Newsticker

    
September 26
                         
September 4
               
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Eisbären Balingen
(LLBW)  Stürmer Waldemar Wehrle hat sich dem EC angeschlossen. Der 27-Jährige wechselt von der TSG Reutlingen zu den Eisbären. Ausserdem ist Verteidiger Adrian Wolf neu in Balingen. Der 27-Jährige pausierte zuletzt und stammt ursprünglich aus dem Schwenninger Nachwuchs
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Stürmer Florian Sonnengruber kehrt zum MEK zurück. Der 36-Jährige spielte in den vergangenen acht Jahren für den ESV Gebensbach. In der letzten Saison gelangen dem Routinier in 24 Partien 13 Tore und 12 Vorlagen
  
Fischtown Pinguins
(DEL)  Für Verteidiger Maxim Rausch ist die Saison wegen einer Knieverletzung bereits vorzeitig beendet. Verletzungsbedingt längerfristig ausfallen werden zudem Alexander Broadhurst und Roman Kechter
  
EC Bad Nauheim
(DEL2)  Stürmer Matt Marcinew muss wegen einer Unterkörperverletzung für vorraussichtlich drei Wochen pausieren
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Die beiden Yougster Simon Bambula und Arian Maus konnten Trainer und Verantwortliche im Tryout überzeugen und wechseln nun fest zum EVD. Die beiden 19-Jährige werden in den Angriffsreihen der Isar Rats auflaufen und kommen aus dem DNL-Team des EV Landshut
  
Waldkirchen Crocodiles
(BLL)  Maximilian Schuett vervollständigt das neue Goalie-Trio. Der 19-jährige Österreicher sammelte zuletzt Erfahrungen in Nordamerika und war zuvor im Nachwuchs der EA Oberösterreich aktiv 
  
Trostberg Chiefs
(BLL)  Samuel Ruß, der aus dem Nachwuchs des EHC Klostersee hevrorging, verstärkt künftig die Offensive des tSV. Dagegen wird der bereits als Neuzugang vermeldete Torhüter Daniel Arendas nun doch nicht zu den Chiefs wechseln
  
Dachau Woodpeckers
(BBZL)  Neben den drei Neuzugängen bzw Rückkehrern Marko babic, Robert Gebhardt und Wassilij Guft-Sokolov kann der ESV auf ein bewährtes Team setzen. Bleiben werden die drei Goalies Severin Cesak, Manuel Götz und Jannes Steurer. Die Defensive bilden Justin bachmann, Maximilian Wrber, Luis Mayrhofer, Dominik Posselt, Ota Rehak, Michael Schmidbauer und Marco Weeh. Bleiben werden zudem die Stürmer Maximilian Braun, Rick Gebhardt, Alexander Götz, Felix Grad, Pasal Kämpf, Dustin Kogler, Maximilian Kronschnabl, Leon Lutschnikov, Kevin Maraun und Jonas Rimann
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Kurz vor Saisonbeginn hat nun auch Frederic Hellmann beim EHC verlängert. Der 37-jährige Verteidiger kehrte vor vier Jahren aus Neuwied zurück und konnte in der letzten Saison in 12 Spielen 5 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Ice Cats Rheine
(LLW)  Die beiden Verteidiger Konstantin Blumenstein und Maxim Moosmann bleiben dem ESC genauso erhalten wie die beiden Stürmer Alexander Zimbelmann und Nick Legtenberg
  
Harzer Falken
(RLNO)  Die Hammer Eisbären haben Stürmer Maxim Lukojanov mit einer Förderlizenz für den EC ausgestattet. Der 19-Jährige, der schon Erfahrungen in Nordamerika sammeln konnte, war zuletzt im Iserlohner Nachwuchs aktiv und soll nun Spielpraxis in Braunlage sammeln
  
Straubing Tigers
(DEL)  Angreifer Danjo Leonhardt hat sich eine Oberkörperverletzung zugezogen und muss eine Pause von etwa drei Wochen einlegen
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Wie bereits in der letzten Saison haben die Lausitzer Füchse Verteidiger Marlon Braun mit einer Förderlizenz für den REC ausgestattet. Der 22-Jährigeabsolvierte für die Piranhas 13 Spiele und konnte dabei einen Assist für sich verbuchen
  
FASS Berlin
(RLNO)  Artem Bisliouk wird künftig die Defensive der Akademiker verstärken. Der 25-Jährige Weißrusse ging in den letzten drei Jahren in der Baden-Württemberg-Liga für die Mad Dogs Mannheim aufs Eis. 5 Tore und 10 Assists waren seine Bilanz aus 22 Spielen in der letzten Saison
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Mit Lucas Goebels kommt ein neuer Goalie zum EC Bergisch Land. Der 24-Jährige wechselt von den Dinslakener Kobras nach Solingen
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Verteidiger Artur Schwarz wechselt aus der Bayernliga vom EV Dingolfing zum ERC. Der 26-Jährige absolvierte in der letzten Saison 34 Partien für seinen Heimatverein und konnte dabei einen Assist beisteuern
  

   

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IHP-PuckIHP Nachrichten
Mittwoch 30.September 2026

(IHP)  Nachfolgend aktuelle Nachrichten, offizielle Mitteilungen, Spieltags-Vorberichte und Spielberichte von Dienstag und Mittwoch mit insgesamt sieben Beiträgen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Nord, sowie aus der Regionalliga Nordost.
 
 
    
NEWS

DEB - Nationalmannschaft  /  Deutsche Eishockey Liga - Deutsche Eishockey Liga 2  /  Oberliga Süd - Oberliga Nord
  
    
  

kölnerhaieKölner Haie
KÖLNER HAIE UND PHANTASIALAND GEHEN AB SOFORT GEMEINSAME WEGE

(DEL)  Wir freuen uns sehr über einen weiteren „Neuzugang“! Zur Saison 2026/2027 unterstützt der Brühler Themenpark die Kölner Traditionsmannschaft als starker Premium Partner aus der Region! Sichtbar wird die Partnerschaft überall dort, wo die Kölner Haie spielen: Das Phantasialand-Logo ziert die Helme der Mannschaft und in der LANXESS arena sorgt Achterbahn Taron auf den LED-Banden für energiegeladenen Rückenwind. Spürbar wird die Partnerschaft dort, wo es um Emotionen geht. Denn die beiden Partner verbindet weit mehr als nur die regionale Nähe.
Ob im Kölner „Haifischbecken“ oder in den phantastischen Welten des Phantasialand – bei beiden geht es um Erlebnisse für die ganze Familie, bei denen man für ein paar Stunden den Alltag hinter sich lässt. Um gemeinsames Mitfiebern, Jubeln und Staunen. Und um Momente, die noch lange nachwirken – wie der erlösende Jubel beim Siegtor in letzter Sekunde oder der stolze Blick des Jüngsten nach seiner ersten Achterbahnfahrt.
KEC-Geschäftsführer Philipp Walter: „Wir freuen uns sehr, mit dem Phantasialand seit dieser Spielzeit einen emotionalen und familiären Partner an unserer Seite zu haben. Beide Marken stehen für starke Emotionen, begeistern Menschen und sind fest in der Region verankert. Diese Gemeinsamkeiten möchten wir nutzen und unsere Partnerschaft mit gemeinsamen Aktionen und besonderen Erlebnissen für unsere Fans und Gäste erlebbar machen.“
Birgit Reckersdrees, Direktion Marketing Phantasialand, ergänzt: „Das Phantasialand und die Kölner Haie verbinden zwei starke Erlebniswelten, die auf ganz unterschiedliche Weise für Spannung, Energie und Emotionen sorgen. Wir freuen uns darauf, diese Verbindung gemeinsam zu leben und die Leidenschaft für besondere Erlebnisse mit den Fans der Haie und unseren Gästen zu teilen.“
Wie gut die beiden Partner zusammenpassen, wurde auch beim Besuch von KEC-Maskottchen Sharky im Phantasialand deutlich: Kaum in der Themenwelt Klugheim angekommen, ließ sich der dynamische Hai von Multi-Launch-Coaster Taron und dessen rasanter Energie zu einer seiner beliebten Tanzeinlagen hinreißen – und brachte damit auf den Punkt, was das Phantasialand und die Kölner Haie jeweils ausmacht und zugleich miteinander verbindet: Leidenschaft, Emotion und Adrenalin. Ein perfektes Zusammenspiel mit zwei emotionalen Ankern aus dem Rheinland.
 www.ihp.hockey    Dienstag 29.September 2026  10:15 Uhr Bericht:     KEC
Autor:     kw


DEL2Deutsche Eishockey Liga 2
Ein Spiel Sperre für Jack Dugan von den Bietigheim Steelers - Spieler erhielt eine große plus Spieldauerdisziplinarstrafe

(DEL2)  Gem. § 1 (3) ff. Disziplinarordnung ist gegen den Spieler Jack Dugan ein Ermittlungsverfahren durch die Ligagesellschaft eingeleitet worden.
Es lagen als Beweismittel vor:
• Spielbericht vom 27.09.2026
• Videoaufzeichnung
Nach Würdigung der Beweismittel stellt sich der Sachverhalt wie folgt dar:
Die Situation ereignete sich bei Spielzeit 44:29 im Drittel der Bietigheim Steelers. Der Spieler #37 Lewis Zerter-Gossage von den Starbulls Rosenheim skatete mit der Scheibe aus der Ecke kommend entlang der Bande in Richtung Mitte des Angriffsdrittels auf Höhe der blauen Linie. Dabei folgte ihm der Spieler #10 David Cerny. Der Spieler #8 Jack Dugan von den Bietigheim Steelers kam #37 Lewis Zerter-Gossage entgegen und führte einen Hüftcheck gegen diesen aus. Durch den Kontakt wurde #37 Lewis Zerter-Gossage zu Fall gebracht. Die Schiedsrichter sprachen nach dem Videobeweis eine 5-Minuten-Strafe Plus Spieldauer-Disziplinarstrafe gemäß DEL-Regel 48 aus.
Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 48 vorliegt.
• Der Kopf des gegnerischen Spielers war Kontaktpunkt
• Der Spieler #8 Jack Dugan unternahm keinerlei Anstrengung in Puckbesitz zu gelangen
• Der Spieler #8 Jack Dugan nahm durch seine Aktion eine Verletzung des Gegners in Kauf
Der Disziplinarausschuss hält deshalb vorliegend eine Sperre von einem (1) Spiel in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen. Diese Entscheidung beruht auf der DEL-Regel 48, den §§ 1, 4, 11, 16, 24 der Disziplinarordnung sowie § 5 Spieler-Lizenzvertrag.
Zum Video: https://youtu.be/OFw-ec3G49s
 www.ihp.hockey    Dienstag 29.September 2026  15:39 Uhr Bericht:     DEL2
Autor:     ss


starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim
Autohaus Bernegger verlängert Premium Partnerschaft

(DEL2)  Die Starbulls Rosenheim und das Autohaus Bernegger setzen ihre langjährige Zusammenarbeit fort. Das Rosenheimer Traditionsunternehmen bleibt auch in der Saison 2026/27 Premium Partner der Starbulls und bekennt sich damit weiterhin klar zum Rosenheimer Eishockey.
Die Verbindung zwischen beiden Partnern reicht weit zurück. Das Autohaus Bernegger begleitet die Starbulls bereits seit vielen Jahren, Geschäftsführer Siegfried Bernegger ist zudem Gründungsmitglied des Starbulls Rosenheim e.V. und damit seit den Anfängen eng mit der Entwicklung des Vereins verbunden.
In den vergangenen Jahren wurde auch die Partnerschaft kontinuierlich weiterentwickelt. Zur Saison 2024/25 baute das Autohaus sein Engagement zunächst als Business Partner aus. Mittlerweile gehört das Rosenheimer Familienunternehmen als Premium Partner zum starken Partnernetzwerk der Starbulls.
Langjährige Verbundenheit zum Rosenheimer Eishockey
Das Autohaus Bernegger wurde 1965 in Rosenheim gegründet und entwickelte sich vom damaligen Einmann-Betrieb zu einem mittelständischen Familienunternehmen. Im Mittelpunkt stehen seit jeher persönlicher Service, Kompetenz und eine enge Verbindung zur Region.
Diese regionale Verwurzelung spiegelt sich auch in der langjährigen Unterstützung der Starbulls wider. Die Zusammenarbeit geht dabei weit über reine Werbepräsenz hinaus und ist von einem engen und vertrauensvollen Austausch geprägt. Auch das Autohaus selbst bezeichnet die Verbindung zu den Starbulls als langjährige Partnerschaft und hebt insbesondere die vertrauensvolle Zusammenarbeit hervor.
„Das Autohaus Bernegger und insbesondere die Familie Bernegger begleiten die Starbulls seit vielen Jahren und sind eng mit unserem Verein und seiner Geschichte verbunden. Eine solche Partnerschaft ist alles andere als selbstverständlich. Umso mehr freut es uns, dass wir diesen gemeinsamen Weg auch als Premium Partner fortsetzen. Für dieses langjährige Vertrauen und die Unterstützung möchten wir uns herzlich bedanken“ — erklärt Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim.
Auch Raphael Bernegger ist eng mit den Starbulls verbunden und engagiert sich als 4. Vorstand des Starbulls Rosenheim e.V. aktiv für den Verein. Damit geht die Verbindung der Familie Bernegger zu den Starbulls weit über die Premium Partnerschaft hinaus und zeigt sich auch im persönlichen Engagement für den Rosenheimer Eishockeysport.
Die Starbulls Rosenheim bedanken sich beim Autohaus Bernegger für das entgegengebrachte Vertrauen und freuen sich auf die weitere gemeinsame Zukunft.
 www.ihp.hockey    Dienstag 29.September 2026  16:07 Uhr Bericht:     SBR
Autor:     ah


lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser
Vereine aufgepasst: 50 Prozent Rabatt für das Füchse-Heimspiel gegen Freiburg - Lausitzer Füchse laden gemeinnützige Vereine am 23. Oktober zum gemeinsamen Eishockeyabend ein

(DEL2)  Erneut laden die Lausitzer Füchse in dieser Saison wieder gemeinnützige Vereine zu einem gemeinsamen Abend im Fuchsbau ein. Zum Heimspiel gegen den EHC Freiburg am Freitag, 23. Oktober 2026, um 19:30 Uhr gibt es für Vereine erneut eine besondere Ticketaktion.
Gemeinnützige Vereine erhalten für diese Partie 50 Prozent Rabatt auf Stehplatztickets. Damit möchten die Lausitzer Füchse erneut das vielfältige Vereinsleben in der Region unterstützen und Menschen aus unterschiedlichen Vereinen die Möglichkeit geben, gemeinsam einen spannenden und emotionsreichen Eishockeyabend zu erleben.
Ob Sportverein, Feuerwehr, Wasserwacht, Kulturverein oder eine andere gemeinnützige Gemeinschaft, alle sind eingeladen, dieses Heimspiel live zu erleben und die Füchse anzufeuern.
Die Mindestabnahme beträgt 10 Tickets. Auch kleinere Vereine sollen ausdrücklich die Möglichkeit haben, von der Aktion zu profitieren. Deshalb können sich mehrere Vereine zusammenschließen und gemeinsam die Mindestabnahme erreichen. Für die Ticketbestellung und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an: ticketing @lausitzer-fuechse.de. Dort geben Sie bitte die Anzahl der Tickets für Erwachsene, Ermäßigt (15-17 Jahre) und Kinder (6-14 Jahre) an.
Die wichtigsten Informationen zur Ticketaktion:
• Heimspiel: Lausitzer Füchse – EHC Freiburg
• Termin: Freitag, 23. Oktober 2026
• Spielbeginn: 19:30 Uhr
• Rabatt: 50 Prozent auf Stehplatztickets
• Mindestabnahme: 10 Tickets
• Rückmeldung: bis einschließlich 21. Oktober 2026
• Das Angebot gilt ausschließlich für gemeinnützige Vereine.
Bereits im vergangenen Jahr hatten zahlreiche Vereine aus der Region die Aktion genutzt. Mehr als 400 Vereinsmitglieder kamen damals gemeinsam zu den Heimspielen der Füchse.
An diesen Erfolg möchten die Lausitzer Füchse nun anknüpfen. Denn Vereinsleben bedeutet Gemeinschaft, Engagement und Zusammenhalt. Werte, die auch im Fuchsbau jeden Spieltag zu erleben sind.
 www.ihp.hockey    Dienstag 29.September 2026  14:10 Uhr Bericht:     EHCL
Autor:     fb


baerenneuwiedBären Neuwied
Bären bieten Spitzenteam Halle Paroli

(OLN)  68 Sekunden haben dem EHC Neuwied zu einer ganz großen Überraschung gefehlt. Zu einem „Bonus“ wie Trainer Jeffrey van Iersel es nach der Partie bei der Pressekonferenz formulierte. Mit dem „Bonus“ meinte er mindestens einen Punkt. Der war möglich für die Bären im Oberliga-Auswärtsspiel bei den Saale Bulls Halle. „Heute tut die Niederlage weh, aber wir können viel Positives aus dem Spiel mitnehmen. Wir haben immerhin gegen eine Mannschaft gespielt, die zu den besten der Oberliga Nord zählt“, ergänzte der Niederländer nach der knappen 4:5 (1:1; 1:2; 2:2)-Niederlage in Sachsen-Anhalt.
Bei den Bären stand von Kooperationspartner Mannheim diesmal Verteidiger Aleksandrs Kohans zur Verfügung, während die Freitag so starken Mika Hennig, Jason Struck, Adrian Kuhn und Mikka Dietzschold mit den Jungadlern in der DNL im Einsatz waren und in Köln mit 5:3 gewannen. Marcus Götz hatte sich gegen Hamm einen Schnittwunde an der Ferse zugezogen und musste genauso pausieren wie Lennart Habeck.
Der EHC zeigte an der Saale eine kontinuierliche Leistungssteigerung. „Im ersten Drittel mussten wir viel Verteidigungsarbeit leisten und sind trotzdem mit einem Unentschieden in die Pause gegangen. Im zweiten Abschnitt haben wir dann besser ins Spiel gefunden und der dritte war unser bester heute“, rekapitulierte van Iersel die 60 abwechslungsreichen Minuten, in denen Kevin Handschuh die Bullen in der vierten Minuten schockte. Verteidiger Petr Heider lenkte die Scheibe nach Handschuhs versuchter Querlage ins eigene Tor. Es sollte nur der Auftakt doch einiger Kullertore sein. Halle münzte seinen Vorteil bei den Abschlüssen durch Fabian Belendir in den Ausgleich um (6.). In dieser Aktion profitierte der Angreifer von einem Moment des Freiraums. Im Mittelabschnitt geriet van Iersels Team schon mit dem ersten Wechsel ins Hintertreffen. Calder Anderson war Nutznießer eines EHC-Scheibenverlusts hinter dem eigenen Tor (21.).
Die Moral der Bären ist intakt. „Wir wollten unserem Spielstil gerecht werden und nach vorn spielen, anstatt uns defensiv einzunisten“, schilderte van Iersel seine taktische Herangehensweise. Dieser Mut zahlte sich aus. Marvin Neher fälschte Jeff Smiths Schuss zum 2:2 ins eigene Tor ab (23.). Auf Thomas Merls Treffer, der dank Unterstützung des Innenpfosten zustande kam (28.), fand Juuso Rajala die Antwort (52.). Davor hatte Felix Köllejan mit einem parierten Penalty von Nicklas Huard einen wichtige Parade ausgepackt (40.).
Als ein Neuwieder Schlittschuh unglücklich Marvin Neher beim Tor zum 4:3 unterstützte (56.), war eine spektakuläre Endphase eingeleitet. Im Fußball würde man Kevin Handschuhs 4:4 als Volleyabnahme nach einem Aufsetzer bezeichnen. Aus der Luft donnerte er die Scheibe in die Hallenser Maschen (58.). Dieses spektakuläre Tor reichte aber nicht zur Verlängerung. Petr Heider wurde zunächst von einem Neuwieder Verteidiger geblockt, die Scheibe sprang dem Verteidiger für den zweiten Schlagschuss vor die Kelle und der saß. „Wir sind heute der glückliche Sieger. Insgesamt haben wir zu viel abgegeben“, sagte Halles Trainer Christian Hommel zum Spiel.
Halle: Wölfl – Rogl, Neher, Heider, Belendir, Tabert, Wäser – Merl, Huard, Schäfer, Domogalla, Lessard-Aydin, Knaus, Anderson, Jentsch, Palka, Bollers, Hechtl, Drothen.
Neuwied: Köllejan – Becker, Martens, Kohans, Polok, Burghard, Esche, Plauschin, Derraugh – Stumpe, Sprez, Rajala, Smith, Handschuh, Dötsch, Erkinjuntti, Alexandrov, Kecojevic, Asbach.
Schiedsrichter: Michael Fendt/Nicolas Turnwald.
Zuschauer: 2003.
Tore: 0:1 Kevin Handschuh (Derraugh) 4‘, 1:1 Fabian Belendir (Jentsch, Merl) 6‘, 2:1 Calder Anderson (Bollers, Rogl) 21‘, 2:2 Jeff Smith (Rajala, Polok) 23‘, 3:2 Thomas Merl (Bollers, Anderson) 28‘, 3:3 Juuso Rajala (Kecojevic, Plauschin) 52‘, 4:3 Marvin Neher (Bollers, Anderson) 56‘, 4:4 Kevin Handschuh (Smith, Rajala) 58‘, 5:4 Petr Heider (Neher, Anderson) 59‘.
 www.ihp.hockey    Dienstag 29.September 2026  12:55 Uhr Bericht:     EHCN
Autor:     rw

     
       
NEWS Landesverbände  Nord / Ost

Regionalliga Nordost / Verbandsliga Nord - Landesliga Nord / Landesliga  Sachsen - Thüringen - Berlin
    
   
 
schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
Wenn alte Weggefährten wieder gemeinsam auf dem Eis stehen

(RLNO)  Es gibt Spiele, bei denen Tore, Punkte und Tabellenstände zählen. Und es gibt Spiele wie dieses. Beim Traditionsduell „Meister 2008 & Friends“ gegen die „Holger Lenk-Allstars“ ging es zwar auch um Tore – vor allem aber um Erinnerungen, alte Freundschaften und die gemeinsame Leidenschaft für den Schönheider Eishockeysport.
Schon beim Blick auf die Mannschaftsaufstellungen wurde deutlich, wie viel Schönheider Eishockeygeschichte an diesem Tag noch einmal die Schlittschuhe schnürte. Für „Meister 2008 & Friends“ standen mit Sebastian Modes und Oliver Granert zwei Torhüter im Aufgebot. Dazu kamen unter anderem Roy Hähnlein, Sven Schröder, Sven Köllner, Christian Müller, Marcus Löffler, Roy Engler, Marcus Maaßen, Sebastian Wolf, Ben Giesel, Julius Michel und Daniel Jun. Auf der Bank wurden die „Aktiven“ zusätzlich von Christian Heumann, Steve Kunzmann, Benjamin Grunwald, Petr Kukla, Betreuer Lukas Esche, Mannschaftsarzt Dr. Markus Zielke und natürlich von Mannschaftsleiter Siegfried „Sig“ Giesel unterstützt.
Auf der anderen Seite liefen die Holger Lenk-Allstars mit Lisa Erler und Kevin Kopp zwischen den Pfosten sowie Johann Schindler, Stefan Lenk, Danny Reimann, Patrick Kunzmann, Lukas Lenk, Marcus Schlott, Jamie Klug, Alex Benkert, Jochen Jordan, Patrick Preiß, Stefan Müller, Eric Engert, Florian Richter und Max Unger auf. An der Bande für die Allstars, Mannschaftsleiterin Dana Friedrich und Head-Coach Holger Lenk.
Und schnell zeigte sich: Ganz verlernt hatte hier niemand etwas.
Natürlich waren die Beine vielleicht nicht mehr bei jedem ganz so frisch wie zu aktiven Zeiten. Schließlich liegt der Meistertitel von 2008 inzwischen stolze 18 Jahre zurück. Wo damals vielleicht noch der direkte Sprint Richtung gegnerisches Tor folgte, durfte es diesmal an der einen oder anderen Stelle auch ein wohlüberlegter Wechsel sein. Und vermutlich war die Regeneration nach dem Spiel inzwischen mindestens genauso wichtig wie das Aufwärmen davor.
Die etwas „jüngeren Hasen“ der Holger Lenk-Allstars hatten jedenfalls offenbar noch ein paar Körner mehr im Tank und entschieden das Traditionsspiel am Ende deutlich mit 7:2 für sich. Beim Team „Meister 2008 & Friends“ nahm man das Resultat allerdings mit der nötigen Gelassenheit. Der wichtigste Titel dieses Tages wurde ohnehin nicht auf der Anzeigetafel vergeben.
Denn im Mittelpunkt standen das Wiedersehen und viele Geschichten aus gemeinsamen Jahren. Alte Weggefährten standen wieder Schulter an Schulter auf dem Eis, bekannte Gesichter waren zurück in Schönheide und auch auf den Rängen war zu spüren, dass dieses Spiel für viele weit mehr war als nur ein Programmpunkt.
Einer, der diese besondere Verbindung an diesem Tag besonders deutlich machte, war Daniel Jun. Sieben Jahre war er als Spieler und Spielertrainer für die Wölfe aktiv. Beim Traditionsspiel beließ er es nicht beim Einsatz auf dem Eis: Später mischte er sich mitten unter die Fans und griff kurzerhand selbst zum Trommelschläger.
Seine Rückkehr nach fast 15 Jahren bewegte ihn sichtbar:
„Ich möchte persönlich Danke sagen. Danke an Schönheide! Es war sehr schön, nach fast 15 Jahren zurückzukehren und einen tollen Tag mit den ‚alten‘ Weggefährten zu verbringen und sich mit den Menschen in Schönheide zu unterhalten. Vielen, vielen Dank, es hat Spaß gemacht und ich hoffe, es dauert nicht wieder 15 Jahre bis zum nächsten Mal.“
„Ein herzliches Dankeschön an alle, die unserer Einladung gefolgt sind und am Samstag mit dabei waren! Es war wirklich schön, Euch alle mal wiederzusehen. Wir hoffen, Ihr hattet genauso viel Spaß wie die Zuschauer und wir!?“
Viel besser lässt sich dieses Traditionsspiel kaum zusammenfassen. Am Ende stand ein 7:2 für die Holger Lenk-Allstars auf dem Spielberichtsbogen. Aber wer an diesem Tag in der Halle dabei war, wusste: Gewonnen hatten eigentlich alle. Die ehemaligen Spieler, weil sie noch einmal gemeinsam aufs Eis durften. Die Zuschauer, weil sie viele bekannte Gesichter wiedersehen konnten. Und der Schönheider Eishockeysport, weil sich einmal mehr zeigte, dass Verbundenheit nicht mit dem letzten Spiel einer Karriere endet.
Und falls es tatsächlich noch einmal mindestens 10 Jahre bis zur nächsten Auflage dauern sollte, wäre nur eine Sache sicher: Dann wird das Aufwärmprogramm zum 100. Geburtstag der Schönheider Wölfe vermutlich länger als das erste Drittel.
 www.ihp.hockey    Dienstag 29.September 2026  12:33 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg


schoenheiderwoelfeSchönheider Wölfe
1936-2026 - 90 Jahre Eishockey in Schönheide Ein Festwochenende, das in Erinnerung bleibt - Drei Tage voller Eishockey, Geschichte, Begegnungen und großer Emotionen

(RLNO)  Das Jubiläumswochenende „1936–2026 – 90 Jahre Eishockey in Schönheide“ hat die Erwartungen der Schönheider Wölfe deutlich übertroffen. Knapp 1.500 Gäste im Festzelt, gut 650 Zuschauer bei den beiden Samstagsspielen und hervorragend besuchte Nachwuchsturniere machten das Wochenende zu einem beeindruckenden Fest der gesamten Schönheider Eishockeyfamilie.
Bereits der Auftakt am Freitag setzte ein deutliches Zeichen. Rund 400 Besucherinnen und Besucher kamen zur offiziellen Mannschaftsvorstellung ins Festzelt und sorgten gemeinsam mit Spielern, Verantwortlichen, Fans, Familien und langjährigen Wegbegleitern für eine besondere Atmosphäre. Die große Resonanz zeigte bereits am ersten Abend, welchen Stellenwert der Eishockeysport in Schönheide auch nach neun Jahrzehnten besitzt.
Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft vereint
Das gesamte Wochenende stand im Zeichen der Verbindung zwischen den Generationen. Am Samstag gehörte das Eis zunächst dem Nachwuchs beim Learn-to-play-Turnier. Am Sonntag folgte ein großes U9-Turnier mit Mannschaften aus sechs Vereinen. Zahlreiche Zuschauer, spannende Spiele und viele begeisterte Kinder machten deutlich, dass das Jubiläum nicht nur ein Blick zurück auf 90 Jahre Eishockeygeschichte war, sondern ebenso ein Blick in die Zukunft.
Besondere Momente boten die Begegnungen mit den Zeitzeugen Günter Preiß und Karl Seidel. Beide gehörten zur Mannschaft der damaligen BSG Aufbau Schönheide, die in der Saison 1956/1957 Landesmeister Sachsen wurde. Mit 92 beziehungsweise 91 Jahren erinnerten sie sich an ihre aktive Zeit, präsentierten historische Erinnerungsstücke und erzählten persönliche Anekdoten. Eine Aussage brachte dabei auf den Punkt, was den Schönheider Eishockeysport bis heute prägt:
„Unser Zusammenhalt und unsere Kameradschaft.“
Auch eine Gesprächsrunde mit verschiedenen Wegbegleitern nahm die Besucher mit auf eine Reise durch die vergangenen Jahrzehnte und machte deutlich, dass die Geschichte des Schönheider Eishockeys nicht allein aus Ergebnissen und Statistiken besteht, sondern vor allem aus Menschen, Erinnerungen und persönlichen Geschichten.
Emotionen beim Traditionsspiel und Eishockey der Gegenwart
Einer der Höhepunkte des Jubiläums war das Traditionsspiel zwischen „Meister 2008 & Friends“ und den „Holger Lenk-Allstars“. Zahlreiche ehemalige Spieler kehrten noch einmal in den Wolfsbau zurück. Das sportliche Ergebnis rückte dabei in den Hintergrund – im Mittelpunkt standen das Wiedersehen, die gemeinsame Vergangenheit und die Verbundenheit mit dem Schönheider Eishockey.
Im Anschluss wurde es noch einmal sportlich ernst. Im letzten Testspiel vor dem Saisonstart trafen die Schönheider Wölfe auf den EHC Bayreuth. Damit schlug das Jubiläumswochenende auch auf dem Eis die Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Darüber hinaus bot das Wochenende Gelegenheit, verdiente Persönlichkeiten für ihr langjähriges Engagement zu würdigen. Der Sächsische Eissportverband zeichnete Menschen aus, die einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung des Eishockeysports in Schönheide geleistet haben.
Ein Fest der gesamten Eishockeyfamilie
Auch abseits des Eises wurde ausgiebig gefeiert. Am Samstagabend sorgten „The Bearded Beer Buddys“ im Festzelt für Stimmung. Am Sonntag setzte das Bergmannsblasorchester Aue-Bad Schlema beim gemeinsamen Frühschoppen den musikalischen Schlusspunkt unter drei ereignisreiche Tage.
Dass ein Festwochenende dieser Größenordnung nahezu reibungslos durchgeführt werden konnte, war das Ergebnis intensiver Vorbereitung und großen ehrenamtlichen Engagements. Zahlreiche Helferinnen und Helfer waren bereits in der Woche vor dem Jubiläum im Einsatz, während sich der Vereinsvorstand seit rund einem Jahr mit der Planung beschäftigte.
Der große Zuspruch der Besucher war deshalb nicht nur ein erfreulicher Erfolg, sondern zugleich eine besondere Wertschätzung für all jene, die den Verein tragen. Dazu gehören frühere und aktuelle Vorstände, ehrenamtliche Helfer, Nachwuchstrainer und Übungsleiter, Eltern und Großeltern, Sponsoren und Geschäftspartner, Fans und Unterstützer sowie die Gemeinde Schönheide.
Gerade die Nachwuchsarbeit steht beispielhaft für dieses gemeinsame Engagement. Trainer, Eltern, Großeltern und Freunde der „Jungen Wölfe“ investieren viel Zeit, um Training, Spiele und Turniere zu ermöglichen und damit die Zukunft des Schönheider Eishockeys zu sichern.
Ein besonderer Dank gilt ebenso den Fans der Schönheider Wölfe. Sie begleiten die Mannschaft bei Heim- und Auswärtsspielen und engagieren sich darüber hinaus auch sozial. So sammelt der Fanblock unter anderem mit seiner Spendentonne Geld für den Nachwuchs und unterstützt weitere soziale Projekte.
90 Jahre Zusammenhalt und Gemeinschaft
Am Ende des Festwochenendes bleiben weit mehr als Besucherzahlen und sportliche Ergebnisse. Es bleiben die Bilder eines voll besetzten Festzeltes, begeisterter Nachwuchsspieler, ehemaliger Aktiver auf dem Eis, historischer Erinnerungsstücke, emotionaler Wiedersehen und zahlreicher Menschen, die gemeinsam 90 Jahre Eishockey in Schönheide gefeiert haben.
Der Satz der beiden Zeitzeugen Günter Preiß und Karl Seidel – „Unser Zusammenhalt und unsere Kameradschaft“ – zieht sich wie ein roter Faden durch neun Jahrzehnte Schönheider Eishockeygeschichte.
Denn Eishockey in Schönheide ist weit mehr als Sport. Es ist Tradition, Heimat, Nachwuchs, Ehrenamt, Freundschaft, Erinnerung und Gemeinschaft.
Der Schönheider Eishockeyverein bedankt sich deshalb bei allen Helferinnen und Helfern, Nachwuchstrainern, Eltern und Familien, Spielern und Trainern, früheren und heutigen Vereinsvorständen, Sponsoren und Geschäftspartnern, Fans, der Gemeinde Schönheide, allen Wegbegleitern sowie vor allem bei den zahlreichen Besucherinnen und Besuchern.
Knapp 1.500 Gäste im Festzelt, gut 650 Zuschauer bei den Samstagsspielen und hervorragend besuchte Nachwuchsturniere haben aus dem 90. Geburtstag ein Fest gemacht, das in Erinnerung bleiben wird.
90 Jahre Leidenschaft. 90 Jahre Zusammenhalt. 90 Jahre Geschichten.
Und die Geschichte geht weiter.
 www.ihp.hockey    Dienstag 29.September 2026  21:04 Uhr Bericht:     SW
Autor:     mg

   
  Mittwoch 30.September 2026
00:15 Uhr
   
Informationen:
Ergebnisse: 
  
Kaderlisten  
Ergebnisse, Tabellen und Zuschauerzahlen
   
Bericht:
Autor:
  
IHP  
sc  
  
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