IHP NachrichtenMittwoch 25.März 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt zehn Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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| Eisbären verlieren Playoff-Auftakt in Straubing mit 1:5 (DEL) Die Eisbären Berlin müssen sich zum Auftakt des Playoff-Viertelfinales der PENNY DEL geschlagen geben. Die Berliner unterlagen im ersten Spiel der Best-of-Seven-Serie bei den Straubing Tigers mit 1:5. Die Gastgeber starteten gut in die Partie und gingen direkt in der frühen Anfangsphase per Dreierpack in Führung. Tim Fleischer (1.), Tyler Madder (2.) und Tim Brunnhuber waren innerhalb von 73 Sekunden erfolgreich. In der Folge fanden dann aber auch die Eisbären besser ins Spiel und kamen zu ersten Abschlussmöglichkeiten, die jedoch noch ungenutzt blieben. Da Jonas Stettmer weitere Straubinger Chancen vereitelte, blieb es erst einmal bei der Drei-Tore-Führung der Tigers. Im Mitteldrittel konnte Danjo Leonhardt (23.) den Vorsprung der Niederbayern dann jedoch weiter ausbauen. Im weiteren Spielverlauf blieb es eine temporeiche und hart umkämpfte Partie, in der auch die Berliner zu Chancen kamen. Straubing blieb aber vor allem bei Kontern gefährlich. Zu Beginn des Schlussdrittels waren die Straubinger dann erneut erfolgreich. Nicholas Halloran (42.) sorgte für das fünfte Tor der Gastgeber. Berlins Liam Kirk (55./PP1) traf in der Schlussphase dann noch zum 1:5-Endstand aus Sicht der Eisbären. Partie zwei dieser Viertelfinalserie findet am Freitag, den 27. März in der Uber Arena statt. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Serge Aubin (Cheftrainer Eisbären Berlin):„Wir waren heute nicht gut genug. Wir hatten natürlich einen schweren Start ins Spiel. Straubing konnte bereits nach knapp zwei Spielminuten mit 3:0 in Führung gehen. Es ist dann schwer, sich davon zu erholen. Es war aber nur eine Partie der Best-of-Seven-Serie. Wir werden das Spiel analysieren und uns wieder sammeln. Wir blicken bereits voraus und werden uns auf Partie zwei am Freitag vorbereiten.“ Ty Ronning (Stürmer Eisbären Berlin):„Mit den drei Gegentoren direkt zu Beginn haben wir uns selbst eine Grube gegraben, aus der wir uns herausarbeiten mussten. Leider haben wir das nicht geschafft. Es ist aber eine lange Serie, die nicht in einem Spiel entschieden wird. Wir müssen die Tigers ins tiefe Wasser zwingen, denn die Eisbären wissen, wie man schwimmt. Wir werden weiterkämpfen. Wir spielen gegen ein gutes Team und müssen bereit sein.“ Endergebnis Straubing Tigers – Eisbären Berlin 5:1 (3:0, 1:0, 1:1) Aufstellungen Straubing Tigers: Haukeland (Bugl; Wieber) – Brandt, Leslie; Beaudin, Green; Klein, Merkley; Daschner – Hede, Madden, Halloran; Connolly, Leonhardt, Loibl; Varejcka, Brunnhuber, Fleischer; Scott, Melnick, Seidl – Trainer: Craig Woodcroft Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße; Wolter) – Müller, Wissmann (C); Mik, Niemeläinen; Kretzschmar, Smith – Tiffels (A), Pföderl, Ronning; Noebels, Dea, Kirk; Veilleux (A), Vikingstad, Eder; Hördler, Wiederer, Lancaster – Trainer: Serge Aubin Tore 1:0 – 00:44 – Fleischer (Brunnhuber, Green) – EQ 2:0 – 01:28 – Madden (Halloran, Hede) – EQ 3:0 – 01:57 – Brunnhuber (Klein, Merkley) – EQ 4:0 – 22:18 – Leonhardt (Merkley) – EQ 5:0 – 41:10 – Halloran (Madden, Brandt) – EQ 5:1 – 54:32 – Kirk (Wissmann, Ronning) – PP1 Strafen Straubing Tigers: 31 (9, 12, 10) Minuten– Eisbären Berlin: 17 (9, 2, 6) Minuten Schiedsrichter Jackson Kozari, Martin Frano (Markus Merk, Jonas Reinold) Zuschauer 5.635
Red Bull MünchenRed Bull München unterliegt dem ERC Ingolstadt in Spiel 1 der Viertelfinalserie (DEL) Der EHC Red Bull München musste sich dem ERC Ingolstadt in Spiel 1 des Playoff-Viertelfinales der PENNY DEL mit 5:6 (0:1|2:3|3:2) geschlagen geben. Vor 10.796 Zuschauern im ausverkauften SAP Garden erzielten Brady Ferguson (2), Jeremy McKenna, Tobias Rieder und Ville Pokka die Tore für die Mannschaft von Trainer Oliver David. In der Best-of-Seven-Serie liegt der viermalige deutsche Meister mit 0:1 zurück. Spiel 2 findet am kommenden Freitag (27. März | 19:30 Uhr) in Ingolstadt statt. Spielverlauf Ab dem ersten Bully lieferten beide Teams Playoff-Eishockey mit viel Tempo und harten Zweikämpfen. Gefährlich wurde es erstmals in Münchner Überzahl (3.). Die Red Bulls machten Druck und erspielten sich gute Gelegenheiten – doch der Treffer fiel kurz nach Ablauf der Strafe für Ingolstadt: Nachdem Antoine Bibeau gegen Abbott Girduckis noch parieren konnte, traf Matthew Boucher im Nachschuss zum 0:1 (6.). Es blieb ein schnelles Spiel mit vielen Offensivaktionen, aber lange ohne weitere klare Torchancen. Kurz vor Drittelende hatte Patrick Hager den Ausgleich auf dem Schläger, ERC-Torhüter Devin Williams war jedoch zur Stelle (18.). Auch in Überzahl fiel das 1:1 nicht. So ging es mit einer knappen Ingolstädter Führung in die Kabine. Im Mittelabschnitt erwischte Ingolstadt den besseren Start: Zunächst stellte Riley Barber per Powerplaytor auf 0:2 (22.), ehe Peter Abbandonato mit dem 0:3 den Doppelschlag perfekt machte (23.). Kurz nach einer guten Gelegenheit von Maximilian Kastner auf den ersten Münchner Treffer (25.) legte Kenny Agostino sogar das 0:4 nach (26.). Die Gäste präsentierten sich in dieser Phase eiskalt, während die Red Bulls sich sammeln mussten – und dann eine Reaktion zeigten: McKenna fälschte sehenswert zum 1:4 ab (29.). Der viermalige deutsche Meister agierte nun druckvoller und belohnte sich kurz vor der zweiten Pause. Ferguson verkürzte mit viel Einsatz auf 2:4 (40.). München kam im Schlussabschnitt mit Schwung aus der Kabine. Ein Puckverlust in der offensiven Zone ermöglichte den Panthern dann einen Konter, den Alex Breton zum 2:5 abschloss (46.). Die Red Bulls versuchten in der Folge viel, fanden aber zunächst kein Mittel, um Druck aufzubauen. Sechs Minuten vor Drittelende nahm Trainer Oliver David in Überzahl den Torhüter vom Eis. Mit dem sechsten Feldspieler gelang Tobias Rieder das 3:5 (56.). Nur wenige Sekunden später stellte Johannes Krauß mit dem 3:6 (56.) den alten Abstand wieder her – die vermeintliche Entscheidung zugunsten der Gäste. Es wurde allerdings noch einmal richtig spannend, denn Ferguson (59.) und Pokka (60.) brachten die Red Bulls – jeweils mit Extra-Angreifer – noch einmal auf 5:6 heran. Wenige Sekunden vor der Schlusssirene fehlten Pokka bei seinem Schuss nur Zentimeter für die Verlängerung. Oliver David: „Unser Start war gut, wir hatten hochkarätige Chancen. Die ersten Minuten im zweiten Drittel waren spielentscheidend. Sie waren heute sehr effizient. Es geht nun darum, Lösungen zu finden und mehr Tempo in unser Spiel zu bringen. Es steht 0:1 – und wir stellen uns auf eine lange Serie ein.“ Tore: 0:1 | 05:22 | Matthew Boucher 0:2 | 21:33 | Riley Barber 0:3 | 22:27 | Peter Abbandonato 0:4 | 25:37 | Kenny Agostino 1:4 | 28:08 | Jeremy McKenna 2:4 | 39:21 | Brady Ferguson 2:5 | 45:00 | Alex Breton 3:5 | 55:21 | Tobias Rieder 3:6 | 55:44 | Johannes Krauß 4:6 | 58:44 | Brady Ferguson 5:6 | 59:44 | Ville Pokka Zuschauer: 10.796
Ein Spiel Sperre für Alex Berardinelli (Regensburg) / Nachträgliches Ermittlungsverfahren gegen Max Newton (Krefeld) eingestellt (DEL2) Ein Spiel Sperre für Alex Berardinelli von den Eisbären Regensburg - Gegen Berardinelli wurde ein nachträgliches Ermittlungsverfahren eingeleitet Gem. § 1 (1) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Alex Berardinelli ein nachträgliches Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden. Es lagen als Beweismittel vor: • Antrag zur Einleitung nachträgliches Ermittlungsverfahren vom 23.03.2026 • Spielbericht vom 22.03.2026 • Videoaufzeichnung vom 22.03.2026 • Stellungnahme des Lizenzspielers vom 23.03.2026 Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar: Die Situation ereignete sich in der 63. Spielminute. Der Spieler #37 Lewis Zerter-Gossage von den Starbulls Rosenheim bekam einen abgelenkten Pass im eigenen Drittel. Im Moment des Puck-Kontaktes kam der Spieler #7 Alex Berardinelli von den Eisbären Regensburg aus der Mitte des Drittels gefahren und checkte den Spieler #37 Lewis ZerterGossage, der daraufhin zu Boden geht. Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 50 vorliegt. • Es gab einen Knie zu Knie Kontakt • Der Spieler #7 Alex Berardinelli nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf • Bei genauerer Betrachtung wäre der Aufprall vermeidbar gewesen Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 50, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag. Zum Video: https://youtu.be/his_nGtg5zY Nachträgliches Ermittlungsverfahren gegen Max Newton eingestellt - Zweites nachträgliches Ermittlungsverfahren als unzulässig zurückgewiesen Gem. § 1 (1) ff. Disziplinarordnung wurden auf Antrag der EVL Spielbetrieb GmbH gegen den Spieler Max Newton zwei nachträgliche Ermittlungsverfahren eingeleitet. Es lagen als Beweismittel vor: • Spielbericht vom 22.03.2026 • Antrag auf ein nachträgliches Ermittlungsverfahren durch EVL-Spielbetrieb-GmbH vom 23.03.2026 • Videoaufzeichnung • Stellungnahme des Lizenzspielers vom 23.03.2026 Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar: Nach Würdigung der Beweismittel nimmt der Disziplinarausschuss Abstand von einer nachträglichen Sperre. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 42, den §§ 1, 4, 11, 16, 24, 27 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag. Im zweiten nachträglichen Ermittlungsverfahren wegen Stockstich erging folgende Entscheidung: Das gegenüber der Ligagesellschaft beantragte nachträgliche Ermittlungsverfahren wurde wegen Unzulässigkeit zurückgewiesen. Gemäß §1 (1) der Disziplinarordnung der DEL2 ist ein Antrag für ein nachträgliches Ermittlungsverfahren durch einen Club nur zulässig, wenn der vermeintliche Regelverstoß von Seiten des Schiedsrichters im Spiel nicht geahndet wurde. Gemäß Spielbericht, Videoaufzeichnung von Sporteurope.TV und Stellungnahme des Schiedsrichterwesens wurde für die Szene im Spiel (Spielzeit 31:01) eine Strafe durch die Schiedsrichter ausgesprochen.
Düsseldorfer EGBAUHAUS bleibt Partner der DEG bis 2027! (DEL2) die Düsseldorfer EG und BAUHAUS setzen ihre Zusammenarbeit fort: Das Unternehmen verlängert die Partnerschaft bis 2027 und bleibt weiterhin Partner und Teil der DEG-Familie. In der vergangenen Saison hat sich BAUHAUS mit einer Spende für unseren DEG-Nachwuchs eingebracht und beim Sponsor of the Day das legendäre Schubkarren-Rennen auf dem Eis ausgetragen. Zudem übernahm das Unternehmen die Ausrichtung einer Autogrammstunde und war mit verschiedenen Aktionen rund um den Club präsent. Auch in Zukunft wird BAUHAUS bei Heimspielen im PSD BANK DOME sowie im Umfeld der DEG sichtbar bleiben. Schön, dass Ihr weiterhin Teil der DEG-Familie seid!
Krefeld PinguineViertelfinal-Sweep! Krefeld Pinguine gewinnen auch die vierte Partie gegen den EV Landshut (DEL2) Die Pinguine drehen vor einer lautstarken Kulisse mehrere Rückstände gegen den EVL und machen nach nur vier Spielen den Halbfinaleinzug klar. Landshut startete mit einigen großen Chancen in die Partie, das erste Tor des Spiels erzielten aber die Pinguine. Kapitän Alex Weiß hatte das Auge für den mitgelaufenen David Cerny, der das Spielgerät kompromisslos im Tor von Philipp Dietl versenkte (13.). Überstand der KEV das erste Landshuter Überzahlspiel noch schadlos, sah das kurz darauf anders aus. Santos wurde zu Fall gebracht, anschließend stolperte ein Landshuter über sein Bein. Nach einer Strafe gegen Santos gewann Elsner das Bully, Stieler legte quer und Tor Immo erzielte nach nur sechs Sekunden Überzahl den Ausgleich (19.). Der Landshuter Treffer schien auch im zweiten Drittel nachzuwirken. Dietz kam ungestört zum Abschluss und brachte die Hausherren erneut in Führung (21.). Doch die Pinguine kamen eindrucksvoll zurück. Nur zwei Sekunden nach einer Halten-Strafe gegen Landshut zimmerte Davis Vandane einen Distanzschuss ins Tor des EVL (27). Doch wieder war die Mannschaft von Uwe Krupp fast sofort zur Stelle. Nur 39 Sekunden nach dem 2:2 jubelten erneut die Fans aus der Dreihelmestadt. Koskenkorva traf nach Zuspiel von Gooch zum 3:2 (28.). Auch die Seidenstädter waren im zweiten Abschnitt aber noch nicht fertig. Nach einem Distanzschuss von Leo Korus, landete das Spielgerät dank der Bande bei Philip Gogulla, der nur noch am bereits geschlagenen Dietl vorbei ins Tor einschieben musste (31.). Der letzte Treffer des Drittels gehörte dann aber wieder dem EV Landshut. Diesmal war es Stieler, der nach nur acht Sekunden Überzahlspiel Felix Bick zum insgesamt vierten Mal überwinden konnte (36.). Im letzten Drittel drehten die Pinguine dann endgültig die Partie. Erst stocherte Weiß den auf der Linie liegenden Puck über die Linie (45.), dann sorgte ein weiterer Veteran in Person von Philip Gogulla für die zweite Krefelder Führung des Abends (49.). Diese sollten die Gäste aus der Seidenstadt dann auch nicht mehr abgeben. C.J. Suess erzielte im Überzahlspiel nach einer 2+2-Strafe gegen Trevor Gooch für die Vorentscheidung (53.). Anschließend nahm Landshut Dietl vom Eis und warf nochmal alles nach vorne, die Pinguine-Defensive ließ nach einem wackligen Start in die Partie in den letzten 20 Minuten aber nichts mehr zu. Stattdessen eroberte Matsumoto das Spielgerät und passte auf Suess, der aufs leere Tor zulief und nochmal auf den mitgelaufenen Adam Payerl abspielte, der für den 4:7-Endstand sorgte (59.). Damit stehen die Pinguine als erster Halbfinalteilnehmer fest, wer der Gegner sein wird, ist noch offen. Zahlen zum Spiel EV Landshut – Krefeld Pinguine 4:7 (1:1, 3:2, 0:4) Tore: 0:1 (12:29) Cerny (Weiß), 1:1 (18:43) Immo (Elsner, Stieler), 2:1 (20:37) Dietz (Rundqvist, Schwarz), 2:2 (26:57) Vandane (Newton), 3:2 (27:36) Koskenkorva (Gooch, Schwarz), 3:3 (30:29) Gogulla (Korus, Santos), 4:3 (35:50) Stieler (Immo, Bergman), 4:4 (44:46) Weiß (Matsumoto), 4:5 (48:07) Gogulla, 4:6 (52:33) Suess (Newton, Santos), 4:7 (58:59) Payerl (Suess, Matsumoto) Torschüsse: 32 – 47 Strafen: Landshut 12 – Krefeld 12 Zuschauer: 4216 Stimme zum Spiel Thomas Popiesch 4:0 hört sich nach viel an, aber in der gesamten Serie haben beide Mannschaften ihre Momente gehabt, auch heute wieder. Ich glaube, wir haben das im entscheidenden Moment dann ausnutzen können. Es war sehr wichtig, dass das Momentum in dieser Serie nicht nochmal wechselt. Besonders im letzten Drittel haben wir sehr clever und sehr gut gespielt und die Partie mit sehr viel Intensität zu Ende gebracht. Die gesamte Serie war ein Teamerfolg. Wir haben uns nicht nur auf eine Reihe verlassen, sondern alle vier Reihen haben sehr intensiv gespielt. Landshut ist eine der gefährlichsten Powerplay-Mannschaften der Liga, wir haben da heute die ein oder andere Strafe zu viel genommen und dann wird es eng. Ich bin stolz darauf, dass die Mannschaft das, besonders in den letzten 20 Minuten, so gut heruntergespielt hat, und werte die Serie als Teamerfolg.
Deggendorfer SCStellungnahme des DSC zu den nachträglich eingeleiteten Ermittlungsverfahren nach dem Auswärtsspiel in Duisburg (OLS) In Bezug auf die jüngsten Entwicklungen rund um die nachträglich eingeleiteten Ermittlungsverfahren gegen zwei Spieler der Füchse Duisburg nehmen wir wie folgt Stellung: „Im direkten Anschluss an die Partie wurde von uns versucht, entsprechende Zusatzmeldungen zu den beiden strittigen Szenen zu erstellen. Zu diesem Zeitpunkt war der offizielle Spielbericht jedoch bereits abgeschlossen, sodass dieser Weg nicht mehr möglich war. Parallel dazu wurde der Deutsche Eishockey-Bund (DEB) grundsätzlich darüber informiert, dass wir weitere Schritte einleiten werden. Bereits in der ersten Drittelpause wurde die betreffende Szene zudem dem Schiedsrichterteam gemeldet. Unser Handeln erfolgt dabei ausdrücklich im Sinne des Sports sowie zum Schutz der eigenen Spieler. Beide in Rede stehenden Fouls hätten während der Partie jeweils mit großen Strafen geahndet werden müssen – so auch die nachträgliche Einschätzung des Verbands. Insbesondere die Situation um Carter Popoff hatte durch das unmittelbar folgende Gegentor zum 2:1 einen direkten Einfluss auf das Spielgeschehen, wodurch unserem Team ein klarer Nachteil entstand. Darüber hinaus kam es zu einer weiteren Situation abseits der Kamerabilder, in deren Folge einem DSC-Spieler das Nasenbein gebrochen wurde. Diese Szene blieb im Spielverlauf ungeahndet. Wir sehen uns in der Verantwortung, derartige Vorfälle auch im Nachgang überprüfen zu lassen, und haben in diesem Fall von den entsprechenden Regularien Gebrauch gemacht. Dieses Recht steht selbstverständlich auch jedem anderen Club zu. Am Ende des Tages steht für uns als DSC der Schutz der eigenen Mannschaft über allem. Dieser Verantwortung fühlen wir uns als Off-Ice-Staff verpflichtet und sehen uns nach Sichtung der vorliegenden Bilder in unserer Einschätzung bestätigt.“
Deggendorfer SCOvertime-Krimi mit Happy End: Deggendorfer SC mit erneuter Serienführung (OLS) Einen extrem spannenden Abend erlebten die 1.933 Zuschauer am Dienstagabend in der Hitzkopf-Arena. In einer dramatischen Partie schoss Marco Baßler in der 70. Minute das Team von Headcoach Casey Fratkin mit seinem 4:3 zum Sieg in der Verlängerung gegen die Füchse Duisburg zur erneuten Serienführung. Der Deggendorfer Cheftrainer konnte in Spiel 3 der Serie nahezu auf den identischen Kader wie in den ersten beiden Spielen zurückgreifen. Einzig der gesperrte Luca Zitterbart gesellte sich zu den Ausfällen von Petr Stloukal, Niklas Pill und Philipp Wachter. Von der ersten Minute an entwickelte sich eine intensive Partie, in der die Hausherren zu Beginn ein leichtes Übergewicht hatten. In der neunten Minute belohnten sich die Deggendorfer und gingen durch Niklas Heinzinger mit 1:0 in Führung. Die Füchse zeigten sich davon jedoch komplett unbeeindruckt und meldeten sich in der 13. Minute per Doppelschlag zurück. Zunächst glich Bence Farkas per Abstauber ab und nur wenige Sekunden später war es Verteidiger Philipp Kuschel der mit einem präzisen Schuss Timo Pielmeier zum 1:2 überwand. Doch auch die Deggendorfer Antwort lies nicht lange auf sich warten. In der 15. Minute tankte sich Lars Bergbauer über außen durch und überwand Willerscheid zum 2:2 Ausgleich. Im zweiten Abschnitt hatte der DSC mehr von der Partie, ohne jedoch die ganz große Gefahr auszustrahlen. Die Gäste aus Nordrhein-Westfalen blieben über Konter gefährlich, brachten das Tor von Timo Pielmeier jedoch auch nicht nennenswert in Gefahr. Kurz vor der zweiten Pause kamen die Gäste zu ihrem ersten Überzahlspiel, jedoch ging dieses nach hinten los. Marcel Pfänder vollendete in der 38. Minute einen schnell vorgetragenen Konter mit einem präzisen Schuss zum 3:2. Im Schlussdrittel investierten die Füchse wieder mehr in die Offensive und glichen in der 44. Minute durch Philippe Sanche zum 3:3 aus. Trotz weiterer Möglichkeiten auf beiden Seiten sollte dies der letzte Treffer in der regulären Spielzeit sein. Die Partie musste somit in der Verlängerung entschieden werden. Dort schwang sich in der 70. Minute Marco Baßler zum Matchwinner auf und schoss seine Farben damit zur 2:1 Serienführung. Weiter geht es am Freitag mit Spiel 4 der Serie in Duisburg. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Lindau IslandersÜbergabe der Tombola-Vespa an die Gewinnerin durch Zweirad Deusch - Gewinnübergabe im Rahmen der Saisonabschlussfeier (OLS) Mit einem erneut großartigen Erlös endete die große Tombola des EVL-Fanclubs Bodensee Fighters zugunsten der Nachwuchsabteilung der EV Lindau Islanders beim Heimspiel am Tag vor Heiligabend. Sage und schreibe 8.500 Euro kamen durch den Losverkauf zusammen. Den Hauptpreis, beziehungsweise das Glückslos schlechthin, zog Anne Messmer: Eine von Zweirad Deusch gespendete Vespa im Wert von knapp 5.000 Euro. Bis dato stand die schöne weiße Vespa auf dem Dach des Fanshops in der BPM-Arena, nun aber fand sie den Weg zur glücklichen Gewinnerin. Überreicht wurde der Hauptpreis der letztjährigen Tombola im Rahmen der Saisonabschlussfeier in der Therme Lindau. Markus Deusch, der Inhaber von Zweirad Deusch aus Kressbronn, lies es sich dabei nicht nehmen, die Vespa höchstpersönlich zu übergeben. Als kleine Überraschung gab es auch noch ein Foto mit der gesamten Mannschaft der Islanders. In diesem Zuge möchten sich die EV Lindau Islanders erneut bei Markus Deusch für diesen sagenhaften Hauptpreis bedanken, aber auch bei allen anderen Sponsoren, sowie dem Fanclub Bodensee Fighters. Alle zusammen engagieren sich hier Jahr für Jahr für die große Tombola und sind dem Nachwuchs der Islanders eine großartige Unterstützung.
Selber WölfeWölfe erwischen rabenschwarzen Start - Hannover Scorpions vs. Selber Wölfe 5:3 (3:0; 2:1; 0:2) (OLS) Die Selber Wölfe erwischten in Spiel Drei der Playoff-Viertelfinal-Serie einen rabenschwarzen Start. Bereits nach vier Minuten führten die Gastgeber mit drei Toren. Ein Schock, von dem sich das Wolfsrudel bis zum Schlussabschnitt nicht mehr wirklich erholen sollte. In den letzten 20 Minuten kam man zwar noch einmal auf zwei Treffer heran, mehr ließen die Scorpions aber nicht zu. Katastrophaler Start für die Wölfe Die Selber Wölfe starteten denkbar schlecht in die Partie. Bereits nach 69 Sekunden musste Wiens den Puck zum ersten Mal aus dem Netz holen: Miglio hatte den Puck von hinter dem Tor einfach in den Slot gebracht und die Scheibe prallte von Tramms Schlittschuh durch die Beine von Wiens über die Linie. Gute zwei Minuten später jubelten die Gastgeber zum zweiten Mal, nachdem Knackstedt aus spitzem Winkel Wiens zum 2:0 überwinden konnte. Damit war der Arbeitstag des Selber Goalies auch beendet. Doch auch Weidekamp musste gleich hinter sich greifen, nachdem Kabitzky mutterseelenallein im Slot den Puck bekam und dem Selber Goalie keine Abwehrchance ließ und zum 3:0 einnetzte. Die Wölfe schüttelten sich, hatten im weiteren Verlauf aber erstmal Schwierigkeiten, sich offensiv in Szene zu setzen. In der elften Minute war es Rubin, der aus dem hohen Slot Berger im Tor der Scorpions erstmals ernsthaft prüfte. In der 19. Minute hatte Nemec den Selber Anschlusstreffer auf dem Schläger, doch der Puck blieb knapp vor der Torlinie liegen. Ebenfalls noch kurz vor der Drittelpause parierte Berger bei Selber Überzahl noch einen Schuss von Schutz. Zwei Powerplaytreffer Zu Beginn des mittleren Spielabschnitts gerieten die Wölfe in doppelte Unterzahl. Dies wussten die Scorpions auszunutzen und erhöhten den Spielstand auf 4:0. Auf der anderen Seite hatte Berger in der 26. Minute erneut Glück, als er die Beine gerade noch so zusammenbekam und den Puck aufhalten konnte. Kurz darauf – die Wölfe waren gerade wieder komplett – stellte Kirsch gar auf 5:0. Die Porzellanstädter, bei denen bis hierhin wirklich nicht viel zusammenlaufen wollte, waren weiterhin bemüht und wurden kurz vor der zweiten Drittelpause mit ihrem ersten Treffer an diesem Abend belohnt. Nemec hatte in Überzahl per Direktabnahme den Puck in die Maschen gehämmert. Scorpions zittern nochmal Im Schlussabschnitt gelang es den Wölfen, das Spiel an sich zu reißen. In der 47. Minute erzielte Spitzner nach druckvollem Forecheck von Kuqi das 5:2. Als in der 54. Minute Schutz nach Bullygewinn von Rubin das 5:3 markierte, keimte bei den mitgereisten Fans nochmal Hoffnung auf. Die Wölfe agierten nun fast durchgängig knapp sechs Minuten mit einem Mann mehr auf dem Eis und erarbeiteten sich noch einige gefährliche Chancen. Den Gastgebern gelang es aber, Schlimmeres zu verhindern und so blieb es bis zur Schlusssirene beim 5:3. Mannschaftsaufstellungen und Statistik Hannover Scorpions: Berger (Gensicke, Hufsky) – Reiß, Pavlu, Supis, McMillan, Heinrich, Plauschin – Aquin, McPherson, Kirsch, Miglio, Drewa, Knackstedt, Rinke, Kruminsch, Kabitzky, Schütt, Kopietz Selber Wölfe: Wiens (ab 4. Min. Weidekamp) – Gläßl, Tramm, Gauch, Raab, Kassay-Kezi, Müller, Hördler, Ulrich – Kuqi, Nemec, Spitzner, Lahtinen, Rubin, Schutz, Pauker, Valasek, Tabert, Klughardt, Bauer Tore: 2. Min. 1:0 Miglio (Drews , Knackstedt); 4. Min. 2:0 Knackstedt (Miglio, Reiß); 4. Min. 3:0 Kabitzky (Rinke, Heinrich); 22. Min. 4:0 Aquin (Kirsch, McPherson; 5/3); 29. Min. 5:0 Kirsch (Supis, McPherson); 40. Min. 5:1 Nemec (Müller, Kuqi; 5/4); 47. Min. 5:2 Spitzner (Nemec, Kuqi); 54. Min. 5:3 Schutz (Rubin) Strafzeiten: Hannover 10, Selb 6 Schiedsrichter: Butt, Steinecke (Martin, Brüggemann)
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Starbulls RosenheimNachwuchscups bei den Starbulls – Eishockey, Teamgeist und große Begeisterung zum Saisonabschluss Mit dem Ende der Eishockeysaison beginnt beim Nachwuchs der Starbulls Rosenheim eine ganz besondere Zeit: die traditionellen Nachwuchscups. Von der U7 bis zur U13 verwandelt sich das ROFA-Stadion in den kommenden Wochen in eine Bühne für Begeisterung, Teamgeist und packende Spiele – ein echtes Highlight für Spieler, Trainer, Eltern und Fans. Den Auftakt macht am Sonntag, den 29. März, die U7 mit dem beliebten Mitea Cup. Von 8:00 bis 15:00 Uhr gehört das Eis ganz den jüngsten Starbulls. Für viele Kinder sind es die ersten großen Turniererfahrungen – umso größer sind die Freude, der Stolz und die Begeisterung. Hier steht nicht das Ergebnis im Vordergrund, sondern der Spaß am Spiel, das gemeinsame Erlebnis und die ersten Schritte im Eishockeysport. Weiter geht es am Mittwoch, den 8. April, wenn die U13 ihren Prechtl Cup austrägt. Von 9:00 bis 18:00 Uhr erwartet die Zuschauer hochklassiger Nachwuchssport mit viel Tempo, Technik und Spannung. Die Spieler zeigen hier bereits eindrucksvoll ihr Können und sorgen für mitreißende Spiele auf hohem Niveau. Ein weiteres Highlight folgt am Samstag, den 11. April, mit dem legendären Hilger Cup der U9. Von 9:00 bis 18:00 Uhr steht das ROFA-Stadion ganz im Zeichen der jüngeren Jahrgänge. Mit viel Energie, Einsatz und strahlenden Gesichtern kämpfen die Teams um jeden Puck – und sorgen gleichzeitig für eine Atmosphäre, die von Freude und Begeisterung geprägt ist. Den Abschluss der Turnierserie bildet am Samstag, den 18. April, der Lindlacher Cup der U11. Auch hier dürfen sich die Besucher auf spannende Spiele, viel Einsatz und tolle Aktionen auf dem Eis freuen. Die U11-Spieler verbinden bereits spielerisches Können mit großem Teamgeist und sorgen für ein würdiges Finale der Nachwuchscups. Doch die Turniere bieten weit mehr als nur Eishockey: Rund um das Eis erwartet die Besucher ein buntes Rahmenprogramm. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt – mit vielfältigen Verpflegungsangeboten, die bei Spielern und Zuschauern gleichermaßen beliebt sind. Zudem sorgt eine Tombola mit attraktiven Preisen für zusätzliche Spannung abseits des Eises. Was die Nachwuchscups der Starbulls besonders macht, ist die einzigartige Atmosphäre: Spaß, Freude, Teamgeist und Zusammenhalt stehen im Mittelpunkt. Spieler unterschiedlichster Altersklassen erleben gemeinsam unvergessliche Momente, knüpfen Freundschaften und wachsen sportlich wie menschlich weiter. Die Nachwuchscups sind damit nicht nur ein sportlicher Abschluss der Saison, sondern auch ein echtes Fest des Eishockeys – getragen von Leidenschaft, Engagement und der großen Starbulls-Familie.
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