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September 26
                         
Reeperbahn Festival
      
Saisonbeginn
     
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Straubing Tigers 
(DEL)  Verteidiger Moritz Kukuk wird langfristig und auf unbestimmte Zeit krankheitsbedingt nicht zur Verfügung stehen
  
Wölfe Freiburg
(DEL2)  Der schwedische Stürmer Fabian Ilestedt hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird für mehrere Wochen ausfallen
  
Hannover Scorpions
(OLN)  Verteidiger und Dauerbrenner Andy Reiß wird keinen neuen Vertrag mehr in der Wedemark erhalten. Ob er seine aktive Laufbahn beenden wird, oder zu einem anderen Verein wechselt, steht derzeit noch nicht fest
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Stürmer Victor Knaub, der zuletzt als Tryout dabei war, hat sich mit guten leistungen für einen Vertrag bis zum Saisonende empfehlen können. Zudem wurde bekannt, dass sich Verteidiger Eric Gollenbeck eine schwerwiegende Verletzung zugezogen hat und operiert werden muss. Er wird in dieser Saison wohl nicht mehr aufs Eis zurückkehren können. Daher sondieren die Verantwortlichen bereits den Transfermarkt
  
Wanderers Germering
(BLL)  Stürmer Lennart Guttenthaler, der erst während der letzten Saison vom Nachbarrivalen EV Fürstenfeldbruck kam, wird auch in der neuen Saison wieder für die Wanderers aufs Eis gehen
  
EV Berchtesgaden
(BBZL)  Der EVB geht mit einer nahezu unveränderten Mannschaft in die nächste Bezirksligasaison. Alle Spieler haben ihre weitere Zusage gegeben. neuzugänge gibt es keine zu vermelden
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Die Stürmer Ricardo Felder, Fabian Köhler, Kevin Melcher, Benedikt Pfeil und Dennis Tausend werden auch in der nächsten Saison wieder für den EVF auflaufen. Ausserdem wechselt Stürmer Dmitri Metelkov vom ERSC Ottobrunn nach Fürstenfeldbruck. In der letzten Saison konnte der 27-jährige Russe in 17 Partien 8 Tore und 8 Assists erzielen
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben mit US-Torhüter Jacob Perrin verlängert. Der 26-Jährige kam letztes Jahr aus der College-Liga NCAAIII nach Bremen, wo er die unangefochtene Nummer-1 im Tor war
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Paul Mattwich kehrt zu seinem Heimatverein zurück. Der 26-Jährige spielte in den letzten Jahren in der Landesliga Bayern für den EHC Bayreuth. Zuletzt konnte er dabei in 25 Partien 9 Vorlagen beisteuern
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Stürmer Konstantin Firsanov, der erst während der letzten Saison zum ECW kam, wird die Jadehaie wieder verlassen. Das Ziel des Routiniers ist bislang nicht bekannt
  
ESV Gebensbach
(BBZL)  Der ESV wird mit fünf Neuzugängen in die nächste Saison gehen. Dabei handelt es sich um die beiden tschechischen Stürmer David Machac und Marek Olejnik, Patrick Riedl, der vom ERC Regen kommt, sowie um Jannik Schumann und Anton Angermeier, die aus dem Erdinger Nachwuchs zum ESV wechseln
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Verteidiger Corin Remmert kehrt nach einem Jahr Pause wieder zu den Luchsen zurück. Der 23-Jährige spielte bereits in der Saison 24/25 für den MEK
  
EV Füssen
(OLS)  Nachwuchsverteidiger Lennart britsch verlässt den EVF und wird nach Nordamerika wechseln. Dort spielt er künftig für die Red River Devils in der USPHL. Verzichten müssen die Allgäuer zudem auch auf Damian Hrabcak, der wegen einer Unterkörperverletzung für mindestens zwei Monate pausieren muss
  
Herne Miners
(OLN)  Verteidiger Vincent Grunewald laboriert an einer schweren Oberkörperverletzung und wird für mehrere Monate ausfallen. Ebenso verletzungsbedingt für die nächsten zwei Wochen können Marc Hofmann und Raik Rennert nicht mitwirken
 
Celler Oilers
(VLN)  Goalie Alexander Ansmann, die Verteidiger Francesco Esser Del Castillo, Sven Fust, Mark Kosel, Patrik Sodeikat und Max Woop, sowie die Angreifer Edwin Boos, Markus Köppl, Jerome Orward Martin, Jean Reckert, Laurin Rutz und Jörn Thölke bleiben bei den Oilers. Neu zum EC kommen unterdessen Torhüter Rene Schoch und Stürmer Alexander Genze aus Salzgitter, sowie die Angreifer Sascha Fitzner und Tufan Salfeld von der 1b des Adendorfer EC
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 15.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Verletzungs-Updates und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 16 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Baden-Württemberg-Liga, Regionalliga Nordost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

pennydelDeutsche Eishockey Liga
Mit "Insight" tief in die Welt der Statistiken der PENNY DEL eintauchen - Neue Rubrik und viele zusätzliche Inhalte auf der Homepage der Deutschen Eishockey Liga zu Saisonbeginn / Einfach mit eigenem Profil anmelden und Zugang zu exklusivem Bereich erhalten

(DEL)  Wie schnell ist eigentlich der schnellste Skater in der Deutschen Eishockey Liga (PENNY DEL) unterwegs? Welcher Torhüter hat die beste Fangquote, wenn der Puck aus der Zone genau vor seinem Tor abgefeuert wird? Und welcher Spieler verbringt prozentual die meiste Zeit in der gegnerischen Verteidigungszone? All diese und noch viele weitere Fragen beantwortet die neue Statistik-Rubrik "Insight" auf der Homepage der PENNY DEL (www.penny-del.org), in der ab sofort viele statistische Daten unseres Partners Wisehockey verfügbar sind, die per Chips in den Pucks und der Ausrüstung der Spieler ermittelt werden und bislang nur den Sportlichen Leitern der 14 Clubs zur Verfügung standen.
Wer also künftig bei Gesprächen in der Fankurve mit Statistiken und überraschenden Fakten auftrumpfen will, oder sie nutzen möchte, um die ideale Aufstellung beim PENNY DEL Fantasy Manager zu finden, der muss nur einen Schritt machen: Einfach mit einem persönlichen Profil auf der Homepage der PENNY DEL anmelden und tief in die Welt der Statistiken eintauchen. Wer bereits beim PENNY DEL Fantasy Manager mitspielt, der hat mit seinen vorhandenen Anmeldedaten Zugriff auf "Insight" und weitere neue Inhalte.
So gibt es künftig Gewinnspiele auf der Homepage – wie aktuell die Wahl zum "Tor des Jahres" aus der vergangenen Saison –, bei denen alle Teilnehmer tolle Preise gewinnen können. Auch exklusive Videos wie die alle Tore unmittelbar nach Spielende sind für alle Fans mit ihrem persönlichen Profil auf der Seite der PENNY DEL verfügbar. Und dann sind da eben die völlig neuen Möglichkeiten von "Insight": Dort können die Eishockeyfans künftig ihre Lieblingsspieler in vielen neuen Statistik-Kategorien analysieren oder einfach nur sehen, wie sie im Vergleich zum Rest der Profis oder der gesamten Liga abschneiden. Sogar der Vergleich der persönlichen Leistungsdaten eines Spielers mit denen der vorausgegangenen Saison ist möglich.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  14:21 Uhr Bericht:     DEL
Autor:     bf


woelfefreiburgWölfe Freiburg
Starke Partnerschaft für Freiburg: Duravit steigt als neuer Diamant-Sponsor beim EHC Freiburg ein

(DEL2)  Der EHC Freiburg freut sich über einen neuen starken Partner an seiner Seite: Die Duravit AG mit Sitz in Hornberg wird ab sofort Diamant-Sponsor des EHC Freiburg.
Mit der Partnerschaft bündeln zwei starke Marken aus dem Schwarzwald ihre Kräfte. Duravit verbindet zeitloses Design, hohe Qualität und Innovationskraft zu ganzheitlichen Lösungen für das komplette Bad. Der EHC Freiburg steht für Leidenschaft, Herzblut und Tradition in Südbaden.
„Wir freuen uns sehr, mit Duravit einen international erfolgreichen und zugleich in der Region tief verwurzelten Partner für uns gewonnen zu haben. Dass sich Duravit als Diamant-Sponsor engagiert, ist ein starkes Zeichen des Vertrauens in den EHC Freiburg und unseren gemeinsamen Weg“, sagt Janis Wagner, kaufmännischer Leiter der Wölfe.
Auch bei Duravit ist die Vorfreude auf die Zusammenarbeit groß: „Als Unternehmen mit starken Wurzeln in der Region ist es uns wichtig, Verantwortung zu übernehmen und lokale Partnerschaften zu fördern. Wir freuen uns daher sehr auf die gemeinsame Zukunft“, sagt Hendrik Koopmann, Head of Sales DACH & Eastern Europe bei der Duravit AG.
Die neue Partnerschaft verbindet Sport, Wirtschaft und Region und soll in den kommenden Jahren mit Leben gefüllt werden. Der EHC Freiburg heißt die Duravit AG herzlich in der Sponsorenfamilie willkommen und freut sich auf eine erfolgreiche und langfristige Zusammenarbeit.
Über die Duravit AG: Die Duravit AG mit Sitz in Hornberg ist einer der international führenden Hersteller von Designbädern und in weltweit über 130 Ländern aktiv. Bei der Produktentwicklung arbeitet das interne Design-Team des Komplettbadanbieters Hand in Hand mit einem globalen Netzwerk aus Designern wie Cecilie Manz, Philippe Starck, Antonio Citterio, Christian Werner, Sebastian Herkner und Patricia Urquiola. Als energieintensives Unternehmen will die Duravit AG bis 2045 ausnahmslos klimaneutral agieren und dabei weitestgehend auf CO2-Kompensation verzichten.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  15:11 Uhr Bericht:     EHCF
Autor:     mm


EV LandshutEV Landshut
Andreas Schwarz trägt weiterhin das „C“ – Trio unterstützt den Kapitän

(DEL2)  Andreas „Blacky“ Schwarz bleibt Kapitän des EV Landshut, seine Assistenten in der neuen DEL2-Saison sind Jonathon Blum, David Elsner und Tor Immo. Damit verfügt der EVL über eine erfahrene, ausgewogene „Kapitänscrew“, in der sich gleichermaßen Abwehrspieler und Stürmer wiederfinden sowie neben drei bekannten Gesichtern mit Jon Blum auch ein Neuzugang, der u.a. schon in der NHL und KHL aktiv war.
Dass „Blacky“ Schwarz auch 2026/27 mit dem „C“ auf der Brust vorangeht, ist quasi eine selbsterklärende Angelegenheit. Auf dem Eis und in der Kabine ist der 31-jährige Verteidiger seit Jahren eine echte Führungsfigur und genießt mit seiner sympathischen, authentischen Art auch bei den Fans hohe Beliebtheit. Der Mann mit der Rückennummer 25, nun schon in der sechsten Saison am Gutenbergweg aktiv, sieht seine Rolle gleichermaßen als Ehre und Verpflichtung an. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen des Trainerteams und der Mannschaft und bin stolz, das Kapitänsamt ein weiteres Jahr ausüben zu dürfen. Gleichzeitig bin ich mir der Verantwortung bewusst, die diese Aufgabe mit sich bringt.“
Beim Chefcoach genießen der alte und neue Kapitän und ebenso seine Assistenten große Wertschätzung: „ ́Blacky ́ wird diese Saison von Jon Blum, David Elsner und Tor Immo bei seinen Aufgaben mit dem Kapitänsamt unterstützt“, sagt Uwe Krupp und betont: „Alle vier sind verdiente Spieler und werden unsere Mannschaft durch die Saison führen.“
Der EV Landshut startet am kommenden Freitag (19.30 Uhr) bei den Lausitzer Füchsen in die Spielzeit 2026/27, erster Gegner in der heimischen VR-Bank Landshut Arena ist am Sonntag (17 Uhr) die Düsseldorfer EG.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  17:33 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     ms

  
BlueDevilsWeiden23Blue Devils Weiden
Blue Devils Weiden müssen langfristig auf Michael McNiven verzichten

(DEL2)  Nach weiteren medizinischen Untersuchungen und dem Einholen einer zweiten Meinung gibt es nun Klarheit über die Verletzung von Michael McNiven. Aufgrund seiner Unterkörperverletzung war ein kurzfristiger operativer Eingriff notwendig.
Der 29-jährige Torhüter hat die Operation bereits hinter sich und wird den Blue Devils Weiden voraussichtlich für mindestens fünf Monate nicht zur Verfügung stehen. Damit müssen die Blue Devils zum Start in die neue DEL2-Saison längerfristig auf McNiven verzichten. Gleichzeitig wird der Verein auf die veränderte Situation auf der Torhüterposition reagieren.
Sportlicher Leiter Stephan Seeger Jr.: „Es war von Beginn an unser Ziel und unsere Absicht, mit drei Torhütern in die Saison zu gehen, die jederzeit bereit sind zu spielen. Da Michael nun für einen längeren Zeitraum ausfallen wird, werden wir unser gesundes Torhüter-Duo Conner McLeod und Patrick Mühlberger verstärken und an unserem Plan festhalten, weiterhin mit drei Goalies aufgestellt zu sein. Als gesamte Organisation wünschen wir Michael einen schnellen und bestmöglichen Heilungsverlauf und eine gute Genesung.“
Die Blue Devils wünschen Michael McNiven gute Besserung und eine schnelle Genesung.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  10:56 Uhr Bericht:     BDW
Autor:     cb


erdinggladiatorsErding Gladiators
Gladiators schließen Vorbereitung mit starkem Signal ab

(OLS)  Mit einem viel beachteten 4:3-Erfolg gegen den DEL2-Club EV Landshut und einer engagierten Leistung bei der 2:4-Niederlage gegen den ESV Kaufbeuren haben die Erding Gladiators ihre Vorbereitung auf die Oberliga-Süd-Saison abgeschlossen. Dabei zeigte die Mannschaft von Trainer John Sicinski in beiden Partien Einsatz, Moral und eine geschlossene Mannschaftsleistung.
Der Höhepunkt der Vorbereitung folgte am Freitagabend vor rund 1.600 Zuschauern gegen den EV Landshut. Zwar traten die Niederbayern nicht in Bestbesetzung an, brachten mit ihrem Kader aber dennoch viel Qualität nach Erding. Die Gladiators nahmen die Herausforderung an und lieferten dem höherklassigen Gegner von Beginn an ein schnelles, intensives und faires Spiel.
Matchwinner war Leon Sivic, der mit drei Treffern maßgeblich zum 4:3-Erfolg beitrug. Den Anfang machte der Angreifer mit einem Unterzahltor nach Alleingang zum 1:0. Im zweiten Drittel erhöhte Johannes Meindl in Überzahl auf 2:0, ehe Sivic erneut nach einem Alleingang zum 3:0 traf. Landshut verkürzte noch vor der zweiten Pause durch Jakob Mayenschein auf 1:3.
Im Schlussdrittel erhöhte der EV Landshut den Druck und kam durch Treffer von Colton Jobke und Martin Has zum 3:3-Ausgleich. Johannes Kurrer, der in den letzten 20 Minuten den ebenfalls überzeugenden David Zabolotny im Erdinger Tor ablöste, hielt seine Mannschaft mit mehreren wichtigen Paraden im Spiel. Kurz vor dem Ende sorgte Sivic schließlich mit seinem dritten Treffer des Abends für den viel umjubelten 4:3-Sieg.
Nur zwei Tage später wartete mit dem ESV Kaufbeuren der nächste anspruchsvolle Gegner. Vor knapp 600 Zuschauern mussten sich die Gladiators mit 2:4 geschlagen geben, zeigten jedoch erneut eine disziplinierte und kämpferische Vorstellung. Dabei fehlten mit Röthke, Schultz und Henter gleich drei Spieler.
Kaufbeuren übernahm im ersten Drittel zunächst die Initiative und ging durch Schwarz mit 0:1 in Führung. Eriksson erhöhte wenig später auf 0:2. Nach dem 0:3 durch Schwamberger im zweiten Abschnitt kamen die Gladiators besser in die Begegnung. Roman Zapf verkürzte nach Vorarbeit von Larsson auf 1:3 und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel.
Auch im letzten Drittel blieb Erding dran und gestaltete die Partie offen. Fabian Bassler erzielte den Anschlusstreffer zum 2:3, ehe Kaufbeuren den 2:4 -Endstand mit einem Treffer ins leere Tor herstellte.
Die Gladiators haben damit eine intensive Vorbereitung mit einem starken Ausrufezeichen gegen Landshut und einem überzeugenden Auftritt gegen den favorisierten ESV Kaufbeuren abgeschlossen. Nun richtet sich der Fokus vollständig auf den Pflichtspielstart: Am kommenden Freitag um 20 Uhr empfangen die Erding Gladiators den EV Füssen zum Auftakt in die Oberliga Süd.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  00:00 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


selberwoelfeSelber Wölfe
Verletzungsupdate zum Saisonstart - Langfristiger Ausfall bei Lukas Valasek, positive Signale bei Daniel Weiß und Philip Rubin

(OLS)  Noch vor dem ersten Saisonspiel müssen die Selber Wölfe mehrere verletzungsbedingte Ausfälle verkraften. Beim letzten Testspiel gegen den Höchstadter EC stand trotz der Rückkehr von Patrick Klöpper nur ein dezimierter Kader zur Verfügung. Nun informieren die Verantwortlichen über den aktuellen Stand bei Daniel Weiß, Simon Boyko, Lukas Valasek und Philip Rubin, die am Sonntag allesamt nicht im Aufgebot standen.
Lukas Valasek
Am längsten werden die Selber Wölfe voraussichtlich auf Lukas Valasek verzichten müssen. Der Wölfe-Stürmer hat sich im Testspiel am vergangenen Freitag beim ERSC Amberg ohne Gegnereinwirkung eine schwere Unterkörperverletzung zugezogen und wird mehrere Monate ausfallen. Für den 29-Jährigen ist dies eine besonders bittere Nachricht. Auch Frank Hördler, Sportlicher Leiter der Selber Wölfe, zeigt sich betroffen: „Dies ist nicht nur für uns, sondern vor allem für Lukas selbst eine bittere Nachricht, die es erst einmal zu verdauen gilt. Wir werden ihn in dieser schwierigen Phase bestmöglich unterstützen und alles dafür tun, dass er vollständig genesen auf das Eis zurückkehren kann. Dies wird aber definitiv mehrere Monate dauern. Wie lange konkret, kann man heute noch nicht seriös beziffern.“
Simon Boyko
Simon Boyko hat sich am 4. September im Warm-up vor dem Heimspiel gegen die Icefighters Leipzig eine Oberkörperverletzung zugezogen. Im Laufe dieser Woche soll über die weitere Behandlung entschieden werden. Davon hängt auch die voraussichtliche Ausfalldauer ab. Fest steht bereits, dass der Kanadier zum Saisonauftakt nicht zur Verfügung stehen wird.
Daniel Weiß und Philip Rubin
Bei Daniel Weiß und Philip Rubin zeichnet sich dagegen eine rechtzeitige Rückkehr ab. Beide könnten nach aktuellem Stand am Freitag beim ersten Saisonspiel wieder zur Verfügung stehen.
Selber Wölfe prüfen personelle Optionen
Die Selber Wölfe beobachten den Spielermarkt intensiv und prüfen, ob eine personelle Reaktion auf die verletzungsbedingten Ausfälle erforderlich und möglich ist. „Wir beobachten den Spielermarkt grundsätzlich sehr genau und führen derzeit Gespräche. Wenn sich eine Option bietet, die sportlich und wirtschaftlich zu uns passt, werden wir entsprechend reagieren. Unabhängig davon unterstützen wir unsere verletzten Spieler bestmöglich auf ihrem Weg zurück aufs Eis“, so Frank Hördler.
Die Selber Wölfe wünschen allen ihren verletzten Spielern eine möglichst schnelle und vor allem vollständige Genesung.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  18:47 Uhr Bericht:     SW
Autor:     oo


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Ice Dragons gewinnen auch die Generalprobe - 6:4-Erfolg für Herford bei den Hannover Indians

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat auch das sechste und letzte Vorbereitungsspiel gewonnen und geht mit einer blütenreinen Weste aus der PreSeason heraus. In einer aufgrund vieler Strafen sehr wilden Partie behielten die Ice Dragons mit 6:4 (1:2/3:0/2:2) bei den Hannover Indians die Oberhand und blicken nun selbstbewusst auf den Start in ihre siebte Profisaison am kommenden Wochenende.
Herford musste in der niedersächsischen Landeshauptstadt neben den verletzten Nick Walters auch auf Sebastian Moberg verzichten, während bei den Indians erneut mehrere Spieler im LineUp fehlten. Das Spiel war noch keine Minute alt, da führte der HEV bereits mit 1:0. Jackson Pierson lupfte die Scheibe über David Miserotti-Böttcher hinweg und vollendete direkt sehenswert aus der Luft. Die Gastgeber antworteten jedoch schnell. Aaron Reinig nutzte eine Überzahlsituation und traf zum 1:1 (3.). Nachdem Hannover zunächst eine 5-Minuten-Zeitstrafe ungenutzt ließ, gingen sie bei einem weiteren Powerplay mit 2:1 in Führung, als der Ex-Herforder Tim Krüger einnetzte. Kurz vor Ende des ersten Drittels erhielt Jannis Kälble eine Spieldauerdisziplinarstrafe, womit für ihn die Begegnung beendet war.
Im zweiten Spielabschnitt füllte sich die Strafbank dann immer mehr. Die Ice Dragons wussten dieses mit dem Treffer zum 2:2 im „5 auf 4“ durch Tamas Kanya in der 29. Minute auszunutzen. In den Schlussminuten des Mitteldrittels erhöhte Herford dann deutlich den Druck. Dennis König brachte die Ostwestfalen mit einem tollen Treffer aus der Distanz erneut mit 3:2 in Führung und Laurens van Leyen erhöhte rund 120 Sekunden vor der Pausensirene sogar auf 4:2.
Die Anfangsphase des Schlussabschnitts gehörte dann den Gastgebern. Hannover kam mit viel Schwung aus der Kabine und glich durch zwei schnelle Treffer von Jussi Petersen (42.) und Mathieu Pompei (43.) zum 4:4 aus. Der HEV fing sich jedoch wieder, stabilisierte sich wieder in der Defensive und wartete auf sich bietende Offensivgelegenheiten. In der 51. Minute schickte Maxim Mastic seinen Teamkollegen Jackson Pierson bei eigener Unterzahl auf die Reise. Herfords Nummer 11 behielt den Überblick und vollendete zur abermaligen 5:4-Führung. Die Indians drängten in den letzten Minuten noch einmal auf den Ausgleich, doch die Gäste verteidigten nun konzentriert. Schließlich sorgte Alexis D´Aoust nach Vorarbeit von HEV-Goalie Jakub Urbisch wenige Sekunden vor der Schlusssirene für den 6:4-Endstand.
Die Vorbereitungsspiele enden für die Ice Dragons mit sechs Siegen aus sechs Spielen, jedoch wird Herfords Chefcoach Henry Thom die Ergebnisse nicht überbewerten. Alle Teams der Oberliga fangen nun bei Null an und auf die Ostwestfalen wartet gleich zum Auftakt beim Barre-Spieltag die wohl höchste Hürde der Nordstaffel. Am Freitag, den 18. September sind die Hannover Scorpions ab 20.30 Uhr zu Gast in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ und mit Sicherheit dürfen sich die Zuschauer nach der erfolgreichen PreSeason auf eine ganz besonders stimmungsvolle Drachenhöhle freuen.
Tore:
0:1 00:48 Jackson Pierson (Alexis D´Aoust)
1:1 02:05 Aaron Reinig (Ryker Killins / MathieuPompei) PP1
2:1 16:20 Tim Krüger (Tobias Möller / Jussi Petersen) PP1
2:2 28:28 Tamás Kánya (Jackson Pierson / Max Jelavic) PP1
2:3 36:40 Dennis König (Alexis D´Aoust / Leon Köhler)
2:4 38:05 Laurens van Leyen (Leon Köhler / Philip Woltmann)
3:4 41:47 Jussi Petersen (Tim Krüger)
4:4 42:29 Mathieu Pompei (Ryker Killins / Tim Hemr)
4:5 50:33 Jackson Pierson (Maxim Mastic) SH1
4:6 59:51 Alexis D´Aoust (Jakub Urbisch)
Strafen:
Hannover 10 Minuten + 5 Minuten Tim Hemr + 5 Minuten Aaron Reinig + 5 Minuten Mathieu Pompei
Herford 14 Minuten + 5 Minuten Max Jelavic + 5 Minuten Jannis Kälble + 5 Minuten Maxim Mastic + 5 Minuten Philip Woltmann + Spieldauerdisziplinarstrafe Jannis Kälble
Zuschauer:
1711           
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  11:16 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Munterer Test mit Krimicharakter am Ende

(BYL)  Es war zwar nur ein Testspiel, aber es herrschte Spannung bis zum Schluss wie in einem Ligamatch. Der ERSC Amberg und die Dingolfinger Isar Rats sorgten am Sonntagabend vor knapp 300 Zuschauern für reichlich Abwechslung im Stadion am Schanzl, mit dem besseren Finale für die Gastgeber.
Am Ende gewannen die Wild Lions nach Verlängerung und Shootout mit 4:3, auch weil sie die besseren Penaltyschützen hatten. Während die Gäste aus Dingolfing nur einen Versuch verwandeln konnten, trafen beim ERSC mit Jakub Bitomsky, Cooper Fensterstock und Brendan Walkom alle drei Schützen, den entscheidenden durch Fensterstock.
Dingolfing hatte am Freitag mit 5:2 in Klostersee gewonnen und ging auch in Amberg früh durch einen abgefälschten Schuss von Arian Maus in Führung. Die Gastgeber steckten den Rückstand schnell weg und glichen bald durch Bitomsky im Powerplay aus. In der Folge hatte Amberg mehr vom Spiel und sorgte kurz vor Drittelende durch einen verwandelten Penalty von Fensterstock für das 2:1. Den Chancen nach eigentlich zu knapp zu diesem Zeitpunkt.
Im Mittelabschnitt kam Dingolfing besser ins Spiel, auch wenn Amberg zunächst weiter die klareren Möglichkeiten hatte. Die Gäste glichen bei einer Überzahlsituation durch Simon Bambula zum 2:2 aus und hatten danach auch optische Vorteile. Das setzte sich im Schlussdrittel fort, wo Dingolfing laufstärker und spritziger wirkte. Gästetorjäger Mitch Walinski gelang bald die Führung zum 2:3, was dem Spiel der Isar Rats noch mehr Sicherheit verlieh. Die Wild Lions hatten bange Situationen zu überstehen, kämpften sich im Verlauf aber wieder zurück in die Partie und nur ihrem überragenden Goalie Christoph Schedlbauer hatten es die Gäste zu verdanken, dass es zunächst bei der knappen Führung blieb. Diese hielt letztlich nur bis eine Minute vor Ende der regulären Spielzeit, da war es erneut Bitomsky, dem in Unterzahl nach Vorarbeit von Tomas Schmidt der 3:3-Ausgleich gelang. Die Overtime blieb torlos, wobei Walkom Sekunden vor dem Ende noch das Torgestänge traf. Der Shootout war dann eine klare Angelegenheit für die Gastgeber.
ERSC Amberg – EV Dingolfing 4:3 n.SO. (2:1,0:1,1:1,0:0)
Tore: 0:1 (3.) A.Maus (Sahli, Braun), 1:1 (7.) Bitomsky (Baranovskis/5-4), 2:1 (19.) Fensterstock (PENALTY), 2:2 (28.) Bambula (Zeilbeck, Teubner/5-4), 2:3 (46.) Walinski (A.Maus), 3:3 (59.) Bitomsky (Schmidt/4-5), 4:3 (65.) Fensterstock (SO).
Strafen: Amberg 10, Dingolfing 14 Minuten. Zuschauer: 281.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  19:40 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


ESC KemptenKempten Sharks
Gemischte Erfahrungen - ESC Kempten verliert gegen Füssen, schlägt aber Schongau deutlich

(BYL)  Es war der erste Härtetest auf dem Eis für das Team von Sven Curmann. Nach den ersten Eiseinheiten und einem intensiven Trainingslager im eigenen Stadion ging es gleich im allerersten Spiel gegen den in der Vorbereitung schon mit deutlichem Vorsprung versehenen Oberligisten aus Füssen. Im Rahmen des Einladungsturniers des EC Peiting gab es dann eine deutliche 2:7 Niederlage. Bis zum 2:3 nach Treffern der Neuzugänge Salo und Pfalzer sah es noch recht offen aus, letztendlich setzte sich der höherklassige Verein dann durch.
Nachdem im zweiten Halbfinale Schongau  ebenfalls eine klare Niederlage gegen Peiting hinnehmen musste kam es am Sonntag dann zum direkten Vergleich der beiden Bayernligisten im Spiel um Platz 3.  Hier setzten sich die Allgäuer dann klar und hoch mit 11:4 durch und konnten sich über das gewonnene „kleine“ Finale freuen. In die Torschützenliste konnten sich dabei gleich eine ganze Reihe von Spielern eintragen, was für die gewünschte Tiefe im Kader spricht. Für die ersten Tests ein positives Wochenende. Curmann hat nun die Woche über weiter Gelegenheit mit der Mannschaft zu arbeiten, bevor es am nächsten Wochenende gleich zweimal gegen den Nachbarn aus Sonthofen geht.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  09:44 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Löwen unterliegen im ersten Test bei den River Rats

(BYL)  Am Sonntagabend wurde es für den EHC Waldkraiburg erstmals in der Vorbereitung auf die neue Saison ernst. Zum ersten Testspiel ging es für die Löwen nach Geretsried zu den River Rats. Während es für Waldkraiburg der erste Auftritt unter Wettkampfbedingungen war, hatten die Gastgeber bereits drei Vorbereitungsspiele absolviert. Ein Unterschied, den man im Verlauf der Partie durchaus erkennen konnte. Am Ende stand aus Sicht der Löwen eine 1:4-Niederlage, bei der das Ergebnis jedoch längst nicht die ganze Geschichte des Spiels erzählte.
Nahezu vollständig konnte der EHC die Reise nach Geretsried antreten. Noch nicht mit dabei waren Haaparanta und Sergeyev, die noch nicht bei der Mannschaft angekommen sind. Zudem musste Rene Merz krankheitsbedingt passen. Dafür erhielten zwei junge Spieler aus Rosenheim die Gelegenheit, sich im Trikot der Löwen zu zeigen. Elias Schunke und Lennox Stein unterstützten den EHC per Förderlizenz und sollten im Laufe des Abends durchaus auf sich aufmerksam machen.
Dass beide Mannschaften mit unterschiedlichen Voraussetzungen in dieses Spiel gingen, war bereits vor dem ersten Bully klar. Geretsried hatte schon drei Partien absolviert und damit nicht nur einige Spielminuten, sondern auch entsprechend viele Möglichkeiten gesammelt, Laufwege und Abstimmungen unter Wettkampfbedingungen zu testen. Bei den Löwen sah das anders aus. Abgesehen vom Trainingslager Anfang September waren die Bedingungen für die Mannschaft nicht immer einfach. Eiszeiten wie zuletzt um 22:15 Uhr in Erding sind für ein Team, dessen Spieler neben dem Eishockey größtenteils noch ihrer normalen Arbeit nachgehen, alles andere als optimal.
Trotzdem gehörte das erste Drittel eher den Waldkraiburgern. Natürlich war zu erkennen, dass noch nicht jeder Pass blind seinen Abnehmer fand und die Abstimmung innerhalb der neu zusammengestellten Mannschaft noch wachsen muss. Ebenso war aber auch immer wieder zu sehen, welches Potenzial in diesem Team steckt. Gerade wenn die Löwen Tempo aufnehmen konnten, blitzte bereits auf, welche Power diese Mannschaft entwickeln kann, sobald Laufwege, Timing und Zusammenspiel besser ineinandergreifen.
Eine große Möglichkeit zur Führung bot sich Waldkraiburg im ersten Durchgang sogar vom Penaltypunkt. Andris Džeriņš trat an und versuchte, Geretsrieds Torhüter Korbinian Sertl zu überwinden. Der Versuch war beinahe erfolgreich, blieb letztlich jedoch direkt an der Linie am linken Pfosten liegen, ehe Sertl die Scheibe sichern konnte. So ging es trotz guter Möglichkeiten auf Waldkraiburger Seite torlos in die erste Pause.
Im zweiten Drittel änderte sich das Bild deutlich. Nun machten sich die zusätzlichen Vorbereitungsspiele der River Rats bemerkbar. Geretsried kam wesentlich entschlossener aus der Kabine und schnürte die Löwen in den ersten fünf bis sechs Minuten teilweise tief im eigenen Drittel ein. Die Gastgeber wirkten in vielen Situationen bereits etwas eingespielter, während Waldkraiburg weiterhin nach den richtigen Abstimmungen suchte.
Dabei musste auch Geretsried auf einen wichtigen Spieler verzichten. Ondrej Horváth stand den Gastgebern nicht zur Verfügung. Dennoch wollten sich die River Rats offensichtlich nicht damit abfinden, sich von einer Mannschaft, die in ihrer Vorbereitung noch einige Schritte hinter ihnen liegt, den Schneid abkaufen zu lassen. Auch im weiteren Verlauf des zweiten Drittels blieb Geretsried optisch das aktivere Team.
Zur Hälfte der Partie erfolgte bei Waldkraiburg der bereits im Vorfeld geplante Wechsel im Tor. Tobias Sickinger übernahm für Christoph Lode.
Wenig später fiel dann auch der erste Treffer des Abends. In einem für ein Vorbereitungsspiel durchaus ruppig geführten Duell agierte Geretsried in Überzahl. Oliver Ott bekam einen Querpass serviert und verwandelte diesen per One-Timer von der linken Seite aus nächster Nähe zum 1:0 für die Gastgeber – keine Chance für Sickinger.
Noch vor der zweiten Pause sollte der zweite Treffer folgen. Wie zuvor bereits Džeriņš auf Waldkraiburger Seite erhielt Anton Egle einen Penalty zugesprochen. Im Gegensatz zum Löwen-Stürmer ließ Egle seine Möglichkeit jedoch nicht liegen und verwandelte sicher zum 2:0. Mit diesem Spielstand ging es schließlich in die zweite Pause.
Im Schlussabschnitt präsentierte sich Waldkraiburg wieder besser. Die Partie verlief nun deutlich ausgeglichener und die Löwen konnten erneut einige gute Aktionen nach vorne zeigen. Gerade die beiden jungen Rosenheimer Förderlizenzspieler Elias Schunke und Lennox Stein zeigten mehrfach, warum sie an diesem Abend mit nach Geretsried genommen worden waren. Beide versteckten sich keineswegs und setzten immer wieder Akzente. Die Tore fielen zunächst trotzdem weiterhin ausschließlich auf der anderen Seite. Zunächst erhöhte Gunārs Skvorcovs für die River Rats auf 3:0. Für Andris Džeriņš ist der Lette in Geretsrieder Diensten kein Unbekannter: Beide standen unter anderem gemeinsam in der lettischen Nationalmannschaft auf dem Eis. Ex-Löwe Dominik Soukup war es anschließend, der den Spielstand auf 4:0 stellte und die Partie damit frühzeitig in Richtung Geretsried lenkte.
Aufgeben wollten sich die Löwen deshalb jedoch nicht. Auch in der Schlussphase versuchten sie weiter, zumindest den verdienten eigenen Treffer zu erzielen. Rund vier Minuten vor dem Ende bot sich zunächst Decker eine gute Gelegenheit, wenig später kam auch Nico Vogl gefährlich zum Abschluss. Und wenn in Waldkraiburg ein wichtiger Treffer fallen muss, ist der Kapitän bekanntlich selten besonders weit entfernt. In einer etwas unübersichtlichen Situation brachte Nico Vogl die Scheibe schließlich doch noch im Geretsrieder Tor unter und sorgte mit dem 1:4 dafür, dass die Löwen ihr erstes Vorbereitungsspiel zumindest nicht ohne eigenen Treffer beendeten.
Am Ergebnis änderte sich in den verbleibenden Minuten nichts mehr. Eine 1:4-Niederlage zum Auftakt sieht auf dem Papier zunächst deutlich aus. Für eine Mannschaft im ersten Vorbereitungsspiel gegen einen Gegner, der bereits drei Spiele absolviert hat, lassen sich daraus allerdings nur bedingt Rückschlüsse ziehen. In vielen Situationen war zu erkennen, woran in den kommenden Wochen gearbeitet werden muss. Laufwege, Abstimmungen und Automatismen entstehen nicht innerhalb weniger Trainingseinheiten – erst recht nicht unter den teilweise schwierigen Bedingungen der vergangenen Wochen.
Gleichzeitig zeigte Waldkraiburg aber auch bereits in Geretsried immer wieder, welche Möglichkeiten in dieser Mannschaft stecken können. Besonders im ersten Drittel und über weite Strecken des Schlussabschnitts war zu sehen, dass Tempo und Qualität vorhanden sind. Nun geht es darum, daraus Schritt für Schritt eine funktionierende Einheit zu formen.
Genau dafür sind Vorbereitungsspiele schließlich da.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  07:05 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons
Falcons mit erstem Erfolg im Testspiel

(BLL)  Am Ende einer Durchaus unterhaltsamen Begegnung, konnten sich Falcons am Sonntag Abend mit 5:3 (2:1/1:0/2:2) gegen die Penguins aus Wattens durchsetzen. Die Hausherren erwischten einen guten Start und konnten in der 3. Spielminute bereits durch Domenik Timpe (Decker/Keller) in Führung gehen. Kurz darauf war es in der 7. Minute Leon Richter, der auf Zuspiel von  Miroslav Dobner die Pfrontener Führung auf 2:0 ausbaute. Nur eine Zeigerumdrehung später trugen sich auch die Gäste aus Österreich auf die Anzeigetafel ein, als Simon Gratzer (Holodkous/Huber) Pfrontens Schlussmann Pascal Lorenz zum 2:1 Anschlusstreffer überwand. In der 24. Spielminute belohnte sich Jonas Geiger für seine gute Leistung mit seinem Premierentreffer zum 3:1 für die Falcons. Ebenfalls seinen ersten Treffer für die Ostallgäuer markierte in der Spielminute Mika Tscharre (Dobner/Trinkner), der auf 4:1 stellte. Nun waren die Gäste aus dem Tirol wieder an der Reihe, die durch Sandro Wille (Weidacher) in Minute 52 auf 4:2 verkürzten. Doch bevor noch einmal Spannung aufkommen sollte, besiegelte Pfrontens Stürmer Domenik Timpe (Dobner) den ersten Heimsieg der Gastgeber mit dem 5:2 in der 56 Spielminute.
Die Penguins gaben sich jedoch nicht auf und  verkürzten noch auf 5:3 durch Patrick Huber (Weidacher/Vehkakoski) in der 58. Minute. Im Anschluss nahm Wattens Trainer Fabian Hechenberger noch seinen Schlussmann zu Gunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis, am Ergebnis sollte sich jedoch nichts mehr ändern, so dass die Pfrontern um ihren Trainer Oliver Worm als verdiente Sieger vom Eis gingen.
Strafzeiten: EV Pfronten: 8 Minuten, Wattens Penguins: 8 Minuten.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  13:13 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


HEC HeilbronnEisbären Heilbronn
Eisbären schließen Vorbereitung mit zwei deutlichen Siegen ab

(BWL)  Die HEC Eisbären Heilbronn haben ihre Vorbereitung mit zwei deutlichen Erfolgen gegen die Pforzheim Bisons abgeschlossen. Nach dem 19:3 am Freitag vor heimischer Kulisse folgte am Sonntag ein 10:3 in Pforzheim. Damit richtet sich der Blick nun auf den Saisonstart am kommenden Sonntag bei den Schwenningen Fire Wings.
Im ersten Aufeinandertreffen bestimmten die Eisbären die Partie von Beginn an. Bereits nach zehn Minuten stand es 5:1, bis zur ersten Pause wuchs der Vorsprung auf 9:1 an. Auch etwas mehr Gegenwehr der Bisons im zweiten Drittel brachte die Heilbronner nicht aus dem Rhythmus. Mit sechs weiteren Treffern ging es beim Stand von 15:1 in den Schlussabschnitt. Dort kam Pforzheim besser ins Spiel und erzielte innerhalb einer Minute zwei Tore, am deutlichen 19:3-Erfolg änderte dies jedoch nichts.
Nur zwei Tage später trafen beide Mannschaften in Pforzheim erneut aufeinander. Heilbronn trat dabei mit einem umbesetzten Team gegen über Freitag an. Diesmal erwischten die Bisons den besseren Start und gingen bereits nach 30 Sekunden mit 1:0 in Führung. Die Eisbären benötigten fünf bis zehn Minuten, fanden danach aber zunehmend in die Partie. Nach dem 1:2 verlagerte sich das Geschehen mehrheitlich in Richtung des Pforzheimer Tores, auch wenn einige sehr gute Möglichkeiten ungenutzt blieben. Nach dem ersten Drittel führte Heilbronn mit 4:1. Pforzheim präsentierte sich insgesamt deutlich engagierter als noch am Freitag. Die Eisbären hielten als Mannschaft dagegen, halfen sich in der Defensive gegenseitig und bauten ihren Vorsprung im zweiten Abschnitt mit vier weiteren Treffern auf 8:1 aus. Im Schlussdrittel trafen die Bisons innerhalb kurzer Zeit zweimal, während Heilbronn ebenfalls zwei Tore erzielte. Am Ende stand ein 10:3-Auswärtserfolg.
Mit den beiden Siegen ist die Vorbereitung abgeschlossen. Wie die Ergebnisse sportlich einzuordnen sind, wird sich nun im Ligabetrieb zeigen. Am kommenden Sonntag starten die HEC Eisbären Heilbronn auswärts bei den Schwenningen Fire Wings in die neue Saison.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  00:00 Uhr Bericht:     HEC
Autor:     tm

  
         
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Fünf Testspiele und Personalmeldungen

(RLNO)  Die nächsten fünf Testspiele gab es am Wochenende und es gibt wieder einige Personalmeldungen.
TESTSPIELE:
GRUPPE A:
Rostock gewinnt in Timmendorf
Mit den Rostock Piranhas empfingen die Beach Devils Timmendorf ein Team aus der Oberliga Nord. Der Regionalligist erwischte vor 613 Zuschauern einen Traumstart, Nate Chickering traf nach 85 Sekunden und Aleksil Kettunen in Überzahl (9.) sowie 44 Sekunden später Daniel Magnusson (11.) erhöhten auf 3:1. Maximilian Braun konnte Rostock 17 Sekunden vor der Pause auf 3:1 heranbringen und mit diesem Spielstand endete das 1. Drittel.
Mark Kaleinikovas brachte Rostock 78 Sekunden nach Wiederbeginn in Überzahl auf 3:2 heran. Nach 29 Minuten hatten Jonas Öhrvall (27.) und Victor Knaub das Spiel in Richtung Rostock gedreht. Leider wollte dann der Ligenmanager nicht mehr und die Angaben fehlen noch. Rostock gewann am Ende mit 3:8 (3:1/0:4/0:3).
GRUPPE B:
Wölfe gewinnen erstes Testspiel
Zum EHC Bayreuth aus der Landesliga Bayern reisten die Schönheider Wölfe. Vor 595 Zuschauern brachte David Novotny die Wölfe nach vier Minuten in Führung. Kenneth Hirsch (27.) und in Überzahl David Novotny  (32.) erhöhten auf 0:3, ehe Florian Lüsch drei Minuten vor der Pause den ersten Treffer der Gastgeber erzielen konnte. Tomas Rubes erhöhte in Überzahl nach 46 Minuten auf 4:1 und ebenfalls in Überzahl verkürzte Tim Timmermann nach 53 Minuten auf 4:2. Bayreuth zog am Ende den Torhüter und das nutzte Tomas Rubes drei Minuten vor dem Ende, er sorgte mit einem Empty Net Goal für den 2:5-Endstand (0:1/1:2/1:2).
Crashers fegen Haßfurt vom Eis
Die Chemnitz Crashers empfingen den ESC Haßfurt aus der Landesliga Bayern. Die Crashers teigten sich in Torlaune, Daniel Hala traf nach 25 Sekunden, Fabian Kießling nach acht Minuten und Lucas Böttcher in der 16. Minute sorgten für eine Pausenführung von 3:0.
Im 2. Drittel erhöhten Matyas Caloun (24.) und 45 Sekunden später Daniel Hala (25.) auf 5:0. Matyas Caloun (30., 36.) und neun Sekunden später Daniel Hala konnten den Spielstand bis zur Pause auf 8:0 stellen.
Chemnitz traf weiter, Florian Apitz (56.), Leon Zyla (48.), Brian Sittel (51.) Luca Schneider (53.) und vier Sekunden vor der Sirene Daniel Hala sorgten vor 281 Zuschauern für den 13:0-Endstand (3:0/5:0/5:0).
Niesky unterliegt in Frydlant
Tornado Niesky trat beim HC Frydlant an, Frydlant gewann diesen Test mit 9:5 (1:0/1:2/7:3). Torschützen für Tornado waren Philip Riedel (2, davon ein Penalty), Tom Domula und Loris Riedel.
Icefighters gewinnt gegen Wölfe
Oberligist KSW Icefighters Leipzig lautete der zweite Testspielgegner der Schönheider Wölfe. Vor 1.406 Zuschauer gewann Leipzig mit 7:1 (0:0/4:1/3:0). Torschützen für Leipzig waren Tim Detig (2), Jesper Alasaari, Fabian Koziol, Daniel Schwamberger, Constantin Vogt und Luke Volkmann. Der Torschütze der Wölfe ist noch nicht bekannt, er wird nachgereicht.
Für das kommende Wochenende sind neun weitere Testspiele angesetzt.
PERSONALMELDUNGEN:
GRUPPE A:
Weserstars Bremen: Nach einem Jahr Pause kehrt Darian Wellmann zu den Weserstars zurück. Philipp Kaschewskion den Jadehaien kommt Angreifer Philipp Kaschewski zu den Bremern. Verteidiger Robert Linhart und Angreifer Niklas Schmidt bleiben bei den Bremern.
Hamburg Crocodiles: Max Kotrba stürmt weiter für die Crocodiles.
Hamburger SV: Mit Alex Schier und Max Wulf stehen den Hamburgern zwei Spieler nicht mehr zur Verfügung.
TuS Harsefeld Tigers: Die Angreifer Chris Jesgarsch und Luke Külbel haben ihre Verträge bei den Tigers verlängert. Torhüter Salvatore Stalteri wechselt von den Jadehaien zu den Tigers und er ist da kein unbekannter, er hütete dort bereits 2022/23 und 2023/24 das Tor.
GRUPPE B:
Harzer Falken Braunlage: Verteidiger Jonas Niemeyer und Angreifer Johann Torkler stammen aus dem Nachwuchs der Falken, spielen nun für die U20 der Grizzlys Wolfsburg und erhalten eine Förderlizenz für die Harzer.
Chemnitz Crashers: Stürmer Leon Zyla kehrt zu den Crashers zurück, dafür verlässt Verteidiger Jean-Luc Töpker den Verein in Richtung Schönheide.
ESC Dresden: Verteidiger Ron Möbius schnürt nach einer Pause wieder die Schlittschuhe und zwar für die Eislöwen.
Schönheider Wölfe: Max Rühle beendet seine Karriere, dafür kehrt Alex Benkert inden Wolfsbau zurück. Verteidiger Jean-Luc Töpker wechselt von den Crashers zu den Wölfen.
FASS BERLIN: Torhüter Sören Thiem bleibt FASS erhalten und von den Eisbären Juniors Berlin wechselt Philipp Lücke in den Wedding. Außerdem hat Angreifer Stepan Belimenko seinen Vertrag verlängert.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  08:05 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Trotz Niederlage in Leipzig - Wölfe verkaufen sich teuer beim Oberligisten

(RLNO)  Die Schönheider Wölfe haben sich am Sonntag beim höherklassigen Oberligisten KSW IceFighters Leipzig trotz einer 1:7-Niederlage achtbar aus der Affäre gezogen. Vor 1.406 Zuschauern, darunter gut 80 mitgereiste Wölfefans, im Leipziger anona-Icedome hielt das Team aus dem Erzgebirge vor allem im ersten Drittel stark dagegen und machte dem Favoriten das Leben lange schwer.
Die Ausgangslage vor der Partie hätte unterschiedlicher kaum sein können. Während die IceFighters bereits ihr siebtes und zugleich letztes Vorbereitungsspiel absolvierten, stehen die Wölfe noch ganz am Anfang ihrer Saisonvorbereitung. Für Schönheide war die Begegnung in Leipzig erst der zweite Test der neuen Spielzeit.
Dieser Unterschied war zwar von Beginn an zu erkennen, doch die Wölfe gingen konzentriert zu Werke, arbeiteten defensiv konsequent und hielten gegen das Tempo des Oberligisten gut dagegen. So blieb das erste Drittel trotz der erwarteten Leipziger Spielanteile torlos – mit einem respektablen 0:0 ging es in die erste Pause.
Im zweiten Abschnitt erhöhte der Gastgeber den Druck. In der 24. Minute brachte Daniel Schwamberger die IceFighters mit 1:0 in Führung, vier Minuten später erhöhte Fabian Koziol auf 2:0. Doch Schönheide ließ sich davon zunächst nicht beeindrucken und hatte die passende Antwort parat. Yannek Seidel erzielte in der 29. Minute den Anschlusstreffer zum 2:1 und sorgte damit dafür, dass die Wölfe zunächst weiter in Schlagdistanz blieben. Mit zunehmender Spieldauer machte sich allerdings die Qualität und vor allem der deutlich fortgeschrittenere Vorbereitungsstand des Oberligisten bemerkbar. Jesper Alasaari traf in der 33. Minute zum 3:1, ehe Constantin Vogt kurz vor der zweiten Pause auf 4:1 stellte.
Im Schlussdrittel konnten die IceFighters ihre Vorteile schließlich konsequent nutzen. Tim Detig (44.), Luke Volkmann (46.) und erneut Detig (57.) sorgten für den 7:1-Endstand.
Das Ergebnis fiel am Ende deutlich aus, erzählt aber nur einen Teil der Geschichte dieses Vorbereitungsspiels. Gerade im ersten Drittel und über weite Strecken der Partie zeigten die Wölfe gegen den höherklassigen und in seiner Vorbereitung bereits wesentlich weiter fortgeschrittenen Gegner eine engagierte Vorstellung.
Für die Erzgebirger ging es in Leipzig ohnehin weniger um das Resultat als vielmehr darum, unter Wettkampfbedingungen weitere wichtige Erkenntnisse zu sammeln. Gegen einen Gegner aus der Oberliga wurde das Team intensiv gefordert – genau das, was in dieser frühen Phase der Vorbereitung benötigt wird.
So können die Wölfe trotz der 1:7-Niederlage einiges Positives aus Leipzig mitnehmen. Nun gilt es, auf den gewonnenen Erkenntnissen aufzubauen und in den kommenden Einheiten und Testspielen die nächsten Schritte in Richtung Saisonstart zu machen.
Bereits am kommenden Wochenende ist gegen den ERSC Amberg gleich doppelt die Gelegenheit dazu. Zunächst gastieren die Wölfe am Freitag, den 18.09.26, um 20:00 Uhr bei den Wild Lions, ehe es am Sonntag, den 20.09.26, um 17:00 Uhr zum direkten Rückspiel gegen Amberg und zugleich zum ersten Heimauftritt der Schönheider Wölfe im Wolfsbau.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  12:00 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

   
      
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Start der DFEL, Testspiele, EWHL EURO CUP, U15 Ländervergleich und Personalmeldungen

Den Start der DFEL, zwei Testspiele, die Halbfinalturniere im Euro Cup, der erste U15-Ländervergleich der Saison und einige Personalmeldungen gibt es diesmal zusammengefasst.
U15-LÄNDERVERGLEICH:
In Dortmund fand der erste U15-Ländervergleich der Saison statt. Vier Teams nahmen diesmal teil, Bayern fehlte. Gespielt wurde über 2 x 20 Minuten. Zum Auftakt unterlag Niedersachsen gegen Hessen mit 1:3 (1:2/0:2). Das Tor für Niedersachsen erzielte Valeria Minksova, für Hessen trafen Lotta Hellwig (2) und Maxi Napravnik.
NRW unterlag gegen die SG Sachsen/Berlin mit 1:2 (1:1/0:1) Merle Hahn traf für NRW, Wilma Heine und Resi Rohrbach für Berlin/Sachsen.
Niedersachsen unterlag auch gegen NRW, mit 1:3 (1:1(0:2) ging die Partie an NRW. Valeria Minksova traf für Niedersachsen, Merle Hahn, Alexandra Kashcheev und Anouk Raszeija für NRW.
Zum Abschluss des ersten Turniertages unterlag Hessen gegen die SG Sachsen/Berlin mit 0:2 (0:1/0:1), Die Tore erzielten Joline Gläser und Resi Rohrbach.
Am Sonntag fanden zunächst die letzten beiden Gruppenspiele statt. Hier unterlag Niedersachsen der SG Sachsen/Berlin mit 0:3 (0:0/0:3), Torschützinnen waren Melina Giese, Wilma Heine und Evoleht Heymann.
Mit dem Spiel zwischen Hessen und NRW wurde die Gruppenphase abgeschlossen. NRW setzte sich durch Tore von Merle Hahn und Alexandra Kashcheev mit 0:2 (0:0/0:2).
Im Anschluss an die Gruppenspiele wurden die Finalspiele ausgetragen.
Im Spiel um den 3. Platz zwischen Hessen und Niedersachsen. Niedersachsen konnte zum Abschluss den ersten Erfolg feiern, Valeria Minksova mit einem Hattrick im 1. Drittel und einem weiteren Treffer im 2. Drittel und so holte sich Niedersachsen durch diesen 4:0-Erfolg (3:0(1:0) vor Hessen den 3. Platz.
Das Finale zwischen der SG Sachsen/Berlin und NRW. Alexandra Kashcheev brachte NRW nach 80 Sekunden in Überzahl mit 0:1 in Führung und Nala Leinroth konnte in der 11. Minute auf 0:2 erhöhen. Finnja Suarez konnte für die SG nach 25 Minuten den Anschlusstreffer erzielen, bei diesem Ergebnis blieb es am Ende. NRW holt sich durch dieses 1:2 (0:2/1:0) den Turniersieg, Die SG Sachsen/Berlin belegt den 2. Platz.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
Punkteteilung zum Saisonstart
Titelverteidiger ECDC Memmingen Indians und die Mad Dogs Mannheim eröffneten am Samstag die Bundesligasaison 2026/27. Die Indians hatten nach fünf Minuten das erste Powerplay der neuen Saison, den ersten Treffer erzielten die Mad Dogs. Kyle Aquaro überwand Memmingens Torhüterin Chiara Schultes in Überzahl nach 14 Minuten und die Gäste führten mit 0:1. Es blieb vor 230 Zuschauern der einzige Treffer der Partie und so holten die Mad Dogs beim 0:1 (0:1/0:0/0:0) die ersten Punkte der Saison und Mannheims Torhüterin Hannah Loist feierte als erste Torhüterin der Saison einen Shutout.
Am Sonntag trafen sich beide erneut und diesmal konnte Memmingen vorlegen. Nicola Hadraschek-Eisenschmid überwand Torhüterin Miriam Siebert und erzielte nach vier Minuten den ersten Saisontreffer der Indians. Der Vorsprung hielt bis zur 42. Minute, dann war auch Chiara Schultes geschlagen. Torschützin der Mad Dogs war Sofie Dahl. Caroline Wagner konnte Mannheim nach 50 Minuten sogar in Führung bringen, doch Christina Walker (52.) und 63 Sekunden später Diana-Elena Musa drehten das Spiel wieder in Richtung Indians. 101 Sekunden vor dem Ende fiel die Entscheidung, Holly Abela erzielte vor 168 Zuschauern das 4:2.
Am kommenden Wochenende steigen die anderen vier Teams in den Spielbetrieb ein.
TESTSPIELE:
Die Eisbären Juniors Berlin reisten zu zwei Testspielen zum HC Roudnice nad Labem. Am Samstag gab es einen 9:0-Erfolg, die Tore erzielten Anastasia Gruß, Mathilda Heine (je 2), Alejandra Franco, Celina Haider, Anna-Marie Nickisc, Ellen Laurence und Hanna Weichenhain.
Sonntag folgte ein 13:0, diesmal trafen Alejandra Franco, Mathilda Heine (je 3), Celina Haider, Theresa Zielinski (je 2), Felicitas Bergmann, Anastasia Gruß und Ellen Laurence.
PERSONALMELDUNGEN:
Eisbären Juniors Berlin: Paul Konietzky-Bahlke ist neuer Co-Trainer des Teams. Die bisherige Co-Trainerin Kathrin Fring bleibt dem Team im organisatorischem Bereich erhalten.
EWHL EURO CUP:
Am Wochenende fanden die Halbfinalturniere im Euro Cup statt und mit dabei waren auch zwei Teams aus der DFEL. Hier ist die Zusammenfassung der beiden Gruppen.
GRUPPE A:
Zum Auftakt gewann der Hokiklub Budapest am Freitag gegen die Budapest Jegkorong Akademia mit 5:2 (1:0/2:0/2:2). Maggie Peterson in Überzahl (16.), Luca Marton (23.), Sarah Brooks (39.) und Nikolett Feher (50.) sorgten für die Entscheidung. Nach dem Anschlusstreffer von Szonja Vass (53.) konnten in den letzten Sekunden Sarah Brooks (59.) für den Hokiklub und 32 Sekunden vor dem Ende Szonja. Szalai für Akademia die letzten Treffer der Partie erzielen.
Im zweiten Spiel des Tages trafen die SKN Sabres St. Pölten auf den türkischen Vertreter TED Kocaeli Koleji Spor Kulübü und das Spiel endete 3:1 (1:1/0:0/2:0). Ashley Taciuk konnte die Sabres nach 168 Sekunden in Führung bringen, Katherine Heard traf 13 Sekunden vor der Pause zum Ausgleich. Amelie Suppan traf nach 26 Minuten zum 2:1 und in Überzahl sorgte Janka Hlinkova in der 32. Minute zum 3:1-Endstand.
Am Samstag eröffneten die SKN Sabres St. Pölten und die Budapest Jegkorong Akademie den 2. Spieltag. Jana Hlinkova brachte die Sabres in der 5. Minute mit einem Powerplaytreffer in Führung. Tamina Schall (13.) und 90 Sekunden nach Start des Mittelabschnitts Ashley Taciuk sorgten für einen Vorsprung von 3:0. 18 Sekunden später konnte Laura Kosztya den Anschlusstreffer erzielen, doch Katharina Killius konnte sieben Minuten später den Vorsprung wieder auf drei Tore stellen. Bailey Feeney konnte für Budapest noch in der 36. Minute auf 4:2 verkürzen, drei Minuten vor dem Ende sorgte Romana Kosecks für den Treffer zum 5.2-Endstand (2:0/2:2/1:0).
TED Kocaeli SK und der Hokiklub Budapest trafen anschließend aufeinander. S. Brooks (7.) und Shani Rossignol (14.) trafen im ersten Abschnitt für Budapest und Luca Farago sorgte nach 31 Minuten mit dem 0:3 für eine Vorentscheidung. Kocaeli konnte durch zwei Treffer in 42 Sekunden durch Alyssa Wohlfeiler (34.) und Elif Tangogan (35.) auf 2:3 verkürzen, weitere Treffer fielen aber nicht und so gewann Budapest mit 2:3 (0:2/2:1/0:0).
Damit kam es am Sonntag zu Endspielen um die Plätze. Zunächst spielten die Budapest Jegkorong Akademie und TED Kocaeli SK um den 3. Platz. Ab dem 2. Drittel klingelte es in den Toren. Bailey Feeney (26.), Szonja Vass (28.) und in Überzahl Noemi Puskas brachten Akademia mit 3:0 in Führung. Bei doppelter Unterzahl konnte Alyssa Wohlfeiler den türkischen Vertreter auf 3:1 heranbringen, doch Budapest  ließ nicht nach. Boroka Batyi sorgte nach 48 Minuten für die Entscheidung, Kocaeli konnte nur noch drei Minuten vor dem Ende mit dem 4:2 durch Katherine Heard für den Endstand sorgen. Damit holt sich Akademia durch diesen 4:2-Erfolg (0:0/3:1/1:1) den 3. Platzt der Gruppe, Kocaeli landet auf dem 4. Platz.
Abgeschlossen wurde das Turnier mit dem Spiel um den Gruppensieg zwischen dem Hokiklub Budapest und den SKN Sabres St. Pölten. Ein Treffer entschied dieses Spiel und damit auch das Turnier. Fruzsina Meyewr erzielten diesen nach 32 Minuten und so gewann Budapest mit 1:0 (0:0/1:0/0:0).
GRUPPE B:
Hier traten mit Gastgeber Hockey Team Petrzalka, dem MAC Budapest und den Villach Lady Hawks. Leider liegen hier nur die Endergebnisse vor, ein Livestatistikprogramm wurde nicht angeboten.
Freitag, 11.09.2026 Veolia Petrzalka Bratislava – Villach Lady Hawks 2:1
Samstag, 12.09.2026 Villach Lady Hawks – MAC Budapest 0:1
Sonntag, 13.09.2026 MAC Budapest - Veolia Petrzalka Bratislava 3:2
Damit haben sich aus der Gruppe A der Hokiklub Budapest und die SKN Sabres St. Pölten sowie aus der Gruppe B der MAC Budapest und Hockey Tean Petrzalka für das Finalturnier qualifiziert.
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  08:05 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


Memmingen IndiansECDC Memmingen
EDCD Frauen mit durchwachsenem Saisonauftakt – Niederlage und Sieg gegen Mannheim

(DFEL)  Die Frauen des ECDC Memmingen sind mit einer 0:1-Niederlage gegen die Mad Dogs aus Mannheim in die neue DFEL-Saison gestartet. Vor 230 Zuschauern am Samstagabend gelang den Allgäuerinnen trotz dreimaligen Powerplays und zwei Lattentreffern kein Tor. Einen Tag später revanchierte sich das Team von Headcoach Jim Nagle und seinem Assistenten Ty Morris gegen denselben Gegner mit einem 4:2-Erfolg.
Den ersten „Puck-Drop“ der DFEL Saison 2026/27 nahm Memmingens Oberbürgermeister Jan Rothenbacher vor.
Der amtierende Meister musste im Saisoneröffnungsspiel mit Carina Strobel und Charlott Schaffrath auf zwei Leistungsträgerinnen verzichten. Im Tor stand Chiara Schultes. ECDC-Youngster Diana Musa (15 Jahre) stand zum ersten Mal in einem Bundesligaspiel  der Frauen im Aufgebot.
Die Partie am Samstag war komplett ausgeglichen, was auch die KI-berechneten „xGoals“ (zu erwartende Tore) mit 2,15 zu 2,14 oder die Anzahl der Schüsse (43 zu 40) verdeutlicht. Der einzigen Treffer des Tages gelang den Gästen in der 14. Minute in Überzahl. Gegen den abgefälschten Schuss war Chiara Schultes im Tor des ECDC machtlos. Die Memmingerinnen konnten drei Überzahlspiele nicht nutzen, scheiterten zwei Mal am Gehäuse der Mad Dogs und unterlagen so letztendlich mit 0:1.
Doch der 7-fache deutsche Meister bügelte den Fehlstart einen Tag später wieder aus. Vor 168 Zuschauern in der KUTTER-Arena erzielte Nicola Hadraschek-Eisenschmid in der vierten Minute des ersten Drittels das erste Saisontor für die Maustädterinnen. Danach blieb das Duell, obwohl Memmingen in den ersten beiden Dritteln klar tonangebend war, lange ereignislos. Erst im letzten Abschnitt wurde es so richtig spannend.
Zunächst drehte Mannheim die Partie durch Tore von Sofie Dahl und Caroline Wagner. Wenig später schied Indians-Stürmerin Kristin Schmid nach einem nicht geahndeten Stockfoul zehn Minuten vor Ende verletzt aus. Kurz darauf schlugen die Memminger Frauen zurück. Der Neuzugang aus Kanada, Christina Walker besorgte zwei Minuten später den 2:2-Ausgleich (52. Min.). Nur wenig später gelang dem Küken im Team, Diana Musa, ihr erster Treffer in der Frauen-Bundesliga – die erneute Memminger Führung. Den 4:2-Schlusspunkt setzte zwei Minuten vor Schluss die zweite Kanadierin in Reihen der Indians, Holly Abela.
In zwei Wochen empfangen die Maustädterinnen das Hockeyteam Petrzalka aus der slowakischen Hauptstadt Bratislava.  
Samstag, 12.9.26 – 17:15 Uhr
ECDC Memmingen - Mad Dogs Mannheim 0:1 (0:1/0:0/0:0)
Tore:
0:1 (13:31) Aquaro (Dahl, Wagner) PP+1
Strafen: ECDC Memmingen 8 Min – Mad Dogs Mannheim  6 Min
Zuschauer: 230
Sonntag, 13.9.26 – 12:15 Uhr
ECDC Memmingen - Mad Dogs Mannheim 4:2 (1:0/0:0/3:2)
Tore:
1:0 (03:54) Hadraschek (Schmid, Weiss)
1:1 (41:53) Dahl (Grimley, Aquaro)
1:2 (49:28) Wagner (Aquaro, Schrick)
2:2 (51:52) Walker (Abela, Kindl)
3:2 (52:55) Musa (Hadraschek, Birka)
4:2 (58:19) Abela (Hadraschek, Lanzl)
Strafen: ECDC Memmingen 0 Min – Mad Dogs Mannheim  2 Min
Zuschauer: 168
 www.ihp.hockey    Montag 14.September 2026  19:54 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     pg

   
  Dienstag 15.September 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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