Newsticker

    
September 26
                         
September 4
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eisbären Balingen
(LLBW)  Stürmer Waldemar Wehrle hat sich dem EC angeschlossen. Der 27-Jährige wechselt von der TSG Reutlingen zu den Eisbären. Ausserdem ist Verteidiger Adrian Wolf neu in Balingen. Der 27-Jährige pausierte zuletzt und stammt ursprünglich aus dem Schwenninger Nachwuchs
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Stürmer Florian Sonnengruber kehrt zum MEK zurück. Der 36-Jährige spielte in den vergangenen acht Jahren für den ESV Gebensbach. In der letzten Saison gelangen dem Routinier in 24 Partien 13 Tore und 12 Vorlagen
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Für Verteidiger Maxim Rausch ist die Saison wegen einer Knieverletzung bereits vorzeitig beendet. Verletzungsbedingt längerfristig ausfallen werden zudem Alexander Broadhurst und Roman Kechter
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Stürmer Matt Marcinew muss wegen einer Unterkörperverletzung für vorraussichtlich drei Wochen pausieren
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Die beiden Yougster Simon Bambula und Arian Maus konnten Trainer und Verantwortliche im Tryout überzeugen und wechseln nun fest zum EVD. Die beiden 19-Jährige werden in den Angriffsreihen der Isar Rats auflaufen und kommen aus dem DNL-Team des EV Landshut
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Maximilian Schuett vervollständigt das neue Goalie-Trio. Der 19-jährige Österreicher sammelte zuletzt Erfahrungen in Nordamerika und war zuvor im Nachwuchs der EA Oberösterreich aktiv 
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Samuel Ruß, der aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee hevrorging, verstärkt künftig die Offensive des tSV. Dagegen wird der bereits als Neuzugang vermeldete Torhüter Daniel Arendas nun doch nicht zu den Chiefs wechseln
  
Dachau Woodpeckers
(BBZL)  Neben den drei Neuzugängen bzw Rückkehrern Marko babic, Robert Gebhardt und Wassilij Guft-Sokolov kann der ESV auf ein bewährtes Team setzen. Bleiben werden die drei Goalies Severin Cesak, Manuel Götz und Jannes Steurer. Die Defensive bilden Justin bachmann, Maximilian Wrber, Luis Mayrhofer, Dominik Posselt, Ota Rehak, Michael Schmidbauer und Marco Weeh. Bleiben werden zudem die Stürmer Maximilian Braun, Rick Gebhardt, Alexander Götz, Felix Grad, Pasal Kämpf, Dustin Kogler, Maximilian Kronschnabl, Leon Lutschnikov, Kevin Maraun und Jonas Rimann
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Kurz vor Saisonbeginn hat nun auch Frederic Hellmann beim EHC verlängert. Der 37-jährige Verteidiger kehrte vor vier Jahren aus Neuwied zurück und konnte in der letzten Saison in 12 Spielen 5 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Ice Cats Rheine
(LLW)  Die beiden Verteidiger Konstantin Blumenstein und Maxim Moosmann bleiben dem ESC genauso erhalten wie die beiden Stürmer Alexander Zimbelmann und Nick Legtenberg
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Hammer Eisbären haben Stürmer Maxim Lukojanov mit einer Förderlizenz für den EC ausgestattet. Der 19-Jährige, der schon Erfahrungen in Nordamerika sammeln konnte, war zuletzt im Iserlohner Nachwuchs aktiv und soll nun Spielpraxis in Braunlage sammeln
  
Straubing Tigers
(DEL)  Angreifer Danjo Leonhardt hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und muss eine Pause von etwa drei Wochen einlegen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Dienstag 29.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Verletzungs-Updates, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte vom Wochenbeginn mit insgesamt 20 Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nordost und aus dem Frauen-Eishockey.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    

StraubingtigersStraubing Tigers
Danjo Leonhardt fällt voraussichtlich drei Wochen aus

(DEL)  Die Straubing Tigers müssen in den kommenden Wochen auf Danjo Leonhardt verzichten. Der Angreifer hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und wird der Mannschaft voraussichtlich rund drei Wochen nicht zur Verfügung stehen. Leonhardt wird in dieser Zeit medizinisch betreut und arbeitet bereits an seiner Rückkehr aufs Eis.
Die Straubing Tigers wünschen Danjo eine schnelle und vollständige Genesung.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  16:00 Uhr Bericht:     ST
Autor:     dz


woelfefreiburgWölfe Freiburg
Christian Schneider fällt vorerst aus

(DEL2)  Der EHC Freiburg muss vorerst auf Torhüter Christian Schneider verzichten.
Nachdem Schneider am vergangenen Wochenende aufgrund einer Verletzung im Trainingsbetrieb vorsichtshalber geschont wurde und nicht zum Einsatz kam, haben weitere medizinische Untersuchungen nun eine Unterkörperverletzung ergeben.
Der Torhüter wird dem EHC Freiburg damit voraussichtlich rund zwei Wochen nicht zur Verfügung stehen. Über seine Rückkehr ins Mannschaftstraining wird abhängig vom weiteren Genesungsverlauf entschieden.
Der EHC Freiburg wünscht Christian Schneider eine gute und schnelle Genesung und hofft, ihn bald wieder zurück auf dem Eis begrüßen zu können.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  12:00 Uhr Bericht:     EHCF
Autor:     mm


Memmingen IndiansMemmingen Indians
Trotz guter Leistung: Niederlage in Düsseldorf

(DEL2)   Der ECDC Memmingen verlor das Auswärtsspiel bei der Düsseldorfer EG: Die Indians zeigten eine starke Leistung und hielten über weite Strecken mit dem Favoriten aus NRW mit. Am Ende zog man im PSD BANK DOME jedoch den Kürzeren und verlor mit 0:3. Weiter geht es in der kommenden Woche mit zwei Heimspielen, darunter der Derbykracher am Sonntag gegen Ravensburg.
Die Indians bekamen es am Sonntagabend mit einem klangvollen Namen im deutschen Eishockey zu tun: Der achtmalige Deutsche Meister, die Düsseldorfer EG, hieß die Maustädter im PSD BANK DOME willkommen. Mehrere hundert Anhänger aus dem Allgäu unterstützten das Team. Verzichten mussten die Memminger jedoch auf Topscorer Matteo Gennaro. Es war zugleich das erste Heimspiel der Rheinländer vor rund 7700 Zuschauern. Damit wartete eine schwere Aufgabe auf das Team von Daniel Huhn.
Der ECDC präsentierte sich im ersten Drittel gut und hielt gegen den Favoriten aus NRW mit. Dennoch hatten die Gastgeber im Anfangsdrittel die Oberhand und kamen zu einigen Druckphasen. Michael Bitzer rettete ein ums andere Mal vor dem Einschlag und zeigte erneut eine starke Leistung. Kurz vor der Pause jedoch entwischte Kevin Orendorz der Indians-Defensive und verwandelte den Konter zur Führung für die DEG.
Memmingen startete gut ins Mitteldrittel und hatte nun deutlich mehr entgegenzusetzen. Die Maustädter erspielten sich einige gute Gelegenheiten, die jedoch allesamt von Niklas Lunemann im Gehäuse der Rheinländer vereitelt wurden. Das zweite Drittel endete torlos, wodurch die DEG weiterhin mit 1:0 führte.
Die Memminger versuchten im letzten Drittel weiterhin alles und wollten den Ausgleichstreffer erzielen. Beide Teams spielten diszipliniert und lieferten sich ein enges und intensives Duell. Rund sieben Minuten vor dem Ende hatte Eddy Homjakovs die Riesenchance, den Ausgleich zu erzielen, scheiterte jedoch erneut an Lunemann. Im Gegenzug erhöhte Düsseldorf auf 2:0: Corey Mackin war der Torschütze für die Hausherren. Der ECDC gab sich auch weiterhin nicht geschlagen, doch für einen Punktgewinn sollte es an diesem Abend nicht reichen. Die Entscheidung fiel dann durch Brett Kemp, dessen Empty-Net-Goal den 3:0-Endstand besiegelte. Dennoch zeigte das Team von Coach Huhn über weite Strecken ein starkes Spiel und hielt gut mit dem Favoriten mit.
In der kommenden Woche bestreiten die Indians zwei Heimspiele. Am Freitag trifft das Team von Daniel Huhn am ECDC-Blaulichttag auf die Lausitzer Füchse. Spielbeginn in der KUTTER-Arena ist um 20:00 Uhr. (Anmeldungen hierfür sind weiter möglich!). Am Sonntag folgt dann der langersehnte Derbykracher gegen die Ravensburg Towerstars. Bully ist um 18:30 Uhr. Gemeinsam soll an einem rappelvollen Hühnerberg der Derbysieg gegen die Oberschwaben gelingen. Tickets für beide Partien können weiterhin im VVK gebucht werden, für die Partie am Sonntag sind nur noch knapp 700 Karten erhältlich.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  12:33 Uhr Bericht:     ECDCM
Autor:     fl

  
erdinggladiatorsErding Gladiators
FÜNF PUNKTE AM WOCHENENDE: GLADIATORS SETZEN AUSRUFZEICHEN

(OLS)  Die Erding Gladiators haben ein starkes Oberliga-Süd-Wochenende hinter sich. Nach dem überraschenden 4:2-Auswärtssieg beim hoch gehandelten ESV Kaufbeuren folgte am Sonntag ein 5:4-Erfolg nach Verlängerung gegen die Stuttgart Rebels. Die Mannschaft von Trainer John Sicinski holte damit fünf von sechs möglichen Punkten und zeigte nach dem schwierigen Saisonstart eine überzeugende Reaktion.
DISZIPLINIERTER AUFTRITT IN KAUFBEUREN
Beim ESV Kaufbeuren standen die Gladiators am Freitag vor einer besonders schweren Aufgabe. Der DEL2-Absteiger war vor 2.187 Zuschauern erwartungsgemäß die aktivere Mannschaft und gab insgesamt 45 Schüsse auf das Erdinger Tor ab. Erding hielt jedoch mit einer kompakten, disziplinierten Defensive dagegen und nutzte seine wenigen Chancen äußerst effizient.
Olivier Pouliot brachte die Gladiators bereits in der vierten Minute in Überzahl in Führung. Im zweiten Drittel erhöhte Michal Spacek ebenfalls im Powerplay auf 2:0, ehe Roman Zap mit einem Unterzahltor nach Vorarbeit von Buster Larsson und Louis Stromberg sogar das 3:0 erzielte. Kaufbeuren verkürzte noch vor der zweiten Pause durch Jere Laaksonen auf 1:3. Als Maximilian Hops im Schlussabschnitt das 2:3 gelang, erhöhte der ESVK den Druck weiter. Die Gladiators verteidigten ihren Vorsprung aber leidenschaftlich und setzten mit dem Empty-Net-Treffer von Pascal Steck drei Sekunden vor der Schlusssirene den Schlusspunkt zum 4:2.
SIEG NACH AUF UND AB GEGEN STUTTGART
Zwei Tage später empfingen die Gladiators die Stuttgart Rebels in der Stadtwerke Erding Arena. Erding erwischte einen Traumstart und führte nach einem dominanten ersten Drittel bereits mit 3:0. Leon Sivic brachte die Gastgeber nach Vorarbeit von Louis Stromberg und Pascal Steck in Führung, Buster Larsson legte wenig später das 2:0 nach. Kurz vor der Pause traf Sivic erneut zum 3:0. Stuttgart zeigte sich nach dem Seitenwechsel deutlich aggressiver und kam mit einem schnellen Doppelschlag durch Kalvyn Watson und Mack Stewart zurück. Owen Lalonde glich noch im zweiten Drittel mit einem Distanzschuss zum 3:3 aus. Als Daniel Pronin im Schlussabschnitt das 4:3 für die Rebels erzielte, standen die Gladiators unter Druck. Erding kämpfte sich jedoch zurück. Buster Larsson traf knapp vier Minuten vor dem Ende in Überzahl zum 4:4. In der Verlängerung hatten die Gäste zunächst gute Möglichkeiten, ehe sich den Gladiators eine Überzahlsituation bot. Leon Sivic nutzte diese nach Zuspiel von Olivier Pouliot zum 5:4-Siegtreffer und machte seinen Dreierpack perfekt.
WICHTIGES SIGNAL
Die Gladiators bewiesen an diesem Wochenende, dass sie aus den ersten Saisonspielen die richtigen Konsequenzen ziehen können. In Kaufbeuren überzeugte vor allem die Defensive gegen einen offensiv hochklassig besetzten Gegner. Gegen Stuttgart zeigte das Team nach einer schwierigen Phase Moral und sicherte sich den Zusatzpunkt. Mit fünf Punkten im Gepäck richtet sich der Blick nun auf die nächste anspruchsvolle Aufgabe: Am kommenden Freitag gastieren die Gladiators beim Ligaprimus Deggendorfer SC.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  08:42 Uhr Bericht:     EG
Autor:     dw


Hannover ScorpionsHannover Scorpions
Sa. 3.10. 20 Uhr Saturday Night Game gegen Herne Miners mit M1 after game Party

(OLN)  Nach dem großen Erfolg letztes Jahr, findet direkt im Anschluss an die Begegnung zwischen den Scorpions und den Miners die Saturday Night Party gemeinsam mit den Fans und den Spielern der Scorpions im M1 statt. Der Eintritt in die Disko ist für alle Besucher frei.
Da das Interesse an dieser besonderen Veranstaltung zwischen Fans und Sponsoren, aber auch weiteren Besuchern so nachgefragt war, bieten die Scorpions dieses Event in diesem Jahr schon sehr früh zu Saisonbeginn am Abend des Tags der Deutschen Einheit an. Top DJ Tibe heizt die Tanzfläche ein.
Bevor es jedoch so weit ist, müssen die Scorpions ihr Punktspiel gegen die Herner Miners nebenan in der ARS Arena austragen.
Schon jetzt freut sich der eine oder andere nicht nur auf diese traditionsreiche Begegnung, sondern auch auf ein Wiedersehen mit dem langjährigen Scorpions Spieler Lenny Soccio, jetziger Trainer der Herner, der es in der Deutschen Nationalmannschaft auf ca. 100 Spiele und eine Olympiateilname gebracht hat.
Ein nicht ganz leichtes Wochenende für die Scorpions, müssen sie jedoch schon einen Tag vorher (2.10.) bei den Füchsen Duisburg um 19:30 antreten.
Der Eintritt zum Eishockeyspiel ist wie immer für Kinder bis 14 Jahre frei.
Tickets gibt es bei HAZ und NP Ticketshops und allen weiteren bekannten Vorverkaufsstellen.
Online unter https://hannoverscorpions.reservix.de/
Oder direkt in unserer Geschäftsstelle und an der Abendkasse.
Das Spiel wird selbstverständlich live bei SpradeTV unter www.sprade.tv übertragen.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  14:53 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb


icedragonsherfordIce Dragons Herford
Wildes Derby zwischen Hamm und Herford - Ice Dragons unterliegen in der Overtime

(OLN)  Der Herforder Eishockey Verein hat das erste Saisonderby in der Oberliga Nord Hauptrunde bei den Hammer Eisbären mit 5:6 OT (1:1/2:2/2:2/0:1) nach Verlängerung verloren, jedoch immerhin einen wertvollen Zähler mitgenommen. In einem wilden Spiel wechselte mehrfach die Führung und am Ende gab es zurecht eine Punkteteilung. In der Verlängerung holte sich schließlich der Gastgeber den Zusatzzähler.
Bereits in der zweiten Minute sorgte eine kuriose Szene für den ersten Treffer. Aron Reisz brachte die Scheibe vor das Tor, der Puck prallte gleich mehrfach in der Herforder Defensive hin und her und landete schließlich im Netz. Hamm nahm in der Folge den Schwung mit und bestimmte die nächsten Spielminuten. Erst nach der ersten Powerbreak fanden die Ice Dragons besser ins Spiel und kamen nach einem Konter durch Alexis D´Aoust zum 1:1-Ausgleich, womit auch erstmals die Seiten gewechselt wurden.
Auch im Mittelabschnitt war Herfords Nummer 37 erneut zur Stelle und sorgte mit seinem zweiten Treffer für die Gästeführung (25). Vier Minuten später glich Linus Wernerson Libäck per Alleingang zum 2:2 aus. Zwei Minuten vor der letzten Pausensirene ließ Samuel Dotter die Herforder Defensive nicht gut aussehen. Relativ ungehindert zog er hinter dem HEV-Tor her und fand den gut positionierten Christian Schilling, der aus kurzer Entfernung die Eisbären wieder mit 3:2 in Führung brachte. Doch Jackson Pierson nutzte noch vor dem Gang in die Kabine einen Abwehrfehler der Hausherren und glich zum 3:3 aus (40.).
In den ersten Minuten des Schlussdrittels folgte dann eine sehr wilde Sequenz. Herford kassierte eine der wenigen Strafzeiten, womit sich die Chance für Hamm zur erneuten Führung ergab. Allerdings waren es die Ice Dragons, die mit dem dritten Treffer von Alexis D´Aoust in Unterzahl das 4:3 machten (44.). Doch damit nicht genug. Das Spiel war gerade wieder aufgenommen, da rollte der nächste Konter auf die Eisbären zu. Jackson Pierson vollendete mit einem weiteren Shorthander zum 5:3 für die Gäste (45.). Doch Hamm fand wieder zurück in die Begegnung und stellte durch Linus Wernerson Libäck in der 46. Minute den Anschluss zum 4:5 wieder her. Fünf Minuten vor dem Ende zeigten die Eisbären dann, dass sie Überzahlsituation auch nutzen können. Christopher Ishmael glich zum verdienten 5:5 aus und es sollte in die Verlänmgerung gehen.
In der Overtime entschied dann Carl Konze mit seinem Treffer zum 6:5 das erste Saisonderby für die Hammer Eisbären (63.).
„Das Spiel war heute sehr wild, unterhaltsam für die Zuschauer, als Trainer sieht man solche Spiele jedoch nicht so gerne. Schon der erste Treffer der Eisbären passte zum Spiel. Irgendwie hüpft die Scheibe ins Tor. Nach unseren beiden Unterzahltreffern zum 5:3 ist es uns nicht gelungen, den Vorsprung ins Ziel zu bringen. Insgesamt haben wir heute nicht das Spiel gespielt, was wir uns vorgenommen haben. Allerdings bin ich mit den ersten vier Saisonspielen und vor allem mit der Punkteausbeute zufrieden. Jetzt schauen wir auf das kommende Wochenende und die nächsten Spiele“, so HEV-Chefcoach Henry Thom auf der anschließenden Pressekonferenz.
Mit sieben Punkte hat der Herforder Eishockey Verein weiterhin Platz 4 in der Oberliga Nord-Tabelle inne. Am Freitag spielen die Ice Dragons auswärts bei den Herne Miners, am Sonntag folgt um 18.30 Uhr in der heimischen imos Eishalle „Im Kleinen Felde“ das Duell mit den Black Dragons Erfurt.
Tore:
1:0 01:01 Aron Reisz (Sali Schollmeyer / Christian Schiling)
1:1 11:05 Alexis D´Aoust (Jackson Pierson)
1:2 24:10 Alexis D´Aoust (Jackson Pierson / Max Jelavic)
2:2 28:08 Linus Wernerson Libäck (Viktor Buchner / Jan Pietsch)
3:2 37:37 Christian Schiling (Samuel Dotter / Luc Laylin)
3:3 39:24 Jackson Pierson
3:4 43:29 Alexis D´Aoust SH1
3:5 44:07 Jackson Pierson (Sebastian Moberg / Alexis D´Aoust) SH1
4:5 45:38 Linus Wernerson Libäck (Viktor Buchner / Aron Reisz)
5:5 55:12 Christopher Ishmael (Christian Schiling / Luc Laylin) PP1
6:5 62:42 Carl Konze (Linus Wernerson Libäck / Christian Schiling)
Strafen:
Hamm 6 Minuten
Herford 6 Minuten
Zuschauer:
860            
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  12:12 Uhr Bericht:     HEV
Autor:     som


Herne MinersHerne Miners
Miners verlieren auch an der Ostsee

(OLN)  Auch bei den Rostock Piranhas konnten die Miners nicht siegreich vom Eis gehen. Während das erste Drittel noch eng gestaltet werden konnte, zogen die Piranhas ab dem zweiten Drittel davon und erhöhten durch ihre Effektivität den Spielstand. eine Effektivität, die den Hernern aktuell noch fehlt: fünf Tore in vier Spielen sind aus Herner Sicht zu wenig.
Im ersten Drittel bestätigten die Rostocker direkt ihre gute Form und gingen in der 8. Spielminute durch Lars Stelzmann mit 1:0 in Führung. In der 16. Minute legte Emil Öhrvall zum 2:0 nach. Eine Minute später kamen die Miners jedoch auf guter Vorarbeit von Ford durch Daniel Reichert wieder auf ein Tor heran, als Reichert kurz frei im Slot war und unhaltbar über die Schulter von Piranhas-Goalie Sebastian Albrecht abzog.
Im zweiten Spielabschnitt zogen die Miners dann zu viele Strafen und die Piranhas nutzten daraufhin gleich zwei Powerplays eiskalt aus: Erst schweißte Kaleinikovas den Puck, unhaltbar für Dieter Geidl, der ansonsten wieder ein gutes Spiel machte, in den Winkel, dann erhöhte Kolupaylo in der 39. Minute sogar auf 4:1. Herne hatte seinerseits ebenfalls mehrere Möglichkeiten in Überzahl, um den Abstand zu verringern, doch zu selten kamen die Grün-Weiß-Roten gefährlich vor das Tor der Piranhas.
Im letzten Drittel passierte nicht mehr viel. Rostock verwaltete das Ergebnis konsequent, während Herne kein Tor mehr erzielen konnte.
Am kommenden Freitag geht es für den HEV mit einem Heimspiel gegen die Herforder Ice Dragons weiter.
1:0 [07:23] Stelzmann (Kolupaylo/Fleischmann)
2:0 [15:09] E. Öhrvall (Postel/Kaleinikovas)
2:1 [16:11] Reichert (Ford/Balla)
3:1 [28:38] Kaleinikovas (E. Öhrvall/Geuß) PP1
4:1 [38:24] Kolupaylo (E. Öhrvall/Hoffmann) PP1
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  15:08 Uhr Bericht:     HS
Autor:     nb

     
       
NEWS Landesverbände  Süd

Bayernliga - Landesliga Bayern - Bezirksliga Bayern  /  Baden-Württemberg-Liga - Landesliga Baden-Württemberg
  
    

Buchloe PiratesBuchloe Pirates
Ein Erfolg fürs Selbstvertrauen - Buchloer Piraten feiern zu Hause einen 7:2 Testspielsieg über Ligakonkurrenten Geretsried

(BYL)  Der ESV Buchloe hat sich am Sonntagabend mit einem klaren Heimsieg für die bislang beste Leistung der Vorbereitungsphase belohnt. Gegen den Ligamitstreiter ESC Geretsried siegten die Buchloer am Ende mit 7:2 (0:0, 3:2, 4:0) und zeigten an diesem Abend nicht nur vorne weiter ihre Qualitäten, sondern standen in dieser Partie über weite Strecken auch hinten deutlich kompakter, wie noch in den drei Testspielen zuvor. Folglich behielten die Freibeuter mit einer konzentrierten Leistung gegen die Gäste verdient die Oberhand und sammelten so in jedem Fall einiges an Selbstvertrauen für den Bayernligastart am kommenden Sonntag.
Nachdem die Buchloer in den bisherigen drei Testspielen vor allem im Defensivverhalten noch ihre Schwierigkeiten hatten, starteten die Piraten an diesem Abend zunächst deutlich stabiler. Viel Spektakuläres passierte allerdings somit auf beiden Seiten im Startdrittel nicht, da auch die Gäste eher verhalten begannen. Die beste Gelegenheit hatten noch die Geretsried, bei denen mit Stammtorwart Korbinian Sertl und dem letztjährigen Topscorer Dominik Soukup auch einige wichtige Kräfte fehlten. Doch Ondrej Horvaths Versuch landete nur an der Latte (13.), während auf der Gegenseite die Buchloer ebenfalls zwei aussichtsreiche Chancen liegen ließen (12./20.) und so folglich zunächst einmal torlos die Seiten getauscht wurden.
Im Mitteldrittel war dann aber deutlich mehr Zug drin im Spiel und es dauerte nicht lange, bis auch der Knoten vor dem Tor endlich platze. Mit einem Mann mehr auf dem Eis brachte Derek Raposo die Hausherren mit 1:0 in Front (23.) und genau zwei Minuten später erhöhte Nicolas Strodel auf 2:0, als er mustergültig bedient von Felix Schurr dieses Mal mit einem Mann weniger per Shorthander seinen ersten Treffer im Pirates-Dress markierte (25.). Um ein Haar hätte wenig später Emil Gabrielson gar auf 3:0 gestellt, doch er scheiterte an der Unterkante der Latte (26.). Stattdessen waren dann die Gäste wieder zurück im Spiel, als Maximilian Hüsken David Blaschta das erstmal überwand (33.). Und auch auf das 3:1 – erneut durch Raposo im Powerplay (39.) – fanden die Riverrats noch vor der Pause sofort eine passende Antwort, da nur neun Sekunden später Anton Egle wiederum auf 3:2 verkürzte.
Mit diesem engen Spielstand ging es somit ins letzte Drittel, dass die Buchloer nach einem frühen Treffer dann jedoch schnell komplett an sich reißen sollten. Denn das 4:2 52 Sekunden nach Wiederbeginn von Tim Lutz, der einen Tag nach seinem 23. Geburtstag ebenfalls seinen ersten Treffer im ESV-Trikot markierte, ließ die Partie in der Folge endgültig in Richtung der Hausherren kippen. Demnach musste der Geretsrieder Goalie Maximilian Freytag, der vor dem vierten Gegentor noch eine überragende Parade gezeigt hatte, in der Folge noch drei weitere Male hinter sich greifen. So durfte sich einerseits noch Kapitän Alexander gleich doppelt in die Torschützenliste eintragen (45./60.) und andererseits auch Nicolas Strodel nochmals freuen, der mit dem zwischenzeitlichen 6:2 neben Thiel und Raposo auch seinen Doppelpack schnürte (52.).
Am Ende also ein deutlicher Heimerfolg, der den Freibeuter sicherlich guttun wird, den im ESV-Lager jedoch auch ganz bestimmt keiner überbewerten wird. Denn wirklich zählen wird es erst am kommenden Sonntag, wenn die Buchloer zum Ligaauftakt zu Hause den EV Dingolfing erwarten (17 Uhr). Zuvor steht am Freitag aber noch mit der Generalprobe das letzte Testspiel gegen den ERC Sonthofen an – ebenfalls vor heimischer Kulisse (20 Uhr).
 www.ihp.hockey    Sonntag 27.September 2026  23:15 Uhr Bericht:     ESVB
Autor:     chs


ESC KemptenKempten Sharks
Generalproben misslungen - Sharks gehen mit zwei Niederlagen aus der Vorbereitung

(BYL)  Die erste davon kassierten die Allgäuer im letzten Heimtest vor der Saison gegen die Devils aus Ulm/Neu-Ulm. Das 5:7 auf der Anzeigetafel hätte nicht sein müssen. Das erste Drittel gehörte nämlich klar den Kemptenern. Mit viel Spielwitz und Tempo setzte man die Gäste unter Druck und hätte bei besserer Chancenverwertung auch höher führen können oder sogar müssen. Treffer von Elo, Marquardt und Hlozek sorgten für den 3:1 Pausenstand. Eigentlich hätte das Spiel so weiterlaufen können, jedoch ließen der ESC im selben Maße nach, wie die Ulmer zulegten. Logische Konsequenz waren dann auch die Treffer der Gäste die bis auf 4:7 davonzogen. Zwischenzeitlich hatte Kokoska noch getroffen, aber den schnellen Gegenstößen hatte man letztendlich nicht genug entgegenzusetzen. Den Schlusspunkt durfte dann U20 Youngster Roman Schwarz setzen, der mit seinem ersten Treffer bei den Senioren für den 5:7 Endstand sorgte. Zurück bleibt ein starkes erstes Drittel der Allgäuer, aber auch zwei Spielabschnitte in denen man den Gästen viel zu viel Raum gab und das Spiel nicht mehr in der Hand hatte.
Und auch in der zweiten Begegnung des Wochenendes beim Meister in Königsbrunn musste man das Eis als Verlierer verlassen. Nach einem 2:0 Rückstand konnten Milan Pfalzer und Martin Hlozek die Partie noch ausgleichen, die Gastgeber zogen aber wieder davon und entschieden die Partie für sich. Zu bemängeln in dieser Begegnung auch die vielen Strafzeiten die Kempten nahm und sich zu oft in Unterzahl wiederfand. Viele Erkenntnisse, die Sven Curmann mit in die kommende Woche nimmt, und an denen es zu arbeiten gilt. Wenn am kommenden Wochenende die Saison mit dem Auswärtsspiel in Amberg beginnt möchte das Team ein anderes Gesicht zeigen und erfolgreich in die Punkterunde starten.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  11:06 Uhr Bericht:     ESCK
Autor:     th


ehcpinguinekoenigsbrunnPinguine Königsbrunn
EHC Königsbrunn gewinnt Generalprobe gegen den ESC Kempten mit 5:3

(BYL)  Der EHC Königsbrunn hat sein letztes Vorbereitungsspiel vor dem Start in die Vorrunde mit 5:3 gegen die Sharks des ESC Kempten gewonnen. Die Mannschaft von Trainer Maxi Helling überzeugte über weite Strecken mit hohem Tempo und vielen Torchancen, offenbarte aber weiterhin Verbesserungspotenzial bei Chancenverwertung, Powerplay-Effizienz und Konzentration über die gesamte Spielzeit.
Helling kann fast aus dem Vollen schöpfen
Cheftrainer Maxi Helling konnte personell nahezu vollständig planen und mit vier Reihen antreten. Im Tor begann Nico Hetzel, im Schlussdrittel kam Robin Rieger zum Einsatz und bestätigte ebenfalls seine Verlässlichkeit.
Starker Start, aber verpasste Chancen
Der EHC erwischte einen starken Start und bestimmte das Spielgeschehen früh. Bereits in der 5. Spielminute nutzte Kilian Steinmann einen Zwei-auf-eins-Konter nach Zuspiel von Tim Bullnheimer zur 1:0-Führung. Königsbrunn blieb offensiv gefährlich, vergab jedoch mehrere gute Möglichkeiten, die Führung schon im ersten Drittel deutlicher zu gestalten.
Im zweiten Drittel erhöhte Peter Brückner in der 23. Spielminute auf 2:0, nachdem der Kemptener Torhüter einen Schuss von Anton Seidel nur abwehren konnte. Trotz weiterer Chancen und Überzahlsituationen blieb der EHC zunächst ohne weiteren Treffer. Kempten nutzte anschließend einen Scheibenverlust konsequent aus und verkürzte in der 29. Spielminute auf 2:1.
Kempten kommt zurück, Königsbrunn antwortet
Nach dem Ausgleich der Gäste in der 44. Spielminute reagierte Königsbrunn schnell. Stefan Rodrigues brachte den EHC in Überzahl nur eine Minute später wieder in Führung, Niklas Länger erhöhte in der 51. Spielminute auf 4:2. Kempten kam in der 55. Spielminute noch einmal auf 4:3 heran, ehe Kevin Hu nach Vorarbeit von Tobias Baader den Treffer zum 5:3-Endstand erzielte.
Mit Rückenwind nach Geretsried
Mit dem Sieg schließt der EHC Königsbrunn die Vorbereitung erfolgreich ab und geht mit Rückenwind in die Punkterunde. Das erste Vorrundenspiel bestreiten die Brunnenstädter am 4. Oktober um 17:30 Uhr auswärts beim ESC Geretsried.
Trainer sieht gute Basis und klare Aufgaben
Trainer Maxi Helling zeigte sich nach der Partie zufrieden, verwies aber zugleich auf verbleibende Aufgaben: „Wir hatten einen überragenden Start ins erste Drittel, sind hinten gut gestanden und hatten sehr gute Chancen. Allerdings haben wir nur ein Tor geschossen, im zweiten Abschnitt haben wir dann noch weniger zugelassen. Nach dem 2:0 haben wir zu wenig aus unseren Powerplays gemacht und kassierten dann den Shorthander. Das letzte Drittel war dann etwas zerfahren, wir waren zu offensiv. Das hatte schon was von Harakiri, wir waren da aber trotzdem noch die bessere Mannschaft. Kevin Hu hat seinen ersten Treffer gemacht, das war auch wichtig für ihn als Stürmer. Insgesamt haben wir ein sehr gutes Vorbereitungsspiel abgeliefert. Auf dem können wir aufbauen und in die Vorrunde starten. Unter der Woche werden wir noch an einigen Dingen arbeiten, ehe es dann am nächsten Sonntag ins erste Punktspiel gegen Geretsried geht.“
Die Partie in Zahlen
Tore: 1:0 Steinmann (Bullnheimer) (5.), 2:0 Brückner (Seidel, Rodrigues) (23.), 2:1 Pfalzer (Hlozek, Seider) (29.), 2:2 Hlozek (Kokoska) (44.), 3:2 Rodrigues (Seidel, Maylan) (45.), 4:2 Länger (Bullnheimer, Sternheimer) (51.), 4:3 Schwarz (Elo) (55.), 5:3 Hu (Baader) (56.)
Strafminuten: EHC Königsbrunn 6    ESC Kempten 16   Zuschauer: 351
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  09:14 Uhr Bericht:     EHCK
Autor:     hp


landsbergriverkingsLandsberg Riverkings
Ein Sieg und knappe Niederlage in den letzten beiden Vorbereitungsspielen

(BYL)  Im ersten Spiel des Wochenendes traf der HC Landsberg auf den vierfachen und letztjährigen Bayernligameister EHC Königsbrunn.
Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo und vielen schönen Spielszenen. Nach einigen Torschüssen auf beiden Seiten konnte der HCL zuerst jubeln. In der zehnten Spielminute überwand Lorenzo Valenti aus kurzer Distanz den Königsbrunner Torhüter Stefan Vajs. Allerdings gelang Königsbrunn nur zwei Minuten später in Überzahl der Ausgleichstreffer. Torschütze war hier Kilian Steinmann.
In der weiterhin offenen Partie gelang Mika Reuter der nächste Treffer. Die Vorarbeit dazu leistete Lukas Heß. Noch vor der ersten Drittelpause nutzte Tim Bullnheimer eine weitere Überzahl-Situation zum 2:2. Den Schlusspunkt in diesem durchaus unterhaltsamen ersten Drittel setzte dann Victor Östling. Er erzielte den 3:2-Pausenstand im Nachschuss.
Im zweiten Drittel zogen die Landsberger in der 23. Minute dann auf 4:2 davon. Torschütze war hier Raivo Freidenfelds, der einen schönen Alleingang erfolgreich abschließen konnte. Ab diesem Zeitpunkt wurde das Spiel körperlicher, und somit kam es immer wieder zu Strafen. Für beide Mannschaften ein Höhepunkt war dabei eine Auseinandersetzung in der 23. Spielminute, bei der drei Spieler auf beiden Seiten auf der Strafbank Platz nehmen mussten. Allerdings resultierte daraus kein weiteres Tor.
Im letzten Drittel versuchten die Gäste alles, um noch einmal in die Partie zu kommen. Landsberg verteidigte über weite Phasen bei fünf gegen fünf clever, dennoch konnten sie den 4:3-Anschlusstreffer für Königsbrunn in der 49. Minute nicht verhindern. Königsbrunn drückte danach weiter, und als ein Landsberger auf der Strafbank Platz nehmen musste, gelang Niklas Länger in der 53. Spielminute der 4:4-Ausgleich. Nachdem die restliche Spielzeit torlos blieb, ging es in die fünfminütige Overtime. Hier konnten die rund 800 Landsberger Fans zum ersten Mal einen Landsberger Sieg in der Vorbereitung bejubeln: Victor Östling erzielte den entscheidenden Treffer zum 5:4.
Miesbach – HCL
Beim Auswärtsspiel am Sonntag in Miesbach fehlten Kapitän Tobi Wedl wegen einer leichten Verletzung, Egils Kalns und Christopher Kasten aus nicht unerfreulichen privaten Gründen sowie Mika Reuter vorsichtshalber wegen einer leichten Erkrankung.
In einem schnellen und fairn Spiel kamen beide Mannschaften im ersten Drittel zu einigen guten Chancen. Kurz vor der Pause musste Jonas Huber auf Seiten der Landsberger auf der Strafbank Platz nehmen – und Miesbach konnte die Überzahl nutzen: Patrick Asselin traf mit einem harten Schlagschuss zur 1:0-Führung.
Im zweiten Drittel waren keine zwei Minuten gespielt, da konnte der HC Landsberg das erste Mal jubeln. Raivo Freidenfelds bediente den hinter dem Tor stehenden Lukas Heß, der in unmittelbarer Nähe des Tores lauerte und eiskalt zur 1:1-Ausgleich abschloss.
In der Folge wurden die Duelle zunehmend körperlicher und so kam es dazu, dass eine Überzahlsituation für Miesbach zur erstmaligen Führung führte. Stefan Kuhn brachte die Gastgeber mit 2:1 in Führung. Trotz einiger sehr guter Chancen für Landsberg blieb es bis zur zweiten Drittelpause bei diesem Ergebnis.
Im letzten Drittel erhöhten die Landsberger das Tempo und machten ordentlich Druck auf das Tor der Miesbacher. Leider waren diese Bemühungen zunächst nicht von Erfolg gekrönt. Ganz im Gegenteil: In der 47. Spielminute erhöhte Kelvin Walz in Unterzahl der Oberländer auf 3:1. In der 52. Spielminute war es dann endlich soweit: Mit einem Stretch Pass bediente Laurin Schadel den an der gegnerischen blauen Linie lauernden Frantisek Wagner, und dieser schloss eiskalt zum 3:2-Anschlusstreffer ab. Landsberg machte weiter Druck, und so konnte die Mannschaft von Trainer Robert Linke nur zwei Minuten später ein weiteres Mal jubeln: Maximilian Hermann erzielte mit einem Schlenzer von der blauen Linie den 3:3-Ausgleich.
Mit diesem Unentschieden ging es auch in die anschließende Verlängerung. Hier nutzte Miesbachs Kapitän Maximilian Vollmayer einen Scheibenverlust der Gäste und erzielte den 4:3-Siegtreffer für die Hausherren.
Trotz allem zeigte sich Trainer Robert Linke durchaus zufrieden mit den zwei Spielen am vergangenen Wochenende:
„Wir haben es am Freitag sehr gut gemacht, hatten dann am Samstag und Sonntagvormittag zwei intensive Trainingstage und haben trotz reduziertem Kader auch am Sonntag phasenweise wirklich sehr strukturiert gespielt. Die Jungs haben in den vergangenen Tagen gut mitgezogen. Jetzt wollen wir uns die nächsten Tage intensiv auf das erste Punktspiel vorbereiten. Unser ganzer Fokus gilt jetzt einem guten Saisonstart.“
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  17:49 Uhr Bericht:     HCL
Autor:     js


mightydogsschweinfurtSchweinfurt Mighty Dogs
Mighty Dogs beenden perfekte Vorbereitung mit 10:2 gegen Bayreuth

(BYL)  Für die Mighty Dogs stand am vergangenen Sonntag bereits der letzte Tanz der diesjährigen Vorbereitung auf dem Programm. Zum Abschluss empfing man den EHC Bayreuth zum Rückspiel, nachdem das erste Aufeinandertreffen in der Vorbereitung bereits mit 2:7 an die Schweinfurter gegangen war. Der Kader war für dieses Spiel allerdings bereits etwas geschrumpft: Während Lukas Krumpe vorsichtshalber weiterhin geschont wurde, kam mit Alex Asmus ein weiterer Ausfall hinzu, der sich ebenfalls verletzt hatte und somit nicht auflaufen konnte.
Auch bei den beiden Tryout-Spielern gibt es Neuigkeiten. Michael Schepel hat sich zwischenzeitlich einem Oberligisten angeschlossen und wird somit nicht mehr für die Mighty Dogs auflaufen. Bei Marek Brada laufen aktuell Gespräche zwischen den Verantwortlichen, um den Spieler für die Mighty Dogs zu verpflichten.
Trotz der schmalen Bank auf beiden Seiten entwickelte sich das letzte Vorbereitungsspiel zu einem echten Torfestival. Während sich beide Mannschaften im ersten Drittel zunächst noch etwas abtasteten, legten die Mighty Dogs im zweiten Abschnitt eine gehörige Schippe drauf und zogen ergebnistechnisch davon. Auch im letzten Spielabschnitt ließen sie nichts mehr anbrennen und brachten den deutlichen Vorsprung souverän über die Zeit.
Die erste gefährliche Möglichkeit vor Benny Roßbergs Tor hatte Jeremy Boulanger, doch die Gäste durften dabei noch nicht jubeln. Den ersten Treffer des Abends erzielten stattdessen die Hausherren: Dimitri Litesov und Tomas Cermak stürmten gemeinsam auf das Tor von Sebastian Dünkel zu, ehe Litesov den Puck eiskalt in die Maschen beförderte. Auch während der Strafzeit von Ricards Bernhards präsentierten sich die Mighty Dogs im Penalty Killing souverän und ließen kaum gefährliche Chancen der Gäste zu. Im nächsten Powerplay bot sich Tim Zimmermann, der auf Bayreuther Seite auffällig agierte, eine gute Gelegenheit zum Ausgleich, doch erneut war Roßberg zur Stelle. In den letzten zwei Minuten des ersten Drittels legten die Schweinfurter dann noch zweimal nach: Tomas Prybil und Ondrej Nedved sorgten mit ihren Treffern für den 3:0-Pausenstand und dürften damit gleichzeitig für einiges Kopfzerbrechen auf Seiten der Gäste gesorgt haben.
Denn Bayreuth kam denkbar schlecht in den zweiten Spielabschnitt. Nach gerade einmal einer Minute stand Bernhards völlig frei und konnte sich beinahe aussuchen, wo er den Puck im offenen Tor unterbringen wollte – 4:0. Weitere zwei Minuten später überwand Josef Dana den Bayreuther Schlussmann im Alleingang, ehe Kristers Donins nur zwei Minuten danach den Spielstand bereits auf 6:0 stellte. Der Zweiminutentakt blieb bestehen: Bernhards erzielte mit seinem zweiten Treffer des Abends das 7:0 und brachte den Icedome erneut zum Jubeln.
Anschließend reagierte der Bayreuther Trainer und wechselte den Torhüter. Für Dünkel kam Maximilian Schmitt zwischen die Pfosten. Der neue Schlussmann wurde direkt gefordert, hielt seinen Kasten trotz des Kaltstarts zunächst aber sauber. Die Gäste nutzten wenig später die Gunst der Stunde, als der Schläger von Tomas Cermak zerbrach und Bayreuth über Tim Zimmermann zum Konter ansetzte. In gewohnter Manier war Roßberg jedoch erneut zur Stelle und verhinderte den Treffer. Zur Mitte des Spiels durfte dann auch Collin Freibert jubeln: Mit seinem dritten Treffer der Vorbereitung erzielte der Verteidiger das 8:0 und überwand damit auch Schmitt erstmals. Kurz vor Ende des zweiten Drittels folgte dann doch noch ein Lebenszeichen der Gäste. Michael Breyer ließ Roßberg mit einer schönen Täuschung aussteigen und beförderte den Puck zum 8:1 ins Schweinfurter Tor.
Im Schlussdrittel starteten die Mighty Dogs zunächst in Unterzahl, nachdem Lucas Kleider wegen Beinstellens auf die Strafbank musste. Georg Pinsack hatte dabei sogar beinahe die Möglichkeit zum Unterzahltreffer. Wenig später waren die Schweinfurter weiterhin in Unterzahl, als Melchior und Donins zu einem Zwei-auf-eins-Konter ansetzten. Donins wollte quer auf Melchior spielen, doch der Puck prallte vom Schlittschuh eines Bayreuther Verteidigers ins eigene Tor – 9:1. Nach einer erneuten Strafzeit gegen die Mighty Dogs kamen die Gäste anschließend zu einem Powerplaytreffer und verkürzten auf 9:2. Am Spielverlauf änderte dies jedoch nichts mehr. Die Mighty Dogs bestimmten weiterhin das Geschehen und erspielten sich zahlreiche weitere Chancen. 20 Sekunden vor dem Ende machte Ricards Bernhards schließlich den Deckel drauf und erzielte mit seinem dritten Treffer des Abends den 10:2-Endstand.
Makelloser hätte die Vorbereitung kaum laufen können: Die Mighty Dogs gewinnen alle sechs Testspiele und erzielen dabei 36 Tore bei lediglich elf Gegentreffern. Den Schlusspunkt setzte am Sonntag der deutliche 10:2-Erfolg gegen den EHC Bayreuth im Icedome.
Zum Auftakt bezwangen die Schweinfurter den Oberligisten Erfurt gleich zweimal – zunächst knapp mit 2:1, tags darauf dank großer Comeback-Qualitäten mit 4:2. Es folgten ein 7:2 in Bayreuth, ein 5:1 gegen Chemnitz, ein 8:3 gegen Diez-Limburg und nun der 10:2-Erfolg zum Abschluss. Von Spiel zu Spiel wirkte das Team von Sergej Waßmiller und Semjon Bär eingespielter und torhungriger. Allein in den letzten drei Heimspielen erzielten die Dogs 23 Tore.
Natürlich bleiben es Testspiele, und die Gegner reichten von der Landesliga bis zur Oberliga. Die Mighty Dogs zeigen jedoch bereits die Spielfreude und Durchschlagskraft, die man sich vor einer Saison wünscht. Am 3. Oktober muss sich das Team dann beim HC Landsberg beweisen – beim Halbfinalgegner der vergangenen Saison. Wer hier noch kurzfristig mitreisen möchte, kann sich gerne für einen Bus der Fanclubs anmelden. Es sind noch Plätze verfügbar. Alle weiteren Informationen zur Fahrt sind dem untenstehenden Bild zu entnehmen. Die Mighty Dogs sind hochmotiviert, nach der starken Vorbereitung auch einen gelungenen Saisonauftakt hinzulegen, und zählen dabei auf die lautstarke Unterstützung ihrer Fans.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  12:44 Uhr Bericht:     ERVS
Autor:     de


lechbruckfloesserLechbruck Flößer
ERC Lechbruck unterliegt Forst nach Penaltyschießen

(BLL)  Mit zwölf Feldspielern und zwei Torhütern trat der ERC Lechbruck am Sonntagabend zum Vorbereitungsspiel beim Ligakonkurrenten SC Forst an. Nach einem holprigen Beginn steigerten sich die Flößer von Drittel zu Drittel, verdienten sich den Ausgleich im Schlussabschnitt und mussten sich in der flatbuy arena Peißenberg erst im Penaltyschießen mit 1:2 geschlagen geben.
Im ersten Drittel fand die personell geschwächte Mannschaft von Trainer Mathias Schuster nur schwer in die Partie. Die Flößer verschliefen die Anfangsphase etwas, insgesamt wirkte das Spiel auf beiden Seiten wild und ungeordnet. Tore fielen zunächst keine, sodass es mit einem 0:0 in die erste Pause ging.
Im zweiten Abschnitt präsentierte sich der ERC verbessert. Die Lechbrucker spielten geordneter und fanden zunehmend besser in die Begegnung. Dennoch ging Forst in der 24. Minute durch Marius Klein, auf Vorlage von Fend, mit 1:0 in Führung. Bei diesem Spielstand blieb es bis zur zweiten Pause.
Im Schlussdrittel zeigten die Flößer dann ihre beste Phase. Der ERC fand zu seinem Spiel, hielt als Mannschaft zusammen und arbeitete auf den Ausgleich hin. Fünf Minuten vor dem Ende belohnte Marcus Köpf die Lechbrucker mit dem verdienten 1:1. Damit erzwang der ERC die Verlängerung.
Dort war sogar der Sieg möglich: Nach zwei Zeitstrafen gegen Forst spielten die Flößer in Überzahl, trafen jedoch nur den Pfosten. Im anschließenden Penaltyschießen waren die Hausherren die Glücklicheren und sicherten sich den knappen Sieg.
ERC-Trainer Mathias Schuster ordnete die Partie angesichts der Ausfälle ein: „Dadurch dass uns auch heute zahlreiche Leistungsträger fehlten, geht das Spiel so in Ordnung. Ich hoffe das sieht nächste Woche personell besser aus.“
Weiter geht es für die Flößer am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr mit dem nächsten Vorbereitungsspiel beim ERC Sonthofen.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  06:25 Uhr Bericht:     ERCL
Autor:     ms


esvtuerkheimcelticsTürkheim Celtics
EC Pfaffenhofen - ESV Türkheim 5:2 (2:0/2:1/1:1) / Ersatzgeschwächte Celtics verlieren Test in Pfaffenhofen

(BLL)  Mit nur 12 Spielern und zwei Torhütern trat der ESV Türkheim am Sonntagmittag die Reise nach Pfaffenhofen an. Krankheits-, verletzungs- und urlaubsbedingt fehlten 13 Mann. Der ambitionierte Bezirksligist aus Pfaffenhofen schickte dagegen fast vier Reihen ins Rennen.
Und so begannen die Oberbayern entsprechend druckvoll. Allen voran die erste Reihe um Routinier Jeske sowie dem tschechischen Importspieler Schildhabel stellten die Celtics-Defensive vor Probleme. Doch mit der Zeit konnte man den Kampf immer mehr annehmen und es entwickelte sich eine muntere Partie auf Augenhöhe. Doch trotz bester Chancen blieb den Kelten ein Treffer vorerst verwehrt. Pfaffenhofen war effizienter und konnte mit Toren in der 11. und 19. Minute auf 2:0 stellen.
Im zweiten Drittel ein ähnliches Bild. Türkheim durchaus bemüht den Anschlusstreffer zu erzielen. Doch wieder war es Pfaffenhofen, das kurz nach Wiederbeginn in doppelter Überzahl auf 3:0 erhöhte. Im Gegensatz zu Freitag verteidigte man aber insgesamt besser, war näher an den Gegenspielern und konnte Pfaffenhofen häufig bereits im Spielaufbau stören. Auch vorne spielte man sich einige gute Möglichkeiten heraus, allerdings ohne Erfolg. Und wieder schlug Pfaffenhofen auf der anderen Seite eiskalt zu. Patrick Zibrowius im Türkheimer Tor parierte erst noch einige mal grandios, in der 39. Minute war er dann machtlos. Doch 28 Sekunden vor der zweiten Pause gelang den Celtics dann der langersehnte und verdiente Treffer. Leon Bakos setzte sich auf der Außenbahn stark durch, bediente seinen Sturmpartner Gianluca Conti, der sehenswert verwandelte.
Der ESVT kam gut aus der Kabine und war schnell erneut erfolgreich. Fabian Guggemos fasste sich im Slot ein Herz und versenkte das Spielgerät zum 4:2 im Tor. Doch Pfaffenhofen verpasste den Celtics nur drei Minuten später den nächsten Dämpfer. Nach dem 5:2 war beiden Teams anzumerken, dass nun etwas die Luft raus war. Vor allem dem Rumpfkader der Celtics steckte noch das Spiel von Freitag in den Beinen. So passierte bis zum Schlusspfiff nicht mehr viel und es blieb beim 5:2 Endstand für Pfaffenhofen.
Insgesamt zeigte der ESV Türkheim eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zum Freitagsspiel. Vor allem mit vollem Kader wäre heute ein Sieg drin gewesen. Pfaffenhofen wird mit ihrer Vielzahl an ehemaligen Bayern- und Landesligaspielern sowie den tschechischen Verpflichtungen in der Bezirksliga ein gehöriges Wort mitreden dürfen, wenn es um den Aufstieg geht.
Nächstes Wochenende sind die Celtics von Freitag bis Sonntag in Füssen im Trainingslager. Bis dahin sollte auch ein Großteil des Teams wieder fit und zurück aus dem Urlaub sein, um sich gemeinsam auf den Landesligastart am 11. Oktober vorzubereiten. Davor testet der ESVT noch einmal am 09. Oktober in Germering.
Strafzeiten:
ECP 4 min
ESVT 8 min
Torschüsse:
ECP 32
ESVT 34
Zuschauer: 54
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  07:47 Uhr Bericht:     ESVT
Autor:     mu

  
         
NEWS Landesverbände  West

Regionalliga West - Landesliga NRW - Bezirksliga NRW  /  Hessenliga - Landesliga Hessen - Rheinland-Pfalz-Liga
    
   

eisadlerdortmundEisadler Dortmund
Eisadler gewinnen auch zweites Spiel am Wochenende

(RLW)  Die Eisadler kommen in der Saisonvorbereitung immer besser in Tritt. Auch das zweite Spiel am Wochenende konnte nach dem klaren Sieg gegen Bergisch Gladbach gewonnen werde. Mit einem deutliche 4:1 (1:0;2:0;1:1) wurden die Harzer Falken aus der Regionalliga Nord auf die Heimreise geschickt. In einer anfangs recht ruppigen Partie gewannen die Dortmunder mehr und mehr die Oberhand und gingen durch Ben Busch in der 7. Minute in Führung. Braunlage zeigte in der Folgezeit, warum das Team zum Favoritenkreis im Norden gehört, und lieferte den Eisadlern ein Spiel auf Augenhöhe. Im zweiten Durchgang war es dann Chris Seto, der mit einem sehenswerten Treffer nach Vorarbeit von Tim Brazda auf 2:0 stellte. Thomas Lichnowsky und Chris Kragh sorgten mir ihren Toren für die Entscheidung bevor der Ex-Dortmunder Martin Benes im Team der Falken für ein wenig Ergebniskosmetik sorgen konnte.
Weiter geht es für die Eisadler in der Vorbereitung am Freitag, 02.10.2026 um 20:00 Uhr im Nachbarschaftsduell gegen die Grizzlys aus Bergkamen bevor am 11.10. dann die Meisterschaftssaison im Heimspiel gegen Neuss beginnt.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  20:58 Uhr Bericht:     EAD
Autor:     wb

 
soesterboerdeindianerSoester Bördeindianer
Testspiel in Herne

(LLW)  Die SEG war gestern beim Herner EV 1b zu Gast und zeigte über weite Strecken eine gute Leistung. 
Vor allem die ersten 40 Minuten überzeugten: Die Mannschaft setzte die Vorgaben des Trainerteams konsequent um und präsentierte sich engagiert auf dem Eis.
Unsere Torschützen:
- Nils Björk 2
- Nils Koch 2
- Kevin Zimbelmann 1
- Sebastian Springer 1
- Anton Fust 1
Trainer Thomas Ehlert zum Spiel:
„Die Mannschaft hat 40 Minuten alle Vorgaben umgesetzt. In den letzten 20 Minuten haben wir das leider nicht mehr ganz so konsequent geschafft.“
Trotzdem gilt: Weiterarbeiten, weiterentwickeln und an den richtigen Stellschrauben drehen.
Am 4.10. steht das letzte Testspiel gegen den EHC Essen an. Diesmal endlich wieder auf eigenem Eis.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  17:50 Uhr Bericht:     SEG
Autor:     dg

  
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   

Regionalliga Nordost RLNORegionalliga Nordost
Zwei Ligaspiele, neun Testspiele und Personalmeldungen

(RLNO)  Am letzten Wochenende gab es die die ersten beiden Ligaspiele und nenn Testspiele. Dazu es gibt wieder einige Personalmeldungen.
MEISTERSCHAFT:
GRUPPE B:
FASS gewinnt Premierenspiel
Mit der Partie FASS Berlin gegen den ESC Dresden startete am Samstag die Saison der Regionalliga Nordost. 182 Zuschauer sahen das Eröffnungsspiel der neuen Regio und sie sahen sieben Tore. FASS konnte dabei schon im 1. Drittel für eine Vorentscheidung sorgen. Gregor Kubail erzielte den ersten Treffer der Saison und Torhüter Marks Slavinskis-Repe steuerte als erster Torhüter der Spielzeit eine Vorlage bei (9.). Eine Minute später erhöhte Oliver Noack auf 2:0 und 86 Sekunden vor der Pause erhöhte Moritz Miquez auf 3:0.
Einen Treffer gab es im Mittelabschnitt, Oliver Noack erzielte seinen zweiten Treffer und so stand es nach 40 Minuten 4:0.
Zum letzten Drittel übernahm Philipp Lücke den Job im Tor der Weddinger. Er sah zunächst das 5:0 von Felix Braun nach 48 Minuten und musste dann Gegentore von Richard Zerbast (57.) und 62 Sekunden später Louis Schäfer hinnehmen.
Chemnitz gewinnt Spitzenspiel
Im zweiten Meisterschaftsspiel kam es in Chemnitz zum Spitzenspiel zwischen den Chemnitz Crashers und FASS Berlin. Florian Apitz konnte Chemnitz nach zehn Minuten in Führung bringen und 1:0 stand es auch nach 20 Minuten. In den weiteren 40 Minuten fiel kein weiterer Treffer und so gewann Chemnitz vor 565 Zuschauern mit 1:0 (1:0/0:0/0:0). Crashers-Goalie Ondrej Kufa startete mit einem Shutout in die Saison.
TESTSPIELE:
GRUPPE A:
Zwei knappe Spiele mit zwei Siegern
Eigentlich wollten die Hamburg Crocodiles gegen die 1b der EC Hannover Indians testen, diese sagten jedoch ab und als Ersatz sprengen die Beach Devils Timmendorf ein und das gleich für zwei Spiele. Freitag trafen beide in Timmendorf aufeinander. Die ersten 20 Minuten brachten noch keinen Treffer, dann sahen die 386 Zuschauer noch insgesamt sieben Tore. Aleksi Kettunen eröffnete nach 31 Minuten den Torreigen, drei Minuten später sorgte Max Kotrba für den Ausgleich. Zur Pause führten die Beach Devils, Jonah Henderson traf nach 37 Minuten.
Im letzten Drittel drehten die Crocos das Spiel zunächst, zwei Unterzahltore von Maksym Andrienko (49., 53,) sorgten für einen Zwischenstand von 2:3. Drei Minuten vor dem Ende konnte K. Bukss den Ausgleich erzielen und so ging es in eine Verlängerung.
Diese war nach 180 Sekunden beendet, Kristofers Bite traf für Timmendorf und so gewannen die Gastgeber am Ende mit 4:3 (0:0/2:1/1:2).
Samstag kam es im Eisland Farmsen zum Rückspiel. 1097 Zuschauer sahen nach sechs Minuten das 0:1 von Jonah Henderson.
Im 2. Drittel konnte Leo Prüßner nach 34 Minuten den Ausgleich erzielen und 49 Sekunden vor der Pause brachte Mathias Nilsson Rakell die Hamburger in Führung.
85 Sekunden vor dem Ende konnte Luca Häufler mit einem Empty Net Goal den Sieg absichern, die Crocodiles gewannen am Ende mit 3:1 (0:1/2:0/1:0).
Sande gewinnt gegen Moers mit Shutout
Die ESW Sande Jadehaie und die GSC Moers Black Tigers trafen sich am Wochenende zum Hinspiel von zwei Testspielen. Am Samstag gewann Sande vor 385 Zuschauern glatt mit 7:0 (2:0/2:0/3:0). Toms Jaunozols (4.) und in Überzahl Valtteri Lemmetty (15.) trafen im 1. Drittel.
Im 2. Drittel konnten Toplas Saramaki und 43 Sekunden später Janis Jurjans (beide 28.) auf 4:0 erhöhen.
Yauhen Asmolski (44.) und Szymon Fus (51., 54.) waren im letzten Drittel erfolgreich und so war es am Ende ein sicherer Erfolg. Bei den Gastgebern teilten sich Hermann Zippfeld und ab der 30. Minute Maksims Cmutovs die Spielzeit, bei Moers stand Tatjana Pfeifer im Tor, lediglich von der 45. Bis zur 47. Minute übernahm Marlon Dolls kurzfristig den Job im Tor.
Weserstars siegen bei den Grizzlys
Die ESV Grizzlys Bergkamen hatten die Weserstars Bremen zu Besuch. Bremen konnte früh im Führung gehen, nach bereits 30 Sekunden traf Brandon Kakei zum 0:1. Nach acht Minuten fiel der Ausgleich, Jakub Vesely war der Torschütze. Bremen konnte in der 14. Minute erneut in Führung gehen, ein Überzahltreffer von Georg Mursin sorgte für das 1:2. Wjatscheslav Amelin konnte eine Minute später den Ausgleich erzielen und Kevin Trapp sorgte zwei Minuten vor der Pause für die erste Führung der Bergkamener.
Vakaris Cizas mit einem Powerplaytreffer nach 26 Minuten und Maksym Kovtun 106 Sekunden später konnten das Spiel im Mitteldrittel drehen und so stand es nach 40 Minuten 3:4.
im letzten Abschnitt sahen die 86 Zuschauer keine Tore mehr und so gewannen die Weserstars mit 3:4 (3:2/0:2/0:0).
GRUPPE B:
Wölfe gewinnen bei Vereinsfest
Richtig groß gefeiert wurde in Schönheide. Und im Rahmen der dreitätigen Feiern zu 90 Jahre Eishockey in Schönheide kam es am Samstag zum freundschaftlichen Rückspiel der Wölfe gegen den EHC Bayreuth. Die Wölfe konnten dieses Spiel mit 8:3 (5:1/1:0/2:2) gewinnen. Kevin Piehler nach 116 Sekunden, Florian Heinz nach 142 Sekunden und Tomas Rubes (7.) sorgten schon früh für Jubel unter den 635 Zuschauern. Jeremy Boulanger konnte für Bayreuth verkürzen, doch bis zur Pause sorgten Tomas Rubes (17.) und sechs Sekunden vor der Pause David Novotny für weiteren Jubel unter den Wölfefans.
Einen Treffer gab es im Mittelabschnitt, Ricco Warkus traf nach 35 Minuten zum 6:1.
Nach dem 7:1 von Noah-Fabrice Schwabe in der 45. Minute durften auch die Gäste jubeln, Jeremy Boulanger traf doppelt (47. in Überzahl, 50.) und kam so zu drei Treffern. David Novotny erzielte den letzten Treffer des Spiels, drei Minuten vor dem Ende sorgte sein Powerplaytreffer für den 8:3-Endstand.
Niesky verliert auch 3. Testspiel
Zum 3. Testspiel gegen ein Team aus Tschechien reiste Tornado Niesky, Tornado trat beim HC Varnsdorf an. Die Gastgeber gewannen das Spiel mit 4:1, Torschütze für Niesky war Kevin Thau.
Icefighters unterliegen Luchsen
Die TAG Salzgitter Icefighters feierten mit einem Testspiel gegen die Luchse Lauterbach Saisoneröffnung. Die Luchse erwischten vor 271 Zuschauern den besseren Start, nach bereits 13 Sekunden traf David Sperl zum 0:1.
Die 23. Minute brachte den Gästen das 0:2, diesmal traf Jesse Lottonen und auch in diesem Abschnitt gab es nur einen Treffer.
Mehr war im letzten Drittel los. Aaron Kraßmann erzielte in der 53. Minute in Überzahl den ersten Saisontreffer der Gastgeber. Jesse Lottonen (53.) und 62 Sekunden später David Sperl sorgte mit ihren jeweils zweiten Treffer für die Entscheidung in diesem Spiel. Den letzten Treffer der Partie erzielte wieder Salzgitter, erneut in Überzahl traf Adam Strakos 22 Sekunden vor dem Ende zum Endstand von 2:4 (0:1/0:1/2:2).
Rockets gewinnen gegen Icefighters
Weiter ging es für die TAG Salzgitter Icefighters mit einem Auswärtsspiel beider EG Diez-Limburg. Nach 87 Sekunden fiel vor 208 Zuschauern der erste Treffer, Nikita Schweimer brachte die Gastgeber in Führung. Beim ersten Powerplay des Spiels konnte Frans Landström in der 9. Minute für die Gäste den Ausgleich erzielen und 1:1 stand es auch nach 20 Minuten.
Das 2. Drittel brachte die Entscheidung. Andrew Cook traf 79 Sekunden nach Wiederbeginn zum 2:1. Aidan Conolly konnte in der 26. Minute auf 3:1 erhöhen und Maksim Minaychev sorgte in Überzahl in der 33. Minute für das 4:1. Zwei Minuten vor der Pause konnte Andrew Cook mit dem 5:1 für eine Entscheidung sorgen.
106 Sekunden nach Wiederbeginn konnte Roni Ahonen für Salzgitter den zweiten Treffer erzielen. Weitere Tore wurden nicht erzielt und so gewann Diez-Limburg am Ende mit 5:2 (1:1/4:0/0:1).
Eisadler schlagen Falken
Die Eisadler Dortmund empfingen die Harzer Falken. Ben Busch war nach sieben Minuten der erste Torschütze des Spiels, er erzielte das 1:0 für die Eisadler und es blieb der einzige Treffer im 1. Drittel.
Chris Seto nutzte in der 26. Minute eine Strafe gegen die Falken, um auf 2.0 zu erhöhen. Zwei Minuten vor dem Seitenwechsel konnte Thomas Lichnovsky vor 722 Zuschauern für die Eisadler das 3:0 erzielen.
Die Entscheidung des Spiel fiel nach 47 Minuten, Kristian Kargh erhöhte auf 4:0. Martin Benes konnte vier Minuten später den ersten Saisontreffer der Falken erzielen, am Ende gewannen die Eisadler aber mit 4:1 (1:0/2:0/1:1)
PERSONALMELDUNGEN:
GRUPPE A:
Adendorfer EC: Matthias Hoffmann steht dem AEC weiter als Co-Trainer und Videocoach zur Verfügung.
Weserstars Bremen: Die Bremer haben den kanadischen Angreifer Brandon Kakei verpflichtet. Mit Michael Wagner bleibt ein weiterer Stürmer erhalten. Nach einem Jahr Pause spielt Angreifer Mirco Ratajczak wieder für die Bremer. Verteidiger Malte Maasböl hat seinen Vertrag verlängert.
GRUPPE B:
Harzer Falken Braunlage: Angreifer Maxim Lukojanov von Kooperationspartner Hammer Eisbären wurde mit einer Förderlizenz ausgestattet und läuft nun auch für die Falken auf.
TAG Salzgitter Icefighters: Mit Verteidiger Vlad Shirin und Angreifer Stefan Traut müssen die Icefighters kurzfristig zwei Abgänge verkraften. Für beide soll Ersatz geholt werden.
FASS Berlin: Mit Artem Bisliouk wurde noch ein Verteidiger verpflichtet.
Für das kommende Wochenende sind vier Ligaspiele und vier Testspiele angesetzt.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  15:38 Uhr Bericht:     NIS
Autor:     ns

 
chemnitzcrashersChemnitz Crashers
AUFTAKT NACH MAß  

(RLNO)  Nicht nur auf dem Papier, auch auf dem Eis gab es gestern das erste Topspiel der neu gegründeten Regionalliga Nord-Ost zu sehen. In einer bis zur Schlusssekunde hart umkämpften Partie konnten sich unsere Männer vor 565 Zuschauern gegen Serienmeister FASS Berlin mit 1:0 durchsetzen. Bei der generell sehr guten Teamleistung stach Ondrej Kufa mit einem perfekten Torhüterspiel heraus. Torschütze: Apitz (10). Erkennbar sind gute Defensivstrukturen. Im Abschluss blieben gut herausgearbeitete Torchancen (noch) ungenutzt. Das erste Pflichtspiel der Saison macht definitiv Bock auf mehr!
###  ZUM WOCHENENDE  ###
Zum zweiten Heimspiel der Regio Nord-Ost begrüßen wir diesen Samstag Dresden in unserem Wohnzimmer. Wir erwarten keinen Selbstläufer. Trotzdem geht unser Flaggschiff als Favorit ins Rennen. Wichtig ist, Selbstbewusstsein, Euphorie und Spielfreude aus dem FASS-Spiel mitzunehmen!
###  SAVE THE DATE  ###  LIVE & IN FARBE – Samstag, 3. Oktober, 19:00 Uhr – CHEMNITZ CRASHERS vs. ESC DRESDEN
Tickets gibt es an der Kasse ab 18:00 Uhr oder online https://chemnitz-crashers.de/tickets/. Kommt rechtzeitig! Die Stadiontore öffnen 18:00 Uhr. Das Parken von Fahrzeugen erfolgt über den großen Parkplatz des Eissportzentrums, Zufahrt Wittgensdorfer Straße. Das Nutzen Öffentlicher Verkehrsmittel der CVAG wird dringend empfohlen. Es erspart lästiges Warten bei der Ein- und Ausfahrt und entlastet die kritische Parkplatzsituation rund um das Eissportzentrum.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  09:48 Uhr Bericht:     ESVC
Autor:     tb


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Ehrungen für ehrenamtliches Engagement und Ehren-Bully zum Festwochenende / Schönheider Wölfe würdigen gemeinsam mit dem Sächsischen Eissportverband verdiente Ehrenamtliche – Nachwuchsarbeit erhält zusätzliche Unterstützung

(RLNO)  Im Rahmen des Festwochenendes „1936–2026 – 90 Jahre Eishockey in Schönheide“ gab es am Samstag rund um das Testspiel der Schönheider Wölfe gegen den EHC Bayreuth nicht nur sportlich einiges zu erleben. Im Beisein zahlreicher Zuschauer wurden auch verdiente Ehrenamtliche für ihr langjähriges Engagement im Eissport ausgezeichnet.
Zu diesem besonderen Anlass durften die Schönheider Wölfe Schönheides Bürgermeister Thomas Lang, Andrea Michel, Leiterin der Geschäftsstelle des Sächsischen Eissportverbandes, sowie Lutz Michel, Mitglied des DEB-Aufsichtsrates und Präsident des Sächsischen Eissportverbandes e.V. (SEV), im Schönheider Wolfsbau begrüßen. 
Im Mittelpunkt standen zunächst Nadja Gläser-Lenk und Sven Schröder. Beide wurden in Anerkennung und Würdigung ihrer Verdienste um die Förderung des Eissports im Freistaat Sachsen mit der Ehrennadel in Bronze ausgezeichnet.
Eine weitere besondere Ehrung erhielt Jörg Reimann, Nachwuchskoordinator Fachsparte Eishockey beim Sächsischen Eissportverband. Für sein außergewöhnliches Engagement über viele Jahre hinweg als ehrenamtlicher Funktionär in den sächsischen Eissportvereinen und in der Fachsparte Eishockey wurde ihm die Ehrennadel in Silber verliehen.
„Seit nunmehr 90 Jahren gibt es den Eishockeysport in Schönheide und es ist schön zu sehen, dass es immer verlässliche Mitstreiter gab, die diese lange Tradition aufrechterhalten haben. Ich wünsche mir als Präsident des Sächsischen Eissportverbandes, dass die Gemeinde auch in Zukunft alles unternimmt, damit der Eishockeystandort Schönheide bestehen bleibt und nicht verschwindet“, so SEV-Präsident Lutz Michel.
Die Verleihung der Ehrennadeln in Silber und Bronze ist ein sichtbares Zeichen der Wertschätzung für den unermüdlichen Einsatz zum Wohle des Eissports in der Region. Der Schönheider Wölfe e.V. und die gesamte sächsische Eissportgemeinschaft können sich
glücklich schätzen, auf Menschen bauen zu können, die sich mit viel Zeit, Leidenschaft und persönlichem Einsatz für ihren Sport engagieren.
Auch die Nachwuchsabteilung „Junge Wölfe“ durfte sich am Samstag über eine besondere Überraschung freuen. SEV-Präsident Lutz Michel hatte einen Zuschuss in Höhe von 500 Euro für den Lizenzerwerb eines Nachwuchstrainers im Gepäck. Stellvertretend für den Schönheider Wölfe e.V. nahm der stellvertretende Vorsitzende Philipp Werner die Unterstützung dankend entgegen.
„Wir möchten uns beim Sächsischen Eissportverband und insbesondere bei Lutz Michel ganz herzlich für diese Unterstützung bedanken. Ehrenamtliches Engagement ist seit Jahrzehnten eines der Fundamente des Eishockeysports in Schönheide. Umso wichtiger ist es, dieses Engagement wertzuschätzen und gleichzeitig in die Zukunft zu investieren. Der Zuschuss für die Trainerausbildung hilft uns ganz konkret dabei, unsere Nachwuchsarbeit weiterzuentwickeln und auch künftig gute Voraussetzungen für unsere jungen Spielerinnen und Spieler zu schaffen. Dafür sind wir sehr dankbar“, so Philipp Werner.
Auch Schönheides Bürgermeister Thomas Lang würdigte das Engagement des Vereins und zeigte sich beeindruckt davon, was die Schönheider Wölfe anlässlich des Festwochenendes „90 Jahre Eishockey in Schönheide“ und darüber hinaus in ihrer täglichen Vereinsarbeit auf die Beine stellen. Gleichzeitig verwies er auf die großen Herausforderungen, die der Betrieb eines Eisstadions für eine vergleichsweise kleine Gemeinde mit sich bringt.
„Für so eine kleine Gemeinde wie Schönheide ist es eine enorme finanzielle Anstrengung, so ein Eisstadion zu betreiben, und ich bin froh, dass wir es in den letzten Jahren hinbekommen haben und dass auch im Haushalt für 2027 die Aufeisung eingeplant ist“, erklärte Lang. 
Im Anschluss wurde dem Bürgermeister noch eine ganz besondere Ehre zuteil: Vor dem Testspiel gegen den EHC Bayreuth durfte Thomas Lang das Ehren-Bully ausführen und damit die Partie symbolisch eröffnen.
So verband das Festwochenende auf besondere Weise Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des Schönheider Eishockeysports: mit der Würdigung jener Menschen, die sich seit vielen Jahren ehrenamtlich engagieren, mit Unterstützung für die nächste Generation und mit dem gemeinsamen Bekenntnis zum traditionsreichen Eishockeystandort Schönheide.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  12:35 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

   
          
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Die nächsten sechs DFEL-Spiele und Start der DFEL2 Nord

Einen kompletten Spieltag gab es in der DFEL am letzten Wochenende. Außerdem fand das erste Spiel der DFEL2 Nord statt.
BLOSSOM-IC DEUTSCHE FRAUEN EISHOCKY BUNDESLIGA:
Memmingen holt sechs Punkte
Die ECDC Memmingen Indians empfingen Liganeuling Hockey Team Petrzalka. Während die Indians aus den ersten beiden Spielen einen Punkt holen konnten, wartet Bratislava noch auf ein Erfolgserlebnis. Vor 148 Zuschauern konnten Rachel Weiss in doppelter Überzahl (7.) und Holly Abela (17.) die Indians im 1. Drittel mit 2:0 in Führung bringen.
Jule Schiefer (27.) und drei Minuten später Holly Abela sorgten für einen Zwischenstand nach von 4:0. Hana Fancovicova konnte vier Minuten vor der Pause den ersten Treffer für Bratislava erzielen.
Die 51. Minute brachte den Gästen das 4:2, Laura Sulikova machte es wieder etwas spannender. Allerdings nur kurz, denn Jule Schiefer (57.) und 60 Sekunden vor dem Ende Rachel Weiss sorgten für den 6:2-Endstand (2:0/2:0/2:2).
Holly Abela konnte am Sonntag vor 89 Zuschauern den ersten Treffer des Spiels erzielen sie traf nach bereits 76 Sekunden zum 1:0.
Bei doppelter Überzahl sorgte Daria Gleißner in der 24. Minute für das 2:0. Den Anschlusstreffer durch einen Überzahltreffer von Michaela Fenkova nach 28 Minuten beantwortete Marei Hauser eine Minute mit ihrem ersten Bundesligatreffer zum 3.!:
In der Schlussphase der Partie konnten Nicola Hadraschek-Eisenschmid und Christina Walker vier Minuten vor dem Ende mit zwei Treffern innerhalb von 34 Sekunden den 5:1-Erfolg (1:0/2:1/2:0) sichern und so holte Memmingen sechs Punkte.
Punkteteilung in Berlin
Erster Gast bei den Eisbären Juniors Berlin war der Hokiklub Budapest. Beide starteten mit zwei Siegen in die Saison, Selbstvertrauen sollte also bei beiden vorhanden sein. 336 Zuschauer lockte dieses Spiel an und 31 Sekunden nach Beginn des 2. Drittels gab es erstmals Jubel im Welli, denn Theresa Zielinski brachte die Berlinerinnen in Überzahl in Führung. Zwei Minuten später kassierte Hanna Weichenhain nach einem Bandencheck eine Spieldauerdisziplinarstrafe und die Gäste nutzten dies, um durch Shani Rossignol den Ausgleich zu erzielen. Luca Farago brachte Budapest nach 31 Minuten in Führung und 24 Sekunden vor der Pause konnte Shani Rossignol auf 1:3 stellen.
Fünf Minuten vor dem Ende sorgte Anna Kapocsi mit dem 1:4 für die Vorentscheidung. Die Eisbären konnten zwar noch ohne Torhüterin und in Überzahl zwei Minuten vor dem Ende auf 2:4 verkürzen, Aimée Georgi erzielte ihren ersten Bundesligatreffer, zu mehr reichte es nicht und so gewann Budapest mit 2:4 (0:0/1:3/1:1).
Vor 141 Zuschauern gab es am Sonntag ein spannendes Spiel, in dem in jedem Abschnitt ein Treffer erzielt wurde. Reka Dabasi konnte Budapest dabei 135 Sekunden vor der ersten Pause das 0:1 erzielen.
Für das 1:1 sorgte Alejandro Franco 114 Sekunden vor der zweiten Pause.
Die 43. Minute brachte den letzten Treffer des Spiels, in Unterzahl traf Anastasia Gruß und so gewannen die Eisbären mit 2:1 (0:1/1:0/1:0).
Zwei Siege für die Mad Dogs
Die Mad Dogs Mannheim wollten gegen den ERC Ingolstadt an den guten Saisonstart anknüpfen, musste dabei beim 1. Spiel auf Aquaro Kylie verzichten, die nachträglich für ein Spiel gesperrt wurde. 88 Zuschauer sahen drei Tore. Jennifer Miller brachte Mannheim nach acht Minuten in Führung.
Die weiteren beiden Tore fielen im Schlussabschnitt. Michela Lio konnte in der 47. Minute den Ausgleich erzielen. Doch drei Minuten später sorgte Lucia Schmitz für den 2:1-Siegtreffer (1:0/0:0/1:1).
Ingolstadt konnte am Sonntag nach sieben Minuten durch einen Unterzahltreffer von Naemi Bär nach sieben Minuten in Führung gehen, doch 38 Sekunden später sorgte Kyle Aquaro in Überzahl für den Ausgleich. Ebenfalls in Überzahl konnte Tabea Botthof in der 18. Minute das 2:1 erzielen.
Ingolstadt kam nach 25 Minuten zum Ausgleich, Olivia Eustace war erfolgreich. Nach 40 Minuten führten die Mad Dogs mit 3:1, der zweite Treffer von Kyle Aquaro sorgte in der 30. Minute für den Pausenstand.
Nach dem 4:2 von Sofie Dahl in der 44. Minute sorgte für die Vorentscheidung. Eine Minute später konnte Olivia Eustace mit ihrem zweiten Treffer wieder für Spannung, doch es blieb am Ende beim 4:3 (2:1/1:1/1:1) für Mannheim.
Damit führen mit den ECDC Memmingen Indians, den Eisbären Juniors Berlin, dem Hokiklub Budapest und den Mad Dogs Mannheim vier Teams mit neun Punkten die Tabelle an. Der ERC Ingolstadt und das Hockey Team Petrzalka warten nach vier Spielen noch auf einen Punkt.
Am kommenden Wochenende pausiert die Liga, in 14 Tagen folgen die nächsten vier Ligaspiele.
DFEL2 Nord:
Köln gewinnt Eröffnungsspiel
Mit der Partie des Kölner EC „Die Haie“ gegen FASS Berlin startete die DFEL2 Nord in die neue Spielzeit. Den ersten Treffer der neuen Spielzeit erzielte Lena Noske, sie brachte FASS nach vier Minuten in Führung. Die 8. Minute brachte bei der ersten Strafe der Saison den ersten Powerplaytreffer, Julia Malejka traf nach acht Minuten zum 1.1.
Im 2. Drittel konnte Köln sich absetzen, Zoe Bär und 14 Sekunden später Shania Apel (beide 26.) und Johanna Rink (29.) brachten Köln mit 4:1 in Führung.
Den letzten Treffer des Spiels erzielte Julia Malejka, wieder in Überzahl traf sie zum Endstand von 5:1 (1:1/3:0/1:0).
Am 03. Oktober steht das nächste Ligaspiel an.
 www.ihp.hockey    Montag 28.September 2026  15:38 Uhr Bericht:     NIS
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  Dienstag 29.September 2026
00:15 Uhr
   
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