IHP NachrichtenMittwoch 23.September 2026
(IHP) Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Personalien, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt 13 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen und aus dem Nachwuchs-Eishockey.
| NEWS DEB - Nationalmannschaft / Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2 / Oberliga Süd - Oberliga Nord |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Krefeld PinguineKrefeld Pinguine und Kevin Wall gehen getrennte Wege - Der 26-jährige US-Amerikaner wird sich einer neuen sportlichen Herausforderung widmen (DEL) Nach nur wenigen Wochen endet die Zusammenarbeit zwischen den Krefeld Pinguinen und Kevin Wall bereits wieder. Nach den Vorbereitungsspielen wurde in vertraulichen Gesprächen einvernehmlich beschlossen, das gültige Arbeitsverhältnis zwischen dem DEL-Aufsteiger und dem US-Amerikaner wieder aufzulösen. Der 26-Jährige wird sich in Kürze einem DEL2-Team anschließen. Die Krefeld Pinguine danken Kevin Wall für die Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine private und sportliche Zukunft nur das Beste.
EC Bad NauheimJordan Hickmott fällt mehrere Monate aus (DEL2) Jordan Hickmott wird dem EC Bad Nauheim voraussichtlich für vier bis sechs Monate nicht zur Verfügung stehen. Der Kanadier hat sich am heutigen Dienstag im Training eine schwere Armverletzung zugezogen. Eine Operation ist bereits geplant. Hickmott ist einer von drei Kapitänen der Roten Teufel und hat in den vergangenen fünf Jahren kein Pflichtspiel verpasst. Sein Ausfall bedeutet damit sowohl menschlich als auch sportlich einen erheblichen Einschnitt für die Mannschaft. „Das ist natürlich ein Schock für die Mannschaft und für uns alle. Gerade bei einem Spieler wie Jordan, der in den vergangenen fünf Jahren kein Pflichtspiel verpasst hat, ist diese Nachricht besonders bitter. Er ist einer unserer drei Kapitäne und ein wichtiger Teil unserer Mannschaft. Wir werden ihn sehr vermissen“, erklärt Trainer Kevin Gaudet. Geschäftsführer Christopher Fiori betont die Bedeutung der Unterstützung für den verletzten Kapitän: „Für Jordan und seine Familie ist das zunächst eine sehr schwierige Nachricht. Für uns als Club steht jetzt an erster Stelle, dass er unseren uneingeschränkten Rückhalt spürt. Gemeinsam mit unserer medizinischen Abteilung werden wir alles dafür tun, Jordan auf seinem Weg bestmöglich zu unterstützen und ihm die Zeit und Betreuung zu geben, die er für seine vollständige Genesung benötigt.“ Parallel dazu beraten Geschäftsleitung und sportliche Führung über den weiteren Umgang mit dem langfristigen Ausfall und mögliche personelle Maßnahmen für den weiteren Saisonverlauf. Der EC Bad Nauheim wünscht Jordan Hickmott für die bevorstehende Operation und die anschließende Genesung alles Gute.
Am kommenden Freitag zu Hause gegen die Höchstadt Alligators (OLS) Am kommenden Freitag empfangen unsere Rebels um 19:30 Uhr das Team der Höchstadt Alligators. Mit einem Sieg und einer Niederlage starteten die Gäste in die neue Spielzeit und sorgten für zwei torreiche Begegnungen. Einem 7:4-Heimsieg gegen die Lindau Islanders folgte eine 5:8-Niederlage bei den Passau Black Hawks. Rückblick auf das abgelaufene Wochenende: Unterschiedlicher hätte das vergangene Wochenende für beide Teams nicht starten können. Während die Rebels beim EC Peiting nach 40 Minuten und einem Spielstand von 2:2 noch auf etwas Zählbares hofften, am Ende aber mit 2:6 unter die Räder kamen, feierten die Höchstadt Alligators mit dem 7:4-Heimsieg gegen die Lindau Gladiators einen gelungenen Saisonauftakt. Am Sonntag blieben beide Mannschaften ohne zählbaren Erfolg. Während unsere Gäste in Passau mit 5:8 unterlagen, kassierten die Rebels zu Hause eine vermeidbare 3:4-Niederlage gegen den Liganeuling HC Tigers. Die punktbesten Spieler nach dem ersten Wochenende sind auf Seiten der Rebels Mack Stewart und Elvis Slack-Gorontzy mit jeweils einem Treffer und einem Assist, während Samuel Eriksson mit drei Treffern und fünf Vorlagen der beste Scorer der Liga ist. Rückblick auf die Spiele in der vergangenen Saison gegen Höchstadt: In der abgelaufenen Saison gab es zu Hause gegen die Alligators einen 5:1-Sieg und eine 4:6-Niederlage, während das abgebrochene Spiel (defektes Plexiglas) mit 5:0 für die Rebels gewertet wurde. Im zweiten Auswärtsspiel kamen die Rebels mit 0:7 unter die Räder. Player to watch: Samuel Eriksson Besser kann ein Stürmer kaum in eine neue Saison starten. In den Partien gegen Lindau und Passau traf der Schwede dreimal ins Gehäuse und legte fünf weitere Tore auf. Schon in der letzten Saison war der 27-Jährige der punktbeste Spieler der Alligators und erzielte 63 Punkte (16 Tore) in 55 Partien.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Landesverbände Süd Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern / Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Landsberg RiverkingsZwei Niederlagen in der Vorbereitung für den HC Landsberg (BYL) Kein gutes Wochenende erwischten die Eishockeyspieler des HC Landsberg. Beim Heimspiel am Freitag gegen Dingolfing verlor man mit 3:5. Am Sonntag zog das Team gegen Schongau mit 2:6 den Kürzeren. Entsprechend unzufrieden äußerte sich auch Coach Bobby Linke zum Wochenende: „Leider haben wir unsere Fans enttäuscht. Wir haben die Dinge, die wir uns unter der Woche vorgenommen haben, nicht umgesetzt und dafür die Quittung bekommen.“ Niederlage gegen Dingolfing Im Spiel gegen Dingolfing gingen die Riverkings zunächst mit einer 1:0-Führung in die erste Pause. Torschütze war Linus Voit, der nach einem Schussversuch von Lukas Heß den Abpraller verwerten konnte. Im zweiten Drittel konnten die Riverkings dem Angriffsdruck der Dingolfinger wenig entgegensetzen. Auch aufgrund individueller Fehler gerieten sie durch die Gästetreffer von Teubner, Walinski und Luscombe mit 1:3 in Rückstand. Im letzten Drittel kamen die Landsberger besser ins Spiel und konnten zunächst durch Jonas Huber den Anschlusstreffer zum 2:3 erzielen. Allerdings war es dann erneut Walinski, der in der 49. Spielminute auf 4:2 erhöhte. In der 53. Spielminute erzielte Raivo Freidenfelds nach einer schönen Einzelleistung den erneuten Anschlusstreffer zum 3:4. In der Folge drückten die Riverkings auf den Ausgleich, konnten aber trotz einer Fünf-gegen-drei-Überzahlsituation kein weiteres Tor erzielen. Im Gegenteil: Kurz vor dem Ende nahm Trainer Linke zugunsten eines sechsten Feldspielers den Torwart vom Eis. Abermals nutzte Walinski diese Gelegenheit und traf zum 5:3-Endstand. Niederlage gegen Schongau Wie bereits beim Spiel gegen Dingolfing musste das Trainerteam auf den erkrankten Mika Reuter, den angeschlagenen Frantisek Wagner sowie den weiterhin verletzten Luca Kinzel verzichten. Zusätzlich fehlte Christopher Kasten. Schongau ging Mitte des ersten Drittels mit 1:0 in Führung. Den Treffer erzielte der ehemalige Landsberger Tom Callaghan. In der 16. Spielminute erzielte Lukas Heß den Ausgleich. Er nutzte einen Rebound, nachdem er frei im Slot stand, zum 1:1. Keine Minute später konnte Dominic Erdt mit einem Treffer von der blauen Linie sogar die Führung für die Landsberger erzielen. Kurz vor der Pause geriet Schongau erneut in Unterzahl. Ein Fehler an der gegnerischen blauen Linie sorgte anschließend für den zweiten Shorthander der Schongauer durch Kurt Sonne. Mit dem 2:2-Zwischenstand ging es in die erste Drittelpause. Im zweiten Drittel fanden die Riverkings überhaupt nicht ins Spiel. Die Zuordnung im eigenen Drittel passte nicht und im Spielaufbau blieb vieles Stückwerk. Die Konsequenz daraus war, dass man mit 2:4 in Rückstand geriet. Mit der Schlusssirene des zweiten Drittels versetzte Tom Callaghan den Landsbergern dann den Todesstoß. Er zog kurz nach der roten Linie ab und überraschte Landsbergs Torwart Michael Güssbacher mit einem satten Schuss zum 2:5. Im letzten Drittel konnte Schongau noch den Treffer zum 6:2-Endstand erzielen. Landsberg hatte zwar noch einige Chancen, konnte jedoch keine davon nutzen. Trainer Robert Linke: „Das Wochenende war für uns sehr enttäuschend und auch ein Stück weit ernüchternd. Von dem, woran wir gearbeitet haben, konnten wir leider nicht umsetzen. Da lasse ich auch keine Entschuldigung aufgrund der zahlreichen Ausfälle gelten. Wir müssen jetzt am Dienstag gemeinsam überlegen, woran es liegt, dass die Mannschaft keinen Weg gefunden hat, das, was wir uns vorgenommen haben, auch im Spiel umzusetzen. Dabei müssen wir wirklich Klartext reden. Wir sind es unseren Fans schuldig, immer Vollgas zu geben. Unser Fokus muss darauf liegen, die Basics richtig zu machen und in jeder Spielsituation voll konzentriert zur Sache zu gehen. Wir werden am Dienstag das Spiel intensiv aufarbeiten und in der gesamten Trainingswoche dann hart daran arbeiten, in den restlichen Vorbereitungsspielen und natürlich auch ab dem ersten Punktspiel unsere Leistung voll und ganz abzurufen.“
Schweinfurt Mighty DogsErfolgreicher Sonntag für die Mighty Dogs (BYL) Ein voller Erfolg war der vergangene Sonntag für den ERV Schweinfurt. Traditionell lud man die Fans der Mighty Dogs zur Mannschaftspräsentation ins Autohaus Škoda von Auto Löffler in Schweinfurt ein. Rund 200 Fans kamen auch in diesem Jahr vorbei, um ihre Mannschaft aus nächster Nähe kennenzulernen. Auch der Nachwuchs der Dogs erhielt in diesem Jahr einen Teil der Mannschaftspräsentation, um die anwesenden Fans über den aktuellen Stand der Nachwuchsarbeit zu informieren. Zudem bedankten sich Vorstand Sport Robert Häring und Coach Sergej Waßmiller bei den vielen fleißigen Helfern der vergangenen Monate rund um den Icedome – insbesondere für ihren Einsatz beim Aus- und Einbau der alten beziehungsweise neuen Bande. Wenige Stunden später kam es zum zweiten Heimspiel der Pre-Season. Zu Gast waren die Chemnitz Crashers aus Sachsen, die die Partie lange Zeit mehr als eng hielten. Auch an diesem Abend waren wieder 760 Zuschauer im Icedome – eine Woche zuvor waren es 848 Zuschauer. Zahlen, die vor zwei Jahren teilweise nicht einmal bei Topspielen erreicht wurden. Es sind aber auch Zahlen, die zeigen: Der ERV ist wieder da! Im Vergleich zum Freitag kehrte Pavel Bares zurück ins Aufgebot. Lediglich auf Lukas Krumpe musste man verzichten, der eine kleinere Verletzung auskuriert. Ob es für das kommende Wochenende reichen wird, soll im Laufe der Woche festgestellt werden. Im Tor begann diesmal Benny Roßberg, der die komplette Partie absolvierte. Auf Seiten der Crashers stand Steve Majher im Tor, der als Gastspieler von den Eispiraten Crimmitschau im Aufgebot stand. Der Name kam vielen bekannt vor, denn Steve Majher stand in der vergangenen Saison noch beim HC Landsberg unter Vertrag und wechselte zur Saison 2026/27 nach Crimmitschau. Der Schlussmann musste von Beginn an hellwach sein und bekam gleich einige Möglichkeiten, sich auszuzeichnen. Nach 61 Sekunden jubelten die Fans der Dogs, die – ebenso wie die Spieler der Dogs – dachten, die Scheibe sei hinter der Linie. Josef Dana umkurvte das Tor, sah Tomas Cermak allein vor dem Tor und dieser scheiterte an Steve Majher. Die Scheibe landete zwischen Schoner und Schlittschuhen und in den TV-Bildern war klar zu sehen: Hier hatten die Schiedsrichter alles richtig gesehen. Auch seitens der Dogs gab es keine Proteste gegen diese Entscheidung. Das anschließende Bully leitete dann die 1:0-Führung ein. Kevin Heckenberger gewann das Bully, positionierte sich, bekam die Scheibe und brachte sie zur 1:0-Führung im Netz unter. Die Hausherren hatten in der Folge optische Überlegenheit, konnten aber keinen weiteren Treffer erzielen. Wer bekanntlich seine Chancen liegen lässt, muss zwangsläufig damit rechnen, dass dies bestraft wird. 52 Sekunden vor der ersten Pause glichen die Chemnitzer durch Sebastian Kneuse zum 1:1 aus. In der 24. Minute erhielt Kareem Hätinen eine zweiminütige Strafe, die von den Hausherren prompt genutzt wurde. Tomas Pribyl zog halb links ab und schloss mit einem satten Schuss zum 2:1 ab. Diese Führung sollte dann auch nicht mehr aus der Hand gegeben werden. Etwas mehr als zwei Minuten später war es Josef Dana, der auf 3:1 erhöhte. Auch danach gab es weitere Möglichkeiten für die Hausherren, ihre Führung weiter auszubauen. Andererseits stand mit Steve Majher ein starker Rückhalt für den Regionalligisten aus dem Osten im Tor. Auch Chemnitz kam zu kleineren Möglichkeiten, sollte an diesem Abend Benny Roßberg aber nicht mehr überwinden können. Der letzte Spielabschnitt war eine kleine Kopie des ersten Drittels. 94 Sekunden war das dritte Drittel alt, als Neuzugang Ricards Bernhards zum 4:1 traf. Kurz darauf setzten die Mighty Dogs erneut einen Doppelschlag. 33 Sekunden nach dem Treffer war es Collin Freibert, der in bester Stürmermanier zum Endstand von 5:1 traf. Es boten sich noch einige Powerplay-Situationen für den ERV Schweinfurt, doch daraus konnte man kein Kapital mehr schlagen. Am Ende gab es einen ungefährdeten Heimerfolg und somit auch den vierten Sieg im vierten Spiel. Sicherlich eine fantastische Momentaufnahme für alle, die es mit dem ERV halten, und dennoch stehen am kommenden Wochenende noch zwei Härtetests auf dem Plan. Am Freitag gastiert um 20 Uhr die EG Diez-Limburg im Icedome. Bereits am Sonntag steht das letzte Spiel der Pre-Season 2026/27 auf dem Plan. Dann kommt es um 18 Uhr zum Rückspiel gegen den EHC Bayreuth, der am Freitag noch mit 2:7 im Tigerkäfig besiegt wurde. Tickets können bereits online erworben werden und haben zudem den Vorteil, dass sie 1 Euro günstiger sind als an der Abendkasse. Und dann beginnt schon die Bayernliga-Saison 26/27 mit dem Eröffnungsspiel des HC Landsberg gegen die Mighty Dogs – am Tag der deutschen Einheit um 18 Uhr im Hungerbachdome. Die Schweinfurter Fanclubs wollen hierzu mindestens zwei Busse starten und der erste ist bereits voll. Alle nötigen Informationen dazu gibt es am Ende des Textes in Form eines Bildes. Statistik: Tore: 1:0 Heckenberger (2), 1:1 Kneuse (20), 2:1 Pribyl (26), 3:1 Dana (28), 4:1 Bernhards (42), 5:1 Freibert (43) Strafen: Schweinfurt 8 / Chemnitz 16 Zuschauer: 760 im Icedome, 122 SpradeTV
EV FürstenfeldbruckStolz auf 70 Jahre - EVF feiert Saisoneröffnungsfest (BLL) Der EV Fürstenfeldbruck hat am Wochenende mit rund 250 Gästen sein Saisoneröffnungsfest im Eisstadion der Amperoase gefeiert. Für gute Stimmung sorgten dabei auch die ersten Ergebnisse der neuen Saison: Die Erste Mannschaft von Trainer Philipp Steidle gewann am Freitagabend ihr Testspiel beim Landesliga-Konkurrenten SC Forst mit 4:3 nach Penaltyschießen. Die Brucker U9 kam als Turniersieger von einem Vorbereitungsturnier beim EV Königsbrunn zum Fest. Die Mannschaften EVF-Präsident Markus Pasterny stellte die Teams vor: Die Erste Mannschaft spielt in der kommenden Saison erneut in der Landesliga. Als Verstärkungen für den Kader stehen Yevhenii Yatsenko und Dmitri Metelkow fest (ausführliche Vorstellung folgt in Kürze). Die 1b des EVF spielt in der Gruppe C der Bezirksliga. Außerdem tritt der EVF mit Nachwuchsmannschaften in den sechs Altersklassen von der U9 bis zur U20 an. Außerhalb eines Liga-Spielbetriebs trainiert die U7 (bis Jahrgang 2020) und in der offenen Laufschule können Kinder ab 4 Jahren Woche für Woche Schlittschuhlaufen lernen. Ehemalige Liga-Spieler des EVF sowie engagierte Unterstützer des Vereins haben sich in drei Hobbymannschaften organisiert. 70 Jahre Eishockey 70 Jahre alt ist der Verein in diesem Jahr geworden. Das Fest des EVF am Samstag wurde zum Treffen gleich mehrerer Generationen: Von Arthur Weishaupt, der 1956 zu den Gründungsmitgliedern des Vereins gehörte, über Trainer, Betreuer, Helfer und Vorstandsmitglieder von denen viele selbst einst das Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen beim EVF gelernt haben, bis zu denen die jetzt vom Nachwuchs bis zur Ersten Mannschaft in Fürstenfeldbruck aufs Eis gehen. „Ein Verein lebt von Menschen. Deshalb möchte ich heute Danke sagen“, sagte Pasterny in Richtung der vielen Ehrenamtlichen des Vereins. Er bedankte sich außerdem beim langjährigen Hauptsponsor „König Ludwig Schloßbrauerei Kaltenberg“ sowie bei allen weiteren Sponsoren, Förderern und Unterstützern des EVF. Für die kommende Jahre will der EVF seiner Linie treu bleiben, im eigenen Nachwuchs Spieler für seine Erste und Zweite Mannschaft zu entwickeln. Größtes Anliegen des Vereins bleibt in diesem Zusammenhang eine witterungsunabhängige Eisstätte, in der verlässlich trainiert und gespielt werden kann. Zweiter Testspielsieg am Festwochenende Für den musikalischen Rahmen des Festes sorgten in diesem Jahr die siebenköpfige Band „Die Favoriten“. Ein Kuchenbuffet stellten die Nachwuchsmannschaften und Sirtl’s Grillspezialitäten versorgte die Gäste mit Kässpatzen und Fleisch vom Grill. Für die kleinen Gäste war ein abwechslungsreiches Programm geboten. Unterstützung dafür gab es vom „Kurz mal helfen eV.“ Für die Erste Mannschaft war auch der Sonntag nach dem Saisoneröffnungsfest ein Testspieltag und die Mannschaft sorgte für einen fröhlichen Abschluss des Festwochenendes: Beim Bezirksligisten ESV Gebensbach siegte das Team klar mit 11:1.
ERC SonthofenDerbyfieber: Landesligist ERC Sonthofen empfängt den Bayernligisten ESV Buchloe zum Härtetest (BLL) Die Vorbereitung auf die neue Eishockey-Saison biegt in die heiße Phase ein. Für den ERC Sonthofen steht am kommenden Freitag ein echtes Highlight auf dem Programm. Vor heimischer Kulisse empfangen die Oberallgäuer den Bayernligisten ESV Buchloe zu einem brisanten Derby. Da hier ein Landesligist auf einen etablierten Vertreter aus der Bayernliga trifft, verspricht dieses direkte Duell ordentlich Derby-Charakter und intensiven Eishockeysport. Personell hofft das Sonthofer Trainerteam Kames und Wahl im Laufe der Trainingswoche zudem auf die Rückkehr der zuletzt vermissten Akteure, um für diesen Härtetest möglichst aus dem Vollen schöpfen zu können. Schließlich will die Mannschaft gegen den klassenhöheren Gast eine geschlossene und schlagkräftige Truppe auf das Eis schicken. Ein Blick auf die Kaderstruktur der Gäste aus Buchloe offenbart vor dem Anpfiff einen bemerkenswerten Umbruch. Vertrauten die Verantwortlichen der Piraten in der vergangenen Spielzeit noch auf eine extrem routinierte, erfahrene Truppe mit einem Altersdurchschnitt von rund 28,5 Jahren, wurde der Kader für die aktuelle Saison drastisch verjüngt. Mit einem neuen Schnitt von knapp unter 25 Jahren schickt Buchloe eine hungrige und läuferisch starke Mannschaft ins Rennen. Dennoch lief in der bisherigen Vorbereitung noch nicht alles rund für die Piraten: In ihren Testspielen gegen den TSV Peißenberg kamen die Buchloer mit Resultaten von 3:9 und 3:8 jeweils deutlich unter die Räder und brennen nun darauf, in Sonthofen Wiedergutmachung zu betreiben. Dennoch stützen sich die Gäste auf hochkarätige Neuzugänge und erfahrene Leistungsträger, die dem Team ordentliche Qualität verleihen. Allen voran sorgt der schwedische Stürmer Emil Gabrielson für Aufsehen, der von der EG Diez-Limburg ins Allgäu wechselte und dort in der Vorsaison mit beeindruckenden 42 Punkten aus nur 13 Spielen seine absolute Extraklasse unter Beweis stellte. Mit Tim Lutz stieß ein weiterer Offensivakteur aus Limburg zum Team, der in der vergangenen Spielzeit mit starken 56 Scorerpunkten aus 26 Partien seine große Gefährlichkeit unter Beweis stellte. Dazu verstärkt Routinier Lars Grözinger den Sturm, der vom HC Landsberg nach Buchloe gewechselt ist und in den letzten drei Jahren dort starke 115 Punkte auf dem Eis sammelte. Zusammen mit dem kanadischen Verteidiger Derek Raposo verfügen die Gäste damit über eine brandgefährliche sportliche Achse. Für die Oberallgäuer gilt es, im eigenen Stadion von der ersten Minute an hellwach zu sein und dem klassenhöheren Gegner durch diszipliniertes Defensivverhalten und konsequentes Forechecking Paroli zu bieten. Trainer und Mannschaft wollen vor den eigenen Fans im nächsten Formcheck ein echtes Ausrufezeichen setzen. Eröffnungsbully ist am Freitagabend um 20 Uhr. Die Eishockey-Fans im Allgäu dürfen sich auf einen heißen Fight auf dem Eis freuen!
Knappe Niederlage im zweiten Testspiel – Starkes erstes Drittel reicht in Pfaffenhofen nicht aus (BBZL) Die Münchner Luchse mussten im dritten Testspiel die zweite Niederlage einstecken. Beim Spitzenteam EC Pfaffenhofen starteten die Landeshauptstädter stark in die Begegnung, mussten sich jedoch am Ende eines äußerst fair geführten Spiels mit 4-2 (0-2, 3-0, 1-0) geschlagen geben. Münchner Minimalisten starken stark Das Luchsrudel konnte am Sonntag mit einem guten Gefühl in Richtung Holledau reisen. Die Landeshauptstädter hatten ein grundsolides erstes Testspielwochenende hinter sich und konnten mit Maximilian Deutzmann, Theodor Ziegelhöffer und Christian Steinmetz einige Stammspieler der letzten Jahre erstmals im Lineup begrüßen. Zudem absolvierten Nico Zimmermann und Florian Sonnengruber ihren ersten Einsatz für den MEK. Dass das Spiel am Wochenende dennoch keine einfache Aufgabe werden würde, war ebenso klar. Zum einen war die Eishalle Pfaffenhofen schon immer ein ungemütliches Pflaster für die Münchner, und zum anderen war die diesjährige Pfaffenhofener Mannschaft um einiges stärker als die ehemalige ECP-Reserve, gegen die die Luchse oft genug schon ihre liebe Mühe hatten Wenig überraschend übernahmen die favorisierten Holledauer schnell das Heft des Handelns, allerdings war die Münchner Defensive von Beginn an hellwach. Die Luchse ließen keine Schüsse aus gefährlichen Positionen zu, und die Versuche, die die Gastgeber auf das Münchner Gehäuse brachten, wurden von Goalie Jan Kumerics entschärft. An alter Wirkungsstätte zeigte sich der erfahrene MEK-Goalie in bestechender Frühform und war den gesamten ersten Abschnitt über nicht zu bezwingen. Die Luchse kamen zwar deutlich seltener vor das Tor als ihre Gegner, allerdings machten sie das meiste aus ihren Gelegenheiten. In der vierten Minute zog Verteidiger Dmitrii Paramonov nach einem gewonnenen Bully im Angriffsdrittel einfach mal ab, die Scheibe wurde von Theodor Ziegelhöffer mehr oder minder gewollt abgefälscht, und Goalie Patrick Weiner konnte den Puck erst lokalisieren, als er bereits im Netz eingeschlagen war. Ein Schuss, ein Tor – so einfach kann Eishockey sein. Auch nach dem Führungstreffer blieben die Luchse ihrem Spiel treu. Defensiv standen die Münchner stabil und konnten sich im Tor auf Jan Kumerics verlassen, und offensiv setzten sie weiter Nadelstiche. Ein besonders sehenswerter gelang den Münchnern in der 14. Minute. Die erste Münchner Sturmreihe bestehend aus Max Deutzmann, Theodor Ziegelhöffer und Florian Sonnengruber spielte an diesem Abend besonders stark auf und setzte ihrer Leistung mit einem Kabinettstückchen das Krönchen auf. Max bediente Theo mit einem cleveren Rückhandpass, und der flinke Stürmer ging wie ein warmes Messer durch die buttrige Verteidigung der Gastgeber. Mit einem sehenswerten Move ließ er drei Gegenspieler alt aussehen und konnte auch Goalie Patrick Weiner verladen. Mit dem Spielstand von 0-2 ging es wenige Minuten später in die Kabine zum ersten Pausentee. Gastgeber drehen im Mittelabschnitt auf Die favorisierten Gastgeber hatten in den ersten zwanzig Minuten noch recht wenig gezeigt. In Sachen Quantität waren sie mit 19-5 Torschüssen zwar überlegen, in Sachen Qualität waren jedoch kaum Hochkaräter dabei. Dies sollte sich im Mittelabschnitt ändern. Der ECP startete mit viel Dampf und schaffte es, nach zwei Minuten auch auf dem Scoreboard zu erscheinen. In einer Druckphase fand Maddox Schwirtzer seinen neuen Mannschaftskameraden Mathias Jeske im hohen Slot. Der langjährige Landesligaspieler legte sich die Scheibe kurz zurecht und versenkte sie mit einem unhaltbaren Handgelenkschuss hoch im Eck. Der Treffer tat den Gastgebern gut, und gut zwei Minuten später gab es den nächsten Rückschlag für die Luchse. Erneut konnte ein Pfaffenhofener Spieler aus zentraler Position abschließen, diesmal Quirin Oexler. Im Gegensatz zu Jeske schoss er flach, doch das Resultat war gleich – erneut schlug die Scheibe im Tor der Landeshauptstädter ein. Der ECP zeigte nun seine Klasse und stellte unter Beweis, warum mit der Mannschaft in der kommenden Bezirksligasaison absolut zu rechnen ist. Die Luchse ließen nun zu viele Abschlüsse aus nächster Nähe zu, und Jan Kumerics hatte seine liebe Mühe, das Unentschieden weiter festzuhalten. Das erste und einzige Überzahlspiel der Münchner sorgte für eine kurze Entlastung. Besonders die zweite Hälfte des Powerplays sah bereits deutlich besser aus das das Powerplay des ersten Testspielwochenendes, allerdings wollte nichts Zählbares dabei herausspringen. Kurz sah es so aus, als würde es mit dem 2-2 ins letzte Drittel gehen, doch vier Minuten vor der zweiten Pause schlugen die Gastgeber erneut zu. Ein Fehlpass im Drittel der Luchse führte zu einer sehenswerten Kombination der ECP-Stürmer, die von Maddox Schwirtzer erfolgreich abgeschlossen wurde. Kein Comeback trotz starkem Kampf Nach einem schwachen Mittelabschnitt zeigten die Luchse im letzten Abschnitt wieder mehr Biss. Die Gäste spielten wieder mehr nach vorne, und so entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit guten Gelegenheiten auf beiden Seiten. Mit mehr Raum und der Führung im Rücken hatten die Gastgeber jedoch weiterhin etwas mehr Spielanteile und gefährlichere Chancen, und in der 51. Minute fiel schließlich die Vorentscheidung. Der ECP entschied ein Bully in der Münchner Zone für sich, ließen die Scheibe laufen, und schließlich war es Leonardo Uhl, der vor dem Tor freigespielt wurde und den Puck aus nächster Nähe versenkte. In den verbleibenden zehn Minuten mussten die Luchse nun noch mehr Risiko gehen. Dies gab den Gastgebern mehr Raum zum Kontern, doch dank des Torgestänges sowie starken Saves von Jan Kumerics konnten die Pfaffenhofener das Ergebnis nicht noch weiter nach oben schrauben. Zwei Minuten vor Ende hätten die Landeshauptstädter das Spiel beinahe nochmal spannend gemacht. Der den ganzen Abend über schon sehr stark auftretende Maximilian Deutzmann tankte sich durch die gegnerische Hintermannschaft und hatte nur noch ECP-Goalie Weiner vor sich, setzte seinen Handgelenkschuss jedoch an den Pfosten. Somit endete das sehr fair geführte Testspiel in Pfaffenhofen mit einem 4-2 für die den ECP. Luchse bringen weiter Licht und Schatten aufs Eisit Auch am zweiten Testspielwochenende zeigen die Jungs von MEK-Coach Tobias Knallinger sowohl Licht als auch Schatten. In den ersten zwanzig Minuten zeigten sich die Münchner bereit für den Ligastart. Gegen eine starke Mannschaft ließen sie in der eigenen Zone kaum gefährliche Chancen zu und agierten ungemein effizient im Angriff. Danach wurden die Luchse jedoch von der Energie der Gastgeber überwältigt und schafften es nicht mehr, das Blatt zu wenden. Dennoch präsentierten sich Theodor Ziegelhöffer und Maximilian Deutzmann bereits in guter Frühform, und auch Florian Sonnengruber zeigte ein starkes erstes Spiel zurück im Luchsfell. Der Mann im Mittelpunkt war am Freitag jedoch zweifelsohne Jan Kumerics. Der Münchner Goalie wurde am Sonntag stark beansprucht und präsentierte sich von seiner besten Seite. Insgesamt befinden sich die Luchse weiterhin auf einem guten Weg, den sie in den verbleibenden drei Testspielen sowie dem Trainingslager fortsetzen möchten. Ausblick Am kommenden Wochenende geht das Testspielprogramm der Luchse weiter. Die Landeshauptstädter statten am Samstag, dem 26.09.2026, dem ESC Kempten 1B einen Besuch ab. Statistik EC Pfaffenhofen – Münchner EK „Die Luchse“ 4-2 (0-2, 3-0, 1-0) 20. September 2026, 17:30 Uhr Stadtwerke Arena Pfaffenhofen Zuschauer: 51 Aufstellungen: EC Pfaffenhofen Weiner, Kipfelsberger – Oexler, Jeske, Koppitz, Heumann, Lohrer (A), Wolf (A), Münzhuber, Hofbauer – Marb, Leonhardt, Weber, Vaculik, M. Pfab (C), Heß, Uhl, L. Pfab, Schildhabel, Schwirtzer Münchner EK „Die Luchse“ Kumerics, Kaut – von Friderici, Stroppe, Killinger (A), Höhn, Olek, Paramonov (C) – Steinmetz, Fleissner, Vinnytskyi, Ziegelhöffer, Deutzmann, Valyshkin, Steer, Zimmermann, Sonnengruber, Senghas, Stiebel, Barth (A) Tore: 0-1 Ziegelhöffer (Paramonov, 3:49) 0-2 Ziegelhöffer (Deutzmann, 13:13) 1-2 Jeske (Schwirtzer, 22:02) 2-2 Oexler (Wolf, Heumann, 24:26) 3-2 Schwirtzer (Jeske, Hofbauer, 36:47) 4-2 Uhl (Weber, Heß, 50:48)
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Landesverbände West Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW / Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| (RLW) Mit einem furiosen Schlussabschnitt erzwingt die EG Diez-Limburg nach einem 0:4-Rückstand gegen die Nijmegen Devils noch die Verlängerung, muss sich dort jedoch knapp mit 4:5 geschlagen geben. Dabei spiegelte der deutliche Rückstand zur zweiten Pause das Geschehen auf dem Eis keineswegs wider. Denn obwohl das Team von Coach Nils Krämer erst seit einer Woche trainiert und der niederländische Meister kurz vor dem Saisonstart steht, verzeichneten die Rockets im ersten Drittel sogar leichte Feldvorteile. Doch während die EGDL ihre Chancen ungenutzt ließ, präsentierten sich die Gäste eiskalt und gingen durch Prestia in Führung (13.). Zu Beginn des Mittelabschnitts erarbeiteten sich die Devils durch zwei Powerplays ein optisches Übergewicht. Hier rächte es sich, dass die Hausherren ihre Gelegenheiten zuvor nicht verwerten konnten, da Nijmegen nun gnadenlos effizient agierte: Zunächst erhöhten Mitch Bruijsten (21.) und Trastashenkov (30.) mit satten Handgelenkschüssen auf 0:3, bevor Kevin Bruijsten den Puck vor der Pause unhaltbar zum 0:4 abfälschte (39.). Im Schlussdrittel bewiesen die Rockets dann enormen Kampfgeist, rissen das Spiel an sich und starteten eine bemerkenswerte Aufholjagd, deren Treffer Parallelen zu den Toren der Gäste aufwiesen. Konsta Jaakola durchbrach den Bann zum 1:4 (51.), ehe Aidan Connolly nur eine Minute später einen Versuch von Knut Appell zum 2:4 abfälschte (52.). Der Druck der Gastgeber wuchs spürbar an, sodass Topias Männikkö mit einem präzisen Abschluss den Anschlusstreffer markierte (55.). Die Schlussphase gipfelte im umjubelten Ausgleich, als Nils Wegner den Puck drei Sekunden vor der Sirene mit einem platzierten Schuss zum 4:4 ins Netz jagte (60.) und der EGDL die Verlängerung sicherte. Dort hatten die Nijmegen Devils das glücklichere Ende für sich, als Vogelaar den 4:5-Siegtreffer erzielte (62.). Trotz der Niederlage bleibt nach diesem Vorbereitungsspiel die Erkenntnis einer herausragenden Moral, auf der sich für die nächsten Spiele aufbauen lässt.
Eisadler DortmundHeimspielwochenende mit Spielen gegen Bergisch-Gladbach und die Harzer Falken (RLW) Mit zwei Zu Null-Siegen im Rücken geht für die Eisadler die PreSeason weiter. Trainer Colin Long sagt über das vergangene Wochenende: „Das letzte Wochenende verlief sehr positiv. Wir haben noch mit Krankheiten und Verletzungen zu kämpfen. Daher ist es schön zu sehen, wie das Team unsere Ideen und den Gameplan auch mit kleinerem Line-Up umsetzen kann.“ Diese Umsetzungen möchte Long auch in den beiden Heimspielen am Freitag, gegen die ESV Bergisch Gladbach, und am Sonntag, gegen den EC Harzer Falken, weitergeführt sehen: „Wir sind noch im Trainingscamp und in der Learning Phase der Season. Co-Trainer Job und ich möchten auf den Erfolgen der letzten Spiele aufbauen und uns spielerisch weiterentwickeln.“ Die Eisadler-Fans dürfen sich ein eigenes Bild von den Weiterentwicklungen des Teams machen – spannend wird auch die Frage sein, ob Torwart Oster seine beiden Shutout-Spiele des vergangenen Wochenendes wiederholen kann und vielleicht sogar eine kleine Serie startet. Für das Heimspiel am Freitag gegen den ESV Bergisch-Gladbach ist Bully um 20 Uhr, Einlass der Eishalle ist ab 18:45. Das Heimspiel gegen die Harzer Falken startet um 19 Uhr, Einlass ist ab 17:45. Tickets für beide Spiele gibt es online auf der Eisadler-Webseite oder an den Schaltern am Stadion, ab 10€ (Stehplatz).
Soester BördeindianerErster Test in Essen endet mit 8:7 n. P. (LLW) Unser erstes Testspiel der Saison liegt hinter uns. Beim EHC Essen waren wir vor knapp 500 Zuschauern erstmals wieder unter Wettkampfbedingungen auf dem Eis. Wir erwischten einen richtig guten Start und konnten das erste Drittel mit 0:3 für uns entscheiden. Im zweiten Drittel kam der Gastgeber besser ins Spiel und gewann den Abschnitt mit 4:3. Auch im letzten Drittel hatte Essen die besseren Karten und entschied dieses mit 3:1 für sich. Damit stand es nach 60 Minuten 7:7 – die Entscheidung musste im Penaltyschießen fallen. Und dort war es Nils Schutzeigel , der den entscheidenden Penalty verwandelte und uns damit den 8:7-Sieg sicherte! Für Co-Trainer Steven Ceulemans war die Partie eine gute Möglichkeit, viel durchzuwechseln und auch unseren jungen Spielern Spielzeit zu geben und sie unter Wettkampfbedingungen zu testen. Trainer Thomas Ehlert war an diesem Abend kurzfristig aus familiären Gründen verhindert und konnte die Mannschaft daher nicht begleiten. Trotz des Sieges haben wir gesehen, dass noch einiges an Arbeit vor uns liegt. Vor allem beim Tempo und im konditionellen Bereich müssen wir noch zulegen. Mit Blick auf das nächste Testspiel kommenden Sonntag in Herne heißt es deshalb: weiterarbeiten und die nächsten Schritte machen.
|
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| NEWS Nachwuchs Nationalmannschaften / Deutsche Nachwuchs Liga - DEB - Landesverbände |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Spielplan für WM-Turnier in Kanada steht fest (DEB) Der Spielplan für die IIHF World Junior Championship 2027 steht fest. Das Turnier der besten Nachwuchsnationen der Welt wird ab dem 26. Dezember 2026 in Edmonton und Red Deer in Kanada ausgetragen. Die Gruppenspiele finden wie gewohnt zwischen den Jahren statt, die Endrunde folgt nach dem Jahreswechsel. Die U20-Auswahl des DEB bestreitet in der Gruppenphase vier Spiele und trifft dabei in Red Deer auf den amtierenden U20-Weltmeister Schweden sowie auf Finnland, die Slowakei und die USA. Die U20-Weltmeisterschaft wird wie schon in den Vorjahren live auf MagentaSport übertragen. Der WM-Spielplan der U20-Nationalmannschaft (Gruppe A) 27.12.2026 | 03:30 Uhr | USA – Deutschland 28.12.2026 | 03:30 Uhr | Deutschland – Finnland 30.12.2026 | 03:30 Uhr | Schweden – Deutschland 31.12.2026 | 00:30 Uhr | Deutschland – Slowakei
ERC SonthofenAbenteuer beginnt: Sonthofer U20 startet in der Bayernliga Lange haben die Eishockeybegeisterten in Sonthofen und Umgebung auf diesen Moment hingefiebert, nun ist es endlich so weit: Am kommenden Freitag startet das U20-Team in der Bayernliga. Das Besondere an diesem Projekt ist, dass die Mannschaft den Sprung in diese hohe Spielklasse komplett in Eigenregie geschafft hat – und das gänzlich ohne Förderlizenzspieler oder Kooperationspartner. Der Grundstein für diesen Meilenstein wurde in der vergangenen Spielzeit gelegt. Nach einer packenden Saison krönte sich das Team beim dramatischen Endturnier im oberbayerischen Moosburg zum Meister der Landesliga B und machte damit den Aufstieg perfekt. Dass die Vorfreude im Lager der Allgäuer nun ins Unermessliche steigt, ist verständlich. Noch erfreulicher für das Trainerteam ist die Tatsache, dass bis auf die altersbedingt ausscheidenden Jahrgänge kein Spieler die Mannschaft verlassen hat. Das eingespielte Meisterteam bleibt also fast komplett zusammen, geht gemeinsam in dieses Abenteuer und will auch in der neuen Liga für Furore sorgen. Zum Auftakt wartet auf die Mannschaft ein intensives Doppelwochenende. Am Freitag geht es zunächst auswärts zum EV Pfronten, wo das Team den Schwung aus der Meisterschaft nutzen möchte, um optimal in die neue Spielzeit zu starten. Bereits einen Tag später, am Samstag um 17:30 Uhr, empfängt die U20 dann die Nachwuchsmannschaft des DEL2-Ligisten ECDC Memmingen zu ihrem ersten großen Heimspiel in eigener Halle. Die Mannschaft freut sich riesig auf die Herausforderung, hat sich viel vorgenommen und hofft auf viele Zuschauer. Alle Sportfans aus der Region sind herzlich eingeladen, am Samstag in die Halle zu kommen und den eigenen Nachwuchs beim Start zu unterstützen. Das Beste daran: Der Eintritt ist frei!
|
|
||||||
| www.icehockeypage.de www.ihp.hockey |









Krefeld Pinguine
EC Bad Nauheim
Landsberg Riverkings
Schweinfurt Mighty Dogs
EV Fürstenfeldbruck
ERC Sonthofen
Eisadler Dortmund
Soester Bördeindianer


