Newsticker

    
März 26
                    
März
                     
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Regionalliga West
(RLW)  Die Relegation in der Regionalliga West ist beendet. Nachdem sich Grefrath und Moers in der Regelgationsrunde retten konnten, musste der Neusser EV in einem Hin- und Rückspiel gegen den Landesliga-Meister ESC Rheine um den Klassenerhalt spielen. Beide Partien konnte der NEV deutlich für sich entscheiden und hat dadurch auch den Klassenerhalt erreicht, während die Ice Cats sich nicht qualifizieren konnten
  
Landesliga B.-Württemb.
(LLBW)  Der EC Balingen hat sich nach dem Sieg am Sonntag über den EC Eppelheim kurz vor dem Saisonende den Meistertitel in der Landesliga Baden-Württemberg gesichert
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Stürmer Aleksi Kettunen hat seinen Vertrag bei den Beach Devils um zwei weitere Jahre verlängert. In 28 Spielen gelangen dem Finnen 43 Scorerpunkte. Ausserdem wird auch Verteidiger Tom Danneker dem CET erhalten bleiben. Den Verein verlassen wird dagegen Torhüter Adam Beukeboom
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmertalent Leon Sivic hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen- Für ihn ist damit die Saison bereits vorzeitig beendet
  
Tigers Bayreuth
(OLS)  Nach dem Aus von onesto wurde vor wenigen Tagen über den Verkauf der GmbH berichtet. Der tschechisch-armenische Geschäftsmann Mikael Agateljan wollte die GmbH übernehmen und hatte bereits große Ziele für die Zukunft formuliert. Doch der Traum ist nun innerhalb weniger Stunden schon wieder geplatzt, denn der 37-Jährige hat den Einstieg offenbar aus persönlichen Gründen bereits wieder gestopt
  
EV Moosburg
(BLL)  Goalie Thomas Hingel, der vor zwei Jahren zu seinem Heimatverein zurückkehrte, hat seine weitere Zusage für die kommende Spielzeit gegeben. Der 33-Jährige wird damit bereits in seine insgesamt siebte Saison im Dress des EVM gehen
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Brüder Max und Erik Thiel haben ihre Zusage für die nächste Saison bei den Realstars gegeben. Die beiden 18-jährigen Stürmer kamen im Laufe der Saison aus dem DNL-Team der Kölner Haie zum ESV und konnten schnell bei ihren ersten Einsätzen im Seniorenbereich überzeugen
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Stürmer Florian Sonnengruber, der viele Jahre für den ESV im Einsatz war, hat zum Saisonende nun seine aktive Laufbahn beendet
  
Heilbronner Falken
(OLS)  Das Insolvenzverfahren gegen die Falken GmbH wurde Anfang März eröffnet. Derzeit befindet sich der Insolvenzverwalter auf der Suche nach einem Investor. In den nächsten zwei Wochen sollen hier Entscheidungen fallen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Nach Mannschaftskapitän Kilian Steinmann, den es wieder nach Süddeutschland zieht, stehen mit Torhüter Timon Bätge, sowie Verteidiger Nicolas Turnwald, der die Schlittschuhe an den Nagel hängen wird, zwei weitere Abgänge fest
  

   

 Stichwortsuche:
    
IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 3.Februar 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 21 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nord, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
DEL2 Nachhaltigkeitswoche powered by naturbo: Herzblut für das Eishockey - Leidenschaft für die Zukunft / Verschiedene Aktivierungen rund um die Spieltage am 6. und 8. Februar.

(DEL2)  Mit dem Beschluss eines ligaweiten Nachhaltigkeitskonzepts hat die DEL2 bereits im Sommer ein starkes Zeichen für ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung im Profisport gesetzt. Aufbauend auf diesem wegweisenden Schritt und dem klaren Bekenntnis aller Clubs folgt nun der nächste sichtbare Meilenstein: die DEL2 Nachhaltigkeitswoche.
Unterstützt wird die DEL2 Nachhaltigkeitswoche von Naturbo Lehmputz Trockenbausysteme.
Rund um das für den 6. und 8. Februar 2026 geplante Nachhaltigkeitswochenende wird Nachhaltigkeit für Fans, Clubs und Partner erlebbar. Ziel ist es, die im Konzept verankerten Werte in den Arenen sichtbar zu machen und die Fans aktiv einzubinden – vom bewussten Stadionbesuch bis hin zu gemeinsamen Aktionen vor Ort.
Die Nachhaltigkeitswoche steht dabei ganz im Zeichen dessen, was die DEL2 mit ihrem Maßnahmenkatalog verfolgt: Verantwortung übernehmen, Bewusstsein schaffen und gemeinsam positive Impulse über das Eis hinaus setzen.
In den kommenden Tagen folgen weitere Informationen zu den Aktionen und Mitmachformaten rund um das Nachhaltigkeitswochenende. Fans können sich auf ein großes Gewinnspiel, eine QR-Code Rallye in den Arenen, eine Carpool Challenge und speziell für die DEL2 Nachhaltigkeitswoche gestaltete Pucks freuen.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  18:06 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
MIT STARKEM AUFTRITT PLATZ 4 EROBERT

(DEL2)  Dank eines selten gefährdeten 6:1-Heimerfolgs gegen den EC Bad Nauheim schlossen die Ravensburg Towerstars das Wochenende mit sechs Punkten ab und eroberten sich den attraktiven Platz 4 der DEL2-Tabelle. Herausragend war beim Familienspieltag bereits das Startdrittel, das mit 3:0 an die Towerstars ging.
Trotz ungewöhnlich frühem Spielbeginn starteten die Towerstars hoch konzentriert und schwungvoll ins Spiel gegen den Tabellenzwölften Bad Nauheim. Bereits in den Startminuten wartete das Team von Coach Bo Subr mit hochkarätigen Möglichkeiten am laufenden Band auf. Jerry Kuhn, Torhüter der Gäste, brauchte sich über mangelnde Beschäftigung wahrlich nicht zu beschweren. Nachdem der Keeper teils tausendprozentige Chancen der Towerstars entschärft hatte, war er nach zehn Minuten erstmals geschlagen. Die erste Ravensburger Sturmreihe fuhr einen entschlossenen Konter und den mustergültigen Pass an den langen Pfosten drückte Robbie Czarnik zum 1:0 über die Linie.
Drei Minuten später hallte der nächste Torjubel durch die stimmungsvolle CHG Arena. Louis Latta feuerte einen harten Schlagschuss aus der Distanz auf das Gästetor und der Puck sprang pfeilschnell wieder zurück ins Feld. Die Unparteiischen entschieden zunächst auf „Tor“, signalisierten jedoch die Sichtung des Videobeweises. Der Puck war zweifelsfrei im Tor, allerdings hatte Marvin Schmid im Torraum den gegnerischen Keeper touchiert – der Treffer zählte nicht. Dass Jerry Kuhn etwas zu theatralisch zu Fall kam, hatte keine Relevanz. Ohnehin war die Szene schnell Makulatur, als Thomas Reichel ein starkes Solo zweifelsfrei zum 2:0 unterbrachte. Der 26-jährige Stürmer wurde vom Schwenninger Förderlizenzverteidiger Niklas Hübner in Unterzahl stark in Szene gesetzt und verlud letztlich den Keeper der Kurstädter, Jerry Kuhn, sehenswert. Als drei Minuten später Erik Karlsson die ausgeprägte Torlaune der ersten Ravensburger Sturmreihe wieder einmal unter Beweis stellte, war die Stimmung auf den Rängen entsprechend prächtig.
Die Kabinenansprache bei den Gästen dürfte entsprechend heftig ausgefallen sein – wie Interimscoach Mate Arany in der Pressekonferenz vorsichtig bestätigte. Bad Nauheim kam deutlich aggressiver und engagierter aus der Kabine. Sicherlich gab es auch im ersten Spielabschnitt die eine oder andere vielversprechende Szene für die Roten Teufel, im zweiten Abschnitt war Towerstars-Keeper Ilya Sharipov aber deutlich stärker gefordert. Auch hatten es die Towerstars im gegnerischen Drittel nicht mehr ganz so einfach, ihre Kombinationen laufen zu lassen. Gerade recht kam da ein mit zwei Minuten bestrafter Wechselfehler des ECBN. Odeen Tufto stand während des Powerplays goldrichtig und traf per Direktabnahme zum 4:0.
Danach ließen es die Towerstars mit dem Vier-Tore-Vorsprung im Rücken etwas schleifen. Die Scheiben wurden nicht mehr so präzise wie zuvor gespielt und so mancher Stürmer arbeitete nicht mehr so konsequent nach hinten. Das hatte in der 34. Minute Folgen für den Spielstand. Nachdem die Oberschwaben den Puck nicht aus dem Slot gebracht hatten, nutzte Justin Volek die Chance prompt zum 4:1-Anschlusstreffer. Chancen, dies wieder auszumerzen, gab es gegen Ende des zweiten Spieldrittels einige, der ab dem zweiten Drittel eingewechselte Gäste-Torhüter Finn Becker parierte allerdings mehrfach stark.
Das Schussverhältnis im zweiten Abschnitt von 10:11 zugunsten der Gäste machte deutlich, dass die Towerstars im Schlussdrittel wieder gefordert waren. Dies nahmen sich die Cracks von Coach Bo Subr auch zu Herzen. Einige Zuschauer hatten nach dem Pausenbesuch am Imbiss noch nicht Platz genommen, da brachte Nick Latta das Spielgerät zum 5:1 unter. Er stand völlig frei am linken Pfosten und bekam den Puck von Odeen Tufto mustergültig aufgelegt. Als Mark Rassell gemeinsam mit Robbie Czarnik einen erneuten Konter in numerischer Unterzahl aus spitzestem Winkel zum 6:1 unterbrachte, war das Spiel bereits in der 47. Minute vollends gelaufen.
„Das war ein guter Auftritt der Jungs, der uns wichtige Punkte gebracht hat. Mir hat zwar die zweite Hälfte des Mitteldrittels aufgrund falscher Entscheidungen gar nicht gefallen, die Jungs haben das aber wieder abgestellt und so kam Bad Nauheim auch nicht näher heran“, sagte Towerstars-Coach Bo Subr nach dem Spiel und lobte auch die Einstellung und den physischen Auftritt seines Teams: „Nach den vielen Buskilometern aufgrund des Freitagsspiels in Düsseldorf war das nicht alles selbstverständlich.“
Dank der Niederlagen von Bietigheim und Regensburg konnten die Towerstars auf Platz 4 vorrücken und sich dank des Sechs-Punkte-Wochenendes einen Puffer von sieben Punkten auf Platz 7 erspielen.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  09:52 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
DANIELA LEUTENMAIER ÜBERNIMMT LEITUNG DER TOWERSTARS GESCHÄFTSSTELLE

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars haben die Position der Geschäftsstellenleitung neu besetzt. Zum 1. Februar übernimmt Daniela Leutenmaier diese Funktion und tritt damit die Nachfolge von David Keckeis, der im Dezember beim Basketball Zweitligisten Tübingen eine neue Herausforderung antrat.
Daniela Leutenmaier verfügt über einen betriebswirtschaftlichen und kommunikativen Hintergrund. Nach ihrem dualen Bachelorstudium in BWL – Medien- und Kommunikationswirtschaft an der DHBW Ravensburg absolvierte sie einen Master of Science in Wirtschaftspsychologie. Berufliche Stationen führten sie unter anderem zum Ravensburger Verlag, wo sie als Social Media Managerin tätig war. Zuletzt arbeitete sie in gleicher Funktion bei der VOM FASS AG und verantwortete dort den digitalen Markenauftritt.
In ihrer neuen Aufgabe wird Daniela Leutenmaier die organisatorischen und kaufmännischen Abläufe der Geschäftsstelle verantworten. Dazu zählen unter anderem die Bereiche Social Media, Marketing, Ticketing und Merchandising. Für Daniela Leutenmaier ist der Einstieg bei den Towerstars auch auf persönlicher Ebene etwas Besonderes. „Ich verfolge die Towerstars seit mehreren Jahren als Fan und habe die Entwicklung des Clubs intensiv miterlebt. Umso mehr freue ich mich, nun Teil dieser Organisation zu sein und meine berufliche Erfahrung mit meiner Leidenschaft für den Eishockeysport verbinden zu dürfen“, sagt sie. „Ich danke den Verantwortlichen für das Vertrauen und freue mich sehr auf die neue Aufgabe.“
Die Ravensburg Towerstars heißen Daniela Leutenmaier herzlich willkommen und wünschen ihr einen erfolgreichen Start.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  10:13 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
HEIMSERIE ENDET GEGEN TABELLENZWEITEN: EISBÄREN UNTERLIEGEN KASSEL 3:6 - Regensburg glücklos gegen starke Huskies

(DEL2)  Zwei Mal geführt – und doch leer ausgegangen: Die beeindruckende Heimserie des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg hat jetzt nach zuvor fünf Siegen in Serie gegen das Spitzenteam der EC Kassel Huskies ihr Ende gefunden. Vor 4501 Fans in der heimischen Donau-Arena unterlagen die Oberpfälzer den Gästen mit 3:6 (1:171:3/1:2), hielten die Begegnung dabei aber lange offen. Ohne den angeschlagenen Nick Mähler in der Verteidigung sowie die Stürmer Bryce Kindopp (überzählig), Aleandro Angaran (Einsatz für Passau in der Oberliga), Marks Jirgensons (Einsatz für die Jungeisbären in der DNL) und Lukas Krieger (verletzt) entwickelte sich schnell eine offene Partie. Ex-Husky und Eisbären-Topscorer Corey Trivino brachte die Hausherren nach sechs Minuten mit 1:0 in Führung, Tristan Keck glich für die Gäste wenig später aus (11. Minute). In seinem zweiten Einsatz für die Domstädter traf Offensiv-Neuzugang Noel Saffran im zweiten Durchgang erstmals und stellte so auf 2:1 (26.), doch kurz vor Ende des Drittels schlugen die Hessen gleich drei Mal zu: Erst Maciej Rutkowski (36.), dann Dominic Turgeon (39.) und letztlich abermals Keck (40.) drehten die Begegnung zu einem 4:2 für die Fuldastädter. Nach der zweiten Pause legte Darren Mieszkowski das 5:2 für den ECK nach (47.). Yuma Grimm brachte die Rot-Weißen in der Schlussphase noch einmal auf 3:5 heran (59.), doch statt eines Regensburger Comebacks setzten die Schlittenhunde den Schlusspunkt mit dem Empty-Net-Treffer zum 6:3 durch Turgeon (60.). In der DEL-2-Tabelle sind die Oberpfälzer damit nun Sechste (64 Punkte), Kassel blieb Zweiter (86). Weiter geht es für die Schützlinge von Trainer Peter Flache mit dem Auswärtsspiel bei der Düsseldorfer EG am kommenden Freitag, 6. Februar. Spielbeginn im PSD-Bank-Dome ist um 19:30 Uhr. Vor eigenem Publikum sind sie dann am darauffolgenden Sonntag, 8. Februar, wieder gefordert: Dann steigt das vierte (und damit letzte) große Derby der Hauptrunde gegen den EV Landshut ab 17 Uhr in der Donau-Arena. Die Partie ist der große, Liga-weite Nachhaltigkeitsspieltag. Letzte Tickets für das mit Spannung erwartete Duell gibt es unter www.ebr.live..
Nachbericht
Die Rückkehr des zuletzt ausgefallenen Stürmers Kevin Slezak blieb im Heimspiel gegen das Spitzenteam der EC Kassel Huskies die einzige Änderung im Kader des Eishockey-Zweitligisten Eisbären Regensburg. Slezak ersetzte Aleandro Angaran (Einsatz für Passau in der Oberliga), darüber hinaus fehlten den Oberpfälzern im Angriff der verletzte Lukas Krieger sowie der überzählige Bryce Kindopp und Marks Jirgensons (Einsatz für die Jungeisbären in der DNL – ein Tor und eine Vorlage bei der 3:4-Auswärtsniederlage nach Verlängerung in Schwenningen), in der Abwehr Talent Nick Mähler (angeschlagen). Vor 4501 Fans in der Donau-Arena hütete abermals Jonas Neffin das Tor, Konrad Fiedler nahm als Ersatz auf der Bank Platz – U-20-Keeper Cole Danielsmeier stand nicht im Kader (ebenfalls beim DNL-Team).
Schnell entwickelte sich ein ausgeglichenes Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten: Für die Hausherren scheiterten etwa Topscorer Corey Trivino nach nicht einmal einer Minute sowie Constantin Ontl (5. Minute), Donát Péter und abermals Trivino (je 6.) jeweils im Powerplay an Gäste-Keeper Philipp Maurer, auf der Gegenseite wurden ein abgefälschter Distanzschuss (3.) und zwei Alleingänge des schnellen Tristan Keck über die linke Seite (je 5.) gefährlich. Den ersten Treffer markierten dann die Rot-Weißen: Trivino erhielt den Puck im Slot und traf mit einem verdeckten Schuss (6.) zur 1:0-Führung der Regensburger. Doch die Antwort des Favoriten ließ nicht lange auf sich warten: Keck grätschte den Puck bei einer scharfen Hereingabe mit den Beinen über die Linie und schlitterte dabei auch in Neffin, dem folglich keine Abwehrchance blieb (11. Minute). Nach Videobeweis zählte der Treffer, weil der zum Tor ziehende Keck von einem Regensburger Gegenspieler bedrängt worden war. Das unglückliche Gegentor nahm den Eisbären etwas den Wind aus den Segeln – bis zur ersten Pause dominierten in der Folge die Gäste, scheiterten aber immer wieder an Neffin. In der Offensive hatten indes noch der von Yuma Grimm stark freigespielte Pierre Preto (14.) und später der von Jeremy Bracco in Szene gesetzte Samuel Payeur (17.) das 2:1 für die Domstädter auf dem Schläger, Maurer parierte aber beide Male stark (14.).
Saffran trifft erstmals
Trotz eines Übergewichts der Hessen legten im Mitteldrittel die Donaustädter abermals vor: Neuzugang Noel Saffran bekam den Puck im hohen Slot von Maximilian Merkl serviert und fackelte bei seiner Direktabnahme nicht lange – sein Schuss landete direkt neben dem Pfosten zum 2:1 für die Oberpfälzer (26.) in den Maschen. Es war sein erster Treffer im zweiten Einsatz für Regensburg. Die Partie wogte nun hin und her – bis für die Eisbären fünf bittere Minuten. Erst vollendete Kassels Maciej Rutkowski einen schnellen Konter der Fuldastädter zum 2:2-Ausgleich (36.), kurz darauf schlug es schon wieder hinter Neffin ein und der fällige Videobeweis fiel abermals zu Ungunsten der Rot-Weißen aus. Kurz vor dem Abschluss von Torschütze Dominic Turgeon war der Regensburger Goalie in seiner Bewegung auf die rechte Seite an einem gegnerischen Stürmer hängen geblieben, der Treffer zählte aber dennoch (39.). Neun Sekunden vor Drittelende markierten die Hessen dann sogar noch das 4:2 – erneut war Keck erfolgreich, der einen Nachschuss über die Linie drückte (40.).
Die Eisbären versuchten zwar, sich im letzten Drittel noch einmal zurückzukämpfen – doch spätestens mit dem 5:2 des ECK durch Darren Mieszkowski, der einen Alleingang stark verwertete, war eine Vorentscheidung gefallen. Zwar brachte Yuma Grimm die Domstädter mit einem sehenswerten Bauerntrick kurz vor Schluss noch einmal auf 3:5 heran (59.). Doch als Neffin seinen Platz für einen zusätzlichen Feldspieler räumte und die Eisbären auf den Anschluss drängten, schob Turgeon zum 6:3-Endstand ins verwaiste Gehäuse ein (60.).
In der DEL-2-Tabelle sind die Oberpfälzer damit nun Sechste (64 Punkte), Kassel blieb Zweiter (86). Weiter geht es für Regensburg mit dem Auswärtsspiel bei der Düsseldorfer EG am kommenden Freitag, 6. Februar. Spielbeginn im PSD-Bank-Dome ist um 19:30 Uhr. Vor eigenem Publikum sind die Schützlinge von Trainer Peter Flache dann am darauffolgenden Sonntag, 8. Februar, wieder gefordert: Dann steigt das vierte (und damit letzte) große Derby der Hauptrunde gegen den EV Landshut ab 17 Uhr in der Donau-Arena. Die Partie ist der große, Liga-weite Nachhaltigkeitsspieltag. Letzte Tickets für das mit Spannung erwartete Duell gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – EC Kassel Huskies 3:6 (1:1/1:3/1:2)
Sonntag, 01. Februar 2026 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 17 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (59:20 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Sean Giles, Guillaume Naud, Pascal Zerressen, Patrick Demetz, Jakob Weber, Marian Bauer und Maximilian Merkl (alle Abwehr) – Alexander Berardinelli, Corey Trivino, David Morley, Kevin Slezak, Samuel Payeur (2 Strafminuten), Jeremy Bracco (2), Pierre Preto (A), Donát Péter, Yuma Grimm, Noel Saffran, Nikola Gajovský (C) und Constantin Ontl (A/alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Kassel: Philipp Maurer (60:00 Minuten) und Oleg Shilin (beide Tor) – Andrew Bodnarchuk, Marco Müller (A), Luca Münzenberger, Bode Wilde (2 Strafminuten), Simon Schütz, Ben Stadler und Manuel Schams (alle Abwehr) – Tyler Benson, Mitchell Hoelscher, Hunter Garlent (2), Tristan Keck, Dominic Turgeon, Darren Mieszkowski, Laurin Braun (A), Jake Weidner (C), Yannik Valenti, Michael Bartuli (2), Maciej Rutkowski und Hans Detsch (alle Sturm). – Trainer: Todd Woodcroft (Headcoach) und Petteri Väkiparta (Assistent).
Strafminuten: Regensburg 4 (plus Tor für Kassel bei angezeigter Strafe gegen die Eisbären) – Kassel 6.
Zuschauer: 4501 (Donau-Arena Regensburg).
Schiedsrichter: Zsombor Pálkövi und Achim Moosberger (beide Hauptschiedsrichter) sowie Michael Huber und Lara Fischer (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
1:0 (6. Minute) Corey Trivino (Patrick Demetz, Pascal Zerressen);
1:1 (11.) Tristan Keck (Dominic Turgeon, Darren Mieszkowski);
2. Drittel:
2:1 (26.) Noel Saffran (Maximilian Merkl, Jakob Weber);
2:2 (36.) Maciej Rutkowski (Yannik Valenti);
2:3 (39.) Dominic Turgeon (Simon Schütz, Tyler Benson);
2:4 (40.) Tristan Keck (Darren Mieszkowski);
3. Drittel:
2:5 (47.) Darren Mieszkowski (Andrew Bodnarchuk);
3:5 (59.) Yuma Grimm (Donát Péter, Pierre Preto);
3:6 (60./EN) Dominic Turgeon (Tyler Benson).
Neuer Tabellenplatz: Regensburg 6. Platz (64 Zähler aus 41 Partien/vorher 5.) – Kassel 2. Rang (86 Punkte aus 41 Spielen/zuvor 2.).
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  18:25 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Starbulls treffen wieder und feiern 6:1-Heimsieg gegen Bietigheim

(DEL2)  Eine gute Reaktion auf die unglückliche 0:1-Niederlage in Regensburg zwei Tage zuvor zeigten die Starbulls Rosenheim am Sonntagabend im Heimspiel gegen die Bietigheim Steelers. Die Grün-Weißen entschieden die Partie des 41. Spieltags der DEL 2 deutlich mit 6:1 für sich, nachdem sie zuletzt in drei Spielen hintereinander nicht punkten konnten und nur zwei Tore erzielten. Die Gastgeber zeigten sich vor 4.025 Zuschauern im ROFA-Stadion vor allem im zweiten Drittel torhungrig, zogen von 1:0 auf 6:0 davon und konnten dabei neben zwei Überzahltoren auch einen Treffer in Unterzahl bejubeln.
Bei den Starbulls kehrte Oskar Autio ins Tor zurück, der aus der Partie in Regensburg leicht angeschlagen herausgegangene Christopher Kolarz pausierte. Als überzähliger Importspieler auf Rosenheimer Seite blieb diesmal für Teemu Pulkkinen nur ein Tribünenplatz.
Das Spiel begann munter mit einer frühen Chance für die Starbulls durch Jordan Taupert. Bei einem Gegenstoß der Gäste war Oskar Autio zur Stelle und parierte den Schuss von Bastian Eckl (6.). Die Rosenheimer Führung wäre fällig gewesen, als Scott Feser abzog, die Scheibe jedoch links vorbeiging und von der Bande zurück vor das Tor sprang. Der auffällige Lewis Zerter-Gossage konnte den Puck aus kurzer Distanz aber nicht im offenen kurzen Eck unterbringen (8.).
Nach einem starken Solo von Maximilian Vollmayer von der eigenen Grundlinie weg konnte Bietigheims Torhüter Florian Mnich den Schuss des Rosenheimer Verteidigers mit dem Schoner entschärfen (9.). Aber auch Autio blieb weiter gefordert und parierte einen Abschluss von Pavel Dronia (12.).
Die Starbulls erspielten sich in der Follge ein leichtes Übergewicht und durften schließlich nach 93 Spielminuten ohne Torerfolg endlich wieder jubeln: Charlie Sarault, der eine überzeugende Partie spielte, kam aus spitzem Winkel zum Abschluss, Mnich rutsche die  Scheibe aus dem Fanghandschuh und der schnell reagierende Jordan Taupert schob aus kurzer Distanz zum 1:0 ein (16.).
Kurz vor der ersten Pause musste Gästestürmer Brett Kemp auf die Strafbank. Das Rosenheimer Powerplay blieb zwar ohne Torerfolg, aber unmittelbar nachdem die Steelers wieder komplett waren, fiel das 2:0. Scott Feser startete einen Gegenangriff, Dominik Kolb lief ihm die Abschlussbahn frei, Mnich parierte den Schuss von Feser und Kolb verwertete den Abpraller – erst 47 Sekunden waren im zweiten Drittel gespielt.
Filip Reisnecker hatte anschließend die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, kam zentral aus kurzer Distanz zum Abschluss, doch Oskar Autio parierte sowohl den ersten als auch den zweiten Versuch des Bietigheimer Angreifers (22.).
In der ersten Überzahlsituation für Bietigheim eroberte Scott Feser aufmerksam den Puck, leitete einen Konter ein und vollendete nach perfektem Querpass von Lewis Zerter-Gossage im Zwei-auf-eins zum 3:0 (23.). Für Rosenheims Topscorer war es der 15. Saisontreffer, für seine Farben der bereits siebte Shorthander (Ligaspitze gemeinsam mit Crimmitschau).
Rosenheim blieb spielbestimmend. Nach einem gewonnenen Bully von Luigi Calce kam Verteidiger Shane Hanna in Schussposition und traf mit einem Handgelenkschuss flach über den Innenpfosten ins Netz – 4:0 (27.). Beim zweiten Rosenheimer Überzahlspiel zog der auffallend verbessert spielende Kapitän C.J. Stretch aus dem rechten Bullykreis ab und traf hoch ins kurze Eck zum 5:0. Fabian Dietz stand dabei in der Schussbahn und erschwerte Torhüter Mnich die Sicht.
Die Starbulls überstanden anschließend eine Unterzahlsituation, bei einem gefährlichen Schuss von Marek Racuk war Oskar Autio mit einer starken Parade zur Stelle. Insgesamt hatten die Grün-Weißen die sonst erfolgreich scorenden Gästestürmer – neben Racuk auch Jack Dugan, Brett Kemp und Cole Fonstad – sehr gut im Griff.
Nach einem Check von Bastian Eckl gegen Tobias Beck verhängten die Schiedsrichter eine große Strafe plus Spieldauerdisziplinarstrafe (35.) gegen den Bietigheimer Stürmer, der vor zwei Jahren eine Saison lang auch das Rosenheimer Trikot trug. Im folgenden Powerplay traf Ville Järveläinen mit einer Direktabnahme halbhoch ins kurze Eck zum 6:0 (37.). Erneut arbeitete Fabian Dietz am Torraum effektiv und irritierte Gästekeeper Mnich.
Zu Beginn des Schlussdrittels wechselten die Steelers den Torhüter, Olafr Schmidt übernahm. Er konnte sich gleich bei einem Rosenheimer Überzahlspiel auszeichnen und zeigte sich auch danach als sicherer Rückhalt. Unter anderem verhinderte er gegen den bei Bietigheimer Überzahl allein auf ihn zulaufenden Luigi Calce den siebten Rosenheimer Treffer.
Zwei Unterzahlsituation überstanden die Hausherren ohne Gegentreffer. Oskar Autio glänzte mit schönen Paraden, konnte sich allerdings nicht mit einem Shutout belohnen. Denn bei einem schnellen Gegenstoß zeigten sich die Steelers eiskalt, Brett Kemp legte quer und Filip Reisnecker netzte humorlos ein (52.).
Dank des 6:1-Heimsiegs bewahren die Starbulls als Tabellendritter den Vorsprung von zehn Zählern auf die Ravensburg Towerstars. Weitere drei Punkte dahinter folgen Bietigheim und Regensburg. Der Rosenheimer Puffer auf Tabellenplatz sieben, auf dem der EV Landshut rangiert, beträgt elf Spieltage vor Hauptrundenende komfortable 17 Punkte.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  00:51 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Indians unterliegen in Bad Tölz

(OLS)  Es war nicht der Abend der Indians. Der ECDC Memmingen verlor das Auswärtsspiel am Sonntagabend in Bad Tölz. 0:4 hieß es am Ende gegen die Löwen, die insgesamt verdient gewinnen konnte. Weiter geht es im Derby am Freitag gegen den formstarken EV Lindau.
Personell hatten die Memminger bereits vor dem Spiel einige Hiobsbotschaften zu verkraften. Zwar konnte Timo Gams wieder mitwirken, dafür fehlten Dominik Meisinger und Milan Pfalzer verletzungsbedingt. Auch Jayden Schubert und Denis Fominych standen weiterhin nicht im Aufgebot. Der ECDC tat sich bereits im ersten Drittel nicht leicht und traf aber auch auf hochmotivierte Hausherren. Chancen waren auf Seiten der Indians zwar ebenfalls da, doch konnten diese nicht genutzt werden. Den Führungstreffer für die Löwen erzielte Topi Piipponen im Alleingang, die Defensive der Memminger sah dabei nicht gut aus. Kurz vor der Pause bekam Felix Brassard nach einem vermeintlichen Bandencheck gegen Michael Keränen eine fünfminütige Strafe aufgebrummt. Die Indianer waren nicht nur mit dieser Entscheidung am heutigen Abend ganz und gar nicht einverstanden, überstanden die fünf Minuten jedoch schadlos.
Im zweiten Drittel ging es zerfahren weiter. Oftmals agierten die Memminger in Unterzahl und hatten wenig Zugriff auf das Spiel. Tölz erhöhte durch Dominik Daxlberger zum 2:0 und ließ die gut 3000 Zuschauer jubeln. Die Löwen spielten kompakt und ließen auch defensiv nicht viel zu, während die Rot-Weißen sich aufrieben und leider recht erfolglos anliefen. 
Auch im letzten Drittel fanden die Maustädter keine Wege mehr, um nochmals ins Spiel, das immer hitziger wurde, zu finden. Insgesamt gelang den Indianern an diesem Abend einfach zu wenig. Die Tölzer Löwen hingegen machten durch die beiden Treffer von Ludwig Nirschl alles klar. Am Ende gewannen die Oberbayern verdient mit 4:0 gegen den ECDC, es war der erste Sieg der Schwarz-Gelben gegen die Maustädter in dieser Saison.
Weiter geht es am Freitag mit einem Heim-Derby. Die Lindau Islanders geben ihre Visitenkarte am Hühnerberg ab und kommen mit einer Siegesserie in die ALPHA COOLING-Arena. Für die Indians heißt es, dringend wieder einen Sieg einzufahren, um Verfolger Tölz zu distanzieren. Noch acht Spiele bis zum Start der Playoffs sind zu absolvieren. Puck Drop ist um 20:00 Uhr, Karten für die Partie sind bereits im VVK erhältlich. Am Sonntag reisen die Indians dann nach Erding. Spielbeginn bei den Gladiators ist um 18:00 Uhr.
Tölzer Löwen vs ECDC Memmingen 4:0 (1:0/1:0/2:0)
Tore:1:0 (15.) Piipponen (Klikorka), 2:0 (28.) Daxlberger (Hörmann, Piipponen), 3:0 (44.) Nirschl (Klikorka, Daxlberger), 4:0 (49.) Nirschl (Daxlberger, Piipponen)
Strafminuten:Tölz 8-Memmingen 19
ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Blake, Kurz; Ettwein, Menner; Svedlund, Peleikis- Meier, Spurgeon, Ouderkirk; Lillich, Homjakovs, Brassard; Handschuh, Krymskiy, Gams.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  12:58 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Scorpions empfangen Mannschaft der Stunde

(OLN)  Am Freitag, den 6. Februar 20 Uhr, empfangen die Hannover Scorpions als aktueller Tabellenführer mit den Duisburger Füchsen, die Mannschaft der Stunde, zum ersten Heimspiel der Meisterrunde.
Die Scorpions haben die Hauptrunde zwar auf Platz 1 abgeschlossen, treffen aber mit Duisburg auf das Team, das von den letzten 9 Spielen 8 Mal siegreich vom Eis gegangen ist, wobei Siege über Tilburg, die Indians und auch über die Scorpions dabei waren.
Wollen sich die Scorpions für die am 08. März beginnenden Playoffs optimale Startbedingungen erarbeiten, müssen sie alles daran setzen die starke Duisburger Drangperiode am Freitag zu brechen.
Glücklicherweise sind rechtzeitig einige Leistungsträger wieder an Bord, sodass die Chance, den Duisburgern Paroli zu bieten, realistisch ist.
Aktuell muss unsere gesamte Konzentration dieser Woche der Vorbereitung auf diesen wichtigen Start in Richtung Playoffs gelten.
Positiv ist die Nachricht, dass Thomas Supis seinen grippalen Infekt überwunden hat und Freitag wieder zur Verfügung steht.
Dennis Schütt und Jordan Knackstedt arbeiten weiter nach ihren Operationen am Comeback zu den Playoffs, die am 08. März beginnen.
Die Mannschaft hofft auf große Unterstützung der Fans bei diesem wegweisenden Spiel immer nach dem Motto: ALLE, in die Halle!
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  13:17 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons starten mit Derbysieg - PlayOff-Zone rückt näher zusammen

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein ist erfolgreich in die Zwischenrunde der Oberliga Nord gestartet. Zum Auftakt gab es einen 4:1 (1:1/1:0/2:0)-Derbysieg bei den Hammer Eisbären, womit den Ice Dragons die Revanche für die bittere Niederlage vor etwas mehr als einer Woche an gleicher Stelle gelang.
Im ersten Spielabschnitt taten sich beide Teams zunächst schwer, einen klaren und schnellen Spielaufbau zu gestalten. Beide Defensivreihen arbeiteten konzentriert und die Genauigkeit der Pässe ließ zunächst noch Luft nach oben. Mit zunehmender Spielzeit ergaben sich jedoch erste gute Torgelegenheiten. In der 10. Minute arbeitete sich Nils Wegner auf der rechten Seite durch die Abwehr der Gastgeber hindurch, zog vor das gegnerische Tor und erzielte die 1:0-Führung für den HEV. Die Eisbären gaben aber eine schnelle Antwort und Thomas Zuravlev glich in der 12. Minute zum 1:1 aus.
Im zweiten Drittel hatte Herford dann mehr vom Spiel und verlagerte das Geschehen mehr in Richtung Angriffszone, während die Gastgeber gefährlich bei Kontersituationen blieben. Der nächste Treffer sollte jedoch erst kurz vor der Pausensirene fallen. Unter kräftiger Mithilfe der Hammer Abwehr, staubte Sebastian Moberg zum 2:1 in der 38. Minute ab.
Im Schlussabschnitt ließen beide Teams zunächst gute Gelegenheiten liegen und so ging es mit der knappen Herforder Führung in die letzten Minuten. Leon Köhler sorgte schließlich mit seinem Treffer zum 3:1 für die Vorentscheidung (56.), Ryley Lindgren machte in der 59. Minute mit einem EmptyNet-Tor in Unterzahl endgültig den Deckel auf die Partie.
HEV-Chefcoach Henry Thom zeigte sich nach dem Spiel zufrieden: „Wir haben nach dem ersten Drittel immer besser in das Spiel gefunden, standen defensiv gut und haben uns heute einen wichtigen Sieg erarbeitet. Hamm hat als Tabellensechster einen recht komfortablen Vorsprung auf die übrigen Teams und unsere Hauptkonkurrenten sind andere Mannschaften, mit denen wir uns noch direkt duellieren werden. Um so wertvoller ist heute der Sieg für uns.“
Zum Auftakt der Zwischenrunde gab es in der Gruppe 2 ausschließlich Siege der schwächer platzierten Mannschaften, wodurch die PlayOff-Zone plötzlich eng zusammengerückt ist. Die Ice Dragons bleiben auf Tabellenplatz 10, haben jedoch den Abstand auf den PlayOff-Platz 8 auf nun sechs Punkte verkürzt. Am kommenden Freitag folgt das Auswärtsspiel bei den Herne Miners, das erste Heimspiel der Zwischenrunde steht am Sonntag ab 18.30 Uhr auf dem Programm, wenn der Tabellensiebte Leipzig zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ ist.
Tore:
0:1 09:35 Nils Wegner (Timos Sticha / Yannis Walch)
1:1 11:14 Thomas Zuravlev (Samuel Dotter / Christian Schillin)
1:2 37:25 Sebastian Moberg (Leon Köhler)
1:3 55:53 Leon Köhler (Marius Garten / David Makuzki)
1:4 58:16 Ryley Lindgren (Sebastian Moberg) SH1 EN
Strafen:
Hamm 6 Minuten
Herford 8 Minuten
Zuschauer:
816          
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  07:09 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerner EV
Auf Niederlage beim Tabellenführer folgt souveräner Sieg im Sechs-Punkte-Spiel gegen Erfurt

(OLN)  Hannover Scorpions – Herner EV, 30.01.2026:
Am Freitagabend zeigten die Miners zwar eine solide Leistung, konnten am Ende aber nicht mit dem Tabellenführer aus Hannover mithalten.
Herne startete gut in die Partie, nahm anschließend jedoch zwei Strafzeiten, die den Scorpions das Oberwasser gaben. Zunächst konnte man die beiden Unterzahlspiele zwar noch gut verteidigen, die Scorpions drückten anschließend aber deutlich weiter auf den Führungstreffer. Nachdem die Hannoveraner einige hochkarätige Chancen vergaben, war es in der 16. Spielminute schließlich der wiedergenesene Sahir Gill, der den ersten Treffer der Gastgeber markieren konnte. Mit 1:0 ging es schließlich in die erste Drittelpause.
Direkt zu Beginn des zweiten Drittels hatte Herne dann die Chance, den Ausgleich zu erzielen: Sofiene Bräuner wurde gut vor dem Gehäuse der Scorpions freigespielt, doch Scorpions-Goalie Leon Hümer parierte den Schuss stark. Zwanzig Sekunden später kam wieder ein Herner frei vor das Tor – dieses Mal war es Dennis Palka, der jedoch ebenfalls an Hümer scheiterte. Nach den aussichtsreichen Herner Chancen erhöhten jedoch die Scorpions den Spielstand: Norman Hauner setzte sich gut über die Außenbahn durch und zog in die Mitte. Den ersten Schuss parierte HEV-Goalie Schumacher zwar noch, Hauner verwertete anschließend aber seinen eigenen Abpraller und erzielte damit das 2:0 in der 26. Spielminute.
Bis in den letzten Spielabschnitt verteidigten die Miners die Unterzahlsituationen gut. In der 46. Spielminute war dann die Herner Defensive und Rodion Schumacher im Tor des HEV geschlagen: Hauner legte mustergültig für Christoph Kiefersauer auf, der das 3:0 in Überzahl für die Scorpions nachlegte. Zehn Minuten vor Schluss machte Justin Kirsch dann endgültig den Deckel drauf und überraschte Schumacher. Der Deutsch-Kanadier befand sich hinter dem Herner Gehäuse, zog schnell vor das Tor und bugsierte den Puck am Schoner des Herner Goalies vorbei. Kirsch erzielte damit das 4:0 für die Hannoveraner. Die restliche Zeit verwalteten die Scorpions souverän – ein Aufbäumen war der Herner Mannschaft an diesem Abend nicht mehr möglich.
1:0 [15:15] Gill (Reiss/Pavlu)
2:0 [25:24] Hauner (Gill/Pavlu)
3:0 [45:23] Kiefersauer (Hauner/Gill) PP1
4:0 [50:41] Kirsch (McPherson/McMillan)
Strafen: 4 – 8
Zuschauer: 1460
TecArt Black Dragons Erfurt – Herner EV, 01.02.2026:
Herne startete wach in die Partie und dominierte die TecArt Black Dragons in den ersten zehn Minuten, scheiterte aber mehrmals an Patrick Glatzel. Nachdem Erfurt den ersten Treffer der Partie vorlegte, nutzten anschließend auch die Miners ihre Chancen und gewannen am Ende hochverdient mit 4:1.
Herne begann die Partie bis zum Powerbreak mit einer starken Druckphase. Unter anderem kam Nick Ford in der 7. Spielminute zu einer Großchance. Patrick Glatzel verhinderte vorerst jedoch noch einen Treffer der Miners. Nach dem Powerbreak kamen die Erfurter dann besser in die Partie und erspielten sich in einer Druckphase ebenfalls mehrere Chancen. Zwei Mal scheiterte Ex-Herner Chris Seto aber am stark aufgelegten Rodion Schumacher im Herner Gehäuse. In der 14. Spielminute warf René Kramer das Spielgerät einfach mal vor das Herner Tor. Schumacher konnte nur abprallen lassen, wodurch Joe Kiss im Nachschuss den Führungstreffer für Erfurt erzielte. Dann setzte sich erneut Chris Seto in der 17. Spielminute gut gegen die Herner Defensive durch, scheiterte aber wieder an Schumacher. Auch auf Herner Seite gab es eine weitere Großchance: Nach einem guten Pass von Bräuner tauchte Munichiello vor dem Tor der Black Dragons auf, dieser vergab jedoch. Kurz vor der Drittelpause kam Herne dann aber noch zum Ausgleich. Fabian Nifosi ging der Scheibe gut nach und spielte einen Pass auf Marius Demmler. Dieser zog direkt ab, vor dem Tor fälschte Dennis Palka unhaltbar für Glatzel ab und erzielte damit den 1:1 Ausgleichstreffer.
Erfurt startete dann besser in das zweite Drittel als der HEV. Zum vierten Mal an diesem Abend kam Chris Seto in aussichtsreicher Position zum Abschluss, Schumacher parierte aber erneut souverän. Wenig später war Schumacher zwar geschlagen, Robin Erkinjuntti scheiterte jedoch freistehend vor dem Herner Tor an der Latte. Auf der anderen Seite war es eine sehenswerte Kombination von Hernes erster Reihe, die den Führungstreffer brachte. Ford spielte in der 30. Spielminute mit der Rückhand einen Pass durch die gesamte neutrale Zone, der perfekt auf dem Schläger von Hugo Enock landete. Dieser überwand Glatzel und erzielte den verdienten Führungstreffer. Dann agierte Herne im Powerplay und legte gleich das 3:1 nach, als Fabian Nifosi einen Pass auf Sofiene Bräuner spielte, welcher unhaltbar für Glatzel in den rechten Winkel abzog.
In der 46. Spielminute bekam dann auch Marc Hofmann zu viel Platz im Slot und wurde von Valentin Pfeifer bedient. Hofmann zog per Direktabnahme ab und erzielte damit das 4:1. Im weiteren Verlauf zog Herne zwar noch einige Strafen, überzeugte aber mit gutem Penaltykilling und verhinderte damit weitere Erfurter Treffer. Endstand: 4:1 für den Herner EV.
1:0 [14:00] Kiss (Kramer/Haarala) PP1
1:1 [17:54] Palka (Demmler/Nifosi)
1:2 [29:13] Enock (Ford/Munichiello)
1:3 [31:58] Bräuner (Nifosi/Schmitz) PP1
1:4 [45:20] Hofmann (Pfeifer/Schmitz)
Strafen: 4 – 10
Zuschauer: 725
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  08:38 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
lechbruckfloesserLechbruck Flößer
ERC Lechbruck mit deutlicher Niederlage in Bad Aibling

(BLL)  Mit einer stark ersatzgeschwächten Mannschaft musste der ERC Lechbruck am Sonntagabend in der Eishalle Bad Aibling eine deutliche 1:9-Auswärtsniederlage hinnehmen. Gleich neun Stammkräfte fehlten den Flößern: Tobias Dressel, Lucas Hay, Samuel Holzmann, Maximilian Prinz, Samuel Wörle, Fabian Bacz, Simon Maucher, Cameron Roberts und Richard Schratt standen allesamt nicht zur Verfügung.
Umso bemerkenswerter war der Einsatz der zahlreichen Nachwuchsspieler, die in die Bresche sprangen. Mit Lorenz Lotter, der sein Debüt in der 1. Mannschaft feierte, sowie Paul Enzensberger, Thomas Lochbihler, Daniel Tutschner und Luis Scheibenbogen standen gleich fünf U20-Spieler auf dem Eis. Die jungen Wilden fügten sich nahtlos ein, warfen alles in die Waagschale und hielten gemeinsam mit dem restlichen Team dagegen.
Im ersten Drittel verteidigte der ERC konzentriert und hielt das Spiel beim Stand von 0:0 offen. Nach dem Seitenwechsel nutzte der EHC Bad Aibling jedoch seine Chancen konsequent. Lukas Stuffler brachte die Hausherren in der 22. Spielminute mit 1:0 in Führung. In der Folge zog Bad Aibling durch Treffer von Andreas Schneider (25.), Patrick Fritz (28.) und Marcel Schulz (29.) schnell davon. Zur Spielhälfte, in der 30. Spielminute, kam für ERC-Goalie Philipp Wieland nun Markus Echtler ins Tor der Gäste aus dem Ostallgäu. Die Hausherren erhöhten bis zur zweiten Pause durch Kilian Leicher (33.) und Florian Fischer im Powerplay (36.) auf 6:0.
Auch im Schlussdrittel ließ der Gastgeber nicht locker. Arnaud Eibl (44.) und Thomas Neumaier (44.) erhöhten früh auf 8:0. Der verdiente Lohn für den unermüdlichen Einsatz der Lecher folgte in der 51. Spielminute, als Lukas Fischer den Ehrentreffer zum 8:1 erzielte. Den Schlusspunkt setzte Lukas Golob mit dem 9:1 in der 53. Minute.
Trotz des deutlichen Ergebnisses war der Auftritt der Flößer von Einsatz, Moral und Teamgeist geprägt. Besonders die jungen Spieler sammelten wertvolle Erfahrung und zeigten, dass auf sie Verlass ist.
Der Blick richtet sich nun nach vorne: Bereits am Freitag, 6. Februar 2026, wartet im Lechparkstadion das Derby gegen den EV Pfronten, zugleich das letzte Heimspiel der Hauptrunde. Pfronten ist bei einem Spiel weniger punktgleich mit dem ERC und hat die Lechbrucker durch den Sieg in Bad Aibling in der Tabelle überholt. Die Flößer rutschen damit auf Rang drei ab und sollten aus den beiden verbleibenden Hauptrundenspielen gegen Pfronten und Sonthofen noch einen Sieg einfahren, um nicht noch aus den Top 4 zu rutschen.
Darauf liegt nun der volle Fokus: einen Top-4-Platz halten, sich damit das Heimrecht für die Play-Offs sichern – und dann mit voller Besetzung in den Play-Offs wieder angreifen.
Strafminuten:
Bad Aibling 6 / Lechbruck 6
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  06:12 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons fahren wichtigen Auswärtssieg ein

(BLL)  Am Sonntag Abend konnten sich die Pfrontener in Ottobrunn mit 3:6 (2:1/1:3/0:2) durchsetzen und dadurch in der Tabelle den zweiten Platz einnehmen. Dabei begann die Begegnung denkbar schlecht, denn Stefano Rizzo (Landerer) traf bereits in der 6. Spielminute in Unterzahl zum 1:0 für die Hausherren und in der 17. Minute konnte ein Konter Ottobrunns nur regelwidrig unterbunden werden, so dass die Unparteiischen auf Penalty entschieden. Diesen verwandelte Artem Klein eiskalt zum 2:0. Nur eine Minute später war es dann Domenik Timpe (Veilands/Scheffer) der die Pfrontener wieder auf 2:1 heranbrachte. Mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause. Im Mitteldrittel übernahmen die Falcons immer mehr die Spielkontrolle und konnten durch Leon Richter, nach schöner Vorarbeit von Moritz Lochbihler in der 26. Minute ausgleichen. In der 32. Minute dann die erste Führung für die Ostallgäuer, die durch Edgars Veilands (Dobner/Timpe) in Überzahl herausgespielt wurde. Die Freude über diesen Treffer währte nur kurz, denn nur knapp 1 1/2 Minuten später konnte Dmitrii Metelkov zum 3:3 abschließen. Im weiteren Verlauf ließen die Pfrontener eine doppelte Überzahlsituation ungenutzt und scheiterten danach gleich zweimal am Torgestänge der Gäste. Drei Sekunden vor der zweiten Pause belohnte Miroslav Dobner (Veilands) die Bemühungen seiner Mannschaft mit dem Treffer zum 3:4. Im Schlussabschnitt konnten beide Mannschaften zunächst in Unterzahl weitere Gegentreffer vermeiden, in der 55. Minute sorgte dann jedoch Domenik Timpe (Dobner/Veilands) mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend für die Vorentscheidung. 90 Sekunden später sicherte Pfrontens Mannschaftskapitän Thomas Böck mit dem 3:6 den wichtigen Auswärtssieg der Falcons. Somit konnten sich die Pfrontener für die Niederlage gegen Forst vom Freitag rehabilitieren und drei weitere Punkte einfahren.
Strafzeiten: ERSC Ottobrunn: 14 Minuten, EV Pfronten:6 Minuten.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  12:40 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
dinslakenerkobrasDinslakener Kobras
Kobras zeigen große Moral und holen Heimsieg im Penaltykrimi

(RLW)  Die Dinslakener Kobras haben am Freitagabend eindrucksvoll bewiesen, dass sie sich auch von Rückschlägen nicht aus der Bahn werfen lassen. Vor heimischer Kulisse setzten sich die Giftschlangen in der Eishockey-Regionalliga nach Penaltyschießen mit 4:3 (1:0/0:3/2:0/0:0/1:0) gegen die Grizzlys Bergkamen durch. Nach einem zwischenzeitlichen Zwei-Tore-Rückstand kämpfte sich das Team zurück und belohnte sich am Ende für eine starke Willensleistung.
Trotz eines deutlichen Chancenplus für die Gäste – Bergkamen gab insgesamt deutlich mehr Torschüsse ab – zeigten die Kobras enorme Effizienz und mentale Stärke in einer intensiven, körperbetonten Partie.
Frühe Führung für Dinslaken
Die Anfangsphase gehörte den Hausherren. Die Kobras agierten konzentriert, standen defensiv stabil und setzten immer wieder Nadelstiche nach vorne. In der 12. Spielminute nutzte Matthew Giannini eine dieser Gelegenheiten eiskalt und brachte Dinslaken nach Zuspiel von Nick Kardas und Michal Cychowski mit 1:0 in Führung.
Im weiteren Verlauf des ersten Drittels steigerten die Grizzlys jedoch den Druck und drängten die Kobras zunehmend in die eigene Zone.
Zweites Drittel ging klar an die Gäste
Nach der Pause kippte das Spiel zugunsten der Gäste. Bergkamen nutzte seine körperliche Präsenz konsequenter aus und kam zu mehreren Treffern. Zunächst glich Jakub Vesely aus, ehe er kurz darauf erneut zuschlug und die Führung für die Grizzlys erzielte. Als Till Schäfer wenig später auf 3:1 erhöhte, schien das Momentum klar auf Seiten der Gäste zu liegen.
In dieser Phase hatten die Kobras Mühe, sich aus dem Dauerdruck zu befreien, hielten den Rückstand jedoch mit großem Einsatz in Grenzen.
Kobras kommen zurück und erzwingen die Verlängerung
Im Schlussdrittel zeigte Dinslaken dann sein anderes Gesicht. Mit mehr Tempo, besserem Puckbesitz und hoher Laufbereitschaft erarbeiteten sich die Kobras wieder Vorteile. Michal Cychowski verkürzte nach Vorarbeit von Giannini und Kardas auf 2:3 und brachte die Halle zurück ins Spiel.
Der verdiente Ausgleich folgte wenig später: Nicolas Herringer traf nach Zuspiel von Lars Nemec und erneut Giannini zum 3:3. Trotz weiterer Chancen auf beiden Seiten blieb es nach 60 Minuten bei diesem Spielstand.
Entscheidung fällt vom Punkt
Auch in der Overtime begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, ohne den entscheidenden Treffer zu erzielen. Im anschließenden Penaltyschießen war zunächst Geduld gefragt, da die ersten Versuche ungenutzt blieben. Schließlich behielt Michal Cychowski die Nerven und verwandelte entscheidend, während Bergkamen leer ausging – der umjubelte Heimsieg war perfekt.
Trainer lobt Geduld und Spielanlage
Kobras-Trainer Max Piotrowski zeigte sich nach der Partie zufrieden mit der Reaktion seiner Mannschaft:
„Bergkamen war körperlich sehr präsent und hatte dadurch mehr Abschlüsse. Wir haben dagegen spielerisch überzeugt und sind ruhig geblieben. Die Mannschaft hatte Geduld und hat sich am Ende verdient belohnt.“
Personelle Herausforderungen gemeistert
Die Kobras mussten im Vorfeld erneut Ausfälle verkraften und griffen daher auch auf Spieler aus der zweiten Mannschaft zurück. Mike Reichl und Felix Brechlin fügten sich nahtlos ein und trugen ihren Teil zum Erfolg bei.
Blick nach vorne
In der Tabelle festigt Dinslaken damit den sechsten Platz. Sollte es am kommenden Wochenende nicht noch zu irgendwelchen überraschenden Ergebnissen kommen, sollte das auch die Endplatzierung der Kobras nach der Hauptrunde sein. Bevor es aber ab dem 13.02. in die Playoffs geht, erwarten die Kobras am kommenden Freitag um 20:15 Uhr noch die Black Tigers Moers zum Kreisstadtderby.
Statistik
Tore Kobras: Giannini, Cychowski (2), Herringer
Tore Bergkamen: Vesely (2), T.Schäfer
Strafminuten: Kobras 4 – Bergkamen 2
Zuschauer: 219
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  01:36 Uhr Bericht:     EVD
Autor:     dm


eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Die Eisadler unterliegen im 2. Finalspiel des OsWeNo Pokal dem Adendorfer EC

(RLW)  Die Eisadler Dortmund unterlagen am Sonntag im 2. Finalspiel dem Adendorfer EC mit 0:5 (0:0, 0:2, 0:3). Nachdem bereits das Hinspiel mit 2:4 verloren wurde, gewinnt der Adendorfer EC in der Gesamtadition mit 9:2 und holt sich damit den erstmalig ausgetragenen Pokal, der zwischen Mannschaften aus den Regionalligen Ost, West und Nord ausgetragen wurde.
Im ausverkauften Walter-Maack-Eisstadion konnten die Eisadler durch eine kämpferische Leistung das erste Drittel noch ausgeglichen gestalten. Danach aber war der Druck der Aldendorfer zu groß und so geht der Pokal verdient in den Norden.
Die Eisadler Dortmund gratulieren dem Aldendorfer EC zum Pokalgewinn und wünschen ihnen für die weitere Meisterschaftsrunde alles Gute.
Ein Riesendank geht an die EAD Fans, die an diesem Tag die weite Reise angetreten und die Mannschaft wie immer lautstark unterstützt haben. Ihr seid einfach spitze! Wir hoffen, dass ihr alle wieder gut zuhause angekommen seid.
Jetzt gilt es die letzten beiden Meisterschaftsspiele (Freitag, 06.02.26, 20:00 Uhr im Stadion an der Strobelallee gegen die Wiehl Penguins; Sonntag, 08.02.26, 18:30 Uhr auswärts in Bergkamen bei den Grizzlys) erfolgreich zu bestreiten und sich eine gute Ausgangsposition für die Playoffs zu sichern. Die Eisadler hoffen dabei wieder auf eine zahlreiche Unterstützung ihrer Fans.
Adendorfer EC – Eisadler Dortmund 5:0 (0:0, 2:0, 3:0) – Hinspiel 4:2
Kader EAD:
Tor: #1 Oster, #33 Brunnert -Verteidigung:  #12 Lauer, #19 Krebietke, #32 Schmitz, #50 Füchtjohann, #67 Dreschmann, #70 Ortwein, #94 Cohut – Sturm: #13 Long, #14 Busch, #22 #17 Rosenthal, #41 Trapp, #60 Laakso, #69 Lichnovsky #77 Bergstermann, #80 Jaakola, #88 Panov, #91 Polter
Trainer: Jeff Job
Nachtrag: Beim letzten Meisterschaftsspiel gegen Ratingen haben sich zwei Ratinger Spieler verletzt. Wir wünschen Ville Saloranta und Bryce Irwin auf diesem Weg eine gute und schnelle Besserung.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  09:52 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     rr ff

  
       
NEWS Landesverbände  Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
    
   
 
deutschereishockeypokalOsWeNo-Pokal

(OSWENO)  Im Finalrückspiel zwischen dem Adendorfer EC und den Eisadlern Dortmund wurde der erste Pokalsieger in diesem Wettbewerb ermittelt. Adendorf setzte sich glatt mit 5:0 (0:0/2:0/3:0) durch und ist erster Sieger dieses Wettbewerbs. 1.999 Zuschauer feierten Tore von Dominik Chara (2), Kyle Brothers, Mark Perone und Juho Takkula sowie einen Shutout von Roni Salmenkangas.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  13:41 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

rlo2019Regionalliga Ost
Vier Ligaspiele in der Regionalliga Ost

(RLO)  Vier Spiele gab es am Wochenende in der Regionalliga Ost.
MEISTERSCHAFT:
Crashers gewinnen bei den Juniors erst im Endspurt
Am Freitag empfingen die Eisbären Juniors Berlin die Chemnitz Crashers. Die Crashers präsentierten mit Michal Zizka einen altbekannten Neuzugang, er ersetzt Davod Novotny, der wegen einer Verletzung in dieser Saison nicht mehr zur Verfügung steht. Die Berliner konnten 40 Minuten gut mithalten, sie profitierten dabei aber auch von einen gut aufgelegten Justin Ludwig-Herbst, der in den ersten beiden Abschnitten vier Tore erzielen konnte (3., 29., 32., 37.). Für Chemnitz trafen in dieser Zeit Matyas Caloun (1., 4.), in Überzahl Michael Stiegler (12.) und Lars Hamori (31.) und so stand es nach 40 Minuten 4:4. Tim Lendzian konnte vier Minuten vor dem Ende den 5. Treffer der Juniors erzielen, allerdings hatte Chemnitz im letzten Drittel mehr zu bieten, Matyas Caloun (54., 56., 59.), Lars Hamori (43.), Luca Schneider (53.), Brian Olbrich (59.) und zwei Sekunden vor dem Ende Joey Mendel trafen für die Gäste, die am Ende mit 5:11 (1:3/3:1/1:7) gewannen.
Dresden gewinnt nach Verlängerung
Samstag folgte ein Duell um den 6. Platz, Tornado Niesky musste gegen den ESC Dresden gewinnen, um diesen 6. Platz noch erreichen zu können. 431 Zuschauer bekamen neun Tore zu sehen und die reguläre Spielzeit reichte nicht aus. Dresden ging nach sieben Minuten durch Maik Rausendorf in Führung, nach 20 Minuten führte Niesky aber durch zwei Tore von Christoph Rogenz (9., 15.) mit 2:1. Nach 40 Minuten führte Dresden mit 2:4, Pascal Bartels (26.), bei doppelter Überzahl Maik Rausendorf (29.) und in Überzahl Richard Zerbst (32.) waren die Torschützen. Tom Domula brachte Niesky nach 77 Minuten des Schlussabschnitts mit einem Überzahltreffer auf 3:4 heran, dann folgten einige Strafzeiten. Sechs Minuten vor dem Ende konnte Conrad Sobisch in Unterzahl das 4:4 erzielen und mit diesem Ergebnis ging es in die Verlängerung. Hier konnte Richard Zerbst 30 Sekunden vor dem Ende den letzten Treffer des Spiels erzielen und so gewann Dresden am Ende mit 4:5 (2:1/0:3/2:0).
Wölfe gewinnen Spitzenspiel bei FASS
Ebenfalls am Samstag gab es in Berlin das Spitzenspiel zwischen FASS Berlin und den Schönheider Wölfen. Es ging um den 1. Platz nach der Hauptrunde und die Wölfe kamen dem Ziel nach einem deutlichen Erfolg näher. Kenneth Hirsch traf nach fünf Minuten zum 0:1. Daniel Volynec konnte zwar vor 388 Zuschauern 73 Sekunden später den Ausgleich erzielen, es sollte allerdings der letzte Treffer der Gastgeber sein. Im 2. Drittel sorgten David Novotny (25.), Florian Heinz (26.) und Tomas Rubes (39.) für eine Vorentscheidung. Lukas Lenk (46.) und Kenneth Hirsch (53.) trafen im letzten Abschnitt und so gewann Schönheide am Ende mit 1:6 (1:1/0:3/0:2).
Luchse gewinnen bei den Crashers
Abgeschlossen wurde das Wochenende am Sonntag mit einem weiteren Spitzenspiel, die Chemnitz Crashers empfingen die Luchse Lauterbach. 2.144 Zuschauer erlebten ein spannendes Spiel, mit einem besseren Ende für die Gäste. Tobias Schwab traf in Überzahl nach elf Minuten zum 0:1. Willy Rudert konnte für Chemnitz ebenfalls in Überzahl zwei Minuten später den Ausgleich erzielen. Auch im 2. Drittel fielen zwei Tore. Lucas Böttcher brachte die Gastgeber nach 33 Minuten in Führung und Paul Kranz sorgte in der 36. Minute für den Ausgleich. Die 47. Minute brachte die Entscheidung des Spiels, Maximilian Pohl sorgte für das 2:3 (1:1/1:1/0:1).
Schönheide hat damit die Tabellenführung übernommen und hat nun gute Chancen die Hauptrunde auch auf dem 1. Platz zu belegen. Die Luchse haben sich weiter von Chemnitz abgesetzt. Am Tabellenende tauschten Niesky und die Eisbären Juniors die Plätze, Niesky ist allerdings nur wegen der um ein Tor besseren Tordifferenz vor den Berlinern.
Am kommenden Wochenende folgt das vorletzte Spieltagswochenende mit insgesamt vier Spielen.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  13:41 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


luchselauterbachLuchse Lauterbach
Luchse sichern sich wichtige Punkte gegen direkten Verfolger

(RLO)  Die Lauterbacher Luchse haben im Rennen um Platz drei der Hauptrunde in der Regionalliga Ost ein starkes Ausrufezeichen gesetzt. Beim direkten Verfolger, den Chemnitz Crashers, feierte das Team von Trainer Dieter Reiss einen knappen, aber umso wichtigeren 2:3-Auswärtssieg und vergrößerte den Vorsprung in der Tabelle auf acht Punkte. Damit reicht den Luchsen ein Sieg aus den verbleibenden drei Spielen, um Rang drei endgültig zu sichern.
Rund 40 mitgereiste Fans sahen am Sonntag jedoch nicht nur drei wichtige Punkte, sondern auch genau das Gesicht der Luchse, das in den vergangenen Jahren immer mehr Begeisterung ausgelöst hat: Einsatz, Kampfgeist und der unbedingte Wille zum Sieg waren über 60 Minuten klar spürbar – und wurden am Ende belohnt.
Im ersten Drittel waren es vor allem die Spezialteams, die für Zählbares sorgten. Zunächst musste Rudert auf Seiten der Gastgeber für zwei Minuten in die Kühlbox. Diese Überzahl nutzte Luchse-Kapitän Tobias Schwab eiskalt und jagte die Scheibe aus spitzem Winkel zur 0:1-Führung ins Netz. Doch die Antwort der Crashers ließ nicht lange auf sich warten: Nach einer Strafzeit gegen Mika Junker glich ausgerechnet der zuvor bestrafte Rudert in Überzahl zum 1:1 aus. Weitere Treffer fielen im Auftaktdrittel trotz guter Chancen auf beiden Seiten nicht – die Torhüter Ondrej Kufa und Benjamin Dirksen hielten ihre Gehäuse sauber.
Der Mittelabschnitt gestaltete sich ausgeglichen und temporeich. Dieses Mal durften jedoch zunächst die Chemnitzer jubeln, als Lucas Böttcher die Scheibe über die Torlinie drückte. Umso wichtiger war der Treffer von Paul Kranz in der 35. Minute, der die Luchse kurz vor der zweiten Pause wieder zum 2:2-Ausgleich schoss.
Im Schlussdrittel war die Spannung in der Halle mit 2144 Zuschauern deutlich zu spüren. In einem Spiel auf Augenhöhe konnte jeder Treffer die Entscheidung bringen – und dieses Mal hatten die Lauterbacher das bessere Ende für sich. Julius Kranz erkämpfte sich hinter dem eigenen Tor die Scheibe und leitete den Angriff über Leon Tettenborn ein. Dieser ließ clever für Verteidiger Maximilian Pohl liegen, der bis vors Tor zog und mit einem eiskalten Schuss ins untere lange Eck zur umjubelten 2:3-Führung einschob.
Noch 14 Minuten waren zu diesem Zeitpunkt zu spielen, doch die Luchse warfen in der Folge alles in die Waagschale. Sie blockten Schüsse, kämpften um jeden Zentimeter Eis und stellten sich geschlossen vor ihren Torhüter Dirksen. Selbst eine Unterzahl in der Schlussphase – Chemnitz hatte den Torhüter für einen sechsten Feldspieler vom Eis genommen – überstanden die Lauterbacher mit großem Einsatz.
Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung blicken die Luchse nun direkt auf das nächste Wochenende. Dann wartet die nächste große Herausforderung: Am Samstag um 19 Uhr kommt es im Erika-Heß-Eisstadion in Berlin zum Duell mit dem amtierenden Meister und Tabellenzweiten FASS Berlin.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  15:40 Uhr Bericht:     ECL
Autor:     pll


nieskyTornado Niesky
Tornados verschenken zwei Punkte - Vermeidbare Niederlage gegen Dresden

(RLO)  Es war der vorletzte Strohhalm für die Tornados, um noch den Sprung in die Playoffs zu schaffen. Zum „Oma-Opa-Tag“ gegen den ESC Dresden am 31.01.2026 zu Hause musste ein Sieg her. Doch am Ende war es zumindest ein Punkt. Trotz eisiger Kälte kamen über 430 Zuschauer zu diesem – vielleicht letzten - Heimspiel der Tornados.
Vor Spielbeginn wurde zunächst noch die Tornado Reserve geehrt. Sie konnte nach sehr langer Durststrecke den Meistertitel in der Landskron-Eishockey-Liga holen. An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch. Das Spiel der Tornados begann durchaus vielversprechend gegen eine kurze Dresdner Bank. Dennoch war zu erkennen, dass eine gewisse Nervosität mitspielte. Der Druck nahm zu und man war zum Siegen verdammt.
Die Gäste aus der Landeshauptstadt konnten ihrerseits locker aufspielen. Nachdem Niesky zunächst etwas mehr vom Spiel hatte, gingen die Gäste in der 7. Spielminute in Führung. Rausendorf traf freistehend im Slot. Doch die Tornados blieben am Puck und konnten in der 9. Spielminute den Ausgleich erzielen. Phil Miethling bediente Torschütze Christoph Rogenz. Diese Kombination war es auch, die zur 2:1 Führung in der 15. Spielminute traf. Mit der verdienten, aber knappen Führung ging es in die erste Pause.
Normalerweise gibt eine Führung zu Hause eine gewisse Sicherheit im Spiel. Doch in dieser schweren Saison ist für die Tornados nichts selbstverständlich. Sie verloren den Faden und wirkten insbesondere defensiv ungeordnet.
Gegen die läuferisch starken Stürmer der Gäste hatten sie alle Hände voll zu tun. Diese konnten in Spielminute 26 den durchaus verdienten Ausgleich erzielen. Als mit der Unsicherheit auch der Frust zunahm und die Hausherren auf der Strafbank platznehmen mussten, nutzten die Gäste das gnadenlos aus. In doppelter Überzahl traf erneut Rausendorf (29. Min) und wenig später Zerbst ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis (32. Min). Das Spiel war gedreht und Niesky wusste keine Antwort mehr bis zur Pause.
Doch die Tornados wollten sich nicht kampflos ergeben. Gleich zu Beginn des Schlussabschnitts nutzte Tom Domula eine Überzahlsituation nach Zuspiel von Martin Barak und Ronny Gebert zum 3:4 Anschlusstreffer (42. Min). Die Mannschaft von Jens Schwabe blieb in der Folge spielbestimmend. Leider fehlte zumeist der letzte Pass und Hickmann im Tor der Gäste war ein sicherer Rückhalt. In Spielminute 53 entlud sich zunächst ein wenig Frust nach einem späten Check eines Dresdners, infolgedessen Christoph Rogenz duschen gehen durfte. Doch die folgende Unterzahl nutzte Conrad Sobisch zum Ausgleich, als er einen Puck abfing und einfach mal abzog (54. Min). Es blieb nach 60 Spielminuten bei der Punkteteilung. In der folgenden Overtime war es Gästekapitän Zerbst, der nicht angegriffen wurde und 30 Sekunden vor Ende zum Endstand von 4:5 n.V. einnetzten konnte. Damit ging der Zusatzpunkt nach Dresden.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  22:10 Uhr Bericht:     ELVW
Autor:     ew


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Der 11. Spieltag der Landesliga Berlin

(LLB)  Einen kompletten Spieltag gab es am Wochenende in der Landesliga. Außerdem gibt es die Links für die beiden Rückrundengruppen.
Adler gewinnen nur knapp gegen den ASC
Der ASC Spandau war gegen den SCC Adler Berlin Außenseiter. Sie schlugen sich aber sehr gut und unterlagen nur knapp mit 2:3 (0:2/2:0/0:1). Tymofii Morozov (9.) und in Überzahl Konstantin Mathea (11.) brachten den Favoriten im 1. Drittelmit 0:2 in Führung. Tim Bartsch war es dann, der Spandau im 2. Drittel ins Spiel zurückbrachte. Seinem 1:2 nach 26 Minuten ließ er vier Minuten später mit seinem fünften Überzahltreffer den Ausgleich folgen. Die Adler konnten nach 46 Minuten durch Artur Lishchynskyy den Siegtreffer erzielen und am Ende die erwarteten Punkte holen.
Bären lassen OSC keine Chance
Offen war die Partie des OSC Berlin und den ERSC Berliner Bären. Für beide ging es aber auch darum, die Punkte aus diesem Spiel mit in die Platzierungsrunde zu nehmen. Die Bären holten sich durch einen 3:10-Erfolg (1:3/0:3/2:4) den Sieg und die Punkte für die Rückrunde. Fabian Schiller nach 33 Sekunden, im Überzahl Peter Gräber (12.) und Kenneth Englisch (13.) brachten die Bären mit 0:3 in Führung. Normann Schumann brachte den OSC nach 15 Minuten auf 1:3 heran, doch im 2. Drittel sorgten Fabian Schiller (24.), in Überzahl und nach einer Vorlage von Torhüter Christian Preuß Harald Kott (28.) und Benjamin Dierksen (38.) machten im 2. Drittel den Sack zu. Und spätestens nach den Toren von Benjamin Dierksen (49.) und 31 Sekunden später Fabian Schiller war die Partie entschieden. Kevin Fleck konnte in der 50. Minute den 2. Treffer der Hirsche erzielen, dann sorgten Fabian Schiller (51.) und Benjamin Dierksen (53.) für ein zweistelliges Ergebnis. Den letzten Treffer dieser Partie erzielte Markus Gracen 47 Sekunden vor dem Ende.
Bucks nehmen SCC einen Punkt ab
Der SCC Berlin traf auf die OSC Berlin Mighty Bucks. Der SCC war Favorit, aber zunächst konnten die Bucks jubeln. Mathias Hahn konnte nach sieben Minuten den Führungstreffer der Bucks erzielen, Ege Sarman schoss nach 15 Minuten den Ausgleich. Zur Pause führten die Bucks durch Adam Vradenburg mit 1:2 (16.) und im 2. Drittel konnte Tom-Pierre Heinisch nach 32 Minuten auf 1:3 erhöhen. Der SCC kam zurück, Valerian Sokolovskyi (36.) und Filip Cahoj elf Sekunden vor der 2. Pause glichen den Spielstand aus. Im letzten Drittel brachte Sebastian Korth den SCC nach 50 Minuten in Überzahl in Führung, doch ebenfalls mit einem Mann mehr auf dem Eis erzielte Tom-Pierre Heinisch drei Minuten vor dem Ende den letzten Treffer der regulären Spielzeit. Im Penaltyschießen konnte der SCC den zweiten Punkt holen, Sebastian Dymke traf zum 5:4-Endstand (1:2/2:1/1:1).
Club gegen Allstars abgesagt
Das Spiel zwischen dem Berliner Schlittschuh-Club und den FASS Berlin Allstars wurde abgesagt und mit 5:0 Toren und drei Punkten für die Allstars gewertet. Der Club konnte keine spielfähige Mannschaft stellen.
Blues gewinnen gegen FASS 1b
Das Spitzenspiel des Spieltages gab es zwischen FASS Berlin 1b und den EHC Berlin Blues. Den ersten Treffer gab es nach 24 Minuten, Philipp Renz brachte die Weddinger in Führung. Eine Minute später erzielte Ron Warttig den Ausgleich und nach 33 Minuten konnte Dustin Tinius das 1:2 erzielen. Daniel Culm sorgte vier Minuten vor der Pause für das 1.3 und im letzten Drittel erhöhte Gino Kinder auf 1:4. FASS kam durch Julian Wagner mit einem Powerplaytreffer (44.) und Thomas Cote-Miller (52.) auf 3:4 heran, doch 149 Sekunden vor dem Ende sorgte Ron Warttig mit dem 3:5 (0:0/1:3/2:2) für den Endstand.
Bis auf ein Spiel sind nun auch die Tabellen der Rückrunde vollständig. In der Gruppe A gehen die FASS Berlin Allstars mit 12 Punkten als Tabellenführer in die Rückrunde. Hier fehlt noch das Spiel zwischen dem SCC Berlin und den SCC Adlern Berlin, dass am kommenden Wochenende stattfindet. Die Tabelle dieser Meisterrunde gibt es unter https://lmo.noppe-ist-schuld.de/lmo.php?todo=&file=ll_2025_26_gr_a.l98
Die Rückrundentabelle der Gruppe B ist vollständig. Der ERSC Berliner Bären und der OSC Berlin gehen mit neun Punkten in die Rückrunde, die OSC Berlin Mighty Bucks und der ASC Spandau mit sechs Punkten. Ohne Punkt ist der Berliner Schlittschuh-Club.
Am Wochenende wurde die 700. Vorlage der Saison gegeben, es sind nun über 1.300 Scorerpunkte erreicht und es gab das 300. Powerplay.
Am kommenden Wochenende finden die letzten beiden Hinrundenspiele statt und die Platzierungsrunde startet mit einem Spiel. 
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  13:41 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

 
SCCBerlinSCC Berlin
SCC gewinnt packendes Duell im Penalty-Schießen

(LLB)  Der SC Charlottenburg (SCC) hat sein Heimspiel gegen den OSC 1b „Mighty Bucks“ mit 5:4 nach Penaltyschießen gewonnen (1:2, 2:1, 1:1, 1:0). Bei frostigen Temperaturen im Freiluftstadion Neukölln lieferten sich beide Teams am Sonntagnachmittag ein heißes Duell, das über die gesamte Spielzeit auf Messers Schneide stand und das beide Teams hätten für sich entscheiden können.
Sportlich ging es für beide Mannschaften um nichts. Der SCC war bereits für die Meisterrunde qualifiziert, für die „Mighty Bucks“ stand die Teilnahme an der Platzierungsrunde fest. Und nach dem Modus nimmt kein Team Punkte aus den Spielen gegen Mannschaften mit, die nicht in der gleichen Gruppe weiterspielen. Doch den Charakter eines harmlosen Freundschaftsspiels bekam die Begegnung nie.
Die Anfangsphase gehörte klar den „Mighty Bucks“. In der 5. Minute prüfte Adam Vradenburg mit einem Schuss von halbrechts SCC-Keeper Lucas Koletzki. Das 0:1wenig später resultierte aus einer schönen Einzelaktion von Mathias Hahn. Im Mitteldrittel eroberte er sich den Puck, schüttelte mehrere Gegenspieler ab und überwand mit einem Schuss von linker Position Koletzki (6. Minute). Kurz darauf ergab sich für Caspar Hansson frei vor dem SCC-Gehäuse sogar die Chance auf das 2:0. Dem SCC fehlt es nicht nur in dieser Szene an einer stabilen defensiven Ordnung, gerade im Slot taten sich oft bedenkliche Räume auf.
In der 13. Minute wurden die Gastgeber ihrerseits mal gefährlich. Valerian Sokolovskyi vergab nach schönem Zuspiel von Sturmpartner Ivan Patayala mit einem Schuss aus dem Slot. Eine schöne Einzelaktion brachte kurz darauf den Ausgleichstreffer. Tief im eigenen Drittel nahm sich Ege Sarman den Puck, trug in bis vor das OSC-Tor – und überwand schließlich Gäste-Keeper Sebastian Grunwald (15. Minute).
Doch der Ausgleich hielt nicht lange: Hahn spielt sich auf der linken Seite frei, bediente vor dem Tor Vradenburg, der zum 2:1 vollendete (16. Minute). Es war wieder eine dieser fahrlässigen Lücken im Defensivverbund, die die „Mighty Bucks“ nutzten. Kurz vor Ende des Drittels hätte Felix Schliemann gar noch auf 3:1 erhöhen können, sein Schuss am kurzen Pfosten blieb allerdings an Koletzkis Schoner kleben.
Im zweiten Drittel übernahm dann aber der SCC die Kontrolle über das Spiel. Die Gäste standen nun tiefer und agierten nicht mehr so druckvoll nach vorn. In 25. Minute knallte SCC-Stürmer Georgii Kovalskii den Puck an die Latte. Es war das akustische Startsignal für eine Serie von Großchancen. In der 27. Minute scheiterte wieder Sokolovskyi allein vor dem Tor, nach Vorlage von Sturmpartner Ivan Patayala. Ähnlich ging es kurz darauf Filip Cahoj, der einen Abpraller knapp links neben das Tor setzte (30. Minute).
Der Ausgleich wäre mittlerweile mehr als verdient gewesen, stattdessen stellte der OSC auf 1:3 – unter großer Mithilfe des SCC. Ein herrenloser Puck trudelte ins Drittel der Gastgeber, statt ihn zu klären, spielte der SCC ihn in den Schläger des nachsetzenden Hahn, der seinen Mitspieler Tom-Pierre Heinisch vor dem Tor mustergültig bediente (32. Minute).
Der SCC zeigte sich allerdings unbeeindruckt und agierte weiterhin druckvoll: Mit einer schönen Kombination stellten die Zebras den Anschluss her. Von rechts bediente Patayala den auf links frei stehenden Kovalskii, der den Puck direkt vors Tor auf Sokolovskyi weiterleitete, der ihn schließlich im Tor versenkte (36. Minute). Kurz vor dem Pausenpfiff belohnte sich der SCC für seine offensives Spiel noch mit dem 3:3: Cahoj netzte aus dem Slot ein, nach Zuspiel von Sokolovskyi und Patayala (40. Minute).
Im Schlussdrittel war die Dominanz der Zebras dahin. Das Tempo im Spiel war nun insgesamt nicht mehr so hoch, dafür wurde es nun etwas körperlicher – Ausdruck des Siegeswillens beider Teams. Und es blieb spannend. In der 50. Minute ging der SCC erstmals in Führung, Sebastian Kohrt nutzte mit einem Schuss aus dem hohen Slot ein Überzahlspiel zum 4:3. Das Tor stachelte die Bucks nochmals an: In der 53. Minute hatte OSC-Stürmer Schliemann den Ausgleich auf dem Schläger, scheiterte allein vor dem Tor. Den besorgte dann in der 57. Minute Heinisch, ebenso in Überzahl. Bitter für die Gastgeber: Es war ein vermeidbarer Wechselfehler, der sie dezimiert hatte.
Der Ausgleich war der Auftakt zu einer völlig irren Schlussphase, in der beide Teams auf einen Sieg in der regulären Spielzeit drängten. Der Schlagabtausch gipfelte in der 60. Minute, in der zunächst OSC-Stürmer Vradenburg an SCC-Keeper Koletzki scheiterte, der liegend fast schon geschlagen schien. Praktisch im Gegenzug stürmte Patayala allein auf Grunwald zu – und setzte den Puck neben das Tor.
So ging es ins Penaltyschießen, das in seiner Dramatik den 60 Spielminuten in nichts nachstand. Nachdem auf beiden Seiten jeweils zwei der ersten drei Schützen getroffen hatten, brachte erst der vierten Schütze die Entscheidung. Sebastian Dymke verwandelte zunächst für den SCC, zur tragischen Figur wurde dann ausgerechnet Hahn – bester Akteur auf Seiten der Gäste. Während er seinen ersten Penalty noch verwandelt hatte, scheiterte er beim zweiten Versuch an Koletzki. Und das verrückte Spiel fand einen glücklichen Sieger.
Für den SCC geht am letzten Spieltag der Hauptrunde gegen die klubinterne Konkurrenz der Adler an, die ebenfalls bereits für die Meisterrunde qualifiziert sind. Der Sieger dieses Duells nimmt die Punkte mit in die Finalserie. Ein Freundschaftsspiel wird das Derby schon deshalb nicht.
Torstatistik
0:1        7. Min                 Hahn (Schliemann, Heinisch)
1:1        15. Min               Sarman
1:2        16. Min               Vradenburg (Hahn, Tarta)
1:3        32. Min               Heinisch (Hahn)
2:3        36. Min               Sokolovskyi (Kovalskii, Patayala)
3:3        40. Min               Cahoj (Sokolovskyi, Patayala)
4:3        50. Min               Kohrt (Sokolovskyi, Patayala)
4:4        57. Min               Heinisch (Tarta, Hahn)
5:4        SO                       Dymke
Strafminuten
SCC: 12 (2 – 2 – 8)         OSC 1b: 10 (0 – 4 – 6)
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  13:18 Uhr Bericht:     SCCB
Autor:     kr

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
DEC InzellDEC Inzell
Gruppensieger! Die U13 des DEC Inzell bleibt ungeschlagen auf Erfolgskurs in der Bezirksliga Gruppe 2

Die U13 des DEC Inzell präsentiert sich in dieser Saison als echtes Aushängeschild des Vereins. Mit einer makellosen Bilanz von 16 Siegen aus 16 Spielen, beeindruckenden 289 erzielten Toren und lediglich 49 Gegentreffern sicherten sich die Jungfalken in einer Neuner-Gruppe mit insgesamt acht Gegner souverän den Gruppensieg in der Bezirksliga Gruppe 2. Die Zahlen unterstreichen, was Woche für Woche auf dem Eis sichtbar war: ein Team, das mit Leidenschaft, Disziplin und bemerkenswertem Zusammenhalt auftritt.
Die Inzeller überzeugen dabei nicht nur durch offensive Durchschlagskraft, sondern ebenso durch konsequente Defensivarbeit und starke Torhüterleistungen. Jeder Spieler trägt seinen Teil zum Erfolg bei – vom Forechecking über stabile Defensivarbeit bis hin zu den Goalies, die in vielen Partien entscheidende Akzente setzten. Die U13 zeigt eindrucksvoll, dass Eishockey ein Mannschaftssport ist, der nur dann funktioniert, wenn alle Zahnräder ineinandergreifen.
Innerhalb dieser geschlossenen Einheit stechen zwei Offensivkräfte besonders hervor: Quirin Wutscher (78 Tore / 53 Assists) und Kapitän Louis Bauregger (79 Tore / 39 Assists). Gemeinsam kommen sie auf bemerkenswerte 249 Scorerpunkte. Doch auch ihre Leistungen sind Teil eines funktionierenden Gesamtsystems, das von Mitspielern getragen wird, die Räume schaffen, defensiv absichern und als Team den Weg zum Erfolg ebnen.
Letztes Hauptrundenspiel in Rosenheim
Zum Abschluss der Rückrunde gastierte der DEC Inzell am 31. Januar bei den Starbulls Rosenheim II im traditionsreichen ROFA‑Stadion – ein besonderes Erlebnis für die jungen Spieler. Die Jungfalken starteten stark, führten nach dem ersten Drittel bereits mit 0:8 und setzten sich am Ende verdient mit 3:9 durch.
Blick auf das Meisterschaftsturnier
Mit dem perfekten Hauptrundenabschluss ist die Tür nun weit geöffnet: Die U13 des DEC Inzell hat sich erneut für das Endturnier der Bezirksliga qualifiziert und darf berechtigt vom Meistertitel träumen. Die Mannschaft und das Trainerteam blicken optimistisch auf die verbleibenden zwei Trainingswochen in der Max Aicher Arena. Nun beginnt die Vorbereitung auf das Turnier Anfang März – konzentriert, motiviert und mit dem klaren Ziel, die Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben.
Diese U13 ist mehr als nur erfolgreich. Sie ist ein Vorbild an Teamgeist, Spielfreude und Einsatzbereitschaft – und ein starkes Zeichen für die hervorragende Nachwuchsarbeit beim DEC Inzell.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  21:18 Uhr Bericht:     DECI
Autor:     sb

    
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
eishockeylogoFrauen-Eishockey
Nationalmannschaft, DFEL, DFEL2 Nord und EWHL

Zwei Nachholspiele der DFEL, zwei der DFEL2 Nord und zwei Spiele der EWHL gab es am letzten Wochenende vor der Olympiapause. Außerdem gab es das letzte Testspiel der Frauen vor Olympia.
NATIONALMANNSCHAFT:
Mit einem Testspiel gegen Japan testete die Nationalmannschaft am Samstag in Peiting die Form. Dabei fehlten noch Torhüterin Sandra Abstreiter, Abwehrspielerin Nina Jobst-Smith und Stürmerin Laura Kluge. 2.308 Zuschauer sahen eine spannende Partie, in der Jule Schiefer das DEB-Team nach 12 Minuten in Führung brachte und Akane Shiga 63 Sekunden später den Ausgleich erzielte. Im 2. Drittel brachte Yumeka Wajima Japan nach 29 Minuten in Überzahl mit 2:1 in Führung. Eine Minute später wechselten beide Teams die Torhüter, bei Deutschland kam Chiara Schultes für Lisa Hemmerle und bei Japan Riko Kawaguchi für Miyuu Masuhara. Vier Minuten vor dem Ende fiel der letzte Treffer der regulären Spielzeit, Celina Haider traf zum 2:2. 27 Sekunden nach Beginn der Verlängerung konnte Akane Shiga den Siegtreffer zum 2:3 (1:1/0:1/1:0) für Japan erzielen.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
Budapest holt alle Punkte
Die Mad Dogs Mannheim und der Hokiklub Budapest trafen sich zu Nachholspielen. Für Budapest waren es wichtige Spiele, es gilt den 2. Platz nach der Hauptrunde zu holen. Am Samstag jubelten die Gäste, mit 0:7 (0:2/0:4/0:1) ging die Partie an den Hokiklub. Die Tore erzielten Reka Dabasi (18., 23.), Franciska Kiss-Simon (20.). Mira Seregely (28.), Maja Horvath (33.), Lauren Stensile (38.) und in Unterzahl Une Strandborg (55.).
Am Sonntag folgte eine weitere hohe Niederlage, diesmal gewann Budapest mit 1:9 (0:2/0:2/1:5). Lauren Stensile (3), Madison Clough, Nikolett Feher, Alexandra Huszak, Franciska Kiss-Simon, Fruzsina Mayer und Mira Seregely trafen für die Gäste, Annika Stephainski erzielte den Ehrentreffer der Mad Dogs. Budapest hat sich damit wieder auf den 2. Platz der Tabelle verbessert.
DFEL2 NORD:
Die Kölner EC „Die Haie“ spielten gegen den EC Bergisch Land. Pia Clauberg brachte die Gäste nach 14 Minuten in Führung. Im 2. Drittel drehten Muriel Müller (27.) und Schirin Stichel (29.) die Partie innerhalb von zwei Minuten und im letzten Drittel sorgte Christina Schwamborg nach 46 Minuten für den 3:1-Endstand (0:1/2:0/1:0).
Für die SpG Dinslaken Kobras/Herner EV stand ein schweres Spiel gegen die Düsseldorfer EG an. Merle Hahn brachte die SpG nach 27 Minuten in Führung, Jill Rautzen traf zwei Minuten später in Überzahl den Ausgleich. Nach 32 Minuten wechselte die DEG die Torhüterin, für Pia Surke kam Anna Schiffer. Zwei Minuten später konnte Sally Klöser das 1:2 erzielen, doch weitere zwei Minuten später konnte Merle Hahn den Ausgleich erzielen. Bis zum Ende fielen keine weiteren Tore mehr und so kam es zum Penaltyschießen. Hier sorgte Nina Weisbrod für den Sieg der SpG, die damit mit 3:2 (0::0/2:2/0:0) gewann.
Damit führen die DEG und Hannover die Tabelle mit 18 Punkte aus acht Spielen an. Köln hat neun Spiele absolviert und liegt drei Punkte hinter der Spitze. Mit weiteren drei Punkten Abstand und acht absolvierten Spielen folgt der EC Bergisch Land. Die SpG Dinslaken Kobras/Herner EV hat aus acht Spielen elf Punkte geholt, FASS aus zehn Spielen sieben. Die Sharks Woman Mechelen haben erst fünf Spiele bestritten und daraus drei Punkte geholt.
Weiter geht es am kommenden Wochenende mit zwei Ligaspielen.
 www.ihp.hockey    Montag 2.Februar 2026  13:41 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Dienstag 3.Februar 2026
01:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!