(OLO) Der EHC Erfurt hat eingeräumt mehrfach gegen die U21-Regelung verstossen zu haben, sowohl in der Hauptrunde der Oberliga Ost, als auch in der Endrunde. Wie die Vorstandschaft mitteilte, geschah dies ohne Absicht, sondern aus Unkenntnis und fahrlässiger Nichtbeachtung. Die Black Dragons drückten ihr Bedauern aus und wollen die Verantwortung übernehmen.
Die Verantwortlichen beteuerten, daß es zu keiner Zeit das Ziel war sich einen sportlichen Vorteil zu verschaffen.
Mit welchen Konsequenzen der EHC Erfurt zu rechnen hat, steht bislang noch nicht fest.
Mit welchen Konsequenzen der EHC Erfurt zu rechnen hat, steht bislang noch nicht fest.
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