nachfolger wurde unter der Woche mit Markus Schröder auch bereits präsentiert, der als Aktiver unter anderem für München, Hamburg und Ingolstadt fast 150 DEL-Einsätze absolviert hat. Alles in allem also ein Impuls, mit dem die Miners-Verantwortlichen ihr Team nochmals wachrütteln wollen und ein Fakt, der die Angelegenheit für die Piraten nicht leichter macht, da angeschlagene Boxer ja bekanntermaßen die gefährlichsten sind. Und dass es die Oberbayern draufhaben, haben die Miners in dieser Spielzeit beim 8:1 Heimsieg über den Tabellenführer Königsbrunn auch schon unter Beweis gestellt. Demnach brauchen die Buchloer einen konzentrierten Auftritt von der ersten bis zur letzten Minute – was zuletzt ja zu Hause meist nicht immer gelang und mit ein Grund für die bislang eher maue Heimbilanz ist. Gelingt das, sind gegen die Miners sicherlich Punkte drin, die die Buchloer im engen Kampf im Mittelfeld der Tabelle dringend gebrauchen können – die aber sicherlich auch die Peißenberger händeringend für einen Befreiungsschlag aus der Ergebniskriese benötigen, was einen interessanten Abend versprechen dürfte. Ebenfalls interessant und nicht minder schwer ist auch der Hinrundenabschluss am Sonntag, zu dem die Buchloer in die Höhle der Löwen nach Waldkraiburg reisen. Der EHC spielt nach einer bärenstarken letzten Spielzeit, in der man als Aufsteiger die Vorrunde auf Rang vier abschloss, auch heuer bislang eine grundsolide Spielzeit. Lohn dafür ist momentan der begehrte sechste Platz, der ja bekanntermaßen der letzte direkte Playoff-Rang ist. Mit drei Punkten Rückstand ist der für die Buchloer aber auch noch nicht außer Reichweite, sodass die Freibeuter mit einem Sieg mit den Löwen je nach Ausgang der Freitagspartien sogar gleichziehen könnten. Das dürfte aber eine ganz harte Nuss werden, denn der heimstarke EHC um den lettischen WM-Bronzegewinner und Topscorer Andris Dzerins ist besonders torhungrig: Nach Schweinfurt hat man mit 72 Toren nämlich die zweitbeste Offensive der Liga und damit schon fast 30 Tore mehr erzielt als die Piraten. Es droht also Schwerstarbeit für die ESV-Defensive, die am letzten Wochenende aber wieder sicherer stand wie noch in den Partien zuvor, woran die Rot-Weißen sicherlich auch in Waldkraiburg weiter anknüpfen wollen. Fanbus zum Auswärtsspiel am Sonntag nach Waldkraiburg geplant: Zum Auswärtsspiel am Sonntag in Waldkraiburg (17.15 Uhr), ist ein Fanbus geplant. Anmelden könnt ihr euch unter info @esv-buchloe.de oder bei Florian Warkus unter 01772315460. Abfahrt ist um 14 Uhr am Eisstadion. Der Fahrpreis für Erwachsene beträgt 20€, für Kinder unter 14 Jahre 5€. Getränke werden dabei im Bus verkauft. Also meldet euch zahlreich an und unterstützt unser Team vor Ort in der Höhle der Waldkraiburger Löwen!
Kempten SharksAngeschlagen zum Hinrunden finale - Weitere Ausfälle beim ESC Kempten (BYL) Man fühlt sich inzwischen an die letzte Saison erinnert, Zur Mitte der Hauptrunde schlug damals vermehrt das Verletzungspech bei den Sharks zu und aus einem zunächst sicheren Playoffplatz rutschte man zuerst in die Pre Playoffs und dann in die Abstiegsrunde. Nun geht es, noch im November, erneut los mit den Hiobsbotschaften. Bereits einige Ausfälle konnten in den letzten Wochen kompensiert werden, für das kommende Wochenende kommen aber nun weitere dazu. Zu den Langzeitverletzten Schubert, Gulda, Russler und Streif gesellen sich nun die folgenden Spieler: Kapitän Mauro Seider fällt für mindestens sechs Wochen aus, es stehen also aktuell nur noch 5 Verteidiger zur Verfügung. Auch David Mische ist für das Wochenende verletzt raus, bei ihm wird sich im Laufe der kommenden Woche aber entscheiden ob er dann bereits wieder einsatzfähig ist. Hart trifft die Allgäuer auch der Ausfall von Spielmacher Filip Kokoska, bei ihm muss man noch abwarten was die Untersuchungen ergeben und wie lange der Topscorer ausfällt. Entwarnung gibt es dagegen bei Maximilian Schäffler und Pascal Dopatka, die beiden stehen ab sofort wieder zur Verfügung. Nicht die besten Voraussetzungen für das Spiel am Freitagabend beim ERV Schweinfurt. Die Unterfranken haben ihren Kader im Sommer massiv aufgerüstet und dies trägt Früchte. Gleich drei Spieler der Mighty Dogs stehen auf Platz eins, zwei und vier der Bayernliga Topscorer Liste. Dies bedeutet Platz vier in der Tabelle, aber mit direkter Tuchfühlung nach ganz oben. Lange stand man an der Spitze, die Niederlagen im Spitzenspiel in Königsbrunn und in Klostersee haben die Plätze an der Spitze dann neu gemischt. Auf die Goalies der Sharks und die Defensive kommt eine schwere Aufgabe zu, gilt es doch die geballte Offensivpower Schweinfurts im Zaum zu halten. Spielbeginn am Main ist um 20.°° Am Sonntag um 17.30 ist dann mit dem ERSC Amberg der überraschende Vorletzte zu Gast in der Dewart Arena. Vor der Saison von den meisten Vereinen deutlich weiter oben getippt haben auch die Oberpfälzer seit Wochen mit vielen Ausfällen zu kämpfen. Als Reaktion darauf wurde dann kürzlich die Zusammenarbeit mit Trainer Jan Bönning beendet und Kevin Lavallée übernimmt mit dem altbekannten Dirk Salinger bis auf weiteres die Position des Trainers. Die Wild Lions werden motiviert ins Allgäu reisen, will man doch die hinteren Tabellenpositionen verlassen. Für die angeschlagenen Sharks gilt es mit dem dezimierten Kader alles reinzuwerfen und wie in den letzten Wochen mit Kampfgeist zu überzeugen.
TEV MiesbachSchongau und Burgau warten zum Abschluss der Hinrunde (BYL) Mit Platz 2 und 30 Punkten aus 13 Spielen ist im Lager des TEV Miesbach mehr als zufrieden nach knapp der Hälfte der Spiele der Vorrunde. Der Vorsprung auf den ersten ersten Pre-Playoff Platz beträgt neun Punkte und auch der Abstand auf Platz 5 wirkt mit 7 Punkten komfortable. Nichtsdestotrotz muss der TEV auch am kommenden Wochenende wieder hart arbeiten, um weiter Punkte für das Ziel Top 4 zu sammeln und mit dem Auswärtsspiel in Schongau und dem Heimspiel gegen den Aufsteiger ESV Burgau warten zwei knifflige Aufgaben auf die Weiß-Roten. Verzichten muss der TEV dabei vorerst auf Benedikt Dietrich, der sich in Schweinfurt in den Schlussminuten aufopferungsvoll in jeden Schuss warf und so großen Anteil am Punktgewinn hatte. Bei einem dieser Schussblocks verletzte sich der Verteidiger aber am Oberkörper und wird dem TEV voraussichtlich 8 Wochen fehlen. Der TEV wünscht Bene gute Besserung und eine baldige Rückkehr aufs Eis. Wieder auf dem Eis zurück ist Patrick Asselin, nachdem er am Sonntag angeschlagen gefehlt hatte. Beruflich verhindert ist am Freitag Philip Lehr, ansonsten ist der Kader des TEV's komplett. Die EA Schongau war zu Beginn des November's das Team der Stunde und konnte vier Partien in Folge gewinnen und die Mammuts rutschten bis auf Platz 6 in der Tabelle. Mit der Verletzung des zweitbesten Scorers der Mammuts Kurt Sonne geriet der Motor zuletzt allerdings wieder etwas ins Stocken und die Lechstädter rutschten auf Platz 11 in einer sehr engen Bayernliga ab. Topscorer der Mammuts ist der aus Höchstadt gekommene Lette Raivo Freidenfelds, der schon 24 Punkte auf seinem Konto hat. Zudem verfügt man mit dem Tschechen Lukas Skavarek, Luis Hegener und Anton Zimmer noch über weitere Offensivepower und auch in der Breite ist der Kader von Christian Kratzmaier durch junge Talente aus der Region gut aufgestellt. Im Tor ist Daniel Blankenburg die Nummer eins, er war vor der Saison aus Buchloe zurück nach Schongau gekehrt. Am ersten Adventssonntag empfängt der TEV dann um 18 Uhr den Aufsteiger aus Burgau. Die Markgrafen mussten zu Beginn der Saison viel Lehrgeld in der neuen Liga zahlen und kassierten einige heftige Klatschen. Trotz der teils hohen Niederlagen blieb der Zuschauerschnitt der Eisbären hoch und auch auswärts werden sie von ihrem lautstarken Fanblock, den Hurricanes Burgau, zahlreich unterstützt. Das Miesbacher Eisstadion wird mit seiner Akustik am Sonntag also wohl zum absoluten Hexenkessel werden, wenn zwei lautstarke Fanlager aufeinander Treffer und ihre Mannschaften supporten. Sportlich folgte am vergangenen Sonntag, dass bisherige Highlight für die Markgrafen, welche durch den 5:4 Heimsieg gegen Geretsried ihren ersten Saisonsieg feiern durften und zuletzt immer besser in Form kamen. Ein Grund dafür ist Fabio Carciola, der das Traineramt übernommen hatte und der langjährige Spieler und Trainer des HC Landsberg ist kein unbekanntes Blatt in Miesbach. Für den TEV also zwei knifflige Aufgaben gegen zwei Teams aus der unteren Tabellenregion gegen welche man weitere wichtige Zähler in der Bayernliga Hauptrunde sammeln will.
Pfaffenhofen EishogsHinrunde auf der Zielgeraden - ECP erwartet Geretsried und reist nach Landsberg (BYL) Noch zwei Spieltage stehen in der Hinrunde der Bayernliga noch aus. Der EC Pfaffenhofen empfängt dabei am Freitag (20 Uhr) den ESC Geretsried in der Stadtwerke-Arena und muss anschließend am Sonntag (18 Uhr) beim HC Landsberg antreten. Nach dem doch etwas enttäuschenden, weil punktlosen Verlauf des letzten Wochenendes, will man dieses Mal unbedingt das Punktekonto aufbessern Die erste Gelegenheit dazu bietet sich am Freitag, wenn der ESC Geretsried in Pfaffenhofen antritt. Die River Rats sind einer derjenigen Vereine, die bis jetzt den Erwartungen etwas hinterherhinken. Aktuell steht nur der 14. Tabellenplatz zu Buche, einen Zähler hinter dem ECP, aber auch mit einem Spiel weniger. Obwohl man letzte Spielzeit in der Abstiegsrunde um den Klassenerhalt kämpfen musste, wurde Geretsried im Vorfeld der Saison zugetraut, im Kampf um die Play-Off-Plätze ein gewichtiges Wort mitzureden. Dies lag vor allem an einer ganzen Reihe von vielversprechenden Neuzugängen. So verließen zwar mit Michal Popelka, Jakub Rezac (beide zurück nach Tschechien), Kilian Mühlpointner (Amberg) oder Stefano Rizzo (Ottobrunn) gestandene Bayernligaspieler den Verein, doch konnten diese mehr als gleichwertig ersetzt werden. Für das Tor angelte man sich mit Korbinian Sertl (Peißenberg) einen der besten Torhüter der Liga. Und bis auf den Tschechen Dominik Soukup, der zuletzt in der Landesliga für Haßfurt in 30 Spielen 73 Skorerpunkte gesammelt hatte, kamen mit Christoph Frankenberg (Riessersee), Niko Fissekis (Bad Tölz), Oliver Ott (Herne) und Moritz Schug (Halle) alle anderen Neuen aus der Oberliga. Doch trotz all dieser Verstärkungen läuft es noch nicht richtig rund. Genau wie die Kreisstädter ließ man nach einem Sechs-Punkte-Wochenende zuvor, letzte Woche eine Nullrunde folgen. Wobei die Niederlage am Sonntag in Burgau besonders schmerzte, waren dies doch die ersten Punkte für den Aufsteiger. Auffallend beim ESC ist zudem eine weitere Parallele zum ECP. Beide Teams haben bisher auswärts mehr Zähler geholt als auf heimischem Eis. Das Gleiche gilt auch für den Gegner vom Sonntag. Der HC Landsberg hat nur sieben seiner bisher 19 Punkte vor eigenem Publikum eingefahren. Mit dieser Punktausbeute liegt der HCL derzeit auf dem achten Platz und mischt somit kräftig mit um die direkte Qualifikation für die Play-Offs (Plätze 1 – 6). Trotzdem ist man auch in Landsberg mit dem bisherigen Saisonverlauf nicht vollends zufrieden. Siege und Niederlagen wechselten sich bisher in schöner Regelmäßigkeit ab, ehe zuletzt das erste Mal zwei Erfolge an einem Wochenende gelangen. Nachdem alle Leistungsträger gehalten werden konnten und einige starke Neuzugänge hinzukamen, allen voran Rückkehrer Mika Reuter, mit 52 Punkten zuletzt ein absoluter Leistungsträger in Königsbrunn. sehen viele im HCL einen Mitfavoriten. Zumal man kurz vor Saisonbeginn noch reagiert und auch die dritte mögliche Kontingentstelle mit einem auch in Pfaffenhofen gut bekannten Akteur besetzt hat. Tom Callaghan trug in der Saison 22/23 das ECP-Trikot und kam letzte Spielzeit in der Baden-Württemberg-Liga für die Eisbären Heilbronn in 22 Spielen auf 104 Skorerpunkte. ECP-Coach Markus Muhr steht voraussichtlich für beide Aufgaben der gleiche Kader wie zuletzt zur Verfügung, wobei zumindest auf dem Papier diejenige am Sonntag wohl die schwerere sein dürfte. Die 1b-Mannschaft bestreitet am Wochenende einen Doppelspieltag gegen die Reserve des EV Dingolfing. Am Samstag (17:15 Uhr) treffen beide Teams in Dingolfing aufeinander und nur 24 Stunden später (Sonntag, 17:30 Uhr) stehen sich beide in Pfaffenhofen erneut gegenüber.
Schweinfurt Mighty DogsHinrunde neigt sich dem Ende (BYL) Rund um Schweinfurt schwelgen noch viele Fans der Mighty Dogs in den Erinnerungen an den vergangenen Sonntag, als man im Heimspiel gegen den TEV Miesbach sogar Geschichte schrieb. Bereits nach neun Sekunden (einige behaupten sogar nach acht Sekunden) traf Topscorer Ilya Zheltakov zum 1:0 und löste damit den schnellsten Teddy Bear Toss der Welt aus – kein anderer Spieler bzw. kein anderes Team erzielte jemals schneller ein Tor zu diesem Anlass. Anschließend flogen über 1000 Kuscheltiere aufs Eis und sorgten für unvergessliche Bilder. Ähnlich soll es natürlich am kommenden Wochenende weitergehen – leichter wird die Aufgabe jedoch nicht. Zum Abschluss der Hinrunde kommt am Freitagabend der ESC Kempten in den Icedome, ehe es am Sonntag zum letzten Spieltag der Hinrunde nach Peißenberg zu den Miners geht. Zwei Aufgaben, die auf unterschiedliche Art und Weise besonders fordernd sein werden. Zum 14. Spieltag erwarten die Dogs die Sharks des ESC Kempten mit Ex-Schweinfurter Kevin Marquardt am Freitag um 20 Uhr im Icedome. Die Sharks spielten bislang eine überaus solide Hinrunde und stehen nach dreizehn Spieltagen auf Platz fünf der Eishockey-Bayernliga – sechs Punkte hinter den Mighty Dogs, die aktuell Rang vier belegen. Wie wichtig ein Auswärtssieg für den ESC Kempten wäre, verrät somit schon die Tabellenkonstellation. Neben aktuell vier Niederlagen stehen fünf Siege nach regulärer Spielzeit zu Buche. Auffällig ist, dass die Sharks bereits viermal in die Verlängerung mussten – und diese vier Partien allesamt gewinnen konnten. Gegen Waldkraiburg, Landsberg, Königsbrunn und zuletzt Klostersee ging es in die Overtime. Eine Hiobsbotschaft mussten die Sharks zu Saisonbeginn verkraften: Goalie Danny Schubert fehlte aufgrund einer Knieverletzung schon einen Großteil der Vorbereitung und erlitt schließlich einen Kreuzbandriss. Die Verantwortlichen suchten umgehend Ersatz und wurden nur wenige Kilometer entfernt fündig: Vom EV Füssen wechselte der gebürtige Kaufbeurer Clemens Wiedemann nach Kempten und bestritt bisher zwei Spiele. Unabhängig davon gab es weitere Veränderungen im Kader. Abgänge waren unter anderem: Anton Zimmer (Schongau), Pascal Kröber (ebenfalls Ex-Schweinfurter, Sonthofen), Linus Voit (Landsberg), Louis Landerer (Studium), Christopher Mitchell (Bad Wörishofen) und Urgestein Nikolas Oppenberger, der seinen Vertrag nicht mehr verlängerte. Bei den Neuzugängen bediente man sich dreimal bei den Oberligisten der Südgruppe: Pascal Dopatka (Memmingen), Tomas Gulda (Deggendorf) und Martin Hlozek (Peiting). Zudem kamen aus der U20 der Eisbären Regensburg Clemens Löhr sowie der zuletzt inaktive Kevin Steiner, der noch 23/24 für die EA Schongau auf Punktejagd ging. Toptransfer ist jedoch der 27-jährige Kanadier Kevin Hu, der aus der OSHL (Ontario Super Hockey League) mit einer Empfehlung von 2,57 Punkten pro Spiel kommt. Bevor er nach Kempten wechselte, spielte der offensivstarke Stürmer in der vergangenen Saison in Heerenveen (zweite holländische Division) und erzielte in 18 Spielen 52 Scorerpunkte – 24 Tore und 28 Assists. Die Defensive der Mighty Dogs ist also gewarnt, zumal Hu am vergangenen Sonntag alle drei Tore gegen den EHC Klostersee erzielte und somit maßgeblichen Anteil am Overtime-Erfolg der Sharks hatte. Am Sonntag wartet ein Gegner, bei dem man von „verkehrter Welt“ sprechen könnte. Während sich der ESC Kempten in der vergangenen Saison erst über die Abstiegsrunde in der Bayernliga hielt, erreichten die Peißenberg Miners über die Pre-Playoffs die Endrunde und scheiterten erst im Halbfinale. Und aktuell? Finden sich die Miners für viele überraschend im unteren Tabellendrittel wieder und stehen auf Rang zwölf mit 14 Punkten. Dennoch sind sie in Schlagdistanz zu den begehrten Plätzen – der Rückstand auf Platz zehn beträgt drei, auf Platz sechs lediglich sieben Punkte. Die Miners zeigten bislang wenig Konstanz und kassierten mehrfach deutliche Niederlagen. Zum Saisonstart verlor man zuhause 3:7 gegen Waldkraiburg, auch das zweite Heimspiel gegen Geretsried ging mit 2:3 verloren. Im Derby gegen Landsberg blieb man ebenfalls ohne Punkte und unterlag mit 4:5. Auswärts lief es hingegen deutlich besser: Siege in Amberg (6:3), im Derby gegen die Mammuts (4:1) oder in Burgau (12:6) sorgten für positive Akzente. Überraschend war auch das deutliche 8:1 zuhause gegen Vizemeister Königsbrunn – zugleich deren erste Saison-Niederlage. Auf diesen Kantersieg folgten aber klare Dämpfer gegen Miesbach, Ulm und Pfaffenhofen. Aus den letzten drei Spielen holte Peißenberg nur zwei Punkte (gegen Klostersee nach Verlängerung). Der Verein reagierte zu Beginn der Woche und entließ Cheftrainer Andreas Becher. Auch Co-Trainer Andreas Pfleger trat freiwillig zurück, um einem Neuanfang nicht im Wege zu stehen. Am Mittwochabend gaben die Miners bekannt, dass Markus Schröder neuer Headcoach wird. Sein Co-Trainer wird Florian Steidl. Somit ist durchaus zu erwarten, dass die Mannschaft bereits am Freitag in Buchloe mit verändertem Gesicht auftreten wird. Im Sommer bestimmte vor allem die Zukunft der Eishalle die Schlagzeilen. Lange Zeit war unklar, wie es für die Miners weitergeht. Umso erfreulicher war die Nachricht, dass es dank vieler Unterstützer – auch Dank der Familie des US-Boys Ryan Murphy – in Peißenberg weitergeht. Rund um die Halle hat sich bereits vieles verändert: Der alte Kabinentrakt wurde abgerissen und durch Container – vorübergehend -ersetzt, weitere Arbeiten wurden angepackt und abgeschlossen. Zuletzt präsentierte man erstmals eine LED-Wand. Im Kader blieb es dagegen vergleichsweise ruhig. Dennoch wogen die wenigen Veränderungen schwer: Mit Korbinian Sertl verlor man die klare Nummer 1 an Geretsried, auch Lynnden Pastachak und Julian Reiss verließen den Verein. Mit Jonas Lautenbacher (Schongau), Joshua Baron (Tölz) und Weiland Parrish (USA) kamen drei Neuzugänge hinzu. Die Zielsetzung des Trainerteams für das kommende Wochenende ist klar: mindestens Platz vier verteidigen – mit Blick nach oben. Nach dem Krimi gegen Miesbach will man am Freitag gegen Kempten vor erneut großer Kulisse nachlegen: „Zuerst wollen wir uns auf diesem Wege nochmal bei allen Fans für die unglaubliche Unterstützung gegen Miesbach bedanken. Wir können nicht oft genug betonen, wie wichtig dieser Support für unsere Mannschaft ist. Der Teddy Bear Toss passte perfekt zu diesem Topspiel, und mit dem schnellen Tor von Ilya Zheltakov waren das beeindruckende Bilder. Beide Spiele zum Abschluss der Hinrunde sind richtig schwere Aufgaben. Das soll nicht bedeuten, dass es danach einfacher wird. Dennoch kommt Kempten mit Selbstvertrauen und als Tabellennachbar in den Icedome. Am Sonntag in Peißenberg stehen wir durch den Trainerwechsel natürlich vor einer unbekannten Aufgabe. Nichtsdestotrotz wollen wir ein Sechs-Punkte-Wochenende einfahren. Für dieses Vorhaben stehen uns alle Spieler zur Verfügung, die am Sonntag auf dem Eis standen.“ Für das Gastspiel am Sonntag in Peißenberg weisen die Mighty Dogs darauf hin, dass der Spielbeginn diesmal nicht wie üblich um 17:45 Uhr ist, sondern bereits um 16:30 Uhr. Grund dafür ist der Familientag der Miners. Bitte berücksichtigt dies bei eurer Anreiseplanung bzw. beim Einschalten des Livestreams auf SpradeTV.
Lechbruck FlößerERC Lechbruck erwartet Reichersbeuern zum nächsten Heimkracher (BLL) Am Freitagabend um 19:30 Uhr empfängt der ERC Lechbruck den SC Reichersbeuern zum nächsten Heimspiel in der Landesliga Gruppe A. Die Zuschauer dürfen sich auf ein intensives und hart umkämpftes Duell freuen, denn beide Teams lieferten sich in dieser Saison bereits zwei enge Begegnungen. In der Vorbereitung setzten sich die Lecher mit 7:6 nach Penaltyschießen durch, und erst vor einer Woche gewann der ERC in Bad Tölz knapp mit 2:1. Vieles spricht dafür, dass auch das kommende Aufeinandertreffen wieder ein Spiel auf Augenhöhe wird. Der ERC Lechbruck geht als Tabellenzweiter in die Partie und präsentiert sich in ausgezeichneter Form. Sieben der letzten acht Spiele konnten die „Flößer“ für sich entscheiden, zuletzt gab es souveräne Auswärtssiege in Bad Tölz gegen den SCR und in Ravensburg. Die Mannschaft von Paolo De Sousa und Andreas Ott überzeugt dabei vor allem durch eine breite und effiziente Offensive. Cameron Roberts (17 Punkte), Paolo De Sousa (16 Punkte) und Mathias Schuster (14 Punkte) bilden dabei das produktive Gerüst im Angriff und in der Defensive. Auch Marcus Köpf und Simon Maucher tragen regelmäßig zum Torerfolg bei und sorgen für eine Tiefe im Kader, die in dieser Liga nur wenige Teams vorweisen können. Der SC Reichersbeuern reist als Tabellenfünfter an und zeigte zuletzt wechselhafte Leistungen. Zwei Siegen gegen Bad Aibling stehen Niederlagen gegen Pfronten, den ERC und zuletzt Germering gegenüber. Offensiv stützen sich die Oberbayern vor allem auf Anthony Hermer und Paul Stauffert, die mit jeweils 13 Punkten zu den torgefährlichsten SCR-Akteuren zählen. Besonders auffällig ist zudem Peter Fischer, der in nur sechs Spielen bereits zehn Scorerpunkte gesammelt hat. In der direkten Gegenüberstellung spricht die Breite des Lechbrucker Kaders für die Hausherren, während Reichersbeuern ihre Stärke vor allem im schnellen Umschaltspiel und der individuellen Qualität ihrer Topreihe hat. Entscheidend wird daher sein, welches Team die Intensität früh an sich ziehen kann, wer die Zweikämpfe gewinnt und welches Powerplay effektiver arbeitet. In den engen Duellen beider Mannschaften spielte zuletzt auch das Torhüterduell eine zentrale Rolle – und genau hier könnte erneut einer der Schlüssel zum Erfolg liegen. Der ERC möchte den nächsten wichtigen Heimsieg einfahren und seine starke Position in der Tabelle festigen. Angesichts der bisherigen Saisonduelle und der aktuellen Form beider Teams dürfen sich die Zuschauer im Lechparkstadion auf ein leidenschaftliches und spannendes Spiel freuen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Pfronten FalconsZwei Freiluftspiele für die Falcons (BLL) Am Freitag um 19:45 Uhr sind die Falcons zu Gast bei den Crusaders des EV Fürstenfeldbruck und am Sonntag treffen die Pfrontener um 18:45 Uhr erstmals in dieser Saison auf den ERSC Ottobrunn. Der ERSC konnte sich vor der Saison unter anderem mit Verteidiger Louis Landerer (5 Punkte) vom Bayernligisten aus Kempten und Angreifer Artem Klein (17 Punkte) von den Mad Dogs Mannheim auf einigen Position gut verstärken und befinden sich derzeit mit 14 Punkten nach 10 Spielen auf Platz vier und somit nur einen Platz hinter den Falcons (17 Punkte/9 Spiele) der Tabelle der Landesligagruppe A. Mit einem Sieg zu Hause könnten sie somit mit den Pfrontenern gleich ziehen. Gerade zu Hause wussten die Ottobrunner mit Siegen gegen Fürstenfeldbruck (6:5 und 4:2), sowie gegen Sonthofen (6:1) zu überzeugen und werden auch am Sonntag alles daran setzen die Punkte zu behalten. Ebenfalls nicht zu unterschätzen sind die Crusaders, auch wenn diese momentan auf Platz 10 der Tabellen zu finden sind. Gerade auf heimischen Eis, sind die Kreuzritter um Kresimir Schildhabel, Lennart Guttenthaler und Mathias Jeske nur schwer zu schlagen, wie die Pfrontener in der Vergangenheit mehrfach bereits feststellen mussten. Für die Spieler um Trainer Jörg Peters wird es am Wochenende darum gehen, die positive Stimmung nach dem Erfolg gegen die Wanderers auch mit zu den Auswärtsspielen mitzunehmen um dort alles daran zu setzen, weitere Punkte einfahren zu können.
Pforzheim BisonsBisons erwarten Schwenningen (BWL) Am Sonntag, 30.11.2025 erwarten die Pforzheim Bisons den Schwenninger ERC. Das erste Bully fällt in der St.-Maur-Halle um 19:00 Uhr. Die Bisons haben die bittere 1:10-Niederlage Mitte Oktober nicht vergessen und brennen auf eine erfolgreiche Revanche. Denn auch gegen die Schwäne aus Schwenningen wollen die Pforzheimer Kufencracks des 1.CfR Pforzheim zu Hause ungeschlagen bleiben. Die Gäste konnten zwei Spiele auf fremden Eis für sich entscheiden (Mannheim, Bietigheim), beide Teams stehen am unteren Ende der Tabelle. Die Bisons wollen gegen den Tabellennachbarn den Vorsprung ausbauen und an die obere Tabellenhälfte andocken. Schwenningen muss bereits am Samstagabend gegen die Eisbären Heilbronn antreten, so dass sie bei den mit schweren Beinen das Spiel beginnen werden.
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| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
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Eisadler DortmundDoppelspielwochenende mit Falken und Eagles! (RLW) Spannend und anspruchsvoll, so muss man die Aufgaben der Eisadler Dortmund für das Wochenende beschreiben. Im Heimspiel am Freitagabend an der Strobelallee geht es ab 20 Uhr gegen die Harzer Falken um den Gruppensieg im OsWeNo-Pokal und damit um den sicheren Einzug ins Halbfinale. Am Sonntag geht es dann 34 Kilometer Luftlinie in westliche Richtung zur Eishalle am Essener Westbahnhof. Dort warten ab 18:30 Uhr die neu gegründeten Eagles zum Spitzenspiel auf die Eisadler. Man darf sehr gespannt sein auf diesen ersten Vergleich. Beim Pokalduell am Freitagabend im Eissportzentrum Westfalen ist die Ausgangslage klar. Beide Teams haben bisher 6 Punkte. Für die Harzer Falken ist es aber bereits das 4. und letzte Gruppenspiel. Um weiterhin noch Chancen auf den Gruppensieg zu haben oder möglicherweise als bester Gruppenzweiter ins Halbfinale zu kommen, muss ein Sieg an der Strobelallee her. Die Eisadler dagegen haben noch zwei Pokalspiele offen, denn es gibt Mitte Dezember noch die Reise nach Chemnitz. Um die aber ohne Druck bestreiten zu können will das Team von Trainer Ralf Hoja am Freitag mit einem Sieg gegen Braunlage schon vorzeitig alles klar machen. Deshalb will man sich auch erst ab Samstag mit dem zweiten Gegner des Wochenendes beschäftigen. Ab dann wird die Spannung sicherlich zunehmen, nicht nur bei beiden Teams, sondern auch im jeweiligen Umfeld. Man muss allerdings schon etwas länger zurückblättern um ein Duell Essen gegen Dortmund zu finden. Anfang Oktober 2021 trafen beide Vorgängervereine aufeinander, am Ende stand am Westbahnhof ein 4:6 an der Anzeigentafel. Ob das als gutes Omen taugt wird sich zeigen. Die Eagles sind die Tormaschine der Liga. 84 Tore in 8 Spielen und dann nur 6 Gegentore sprechen eine deutliche Sprache. Zwar gab es in der Anfangsphase der Saison eine Heimniederlage nach Penaltyschießen gegen Ratingen, vor 14 Tagen konnte man sich aber bei den Aliens mit einem 3:0-Sieg revanchieren. Ein Kader mit routinierten ehemaligen Oberligaspielern steht Trainer Mikhail Nemirowsky zur Verfügung, der übrigens eine kleine Dortmunder Vergangenheit hat. Vor 16 Jahren wechselte er als Spieler aus der Asien Liga in die damals eingleisige Oberliga an die Strobelallee. Seine Ziele nun am Essener Westbahnhof hat er schon klar formuliert: Er will mit den Eagles Meister werden. Wenn die Eisadler das verhindern wollen, dann müssen sie am Sonntag nicht nur volle Konzentration zeigen, sondern müssen zwingend weniger Fehler machen als der Gegner. Personell gibt es ein paar Veränderungen bei den Eisadlern. Nach Nikita Morasch (Rheine) hat auch Dario Walkenhorst den Verein mit unbekanntem Ziel verlassen. Dafür gibt es auf der Torhüterposition eine Veränderung. Da Lennard Brunnert weiterhin und längerfristig verletzt ausfällt, wurde nun Sara Brammen verpflichtet. Die 20-Jährige in Hagen geborene Torhüterin stammt aus dem Iserlohner Nachwuchs, spielte in der Deutschen Frauen Eishockey Liga bei den Bergkamener Bären und den Eisbären Juniors Berlin und schnupperte etwas Oberliga-Luft in Herne.
Grefrath PhoenixPhoenix trifft auf Überflieger – Grefrath empfängt Topfavoriten Eagles Essen-West (RLW) Am Freitagabend, 28. November, wartet auf die Grefrather EG im heimischen EisSport & EventPark die wohl bislang größte Herausforderung der laufenden Regionalliga-West-Saison. Mit den Eagles Essen-West ist der unangefochtene Meisterschaftsfavorit zu Gast an der Niers. Erstes Bully ist um 20:00 Uhr. Die Essener, die nach dem endgültigen Aus der Moskitos kurzfristig als neuer Verein gegründet wurden, nutzen ihre Chance und starteten dank der Unterstützung des Eishockeyverbands NRW direkt in der Regionalliga. Unter der Leitung des erfahrenen Coaches Mikhail Nemirovsky hat man ein Team zusammengestellt, das nach Papierform weit über Regionalliga-Niveau spielt – und auf dem Eis bislang alle Erwartungen erfüllt. Satte sieben Siege aus acht Partien sprechen eine deutliche Sprache. Lediglich gegen Titelverteidiger Ratingen mussten sich die blau-gelben Ruhrstädter in einem packenden Duell nach Penaltyschießen geschlagen geben. Die Eagles präsentieren sich damit als das Team der Stunde – eingespielt, talentiert und brandgefährlich. Für den Grefrather Phoenix könnte die Ausgangslage klarer nicht sein: Die Gastgeber gehen als deutlicher Außenseiter in die Partie. Doch gerade darin sieht das Team seine Chance. Trotz eines holprigen Saisonstarts herrscht große Vorfreude auf diese besondere Herausforderung. Trainer Christian Tebbe unterstreicht den Respekt vor dem Gegner deutlich: „Am Freitag empfangen wir den bisherigen Topfavoriten der Liga. Die Ergebnisse der Essener spiegeln nur wider, was dort für eine starke Mannschaft zusammengestellt wurde, die in meinen Augen nichts in dieser Liga zu suchen hat. Viel mehr möchte ich dazu erstmal nicht sagen.“ Gleichzeitig verspricht er ein hochmotiviertes Grefrather Team: „Die Jungs werden wie immer top motiviert in das Spiel gehen und alles reinwerfen, was sie haben. Die kämpferische Leistung unserer Jungs ist immer auf höchstem Niveau – und das wird auch in den beiden nächsten Spielen gegen Essen so sein. Wir werden alles dafür geben, um es den Essenern so schwer wie möglich zu machen.“ Unterstützung von den Rängen könnte dabei entscheidend sein. Die Mannschaft setzt auf die lautstarke blau-gelbe Fangemeinde. Auch zahlreiche Essener Fans werden erwartet – beste Voraussetzungen also für einen stimmungsvollen Eishockey-Abend. Wie bei allen Heimspielen des Grefrath Phoenix gilt auch diesmal „Pay what you want!“ bei freier Platzwahl. Ob der Phoenix dem Favoriten tatsächlich ein Bein stellen kann, zeigt sich am Freitag. Eines aber steht schon jetzt fest: Die Zuschauer dürfen sich auf ein hochklassiges und emotionales Duell freuen.
Nach dem ersten Saisonsieg geht es für die Black Tigers nach Bergisch Gladbach (RLW) Nach dem ersten Dreier der Saison am Sonntag gegen Neuss haben die Black Tigers die „Rote Laterne“ abgegeben und stehen aktuell auf dem 9. Platz. „Der Siegt war sehr wichtig für uns. Wir haben nun die Playoffs wieder im Blick,“ so Black-Tigers-Sprecher Markus Meyer. „Wir wollen nun in den nächsten Partien nachlegen und weitere Punkte einfahren. Die nächsten beiden Spiele sind gegen unsere letztjährigen Play-Off-Gegner Bergisch Gladbach. Die Partien waren letztes Jahr alle sehr knapp. Wenn wir wieder geschlossen als Mannschaft auftreten, können wir auch dort Punkte holen“, so Meyer weiter. Am Freitag steht die Partie in Bergisch Gladbach im Spielplan, bevor am 07.12.2025 das Rückspiel in Moers ansteht. Coach Max Eberlein muss sein Team dabei wieder umbauen. Maik Bregulla, Frederic Hannen und Marc Schaub fallen aus beruflichen Gründen aus. Julius Bauermeister, Pascal Fischer und Leon Taraschewski fallen weiter verletzt aus. Pascal Zielinski ist erkrankt. Philipp Nikolic ist aus privaten Gründen nicht dabei. Trotz der Ausfälle wird das Team alles geben, um die nächsten Punkte mit nach Hause zu nehmen.
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| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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| WM-Vorbereitung: Kader der U20-Nationalmannschaft steht (DEB) Die Mannschaft um U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter startet in wenigen Tagen in die diesjährige WM-Vorbereitung. Die IIHF U20-Weltmeisterschaft 2026 findet vom 26. Dezember 2025 bis 5. Januar 2026 in Minneapolis und Saint Paul (USA) statt. Am Donnerstag, den 11. Dezember 2025, geht es vom Flughafen München aus, über Chicago und Saint Paul, weiter nach Duluth im US-Bundesstaat Minnesota. Hier schlagen die U20-Männer ihr erste Station der WM-Vorbereitung auf. Neben verschiedenen Trainingseinheiten, Meetings und Teambuilding-Maßnahmen stehen auch zwei Vorbereitungsspiele gegen die Nachwuchsauswahlen aus Finnland sowie gegen die Gastgeber aus den USA auf dem Programm. Spielplan WM-Vorbereitung 20.12.2025 | 02:00 Uhr (dt. Zeit) | Finnland – Deutschland 21.12.2025 | 23:00 Uhr (dt. Zeit) | USA – Deutschland Livestream: https://usahockeytv.com/ U20-Kader und Coachingteam U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter wird mit drei Torhütern, acht Verteidigern und 15 Stürmern in die USA reisen. Das Coachingteam um Tobias Abstreiter bilden Jochen Molling (Assistenztrainer), Patrick Strauch (Assistenztrainer), Luca Endres (Torwarttrainer) und Christian Bachmann (Athletiktrainer). Hier geht es zum aktuellen U20-Kader: https://www.deb-online.de/u20-maenner-nationalmannschaft/ WM-Gruppenphase in Saint Paul Nach Abschluss der beiden Vorbereitungsspiele wird der Kader noch einmal um eine Position verkleinert, sodass die deutsche Nachwuchsauswahl mit 25 Spielern in die IIHF U20-Weltmeisterschaft 2026 in Saint Paul starten wird. Dort wird am Samstag, den 27. Dezember, wie bereits im Vorjahr, die USA der Auftaktgegner der deutschen Mannschaft sein. Neben den nordamerikanischen Gastgebern sind die Slowakei, Schweden und die Schweiz die weiteren Vorrunden-Gegner (Gruppe A) der deutschen Mannschaft. Das DEB-Team bestreitet alle Gruppenspiele in der Grand Casino Arena in Saint Paul. U20-Bundestrainer Tobias Abstreiter: „Unsere Kadernominierung orientiert sich an den Leistungen in den zurückliegenden Maßnahmen und Länderspielen, der aktuellen Form der Spieler sowie der Rolle, die sie in unserem Team übernehmen können. Ein weiterer Faktor ist zudem die Erfahrung: Zwölf Spieler, die bereits im vergangenen Jahr bei der WM dabei waren, gehören erneut zum Aufgebot - diese Routine gibt uns Stabilität. Der Kader besteht aus einer ausgewogenen Mischung von Spielern mit Einsätzen in der PENNY DEL, der DEL2 sowie in verschiedenen nordamerikanischen Ligen. Nahezu die Hälfte des Teams ist derzeit in Nordamerika aktiv, sodass wir von ihrer Erfahrung auf dem kleineren Eis und den damit verbundenen Spielgewohnheiten profitieren können. In den beiden Vorbereitungsspielen gegen Finnland und die USA möchten wir intensiv an der Weiterentwicklung unserer Special Teams arbeiten. Gleichzeitig bieten uns diese Begegnungen die Möglichkeit, die Reihen optimal zusammenzustellen, die Rollen klarer zu definieren und die Mannschaft als geschlossene Einheit weiter zu festigen.“ Spielplan U20-WM Vorrunde/ Gruppe A 27.12.2025 | 00:00 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – USA 27.12.2025 | 20:00 Uhr (dt. Zeit) | Slowakei – Deutschland 29.12.2025 | 19:00 Uhr (dt. Zeit) | Deutschland – Schweden 30.12.2025 | 20:00 Uhr (dt. Zeit) | Schweiz – Deutschland Weitere Informationen gibt es auf der Turnierseite des Eishockey-Weltverbandes: https://www.iihf.com/en/events/2026/wm20/ Die WM-Spiele der deutschen U20-Nationalmannschaft werden live und kostenlos bei MagentaSport übertragen.
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