IHP NachrichtenSonntag 26.April 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte des gWochenendes mit insgesamt sieben Beiträgen von der Nationalmannschaft bei der WM-Vorbereitung, aus der Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
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NationalmannschaftWM-Vorbereitung: DEB-Männer feiern zweiten Sieg gegen die Slowakei (DEB) Zweiter Vergleich gegen die Slowakei im Rahmen der WM-Vorbereitung: Vor 4.333 Zuschauern im Augsburger Curt-Frenzel-Stadion holte sich die Männer-Nationalmannschaft durch einen 3:1-Erfolg (0:0, 2:1, 1:0) den zweiten Sieg in Folge. Torschützen für das deutsche Team waren Alexander Karachun, Fabrizio Pilu mit seinem ersten Länderspieltor und Tim Brunnhuber. Mit dem heutigen Spiel endet Phase 2 der WM-Vorbereitung. Die DEB-Auswahl kommt wieder am kommenden Dienstag, den 28. April 2026, in Garmisch-Partenkirchen zusammen. In der kommenden Woche folgen dann zwei Länderspiele gegen Österreich. Torschützen GER: Alexander Karachun (23.), Fabrizio Pilu (38.), Tim Brunnhuber (60.). Schüsse: Deutschland 30 – Slowakei 39. Strafminuten: Deutschland 29 – Slowakei 12. Starting Goalie: Leon Hungerecker. Kapitäne: Daniel Fischbuch (C), Stefan Loibl (A), Leon Hüttl (A). Zuschauer: 4.333. Bester Spieler GER: Leon Hungerecker. Besonderheiten: Erstes Länderspieltor für Fabrizio Pilu. Bundestrainer Harold Kreis: „Leon Hungerecker hat heute gut gespielt und uns über 60 Minuten im Spiel gehalten, er war ein sicherer Rückhalt. Es war ein herausforderndes Spiel, die Slowaken haben gut gekämpft. Im zweiten Drittel haben wir mit der Scheibe zu langsam gespielt, das hat der Slowakei Aufwind gegeben. Aber die Jungs haben einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen. Vom ersten Tag an hat die Mannschaft sehr gut zusammengehalten, sie hatten auch untereinander eine gute kämpferische Einstellung zum Spiel. Schweren Herzens werden wir uns jetzt von ein paar Spielern verabschieden müssen. Wie immer geht es darum, wer die Rollen unserer Ansicht nach am besten ausfüllen kann. Das ist immer ein Prozess bis der WM-Kader steht. Stürmer Danjo Leonhardt: „Das zweite Drittel hat uns nicht gefallen, da ist die Slowakei etwas stärker gewesen. Aber im Großen und Ganzen haben wir ein sehr schnelles und kompaktes Team. Wir haben jetzt über zwei Spiele gezeigt, dass die Teamchemie stimmt und die Reihen gut passen. Ich würde mich sehr freuen, mit meiner Reihe so weiterzuspielen. Wir kennen uns aus dem Verein, mit Stefan habe ich die letzten 20 Spiele schon zusammengespielt. Auch abseits vom System verstehen wir uns sehr gut auf dem Eis. Wenn man in dieser Woche dabei ist, will man natürlich bis zum Ende gehen. Aber das entscheidet der Bundestrainer.“ WM-Vorbereitung 2026, Männer-Nationalmannschaft 16.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 5:3 (1:0, 1:2, 3:1) 17.04.2026 | Tschechien – Deutschland | 4:1 (2:0, 1:0, 1:1) 23.04.2026 | Deutschland – Slowakei | 3:1 (0:1, 2:0, 1:0) 25.04.2026 | Deutschland – Slowakei | 3:1 (0:0, 2:1, 1:0) 30.04.2026 | 19:00 Uhr | Österreich – Deutschland (Zell am See / AUT) 02.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – Österreich (Garmisch-Partenkirchen) 10.05.2026 | 17:00 Uhr | Deutschland – USA (Mannheim)
Perfekte Playoffs: Krefeld Pinguine sind DEL2 Meister - Krefeld dreht Spiel4 der Finalserie gegen Kassel und ist sportlicher Aufsteiger (DEL2) Die Krefeld Pinguine haben sich mit einem 5:2-Auswärtssieg bei den EC Kassel Huskies den DEL2-Meistertitel 2025/26 gesichert. In Spiel 4 der Finalserie drehten die Pinguine einen zwischenzeitlichen 0:2-Rückstand und entschieden die Best-of-Seven-Serie damit mit 4:0 für sich. Es war der dritte „Sweep“ dieser Playoffs für die Rheinländer, die damit als sportlicher Aufsteiger in die PENNY DEL feststehen. Kassel erwischte vor heimischer Kulisse den besseren Start und ging im ersten Drittel durch Yannik Valenti im Powerplay in Führung (17.). Auch im zweiten Abschnitt blieben die Huskies zunächst die aktivere Mannschaft und bauten den Vorsprung durch Tristan Keck auf 2:0 aus (24.). Krefeld tat sich in dieser Phase schwer, fand offensiv nur selten Lösungen und geriet immer mehr unter Druck. Doch mit zunehmender Spieldauer änderte sich das Bild: Zunächst verkürzte Philip Gogulla in der 37. Minute, nur 44 Sekunden später sorgte er mit seinem zweiten Treffer für den schnellen Ausgleich. Im Schlussdrittel kippte die Partie endgültig zugunsten der Gäste. Krefeld trat nun deutlich kontrollierter auf und nutzte seine Chancen konsequent. Zack Dybowski brachte die Pinguine erstmals in Führung (47.), ehe Marcel Müller nur wenige Minuten später auf 4:2 erhöhte (54.=). Kassel gab nicht auf. Die Huskies nahmen ihren Torhüter für einen zusätzlichen Skater vom Eis, um einen letzten Comeback-Versuch zu starten. Doch stattdessen setzte Gogulla mit seinem dritten Treffer ins leere Tor den Schlusspunkt einer Partie, an deren Ende die Krefeld Pinguine als verdienter DEL2 Meister feststanden. Mitentscheidend für den Krefelder Erfolg über die gesamte Finalserie hinweg war auch Max Newton, der mit insgesamt 17 Scorerpunkten (9 Tore, 8 Assists) zum wertvollsten Spieler der Playoffs ausgezeichnet wurde. STIMMEN ZUM SPIEL: Philip Gogulla (Krefeld Pinguine): „Es fühlt sich großartig an – vor allem nach dem 0:2-Rückstand. Das war ein besonderes Spiel. Ein riesiges Lob geht an die Fans beider Teams. Unsere Unterstützung war das ganze Jahr über unglaublich – bei den Derbys gegen Düsseldorf und jetzt in den Playoffs. Wir sind einfach froh, dass wir den Sack heute zumachen konnten.“ Hans Detsch (EC Kassel Huskies): „Gratulation an Krefeld für eine unglaubliche Saison und perfekte Playoffs – zwölf Siege, Chapeau. Die Pinguine haben in den richtigen Momenten die Tore gemacht. Wir haben oft geführt und konnten es am Ende nicht verwalten. Krefeld war einfach abgezockter. Es tut weh, wir haben alles reingehauen – aber Krefeld hat es verdient.“
Memmingen IndiansFührung: Indians gewinnen in Deggendorf (OLS) Ein packendes Finalspiel endete am Freitagabend mit einem ganz wichtigen Sieg für den ECDC Memmingen. Die Indianer siegten dank einer brutalen Willensleistung mit 3:2 beim DSC. Mit diesem Erfolg in Spiel 3 gehen die Memminger in der Finalserie mit 2:1 in Führung. Am Sonntag geht es in der Maustadt weiter, die Partie ist bereits restlos ausverkauft. Die Indianer, unterstützt von einem lautstarken Gästeblock, starteten druckvoll in die Begegnung. Man setzte den DSC früh unter Druck und belohnte sich nach gut sieben Minuten. Der formstarke Markus Lillich fälschte einen Schuss von Maxi Menner zum 1:0 für den ECDC ab. Doch auch Deggendorf fand gegen Mitte des Drittels besser ins Spiel und sorgte für den Ausgleich. Dylan Jackson erzielte das 1:1. Der Treffer zeigte aufseiten der Hausherren Wirkung. Kurz vor der Pause traf Dante Hahn zum 2:1 für die Niederbayern. Im Mitteldrittel hatte der Deggendorfer SC das Zepter in der Hand und schnürte Memmingen oft in der eigenen Zone ein. Die Indians hielten dem Druck stand und Justus Roth parierte glänzend. Der Turnaround gelang dem ECDC gegen Ende des zweiten Drittels und ebnete den Weg zum Sieg. Tobi Meier schloss mit einem platzierten Schuss in den Winkel zum 2:2 ab. Der Doppelschlag folgte. Nach Vorarbeit von Felix Brassard brachte erneut Markus Lillich die Scheibe im Gehäuse des DSC unter und versetzte den Memminger Gästeblock in Ekstase. Mit der Führung von 3:2 für die GEFRO-Indians ging es in die letzte Drittelpause. Im letzten Drittel wurde es dann eine Abwehrschlacht und ein heißer Kampf für das Team von Coach Huhn. Die Hausherren setzten alles daran, die Partie zu drehen. Doch die Maustädter spielten konzentriert und zeigten puren Willen. Vier Minuten vor Ende der Begegnung gab es eine Matchstrafe für den ECDC. Für Sam Verelst war das Spiel nach einem Check gegen den Kopf vorbei. Die restlichen Minuten waren nichts für schwache Nerven. Dennoch überstanden die Memminger die Strafe bravourös und holten sich den Sieg in einem packenden Spiel 3 der Finalserie. Am Sonntag folgt das nächste Heimspiel in einer restlos ausverkauften ALPHA COOLING-Arena. Mit einem Sieg würden sich die Indians bereits den Matchball sichern. Puck Drop am Hühnerberg ist um 18:00 Uhr. Die Stadiontore öffnen bereits um 16:30 Uhr. Zusammen soll der Deggendorfer SC erneut geschlagen werden. Deggendorfer SC vs ECDC Memmingen 2:3 (2:1/0:2/0:0) Tore:0:1 (7.) Lillich (Menner, Brassard), 1:1 (10.) Jackson D. (Stloukal, Jackson T.), 2:1 (20.) Hahn (Baßler, Leinweber), 2:2 (37.) Meier, 2:3 (38.) Lillich (Brassard) Strafminuten:Deggendorf 8–Memmingen 33 ECDC Memmingen: Roth (Flott-Kucis)- Blake, Fern; Svedlund, Meisinger; Kurz, Menner; Ettwein- Lillich, Homjakovs, Brassard; Verelst, Spurgeon, Ouderkirk; Meier, Krymskiy, Schubert; Handschuh, Pfalzer, Gams.
SC RiesserseeEishockey Nationalmannschaft hautnah erleben - Öffentliches Training, Autogrammstunde und Fanmeile (OLS) Ab der kommenden Woche steht Garmisch-Partenkirchen ganz im Zeichen der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Der SC Riessersee und das DEB-Team laden gemeinsam zu einem abwechslungsreichen Programm ein, das Fans, Besucherinnen und Besucher ganz nah an die deutsche Mannschaft bringt. Die deutschen Adler schlagen ab Dienstag, 28.04.2026 ihr Trainingslager zur Vorbereitung auf die Eishockey-Weltmeisterschaft für fünf Tage im Olympia-Eissportzentrum Garmisch-Partenkirchen auf und nächtigen dabei beim SCR-Premiumpartner Alpin Spa Resort Hotel Obermühle. Zum Abschluss wartet zudem ein Länderspiel gegen die Nachbarn aus Österreich im OEZ am Samstag, 02.05.2026 auf alle Eishockeyfans. Pop-Up Event in der Fußgängerzone am Freitag,01.05.2026 Bereits einen Tag vor dem Länderspiel, am Freitag, 01.05 findet von 12:00 bis 15:00 Uhr ein Pop-Up Event in der Fußgängerzone, gemeinsam mit der Spielbank Garmisch-Partenkirchen, statt. Neben Mitmachaktionen und Unterhaltung steht vor allem die Nähe zur Nationalmannschaft im Mittelpunkt. Das Programm bietet zahlreiche Mitmachaktionen und Unterhaltung für Groß und Klein. Besucherinnen und Besucher können ihr Glück am Glücksrad der Spielbank Garmisch-Partenkirchen mit attraktiven Gewinnen versuchen oder sich beim Torwandschießen des SC Riessersee sportlich ausprobieren. Für das leibliche Wohl ist mit Snacks und Getränken ebenso gesorgt wie für eine entspannte Atmosphäre durch eine Lounge mit Sitzmöglichkeiten. Ein DJ sorgt während der gesamten Veranstaltung für passende Hintergrundmusik. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, letzte Tickets für das Länderspiel zu erwerben. Das Highlight des Pop-Up Events ist die Autogrammstunde mit deutschen Nationalspielern von 13:00 bis 14:00 Uhr direkt am Pop-Up Stand. Auch das DEB-Maskottchen Horst ist vor Ort und sorgt insbesondere bei den jüngsten Fans für gute Stimmung. Öffentliches Training im Eisstadion Nach dem Pop-Up Event geht es für alle Eishockeyfans aus der Fußgängerzone Garmisch direkt ins Olympia-Eissportzentrum. Um 16:00 Uhr beginnt dort das öffentliche Training der deutschen Eishockey-Nationalmannschaft. Der Einlass erfolgt ab 15:30 Uhr über den Haupteingang auf der Nordseite - von dort aus erfolgt der Zugang zur Nordtribüne. Besucherinnen und Besucher haben die Gelegenheit, das Team live beim Training zu erleben und exklusive Einblicke in die Vorbereitung auf das Länderspiel zu erhalten. Vor Ort gibt es Snacks und Getränke. Außerdem ist der Ticketschalter geöffnet, an dem noch verfügbare Restkarten für das Länderspiel Deutschland gegen Österreich erworben werden können. Für die jüngsten Fans wird ebenfalls gesorgt: Maskottchen Horst wird vor Ort sein und für Unterhaltung sowie Erinnerungsfotos bereitstehen. Fanmeile zum Länderspiel vor dem Stadion Im Rahmen des Länderspiels am 02.05 um 17:00 Uhr findet rund um das Spiel direkt vor dem Stadion eine große Fanmeile statt. Die Fanmeile startet um 13:00 Uhr und bietet allen Fans die Möglichkeit, den Spieltag gemeinsam in besonderer Atmosphäre zu erleben. Besucherinnen und Besucher erwartet vor und nach dem Spiel ein vielfältiges Angebot mit Essen und Getränken, Aktionen der Partner des deutschen Eishockey-Bundes und des SC Riessersee, einer Hüpfburg für Kinder sowie dem Verkauf letzter Tickets. Das Stadion wird rund 90 Minuten vor Spielbeginn seine Tore für die Besucher öffnen. Der SC Riessersee und die deutsche Nationalmannschaft laden alle Eishockey-Begeisterten, Familien und Besucher herzlich ein, vorbeizukommen und abwechslungsreiche Tage voller Sport, Spaß und Unterhaltung zu erleben. Für das Länderspiel am 02.05.2026 sind rund eine Woche vor dem Aufeinandertreffen bereits mehr als 4.000 Tickets verkauft. Restkarten – hauptsächlich Stehplätze – sind noch im DEB-Ticketshop unter www.ticket-onlineshop.com/ols/deb/ oder in der SCR-Geschäftsstelle erhältlich!
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| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
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| U18-WM: Deutschland gewinnt gegen Tschechien (DEB) Im dritten Gruppenspiel der IIHF U18-Weltmeisterschaft 2026 in der Slowakei (Trenčín und Bratislava) ging es für das Team von U18-Bundestrainer Andreas Becherer gegen den aktuellen Tabellenführer der Gruppe B, Tschechien auf das Eis – 1.698 Zuschauer waren hierfür in die Vladimir Dzurilla Eisarena in Bratislava gekommen. Die DEB-Nachwuchsauswahl konnte sich über einen 3:2-Sieg nach Verlängerung freuen. DEB-Torschützen waren Jonas Schwarz, Nikita Bloch und Tobias Krestan. Im letzten Gruppenspiel trifft die deutsche Mannschaft am Montag, den 27. April, auf die USA. Spielbeginn ist um 16 Uhr. Alle deutschen WM-Spiele und das Finale live und kostenlos bei MagentaTV und bei MagentaSport im Abo inklusive. Torschützen GER: Jonas Schwarz (10.), Nikita Bloch (48.), Tobias Krestan (65.) Schüsse: Deutschland 24 – Tschechien 42 Strafminuten: Deutschland 8 – Tschechien 8 Starting Goalie: Max Bolle Kapitäne: Mats Geppert (C), Luis Becker (A), Aurelius Pizka (A). Zuschauer: 1.690 Bester Spieler GER: Max Bolle Stimmen zum Spiel #GERCZE U18-Bundestrainer Andreas Becherer: „Mit dem heutigen Sieg gegen Tschechien hat das Team eine klare Reaktion auf die vorherige Partie gezeigt, das ist das, was wir von der Mannschaft sehen wollten. Ausschlaggebend für den Erfolg waren insbesondere der hohe Einsatz sowie der Wille, konsequent in der vorgegebenen Struktur zu agieren. Durch eine einfache und geradlinige Spielweise ist es uns heute gelungen, uns zunehmend in die Partie hineinzufinden. Durch eine stabile Defense, unterstützt durch eine starke Leistung im Tor sowie den geschlossenen Auftritt als Team, konnten wir das Spiel bis zuletzt offen gestalten und uns schließlich in der Verlängerung mit dem Sieg belohnen. “ Verteidiger Luis Gerhofer: „Wir haben heute wirklich super gekämpft. Am Ende haben wir den Sieg nach Hause gebracht, weil wir bis zur letzten Minute alles gegeben haben. Ich glaube, das war eines unserer besten Spiele in dieser Saison. Wir wollten von Anfang an zeigen, was wir können, und das ist uns auch gelungen. Darauf können wir aufbauen – jetzt heißt es, genauso weitermachen.“ Spiele WM-Vorrundengruppe B (Bratislava) 22.04.2026 | 12:00 Uhr | Deutschland – Schweden 2:7 (0:1, 0:4, 2:2) 23.04.2026 | 12:00 Uhr | Dänemark – Deutschland 4:1 (1:1, 1:0, 2:0) 25.04.2026 | 12:00 Uhr | Deutschland – Tschechien 3:2 n.V. (1:1, 0:1, 1:0, 1:0) 27.04.2026 | 16:00 Uhr | USA – Deutschland
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| NEWS Frauen Nationalmannschaft / Bundesliga - Landesverbände / Nachwuchs |
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| DEB-Frauen gewinnen auch zweiten Vergleich mit der Schweiz (DEB) Die Frauen-Nationalmannschaft hat auch das heutige Länderspiel in Augsburg erfolgreich gestaltet. Vor 2.539 Zuschauern im Curt-Frenzel-Stadion lautete der Endstand gegen die Schweiz 5:3. Die Torschützinnen für das Team von Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod im letzten Länderspiel dieser Saison waren Anna Rose, Nicola Hadraschek (2), Emily Nix und Celina Haider. Außerdem absolvierte Anne Bartsch ihr letztes Länderspiel. Torschützinnen GER: Anna Rose (7.), Nicola Hadraschek (12./60.), Emily Nix (29.), Celina Haider (41.). Schüsse: Deutschland 48 – Schweiz 15. Strafminuten: Deutschland 2 – Schweiz 2. Starting Goalie: Chiara Schultes. Kapitäninnen: Anne Bartsch (C), Carina Strobel (A), Ronja Hark (A). Zuschauer: 2.539. Beste Spielerin GER: Anne Bartsch. Stimmen #GERSUI Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod: „Wir sind glücklich mit dem Sieg und unserer Leistung gegen die Schweiz. Es war heute wieder eine großartige Atmosphäre im letzten Spiel von Anne. Anne ist genauso eine Spielerin, die du dir als Trainer wünschst. Sie ist eine echte Leaderin, sie ist wichtig für die Kabine und kümmert sich um die jungen Spielerinnen. Sie spielt mit so viel Leidenschaft und ist eine großartige Teamkollegin. Es war eine lange Saison, die Olympischen Spiele waren für uns alle eine unglaubliche Erfahrung und auch der Deutschland Cup war toll. Die Fans waren das ganze Jahr über fantastisch. Wir gehen jetzt erst einmal in die Sommerpause und bereiten uns anschließend auf die Weltmeisterschaft im November vor.“ Kapitänin Anne Bartsch: „Ich bin noch total emotional. Das letzte Spiel für Deutschland vor so einer Kulisse ist der Wahnsinn. Ich bin überwältigt, dass mich die Fans und Mitspielerinnen so feiern. Ich habe mit Olympia mein gestecktes Ziel erreicht. Mit 30 Jahren kann ich daher jetzt guten Gewissens aufhören und andere Wege einschlagen. Der schönste Moment war die Olympia-Qualifikation in Bremerhaven vor ausverkauftem Stadion, da haben wir uns unseren Traum erfüllt.
Tag 3: Der 3. Spieltag Zum Abschluss der Gruppenphase ging es um die Platzierungen. Norwegen und die Slowakei konnten die Spiele der Gruppe A gewinnen, Polen und Ungarn die der Gruppe B- Damit stehen nun die die Finalpaarungen für Sonntag fest. Gruppe A: Norwegen gewinnt enges Spiel Norwegen hat noch keinen Punkt geholt, Österreich einen. Beiden würden also zwei Punkte reichen, um am Sonntag um den 5. Platz zu spielen. Es blieb ein torloses Anfangsdrittel und das auch, weil beide Teams einige Überzahlsituationen nicht ausnutzen konnten. Während Österreich auch im 2. Drittel zunächst ein Powerplay nicht nutzen konnte, machte Norwegen aus einer solchen Chance den ersten Treffer des Spiels, Matilde Rath sorgte nach 23 Minuten für das 1:0. Österreich kam aber schnell zum Ausgleich, Leonie Becker traf 111 Sekunden später zum 1:1 und so stand es auch nach 40 Minuten. Norwegen kam im letzten Drittel durch zwei Tore von Cecilie Andresen (47.) und 53 Sekunden später Matilde Rath zu einer 3:1-Führung, doch Österreich konnte 42 Sekunden später durch Anna Unterrieder auf 3:2 verkürzen und so blieb es spannend. Als Österreich knapp fünf Minuten vor dem Ende die Torhüterin zog, sorgte Ellinor Nyhus Myhre drei Minuten vor dem Ende für die Entscheidung. Damit spielt Norwegen um den 5. Platz, Österreich bleibt das Spiel um den 7. Platz. Norwegen – Österreich 4:2 (0:0/1:1/3:1) Schiedsrichter: Neelsen – M. Klauser, T. Wenzel Zuschauer: 85 Strafen: NOR 12 (6/4/2), AUT 8 (4/2/2) Tore: 1:0 (22:30) M. Rath (V Johansen, S. Carlin) PP1:1:1 (24:21) L. Becker (A. Lusser, C. Vospernik); 2:1 (46:35) C. Andresen (E. Aarhus, L. Degvold-Jahnsen); 3:1 (47:28) M. Rath (O. Solland, E. Nyhus Myhre); 3:2 (48:10) A. Unterrieder (J. Postma, P. Hollenstein); 4:2 (56:16) E. Nyhus Myhre ENG; Sieg bringt der Slowakei den Finaleinzug Frankreich führt mit sechs Punkten die Tabelle an, die Slowakei liegt einen Punkt dahinter. Zwei reichten also beiden, um ins Finale einzuziehen. Nach 18 Sekunden fiel der erste Treffer der Partie, Nina Rostecka traf für die Slowakei. Auch der nächste Treffer ging an die Slowakinnen, Lucia Lipcakova erhöhte in der 8. Minute auf 0:2. Auch nach 20 Minuten stand es 0:2 und so war die Tür zum Finale für die Slowakei geöffnet. Mitte des 2. Drittels konnten die Slowakinnen für eine Vorentscheidung sorgen, Ema Klimova erhöhte in der 32. Minute auf 0:3. Und zwei Minuten später stand es 0:4, wieder traf Ema Klimova, diesmal in Überzahl. Zwei weitere Minuten vergingen, dann war der Hattrick perfekt, Ema Klimova konnte auf 0:5 erhöhen. Im letzten Drittel fielen keine Tore mehr und so feierte Torhüterin Sofia Hajnalova im Tor der Slowakei einen Shutout. Frankreich – Slowakei 0:5 (0:2/0:3/0:0) Schiedsrichter: D. Spiegl – J. Reinold, M. Wenzel Zuschauer: 65 Strafen: FRA 24 (6/6/12), SVK 12 (2/4/6) Tore: 0:1 (00:18) R. Rostecka (E. Klimova); 0:2 (07:07) L. Lipcakova; 0:3 (31:09) E. Klimova; 0:4 (33:15) E. Klimova PP1; 0:5 (35:02) E. Klimova (N. Rybovicova); Gruppe B: Polen spielt um den 5. Platz Italien hatte bisher zwei deutliche Niederlagen hinnehmen müssen, Polen hat zwei Punkte geholt und könnte bei einem Erfolg noch auf das kleine Finale hoffen. Italien erwischte den besseren Start, Atena Raviscioni erzielte nach 88 Sekunden die Führung und damit den ersten Treffer der Italienerinnen bei diesem Turnier. Doch Polen antwortete 35 Sekunden später, Marta Gutowska erzielte den Ausgleich. In der vierten Minute brachte Emilia Stankiewicz Polen in Führung und 34 Sekunden später traf Martyna Bojanow zum 1:3. Ewa Rojek erhöhte in Überzahl in der 8. Minute auf 1:4 und ein Doppelschlag innerhalb von 30 Sekunden durch Anna Zdziechowska und Lena Makowska (beide 15.) sorgten für eine 1:6-Führung. 65 Sekunden vor der Pause fiel das 1:7 von Anna Zdziechowska und so war dieses Spiel schon nach 20 Minuten entschieden. Polen legte im 2. Drittelnach, Emilia Stankiewicz erzielte ihre nächsten beiden Tore(25. In Überzahl, 33.). Zwischen den beiden Toren wechselte Polen im Tor von Bianka Miodek zu Natalie Trowska und nach dem neunten Treffer kam bei Italien im Tor Teresa Bini für Lena Unterholzer. Bis zur Pause fielen keine weiteren Tore mehr und so stand es nach 40 Minuten 1:9. Nach 49 Minuten konnte Polen den zehnten Treffer erzielen, Lena Radwanska war die Torschützin. Liliana Wasowicz (51.) und 43 Sekunden vor dem Ende Barbara Mitukiewicz erzielten die letzten Tore des Spiels und so gewann Polen mit 1:12. Polen spielt damit am Sonntag um den 5. Platz, Italien um den 7. Platz. Italien – Polen 1:12 (1:7/0:2/0:3) Schiedsrichter: N. Bertl – T. Egert, Ch. Höck Zuschauer: 50 Strafen: ITA 6 (2/2/2), POL 6 (4/2/0) Tore: 1:0 (01:22) A. Raviscioni (N. Bujari, N. Belli); 1:1 (01:57) M. Gutowska (A. Ziechowska, L. Wasowicz); 1:2 (03:51) E. Stankiewicz (A. Maciolek, L. Kaczmarek); 1:3 (04:29) M. Bojanow (B. Mitukiewicz, L. Makowska); 1:4 (07:39) E. Rojek (A. Maciolek, E, Stankiewicz) PP1; 1:5 (15:14) A. Zdziechowska (L. Wasowicz, M. Gutowska); 1:6 (15:44) L. Makowska (M. Gutowska, A. Zdziechowska); 1:7 (18:55) A. Zdziechowska (M. Gutowska, L. Wasowicz); 1:8 (24:41) E. Stankiewicz (B. Mitukiewicz, L. Kaczmarek) PP1; 1:9 (32:23) E, Stankiewicz (B. Mitukiewicz, L. Makowska); 1:10 (48:37) L. Radwanska (M. Bojanow, A. Maciolek); 1:11 (50:59) L. Wasowicz (B. Mitukiewicz, A. Zdziechowska); 1:12 (59:17) B. Mitukiewicz (A. Zdziechowska, A. Matunin); Ungarn holt sich den Gruppensieg In diesem Spiel um den Gruppensiegreichten Deutschland zwei Punkte, um ins Finale einzuziehen, Ungarn musste drei Punkte holen um das Finale zu erreichen. Zunächst konnten beide Teams eine Überzahlsituation nicht nutzen, zwei Minuten vor dem Ende fiel dann der erste Treffer des Spiels. Reka Kerkovits traf für Ungarn und so stand es auch nach dem 1. Drittel. Deutschland kam im 2. Drittel zwar früh zu einem Powerplay, ein Treffer gelang nicht und so rannte Deutschland weiter dem Rückstand hinterher. Das DEB-Team wechselte auch in diesem Spiel die Torhüterin, in der 36. Minute kam Lisa Erler für Anna Christofori. Es folgten zwei weitere Strafen gegen Ungarn, die sogar eine doppelte Überzahl von 44 Sekunden brachte. Diese Phase wurde genutzt, Nerea Stellet traf 106 Sekunden vor der Pause zum Ausgleich und so war nach 40 Minuten wieder alles möglich. Vier Minuten nach Wiederbeginn legte Ungarn wieder vor, Dora Mähr traf zum 1:2. Deutschland versuchte zwar zum Ausgleich zu kommen, sechs Minuten vor dem Ende konnte Diana Magyar jedoch mit dem 1:3 für eine Vorentscheidung sorgen. Deutschland zog drei Minuten vor dem Ende die Torhüterin, am Spielstand änderte sich aber nichts mehr und so holt sich Ungarn den Finalplatz, Deutschland spielt am Sonntag um den 3. Platz. Deutschland – Ungarn 1:3 (0:1/1:1/0:2) Schiedsrichter: T. Haas – F. Gmeinder, L. Schamberger Zuschauer: 50 Strafen: GER 2 (2/0/0), HUN 8 (2/6/0) Tore: 0:1 (17:24) R. Kerkovits (D. Mähr, R. Gyula); 1:1 (38:14) N. Stellet (F. Frings, D. Musa) PP2; 1:2 (43:42) D. Mähr (B. Temesi, H. Tamas); 1:3 (53:34) D. Magyar (N. Fekete, R. Kerkovits); Damit kommt es am Sonntag zu folgenden Finalspielen: Spiel um den 7. Platz: Italien - Österreich 11:00 Uhr Spiel um den 5. Platz: Norwegen - Polen 11:30 Uhr Spiel um den 3. Platz: Deutschland – Frankreich 14:30 Uhr Finale: Slowakei – Ungarn 15:00 Uhr
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