IHP NachrichtenMittwoch 4.März 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt neun Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga und Regionalliga Ost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Mitch Reinke und Lean Bergmann fallen verletzt aus (DEL) Die Eisbären Berlin bleiben weiter vom Verletzungspech verfolgt. Verteidiger Mitch Reinke und Stürmer Lean Bergmann verletzten sich jeweils vergangenen Sonntag in der Partie gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven. Reinke zog sich eine Oberkörperverletzung zu. Bergmann laboriert an einer Unterkörperverletzung. Cheftrainer Serge Aubin muss auf unbestimmte Zeit auf die beiden Spieler verzichten. Reinke spielt seine zweite Saison in Berlin und absolvierte in der aktuellen DEL-Spielzeit insgesamt 44 Partien für den Hauptstadtclub. In diesen Spielen sammelte er vier Treffer und 16 Assists. Insgesamt kommt der US-Amerikaner auf 66 Partien und 32 Scorerpunkte (fünf Tore, 27 Vorlagen) in der Deutschen Eishockey Liga. In der letzten Saison gewann der Rechtsschütze mit den Eisbären die Deutsche Meisterschaft. Bergmann absolviert seine dritte Saison beim Hauptstadtclub und wurde mit den Berlinern bereits zweimal Deutscher Meister. In der laufenden Spielzeit lief der Angreifer in 46 DEL-Partien für die Eisbären auf, in denen er drei Treffer erzielte und 14 Vorlagen gab. Insgesamt kommt der Stürmer auf 135 DEL-Spiele im Eisbären-Trikot. In diesen Partien sammelte er 53 Scorerpunkte (22 Tore, 31 Assists). Neben Reinke und Bergmann fehlt auch Torhüter Jake Hildebrand verletzungsbedingt noch mehrere Wochen. Zudem können die beiden Stürmer Blaine Byron und Patrick Khodorenko in der gesamten restlichen Saison nicht mehr spielen. Um für die verbleibende Saison auf der Torwartposition breiter aufgestellt zu sein, haben die Berliner Nachwuchsspieler Niclas Wolter aus der DNL-Mannschaft der Eisbären Juniors lizenziert. Darüber hinaus haben die Eisbären Berlin den Vertrag mit Angreifer Matej Leden aufgelöst. Aus disziplinarischen Gründen gehört der Stürmer mit sofortiger Wirkung nicht mehr zum Kader des amtierenden Deutschen Meisters.
Verlosung eines signierten Trikotsatzes bei der Abschlussfeier (DEL) Im Rahmen der diesjährigen Abschlussfeier im Eisstadion am Pulverturm verlosen die Straubing Tigers einen kompletten signierten Trikotsatz der aktuellen Spielzeit. Der Losverkauf startet am Dienstag, 03.03., im Fanshop der Straubing Tigers zu den regulären Öffnungszeiten. Auch während der Abschlussfeier können Lose noch bis kurz vor Beginn der Ziehung erworben werden. Der Preis pro Los beträgt 2,00 Euro. Die Übergabe des Trikotsatzes erfolgt im Rahmen der Abschlussfeier. Weitere Informationen zur Veranstaltung werden zu gegebener Zeit bekannt gegeben.
Lausitzer Füchse WeißwasserLausitzer Füchse regeln Ticketing für die entscheidende Saisonphase - (Pre)-Playoffs 2026: Verkaufsphasen und Preise stehen fest (DEL2) Die Hauptrunde der DEL2 befindet sich auf der Zielgeraden und die Lausitzer Füchse haben weiterhin die Chance auf den direkten Einzug ins Playoff-Viertelfinale oder den Weg über die Pre-Playoffs. Unabhängig vom sportlichen Ausgang nach dem Hauptrundenabschluss am 08.03.2026 startet der Ticketverkauf nach einem einheitlichen Modell. Fest steht: Ab dem 09.03. werden die Tickets für die dann terminlich fixierten Heimspiele verkauft – entweder für ein mögliches Pre-Playoff-Heimspiel am 11.03. oder 13.03. oder bei direktem Viertelfinaleinzug für die Heimspiele am 20.03. und 24.03.2026. Angepasste Ticketpreise ab den Pre-Playoffs Ab der Endrunde gelten für alle Zusatzspiele (Pre-Playoffs und mögliche Playoffs) angepasste Preise: • Stehplätze: + 1,50 EUR (Vollzahler, Ermäßigt, Kind) • Sitzplätze: + 2,00 EUR (Vollzahler, Ermäßigt, Kind) Verkaufsphase 1 09.03.2026 (Montag) – Exklusiv für Dauerkarten „BASIC“ 00:00 bis 23:59 Uhr • Buchung online, im Fanshop (zu den Öffnungszeiten) oder über die Telefon-Hotline • Separate Einzelkarten wie zu den Vorbereitungsspielen (keine vorhandene Plastic-Karte) • Es kann ausschließlich der eigene Dauerkartenplatz in der jeweiligen Preiskategorie gebucht werden • Keine zusätzlichen Tickets möglich • Reservierungen enden automatisch am 09.03. um 23:59 Uhr • Nicht gebuchte Plätze gehen anschließend in den freien Verkauf, es besteht danach kein Platzanspruch mehr 10.03.2026 (Dienstag) – Freier Verkauf aller verfügbaren Plätze ab 10:00 Uhr • Online • Fanshop (zu den Öffnungszeiten) • Telefon-Hotline Sonderregelung bei einem möglichen Spiel 3 der Pre-Playoffs (15.03.2026) Sollte ein entscheidendes drittes Spiel der Pre-Playoffs erforderlich werden, gestaltet sich der Ticketverkauf wie folgt: 14.03.2026 (Samstag) 00:00 bis 23:59 Uhr – Reservierungsphase für Dauerkarten „BASIC“ • Buchung online, im Fanshop (zu den Öffnungszeiten) oder über die Telefon-Hotline • Reserviert ist ausschließlich der eigene Dauerkartenplatz in der jeweiligen Preiskategorie • Die Reservierung endet automatisch am 14.03. um 23:59 Uhr • Nicht gebuchte Plätze gehen anschließend in den freien Verkauf über Ab 10:00 Uhr – Verkauf freier und verfügbarer Tickets • Buchung online, im Fanshop oder über die Telefon-Hotline 15.03.2026 (Spieltag) Am Spieltag selbst werden gegebenenfalls noch nicht genutzte bzw. nicht gebuchte Dauerkarten-BASIC-Plätze aus der Reservierungsphase zusätzlich verkauft. Ein Platzanspruch besteht nach Ablauf der jeweiligen Reservierungsfrist nicht mehr. Bei einem Erreichen der Playoffs über die Pre-Playoffs erfolgt die erweiterte Ticket-Kommunikation am 13.März 2026. Bestell-Hotline: 01806 99 11 82 * *Mo. - Sa. 08:00 - 20:00 Uhr, So./Feiertag 10:00 - 20:00 Uhr (0,20 Euro/Anruf inkl. MwSt. aus allen deutschen Netzen)
Lausitzer Füchse WeißwasserKaderveränderung bei den Lausitzer Füchsen - Personalupdate: Matěj Leden nicht mehr Teil des Füchse-Kaders (DEL2) Die Lausitzer Füchse müssen künftig auf Matěj Leden verzichten. Die Eisbären Berlin haben ihren Vertrag mit dem Deutsch-Tschechen mit sofortiger Wirkung aufgelöst. Leden war in der laufenden Saison über die bestehende Kooperation mit den Eisbären auch für die Lausitzer Füchse in der DEL2 spielberechtigt. In insgesamt drei Spielzeiten absolvierte der junge Stürmer bisher 59 Partien im Trikot der Füchse und erzielte dabei 19 Scorerpunkte. Die Lausitzer Füchse bedanken sich bei Matěj Leden für seinen Einsatz in Weißwasser und wünschen ihm für seinen weiteren sportlichen und persönlichen Weg alles Gute sowie viel Erfolg.
Hannover ScorpionsScorpions Playoffs - Jetzt geht’s los! Alle in die Halle! (OLN) Die normale Saison ist vorüber. Die Scorpions stehen vor Beginn der Playoffs auf Platz eins und haben sich für die anstehenden Playoffs das Heimrecht erkämpft. Das erste Playoff-Spiel findet am kommenden Sonntag, 8. März 19 Uhr in der ARS Arena statt. Nach aktuellem Stand kommen als Gegner noch der e.V. Füssen, die Höchstadt Alligators oder der SC Riessersee in Frage. Das Rückspiel wird am Dienstag beim Gegner ausgetragen, bevor am Freitag, den 13. März in der ARS Arena, das nächste Heimspiel stattfindet. Da die erste Playoff-Serie im Modus "Best of five" ausgetragen wird, kann diese Serie bereits schon mit Spiel drei beendet sein. Die Scorpions blicken mit Recht äußerst zuversichtlich nach vorne, haben sie doch in der 'regular season' nicht nur den Titel des Oberliga-Nord-Meisters erkämpft, sondern nach einem schweren Saisonstart auch den wichtigen Tabellenplatz eins geschafft. Wie konstant die Scorpions in den letzten Jahren gespielt haben, wird daran deutlich, dass die Scorpions in den letzten sechs Jahren nicht nur viermal den Titel des Oberliga- Nord-Meisters errungen haben, sondern auch dreimal im Finale gestanden haben. Mit dem Einstieg von Rico Rossi im November letzten Jahres hat sich spielerisch und zwischenmenschlich vieles bei den Scorpions positiv geändert, was alle Scorpions Fans sicherlich mit Recht darauf hoffen lässt, dass die Scorpions am Sonntag, 8. 3. hochmotiviert in die Playoffs starten werden. Sowohl Coach Rico Rossi als auch Sportchef Eric Haselbacher wissen wie wichtig die Unterstützung der großen Fanfamilie der Scorpions ist, und hoffen auf optimale Unterstützung von den Zuschauerrängen. Tickets für alle Heimspiele der Playoffs gibt es hier: An allen bekannten Vorverkaufsstellen Online unter https://tickets-hannoverscorpions.reservix.de/events oder direkt in unserer Geschäftsstelle.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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Landsberg RiverkingsTrotz starker Leistung – zwei Niederlagen (BYL) Am vergangenen Wochenende standen die beiden ersten Halbfinal-Playoff-Partien der Riverkings gegen die Mighty Dogs aus Schweinfurt auf dem Programm. Beide Begegnungen entwickelten sich zu wahren Dramen, und beide Male mussten sich die Lechstädter trotz sehr guter Leistungen äußerst knapp geschlagen geben. Beim Auswärtsspiel am Freitag starteten die Spieler von Trainer Martin Hoffmann denkbar unglücklich in die Partie. Nach nur 34 Sekunden konnten die Gastgeber aus Schweinfurt das erste Mal jubeln. Nachdem der Puck in einer Pfütze an der blauen Linie hängen geblieben war, erzielte der Lette Arturs Homjakovs den ersten Treffer. Nach etwa fünf Minuten übernahm Landsberg immer mehr das Kommando, und so war es im zweiten Drittel nach 25 gespielten Minuten Florian Reicheneder, der einen Schuss von Lorenzo Valenti zum 1:1 abfälschen konnte. Zwar brachte der Lette Renarts Alksnis die Schweinfurter in Überzahl in der 31. Minute erneut in Führung, doch in der 37. Minute glich Thomas Callaghan aus kürzester Distanz wieder aus. Er verwertete einen Pass von Filip Bergsdorf, indem er die Scheibe aus nur einem Meter Entfernung unter die Querlatte setzte. Gerade einmal zwei Minuten waren im letzten Drittel gespielt, als Lukas Heß Landsberg erstmals in Führung brachte. Er fälschte einen Schuss von Jonas Mosler unhaltbar für den gut haltenden Schweinfurter Torhüter Leon Pöhlmann zum 3:2 ab. Kurz vor Ende entwickelte sich das Spiel zu einem wahren Drama: Landsberg bekam den Puck nicht aus der eigenen Zone, und so konnte 1,7 Sekunden vor Schluss der Lette Arturs Homjakovs mit seinem zweiten Treffer den Ausgleich erzielen. In der anschließenden Overtime besiegelte dann der Tscheche Tomas Cermak den Sieg für die Hausherren im ersten Playoff-Spiel der Serie. Beim Heimspiel am vergangenen Sonntag war es äußerst spannend zu sehen, wie der HCL die unglückliche Niederlage vom Freitag verarbeitet hatte. Es zeigte sich schnell, dass dieses Spiel in den Köpfen keine Rolle mehr spielte. Landsberg startete sehr gut in die Partie und kam durch Filip Bergsdorf gleich zu einer guten Chance, scheiterte jedoch am Pfosten. In der zwölften Spielminute ließ Manuel Müller, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt, die 1.600 Zuschauer im Landsberger Eisstadion erstmals jubeln. Als nur eineinhalb Minuten später Mathias Binder auf Landsberger Seite auf der Strafbank Platz nehmen musste, kam die große Stunde der Youngsters Korbinian Benz und Jonas Huber. Beide im Landsberger Nachwuchs ausgebildet, spielten die Gäste aus Schweinfurt in Unterzahl gnadenlos aus, und Huber konnte nach einem starken Pass vor das Tor die Führung auf 2:0 ausbauen. In der 17. Spielminute war es der Lette Kristers Donins, einer der fünf Schweinfurter Importspieler, der in Überzahl für den 2:1-Anschlusstreffer sorgte. Im zweiten Drittel erspielten sich beide Mannschaften einige Chancen, doch die stark haltenden Torhüter auf beiden Seiten machten diese zunichte. Lediglich der Tscheche Tomas Cermak konnte im zweiten Drittel den Ausgleich erzielen. Gerade einmal 21 Sekunden waren im letzten Drittel gespielt, als der Lette Arturs Homjakovs die Gäste erstmals in Führung brachte. Landsberg gab in der Folge, angepeitscht vom Publikum, alles, um den Ausgleich zu erzielen. Dieser gelang zunächst nicht – bis 32 Sekunden vor dem Ende, analog zum Freitagsspiel, nur diesmal mit umgekehrten Vorzeichen: Mika Reuter - ebenfalls im Landsberger Nachwuchs ausgebildet - erzielte den mehr als verdienten 3:3-Ausgleichstreffer. Dieser Treffer brachte die Halle nahezu zum Explodieren, und die Stimmung erinnerte viele ältere Stadionbesucher an die legendären Zeiten in den 1980er- und 1990er-Jahren im Landsberger Eisstadion. Trotz der elektrisierenden Atmosphäre agierten beide Mannschaften in der anschließenden Overtime vorsichtig, vermieden unnötige Scheibenverluste und standen defensiv gut organisiert. Da kein weiterer Treffer fiel, musste das Penaltyschießen entscheiden. Hier machte der Deutsch-Tscheche Petr Pohl, der bereits in der AHL, ECHL, viele Jahre in Deutschlands höchsten Spielklassen und auch für die tschechische Nationalmannschaft agierte, auf Schweinfurter Seite den Unterschied und sicherte den Gästen aus Franken den Sieg. Trotz der erneut starken Leistung musste sich der HCL auch im zweiten Spiel knapp geschlagen geben. Sollte die Mannschaft diese Leistung jedoch am kommenden Wochenende wieder aufs Eis bringen, ist die Serie sicherlich noch nicht entschieden. Trainer Martin Hoffmann: „Natürlich ist es sehr schade, dass wir jetzt zweimal verloren haben. Allerdings haben wir in der regulären Spielzeit zweimal durch wirklich gute Leistungen ein Unentschieden erkämpft und dann jeweils unglücklich verloren. Wir werden in dieser Woche die Köpfe wieder frei bekommen – denn noch ist überhaupt nichts verloren! Wenn wir so weiterspielen, haben wir am kommenden Wochenende absolut die Chance, die Serie auszugleichen.“
Pfaffenhofen EishogsECP verliert auch das zweite Spiel der Serie - 2:6 in Schongau und zwei weitere Ausfälle (BYL) Der EC Pfaffenhofen hat auch das zweite Spiel der Play-Down-Halbfinalserie verloren. Nach dem 1:5 am Freitag auf heimischem Eis mussten sich die Pfaffenhofener auch am Sonntag bei der EA Schongau mit 2:6 (0:1; 0:3; 2:2) geschlagen geben, die damit nur noch einen Sieg vom Klassenerhalt entfernt ist. Beim ohnehin schon die gesamte Saison von langfristigen Ausfällen gebeutelten Team des Trainerduos Markus Muhr und Markus Welz reißt die Pechsträhne indes nicht ab. Zwar meldete sich am Sonntag Wassilij Guft-Sokolov wieder einsatzbereit, dafür musste Hannes Leonhardt passen. Der Verteidiger hatte schon die letzten Spiele auf die Zähne gebissen, doch nach der Freitagspartie ging es nun auch bei ihm nicht mehr. Und zu allem Überfluss konnten in Schongau auch der schon angeschlagen ins Spiel gegangene Kareem Hätinen und Lukas Ullmann die Partie nicht beenden, die Ausfälle zehn und elf. Dem verbliebenen Rest konnte man so keinerlei Vorwurf machen. Die Mannschaft wehrte sich nach Kräften, konnte aber letztendlich die mit allen Leistungsträgern angetretenen Gastgeber, die mit Förderlizenzspieler Niklas Greil zudem noch Verstärkung vom Nachbarn Peiting erhalten hatten, nichts ausrichten. Lediglich in den ersten zehn Minuten des Schlussdrittels brachten sie die Hausherren etwas ins Grübeln, als sie mit viel Schwung aus der Kabine kamen, gleich eine Riesenchance durch Robert Gehardt zu verzeichnen hatten und anschließend durch zwei Treffer auf 4:2 verkürzen konnten. Gleich zu Spielbeginn versuchte Schongau für klare Verhältnisse zu sorgen, indem sie die Gäste unter Druck setzten. Das Geschehen spielte sich zwar überwiegend in der Pfaffenhofener Hälfte ab, doch die ECP-Abwehr vor einem wiederum sehr gut aufgelegten Jonathan Kornreder im Kasten stand sicher, machte die Räume eng und ließ die Angreifer der Mammuts kaum zur Entfaltung kommen. Erst in der 16. Minute konnte Raivo Freidenfelds die Abwehr mit seinem Pass aushebeln und Routinier Dominic Krabbat brachte die Gastgeber in Front. Nach dem Seitenwechsel bekam Anton Münzhuber eine Fünfminuten-Strafe wegen eines Bandenchecks aufgebrummt und die Überzahl nutzte Greil, als er die winzige Lücke zwischen Kornreder und dem Pfosten fand (25.). Die restlichen Minuten der Strafzeit überstanden die Gäste unbeschadet, doch verloren sie danach etwas die Ordnung und gerieten durch einen Doppelschlag Mitte der Partie auf die Verliererstraße. Erst entwischte Marco Munzig nach einem guten Zuspiel von Dennis Gulda beiden Verteidigern und ließ Kornreder bei seinem Alleingang keine Abwehrchance (29.) und keine zwei Minuten später stocherte Anton Zimmer die Scheibe in einer unübersichtlichen Situation vor dem Tor über die Linie. Zugutehalten muss man der Pfaffenhofener Rumpftruppe allerdings, dass sie nie aufsteckte, auch nach dem letzten Wechsel versuchte, wieder ranzukommen.und zunächst auch dafür belohnt wurde. Erst staubte Robert Gebhardt nach einem Pfostentreffer von Michael Wolf zum 4:1 ab (45.), dann setzte Jakub Vrana in Überzahl einen zunächst von Torhüter Daniel Blankenburg abgewehrten Neubauer-Schuss in die Maschen (49.). Doch das kleine Fünkchen Hoffnung glimmte nur kurz, denn nur eine Minute nach dem Anschlusstreffer überwand Zimmer direkt nach einem gewonnenen Bully Fabio Marx, der Kornreder in der Pause abgelöst hatte. Den Schlusspunkt setzte der Kanadier Kurt Sonne wenige Minute vor dem Ende, als zwei ECP-Spieler draußen saßen. Am nächsten Freitag ergibt sich für den ECP somit zuhause die letzte Chance, nochmals in die Serie zu finden, ansonsten geht es in das Play-Down-Finale. EC Pfaffenhofen: Kornreder, Marx, Oexler, Hätinen L., Koppitz, Wolf Mi., Münzhuber,, Ullmann, Neubauer, Gebhardt, Guft-Sokolov, Hätinen K., Sauer, Vrana, Fichtenau, Weber, Schwirtzer Tore: 1:0 (16.) Krabbat (Zink, Freidenfelds); 2:0 (25.) Greil (Gulda, Spindler 5:4); 3:0 (29.) Munzig (Gulda, Freidenfelds); 4:0 (31.) Zimmer (Merkle, Gulda); 4:1 (45.) Gebhardt (Vrana, Wolf); 4:2 (49.) Vrana (Neubauer, Gebhardt 5:4); 5:2 (50.) Zimmer; 6:2 (55.) Sonne (Gottschalk, Freidenfelds 5:3) Strafen: EAS 10 ECP 17 Zuschauer: 477
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| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
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FASS BerlinErster Matchpuck: FASS will ins Finale / Freitag, 06.03.26 · 19:00 Uhr · Erika-Heß-Eisstadion (RLO) Die Ausgangslage ist klar – und elektrisierend. Nach zwei intensiven Halbfinalspielen führt FASS Berlin in der Serie gegen die Luchse Lauterbach mit 2:0. Am Freitagabend bietet sich im Erika-Heß-Eisstadion in Spiel 3 der erste Matchpuck. Ein weiterer Sieg – und der Finaleinzug in der Regionalliga Ost wäre perfekt. Der Weg dorthin war kein Spaziergang. In Spiel 1 dominierte FASS zwar deutlich, brauchte aber die Overtime. In Spiel 2 entwickelte sich in Lauterbach ein komplett anderes Spiel – kämpferisch, physisch, umkämpft. Mit großer Reife und mannschaftlicher Geschlossenheit brachte FASS den 3:1-Auswärtssieg ins Ziel. 20 Berliner Fans begleiteten das Team nach Osthessen und sorgten auch dort für hörbare Unterstützung. Dafür ein großes Dankeschön! Nun kehrt die Serie zurück ins „Wohnzimmer“. Und diesmal ohne BVG-Streik – die Voraussetzungen für eine stimmungsvolle Kulisse sind also bestens. Personell entspannt sich die Lage weiter. Die zuletzt erkrankten Felix Braun und Daniel Volynec werden zurückerwartet. Luis Noack (Oberkörperverletzung) ist noch fraglich. Doch gerade die Ausgeglichenheit unseres Kaders ist in diesen Playoffs der größte Trumpf. Jeder Block liefert, jeder Spieler übernimmt Verantwortung. Lauterbach reist mit dem Rücken zur Wand an. Für die Luchse geht es um die letzte Chance, ein weiteres Heimspiel zu erzwingen. Entsprechend intensiv dürfte das dritte Duell dieser Serie werden. Auch am Fanstand läuft es rund: Die neuen FASS-Fanschals und die erstmals angebotenen Bommelmützen erfreuen sich großer Nachfrage. Wer sich für die heiße Phase der Saison ausstatten möchte, sollte nicht zu lange warten. Am Freitag zählt nur eines: Den Sack zumachen. Finale erreichen. Gemeinsam. Weitere organisatorische Hinweise folgen am Donnerstag.
Schönheider WölfeSamstag - Matchpuck im Wolfsbau • Wölfe können ins Finale einziehen (RLO) Die Schönheider Wölfe stehen vor einem besonderen Abend. Nach den beiden Siegen (9:1/3:2 n.V.) im Playoff-Halbfinale der Regionalliga Ost am vergangenen Wochenende gegen die Chemnitz Crashers führen die Wölfe in der „Best-of-5“-Serie gegen ihren Erzrivalen mit 2:0 und es fehlt nur noch ein Erfolg zum Einzug ins Meisterschaftsfinale! Am Samstag, den 07.03.2026 um 17:00 Uhr, steigt im heimischen Wolfsbau das mit Spannung erwartete Spiel 3 der „Best-of-5“-Serie. Die Wölfe haben Matchpuck und wollen mit einem weiteren Sieg die Derby-Serie vor eigenem Publikum beenden und den Finaleinzug perfekt machen. Wie eng es aber werden kann, hat die zweite Begegnung in Chemnitz gezeigt. Leidenschaft, Konzentration und vor allem mannschaftliche Geschlossenheit werden erneut entscheidend sein. Die Crashers werden nichts herschenken. Genau hier kommen die Wölfefans ins Spiel, denn ein voller Wolfsbau kann den Unterschied machen! Es ist wieder Zeit für echtes Heimspiel-Derby-Feeling! Bringt Familie, Freunde, Arbeitskollegen, Nachbarn und alle Hockeyfans aus nah und fern mit. Lasst uns gemeinsam eine Atmosphäre schaffen, die das Team trägt und den Wolfsbau zum Hexenkessel macht! Holt Euch am besten schon jetzt Eure Tickets: https://events.vereinsticket.de/schoenheider-woelfe PLAYOFF-HALBFINALE – Spiel 3 Schönheide vs. Chemnitz Wölfe vs. Crashers Derby. Emotionen. Matchpuck. Alles ist angerichtet! Es gibt keine Ausreden! Pflichttermin! Falls notwendig: Spiel 4, Sonntag, 08.03.26, 17:30 Uhr in Chemnitz Das Heimspiel am Samstag wird präsentiert von der Nickelhütte Aue GmbH - „Ressourcen sind endlich. Unsere Ideen nicht.“ - www.nha-aue.de - Vielen Dank für die Unterstützung!
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