IHP NachrichtenDonnerstag 26.März 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte des gestrigen Abends und heutigen Tages mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| THOMAS DOLAK VERLÄSST DIE AUGSBURGER PANTHER - DENNIS ENDRAS UND ADRIAN SCHELENZ BLEIBEN BESTANDTEIL DES TRAINERTEAMS (DEL) Weitere Personalentscheidungen sind getroffen. Während Torwarttrainer Dennis Endras und Athletiktrainer Adrian Schelenz auch in der Saison 2026-27 wichtige Bestandteile des Trainerteams bleiben, wird Thomas Dolak den PENNY DEL-Club nach zwei gemeinsamen Spielzeiten verlassen. Panther-Sportdirektor Larry Mitchell: „Thomas Dolak hat in Augsburg sehr gute und äußerst zuverlässige Arbeit geleistet. Er war für uns zwei Jahre lang ein exzellenter Co-Trainer, der bei den Spielern und seinen Trainerkollegen hohes Ansehen genoss. Wir wünschen ihm für seine private und berufliche Zukunft nur das Beste. Zugleich sind wir froh, weiter auf die Dienste von Dennis Endras und Adrian Schelenz zählen zu können. Beide sind junge und hochmotivierte Coaches, die über ein sehr großes Fachwissen verfügen und so einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass wir uns im sportlichen Bereich stetig weiterentwickeln können.“ Noch nicht geklärt ist unterdessen die Zukunft von Cheftrainer Bill Peters und Video & Development Coach Mika Wendell. Mit beiden dauern die Gespräche an.
Düsseldorfer EGFashion Store Robert Ley stattet DEG-Geschäftsstelle aus! (DEL) Die DEG freut sich über einen neuen Partner in der Sponsorenfamilie: Robert Ley wird ab der kommenden Saison die Geschäftsstelle der DEG mit hochwertiger Spieltagskleidung ausstatten. Robert Ley betreibt 16 Filialen, unter anderem in Neuss und Monheim, sowie einen Onlineshop. Die Partnerschaft sorgt für einen einheitlichen, professionellen Auftritt des Office-Teams, sowohl im Tagesgeschäft als auch an Spieltagen. Willkommen in der DEG-Familie – schön, dass Ihr dabei seid!
Kassel HuskiesVorkommnisse rund um Spiel vier der Playoff-Viertelfinalserie am 24.03.2026 / Kein Skandal. Vorwurf haltlos. Unzulässige Verdachtsberichterstattung (DEL2) Die Kassel Huskies nehmen zu der aktuell veröffentlichten Berichterstattung unter anderem heute in Bild, Sportschau und Lausitzer Rundschau bezüglich angeblicher Verdachtsmomente wegen strafrechtlich relevanter Verhaltensweise unseres Trainers Todd Woodcroft am Vor-mittag des 24.03.2026 in Weißwasser Stellung. Credo der Kassel Huskies Die Kassel Huskies stehen für Respekt, Fairness und einen verantwortungsvollen Umgang miteinander. Wir distanzieren uns ausdrücklich von jeglicher Form von Gewalt oder unsport-lichem Verhalten. Vorwurf haltlos Nach interner Prüfung der erhobenen Vorwürfe sind wir überzeugt, dass die geschilderte Geste in dieser Form nicht stattgefunden hat. Vielmehr dürfte es sich um eine Fehlinterpre-tation des Anzeigeerstatters, Mario Pinter, handeln, nachdem dieser wiederholt vergeblich aufgefordert wurde, von der Trainingseinheit der Kassel Huskies keine Videoaufnahmen zu fertigen. Vorwürfe ausgeräumt Darüber hinaus weisen wir auf die bemerkenswerte Chronologie hin: Der angebliche Vorfall betrifft eine Situation am Vormittag, die erst abends, nach Spielausgang, zur Anzeige gebracht wurde. Nach der Trainingseinheit, vor Spielbeginn und vor Stellung der Strafanzeige, haben Todd Woodcroft und Mario Pinter im Kabineneingang ein persönliches Gespräch geführt, in der aus Sicht von Todd Woodcroft alle gegenseitigen im Raum stehenden Vorwürfe ausge-räumt wurden. Deshalb überrascht die Stellung der Strafanzeige nach Spielausgang umso mehr. Unzulässige Verdachtsberichterstattung Todd Woodcroft wurde vor Veröffentlichung weder mit den konkreten Vorwürfen konfron-tiert noch hatte er Gelegenheit zur Stellungnahme, was Kernvoraussetzung für eine zulässige Verdachtsberichterstattung gewesen wäre. Zusammenfassung Die Vorwürfe selbst sind unbegründet und entsprechen nicht den Tatsachen. Nach summa-rischer Prüfung handelt es sich um eine unzulässige Verdachtsberichterstattung. Deshalb bitten wir, ebenso höflich wie dringend, darum, die inkorrekte Berichterstattung un-verzüglich zu korrigieren. „Wir dulden es nicht, dass durch falsche und tendenziöse Berichterstattung gegebenen-falls Schaden am Ruf der Kassel Huskies entsteht und werden solche Schäden geltend machen“, erklärt Kassel Huskies Geschäftsführer Derek Dinger ausdrücklich. Keine Einflussnahme Auch der Vorwurf einer unzulässigen Einflussnahme auf Spieloffizielle entbehrt jeder Grundlage. Der erfolgte Austausch zwischen Clubs und Offiziellen im Vorfeld von Spielen ist üblich und erfolgte, wie stets, im Rahmen der geltenden Regularien. Aufforderung Mit Blick auf den sportlichen Wettbewerb sollte es im Sinne aller Beteiligter sein, den Fokus nun auf die kommenden Playoff-Spiele zu richten und dieser offensichtlichen Inszenierung keine weitere Aufmerksamkeit entgegenzubringen.
Lausitzer Füchse WeißwasserNächster Rückschlag für die Füchse: Saison-Aus für D’Aoust - Kanadischer Stürmer verletzt sich im vierten Spiel der Viertelfinal-Serie gegen Kassel (OLS) Die Lausitzer Füchse müssen im laufenden Viertelfinale der DEL2 gegen die Kassel Huskies den nächsten personellen Rückschlag verkraften. Im Team von Cheftrainer Christof Kreutzer fällt mit Alexis D'Aoust bereits der vierte Spieler in der Finalserie verletzungsbedingt aus. Der Kanadier zog sich in der gestrigen vierten Partie der Best-of-Seven-Serie im ersten Drittel nach einem Check gegen die Bande eine Oberkörperverletzung zu und konnte das Spiel nicht fortsetzen. Nach ersten medizinischen Untersuchungen steht nun fest, dass die Saison für D’Aoust vorzeitig beendet ist. Eine kurzfristige Genesung ist nicht zu erwarten. Ob ein medizinischer Eingriff notwendig sein wird, sollen weitere Untersuchungen klären. Alexis D’Aoust absolvierte in der laufenden Spielzeit 44 Hauptrundenspiele sowie zwei Playoff-Partien für die Lausitzer Füchse und sammelte dabei insgesamt 33 Scorerpunkte. Die Lausitzer Füchse wünschen Alexis D’Aoust eine schnelle und vollständige Genesung.
Deggendorfer SCStellungnahme des DSC zu den Vorkommnissen beim Heimspiel gegen Duisburg (OLS) Der Deggendorfer SC nimmt die jüngsten Ereignisse im Rahmen unseres Heimspiels mit großer Ernsthaftigkeit zur Kenntnis und möchte sich hierzu klar positionieren. Wir distanzieren uns ausdrücklich von dem Vorfall, bei dem ein Fuchsfell im Stadion aufgehängt wurde. Eine solche Handlung entspricht in keiner Weise den Werten unseres Vereins und hat im Umfeld des Deggendorfer SC keinen Platz. Das Fuchsfell wurde nach Kenntnisnahme – zugegebenermaßen haben wir zu spät davon Kenntnis erlangt – sofort entfernt. Wir stehen für Respekt, Fairness und einen verantwortungsvollen Umgang – sowohl gegenüber Menschen als auch gegenüber Tieren. Ebenso verurteilen wir die Vorfälle, bei denen Gästespieler beim Verlassen des Eises angegangen wurden, aufs Schärfste. Im Zuge dieses Vorfalls wurden bereits Stadionverbote verhängt. Die Sicherheit aller Beteiligten – Spieler, Offizielle, Fans und Mitarbeiter – hat für uns oberste Priorität. Als direkte Konsequenz wurden bereits Maßnahmen ergriffen, um solche Situationen künftig zu verhindern. Der bisher ehrenamtlich organisierte Sicherheitsdienst wurde an dieser Stelle auf einen externen Securitydienstleister umgestellt. Damit stellen wir sicher, dass die Abläufe rund um unsere Heimspiele den erforderlichen Sicherheitsstandards entsprechen und insbesondere der Schutz der Spieler jederzeit gewährleistet ist. Der Deggendorfer SC steht für einen respektvollen und fairen Sport. Wir werden weiterhin alles dafür tun, dass sich alle Gäste in unserem Stadion sicher fühlen können.
Memmingen IndiansMatchball: ECDC dreht intensive Partie im Schlussdrittel (OLS) Der ECDC Memmingen sicherte sich am Dienstagabend den Matchball gegen die Hannover Indians. Ein intensives und packendes Spiel 3 am Hühnerberg ging am Ende mit 6:3 an den ECDC Memmingen. Über 2220 Zuschauer verfolgten die Partie in der ALPHA COOLING-Arena. Am Freitag geht es erneut an den Pferdeturm, mit der Chance die Serie zu beenden. Die Memminger Indians wollten sich mit einem Sieg in Spiel 3 den Matchball in der Serie sichern. Die Hannover Indians hingegen waren bestrebt, mit einem Erfolg in der Maustadt die Serie offenzuhalten. Den Nord-Indianern gelang ein guter Start in Spiel 3. Brent Aubin brachte die Gäste vom Pferdeturm früh mit 1:0 in Führung. Keine drei Minuten später folgte der zweite Treffer für den EC Hannover. Fedor Kolupaylo traf zum 2:0. Der ECDC fand zunächst nicht zu seinem Spiel, erspielte sich aber nach und nach mehrere gute Chancen. Der Anschlusstreffer fiel vor der Pause. Linus Svedlund bediente Felix Brassard, der im Alleingang zum 1:2 abschloss. Im Mitteldrittel schlugen die Hannoveraner zu: Erneut war es Fedor Kolupaylo, der die Scheibe zum 3:1 ins Tor der Hausherren lenkte. Es blieb eine intensive Begegnung. Wichtig war, dass die Memminger rund drei Minuten vor der Pause nochmals zum Torerfolg kamen. Connor Blake versenkte in Überzahl zum wichtigen 2:3 und brachte die Rot-Weißen zurück ins Spiel. Im letzten Drittel setzten die Maustädter alles daran, die Partie zu drehen. Doch dieses Vorhaben wurde zunächst ausgebremst. Eine Matchstrafe gegen Milan Pfalzer brachte dem EC Hannover die große Gelegenheit, die Führung in Überzahl auszubauen und für eine mögliche Vorentscheidung zu sorgen. Doch das Unterzahlspiel des ECDC funktionierte erneut hervorragend. Die Krönung war der Ausgleich in Unterzahl. Nikita Krymskiy traf abgezockt zum 3:3 und verwandelte den Hühnerberg nun vollends in einen Hexenkessel. Fortan drückten fast nur noch die Hausherren, die dann auch verdient erstmals in Führung gingen und das Spiel vollends drehten. Markus Lillich setzte sich sehenswert gegen mehrere Gästespieler durch und schloss zum 4:3 für Memmingen ab. Den Sieg ließen sich die Indians dann auch nicht mehr nehmen. Der Treffer von Denis Fominych zum 5:3 wurde als technisches Tor gewertet, Felix Brassard machte mit seinem Empty Net Goal zum 6:3 den Deckel in Spiel 3 drauf. Dank einer erneut starken Willensleistung des Teams von Daniel Huhn konnte somit der Matchball gesichert werden. Mit dem Serienstand von 3:0 treten die Maustädter am Freitag erneut in Niedersachsen an. Spielbeginn am Pferdeturm ist um 20:00 Uhr. Sollte der ECDC Memmingen gewinnen, endet die Serie mit einem Sweep der Indians in der Best-of-Seven-Serie, was zugleich der Halbfinaleinzug bedeuten würde. Im Falle einer Niederlage geht es am Sonntag am Hühnerberg um 18:30 Uhr weiter. Das Team von Daniel Huhn wird am Mittwoch erst einmal einen wohlverdienten Ruhetag einlegen, ehe am Donnerstag die Anreise nach Hannover folgt. Restplätz im Fanbus an den Pferdeturm sind noch erhältlich. ECDC Memmingen vs EC Hannover Indians 6:3 (1:2/1:1/4:0) Tore:0:1 (3.) Aubin (Kolupaylo, Moser), 2:0 (6.) Kolupaylo, 1:2 (19.) Brassard (Svedlund, Meisinger), 1:3 (26.) Kolupaylo (Moser, Möller), 2:3 (37.) Blake (Fern, Fominych, 5-4), 3:3 (46.) Krymskiy (Svedlund, Fern, 4-5), 4:3 (54.) Lillich (Fominych, Homjakovs), 5:3 (59.) Fomiynch (Lillich, Roth), 6:3 (59.) Brassard (Meisinger, Spurgeon) Strafminuten:Memmingen 29–Hannover 8 Zuschauer:2226 ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Blake, Fern; Svedlund, Meisinger; Kurz, Menner; Ettwein- Brassard, Spurgeon, Ouderkirk; Lillich, Homjakovs, Fominych; Meier, Verelst, Pfalzer; Schubert, Krymskiy, Handschuh.
Hannover ScorpionsHeimrecht zurückerobert - Spannung steigt (OLN) Insgesamt mehr als 7.000 Zuschauer verfolgten am Dienstag live und bei Sprade TV den 5:3 Erfolg der Scorpions in Spiel 3 der Viertelfinal-Serie über die Selber Wölfe. Nach dem nächsten Auswärtsspiel am Freitag, den 27.3. in Selb, steigt schon jetzt die Spannung auf die äußerst wichtige Begegnung am kommenden Sonntag, den 29. März. Achtung: Ab sofort ist der Spielbeginn für Sonntagsspiele auf 18 Uhr vorgezogen. „Eine äußerst wichtige Begegnung für mein Team“, so Coach Rico Rossi, „da wir am Sonntag bereits Spiel 5 der aktuellen Viertelfinalserie bestreiten, die aus maximal 7 Spielen besteht.“ Der Katenvorverkauf für dieses Spiel hat bereits heute, am Mittwoch um 12 Uhr, in allen bekannten Vorverkaufsstellen und online begonnen. Tickets für alle Heimspiele der Playoffs gibt es hier: An allen bekannten Vorverkaufsstellen Online unter https://tickets-hannoverscorpions.reservix.de/events oder direkt in unserer Geschäftsstelle.
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| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
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| EHC Königsbrunn kassiert Heimschlappe (BYL) Lange Gesichter gab es nach dem Spiel zwischen dem EHC Königsbrunn und den "Mighty Dogs" des ERV Schweinfurt. Statt einem weiteren Sieg setzte es eine bittere und verdiente 0:5 Niederlage gegen effektive Gäste, die den Brunnenstädtern früh den Zahn zogen. Königsbrunn trat mit dem gleichen Kader an, mit dem die ersten beiden Partien in der Serie Best-of-Seven gewonnen wurden. Allerdings musste der EHC auf Tobias Bader verzichten, der sich in der letzten Partie eine Verletzung zuzog und wohl nicht mehr im Finale auflaufen wird. Im Königsbrunner Tor stand zunächst Routinier Stefan Vajs, als Backup saß Benni Beck auf der Bank. Beide Mannschaften boten von Beginn an eine schnelle und intensive Partie und erarbeiteten sich Chancen. Das erste Ausrufezeichen setzte Hugo Turcotte in der zweiten Spielminute, dessen Schuss aber nur das Gestänge traf. In der siebten Spielminute hatte Johan Lorraine eine gute Gelegenheit, nur eine Minute später hatte David Kaiser nach Anspiel von Marco Sternheimer die Führung auf dem Schläger. Doch Leon Pöhlmann im Schweinfurter Tor zeigte eine herausragende Partie und entschärfte alle Königsbrunner Chancen. In der 14. und 16. Spielminute scheiterte Hugo Turcotte erneut am gegnerischen Goalie. Die Gäste zeigten sich effektiver, zwei Minuten vor der Pause stand es plötzlich 0:1. Ein verdeckter Schuss fand den Weg ins Königsbrunner Gehäuse, der EHC hatte bis dahin noch mehr vom Spiel und die besseren Chancen. Nach 20 Spielminuten ging es dann ein erstes Mal in die Kabinen. Im ersten Drittel ließen die Schiedsrichter noch viel laufen, im Mittelabschnitt setzte es erste Strafen für beide Mannschaften, die aber folgenlos blieben. Die Partie war ausgeglichen, den nächsten Treffer setzten jedoch die Gäste. Nach Scheibengewinn beim Bully im eigenen Drittel drängten die Schweinfurter blitzschnell nach vorne und trafen in der 33. Spielminute zum 0:2. Das Tor zeigte Wirkung, nur eine Minute später kassierte Königsbrunn den nächsten Treffer zum 0:3. Der EHC war zu weit weg vom Gegenspieler und agierte schläfrig. Ein Umstand, den die Gäste eiskalt ausnutzten und nahezu jeden Zweikampf gewannen. Die Brunnenstädter waren komplett von der Rolle und mussten kurz vor der letzten Pause sogar noch das 0:4 hinnehmen. Auch im letzten Spielabschnitt wollte dem EHC nichts gelingen, in der 41. Spielminute erzielten die Gäste in Überzahl das 0:5, damit waren auch die letzten Hoffnungen auf eine Aufholjagd zerstört, die Partie damit längst gelaufen. Unrühmlicher Höhepunkt des letzten Drittels war das rüde Foul von Stefan Rodrigues, der zu Recht vorzeitig zum Duschen geschickt wurde und den Königsbrunnern am Freitag fehlen wird. Schweinfurt hatte dadurch noch fünf Minuten Überzahl, verwaltete aber geschickt die Partie und ging keine Risiken mehr ein. Am Ende gewinnen die Mighty Dogs aufgrund ihrer Cleverness und Effizienz verdient mit 0:5 und haben das Momentum nun wieder auf ihrer Seite. Mit dem Sieg kann Schweinfurt in der Serie Best-of-Seven auf 2:1 verkürzen und am Freitag sogar ausgleichen. EHC-Coach Bobby Linke war nach der Partie enttäuscht vom Spielverlauf: „Heute haben wir zunächst gute Chancen herausgespielt, Schweinfurt hat aber nach dem ersten Drittel mit 1:0 geführt. Die haben einfach mehr Traffic vor dem Tor produziert und sich mit dem ersten Treffer belohnt. Wir wollten einige Dinge im zweiten Abschnitt besser machen, es ist aber beim Versuch geblieben. Viele Spieler waren nicht mal annähernd auf dem Niveau, was sie spielen könnten. Wir wollten uns ins Spiel reinbeißen, stattdessen haben wir einige Nackenschläge kassiert. Schweinfurt war heute eiskalt, wir haben dann Stefan Vajs aus dem Spiel genommen, um ihn zu schützen. Wir hatten da keinen Zugriff mehr auf die Partie. Bei den Gegentoren waren wir nicht bei unseren Gegenspielern und schauten einfach nur zu. Wir wollten das letzte Drittel nochmal ein Zeichen setzen, kassierten dann aber eine dumme Strafe und den fünften Treffer. Schweinfurt hat das danach auch gut verwaltet. Mir tut es für die Zuschauer leid, das war sicher nicht unsere beste Leistung und sicher nicht unser Anspruch. Wir haben einen schwarzen Tag erwischt, das müssen wir abhaken und uns auf Freitag gut vorbereiten. Ich wollte mich auch noch für die Aktion von Stefan Rodrigues entschuldigen, das hat im Sport nichts zu suchen. Es war keine schlaue Aktion von ihm, zum Glück hat sich sein Gegenspieler nicht ernsthaft verletzt und konnte weitermachen. Die Konsequenz muss er, müssen wir als Team jetzt tragen.“ Am nächsten Freitag treffen beide Mannschaften ab 20 Uhr in Schweinfurt ein weiteres Mal aufeinander, ehe es am Sonntag ab 18 Uhr zum eventuell letzten Heimspiel gegen die Mighty Dogs kommt. Nicht nur vom Ergebnis war Königsbrunns erster Vorstand Tim Bertele enttäuscht: „842 Zuschauer sind einfach zu wenig, wenn eine Spitzenmannschaft wie Schweinfurt im Finale zu Gast ist. So eine Meisterschaft ist kein Selbstläufer, wir brauchen unsere Fans zur Unterstützung der Mannschaft. Am Sonntag rufe ich Jeden auf, ins Stadion zu kommen und den EHC in einem ausverkauften Stadion zu unterstützen.“ Tore: 0:1 Freibert (Melnikov, Heckenberger) (18.), 0:2 Dana (Homjakovs, Cermak) (33.), 0:3 Melchior (Bares, Pinsack) (35.), 0:4 Homjakovs (Dana, Cermak) (38.), 0:5 Diel (Cermak, Donins) (41.) Strafminuten: EHC Königsbrunn 37 ERV Schweinfurt 10 Zuschauer: 842
Schweinfurt Mighty DogsMighty Dogs melden sich stark zurück: 0:5 Sieg und Shutout für Leon Pöhlmann (BYL) Bereits das dritte Finalspiel innerhalb von fünf Tagen bestritten die Mighty Dogs am Dienstagabend, als sie in Königsbrunn nach der denkbar engen Niederlage vom Sonntag auf eine Revange aus waren. Während am Sonntag trotz eines starken Spiels der Sieg aufgrund individueller Fehler noch ausbleiben sollte, gelang im Auswärtsspiel der Befreiungsschlag: ein deutlicher 0:5 Sieg ließ den ERV die Serie auf 2:1 verkürzen und macht bereits Mut für die weiteren Spiele. Während es auf Seiten der Mighty Dogs weiterhin ohne Petr Pohl gehen musste, fehlte den Gastgebern Tobias Baader. Schon vom Start weg gingen beide Mannschaften mit viel Energie ins Spiel, und so ließen die ersten Torchancen nicht lange auf sich warten. Der erste Schreckmoment für den ERV geschah bereits in der zweiten Minute, als Hugo Turcotte die Scheibe ans Gestänge setzte. In den ersten 10 Minuten waren die Gastgeber insgesamt die etwas überlegene Mannschaft, doch die Schweinfurter Verteidigung arbeitete gut und auch Leon Pöhlmann hatte einen Sahnetag erwischt, so dass die Bemühungen des EHC ins Leere liefen. Die dritte Schweinfurter Reihe aus Nils Melchior, Georg Pinsack und Pavel Bares sorgte in der 10. Minute für ordentlich Druck vor dem gegnerischen Tor, doch auch Vajs hielt seine Pinguine vorerst im Spiel. Nach einer starken Chance von Dzerods Alksnis zog wenig später Collin Freibert von der blauen Linie ab und traf sauber platziert in den Winkel – mit seinem ersten Saisontor brachte er die Mighty Dogs damit mit 0:1 in Führung. Kurz darauf hatte Alksnis erneut eine starke Aktion, doch der Puck flog über die Latte, so dass es mit 0:1 in die erste Pause ging. Ins zweite Drittel starteten die Gastgeber abermals mit einer frühen Chance durch Trupp und Ellerbrock, doch diese konnten ihre zwei auf eins Situation nicht vollenden, weil Pöhlmann hier abermals Herr der Lage blieb. In der Folge gerieten beide Mannschaften ins Powerplay, konnten daraus jedoch nichts zählbares mitnehmen. Nach etwas mehr als der halben Spielzeit setzte Josef Dana nach einem Puckgewinn am Bully zum Sprint an, holte sich die Scheibe und verwandelte abgeklärt zum 0:2. Nur zwei Minuten später schlug dann abermals Reihe 3 zu: nach viel Betrieb vor dem Tor von Vajs war es am Ende Nils Melchior, der den Puck zum 0:3 im Kasten unterbringen konnte, woraufhin Vajs im Tor des EHC durch Beck ersetzt wurde. Der Rückstand brachte Königsbrunn sichtlich aus dem Konzept, die Defensivarbeit wurde nachlässiger und die Spritzigkeit ließ ebenfalls nach – die Mighty Dogs agierten durch diese Führung wie beflügelt und legten kurz vor der Pause durch Arturs Homjakovs zum 0:4 nach. Zu Beginn des letzten Abschnitts gingen die Mighty Dogs abermals in Überzahl, und diesmal sollte es klappen: Kristers Donins legte den Puck von hinterm Tor in den Slot, wo Alex Diel zum 0:5 verwertete. Spätestens jetzt schienen die Gastgeber das Spiel gedanklich bereits abgehakt zu haben, es folgte keinerlei Auflehnen mehr, stattdessen leider eine grobe Unsportlichkeit von Stefan Rodrigues: der Puck war bereits einige Meter entfernt, da stieß er Collin Freibert im Lauf von hinten direkt ins Gestänge des eigenen Tors, der danach sichtlich mitgenommen auf dem Eis liegen blieb und wohl nur durch Glück einer größeren Verletzung entgehen konnte. Rodrigues wurde für dieses Frustfoul folgerichtig mit einer 5 + Spieldauerstrafe belegt und zum vorzeitigen Duschen geschickt, er wird am Freitag somit ebenfalls fehlen. Die Mighty Dogs verwalteten das restliche Spiel geschickt und hielten viel Puckbesitz. Alles, was anschließend noch auf das Schweinfurter Tor kam, wurde von Leon Pöhlmann tadellos abgewehrt, der sich mit dem Shutout für eine starke Leistung belohnen konnte. Nach dem engen Spiel von Sonntag schlossen die Mighty Dogs in der Serie nun wieder auf und sind mit 2:1 nur noch knapp hinten. Nun heißt es, am Freitag die Heimkulisse des Icedomes zu nutzen und gemeinsam mit den Fans auf den Serienausgleich zu drängen. Anpfiff am 27.03. ist um 20 Uhr.
EHC Waldkraiburg – EC Pfaffenhofen 3:0 (0:0, 1:0, 2:0) (BYL) Tor: [X] Englbrecht (#45), Lode (#40); Verteidigung: Mertz (#5), Lode (#10), Rott (#20), Kokeš (#50), Jakob (#53), Cejka (#81); Angriff: Dillmann (#11), Šrámek (#13), Ovaska (#18), Džeriņš (#25), Decker (#34), Lier (#52), Ruß (#63), Rosenkranz (#68), Maierhofer (#74), Vogl (#88), Revaj (#92), Zimmermann (#98); Tore: 1:0 (37.) Džeriņš (Kokeš, Šrámek); 2:0 (45.) Dillmann (Vogl, Maierhofer); 3:0 (59.) Dillmann (Maierhofer, Cejka, ENG); Zuschauer: 635, Strafen: Waldkraiburg 4 – Pfaffenhofen 6 Es ist vollbracht – Löwen sichern Klassenerhalt und lassen eine Saison voller Extreme hinter sich Es ist vollbracht, es ist geschafft: Die Löwen aus Waldkraiburg feierten am Dienstagabend dank eines 3:0-Sieges gegen Pfaffenhofen den Klassenerhalt in der Bayernliga. Nach einer Saison, vor der wohl kaum jemand auch nur im Ansatz damit gerechnet hatte, dass die Löwen überhaupt in diese Lage geraten könnten, stand am Ende doch der Kampf ums Überleben. Und dieser wurde angenommen – mit allen Höhen und Tiefen, die diese Spielzeit geprägt haben. Was am Ende bleibt, ist kein Gefühl von Triumph, kein lautes „Wir haben es allen gezeigt“. Vielmehr ist es Erleichterung und vielleicht auch ein Stück Demut. Denn dieser Sieg fühlte sich nicht wie eine Revanche an für das, was vor drei Jahren in Pfaffenhofen passiert ist, als die Löwen den bitteren Gang in die Landesliga antreten mussten. Statt Häme und Genugtuung überwog – bei vielen im Stadion und auch bei Trainer Jürgen Lederer auf der Pressekonferenz – das Mitgefühl für den Gegner. Für einen EC Pfaffenhofen, der in dieser Serie alles reingeworfen hat und am Ende dennoch den Kürzeren zog. Bereits vor dem Spiel gab es eine Nachricht, die für zusätzliche Energie sorgte: Jakub Šrámek kehrte zurück aufs Eis. Ob medizinisch sinnvoll oder nicht, sei dahingestellt – doch wer diesen Sport kennt, der weiß, dass es genau solche Momente sind, in denen Spieler alles ausblenden. Wenn es darauf ankommt, steht man auf dem Eis. Für die Mannschaft. Für den Verein. Für das gemeinsame Ziel. Die Partie selbst begann entsprechend kontrolliert. Beide Teams wussten, worum es ging. Pfaffenhofen musste das Spiel gewinnen, durfte dabei aber nicht ins offene Messer laufen. Waldkraiburg wiederum war darauf bedacht, die eigene Ordnung zu halten und Fehler zu vermeiden. So entwickelte sich ein taktisch geprägtes Spiel, in dem Torchancen zunächst Mangelware blieben. Die erste richtig große Gelegenheit hatten die Löwen nach rund sechs Minuten. Felix Lode wurde von Martin Kokeš mit einem langen Pass auf die Reise geschickt, hatte viel Eis und nur noch Kornreder vor sich. Doch wie so oft in dieser Serie blieb der Pfaffenhofener Schlussmann Sieger in diesem Duell. Auf der anderen Seite kam auch Pfaffenhofen zu vereinzelten Abschlüssen, doch weder Tlacil noch seine Mitspieler konnten Max Englbrecht überwinden. So ging es mit einem torlosen 0:0 in die erste Pause – ein Ergebnis, das den Spielverlauf durchaus widerspiegelte. Auch im zweiten Drittel dauerte es nicht lange, bis die erste Großchance folgte. Nico Vogl wurde nach einem schönen Zuspiel frei vor dem Tor geschickt, scheiterte jedoch beim Versuch, Kornreder durch die Beine zu überwinden. In der Folge übernahmen die Gäste für einige Minuten das Kommando und setzten sich im Drittel der Löwen fest. Immer wieder war es dabei Jan Tlacil, der für Gefahr sorgte, doch entweder fehlte die Präzision oder Englbrecht war zur Stelle. Mit zunehmender Spieldauer fanden die Löwen wieder besser ins Spiel. Die Zweikämpfe wurden konsequenter geführt, die Pässe sauberer gespielt, und auch die Torchancen häuften sich wieder. Eine davon hatte Anthony Dillmann, der aus kurzer Distanz von Vogl bedient wurde, den Puck jedoch nicht im Tor unterbringen konnte. Gerade als vieles auf ein weiteres torloses Drittel hindeutete, fiel dann doch der erste Treffer des Abends. Jakub Šrámek setzte zunächst zu einem eigenen Versuch an, eroberte sich danach die Scheibe zurück und spielte sie auf Martin Kokeš an der blauen Linie. Dessen Schuss fand den Weg vors Tor, wo Andris Džeriņš entscheidend abfälschte und Kornreder keine Chance ließ – 1:0 für die Löwen, zu diesem Zeitpunkt durchaus verdient. Mit diesem Ergebnis ging es in den Schlussabschnitt – und mit ihm stieg der Druck auf die Gäste. Pfaffenhofen musste nun mehr Risiko gehen, wollte die Serie noch einmal drehen. Genau das eröffnete den Löwen Räume, die sie in der Folge konsequent nutzten. Nach exakt fünf Minuten im dritten Drittel fiel das 2:0. Eine sauber ausgespielte Kombination über Dillmann, Maierhofer und Vogl führte dazu, dass der Kapitän noch einmal querlegte und Dillmann die freie rechte Seite vor sich hatte. Dieses Mal ließ er sich die Chance nicht entgehen und erhöhte auf zwei Tore Vorsprung. In der Folge boten sich den Löwen weitere Möglichkeiten, das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Doch immer wieder stand Kornreder im Weg. Egal ob Vogl, Džeriņš oder Maierhofer – der Pfaffenhofener Torhüter hielt sein Team mit starken Paraden im Spiel und sorgte dafür, dass die Partie lange offen blieb. Pfaffenhofen warf in den Schlussminuten noch einmal alles nach vorne und nahm den Torhüter zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Doch auch dieser letzte Versuch sollte keinen Erfolg mehr bringen. Stattdessen nutzten die Löwen die sich bietende Gelegenheit: Anthony Dillmann traf ins leere Tor zum 3:0-Endstand und machte damit endgültig den Deckel auf diese Partie – und auf diese Serie. Mit diesem Sieg sichern sich die Löwen den Klassenerhalt in der Bayernliga. Eine Saison, die zuletzt nicht unbedingt mehr schön war, findet damit doch noch ein gutes Ende. Eine Saison, die gezeigt hat, wie eng Erfolg und Misserfolg beieinander liegen können. Eine Saison, die Nerven gekostet hat – bei Spielern, Verantwortlichen und Fans gleichermaßen. Und vielleicht ist es genau das, was am Ende hängen bleibt: Nicht der Glanz eines Titels, sondern das gemeinsame Durchstehen einer schwierigen Zeit. Die Unterstützung von den Rängen, auch aus unerwarteter Richtung. Der Zusammenhalt in einer Phase, in der es leicht gewesen wäre, auseinanderzubrechen. Jetzt darf kurz durchgeatmet werden. Dann beginnt die Arbeit für die neue Saison. Verträge, Kaderplanung, neue Gesichter, Abschiede. Das Sommerkarussell wird sich drehen – diesmal mit der Gewissheit, weiterhin Teil der Bayernliga zu sein. Schön war sie nicht immer, diese Saison. Spannend war sie allemal. Und am Ende: erfolgreich.
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| Playoff-Finals der U17 und U20 stehen bevor (DEB) Für die U17 und die U20 der Deutschen Nachwuchsliga (DNL) steht das Saison-Highlight kurz bevor. Am Samstag, den 28. März 2026, starten die jeweils zwei besten Nachwuchsteams in ihr Playoff-Finale. Beide Serien werden im Modus „Best-of-Five“ ausgetragen. U17-Playoff-Finale: Mannheim und Köln spielen um den Titel Die Jungadler Mannheim und die Kölner Junghaie stehen im Finale um die deutsche U17-Meisterschaft. Die Titelverteidiger aus Mannheim haben sich im Playoff-Halbfinale mit einem Sweep gegen die Eisbären Juniors Berlin durchgesetzt. Mit zwei Siegen in regulärer Spielzeit und einem Erfolg im Penaltyschießen sicherten sich die Jungadler ihr Finalticket. Auch die Kölner Junghaie legten in ihrer Halbfinalserie gegen das Team des Krefelder EV 81 einen glatten Durchmarsch hin. Mit drei Siegen in drei Spielen machten die Domstädter ihren Finaleinzug ebenfalls bereits vorzeitig klar. Auftakt-Wochenende U17-Playoff-Finale („Best-of-Five“) 28.03.2026 | 19:45 Uhr | Jungadler Mannheim – Kölner Junghaie 29.03.2026 | 14:45 Uhr | Kölner Junghaie – Jungadler Mannheim U20: Jungadler Mannheim und ERC Ingolstadt stehen im Playoff-Finale Eng ging es in den Halbfinals der U20 DNL zu. Sowohl die Jungadler Mannheim als auch der ERC Ingolstadt mussten über die volle Länge ihrer „Best-of-Five“-Serien gehen. Die Titelverteidiger aus Mannheim hatten es im Playoff-Halbfinale mit den Vorjahresfinalisten der Kölner Junghaie zu tun – eine hart umkämpfte Serie, die erst in Spiel fünf und auch hier erst in der Verlängerung entschieden wurde. Ebenfalls erst im fünften Aufeinandertreffen wurde das zweite Finalticket vergeben. Der ERC Ingolstadt musste zwar gegen den Krefelder EV 81 auch über die volle Länge der „Best-of-Five“-Halbfinalserie gehen, konnte aber im entscheidenden Spiel einen deutlichen 5:2-Sieg für sich verbuchen. Auftakt-Wochenende U20 DNL Playoff-Finale („Best-of-Five“) 28.03.2026 | 16:45 Uhr | Jungadler Mannheim – ERC Ingolstadt 29.03.2026 | 11:00 Uhr | Jungadler Mannheim – ERC Ingolstadt U20-Play-Downs Division I/II: Schwenningen und Füssen gehen siegreich aus ihren Serien In den Play-Downs der Division I/II standen sich die Jung-Eisbären Regensburg und der EV Füssen sowie der Schwenninger ERC und der Deggendorfer SC gegenüber. Der ERC konnte sich in der „Best-of-Five“-Serie mit 3:1 gegen die Niederbayern durchsetzen und verbleibt somit auch in der kommenden Spielzeit in der Division I. Etwas enger ging es in der anderen Serie zu. Hier wurde über die volle Distanz von fünf Partien gespielt, bis sich der EV Füssen gegen die Jung-Eisbären durchsetzen und für den Aufstieg in die Top-Division qualifizieren konnte. Der Deggendorfer SC und die Jung-Eisbären Regensburg treten somit in der Spielzeit 2026/2027 in der Division II an.
EV FüssenEV Füssen dreht Serie und macht Aufstieg in die DNL1 perfekt (DNL) Die U20-Mannschaft des EV Füssen hat sich mit einem 5:3-Auswärtssieg im entscheidenden fünften Spiel der Best-of-Five-Serie gegen die Jung-Eisbären Regensburg den Aufstieg in die DNL1 gesichert. In einer intensiven und hart umkämpften Serie zeigte das Team großen Charakter. Nach zwei Niederlagen zum Auftakt und einem 0:2-Rückstand in der Serie gelang es der Mannschaft, drei Spiele in Folge für sich zu entscheiden und die Serie eindrucksvoll zu drehen. Mit dem Auswärtssieg in Regensburg krönte die U20 ihre starke Leistung und belohnte sich für eine Saison voller Einsatz und Entwicklung. Bereits die beiden Heimspiele am vergangenen Wochenende hatten gezeigt, welche Mentalität in der Mannschaft steckt: Sowohl Spiel 3 als auch Spiel 4 entschied der EV Füssen jeweils nach Verlängerung für sich und erzwang damit das entscheidende fünfte Spiel. In Regensburg behielt das Team erneut die Nerven und setzte sich verdient mit 5:3 durch. Der Aufstieg in die DNL1 unterstreicht die nachhaltige und erfolgreiche Nachwuchsarbeit des EV Füssen. Die Förderung junger Talente bildet seit jeher das Fundament des Vereins. Mit großem Engagement, klaren Werten wie Leidenschaft, Zusammenhalt und Verantwortung sowie in enger Zusammenarbeit mit regionalen Partnern und Schulen wird die Entwicklung junger Spieler sowohl sportlich als auch persönlich vorangetrieben. Gleichzeitig zeigt dieser Erfolg die enge Verbindung zwischen Nachwuchsarbeit und dem Gesamtverein. Die kontinuierliche Entwicklung eigener Talente ist ein entscheidender Baustein für die Zukunft des Eishockeys in Füssen und darüber hinaus. Mit dem Aufstieg in die höchste deutsche Nachwuchsspielklasse setzt die U20 des EV Füssen ein starkes Zeichen für die Qualität ihrer Ausbildung und die nachhaltige Ausrichtung des Vereins. Der EV Füssen gratuliert der gesamten Mannschaft, dem Trainerteam, den Betreuern sowie allen Helferinnen und Helfern zu diesem herausragenden Erfolg.
1.Nieskyer Holzhaus-Cup In enger Zusammenarbeit haben der ELV Niesky und die Stadt Niesky ein grenzübergreifendes Eishockeyturnier für die Altersklasse U13 vorbereitet. Dieser Nieskyer Holzhaus-Cup findet am 28.03.2026 im Eisstadion Niesky am Waldbad statt. Passend zum Wachsmann-Jahr 2026 wird um eine Trophäe in Form des - von Konrad Wachsmann erdachten - Wachsmannknotens gespielt. Dieser soll als Wanderpokal nach einem Jahr nach Niesky zurückkehren und in einem neuen Turnier neu vergeben werden. Am Turnier werden 4 Mannschaften teilnehmen. Neben den Tornado Kids aus Niesky, stellen auch FASS Berlin und zwei tschechischen Teams aus Frydlant und Varnsdorf je eine Mannschaft. Der ELV hofft, damit langfristig ein Traditionsturnier ähnlich dem Glasmacher Pokal in Weißwasser etablieren zu können. Der erste Puck fällt am 28.03.2026 um 10:00 Uhr - nach einer kurzen Eröffnung durch den Vereinspräsidenten und einen Vertreter der Stadt Niesky. Schluss und Siegerehrung sind für 17:00 Uhr geplant. Schauen Sie doch einmal vorbei und bestaunen Sie die Eishockeyspieler von übermorgen.
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