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September 26
                         
September
             
TodesanzeigeLechl
    
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 22.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 26 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Regionalliga Nordost, aus dem Nachwuchs-Eishockey und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

StraubingtigersStraubing Tigers
Straubing Tigers setzen langjährige Partnerschaft mit dem REHA ZENTRUM Straubing fort

(DEL)  Die Straubing Tigers setzen auch in der Saison 2026/27 auf die bewährte Zusammenarbeit mit dem REHA ZENTRUM Straubing GmbH & Co. KG. Das Straubinger Unternehmen begleitet den Club bereits seit vielen Jahren im physiotherapeutischen Bereich und bleibt den Straubing Tigers zugleich als Exklusiv-Partner erhalten.
Im Rahmen der Zusammenarbeit übernimmt das Team des REHA ZENTRUMS die physiotherapeutische Betreuung der Spieler bei Trainingseinheiten und Spielen. Auch bei Verletzungen und in der anschließenden Rehabilitation profitieren die Profis der Straubing Tigers von der fachlichen Expertise und den umfangreichen Behandlungsmöglichkeiten des langjährigen Partners.
„Die Zusammenarbeit mit dem REHA ZENTRUM ist seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil unserer medizinischen Betreuung. Gerade im Profisport sind kurze Wege, Verlässlichkeit und eine enge Abstimmung entscheidend. Wir wissen die große Einsatzbereitschaft des gesamten Teams sehr zu schätzen und freuen uns, die Zusammenarbeit auch in der kommenden Saison fortzuführen“, erklärt Gaby Sennebogen, Geschäftsführerin der Straubing Tigers.
Dr. Wolf-Dieter Hierl, Geschäftsführer des REHA ZENTRUM Straubing, erklärt: „Die Straubing Tigers begleiten wir mittlerweile seit vielen Jahren und sind stolz darauf, einen Beitrag zur professionellen Betreuung der Mannschaft leisten zu können. Die Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitigem Vertrauen, kurzen Abstimmungswegen und der gemeinsamen Leidenschaft für den Sport. Wir freuen uns darauf, den Club und seine Spieler auch weiterhin mit unserer Erfahrung und unserem Team zu unterstützen.“
Die Straubing Tigers bedanken sich beim gesamten Team des REHA ZENTRUM Straubing für die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit und freuen sich auf die weitere gemeinsame Saison.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  12:08 Uhr Bericht:     ST
Autor:     dz


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
DEL2 startet in neue Saison mit erneut starkem Zuschauerzuspruch - 3.254 Fans sahen im Schnitt die 14 Spiele am ersten Wochenende der Saison 2026/2027

(DEL2)  Der Start in die DEL2-Spielzeit 2026/2027 bot neben intensiven Duellen und hochklassigem Sport auch auf den Rängen ein sehr erfreuliches Bild. Durchschnittlich 3.254 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten die 14 Begegnungen am vergangenen Freitag und Sonntag in den Arenen der zweiten Liga.
Damit knüpft die Liga nahezu nahtlos an den historischen Zuschauerrekord des Vorjahres-Auftakts an, bei dem im Schnitt 3.323 Besuchende die damaligen 13 Partien verfolgten. Die aktuellen Zahlen übertreffen zudem die Auftaktwerte der Spielzeiten 2024/2025 (3.200 Besuchende pro Spiel) und 2023/2024 (2.946 Besuchende pro Spiel) deutlich und belegen das anhaltend hohe Interesse am Eishockeysport in der DEL2.
Die Rahmenbedingungen der Spielplangestaltung wiesen am ersten Wochenende Besonderheiten auf. Die Düsseldorfer EG trug aufgrund einer anderweitigen Hallenbelegung noch kein Heimspiel aus. Im Gegenzug waren die Eispiraten Crimmitschau gleich doppelt vor heimischer Kulisse gefordert und bestritten zwei Heimspiele am ersten Wochenende.
Die Liga startet somit auch in die neue Saison mit viel Rückendeckung und Schwung durch die begeisternden DEL2 Fans in den Arenen.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  12:15 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
EC Bad Nauheim: Neuer Spielbeginn für Partien am 29.11. und 06.12. - Spielbeginn in Memmingen und Heimspiel gegen die DEG auf 15:30 Uhr vorverlegt

(DEL2)  Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) hat den Beginn zweier Partien des EC Bad Nauheim auf Wunsch der Roten Teufel und unter Zustimmung der beiden Gegner vorverlegt.
Es handelt sich dabei zum einen um die Partie der Bad Nauheimer bei den ECDC Memmingen Indians am Sonntag, den 29. November 2026. Der Spielbeginn wurde von 18:30 Uhr auf 15:00 Uhr vorverlegt.
Zum anderen geht es um das Heimspiel des EC Bad Nauheim gegen die Düsseldorfer EG am Sonntag, den 6. Dezember 2026. Hier wurde das Auftaktbully von 18:30 Uhr auf 16:00 Uhr vorverlegt.
Alle für die Partien bereits verkauften Tickets behalten ihre Gültigkeit.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  21:00 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss

  
düsseldorferegDüsseldorfer EG
11-Tore-Spektakel in Landshut – DEG gewinnt 6:5 n.P.!

(DEL2)  Was ein Eishockey-Spektakel! Die Düsseldorfer EG kann auch beim EV Landshut gewinnen und startet somit mit einem Fünf-Punkte-Wochenende in ihre zweite DEL2 Saison. Ihren letztjährigen Pre-Playoff-Gegner besiegten sie auswärts mit 6:5 n.P. (2:2, 1:2, 1:1, 1:0) n.P.. Nachdem man gleich zwei Zwei-Tore-Rückstände aufholen konnte, belohnten sich die Rot-Gelben schließlich im Penaltyschießen. Besonders herausstach Carter Turnbull mit seinem Hattrick! Ein tolles Eishockey-Spiel!
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  23:46 Uhr Bericht:     DEG
Autor:     pdeg


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Heimerfolg gegen Dresden

(DEL2)  Nach dem Overtime-Sieg in Weiden ging es für den ECDC Memmingen historisch weiter: Die Indians besiegten am Sonntagabend die Dresdner Eislöwen mit 4:3 und feierten damit den ersten DEL2-Heimsieg der Vereinsgeschichte. Über 2500 Zuschauer kamen in die KUTTER-Arena.
Das Abenteuer DEL2 startete nun auch endlich am Hühnerberg: Die Indians trafen auf den DEL-Absteiger und Topfavoriten aus Dresden. Änderungen im Line-up gab es im Vergleich zum Freitag nicht. In einem intensiven ersten Drittel zeigten die Memminger von Beginn an eine konzentrierte Leistung. Das Team von Daniel Huhn ging die Aufgabe fokussiert an und ging gegen Mitte des Drittels in Führung. In Überzahl fälschte Matteo Gennaro einen Schuss von Jamal Watson entscheidend zum 1:0 ab. Die Maustädter nahmen die Führung mit in die erste Drittelpause.
Es ging umkämpft und temporeich weiter, beide Teams lieferten sich eine packende Partie. Der ECDC agierte lange in doppelter Unterzahl und hielt zunächst stand. Doch dann gelang den Eislöwen in Überzahl durch Tomas Andres der Ausgleich. Die Antwort der Hausherren folgte postwendend. Erneut in Überzahl bediente Matteo Gennaro Nick Maul, der das 2:1 für den ECDC markierte. Memmingen und Dresden schenkten sich auch bei den Spielanteilen nichts und es blieb spannend. Dane Fox erzielte den erneuten Ausgleich zum 2:2, doch den Maustädtern gelang es abermals, in Führung zu gehen. Matteo Gennaros Pass verwertete Felix Brassard und drückte den Puck satt unter die Latte. Das 3:2 für die GEFRO-Indians war zugleich der Zwischenstand, mit dem es in die letzte Drittelpause ging.
Damit versprach der letzte Spielabschnitt nochmals einiges an Spannung. Rund fünf Minuten nach Wiederbeginn klingelte es erneut im Gehäuse der Eislöwen. Ludwig Nirschl traf zum 4:2 und ließ den Hühnerberg erneut jubeln. Die Gäste mobilisierten aber nochmals alle Kräfte für die Schlussoffensive. Die Sachsen erhöhten nun von Minute zu Minute den Druck, der ECDC hielt kompakt dagegen. Auch Michael Bitzer im Tor der Indians glänzte mit mehreren starken Saves. Dresden verkürzte zwar rund fünf Minuten vor dem Ende in Überzahl durch Tomas Andres, doch am Sieg der Memminger änderte das nichts mehr. 4:3 für den ECDC Memmingen hieß es am Ende – gleichbedeutend mit dem viel umjubelten ersten Heimsieg in der DEL2.
In der kommenden Woche geht es am Freitag mit einem weiteren Heimspiel weiter. Um 20:00 Uhr treffen die Indians auf den EHC Freiburg. Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich. Am Sonntag steht dann ein weiteres Highlight an: Der ECDC trifft auf die Düsseldorfer EG. Es ist zugleich das erste Heimspiel der DEG, das um 17:00 Uhr im PSD Bank Dome beginnt. Auch zahlreiche Fans aus der Maustadt werden sich auf den Weg Richtung NRW machen.
Tageskarten für die Oktoberspiele erhältlich
Ab Montagabend können Tickets für die Memminger Heimspiele im Oktober erworben werden. Die Indians treten dabei u.a. gegen Landshut und Bietigheim an. Ein Highlight der noch jungen Saison wird sicherlich das Derby gegen Ravensburg sein, die Indians rechnen am 4.10. mit einer vollen Halle.
ECDC Memmingen vs Dresdner Eislöwen  4:3 (1:0/2:2/1:1)
Tore: 1:0 (11.) Gennaro (Watson, Nirschl, 5-4), 1:1 (27.) Andres (Helewka, 5-4), 2:1 (28.) Maul (Gennaro, Bitzer, 5-4), 2:2 (33.) Fox (Granz, LeBlanc), 3:2 (36.) Brassard (Gennaro), 4:2 (45.) Nirschl (Thiel, Gennaro), 4:3 (55.) Andres (Nijenhuis, Helewka, 5-4)
Strafminuten: Memmingen 14 – Dresden 16
Zuschauer: 2567 (KUTTER-Arena)
ECDC Memmingen: Bitzer (Roth)- Meisinger, Peukert; Watson, Kolb ; Fern, Van der Linde- Lillich, Homjakovs, Brassard; Nirschl, Gennaro, Thiel; Krymskiy, Schmid, Meier; Maul, Rust.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  16:19 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     fl


towerstarsravensburgRavensburg Towerstars
HAPPY END NACH ZWEIMALIGEM RÜCKSTAND

(DEL2)  Die Ravensburg Towerstars sind mit einem 5-Punkte-Wochenende in die neue Hauptrunde gestartet. Nach dem 3:2-Auswärtssieg in Rosenheim am Freitag sicherten sich die Cracks von Trainer Johan Pennerborn zwei Punkte auf eigenem Eis gegen Regensburg. Die Entscheidung fiel erst im Penaltyschießen.
Vor 2.359 Zuschauern in der CHG Arena hatten die Gastgeber keinen vielversprechenden Start. Bei der Passannahme im eigenen Drittel versprang Matthew Struthers die Scheibe. Nutznießer war Taylor Vause, der die Scheibe aus kurzer Distanz zum 1:0 für Regensburg ins linke Kreuzeck setzte. Zuvor waren die Towerstars bereits unter Druck geraten, als Kapitän Robbie Czarnik nach nur 59 gespielten Sekunden auf die Strafbank musste. Es dauerte ein paar Wechsel, dann schienen die Towerstars den Gegentreffer gut weggesteckt zu haben. Die Angriffe liefen fortan flüssig nach vorne und es entwickelten sich teils heiße Torszenen. Die Ravensburger Stürmer brachten den Puck allerdings nicht am stets entschlossenen Eisbären-Keeper Oskar Autio vorbei. Das körperbetonte Spiel hatte nach 16 Minuten erneut Folgen für die Hausherren. Diesmal traf es Mark Rassell, der nach einem Zusammenprall an der blauen Linie zwei Minuten wegen Beinstellens aufgebrummt bekam. Lange Phasen spielten die Towerstars ein effektives Unterzahlspiel. Dann aber lag die Scheibe frei im Slot und Corey Trivino drückte zum 0:2 ein – zugleich der Stand nach den ersten 20 Minuten.
Im zweiten Abschnitt erhöhten die Towerstars die Schlagzahl und ließen die Gäste aus der Domstadt nur noch selten Raum zur offensiven Entfaltung. Schon in der 22. Minute wurde das Engagement belohnt, als ein gegnerischer Angriff abgefangen und sofort in einen Konter gedreht wurde. Mark Rassell zog alleine auf Oskar Autio zu und schob knochentrocken flach ins rechte Eck. Der 1:2-Anschlusstreffer beflügelte sowohl das Team als auch die Zuschauer. Doch wie schon im ersten Abschnitt wollte das Spielgerät bei Großchancen nicht den Weg ins gegnerische Netz finden.
Für den Schlussabschnitt war freilich Spannung garantiert und die Zuschauer auf den Rängen bekamen fortan die volle Dramatik geliefert. Nach einem minutenlangen Hin und Her schlenzte Mark Rassell den Puck von der blauen Linie in Richtung Tor. Nick Latta fälschte unhaltbar ab und das Spiel war ausgeglichen. Der Jubel war gerade verklungen und der Treffer durchgesagt, da zeigten sich die Eisbären erneut abgebrüht. Wieder war es Corey Trivino, der auf einen Ravensburger Puckverlust lauerte. Bei seinem Alleingang ließ er Towerstars-Keeper Ilya Sharipov keine Chance.
Eine Schockwirkung sollte sich im Towerstars-Team jedoch nicht einstellen. Zwei Minuten später war die Partie auch schon wieder auf „Null“ gestellt. Als der Regensburger Marian Bauer für zwei Minuten auf die Strafbank musste, schlug das Ravensburger Powerplay zu. Thomas Reichel schaltete am schnellsten, als eine Scheibe über gewisse Umwege doch noch vor dem Tor landete. Nur kurz danach winkte den Oberschwaben gar die Führung. Ein Powerplay in der 53. Minute blieb diesmal allerdings ungenutzt.
Vieles deutete auf eine Punkteteilung hin, doch auch die Towerstars mussten in der 55. Minute zunächst noch eine numerische Unterzahl überstehen. Garant hierfür war vor allem Ilya Sharipov, der wie schon am Freitag mit starkem Stellungsspiel überzeugte und keinen Treffer mehr zuließ. Auch in der anschließenden Verlängerung hielt er seinen Kasten sauber, obwohl beide Teams die Entscheidung mehrfach auf dem Schläger hatten.
So musste das Penaltyschießen über Sieg und Niederlage entscheiden und auch hier rückten beide Torhüter in den Brennpunkt. Zunächst bot Oskar Autio dem ersten Towerstars-Schützen Mark Rassell keine offene Seite an. Gegenüber verwandelte Eisbären-Neuzugang Norman Hauner eiskalt. Da Nick Latta und auch Simon Sezemsky ihre Penaltys im Tor unterbrachten und auf der Gegenseite Ilya Sharipov sein Tor vehement verteidigte, waren der Sieg und die zwei Punkte gesichert.
„Es war natürlich nicht alles perfekt heute. Wir haben auch wieder zu viele Strafzeiten kassiert. Aber die Jungs haben einen Weg gefunden, im Spiel zu bleiben. Die 3-gegen-3-Verlängerung und das Penaltyschießen waren natürlich eine Lotterie, aber wir sind froh über die Punkte“, sagte Towerstars-Coach Johan Pennerborn nach dem Spiel.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  09:11 Uhr Bericht:     EVR
Autor:     fe


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Trotz toller Moral: Starbulls gehen auch in Kassel leer aus

(DEL2)  Auch am zweiten Spieltag der DEL2-Saison 2026/27 gingen die Starbulls Rosenheim leer aus. Beim Titelanwärter Kassel Huskies bewiesen die Grün-Weißen vor 3.705 Zuschauern in der Probonio-Arena zwar Moral, der zwischenzeitliche 0:4-Rückstand war aber eine zu große Hypothek. Nach zwei Toren von Jordy Bellerive kam der 4:3-Anschlusstreffer von Keaton Mastrodonato zu spät.
Mit zwei Aufstellungsänderungen gingen die Starbulls ins schwere Auswärtsspiel: Weil Lars Bosecker fehlte, rotierte Allrounder Dominik Kolb in die Verteidigung. Auf der Torhüterposition bekam Daniel Fießinger den Vorzug vor Christopher Kolarz.
Die gastgebenden Huskies starteten nach ihrem 7:3-Auswärtssieg in Dresden zwei Tage zuvor mit viel Selbstvertrauen in die Partie. In den ersten Momenten spielten die Starbulls munter mit, dann wurde die Wucht der Hausherren aber groß – vor allem in Überzahl. Beim ersten Powerplay – Rosenheims Kapitän Ryan McKiernan saß wegen Hakens auf der Strafbank – zog Matt Witt aus halblinker Position ab und Hunter Garlent lenkte den Flachschuss am Torraum unhaltbar unter die Latte (6.). Mit der verdienten 1:0-Führung für Kassel ging es in die erste Pause.
62 Sekunden nach Wiederbeginn war es der gleiche Huskies-Akteur, der wiederum im Powerplay traf und auf 2:0 stellte. Diesmal war es eine kleine Bankstrafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis, weshalb die Starbulls in Unterzahl agieren mussten. Garlent fand an der Grundlinie stehend keine Anspielstation, wurde aber nicht konsequent gestört, versuchte es alleine und mogelte den Puck irgendwie zwischen Torwart Fießinger und dem Pfosten, wo eigentlich gar keine Lücke war, über die Torlinie.
War den Starbulls im ersten Drittel noch das Glück hold, als Jimmy Martinovic nur die Latte traf (10.), lief nun alles gegen Rosenheim. Nach einem Bully flipperte der Puck zufällig vor den Schläger von Darren Mieszkowski, der sofort abzog und via Innenstange auf 3:0 stellte (26.). Und es kam noch dicker. Kassel nutzte, als Jordy Bellerive wegen hohen Stocks in die Kühlbox musste, auch das dritte Überzahlspiel gnadenlos aus und feierte den zweiten Doppeltorschützen. Mieszkowski hebelte einen Rückpass von White frei vor Torwart Fießinger unhaltbar zum 4:0 in den Winkel (31.).
Alles deutete auf eine klare Rosenheimer Niederlage hin – aber die Starbulls bewiesen Moral. Headcoach Jari Pasanen stellte die Reihen um, ließ Kharboutli neben Bellerive und Mastrodonato stürmen, Dietz und Zerter-Gossage neben Tomas Rubes sowie Feser und Taupert neben Calce. Nach einem satten Schlagschuss von Shane Hanna, den Jordy Bellerive auf Torlattenhöhe mit dem Schläger regelkonform ablenkte und für Kassel-Keeper Philipp Maurer unhaltbar machte, schafften es die Grün-Weißen erstmals auf das Scoreboard – 4:1 (37.).
In Überzahl arbeiteten die Starbulls Ende des zweiten und Anfang des dritten Drittels am zweiten Treffer, der ihnen kurz nach Kassels Komplettierung gelang. Erneut zog Hanna ab, erneut lauerte Bellerive am Torraum – diesmal irritierte der Stürmer den Torwart und drückte den Abpraller über die Linie (41.).
Klare Rosenheimer Überlegenheit – Schussstatistik 10:2 zugunsten der Gäste – prägte das Schlussdrittel. Scott Feser, Fabian Dietz und Lewis Zerter-Gossage hatten den Anschlusstreffer auf dem Schläger. Bei einem Bauerntrick von Jordan Taupert und einem Schuss an den Außenpfosten von Luigi Calce wäre Torwart Maurer fast geschlagen gewesen. Doch erst 20 Sekunden vor Schluss fand der Puck noch einmal den Weg ins Tor der Huskies. In Überzahl und mit zusätzlichem Feldspieler für den vom Eis gegangenen Fießinger versenkte Keaton Mastrodonato einen Rückhand-Rückpass von Tomas Rubes zum 4:3-Endstand.
„Wir wollten im ersten Drittel weg von der Strafbank bleiben und defensiv spielen, weil wir wussten, dass Kassel mit viel Euphorie kommt. Dumme Strafzeiten und schlecht gespielt in Unterzahl – ich war nicht glücklich mit den ersten 30 Minuten. Dann haben wir Reihen und Spielsystem geändert. Die Jungs haben die letzten 20 Minuten richtig gutes Hockey gegen eine sehr gute Mannschaft gespielt, aber es hat nicht gereicht“, lautete das Fazit des Rosenheimer Cheftrainers Jari Pasanen.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  01:14 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


erdinggladiatorsErding Gladiators
GLADIATORS STARTEN MIT ZWEI NIEDERLAGEN IN DIE OBERLIGA-SAISON

(OLS)  Die Erding Gladiators sind mit zwei Niederlagen in die neue Oberliga-Süd-Saison gestartet. Nach der unglücklichen 2:4-Heimniederlage gegen den EV Füssen folgte am Sonntag eine 6:10-Auswärtsniederlage bei den Tölzer Löwen. Besonders die Defensivarbeit und die Konsequenz in den entscheidenden Spielphasen müssen die Gladiators nun schnell verbessern.
BITTERE SCHLUSSPHASE GEGEN FÜSSEN
Zum Saisonauftakt empfingen die Gladiators am Freitag den EV Füssen in der Stadtwerke Erding Arena. Vor 831 Zuschauern sorgte eine stimmungsvolle Choreografie zunächst für einen würdigen Rahmen zum Start in die Oberliga Süd.
Die Mannschaft von Trainer John Sicinski begann jedoch nervös, während die Gäste aus dem Allgäu strukturierter in die Begegnung fanden. Ugnius Cizas brachte Füssen in der neunten Minute mit 1:0 in Führung. Erding arbeitete sich anschließend besser ins Spiel, blieb im ersten Drittel offensiv aber noch zu harmlos.
Im zweiten Abschnitt übernahmen die Gladiators zunehmend die Kontrolle. Olivier Pouliot erzielte nach Vorarbeit von Pascal Steck und Leon Sivic den verdienten Ausgleich zum 1:1. Auch im letzten Drittel blieb Erding zunächst die aktivere Mannschaft. Buster Larsson brachte die Gladiators nach Zuspiel von Roman Zap und Nikita Kolomejtsev in der 50. Minute mit 2:1 in Führung.
Die Partie kippte jedoch in der Schlussminute. In Überzahl gelang Füssen durch Felix Linden 48 Sekunden vor dem Ende der Ausgleich. Nur 33 Sekunden später nutzte Matyas Stransky einen Erdinger Fehler zum 2:3, ehe Martins Andzs mit einem Treffer ins leere Tor den 4:2-Endstand herstellte.
Die Gladiators blieben in sieben Überzahlspielen ohne Torerfolg. Füssen nutzte dagegen eine von sechs Powerplay-Situationen. So blieb nach einer über weite Strecken ausgeglichenen Begegnung eine bittere und vermeidbare Niederlage.
TORREICHER ABEND IN BAD TÖLZ
Am Sonntag wartete mit dem Gastspiel bei den Tölzer Löwen eine schwere Aufgabe. Die Zuschauer sahen eine torreiche Partie, in der Bad Tölz über die gesamte Spielzeit das aktivere Team war und sich am Ende verdient mit 10:6 durchsetzte.
Der Start verlief für Erding denkbar ungünstig: Nach nur 15 Sekunden musste René Röthke auf die Strafbank. Die Löwen nutzten die erste Überzahl durch Sandro Schönberger zum 1:0. Olivier Pouliot glich allerdings bereits wenig später nach Vorarbeit von Louis Stromberg und Pascal Steck aus.
In der Folge zog Bad Tölz im ersten Drittel auf 5:2 davon. René Röthke hatte zwischenzeitlich zum 2:3 verkürzt, doch die Gastgeber nutzten ihre Chancen konsequent und erspielten sich ein deutliches Übergewicht.
Auch im zweiten Drittel trafen beide Teams. Pouliot verkürzte auf 3:5, doch Tölz antwortete sofort und erhöhte auf 7:3. Buster Larsson sorgte noch vor der Pause für das 4:7. Im Schlussdrittel brachte Larsson die Gladiators mit seinem zweiten Treffer zunächst auf 5:7 heran, doch die Löwen entschieden die Partie anschließend mit drei Treffern in kurzer Folge. Pouliot erzielte mit seinem dritten Tor des Abends den Treffer zum 6:10-Endstand.
Die Statistik unterstrich die Tölzer Überlegenheit: 54:19 Torschüsse standen am Ende für die Gastgeber zu Buche. Während die Gladiators offensiv mit sechs Treffern durchaus Akzente setzten, war die Defensivarbeit über 60 Minuten nicht stabil genug.
FOKUS AUF DIE NÄCHSTEN AUFGABEN
Nach dem schwierigen Auftaktwochenende gilt es für die Gladiators, die richtigen Lehren zu ziehen. Insbesondere muss die Defensivarbeit über die gesamte Mannschaft sowie die Effizienz in Überzahl aufgearbeitet werden.
Die Saison ist noch jung, doch für die Gladiators ist klar: Die nächsten Aufgaben verlangen eine deutlich stabilere Leistung gegen die Scheibe und mehr Konsequenz in den entscheidenden Situationen.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  08:22 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


Lindau IslandersLindau Islanders
Identifikationsfigur erreicht Meilenstein bei den EV Lindau Islanders - Patrick Raaf-Effertz wird für über 250 Spiele im Trikot der Lindauer geehrt

(OLS)  Im ersten Heimspiel der neuen Oberliga‑Saison 2026/2027 gegen den Deggendorfer SC wurde Patrick Raaf‑Effertz für eine besondere Marke geehrt: Bereits zum Ende der vergangenen Spielzeit hatte der Verteidiger sein 250. Pflichtspiel im Trikot der EV Lindau Islanders absolviert – ein Meilenstein, der seine Bedeutung für den Verein eindrucksvoll unterstreicht. Im Spiel gegen den DSC war es dann sein genau 260. Pflichtspiel für die Lindauer.
Raaf‑Effertz ist aus der Defensive der Islanders längst nicht mehr wegzudenken. Über die Jahre hat der 33-Jährige sich nicht nur sportlich, sondern auch menschlich zu einem festen Bestandteil der Lindauer Eishockeyfamilie entwickelt – eigentlich ist der gebürtige Kölner am Bodensee schon heimisch geworden. In den vergangenen Spielzeiten reifte Raaf-Effertz zu einem absoluten Führungsspieler. Im direkten Duell mit gegnerischen Angreifern überzeugt er durch seine clevere Spielweise, seine Ruhe in Drucksituationen und seinen unbändigen Willen, der ihn häufig als Sieger aus den Zweikämpfen hervorgehen lässt. Mit dieser Mentalität verleiht er der Defensive Stabilität und sorgt dafür, dass so mancher gegnerische Stürmer an ihm verzweifelt. Genau dieser Einsatzwille und die Leidenschaft, für das Team alles zu geben, machen ihn in Lindau zu einem Publikumsliebling.
Insgesamt bestritt Raaf‑Effertz in seiner Karriere bereits über 600 Oberligaspiele – ein Wert, der seine Konstanz und Professionalität eindrucksvoll belegt.
Die Ehrung im ersten Heimspiel war daher nicht nur ein Moment des Rückblicks, sondern auch ein Zeichen der Wertschätzung für einen Spieler, der den EV Lindau Islanders mit seiner Art auf und neben dem Eis prägt und weiterhin prägen wird.
Vor dem Spiel gegen den Deggendorfer SC gab es eine weitere Ehrung: Marvin Wucher wurde nach 301 Pflichtspielen für die EV Lindau Islanders offiziell verabschiedet. Der 26‑jährige Stürmer hat im Sommer seine semiprofessionelle Eishockeylaufbahn beendet. Ausschlaggebend war ein attraktives berufliches Angebot seines Arbeitgebers, das mit mehr Verantwortung verbunden ist und einen wichtigen nächsten Schritt auf seinem beruflichen Weg darstellt.
Diese neuen Rahmenbedingungen und ein zusätzliches Studium ließen den zeitlichen und körperlichen Aufwand für semiprofessionelles Eishockey in der bisherigen Form nicht mehr zu. Eine Entscheidung, die sich Wucher alles andere als leicht gemacht hat – und die zugleich den konsequenten, durchdachten dualen Weg widerspiegelt, für den der Standort Lindau seit vielen Jahren steht.
Dem Eishockey bleibt er dennoch treu: Gemeinsam mit einigen seiner Weggefährten läuft Wucher nun für den EV Ravensburg in der Landesliga Bayern auf.
Stimmen:
Milo Markovic (Sportlicher Leiter EV Lindau Islanders): „Patrick ist seit Jahren eine feste Größe in unserem Team. Das er in dem schnelllebigen Geschäft bereits über 250 Spiele für unseren EVL absolviert hat, spricht für ihn als Mensch und Spieler.“
Bernd Wucher (Erster Vorsitzender EV Lindau Islanders): „Bei Raafi ist es einfach nur bemerkenswert, wie gut er und der EVL zusammenpassen, als wenn er hier geboren wäre."
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  08:47 Uhr Bericht:     EVL
Autor:     cs


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Freitag 25. Sep. 20 Uhr kommen die Icefighters Leipzig

(OLN)  Nach der gelungenen Saisonvorbereitung inkl. des spektakulären Sieges über die Düsseldorfer EG, sind die Scorpions mit 2 Siegen über Herford und Halle in die Hauptrunde gestartet und stehen auf Tabellenplatz 2 der Eishockey Oberliga Nord.
Am Freitag 20 Uhr empfangen die Scorpions die Icefighters Leipzig, die nach einem Sieg und einer Niederlage am Auftaktwochenende in die Saison gestartet sind und im Mittelfeld der Tabelle stehen.
„Für uns steht das erste schwere Wochenende auf dem Spielplan, da wir neben unserer Heimbegegnung gegen Leipzig am Sonntag auswärts in Tilburg auf den aktuellen Tabellenführer treffen“ so Coach Rico Rossi, der mit dem bisherigen Auftreten seines Teams durchaus zufrieden ist.
„Berücksichtigt man, dass wir auswärts Herford geschlagen haben, die in der Saisonvorbereitung 2-mal die Indians besiegten und in den 3 bisherigen Spielen gegen Halle zweimal erfolgreich waren, können wir durchaus optimistisch nach vorne schauen“, so Rico Rossi Montagmorgen nach dem Auftaktwochenende.
Tickets gibt es bei HAZ und NP Ticketshops und allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.
Online unter https://hannoverscorpions.reservix.de/
Oder direkt in unserer Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Das Spiel wird selbstverständlich live bei SpradeTV unter www.sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  14:56 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Erster Saisonsieg für die Ice Dragons - Herforder Glanzleistung in Leipzig

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat in der Oberliga Nord den ersten Saisonsieg eingefahren. Beim 3:1 (1:1/0:0/2:0)-Auswärtserfolg bei den Icefighters Leipzig zeigten die Ice Dragons eine ganz starke Leistung und entführten verdient drei Punkte nach Ostwestfalen. Der HEV überzeugte in der Defensive und hatte mit Jackson Pierson, der an allen drei Gäste-Treffern beteiligt war, den „Man of the Match“ in ihren Reihen.
Herford zeigte bereits zu einem frühen Zeitpunkt, dass man die favorisierten Sachsen bei deren Heimpremiere nicht nur einfach ärgern wollte. Je länger das erste Drittel dauerte, desto mehr riss das Team von HEV-Chefcoach Henry Thom, das in Leipzig auf die verletzten Nick Walters und Dennis Sticha sowie auf den gesperrten Jannis Kälble verzichten musste, das Spielgeschehen an sich. In der 12. Minute setzte sich Jackson Pierson auf der linken Seite durch und wurde nicht am Schuss gehindert. Fast ohne Mühe erzielte er den Führungstreffer und belohnte den bis dahin starken Auftritt. Auch in den nächsten Minuten blieb der HEV die aktivere und gefährlichere Mannschaft. Wenige Sekunden vor der ersten Pause folgte jedoch die kalte Dusche, als Samuel Mantsch aus der Distanz zum glücklichen 1:1-Ausgleich für die Gastgeber traf.
Im Mittelabschnitt wurden die Icefighters dann deutlich stärker und kamen mit viel Schwung aus der Kabine. Die Werrestädter verteidigten jedoch gut und hatten zudem mit Erik Eder einen starken Rückhalt im eigenen Gehäuse. Nachdem rund die Hälfte des Spiels absolviert war, übernahm Herford wieder verstärkt das Kommando und erspielte sich mehrere gute Torgelegenheiten, die jedoch ungenutzt blieben. So ging es mit dem 1:1-Zwischenstand ein letztes Mal in die Kabinen.
Im Schlussdrittel blieb das Spiel ausgeglichen und beide Mannschaften stabilisierten immer mehr ihre Defensive. Rund sechs Minuten vor dem Ende schnappte sich dann Tamás Kánya die Scheibe, konterte aus der eigenen Verteidigung heraus vor das gegnerische Tor und wurde im letzten Moment nur noch mit einem Foul gestopptr. Den fälligen Penalty verwandelte Jackson Pierson und brachte somit die Gäste mit 2:1 wieder in Führung (54.). Leipzig erhöhte noch einmal den Druck, doch Herford behielt den Überblick und verteidigte weiterhin hochkonzentriert. 90 Sekunden vor Schluss sorgte schließlich Leon Köhler per EmptyNet-Treffer mit dem 3:1 für die Entscheidung.
Henry Thom zeigte sich mit dem Spiel und selbstverständlich auch mit dem Ergebnis sehr zufrieden: „Wir haben heute sehr schnell die Scheibe bewegt und unsere Stürmer haben gut in die Defensive gearbeitet. Obwohl wir im ersten Drittel mehr vom Spiel hatten, stand es plötzlich 1:1. Danach war es sehr ausgeglichen und im letzten Drittel hatte man das Gefühl, dass das nächste Tor entscheidet. Zum Glück ist es uns mit einem sehr gut ausgeführten Penalty von Jackson Pierson gelungen. Ich glaube, dass wir heute nicht unverdient gewonnen haben und ich möchte heute gerne einen Spieler etwas aus der guten Mannschaftsleistung hervorheben. Erik Eder hat heute seinen ersten Sieg als Torhüter im Senioreneishockey gefeiert. Er hat sehr viel Ruhe ausgestrahlt und uns den Sieg festgehalten. Jetzt schauen wir nach vorne auf das nächste Wochenende, dann wird Jannis Kälble in jedem Fall wieder mit dabei sein und bei Nick Walters und Dennis Sticha sind wir auch optimistisch.“
Die Ice Dragons haben gegen hoch gehandelte Teams zum Auftakt in die Oberligasaison 2026/27 bestanden und zudem die ersten drei Punkte errungen. Am Freitag folgt um 20.30 Uhr in der imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ die Begegnung gegen die Rostock Piranhas, die bislang die volle Punktausbeute einfuhren. Am Sonntag kommt es um 18.30 Uhr zum Derby bei den Hammer Eisbären.
Tore:
0:1 12:15 Jackson Pierson (Laurens van Leyen)
1:1 19:30 Samuel Mantsch (Tim Detig / Fredrik Alasaari)
1:2 53:43 Jackson Pierson PS
1:3 58:36 Leon Köhler (Jackson Pierson)
Strafen:
Leipzig 6 Minuten
Herford 2 Minuten
Zuschauer:
1514       
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  08:15 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Knappe Niederlage nach guter Leistung am Pferdeturm

(OLN)  Die ersten zehn Minuten dominierten die Miners das Spiel. Nach dem ersten Powerbreak kämpften sich die Indians jedoch zurück in die Partie, wodurch das Spiel für zwei Drittel ausgeglichen war. Im letzten Drittel konnten die Indians ihr Tempo nochmal deutlich erhöhen und das Spiel zu ihren Gunsten wenden.
Der HEV nutzte früh im Spiel einen Fehler in der Hannoveraner Defensive aus: Matteo Stöhr stach den Puck gut aus und legte quer auf Dennis Palka, der überlegt zum 1:0 an Timo Herden vorbei abzog. Nach dem Powerbreak wurden die Indians jedoch stärker und setzten sich zunehmend im Drittel der Miners fest. Nach einer Vier-gegen-vier-Situation kehrte ein fünfter Spieler der Indians auf das Eis zurück, sodass Hannover im Powerplay agieren konnte. Dieses nutzten die Gastgeber direkt: Alec Zawatsky zog, für Blumenkamp chancenlos, in den Winkel ab und erzielte den 1:1-Ausgleichstreffer.
Auch das zweite Drittel gestaltete sich ausgeglichen. Herne erwischte jedoch erneut einen Blitzstart und ging wieder in Führung. Wieder führte das gute Zusammenspiel zwischen Palka und Stöhr zum Torerfolg: Dennis Palka leitete einen Pass von David Makuzki auf Matteo Stöhr weiter, der eiskalt in den Winkel zum 2:1 abzog. Drei Minuten später glichen die Gastgeber durch Tyler McNeely zwar erneut aus, Herne erhöhte anschließend jedoch wieder den Druck und konnte abermals in Führung gehen. In der 39. Minute verteidigten die Miners einen Angriff gut und konterten die Indians aus: Nick Ford lief gemeinsam mit Sofiene Bräuner in eine Zwei-auf-eins-Situation. Ford spielte die Scheibe per Flip-Pass zu Bräuner, der direkt abzog und zum 3:2 einnetzte.
Im letzten Spielabschnitt konnten die Miners ihre Führung leider nicht über die Zeit bringen und kassierten bereits 13 Sekunden nach dem Wiederanpfiff den direkten Ausgleich durch Tyler McNeely. Dies schien die Indians noch einmal zusätzlich zu motivieren. Hannover beendete das letzte Drittel mit einem Schussverhältnis von 12:3 und schnürte den HEV regelrecht im eigenen Drittel ein. Folgerichtig erhöhten die Hannoveraner in der 51. Spielminute auf 4:3. Anschließend liefen die Miners dem Rückstand hinterher, kamen jedoch nicht mehr gefährlich vor das Tor. Auch eine Auszeit des Trainerteams und das ziehen des Torhüters führten keinen weiteren Treffer der Miners mehr bei. Am Ende machte Alec Zawatsky mit seinem Empty-Net-Treffer den Deckel drauf. Endstand: 5:3.
Am kommenden Wochenende stehen die ebenfalls wichtigen Spiele gegen die TecArt Black Dragons und die Rostock Piranhas auf dem Plan.
0:1 [02:00] Palka (Stöhr)
1:1 [13:33] Alec Zawatsky PP1
1:2 [31:14] Stöhr (Palka/Makuzki)
2:2 [34:18] McNeely (Pompei/Möller)
2:3 [38:17] Bräuner (Ford/Kauhanen)
3:5 [30:13] McNeely (Pompei/Zawatsky)
0:5 [50:35] Petersen (Neugebauer/Messing)
0:5 [59:02] Zawatsky (Killins)
Strafen: 10 – 8
Zuschauer: 2481
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  10:06 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     jb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
 

Amberg Wild LionsAmberg Wild Lions
Schönheider Wölfe gewinnen in der Overtime

(BYL)  Noch torreicher als am Freitagabend verlief das zweite Testspiel zwischen den Schönheider Wölfen und dem ERSC Amberg am Sonntag im Erzgebirge. Diesmal hatten am Ende die Wölfe das bessere Ende für sich mit einem 6:5-Erfolg, allerdings erst „im Nachsitzen“ nach 32 Sekunden in der Overtime. Mit insgesamt nur sechs Strafzeiten verlief die Partie entsprechend fair.
Bei den Wild Lions stach vor allem Cooper Fensterstock heraus, der Center leistete zu vier Amberger Treffern die Vorarbeit. Im Team von Coach Christian Zessack fehlten diesmal Topscorer Jakub Bitomsky und Lukas Krieger, der bereits auch am Freitag für Selb in der Oberliga im Kader stand. Wie schon im Hinspiel lagen die Wölfe nach dem Anfangsdrittel mit 2:0 in Führung, zeigten in ihrem ersten Spiel vor eigenem Publikum besonderen Ehrgeiz. Im Mittelabschnitt konnten die Gastgeber zwischenzeitlich die Führung sogar auf 4:1 ausbauen. Doch Amberg zeigte wieder einmal Moral. Ein Doppelschlag von Brendan Walkom, sowie ein Treffer von Philipp Bieda sorgten bis Mitte des Schlussdrittels aber für den 4:4-Ausgleich. Mit dem 5:4 für die Gastgeber durch Tomas Rubes schien in der Schlussphase die Entscheidung gefallen, aber Daniel Schroepfer konnte für die Lions nochmals ausgleichen und die Verlängerung erzwingen. Dort war es nach 32 Sekunden Florian Heinz, der ERSC-Goalie Timon Bätge zum entscheidenden 6:5 überwand, in einer abwechslungsreichen Partie.
Schönheider Wölfe -  ERSC Amberg 6:5 n.V. (2:0,2:2,1:3,1:0)
Tore: 1:0 (12.) Heinz (Novotny, Warkus), 2:0 (18.) Novotny (Töpfer, Weisgerber), 2:1 (24.) Gulda (T.Schmidt, Klughardt), 3:1 (28.) Seidel (Rubes, Lenk/5-4), 4:1 (31.) Lenk (Rubes, Seidel), 4:2 (32.) Walkom (Fensterstock, Schmidt/5-4), 4:3 (44.) Walkom (Fensterstock, Schmitt), 4:4 (54.) Bieda (Fensterstock, Rolsing), 5:4 (57.) Rubes (Seidel, Lenk), 5:5 (58.) Schroepfer (Schmitt, Fensterstock), 6:5 (61.) Heinz (Novotny, Hähnlein).
Strafen: Schönheide 8, Amberg 4 Minuten. Zuschauer: 280.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  16:14 Uhr Bericht:     ERSCA
Autor:     js


Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Revanche nicht geglückt - Vier Gegentore in zwei Minuten zu Beginn des dritten Drittels besiegeln 8:3 Testspielniederlage im zweiten Test gegen Peißenberg

(BYL)  Nach der Niederlage in der heimischen Sparkassenarena in Buchloe am vergangenen Freitag konnten sich die Pirates trotz Aufholjagd im Mitteldrittel nicht revanchieren und verlieren somit auch den zweiten Test in der Vorbereitungsphase. Die Buchloer schafften es nicht, über 60 Minuten mit den Miners mitzuhalten und somit steht am Ende eine erneut deutliche 8:3 (3:0, 0:2, 5:1) Niederlage zu Buche.
Anders als am vergangenen Freitag startete die Partie etwas verhaltener, wobei die Peißenberg Miners den besseren Start erwischten. Der Buchloer Schlussmann Fabian Hartmann musste somit von Beginn an hellwach sein, als sich die Miners die ersten nennenswerten Chancen erspielen konnten. Dennoch dauerte es nicht lange, bis der Puck im Buchloer Tor landete, als der Neuzugang Elias Maier für die Peißenberg Miners ausgerechnet im ersten Powerplay des Spiels nach sehenswertem Zuspiel von Ilia Zheltakov durch den Torraum nur noch den Schläger hinhalten musste (9.). Und keine 90 Sekunden später folgte auch schon der zweite Treffer durch Marek Haloda, als dieser mit einem Handgelenksschuss unhaltbar über die Stockhand des Buchloer Goalies traf. Die Miners waren im Auftaktdrittel gedankenschneller und konsequenter als die Pirates, was auch in der Szene zum 3:0 klar wird, nachdem Moritz Birkner die Scheibe in der neutralen Zone gewinnt und der Buchloer Verteidigung keine Chance lässt (12.). Aus Buchloer Sicht somit ein verkorkstes Drittel mit zu vielen Fehlern im Spielaufbau und Schwierigkeiten, in das gegnerische Drittel vorzustoßen.
Im Mitteldrittel zeigten die Pirates dann ein anderes Gesicht und wirkten vor allem in der Defensive wesentlich stabiler als noch in den ersten 20 Minuten. Dennoch blieben die Peißenberg Miners die spielbestimmende Mannschaft, was zahlreiche Torchancen untermauerten, welche der Buchloer Schlussmann jedoch sicher parieren konnte. Obwohl die Freibeuter mit der Zeit deutlich besser in das Spiel fanden, blieben gefährliche Offensivaktionen weitestgehend aus, bis der Puck in der 31. Minute den Weg ins Tornetz hinter den Peißenberger Schlussmann Maximilian Berger fand. Zugegeben etwas überraschend, als Korbinian Benz nach einem Fehlpass im Spielaufbau der Miners mit einem platzierten Handgelenksschuss unhaltbar über die Stockhand des Goalies zum 3:1 Anschlusstreffer traf. Daraufhin wurden die Pirates mutiger im Spiel mit der Scheibe und konnten sich einige nennenswerte Torchancen erspielen. Folglich dauerte es nicht lange, bis die Freibeuter auf ein Tor durch Lars Grözinger, der ebenfalls wie der erste Torschützen für den ESV Buchloe vom Ligakonkurrenten HC Landsberg an die Gennach wechselte, verkürzen konnten (37.).
Somit war im letzten Drittel der Partie alles möglich, um die Begegnung aus Sicht der Pirates zu drehen. Jedoch erwischten die Buchloer einen absoluten Horrorstart in das Schlussdrittel, wodurch alle Hoffnungen auf einen Comeback-Sieg verblassten. Nach dem zweiten Powerplaytreffer im zweiten Überzahlspiel der Miners durch Marek Haloda, welcher mit einem satten Schuss von der blauen Linie Fabian Hartmann im Tor der Piraten keine Chance ließ, kam die Peißenberger Offensive so richtig ins Rollen. Denn noch in derselben Spielminute, keine 10 Sekunden später fiel durch einen von Ilia Zheltakov abgefälschten Schuss das 5:2. Ein typischer Treffer in dieser Begegnung, da die Miners einen Großteil der Bullys für sich entscheiden konnten und oftmals direkt nach Anspiel den Schuss auf das Gehäuse von Hartmann setzten. Das dritte und vierte Tor binnen zwei Minuten erzielte Ryan Murphy, womit eine Buchloer Aufholjagd ausgeschlossen wurde. Zwar konnte Mateo Cabral (55.) zwischenzeitlich verkürzen, bis Florian Höfler (56.) zum 8:3 Endstand einnetzte.
Somit ist ein ernüchterndes Auftakt-Wochenende in die Vorbereitungsphase besiegelt, doch bereits kommendes Wochenende geht es für die Pirates am Freitag in Sonthofen weiter, ehe am Sonntag das nächste Heimspiel gegen Geretsried auf dem Plan steht.
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  22:51 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     jos


ESC KemptenKempten Sharks
Torreiche Tests - Sharks gewinnen zweimal deutlich gegen Sonthofen

(BYL)  Es waren schon immer intensive Derbys zwischen den beiden Kooperationspartnern und in den letzten Jahren trotz des Klassenunterschiedes mit engem Ausgang.
Anders in diesem Jahr, sowohl am Freitagabend in Kempten beim 9:1 Heimsieg wie auch beim 1:7 am Sonntag in Sonthofen war es eine klare und deutliche Sache. Kempten in beiden Spielen deutlich überlegen was sich letztendlich auch in den Ergebnissen widerspiegelte. Die Sharks spielerisch überlegen setzten den Landesligisten massiv unter Druck, mit viel Tempo, Laufbereitschaft und Spielwitz agierend wurden teilweise absolut sehenswerte Treffer herausgespielt und erzielt. Die Neuzugänge zeigen sich bereits bestens integriert und sorgen in der Offensive für viel Gefahr sowie in der Defensive für Stabilität, Und auch die jungen Spieler wurden integriert, bekamen ausreichend Eiszeit und machten ihre Sache sehr gut.
T. Schirrmacher, Kokoska, Limböck und je zweimal Elo und Hlozek waren die Torschützen beim Heimsieg am Freitag.
Das Rückspiel am Sonntag dann deutlich intensiver, nicklicher auf und neben dem Eis verbunden mit einigen, zum Teil auch großen Strafen. Betroffen davon unter anderem Kemptens Coach Sven Curmann der von den Schiedsrichtern mit einer Spieldauerstrafe belegt wurde.
Eishockey gespielt wurde dennoch, dreimal Elo, zweimal Hlozek sowie Seider und Salo erzielten die Treffer für Kempten.
Am kommenden Wochenende dann die letzten beiden Tests vor Saisonbeginn, mit Ulm/Neu-Ulm und dem Meister Königsbrunn warten dann zwei ganz andere Kaliber auf die Allgäuer und man darf schon gespannt darauf sein wie sich die Curmann Truppe gegen die direkte Ligakonkurrenz schlägt.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  11:51 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


loewenwaldkraiburgWaldkraiburg Löwen
Löwen revanchieren sich im zweiten Dorfen-Test mit 8:3

(BYL)  Nur zwei Tage nach der denkbar knappen 4:5-Niederlage in Dorfen bekamen die Löwen am Sonntag bereits die Gelegenheit zur nächsten Partie gegen die Eispiraten. Dieses Mal jedoch auf heimischem Eis. Um 17:15 Uhr öffnete die Raiffeisen-Arena erstmals in dieser Saison ihre Türen für ein Heimspiel des EHC Waldkraiburg und 540 Zuschauer wollten sich den zweiten Teil des Doppel-Dorfen-Tests nicht entgehen lassen. Was sie zu sehen bekamen, war über weite Strecken ein souveräner Auftritt der Hausherren, die Dorfen am Ende deutlich mit 8:3 besiegten.
Von Beginn an übernahmen die Löwen die Kontrolle. Jakub Šrámek und Leon Decker sorgten bereits in den ersten Minuten für Gefahr, auch die Neuzugänge fanden früh gut in die Partie. Houdek überzeugte unter anderem mit einer starken Defensivaktion gegen Cheyne Matheson, während Bartek Bison kurz darauf im Slot eine gute Möglichkeit liegen ließ. Wenig später war auch Philipp Lode bereits frei durch, allerdings versprang ihm im entscheidenden Moment die Scheibe.
Das erste Powerplay unterstrich anschließend die Waldkraiburger Überlegenheit. Kokeš, Šrámek und Co. feuerten einen Abschluss nach dem anderen auf das Dorfener Tor, ohne jedoch den ersten Treffer zu erzielen. Auf der Gegenseite blieb Dorfen lange ungefährlich.
Ausgerechnet die erste Waldkraiburger Unterzahl brachte schließlich die Führung. Leon Decker fing an der gegnerischen blauen Linie einen Querpass mit dem Schläger aus der Luft ab, zog alleine auf das Dorfener Tor und verwandelte flach links unten zum 1:0. Auch danach blieben die Löwen spielbestimmend, konnten weitere gute Möglichkeiten jedoch nicht nutzen. Kurz vor Drittelende kamen die Gäste dann etwas überraschend zurück. Während Dorfen bereits in Unterzahl spielte, kassierten die Löwen ihrerseits eine Doppelstrafe. Die Eispiraten nutzten die Gelegenheit und stellten auf 1:1.
Der Spielstand spiegelte den Verlauf der ersten 20 Minuten allerdings nur bedingt wider. Waldkraiburg hatte das Drittel deutlich in der Hand beziehungsweise in den Pranken, während Dorfen überwiegend reagieren musste.
Auch im zweiten Abschnitt änderte sich daran zunächst wenig. Dennoch zeigten die Gäste, dass auch wenige Spielanteile reichen können, wenn die vorhandenen Möglichkeiten konsequent genutzt werden. Nach rund fünf Minuten liefen die Eispiraten einen Zwei-gegen-eins-Konter. Christoph Lode konnte den ersten Versuch noch abwehren, beim Nachschuss war Waldkraiburgs Schlussmann jedoch machtlos – 1:2.
Die Antwort der Löwen folgte allerdings nur Sekunden später. Santeri Ovaska erhielt die Scheibe mit dem Rücken zum gegnerischen Tor und brachte den Puck aus der Drehung per Rückhand zum 2:2 unter.
Kurz darauf folgte bereits der zweite Waldkraiburger Unterzahltreffer des Abends. Leon Decker machte sich mit der Scheibe auf den Weg nach vorne und legte am Verteidiger vorbei zum mitgelaufenen Florian Maierhofer. Dieser vollendete zum 3:2. Doch auch diese Führung hielt nicht lange. Fünf Sekunden vor Ablauf der Strafe war Christoph Lode davon ausgegangen, die Scheibe in der rechten Torecke unter sich begraben zu haben und blieb dort knien. Der Puck war jedoch weiterhin frei und wurde auf die andere Seite gespielt, wo Dorfen zum 3:3 einschieben konnte.
Nach rund zehn Minuten wurde es erstmals richtig derbywürdig. Rene Mertz wurde von hinten in die Bande gecheckt, woraufhin sich eine kleinere Keilerei entwickelte. Das Resultat waren fünf Strafminuten gegen Dorfen und zwei gegen Waldkraiburg. Selbst im zunächst folgenden Vier-gegen-vier wirkten die Löwen dabei zeitweise wie in Überzahl. Martin Kokeš fand sich für einen Verteidiger an ungewohnter Stelle neben dem Tor auf der Grundlinie wieder und bugsierte den Puck durch die kleine Lücke zwischen Torhüter und Pfosten zum 4:3.
In der Folge wurde die Partie durch zahlreiche weitere Strafzeiten zunehmend zerfahren. Zwischenzeitlich wurde aus einer doppelten Waldkraiburger Überzahl sogar eine doppelte Unterzahl. Doch auch Dorfen leistete sich weitere Vergehen und sorgte damit für reichlich Betrieb auf den Strafbänken.
Als sich das Geschehen langsam wieder normalisierte, schlugen die Löwen erneut zu. Kurz nachdem Waldkraiburg wieder komplett war, spielte Rene Mertz einen langen Querpass zu Santeri Ovaska, der seinen zweiten Treffer des Abends zum 5:3 erzielte.
Auch im Schlussabschnitt ließen die Hausherren nicht locker. Nach rund drei Minuten erreichte ein langer Pass Philip Kaer an der blauen Linie. Kaer nahm die Scheibe auf und donnerte den Puck links oben zum 6:3 in die Maschen.
Den nächsten Treffer erzielten die Löwen erneut mit einem Mann weniger. In der 49. Spielminute setzte sich Andris Džeriņš trotz enger Begleitung durch einen Gegenspieler durch, blieb vor dem Dorfener Tor ruhig und schob zum 7:3 ins kurze Eck ein. Damit hatte Waldkraiburg an diesem Abend bereits drei Unterzahltreffer erzielt. Den Schlusspunkt setzte Leon Decker. Eine Minute vor dem Ende machte Waldkraiburgs Nummer 34 seinem Spitznamen wieder einmal alle Ehre und wurde zum „Doppel-Decker“. Mit einem satten Schuss ins linke obere Eck erzielte er seinen zweiten Treffer des Abends und stellte den 8:3-Endstand her.
Unter dem Strich stand damit ein auch in dieser Höhe verdienter Sieg der Löwen. Natürlich offenbarte auch dieses Vorbereitungsspiel Punkte, an denen weiter gearbeitet werden muss. Gerade die zahlreichen Strafzeiten machten die Begegnung zeitweise unnötig kompliziert, und auch defensiv gab es einzelne Situationen, die sicher noch Thema im Training sein werden.
Gleichzeitig war deutlich zu sehen, dass die Mannschaft mit jeder weiteren Einheit auf dem Eis besser zusammenfindet. Die Abläufe wirkten sicherer und auch die neuen Spieler fügen sich zunehmend gut in das bestehende Team ein. Nach der knappen Niederlage fünf Sekunden vor Schluss am Freitagabend fiel die Antwort der Löwen zwei Tage später jedenfalls deutlich aus: Das erste Heimspiel der neuen Saison ging mit 8:3 an Waldkraiburg.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  06:17 Uhr Bericht:     EHCW
Autor:     aha


pfrontenfalconsPfronten Falcons

(BLL)  Auch das dritte Testspiel in Folge, konnten die Falcons am Sonntag Abend mit 4:2 (2:1/1:0/1:1) gegen den SC Forst für sich entscheiden. Wie schon am Freitag gingen die Pfrontener auch diesmal bereits früh in Führung, als Edgars Veilands auf schönen Pass von Moritz Lochbihler in der 2. Spielminute zum 1:0 traf. In der 14. Minute schlugen die Gäste in Überzahl durch das 1:1 von Bernhard Schmid (Vogl) zurück. Kurz vor der ersten Pause waren dann wieder die Hausherren am Zug, als Ladislav Hruska (Matejka/Wiedmann) zum 2:1 einschoss. Das Mitteldrittel war ziemlich verfahren, unnötige Scheibenverluste auf beiden Seiten nahmen ebenso zu, wie unnötige Strafzeiten. Den einzigen Treffer erzielte Mannschaftskapitän Thomas Böck auf Vorarbeit von Miroslav Dobner und Ruslan Tuchyn in der 35. Spielminute.Die Nature Boyz drängten kurz vor und nach der zweiten Pause, durch eine doppelte Überzahlsituation auf den Ausgleich, doch die Abwehr um den gut aufgelegten Schlussmann Marian Svagan konnten diesen durch vorbildlichen Einsatz verhindern. In der 51. Minute war Pfrontens Topscorer Miroslav Dobner nicht aufzuhalten und sorgte für den zwischenzeitlichen Spielstand von 4:1. Die Gäste gaben sich jedoch wie gewohnt nicht geschlagen und hatten zweimal Pech, als die Hartgummischeibe nur am Torgestänge der Hausherren einschlug. Kurz danach wurden die Bemühungen der Oberbayern dann doch noch belohnt, als erneut Bernhard Schmid auf Zuspiel von Tim Vogl zum 4:2 traf. Dieser Treffer fiel jedoch erst 96 Sekunden vor Spielende, so dass die Zeit nicht mehr für weitere Treffer reichte. Somit konnten sich die Falcons über einen weiteren Heimsieg gegen einen Ligakonkurrenten, bei dem jedoch einige Leistungsträger fehlten, freuen.  Trotz des schwächeren zweiten Drittels waren Trainer Oliver Worm und Co-Trainer Stephen Lehrl  nach Spielende gerade vom Einsatz den die Mannschaft, vor allem in den Unterzahlsituationen zeigte, sehr zufrieden.
Strafzeiten: SC Forst: 6 Minuten, EV Pfronten: 14 Minuten
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  13:38 Uhr Bericht:     EVP
Autor:     jk


ercsonthofenERC Sonthofen
Dezimierter ERC Sonthofen kommt in Kempten unter die Räder

(BLL)  Das mit Spannung erwartete Allgäu-Derby als Teil des Testspiel-Doppelpacks beim ESC Kempten wurde für den ERC Sonthofen zu einer echten Willensprüfung. Vor 576 Zuschauern mussten die Schwarz-Gelben stark geschwächt antreten – gleich sieben Stammspieler fehlten dem Team. Am Ende stand eine deutliche 1:9-Niederlage auf der Anzeigetafel.
Von der ersten Minute an machten die Gastgeber unmissverständlich klar, wer das Heft in der Hand behält. Der ESC dominierte die Partie spielerisch wie körperlich nach Belieben. Für den ERC, der kaum Entlastungsangriffe fahren konnte, lag der Fokus voll und ganz auf der Defensivarbeit. Dass es nach dem ersten Drittel durch Treffer von Limböck und einen unglücklich abgefälschten Puck von Kokoska „nur“ 0:2 stand, war vor allem Goalie Schütze zu verdanken, der sein Team mit glänzenden Saves vor einem höheren Rückstand bewahrte.
Zu Beginn des zweiten Abschnitts keimte im Sonthofener Lager kurz Jubel auf: In Überzahl nutzte Filip Krzak in der 23. Minute ein mustergültiges Zuspiel von Lynnden Pastachak und traf von der blauen Linie zum 1:2-Anschlusstreffer. Kempten, das zuvor den Torhüter gewechselt hatte (Flott-Kucis für Nerb), zeigte sich jedoch völlig unbeeindruckt und stellte durch Seider den alten Abstand postwendend wieder her. Obwohl Sonthofen in dieser Phase mutiger agierte, drückten die Hausherren weiter aufs Tempo und schraubten das Ergebnis bis zur Pausensirene durch Eto auf 4:1 hoch.
Im Schlussdrittel machte sich dann der spürbare Kräfteverschleiß bei den Gästen bemerkbar. Kempten spielte seine individuelle Klasse und Kadertiefe nun gnadenlos aus und zog durch Tore von Hlozek, Eto, Seider sowie Pfalzer davon.
Dennoch bewiesen die Sonthofener Moral bis zur Schlusssirene. Positiv fielen dabei auch die U20-Spieler auf, die sich engagiert in die Zweikämpfe einbrachten und ihre Aufgabe ordentlich lösten. Eine gelungene Szene zeigte zudem Debütant Noah Ottenbreit bei seinem ersten Einsatz in der ersten Mannschaft, als er die Scheibe im Fallen noch zu Denis Adebahr brachte – dessen Schuss traf jedoch nur die Querlatte.
Am Ende feierte der ESC Kempten einen auch in der Höhe verdienten 9:1-Heimsieg, der die Dominanz im Schlussdrittel eindrucksvoll unterstreicht. Für den ERC Sonthofen ging es in diesem Prestigeduell jedoch vor allem darum, unter widrigen Personalbedingungen Charakter zu zeigen, mannschaftliche Geschlossenheit zu beweisen und den Nachwuchs zu integrieren. Diese Mission ist – trotz des klaren Resultats – absolut aufgegangen.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  08:16 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     ko


ercsonthofenERC Sonthofen
Lange stark, am Ende deutlich: Sonthofen zieht gegen Kempten den Kürzeren

(BLL)  Nach einem vielversprechenden Auftakt und langer Gegenwehr musste sich der ERC Sonthofen im Vorbereitungs-Rückspiel gegen den Bayernligisten ESC Kempten am Ende mit 1:7 geschlagen geben. Während die Defensive um Keeper Calvin Stadelmann lange Zeit standhielt, machte sich im Schlussabschnitt die offensive Klasse der Gäste deutlich bemerkbar. Erschwert wurde die Aufgabe für den ERC zusätzlich durch die Personalsituation: Mussten die Hausherren bereits im Hinspiel auf 7 Stammspieler verzichten, waren es diesmal sogar 10 Stammspieler, die ersetzt werden mussten – wodurch die Voraussetzungen noch ungleich schwieriger waren.
Die Schwarz-Gelben zeigten zu Beginn ein engagiertes und selbstbewusstes Auftreten und wurden dafür mit einem Traumstart belohnt: Lynnden Pastachak jagte die Scheibe in der vierten Minute aus spitzem Winkel sehenswert ins Kreuzeck zur 1:0-Führung. Während Sonthofen ambitioniert agierte und die „Sharks“ im Powerplay zunächst nicht bissig genug waren, glänzte ERC-Schlussmann Calvin Stadelmann mit einer überragenden Leistung. Kempten übernahm zum Drittelende hin die Initiative, und der ERC tauchte noch zweimal gefährlich vor ESC-Goalie Ecker auf, doch es fiel kein weiterer Treffer mehr. So ging es für den Underdog durchaus überraschend mit einer knappen 1:0-Führung in die erste Pause.
Im Mittelabschnitt schlug der Bayernligist dann eiskalt zu und drehte die Partie innerhalb von nur einer Minute per Doppelschlag: Erst verwertete Elo einen Querpass von Seider direkt vor dem Tor, kurz darauf folgte ein verdeckter Fernschuss von Stöhr. Kempten übernahm fortan das Heft des Handelns und baute massiven Druck auf. ERC-Schlussmann Calvin Stadelmann war wiederholt auf sich allein gestellt und musste mehrfach stark parieren, ehe sich Sonthofen durch großen Einsatz vereinzelte Entlastungsangriffe erkämpfen konnte. Zur Spielhälfte erhöhten die Gäste nach einer kleinen Nicklichkeit durch einen schön herausgespielten Treffer von Dopatka auf 3:1. Weil Stadelmann im anschließenden Unterzahlspiel erneut unbezwingbar blieb und der ERC eine eigene Überzahlchance ungenutzt ließ, ging es mit diesem Zwei-Tore-Rückstand aus Oberallgäuer Sicht zum zweiten Pausentee.
Zu Beginn des Schlussabschnitts drückte der ESC Kempten weiter mächtig aufs Tempo, doch zunächst endeten die Bemühungen der Gäste sicher in Stadelmanns Fanghand. Dann allerdings rollte die offensive Klasse der ‚Sharks‘ unbarmherzig an: Erst bediente Kokoska seinen Sturmpartner Elo, kurz darauf revanchierte sich Elo mit einem starken Zuspiel auf Salo, ehe Kokoska den Puck mustergültig in den Lauf von Hlozek legte – der diesen Torreigen zum 1:6 aus Sonthofener Sicht krönte. Kempten hatte weiter ordentlich Dampf im Kessel, was Sonthofen einiges abverlangte. Die Partie nahm nun beidseitig eine unschöne Härte an. Nach einer Spieldauerstrafe wegen Stockschlags gegen Kempten in der 53. Minute, einer folgenden Kemptner Bankstrafe und dem Platzverweis für den Gästetrainer brannten auf dem Eis einige Sicherungen durch. Dies gipfelte in drei heftigen Rangelleien vor dem Gästetor, die einem Duell zwischen befreundeten Kooperationspartnern mehr als unwürdig waren. Bis zum Schlusspfiff hagelte es weitere ERC-Strafzeiten, ehe Kempten den Schlusspunkt setzte und einen mustergültigen Doppelüberzahlspielzug durch Salo zum letztlich verdienten 7:1-Endstand für den ESC vollendete.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  08:43 Uhr Bericht:     ERCS
Autor:     ko

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   
 
eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler siegen bei Freundschaftsspiel in Bergkamen erneut zu Null

(RLW)  Die Eisadler siegten am vergangenen Sonntagabend im Freundschaftsspiel gegen die Grizzlys Bergkamen mit 6:0 (2:0, 2:0, 2:0) auswärts in Bergkamen und setzten da an, wo sie Freitagabend aufhörten – ein weiterer Zu Null-Sieg, der dritte in Folge.
Vor 247 Menschen – von denen ungefähr zwei Drittel mitgereiste EAD-Fans waren – begannen die Eisadler druckvoll und erarbeiten sich mehrere Chancen. Auch die Dortmunder Fans kamen in Fahrt und stimmten nach circa 6 Minuten einen lauten Fangesang an. Dieser pushte anscheinend das Team zum ersten Tor: Nach 7:49 scorete Rosenthal (17) mit einem Schuss ins obere rechte Eck. Wenig später konnten auch die Bergkamener eine Drangphase starten, die Eisadler unterbanden jedoch die meisten Angriffe direkt. Zu dieser Phase passte auch, dass die Eisadler einige Unsicherheiten und Fehler zeigten und ebenso zwei Strafzeiten für die Grizzlys nicht nutzen konnten. Nach 16:57 Minuten kämpften sich die Eisadler allerdings wieder zurück ins Spiel und bauten ihre Führung aus, indem Kronhardt (16) einen Schuss von Herbold (9) entscheidend abfälschte. Kurios ging es in die Pause, denn der Puck lag zum vermeintlichen 3:0 auf der Torlinie, wurde jedoch nicht gegeben.
Aggressiv ging das zweite Drittel los und beide Mannschaften kamen zu guten Chancen, besonders Chukarov (13) und der Goalie Oster (1) kochten jedoch die Angriffe der Grizzlys ab. Das 3:0 konnte dann nach 25:14 gefeiert werden, Lichnovsky (69) netzte sehenswert von der Seite ein. Obwohl sich beide Seiten gute Chancen erarbeiten konnten, fielen bis kurz vor Schluss des Drittels keine weiteren Tore. Erst nach 39:25 traf Götz nach schöner Vorarbeit von Lauer zum 4:0-Pausenstand.
Das Team von Colin Long kam zum Beginn des letzten Drittels schwerfällig ins Spiel. Bergkamen kontrollierte nun das Geschehen, konnte die gute Defense der Eisadler allerdings nicht überwinden. Auch die erste Dortmunder Strafzeit des Spiels nach knapp 51 Minuten (Chukarov wegen Stockschlagen) tat der Dominanz der Eisadler keinen Abbruch. Drei Minuten später traf Mannes zum 5:0 – sein erster Treffer für die Eisadler Dortmund. Die einzige Bergkamener Überzahl des Spiels nach Strafzeit für Kragh (21) konnten die Grizzlys ebenfalls nicht nutzen, Dortmund erhöhte sogar direkt in Überzahl wieder auf den 6:0 Endstand. Schmitz (3) belohnte sich nach 57:10 Minuten für ein starkes Spiel.
Ebenfalls eine starke Partie lieferte Oster (1) mit einem erneuten Shutout im zweiten Game der PreSeason für den Goalie.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  13:08 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     tb

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   

Regionalliga Nordost RLNORegionalliga Nordost
Acht Testspiele und Personalmeldungen

(RLNO)  Ein sehr volles Programm mit acht Testspiele gab es am Wochenende und es gibt wieder einige Personalmeldungen.
TESTSPIELE:
GRUPPE B:
Sieg und Niederlage für die Wölfe
Die ERSC Amberg Wild Lions empfingen an Freitag die Schönheider Wölfe. Vor 300 Zuschauern konnten die Wölfe im 1. Drittel durch Tore von Valentino Weißgerber und Jan Meixner mit 0:2 in Führung gehen. Ab dem 2. Drittel Jakub Bitomski, Tomas Schmidt ( je 2), Cooper Fensterstock, Denis Gulda die Partie, Schönheide kam nur doch durch den zweiten Treffer von Valentino Weißgerber zum dritten Treffer der Wölfe, Amberg gewann am Ende mit 6:3 (0:2/3:0/3:1).
Sonntag trafen sich beide im Wolfsbau zum Rückspiel. Florian Heinz (12.) und David Nocotny (18.) konnten die Wölfe vor – Zuschauern mit 2:0 in Führung bringen.
Im Mittelabschnitt verkürzte Denis Gulda nach 26 Minuten auf 2:1, doch Yannek Seidel in Überzahl (28.) und Lukas Lenk (31.) erhöhten auf 4:1. Brandon Walkom traf eine Minute später zum 4:2 und so stand es vor 277 Zuschauern auch nach 40 Minuten.
Spannend wurde es nach 44 Minuten, denn mit seinem zweiten Treffer sorgte Brandon Walkom für das 4:3. Und es wurde den Zuschauern in den letzten Minuten noch einiges geboten. Zunächst traf Philipp Bieda nach 54 Minuten zum 4:4. Tomas Rubes brachte die Wölfe nach 57 Minuten wieder in Führung, doch Daniel Schroepfer konnte 57 Sekunden später das 5:5 erzielen und so stand es auch nach 60 Minuten.
Es ging in eine Verlängerung, die nach 32 Sekunden beendet war, Florian Heinz erzielte den Siegtreffer von 6:5 (2:0/2:2/1:3).
Zweite Testspielniederlage für Niesky
Wieder nach Tschechien ging es für Tornado Niesky, diesmal hieß der Gegner HC Turnov 1931. Tom Domula erzielte zwar drei Tore für Niesky, Turnov traf allerdings deutlich besser und gewann am Ende mit 12:3 (3:2/4:0/5:1).
Sieg und Niederlage in den einzigen Testspielen
FASS Berlin bestritt nur zwei Testspiele und der Gegner lautete Beach Devils Timmendorf. Vor 364 Zuschauern konnte Timmendorf zwar nach fünf Minuten durch Nate Chickering in Führung gehen, bis zur Pause drehten Nico Jentzsch (2, davon ein Powerplay), Daniel Volinec und Gregor Kubail das Spiel. Kurz vor Ende des 1. Drittels kassierte FASS-Spieler Aaron-Pelle Beslé nach einem unkorrektem Körperangriff eine Spieldauerdisziplinarstrafe und Timmendorf musste Torhüter Clemens Wiedemann durch Veli Matti Mäkinen ersetzen.
Einen Treffer gab es im Mittelabschnitt, Daniel Magnusson konnte in Überzahl nach 83 Sekunden den Anschlusstreffer zum 4:2 erzielen.
Im letzten Drittel konnten Daniel Volynec nach 83 Sekunden auf 5:2 erhöhen und in Unterzahl sorgte Moritz Miquez in der 49. Minute für den 6:2-Endstand (4:1/0:1/2:0).
Das Rückspiel zwischen beiden Teams fand am Sonntag vor 316 Zuschauern in Timmendorf statt. Diesmal drehten die Gastgeber im 1. Drittel auf, Aleksi Kettunen (4.), 35 Sekunden später Nate Chickering und eine Minute später Kristers Bukss sorgten für eine frühe 3:0-Führung und diese hatte auch nach 20 Minuten bestand.
Felix Braun konnte FASS nach 28 Minuten auf 3:1 heranbringen und Moritz Miguez verkürzte den Abstand in der 37. Minute auf ein Tor.
Timmendorf konnte in den ersten sechs Minuten des Schlussabschnitts für eine Vorentscheidung sorgen. Jeweils in Unterzahl konnten Jonah Henderson (45.) und 61 Sekunden später Kristers Bukss den Vorsprung auf 5:2 ausbauen. Artem Bisliouk verkürzte nach 48 Minuten erneut, doch drei Minuten später konnte auch Aleksi Kettunen seinen zweiten Treffer erzielen und es stand 6:3. Weitere Tore fielen in einem Drittel mit vielen kleinen Strafen nicht und so revanchierte sich Timmendorf durch den 6:3-Erfolg (3:0/0:2/3:1)  für die Niederlage am Vortag.
Icefighters verlieren bei den Luchsen
Zu den Luchsen aus Lauterbach fuhren die TAG Salzgitter Icefighters. Lauterbach gewann das Spiel mit 5:1 (2:0/1:0/2:1) Torschütze der Icefighters war Roni Ahonen, der zum zwischenzeitlichen 4:1 traf. Weitere Angaben liegen leider nicht vor.
Crocos siegen an der Elbe
Der ESC Dresden traf die Hamburg Crocodiles aus der Nordgruppe der Regionalliga. Die Crocos gewannen mit 0:6, weitere Angaben liegen leider nicht vor.
Crashers unterliegen in Schweinfurt
Die Mighty Dogs Schweinfurt hatten Besuch von den Chemnitz Crashers. Sebastian Kneuse traf im ersten Drittel für die Crashers, Schweinfurt gewann am Ende mit 5:1 (1:1/2:0/2:0). Weitere Angaben liegen leider nicht vor.
PERSONALMELDUNGEN:
GRUPPE A:
Weserstars Bremen: Die Torhüter Jacob Perrin und Marc Siebels werden weiter das Tor der Weserstars hüten, Verteidiger Alexander Lutzov und die Stürmer Andreas Sabudski und Matej Sadecky werden weiter für die Bremer auflaufen. Angreifer Veit Wieczorek kehrt vom REV Bremerhaven an die Weser zurück und von der U20 des REV Bremerhaven kommt mit Maksym Kovtun ein weiterer Stürmer zu den Bremern.
Hamburg Crocodiles: Von den ERSC Amberg Wild Lions wechselt Torhüter Lucas Di Berardo nach Farmsen. MitVerteidiger Paul Mattwich haben die Hamburger den letzten neuen Feldspieler präsentiert.
TuS Harsefeld Tigers: Allrounder Alexander Källgren steht den Tigers nicht mehr zur Verfügung. Aus der 3. Schwedischen Liga wechselt Stürmer August Sandell zur TuS.
ECW Sande Jadehaie: Torhüter Ilya Andryukhov und Angreifer Konstantin Firsanov verlassen die Jadehaie mit unbekanntem Ziel.
GRUPPE B:
Harzer Falken Braunlage: Torhüter Alexander Pankraz von den Kassel Huskies aus der DEL2 ist Mittels Förderlizenz für die Falken spielberechtigt. Die Falken kooperieren mit Oberligisten KSW IceFighters Leipzig. Im Zuge der Kooperation wechselt Richard Samigullin nach Leipzig, bleibt aber per Förderlizenz für den Regionalligisten spielberechtigt.
ESC Dresden: Mit Verteidiger Tim Götze sowie den Angreifern Thomas Barth und Tommy Reise bleiben den Eislöwen drei Spieler erhalten.
FASS Berlin: Mit  Tjalf Deichmann wurde ein weiterer Angreifer verpflichtet, er spielte zuletzt bei den Passau Black Hawks aus der Oberliga Süd.
Für das kommende Wochenende sind vier weitere Testspiele angesetzt.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  19:35 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns


chemnitzcrashersChemnitz Crashers
LIGASTART  

(RLNO)  Unsere Männer beendeten ihre Saisonvorbereitung gestern in Schweinfurt. Die 1:5 Niederlage schmerzt nicht. Die Unterfranken sind Vizemeister der Bayernliga. Haben in ihren Reihen den lettischen Nationalspieler Ricards Bernhards, zwei weitere Letten, vier Tschechen und einen Kasachen. In Summe ist die Bayerntruppe oberligatauglich. Damit geht das Ergebnis genauso wie das 2:5 gegen die Icefighters Leipzig absolut in Ordnung. Was unser Team in der neu formierten Regionalliga Nord-Ost zu leisten in der Lage ist, wird es kommenden Sonntag zum Ligastart im eigenen Wohnzimmer zeigen. Ich persönlich freue mich drauf!
AUS DER KABINE
Trainer André Schietzold hat aktuell vier komplette Reihen plus drei Torhüter zur Verfügung. Neu im Team sind Kareem Hätinen (D), Daniel Hala (O), Leon Zyla (O), Luca Schneider (O) und Tim-Etienne Werner (G). Kompletter Kader: https://chemnitz-crashers.de/spieler/. Nicht mehr dabei sind Jean-Luc-Töpker und Noah Schwabe – beide Schönheide, Moritz Franke, Tim Schneider, Eddy Lysk und Lennart Schindler.
ZUM WOCHENENDE 
Das erste Heimspiel der Saison gegen Fass Berlin zu bestreiten wird uns zeigen, wo die Reise hingehen kann. Der Serienmeister hat mehrere Oberligaspieler verpflichtet und die Trainerposition mit Patrick Pohl neu besetzt. Übrigens haben Pohl und „Schietz“ von 2016-2023 für die Eispiraten Crimmitschau gespielt. Beide starten gerade ihre Trainerlaufbahn und kennen sich sehr gut aus der aktiven Zeit. Ein spannendes Aufeinandertreffen!
###  SAVE THE DATE  ###  LIVE & IN FARBE – Sonntag, 27. September, 17:00 Uhr – CHEMNITZ CRASHERS vs. FASS BERLIN
Tickets gibt es an der Kasse ab 16:00 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 16:00 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG wird dringend empfohlen. Es erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt und entlastet die kritische Parkplatzsituation rund um das Eissportzentrum.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  12:23 Uhr Bericht:     ESVC
Autor:     tb

 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Schönheider Wölfe gelingt kleine Revanche gegen den ERSC Amberg

(RLNO)  Nach einem zwischenzeitlichen Drei-Tore-Vorsprung mussten die Schönheider Wölfe am Sonntag beim ersten Heimauftritt der neuen Saison noch einmal kräftig zittern. Am Ende behielten die Erzgebirger vor 277 Zuschauern im Wolfsbau mit 6:5 nach Verlängerung gegen den ERSC Amberg die Oberhand. Florian Heinz sorgte nach nur 32 Sekunden in der Overtime für die Entscheidung.
Die Schönheider Wölfe haben sich im zweiten Aufeinandertreffen mit dem ERSC Amberg innerhalb von 48 Stunden knapp durchgesetzt. Nach einer über weite Strecken starken Vorstellung wurde es im Schlussdrittel allerdings noch einmal richtig spannend, ehe Florian Heinz den 6:5-Erfolg nach Verlängerung perfekt machte.
Die Hausherren erwischten dabei den besseren Start. In der 12. Minute brachte Florian Heinz die Wölfe mit 1:0 in Führung. Noch vor der ersten Pause erhöhte David Novotny in der 18. Minute auf 2:0 und sorgte damit für einen gelungenen Auftakt vor heimischer Kulisse.
Im zweiten Abschnitt kamen die Gäste aus Amberg besser in die Partie. Dennis Gulda verkürzte in der 26. Minute auf 2:1. Die Antwort der Wölfe ließ jedoch nicht lange auf sich warten. Nur zwei Minuten später stellte Yannek Seidel im Powerplay den alten Zwei-Tore-Abstand wieder her. Als Lukas Lenk in der 31. Minute sogar das 4:1 folgen ließ, schienen die Schönheider das Geschehen fest im Griff zu haben. Doch die Wild Lions gaben sich nicht geschlagen. Bereits eine Minute später nutzte Brendan Walkom eine Amberger Überzahlsituation zum 4:2 und hielt seine Mannschaft damit im Spiel.
Zum Schlussdrittel nahm Wölfe-Coach Sven Schröder einen Wechsel im Tor vor. Kevin Kopp, der in den ersten beiden Dritteln zwischen den Pfosten gestanden hatte, machte Platz für Niko Stark. Und der bekam direkt reichlich Arbeit. Amberg setzte seine Aufholjagd konsequent fort. Walkom erzielte in der 44. Minute seinen zweiten Treffer des Abends und brachte die Gäste auf 4:3 heran. Sechs Minuten vor dem Ende war der Drei-Tore-Vorsprung der Wölfe schließlich komplett aufgebraucht: Philipp Bieda traf in der 54. Minute zum 4:4-Ausgleich.
Damit entwickelte sich die Schlussphase zu einem echten Nervenspiel. Tomas Rubes brachte Schönheide in der 57. Minute erneut mit 5:4 in Führung, doch auch darauf hatte Amberg eine schnelle Antwort. Nicht einmal eine Minute später stellte Daniel Schröpfer mit dem 5:5 wieder Gleichstand her.
Die Entscheidung musste somit in der Verlängerung fallen und dort machten es die Wölfe kurz. Gerade einmal 32 Sekunden waren gespielt, als Florian Heinz mit seinem zweiten Treffer des Abends den 6:5-Siegtreffer erzielte und den Schönheidern damit die kleine Revanche gegen die Wild Lions sicherte.
Auch wenn die Wölfe einen komfortablen Vorsprung noch aus der Hand gaben, durften sie sich am Ende über einen erfolgreichen ersten Heimauftritt und einen hart erkämpften Sieg freuen. Das Heimspiel gegen Amberg wurde freundlichst präsentiert von der Erzgebirgssparkasse. Vielen Dank für die Unterstützung!
Bereits am Samstag, dem 26. September 2026, um 17:30 Uhr steht für die Schönheider Wölfe der letzte Test vor dem Saisonstart auf dem Programm. Im heimischen Wolfsbau ist dann der EHC Bayreuth zu Gast.
Die Partie ist gleichzeitig Teil des großen Festwochenendes „1936–2026 – 90 Jahre Eishockey in Schönheide“. Alle Informationen rund um das Jubiläum gibt es auf der Homepage der Schönheider Wölfe unter www.schoenheider-woelfe.de/1936-2026
 www.ihp.hockey    Sonntag 20.September 2026  22:32 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
90 Jahre Leidenschaft auf dem Eis Schönheide feiert großes Eishockey-Jubiläum / Drei Tage Eishockey, Erinnerungen, Emotionen und Musik – vom 25. bis 27. September 2026 wird der Wolfsbau zum Treffpunkt für Generationen. Der Eintritt ist an allen drei Tagen frei

(RLNO)  Neun Jahrzehnte Eishockey. Neun Jahrzehnte voller Emotionen, großer Spiele, unvergessener Geschichten und Menschen, die den Sport in Schönheide geprägt haben. Im Jahr 2026 feiert das Schönheider Eishockey seinen 90. Geburtstag und dieses außergewöhnliche Jubiläum soll gemeinsam mit all jenen begangen werden, die den Eissport im Ort über Generationen hinweg begleitet, unterstützt und gelebt haben.
Vom 25. bis 27. September 2026 laden die Schönheider Wölfe zu einem großen Jubiläumswochenende in den Wolfsbau und ins Festzelt ein. Drei Tage lang treffen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Schönheider Eishockeys aufeinander – mit Nachwuchsturnieren, einem Traditionsspiel, einem Vorbereitungsspiel der Wölfe, Gesprächsrunden, Live-Musik und vielen Gelegenheiten für persönliche Begegnungen.
Das Besondere: Der Eintritt zu allen Veranstaltungen des gesamten Jubiläumswochenendes ist frei.
Auftakt mit Teamvorstellung und Jubiläumsparty
Am Freitag, 25. September, beginnt das Festwochenende im Festzelt. Ab 18:00 Uhr sind die Türen geöffnet.
Um 19:00 Uhr richtet sich der Blick zunächst auf die sportliche Zukunft: Die Schönheider Wölfe präsentieren offiziell ihre Mannschaft für die Saison 2026/2027 in der neuen Regionalliga Nordost.
Anschließend wird aus der Teamvorstellung die Jubiläumsparty. DJ Heiko Hausmann sorgt für Musik und Stimmung und eröffnet damit ein Wochenende, das ganz im Zeichen von 90 Jahren Eishockeytradition steht.
Samstag wird zum großen Eishockey-Tag
Der Samstag, 26. September, verspricht ein besonderes Programm im Wolfsbau.
Bereits von 10:00 bis 12:00 Uhr gehört die Eisfläche dem Nachwuchs. Beim Turnier der Altersklassen U7 und U9 zeigen die jüngsten Spielerinnen und Spieler, dass die lange Eishockeygeschichte in Schönheide auch eine Zukunft hat.
Um 15:00 Uhr folgt einer der emotionalsten Programmpunkte des Wochenendes: Beim Traditionsspiel „Meister 2008 & Friends“ gegen die Holger Lenk-Allstars kehren bekannte Gesichter noch einmal zurück aufs Eis.
Für viele Fans dürfte dieses Spiel zu einer kleinen Zeitreise werden. Ehemalige Spieler, Weggefährten und Freunde treffen sich noch einmal dort, wo über viele Jahre Erinnerungen entstanden sind – auf dem Eis im Schönheider Wolfsbau.
Nur wenig später übernimmt die aktuelle Mannschaft das Geschehen. Um 17:30 Uhr bestreiten die Schönheider Wölfe ein Vorbereitungsspiel gegen die EHC Bayreuth Tigers.
Damit verbindet der Samstag auf besondere Weise die Geschichte des Vereins mit der Gegenwart und dem Blick auf die bevorstehende Saison.
Erinnerungen, Geschichten und Live-Musik im Festzelt
Auch im Festzelt dreht sich am Samstag vieles um die Menschen hinter 90 Jahren Eishockeygeschichte.
Ab 12:00 Uhr ist Einlass. Von 12:30 bis 14:30 Uhr kommen ehemalige und aktive Weggefährten zu einer Gesprächsrunde zusammen, bei der Erinnerungen, Geschichten und Entwicklungen besonders ab der Wendezeit rund um das Schönheider Eishockey im Mittelpunkt stehen.
Ab dem Nachmittag sorgt DJ P-Step für musikalische Unterhaltung. Um 19:30 Uhr beginnt das Abendprogramm, ehe ab 20:30 Uhr die Band „The Bearded Beer Buddys“ live auf der Bühne steht und mit den Gästen den Jubiläumssamstag feiert.
Nachwuchs und Frühschoppen zum Abschluss
Am Sonntag, 27. September, steht noch einmal der Eishockeynachwuchs im Mittelpunkt.
Von 10:00 bis 14:00 Uhr findet im Wolfsbau ein Nachwuchsturnier der Altersklassen U11 bis U15 statt.
Parallel dazu lädt das Festzelt ab 10:00 Uhr zum gemeinsamen Frühschoppen ein. Ab 11:00 Uhr sorgt das Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema für den musikalischen Rahmen.
Um 14:00 Uhr endet das Jubiläumswochenende offiziell.
90 Jahre – und weit mehr als nur Eishockey
Das Jubiläum erinnert an 90 Jahre Sportgeschichte, steht aber vor allem für die Menschen, die diese Geschichte möglich gemacht haben.
Spieler und Trainer, Nachwuchssportler und Eltern, Helfer und Ehrenamtliche, Fans, Sponsoren, Unterstützer und viele Wegbegleiter haben dazu beigetragen, dass Eishockey in Schönheide seit 1936 einen festen Platz besitzt.
Generationen sind mit dem Sport aufgewachsen. Siege wurden gefeiert, Niederlagen gemeinsam verarbeitet, Freundschaften geschlossen und Erinnerungen geschaffen, die bis heute geblieben sind.
Genau diese Gemeinschaft soll am Jubiläumswochenende im Mittelpunkt stehen.
Die Schönheider Wölfe laden deshalb alle ehemaligen Spieler, Fans, Familien, Unterstützer, Freunde des Vereins und natürlich alle interessierten Besucher herzlich ein, gemeinsam auf 90 Jahre Eishockey in Schönheide zurückzublicken – und zugleich den Blick auf die kommenden Jahre zu richten.
Drei Tage. Viele Generationen. Eine gemeinsame Leidenschaft.
Der Eintritt zu sämtlichen Veranstaltungen des Jubiläumswochenendes ist frei.
Glück auf – auf 90 Jahre Eishockey in Schönheide!
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  12:27 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

   
        
NEWS Nachwuchs 

Nationalmannschaften  /  Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände
  
     
 
woelfefreiburgEHC Freiburg
Mit den EHC-Profis aufs Eis - Integrative Aktionstage für Kinder beim EHC Freiburg

EHC Freiburg lädt auch in diesem Herbst wieder Kinder der Jahrgänge 2021 bis 2018 zu seinen beliebten Aktionstagen in die Echte-Helden-Arena ein. Die Kids on Ice Termine und der Girls Day sind integrative Aktionstage. Alle Kinder der entsprechenden Jahrgänge sind herzlich willkommen und können gemeinsam den Eishockeysport kennenlernen. Hier wird ein Schwerpunkt auf Kinder mit Migrationshintergrund und sozial benachteiligte Kinder gelegt.
Die Termine:
                    Samstag, 10. Oktober 2026 – Kids on Ice
                    Samstag, 31. Oktober 2026 – Girls Day
                    Samstag, 28. November 2026 – Kids on Ice
An allen drei Aktionstagen ist der Einlass ab 11:15 Uhr. Die Eiszeit findet jeweils von 12:15 bis 13:15 Uhr statt.
Die Kinder können Eishockey ganz unverbindlich ausprobieren und ihre ersten Schritte auf dem Eis machen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Auch Kinder, die noch nie auf Schlittschuhen gestanden haben, sind herzlich willkommen. Uns ist wichtig, dass möglichst viele Kinder die Gelegenheit bekommen, Eishockey kennenzulernen und gemeinsam Spaß auf dem Eis zu haben.
Auch Profis des EHC Freiburg sind mit dabei und gehen gemeinsam mit den Kindern aufs Eis. Unterstützt werden sie von Trainern und Spielern aus dem EHC-Nachwuchs. Sie begleiten die Kinder bei ihren ersten Versuchen und helfen ihnen auf dem Eis.
Bereits vor der Eiszeit erwartet die Teilnehmer ein kleines Rahmenprogramm. Unter anderem haben die Kinder an einer Fotostation die Möglichkeit, gemeinsam mit EHC-Profis und dem Maskottchen Erinnerungsfotos zu machen.
Der Girls Day am 31. Oktober richtet sich speziell an Mädchen der Jahrgänge 2021 bis 2018 und bietet ihnen die Gelegenheit, gemeinsam mit anderen Mädchen erste Erfahrungen auf dem Eis und mit dem Eishockeysport zu sammeln.
Die Teilnahme an den Aktionstagen ist kostenlos. Schlittschuhe und Eishockeyhelme stellt der EHC Freiburg zur Verfügung. Knie- und Ellenbogenschoner sowie Handschuhe bringen die Teilnehmer bitte selbst mit.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Jedes Kind kann nur einmal an einem der drei Aktionstage teilnehmen.
Eure Anmeldungen nehmen wir ab sofort per Mail an laufschule @ehcf.de entgegen. Dabei bitte Namen und Geburtsdatum des Kindes sowie den gewünschten Aktionstag angeben.
Nach den vielen strahlenden Gesichtern und der großen Begeisterung bei den vergangenen Veranstaltungen freut sich der EHC Freiburg darauf, auch in dieser Saison wieder viele Kinder in der Echte-Helden-Arena begrüßen zu dürfen.
Wir freuen uns auf viele kleine Nachwuchs-Wölfe auf dem Eis!
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  13:29 Uhr Bericht:     EHCF
Autor:     mm


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Leistungsdiagnostik auf dem Eis: Starbulls-Nachwuchs absolviert On-Ice-Testings

Im Rahmen der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Nachwuchsarbeit haben die Spieler der Starbulls Rosenheim am vergangenen Mittwoch umfangreiche On-Ice-Testings absolviert. Von der U11 bis zur U20 wurden dabei zahlreiche Leistungsdaten erhoben, die künftig eine noch gezieltere Beurteilung der individuellen Entwicklung ermöglichen sollen.
Durchgeführt wurden die Testungen in Zusammenarbeit mit SISM Hockey. Im Mittelpunkt stand die objektive Erfassung verschiedener hockeyspezifischer Leistungsparameter. Die gewonnenen Daten ermöglichen den Spielern und Trainern eine detaillierte Betrachtung des aktuellen Leistungsstands und liefern wichtige Anhaltspunkte für die weitere Trainingsarbeit.
Ein besonderer Mehrwert liegt in der umfangreichen Datenbasis, die für die Auswertung zur Verfügung steht. Dadurch können die Ergebnisse nicht nur innerhalb der jeweiligen Altersklassen eingeordnet werden. Die Spieler erhalten zugleich die Möglichkeit, ihre persönlichen Werte mit zahlreichen Vergleichsdaten zu betrachten und sich auch im internationalen Vergleich einzuordnen.
Für die Nachwuchsabteilung der Starbulls steht dabei insbesondere die langfristige Entwicklung der Spieler im Vordergrund. Die erhobenen Werte sollen nicht als Momentaufnahme allein dienen, sondern Veränderungen und Fortschritte über einen längeren Zeitraum nachvollziehbar machen.
Daher ist voraussichtlich zum Ende der laufenden Saison ein zweites On-Ice-Testing vorgesehen. Durch den Vergleich beider Testreihen soll sichtbar werden, wie sich die einzelnen Spieler im Verlauf der Saison entwickelt haben und in welchen Bereichen weitere Entwicklungspotenziale bestehen.
Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei SISM Hockey für die professionelle Durchführung der Testungen und die Unterstützung bei der datenbasierten Weiterentwicklung der Nachwuchsarbeit.
Die Durchführung der On-Ice-Testings wurde durch die Unterstützung von Straight Line Tattoo Rosenheim ermöglicht. Die Starbulls Rosenheim bedanken sich herzlich für das Engagement und die damit verbundene Unterstützung der Nachwuchsarbeit.
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  13:55 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     lk

    
          
NEWS Frauen 

Nationalmannschaft  /  Bundesliga - Landesverbände  /  Nachwuchs
   
     
 
eishockeylogoFrauen-Eishockey
Die nächsten vier Spiele, Testspiele der DFEL2 Nord und Personalmeldungen

Mit den restlichen vier Spielen wurde am Wochenende der 1. Spieltag abgeschlossen. Außerdem gibt es etwas zu Testspielen der DFEL2 Nord und Personalmeldungen.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
Eisbären holen sechs Punkte
Der ERC Ingolstadt startete gegen die Eisbären Juniors Berlin in die Saison. Die erste Strafe des Spiels führte zum ersten Treffer. Ingolstadt spielte in Unterzahl und Hanna Weichenhain sorgte nach sechs Minuten mit ihrem ersten Treffer für die Eisbären für das 0:1. Nach 17 Minuten jubelte die nächste Spielerin überihren ersten DFEL-Treffer, Alejandro Franco erhöhte auf 0:2.
Es kam noch besser für die Berlinerinnen, denn Aimée Georgi erhöhte 202 Sekunden nach Wiederbeginn auf 0:3. Drei Minuten vor der Pause konnte auch Isabell Manns in ihrem ersten DFEL-Spiel jubeln, die sorgte für das 0:4.
Auch im letzten Abschnitt fielen zwei Treffer und wieder trafen die Eisbären. Anna-Maria Nickisch konnte nach 100 Sekunden in Überzahl das 5:0 erzielen und Anastasia Gruß sorgte nach 52 Minuten vor 111 Zuschauern für den 6:0-Endstand (0:2/0:2/0:2). Im Tor feierte Jordyn Verbeek gleich in ihrem ersten Bundesligaeinsatz einen Shutout.
Die Partie am Sonntag verlief zunächst spannender. Zwar brachte Hanna Hoppe die Berliner nach elf Minuten in Führung, 81 Sekunden vor der Pause konnte Naemi Bär aber den Ausgleich erzielen.
Die weiteren Tore des Spiels fielen im Schlussabschnitt. Naemi Bär brachte Ingolstadt in der 46. Minute mit einem Powerplaytreffer in Führung, doch Berlin schlug zurück. Alejandro Franco drehte die Partie mit einem lupenreinen Hattrick (48., und jeweils in Überzahl 55., 57.) und Ellen Laurence sorgte 179 Sekunden für den 2:5-Endstand (1:1/0:0/1:4).
Budapest holt beide Spiele
Neuling Hockey Team Petrzalka empfing den Hokiklub Budapest. Beide lieferten sich am Samstag ein spannendes Duell, in dem Budapest im 1. Drittel durch Shani Rossignol (14., 19.) zwei Tore vorlegen konnte. Das 0:2 fiel dabei in Unterzahl. C. C. Hayes konnte für die Gastgeberinnen 73 Sekunden vor der Sirene in Überzahl den Anschlusstreffer erzielen.
Im 2. Drittel fielen keine Tore, dafür konnte Reka Dabasi acht Minuten vor dem Ende mit dem 1:3 für eine Vorentscheidung sorgen. Bratislava konnte nur noch in der 55. Minute durch Lucia Drabekova das 3:2 erzielen, bei diesem Ergebnis blieb es.
Bratislava konnte am Sonntag den ersten Treffer erzielen, Sara Krauseneck traf nach acht Minuten in Überzahl. Reka Dabasi konnte in der 13. Minute den Ausgleich erzielen und 1:1 stand es auch nach 20 Minuten.
Die Entscheidung im Spiel fiel im 2. Drittel. Luca Marton brachte Budapest nach 25 Minuten in Führung und die 33. Minute brachte das 1:3 durch Lili Hajdu.
Weitere Treffer wurden im letzten Drittel nicht erzielt und so holte sich Budapest die zweite Partie mit 1:3 (1:1/0:2/0:0).
Berlin und Budapest haben damit aus zwei Spielen die volle Punktzahl geholt, Memmingen und Mannheim jeweils drei. Am kommenden Wochenende gibt es sechs Spiele.
PERSONALMELDUNGEN:
ERC Ingolstadt: Lukas Usselmann wird Torhütertrainer bei den Pantherinnen.
DFEL2 Nord:
Dinslaken gewinnt Testspiel gegen Mechelen
Die Dinslaken Kobras bestritten am Samstag ein Testspiel, Gegner waren die Womens Sharks Mechelen. Lisa Nusselt brachte die Kobras nach 15 Minuten in Führung. Sigrid Liedts traf in der 17. Minute zum Ausgleich, doch 44 Sekunden später brachte Lina Meder Dinslaken wieder in Führung.
Mechelen wechselte nach 30 Minuten im Tor von Charlotte Swinnen zu Andes van Hoey und vier Minuten später erzielte Kolbrun Bjornsdottir den Ausgleich. Zwei Minuten später brachte Lea Irmsch die Gastgerberinnen wieder in Führung und mit diesem Spielstand endete der zweite Abschnitt.
Elf Sekunden waren im Schlussabschnitt gespielt, da traf Linnore Saunders zum 3.3. Fünf Minuten vor dem Ende konnte Klara Lenz das 4:3 erzielen, doch Mechelen kam noch zum Ausgleich. Ohne Torhüterin sorgte Kolbrun Bjornsdottir 25 Sekunden vor dem Ende für den Ausgleich und so folgte ein Penaltyschießen.
Nina Weisbrod konnte im Penaltyschießen den Siegtreffer für Dinslaken erzielen und so gewannen die Kobras mit 5:4 (1:1/2:1/1:2).
DEG gewinnt gegen U18-Nationalmannschaft aus den Niederlanden
Die Düsseldorfer EG bestritt am Samstag ein Testspiel gegen die U18-Nationalmannschaft der Niederlande. Friederike Pfalz in Überzahl und Alina Daniels brachten die DEG in der 7. Minute innerhalb von 16 Sekunden mit 2:0 in Führung. Die U18 konnte nach 15 Minuten durch Fe Hiariej verkürzen, doch drei Minuten vor der Sirene folgte das 3:1 von Gaby Majolee.
Die Niederländerinnen wechselten nach 30 Minuten die Torhüterin, Lindy van Engelen kam für Luka Treffers. 86 Sekunden vor dem Ende konnte Pauline Wolf in Überzahl den einzigen Treffer des Mittelabschnitts erzielen und so führte die DEG nach 40 Minuten mit 4:1.
Ein Unterzahltreffer von Friederike Pfalz brachte der DEG nach 49 Minuten das 5:1. Michelle Meyer (54.) konnte sich auch noch in die Torschützenliste eintragen und so gewann die DEG am Ende mit 6:1 (3:1/1:0/4:0).
 www.ihp.hockey    Montag 21.September 2026  19:35 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

   
  Dienstag 22.September 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
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