Newsticker

    
Mai 2026
                     
Mai Kaufbeuren
    
WM2026
           
Deutschland
    
   
  www.ihp .hockey
  KURZNACHRICHTEN  

          
   
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Verteidiger Erik Grein bleibt bei den Realstars. Der 23-Jährige wechselte letztes Jahr von der Grefrather EG zum ESV und konnte in 22 Spielen zwei Tore und acht Assists für sich verbuchen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die Duisburger Förderlizenzspieler Alp Karota, Joris Hagner und Cristiano Ferreira werden in der neuen Regionalligasaison nicht mehr für den GSC Moers zur Verfügung stehen
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Eigengewächs Sami Hamza hält den Black Bears weiter die Treue. Der 24-jährige Angreifer absolvierte zuletzt 15 Spiele und konnte dabei 5 Scorerpunkte beisteuern
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Mit Melvin Kogler hat nun auch der erste Verteidiger für die nächste Bezirksligasaison zugesagt. Der 33-Jährige war früher lange Zeit für den VfE Ulm/Neu-Ulm auf dem Eis und spielt seit zwei Jahren für den EC
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Eigengewächs Phil Bischoff wird wieder seine Chance in der 1.Mannschaft erhalten. Der 19-jährige Verteidiger hat in der letzten Saison 17 Oberliga-Spiele bestritten und brachte es dabei auf einen Assist
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Dominic Erdt ist der erste Neuzugang beim HCL für die nächste Saison. Das 25-jährige Eigengewächs kehrt nach drei Jahren beim EHC Königsbrunn zu den Riverkings zurück. Der Verteidiger konnte zuletzt in 44 Spielen 29 Scorerpunkte erzielen
  
Kassel Huskies
(DEL2)  Verteidiger Leonhard Korus wechselt vom amtierenden Meister Krefeld Pinguine zu den Nordhessen. Der 24-Jährige konnte zuletzt in 39 Spielen 2 Tore und 8 Assists für sich verbuchen
  
Berlin Capitals
(LLB)  Geballte Erfharung für die Offensive: Stürmer Justin Ludwig-Herbst, zuletzt in Diensten der Eisbären Juniors Berlin in der Regionalliga aktiv, wechselt zur neuen Saison zu den Capitals
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Nach mehr als zwei Jahren und 94 Spielen, in denen er 96 Scorerpunkte beisteuern konnte, wird Stürmer Sergej Janzen den EVD wieder verlassen
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Nach dem Rücktritt von Ralf Wolf haben die Hornets eine interne Lösung gefunden. Lukas Srnka, der dem Verein seit 20 Jahren verbunden ist, wird vom Assistenten zum neuen Headcoach befördert
  

Adendorfer EC
(RLN)  Der Oberliga-erfahrene Jörn Weikamp wechselt von den EC Harzer Falken zu den Heidschnucken. Der 31-jährige Stürmer konnte für Braunlage zuletzt in 31 Spielen 11 Tore und 13 Assists erzielen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Verteidiger Matthäus Lidl, der Studienbedingt zuletzt schon nicht mehr im Aufgebot stand, wird die Miners verlassen und ist damit zunächst der letzte Abgang
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Dauerbrenner Andreas Geigenmüller läuft weiterhin für seinen Heimatverein auf. Der 39-jährige Stürmer war auch in der letzten Landesligasaison mit seinen 23 Toren und 15 Assists einer der wichtigsten Leistungsträger des EHC
  
Löwen Frankfurt
(DEL)  Die Löwen Frankfurt haben Stürmer Robin van Calster unter Vertrag genommen. Der 23-jährige Angreifer mit belgischen Wurzeln wechselt von den Kölner Haien in die Mainmetropole. In der abgelaufenen Spielzeit konnte er in 52 Spielen ein Tor erzielen und sechs weitere Treffer vorbereiten
  

   

 Stichwortsuche:
IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 23.März 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Samstag, Sonntag und Montag mit insgesamt acht Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Ost, Landesliga Berlin und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  
DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Ein Spiel Sperre für David Morley von den Eisbären Regensburg - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe

(DEL2)  Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler David Morley ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 20.03.2026
• Videoaufzeichnung
• Arztbericht von Dr. D.Hensler vom 21.03.2026
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 58:13 im Drittel der Starbulls Rosenheim, im Bullykreis. Im Rahmen eines Zweikampfes zwischen dem Spieler #93 David Morley von den Eisbären Regensburg und dem Spieler #12 C.J. Stretch der Starbulls Rosenheim führte #93 David Morley einen Stockschlag aus, bei dem er seinen Gegenspieler #12 C.J. Stretch im Bereich zwischen den Beinen traf. Die Schiedsrichter sprachen nach dem Videobeweis eine 5+Spieldauerdisziplinarstrafe gemäß DEL-Regel 61 Stockschlag aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 61 vorliegt.
• Die Aktion war grob unsportlich
• Der Spieler #93 David Morley nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
• Die Aktion erfolgte mit einem Spieler ohne Puck Besitz
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 61, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/_7NyF-upm2I
 www.ihp.hockey    Sonntag 22.März 2026  09:59 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


kasselhuskiesKassel Huskies
Trotz Drei-Tore-Comeback: Huskies unterliegen in Spiel 3 nach Verlängerung

(DEL2)  Eine Achterbahn der Gefühle boten die Kassel Huskies ihren Fans am heutigen Sonntag. Am Ende musste man sich den Lausitzer Füchsen mit 3:4 n.V. geschlagen geben. Zuvor lagen die Schlittenhunde bereits nach dem ersten Abschnitt mit 0:3 zurück. Nach tollem Kampf hatte man die Partie in die Verlängerung gebracht, dort jedoch nach 74:41 Minuten den K.O. kassiert.
Dabei kamen die Huskies eigentlich ordentlich in die Partie. Weidner hatte direkt zu Beginn die erste dicke Chance und auch Andrew Bodnarchuk setzte per Schlagschuss ein Ausrufezeichen (1.). Die Huskies hatten das Spiel gut im Griff. Valenti und Braun hatten weitere gute Chancen, scheiterten jedoch am erneut tadellosen Morrone im Lausitzer Kasten (beide 9.). Ausgerechnet in eigener Überzahl kamen die Schlittenhunde ins Straucheln. Nicht nur, dass sie kaum nennenswerte Torchancen kreierten, nein, zu allem Überfluss verlor Wilde als letzter Mann an der blauen Linie die Scheibe. Tom Knobloch startete durch, verlud Maurer und besorgte die von rund 150 Gästefans bejubelte Führung (12.). Nur Sekunden später hätte Knobloch beinahe nachgelegt, scheiterte jedoch ebenso an Maurer wie Keck im Break an Morrone auf der Gegenseite (beide 13.). Die Huskies agierten in dieser Phase unstrukturiert – und wurden prompt bestraft: Nach einem schlechten Wechsel war Hans Detsch in der Defensive auf sich allein gestellt, zog im direkten Duell gegen John Broda den Kürzeren und musste mit ansehen, wie der Puck zum 0:2 hinter Maurer einschlug (19.). Und damit nicht genug: handgestoppte 13 Sekunden später jubelten die Gäste schon wieder. Wieder war es Tom Knobloch, der goldrichtig gestanden hatte und einen Abpraller zum 0:3-Pausenstand einnetzte (19.).
Im zweiten Drittel hatten die Nordhessen dann endlich wieder zu ihrem Spiel gefunden. Weidner ließ die beste Möglichkeit auf eine frühe Antwort liegen, als er am bereits auf dem Eis liegenden Morrone scheiterte (23.). Doch dann war der Lausitzer Zerberus endlich mal nicht zur Stelle. Einen der seltenen Abpraller des kanadischen Keepers nutzte Dominic Turgeon und drückte den Puck zum 1:3 über die Linie (28.). Plötzlich war wieder Energie im Kasseler Spiel. Und kurz vor der Pause wurde es richtig laut in der Halle: Schütz versuchte es einfach mal mit einem Schlenzer von der blauen Linie und sein Schuss fand den Weg an Morrone vorbei ins Netz – 2:3. Die Huskies waren zurück in der Partie (39.)!
Im Schlussabschnitt drückten die Huskies dann auf den Ausgleich. Weißwasser agierte clever, nahm der Partie das Tempo und hielt die Huskies lange vom eigenen Tor fern. Schütz versuchte es aus der Distanz (45.) und auch Rutkowski hatte den Ausgleich auf dem Schläger (46.). Auch Keck fehlte bei einem feinen Lupfer die letzte Präzision (48.). Doch dann schlugen die Huskies im Powerplay zu: Wilde bekam im hohen Slot die Scheibe und jagte sie ohne Umschweife in die Maschen – 3:3 (48.). Der Ausgleich war verdient, aber hart erarbeitet. In der Folge drängten die Huskies auf die komplette Wende, doch Morrone sagte „Nein!“.
In der Verlängerung mussten die Huskies dann gleich mehrfach in Unterzahl agieren. Simon Schütz kassierte nach einem harten Check eine Spieldauer-Disziplinarstrafe. Doch die fünfminütige Unterzahl verteidigten die Mannen von Todd Woodcroft ebenso souverän weg wie die zweiminütige Strafe gegen Maciej Rutkowski kurz darauf. Dass die Verteidigungsarbeit Körner kostet, merkte man den Huskies deutlich an – und so kam es letztlich fast folgerichtig, dass Kyle Havlenas Schlenzer von der blauen Linie in der 75. Minute den Schlusspunkt unter die Partie setzte.
Tore:
0:1 Knobloch (SHG – 12. Min.)
0:2 Broda (19. Min.)
0:3 Knobloch (D’Aoust - 19. Min.)
1:3 Turgeon (Daugavins – 29. Min.)
2:3 Schütz (Valenti, Braun – 39. Min.)
3:3 Wilde (PP – Keck, Benson – 48. Min.)
3:4 Havlena (GWG – Tripcke, Jahnke – 75. Min.)
 www.ihp.hockey    Sonntag 22.März 2026  20:18 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


Krefeld PinguineKrefeld Pinguine
Krefeld Pinguine entscheiden auch Spiel 3 der Viertelfinalserie für sich

(DEL2)  Drittes Spiel, dritter Sieg. Die Krefeld Pinguine gewinnen verdient zu Hause mit 5:2 gegen den EV Landshut.
Die Partie begann mit einem Krefelder Doppelschlag. Bereits der dritte Torschuss landete in den Maschen. Nach Zuspiel von Mick Köhler, lief Mathew Santos allein auf Langmann zu und spielte ihm die Scheibe durch die Beine (5.). Nicht einmal 90 Sekunden später klingelte es erneut im Landshuter Kasten. Diesmal war es Marcel Müller, der nach Vorlage von Köhler und Zengerle nur noch den Schläger hinhalten und das Spielgerät ins Tor abfälschen musste (6.). Auch der dritte Treffer dieses Sonntags ließ nicht lange auf sich warten. Suess spielte auf Buschmann, dessen Schläger beim Abschluss brach. Adam Payerl war aber zur Stelle und stocherte den Puck unter der Fanghand des Landshuter Schlussmanns hindurch ins Tor (10.). Neben der Krefelder Dominanz zeichnete sich der erste Abschnitt vor allem durch mehrere Faustkämpfe aus. Auch aus diesen gingen die Schwarz-Gelben meist siegreich hervor.
Im zweiten Durchgang stellte der EVL dann seine Powerplay-Stärke unter Beweis, gleich zweimal kam das Überzahlspiel der Gäste zur Geltung. So erhielt Lindberg die Scheibe vor dem Tor, drehte sich um die eigene Achse und traf ins lange Eck (24.). Kurz vor der Pause war es dann David Stieler, der einen Abpraller über die Schläger mehrerer Spieler hinweg ins Tor bugsieren konnte (38.).
Im letzten Drittel zeigten dann auch die Pinguine, warum sie das beste Powerplay-Team der Hauptrunde waren. In Überzahl feuerte Jon Matsumoto (Zengerle, Dybowski) einen Distanzschuss ins Netz (45.). Auch am Schlusstreffer war der Routinier beteiligt. Er spielte den Pass auf Daniel Bruch, dessen Abschluss für den 5:2-Endstand sorgte.
Nach drei Spielen führen die Krefeld Pinguine die Serie mit 3:0 an und haben bereits am Dienstag in Landshut einen potenziellen Matchball zum Seriensieg.
Zahlen zum Spiel
Krefeld Pinguine – EV Landshut 5:2 (3:0, 0:2, 2:0)
Tore:
1:0 (04:04) Santos (Köhler), 2:0 (05:25) Müller (Köhler, Zengerle), 3:0 (09:16) Payerl (Buschmann, Suess), 3:1 (23:33) Lindberg (Stieler, Berman), 3:2 (37:40) Stieler (Elsner, Bergman), 4:2 (44:44) Matsumoto (Zengerle, Dybowski), 5:2 (55:43) Bruch (Matsumoto, Buschmann)
Torschüsse: 27 – 27
Strafen: Krefeld 25 – Landshut 23
Zuschauer: 7387
Stimme zum Spiel
Thomas Popiesch
Im zweiten Drittel haben wir zu viele Strafzeiten genommen. Im letzten Drittel haben wir sehr konsequent gespielt. Am Dienstag geht es weiter.
 www.ihp.hockey    Sonntag 22.März 2026  20:25 Uhr Bericht:     KEV
Autor:     dk

       
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
   
 
loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
EHC Waldkraiburg – EC Pfaffenhofen 4:3 (0:1, 1:1, 3:1)

(BYL)  Tor: Englbrecht (#45), Lode (#40); Verteidigung: Mertz (#5), Lode (#10), Rott (#20), Kokeš (#50), Cejka (#81), Loboda (#90); Angriff: Dillmann (#11), Ovaska (#18), Džeriņš (#25), Decker (#34), Lier (#52), Ruß (#63), Rosenkranz (#68), Maierhofer (#74), Vogl (#88), Revaj (#92); Tore: 0:1 (20.) Neubauer (Ullmann); 1:1 (29.) Vogl (Maierhofer, Dillmann); 1:2 (36.) Weber (Guft-Sokolov); 2:2 (46.) Cejka (Maierhofer, Decker, PP1); 2:3 (47.) Seidel (Tlacil, Sauer); 3:3 (50.) Džeriņš (Kokeš, Ovaska); 4:3 (52.) Maierhofer (Vogl, Dillmann); Zuschauer: 523, Strafen: Waldkraiburg 6 – Pfaffenhofen 8
Löwen zittern sich zum zweiten Sieg
Das dritte Spiel des diesjährigen Play-Down-Finales in der Eishockey-Bayernliga ist Geschichte. Der EHC Waldkraiburg traf dabei am Freitagabend – wie schon in den beiden Begegnungen zuvor – auf den EC Pfaffenhofen, der den Löwen das Leben und vor allem das Siegen weiterhin maximal schwer macht. Im Vergleich zu den vorherigen Spielen gab es bei den Hausherren einen Wechsel auf der Torhüterposition: Max Englbrecht hütete das Waldkraiburger Tor von Beginn an. Zudem kehrte Bastian Rosenkranz zurück in den Kader, ebenso wie Santeri Ovaska, der Deutsch-Finne in Diensten der Löwen. Aus Landshut war erneut Julian Lier mit dabei, der auch an diesem Abend wieder eine mehr als ordentliche Partie zeigte.
So wie das erste Drittel begann, so entwickelte sich im Grunde die gesamte Partie. Beiden Mannschaften war die Nervosität eines Abstiegskampfes deutlich anzumerken. Weder auf der einen noch auf der anderen Seite war Eishockey für Feinschmecker zu sehen. Stattdessen dominierte der Kampf, viele Zweikämpfe und der klare Fokus darauf, das kleine schwarze Spielgerät irgendwie einmal mehr als der Gegner über die Linie zu bringen.
Die erste Möglichkeit gehörte den Löwen nach gut vier Minuten. Nach einem Distanzschuss von Anthony Dillmann sicherte sich Nico Vogl vor dem Tor den Abpraller, den Pfaffenhofens Schlussmann Kornreder hatte liegen lassen. Doch der Kapitän bekam den Puck per Rückhand nicht im Tor unter. Auch wenig später bot sich eine große Gelegenheit: Vogl auf links, Maierhofer in der Mitte und Dillmann auf rechts liefen gegen nur einen Verteidiger. Der Pass auf Dillmann kam an, doch auch diese Chance blieb ungenutzt. In der elften Minute war es erneut Dillmann, der in Überzahl aus guter Position zum Abschluss kam, doch Kornreder war zur Stelle und hielt fest.
Wie so oft im Eishockey rächte sich diese Chancenverwertung kurz vor der Pause. Rund acht Sekunden vor dem Ende des ersten Drittels nutzten die Gäste eine Unsicherheit in der Waldkraiburger Defensive. Einen Schuss von Ullmann bekamen die Löwen nicht konsequent geklärt, Neubauer reagierte am schnellsten und brachte Pfaffenhofen mit 0:1 in Führung.
Der Mittelabschnitt begann zäh. Beide Teams taten sich schwer, Struktur ins eigene Spiel zu bekommen oder überhaupt einen klaren Rhythmus zu finden. Erst in der 29. Minute nutzten die Löwen eine ihrer Gelegenheiten konsequent. Florian Maierhofer behauptete im Angriffsdrittel stark den Puck gegen Felsoci und legte quer auf Nico Vogl. Der Kapitän hatte Zeit und Raum, zögerte nicht lange und hob die Scheibe per Rückhand sehenswert in den rechten Winkel zum 1:1-Ausgleich.
In der Folge waren die Löwen die aktivere Mannschaft und erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten. Doch einmal mehr fehlte die letzte Konsequenz im Abschluss. Vier Minuten vor der Pause schlichen sich dann wieder Fehler in das Spiel der Hausherren ein. Mehrere kleine Ungenauigkeiten in der Defensive ermöglichten es Guft-Sokolov, schnell vor das Tor zu kommen. Mit einem Querpass fand er Weber, der zum 1:2 vollendete und die Gäste erneut in Führung brachte.
Im Schlussdrittel erhöhte der EHC Waldkraiburg den Druck spürbar. Nach gut fünf Minuten durften die Löwen in Überzahl ran. Florian Maierhofer fing einen Klärungsversuch der Gäste stark aus der Luft ab, brachte die Scheibe unter Kontrolle und spielte sie weiter zu Max Cejka. Dieser hatte zunächst leichte Probleme bei der Annahme, setzte den Abschluss dann aber umso präziser in den linken oberen Winkel – 2:2.
Die Freude über den Ausgleich hielt allerdings nur kurz. Keine Minute später schlug Pfaffenhofen zurück. Nach einem langen, präzisen Pass von Tlacil kam Anton Seidel auf der rechten Seite frei zum Abschluss und überwand Max Englbrecht zur erneuten Gästeführung.
Doch diesmal zeigten die Löwen eine klare Reaktion. Mit zunehmender Spielzeit im dritten Drittel steigerten sie ihre Intensität und den Willen, dieses Spiel unbedingt zu drehen. Rund drei Minuten nach dem 2:3 fiel der erneute Ausgleich. Ausgangspunkt war Martin Kokeš, der einen präzisen Pass auf Andris Džeriņš am linken Pfosten spielte. Der Lette scheiterte zunächst am Torhüter, setzte aber energisch nach und schob den Puck zum 3:3 über die Linie.
Knapp achteinhalb Minuten vor dem Ende belohnten sich die Löwen schließlich für ihren Aufwand. Nico Vogl legte den Puck hinter dem Tor auf Florian Maierhofer ab. Dieser zog von hinter dem Gehäuse nach vorne, zwang Kornreder durch seine Bewegung dazu, die kurze Ecke einen Moment zu öffnen, und nutzte genau diesen Moment eiskalt zum 4:3.
Die Schlussphase hatte es dann noch einmal in sich. Mehr als zwei Minuten vor dem Ende kassierten die Löwen eine Strafzeit, Pfaffenhofen nahm zusätzlich den Torhüter vom Eis und brachte einen sechsten Feldspieler. Die Gäste setzten alles auf eine Karte und drückten die Löwen tief in die eigene Zone. Trotz einer vergebenen Chance von Santeri Ovaska auf das leere Tor hielten die Hausherren dem Druck stand.
Am Ende brachten die Löwen den knappen Vorsprung mit viel Einsatz und Kampfgeist über die Zeit und sicherten sich damit den zweiten Sieg in der Best-of-Seven-Serie gegen Pfaffenhofen.
 www.ihp.hockey    Sonntag 22.März 2026  05:23 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha

  
          
NEWS Landesverbände  Ost

Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin
  
    

FASSBerlinFASS Berlin
FASS Berlin ist Meister – Sweep im Finale gegen Schönheide

(RLO)  Mit etwas Abstand der Bericht zum Titelgewinn.
Kurz vorab: Die spontane Meisterfeier heute mussten wir leider absagen. Grund ist ein gesundheitlicher Vorfall im Staff-Team. Wir arbeiten bereits daran, einen Termin für unsere offizielle Abschlussfeier zu finden.
FAZIT ZU SPIEL 3 UND ZUR FINALSERIE
FASS gewinnt auch Spiel 3 – und damit das Finale der Regionalliga Ost mit einem Sweep (3:0). Dies ist besonders bemerkenswert, weil zwei Siege im Wolfsbau gefeiert werden konnten, wo für Gästeteams meist nicht viel zu holen ist. Damit feiert FASS Berlin die dritte Meisterschaft nach 2024 und 2025.
Alle drei Spiele hatten Phasen, in denen das Momentum auch hätte wechseln können. Letztlich konnten sich die Berliner aber auf herausragende Torhüterleistungen verlassen, und in der Offensive trafen die Berliner genau in den Momenten, in denen Schönheide Hoffnung schöpfte. So gab es mit 5:1, 5:2 und 5:2 sogar dreimal deutliche Resultate.
DAS SPIEL
FASS reiste in Bestbesetzung ins Erzgebirge. In der Defensive war noch Benjamin Hüfner hinzu gekommen, der in der Vorwoche noch passen musste. Im Tor nahm Headcoach Christopher Scholz erneut einen Switch vor: Marks Slavinskis-Repe hütete den Kasten.
Die ersten Minuten gehörten ganz klar den Nordberlinern, die sich zahlreiche Torchancen erspielten. Gregor Kubail (5.) und Play-off-Monster Dennis Thielsch (8., in Überzahl) schossen in dieser Phase ein 0:2 heraus. Danach verlegten sich die Berliner wie schon in den vorangegangen Spielen auf eine Defensivtaktik, mit der sie den Gastgebern wenig Entfaltungsspielraum ließen. Gleichzeitig spielte man kontrolliert aus der Defensive heraus und erlaubte so wenige Turnover. Zwar gewann Schönheide etwa ab der 15. Minute ein Übergewicht, ohne dass es zwingende Chancen gab.
Im zweiten Drittel machten die Wölfe dann viel Druck, scheiterten jedoch immer wieder am hervorragend aufgelegten Marks Slavinskis-Repe. FASS hatte wenige, aber brandgefährliche Chancen. Doch sowohl Moritz Miguez als auch Oliver Noack konnten im Eins-gegen-eins Kopp nicht überwinden. So blieb auch im dritten Finalspiel das zweite Drittel torlos.
Die bis hierhin hoch konzentrierten Berliner waren zu Beginn des Schlussabschnitts etwas unaufmerksam, was Rubes aus der Halbdistanz zum 1:2 nutzte. Die Scheibe hatte die Torlinie nur knapp überquert, was dem starken Schiedsrichtergespann nicht entgangen war. Das war nun so ein Moment, wo ein Spiel auch kippen kann, denn jetzt fassten die Wölfe-Anhänger unter den 814 Zuschauerinnen und Zuschauern Hoffnung. Doch bereits 100 Sekunden später zog FASS-Goalgetter Daniel Volynec den Stecker und traf zum 1:3. Die Gastgeber rannten weiter an, kamen jetzt aber zu weniger Abschlüssen, weil die meisten Schüsse erfolgreich geblockt wurden. In dieser Phase nahm auch die Strafzeitenquote auf beiden Seiten zu. Gerade als ein Schönheider Spieler von der Strafbank zurück kam und die Gastgeber in Überzahl waren, zog Moritz Miguez über halbrechts auf und davon und traf zum 1:4 (52.) – sein siebter (!) Unterzahltreffer der Saison!
In den Schlussminuten zog Schönheide immer wieder den Torhüter und versuchte, mit einem Extra Attacker zum Erfolg zu kommen. Das gelang auch in Überzahl durch Novotny (54.). FASS verteidigte aber weiter geschickt und ließ keinen weiteren Treffer zu. Im Gegenteil schob Dennis Thielsch zehn Sekunden vor Ende die Scheibe zum 2:5 ins leere Tor – und fortan gab es kein Halten mehr.
Aus den Händen von Ligenleiter Tobias Rentzsch nahmen die Berliner Kapitäne den Meisterpokal entgegen – und das Team feierte anschließend noch lange mit den mitgereisten Berliner Fans – wobei unter den etwa 60 Anhängerinnen und Anhängern auch ein paar Chemnitzer Sportfreunde waren.
AUSBLICK
Jeder Titel ist besonders. Dieses Mal war es insbesondere der doppelte Sweep in Halbfinale und Finale, auf den Mannschaft, Verein und Fans besonders stolz sein können. Außerdem haben wir seit Januar endlich wieder stabile Verhältnisse im Erika-Heß-Eisstadion. Die schwierige Stadion-Situation hatte den Verein FASS Berlin in den letzten Jahren sehr belastet.
Nach drei Meisterschaften in Folge geht der Blick natürlich auch irgendwann nach oben. Für einen Aufstieg müssen zahlreiche sportliche, wirtschaftliche und organisatorische Weichen gestellt werden. Zur kommenden Saison wird ein solcher Schritt noch nicht möglich sein. Aber wir arbeiten an der weiteren Professionalisierung unserer Organisation, um bald einen solchen Schritt gehen zu können.
Zum Abschluss: Diesen Meistertitel widmen wir unserem Sportfreund Carsten Carstensen, der im Januar verstorben ist. Er hätte sich am meisten über diesen Titel gefreut.
STATISTIK
FASS: Slavinskis-Repe (Steffen) – Falk, Miethke; Kruggel, Hüfner; Haase, Heinicke; Licitis, Berlin – Thielsch, Fiedler, Jentzsch; L. Noack, Miguez, O. Noack; Volynec, Kubail, Braun; Weihrauch, Balzer, Flemming.
Tore:
0:1 (04:40) Kubail (Volynec, Braun), 0:2 (07:37) Thielsch (Haase, Volynec) PP1;
1:2 (40:15) Rubes, 1:3 (42:05) Volynec (Fiedler, Falk), 1:4 (51:23) Miguez (Hüfner) SH1, 2:4 (53:53) Novotny PP1 EA, 2:5 (59:50) Thielsch (L. Noack, O. Noack) EN.
Schiedsrichter: Mirle, Schewe – Moll, Stenssens.
Strafen: Schönheide 14, FASS 12.
Zuschauer: 814.
Schüsse: 42-32.
Face-off: 35-40.
 www.ihp.hockey    Sonntag 22.März 2026  15:26 Uhr Bericht:     FASSB
Autor:     ah

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Trotz großem Kampf – Wölfe verlieren Finalserie gegen FASS Berlin

(RLO)  Vor 814 Zuschauern im Wolfsbau Schönheide standen die Schönheider Wölfe am Samstagabend im dritten Finalspiel der Regionalliga Ost-Saison 2025/2026 gehörig unter Druck. Nach zwei Niederlagen am letzten Wochenende ging das Team von Coach Sven Schröder mit einem 0:2-Serienrückstand in die Partie und zeigte noch einmal eine engagierte und kämpferisch starke Leistung. Am Ende mussten sich die Wölfe jedoch auch im dritten Vergleich den Akademikern vom FASS Berlin mit 2:5 (0:2, 0:0, 2:3) geschlagen geben. Damit sicherten sich die Hauptstädter mit einem klaren 3:0-Seriensieg zum dritten Mal in Folge nach 2024 und 2025 die Meisterschaft.
Die Partie begann aus Sicht der Hausherren denkbar ungünstig. Bereits in der 5. Spielminute brachte Gregor Kubail die Gäste mit 1:0 in Führung. Nur knapp drei Minuten später erhöhte Dennis Thielsch in Überzahl auf 2:0 für FASS Berlin (8.). Ein früher Doppelschlag, der den Wölfen zunächst zusetzte. Doch anstatt sich hängen zu lassen, kämpfte sich Schönheide zurück ins Spiel und übernahm zunehmend die Kontrolle. Vor allem im zweiten Drittel erspielten sich die Wölfe ein deutliches Übergewicht und Chancenplus, scheiterten jedoch immer wieder am gut aufgelegten Berliner Schlussmann Marks Slavinskis-Repe, der mit mehreren starken Paraden die Führung seiner Mannschaft festhielt.
Mit Beginn des Schlussabschnitts keimte neue Hoffnung auf. Gerade einmal 15 Sekunden waren gespielt, als Tomas Rubes den verdienten Anschlusstreffer zum 1:2 erzielte. Die Wölfe waren nun endgültig im Spiel angekommen und drängten auf den Ausgleich. Doch wie schon in den Spielen zuvor zeigte sich FASS Berlin eiskalt. Nur knapp zwei Minuten später stellte Daniel Volynec mit dem 3:1 den alten Abstand wieder her (43.). Ein Nackenschlag für die Gastgeber, die weiterhin alles investierten, sich aber für ihren Aufwand nicht ausreichend belohnten. In der 52. Minute erhöhte Moritz Miguez in Überzahl auf 4:1 – eine Vorentscheidung in dieser Partie. Doch die Wölfe zeigten Moral und verkürzten ihrerseits nur wenig später ebenfalls im Powerplay durch David Novotny auf 2:4 (54.). In der Schlussphase setzte Schönheide alles auf eine Karte. Torhüter Kevin Kopp wurde mehrfach zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis genommen, um vielleicht doch noch einmal heranzukommen. Doch die Gäste verteidigten konsequent und nutzten schließlich die letzte Aktion. Erneut Dennis Thielsch traf zehn Sekunden vor dem Ende ins leere Tor zum 5:2-Endstand.
Auch wenn das Ergebnis der Finalserie mit 3:0 für FASS Berlin deutlich ausfällt, spiegeln die Resultate nicht die teils engen und intensive Finalspiele wider. In allen drei Begegnungen waren es Kleinigkeiten, individuelle Fehler und die Effizienz vor dem Tor, die den Unterschied machten, genau wie es beide Trainer im Vorfeld prognostiziert hatten.
Aus Sicht der Schönheider Wölfe bleibt festzuhalten, die Mannschaft hat eine starke Saison gespielt und auch im Finale bis zur letzten Sekunde alles gegeben. Letztlich fehlte in den entscheidenden Momenten die nötige Durchschlagskraft sowie das Quäntchen Glück. Die Enttäuschung über die verlorene Finalserie ist verständlich, doch die Leistung der Wölfe verdient großen Respekt. Mit Einsatz, Leidenschaft und Teamgeist hat sich Schönheide als würdiger Finalteilnehmer präsentiert.
Glückwunsch an FASS Berlin zum verdienten Meistertitel und gleichzeitig Anerkennung an die Wölfe für eine starke Saison 2025/2026.
Die Stimmen beider Trainer zum Spiel gab es auf der anschließenden Pressekonferenz, welche auf unserem YouTube-Kanal unter https://youtu.be/tF20dhwvYpk zu sehen ist.
Das Heimspiel wurde freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse - www.erzgebirgssparkasse.de
 www.ihp.hockey    Samstag 21.März 2026  23:28 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


Berliner Eissport VerbandLandesliga Berlin
Allstars holen sich zweiten Finalplatz

(LLB)  Erst im letzten Drittel wurde das zweite Halbfinale um die Meisterschaft der Landesliga Berlin entschieden. Mit 7:4 (3:2/2:2/2:0) konnten sich die FASS Berlin Allstars gegen die Wikinger vom BSchC durchsetzen und treffen damit im Finale auf die Berlin Blues.
Die Hauptrundenspiele gingen zwar mit 4:3 und 6:3 an die Allstars, es waren aber enge Spiele und so gingen die Wikinger nicht chancenlos in dieses zweite Halbfinale. Beide gingen gut besetzt mit jeweils 17 Feldspieler in dieses Spiel. Sven Spanrad beim FASS und Ben Weyrauch bei den Wikingern hüteten das Tor.
Beide Teams fuhren gleich gefährliche Angriffe und so ging es hin und her. Nach sechs Minuten klingelte es erstmals, Milan Bajai traf nach einem Konter mit einem Schuss hoch ins Eck. Und 53 Sekunden später sorgte Sebastian Reinhardt für das 0:2. Die Allstars griffen weiter an und nach 12 Minuten konnten sie durch Tom Lorer verkürzen. Eine Minute später schoss Jules Thoma den Puck unter die Latte und es stand 2:2. Drei Minuten vor der Pause war das Spiel gedreht, Patrick Czajka traf nach schöner Vorarbeit von Lucien Aicher und Jules Thoma. Und mit diesem Spielstand ging es in die erste Pause.
Die Anfangsphase des 2. Drittels ging an die Wikinger, die dabei von zwei Powerplays profitieren und das zweite führte zum Ausgleich von Dennis Hesse, der mit einem Schuss von der blauen Linie traf. Nach 31 Minuten führten die Allstars wieder, aus spitzem Winkel schoss Patrick Czajka den Puck ins kurze Eck. Doch die Wikinger konnten fünf Minuten später antworten, ein Schuss von Michael Reinhardt landete zum 4:4 ins Tor. 105 Sekunden vor der Pause stand Lucien Aicher richtig und konnte den Puck zum 5:4-Pausenstand einschießen.
Entschieden war noch nicht, allerdings wurde die Aufgabe für die Wikinger schwerer. Tom Lorer wurde von Patrick Czajka auf die Reise geschickt und er traf sicher zum 6:4. Nach 49 Minuten wurde es noch schwieriger, Lucien Aicher traf zum 7:4. Die Wikinger versuchten zwar weiter alles, aber wenn nicht der Torhüter im Weg war, war es der Pfosten. Beide Teams erzielten keine Tore mehr und so setzte sich am Ende das Team mit der besseren Chancenverwertung durch.
Im ersten Halbfinale gewann am Samstag- gegen die Berlin Blues gegen Titelverteidiger FASS Berlin 1b nach Verlängerung mit 4:3 (2:0/1:2/0:1). Damit kommt es am Samstag, dem 28.03.2026 im Erika-Heß-Eisstadion zu folgenden Finalspielen:
Spiel um dem 3. Platz: FASS Berlin - BSchC die Wikinger 15:00 Uhr
Finale: EHC Berlin Blues FASS Berlin Allstars -1a EHC Berlin Blues 19:00 Uhr
Schiedsrichter: F. Möller, R. Schütz - D. Barz. P. Höhn
Strafen: Allstars 8 (2/6/0), Wikinger 12 (4/4/4)
Tore: 
0:1 (06:00) M. Bajai (M. Löhr); 0:2 (06:53) S. Reinhardt (L. Gabrisch); 1:2 (11:25) T. Lorer (P. Grunwald); 2:2 (12:50) J. Thoma (T. Koch, N. Watzke); 3:2 (16:28) P. Czajka (L. Aicher, J. Thoma);
3:3 (26:21) D. Hesse (J. Gabrisch, M. Heinze)PP1; 4:3 (30:10) P. Czajka (L. Aicher); 4:4 (34:03) M. Reinhardt (D. Hesse, J. Gabrisch); 5:4 (38:15) L. Aicher (P. Czajka, J. Thoma);
6:4 (45:34) T. Lorer (P. Czajka); 7:4 (48:55) L. Aicher (P. Czajka, J. Thoma)
 www.ihp.hockey    Sonntag 22.März 2026  20:43 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

  
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
eishockeylogoFrauen-Eishockey
Memmingen holt sich auch zweites Finalspiel

Auch am Sonntag konnten die Eisbären Juniors Berlin das Spiel gegen die ECDC Memmingen Indians zunächst recht ausgeglichen gestalten. Innerhalb von vier Minuten konnte Memmingen das Spiel im 2. Drittel vorentscheiden und gewann vor 345 Zuschauern am Ende mit 1:6 (0:1/1:3/0:2).
Die Eisbären haben zwar am Samstag eine gute Leistung gezeigt, nur vorne wollte es nicht klappen. Dass musste im zweiten Spiel unbedingt besser werden, sonst würde es schwer werden, den Serienausgleich zu erreichen. Bei beiden Teams gab es im Vergleich zum Vortag eine Änderung. Madelyn Walsh (Eisbären) und Daria Gleißner (Memmingen) mussten passen, gute Besserung an beide Spielerinnen.
Mit Vorteilen der Eisbären ging es in diese Partie. Sie kamen auch früh zu einem Powerplay, nur der erste Treffer wollte nicht gelingen. Memmingen kam nach zehn Minuten zu einer Großchance, nach einem Break landete ein Schuss am Pfosten, prallte von da zur anderen Seite und wieder an den Pfosten. Auch ein zweites Powerplay konnten die Eisbären nicht nutzen, dafür traf Memmingen. Nach einem Bully vor dem Tor der Eisbären landete ein Schuss im Winkel des Berliner Tores, Torschützin war Anna Rose. Nun hatte Memmingen das Spiel bis zur Pause im Griff, ohne dass sich am Spielstand etwas änderte.
109 Sekunden nach Wiederbeginn konnten die Gastgeberinnen den ersten Treffer der Finalserie erzielen. Zunächst gab es eine gute Chance und wenig später erzielte Franziska Feldmeier den Ausgleich. Es ging nun hin und her und beide Teams hatten ihre Chancen. Die 32 Minute brachte Memmingen innerhalb von acht Sekunden zwei Tore. Erst traf Marie-Kristin Schmid nach schöner Vorarbeit von Antje Sabautzki, dann konnte Julia Matejkova vom Bully weg durchgehen und auf 1:3 erhöhen. Vier Minuten später konnte Anna Rose mit ihrem zweiten Treffer des Spiels auf 1:4 erhöhen und mit diesem Spielstand ging es in die 2 Pause.
Die Juniors gaben nicht auf, nur konnten sie ihre Chancen einfach nicht nutzen. Anders Memmingen, Anna Rose schoss nach 46 Minuten einen Querpass ins Tor und es stand 1:5. 144 Sekunden vor der Schusssirene folgte wieder ein schöner Spielzug und der endete mit dem 1:6 durch Nara Elia.
Memmingen nutzte in beiden Spielen seine Chancen besser aus. Die Eisbären haben gut mitgehalten, nur eben die Chancenverwertung war der große Unterschied. Am kommenden Wochenende geht es in Memmingen weiter.
Schiedsrichter: V. Anselm, T. Haack – L. Ernst, L. Fischer
Zuschauer: 345
Strafen: EJB 4 (0/4/0), ECDC 4 (4/0/0)
Tore:
0:1 (13:30) A. Rose (J. Matejkova, Ch. Schaffrath);
1:2 (21:49) F. Feldmeier (L. Böttcher); 1:2 (31:15) M.-K. Schmid (A. Sabautzki, A. Lanzl); 1.3 (31:23) J. Matejkova (T. Knutson); 1:4 (35:22) A. Rose;
1:5 (45:15) A. Rose (J. Matejkova, R. Hark); 1:6 (57:36) N. Elia (J. Schiefer);
Memmingen holt sich erstes Finalspiel
Bis ins letzte Drittel spannend verlief das erste Finalspiel zwischen den Eisbären Juniors Berlin und den ECDC Memmingen Indians. Am Ende nutzten die Gäste ihre Chancen besser und sie gewannen mit 0:3(0:1/0:0/0:2).
Die Indians gingen als klarer Favorit in die Finalserie, dennoch könnten die Eisbären durchaus für eine Überraschung sorgen. Während die Eisbären mit 19 Feldspielerinnen versuchen wollte die Indians zu ärgern, standen diesen 16 Feldspielerinnen zur Verfügung. Starttorhüterinnen waren Lilly-Ann Riesner bei den Juniors und Chiara Schultes bei Memmingen.
Die Favoritinnen konnten sich im 1. Drittel auch Vorteile erspielen, viele Chancen bekamen sie dabei aber nicht. Von der Berlinerinnen kamen gelegentliche Angriffe mit wenigen Chancen. Die 15. Minute brachte den ersten Treffer des Spiels, Nara Elia stand frei vor dem Tor und sie hatte keine Mühe einen Pass von Jule Schiefer im Tor unterzubringen. Weitere Chancen wurden bis zur Pause nicht genutzt und so blieb es beim 0:1.
Jeweils zwei Powerplays hatten die Teams im 2. Drittel, aber weder mit einer Spielerin mehr noch bei voller Anzahl an Spielerinnen konnte ein Treffer erzielt werden und so stand es nach 40 Minuten weiterhin 0:1.
128 Sekunden nach Wiederbeginn fiel der zweite Treffer der Partie. Die Eisbären ließen einige Chancen liegen, Memmingen machte es besser und sie konnten durch Andrea Lanzl auf 0:2 erhöhen. Eine Minute später folgte ein Konter der Gäste und den nutzte Julia Matejkova zum 0:3. Weitere Tore ließen die guten Torhüterinnen nicht zu und so gewann Memmingen am Ende mit 0:3.
Am Sonntag kommt es ab 13:00 Uhr zum zweiten Spiel der Serie.
Schiedsrichter: V. Anselm, T. Haack – L. Ernst, L. Fischer
Zuschauer: 470
Strafen: EJB 6 (2/4/0), ECDC 4 (0/4/0)
Tore:
0:1 (15:11) N. Elia (J. Schiefer, D. Gleißner);
0:2 (42:08) A. Lanzl (M.-K. Schmid); 0:3 (43:45) J. Matejkova;
DFEL2 Nord: Ein Punkt zum Saisonabschluss
Mit einem 1:2 (0:0/0:1/1:0) nach Penaltyschießen gegen den EC Bergisch Land beendeten die Frauen von FASS Berlin ihre Premierensaison in der DFEL2 Nord.
Die Abschlussplatzierungen standen schon vor der letzten Partie der Saison fest. FASS Berlin wird die Saison auf dem 7. Platz abschließen, die EC Bergisch Land auf dem 4. Platz. Dennoch wollte beide einen guten Saisonabschluss feiern.
13 Feldspielerinnen bot FASS auf, im Tor startete Mia Warluks. Neun Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen hatten die Reise in die Hauptstadt angetreten, Jennifer Klömpges begann im Tor.
Der erste Treffer des Spiels fiel nach 24 Minuten, Josie Jordan brachte die Gäste mit einem Powerplaytreffer in Führung. FASS konnte diesen Rückstand im letzten Drittel ausgleichen, Chiara Englisch-Leonhardt erzielte nach 48 Minuten den letzten Treffer der FASS-Frauen in dieser Saison. Weitere Tore fielen in der regulären Spielzeit nicht und so folgte ein Penaltyschießen. Hier konnte Letizia Klohn den Siegtreffer der Gäste erzielen, die am Ende mit 1:2 (0:0/0:1/1:0) gewannen.
FASS beendet die Saison damit mit zehn Punkten aus zehn Spielen auf dem 7. Platz.
Team und Staff bedanken sich bei allen, die uns in dieser schwierigen Premierensaison unterstützt haben.
 www.ihp.hockey    Sonntag 22.März 2026  20:43 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Montag 23.März 2026
07:00 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
  www.icehockeypage.de                                                                                                       www.ihp.hockey
  

Spielersuche

Spielerdatenbank
Nachname:
Vorname:
 

Partner

  
RizVN Login




Partner2


  
Noppe
 
 
   
facebook
 
 

 
www.ihp.hockey

Hinweis in eigener Sache:
Wir verweisen auf unsere 
Nutzungsbedingungen und
die Datenschutzerklärung.
Mit der Nutzung unserer Webseite stimmen sie den Nutzungsbedingungen und der Datenschutzerklärung zu!