Newsticker

    
Juni 26
                          
Rock am Ring
       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Höchstadt Alligators
(OLS)  Stürmer Samuel Eriksson hat seinen Vertrag im Aischgrund verlängert. Der 26-jährige Schwede kam letztes Jahr über Herne und Duisburg zum HEC und war mit seinen 16 Toren und 41 Vorlagen aus 54 Spielen ein wichtiger Leistungsträger und Führungsspieler im Team
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Die nächsten drei Verlängerungen beim ESV sind fix: Stürmer Sebastian Kneuse wird genauso wie die beiden Verteidiger Matthias Sauerwein und Michael Stiegler wieder im Trikot der Crashers aufs Eis gehen
  
Harzer Falken
(RLNO)  Dauerbrenner Patrik Franz hält dem EC weiter die Treue. Der 32-jährige Verteidiger kam vor 8 Jahren von den Rostock Piranhas nach Braunalge und ist seither eine feste Größe in der Hintermannschaft
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Miguel Book wird weiterhin für sienen Heimatverein auflaufen. Der 34-Jährige absolvierte zuletzt 25 Partien und konnte dabei 2 Tore und 5 Assists beisteuern. Dazu musste er 102Minuten auf der Strafbank absitzen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Beim ECW schreiten die Personalplanungen zügig voran. Als nächstes hat Verteidiger Eriks Zubulis seine weitere Zusage gegeben. Sein lettischer Landsmann, Stürmer Vitalijs Jache, wird ebenfalls weiterhin die Schlittschuhe für die Jadehaie schnüren
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Der tschechische Angreifer Jakub Bernad, der letztes Jahr aus der Landesliga vom EV Pfronten zum VfE kam, hat seinen Vertrag verlängert. Der 35-jährige Routinier konnte in 39 Bayernligaspielen 66 Scorerpunkte erzielen
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Stürmer Noah Bruns wird seine aktive Laufbahn beenden. dem ESV wird er jedoch in anderer Form in der Organisation weiter erhalten bleiben
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Moritz Hofschen wird in sein drittes Jahr bei den Realstars gehen. Der 30-jährige Verteidiger absolvierte zuletzt 22 Partien und konnte dabei 5 Assists beisteuern
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Dominik Klein bleibt auch in der neuen Landesligasaison Trainer des EHC. Als Co-Trainer wird ihn dabei Klaus Weber unterstützen. Zudem wird Ralph Alberts die Dynamites verlassen und von Thomas Gaida als neuen Manager abgelöst
  
Eisbären Burgau
(BYL)  Dauerbrenner Roman Jourkov wird weiterhin im Tor des ESV stehen. Der 31-Jährige spielt bereits seit 10 Jahren für die Eisbären
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Nachdem Kai Sellers zum Geschäftsführer der Falken berufen wurde, hat man sich beim HEC intern auf Trainersuche begeben. Andreas Novac wird künftig an der Bande der Eisbären stehen. Er war zuletzt als Nachwuchscoach tätig
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Nach Kapitän Christoph Gottwald hat als nächstes der dienstälteste Akteur im Kader für die nächste Saison zugesagt. Stürmer Thomas Neumaier bleibt. Der 35-jährige Routinier konnte zuletzt in 24 Spielen 12 Tore und 12 Assists für sich verbuchen
  
Hannover Indians
(OLN)  Stürmertalent Tim Hemr wechselt an den Pferdeturm. Der 19-Jährige spielte bislang im Kölner Nachwuchs und stellte dabei zuletzt in der DNL seine Scoerquälitäten unter Beweis. Nun will er sich in der Oberliga durchsetzen
  
Bären Neuwied
(OLN)  Torhüter Jonas Gähr, die Verteidiger Justin Polok, Marcus Götz und Jonas Burghard, sowie Stürmer Tom Stumpe verfügen noch über laufende Verträge und werden in der neuen Saison auch in der Oberliga für den EHC auflaufen
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Der mit reichlich höherklassiger Erfahrung ausgestattete Tobias Schmitz wird auch in der nächsten Saison wieder die Hintermannschaft der Eisadler verstärken. Der 29-Jährige kam zur letzten Saison aus Erfurt und brachte es in 27 Spielen auf 10 Tore und 11 Assists
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Mit Philipp Aigner bleibt den Black Bears ein wichtiger Leistungsträger erhalten. Der 25-jähroge Stürmer, der bereits in seine fünfte Saison in Freising gehen wird, konnte zuletzt in 20 Spielen 10 Tore und 13 Assists erzielen
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Sonntag 22.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Termine und Spielberichte des Wochenendes mit insgesamt neun Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern und Regionalliga West.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
2. Playdown-Runde wird vorverlegt: Beginn bereits am 27. März - Weiden und Kaufbeuren kämpfen bereits ab 27.03. um Klassenerhalt

(DEL2)  Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat die 2. Runde der Playdowns 2025/2026 vorverlegt. Spiel 1 der „Best-of-Seven“-Serie zwischen den Blue Devils Weiden und dem ESV Kaufbeuren findet bereits am Freitag, den 27. März 2026 statt.
Beide Clubs hatten einen entsprechenden Antrag zur Vorverlegung der Serie eingereicht. Die Ligagesellschaft stimmte dem Antrag zu. Der Modus und die Bestimmungen der Richtlinien bleiben dabei unberührt.
Ursprünglicher Starttermin war Donnerstag, der 2. April 2026. Aufgrund der früh beendeten ersten Serien der Playdowns baten nun beide verbliebenen Clubs um einen früheren Start der 2. Runde.
Insofern werden die Spiele der Best-of-7-Serie an folgenden Spieltagen ausgetragen:
27.03., 29.03., 31.03., 02.04., 04.04. und 06.04. Der Spieltag 08.04.2026 entfällt aufgrund der besonderen Bestimmungen im Playdown-Modus: Aufgrund des Abstands von 13 Punkten zwischen Weiden (Platz 12) und Kaufbeuren (Platz 14) am Ende der Hauptrunde reichen den Blue Devils drei Siege in der Serie zum Klassenerhalt, während Kaufbeuren vier Spiele gewinnen muss, um den sportlichen Ligaverbleib zu sichern.
Spieltermine der 2. Playdown-Runde 2025/2026 im Überblick:
Fr., 27.03. | Blue Devils Weiden – ESV Kaufbeuren | Hans-Schröpf-Arena, Weiden
So., 29.03. | ESV Kaufbeuren – Blue Devils Weiden | energie schwaben arena, Kaufbeuren
Di., 31.03. | Blue Devils Weiden – ESV Kaufbeuren | Hans-Schröpf-Arena, Weiden
Do., 02.04.* | ESV Kaufbeuren – Blue Devils Weiden | energie schwaben arena, Kaufbeuren
Sa., 04.04.* | Blue Devils Weiden – ESV Kaufbeuren | Hans-Schröpf-Arena, Weiden
Mo., 06.04.* | ESV Kaufbeuren – Blue Devils Weiden | energie schwaben arena, Kaufbeuren
* = bei Bedarf
 www.ihp.hockey    Samstag 21.März 2026  18:31 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


kaufbeurenESV Kaufbeuren
2. Playdown-Runde wird vorverlegt: Beginn bereits am 27. März

(DEL2)  Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat die 2. Runde der Playdowns 2025/2026 vorverlegt. Spiel 1 der „Best-of-Seven“-Serie zwischen den Blue Devils Weiden und dem ESV Kaufbeuren findet bereits am Freitag, den 27. März 2026 statt.
Beide Clubs hatten einen entsprechenden Antrag zur Vorverlegung der Serie eingereicht. Die Ligagesellschaft stimmte dem Antrag zu. Der Modus und die Bestimmungen der Richtlinien bleiben dabei unberührt.
Ursprünglicher Starttermin war Donnerstag, der 2. April 2026. Aufgrund der früh beendeten ersten Serien der Playdowns baten nun beide verbliebenen Clubs um einen früheren Start der 2. Runde.
Insofern werden die Spiele der Best-of-7-Serie an folgenden Spieltagen ausgetragen:
27.03., 29.03., 31.03., 02.04., 04.04. und 06.04. Der Spieltag 08.04.2026 entfällt aufgrund der besonderen Bestimmungen im Playdown-Modus: Aufgrund des Abstands von 13 Punkten zwischen Weiden (Platz 12) und Kaufbeuren (Platz 14) am Ende der Hauptrunde reichen den Blue Devils drei Siege in der Serie zum Klassenerhalt, während Kaufbeuren vier Spiele gewinnen muss, um den sportlichen Ligaverbleib zu sichern.
Der ESVK wird bis spätestens Montagmittag über den Ablauf im Ticketig informieren.
Spieltermine der 2. Playdown-Runde 2025/2026 im Überblick:
Fr., 27.03. | 20:00 Uhr | Blue Devils Weiden – ESV Kaufbeuren | Hans-Schröpf-Arena, Weiden
So., 29.03. | 17:00 Uhr | ESV Kaufbeuren – Blue Devils Weiden | energie schwaben arena, Kaufbeuren
Di., 31.03. | 20:00 Uhr | Blue Devils Weiden – ESV Kaufbeuren | Hans-Schröpf-Arena, Weiden
Do., 02.04.* | 19:30 Uhr | ESV Kaufbeuren – Blue Devils Weiden | energie schwaben arena, Kaufbeuren
Sa., 04.04.* | 19:30 Uhr |Blue Devils Weiden – ESV Kaufbeuren | Hans-Schröpf-Arena, Weiden
Mo., 06.04.* | 18:30 Uhr | ESV Kaufbeuren – Blue Devils Weiden | energie schwaben arena, Kaufbeuren
* = bei Bedarf
 www.ihp.hockey    Samstag 21.März 2026  18:38 Uhr Bericht:     ESVK
Autor:     pb


eisbaerenregensburgEisbären Regensburg
ROSENHEIM SIEGT ERSTMALS GEGEN REGENSBURG: EISBÄREN VERLIEREN SPIEL ZWEI 1:5 - Niederlage gegen Starbulls vor ausverkaufter Donau-Arena

(DEL2)  Im sechsten direkten Duell der laufenden DEL-2-Saison hat Eishockey-Zweitligist Eisbären Regensburg jetzt nach zuvor fünf Siegen in Folge erstmals gegen die Starbulls Rosenheim verloren: Im Heimspiel vor ausverkaufter Donau-Arena (4712 Fans) unterlagen die Oberpfälzer in der zweiten Partie der „Best of Seven“-Serie im Play-off-Viertelfinale jetzt mit 1:5 (1:3/0:0/0:2). Im hitzigen Derby setzte es insgesamt fast 100 Strafminuten – und eine am Ende etwas zu hohe Niederlage der EBR, die nach nur 90 gespielten Sekunden in Überzahl noch mit 1:0 durch Alexander Berardinelli in Führung gegangen waren (2. Minute). Doch als Gäste-Stürmer Luigi Calce nach einem Check von Heim-Angreifer Aleandro Angaran auf diesen losging und in der Folge beide Spieler vorzeitig duschen geschickt wurden (6.), bekamen die SBR Aufwind: Erst nutzten sie ihrerseits ein Powerplay zum 1:1-Ausgleich durch Ville Järveläinen (7.), dann gingen sie nach einem Fehler in der Defensive der Rot-Weißen durch Wyatt Schingoethe gar mit 2:1 in Führung (15.). Mit einem Breakaway stellte anschließend Teemu Pulkkinen auf 3:1 für das Team von der Mangfall. Den Donaustädtern indes gelang der Anschlusstreffer trotz teils bester Chancen nicht, mehrfach standen das Aluminium oder Starbulls-Goalie Christopher Kolarz im Weg. Nach torlosem Mitteldrittel sorgte Rosenheim früh im Schlussabschnitt in Überzahl durch Shane Hanna für die Vorentscheidung zum 4:1 (42.). Hanna ließ später auch den 5:1-Endstand folgen, abermals im Powerplay (53.). In der Schlussphase setzte es eine weitere Spieldauerstrafe gegen Regensburg: Es erwischte Stürmer David Morley. Damit glichen die Oberbayern in der ersten Runde zum 1:1 nach Siegen aus. Am Sonntag, 22., geht's für die Domstädter auswärts weiter: Spiel drei steigt dann ab 17 Uhr im Rofa-Stadion der SBR. Am Mittwoch, 25. März, sind die Flache-Schützlinge dann schon wieder zuhause im Einsatz: Ab 20 Uhr gastiert Rosenheim ab 20 Uhr zum vierten Duell ersten Play-off-Runde in der Donau-Arena. Tickets gibt es unter www.ebr.live.
Nachbericht
Mit im Vergleich zu Spiel eins unverändertem Lineup schickte Peter Flache, Trainer des Zweitligisten Eisbären Regensburg, sein Team auch in das zweite Play-off-Duell (Viertelfinale – „Best of Seven“) gegen die Starbulls Rosenheim. Vor 4712 Fans in der ausverkauften Donau-Arena vertraute er so im Tor abermals auf Goalie Jonas Neffin, Konrad Fiedler war sein Ersatz – die jungen Cole Danielsmeier und Jonathan Peper standen nicht im Kader. Ferner liefen die Oberpfälzer ohne Verteidiger Max Merkl sowie die Stürmer Bryce Kindopp, Yuma Grimm, Marks Jirgensons, Lukas Krieger (alle überzählig) und Noel Saffran (in der Endrunde nicht spielberechtigt) auf.
Früh zeichnete sich ab, dass dieses Derby mindestens genauso umkämpft und intensiv werden würde, wie Spiel eins der Serie, das mit einem 3:1-Sieg für die EBR geendet hatte. Diese erwischten einen guten Start: Nach einem Video-Beweis gab es eine Strafe gegen die Gäste wegen Spielverzögerung – und das folgende Powerplay nutzten die Domstädter nach nur 90 gespielten Sekunden direkt zum 1:0 (2. Minute). Alex Berardinelli hatte einen Kracher aus der Distanz von Jakob Weber mit dem Oberkörper an Gäste-Keeper Christopher Kolarz vorbeigelenkt. Die Anfangsphase war schnell, hart und ausgeglichen – doch als Regensburg in Unterzahl geriet, kippte das Momentum. Aleandro Angaran hatte einen harten Check an SBR-Verteidiger Dominik Tiffels gefahren, dessen Teamkollege Luigi Calce rächte dies und schlug wild auf den Regensburger ein. Die Folge: Beide erhielten eine Spieldauer-Strafe und wurden frühzeitig duschen geschickt (6.) – Rosenheim durfte allerdings in Überzahl agieren und traf durch einen feinen Abschluss von Ville Järveläinen zum 1:1-Ausgleich (7.).
Drüben rettet der Pfosten, hüben schlägt es ein
Während einer weiteren Strafe gegen die Oberbayern lag anschließend erneut eine Regensburger Führung in der Luft – doch mehrfach verfehlten die Eisbären knapp oder scheiterten an Kolarz. Die beste Möglichkeit durch David Morley machte der Pfosten zunichte (14.). Als Rosenheim gerade wieder vollzählig war, leisteten sich die Hausherren dann einen Abspielfehler vor dem eigenen Tor: Wyatt Schingoethe tauchte frei vor Neffin auf und schob zum 2:1 für die Gäste von der Mangfall ein (15.). Mitten hinein in eine offensive Drangphase der Regensburger legten die Grün-Weißen dann gar das 3:1 durch Teemu Pulkkinen nach: Sie hatten einen Schuss der EBR geblockt und durch Scott Feser blitzschnell einen punktgenauen weiten Pass auf den nach vorne durchstartenden Finnen gespielt. Frei vor Neffin netzte dieser per platziertem Schlenzer ein (17.).
Im Mitteldrittel bot sich ein ähnliches Bild: Die Partie war recht ausgeglichen, Chancen boten sich auf beiden Seiten, doch das Scheibenglück schien an diesem Abend nicht auf Seiten der Gastgeber zu sein. Nach torlosem zweitem Abschnitt, in dem die Eisbären auch einige Male den möglichen Anschluss auf ihren Kellen hatten, fiel früh im dritten dann dann die Vorentscheidung: Abermals in Überzahl stellte Rosenheim durch Shane Hanna auf 4:1 (42.). Hanna war es auch, der (wiederum im Powerplay) später den 5:1-Endstand in der nickligen und hitzigen Partie besorgte (53.). In der Schlussphase gab es keine weiteren Treffer mehr – nur noch eine weitere Spieldauer-Strafe, dieses Mal gegen Morley.
Der bisherige Play-off-Topscorer der Domstädter könnte seinem Team dadurch in Spiel drei der ersten Play-off-Runde am morgigen Sonntag, 22., auswärts ab 17 Uhr im Rofa-Stadion der SBR unter Umständen gesperrt fehlen – ebenso wie Angaran und auf der Gegenseite Calce. Am Mittwoch, 25. März, sind die Flache-Schützlinge dann schon wieder zuhause im Einsatz: Ab 20 Uhr gastiert ab 20 Uhr zum vierten Duell der „Best of Seven“-Viertelfinalserie Rosenheim erneut in der Donau-Arena. Durch den 1:1-Ausgleich der Oberbayern nach Siegen steht obendrein bereits fest, dass mindestens ein fünftes Aufeinandertreffen nötig sein wird: Dieses steigt dann am kommenden Freitag, 27. März, wiederum an der Mangfall (Beginn 19:30 Uhr). Tickets für die Heimpartie gibt es unter www.ebr.live.
Statistik
Eisbären Regensburg – Starbulls Rosenheim 1:5 (1:3/0:0/0:2)
Freitag, 20. März 2026 – Donau-Arena Regensburg – Beginn: 17 Uhr.
Aufstellungen
Regensburg: Jonas Neffin (60:00 Minuten) und Konrad Fiedler (beide Tor) – Sean Giles (2 Strafminuten), Guillaume Naud (2), Pascal Zerressen, Nick Mähler (2), Patrick Demetz (2), Marian Bauer und Jakob Weber (alle Abwehr) – Alexander Berardinelli, Corey Trivino, David Morley (5 + Spieldauer-Disziplinarstrafe), Kevin Slezak, Donát Péter, Jeremy Bracco, Pierre Preto (A), Samuel Payeur, Constantin Ontl (A), Aleandro Angaran (7 + Spieldauer-Disziplinarstrafe), Nikola Gajovský (C) und Matěj Leden und (alle Sturm). – Trainer: Peter Flache (Headcoach) und Hugo Boisvert (Assistent).
Rosenheim: Christopher Kolarz (60:00 Minuten) und Louis Müller (beide/alle Tor) – Shane Hanna, Dominik Tiffels, Maximilian Adam, Maximilian Vollmayer (2 Strafminuten), Leon Van der Linde (2), Joel Keussen (4) und Tobias Beck (alle Abwehr) – Lukas Laub (A), C. J. Stretch (C), Ville Järveläinen (A), Wyatt Schingoethe, Scott Feser, Teemu Pulkkinen (2), Sebastian Zwickl, Luigi Calce (5 + Spieldauer-Disziplinarstrafe), Dominik Kolb, Fabian Dietz, Lewis Zerter-Gossage und Lars Bosecker (alle Sturm). – Trainer: Jari Pasanen (Headcoach) sowie Jamie Bartman (Assistent).
Strafminuten: Regensburg 60 (inklusive Spieldauer-Disziplinarstrafen gegen David Morley und Aleandro Angaran) – Rosenheim 35 (inklusive Spieldauer-Disziplinarstrafe gegen Luigi Calce).
Zuschauer: 4712 (Donau-Arena Regensburg – ausverkauft).
Schiedsrichter: Kilian Hinterdobler und Christopher Schadewaldt (beide Hauptschiedsrichter) sowie Christoph Jürgens und Tobias Egger (beide Linesperson).
Tore
1. Drittel:
1:0 (2. Minute/PP1) Alexander Berardinelli (Jakob Weber, David Morley);
1:1 (7./PP1) Ville Järveläinen (C. J. Stretch, Fabian Dietz);
1:2 (15.) Wyatt Schingoethe (C. J. Stretch);
1:3 (17.) Teemu Pulkkinen (Scott Feser);
2. Drittel:

3. Drittel:
1:4 (42./PP1) Shane Hanna (Scott Feser, Lewis Zerter-Gossage);
1:5 (53./PP1) Shane Hanna (Scott Feser, Lewis Zerter-Gossage).
Serienstand: Rosenheim 1 – Regensburg 1 (1. Runde Play-offs – Viertelfinale – „Best of Seven“).
Die Termine der Serie:
Starbulls Rosenheim – Eisbären Regensburg (1. Runde Play-offs – Viertelfinale – „Best of Seven)
Spiel 1: Dienstag, 17. März, 19:30 Uhr – Rofa-Stadion Rosenheim:
2:3 (1:1/1:1/0:1) – Serienstand: Rosenheim 0 – Regensburg 1;
Spiel 2: Freitag, 20. März, 20 Uhr - Donau-Arena Regensburg:
1:5 /1:3/0:0/0:2) – Serienstand: Rosenheim 1 – Regensburg 1;
Spiel 3: Sonntag, 22. April, 17 Uhr – Rofa-Stadion Rosenheim;
Spiel 4: Mittwoch, 25. März, 20 Uhr – Donau-Arena Regensburg;
Spiel 5: Freitag, 27. März, 19:30 Uhr – Rofa-Stadion Rosenheim;
Spiel 6 (falls nötig): Sonntag, 29. März, 17 Uhr – Donau-Arena Regensburg;
Spiel 7 (falls nötig): Dienstag, 31. März, 19:30 Uhr – Rofa-Stadion Rosenheim.
Alle Serien
Play-offs
Pre-Play-offs („Best of Three)
Lausitzer Füchse Weißwasser – Eispiraten Crimmitschau (Serienstand 2:0 – Weißwasser weiter)
EV Landshut – Düsseldorfer EG (Serienstand 2:0 – Landshut weiter)
Viertelfinale („Best of Seven“)
Starbulls Rosenheim – Eisbären Regensburg (Serienstand 1:1)
Ravensburg Towerstars – Bietigheim Steelers (Serienstand 1:1)
Krefeld Pinguine – EV Landshut (Serienstand 2:0)
Kassel Huskies – Lausitzer Füchse Weißwasser (Serienstand 2:0)
Play-downs
Erste Runde
Wölfe EHC Freiburg – ESV Kaufbeuren (Serienstand 3:0 – Freiburg benötigt drei Siege, Kaufbeuren vier – Freiburg mit dem Klassenerhalt)
Blue Devils Weiden – EC Bad Nauheim (Serienstand 0:4 – „Best of Seven” – Bad Nauheim mit dem Klassenerhalt)
 www.ihp.hockey    Samstag 21.März 2026  15:22 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     jml


Memmingen IndiansMemmingen Indians

(OLS)  Der ECDC Memmingen startete erfolgreich ins Viertelfinale. Spiel 1 der
Best-of-Seven-Serie gegen die Hannover Indians konnten die Indians mit
4:2 für sich entscheiden. Rund 2900 Zuschauer sahen die Begegnung am
Hühnerberg. Am Sonntag geht es am Pferdeturm weiter.  
Das Duell der beiden Indianerstämme versprach bereits im Vorfeld einiges an
Spannung und hielt zunächst das, was vermutet wurde. Im ersten Drittel
standen sich zwei taktisch gut eingestellte Mannschaften gegenüber, die sich
in einer temporeichen und intensiven Partie nichts schenkten. Sowohl
Memmingen als auch Hannover standen kompakt. Es war zunächst ein Abtasten,
weshalb es mit einem 0:0 in die Pause ging.
Nach der Pause brannten die Hausherren jedoch ein Feuerwerk ab. Nicht mal
drei Minuten dauerte es, ehe die Maustädter den Spielstand auf 3:0 stellten.
Brett Ouderkirk versenkte die Scheibe in Überzahl zum 1:0. Felix Brassard
setzte darauf die Scheibe erneut in Überzahl  unter die Latte, Markus
Lillich traf noch zum 3:0. Die Indians machten daraufhin druckvoll weiter
und hätten die Führung durchaus ausbauen können. Die Hannover Indians
verkürzten jedoch und kamen durch Calder Anderson zum erstmaligen Torerfolg
in dieser Serie. Mit dem Zwischenstand von 3:1 aus Sicht der Memminger ging
es in die letzte Drittelpause.
Im letzten Drittel blieb das Team von Daniel Huhn das aktivere und agilere
Team. Wichtig war dann der zweite Treffer von Felix Brassard. Der Kanadier
schloss zum 4:1 ab und sorgte für eine Vorentscheidung am Hühnerberg.
Memmingen spielte weiterhin konzentriert und ließ nicht mehr viel anbrennen,
auch wenn man gegen Ende des Spiels nochmals einen Gegentreffer hinnehmen
musste. Tobias Möller erzielte in Überzahl das 2:4 für den EC Hannover, was
zugleich der Schlusspunkt war. Damit ging Spiel 1 verdient an den ECDC
Memmingen, der sich damit die Serienführung sicherte.
Am Sonntag kommt es zu Spiel 2 am Pferdeturm. Spielbeginn bei den Hannover
Indians ist um 19:00. Es dürfte eine stimmungsvolle und intensive Begegnung
bei den Niedersachsen werden. Das nächste Heimspiel findet am Dienstag
statt. Puck Drop in der ALPHA COOLING-Arena ist um 19:30. Tickets sind
bereits im VVK erhältlich.
ECDC Memmingen vs Hannover Indians 4:2 (0:0/3:1/1:1)
Tore: 1:0 (21.) Ouderkirk (Svedlund, Homjakovs, 5-4), 2:0 (23.) Brassard
(Homjakovs, Spurgeon, 5-4), 3:0 (23.) Lillich (Fominych), 3:1 (31.) Anderson
(Ritchie, Snetsinger), 4:1 (50.) Brassard (Spurgeon, Blake), 4:2 (59.)
Möller (Gropp, Aubin, 5-4)
Strafminuten: Memmingen 10–Hannover 10
Zuschauer: 2906
ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Blake, Fern; Svedlund, Meisinger; Kurz,
Menner; Ettwein- Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Lillich, Homjakovs,
Fominych; Meier, Verelst, Pfalzer; Schubert, Krymskiy, Handschuh.
 www.ihp.hockey    Samstag 21.März 2026  15:15 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     mfr

  
selberwoelfeSelber Wölfe
Fans ein entscheidender Faktor für den Sieg - Die Fans der Selber Wölfe zaubern Heimspielatmosphäre in die ARS-Arena

(OLS)  Die Selber Wölfe können sich auswärts auf die Unterstützung ihrer Fans verlassen. Auch am Freitagabend war dies wieder so: Weit über 200 Anhänger der Porzellanstädter zauberten Heimspielatmosphäre in die Mellendorfer ARS-Arena und trieben ihr Wolfsrudel zum Sieg. Selbs Sportlicher Leiter Frank Hördler ist überzeugt, dass der Support ein wichtiger Faktor für den Sieg war, und setzt auf eine proppenvolle und stimmungsgeladene NETZSCH Arena am Sonntag.
„Selbst in den Schlussminuten waren unsere Fans lauter“
435 Kilometer einfach trennen die Selber NETZSCH Arena und die ARS Arena in Mellendorf, in der die Hannover Scorpions ihre Heimspiele austragen. Gut 1.400 Zuschauer sahen dort am Freitagabend einen Auswärtserfolg der Selber Wölfe im ersten Spiel der Viertelfinalserie zwischen den Scorpions und den Selber Wölfen. Darunter waren weit über 200 Anhänger der Porzellanstädter, die die lange Anreise trotz hoher Spritpreise auf sich genommen hatten und ihr Wolfsrudel über das ganze Spiel hinweg frenetisch anfeuerten. „Es war wieder überwältigend zu sehen, wie gut der Gästeblock gefüllt war“, schwärmte Wölfe-Geschäftsführer Stefan Weber nach dem Spiel. Auch Headcoach Josef Huber bedankte sich im Rahmen der offiziellen Pressekonferenz im Anschluss an die Partie beim Anhang: „Danke an unsere mitgereisten Fans. Es waren viele dabei. Das war überragend.“ Selbs Sportlicher Leiter Frank Hördler abschließend: „Die lautstarke Unterstützung unserer Fans war definitiv ein entscheidender Faktor für den Sieg. Sie waren über weite Strecken – und selbst in den Schlussminuten - lauter als das heimische Publikum. Das puscht die Mannschaft und kitzelt – gerade in so engen Spielen – nochmal die letzten Prozent aus jedem einzelnen Spieler heraus. Und am Sonntag erwarte ich zuhause in der NETZSCH Arena Gänsehautatmosphäre. Das wird garantiert richtig laut und stimmungsvoll.“
 www.ihp.hockey    Samstag 21.März 2026  14:12 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   

ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
Königsbrunn holt sich den ersten Sieg im Finale

(BYL)  Mit 4:1 gewinnt der EHC Königsbrunn am Freitagabend das erste Finalspiel gegen die "Mighty Dogs" des ERV Schweinfurt und führt nun mit 1:0 Siegen in der Best-of-Seven Serie. In der äußerst fair geführten Partie auf Augenhöhe hatten die Brunnenstädter dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung, der höheren Effizienz und mit Stefan Vajs im Tor das bessere Ende für sich.
Der EHC trat in der Partie mit fast dem gleichen Kader wie schon gegen Dingolfing an, Marco Sternheimer kehrte nach seinem schlimmen Unfall endlich wieder in die Mannschaft zurück. Coach Bobby Linke setzte auf bewährte Reihen in der Aufstellung. Im Königsbrunner Tor stand von Beginn an Routinier Stefan Vajs, als Backup saß Benni Beck auf der Bank.
Der EHC startete gut in die Partie und mit Zug nach vorne. Königsbrunn hatte zunächst mehr vom Spiel und brachte viele Scheiben vor das Tor der Gäste. Hochkarätige Chancen waren aber Mangelware. In der elften Spielminute hatten die Hausherren eine Topchance, die zwar folgenlos blieb, doch nur Sekunden später fiel der erste Treffer für Königsbrunn. Tobias Baader tankte sich auf der linken Seite bis vor das Schweinfurter Tor, legte sich die Scheibe auf die Rückhand und netzte zur 1:0 Führung ein. Die Mighty Dogs fanden aber die passende Antwort und glichen nur zwei Minuten später aus. In der 17. Spielminute traf dann Rückkehrer Marco Sternheimer zur erneuten Führung. Hinter dem Tor stehend nahm er die Scheibe an, fuhr vor das Tor und schlenzte den Puck zum 2:1 ins lange Eck. Gleich im Gegenzug hatten die Gäste eine Großchance, die jedoch ohne Zählbares blieb. Bis Drittelende fielen keine weiteren Tore mehr.
Im Mitteldrittel blieb es ein temporeicher Kampf auf Augenhöhe, beide Mannschaften kamen zu guten Torchancen. In der 23. Spielminute rettete der Pfosten die Königsbrunner, zwei Minuten später hatten die Hausherren eine sehr gute Gelegenheit zum nächsten Treffer. Den gab es aber in der 26. Spielminute zu sehen, als sich Lion Stange rechts von der gegnerischen blauen Linie bis vor das Tor durchschlängelte, seinen Gegenspieler austanzte und mit gutem Auge zum 3:1 einnetzte. Schweinfurt drängte auf den Anschlusstreffer, in der 29. Spielminute kamen die Gäste zu einigen guten Gelegenheiten. Goalie Stefan Vajs behielt aber die Kontrolle und entschärfte die Situation. Königsbrunn zog eine erste Strafzeit, die Mighty Dogs erhöhten nun den Druck in den nächsten Minuten. Statt dem Anschlusstreffer für Schweinfurt fiel aber das 4:1 für die Hausherren. In der 37. Spielminute gewann Clay Ellerbrock das Bully im gegnerischen Drittel, blieb im Scheibenbesitz und traf unbedrängt ins gegnerische Gehäuse. Kurz vor dem Pausenpfiff kam Ellerbrock zur nächsten Topchance, ein weiterer Treffer wollte aber nicht mehr fallen.
Vor dem letzten Spielabschnitt wechselten die Mighty Dogs ihren Goalie, statt Benedict Rossberg stand nun Leon Pöhlmann im Tor. Die Gäste standen jetzt vor der schweren Aufgabe, drei Treffer aufzuholen, die Uhr lief gegen Schweinfurt. Doch Königsbrunn blieb defensiv stabil, kam zu weiteren Kontern und ließ kaum Chancen zu. In der 47. Spielminute hatte Stefan Rodrigues den nächsten Königsbrunner Treffer auf dem Schläger, doch der Schweinfurter Goalie war auf der Hut. Ein weiteres Überzahlspiel konnten die Gäste nicht nutzen, der EHC verwaltete die Führung und spielte viel Zeit von der Uhr. In den letzten Spielminuten zogen die Mighty Dogs noch den Torhüter zugunsten eines weiteren Feldspielers, bis Spielende fielen aber keine weiteren Treffer mehr.  
Königsbrunn geht damit verdient in der Serie mit 1:0 Siegen in Führung, doch Schweinfurt kann am Sonntag im eigenen Stadion und vor heimischer Kulisse ausgleichen. EHC-Coach Bobby Linke war nach dem Spiel zufrieden mit dem Ergebnis, fand aber auch Grund zu Kritik: „Wir hatten heute von Beginn an guten Zugriff auf das Spiel und viel von dem umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Du kannst aber nicht alles kontrollieren, Schweinfurt ist eine sehr gute Mannschaft. Die spielen schnell nach vorne und wenn du nicht aufpasst, entstehen gefährliche Situationen. Im ersten Drittel haben wir das ganz gut gemacht, im zweiten Abschnitt wollten wir noch kompakter verteidigen. Da haben zu viele individuelle Fehler zu gefährlichen Umständen geführt. Stefan Vajs hat uns aber komplett im Spiel gehalten und einen überragenden Job gemacht. Wir hatten das Glück auf unserer Seite und machten dann wichtige Treffer in Situationen, wo Schweinfurt am Drücker war. Das war der Dosenöffner in der Partie, mit dem Vorsprung haben wir das letzte Drittel gut über die Zeit gebracht. Am Ende des Tages steht der erste Sieg, den nehmen wir gerne mit. Wir wissen aber auch, dass wir noch Luft nach oben haben. Am Sonntag wird Schweinfurt ein anders Gesicht zeigen und sich den heimischen Fans ganz anders präsentieren. Bis dahin müssen wir uns regenerieren, ein paar Jungs sind nach einer langen Saison leider angeschlagen. Ich hoffe auf ein weiteres schönes Spiel, beide Mannschaften sind bemüht, gutes Eishockey zu spielen.“
Tore: 1:0 Baader (Bullnheimer, Streicher) (11.), 1:1 Cermak (Pohl, Homjakovs) (13.), 2:1 Sternheimer (Turcotte) (17.), 3:1 Stange (Riedl, Szegedin) (26.), 4:1 Ellerbrock (Riedl, Trupp) (37.)
Strafminuten:  EHC Königsbrunn 6     ERV Schweinfurt 4     Zuschauer: 1114
 www.ihp.hockey    Samstag 21.März 2026  14:57 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


schweinfurtmightydogsSchweinfurt Mighty Dogs
Finalauftakt geht an Königsbrunn

(BYL)  Endlich ist es wieder so weit: Erstmals seit der Saison 2011/2012 stehen die Mighty Dogs wieder im Finale um die bayerische Meisterschaft. Nach einem kräftezehrenden Halbfinale ging es für Spiel eins nach Königsbrunn, wo die routinierten Pinguine vom EHC warteten – bereits zum vierten Mal in Folge haben sich die Königsbrunner für die Finalserie qualifiziert. Für großartige Stimmung sorgten auch die zahlreichen Schweinfurter Fans, die per Bus oder PKW die Reise in den Süden angetreten hatten.
Während auf Schweinfurter Seite Pavel Bares und Kevin Adam fehlten, kehrte bei Königsbrunn Marco Sternheimer nach seiner Verletzung wieder in den Kader zurück. Geprägt war die Partie vor allem von großer Fairness, was sich auch in der geringen Anzahl an Strafzeiten widerspiegelte.
Den besseren Start in die Partie erwischten die Hausherren, doch spätestens nach zehn Minuten waren auch die Mighty Dogs voll im Finale angekommen. In der neunten Minute brachte Arturs Homjakovs die Scheibe erstmals gefährlich auf das Tor von Vajs, der jedoch sicher parierte. Im Gegenzug setzte der EHC ein erstes Ausrufezeichen: Tobias Baader setzte sich an der Bande gegen Kristers Donins durch, zog mit Tempo nach innen und überwand Roßberg zum 1:0. Die Schweinfurter fanden jedoch umgehend die passende Antwort: Tomas Cermak ließ einen Verteidiger stehen, zog mit Tempo vor das Tor und glich zum 1:1 aus. Das Team um Kapitän Kevin Heckenberger gewann dadurch sichtbar an Selbstvertrauen, und es entwickelte sich ein Spiel auf Augenhöhe mit Chancen auf beiden Seiten. Kurz vor der Pause war es jedoch Rückkehrer Sternheimer, der seine Mannschaft erneut in Führung brachte – mit dem 2:1 ging es in die erste Drittelpause.
Im zweiten Abschnitt benötigten die Mighty Dogs einen kurzen Moment, um wieder in ihren Rhythmus zu finden. Die Gastgeber konnten diese Phase jedoch nicht nutzen, und es entwickelte sich erneut ein offener Schlagabtausch. In der 23. Minute setzte Collin Freibert den Puck noch an den Pfosten, und nur wenige Minuten später rächte sich diese verpasste Gelegenheit: Lion Stange verwertete eine Zwei-auf-eins-Situation eiskalt und erhöhte auf 3:1. Doch die Mighty Dogs steckten nicht auf, sondern drehten nun offensiv auf und erspielten sich mehrere gute Chancen. Immer wieder scheiterten sie jedoch am stark aufgelegten Vajs, der einen Schuss nach dem anderen entschärfte. Wie so oft im Eishockey fiel der Treffer dann auf der anderen Seite: In der 37. Minute kam Clay Ellerbrock nach einem gewonnenen Bully frei zum Abschluss und erhöhte auf 4:1.
Im letzten Drittel reagierten Semjon Bär und Sergej Waßmiller und brachten Leon Pöhlmann für Benny Roßberg ins Tor. Pöhlmann hielt seinen Kasten in der Folge zwar sauber, doch der Drei-Tore-Rückstand war gegen die defensivstarken Königsbrunner nicht mehr aufzuholen. Trotz weiterer Powerplays und gutem Pucklauf gelang kein weiterer Treffer für den ERV.
Insgesamt gelang es dem EHC, genau in den starken Phasen der Schweinfurter mit eigenen Treffern die entscheidenden Nadelstiche zu setzen und die Partie so für sich zu entscheiden.
Am morgigen Sonntag um 18 Uhr gilt es nun, die Serie im Schweinfurter Icedome auszugleichen und mit den lautstarken Fans als siebtem Mann im Rücken alles in die Waagschale zu werfen. Die Gäste werden hingegen alles daran setzen, sich früh in der Serie abzusetzen. Doch bis zum vierten Sieg ist es für beide Teams noch ein weiter Weg. Ein packendes und enges Spiel ist garantiert – und die Motivation bei den Mighty Dogs entsprechend groß, sich für die starke Saison am Ende zu belohnen.
 www.ihp.hockey    Samstag 21.März 2026  18:35 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de

 
esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
Celtics verlieren erstes Finalspiel in Bad Wörishofen

(BBZL)  Alles war angerichtet für einen perfekten Finalabend. Die Rahmenbedingungen hätten nicht besser sein können. Ein pickepackevolles Wörishofer Eisstadion, unzählige Türkheimer Fans, beste Finalstimmung. Doch aufs Eis bringen konnten die ESV Türkheim Celtics über weite Strecken des ersten Finalspiels nicht ihre beste Leistung und mussten sich am Ende effizienten Wölfen geschlagen geben. Eröffnet wurde die Partie durch die Bayernhymne. Beide Mannschaften standen sich gegenüber, das Objekt der Begierde, der Pokal um die bayerische Bezirksligameisterschaft, dazwischen. Anschließend folgte eine Schweigeminute für den plötzlich verstorbenen stellvertretenden Schiedsrichterobmann Richard Loherstorfer. Und dann fiel auch schon der Puck fürs erste Bully. Türkheim brachte 19 Feldspieler aufs Papier, im Tor stand Michi Bernthaler. Die Kurstädter hatten einen Spieler mehr zur Verfügung. Die Partie begann recht verhalten. Beiden Teams merkte man an, nicht den ersten Fehler machen zu wollen. Mit der Zeit kam Türkheim zu seinen ersten Möglichkeiten, ins Tor ging die Scheibe aber nicht. Auch Bad Wörishofen erarbeitete sich einige gute Chancen, doch Michi Bernthaler zeigte einige gute Paraden. Nach und nach hatten die Wölfe etwas mehr Spielanteile, den Celtics ging vieles nicht so leicht von der Hand wie in den vergangen Playoffspielen. Und so nutzte Bad Wörishofen mit einem schnellen Umschaltmoment während eines Türkheimer Wechsels in der 17. Minute ihre Chance zum 1:0. Der tschechische Importspieler Michael Schejbal bekam die Scheibe mit einem langen Pass durch das Mitteldrittel serviert. Sein Schuss schlug hinter Michi Bernthaler ein. Kurz danach Strafzeit für den EVW. Die Celtics hatten gute Chancen direkt den Ausgleich zu erzielen, dennoch ging es beim Spielstand von 1:0 in die erste Drittelpause.
Türkheim kam mit ein bis zwei guten Aktionen aus der Kabine, doch ein geblockter Schuss sprang kurz nach dem Seitenwechsel erneut zu Schejbal, der allein auf weiter Flur Michael Bernthaler keine Chance lies und zum 2:0 verwandelte. Nur wenige Minuten später kam es noch dicker für die Celtics. Einer unübersichtlichen Situation an der blauen Linie folgte ein am Boden liegender Wörishofer Spieler. Das Schiedsrichtergespann, aufgrund des Finals zu dritt unterwegs, sah einen angeblichen Stockendstich und schickte Maxi Döring erst auf die Strafbank und kurz danach unter die Dusche. Das ausgesprochene Strafmaß, fünf Minuten + Matchstrafe, sorgte beim gesamten Türkheimer Anhang für Unmut und für ein lautes Pfeifkonzert. Alle Diskussion half nichts und brachte nur eine weitere zweiminütige Bankstrafe ein. Der Türkheimer Kapitän fehlt den Kelten damit für mindestens drei Spiele und wird im Finale folglich nicht mehr im Kader stehen dürfen. Die Wölfe nahmen das für sie wohl ebenso sehr überraschend hohe Strafmaß natürlich stillschweigend und dankend an. Genauso wie der verletzte Spieler, der nach aussprechen der Strafe selbstverständlich umgehend wieder am Spiel teilnehmen konnte. Sieben Minuten Unterzahl hatten die Celtics nun zu überstehen. Erst nutzte Bad Wörishofen mit einem Schuss von der blauen Line von Philipp Geijerhos das Überzahl zum 3:0. Aufgrund der hohen Strafe verfiel die Unterzahl für Türkheim allerdings nicht und auch die restlichen sechseinhalb Minuten musste im 4 gegen 5 verteidigt werden. Doch das klappte nun ausgezeichnet, die Wölfe kamen kaum noch zu Chancen. Als die Celtics wieder vollzählig waren, rollte nun endlich die Angriffslokomotive. Viele gute Möglichkeiten gab es zum Ende des zweiten Drittels, die beste davon hatte Darius Sirch. Die Nummer 11 der Celtics umkurvte Dominik Held im Wörishofer Tor, musste eigentlich nur noch einschieben, doch der Puck versprang unglücklich und ging daneben. Kurz danach war Pause.
Im letzten Spielabschnitt war Türkheim nun endgültig die bessere Mannschaft. 17 zu 4 Torschüsse sprechen eine deutliche Sprache. Und endlich landete die Scheibe auch im Tor. Fabian Guggemos setzte das Spielgerät nach Zuspiel von Florian Döring mit der Rückhand zum 3:1 in die Maschen. Die Türkheimer Fans peitschten ihre Mannschaft jetzt lautstark nach vorne und Chance um Chance konnten sich die Celtics erspielen. Doch entweder scheiterte man an Dominik Held, der einen echten Sahnetag erwischte, oder am Torgestänge. Kurz vor Schluss nahmen die Celtics Michi Bernthaler vom Eis und konnten aufgrund einer Bad Wörishofer Strafzeit in doppelter Überzahl agieren. 55 Sekunden vor Ende gelang Max Schorer schließlich der vielumjubelte 3:2 Anschlusstreffer. Doch für mehr reichte es trotz weiterer Chancen leider nicht mehr. Am Ende müssen sich die Celtics ankreiden, nicht von Anfang an die Leistung aus dem letzten Spielabschnitt aufs Eis gebracht und Bad Wörishofen dadurch ins Spiel kommen gelassen zu haben. Sei´s drum, am morgigen Sonntag steht Spiel zwei der Finalserie auf dem Programm. Diesmal im Türkheimer Sieben-Schwaben-Stadion. Bully ist um 16:30 Uhr. Da wieder mit einem sehr hohen Zuschauerandrang gerechnet wird, ist Einlass schon ab 15:30 Uhr. Dauerkarten der Hauptrunde sind für das Finalspiel nicht gültig. Gemeinsam mit ihren Fans wollen die Celtics alles für den Heimsieg tun, um ein entscheidendes Spiel 3 zu ermöglichen.
Torschüsse:
EVW 28
ESVT 34
Strafzeiten:
EVW 10 + 5 min
ESVT 8 min + 5 min + Matchstrafe
Zuschauer: 600
 www.ihp.hockey    Samstag 21.März 2026  13:11 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
ratingenRatinger Ice Aliens
Nachbetrachtung Spiel 3

(RLW)  Wieder haben die Ice Aliens am Westbahnhof eine leidenschaftliche, umkämpfte Partie abgeliefert, die ebenso wiederum nur mit einem Tor Differenz entschieden wurde. Der Plan, sich auf eine stabile Defensive und Konter zu beschränken, ging auf. Die Essener Mannschaft war optisch überlegen, doch fiel ihr nichts produktives ein, um die Abwehr mit einem sehr starken Linus Schwarte, der trotz Verletzung nach der Hälfte der Spielzeit die Partie zu Ende spielte, zu überwinden.
Im zweiten Drittel nutzte Manuel Neumann eine Überzahl zum 1:0 aus Ratinger Sicht. Die Eagles kamen noch im Mitteldrittel in Überzahl zum 1:1. In allen Finalspielen gab es diskussionswürdige Entscheidungen der Unparteiischen auf beiden Seiten, dies gehört beim Sport dazu. Aus Ratinger Sicht hätten die Ice Aliens nach Foul an Toni Lamers sicherlich einen berechtigen Penalty zugesprochen bekommen müssen. Nach einer kurzen Auseinandersetzung erhielten Onckels und Zheltakov jeweils 5 Minuten für Kämpfen.
Im letzten Drittel war klar, dass das Team mit dem Lucky Punch auch die Siegermannschaft sein würde. Essen gelang der Treffer acht Minuten vor dem Ende. Nun agierten die Ice Aliens offener, aber ohne die vorhandene Durchschlagskraft. Eric Stephan erhielt eine Minute vor dem Ende eine 5-Minuten Strafe wegen eines Ellbogenchecks und hätte sich über einen Spielausschluss nicht beschweren können. Eine unsportliche Aktion mit einem Flaschenwurf auf das Eis seitens des Essener Trainers wurde vom Gespann nicht geahndet. So blieb es beim knappen Erfolg für die Heimmannschaft. Sonntag gibt es Spiel 4 am Ratinger Sandbach, definitiv das letzte Heimspiel der erfolgreichen Saison 2025/26.
 www.ihp.hockey    Samstag 21.März 2026  17:48 Uhr Bericht:     RIA
Autor:     us

  
  Sonntag 22.März 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
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