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März 26
                    
März
                     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Regionalliga West
(RLW)  Die Relegation in der Regionalliga West ist beendet. Nachdem sich Grefrath und Moers in der Regelgationsrunde retten konnten, musste der Neusser EV in einem Hin- und Rückspiel gegen den Landesliga-Meister ESC Rheine um den Klassenerhalt spielen. Beide Partien konnte der NEV deutlich für sich entscheiden und hat dadurch auch den Klassenerhalt erreicht, während die Ice Cats sich nicht qualifizieren konnten
  
Landesliga B.-Württemb.
(LLBW)  Der EC Balingen hat sich nach dem Sieg am Sonntag über den EC Eppelheim kurz vor dem Saisonende den Meistertitel in der Landesliga Baden-Württemberg gesichert
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Stürmer Aleksi Kettunen hat seinen Vertrag bei den Beach Devils um zwei weitere Jahre verlängert. In 28 Spielen gelangen dem Finnen 43 Scorerpunkte. Ausserdem wird auch Verteidiger Tom Danneker dem CET erhalten bleiben. Den Verein verlassen wird dagegen Torhüter Adam Beukeboom
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmertalent Leon Sivic hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen- Für ihn ist damit die Saison bereits vorzeitig beendet
  
Tigers Bayreuth
(OLS)  Nach dem Aus von onesto wurde vor wenigen Tagen über den Verkauf der GmbH berichtet. Der tschechisch-armenische Geschäftsmann Mikael Agateljan wollte die GmbH übernehmen und hatte bereits große Ziele für die Zukunft formuliert. Doch der Traum ist nun innerhalb weniger Stunden schon wieder geplatzt, denn der 37-Jährige hat den Einstieg offenbar aus persönlichen Gründen bereits wieder gestopt
  
EV Moosburg
(BLL)  Goalie Thomas Hingel, der vor zwei Jahren zu seinem Heimatverein zurückkehrte, hat seine weitere Zusage für die kommende Spielzeit gegeben. Der 33-Jährige wird damit bereits in seine insgesamt siebte Saison im Dress des EVM gehen
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Brüder Max und Erik Thiel haben ihre Zusage für die nächste Saison bei den Realstars gegeben. Die beiden 18-jährigen Stürmer kamen im Laufe der Saison aus dem DNL-Team der Kölner Haie zum ESV und konnten schnell bei ihren ersten Einsätzen im Seniorenbereich überzeugen
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Stürmer Florian Sonnengruber, der viele Jahre für den ESV im Einsatz war, hat zum Saisonende nun seine aktive Laufbahn beendet
  
Heilbronner Falken
(OLS)  Das Insolvenzverfahren gegen die Falken GmbH wurde Anfang März eröffnet. Derzeit befindet sich der Insolvenzverwalter auf der Suche nach einem Investor. In den nächsten zwei Wochen sollen hier Entscheidungen fallen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Nach Mannschaftskapitän Kilian Steinmann, den es wieder nach Süddeutschland zieht, stehen mit Torhüter Timon Bätge, sowie Verteidiger Nicolas Turnwald, der die Schlittschuhe an den Nagel hängen wird, zwei weitere Abgänge fest
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 2.Februar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt 23 Beiträgen von der Nationalmannschaft, aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Verbandsliga Nord, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

NationalmannschaftNationalmannschaft
Olympia-Camp: Männer-Team mit erstem Training in Bozen

(DEB)  Das Männer-Team des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) ist am gestrigen Samstagnachmittag in Bozen eingetroffen, um sich vor Ort auf die Olympischen Winterspiele vorzubereiten. Mit an Bord sind sowohl die Spieler des Olympia-Kaders als auch die Trainingsathleten, die bis zur Ankunft der Nationalspieler aus Nordamerika zur Mannschaft gehören.
Zur Gruppe der Trainingsathleten gehört Stürmer Tim Brunnhuber, der für den verletzten Danjo Leonhardt in den Kader für das Olympia-Camp gerückt ist. Auch der Coaching Staff ist nahezu komplett: Neben Bundestrainer Harold Kreis und DEB-Assistenztrainer Alexander Sulzer sind Serge Aubin (Assistenztrainer), Ilpo Kauhanen (Torwarttrainer), Adam Mitchell (Video-Coach) sowie Hendrik Kolbert (Athletiktrainer) mit nach Bozen gereist. In Mailand wird Jamie Kompon vom NHL-Klub Florida Panthers als weiterer Assistenztrainer den Coaching Staff für Olympia 2026 komplettieren.
Im Rahmen des Olympia-Camps bestreitet die DEB-Auswahl ein Vorbereitungs-Länderspiel gegen Italien. Das Aufeinandertreffen findet am Mittwoch, den 4. Februar 2026, in Bozen statt. Das Spiel wird live auf MagentaSport übertragen.
Online-Tickets gibt es über folgende Website:
https://www.midaticket.it/eventi/hockey-club-bolzano/
Am heutigen Sonntagvormittag fand das erste Mannschaftstraining in der Sparkassen Arena in Bozen statt. Weitere Einheiten sind für die kommenden Tage geplant.
Bundestrainer Harold Kreis: „Der Fokus hier bei der Olympia-Vorbereitung in Bozen liegt auf unserem Spielsystem und darauf, unsere DNA noch einmal klar zu festigen. Die Spieler kommen aus unterschiedlichen Vereinen mit unterschiedlichen Systemen. Deshalb ist es wichtig, dass wir schnell wieder ein gemeinsames Verständnis entwickeln. Weitere Themen werden unser Spielaufbau, Forechecking und auch die Special Teams sein. Die Mannschaft macht einen sehr guten Eindruck, die Stimmung ist positiv. Man spürt, dass die Vorfreude groß ist und alle froh sind, dass es jetzt gemeinsam losgeht.“
Stürmer Dominik Kahun: „Die Stimmung in den ersten Stunden hier im Olympia-Camp ist sehr gut, wie man es von der Nationalmannschaft kennt. Wir haben viel Spaß, aber gleichzeitig auch eine hohe Intensität im Training. Für die erste Eiseinheit war es richtig herausfordernd, aber genau das macht es aus. Man spürt sofort, dass alle voll da sind. Und natürlich ist es etwas Besonderes, wenn man merkt, dass es Richtung Olympia geht – spätestens, wenn man den Rucksack mit den olympischen Ringen sieht, den man mit im Gepäck hat. Auch wenn es meine dritten Olympischen Spiele sind, fühlt es sich immer wieder an wie das erste Mal. Das ist mein Kindheitstraum, und diese Vorfreude ist einfach unglaublich.“
Stürmer Alexander Ehl: „Die Stimmung war heute richtig gut und die Intensität sehr hoch. Man merkt einfach, dass sich alle freuen, dass es endlich losgeht. Jeder gibt im Training 100 Prozent, jeder geht Vollgas, und dadurch entsteht ein sehr hohes Tempo. Das ist natürlich anstrengend, macht aber gleichzeitig riesigen Spaß. Die Vorfreude auf Olympia ist definitiv spürbar - das hat schon bei der Anreise begonnen. Jetzt sind wir hier zusammen als Mannschaft und können richtig durchstarten, darauf freuen wir uns enorm.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  16:05 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te

  
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Drei Spiele Sperre für Krefeld Pinguine Cheftrainer Thomas Popiesch - Cheftrainer erhielt Spieldauerdisziplinarstrafe

(DEL2)  Im Nachgang des Meisterschaftsspiels Bad Nauheim gegen Krefeld am 30.01.2026 wurde gem. § 1 Abs. 1 Disziplinarordnung ein Ermittlungsverfahren gegen den Lizenztrainer eingeleitet.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Zusatzmeldung der Schiedsrichter vom 30.01.2026
• Video- und Bildaufnahmen zum Spiel und der Pressekonferenz vom 30.01.2026
• Stellungnahme des Lizenztrainers vom 31.01.2026
• Stellungnahmen der Schiedsrichter vom 31.01.2026
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Im Zusammenhang mit dem Meisterschaftsspiel kam es zu folgenden Situationen mit dem Lizenztrainer:
Zu Beginn des dritten Drittels wurde eine Strafe gegen die Krefeld Pinguine ausgesprochen. Als die Schiedsrichter dem Lizenztrainer die Strafe mitteilten, reagierte er grob unsportlich und schrie den mitteilenden Schiedsrichter lautstark an. Dies setzte der Lizenztrainer auch fort, nachdem der Schiedsrichter schon wieder weggefahren war. Währenddessen begab sich der Lizenztrainer gut sichtbar für die Zuschauer in der Arena und vor der Videoübertragung in die Türöffnung zur Eisfläche und verweilte dort.
Kurz nach Beginn des dritten Drittels (Spielzeit 19:40) schrie der Lizenztrainer zusammen mit seinen Spielern laut in Richtung der Schiedsrichter, als dieser nicht mit der Entscheidung der Schiedsrichter einverstanden war. Der Lizenztrainer gestikulierte zudem wild mit seinen Armen und vollzog eine obszöne Geste in Richtung der Schiedsrichter. Aufgrund dieses Verhaltens erhielt der Lizenztrainer eine Spieldauerdisziplinarstrafe.
Während der Pressekonferenz zum Spiel äußerte sich der Lizenztrainer mehrfach negativ über die Schiedsrichter und kritisierte deren Leistung öffentlich.
Das Verhalten des Lizenztrainers i.S.e. missbräuchlichen und beleidigenden Kommunikation gegenüber den On Ice Officials in Zusammenhang mit dem Meisterschaftsspiel stellt ein unsportliches Verhalten in außergewöhnlichem Maße dar. Dies erfüllt die Tatbestände des § 28 Abs. 1 der Disziplinarordnung der DEL2 i.V.m IIHF/DEL-Regel 75 sowie § 28 Abs. 2 lit. a) Disziplinarordnung der DEL2.
Der Lizenztrainer nimmt eine Vorbildfunktion für Spieler und Fans ein. Auch wenn ein Meisterschaftsspiel mit Emotionen verbunden ist, entschuldigt dies das Verhalten des Lizenztrainers nicht. Kritik an Schiedsrichterleistungen soll nur intern, ausschließlich an die Schiedsrichtercoaches oder den Schiedsrichterbeauftragten gerichtet und vor allem in einer professionellen Weise vorgetragen werden. Hierzu stehen dem Lizenztrainer die diversen bekannten Ansprechpartner und Kanäle zur Verfügung.
Aufgrund des grob sportwidrigen Verhaltens des Lizenztrainers hält die Ligagesellschaft sowohl ein Innenraumverbot für drei Meisterschaftsspiele als auch eine Geldstrafe für angemessen. Das Innenraumverbot gilt für die Bereiche der Spielerbank, Strafbank, Eisfläche und die jeweiligen Bereiche vor der Schiedsrichterkabine. Das Verbot beginnt jeweils 90 Minuten vor Spielbeginn und endet 60 Minuten nach Spielende.
Diese Entscheidung beruht auf den §§ 1 Abs. 1, 5 Abs. 1, 6 Abs. 1 Disziplinarordnung der DEL2 i.V.m. § 28 Abs. 1 Disziplinarordnung der DEL2 i.V.m IIHF/DEL-Regel 75 sowie § 28 Abs. 2 lit. a) Disziplinarordnung der DEL2 und § 28 Abs. 5 Disziplinarordnung der DEL2.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  11:00 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
2:6! Eispiraten mit Derbyniederlage in Weißwasser - Westsachsen müssen sich Lausitzer Füchsen geschlagen geben

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau konnten ihr heutiges Heimspiel gegen die Lausitzer Füchse nicht erfolgreich gestalten. Am 41. Spieltag der DEL2 unterlagen die Westsachsen ihrem Rivalen aus Ostsachsen vor heimischer Kulisse mit 2:6. Denis Shevyrin erzielte beide Tore für die Eispiraten.
Trotz des weiterhin dezimierten Kaders fanden die Eispiraten ordentlich in die Partie. Das Startdrittel gestaltete sich optisch ausgeglichen, wobei Crimmitschau vor allem in den Anfangsminuten die etwas aktiveren Akzente setzte. Immer wieder erspielten sich die Gastgeber gute Druckphasen, blieben jedoch zunächst ohne Torerfolg. Die beste Möglichkeit hatte Adam McCormick, der nach starker Übersicht von Dylan Wruck jedoch nur den Pfosten traf.
In der zehnten Minute jubelte dann allerdings der Gästeblock: Denis Shevyrin zog von der blauen Linie ab und überraschte Füchse-Goalie Lennart Neiße, der dem Puck nur noch hinterherschauen konnte, als dieser im Winkel einschlug – die verdiente Führung für die Eispiraten. Doch die Freude währte nur kurz: Gerade einmal 29 Sekunden später nutzte Christoph Theodore einen Breakaway und überwand Kevin Reich zum schnellen 1:1-Ausgleich. In der Folge entwickelte sich ein weitestgehend offenes Spiel ohne große Höhepunkte – bis kurz vor der ersten Pause. John Broda setzte sich stark an der Bande durch, seine Hereingabe fand den Weg ins Tor der Westsachsen und brachte die Füchse mit 2:1 in Führung.
Zu Beginn des zweiten Drittels übernahmen die Gäste zunehmend die Kontrolle. In dieser Druckphase fiel auch das 1:3: Alexander Dorsch zog aus spitzem Winkel ab, Kevin Reich rutschte die Scheibe unglücklich aus der Fanghand, sodass sie über die Torlinie glitt (23.). Der Treffer zeigte Wirkung – die Eispiraten wirkten in der Folge verunsichert und hatten defensiv alle Hände voll zu tun. Offensiv kamen nur noch vereinzelt Akzente zustande, unter anderem durch McGauley und Thomas, doch Füchse-Goalie Neiße entschärfte beide Chancen souverän.
Die Pausenansprache von Cheftrainer Jussi Tuores schien Wirkung zu zeigen. Nur 16 Sekunden nach Wiederbeginn lenkte Denis Shevyrin einen Distanzschuss von Greg Kreutzer unhaltbar zum 2:3-Anschlusstreffer ab (41.). Mit neuem Schwung drängten die Eispiraten nun auf den Ausgleich, ließen jedoch ein eigenes Powerplay ungenutzt. Stattdessen schlugen erneut die Füchse zu: Clarke Breitkreutz vollendete am langen Pfosten und stellte auf 2:4 (47.).
Spätestens nach dem Treffer zum 2:5 durch Charlie Jahnke im Powerplay nach 54 Minuten war die Partie entschieden. Die Crimmitschauer fanden keinen Weg mehr zurück ins Spiel. Den Schlusspunkt setzte schließlich Lande Scheidl, der eine weitere Überzahlsituation nutzte und den 2:6-Endstand markierte (56.).
Torfolge (2:1, 1:0, 3:1):
0:1 Denis Shevyrin (Gregory Kreutzer) 09:31
1:1 Christopher Theodore 10:00
2:1 John Broda (Charlie Jahnke, Lennart Nieleck) 19:34
3:1 Alexander Dosch (Christopher Theodore) 22:44
3:2 Denis Shevyrin (Gregory Kreutzer, Mario Scalzo) 40:16
4:2 Clarke Breitkreutz (Lane Scheidl) 46:08
5:2 Charlie Jahnke (Lennart Nieleck, Lane Scheidl) 53:19 – PP1
6:2 Lane Scheidl (Adam Brady, Charlie Jahnke) 55:04 – PP1
Zuschauer: 2.975
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  19:44 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


kasselhuskiesKassel Huskies
Sechster Auswärtserfolg in Serie: Huskies auch in Regensburg erfolgreich

(DEL2)  Zum zweiten Auswärtsspiel an diesem Wochenende traten die Huskies am Sonntagabend in Regensburg an. Die Eisbären gingen zweimal in Führung, Keck und Rotkowski erzielten jeweils den Ausgleichstreffer. Nach vor Ende des zweiten Abschnitts stellten Turgeon und Keck noch auf 4:2. Mit dem fünften Treffer sorgte Mieszkowski im Schlussabschnitt für die Vorentscheidung.
Früh im Spiel überstanden die Schlittenhunde, auch Dank einer starken Parade von Maurer, eine Unterzahlsituation. Dabei waren sie sogar zweimal durch Keck aus jeweils spitzem Winkel selbst gefährlich (5.). Die Regensburger Führung folgte jedoch unmittelbar danach als Trivino aus dem High Slot ins rechte Eck traf (6.). Die Antwort lieferten die Nordhessen kurz nach dem Powerbreak. Turgeon legte auf Keck, welcher aus kurzer Distanz die Scheibe über die Linie bringen konnte. Der Treffer wurde aufgrund einer möglichen Torhüterbehinderung noch überprüft, blieb aber bestehen (11.). Turgeon (15.) und Benson (18.) hatten in der Folge noch die Chancen auf den Führungstreffer, es blieb aber beim 1:1 zur ersten Pause.
Den Führungstreffer erzielten stattdessen die Eisbären im Mittelabschnitt. In ähnlicher Position wie zuvor Trivino kam diesmal Saffran zum Abschluss und sorgte mit einem strammen Schuss für die zweite Regensburger Führung (26.). Diesmal dauerte es länger, ehe die Schlittenhunde zum erneuten Ausgleich kamen. Zuvor hatte Bernardelli aus spitzem Winkel noch die Chance, die Führung der Gastgeber auszubauen, traf allerdings nur das Gestänge (33.). Ab der 36. Spielminute zeigten die Huskies schließlich pure Effizienz: Zunächst legte Valenti die Scheibe in den Lauf von Rutkowski, welcher so frei vor Neffin zum Abschluss kam und ins linke obere Eck zum Ausgleich traf (36.), dann war es Turgeon, der nach Vorarbeit von Garlent für die erstmalige Führung der Schlittenhunde sorgte. Auch dieser Treffer wurde auf eine mögliche Torhüterbehinderung geprüft, wurde aber bestätigt (39.). Die Huskies hatten noch nicht genug: Mieszkowski schließt ab, Neffin hält, doch Keck beweist seinen Torriecher und staubt zum 4:2 ab (40.).
Beide Teams ließen früh im Schlussabschnitt eine Überzahlsituation ungenutzt. Die Nordhessen hatten dabei durch Wilde und Valenti (44.) gute Chancen auf die kleine Vorentscheidung. Was jedoch in Überzahl noch nicht gelang, gelang nur kurz darauf: Mieszkowski nahm einen Steilpass an der blauen Linie aus der Drehung an, fuhr auf Neffin zu, wurde dabei noch gefoult, setzte sich aber durch und erzielte den fünften Treffer (47.). Im Anschluss flachte die Partie etwas ab. Bernardelli hatte in dieser Phase nach einem schönen Spielzug die beste Gelegenheit, welche Maurer jedoch zu entschärfen wusste. Erst kurz vor Schluss kam nochmal etwas Spannung in die Begegnung, als Grimm per Bauerntrick verkürzte (59.). Die Eisbären nahmen Neffin nochmal vom Eis, Turgeon nutzte die Gelegenheit und setzte mit einem Schuss ins leere Tor den Schlusspunkt (60.).
Tore:
1:0 Trivino (Demetz, Weber – 6. Min.)
1:1 Keck (Mieszkowski, Turgeon – 11. Min.)
2:1 Saffran (Merkl, Weber - - 26. Min.)
2:2 Rutkowski (Valenti – 36. Min.)
2:3 Turgeon (Schütz, Benson – 39. Min.)
2:4 Keck (Mieszkowski – 40. Min.)
2:5 Mieszkowski (Bodnarchuk – 47. Min.)
3:5 Grimm (Peter, Preto – 59. Min.)
3:6 Turgeon (ENG – Benson – 60. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  20:26 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


kaufbeurenESV Kaufbeuren
ESVK unterliegt der DEG mit 2:4

(DEL2)  Der 41. Spieltag stand in der energie schwaben arena an. Der ESV Kaufbeuren empfing die Düsseldorfer EG. Die Joker mussten neben den bekannten Verletzten auch auf Vincent Schlenker verzichten. Rihards Babulis und Jakob Peukert waren für den EV Füssen im Einsatz. Pavel Nikitins spielte für die U20 und stand ebenfalls nicht zur Verfügung. Verloren wurde trotz beeindruckender Leistung vor 2.627 Zuschauern mit 2:4.
Die DEG kam mit viel Tempo in die Partie, was sich bereits nach vier Minuten auszahlte. Marco Münzenberger trieb die Scheibe über die blaue Linie und schlenzte direkt über die Stockhand von Cody Porter zum 0:1 ein. Die Joker wollten das aber nicht auf sich sitzen lassen und hielten dagegen. Fabian Koziol schickte per Bandenpass Florian Reinwald auf die Reise. Dessen Pass in den Slot kam zu Dominik Groß, der sogleich abzog. Niklas Lunemann hielt zunächst, war dann aber gegen den Nachschuss zum Ausgleich von Fabian Koziol chancenlos. Die erste Strafzeit erhielt wenige Sekunden darauf Sami Blomqvist aufgrund eines Stockschlags. Kaufbeuren machte das Beste aus der Unterzahl und klärte mehrfach. Kurz nach der Unterzahlsituation schoss Kevin Maginot aufs Tor. Den Abpraller verwertete dann Kevin Norén zur 1:2-Führung. Die erste Strafzeit auf Seiten der Düsseldorfer erhielt Moritz Kukuk wegen Stockschlags. Die Joker konnten bis zum Ende des Drittels keinen Vorteil aus der Überzahl ziehen und so ging es mit 40 Sekunden Reststrafe auf der Uhr in die Pause.
Ohne Tor aus der Überzahl ging es ins zweite Drittel. Die Partie wurde im zweiten Drittel hitzig. Angefangen bei Simon Thiel, der gegen Cody Porter nachstocherte und sich dann Bernhard Ebner gegenüber sah. Für eine Rangelei erhielten beide zwei Minuten wegen übertriebener Härte. Fast direkt im Anschluss eine ähnliche Szene. Marco Münzenberger stocherte und, etwas überraschend, fuhr Jere Laaksonen hin. Wieder erhielten beide Spieler zwei Minuten wegen übertriebener Härte. Hart war das Spiel auch weiterhin. Viele Checks wurden zu Ende gefahren und beide Mannschaften gaben sich wenig. Die nächste Strafzeit erhielt Sten Fischer wegen Beinstellens. Kaufbeuren konnte keinen Nutzen daraus ziehen. Weiter ging es mit einer Strafzeit gegen Joel Hofmann wegen Behinderung. Die Joker waren sehr nahe an einem Treffer dran, nachdem Tyson McLellan im Slot den Pass von Sami Blomqvist aufs Tor brachte. Niklas Lunemann begrub den Puck jedoch unter sich. Ähnlich lief es sogleich für die Gäste, als Nicolas Geitners Schuss im Netz zappelte, nach Videobeweis aber zurückgenommen wurde, da ein Düsseldorfer Spieler in Cody Porter reinfuhr. Kurz vor Schluss musste Rio Kaiser wegen eines Bandenchecks auf die Strafbank, dann endete das Drittel mit 18 Sekunden Restüberzahl für die DEG.
Im letzten Drittel hatte zu Beginn Erik Bradford eine Top-Chance, die von Cody Porter souverän vereitelt wurde. Das Powerplay endete somit ohne Tor. Die nächste Chance hatte Dominik Groß, er kam aber nicht an Niklas Lunemann vorbei. Es war zu beobachten, dass beide Mannschaften diszipliniert agierten und die Hitze rausnahmen. Mitte des Drittels schickte Jere Laaksonen seinen Landsmann Sami Blomqvist auf die Reise, der von neben dem Düsseldorfer Kasten Vadim Schreiner im Slot fand. Dieser zog direkt ab und ließ den Puck zu seinem ersten Tor für den ESVK zum 2:2 im Netz zappeln. Wenige Minuten später fuhr Yushiroh Hirano um das Kaufbeurer Tor und passte quer durch den Slot an den langen Pfosten zu Kevin Orendorz, der nur noch den Schläger zum 2:3 reinfallen musste. Zwei Minuten vor Ende erhielt Ture Linden eine kleine Strafzeit wegen Beinstellens. Die Joker reagierten sofort, nahmen eine Auszeit und zogen Cody Porter für den sechsten Feldspieler. Der Wille war da, allerdings verlor der ESVK im Aufbau den Puck. Erik Bradford fackelte nicht lange und traf von der eigenen blauen Linie zum 2:4-Endstand.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  19:55 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     nl


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Pinguine entscheiden harten Kampf gegen Weiden für sich

(DEL2)  Die Krefeld Pinguine gewinnen ein hartumkämpftes und äußerst physisches Heimspiel gegen die Blue Devils Weiden mit 7:4 für sich.
Die Gäste aus Weiden starteten besser in die Partie und konnten durch Noah Samanski in Führung gehen (7.). Die Antwort der Gastgeber ließ aber nicht lange auf sich warten. Nicht einmal 90 Sekunden später störte David Cerny das Aufbauspiel der Blue Devils, klaute die Scheibe und versenkte sie im Weidener Tor. Daraufhin fanden die Pinguine besser ins Spiel und konnten in doppelter Überzahl in Führung gehen. Newton brachte die Scheibe aufs Tor, Santos fälschte ab und Gogulla schob ein (15.). Doch die ersten 20 Minuten endeten nicht ohne Aufreger für Krefeld. Zack Dybowski wurde hart gecheckt und ließ sich zu einem Revanchefoul hinreißen, für das der Verteidiger eine Matchstrafe erhielt.
Die Partie blieb auch im zweiten Drittel hart, die Offiziellen hatten alle Hände voll zu tun. Zwischenzeitlich musste Krefeld eine doppelte Unterzahl überstehen, meisterte diese Aufgabe aber und baute kurz darauf die Führung aus. Max Newton legte quer auf Mathew Santos, der den Puck mit Wucht im Tor der blauen Teufel versenkte (29.).
In einem wilden Schlussdrittel erwischte Weiden den besseren Start. Topscorer Alex-Olivier Voyer konnte Danny aus den Birken überwinden und auf 3:2 verkürzen (42). Doch der Krefelder Gegenschlag folgte schnell. Davis Vandanes Distanzschuss lenkte Marcel Müller mit seinem Schläger zum 4:2 ins Netz der Gäste (44.). Wenig später zappelte die Scheibe im Netz der Pinguine. Die Entscheidung auf dem Eis lautete zuerst kein Tor, wurde aber anschließend revidiert. Den Treffer für die Blauen Teufel erzielte Tyler Ward (47). Nur kurz darauf gelang Weiden sogar der Ausgleich. In Überzahl landet ein Abschluss von Calvin Pokorny im Tor der Pinguine, Danny aus den Birken hatte schlechte Sicht auf die Scheibe und konnte den Treffer nicht verhindern (50.). In den letzten 10 Minuten drehte der KEV dann nochmal auf. Daniel Bruch (Matsumoto, Müller) brachte die Pinguine erneut in Führung (54.), kurz darauf fälschte Santos einen Schuss von Vandane unhaltbar ab (56.). In der Folge warf die Mannschaft von Jürgen Rumrichs alles nach vorne – vergebens. Nach Scheibengewinn traf Kapitän Alexander Weiß ins leere Gästetor und setzte damit den 7:4-Schlusspunkt.
Die Pinguine starten damit positiv in den Februar und erwarten nach acht Heimsiegen in Folge am Freitag die Ravensburger Towerstars.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – Blue Devils Weiden (2:1, 1:0, 4:3)
Tore:
0:1 (06:37) Samanski (Edfelder, Schiemenz), 1:1 (08:05) Cerny, 2:1 (14:40) Gogulla (Santos, Müller), 3:1 (28:22) Santos (Newton, Gogulla), 3:2 (41:59) Voyer (Gläser, Ward), 4:2 (43:16) Müller (Vandane, Bruch), 4:3 (46:17) Ward (Pokorny, Gläser), 4:4 (49:33) Pokorny (Voyer), 5:4 (53:55) Bruch (Matsumoto, Müller), 6:4 (55:49) Santos (Newton, Vandane), 7:4 (57:59) Weiß
Torschüsse: 39 – 27
Strafen: Krefeld 39 – Weiden 16
Zuschauer: 6360
Stimme zum Spiel:
Steffen Ziesche
Ich glaube, wir wussten, was uns gegen Weiden erwarten wird. Sie sind eine Mannschaft, die sehr gut strukturiert ist und die wenig zulässt. Die Spiele zwischen Krefeld und Weiden sind immer eng, egal ob letzte oder diese Saison. Jürgen hat es treffend auf den Punkt gebracht. Die Special Teams waren heute letztendlich ausschlaggebend. Wir haben im entscheidenden Moment die Tore geschossen und sie im PK verhindert. Daher sind wir froh über die drei Punkte, die wir in Krefeld behalten konnten.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  22:11 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Spitzenspiel gewonnen! 

(OLS)  Mit der wahrscheinlich besten Saisonleistung gelingt es den Löwen das erste Mal, die Memminger Indians zu schlagen. 4:0 (1:0, 1:0, 2:0) lautete das starke Endergebnis, das die Buam beim Agrobs-Spieltag vor 3125 Zuschauern auf die Anzeigetafel brachten. Matthias Bittner gelang zum Auftakt des Jubiläumsmonats sogar der 30-Save- Shutout!
Das Spiel begann direkt mit einer hervorragenden Chance durch Topi Piipponen, der an Justus Roth scheiterte. Das Spitzenspiel hielt alles, was es versprach. Hohes Tempo, harte Checks und voller Einsatz um jeden Zentimeter Eis. Die Löwen hatten früh die Kontrolle übernommen und insbesondere die erste Reihe fuhr Angriff um Angriff. Zwei Powerplay Situation für Bad Tölz, die in roten Jubiläumstrikots übers Eis flitzten, blieben ungenutzt. Wenig später jedoch ertönte die Torsirene das erste Mal. Topi Piipponen kam mit viel Speed durch die Mitte, hielt die Scheibe geduldig am Schläger und fand die Lücke zwischen Roth und dem Pfosten (15.). Das nächste Mal, als der Puck über die Linie der Memminger rutschte, hatte der Schiedsrichter bereits abgepfiffen. Mit einem Schrecken gingen die ersten zwanzig Minuten zu Ende. Indians-Topscorer Felix Brassard ging sehr hart nach, sodass Michael Keränen mit dem Kopf gegen das Plexiglas donnerte und unter Hilfe das Eis verlassen musste. Daraus resultierend gab es fünf Minuten Powerplay - zum Duschen musste Brassard jedoch nicht.
Das Powerplay ging im zweiten Drittel mit Justus Roth und dem Querbalken als Endstation ohne Erfolg zu Ende. Es blieb weiter unglaublich intensiv. Das 2:0 brachte die Hacker-Pschorr Arena dann zum Beben: Niklas Hörmann schoss, Dominik Daxlberger fälschte ab (28.). Es war der verdiente Lohn für die harte Arbeit vor dem Tor. Auf der anderen Seite machte Matthias Bittner in Unterzahl ebenfalls unglaubliche Paraden und hielt seinen Kasten sauber. Mit einem ungenutzten Memminger Powerplay ging das Drittel zu Ende.
Der letzte Abschnitt begann vielversprechend: Ludwig Nirschl konnte schon früh das 3:0 erzielen und die Stimmung auf der Gegenseite trüben (44.). Dann war erst einmal Memmingen am Zug. Die wenigen Sturmreihen der Allgäuer gaben ordentlich Gas und prüften Bittner immer und immer wieder. Der Tölzer Keeper behielt jedoch die Übersicht und verteidigte seine weiße Weste mit allem, was er hatte. Das Momentum wechselte, als die Gäste früh gestört wurden und ein Klärungsversuch scheiterte. Dominik Daxlberger, der die Position von Keränen in der ersten Reihe übernommen hatte, fand erneut Torjäger Ludwig Nirschl. Der Goalgetter fackelte nicht lange und besorgte den 4:0 Endstand (49.).
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  21:29 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


tigersbayreuthTigers Bayreuth
Ohne Ertrag zurück aus Stuttgart - Stuttgart Rebels vs. onesto Tigers 4:2 (2:1, 0:0, 2:1)

(OLS)  Stuttgart: Vieregge, Rödel – Ritter, Montgomery, Kirchhoff (2), Derraugh, Holden, Fischer, Renke – Geidl, Blais, Bloem, Herm (25), Fabian Renner, Pronin, Florian Renner, Gorontzky-Slack, Poncelet, Yamak
Bayreuth: Arendas, Boßler – Spacek, Nedved, Schusser, Pietsch, Hüserich, Leask – Bollers, Verelst,
Brown, Lüsch (2), Hammerbauer, Piskor, Stelzmann (2), Bauhof, Zimmermann, Maschke
Schiedsrichter: Votler, Ruhnau – Mylius, Wallek
Zuschauer: 619
Strafen: Stuttgart: 27 Bayreuth: 4 PP: Stuttgart: 0/2 Bayreuth: 0/2
Torfolge: 1:0 (5.) Gorontzky-Slack (Fischer, Florian Renner), 2:0 (7.) Gorontzky-Slack (Poncelet,
Florian Renner), 2:1 (9.) Hammerbauer (Pietsch, Bollers), 2:2 (45.) Spacek (Brown, Bollers), 3:2
(59.) Geidl (Montgomery, Derraugh), 4:2 (60.) Geidl (Blais, Montgomery) EN
Neben den Langzeitverletzten Barber und Habeck sowie Meier fehlte auch Müllejans am
Sonntagabend beim Spiel in Stuttgart. Vom EHC Bayreuth reiste Timo Boßler mit zu den Rebels
und lief als Backup-Goalie auf.
Nach zwei ersten Annäherungen, die Blais für Stuttgart und auf der Gegenseite Hammerbauer
demonstrierten, übernahmen die Stuttgarter zu Beginn der Partie das Heft des Handels und
kamen durch Montgomery zur ersten guten Möglichkeit, bevor erstmals ein Eintrag auf dem
Scoreboard erfolgte. Fischer hatte von der blauen Linie abgezogen, Gorontzky-Slack den Schläger
reingehalten und damit die Führung für seine Farben erzielt. Knapp zwei Minuten später war es
der gleiche Akteur, der Torhunger zeigt und in der Mitte, wo er freigespielt problemlos agieren
konnte, die Scheibe erneut über die Linie des Bayreuther Tores brachte. Erst danach stabilisierten
sich die Tigers und kamen selbst zu offensiven Aktionen. So war es Pietsch, der aus kurzer Distanz
einen Versuch unternahm, den Hammerbauer, der die freiwerdende Scheibe veredelte und den
Anschluss auf die Anzeigentafel brachte. In der Folge kamen Lüsch bei einer Direktabnahme sowie
Bollers bei einem Versuch aus kurzer Distanz nicht am Goalie der Stuttgarter vorbei, sodass man
am Ende mit einem knappen Rückstand in die erste Pause ging.
Mit einem torlosen Mittelabschnitt musste man sich begnügen, obwohl die Chancen – und hier
durchaus eher für die Tigers – durchaus vorhanden waren. Dies bei voller Sollstärke, denn bei den
beiden Überzahlspielen, wovon eines für die Tigers und eines für die Rebels zu sehen war, konnten
beide Teams für wenig Gefahr sorgen. Allerdings verwertete man aus Sicht der Tigers auch gute
Möglichkeiten, die durch Verelst, Bollers, erneut Verelst und Nedved heraus gespielt wurden,
nicht.
Auch im Schlussabschnitt waren es die Gäste aus Oberfranken, die mehr vom Spiel hatten. Dies
münzte man in der 45. Spielminute in den Ausgleich um. Bollers hatte einen schönen Pass in die
Mitte gespielt, den Spacek mit ein bisschen Glück aufnahm. Der Defender der Tigers zögerte so
lange mit dem Abschluss, bis der Goalie fast aus der Position war und markierte dabei den 2:2
Ausgleich. Das Spiel und das Momentum, dass in Richtung der Tigers lief, bekam dann noch einen
Booster in Form einer fünfminütigen Strafe gegen Herm, der Nedved gecheckt hatte. Allerdings
musste man das anschließende Überzahlspiel in die Kategorie „harmlos“ einordnen, da wenig bis
nichts gelang. Man kam schwer ins Drittel, Geschweige denn in die Aufstellung um richtig Druck
ausüben zu können, sodass diese gute Möglichkeit ungenutzt verstrich. Kurz darauf verteidige man
seinerseits eine Unterzahlsituation sauber und hielt sich schadlos. Eine Einzelaktion von Nico Geidl
in der 59. Minute, bei der sich der Stuttgarter Stürmer durch die Bayreuther Abwehr tankte und
das 3:2 markierte, brachte dann die Entscheidung in einem Match, wo sicherlich mehr drin
gewesen wäre für die Oberfranken. Den Schlusspunkt setzte dann erneut Geidl, der einen Empty-
Net-Treffer folgen ließ und damit den 4:2 Endstand auf die Anzeigentafel schrieb.
„Es war ein gutes Spiel. Beide Torhüter waren sehr gut. Stuttgart hat verdient gewonnen. Beim
dritten Tor waren wir einfach rumgestanden. Keiner hat auf den Körper gespielt. Das hat uns das
Spiel gekostet. Auch wenn man bei einer fünfminütigen Überzahl nur zwei Schüsse hat, ist das
nicht das beste Zeichen“, sah man Coach Suarez die Enttäuschung an.
„Guter Sieg gegen eine sehr gute Mannschaft. Ich habe viel Respekt vor Bayreuth. Wir hatten viele
Probleme gegen Bayreuth dieses Jahr. Wir haben heute super gearbeitet, auch in der 5 Minuten
Unterzahl. Nico Geidl hat auch ein super Spiel gemacht. Es war ein hartes Spiel. Nick Vieregge hat
ein gutes Spiel gemacht heute. Das war der Unterschied heute. Die ersten drei Punkte gegen
Bayreuth. Ich freue mich für meine Mannschaft“, waren die Worte von Mat Pistilli im Anschluss an
die Partie.
Für die onesto Tigers geht es am kommenden Wochenende weiter. Dabei ist derzeit noch nicht
geklärt ob man am Freitag das Auswärtsspiel in Heilbronn bestreiten wird können. Hier muss man
die nächsten Tage abwarten, ob die Falken weiterhin am Spielbetrieb teilnehmen und auf Grund
der angemeldeten Insolvenz die Hauptrunde zu Ende spielen werden. In diesem Fall wird man am
Freitag ab 19:30 Uhr im Eisstadion am Europaplatz in Heilbronn antreten. Am darauffolgenden
Sonntag empfängt man ab 18 Uhr die Passau Blackhawks im heimischen Tigerkäfig.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  21:21 Uhr Bericht:     TB
Autor:     av


deggendorferscDeggendorfer SC
Deggendorfer SC mit ungefährdetem Auswärtssieg beim SC Riessersee

(OLS)  Der Deggendorfer SC bleibt aktuell das Maß aller Dinge in der Oberliga Süd. Vor 1.098 Zuschauer im Olympia-Eissport-Zentrum in Garmisch-Partenkirchen bezwang das Team von Trainer Casey Fratkin den heimischen SC Riessersee souverän mit 1:4 und baut durch die zeitgleiche Niederlage der Memmingen Indians in Bad Tölz seinen Vorsprung auf sieben Punkte aus.
Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit den Oberbayern auf nahezu den gleichen Kader wie am Freitag gegen Selb zurückgreifen. Es fehlten Philipp Wachter und Jan Bednar. Harrison Roy kehrte hingegen nach seiner Sperre zurück in das Team.
Der DSC startete mit viel Elan in die Partie und erspielte sich früh eine optische Überlegenheit. Die Hausherren verteidigten allerdings geschickt und ließen nur wenige gute Möglichkeiten zu. Auf der Gegenseite arbeiteten sich die Garmischer Stück für Stück besser in die Partie und gingen in der 18. Minute in Führung. Im Powerplay warf Parker Colley den Puck Richtung Tor und ausgerechnet Verteidiger Luca Zitterbart fälschte unhaltbar zum 1:0 für den SCR ab.
Auch im zweiten Abschnitt kamen die Deggendorfer druckvoll aus der Kabine und glichen in der 23. Minute aus. Im Powerplay vollendete Petr Stloukal eine Kombination über Curtis Leinweber und Jaroslav Hafenrichter unhaltbar zum 1:1. Die Fratkin-Truppe blieb am Drücker und ging in der 27. Minute schließlich in Führung. Aus dem Gewühl heraus drückte Ty Jackson den Puck an Mühlberger vorbei ins Garmischer Tor zum 1:2. Die Deggendorfer arbeiteten weiter gut im Forecheck und kamen darüber zum Erfolg. In der 36. Minute erkämpfte sich Jaroslav Hafenrichter den Puck, bediente Curtis Leinweber, dessen Versuch noch geblockt wurde, doch Harrison Roy staubte ab zum 1:3 Pausenstand.
Im Schlussdrittel ließen die Deggendorfer dann nichts mehr anbrennen. Der SC Riessersee fand offensiv keine Mittel, den DSC ernsthaft in Bedrängnis zu bringen und konnte defensiv dem Tabellenführer wenig entgegensetzen. In der 48. Minute war es erneut eine Koproduktion des Topscorer-Duos, die zum 1:4 führte. Ty bediente Dylan, der den Puck im rechten oberen Eck versenkte. Trotz weiterer Möglichkeiten blieb es bei diesem Spielstand nach 60 gespielten Minuten. 
Weiter geht es für das Fratkin-Team am kommenden Freitag mit dem nächsten Topspiel. Zu Gast in der Hitzkopf-Arena sind um 20 Uhr die Tölzer Löwen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  20:45 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     mh


erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS MIT ZWEI NIEDERLAGEN

(OLS)  Die Erding Gladiators blicken auf ein enttäuschendes Wochenende zurück: Auf eine bittere 2:6-Heimpleite gegen die EHF Passau Black Hawks folgte eine 1:3-Niederlage bei den Höchstadt Alligators. Beide Partien standen im Zeichen des Kampfes um die Pre-Playoff-Plätze – und zeigten zugleich, woran es der Daffner-Truppe mangelt.
Gegen Passau setzte es einen herben Dämpfer. Zwar kamen die Gladiators ordentlich ins Spiel, kassierten jedoch mit einem der ersten gefährlichen Angriffe der Gäste durch Röthke das 0:1. Der zwischenzeitliche Ausgleich durch Pascal Steck nach Vorarbeit von Marco Pfleger und Elia Ostwald brachte nur kurz Hoffnung, denn spätestens mit dem 1:2 durch Stern übernahmen die Black Hawks klar die Kontrolle. Passau agierte konsequent, passsicher und äußerst effizient, während Erding defensiv zu passiv blieb, im Slot zu viel Raum ließ und meist einen Schritt zu spät kam. Schembri, erneut Röthke und Larsson schraubten das Ergebnis bis zur zweiten Pause auf 1:5, Hansson legte im Schlussdrittel im Powerplay zum 1:6 nach. Pflegers Überzahltreffer zum 2:6 war nur noch Ergebniskosmetik in einer Partie, in der zu wenig Tempo, zu wenig Konsequenz vor dem eigenen Tor und zu viele Fehler im Defensivverhalten ein besseres Resultat verhinderten.
In Höchstadt zeigten die Gladiators dann die erhoffte Reaktion. Die Mannschaft stand defensiv deutlich kompakter, arbeitete konsequent und hielt die Begegnung über weite Strecken offen. Nach einem ereignisarmen ersten Drittel besaß Marco Pfleger im zweiten Abschnitt die große Chance zur Führung, scheiterte jedoch nach Alleingang. Auf der Gegenseite verhinderte David Zabolotny mit mehreren starken Paraden gegen die optisch überlegenen Alligators einen Rückstand, ehe Tyler Gron kurz vor der Drittelpause im Powerplay zum 1:0 traf.
Im Schlussdrittel wurde Erding für einen kurzen Moment der Unordnung bestraft: Zabolotny wollte das Spiel schnell machen, die Defensive war nicht bereit, der Scheibenverlust hinter dem Tor leitete den Treffer von Guft-Sokolov zum 2:0 ein. Die Gladiators steckten jedoch nicht auf, kamen in Überzahl durch Marco Pfleger – nach Zuspiel von Cheyne Matheson und Louis Trattner – zum 2:1-Anschluss und sorgten nochmals für Spannung. In der Schlussoffensive mit gezogenem Torhüter verpasste Erding den Ausgleich, stattdessen traf Rypar per Empty Net zum 3:1-Endstand.
So steht am Ende ein Wochenende, das die Saison der Gladiators gut widerspiegelt: Gegen Passau blieb die Mannschaft deutlich unter ihren Möglichkeiten, in Höchstadt zeigte sie Moral, Einsatz und Struktur, musste aber erneut enorm viel investieren, um zu Torerfolgen zu kommen, während der Gegner in den entscheidenden Momenten abgeklärter und effizienter agierte.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  20:48 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


selberwoelfeSelber Wölfe
Lindau nimmt die Punkte mit an den Bodensee - Selber Wölfe vs. EV Lindau Islanders 2:3 (1:1; 0:2; 1:0)

(OLS)  Die Selber Wölfe verlieren ihr Heimspiel gegen die Lindau Islanders verdient mit 2:3. Die Gäste vom Bodensee, die sich aktuell in einer starken Form in der Oberliga Süd befinden, zeigen ein starkes Auswärtsspiel und kaufen den Wölfen über weite Strecken den Schneid ab. Vor allem vor dem Tor fehlte den Wölfen der Zug und die Durchschlagskraft. Lindau hingegen war über die 60 Minuten hinweg deutlich zielstrebiger und wollte den Sieg mehr als die Wölfe an diesem Abend.
Beide Teams treffen im Powerplay
Die ersten dicken Chancen auf Seiten der Wölfe hatte Spitzner und Schutz. Erst genannter scheiterte mit seinem Versuch denkbar knapp, Schutz dann im nachsetzen Schoner von Salmik. Auch die Gäste vom Bodensee tauchten immer wieder vor Weidekamp auf. Nach einer Strafe gegen Gläßl wegen hohen Stocks schlugen die Gäste dann direkt zu. Etwas glücklich prallte der Puck im Slot genau vor den Schläger von Busch, der aus kürzester Distanz einen richtigen Hammer auspackte gegen welche Weidekamp absolut machtlos war. Die Wölfe übernahmen in der Folge mehr und mehr die Initiative. Nach einer Strafe gegen Raaf-Effertz nutzten auch die Wölfe ihr erstes Powerplay direkt. Gauch mit dem Pass auf Rubin, dessen Schuss etwas glücklich im kurzen Eck durch den Arm von Salmik seinen Weg ins Tor fand. Selb drängte auf das nächste Tor, die Islanders selbst hatten aber ebenfalls noch gute Möglichkeiten, doch Weidekamp parierte hier noch zweimal stark.
Lindau mit dem Doppelschlag
Direkt mit Wiederbeginn gab es zwei hochkarätige Chancen auf beiden Seiten. Erst scheiterte Valasek aus kurzer Distanz an Salmik, im direkten Gegenzug war Grafenthin auf und davon, scheiterte jedoch an Weidekamp. Im Powerplay scheiterte Schutz erst am Außennetz und kurz darauf an Salmik. Gauch hatte ebenfalls noch eine Schusschance von der blauen Linie, fand ebenfalls keinen Weg an Salmik vorbei. Die Gäste waren wenig später im Powerplay erneut erfolgreich. Weidekamp konnte erst noch parieren, den Nachschuss aus kurzer Distanz stocherte Bender dann jedoch ins Tor zur erneuten Führung für die Islanders. Die Gäste blieben am Drücker und ließen gar den dritten Treffer folgen. Grafenthin zog über außen entschlossen vors Tor und überwand Weidekamp mit der Rückhand. Die Wölfe verpassten den Anschlusstreffer als Spitzner mit viel Übersicht auf Nemec ablegte, der mit seiner Rückhand an Salmik scheiterte. Die Wölfe verloren in der Folge etwas den Faden und versäumten es erneut im Powerplay, den wichtigen Anschlusstreffer vor der zweiten Pause herzustellen. Stattdessen gab es 28 Sekunden vor Ablauf noch einen Penalty für Lindau. Den Versuch von Kane, Cousin von NHL-Superstar Patrick Kane, konnte Weidekamp jedoch mühelos entschärfen.
Lindau spielt es clever runter
Lindau präsentierte sich im Schlussabschnitt vor allem offensiv weiterhin gefährlich. Als Bauer auf die Strafbank musste, konnten die Wölfe das Powerplay der Gäste allerdings schadlos überstehen. Die Gastgeber waren in der Folge vor dem Tor jedoch nach wie vor zu fahrig und spielten teils zu kompliziert. Die Islanders wurden immer besser und drängten mehr auf das vierte Tor als Selb auf den Anschlusstreffer. Weidekamp war immer wieder gefordert gegen die drückenden Gäste. In deren besten Phase hinein gelang Selb dann doch der Anschluss. Rubin zog ins Drittel und suchte direkt den Abschluss. Sein Handgelenksschuss fand über die Fanghand von Salmik hinweg den Weg ins Tor. Die Wölfe agierten jetzt immer offensiver, wodurch die Gäste mehr und mehr zu Chancen kamen. Vor allem Kane scheiterte hier immer wieder an Weidekamp. Bei noch etwas weniger als zwei Minuten Spielzeit ging Weidekamp für den sechsten Feldspieler vom Eis. Bis auf ein Schuss von Gauch konnten die Wölfe hier keinen Druck mehr auf das Tor der Islanders ausüben und so blieb es beim 1:3.
Mannschaftsaufstellungen und Statistik
Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler - Kuqi, Nemec, Valasek, Spitzner, Rubin, Schutz, Pauker, Lahtinen, Tabert, Klughardt, Bauer, Ziesche
Gegner: Salmik (Filimonow) - Tölzer, Baßler, Raaf-Effertz, Schindler, Wucher, Bender - Busch, Strodel, Marsall, Elo, Kane, Grafenthin, Feigl, Wucher, Jezovsek
Tore: 7. Min. 0:1 Busch (Marsall, Tölzer; 5/4) 13. Min. 1:1 Rubin (Gauch, Nemec; 5/4) 30. Min. 1:2 Bender (Jezovsek, Grafenthin; 5/4) 32. Min. 1:3 Grafenthin 55. Min. 2:3 Rubin (Schutz, Gauch)
Strafzeiten: Selb 14, Lindau 8
Schiedsrichter: Altmann, Wohlgemuth (Ernst, Meyer)
Zuschauer: 1.475
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  21:19 Uhr Bericht:     SW
Autor:     cj

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg – Peißenberg Miners 4:5 n. V. (1:0, 1:0, 2:4)

(BYL)  Tor: [X] Englbrecht Maximilian (#45); Sickinger Tobias (#32);
Verteidigung: Hora Daniel (#3); Mertz René (#5); Rott Thomas (#20); Ludwig Tim (#23); Kokeš Martin (#50); Cejka Max (#81);
Angriff: Lode Philipp (#7); Dillmann Anthony (#11); Šrámek Jakub (#13); Ovaska Santeri (#18); Decker Leon (#34); Lier Julian (#52); Ruß Leander (#63); Maierhofer Florian (#74); Vogl Nico (C) (#88); Revaj Jakub (#92); Zimmermann Patrick (#98);
Tore: 1:0 (3.) Vogl (Šrámek, Hora); 2:0 (26.) Ruß (Mertz, Rott); 3:0 (42.) Šrámek (Ovaska, Cejka); 3:1 (44.) Lautenbacher (Murphy, Vogl, PP1); 3:2 (46.) Parrish (Murphy, Haloda); 3:3 (49.) Parrish (Vogl, Murphy); 4:3 (53.) Vogl (Mertz, Lier); 4:4 (59.) Höfler (Haloda, Parrish); 4:5 (64.) Höfler (Murphy, Lautenbacher);
Zuschauer: 761, Strafen: Waldkraiburg 2 – Peißenberg 4.
Auf dem Silbertablett serviert: Löwen verschenken 3:0-Führung im ersten Pre-Play-Off-Match
Es hätte ein perfekter Start in das erste Pre-Play-off-Spiel der Eishockey-Bayernliga für die Löwen werden können. Am Freitagabend spielte der EHC Waldkraiburg gegen die Miners aus Peißenberg. Vor über 700 eher pessimistischen Zuschauern zeigten die Löwen rund 45 Minuten lang bestes Eishockey. Trotz des kurzfristigen Ausfalls von Andris Džeriņš, der im späteren Verlauf auf Krücken im Stadion gesichtet wurde, wussten die Löwen über weite Strecken zu begeistern und hatten den Sieg bereits auf den Schlägern.
Bereits nach etwas mehr als drei Minuten im Spiel – drei Minuten, in denen sich ein klares Bild abzeichnete, wie die Löwen auftreten wollten – musste Peißenbergs Torhüter Nagel zum ersten Mal hinter sich greifen. Wieder war es die kaum zu stoppende Kombination aus Jakub Šrámek und Nico Vogl, der am linken Pfosten lauerte und den Puck letztlich unhaltbar versenkte, die den ersten Treffer markierte. Mit dieser Führung im Rücken spielten die Löwen unaufgeregt und lauernd auf ihre Chancen. Auch die Verteidigung agierte konzentriert, ließ keine schnellen Konter zu und brachte den Peißenberger Angriff ein ums andere Mal zur Verzweiflung. Nur wenige Minuten später erhielt Anthony Dillmann gleich zweimal die Möglichkeit, auf 2:0 zu stellen. Der Peißenberger Torpfosten wusste diese Vorhaben jedoch zu verhindern. Neben weiteren hochkarätigen Chancen machte auch Leon Decker vier Minuten vor dem Ende des ersten Durchgangs Bekanntschaft mit dem Torgestänge, nachdem Florian Maierhofer ihm den Puck mustergültig aufgelegt hatte. So ging es mit diesem 1:0 in die erste Pause.
Auch das zweite Drittel lief ganz im Sinne der Löwen. Weiterhin verteidigte man stark gegen nun energischer anlaufende Peißenberger Stürmer. Doch selbst wenn ein Spieler der Miners einmal den Weg vor das Tor fand, war da noch Max Englbrecht, auf den sich die Löwen verlassen konnten. In der sechsten Minute des zweiten Durchgangs war es dann wieder an der Zeit für einen Treffer. Nachdem Torhüter Nagel die Scheibe nach einem Schuss nur nach vorne abprallen lassen konnte, visierte Leander Ruß aus der Drehung heraus das Tor an und versenkte die Scheibe trocken im rechten oberen Eck zur 2:0-Führung.
Mit breiter Brust und einem klaren „Weiter so“ hätten die Löwen aus der Kabine kommen können – zumal man früh im dritten Durchgang tortechnisch noch einmal nachlegte. Nach weniger als zwei Minuten war es Jakub Šrámek, der einen Schlenzer von Max Cejka, direkt vor dem Tor stehend, unhaltbar zum 3:0 abfälschte.
Was dann jedoch passierte, kann sich wohl niemand so recht erklären. Weniger als zwei Minuten nach dem 3:0 erhielten die Löwen ihre einzige Strafzeit in diesem Spiel. Diese nutzten die Miners konsequent aus, um durch Lautenbacher den 3:1-Anschlusstreffer zu erzielen. Keine zwei Minuten später war es schließlich Parrish, einer der Peißenberger Top-Spieler, der auf 3:2 verkürzte. Nach einem Pfostentreffer der Gäste fehlte Englbrecht kurz die Orientierung zum Puck – eine Sekunde, die ein Spieler wie Parrish eiskalt zu nutzen weiß. Weitere drei Minuten später sollte es erneut Parrish sein, der das Spiel zur Freude der zahlreich angereisten Peißenberger Fans ausglich. Von der rechten Seite erhielt er einen Abpraller und versenkte diesen hart im Waldkraiburger Tor. Innerhalb von nur fünf Minuten ließen sich die Löwen so die Butter wieder vom Brot nehmen und fanden sich plötzlich wieder bei null.
Dennoch hat der EHC Waldkraiburg in der Vergangenheit schon oft bewiesen, dass er kämpfen kann. Auch wenn Peißenberg in diesem Drittel klar am Drücker war, sollten es die Löwen sein, die erneut in Führung gingen. Sieben Minuten vor dem Spielende liefen erneut Vogl und Šrámek gemeinschaftlich auf das Tor zu. Statt jedoch den Pass auf seinen Mitspieler zu suchen, schloss Vogl selbst ab und versenkte das Spielgerät in der linken oberen Ecke zum 4:3. Dies wussten die Löwen lange zu verteidigen. Peißenberg jedoch nahm rund zwei Minuten vor dem Ende den Torhüter vom Eis und agierte mit einem zusätzlichen Feldspieler. Leon Decker hätte in dieser Phase zwar die Chance gehabt, den Sack mit einem Schuss ins leere Tor zuzumachen, vergab jedoch von der Mittellinie. So kam es, wie es kommen musste: Eineinhalb Minuten vor dem erlösenden Spielende glich Peißenberg erneut aus. Höfler markierte das 4:4 und rettete die Miners in die Overtime.
Dort spielten die Löwen die ersten eineinhalb Minuten in Überzahl und kamen zu ihren Möglichkeiten. Dennoch war es nach etwas mehr als vier Minuten erneut Höfler, der seiner Mannschaft den ersten von zwei benötigten Siegen in dieser Pre-Play-off-Runde sicherte.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  07:36 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Peißenberg Miners – EHC Waldkraiburg 3:4 (1:0, 1:2, 1:2).

(BYL)  Tor: [X] Englbrecht Maximilian (#45); Sickinger Tobias (#32);
Verteidigung: Hora Daniel (#3); Mertz René (#5); Rott Thomas (#20); Ludwig Tim (#23); Kokeš Martin (#50); Cejka Max (#81);
Angriff: Lode Philipp (#7); Dillmann Anthony (#11); Šrámek Jakub (#13); Ovaska Santeri (#18); Decker Leon (#34); Lier Julian (#52); Ruß Leander (#63); Maierhofer Florian (#74); Vogl Nico (C) (#88); Revaj Jakub (#92); Zimmermann Patrick (#98);
Tore: 1:0 (17.) Parrish (Murphy, Lautenbacher); 2:0 (24.) Haloda (Vogl, Parrish, PP1); 2:1 (36.) Šrámek (Vogl, Ovaska); 2:2 (39.) Ovaska (Vogl, Cejka); 2:3 (43.) Hora (Kokeš, Ovaska, PP1); 2:4 (48.) Šrámek (Englbrecht, SH1); 3:4 (56.) Klein (Birkner);
Zuschauer: 1186, Strafen: Waldkraiburg 14 – Peißenberg 31.
Serie am Leben gehalten: Löwen stemmen sich gegen die Abstiegsrunde
Mit dem Rücken an der Wand starteten die Waldkraiburger Löwen am Sonntagabend in ihre Auswärtspartie bei den „Miners“ aus Peißenberg. Nachdem der EHC Waldkraiburg die erste Begegnung der Pre-Play-offs der Eishockey-Bayernliga am vergangenen Freitag verloren hatte, musste für die Mannschaft von Trainer Jürgen Lederer zwingend ein Sieg her, um die Chance auf einen der beiden letzten Play-off-Plätze zu wahren. Doch eine Auswärtspartie in Peißenberg birgt traditionell viele Stolpersteine. In der meist gut besuchten Peißenberger Arena spielt man nicht nur gegen ein starkes Team, sondern auch gegen eine laute und bis in die Haarspitzen motivierte Kulisse. Schwierige Voraussetzungen für das in dieser Saison bislang wichtigste Spiel der Löwen.
Wie weite Teile der ersten 20 Minuten gehörte auch die Anfangsphase den Gastgebern. Bereits in der ersten Minute eröffneten die Miners die Partie mit einem Alleingang ihres Topspielers Dejan Vogl. Martin Kokeš, der durch geschicktes Bearbeiten des gegnerischen Schlägers störte, sowie Max Englbrecht, der auch an diesem Abend das Löwentor hütete, vereitelten diese frühe Möglichkeit jedoch. Peißenberg ließ den Löwen in der Folge kaum Zeit, selbst ins Spiel zu finden. In der zweiten Minute fälschte Lautenbacher, der bereits am Freitag mit dem 3:1 die Peißenberger Aufholjagd eingeleitet hatte, den Puck nur knapp über das Tor ab.
Die Partie entwickelte sich anschließend in hohem Tempo. Den ersten ernstzunehmenden Torschuss der Löwen verbuchte Leon Decker in der dritten Minute, stand dabei jedoch bereits sehr spitz an der Grundlinie, sodass Torhüter Xaver Nagel wenig Mühe hatte. In der zweiten Hälfte des ersten Drittels nahm die Qualität der Peißenberger Chancen deutlich zu. Mehrfach rutschte der Puck gefährlich durch die Torzone der Löwen, oder die Gäste hatten Glück, dass Spieler wie Hörndl die verwaiste Torseite nicht trafen. In der 17. Minute fiel schließlich der sich ankündigende Treffer für die Gastgeber. Nachdem die Löwen zuvor eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis überstanden hatten, war es US-Amerikaner Weiland Parrish, der einen Schuss seines Landsmannes Ryan Murphy aus kürzester Distanz unhaltbar über die rechte Schulter von Englbrecht zum 1:0 abfälschte.
Wer erwartet hatte, dass die Löwen nach der Pause auf die drückende Überlegenheit der Miners reagieren würden, sah sich zunächst enttäuscht. Wie schon im ersten Durchgang eröffnete Dejan Vogl auch im zweiten Drittel den Chancenreigen, doch erneut blieb Englbrecht Sieger. Nach gut drei Minuten unterstrichen die Gastgeber ihre Ambitionen: Ein eher harmloser, aber tückischer Schuss von Haloda sprang vor dem Tor über mehrere Schläger hinweg. Für Englbrecht wurde der Puck unberechenbar und rutschte ihm schließlich unter dem rechten Schoner zum 2:0 ins Tor.
Auch danach hielten die Miners das Heft des Handelns fest in der Hand, setzten sich immer wieder lange in der Waldkraiburger Zone fest und zwangen die Löwen meist zu Entlastungsangriffen, um wenigstens wechseln zu können. Mit jeder Minute schien die Hoffnung der mitgereisten Löwen-Fans auf ein Comeback weiter zu schwinden. Doch nach einer kräfteraubenden Defensivphase bot sich den Löwen plötzlich die Chance zum Konter. Nach einem Puckverlust der Peißenberger startete das bewährte Duo Jakub Šrámek und Nico Vogl. Der Kapitän bediente Šrámek mustergültig, der den Pass in der Mitte zum 2:1-Anschlusstreffer verwertete.
Dieser Treffer wirkte wie ein Zündfunke. Nur rund drei Minuten später folgte der nächste Angriff der Innstädter. Nico Vogl kassierte dabei einen Check gegen den Kopf, das Spiel lief jedoch zunächst weiter. Santeri Ovaska versuchte von der rechten Seite einen Querpass, der unglücklich von einem Peißenberger Schlittschuh ins eigene Tor abgefälscht wurde – der 2:2-Ausgleich noch vor der zweiten Pause. In der Folge wurde der vorausgegangene Check intensiv diskutiert. Nach einer längeren Unterbrechung erhielt Dominik Ebentheuer schließlich eine Fünf-Minuten-Strafe samt Matchstrafe, womit das Drittel endete.
Im dritten Durchgang spielten die Löwen zunächst noch rund vier Minuten in Überzahl – und nutzten diese konsequent. Daniel Hora kam durch Martin Kokeš im Peißenberger Drittel an den Puck, zögerte nicht lange und schlenzte die Scheibe sehenswert in den linken Winkel zur erstmaligen Führung der Löwen. Der finale Abschnitt wurde nun zunehmend nicklig. Immer wieder kam es zu Rudelbildungen und kleineren Scharmützeln, die die Schiedsrichter forderten.
In der 47. Minute musste Martin Kokeš wegen Beinstellens auf die Strafbank, doch die Löwen verteidigten diese Unterzahl aufmerksam. Philipp Lode fälschte einen Peißenberger Pass entscheidend ab und bugsierte die Scheibe hoch aus dem Drittel. Jakub Šrámek nahm die Verfolgung auf, wurde von einem Verteidiger zu Fall gebracht, rappelte sich jedoch wieder auf, behielt die Kontrolle über den Puck, wartete, bis Torhüter Nagel nach unten ging und vollendete per Rückhand in Unterzahl zum 2:4 – ein Treffer, der sinnbildlich für den Willen der Löwen stand.
In der Schlussphase konzentrierte sich Waldkraiburg – nicht zuletzt nach dem bitteren Freitagsspiel – verstärkt auf die Defensive. Peißenberg erhöhte noch einmal den Druck. In der 56. Minute unterlief Max Englbrecht sein einziger Fehler in einer ansonsten starken Partie, als ein Schuss von Marius Klein durch seine Beine rutschte und den Miners neues Leben einhauchte. Doch trotz der Herausnahme des Torhüters zugunsten eines sechsten Feldspielers gelang es den Gastgebern nicht mehr, das Spiel erneut zu drehen. Die Löwen retteten den Sieg über die Zeit – und erzwingen damit das dritte und entscheidende Spiel in Waldkraiburg.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  22:23 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Schwaches Drittel ebnet Niederlage

(BLL)  Mit 3:4 (1:0/1:4/1:0) mussten sich die Falcons am Freitag Abend dem SC Forst geschlagen geben. Wie erhofft, kam Rückkehrer Domenik Timpe zu seinem ersten Einsatz, ebenso durfte U20 Verteidiger Jannes Felske, nach Ausfällen in der Pfrontener Defensive seinen ersten Einsatz in der 1. Mannschaft feiern. Das Spiel begann ganz nach Wunsch der Hausherren, da Filip Matejka (Decker) nach nur 39 Sekunden zur 1:0 Führung traf. Im weiteren Verlauf dominierten die Pfrontener das erste Drittel, verpassten es aber trotz guter Chancen, nachzulegen. Somit ging es bei diesem Spielstand in den Mittelabschnitt, in dem die Gäste in der 22. Minute durch Matthias Müller (Vogl) den Ausgleich erzielen konnten. In der 32. Minute war dann auch die nach dem Abgang von Viktor Stipek neu formierte Sturmreihe erfolgreich, da Edgars Veilands auf Zuspiel von Miroslav Dobner und Domenik Timpe zum 2:1 traf. Kurz darauf brachten sich die Falcons durch unnötige Fehler, begünstigt durch überflüssige Strafzeiten selbst auf die Verliererstraße, welche die Nature Boyz eiskalt zu Nutzen wussten. Zunächst glich Tim Vogl (Müller) in der 35. Minute aus, ehe nur knapp zwei Minuten später Matthias Müller (Hoferer/Brauer) in doppelter Überzahl auf 2:3 stellte. Doch damit nicht genug, denn in der 39. Minute war es erneut Tim Vogl (Fend/Brauer), der den ihm angebotenen Platz nutzte um nahezu unbedrängt auf  2:4 zu stellen. Mit diesem Rückstand ging es in den Schlussabschnitt, in dem die Gastgeber um Schadensbegrenzung bemüht waren. In der 51. Minute ließ Domenik Timpe (Dobner/Decker) nochmals Hoffnung im Lager der Falcons aufkommen, als er in doppelter Überzahl zum 3:4 Anschluss traf. Doch im weiteren Verlauf stemmten sich die Gäste erfolgreich gegen die offensiven Bemühungen der Pfrontener und konnten somit einen weiteren Auswärtssieg feiern. Für die Mannschaft von Trainer Andreas Schweinberger und Co-Trainer Tobias Trinkner ein kleiner Rückschlag nach zuletzt vier Siegen in Folge.
Strafzeiten: SC Forst: 24 Minuten, EV Pfronten: 14 Minuten.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  14:09 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
ESV Türkheim – ESC Kempten 1b (3:0/0:1/2:0) / Celtics ziehen souverän in die Playoffs ein

(BBZL)  Es stand es vor Spielbeginn schon fest. Durch die Niederlage der Woodstocks Augsburg am Samstagabend ist dem ESV Türkheim die Teilnahme an den Playoffs in der Saison 25/26 nicht mehr zu nehmen. Die Zielsetzung vor dem Heimspiel gegen den ESC Kempten 1b war dennoch klar. Ein Heimsieg sollte her. Türkheim im Vergleich zum Freitagsspiel mit dem wiedergenesenen Florian Döring, dafür fehlten Friedrich Keller und Florian Kaiser. In den Kader rückte aus der U20 Stürmer Vincent Schulze, sowie Torhüter Niklas Mair. Letzterer durfte nach der Hälfte der Spielzeit für Johannes Schöner ran. Beide Nachwuchsspieler machten ihre Sache am Sonntagnachmittag sehr gut.
Passend zum Blaulichtspieltag begannen die Celtics wie die Feuerwehr. Nach nur 21 Sekunden stand es 1:0. Torschütze war Florian Döring. Türkheim dominierte die Partie, offenbarte aber die ein oder andere Nachlässigkeit in der Defensive. Doch Johannes Schöner im Tor, hielt fest, was es zu halten gab. Kurz vor Drittelende erhöhten erst Jakob Bottner, danach Maxi Döring in Unterzahl auf 3:0. In der ersten Drittelpause gaben die Bambinis der Celtics ihr Bestes und bescherten den Zuschauern ein sehenswertes Pausengame.
Kurz nach Wiederbeginn schon der nächste Treffer. Doch diesmal waren es die Gäste, die jubelten. Alexander Brugger behielt im Gewirr vor dem Celtics Tor die Übersicht und schob unbedrängt ein. Anschließend nahm Türkheim wieder das Heft in die Hand und stand folglich auch defensiv besser als noch im ersten Durchgang. Vorne spielte man sich eine Chance nach der anderen heraus, verpasste aber sich zu belohnen. Sage und Schreibe 15:5 Torschüsse für den ESVT allein im zweiten Drittel sprechen eine deutliche Sprache. Doch mit dem Torerfolg sollte es vorerst nicht mehr klappen.
Anders dann im Schlussabschnitt. In der 45. Minute war es Maxi Döring, der erneut in Unterzahl traf. Endgültig den Deckel drauf machte Maxi Sams fünf Minuten vor Spielende mit dem 5:1.
Celtics-Coach attestierte seinem Team nach dem Spiel eine „erwachsene Leistung“. Trotz vieler vergebener Möglichkeiten behielt man die Ruhe und verwaltete die Führung bis zum Schluss souverän. Bevor in rund drei Wochen mit den Playoffs die Crunchtime der Saison startet, dürfen die Celtics noch zweimal in der Liga ran. Kommenden Samstag ist man um 19:00 Uhr beim EC Senden zu Gast. Das letzte Hauptrundenspiel, welches eigentlich auf den 13.02. terminiert, wurde auf den 15.02. verschoben. Gegner ist der EV Königsbrunn. Gespielt wird auswärts und Bully ist um  16:45 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  20:28 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu


pforzheim bisons 2019Pforzheim Bisons
Bisons gewinnen auch in Mannheim

(BWL)  Die Pforzheim Bisons gewinnen das letzte Auswärtsspiel der regulären Saison bei den Mad Dogs Mannheim mit 4:3 (1:1/3:1/0:1).
Zu ungewohnter Zeit am Samstagmittag mussten die Bisons in der Kurpfalz antreten. Zunächst tasteten sich beide Teams ab, so dass nur wenig Torgefahr entstand. Besser machten es dann die Bisons durch Oliver Walvaag, der ein Zuspiel von Lindbom zur 1:0-Führung nutzen konnte (12.). Zwei Minuten später erhielten die Mad Dogs das erste Überzahlspiel zugesprochen, die Bisons verteidigten gut, doch zwei Sekunden vor Ablauf der Strafe konnte Tim Sullikowski den Bisongoalie Timotej Knapik zum Ausgleich überwinden (17.). Im zweiten Drittel waren gerade einmal 34 Sekunden gespielt als Artem Bisliouk Mannheim mit 2:1 in Führung brachte. Die Bisons zeigten sich vom Rückstand unbeeindruckt und drangen auf eine schnelle Antwort. Diese hatte dann Martin Novotny parat, der zunächst ausglich (23.) und knapp zwei Minuten später das 3:2 für die Gäste erzielte. Dass auch die Bisons erfolgreich im Powerplay spielen können, zeigte dann Mikko Lindbom, der die numerische Überlegenheit zum 4:2 ausnutzen konnte (30.). Bis zur zweiten Pause hatten die Mad Dogs vor allem im Powerplay gute Tormöglichkeiten, jedoch konnten sie Knapik nicht überwinden. Im Schlussabschnitt durften zunächst die Bisons in Überzahl ran, die Kurpfälzer konterten nach einem Scheibenverlust der Bisons und konnten nur regelwidrig gestoppt werden. Den fälligen Penalty konnten sie aber nicht unterbringen und so blieb es bei der Zweitoreführung für die Bisons (42). Rico Grossmann brachte dann nur eine Minute später den Puck im Bisongehäuse unter und verkürzte auf 3:4. Die Mad Dogs versuchten alles, um den Ausgleich zu erzielen, doch die Bisons verteidigten clever und auch als die Mannheimer ihren Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis nahmen, hatten die Bisons das Spiel im Griff. Somit gewinnen die Bisons knapp mit 4:3 und sind nun vom fünften Tabellenplatz nicht mehr zu verdrängen.
Am Sonntag, 08.02.2026 steht das letzte Heimspiel vor dem Start in die Playoffs für die Bisons gegen die Baden Rhinos aus Hügelsheim an. Spielbeginn ist um 19:00 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  20:48 Uhr Bericht:     CFRP
Autor:     oi

  
    
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
    

soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Heimsieg gegen Herne 1b

(LLW)  Die Bördeindianer bezwingen den Herner EV 1b vor heimischer Kulisse souverän mit 9:3 und erspielen sich ein Finale um die Playoffs in Bielefeld am kommenden Sonntag.
Durch den Sieg des EHC Troisdorf in Bielefeld bleibt die SEG zwar auf dem 5. Rang, bei einem Auswärtssieg mit 3 Punkten würde die SEG dank Torverhältnis (und direktem Vergleich) aber noch an Bielefeld vorbeiziehen können.
Die Mission ist klar, mit einem Sieg in der regulären Spielzeit hat Soest es noch selbst in der Hand, die Playoffs zu erreichen!
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  23:16 Uhr Bericht:     SEG
Autor:     dg

   
       
NEWS Landesverbände  Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
    
   
 
Hannover ScorpionsWedemark Scorpions
Wedemark Scorpions zeigen starke Willensleistung
gegen Celler Oilers

(VLN)  Am vergangenen Samstag trafen die Wedemark Scorpions auf die Celler
Oilers in ihrer beider Heimspielstätte. Unter der der Woche, und noch
am Spieltag, verkleinerte sich der Spieltagskader der Scorpions  durch
Krankmeldungen kontinuierlich. Der kleine Kader zeigte aber von Beginn
an, was mit Willenstärke und der richtigen Einstellung möglich ist.
Und der Gastgeber kam gut in die Partie, denn in der 6. Min. brachte sie
Niklas Dalsch mit dem ersten Tor der Begegnung in Front. In den
Folgeminuten hatten beide Teams ihre Chancen, scheiterten jedoch an den
jeweiligen Torhütern, oder zielten zu ungenau.
Dann spielten zwei aufeinander folgende Strafzeiten der Gäste den
Scorpions in die Karten. Zu Beginn der 14. Minute netzte Maik Gatzka zum
2:0 ein. Der nächste Gästespieler hatte kaum auf der Strafbank Platz
genommen, konnte er sie nach 6 Sekunden wieder verlassen. Dafür
verantwortlich zeichnete Sebastian Berschick mit dem 3:0, auf Zuspiel
von Maik Gatzka. Mit diesem Spielstand verabschiedeten sich beide
Mannschaften in die erste Drittelpause.
Und die Gastgeber sollten den Vorsprung noch ausbauen. In der 28. Minute
erhöhte Jordi Hornburg auf 4:0. Dies war das Zeichen für die Gäste
einen Torwartwechsel vorzunehmen. Alexander Ansmann musste seinen Platz
für Aleksandr Glimov räumen.
Dieser Wechsel beflügelte die  Gäste. Zunächst verkürzte Edwin Boos
auf 1:4, dem nicht mal eine Minute später Markus Köppl das 2:4 folgen
ließ. Die Spieler der Wedemark Scorpions schienen von der Rolle. In der
35. Minute war es Jorde Hornburg bei eigener Überzahl vorbehalten mit
dem 5:2 für Nervenberuhigung im Heimteam zu sorgen.  In der 45 Minute
machte Jason Wittenberg das halbe Dutzend für den Gastgeber voll.
Den Gästen war es vorbehalten mit ihrem dritten Tor für den
Schlusspunkt in diesem Spiel zu sorgen.
Das 6:3 war so nicht vor Spielbeginn zu erwarten. Der Wille und die
Spielstruktur sollten der Erfolgsgarant für die ESC Wedemark Scorpions
sein.
Tore
05:52 Min. - 1:0 Niklas Dalsch (Maik Gatzka)
13.06 Min. - 2:0 PP1 Maik Gatzka
15:07 Min. - 3:0 PP1 Sebastian Berschick (Maik Gatzka)
27:31 Min. - 4:0 Jordi Hornburg (Tom Luca Gubbe, Nick Sonnemann)
30:39 Min. - 4:1 Edwin Boos (Florian Tolksdorf, Jerome Orward Martin)
31:27 Min. - 4:2 Markus Köppl (Laurin Rutz, Edwin Boos)
34:35 Min. - 5:2 PP1 Jordi Hornburg (Kirill Borisov)
44:58 Min. - 6:2 Jason Wittenberg (Jordi Hornburg, Tom Luca Gubbe)
58:44 Min. - 6:3 Florian Tolksdorf, Michael Kopke, Delf Sinnecker)
Strafzeiten
ESCW - 2 Minuten / COI - 14 Minuten
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  20:37 Uhr Bericht:     ESCW
Autor:     rs

   
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
FASSBerlinFASS Berlin
Klare Niederlage im Spitzenspiel

(RLO)  Im Gipfeltreffen der Regionalliga Ost unterliegt FASS Berlin den Schönheider Wölfen deutlich mit 1:6 (1:1, 0:3, 0:2). Damit haben die Berliner nur noch theoretische Chancen auf die Pole Position in den Playoffs, die Ende Februar beginnen.
DAS SPIEL
Beide Teams konnten ihre Bestbesetzung aufbieten, und so konnten sich 388 Zuschauerinnen und Zuschauer auf ein hochklassiges Regionalligaspiel freuen.
FASS hatte zunächst etwas mehr Spielanteile, doch brachte Hirsch die Gäste mit einem verdeckten Schuss früh in Führung (5.). Dies konnte FASS aber schon eine Minute später ausgleichen, als sich Daniel Volynec über links durchtankte und schließlich Kopp im Gästetor aussteigen ließ. Danach blieb das Spiel auf sehr hohem Niveau. Schönheide hatte die etwas besseren Torgelegenheiten, aber das 1:1 nach 20 Minuten war absolut leistungsgerecht.
Früh im zweiten Drittel zog Schönheide mit einem Doppelschlag auf 1:3 davon, wobei insbesondere die Vorbereitung des 1:2 (Torschütze: Novotny) durch Seidel sehenswert war. FASS war kurzzeitig geschockt, erspielte sich aber in der Folge einige Gelegenheiten. Besonders im ersten Überzahlspiel des Abends (ab der 33. Minute) fehlte etwas das Scheibenglück. Das hatten aus der anderen Seite die Gäste, denn Rubes überlistete Marks Slavinskis-Repe mit einem Schuss von hinter der Grundlinie. Dieses 1:4 kurz vor Drittelende bedeutete eine kleine Vorentscheidung.
Headcoach Christopher Scholz nahm zum Schlussabschnitt ein paar Umstellungen vor, die jedoch kaum Wirkung zeigten. Mit dem 1:5 durch Lenk (46.) war dann das Spiel gelaufen. Die Berliner blieben bemüht, kamen aber nicht an Kopp vorbei. Den Schlusspunkt setzte erneut Hirsch (53.), womit Schönheide vielleicht etwas zu hoch, aber in jedem Fall verdient mit 1:6 gewann.
AUSBLICK
Drei Spiele vor Ende der Hauptrunde haben die Wölfe nunmehr drei Punkte Vorsprung. FASS muss also seine Spiele gewinnen und auf einen Ausrutscher des Kontrahenten hoffen, sonst ist Rang 1 vergeben. In den Playoffs macht das zunächst keinen großen Unterschied, denn beide Mannschaft können am Pre-Playoff-Wochenende erstmal entspannt abwarten, wer ihnen ins Halbfinale folgt.
Für die Nordberliner stehen am kommenden Wochenende zwei Heimspiele auf dem Programm. Am Samstag (07.02.26, 19:00 Uhr) kommt es zum reizvollen Duell gegen den Tabellendritten, die Luchse Lauterbach. Am nächsten Tag (Sonntag, 08.02.26, 13:30 Uhr) gibt der ESC Dresden seine Visitenkarte im Erika-Heß-Eisstadion ab. Dresden spielt seine beste Saison seit Jahren und wird die Hauptrunde auf Rang 5 abschließen.
STATISTIK
FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Hüfner, Kruggel; Haase, Junge; Miethke, Falk; Heinicke – Volynec, Kubail, Braun; L. Noack, O. Noack, Balzer; Jentzsch, Fiedler, Thielsch; Licitis, Miguez, Flemming; Weihrauch.
Tore:
0:1 (04:40) Hirsch, 1:1 (05:53) Volynec (Kubail);
1:2 (24:31) Novotny, 1:3 (25:16) Heinz, 1:4 (38:44) Rubes;
1:5 (45:10) Lenk, 1:6 (52:58) Hirsch.
Schiedsrichter: Hecker, Müller / Krüger, Niedermeyer.
Strafen: FASS 2, Schönheide 4.
Zuschauer: 388.
 www.ihp.hockey    Samstag 31.Januar 2026  23:44 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Wir sind Lauterbach – wir helfen uns!

(RLO)  Gestern durften die Lauterbacher Luchse eine Spende an das Tierheim Lauterbach übergeben.
Unter dem Motto „Lauterbach hilft Lauterbach“ hat der EC Lauterbach 2012 e. V. Spenden gesammelt – unter anderem beim Pokalspiel gegen Diez-Limburg sowie bei den ersten Spielen im Jahr 2026.
Dank der großartigen Unterstützung unserer Fans und Unterstützer kam eine schöne Summe zusammen. Zusätzlich hat sich der Verein dazu entschieden, den Betrag noch einmal aufzustocken und 300 Euro aus den Spielerlösen dazuzugeben.
Wir hoffen sehr, dass diese Spende dem Tierheim und seinen tierischen Bewohnern helfen und bedanken uns herzlich bei allen, die diese Aktion möglich gemacht haben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  11:22 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe holen Big Points bei FASS Berlin

(RLO)  Am Samstagabend stand im Erika-Heß-Eisstadion im Berliner Stadtteil Wedding das absolute Topspiel der Regionalliga Ost auf dem Programm. Zwei punktgleiche Teams trafen aufeinander und der Sieger dieser Partie durfte sich berechtigte Hoffnungen machen, die Hauptrunde auf Platz 1 abzuschließen. Damit wäre die optimale Ausgangsposition für die anschließenden Playoffs verbunden, inklusive Heimrecht in einer möglichen Best-of-5-Serie sowohl im Halbfinale als auch im Finale.
388 Zuschauer, darunter rund 40 lautstarke Anhänger der Schönheider Wölfe, sorgten für eine stimmungsvolle Kulisse. Und aus Sicht der Gäste sollte sich der Weg nach Berlin mehr als lohnen.
Mit einer starken, geschlossenen Mannschaftsleistung und einem überragenden Kevin Kopp im Tor sicherten sich die Wölfe am Ende einen hochverdienten 6:1 (1:1, 3:0, 2:0)-Auswärtssieg und damit drei enorm wichtige Punkte.
Die Wölfe brauchten anfänglich noch etwas, um richtig ins Spiel zu finden. Aber bereits in der 5. Minute brachte Kenneth Hirsch sein Team mit 1:0 in Führung. Zwar konnte FASS Berlin kurz darauf durch Daniel Volynec (6.) ausgleichen, doch nach einer kurzen Findungsphase übernahmen die Gäste zunehmend die Kontrolle. Das erste Drittel endete folgerichtig ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für Schönheide.
Im zweiten Abschnitt stellten die Wölfe dann eindrucksvoll die Weichen auf Sieg. David Novotny traf in der 25. Minute zum 2:1, nur 45 Sekunden später legte Florian Heinz das 3:1 nach. Dieser Doppelschlag zeigte Wirkung bei den Gastgebern. Schönheide blieb spielbestimmend, agierte konzentriert und nutzte seine Chancen eiskalt. Tomas Rubes erhöhte noch vor der zweiten Pause auf 4:1, eine verdiente Führung nach 40 Minuten.
Auch im Schlussdrittel ließ das Team von Coach Sven Schröder nichts anbrennen. Druckphasen der Berliner wurden souverän überstanden, allen voran dank eines glänzend aufgelegten Kevin Kopp zwischen den Pfosten. Offensiv setzten die Wölfe weiterhin ihre Nadelstiche. Lukas Lenk (46.) und erneut Kenneth Hirsch (53.) sorgten für den verdienten Endstand von 6:1.
Das Spiel verlief insgesamt sehr fair, lediglich sechs Strafminuten wurden ausgesprochen (FASS 2, Schönheide 4). Am Ende stand ein auch von FASS-Seite bestätigter, völlig verdienter Sieg für die Schönheider Wölfe, die sich mit diesem Erfolg eine hervorragende Ausgangsposition im Kampf um Platz 1 sichern.
 www.ihp.hockey    Samstag 31-Januar 2026  23:50 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Zebras lassen gegen Bucks Punkt liegen

(LLB)  Ein spannendes Duell lieferten sich der SCC Berlin und die OSC Berlin Mighty Bucks. Bis ins Penaltyschießen ging die Partie, am Ende gewann der SCC mit 5:4 (1:2/2:1/1:1).
Ein Erfolg der Zebras wäre keine Überraschung, einer der Bucks schon. Der SCC ging mit 12 Feldspielern in diese Partie, die Bucks mit zehn.
Beide Teams führen gleich Angriffe und so gab es auf beiden Seiten Torschüsse. Den ersten Treffer gab es nach sieben Minuten, Daniel Hahn wurde lang angespielt und gegen seinen Schuss war Torhüter Lukas Koletzki machtlos. Der SCC tat sich gegen gut stehende Bucks schwer und so musste eine Einzelleistung her. Ege Sarman war es, der nach 15 Minuten Bucks-Goalie Sebastian Grunwald zum 1:1 überwand. 49 Sekunden später täuschte Adam Vradenburg den SCC-Torhüter und die Bucks führten wieder.
Auch das 2. Drittel verlief recht ausgeglichen und beide hatten gute Chancen. Pech hatte der SCC nach 25 Minuten, ein Schuss landete an der Latte. Die Bucks machten es besser, Tom-Pierre Heinisch traf nach 32 Minuten zum 1:3. Der SCC gab nicht auf und vier Minuten vor der Pause verkürzte Valerian Sokolovskyi auf 2:3. Elf Sekunden vor der Pause kam der SCC doch noch zum Ausgleich, Filip Cahoj traf per Nachschuss.
Ein spannender Schlussabschnitt war also zu erwarten und es wurde auch einer. Während die Bucks zwei Powerplays ausließen, nutzte der SCC eines aus. Sebastian Korth wurde angespielt und er brachte die Zebras nach 50 Minuten erstmals in Führung. Drei Minuten vor dem ende kamen die Bucks zum Ausgleich. In Überzahl landete ein Schuss aus spitzem Winkel im Tor, Torschütze war Tom-Pierre Heinisch. Bis zum Ende gab es Chancen auf beiden Seiten, es blieb aber beim 4:4 und es folgte ein Penaltyschießen.
Hier reichten drei Schützen pro Team nicht aus, der sechste Schütze des SCC konnte den Siegtreffer erzielen. Sebastian Dymke sorgte dafür, dass der SCC am Ende doch noch gewann.
Die Bucks haben ein starkes Spiel abgeliefert, der SCC hatte seine Schwierigkeiten. Beide hätten dieses Spiel auch nach regulärer Spielzeit gewinnen können, die Punkteteilung nach 60 Minuten geht aber auch in Ordnung.
Schiedsrichter: D. Barz, L. Salewski
Strafen: SCC 12 (2/2/8), Bucks 10 (0/4/6)
Tore:
0:1 (06:09) M. Hahn (F. Schliemann, T.P. Heinisch); 1:1 (14:58) E. Sarman; 1:2 (15:47) A. Vradenburg (M. Hahn, L. Tarta); 1:3 (31:25) T.-P. Heinisch (M. Hahn); 2:3 (35:55) V. Sokolovskyi (G. Kovalskii, I. Patayala); 3:3 (39:49) F. Cahoj  (V. Sokolovskyi, I. Patayala); 4:3 (49:21) S. Korth (V. Sokolovskyi, I. Patayala) PP1; 4:4 (56:06) T.-P. Heinisch (L. Tarta, M. Hahn); 5:4 (60:00) D. Dymke PS
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  18:28 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft
Frauen-Team hat erstes Mannschaftstraining in Mailand absolviert

(DEB)  Das Frauen-Team des Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) ist am gestrigen Samstag in Mailand eingetroffen. Zunächst hat die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod die Quartiere im Olympischen Dorf bezogen und im Anschluss die Kabine in der Milano Rho Ice Hockey Arena eingerichtet.
Am heutigen Sonntagvormittag fand das erste, gut 90-minütige Training auf dem olympischen Eis in Mailand statt. Weitere Trainingseinheiten folgen in den kommenden Tagen in Vorbereitung auf den Turnierstart am Donnerstag, den 5. Februar 2026. Zum Auftakt geht es gegen die Auswahl aus Schweden. Spielbeginn ist um 12:10 Uhr. Das Spiel wird live auf Eurosport und ZDF übertragen.
Stimmen zur Ankunft und zum ersten Mannschaftstraining
Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir sind gut in Mailand angekommen, haben uns eingerichtet und die Gegebenheiten vor Ort kennengelernt. Es gab viel Aufregendes zu sehen und zu entdecken, vor allem für die Spielerinnen, die erstmals bei Olympia dabei sind. Nun gilt es, vor Ort die richtigen Prozesse zu entwickeln und sich an die neue Arena mit der Größe der Eisfläche zu gewöhnen. Wir freuen uns auf die kommende Zeit und den Start in das Turnier. Bis dahin werden wir unsere Trainingsmaßnahmen nutzen, um uns bestmöglich auf die Spiele vorzubereiten.“
Kapitänin Daria Gleißner: „Es ist aufregend, nun in Mailand angekommen zu sein. Gestern gab es nach unserer Ankunft viel zu sehen. Wir haben unsere Zimmer im Olympischen Dorf bezogen und konnten die ersten spannenden Eindrücke sammeln. Heute hatten wir unsere erste Trainingseinheit, mit der wir sehr zufrieden sind. Unser Fokus liegt auf dem ersten Spiel am Donnerstag, die Vorfreude darauf ist unglaublich groß. Wir werden uns in Mailand weiter orientieren und die besondere Olympia-Stimmung aufsaugen.“
Angreiferin Laura Kluge: „Wir freuen uns, hier vor Ort zu sein. Es ist für uns alle etwas Besonderes, vor allem weil es unsere ersten Olympischen Spiele sind. Gestern haben uns vor Ort schon sehr viele Eindrücke erwartet – im ersten Moment war es fast ein bisschen überfordernd. Aber dann blieb auch Zeit, sich zu ordnen und die Eindrücke erstmal auf sich wirken zu lassen. Heute im Training hatten wir bereits ein gutes Tempo, die Eisqualität war sehr gut – es hat Spaß gemacht, hier gemeinsam mit den Mädels auf dem Eis zu stehen. Das macht Lust auf die nächsten Tage hier in Mailand.“
Spieltermine der deutschen Eishockey-Frauen in Milano Cortina 2026
Gruppe B
05.02.2026 | 12:10 Uhr | Schweden – Deutschland
07.02.2026 | 12:10 Uhr | Deutschland – Japan
09.02.2026 | 16:40 Uhr | Deutschland – Frankreich
10.02.2026 | 16:40 Uhr | Italien – Deutschland
 www.ihp.hockey    Sonntag 1.Februar 2026  15:00 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     dn

   
  Montag 2.Februar 2026
00:05 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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