Newsticker

    
Juli 26
                     
Juli Lindau
          
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

           
      
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks verstärken ihre Defensive mit Mathias Binder. Der 22-jährige stammt aus dem Nachwuchs des ERC Ingolstadt und spielte in den vergangenen zwei Jahren in der Bayernliga für den HC Landsberg. In 44 Spielen konnte er für die Riverkings in der vergangenen Saison 27 Scorerpunkte erzielen
  
Erding Gladiators
(OLS)  Daniel Henter komplettiert das Goalie-Trio der Gladiators. Der 19-Jährige spielte zuletzt beim EV Landshut in der DNL, stand auch im erweiterten DEL2-Kader und sammelte mittels Förderlizenz Spielpraxis in der Bayernliga beim EHC Waldkraiburg
  
EC Peiting
(OLS)  Dauerbrenner Lukas Gohlke hat seinen Vertrag beim ECP verlängert. Der 31-jährige Stürmer spielt bereits seit 11 Jahren für die Gallier. In der letzten Saison gelangen ihm in 46 Spielen 2 Tore und 20 Assists
 
Hannover Scorpions
(OLN)  Die Hannover Scorpions werden in der neuen Spielzeit eine Kooperation mit den grizzlys Wolfsburg eingehen, so dass junge Talente der Grizzlys mit Förderlizenz in Mellendorf Spielpraxis erhalten können
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Mit Topias Saramäki und Niklas Romppanen wechselt ein finnisches Sturmdio zum ECW. Die beiden 23-Jährigen gingen zuletzt zusammen beim finnischen Drittligisten SapKo auf Torejagd
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Bei den Kobras sind die nächsten Vertragsverlängerungen unter Dach und Fach. Die Verteidiger Toni Heinrichs und Peter Kovacs werden wieder im Dinslakener Trikot auflaufen und beide in ihre jeweils dritte Saison für den EV gehen
  
Eisiraten Dorfen
(BYL)  Verteidiger Moritz Geier, letztes Jahr aus dem Rosenheimer DNL-Team zum ESC gewechselt, geht mit den Eispiraten in die Bayernliga. Der 20-Jährige konnte in 34 Spielen 17 Scorerpunkte beisteuern
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Mit Marco Horter bleibt ein langjähriger Akteur weiter beim HEC. Der 26-jährige Angreifer konnte in zuletzt 28 Spielen 7 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Der TSV hat mit dem tschechischen Angreifer Jakub Poricky verlängert. Der 35-jährige Routinier wird damit in seine fünfte Saison für die Chiefs gehen. 13 Tore und 11 Vorlagen waren seine Bilanz azs 20 Partien in der letzten Spielzeit
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Mit Mark Meier bleibt dem ESC ein wichtiger Leistungsträger in der Offensive erhalten. Der 24-jährige kam letztes Jahr aus Pegnitz zu den Hawks und konnte in 37 Spielen beachtliche 21 Tore und 32 Vorlagen erzielen
 
Wanderers Germering
(BLL)  Mit Nico Rossi bleibt ein langjähriger Spieler weiter bei den Wanderers. der 32-jährige Stürmer brachte es in der vergangenen Saison in 28 Spielen auf 8 Tore und 10 Assists
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Der  TuS hat die nächsten vier Spieler für die neue Saison bekannt gegeben. Die Stürmer Ben Kautschke, Marco Kosche, Phillip Schumacher und Constantin Nocker werden weiter das Trikot der Penguins tragen
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Torhüter Kevin Pfeiffer, der vor drei Jahren aus dem Iserlohner Nachwuchs kam, wird weiterhin die Schlittschuhe für die Grizzlys schnüren
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Verteidiger Bernhard Schönig bleibt beim ERSC und geht damit in seine dritte Saison in Ottobrunn. Der 23-Jährige stammt ursprünglich aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee
  
Berlin Mighty Bucks
(LLB)  Tom-Pierre Heinisch und Sergei Terekhov gehen auch in der nächsten Saison wieder für den OSC auf Torejagd. Ausserdem kommt mit Stürmer Leod Edelhäuser ein weiterer Akteur vom ASC Spandau zu den Mighty Bucks
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Stürmer Johannes Brunner hat bei den Karoli Crocodiles verlängert. Ausserdem meldete der DEC Inzell den Wechsel von Stürmertalent Noah Antos nach Waldkirchen
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Als nächster Spieler hat Angreifer Christian Steinmetz seine weitere Zusage gegeben. Der 31-Jährige wird bereits in sein zehntes Jahr beim MEK gehen
  
EHC Essen
(BZLW)  Christian Sohlmann ist der nächste Neuzugang beim EHC. Der 41-Jährige kehrt damit an den Ort zurück, an dem er einst seine Laufbahn begonnen hat
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 17.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Montag und Dienstag mit insgesamt 14 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

ercingolstadtERC Ingolstadt
Barber ist Stürmer des Jahres

(DEL)  Zum dritten Mal in den vergangenen vier Jahren kann sich der ERC Ingolstadt über eine Auszeichnung im Rahmen der Award Show der PENNY DEL (Deutsche Eishockey Liga) freuen. In dieser werden die besten Spieler der Hauptrunde in sechs Kategorien ausgezeichnet. ERC-Profi Riley Barber erhielt den Award als Stürmer des Jahres.
Nach Headcoach Mark French im Jahr 2023 und Alex Breton in 2025, ist Barber der dritte Panther in jüngster Vergangenheit, der gleich in seiner Debüt-Saison in der DEL mit einer individuellen Auszeichnung für seine Leistungen gewürdigt wird.
Im Sommer war der Angreifer zum ERC gewechselt und mischte die Liga sofort kräftig auf. Mit 32 Treffern war er bester Torjäger und beendete die Hauptrunde mit 63 Punkten als zweitbester Scorer. Nur Thomas Greilinger konnte Barbers Statistiken für die Ingolstädter mit 38 Toren und 73 Scorerpunkten in einer Hauptrunde noch übertreffen. Damals, in der Saison 2009/10, wurde er dafür auch zum Spieler des Jahres gekürt.
„Wenn du für deine Arbeit Wertschätzung erhältst, ist das immer positiv. Ein großer Dank gehört aber meinen Teamkollegen und meiner Familie, ohne die ich das nicht geschafft hätte. Es ist schön, diesen Moment kurz zu genießen, aber dann geht es rein in die Playoffs. Und das ist es, was wirklich zählt“, erklärt Barber, der zudem mit zwölf Zählern in der diesjährigen Champions Hockey League eine Top-Drei-Platzierung in der Topscorer-Wertung landete und zu den vier Nominierten für den MVP-Award der CHL-Saison zählte.
ERC-Sportdirektor Tim Regan sagt: „Riley hat seine offensiven Qualitäten von Anfang an unter Beweis gestellt und eine wichtige Rolle für unser Team übernommen. Er hat sich diesen Award mit starken Leistungen verdient. Dass wir uns nun zum dritten Mal in den vergangenen vier Jahren über eine individuelle Auszeichnung für einen unserer Spieler oder Trainer freuen können, ist eine großartige Bestätigung für die Arbeit der Jungs, aber auch für unseren gesamten Club.“
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  21:12 Uhr Bericht:     ERCI
Autor:     sr


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
GEGEN DEN DERBY-RIVALEN IM VIERTELFINALE: EISBÄREN GEGEN ROSENHEIM GEFORDERT - Der Regensburger Gegner in der ersten Play-off-Runde ist das Topteam der Starbulls

(DEL2)  52 teils turbulente und umkämpfte Hauptrundenspieltage haben in der DEL 2 ein brisantes Aufeinandertreffen in der ersten Runde der Play-offs zur: Für Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg geht es im Viertelfinale („Best of Seven“) gegen die Starbulls Rosenheim. Mit dem Derbyrivalen aus Oberbayern hatten sich die Oberpfälzer bereits in der Regulären Saison vier packende und intensive Duelle geliefert, die letztlich allesamt an die Domstädter gingen. Doch in der Endrunde werden die Karten neu gemischt – das ambitionierte Topteam der SBR, das letztlich mit 97 Zählern Tabellenrang drei belegt hatte und dabei satte 16 Punkte mehr ergatterte als die sechstplatzierten Schützlinge von EBR-Trainer Peter Flache (81), geht neben Ligaprimus Krefeld und dessen ersten Verfolger Kassel als einer der großen Favoriten auf den Titel ins Rennen. Die vier Siege aus den bisherigen direkten Aufeinandertreffen geben derweil den Rot-Weißen Selbstvertrauen. Das Team, das zuerst vier Partien gewinnt, zieht in die Vorschlussrunde ein. Am morgigen Dienstag, 17., stehen sich die beiden Kontrahenten erstmals ab 19:30 Uhr im Rosenheimer Rofa-Stadion gegenüber. In Regensburg treffen die Teams dann am kommenden Freitag, 20., ab 20 Uhr in der Donau-Arena aufeinander, ehe Spiel drei am Sonntag, 22. März, ab 17 Uhr wiederum an der Mangfall steigt. Am darauffolgenden Mittwoch, 25. März, könnte in Partie vier ab 20 Uhr in der Donau-Arena dann unter Umständen bereits eine Entscheidung fallen. Sollte dies nicht der Fall sein, folgen bis zu drei weitere Begegnungen: Am Freitag, 27., ab 19:30 Uhr bei den Oberbayern, am Sonntag, 29., ab 17 Uhr an der Donau und am Dienstag, 31, März, ab 19:30 Uhr bei den SBR. Letzte Karten für die bereits sicheren Regensburger Heimspiele gibt es unter www.ebr.live.
In der Hauptrunde sicherte sich das Flache-Team elf von zwölf möglichen Punkten gegen die Starbulls. Zunächst gewannen sie am zweiten Spieltag 2:1 auswärts (Treffer durch Constantin Ontl und David Morley), ließen dann Mitte November einen 3:0-Heimerfolg folgen (Torschützen Morley und Alex Berardinelli jeweils im Powerplay sowie Jakob Weber), mühten sich zwischen den Jahren zu einem 3:2 nach Shootout an der Mangfall (Schützen waren Kevin Slezak und in Überzahl Jeremy Bracco – im Penaltyschießen trafen Corey Trivino und erneut Bracco) und triumphierten Ende Januar denkbar knapp in der Donau-Arena mit 1:0 (Siegtor durch Morley).
Prunkstücke beider Teams ist die stabile und souveräne Abwehr: Während Rosenheim um Cheftrainer Jari Pasanen zwar insgesamt weniger Gegentreffer zuließ (124 – zweitbeste Defensive der Liga) als die Eisbären (143 – viertbeste Defensive), hatten dafür die Regensburger die Nase beim Unterzahlspiel vorn: 83,7 Prozent Erfolgsquote sind Bestwert der DEL 2, Rosenheim folgt in dieser Statistik mit einem Wert von 82,2 auf Rang drei aller Mannschaften.
Und auch beim Powerplay bringen es beide Mannschaften auf ähnliche Statistiken: Die SBR nutzten bislang 17,8 Prozent ihrer Überzahlspiele zu Toren, die EBR derweil 18,4.
Im Tor setzen die Oberbayern auf ein starkes Duo: Christopher Kolarz (91,6 Prozent Fanquote – 20 Einsätze) und den Finnen Oskar Autio (91,47 - 32) sind starke Rückhalte und teilten sich die Einsatzzeiten bislang weitgehend. Vor den beiden Keepern ist die Defensivabteilung nicht minder stark besetzt: Neben den ehemaligen Nationalspielern Maximilian Adam und Dominik Tiffels bringen auch die Routiniers Joel Keussen und Maximilian Vollmayer viel Erfahrung mit, Allrounder Dominik Kolb ist vielseitig einsetzbar. Kanadier Shane Hanna zählt zu den läuferisch wie offensiv stärksten Verteidigern der DEL 2, Leon van der Linde von DEL-Klub Augsburg bringt zusätzliche Qualität. Abgerundet wird die Hintermannschaft durch die starken Talente Tobias Beck und Lars Bosecker.
Rosenheim mit Last-Minute-Neuzugang im Sturm
Obwohl bereits in der Hauptrunde mit dem fünftgefährlichsten Sturm der Liga, legten die Starbulls kurz vor Transferschluss mit einem weiteren Offensiv-Neuzugang nach: US-Amerikaner Wyatt Schingoethe nimmt die sechste und letzte Kontingentstelle ein und sammelte bei seinem Debüt in Grün-Weiß direkt zwei Puntke (ein Tor, eine Vorlage). Mit dem Finnen Teemu Pulkkinen (27 Torbeteiligungen), dem Kanadier Charlie Sarault (30) und Schingoethe-Landsmann C. J. Stretch (38) sind indes auch die weiteren Imports hochkarätige Topstürmer. Die interne Scoringliste führen indes Scott Feser (48), Offensivverteidiger Hanna (43) und Ville Järveläinen (41) an. Doch auch über die Genannten hinaus steht mit (unter anderem) Lewis Zerter-Gossage (27), Jordan Taupert, Luigi Calce (beide 21), dem DEL-erfahrenen Lukas Laub (18) und Fabian Dietz (15) reichlich Angriffspower im Kader.
Die Eisbären können in der heißesten Phase der Saison indes wohl auf ihren gesamten Kader zurückgreifen. Letzte Karten für die bereits sicheren Regensburger Heimspiele gibt es unter www.ebr.live.
Informationen zu den Spielen:
Von allen Partien berichtet Sporteurope.tv live (www.sporteurope.tv)
Aus Oberbayern sendet zudem das kostenlose Eisradio (www.eisradio.de)
Die (bereits sicheren) Heimspiele:
Spiel 2: Eisbären Regensburg – Starbulls Rosenheim
Beginn: Freitag, 20. März 2026, 20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Spiel 4: Eisbären Regensburg – Starbulls Rosenheim
Beginn: Mittwoch, 25. März 2026,20 Uhr
Spielort: Donau-Arena Regensburg
Jeweils Öffnung Abend-/ und Abholkasse: 90 Minuten vor Spielbeginn (18:30 Uhr – nur sofern noch Tickets verfügbar)
Jeweils Öffnung Fanzone: Zwei Stunden vor Spielbeginn (18 Uhr) – ACHTUNG: Die Fanzone schließt 15 Minuten vor Spielbeginn (19:45 Uhr). Nach dem Spiel bleibt die Fanzone geschlossen.
Jeweils Einlass ins Stadion: Ab 18:15 Uhr (für Dauerkarten) bzw. ab 18:30 Uhr (alle anderen Tickets).
WICHTIG: Die Eisbären Regensburg wurden darauf hingewiesen, dass der größere Parkplatz an der Vilsstraße (unter anderem Jysk, Fressnapf, TTL, Cube-Store, Restaurant Shangri-La) sowie der „Tedox“-Parkplatz nicht für Heimspiele genutzt werden sollen. Autos von Eishockey-Fans, die dort im Rahmen der Partien parken, könnten abgeschleppt oder mit Strafzetteln versehen werden.
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  18:47 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml

  
starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
os geht´s in den DEL2-Playoffs: Starbulls gegen Regensburg 

(DEL2)  Die schönste Eishockey-Jahreszeit 2026 beginnt für die Starbulls Rosenheim mit einem Dienstags-Heimspiel am 17. März. Zu Gast im ROFA-Stadion (Spielbeginn um 19:30 Uhr) sind die Eisbären Regensburg. Die Viertelfinalserie der DEL2-Playoffs geht über mindestens vier und maximal sieben Spiele. Frühestens am 25. und spätestens am 31. März steht fest, ob sich die Grün-Weißen für die vier Hauptrunden-Niederlagen gegen den Kontrahenten aus der oberpfälzischen Donaustadt mit dem Halbfinaleinzug erfolgreich revanchieren konnten.
In vier Spielen ganze drei Tore und nur ein magerer Punkt – das war die Bilanz der Starbulls Rosenheim gegen die Eisbären Regensburg in dieser DEL2-Saison. Aber nun geht es bei null los: Es sind Playoffs! Und die Grün-Weißen haben als Hauptrundendritter gegen den Sechsten den möglicherweise entscheidenden Heimvorteil auf ihrer Seite. Zwar war das Team von Chefcoach Jari Pasanen bisher auswärts erfolgreicher (51 Punkte) als auf eigenem Eis (46 Punkte), aber auch das zählt nicht mehr – Endrunden-Serien haben eigene Gesetze.
Zum Auftakt am Dienstag wollen die Starbulls natürlich gleich einmal vorlegen – unterstützt von den großartigen Rosenheimer Fans im stimmungsvollen ROFA-Stadion. Am Tag vor dem Spiel waren nur noch wenige Restkarten verfügbar – wer live im Stadion mitfiebern will, sollte sich unbedingt im Vorfeld online auf www.starbulls.de/tickets das Dabeisein sichern. Die Rosenheimer Mannschaft wird sich in den Endrundenspielen – auswärts wie zuhause – in speziellen Playoff-Jerseys präsentieren.
Sollte es nach 60 Minuten unentschieden stehen, geht es in die Verlängerung – im Unterschied zu Hauptrundenspielen allerdings erst nach einer 15-minütigen Pause mit Eisaufbereitung und mit Seitenwechsel. Es wird außerdem nicht „Drei gegen Drei“, sondern mit regulärer Spielerzahl gespielt – so lange, bis ein Tor fällt. Falls dies in der ersten Verlängerung 20 Minuten lang nicht passiert, geht es nach einer erneuten 15-Minuten-Pause weiter. Playoff-Partien werden grundsätzlich durch das erste Tor in einer Verlängerung entschieden, ein Penaltyschießen gibt es nicht.
Weiter geht’s in der Best-of-Seven-Viertelfinalserie zwischen den Starbulls und den Eisbären am Freitag in Regensburg (20 Uhr, Donau-Arena). Das zweite Rosenheimer Heimspiel folgt am Sonntag (17 Uhr, ROFA-Stadion), das zweite Auswärtsspiel am Mittwoch (20 Uhr). Wenn es zu keinem „Sweep“ kommt, findet Spiel fünf am Freitag, 27. März, um 19:30 im ROFA-Stadion statt. Eventuell weitere notwendige Duelle sind zwei Tage danach in Regensburg (Sonntag, 29. März, 17 Uhr) und zwei weitere Tage später (Dienstag, 31. März,19:30 Uhr) in Rosenheim angesetzt.
Bereits seit Freitagabend stehen auch die Viertelfinal-Paarungen fest, in denen Teams aus den Pre-Playoffs beteiligt sind: Hauptrundengewinner Krefeld Pinguine startet am Mittwoch, 18. März, gegen den EV Landshut, der in zwei Spielen (4:1 und 7:3) die Düsseldorfer EG ausgeschaltet hat. Parallel dazu starten die Kassel Huskies in die Serie gegen die Lausitzer Füchse (Pre-Playoff-Sieger in zwei Spielen – 3:2 nach Verlängerung und 6:2 – gegen Crimmitschau).
Die Viertelfinal-Serie zwischen den Ravensburg Towerstars und den Bietigheim Steelers (Hauptrunden-Vierter gegen -Fünfter) beginnt parallel zur Serie Rosenheim – Regensburg bereits am Dienstag.
Liveübertragungen aller DEL2-Playoff-Spiele sind bei www.sporteurope.tv buchbar. Eintrittskarten für die Rosenheimer Heimspiele gibt’s auf www.starbulls.de/tickets. Hier können auch Sitzplatzkarten aus dem Re-Sale jederzeit kurzfristig buchbar werden, ein Blick dort kann sich also auch dann lohnen, wenn für Spiele im Vorfeld „ausverkauft“ gemeldet wird. Für das dritte Spiel der Serie am kommenden Sonntag, wenn die Eisbären Regensburg das zweite Mal im ROFA-Stadion zu Gast sind, ist dies bereits der Fall.
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  07:00 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Wichtige Infos zum Start der Playoff-Viertelfinalserie

(DEL2)  Mit dem Start der Playoffs beginnt für die Starbulls Rosenheim die heißeste Phase der Saison. Für die anstehenden Heimspiele im Playoff-Viertelfinale im ROFA-Stadion haben die Starbulls einige wichtige organisatorische Hinweise für alle Fans zusammengestellt.
Rückläuferkontingent im Ticketshop verfügbar
Für Fans, die bisher noch kein Ticket für die Playoffspiele sichern konnten, gibt es eine gute Nachricht: Rückläufer-Tickets sind ab sofort im Online-Ticketshop verfügbar. Durch zurückgegebene oder nicht genutzte Karten werden regelmäßig Plätze frei, die erneut in den Verkauf gehen. Für das Spiel am morgigen Dienstag, den 17.03.26 gib es noch knapp 200 Stehplatztickets für den Heimbereich und noch 235 Stehplatztickets für den Gästebereich. Für das Spiel am Sonntag sind aktuell noch knapp 70 Tickets für den Gästeblock verfügbar.
Gästeblock für gesamte Serie in Block D
Aufgrund des erwarteten hohen Gästeaufkommens sowie entsprechender behördlicher Vorgaben wird der Gästebereich für die gesamte Viertelfinalserie in den Block D verlegt. Fans der Gastmannschaft werden daher ausschließlich in diesem Block D untergebracht.
Neue Mehrwegbecher ab sofort im Einsatz
Ab dem kommenden Heimspiel kommen außerdem die neuen Mehrwegbecher mit den aktuellen Spieler-Motiven im gesamten Stadion zum Einsatz. Mit dem zweiten Becher-Drop setzen die Starbulls weiterhin auf ein nachhaltiges Stadionkonzept – und bieten gleichzeitig neue Sammlerstücke für die Fans.
Parkplatzsituation rund um das Stadion
Aufgrund der derzeit laufenden Baumaßnahmen rund um das ROFA-Stadion ist die Parkplatzsituation aktuell etwas eingeschränkt. Wir bitten daher insbesondere unsere Sponsoren, die bereits kommunizierte neue Parkplatzregelung zu beachten und entsprechend etwas mehr Zeit für die Anreise einzuplanen.
Playoff-Trikots und Aktionen im Fanshop
Passend zur entscheidenden Saisonphase sind im Merch-Hänger am Stadion weiterhin die neuen Playoff-Trikots erhältlich. Zusätzlich dürfen sich Fans rund um die Heimspiele auf verschiedene Rabattaktionen auf Saisonartikel und reguläre Trikots freuen.
Gemeinsam in die Playoffs
Die Playoffs sind die Phase der Saison, in der es auf jede Unterstützung ankommt. Die Starbulls Rosenheim freuen sich auf eine lautstarke Kulisse im ROFA-Stadion und auf Fans, die gemeinsam hinter der Mannschaft stehen.
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  10:01 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     cs


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Viertelfinale erreicht: Indians schlagen Leipzig

(OLS)  Der ECDC Memmingen entschied Spiel 4 bei den KSW IceFighters Leipzig für sich und machte damit den Einzug ins Viertelfinale perfekt. Die Maustädter besiegten die Sachsen mit 7:2 und holten sich damit eine spannende und intensive Achtelfinalserie. Das Viertelfinale beginnt bereits am Freitag, der Gegner steht noch nicht fest.
Der ECDC musste auf den gesperrten Tyler Spurgeon verzichten, für ihn rückte Dominik Meisinger in den Angriff. Kevin Handschuh fehlte weiterhin, dafür wirkte Jayden Schubert wieder mit. In einem intensiven ersten Drittel spielten die Indianer konzentriert und hielten körperlich gut dagegen. Memmingen nahm den Kampf an und war spielbestimmend. Felix Brassard brachte die Rot-Weißen in Führung, sein Schuss landete zum 1:0 im Winkel. Mit diesem Zwischenstand verabschiedeten sich beide Teams in die erste Drittelpause.
Im zweiten Drittel ging es umkämpft weiter. Leipzig nutzte eine Druckphase aus und erzielte den Ausgleich. Emil Aronsson war der Torschütze für die Messestädter. Doch die Antwort der Indianer folgte prompt: Erneut Felix Brassard beförderte die Scheibe zum 2:1 ins Leipziger Gehäuse, der Treffer hielt auch einer Überprüfung durch Video stand. Memmingen schaffte es anschließend sogar die Führung auszubauen und traf zum 3:1 in Überzahl. Brett Ouderkirk fälschte einen Schuss von Linus Svedlund unhaltbar ab. Diese Führung nahmen die Maustädter mit in die letzte Pause des Abends.
Leipzig wollte im letzten Drittel das Saisonaus vermeiden, doch der ECDC machte diesem Vorhaben einen Strich durch die Rechnung und den Viertelfinaleinzig endgültig perfekt. Einen Sahnepass von Linus Svedlund verwertete Brett Ouderkirk zum 4:1, zwei Minuten später legte Eddy Homjakovs in doppelter Überzahl zum 5:1 nach. Die IceFighters setzten nun alles auf eine Karte und zogen in eigener Überzahl den Torhüter. Markus Lillich erhöhte postwendend per Empty Net Goal auf 6:1. Die Hausherren trafen noch zum 2:6, doch Memmingen schlug kurz darauf erneut zu. Ein weiteres Empty Net Goal von Felix Brassard besiegelte zugleich den Endstand von 7:2 für den ECDC Memmingen. Damit gewannen die Indians Spiel 4 und zugleich eine spannende Achtelfinalserie gegen die KSW IceFighters Leipzig.
Es geht Schlag auf Schlag weiter. Am Freitag kommt es zu Spiel 1 der Viertelfinalserie am Hühnerberg. Der Gegner wird erst am Dienstagabend feststehen. Aktuell kommen die Hannover Indians sowie die Selber Wölfe in Frage. Dies hängt vom Ausgang der Serie Bad Tölz gegen Hamm ab. Bei einem Weiterkommen der Löwen, kommt es zum Duell der Indianer. Sollte sich Hamm durchsetzen, geht es gegen den Süd-Vertreter aus Selb. Puck Drop im ersten Heimspiel ist am Freitag um 20:00 Uhr. Tickets sind bereits ab Montagabend, 19 Uhr, erhältlich.
KSW IceFighters Leipzig vs ECDC Memmingen 2:7 (0:1/1:2/1:4)
Tore:0:1 (9.) Brassard (Meisinger), 1:1 (28.) Aronsson (Reiner), 1:2 (28.) Brassard (Meisinger, Ettwein), 1:3 (35.) Ouderkirk (Svedlund, 5-4), 1:4 (43.) Ouderkirk (Svedlund, Roth), 1:5 (45.) Homjakovs (Brassard, Svedlund, 5-3), 1:6 (49.) Lillich (Homjakovs), 2:6 (50.) Eriksson (Schumacher, Hanusch, 5-4), 2:7 (54.) Brassard
Strafminuten:Leipzig 10–Memmingen 16
ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Blake, Fern; Svedlund, Ettwein; Kurz, Menner- Brassard, Meisinger, Ouderkirk; Lillich, Homjakovs, Fominych; Meier, Verelst, Krymskiy; Gams, Schubert, Pfalzer.
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  11:58 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     fl mfr


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe starten Ticketverkauf fürs Viertelfinale - Die Gegner sind die Hannover Scorpions oder die Memmingen Indians

(OLS)  Ob die Selber Wölfe im Viertelfinale gegen die Hannover Scorpions oder die Memmingen Indians antreten müssen, entscheidet sich erst am Dienstagabend. Setzen sich im Achtelfinale die Hammer Eisbären durch, geht es für die Wölfe am Freitag ins Allgäu, gewinnen die Tölzer Löwen, geht die Reise für die Porzellanstädter in die Wedemark. Da die ersten beiden Heimspiele der Wölfe terminiert sind – unabhängig vom Gegner – wurde der Verkauf der Tagestickets gestartet.
Tagestickets ab sofort erhältlich
Auch wenn sich die Selber Wölfe noch bis Dienstagabend gedulden müssen, welcher Gegner im Viertelfinale wartet, können sich die Fans der Porzellanstädter schon jetzt Tickets für die nächsten beiden Heimspiele sichern. Die Runde wird im Modus „Best-of-Seven“ ausgetragen. Das heißt, die Mannschaft, die zuerst vier Siege einfährt, zieht ins Halbfinale ein. Für das unterlegene Team ist die Saison beendet. Der Gegner der Wölfe hat Heimrecht; die erste Partie wird daher auswärts ausgetragen. Sicher ist, dass die Wölfe mindestens zwei Heimspiele austragen. Diese finden am Sonntag, 22. März um 18 Uhr und am Freitag, 27. März um 20 Uhr in der Selber NETZSCH Arena statt. Tickets für beide Begegnungen sind ab sofort an folgenden Vorverkaufsstellen erhältlich:
• Online-Ticketshop: https://selberwoelfe.reservix.de/events
• IT-Solutions Lauterbach in Sparneck
• Ticketshop der Frankenpost
• EDEKA Egert in Selb am Vorwerk
Die Saisonkarten behalten auch in den Playoffs ihre Gültigkeit.
Alle Termine auf einen Blick
Folgende Termine wurden vom DEB für die Playoff-Viertelfinal-Partien angesetzt:
Freitag, 20. März tbd tbd vs. Selber Wölfe
Sonntag, 22. März 18:00 Uhr Selber Wölfe vs. tbd
Dienstag, 24. März tbd tbd vs. Selber Wölfe
Freitag, 27. März 20:00 Uhr Selber Wölfe vs. tbd
Sonntag, 29. März tbd tbd vs. Selber Wölfe (sofern notwendig)
Dienstag, 31. März 20:00 Uhr Selber Wölfe vs. tbd (sofern notwendig)
Donnerstag, 02. April tbd tbd vs. Selber Wölfe (sofern notwendig)
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  11:59 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

EC PfaffenhofenPfaffenhofen Eishogs
Nichts zu bestellen in Waldkraiburg - Erschreckend schwacher ECP unterliegt deutlich mit 2:8

(BYL)  Nichts zu bestellen gab es für den EC Pfaffenhofen am Freitag im ersten Spiel des Play-Down-Finales. Nach einer erschreckend schwachen Vorstellung setzte es beim EHC Waldkraiburg eine deutliche 2:8 (0:2; 1:3; 1:3) Abfuhr, der damit den ersten von vier nötigen Siegen zum Klassenhalt einfahren konnte. Und dies auch völlig verdient, weil es die Pfaffenhofener den Löwen leicht machten, um zum Erfolg zu kommen.
So genügte den Hausherren, die auf einige wichtige Spieler verzichten mussten, letztendlich eine durchschnittliche Leistung, um die über weite Strecken indisponierten Gäste in Schach zu halten. Zwar fehlten auch Coach Markus Welz weiterhin mehrere Akteure, sodass er nur fünf Verteidiger aufbieten konnte. Dafür  standen im Angriff wieder mehr Alternativen zur Verfügung, nachdem nach David Felsöci auch Oliver Eckl nach langer Verletzungspause wieder ins Team zurückgekehrt war. Doch in der Offensive fehlte nahezu über die gesamte Spielzeit die Durchschlagskraft und in der Rückwärtsbewegung offenbarten die Gäste erhebliche Mängel. Dies führte dazu, dass die Löwen immer wieder zu erfolgversprechenden Kontern kamen, weil sie die neutrale Zone oft schnell und relativ ungestört überbrücken konnten. Die sich dadurch bietenden Räume nutzten die Hausherren, denen bei ihrem Führungstreffer allerdings auch das Glück zur Seite stand. Waldkraiburgs Torjäger Nico Vogl passte von hinter der Torlinie vor das Tor, traf dabei einen ECP-Verteidiger, von dem der Puck zunächst an Torhüter Jonathan Kornreders Maske sprang und von da ins Netz abgefälscht wurde (6.). Symptomatisch für das mangelhafte Defensivverhalten der Gäste dann jedoch der Treffer zum 2:0. Der vor dem Tor völlig allein gelassene Anthony Dillmann überwand Kornreder im Nachschuss, nachdem dieser seinen ersten Versuch noch parieren konnte (18.). Mit diesem 0:2 ging es zum ersten Mal in die Kabine, in der die Pfaffenhofener offenbar auch nach Wiederbeginn mit ihren Köpfen noch waren. Denn innerhalb von nur 21 Sekunden zogen die Löwen durch einen Doppelschlag von Felix Lode und Florian Maierhofer auf 4:0 davon (21.), zwei Treffer, bei denen den Torschützen wieder viel zu viel Raum gelassen wurde. Damit war schon nach 21 Minuten praktisch die Vorentscheidung gefallen, zumal Philipp Lode in der 28. Minute gar das 5:0 folgen ließ. Zwar kamen auch die Pfaffenhofener zu einigen Möglichkeiten, aber insgesamt waren die Bemühungen viel zu harmlos, um die Gastgeber ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Daran änderte auch der endlich einmal schön herausgespielte Anschlusstreffer von Robert Gebhardt nichts (33.). So zogen die Löwen auch im Schlussabschnitt ihr Spiel auf und erhöhten durch Andris Dzerins (44.) in Überzahl und Dillmann (46.) zunächst auf 7:1, ehe Elias Weber im Nachschuss Ergebniskosmetik betrieb (58.). Der Schlusspunkt blieb jedoch den Hausherren vorbehalten. Maierhofer traf kurz vor dem Ende bei eigener Unterzahl.
Bleibt nur zu hoffen, dass die Pfaffenhofener an diesem Abend einen schlechten Tag erwischt hatten und in den nächsten Spielen wieder ein anderes Gesicht zeigen, denn sonst könnte die Frage nach dem Absteiger sehr schnell entschieden sein
EC Pfaffenhofen: Kornreder, Marx, Muhr, Hätinen L., Koppitz, Wolf Mi., Münzhuber, Ullmann, Neubauer, Gebhardt, Eckl O., Seidel, Guft-Sokolov, Tlacil, Vrana, Felsöci, Weber, Schwirtzer 
Tore: 1:0 (6.) Vogl (Cejka); 2:0 (18.) Dillmann (Mertz); 3:0 (21.) Lode F. (Lode P., Decker); 4:0 (21.) Maierhofer (Dillmann, Vogl); 5:0 (28.) Lode P. (Lier, Rott); 5:1 (33.) Gebhardt (Eckl, Weber); 6:1 (44.) Dzerins (Vogl, Decker 5:4); 7:1 (46.) Dillmann; 7:2 (58.) Weber (Gebhardt, Eckl); 8:2 (59.) Maierhofer (Dzerins, Cejka 4:5)
Strafen:  EHC   10     ECP   10
Zuschauer: 568
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  14:52 Uhr Bericht:     ECP
Autor:     oex


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Icedome bebt: Mighty Dogs erreichen das Finale!

(BYL)  Alles war angerichtet für einen heißen Eishockeyabend: ein bestens gefüllter Icedome mit vollen Rängen und zahlreichen mitgereisten Anhängern der Riverkings, ein Spiel, in dem es um alles ging – Playofffinale oder Sommerpause – und zwei Mannschaften, die bereit waren, alles zu geben. Auch der Spielverlauf bot massenhaft Spannung. Am Ende konnten sich die Mighty Dogs dank disziplinierter Abwehrarbeit und Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor in den entscheidenden Momenten durchsetzen und damit in das Finale um die bayerische Meisterschaft einziehen.
Bereits im ersten Drittel zeigte sich, mit welchem Kampfgeist dieses entscheidende Spiel geführt werden würde. Nachdem Tomas Cermak den ersten Torschuss abgegeben hatte, gingen die Mighty Dogs wenig später erstmals ins Powerplay. Die Riverkings waren jedoch hellwach, fingen einen Abschluss ab und setzten zum Konter an, der dank starken Backcheckings von Dzerods Alksnis gerade noch verhindert werden konnte. Gleichzeitig gelang es den Gästen immer wieder, Schüsse der Mighty Dogs zu blocken oder Pässe abzufangen, sodass Schweinfurt zunächst nicht zum Erfolg kam.
Nach einem Kniecheck musste Landsbergs Valenti erneut auf die Strafbank – und diesmal schlug das Schweinfurter Powerplay zu. Nach nur 16 Sekunden spielte Alksnis an der blauen Linie einen präzisen Querpass auf Cermak, der mit einem wuchtigen Schlagschuss nahezu unhaltbar in den Winkel zum 1:0 traf. Nach weiteren Strafzeiten auf beiden Seiten ging es zwischenzeitlich im Vier-gegen-Vier weiter. Petr Pohl nutzte den zusätzlichen Raum auf dem Eis und setzte sich in Richtung Offensive ab, doch sein Schuss blieb an einem gegnerischen Schlittschuh hängen. Cermak setzte nach, doch Majher im Landsberger Tor war zur Stelle.
Nach einer weiteren Strafe gegen Josef Dana musste Schweinfurt sogar kurzzeitig in doppelter Unterzahl agieren, überstand diese Phase jedoch mit großem Einsatz. Als Roßberg im Tor der Mighty Dogs über den Haufen gefahren wurde, gerieten Lukas Krumpe und Thomas Callaghan aneinander und mussten ebenfalls auf die Strafbank. Wenig später traf es auch Heß und Kleider nach einem weiteren Gerangel. Trotz einer Druckphase der Mighty Dogs kurz vor Drittelende ging es mit einer verdienten 1:0-Führung in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt erspielten sich die Mighty Dogs erneut eine Großchance, als Arturs Homjakovs einen Pass abfing und Petr Pohl vor dem Tor zum Abschluss kam. Nach einem Bandencheck von Benz gegen Kristers Donins musste dieser kurzzeitig von den Sanitätern behandelt werden, konnte später jedoch wieder weiterspielen. Da Schweinfurt zu diesem Zeitpunkt bereits im Powerplay war, ergab sich eine knapp einminütige doppelte Überzahl. Trotz mehrerer guter Möglichkeiten hielt Majher seine Mannschaft mit starken Paraden im Spiel.
Das Überstehen dieser Druckphase schien den Riverkings zusätzlichen Auftrieb zu geben. Zur Mitte des Spiels nutzte Lukas Heß eine leichte Unordnung in der Schweinfurter Defensive und erzielte den Ausgleich zum 1:1. Kurz darauf kämpfte sich Georg Pinsack die Scheibe im Angriffsdrittel zurück und spielte sie in den Slot zu Pavel Bares, doch erneut blieb Majher der Sieger. Landsberg drückte nun stärker aufs Tempo, während Schweinfurt sich in dieser Phase vor allem auf die Defensive konzentrierte. Als zwei Landsberger Spieler alleine auf Roßberg zuliefen, zeigte dieser mit einer starken Parade, warum er aktuell in bestechender Form ist. Doch in der letzten Minute des Drittels schlugen die Gäste doch noch zu: Thomas Callaghan traf zur 1:2-Führung für Landsberg.
Im Schlussdrittel bewiesen die Mighty Dogs jedoch große Moral. Homjakovs bediente im Slot Nils Melchior, der blitzschnell zum 2:2-Ausgleich einschob. Nur wenig später stürmte Konstantin Melnikow mit Tempo ins Angriffsdrittel, setzte sich an der Bande durch und legte von hinter dem Tor zurück auf Alex Asmus, der per Direktabnahme zur 3:2-Führung traf.
Kurz darauf musste Collin Freibert auf die Strafbank – und genau in dieser Phase gelang den Mighty Dogs eine Premiere: Josef Dana erzielte nach einem Konter den ersten Unterzahltreffer der laufenden Bayernligasaison für Schweinfurt und erhöhte auf 4:2. Als wenig später auch Alksnis auf die Strafbank musste, nahm Landsbergs Trainer Hoffmann eine Auszeit, um seine Mannschaft auf die Schlussphase einzustellen. Doch die zwölf Sekunden in doppelter Überzahl blieben ungenutzt.
Stattdessen sorgte erneut ein Konter in Unterzahl für Ekstase im Icedome: Arturs Homjakovs traf zum 5:2 und brachte die Halle endgültig zum Beben. Die Riverkings setzten danach alles auf eine Karte und nahmen Majher zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis. Doch auch das brachte keine Wende mehr. Nils Melchior erzielte aus spitzem Winkel seinen zweiten Treffer des Abends ins leere Tor und besiegelte damit endgültig den Finaleinzug der Mighty Dogs.
Kurz vor Spielende kam es noch zu einer Auseinandersetzung zwischen Thomas Callaghan und Pavel Bares, die beiden eine 5+Spieldauerstrafe einbrachte. Bares wird damit im ersten Finalspiel fehlen. Nach dem Schlusspfiff feierten die Mighty Dogs ausgelassen mit ihren Fans, während auch die Landsberger Anhänger ihre Mannschaft zu Recht für eine starke Halbfinalserie würdigten.
Nun beginnt die heißeste Phase der Saison: der Kampf um die bayerische Meisterschaft. Die Mighty Dogs stehen erstmals seit vielen Jahren wieder im Finale. Am kommenden Freitag startet die Finalserie gegen den EHC Königsbrunn mit einem Auswärtsspiel um 20 Uhr. Auch hier wird es wieder einen Fanbus geben, zu dem alle weiteren Informationen dem untenstehenden Bild zu entnehmen sind. Spiel zwei folgt am Sonntag, den 22. März, um 18 Uhr im Schweinfurter Icedome. Gemeinsam mit der lautstarken Unterstützung der Fans ist jetzt alles möglich – Eishockeyherz, was willst du mehr?
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  11:39 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Besseres Team – weniger Tore: Löwen verlieren ihr zweites Spiel im Finale

(BYL)  Guten Mutes reisten die Löwen zu Spiel zwei im Play-Down-Finale der Eishockey-Bayernliga nach Pfaffenhofen. Auch die Fans waren zahlreich vertreten und wurden dabei sogar von einer etwa 30 Mann und Frau starken Delegation aus Burgau unterstützt. Am Freitagabend hatten die Löwen noch deutlich mit 8:2 gewonnen, entsprechend optimistisch ging der EHC Waldkraiburg die Auswärtspartie im Hopfen-Gebiet Pfaffenhofen an.
Der erste Durchgang war, wie schon im ersten Spiel der Serie, nichts für Liebhaber des besonders schönen Eishockeys. Geprägt von Fehlpässen und sich festlaufenden Spielern auf dem Eis, waren echte Torchancen zunächst ein rares Gut. Die erste nennenswerte Möglichkeit der Waldkraiburger Gäste datierte aus der vierten Minute, als Florian Maierhofer seinen Kapitän Nico Vogl bediente. Dieser kam zum Abschluss, verpasste die Führung jedoch knapp. Ganze fünf Minuten mussten die Heimfans – die auch an diesem Abend nicht besonders zahlreich vertreten waren – auf ihre erste echte Möglichkeit warten. Doch auch Anton Münzhuber konnte seine Chance nicht nutzen.
Bezeichnend war daher, dass die 1:0-Führung der Hausherren aus einer Szene entstand, die zunächst kaum nach einer echten Torchance aussah. In einem Gerangel vor dem Waldkraiburger Tor, das von Christoph Lode gehütet wurde, gelangte der Puck über mehrere Stationen auf den Schläger von Anton Seidel. Dieser reagierte am schnellsten und schob die Scheibe schließlich links unten ins Tor. Mit etwas konsequenterer Defensivarbeit hätten die Löwen diese Situation wohl bereits im Keim ersticken können.
Auch nach dem Führungstreffer wurde das Spiel auf dem Eis nicht unbedingt ansehnlicher. Die Löwen taten sich weiterhin schwer, an die Leistung vom Freitag anzuknüpfen. Erst gegen Ende des Drittels kam etwas mehr Leben in das Offensivspiel der Gäste. In der 15. Minute traf Patrick Zimmermann bei einem Angriff nur die Latte. Eine Minute später versuchte es Anthony Dillmann mit einer Einzelaktion: Von links kommend zog er in die Mitte, setzte seinen Schuss jedoch knapp links am Tor vorbei. So blieb es bis zur Pausensirene beim knappen Rückstand – auch wenn der Puck zwischenzeitlich noch einmal im Waldkraiburger Tor landete. Der Treffer, der aus dem Slot erzielt worden war, wurde vom Schiedsrichter-Quartett jedoch aberkannt, da der Puck mit dem Fuß über die Linie befördert worden war.
Stärker als der Gegner kam der EHC Waldkraiburg anschließend aus der Kabine. Bereits nach rund eineinhalb Minuten im zweiten Drittel erzielten die Gäste den verdienten Ausgleich. Anthony Dillmann war zur Stelle und schob den Puck aus einem Gewühl heraus über die Linie.
Auch danach blieben die Löwen das spielbestimmende Team. Doch wie schon zu oft in dieser Saison zeigten sie sich – gerade ohne Jakub Šrámek als kreative Unterstützung – im Abschluss zu ungefährlich und im Spielaufbau weniger dynamisch. In der 31. Minute bot sich dennoch die große Chance zur Führung. Eine gerade abgelaufene Strafe gegen die Löwen war kaum vorbei, als Nico Vogl an der Mittellinie einem Gegenspieler den Puck abnahm. Der Kapitän startete sofort zum Alleingang auf das Pfaffenhofener Tor und ließ sich diese Gelegenheit nicht entgehen: Mit einem überlegten Abschluss brachte er seine Mannschaft mit 2:1 in Führung.
Auch im weiteren Verlauf des Drittels bestimmten die Gäste aus der Waldstadt weitgehend das Spielgeschehen. Waldkraiburg setzte Pfaffenhofen immer wieder unter Druck, zwang die Gastgeber tief in die eigene Defensive und schnürte sie phasenweise regelrecht im eigenen Drittel ein. Dennoch reichte den Hausherren eine einzige Überzahlsituation, um den Spielstand erneut zu egalisieren. Ein schneller Pass durch das Waldkraiburger Drittel fand wieder Anton Seidel, der zum zweiten Mal an diesem Abend traf und zum 2:2 ausglich. Mit diesem Ergebnis ging es schließlich in die zweite Pause.
Der finale Abschnitt verlief zunächst ähnlich wie das zweite Drittel. Die Löwen wirkten optisch überlegen und setzten sich immer wieder im Angriffsdrittel fest. Über weite Strecken spielte der EHC Waldkraiburg ein Spiel, das sich wie ein langes Powerplay anfühlte – ohne tatsächlich in Überzahl zu sein. Doch ob es Nervosität war oder einfach ein gebrauchter Tag im Abschluss: Die Chancen, die sich den Gästen boten, fanden den Weg nicht ins Tor.
Dieser Chancenwucher sollte sich schließlich rächen. In der 54. Minute fiel nach einem Bully vor dem Waldkraiburger Tor die erneute Führung für Pfaffenhofen. Wieder war es Anton Seidel, der zur Stelle war und mit seinem dritten Treffer des Abends den Hattrick perfekt machte und das 3:2 erzielte.
Trainer Jürgen Lederer reagierte darauf mit einer Auszeit und setzte in der Schlussphase alles auf eine Karte. Christoph Lode verließ zugunsten eines sechsten Feldspielers das Tor, um den Ausgleich noch zu erzwingen. Doch statt des erhofften Treffers für die Löwen nutzten die Gastgeber die sich bietende Gelegenheit und trafen ins verwaiste Tor zum 4:2-Endstand.
Damit gleicht der EC Pfaffenhofen die Serie im Play-Down-Finale aus und sorgt dafür, dass nach zwei Spielen wieder alles offen ist.
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  00:00 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


ercsonthofenERC Sonthofen
Aus und vorbei! ERC verliert mit 3:7 in Haßfurt

(BLL)  Die Saison ist für den ERC Sonthofen beendet. Die Schwarz-Gelben des Trainerduos Helmut Wahl und Vladimir Kames haben auch das zweite Halbfinalduell mit den Hawks in Haßfurt mit 3:7 (0:1, 1:3, 2:3) verloren. Bereits am Freitag waren die Sonthofer mit 2:3 nach Verlängerung unterlegen, obwohl sie eine Minute vor Schluss mit 2:0 geführt hatten.
Entscheidungsspiel drei oder Sommerpause: Für die Sonthofer, die das erste Halbfinalmatch am Freitag gegen die Hawks auf dramatische Weise mit 2:3 nach Verlängerung verloren, ging es am Sonntagabend in Unterfranken um alles. Mit aller Macht wollten die Mannen um Kapitän Marc Sill die Niederlage ausradieren und ein drittes und damit entscheidendes Duell drei in Sonthofen am kommenden Freitag erzwingen. Eine Hiobsbotschaft ereilte die Gäste bereits beim Warmmachen: Ondrej Havlicek musste das Training verletzungsbedingt abbrechen und stand nicht im Line-up.
Für die Schwarz-Gelben stand vor 900 Zuschauern in Unterfranken mächtig viel auf dem Spiel. Ziel der Schwarz-Gelben war es, früh offensive Ausrufezeichen zu setzen. Nach sechs Minuten ergab sich in Überzahl die Möglichkeit, eine Duftmarke in Form eines Tores zu setzen. Allerdings konnte Haßfurts Goalie Maximilian Schmidt die Angriffsversuche des ERC unterbinden. Nur 17 Sekunden nach Ablauf der Strafzeit netzte Adam Zizka zum 1:0 ein. Ein Zufallstreffer in den Giebel, bei dem ERC-Keeper Calvin Stadelmann die Sicht versperrt war. Ein früher Wirkungstreffer, den eigentlich die Sonthofer setzen wollten, um Druck auf die Hawks auszuüben.
Für die Gäste wurde es wenig später brenzlig: Als erst Robin Berger auf der Strafbank schmorte und kurz danach auch Aaron Grillinger wegen Beinstellens zwei Minuten verbüßte, waren es die Haßfurter, die bei 5-zu-3-Überzahl die große Chance auf das zweite Tor hatten – die Sonthofer aber verteidigten ihren Kasten leidenschaftlich und verhinderten ein weiteres Tor zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt kurz vor der ersten Drittelpause.
Für den Mittelabschnitt konnte die Devise für die Oberallgäuer nur lauten: einfaches Eishockey spielen und die Scheibe aufs gegnerische Tor bringen. Nach zwei Minuten hatte Lynnden Pastachak die Marschroute verinnerlicht und mit einem strammen Schuss den Ausgleich für die Gäste markiert (Assists: Clemens Löhr, Adam Suchomer). Damit hatte der Kanadier in Diensten der Sonthofer zu diesem Zeitpunkt alle drei Treffer gegen die Hawks erzielt, zeichnete er sich doch bereits am Freitag für beide ERC-Tore verantwortlich. Allerdings, so viel sei vorgenommen: Es sollte der einzige Torschuss für den ERC im Mittelabschnitt bleiben.
Und so kam es, wie es kommen musste: In der 34. Minute schlugen die Haßfurter zurück und gingen durch Michael Stach mit 2:1 in Führung. In den folgenden drei Minuten wurde es noch bitterer aus ERC-Sicht, als zunächst Michael Breyer auf 3:1 erhöhte und dann Michael Stach in der 38. Minute sogar das 4:1 schoss. Ein Nackenschlag für die Sonthofer, die binnen viereinhalb Minuten drei Gegentore kassierten.
Im Schlussabschnitt lief es keinen Deut besser für den ERC, dem nach dem 5:1 durch Filip Strombach (44. Minute) nicht nur die Zuversicht auf ein Wunder, sondern allmählich auch die Zeit davonlief. Allerdings konnten die Gäste nicht mehr die offensive Durchschlagskraft entwickeln, um den Abwehrverbunds der Hawks ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Ganz im Gegenteil: Tomas Pribyl setzte in der 54. Minute – und das in eigener Unterzahl – das 6:1 drauf. Über Robin Bergers 6:2 nur 20 Sekunden danach (Assist: Dan Przybyla) und Marc Sills 6:3 in Überzahl (Assist: Lynnden Pastachak) konnte sich kaum mehr jemand in Reihen der Sonthofer freuen. Filip Strombach setzte im Gegenzug mit dem 7:3 in der 58. Minute den Schlusspunkt.
Wenig später war Schluss – und der Frust in schwarz und gelb groß. Nach der zweiten Niederlage gegen Haßfurt scheiden die Sonthofer zum vierten Mal in Folge im Halbfinale aus: 2025 verloren sie gegen die Wanderers Germering, 2024 zogen sie gegen Waldkraiburg den Kürzeren und 2023 gegen Dingolfing.
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  00:00 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     nb

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Ein Abend für die Ewigkeit!

(RLW)  An dieses Spiel werden sich die Zuschauer sicher sehr lange
zurückerinnern. Nach einem guten Start der Ice Aliens und der
1:0-Führung durch Brooklyn Beckers kamen die Eagles ins Spiel und
stellten bis zur 25. Minute vor allem durch Ex-DEL 2 Spieler Lennart
Otten auf 4:1. Cheftrainer Frank Gentges nahm eine Auszeit und spielte
von dort an bis zum Ende nur noch mit 11 Feldspielern. Mit ihren
Tugenden, die das Team auszeichnet, fighteten sich die Jungs zurück ins
Spiel. Toni Lamers mit dem 2:4 und Eric Stephan mit dem 3:4 ließen noch
im zweiten Drittel leise Hoffnung aufkeimen.
Als erneut Toni Lamers im letzten Drittel Goalie Rose zum 4:4
überlistete, war es ein offenes Spiel. Angepeitscht von den Fans der Ice
Aliens kämpften die Jungs um jeden Zentimeter gegen das Profiteam aus
Essen und erreichten die Verlängerung. Hier bot sich schon nach kurzer
Zeit in Überzahl die Möglichkeit auf den Sieg und nach feiner Vorarbeit
von Manuel Neumann und Bryce Irwin verlud Josh LeBlanc den Essener
Torwart erneut mit der Rückhand zum 5:4. Danach gab es kein Halten mehr.
Die Halle stand Kopf und feierte das Team vollkommen zurecht für eine
grandiose Leistung.
Somit geht es Freitag am Westbahnhof mit Spiel 3 weiter. Hier kann keine
Entscheidung fallen. Diese wird es frühestens in Spiel 4 am Sonntag in
Ratingen geben. Egal, wie diese Saison endet, dieser Sieg ist für die
Ewigkeit. Wir sehen uns spätestens Sonntag. Der Online-Vorverkauf ist
bereits über unsere Website gestartet.
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  17:57 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
       
NEWS Landesverbände  Nord

Regionalliga Nord - Verbandsliga Nord - Landesliga Nord
    
   
 
   
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    
 
SCCBerlinSCC Berlin
SCC beendet Saison nach Niederlage auf Platz fünf

(LLB)  Der SC Charlottenburg (SCC) hat sich mit einer deutlichen Niederlage aus der Saison verabschiedet. Gegen den Berliner Schlittschuhclub 1b „Wikinger“ unterlag der Klub am Sonntagnachmittag mit 1:10 (1:3, 0:6, 0:1).
Für beide Mannschaften ging es im letzten Spiel der Meisterrunde um nichts mehr. Die Wikinger waren als Vierter bereits für das Final Four platziert und konnten ihre Ausgangsposition nicht mehr verbessern. Für den SCC wiederum war der Traum vom Finalturnier bereits vor Wochen geplatzt, nach der Niederlage der Adler am Vortag hatte das Team aber immerhin den fünften Platz schon vor dem Anpiff sicher.
Und siehe da: Beide Mannschaften machten aus dem sportlich bedeutungslosen Spiel eine faire Begegnung – selbst die in der Strafzeiten-Tabelle der Liga führenden Wikinger hielten sich relativ schadlos. Für beide Teams war es aber auch ein Leichtes. Denn so eng, dass die Emotionen überschäumen konnten, war die Begegnung nie.
Der SCC ging zwar durch Christopher Hillen mit einem Schuss durch die Beine von BSC-Keeper Ben Weyrauch in Führung (2. Minute). Doch die Wikinger kamen postwendend zum Ausgleich. Nils Herrle setzte sich auf der linken Seite durch und fand am langen Pfosten Sebastian Reinhardt, der nur vollenden musste. Das 2:1 in der 13. Minute kassierte der SCC in Unterzahl – aber etwas unglücklich: Der Schuss von Joris Gabrisch von der Blauen verfehlte noch das Tor, der Puck prallte allerdings so ungünstig von der Bande zurück, dass BSC-Stürmer Dennis Hesse aus spitzem Winkel direkt einnetzen konnte. Beim 3:1 bekam der SCC unter Druck den Puck im eigenen Drittel nicht geklärt, Janis Glöden eroberte die Scheibe und legte kurz ab auf Aaron Tropschuh, der mit einem satten Schuss SCC-Kepper Bernd Homm überwand (15. Minute).
Das zweite Drittel wurde zu einer einseitigen Angelegenheit – und machte die Unterschiede zwischen beiden Teams deutlich: Der BSC überrollte mit schnellem, sicherem Kombinationsspiel die Gäste, die oft zu passiv agierten und den Gegner gewähren ließen. Einerseits exemplarisch, andererseits aber auch aus neutraler Sicht besonders sehenswert war der Treffer zum 5:1 durch Milan Bajai, der mit einem Solo aus dem Mitteldrittel durch die SCC-Abwehr tanzte – und dabei noch die Chuzpe besaß, sich den Puck durch die Beine zu spielen (26. Minute). Der SCC hatte im Mittelabschnitt offensiv nicht viel anzubieten. Ein Pfosten-Schuss von Valerian Sokolovskyi kurz vor Ende des Drittels war die einzig nennenswerte Szene (39. Minute).
Im Schlussabschnitt passierte nicht mehr viel. Die Wikinger ließen es ruhiger angehen, der SCC geriet dadurch nicht mehr so unter Druck und konnte sich wieder etwas mehr entfalten. In der 49. Minute hatte Sokolovskyi die Chance zum 2. SCC-Treffer, vergab allerdings nach schöner Vorarbeit von Ivan Patyala aus Nahdistanz. Praktisch im Gegenzug scheiterte BSC-Stürmer Gabrisch im Solo an SCC-Keeper Homm. Das 10:1 war schließlich dem an diesem Tag sehr auffälligen Herrle vorbehalten: Diesmal passte Reinhardt in den Slot, von wo aus Herrle den Puck unters Dach zimmerte. Vier Minuten vor Ende der Partie hätte Willy Wolschke das Ergebnis für die Charlottenburger noch etwas aufbessern können, als er allein aufs Tor zulief. BSC-Keeper Weyrauch fing allerdings den Puck. Kurz darauf war Schluss.
Mit dem 5. Platz hat der SCC die Platzierung aus dem Vorjahr bestätigt und sich in der oberen Hälfte der Liga etabliert. Gleichzeitig konnte das Team die klubinterne Konkurrenz der Adler hinter sich lassen – ein kleiner Prestigeerfolg. Dennoch fällt das Saisonfazit gemischt aus: Die Lücke zu den Top-Vier-Mannschaften wirkte diesmal größer als im Vorjahr, was sich nicht nur am Punktestand widerspiegelt. In den direkten Duellen war der SCC – vom Sieg gegen den Meister Fass 1b abgesehen – klar unterlegen. Der Abgang einiger Leistungsträger aus der Vorsaison wirkt noch nach, der verletzungsbedingte Ausfall zweier Stammkräfte zu Saisonbeginn kommt dazu. Fehlen dann noch Leistungsträger aus anderen Gründen, ist der SCC zu abhängig von wenigen Spielern, während die Top-Mannschaften in der Breite ausgeglichener besetzt sind.
SCC sucht Spieler für die neue Saison
Das zu ändern und den Kader qualitativ zu stärken, wird Aufgabe in den kommenden Monaten sein. Der Sportclub Charlottenburg sucht ausgebildete Eishockeyspieler, die Lust haben, in der Landesliga Berlin zu spielen. Interessenten können sich an die Vereins-Vorstände Sebastian Kohrt und Karsten Röbisch wenden unter info @scc-eishockey.de .
Torstatistik
0:1        2. Min                 Hillen
1:1        3. Min                 Reinhardt S. (Herrle, Tropschuh)
2:1        13. Min               Hesse (Gabrisch, Heinze)
3:1        15. Min               Tropschuh (Reinhardt S., Glöden)
4:1        21. Min               Hesse (Heinze)
5:1        26. Min               Bajai
6:1        30. Min               Bajai (Löhr)
7:1        31. Min               Herrle (Reinhardt S.)
8:1        38. Min               Glöden (Täumer, Herrle)
9:1        39. Min               Reinhardt M. (Reinhardt S., Weyrauch)
10:1      51. Min              Herrle (Reinhardt S., Glöden)
Strafzeiten
BSC 1b: 6 (0 – 2 – 4)      SCC: 8 (2 – 4 – 2)
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  11:15 Uhr Bericht:     SCCB
Autor:     kr

  
      
NEWS International

Internationale Ligen  /  Central European Hockey League
    
    
 
  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
    
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     

deutschereishockeybundDeutscher Eishockey Bund
PENNY Eishockey Girls Camp 2026: ein unvergessliches Erlebnis für junge Eishockeyspielerinnen – jetzt bewerben!

(DEB)  Bereits zum dritten Mal veranstalten PENNY und der Deutsche Eishockey-Bund e.V. (DEB) ein Eishockey Camp speziell für Mädchen. Beim PENNY Eishockey Girls Camp 2026 haben junge Spielerinnen die Möglichkeit, zwei Tage lang mit DEB-Bundestrainern sowie fünf Spielerinnen der Frauen-Nationalmannschaft zu trainieren, neue Erfahrungen zu sammeln und sich wertvolle Tipps direkt von den Profis abzuholen. Und als besonderes Highlight vergibt PENNY in diesem Jahr sogar vier der begehrten Camp-Plätze mehr als in den Vorjahren. Das Camp findet am 9. und 10. Mai 2026 in der SAP Arena Mannheim statt – im Rahmen des Länderspiels der deutschen Männer-Nationalmannschaft gegen die USA. Bewerben können sich Eishockeyspielerinnen der Geburtsjahrgänge 2014 und 2015. Die Teilnahme am Camp ist kostenfrei, Bewerbungsschluss ist der 5. April 2026.
Facts
- Veranstaltungsort: Mannheim, SAP Arena
- Zeitraum: Samstag, den 9., bis Sonntag, den 10. Mai 2026
- Jahrgänge: 2014 & 2015
- Bewerbung unter: PENNY Eishockey Girls Camp 2026
- Bewerbungsschluss: 5. April 2026
- Zu- oder Absage des DEB: spätestens am 15. April 2026
- Anzahl Teilnehmerinnen: 24 Feldspielerinnen + 4 Torhüterinnen
- Training: insgesamt 3 Eiseinheiten, plus tägliches Off-Ice-Training und Vorträge
- Trainer*innen/ Staff:Sebastian Jones (U18-Frauen-Bundestrainer), Benedikt Brückner (U18-Frauen-Assistenztrainer), Jennifer Harss (Athletiktrainerin) & Ronja Jenike (Leistungssportreferentin Frauen)
Benefits
- Tipps & Tricks von Nationalspielerinnen: Charlott Schaffrath, Jule Schiefer, Lucia Schmitz, Tara Schmitz & Miriam Siebert
- Teilnahmegebühr: keine
- Verpflegung: Mittagessen, Getränke und Snacks an beiden Tagen
- Goodies: eigenes Trikot und weitere kleine Giveaways & Highlights
- Fotos: ein professioneller Fotograf begleitet das Event
- Gratis-Ticket: für das Männer-Länderspiel Deutschland – USA am 10. Mai, um 17 Uhr
Die Buchung sowie die Kosten für die Unterkunft sind nicht inkludiert.
Ronja Jenike, DEB-Leistungssportreferentin Frauen: „Wir freuen uns riesig, dass das PENNY Eishockey Girls Camp nun schon zum dritten Mal in Folge stattfinden kann. Bereits in den vergangenen beiden Jahren haben wir gesehen, welche großartigen Möglichkeiten dieses Camp für junge Eishockeyspielerinnen bietet. Besonders schön ist es, dass auch in diesem Jahr wieder Spielerinnen der Bundeswehr mit dabei sind. Das zeigt einmal mehr, wie familiär und eng verbunden das Frauen-Eishockey im Verband gelebt wird. Für die Teilnehmerinnen entsteht so eine einzigartige Atmosphäre, in der sie voneinander lernen, sich mit Nationalspielerinnen austauschen und gemeinsam ihre Leidenschaft für den Sport weiterentwickeln können. Ein großer Dank gilt unserem Partner PENNY für die großartige Unterstützung sowie den Verantwortlichen vor Ort in der SAP Arena Mannheim. Dort erwarten die Mädchen professionelle Rahmenbedingungen, die ihnen ein unvergessliches Camp-Erlebnis ermöglichen werden.“
Alle weiteren Informationen zum PENNY Eishockey Girls Camp 2026 und das Formular zur Anmeldung gibt es hier: PENNY Eishockey Girls Camp 2026
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  15:00 Uhr Bericht:     DEB
Autor:     te

 
eishockeylogoFrauen-Eishockey
DFEL-Playoffs, DFEL2 Nord und EWHL

Die ersten beiden Halbfinalspiele der DFEL, die letzten Spiele der DFEL2 Nord und die Halbfinalspiele der EWHL gibt es als Zusammenfassung.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
In Berlin fanden die ersten beiden Finalspiele zwischen den Eisbären Juniors Berlin und den ECDC Memmingen Indians statt.
Am kommenden Wochenende geht es in Memmingen weiter.
DFEL2 NORD:
Für die Sharks Woman Mechelen ging es im letzten Spiel bei der SpG Dinslakener Kobras/Herner EV darum, den vorletzten Tabellenplatz zu verteidigen. Mit drei Punkten wäre dieses Ziel unabhängig vom letzten Spiel in Berlin gesichert.
FASS Berlin empfing im letzten Spiel der Liga die EC Bergisch Land. Und wenn Mechelen im letzten Spiel nicht die volle Punktzahl holt, könnte FASS noch die rote Laterne nach Belgien abgeben.
EUROPEAN WOMEN’S HOCKEY LEAGUE:
Die Halbfinalspiele fanden am Wochenende statt. In Hin- und Rückspiel wurden dabei die Finalteilnehmer ermittelt.
SKN Sabres St. Pölten – MAC Budapest
Aisulu Almaty – KSV Neuberg Highlanders
 www.ihp.hockey    Montag 16.März 2026  08:40 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Dienstag 17.März 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!