IHP NachrichtenDienstag 21.April 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates und Spielberichte vom Wochenende und Wochenanfang mit insgesamt zehn Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Regionalliga Ost und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Drei Hauptschiedsrichter aus der PENNY DEL für die Weltmeisterschaft 2026 nominiert - André Schrader, Lukas Kohlmüller und Sean MacFarlane für das Turnier in der Schweiz ausgewählt / Auch zwei Linesmen aus der PENNY DEL gehören zum Schiedsrichter-Kader (DEL) Bei der Eishockey-Weltmeisterschaft, die am 15. Mai in der Schweiz beginnt, sind neben zahlreichen Spielern auch wieder fünf Schiedsrichter aus der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) im Einsatz. Dabei feiert Lukas Kohlmüller sein Debüt als Hauptschiedsrichter bei einer A-Weltmeisterschaft. Gemeinsam mit dem 32-jährigen Erdinger wurden mit André Schrader und US-Amerikaner Sean MacFarlane zwei erfahrene Referees nominiert, die zuletzt bereits bei den Olympischen Spielen im Februar dabei waren. Zudem gehören mit Patrick Laguzov sowie dem Tschechen Jiri Ondracek auch zwei Linesmen aus der PENNY DEL zum Kreis der Unparteiischen, wenn es in der Schweiz um den WM-Titel geht. Darüber hinaus sind zahlreiche weitere Schiedsrichter aus der Deutschen Eishockey Liga in den kommenden Wochen international im Einsatz. Unter anderem wurden Hauptschiedsrichter Jeroen Klijberg sowie die Linesmen Vincent Brüggemann und Kenneth Englisch für die U18-Weltmeisterschaft nominiert, die vom 22. April an in der Slowakei ausgetragen wird.
Saisonaus für Eisbären-Torhüter Jake Hildebrand (DEL) Die Eisbären Berlin müssen die restlichen Playoffs der PENNY DEL ohne Jake Hildebrand bestreiten. Der Torhüter zog sich im vierten Spiel der laufenden Halbfinalserie gegen die Kölner Haie eine Beinverletzung zu und konnte die Partie nicht fortsetzen. Nach eingehenden Untersuchungen steht fest, dass der Schlussmann in der laufenden Spielzeit nicht mehr zum Einsatz kommen wird. Der US-Amerikaner, der erst kürzlich sein Comeback nach mehrwöchiger Verletzungspause gab, spielt seine dritte Saison für Berlin. In den beiden vorherigen Spielzeiten gewann der Linksfänger mit den Eisbären jeweils die Deutsche Meisterschaft. Hildebrand absolvierte bisher insgesamt 130 DEL-Spiele für den Hauptstadtclub, in denen er auf 86 Siege und eine Fangquote von 90,9 % kommt. In der Saison 2025/26 bestritt der Torhüter 33 Spiele in der PENNY DEL für die Berliner. Jake Hildebrand ist neben Lean Bergmann, Korbinian Geibel, Blaine Byron und Patrick Khodorenko der fünfte Berliner Spieler, der verletzungsbedingt in der restlichen Saison nicht mehr spielen wird.
Vierter Sieg gegen Köln: Eisbären stehen im Finale (DEL) Die Eisbären Berlin stehen im Finale der DEL-Playoffs 2026. Die Berliner besiegten die Kölner Haie am Montagabend mit 4:1. Damit setzten sich die Eisbären in der Best-of-Seven-Serie mit 4:2-Siegen durch. Der Hauptstadtclub steht somit zum 15. Mal in der Clubgeschichte im Finale. In der Endspielserie treffen die Eisbären auf die Adler Mannheim. Die Hauptstädter starteten gut in die Partie und hatten zunächst mehr vom Spiel. Jonas Müller (7.) und Freddy Tiffels (10.) brachten Berlin so mit 2:0 in Führung. In der Folge fanden aber auch die Haie besser ins Spiel und kamen durch Parker Tuomie (16.) zum Anschlusstreffer. Die Domstädter agierten dann mit mehr Zug zum Tor und kamen zu weiteren Chancen. Nachdem die Berliner unter anderem aber auch eine doppelte Unterzahlsituation schadlos überstanden, ging es mit dem knappen Gäste-Vorsprung in die erste Pause. In der Startphase des Mitteldrittels hatten die Berliner dann ein Fünf-gegen-Drei-Powerplay, verpassten jedoch den dritten Treffer. Danach bauten die Kölner sehr viel Druck auf und drückten auf den Ausgleich. Die Berliner Defensive und Jonas Stettmer vereitelten jedoch mehrere gute Abschlussmöglichkeiten der Gastgeber. Im Schlussabschnitt versuchten die Haie noch einmal alles, um zum Ausgleich zu kommen. Die Eisbären verteidigten jedoch kompakt und Jonas Stettmer war zur Stelle, als er gebraucht wurde. Als die Domstädter in den Schlussminuten alles auf eine Karte setzten und den Torhüter für einen weiteren Feldspieler vom Eis nahmen, trafen Yannick Veilleux (59./EN) und Markus Vikingstad (60./EN) zum 4:1-Endstand. Spiel eins der Finalserie steigt am Freitag, den 24. April in Mannheim. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Das erste Eisbären-Heimspiel der Best-of-Seven-Serie findet am Sonntag, den 26. April um 16:30 Uhr in der Uber Arena statt. Serge Aubin (Cheftrainer Eisbären Berlin):„Ich bin stolz auf meine Spieler. Die gesamte Serie gegen Köln war ein harter Kampf zweier sehr guter Teams. Wir wollten uns die heutige Gelegenheit, ins Finale einzuziehen, nicht entgehen lassen. Wir sind gut ins Spiel gestartet und waren von Beginn an bereit. Wir wussten, dass wir unser Spiel über die gesamten 60 Minuten durchziehen müssen, um die Partie zu gewinnen. Unser Penalty Killing hat heute einen herausragenden Job gemacht. Es war eine großartige Serie beider Mannschaften und ein Kampf um jeden Zentimeter.“ Jonas Stettmer (Torhüter Eisbären Berlin):„Respekt an die Haie, sie haben unfassbar gutes Eishockey gespielt. Es war ein sehr intensives Spiel und ein hartes Stück Arbeit. Wir haben unglaublich gekämpft. Es war keine einfache Serie. Wir haben schlussendlich die Kleinigkeiten besser gemacht. Wir standen kompakter in der Defensive und haben zu den richtigen Zeitpunkten die Treffer erzielt. Wir haben zusammengehalten und uns nicht unterkriegen lassen. Gegen Mannheim wird es eine sehr harte und wahrscheinlich lange Serie. Wir werden alles geben. Mit uns ist zu rechnen.“ Kölner Haie – Eisbären Berlin 1:4 (1:2, 0:0, 0:2) Aufstellungen Kölner Haie: Juvonen (Brückmann; Ancicka) – Austin, Kaski; Vittasmäki, Kemiläinen; Sennhenn, M. Müller; Münzenberger – Tuomie, MacLeod, Russell; Storm, Aubry, Bokk; Kammerer, Tyrväinen, Schnarr; van Calster, MacInnis, Niedenz – Trainer: Kari Jalonen Eisbären Berlin: Stettmer (Neiße) – J. Müller, Wissmann (C); Smith, Reinke; Mik, Lancaster; Kretzschmar – Tiffels (A), Dea, Ronning; Noebels, Eder, Kirk; Veilleux (A), Vikingstad, Pföderl; Hördler, Wiederer, Nieleck – Trainer: Serge Aubin Tore 0:1 – 06:59 – J. Müller (Eder, Kirk) – EQ 0:2 – 09:24 – Tiffels (Dea, Ronning) – EQ 1:2 – 15:41 – Tuomie (Austin, Kaski) – EQ 1:3 – 58:46 – Veilleux (Tiffels, Stettmer) – EN 1:4 – 59:27 – Vikingstad (Wiederer) – EN Strafen Kölner Haie: 4 (0, 4, 0) Minuten– Eisbären Berlin: 6 (6, 0, 0) Minuten Schiedsrichter Sean MacFarlane, Andris Ansons (Dominic Kontny, Kai Jürgens) Zuschauer 18.600
Kassel HuskiesHarter Kampf bleibt unbelohnt: Heimniederlage in Spiel 2 der Finalserie (DEL2) Am Sonntagabend empfingen die Huskies den KEV zu Spiel 2 der Finalserie in der ausverkauften Probonio Arena. Nach einem ausgeglichenen ersten Drittel, in dem die Huskies in Führung gehen konnten, kommen die Pinguine aus Krefeld besser und besser ins Spiel. Im zweiten Drittel kontrollierte Krefeld das Spiel in der Offensive und ging mit zwei Toren in Front. Im letzten Drittel gibt es kein Durchkommen für die Huskies gegen das Abwehrbollwerk der Pinguine. Zu Beginn kommen die Huskies durch Valenti, Wilde und Garlent zu den ersten Abschlüssen, wenngleich diese noch ungefährlich bleiben. Nach fünf Minuten lässt Weidner die Schlittenhunde dann zum ersten Mal jubeln: Bick lässt die Scheibe nach einem Abschluss von Valenti abprallen und Weidner nutzt seine Chance und schiebt den Puck ein (5.). In den Anfangsminuten kontrolliert Kassel das Spiel. Krefeld kommt offensiv noch kaum zum Zug. Das erste Powerplay der Huskies (11.) bleibt ungenutzt. In Minute 14 hat Keck im Konter die Chance auf 2:0 zu erhöhen, aber Bick pariert. Die Pinguine kommen schließlich besser ins Spiel und gleichen nach 16 Minuten durch Newton aus. Der Treffer wird, ebenso wie das Tor von Weidner zuvor, noch per Videobeweis überprüft, hält dieser aber stand. Die letzten zwei Minuten des ersten Drittels müssen die Huskies in Unterzahl überstehen. Dennoch haben die Nordhessen ihrerseits die Chance durch Daugavins: Der Lette kann sich gegen drei Krefelder durchsetzen, scheitert dann aber mit seinem Abschluss per Rückhand (20.). Somit geht es mit 1:1 in die erste Pause. Der zweite Abschnitt beginnt mit noch sechs Sekunden Unterzahl. Nur kurz nachdem diese überstanden war, sprachen die Schiedsrichter den Gästen das nächste Powerplay zu, die Abwehr und Maurer halten erneut stand. In der Folge reißen die Pinguine das Spiel immer weiter an sich. In Spielminute 27 knallt Cerny den Puck von der linken Außenbahn gegen den Pfosten, kurz darauf pariert Maurer stark. Die Gäste sind am Drücker und gehen durch Payerl (28.) in Führung. Nur drei Minuten später erhöht Zengerle auf 1:3 für die Pinguine. Insbesondere Maurer war es in dieser Phase zu verdanken, dass die Huskies nur mit einem Zwei-Tore-Rückstand in die zweite Pause mussten. Die ersten Minuten des Schlussabschnitts lassen auf ein Comeback hoffen. Die Huskies sind wieder aktiver in der Offensive. Weidner fälscht ab, aber der Puck geht knapp neben den Kasten (46.). Garlent schließt frei vom linken Flügel ab, verpasst aber das Tor (50.). Die Huskies bemühen sich um den Anschlusstreffer, aber können keine klaren Chancen herausspielen. Krefeld hingegen konzentriert sich auf die Defensive – mit Erfolg. Ein Distanzschuss der Huskies acht Minuten vor Ende wird kurz gefährlich, Bick lässt erneut prallen, aber die Krefelder Defensive ist aufmerksam und kann klären. Auf der anderen Seite kann Maurer in Zusammenarbeit mit Schütz einen Konter der Pinguine entschärfenund somit die Vorentscheidung verhindern (56.). Zwei Minuten vor Ende nutzt Huskies-Cheftrainer Woodcroft seine Auszeit. Der sechste Feldspieler ist auf dem Eis, das Tor ist leer. Matsumuto verpasst die Chance auf die Entscheidung, allerdings stellt Santos in der letzten Spielminute doch noch auf 1:4, den Endstand von Spiel 2. Somit liegen die Huskies in der Serie mit 0:2 hinten. Weiter geht es am kommenden Dienstag um 19:30 in Krefeld. Tore: 1:0 Weidner (5. Min.) 1:1 Newton (Buschmann, Santos – 16. Min.) 1:2 Payerl (Buschmann – 28. Min.) 1:3 Zengerle (Vandane, Hops – 31. Min.) 1:4 Santos (ENG - Köhler, Gogulla – 60. Min.)
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine gewinnen auch Spiel 2 der Finalserie (DEL2) Die Pinguine sichern sich den nächsten Sieg. Bei den Kassel Huskies dreht die Mannschaft von Thomas Popiesch nach Rückstand die Partie und siegt mit 4:1. Mit dem Overtime-Sieg aus Spiel 1 im Rücken machten sich nicht nur die Mannschaft der Pinguine, sondern auch über 700 Fans und einige Vereinslegenden des KEV auf den Weg in die Fuldastadt. Trotz lautstarkem Support schon lange vor Spielbeginn und einer eindrucksvollen Choreo der Pinguine-Anhänger, waren es die Gastgeber, die besser ins Spiel fanden. Jake Weidner bekam die Scheibe vor dem Tor und verwandelte seinen eigenen Rebound zur Führung (5.). Auch in den folgenden Minuten waren die Huskies die bessere Mannschaft, konnten ihre Vielzahl an Chancen aber nicht nutzen. Dann schlugen die Pinguine zu. Max Newton fälschte einen Schuss von Buschmann unhaltbar ab und erzielte mit seinem sechsten Treffer in Folge den Ausgleich (15.). In der Folge waren die Pinguine überlegen, Philipp Maurer konnte den Chancenhagel der Seidenstädter jedoch abwehren. Im zweiten Drittel gewannen die Pinguine die Oberhand. Mit 19:4 Schüssen im Mittelabschnitt gaben die Gäste den Ton an – und erzielten zwei Treffer. Erst nutzte Payerl einen Rebound von Buschmann, um die Pinguine in Führung zu bringen (28.), dann fälschte Zengerle einen Distanzschuss von Vandane ins Tor von Maurer ab (31.). Im Schlussdrittel gelang den Pinguinen offensiv weniger, dafür brachte Felix Bick im Kasten des Hauptrundenmeisters die Osthessen um den Verstand. Einen Schuss nach dem anderen konnte der Finalist für die Torhüter-des-Jahres-Auszeichnung parieren. Bereits mit 2:44 Minuten auf der Uhr nahm Huskies-Coach Todd Woodcroft sein Timeout und schickte einen sechsten Feldspieler aufs Eis. Zwingende Chancen konnten sich die Schlittenhunde aber auch so nicht erspielen. Nachdem Newton und Suess gleich mehrere Möglichkeiten vor dem leeren Netz nicht nutzen konnten, war es am Ende Mathew Santos, der die Scheibe ins verwaiste Tor schoss und für den 4:1-Endstand aus Sicht der Pinguine sorgte (60.). Mit zwei Siegen aus zwei Spielen reist der KEV zurück in die Heimat, wo es bereits am Dienstag zum dritten Aufeinandertreffen der Serie kommen wird. Zahlen zum Spiel Kassel Huskies – Krefeld Pinguine 1:4 (1:1, 0:2, 0:1) Tore: 1:0 (04:27) Weidner, 1:1 (15:03) Newton (Buschmann, Santos), 1:2 (27:53) Payerl (Buschmann), 1:3 (30:42) Zengerle (Vandane, Hops), 1:4 (59:25) Santos (Köhler, Gogulla) Torschüsse: 35– 42 Strafen: Kassel 8 – Krefeld 6 Zuschauer: 5700 Stimme zum Spiel Thomas Popiesch Wir haben nichts anderes erwartet, Kassel kam sehr gut raus. Ende des ersten Drittels haben wir es dann geschafft, das Momentum auf unsere Seite zu ziehen, im zweiten Drittel haben wir es dann gut genutzt. Im dritten Drittel haben wir sehr clever gespielt. Das war heute eine sehr schwierige und anspruchsvolle Aufgabe, aber ich glaube, dass wir die heute gut gelöst haben.
Deggendorfer SCVorteil Deggendorf – DSC holt sich Spiel 1 der Finalserie (OLS) Der Deggendorfer SC startet mit einem Sieg ins Finale gegen Memmingen. Vor einer ausverkauften Hitzkopf-Arena (2.666 Zuschauer) bezwang das Team von Headcoach Casey Fratkin die Indians mit 3:1 und geht in der Serie mit 1:0 in Führung. In Spiel 1 des Finales konnte der Deggendorfer Cheftrainer nahezu auf seine Bestbesetzung zurückgreifen. Zwar fehlten weiterhin Philipp Wachter und Ondrej Pozivil, jedoch kehrte Dylan Jackson in den Kader zurück. Wie es sich für ein Finale gebührt, lieferten sich beide Mannschaften von der ersten Minute an einen packenden Fight, bei dem um jeden Zentimeter Eis gekämpft wurde. Trotz einiger guter Möglichkeiten auf beiden Seiten ließen sich weder Timo Pielmeier, noch Justus Roth im Tor der Memminger ließen sich in den ersten 20 Minuten überwinden. Auch im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild: Beide Teams schenkten sich absolut nichts und es dauerte bis zur 36. Minute, ehe der erste Treffer fiel. Im Powerplay war es Ty Jackson, der einen Abpraller aus spitzem Winkel über die Linie drückte. Doch die Antwort der Memminger ließ nicht lange auf sich warten. Nur 59 Sekunden vor Ablauf des Mitteldrittels war es Indians-Stürmer Felix Brassard, der per Nachschuss zum 1:1 Pausenstand traf. Im Schlussabschnitt dauerte es dieses Mal nur knapp sechs Minuten, ehe der nächste Treffer fiel. In eigener Unterzahl war es Luke Weilandt, der einen Querpass abfing und Roth im kurzen Eck zum 2:1 überwand. Als Harrison Roy in der 53. Minute auf 3:1 erhöhte, schien das Dach der Hitzkopf-Arena förmlich aus der Verankerung zu springen. Knapp drei Minuten vor Ende der Partie nahmen die Indians noch Justus Roth zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Diese Maßnahme zeigte allerdings keine Wirkung mehr und der DSC brachte das Ergebnis über die Zeit. Weiter geht es mit Spiel 2 der Serie am Dienstag in Memmingen. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.
Memmingen IndiansAuftakt geht an Deggendorf: Dienstag in Memmingen (OLS) Spiel 1 der Finalserie ging am Sonntagabend an den Deggendorfer SC. Der ECDC Memmingen musste sich den Niederbayern am Ende mit 1:3 geschlagen geben. Ein über zwei Drittel ausgeglichenes Spiel kippte im letzten Spielabschnitt auf die Seite des DSC. Am Dienstag folgt Spiel 2 am Hühnerberg. Die Partie startet um 19:30 Uhr, Tickets sind noch erhältlich. Der ECDC, der von vielen Fans begleitet wurde, startete ohne personelle Veränderungen und mit dem zuletzt angeschlagenen Linus Svedlund in die Partie. Beide Teams lieferten sich von Beginn an einen offenen Schlagabtausch und gingen temporeich in die Begegnung. Die Indianer erwischten den besseren Start als der DSC und erzielten bereits nach wenigen Minuten einen Treffer, der am Ende wegen Torraumabseits aber nicht gegeben wurde. Erst Mitte des Drittels wurde es dann zunehmend ausgeglichener. Treffer fielen keine. Im zweiten Drittel zeigte sich ein ähnliches Bild. Beide Kontrahenten machten druckvoll weiter und sorgten für eine enge und umkämpfte Begegnung. Der erste Treffer des Abends gelang dem DSC. In Überzahl konnte Ty Jackson per Nachschuss das 1:0 für die Niederbayern erzielen. Wichtig war, dass die Maustädter noch vor Ende des Drittels ausglichen. Felix Brassard verwandelte ebenfalls einen Nachschuss zum 1:1. Im letzten Drittel verlor das Spiel der Memminger etwas den Faden. Das Momentum kippte nun aufseiten der Deggendorfer, die nun am Drücker waren. In Unterzahl, nach einem fatalen Puckverlust, traf Luke Weilandt zum 2:1 für die Deggendorfer, die einige Minuten später nachlegten. Harrison Roy schoss das 3:1, was zugleich der Endstand war. Damit ging der Deggendorfer SC als Sieger vom Eis und sorgte für die Serienführung. Spiel 2: Ausgleich vor mehr als 3000 Fans Am Dienstag geht es in der Maustadt weiter. Um 19:30 Uhr folgt Spiel 2 in der ALPHA COOLING-Arena. Der Serienausgleich soll dann zusammen mit den Fans an einem vollen Hühnerberg gelingen. Das Stadion öffnet eine Stunde vor Spielbeginn, während dem Finale kann, zum Schutz der Spieler und Offiziellen, allerdings der Spielereingang auf der Kabinenseite nicht als regulärer Eintritt genutzt werden. Zugang zur Eishalle wird über die Haupteingänge am Kassenbereich sowie am Treppenaufgang vom PUCK gewährt. Aktuell sind nur noch Stehplätze erhältlich, auch aus Deggendorf wird eine große Anzahl an Fans erwartet. Karten sind weiter online erhältlich. Deggendorfer SC vs ECDC Memmingen 3:1 (0:0/1:1/2:0) Tore:1:0 (35.) Jackson T. (Jackson D., Pfänder, 5-4), 1:1 (40.) Brassard (Lillich, Verelst), 2:1 (46.) Weilandt (4-5), 3:1 (53.) Roy (Weilandt) Strafminuten:Deggendorf 6–Memmingen 4 ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Svedlund, Meisinger; Blake, Fern; Kurz, Menner; Ettwein- Krymskiy, Spurgeon, Ouderkirk; Lillich, Homjakovs, Brassard; Meier, Verelst, Schubert; Handschuh, Pfalzer, Gams.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Landesverbände Ost Regionalliga Ost - Landesliga Sachsen - Landesliga Thüringen - Landesliga Berlin |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
FASS BerlinSaisonabschluss am 26. April – Jetzt vorbestellen & Trikots sichern! (RLO) Noch eine Woche bis zur Saisonabschlussfeier von FASS Berlin – und die Vorfreude steigt! Sonntag, 26.04.2026 | 15:00 – 18:00 Uhr Restaurant Angus, Kreuzbergstr. 11-12, 10965 Berlin Damit der Nachmittag für alle Beteiligten optimal abläuft, gibt es zwei wichtige Hinweise für Euch: VORBESTELLUNG SPEISEN Unser Gastgeber hat für die Veranstaltung eine verkürzte Speisekarte zusammengestellt. Damit Küche und Service bestmöglich planen können, bitten wir um Vorbestellungen bis zum 23.04.2026. Bestellungen an: sylvana.hoch @fass-berlin.de Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">GAME WORN MEISTERTRIKOTS SICHERN Ein besonderes Highlight der Feier: Die Game Worn Trikots der Meister-Saison 2025/26 stehen zum Verkauf! Preis: 90 Euro Signiert und persönlich übergeben durch den jeweiligen Spieler Wahl zwischen Home (schwarz-rot) und Away (weiß-rot) Bestellungen bitte an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! (Bitte gewünschte Variante und Spieler angeben) BLICK NACH VORNE Neben Rückblick und gemeinsamen Momenten wird es auch wichtige und exklusive Einblicke in die Planungen für die Saison 2026/27 geben. WIR SEHEN UNS IN KREUZBERG! Sichert Euch Euer Wunsch-Trikot, gebt Eure Essensbestellung ab – und freut Euch auf einen besonderen Saisonabschluss mit dem Team. Wir freuen uns auf Euch!
Schönheider WölfeSponsorentreffen 2026 der Schönheider Wölfe - Rückblick, Austausch und Ziele für die Zukunft (RLO) In entspannter und geselliger Runde kamen am vergangenen Donnerstag rund 60 Vertreter aus dem Kreis der Sponsoren und Partner zum diesjährigen Sponsorentreffen der Schönheider Wölfe e.V. zusammen. Veranstaltungsort war die Eventlocation Q-Stall in Eibenstock, die den passenden Rahmen für einen offenen Austausch bot. Im Mittelpunkt des Abends stand zunächst ein gemeinsamer Rückblick auf die Saison 2025/2026. Der Vereinsvorstand würdigte dabei die sportlichen Entwicklungen im Nachwuchsbereich und die Erfolge der 1. Mannschaft, sowie den Zusammenhalt zwischen Verein, Fans und Unterstützern. Der Vorstand richtete seinen besonderen Dank an alle Sponsoren und Partner, ohne deren kontinuierliches Engagement die positiven Entwicklungen der vergangenen Spielzeit nicht möglich gewesen wären. Neben dem Blick zurück richtete sich der Fokus klar auf die Zukunft. Die Schönheider Wölfe verfolgen weiterhin ambitionierte Pläne. Besonders im Vordergrund stehen die Förderung des Nachwuchses sowie die nachhaltige Weiterentwicklung des Eishockey-Standortes Schönheide. Ziel ist es, langfristig stabile Strukturen zu schaffen und junge Talente gezielt aufzubauen. Mit Zuversicht und Motivation blickt der Verein auf die kommende Saison 2026/2027, die erneut spannende Begegnungen und emotionale Momente verspricht. Die enge Zusammenarbeit zwischen Verein, Sponsoren und Partnern bildet dabei die Basis für weiteres Wachstum und sportlichen Erfolg. Zum Abschluss des Abends bekräftigte der Vorstand nochmals die große Wertschätzung gegenüber allen Unterstützern und blickte zugleich auf ein besonderes Ereignis voraus. Ende September feiert „Eishockey in Schönheide“ sein 90-jähriges Bestehen – ein Jubiläum, welches im Rahmen eines Festwochenendes gebührend begangen werden soll.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| U15-Perspektivteam reist mit zwei Siegen und wichtigen Erkenntnissen aus Salzburg ab (DEB) Erstmalig trat ein U15-Perspektivteam des Deutsche Eishockey-Bund e. V. (DEB) bei einem internationalen Turnier an. Vom 15. bis 19. April 2026 lud die Red Bull Eishockey Akademie in Salzburg (AUT) zu einem Nachwuchsturnier mit fünf teilnehmenden Mannschaften ein. Neben dem DEB-Perspektivteam nahmen der Bayerische Eissport-Verband e. V. (BEV), die tschechische Nationalmannschaft, die slowakische Nationalmannschaft sowie das Heimteam des EC Red Bull Salzburg am Turnier teil. Das deutsche Perspektivteam setzte sich aus Spielern der Landesverbände Baden-Württemberg, Sachsen, Berlin und Nordrhein-Westfalen zusammen, ergänzt durch einige Talente, die bereits im Ausland aktiv sind. Die deutsche Mannschaft, die unter der Leitung von U16-Bundestrainer Robin Beckers auftrat, konnte sich im Turnierverlauf über zwei Siege gegen die Slowakei und die Auswahl des BEV freuen. Gegen Tschechien und den EC Red Bull Salzburg musste die DEB-Nachwuchsauswahl jeweils eine Niederlage hinnehmen. Am Ende reichte die Punkteausbeute für Platz vier in der Abschlusstabelle. Turniersieger wurde der EC Red Bull Salzburg. Der nächste Schritt für die U15-Auswahl des DEB wird die Teilnahme an der Athletikmaßnahme im kommenden Mai in Frankfurt sein. Hierfür wird Robin Beckers zeitnah einen entsprechenden Kader nominieren. Ergebnisse U15-Perspektivteam 15.04.2026 | Tschechien – Deutschland 5:2 (2:1, 0:0, 3:1) 17.04.2026 | Deutschland – BEV 5:2 (1:1, 2:0, 2:1) 18.04.2026 | Deutschland – Slowakei 4:3 n.P. (1:0, 1:2, 1:1, 1:0) 19.04.2026 | EC Red Bull Salzburg – Deutschland 5:0 (3:0, 1:0, 1:0) Stimme zum U15-Turnier Robin Beckers, U16-Bundestrainer des DEB: „Wir möchten Red Bull ausdrücklich für die hervorragende Organisation dieses für uns äußerst wertvollen Turniers danken. Wir hatten in Salzburg über fünf Tage die Möglichkeit, einen Teil der talentiertesten Nachwuchsspieler Deutschlands intensiv zu begleiten, wichtige Inhalte zu vermitteln und gleichzeitig selbst wertvolle Erkenntnisse zu gewinnen. Sportlich ziehen wir ein positives Fazit: Die Mannschaft hat im Turnierverlauf die Trainingsinhalte in großen Teilen umsetzen können. Besonders in den entscheidenden Details – wie Zweikampfverhalten, Schlägerarbeit und Defensivdisziplin in der eigenen Zone – hat das Team Fortschritte gemacht. Insgesamt war das Turnier ein wichtiger Schritt in der Entwicklung der Spieler und ein großer Gewinn für alle Beteiligten."
|
|
||||||
| www.icehockeypage.de www.ihp.hockey |











Kassel Huskies
Krefeld Pinguine
Deggendorfer SC
Memmingen Indians
FASS Berlin
Schönheider Wölfe


