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September 26
                         
September 5
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Icefighters Leipzig
(OLN)  Die Dresdner Eislöwen haben Verteidiger Ivan Komirist und Stürmer Karl Gärtner mit Förderlizenzen für die KSW Icefighters ausgestattet
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die beiden Stürmer Dominick Thum (Neusser EV) und William Izak (Iserlohn DNL) wussten im Tryout zu überzeugen und werden bis zum Saisonende beim EVD bleiben. Dagegen wird Torhüter Lucas Goebels den Verein verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
ASV Hamburg
(VLN)  Der Großteil der Mannschaft bleibt weiter zusammen. Bisher haben die Torhüter Kurtus Hancock und Florian Lentz, die Verteidiger Bent Meyer, Martin Müller, Rasid Saitov, Torben Sander und Klaas Steffen, sowie die Stürmer Steffen Drewes, Nick Fischer, Benjamin Hepburn, Daniel Lupzig, Patrick Schrage, Christian Seifert, Sebastian Wilczarski, Benjamin Wollf und Christian Zachariassen ihre weitere Zusage beim Altonaer SV gegeben
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Verteidiger Artur Schwarz, der 218 aus Moosburg zu seinem Heimatverein zurückkehrte, wird den EVD verlassen und sich einer neuen Herausforderung stellen
  
ESV Kaufbeuren
(OLS)  Die Augsburger Panther haben ihren 17-jährigen Nachwuchsverteidiger Liron Pellizzari mit einer Förderlizenz für den ESVK ausgestattet. In der letzten Saison spielte er noch in der DNL und stand im erweiterten DEL-Kader
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Allrounder Alexander Källgren verlässt den TuS. Man konnte sich nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen. Dafür wurde mit August Sandell ein neuer Stürmer vorgestellt. Der 24-jährige Schwede spielte zuletzt in der dritthöchsten Liga seines Heimatlandes für Järfälla HC
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Der EHC hat Verteidiger Filip Varga verpflichtet. Der 19-jährige Slowake wechselt aus der DNL vom EV Landshut zum EHC wo er seine erste Saison im Seniorenbereich bestreiten wird. Das selbe gilt auch für Stürmer Matyas Patocka. Der 20-jährige Tscheche kommt aus dem Nachwuchs der Pirati Chomutov
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks intensivieren ihre Kooperation mit den Eisbären Regensburg. Die Oberpfälzer haben Dmitrij Haberling, Marks Jirgensons und Pepino Langmeier mit Förderlizenzen für Passau ausgestattet. Ausserdem erhalten die DNL.Spieler Arthur Milic, Jakob Meißner, Jan-Luka Meißner und Jason Arzt Spielberechtigungen für den Oberligisten
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Kassel Huskies haben den jungen Torhüter Alexander Pankraz mit einer Förderlizenz für Braunlage ausgestattet
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Torhüter Marc Siebels, der letztes Jahr aus Fürstenfeldbruck nach Norddeutschland zurückkehrte, wird auch in der neuen Saison zum Goalie-Team der Wesesrstars gehören
 
Neusser EV
(RLW)  Kurzfristig hat Stürmer Jordi Cuena Pazos um Auflösung seines Vertrages gebeten
 
Forst Nature Boyz
(BLL)  Als nächstes hat Torhüter Thomas Zimmermann seine weitere Zusage beim SC gegeben. Der 25-Jährige wird bereits in seine vierte Saison für die Nature Boyz gehen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Leopold Inselkammer wird auch in der neuen Saison das Trikot der Wanderers tragen. Der 24-Jährige absolvierte zuletzt 14 partien und konnte dabei ein Tor erzielen
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Stürmer Waldemar Wehrle wird aus privaten Gründen die TSG verlassen und wird sich einem Landesligisten anschliessen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Montag 7.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen und Spielberichte von Sonntag und Montag mit insgesamt zwölf Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga West, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

eisbärenberlinEisbären Berlin
Eisbären verlieren in Davos

(DEL)  Die Eisbären Berlin müssen in der Champions Hockey League weiter auf den ersten Sieg warten. Die Berliner unterlagen am zweiten Spieltag der neuen CHL-Hauptrunde beim Schweizer Rekordmeister HC Davos deutlich mit 2:8.  
Die Eisbären erarbeiteten sich im Startabschnitt ein Chancenplus, die Tore fielen jedoch auf der anderen Seite. Nachdem Enzo Corvi (4.) den ersten HCD-Treffer erzielte, erhöhten Valentin Nussbaumer (9.) und Brendan Lemieux (12.) noch vor der ersten Pause für die Gastgeber. Im Mitteldrittel konnten die Gastgeber dann ihren Vorsprung weiter ausbauen. Adam Tambellini (24./PP1) und Simon Ryfors (24./PP2) sorgten im Powerplay für den Davoser Doppelschlag. Leo Pföderl (36./PP1) erzielte dann ebenfalls in Überzahl den ersten Berliner Treffer der Partie und verkürzte auf 1:5. Calle Andersson (40.) stellte aber wenige Sekunden vor Drittelende den alten Vorsprung der Gastgeber wieder her. Nachdem erneut Pföderl (44./PP1) im Powerplay für die Eisbären traf, sorgten Guus van der Kaaij (47.) und Nico Gross (49.) für den 2:8-Endstand aus Sicht der Eisbären.  
Kommende Woche steigen dann im Wellblechpalast die ersten beiden Berliner CHL-Heimspiele der laufenden Hauptrunde. Die Eisbären treffen zunächst am Freitag, den 11. September auf den österreichischen Meister Graz99ers. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr. Am 13. September gastiert dann Dänemarks Titelträger Herning in Berlin.   
Éric Dubois (Trainer Eisbären Berlin):„Wir wussten, dass Davos eine sehr schnelle und talentierte Mannschaft ist. Wir waren heute zu langsam und unser Umschaltspiel war auch nicht schnell genug. Wir werden in der kommenden Woche hart arbeiten und die Partie analysieren. Wir müssen vor allem in der Verteidigung besser auftreten. Es gilt, aus dem Spiel zu lernen und weiterzumachen.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  18:53 Uhr Bericht:     EHCB
Autor:     meb


ehcredbullmuenchenRed Bull München
Red Bull München verteidigt Titel beim Warrior Cup gegen Belfast

(DEL)  Der EHC Red Bull München hat seinen Titel beim Warrior Cup verteidigt. Im Finale gegen die Belfast Giants setzte sich die Mannschaft von Trainer Oliver David mit 5:1 (0:1|3:0|2:0) durch. Vor 1.692 Zuschauern in der Energie Schwaben Arena in Kaufbeuren erzielten Tobias Rieder (2), Patrick Hager, Dominik Kahun und Jeremy McKenna die Tore für den viermaligen deutschen Meister. Platz drei sicherte sich der HC Ambrì-Piotta mit einem 5:2-Erfolg im kleinen Finale gegen Gastgeber ESV Kaufbeuren. 
Belfast prüfte schon in der ersten Minute Mathias Niederberger, der gleich zur Stelle war. Danach begann eine Abtastphase, ehe die Red Bulls nach fünf Minuten die Kontrolle übernahmen. Großchancen fehlten zunächst auf beiden Seiten. Knapp war es nach einem Konter der Giants in Unterzahl, den Kaleb Pearson ans Außennetz abschloss (9.). München kam in diesem Powerplay ebenfalls zu Möglichkeiten, doch richtig gefährlich wurde es nicht. Bis in die 16. Minute blieb das Finale torlos – dann legten die Nordiren vor: Etwas glücklich landete der Puck im Slot bei Jake Gaudet, der Niederberger mit einem platzierten Schuss zum 0:1 keine Möglichkeit ließ. Weitere Treffer fielen vor der ersten Pause nicht. 
Die Red Bulls kamen schwungvoll aus der Kabine und hatten gleich zu Beginn des Mittelabschnitts ihre bis dahin besten Chancen, doch Lucas Thaler (21.) und Chris DeSousa (22.) konnten Jake Kupsky im Tor der Giants nicht bezwingen. Wenig später brachte ein weiteres Powerplay keinen Erfolg, doch der Ausgleich lag nun in der Luft – und fiel in der 28. Minute nach Hagers sehenswerter Einzelleistung: Der Kapitän zog vor das Tor und legte die Scheibe an Kupsky vorbei zum 1:1 ins Tor. Die Red Bulls blieben die tonangebende Mannschaft und drehten durch einen Abstauber von Rieder das Spiel (33.). In der Schlussphase des Drittels schnürte Rieder nach einer schönen Kombination in Überzahl sogar den Doppelpack. So ging der viermalige deutsche Meister mit einer 3:1-Führung in die zweite Pause. 
Die Red Bulls blieben im letzten Drittel überlegen, Belfast hatte Schwierigkeiten das hohe Tempo mitzugehen. Strafzeiten waren die Folge. Das nutzte Kahun mit seinem Treffer zum 4:1 nach einer schönen Passstafette gnadenlos aus (47.). Die Drei-Tore-Führung wackelte während eines Powerplays der Giants, als Niederberger gegen Pearson eine Glanzparade zeigen musste (54.), doch abgesehen davon hatte München alles im Griff. In der vorletzten Minute traf McKenna zum 5:1-Endstand. Wenig später durfte die Mannschaft von Oliver David ihre Titelverteidigung beim Warrior Cup bejubeln.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  19:46 Uhr Bericht:     EHCM
Autor:     irbm


crimmitschauEispiraten Crimmitschau
4:0! Eispiraten mit Testspielerfolg über Saale Bulls Halle - Westsachsen feiern zweiten Sieg der Pre-Season

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben ihr viertes Testspiel der laufenden Vorbereitung erfolgreich bestritten. Beim Oberligisten und Kooperationspartner Saale Bulls Halle setzte sich die Mannschaft von Cheftrainer Jussi Tuores mit 4:0 durch. Vor einigen mitgereisten Fans aus Crimmitschau sorgten Nikolas Biggins, Collin Adams, Denis Shevyrin und Dylan Wruck für die Treffer. Im Tor feierte Kevin Reich einen Shutout.
Eispiraten finden nach ausgeglichenem Beginn ins Spiel
Aufgrund von leichten Blessuren beziehungsweise im Rahmen der Belastungssteuerung standen Mirko Sacher, Adam McCormick und Noah Garthe nicht im Kader. Steve Majher erhielt ebenfalls keine Einsatzzeit, da Kevin Reich als Starter und Pascal Seidel als Backup das Torhütergespann bildeten. Wieder mit dabei war hingegen Gastspieler Lev Liberman.
Die Saale Bulls erwischten zunächst den optisch besseren Start und präsentierten sich in den ersten Minuten etwas griffiger. Der Oberligist kam dadurch auch zu den ersten Möglichkeiten, während die Eispiraten zunächst ihren Rhythmus suchten. Mit zunehmender Spieldauer übernahmen die Crimmitschauer jedoch mehr und mehr die Kontrolle. Emil Quaas und Dylan Wruck kamen zu ersten guten Möglichkeiten. Wruck hatte nach einer starken Übersicht von Jarno Kärki die Führung auf dem Schläger, konnte diese Chance aber noch nicht nutzen.
In einem insgesamt weitestgehend ausgeglichenen ersten Drittel waren es schließlich die Eispiraten, die kurz vor der ersten Pause zuschlugen. Johannes Schmid setzte hinter dem Hallenser Tor energisch nach und eroberte den Puck von Salle Bulls-Goalie Nils Kapteinat. Die Scheibe landete bei Nikolas Biggins, der sich die Gelegenheit nicht nehmen ließ und zum 1:0 einschob (18.). Mit dieser knappen Führung ging es in die erste Pause.
Adams erhöht im Powerplay
Im zweiten Abschnitt präsentierten sich die Eispiraten verbessert und agierten insgesamt zielstrebiger. Zunächst schien Kapitän Dominic Walsh sogar auf 2:0 zu erhöhen. Sein vermeintlicher Treffer in Überzahl wurde nach Videobeweis allerdings wegen einer Kickbewegung nicht anerkannt. Die Crimmitschauer blieben dennoch dran und belohnten sich wenig später im Powerplay. Collin Adams bekam die Scheibe auf halbrechter Position, zog voll durch und versenkte den Puck sehenswert zum 2:0 (30.).
Auch in Unterzahl blieben die Eispiraten gefährlich. Johannes Schmid hatte nach einem Breakaway eine aussichtsreiche Möglichkeit, wurde jedoch noch vor dem Abschluss regelwidrig gestoppt. Im weiteren Verlauf wurde die Partie zunehmend körperbetonter. Nach einem Fight zwischen Leon Schulz und seinem Gegenspieler war spürbar, dass sich auf beiden Seiten etwas aufgestaut hatte. Die Intensität und Aggressivität nahmen entsprechend zu.
Auf der anderen Seite bewahrte Kevin Reich seine Mannschaft mit einer überragenden Klärungsaktion vor einem möglichen Gegentreffer. Die Eispiraten nahmen die knappe Führung somit mit in den Schlussabschnitt.
Shevyrin und Wruck machen den Deckel drauf
Im dritten Drittel übernahmen die Eispiraten zunehmend die Feldkontrolle und setzten sich immer wieder im Drittel der Gastgeber fest. Der dritte Treffer lag damit förmlich in der Luft – und fiel schließlich folgerichtig. Lev Liberman brachte die Scheibe zum Tor, wo Denis Shevyrin den Schuss im Slot unhaltbar abfälschte. Der Puck schlug zum 3:0 ein (47.).
Die endgültige Entscheidung fiel bei angezeigter Strafe gegen Halle. Die Eispiraten spielten die Situation sehenswert aus, ehe Dylan Wruck von halbrechts Maß nahm und den Puck kompromisslos unter die Latte knallte – 4:0 (52.). Halle gab sich auch danach nicht auf und kam noch zu einigen Möglichkeiten. Doch Kevin Reich war auch im Schlussabschnitt mehrfach stark zur Stelle und hielt seinen Kasten sauber. Mit zwei, drei wichtigen Paraden verdiente sich der Goalie seinen Shutout und machte den zweiten Testspielerfolg der Eispiraten perfekt.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  20:14 Uhr Bericht:     EC
Autor:     af


dresdnereisloewenDresdner Eislöwen
Eislöwen mit Testspielsieg gegen Kassel

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen empfingen am Sonntagnachmittag die Kassel Huskies zum sechsten Vorbereitungsspiel auf die neue Saison. Cheftrainer Bo Šubr musste dabei auf Connor Korte und Sebastian Gorcik verzichten, die aufgrund von Oberkörperverletzungen nicht zur Verfügung standen. Auch Janick Schwendener und Tyson Spink fehlten angeschlagen. Dafür konnte Lukas Buschbeck wieder mitwirken, zudem rückte Karl Gärtner ins Aufgebot. Im Tor startet Marvin Berbner.
Die Eislöwen zeigten einen guten Start und erspielten sich bereits in den Anfangsminuten Möglichkeiten. Kassels Torhüter Philipp Maurer war jedoch aufmerksam und verhinderte die frühe Dresdner Führung. Auf der Gegenseite kamen auch die Gäste zu ihren Möglichkeiten, doch Berbner war stets zur Stelle. In der Folge kamen beide Mannschaften zu weiteren Chancen, wobei sich die Hausherren ein Chancenplus erspielten, ein Tor fiel aber nicht. Auch eine kleinere Rangelei kurz vor Drittelende, nach der Jan Nijenhuis und Kassels Michael Bartuli jeweils wegen unnötiger Härte auf die Strafbank mussten, änderte nichts am Spielstand. So ging es torlos in die erste Pause.
Die Eislöwen kamen druckvoll aus der Kabine und belohnten sich bereits in der 22. Minute: Kapitän LeBlanc brachte Dresden mit 1:0 in Front. Wenig später scheiterte Simon Karlsson noch am Pfosten, doch nur wenige Sekunden danach erhöhte Dane Fox auf 2:0 (25.). Dresden blieb spielbestimmend und hatte mehrfach Pech mit dem Aluminium. Schließlich war es erneut Fox, der eine starke Vorarbeit von LeBlanc und Tylor Spink zum verdienten 3:0 verwertete. Anschließend traf der Stürmer sogar noch einmal den Pfosten. Kassel kam erst in Überzahl zurück: Berbner parierte zunächst zweimal stark, musste sich kurz vor Ablauf der Strafe gegen Lassmann aber doch geschlagen geben. Mit einer 3:1-Führung für die Eislöwen ging es in die zweite Pause.
Im Schlussdrittel verteidigten die Eislöwen ihre Führung zunächst in Unterzahl konsequent und überstanden die Strafe gegen Tom Knobloch ohne Gegentreffer. Wenig später bot sich Dresden selbst die Gelegenheit im Powerplay. Jan Nijenhuis nutzte diese und erhöhte auf 4:1. Kassel versuchte noch einmal, den Rückstand zu verkürzen, doch Berbner war auch bei einer gefährlichen Konterchance zur Stelle. Zudem überstanden die Eislöwen eine weitere Unterzahl nach einer Strafe gegen Tylor Spink. Damit blieb es beim 4:1 – Dresden feierte gegen den DEL2-Konkurrenten einen Sieg im sechsten Vorbereitungsspiel.
Bo Šubr, Cheftrainer Dresdner Eislöwen: „Ich bin mit der Art und Weise, wie wir gespielt haben, sehr zufrieden. Wir sind deutlich besser mit dem Puck umgegangen als in den vergangenen Partien, haben viele Chancen kreiert und defensiv nur wenig zugelassen. Die Mannschaft hat das umgesetzt, was wir vor dem Spiel besprochen hatten. Es war eine starke Teamleistung. Besonders gefreut hat mich auch, wie Marvin Berbner im Tor aufgetreten ist. Insgesamt haben alle jungen Spieler das gezeigt, was wir von ihnen erwartet haben.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  19:54 Uhr Bericht:     ESCD
Autor:     dk


kasselhuskiesKassel Huskies
Laßmann mit einzigem Treffer: Huskies mit 1:4-Testspielniederlage in Dresden

(DEL2)  Die Kassel Huskies haben ihr viertes Testspiel der laufenden Vorbereitung verloren. Am Sonntagabend unterlag das Team von Cheftrainer Petteri Väkiparta bei den aus der PENNY DEL abgestiegenen Dresdner Eislöwen mit 1:4. Im Tor der Huskies begann Philipp Maurer.
Die Gastgeber erwischten den aktiveren Start in die Partie. Bereits in der ersten Spielminute prüfte Riedl Maurer, der auch wenig später gegen einen wuchtigen Abschluss von MacKinnon zur Stelle war (3.). Auch in der Folge erspielten sich die Eislöwen ein Chancenplus. Tylor Spink (8.) und Granz (13.) scheiterten am Kasseler Schlussmann. Auf der Gegenseite verbuchte Mieszkowski in der zehnten Minute einen der ersten Abschlüsse der Huskies. Die Arbeit für den Torhüter der Huskies wurde nicht weniger: Nach einem Puckverlust im eigenen Drittel musste Maurer gegen Fox erneut eingreifen (15.), ehe Bartuli und Nijenhuis nach ersten Nicklichkeiten auf die Strafbank mussten. Auch Ahlroth fand kurz vor Drittelende seinen Meister in Maurer (18.). O'Donnell setzte auf der Gegenseite einen verdeckten Abschluss am Dresdner Tor vorbei (19.). Somit ging es trotz des Chancenplus der Gastgeber torlos in die erste Pause.
Nach Wiederbeginn benötigten die Eislöwen allerdings nicht lange, um eben dieses Chancenplus auch auf die Anzeigetafel zu bringen. LeBlanc traf in der 22. Minute mit einem Schuss unter die Latte zum 1:0. Wenig später wurde es turbulent vor dem Tor der Nordhessen: Zunächst traf Karlsson den Pfosten, kurz darauf brachte er die Scheibe aus der Distanz erneut auf das Tor, wo Fox den Rebound zum 2:0verwertete (25.). Nur Augenblicke später verhinderte der Pfosten bei einem Abschluss von Hendreschke einen weiteren Gegentreffer. Ein anschließendes Dresdner Powerplay überstanden die Huskies zwar schadlos, doch unmittelbar nach Ablauf der Strafe gegen Weidner erhöhte Fox nach Zuspiel von LeBlanc aus dem Slot auf 3:0 (28.). Die Gastgeber blieben auch weiterhin das gefährlichere Team. Maurer war unter anderem gegen Knobloch (32.), Suvanto (35.) und MacKinnon (36.) zur Stelle. In der Schlussphase des Mittelabschnitts kamen die Huskies offensiv jedoch besser zur Geltung und erarbeiteten sich ihr erstes Powerplay (38.). O'Donnell und Bartuli kamen in Überzahl zu Abschlüssen, ehe die Blau-Weißen kurz vor der Pause belohnt wurden: Wilkie spielte quer auf Laßmann, der die Scheibe kontrollierte und zum 1:3 im rechten Eck versenkte (40.).
Mit Schwung kamen die Huskies aus der zweiten Pause. Afonin fing in der 42. Minute einen Dresdner Aufbaupass ab, Wilkie verpasste anschließend jedoch den Anschlusstreffer. Auch O'Donnell sorgte mit einer nicht voll getroffenen Direktabnahme für Gefahr (47.). Ein weiteres Kasseler Powerplay ab der 48. Minute blieb anschließend ungenutzt. Auf der Gegenseite machten es die Eislöwen in ihrem nächsten Überzahlspiel besser: Nach einem Tip von Ahlroth blieb die Scheibe zunächst am Pfosten liegen, ehe Nijenhuis am schnellsten reagierte und zum 4:1 einschob (53.). Maurer verhinderte unmittelbar danach mit einer starken Parade gegen Buschbeck den nächsten Gegentreffer. Fast im direkten Gegenzug setzte Dumont zu einem Alleingang an, wurde jedoch von Bergner gestoppt (53.). Auch in der Schlussphase blieb Maurer gefordert und parierte unter anderem einen Nachschuss von Ahlroth (55.). Ein letztes Powerplay der Huskies in den Schlussminuten brachte keine Ergebniskorrektur mehr, sodass es beim 4:1 für die Dresdner Eislöwen blieb.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  19:55 Uhr Bericht:     ECK
Autor:     pkh


Tölzer LöwenTölzer Löwen
Titel verteidigt!

(OLS)  Die Tölzer Löwen sichern sich zum dritten Mal den Alpenwelle-Cup im heimischen Stadion. Vor 805 Zuschauern setzte sich der Oberligist mit 4:0 (2:0, 2:0, 0:0) gegen die River Rats aus Geretsried durch. Axel Kammerer verzichtete dabei unter anderem auf alle Kontingentspieler, Dominik Daxlberger und Lukas Wagner. Die Youngster Quirin Schlager und Johannes Haßmann holten mit dem DNL-Team in Augsburg das erste Sechs-Punkte-Wochenende für die U20. Die verbliebenen drei Reihen wussten allerdings für ihre Farben zu fighten. Im Spiel um Platz drei gewann der EHC Klostersee mit 5:1 gegen den TEV Miesbach.
Am Sonntagabend ging es um nichts weniger als den Turniersieg im Alpenwelle-Cup. Praktisch vom ersten Bully an wurde um jeden Zentimeter Eis gekämpft und nichts verschenkt. Recht früh waren demnach auch die Specialteams in Über- und Unterzahl gefordert. Nach einem erfolglosen Geretsrieder Powerplay hatte Kilian Kathan im Slot freie Schussbahn, wischte jedoch knapp über die Scheibe. Ein Solo von Nicolas Sauer entschärfte wenig später der starke spielende Korbinian Sertl im Rats-Tor. Den ersten Treffer markierte Niklas Hörmann, der nach einem Schuss von Yannick Wenzel den Puck über die Linie stocherte (14.). Kurz darauf hatte Sauer nach einem individuellen Fehler der Geretsrieder erneut freie Bahn und konnte sich diesmal mit einem flachen Handgelenkschuss in die Torschützenliste eintragen (15.).
Auch das zweite Drittel begann mit einer Strafzeit, diesmal traf es Ex-Löwe Oliver Ott. Es dauerte exakt elf Sekunden, bis Sandro Schönberger von hinter dem Tor den Puck nach vorne zu Sauer legte. Der Torjäger schnürte ohne Probleme aus kurzer Distanz den Doppelpack (23.). Im Anschluss trat Julian Lautenschlager zweimal in den Vordergrund. Zuerst ging sein Schuss von der Oberkante der Latte ins Fangnetz, wenige Minuten später scheiterte er bei einem Penalty an Sertl. Das vierte Tor ging auf das Konto von Yannick Wenzel. Der Rechtsschütze positionierte sich gut vor dem gegnerischen Schlussmann und fälschte einen Schuss von Michael Schuster perfekt ab (32.). Es folgten weitere Powerplays, keines davon führte jedoch zum Torerfolg. Die Angriffe der Rats waren selten, dafür aber umso schärfer, sodass sich auch Enrico Salvarani von seiner besten Seite zeigen musste. Sein Gegenüber hatte dafür alle Hände voll zu tun: bei einem Konter durch Toms Prokopovics und Yannick Wenzel rettete Sertl spektakulär im Spagat.
Weiterhin gaben die knapp besetzten Buam alles und drückten auf das fünfte Tor. Die dauerhafte Endstation trug allerdings einen Namen: Korbinian Sertl. Mit Hand, Fuß und Helm parierte der 33-Jährige jeden Schuss der Tölzer und gab seinem Team den nötigen Rückhalt. In den letzten Minuten starteten die Gäste mit ihrer Schlussoffensive und hätten beinahe noch den Shutout für Enrico Salvarani zunichte gemacht, doch auch er hielt seinen Kasten sauber.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  22:09 Uhr Bericht:     TL
Autor:     ps


deggendorferscDeggendorfer SC
Zweiter Sieg gegen die RB Juniors: Deggendorfer SC auch in Salzburg erfolgreich

(OLS)  Der Deggendorfer SC kann auch das zweite Testspiel des Wochenendes für sich entschieden. Beim Rückspiel gegen die RB Hockey Juniors bezwang das Team von Casey Fratkin die Salzburger auf heimischem Eis erneut deutlich mit 3:6.
Die Partie begann ähnlich intensiv wie im Hinspiel am Freitag. Eine hohe Lauf- und Einsatzbereitschaft prägten die Anfangsminuten, in denen die Deggendorfer in der siebten Minute in Führung gingen. Im Powerplay war es Ty Jackson, der frei stehend im Slot zum 0:1 traf. Doch die Antwort der Hausherren ließ nicht lange auf sich warten. Ebenfalls im Powerplay war es Antons Macijevskis, der in der zehnten Minute mit einem präzisen Schuss für den Ausgleich sorgte. Offensiv spielten beide Mannschaften weiterhin mit offenem Visier: Nachdem ein Gewaltschuss von Petr Stloukal in der 17. Minute zum 1:2 einschlug, egalisierte Salzburgs Tobias Koller den Führungstreffer nur eine Minute später zum 2:2 Pausenstand.
Im zweiten Abschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Partie blieb weiterhin schnell und sah in der 26. Minute den nächsten Treffer. Erneut war es Antons Macijevskis, der präzise zur erstmaligen Salzburger Führung abschloss. Diese hatte jedoch nicht lange Bestand: Knapp drei Minuten später egalisierte Dylan Jackson per Shorthander das Ergebnis wieder. Der letzte Treffer dieses Abschnitts war dann erneut den Deggendorfern vergönnt, als Niklas Heinzinger in der 36. Minute seine Farben erneut in Front brachte.
Im Schlussdrittel blieb der DSC weiterhin griffig und verteidigte vor dem Tor von Sebastian Graf mit viel Leidenschaft. Auf der Gegenseite legte Daniel Assavolyuk in der 53. Minute einen weiteren Shorthander nach, ehe Harrison Roy in der 55. Minute mit dem 3:6 endgültig den Deckel auf die Partie machte.
Am kommenden Samstag kommt es für die Deggendorfer dann zur Generalprobe beim letzten Testspiel vor dem Start der Oberliga Süd Saison. Zu Gast ist das Fratkin-Team dann auswärts bei den Adler Kitzbühel.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  19:18 Uhr Bericht:     DSC
Autor:     lh


selberwoelfeSelber Wölfe
Wölfe zeigen trotz erneuter Niederlage Reaktion - KSW Icefighters Leipzig vs. Selber Wölfe 4:2 (0:0; 1:0; 3:2)

(OLS)  Die Selber Wölfe zeigten sich im Vergleich zur Heimniederlage am Freitag stark verbessert, taten sich aber weiter im Abschluss schwer. Nach einem chancenarmen Anfangsdrittel strahlten beide Teams ab der 21. Minute deutlich mehr Torgefahr aus, die die Gastgeber besser in Treffer umzumünzen wussten. Die Gastgeber lagen bereits mit zwei Treffern in Front, Die Gastgeber lagen bereits mit zwei Treffern in Front, ehe Sturm in der 47. Minute auf 1:2 verkürzte. Dies reichte jedoch nicht mehr aus, um die Partie noch einmal zu drehen. In einer spannenden Schlussphase hatte Leipzig das glücklichere Ende für sich.
Chancenarmer Beginn
Trotz vieler Strafen waren hochkarätige Chancen auf beiden Seiten Mangelware. Sowohl die Icefighters als auch die Wölfe standen defensiv stabil und ließen wenig zu. In der 7. Minute hatten die Gastgeber allerdings Brown aus den Augen gelassen. Der Kanadier wurde mit einem Pass aus der eigenen Defensivzone bis kurz vor die gegnerische blaue Linie geschickt und konnte allein aufs Leipziger Gehäuse zulaufen, scheiterte aber mit seinem Abschluss an Kessler im Tor der Messestädter. Im weiteren Verlauf war immer wieder viel Platz auf dem Eis, da das Schiedsrichtergespann den Akteuren auf dem Eis in ihren Aktionen nicht viel Spielraum gab. Hier ließen die Gastgeber 27 Sekunden doppelte Überzahl sowie ein 41 Sekunden andauerndes 4-gegen-3 ungenutzt. Ein Schuss in der 14. Minute von Samigulla aus der Ferne war für Selbs Goalie Rose sichere Beute. Zwei Minuten später tauchte erneut Brown in Überzahl gefährlich vor dem Leipziger Tor auf, doch auch seine Abschlüsse fanden den Weg nicht über die Torlinie. Kurz vor Drittelende herrschte noch einmal Durcheinander vor dem Selber Tor, doch mit vereinten Kräften klärten die Wölfe auch diese Situation.
Icefighters gehen in Führung
Im zweiten Spielabschnitt konnten sich beide Teams deutlich klarere Chancen erarbeiten. Zunächst verteidigten die Selber Wölfe jedoch ein Leipziger Powerplay stark. Kurz darauf blieben Kuqi und Klöpper vor dem Tor der Icefighters hartnäckig und arbeiteten die Scheibe auch über die Linie. Jedoch hatten die Schiedsrichter die Situation bereits vorher abgepfiffen, sodass die Partie weiter torlos blieb. Die nächste Chance gehörte erneut den Selbern, doch Brown hatte einmal mehr kein Glück im Abschluss. Besser machten es die Gastgeber in der 29. Minute: Die Wölfe bekamen die Scheibe nicht geklärt und Hinz überwand mit einer starken Aktion Rose zum Spielstand von 1:0. Die Wölfe blieben am Drücker, doch Kuqi, Lahtinen, Rubin und Valasek verpassten den Ausgleich jeweils nur knapp
Sturm und Rubin treffen für Selb
Im Schlussabschnitt hatten die Gastgeber den besseren Beginn. Vom Bully weg feuerten die Leipziger die Scheibe ab und diese schlug abgefälscht hinter Rose zum 2:0 ein. Die Wölfe reklamierten zwar auf hohen Stock, die Unparteiischen waren sich aber ihrer Entscheidung sicher und verzichteten auf einen möglichen Videobeweis. Die Wölfe blieben am Drücker, wurden aber durch eine Strafe erneut ausgebremst. Doch just als Ziesche zurückkam, erzielte Sturm nach schöner Vorarbeit von Kuqi den Anschlusstreffer. Knapp fünf Minuten später sorgte Ex-Wolf Schwamberger mit einem sehenswerten Rückhandtreffer erneut für einen Zwei-Tore-Rückstand. Ausgerechnet in Unterzahl kamen die Wölfe jedoch noch einmal auf einen Treffer heran. Lahtinens Schuss verfehlte das Tor, aber Rubin netzte im Nachfassen ein. Die Wölfe setzten in der Schlussphase alles auf eine Karte und nahmen immer wieder Rose für einen zusätzlichen Feldspieler vom Eis. Dieser Plan ging jedoch nicht auf. Im Gegenteil: Detig brachte aus der eigenen Defensivzone heraus die Scheibe im verwaisten Selber Tor zum Endstand von 4:2 unter.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  18:55 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo

  
icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons beenden Intensivwoche mit Erfolg - Herford siegt mit 7:1 in Timmendorfer Strand

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat eine intensive Trainings- und Testspielwoche erfolgreich absolviert. Bei den Beach Devils Timmendorfer Strand gab es einen souveränen 7:1 (3:0/4:0/0:1)-Erfolg und somit den vierten Sieg im vierten Vorbereitungsspiel. Alexis D´Aoust gelang mit drei Treffern ein Hattrick.
Bereits im ersten Drittel wurden die Ostwestfalen ihrer Favoritenrolle gerecht und versuchten früh für klare Verhältnisse zu sorgen. Rund 10 Minuten lang blieb es beim 0:0, dann eröffnete Sebastian Moberg jedoch den Torreigen mit dem 1:0 für die Ice Dragons. Keine 90 Sekunden später zog Pavel Avdeev mit viel Tempo zum Tor und erhöhte auf 2:0. In der 17. Minute stellte Alexis D´Aoust das Ergebnis auf 3:0, womit auch erstmals die Seiten gewechselt wurden.
Im Mittelabschnitt knüpfte Herford nahtlos an das erste Drittel an. Gleb Berezovkij erzielte in der 26. Minute das 4:0, Alexis D´Aoust folgte wenig später mit dem 5:0 (28.). Der HEV agierte nun immer überlegender und traf durch Tom Banach zum 6:0 (31.). In der 33. Minute sorgte Alexis D´Aoust mit seinem dritten Treffer für den 7:0-Pausenstand vor dem Abschlussdrittel.
Angesichts der deutlichen Führung und des intensiven Programms in den vergangenen Tagen, schalteten die Ice Dragons im Schlussabschnitt einen Gang zurück. So gelang den Gastgebern in der 46. Minute zumindest der verdiente Ehrentreffer zum 1:7 durch Nate Chickering. Weitere Treffer sollten auf beiden Seiten jedoch nicht mehr fallen.
Gemeinsam mit den Beach Devils Timmendorf feierten die Ice Dragons um HEV-Chefcoach Henry Thom im Anschluss an die Begegnung die Saisoneröffnung der Gastgeber und blieben über Nacht in Thoms Heimat. Wie der Sonntag aussehen würde, verriet Herfords Trainer nicht, mit Sicherheit wird das Team der Ostwestfalen jedoch noch weiter zusammengewachsen sein.
Am kommenden Wochenende folgt die Generalprobe für den Herforder Eishockey Verein. Im Back-to-Back geht es gegen die Hannover Indians, die als eines der Topteams der Oberliga Nord gehandelt werden. Am Freitag beginnt das erste Duell in der heimischen imos Eishalle „Im Kleien Felde“ ab 20.30 Uhr.
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  11:15 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Erste Spiele der PreSeason: Niederlagen in den Freundschaftsspielen gegen die Herforder Ice Dragons und die Herne Miners

(RLW)  Die Eisadler Dortmund starten mit zwei Niederlagen gegen die Herforder Ice Dragons und die Herne Miners in die PreSeasons – können allerdings trotzdem ein positives Fazit ziehen. Trainer Colin Long kommentiert die Spiele wie folgt: „Unser Gesamteindruck vom Team ist nach beiden Spielen positiv und ich bin sehr optimistisch. Ich bin froh über dem Einsatz der Jungs, auch wenn die Spiele gegen höherklassige Teams mit unserer kurzen Vorbereitungszeit nicht einfach waren.“
Niederlage gegen die Herforder Ice Dragons nach starkem Start
Vor 657 Zuschauern stand für die erste Mannschaft der Eisadler Dortmund am Freitag das erste Testspiel gegen die Herforder Ice Dragons auf dem Programm. Mit der Starting Six Oster (1), Chukarov (13), Mannes (25), Schmitz (3), Kragh (21) und Seto (8) ging es ins erste Drittel.
Und direkt zum Start setzten die Eisadler ein Ausrufezeichen: Schon nach 19 Sekunden brachte Neuzugang Chris Seto die Eisadler mit 0:1 in Führung und brachten die mitgereisten Fans zum Jubeln. Doch damit nicht genug: Seto legte in der zehnten Spielminute nach und so ging es mit einer 0:2-Führung in die erste Pause. Die Eisadler erwischten abermals einen guten Start ins Drittel: Kragh erhöhte sehenswert und sorgte dafür, dass die Eisadler nach 21:26 Minuten mit 0:3 führten. Trainer Colin Long kommentiert diese Phase: „Es war sehr schön, einen guten Start zu erwischen – besonders nach der kurzen Trainingsphase. Die Jungs konnten sich für ihre harte Arbeit belohnen.“
Nachdem die Herforder in der 23. Minute auf 1:3 verkürzen konnten, drehte sich das Momentum und die Ice Dragons übernahmen. Am Ende des zweiten Drittels stand es 4:3 gegen die Eisadler. Sieben Minuten vor Schluss erhöhten die Herforder auf 5:3 und zwangen die Eisadler unter Colin Long dazu, den Torwart zu ziehen. Das konnten die Herforder für sich nutzen und erhöhten acht Sekunden vor Spielende auf den Endstand von 6:3 mit einem Empty Net Goal. Im Spiel bewiesen die Ice Dragons eine Powerplay-Stärke: Vier der sechs Herforder Treffer fielen in Dortmunder Unterzahl. Long sagt zu dem Turnaround der Herforder: „Ein Grund für unseren starken Start war sicher auch die Aufregung, endlich wieder starten zu können. Der Leistungsabfall war zu erwarten und wir sind physisch und mental noch nicht ganz bereit, über 60 Minuten mit einem so starken Team mitzuhalten.“
Long hat trotz der Niederlage lobende Worte für das Team und Seto, der an allen drei Eisadler-Toren beteiligt war: „Es war schön für Seto und das ganze Team zu sehen, dass er sofort startklar war. Wir werden noch viel von seiner Erfahrung und seiner Spielfähigkeit profitieren.“
Niederlage gegen die Herne Miners: Solider Auftritt gegen dominante Herner
Einen Tag später ging es für die Eisadler zurück ins Ruhrgebiet: Das zweite Spiel der PreSeason absolvierten die Eisadler einen Tag später in Herne, wo die Herne Miners zum Freundschaftsspiel einluden. Für Herne ein besonderes Derby, schließlich war es auch Saisoneröffnung der Pott-Nachbarn.
Mit der Starting Six Oster (1), Herbold (9), Schmitz (32), Kryvorutskyy (44), Brazda (91) und Lichnovsky (69) ging es ins erste Drittel.
Während die Eisadler zu Beginn des ersten Drittels gut mit den Miners mithielten und auch ein Herner Powerplay durch eine Strafe für Krebietke (19) überstanden, schlug Herne nach zwölf Minuten innerhalb von 15 Sekunden gleich zweimal zu. Das blitzschnelle Umschaltspiel der Herner stand in diesem Drittel im Kontrast zu dem guten Spiel, was die Eisadler in dieser Phase boten. Mit einem 2:0-Rückstand ging es in die Pause und auch zu Beginn des zweiten Drittels boten die Eisadler eine starke Leistung. In Unterzahl verkürzte Brazda nach einer starken Einzelaktion in der 27. Minute. Bereits eine Minute später erhöhten die Hausherren allerdings auf 3:1, was die Miners im letzten Drittel schlussendlich auf ein 6:1 ausbauen konnten. Brazda erhielt außerdem kurz vor Ende des Spiels eine Spieldauer-Strafe, weshalb er beim Spiel gegen Lüttich am kommenden Wochenende fehlen wird.
Trainer Colin Long kommentiert das Spiel so: „Wir waren mit der Leistung und dem Eisatz des Teams in diesem Spiel – genauso wie gegen Herford – zufrieden. Wir waren für eine Zeit gut im Spiel und hatten Herne bei dem Zwischenstand von 3:1 für ungefähr eine Minute in ihrer Hälfte, hatten auch ein gutes Powerplay. Wir haben in dieser Zeit aber nicht gescoret, was ein entscheidender Punkt im Spiel war. Danach brachen alle Dämme.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  17:33 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     js

  
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
icedragonsherfordHerforder EV
Bernhard Keil wird hauptamtlicher Trainer im START-Bereich - YOUNG DRAGONS verstärken ihr Trainerteam mit einem ehemaligen National- und DEL-Spieler

Hockeytown Herford. Die YOUNG DRAGONS, der Nachwuchsbereich des Herforder Eishockey Vereins (HEV), setzen ihren Weg der kontinuierlichen Weiterentwicklung konsequent fort und verstärken ihr Trainerteam: Bernhard Keil wird neuer hauptamtlicher Trainer im START-Bereich.
Mit dem 34-jährigen A-Lizenzinhaber gewinnt der Nachwuchsbereich einen Trainer, der sportliche Erfahrung auf höchstem Niveau mit fundierter Erfahrung in der Nachwuchsausbildung verbindet. Keil war selbst deutscher Nachwuchs-Nationalspieler, absolvierte zwei A-Länderspiele und blickt auf insgesamt 176 Einsätze in der DEL zurück. Seine eigene Nachwuchszeit krönte er als dreimaliger DNL-Meister mit den Jungadlern Mannheim. Nach seiner verletzungsbedingt beendeten aktiven Laufbahn wechselte Keil zunehmend auf die Trainerseite und sammelte dort insbesondere durch seine Arbeit im Nachwuchs wertvolle Erfahrungen in der ganzheitlichen Entwicklung junger Spieler.
Zuletzt war der Amberger bei den Moskitos beziehungsweise Eagles Essen im Nachwuchsbereich tätig. Nach der im Juli vollzogenen Auflösung der Zusammenarbeit mit dem bisherigen START-Bereich-Trainer zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt und der gleichzeitigen Insolvenz in Essen ergab sich für die YOUNG DRAGONS kurzfristig die Chance, einen Trainer dieser Qualität für den eigenen Nachwuchs zu gewinnen.
„Wir haben sehr intensiv gesucht, viele Gespräche geführt und uns sehr bewusst für Bernhard entschieden. Wir wollten für den START-Bereich nicht einfach irgendeine Lösung finden, sondern einen Trainer, der unsere Vorstellungen von moderner Nachwuchsausbildung mitträgt und gleichzeitig die notwendige Erfahrung und Qualität im Umgang mit jungen Menschen mitbringt“, erklärt Milan Beversdorff, stellvertretender Vorsitzender und Vorstand Nachwuchs des Herforder Eishockey Vereins.
Für Beversdorff ist die Verpflichtung dabei weit mehr als die Besetzung einer Trainerstelle. Sie ist Teil des eingeschlagenen Weges, die Nachwuchsarbeit in Herford Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.
„Neben unserem bestehenden, elfköpfigen Trainerteam rund um unseren Headcoach Nachwuchs Miha Zbontar und nach der Verpflichtung des lizenzierten Torwarttrainers Brett Jaeger ist die Gewinnung von Bernhard Keil ein weiterer wichtiger Schritt, um unsere Ausbildungsqualität kontinuierlich zu erhöhen. Unser Anspruch ist es, uns mittelfristig unter den Top 6 der lizenzierten Nachwuchsleistungszentren in NRW und dauerhaft unter den Top 30 in Deutschland zu etablieren. Diesen Weg wollen wir konsequent weitergehen – trotz der nach wie vor fehlenden Infrastruktur einer zweiten Eisfläche und der damit verbundenen Einschränkungen bei den verfügbaren Eiszeiten.“
Gerade der START-Bereich von der Laufschule bis zur U11 nimmt dabei eine besondere Bedeutung ein. Hier werden die ersten Grundlagen gelegt, hier entsteht die Begeisterung für den Eishockeysport und hier beginnt für viele Kinder der Weg, der sie über die verschiedenen Altersklassen hinweg zu den nächsten Entwicklungsschritten führen soll.
„Wir wollen Kindern nicht nur das Eishockeyspielen beibringen. Wir wollen sie für unseren Sport begeistern, ihnen Freude an Bewegung und am gemeinsamen Spielen vermitteln und gleichzeitig die technischen und koordinativen Grundlagen schaffen, auf denen die weitere Ausbildung aufbauen kann. Dafür braucht es gute Trainer und klare Strukturen. Da wir davon überzeugt sind, dass gute Trainer gute Spieler und Menschen formen“, so Beversdorff.
Auch Miha Zbontar kennt Bernhard Keil bereits aus dem gemeinsamen Head-of-Coaches-Lehrgang. Die fachliche Verbindung zwischen beiden Trainern soll künftig ebenfalls dazu beitragen, die Ausbildungsphilosophie der YOUNG DRAGONS über die einzelnen Altersstufen hinweg noch enger miteinander zu verzahnen.
Mit Bernhard Keil kommt dabei nicht nur ein Trainer mit A-Lizenz nach Herford, sondern auch ein ehemaliger Spieler, der selbst den Weg durch den Nachwuchs eines kleineren Standortes bis in den Profibereich gegangen ist. Seine Erfahrungen aus der eigenen Entwicklung können insbesondere für die jüngsten Spieler und deren langfristige Ausbildung wertvoll sein.
Die YOUNG DRAGONS arbeiten somit weiter daran, ihre Vision für Hockeytown Herford zu erfüllen. Dabei haben sie sich zum Ziel gesetzt, sich mittelfristig unter den Top 6 der lizenzierten Nachwuchsleistungszentren in Nordrhein-Westfalen und langfristig unter den Top 30 in Deutschland zu etablieren. Der Anspruch bleibt dabei klar: Kinder und Jugendliche in Herford bestmöglich auszubilden, Talente zu entwickeln und langfristige Perspektiven im Eishockey zu schaffen – und gleichzeitig wichtige Werte für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft zu vermitteln.
Willkommen in Hockeytown Herford, Bernhard! We play together. we win together. we lose together. We stay TOGETHER!
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  18:06 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

    
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
Memmingen IndiansECDC Memmingen
Generalprobe geglückt – 1:0 Erfolg über den EV Zug

(DFEL)  Genau eine Woche vor dem Auftakt in die neue DFEL-Spielzeit dürfen sich die Eishockeyfrauen des ECDC Memmingen über eine gelungene Generalprobe freuen. Im Aufeinandertreffen der Landesmeister bezwangen die Indians den EV Zug aus der Schweiz mit 1:0 in der Verlängerung. Matchwinner waren Neuzugang Christina Walker mit dem Siegtreffer in der 61. Minute und Memmingens Torhüterin Chiara Schultes, die eine überragende Partie lieferte.
Mit dem EV-Zug empfingen die ECDC-Frauen am Samstagabend eines der besten Teams Europas in der KUTTER-Arena. Beide Mannschaften konnten nicht in Bestbesetzung antreten. Bei den Indians fehlten unter anderem Daria Gleissner und Charlott Schaffrath, aber auch Zug musste auf wichtige Stützen wie Top-Verteidigerin Annika Fazokas verzichten.
Es dauerte ein paar Minuten, bis die Allgäuerinnen sich vom Angriffsdruck der Gäste befreien konnten. Dann entwickelte sich ein schnelles Spiel auf Augenhöhe, in dem beide Teams ihre Chancen hatten. Endstation waren gut eingestellte Defensivreihen der beiden Teams sowie Torfrau Yara Keller bei den Gästen bzw. Chiara Schultes bei den Allgäuerinnen.
Auch im zweiten Drittel mussten sich die Indians in den Anfangsminuten vom enormen Angriffsdruck der Schweizerinnen befreien, erst danach konnten sie auch selbst wieder Akzente setzen. Es blieb aber dabei: Wenn Schüsse auf das Tor durchkamen, waren entweder die starken Torfrauen zur Stelle oder das Torgestänge verhinderte einen Treffer.
Kurz vor Ende der 60 Spielminuten gab es dann eine 2-Minuten-Strafe gegen eine Gästespielerin, die bis in die folgende Overtime Auswirkungen hatte. Im Vier-gegen-drei-Powerplay war es ECDC-Neuzugang aus Kanada, Christina Walker, die zwei Sekunden vor Ablauf der Strafe den umjubelten Siegtreffer markieren konnte.
Am kommenden Wochenende startet die DFEL in die neue Spielzeit. Das Eröffnungsspiel bestreiten die Memmingerinnen am Samstag um 17:15 Uhr gegen die Mad Dogs Mannheim.
Jim Nagle (ECDC Headcoach): „Das war heute ein Spiel zwischen zwei Top-Teams im europäischen Fraueneishockey. Zug setzte uns zeitweise unter Druck, aber unser Team blieb geduldig, kämpfte hart und Chiara war immer zur Stelle, wenn wir sie brauchten. Wir hatten ein paar tolle Trainingswochen und freuen uns jetzt darauf, nächstes Wochenende in Memmingen in die Saison zu starten.“
Peter Gemsjäger (sportlicher Leiter Frauen): „Die Spiele gegen den EV Zug sind immer ein sportliches Highlight für uns. Jetzt konzentrieren wir uns auf das kommende Wochenende und wollen die positiven Eindrücke aus diesem Spiel mit in die neue Meisterschaftssaison nehmen.“
 www.ihp.hockey    Sonntag 6.September 2026  09:29 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     pg

   
  Montag 7.September 2026
00:15 Uhr
   
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Bericht:
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