IHP NachrichtenSamstag 21.März 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Freitag und Samstag mit insgesamt sechs Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Regionalliga Ost.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Krefeld PinguinePinguine veranstalten Schützenfest in Landshut (DEL2) Die Pinguine schlagen den EV Landshut mit 12:4! Tim Schütz erzielt den ersten Hattrick seiner Karriere, Santos und Suess machen jeweils fünf Punkte. Die Partie zeichnete sich früh durch viele Strafen aus, die auch zum ersten Treffer des Spiels führten. David Elsner erzielte das erste Powerplay-Tor der Serie (8.). Doch die Antwort der Pinguine ließ nicht lange auf sich warten. C.J. Suess lief mit der Scheibe in die gegnerische Hälfte und legte quer auf seinen kongenialen Partner Daniel Bruch, der nur noch zum Ausgleich einschieben musste (11.). Nicht einmal fünf Minuten später folgte der Doppelschlag. Mark Zengerle spielte auf Alex Weiß, der die Scheibe zu Marcel Müller weiterleitete. Dieser musste aus kurzer Distanz nur noch für die 2:1-Führung hinhalten (15.). Doch auch Landshut stellte seine Comeback-Fähigkeit unter Beweis. Stieler fälschte einen Schuss von Serikow unhaltbar ab (17.). Der letzte Treffer des ersten Abschnitts gehörte aber dem KEV. Mathew Santos erzielte nach Zuspiel von Davis Vandane und Erik Buschmann das 3:2 (19.). Wer dachte, dass das erste Drittel mit fünf Treffern viel zu bieten hatte, wurde im zweiten Abschnitt eines Besseren belehrt. Ganze sechs Tore fielen, die ersten fünf davon für die Pinguine! Nur 29 Sekunden waren gespielt, als Mick Köhler das Schützenfest im zweiten Durchgang eröffnete (29.). Nur 40 Sekunden später klingelte es dann erneut im Kasten von Langmann. Diesmal war es Philip Gogulla, der die Scheibe ins Netz beförderte (22.). Daraufhin nahm EVL-Trainer Uwe Krupp seine Auszeit, nahm Langmann vom Eis und brachte Dietl in die Partie. Doch auch der Goalie-Wechsel sollte nicht viel bewirken. Was folgte, war die Tim Schütz Show. Der 19-Jährige erzielte nicht nur auf Zuspiel von Köhler und Dybowski das erste Playoff-Tor seiner Karriere (36.), sondern schnürte auch kurz darauf nach Vorlagen von Köhler und Payerl den ersten Doppelpack seiner Karriere (38.). Das ließ Mathew Santos nicht auf sich sitzen und erzielte nicht einmal 60 Sekunden später auch seinen ersten Playoff-Doppelpack als Pinguin (39.). Kurz darauf gab Landshut nochmal ein Lebenszeichen von sich. Tor Immo traf nach Zuspiel von Gooch und Stieler zum 3:8 (39.). Doch auch 11 Tore reichten beiden Teams scheinbar noch nicht aus. Max Newton erzielte im Schlussdrittel seinen ersten Treffer der laufenden Playoff-Saison (43.). Wenig später machte Jon Matsumoto das Ergebnis zweistellig (48.). Auch Tim Schütz hatte mit zwei Toren noch nicht genug und erzielte den Hattrick (54.). David Rundqvist setzte dann mit seinem Treffer zum 4:11 den letzten Höhepunkt aus Sicht des EVL (56.). Doch auch die Pinguine meldeten sich nochmal! C.J. Suess machte seinen ersten Treffer als Krefeld Pinguin und gleichzeitig seinen fünften Punkt des Abends (57.). Die Pinguine gehen damit mit 2:0 in der Serie in Führung. Die nächste Partie der Serie findet dann am Sonntag in der Yayla Arena statt. Zahlen zum Spiel EV Landshut – Krefeld Pinguine 4:12 (2:3, 1:5, 1:4) Tore: 1:0 (08:00) Elsner (Immo, Gooch), 1:1 (10:41) Bruch (Suess), 1:2 (14:52) Müller (Weiß, Zengerle), 2:2 (16:14) Stieler (Serikow, Immo), 2:3 (18:43) Santos (Vandane, Buschmann), 2:4 (20:29) Köhler (Dybowski, Matsumoto), 2:5 (21:09) Gogulla (Mebus, Santos), 2:6 (35:39) Schütz (Köhler, Dybowski), 2:7 (37:25) Schütz (Köhler, Payerl), 2:8 (38:11) Santos (Gogulla, Suess), 3:8 (38:42) Immo (Gooch, Stieler), 3:9 (42:55) Newton (Santos, Vandane), 3:10 (47:09) Matsumoto (Suess), 3:11 (53:31) Schütz (Suess, Matsumoto), 4:11 (55:07) Rundqvist (Has, Bergman), 4:12 (56:36) Suess (Santos, Newton) Torschüsse: 43 – 20 Strafen: Landshut 28 – Krefeld 28 Zuschauer: 4348 Stimme zum Spiel Thomas Popiesch Es war eine sehr gute Stimmung im Stadion heute. Ich freue mich sehr für Tim Schütz, der heute drei Tore geschossen hat. Sonntag geht es dann weiter.
Starbulls RosenheimUmgekrempelt wie verwandelt: Starbulls siegen 5:1 in Regensburg (DEL2) Die Starbulls Rosenheim haben im zweiten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Eisbären Regensburg die passende Antwort auf die 2:3-Heimniederlage vom Auftaktduell am Dienstag gefunden. Die Grün-Weißen traten am Freitagabend vor 4.712 Zuschauern in der ausverkauften Regensburger Donau-Arena mit umgekrempelter Aufstellung wie verwandelt auf und steckten den unglücklichen Rückstand nach eineinhalb Minuten locker weg. Ville Järveläinen, Wyatt Schingoethe, Teemu Pulkkinen und Shane Hanna mit einem Doppelpack schossen einen verdienten Rosenheimer 5:1-Auswärtserfolg heraus. Am Sonntag wollen die Starbulls mit einem Heimsieg nachlegen und in der Best-of-Seven-Serie in Führung gehen. Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen baute seine Mannschaft nach dem Auftaktspiel zu dieser Viertelfinalserie um: Teemu Pulkkinen und Wyatt Schingoete rückten ins Team, sie stürmten in der zweiten Reihe neben Scott Feser. Den dritten Sturm bildeten Dominik Kolb, Luigi Calce und Sebastian Zwickl, in der vierten Offensivlinie agierten Fabian Dietz, Lewis Zerter-Gossage und Tobias Beck. Das Rosenheimer Tor hütete Christopher Kolarz. Oskar Autio und Charlie Sarault mussten aussetzen und auch Jordan Taupert war nicht dabei. Das Spiel begann denkbar ungünstig für die Starbulls. Bereits nach 55 Sekunden musste Leon van der Linde wegen Spielverzögerung auf die Strafbank, weil er den Puck aus dem eigenen Drittel über das Plexiglas hinter dem Regensburger Tor beförderte. In Überzahl zog Eisbären-Verteidiger Jakob Weber von der blauen Linie ab, die Scheibe wäre deutlich über das Tor geflogen, prallte aber von der Schulter von Alex Berardinelli unhaltbar für Kolarz ins Netz zur frühen Führung der Hausherren (2.). Die Grün-Weißen zeigten sich aber unbeeindruckt und hielten in der intensiven Partie voll dagegen. Als Dominik Tiffels von Aleandro Angaran gefährlich in die Bande gecheckt wurde, kaufte sich Luigi Calce den Regensburger Übeltäter und gewann den Fight klar – beide Spieler mussten zum Duschen, Tiffels konnte nach kurzer Behandlung die Partie fortsetzen. Dem Überzahlspiel, das sich den Starbulls bot, entsprang der 1:1-Ausgleichstreffer. Ville Järveläinen legte sich einen gut getimten Querpass von C.J. Stretch mit der Schlittschuhkufe zurecht und semmelte den Puck unhaltbar in den rechten oberen Torgiebel (7.). Die Rosenheimer hatten nun deutlich Oberwasser – aber auch Glück, dass David Morley beim zweiten Regensburger Überzahlspiel nur den Pfosten traf (14.). Zuvor hatte Järveläinen die Chance zum Shorthander. Wieder komplett, leisteten sich die Hausherren einen Puckverlust in der eigenen Zone, bei dem Stretch clever antizipierte und Wyatt Schingoethe bediente, der Torhüter Jonas Neffin austanzte und per Rückhand eindrückte (15.). Keine zwei Minuten später stand es 3:1 für Rosenheim: Scott Feser setzte mit einem Traumpass von hinter dem eigenen Tor Teemu Pulkkinen ein, der eiskalt in „Masskrughöhe“ – über dem Torwartschoner, unter der Fanghand – einnetzte (17.). Im zweiten Spielabschnitt fielen keine Tore. Beide Mannschaften konnten je zwei Powerplayminuten nicht nutzen. Regensburgs Sean Giles hatte die dicke Chance zum Anschlusstreffer, erneut rettete der Pfosten für die Starbulls (24.). Im Gegensatz zum ersten Drittel, das die Starbulls klar dominierten, hatten nun die Gastgeber etwas mehr vom Spiel – und die eindeutig besseren Torchancen. Aber Christopher Kolarz präsentierte sich in Topform und rettet mit starken Paraden gegen Corey Trivino (31.), Kevin Slezak (32.), Berardinelli (34) und David Morley (38.). Im Schlussdrittel stellten die Starbulls ihre starke Playoff-Powerplayform eindrucksvoll unter Beweis. Mit einem satten Schlagschuss durch den Verkehr vor dem Tor hindurch stellte Shane Hanna auf 4:1 (42.). Clever verzögernd und dann eiskalt platziert abschließend, sorgte Hanna mit seinem zweiten Überzahltreffer für den 5:1-Endstand (53.). Zuvor war Kolarz bei einer Regensburger Doppelchance gegen Slezak und Morley zur Stelle (47.). In der vorletzten Spielminute, als die Partie längst entschieden war, bekam C.J. Stretch einen Stockschlag von Eisbären-Topscorer Morley in den Unterleib, der folgerichtig mit einer Spieldauer-Disziplinarstrafe geahndet wurde. „Das war unsportlich hoch drei. Es war ein hitziges Spiel, so wie Playoff halt ist. Es hat schlecht angefangen, wir haben ein frühes Unterzahltor kassiert. Aber die Jungs haben das gut weggesteckt. Dann haben wir selbst noch drei Überzahltore geschossen, das war sicherlich wichtig. Christopher Kolarz hat sehr gut gespielt. Es steht 1:1, das ist das Wichtigste“, sagte Starbulls-Headoach Jari Pasanen. Das dritte Duell der Best-of-Seven-Serie findet am Sonntag in Rosenheim statt (17 Uhr, ROFA-Stadion). Das Spiel ist ausverkauft, auf www.starbulls.de/tickets können aber einzelne Eintrittskarten – auch Sitzplätze – aus dem Re-Sale wieder buchbar werden. Die Liveübertragung der Partie gibt’s bei www.sporteurope.tv.
Lausitzer Füchse WeißwasserSaison-Aus für Marlon Braun - Füchse Verteidiger muss nach Verletzung vorzeitig passen (DEL2) Die Lausitzer Füchse müssen im laufenden Playoff-Viertelfinale der DEL2 auf Verteidiger Marlon Braun verzichten. Der Spieler zog sich im ersten Spiel der Best-of-Seven-Serie bei den Kassel Huskies in der Probonio Arena eine Oberkörperverletzung zu und wird für den Rest der Saison ausfallen. Nach eingehenden medizinischen Untersuchungen steht fest, dass ein Einsatz in den verbleibenden Playoff-Partien nicht mehr möglich ist. Der Verteidiger absolvierte in der laufenden Spielzeit 37 Spiele im Trikot der Blau-Gelben und steuerte dabei zwei Tore sowie zwei Vorlagen bei. Der Ausfall von Marlon Braun trifft die Lausitzer Füchse in einer entscheidenden Phase der Saison. Entsprechend äußerte sich Cheftrainer Christof Kreutzer: „Der Ausfall von Marlon ist für uns sehr bitter, gerade jetzt in den Playoffs.“ Die Lausitzer Füchse wünschen Marlon Braun eine schnelle, unkomplizierte und vollständige Genesung.
Deggendorfer SCVorteil Deggendorf – DSC lässt Duisburg in Spiel 1 keine Chance (OLS) Der Deggendorfer SC geht in der Viertelfinalserie der Oberliga-Playoffs in Führung. Vor 2.402 Zuschauer in der Hitzkopf-Arena bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin die Füchse Duisburg in Spiel 1 deutlich mit 7:2. Der Deggendorfer Cheftrainer konnte im Duell mit dem Team aus Nordrhein-Westfallen erneut auf einen vollen Kader zurückgreifen. Es fehlten zwar mit Petr Stloukal, Niklas Pill und Philipp Wachter insgesamt drei Spieler, jedoch kehrten mit Luca Zitterbart und Silvan Heiß zwei Verteidiger zurück. Der DSC kam aus der Kabine wie die Feuerwehr und ging bereits in der zweiten Minute in Führung. Curtis Leinweber verwertete den Abpraller eines Schusses von Niklas Heinzinger zum 1:0. Die Hausherren machten weiter Dampf und legten in der siebten Minute einen weiteren Treffer nach. Dieses Mal war es Ondrej Pozivil, der auf Zuspiel von Harrison Roy zum 2:0 traf. Als Jaroslav Hafenrichter in der zehnten Minute auf 3:0 stellte, schien die Marschroute für die restliche Partie klar. Doch die Duisburger bewiesen Moral, arbeiteten sich ins Spiel zurück und kamen durch Philippe Sanche in der 17. Minute auf 3:1 heran. Im zweiten Abschnitt bestätigten die Füchse ihre aufsteigende Form und setzten die Deggendorfer mehrfach unter Druck, doch ein ums andere Mal war Endstation in der Defensive um Goalie Timo Pielmeier. Auf der Gegenseite hielt sich auch Duisburgs Keeper Marko Brlic schadlos, sodass es mit der 3:1 Hausherren-Führung auch das zweite Mal an diesem Abend in die Kabine ging. Den besseren Start ins Schlussdrittel erwischten hingegen wieder die Deggendorfer und erhöhten bereits nach 40 Sekunden durch Jaroslav Hafenrichter auf 4:1. Die Offensivmaschinerie des DSC lief nun so richtig heiß, denn Dante Hahn (42.) und Dylan Jackson (46.) erhöhten binnen kürzester Zeit auf 6:1. In der 51. Minute betrieben die Gäste in Person von Philippe Sanche mit dem 6:2 noch Ergebniskosmetik. In der 57. Minute legte der DSC in Person von Ty Jackson im Powerplay noch den siebten Treffer nach, was gleichermaßen auch den Endstand besiegelte. Weiter geht es am kommenden Sonntag mit Spiel 2 der Serie in Duisburg. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Selber WölfeClevere Wölfe holen sich den Sieg in der Wedemark - Hannover Scorpions vs. Selber Wölfe 0:2 (0:2; 0:0; 0:0) (OLS) Die Selber Wölfe starten mit einem Auswärtssieg in die Viertelfinalserie gegen die Hannover Scorpions. Die Porzellanstädter lieferten eine sehr clevere, defensiv starke Leistung ab. Durch zwei Alleingänge von Schutz und Valasek gingen die Wölfe bereits im ersten Spielabschnitt mit zwei Treffern in Front. Eine Führung, die die Wölfe bis zur Schlusssirene über die Zeit brachten. Wölfe starten gut in die Serie Die Selber Wölfe starteten gut ins Spiel. Zwar gehörten die ersten Offensivaktionen den Gastgebern, doch die gut strukturierte Selber Defensive ließ vor einem aufmerksamen Weidekamp zwischen den Pfosten nur wenig gefährliche Situationen zu. Auf der anderen Seite zog Lahtinen einen Schuss nur knapp am Scorpions-Gehäuse vorbei. Ab der sechsten Minute wurde die Partie etwas offener, und die Wölfe wussten dies hervorragend auszunutzen: Lahtinen schickte seinen Stürmerkollegen Schutz auf die Reise, der bei seinem Alleingang Scorpions-Torhüter Berger keine Chance ließ und zum 0:1 einnetzte. Zwei Minuten später lief auf der anderen Seite Miglio allein durch, brachte die Scheibe aber nicht an Weidekamp vorbei. Besser machten es kurz darauf erneut die Selber. Denn auch Valasek durfte alleine auf Berger zulaufen, der Deutsch-Tscheche verlud Berger und traf zum 0:2. Selb spielte im weiteren Verlauf aus einer geordneten Defensive heraus und setzte offensiv immer wieder Nadelstiche. So scheiterte in der 17. Minute Rubin an Berger und auch Klöpper fand noch vor der ersten Pause im Scorpions-Goalie seinen Meister. Scorpions erhöhen den Druck Im zweiten Spielabschnitt erhöhten die Scorpions den Druck, doch die Wölfe standen weiterhin kompakt und clever. Der Ex-Selber Miglio setzte das erste Ausrufezeichen nach der ersten Pause, hatte mit seinem Bauerntrick-Versuch aber kein Glück. Eine erste echte Drangphase mit guten Chancen für Aquin und Kopietz überstanden die Wölfe mit Glück und Geschick. Kaum hatten sich die Selber befreit, scheiterten Lahtinen am Gestänge und Gelke am starken Berger. Eine erste Unterzahlsituation killten die Wölfe ohne einen einzigen Schuss auf Weidekamp zuzulassen. Erst als Selb wieder vollzählig war, konnten sich die Scorpions erneut in der Selber Zone festsetzen, schlugen aber erneut keinen Ertrag aus ihren Bemühungen. Kurz vor Drittelende setzte Tramm auf Selber Seite noch ein offensives Ausrufezeichen, scheiterte aber im Abschluss. Wölfe-Bollwerk hält Stand Im Schlussabschnitt erhöhten die Gastgeber immer mehr den Druck. Doch als Selb in Überzahl agieren durfte, erarbeiteten sich Gelke und Rubi gute Chancen. Sobald die Gastgeber jedoch wieder komplett waren, setzten sie sich zunehmend in der Offensive fest. Aber die Selber, gestützt auf einem überragenden Weidekamp und mit ihren lautstarken und zahlreich mitgereisten Fans im Rücken, verteidigten mit letztem Einsatz. Auch als die Scorpions ihren Torhüter zugunsten eines zusätzlichen Feldspielers gezogen und auch noch ein Powerplay zugesprochen bekommen hatten, hielt das Selber Abwehrbollwerk stand. Mannschaftsaufstellungen und Statistik Hannover Scorpions: Berger (Gensicke, Hufsky) – Supis, McMillan, Reiß, Pavlu, Heinrich, Plauschin – Aquin, McPherson, Kirsch, Miglio, Knackstedt, Vallerand, Rinke, Kruminsch, Kabitzky, Knaub, Drews, Kopietz Selber Wölfe: Weidekamp (Wiens) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler, Ulrich – Klöpper, Nemec, Spitzner, Lahtinen, Rubin, Schutz, Pauker, Valasek, Gelke, Klughardt, Bauer Tore: 8. Min. 0:1 Schutz (Lahtinen, Rubin); 11. Min. 0:2 Valasek (Müller, Pauker) Strafzeiten: Hannover 4, Selb 6 Schiedsrichter: Finkel, Moosberger (Brüggemann, Ernst) Zuschauer: 1.429
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
FASS BerlinMatchpuck in Schönheide – Finale geht in die nächste Runde (RLO) Jetzt wird es ernst. FASS Berlin führt in der Finalserie mit 2:0 – und hat am Wochenende gleich zwei Chancen, den Titel klarzumachen. SPIEL 3 – ERSTER MATCHPUCK Samstag, 21.03.2026 17:00 Uhr Schönheide Die Mannschaft hat in dieser Woche intensiv gearbeitet und reist in Bestbesetzung ins Erzgebirge. Die Nachfrage zeigt: Dieses Finale bewegt. Der Doppeldecker-Mannschaftsbus ist ausverkauft, und zahlreiche Berliner Fans werden sich zusätzlich mit dem Pkw auf den Weg machen, um das Team vor Ort zu unterstützen. Das Ziel ist klar: Den ersten Matchpuck verwandeln. SPIEL 4 – FALLS ERFORDERLICH Sonntag, 22.03.2026 15:00 Uhr Erika-Heß-Eisstadion Sollte die Serie am Samstag noch nicht entschieden werden, kommt es am Sonntag im Erika-Heß-Eisstadion zu Spiel 4. Hallenöffnung: 13:30 Uhr Deshalb gilt: Verfolgt den Samstagabend genau. FÜR DIE FASS DYNASTY Zwei Schritte sind gemacht. Der dritte soll folgen. Ob in Schönheide oder vor heimischer Kulisse – FASS will den Sack zumachen. Für die FASS Dynasty
|
|
||||||
| www.icehockeypage.de www.ihp.hockey |









Krefeld Pinguine
Starbulls Rosenheim
Lausitzer Füchse Weißwasser
Deggendorfer SC
Selber Wölfe
FASS Berlin


