Newsticker

    
Juli 26
                     
Juli 5
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
Bären Neuwied
(OLN)  Stürmertalent Lenard Dötsch, der nach einem kurzen Auslandsaufenthalt erst während der letzten Saison zum EHC kam, wird auch in der Oberliga wieder für die Bären auflaufen. In 36 CEHL-Spielen konnte der 19-Jährige zwei Tore erzielen und einen weiteren Treffer vorbereiten
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Die Mad Dogs haben mehrere Abgänge kommuniziert. Tobias Späth, David Amort, Fabian Späth, Justus Schmitz, Vitus Wagnerm Levi Wunder, Topias Niskanen und Nicolas Bastian werden den Verein aus unterschiedlichen Gründen verlassen
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Der EVD hat Stürmer Leon Draser verpflichtet. Der 19-Jährige wechselt aus dem Deggendorfer Nachwuchs zu den Isar Rats. Beim DSC stand er auch im erweiterten Oberliga-Aufgebot
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Die ersten Abgänge beim EV stehen fest. Während Nicolas Herringer nach Kanada zurückgekehrt ist, werden auch Jan Koller, Max Muscheid und Julian Michalik nicht mehr die Schlittschuhe für die Kobras schnüren
  
Wanderers Germering
(BLL)  Mit Louis Kolb bleibt ein weiteres Eigengewächs in germering. Der 26-Jährige spielt bereits seit 2017 in der 1.Mannschaft der Wanderers
  
Pfaffenhofen Eishogs
(BBZL)  Strmer Matthias Hofbauer, sowie die Verteidiger-Eigengewächse Tim Lohrer und Quirin Oexler bleiben beim ECP und werden Teil der neu formierten 1.Mannschaft sein
  
EHC Essen
(BZLW)  Die Stürmer Andrii Ibraiev und Jan Hildenberg sind die ersten beiden Spieler im neuen Mannschaftskader des EHC.Beide spielten zuletzt im Nachwuchs der Moskitos und Eagles
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Verteidiger Max Cejka wird in seine fündte Spielzeit im EHC-Trikot gehen. Der 32-jährige Deutsch-Tscheche, der lange Zeit auch in der Oberliga aktiv war, konnte zuletzt in 44 Partien 3 Tore und 22 Assists für sich verbuchen
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nachwuchsgoalie Ludwig Negele wird genauso wie die beiden jungen Stürmer Marcel Forstner und Jonathan Schubert wieder im Kader der Bayernliga-Mannschaft stehen
  
Adendorfer EC
(RLNO)  Lukas Fricke wechselt vom amtierenden Meister der Oberliga Nord, den Hannover Scorpions, zu den Heidschnucken. Der 21-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des EHC Wolfsburg und absolvierte in der Wedemark seine erste Saison im Seniorenbereich. 46 Spiele hat der Verteidiger für die Scorpions bestritten und konnte dabei 5 Assists beisteuern
  
Harzer Falken
(RLNO)  Mannschaftskapitän Nico Ehmann hat in Braunlage verlängert. Der 32-jährige Verteidiger kam 2018 aus Rostock zum EC und ist seither nicht mehr aus der Defensive wegzudenken. In der letzten Saison gelangen ihm 2 Tore und 13 Vorlagen in 31 Spielen
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Realstars melden einen weiteren Neuzugang aus der DEL2. Von den Eispiraten Crimmitschau wechselt Verteidiger Alexander Schmidt, der ursprünglich aus dem Kölner Nachwuchs hervorging, nach Bergisch Gladbach. Drei Jahre lang stand er im Kader der Westsachsen
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Vladiyslav Sushkov verstärkt auch in der kommenden Saison wieder die Hintermannschaft des ESV. Der 23-jährige Ukrainer absolvierte zuletzt 21 Partien und konnte dabei 8 Tore und 11 Assists erzieen, womit er auch seine Offensiv-Fähigkeiten unter Beweis stellte. Dagegen wird Verteidiger Nikolai Kulik die Grizzlys nach drei Jahren aus familiären Gründen verlassen und seine aktive Laufbahn beenden
  
Wiehl Penguins
(RLW)  Die Defensive der Penguins wächst weiter. Als nächstes haben die drei verteidiger Timothy Stamm, Mats Göbel und Finn Mariaux ihre Zusagen für die neue Regionalligasaison gegeben. Ausserdem bleiben auch Mannschaftskapitän Stefan Streser, sowie seine Assistenten Patrick und Yannick Beste
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Eigengewächs Jonas Stockhausen wird in seine vierte Saison für die Crocodiles gehen und weiterhin die Defensive verstärken
 
Türkheim Celtics
(BLL)  Der Landesliga-Nachrücker meldet die Verlängerungen mit den sieben Verteidigern Jakob Bottner, Benjamin Hofmann, Friedrich Keller, Maximilian Schorer, Michael Urbanek, Sascha Vogler und Florian Zacher
  

   

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(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga und Deutschen Eishockey Liga 2, sowie aus der Oberliga Süd, Landesliga Baden-Württemberg, Oberliga West, Regionalliga West, Nordrhein-Westfalen-Liga, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz-Liga, Regionalliga Nord und Oberliga Ost.



bayreuthtigersEHC Bayreuth freut sich auf Play-offs zur DEL 2

(OLS)  Was für eine grandiose Saison bisher des Aufsteigers aus der Wagnerstadt ? „Aber wir sind weiter heiß“, zeigt Tigerdompteur Waßmiller gleich, dass er und seine Truppe noch längst nicht satt sind. Nicht nur dass die Oberfranken damit den Klassenerhalt in der Oberliga Süd schon sicher haben, sondern diese „crunchtime“, wo wieder alles von Null beginnt und noch spannendere und intensivere Spiele warten, auch noch mit Heimvorteil bestreiten zu können, dokumentiert die glänzende Leistung des ganzen Teams in dieser Spielzeit. Man startet also in dieses Viertelfinale der Oberliga Süd nicht nur im heimischen Tigerkäfig am Dienstag 25.02. um 20 Uhr, sondern sollte es in dieser best of 7 Serie bis zum letzten Spiel gehen, wäre auch diese entscheidende Begegnung dann in Bayreuth. Zuvor wechselt man Heim- (25.02. 20 Uhr, 02.03. 18.30 Uhr, 07.03., 11.03.) und Auswärtsspiele (28.02., 04.03., 09.03) immer ab, bis eine Mannschaft 4 Siege errungen hat. Sollte eine Partie nach 60 Minuten unentschieden stehen, wird eine 20-minütige Verlängerung mit „sudden death“ bei 4 gegen 4 Feldspielern angehängt, dem ohne Tor dann das Penaltyschießen zur Ermittlung eines Siegers folgen würde.
Erst am letzten Wochenende hat sich dabei der Gegner der Tigers heraus kristallisiert.
Mit dem EHC Klostersee treffen die Gelb-schwarzen auf eine Mannschaft, die nach durchwachsenem Saisonstart zum Ende hin richtig gut in Form kam und sich noch mit 71 Zählern bis auf Platz 5 nach oben schoss. In den bisherigen Duellen behielten die Wagnerstädter 3 mal (6:0, 0:5, 3:1) die Oberhand und musste einmal in Grafing eine 4-2 Niederlage quittieren. Außer einer knappen Heimniederlage gegen Selb gelangen den Schützlingen von Ex-ESVB-Trainer Irwin allerdings zuletzt nur Siege. Unter anderem gewann man in Peiting (2-3) bzw. Füssen (3-4) und am letzten Wochenende erzielte man zwei klare Erfolge gegen die Schlusslichter Schweinfurt (5-2) und in Weiden (0-6). Nach dem Wechsel auf der Ausländerposition bei den Grafingern zum Kanadier Justin Gvora stützt sich die sonst sehr junge Mannschaft daneben noch auf Topscorer Ben Warda und den wenigen Routiniers wie Torhüter M.Morcinietz oder den Stürmern G.Acker bzw. D.Möhle. Danach drängen schon die ganz jungen Talente wie R.Kaefer oder T.Hummer immer mehr ins Rampenlicht und bilden zusammen mit ihren teilweise sehr rustikalen Kollegen aus der Abwehr einen sehr unangenehm zu spielenden Gegner. Besonders in der heimischen „Scheune“ haben die Oberbayern mit 43 errungenen Punkten auch in dieser Spielzeit schon häufig ihre Fähigkeiten bewiesen.
Bange machen gilt bei Tigerdompteur Waßmiller aber so oder so nicht. „Meine Truppe wird mit Vollgas in diese Spiele gehen, denn sie ist im Laufe der Saison zu einer echten Einheit zusammen gewachsen, wo jeder für jeden kämpft und arbeitet. Die Jungs haben sich diese Zugabe mit den Play-offs mehr als redlich verdient“, blickt der Trainerfuchs freudig auf die kommenden Aufgaben. Vermutlich kann man erstmals in dieser Spielzeit bis auf N.Pleger sogar auf den kompletten Kader zurückgreifen, doch schränkt Waßmiller dazu auch gleich ein. „Eiszeit gibt es aber nur für Spieler die wirklich 100% fit sind, denn nur dann können die Jungs trotz ihres lobenswerten persönlichen Einsatzes dem Team wirklich weiter helfen“. „Die Kleinigkeiten bekommen nun noch mehr Bedeutung“ erwartet er ganz enge Spiele, „und nur ohne Trainingsrückstand und voller Konzentration, kann man das dann auch durchgehend abrufen“ erklärt er dazu noch seine nachvollziehbare Einstellung. Das „riecht“ also mehr nach 3 statt 4 Sturmreihen und bei den Abwehrpärchen bevorzugt er sowieso eher 3 Formationen, damit sie besser im Rhythmus bleiben. Wenn alle, Fans und Mannschaft es zusammen anpacken, könnten die Eishockeyfestspiele in Bayreuth noch etwas andauern !



ervwildboyschemnitzERV Chemnitz: Saisonabschluss

(OLO)  Die Wild Boys möchten sich für die Unterstützung in der nunmehr zurückliegenden Saison bedanken und laden euch deshalb zum Mannschaftstraining am Donnerstag, den 27.02.2014 recht herzlich ein.
Ihr könnt hierbei nicht nur Zuschauer bei Bier und Glühwein sein - sondern AKTIV am Training teilnehmen. Einfach die Schlittschuhe einpacken und 20.00 Uhr in das Küchwald-Eisstadion kommen. Treffpunkt ist an der Spielerbank (unterhalb Block A) der wilden Jungs.
Natürlich könnt ihr bei dieser Gelegenheit auch gleich euer Trikot oder was euch sonst noch so am Herzen liegt, signieren lassen. Fotos mit der Mannschaft sollten ebenfalls drin sein und bei Erscheinen habt ihr einen Kabinenrundgang bereits inklusive.
Also - 27.02.2014 / 20.00 Uhr speichern und vorbei kommen; ob nun mit oder ohne Schlittschuhe. Wir freuen uns auf euch.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau begrüßen neuen Sponsor und Partner - Versicherer Canada Life unterstützt Westsachsen

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau freuen sich, einen neuen Sponsor begrüßen zu können. Nach der Unterstützung des Nachwuchsbereiches beim ETC Crimmitschau e.V. hat sich der Versicherer Canada Life Deutschland dazu entschlossen, auch die Eispiraten Crimmitschau bei ihrer sportlichen Entwicklung zu fördern. Ab sofort engagiert sich das Unternehmen mit kanadischen Wurzeln als Sponsor bei den Westsachsen. Diese Partnerschaft wird in der kommenden Saison nochmals intensiviert, wenn der international agierende Versicherer als neuer Premiumpartner die Eispiraten unterstützt.
Neben Aktionen zu den Heimspielen im Stadion wird der Versicherer vor allem durch seinen Auftritt in einem Bullykreis sowie auf einer Deckentafel unter dem Hallendach optisch Präsenz zeigen. Die Partnerschaft mit Canada Life Deutschland kam aufgrund der guten und intensiven Zusammenarbeit zwischen den Eispiraten und dem ETC Crimmitschau e.V. zustande. Nach intensiven und vertrauensvollen Gesprächen durch Matthias Gerth (2. Vorsitzender ETC / Geschäftsführer Firma Capitalstar) und René Rudorisch (Eispiraten Crimmitschau GmbH) konnte ein Konzept erstellt werden, das beide Eishockeybereiche unterstützt und fördert. Gemeinsam möchte man zudem die Bekanntheit des neuen Partners in der Region steigern sowie Partner und Eishockeyfans auf die Versicherungslösungen des Unternehmens aufmerksam machen. Hierzu bietet der Standort vielfältige Möglichkeiten.
Canada Life wurde 1847 in Hamilton, Ontario, gegründet und war damit Kanadas erster Lebensversicherer. In Deutschland zählt Canada Life zu den größten Gesellschaften im Maklermarkt für fondsgebundene Produkte. Mit modernen Versicherungslösungen, die die langjährige Erfahrung der kanadischen Muttergesellschaft nutzen und gleichzeitig speziell auf die Bedürfnisse der deutschen Kunden zugeschnitten sind, ist Canada Life in innovativen Sparten wie der Absicherung schwerer Krankheiten und Grundfähigkeiten Marktführer.
Die Eispiraten Crimmitschau freuen sich mit Canada Life Deutschland einen neuen Partner und Sponsor am Standort begrüßen zu können und bedanken sich gleichzeitig für die Unterstützung und Zusammenarbeit bis mindestens ins Jahr 2015.



deggendorffireDeggendorfer SC: Punktgewinn gegen Selb gut für die Moral

(OLS)  Die Hauptrunde in der Oberliga Süd ist abgeschlossen und Deggendorf Fire konnte den Selber Wölfen im letzten Saisonspiel einen Punkt abtrotzen. Nach einer schnellen 4:1-Führung für den Meister aus Selb, kämpfte sich Deggendorf im Laufe der Begegnung - angeführt von Kapitän Andrew Schembri - in die Partie zurück und hatte die Oberfranken am Rande einer Niederlage. Nach einer torlosen Verlängerung fiel die Entscheidung im Penaltyschießen, dabei scheiterten alle Deggendorfer Schützen, während Daniel Heilman den Puck im Tor unterbrachte.
Selb, das in dieser Spielzeit mit 103 Punkten und 202 Toren zwei Rekorde in der Oberliga Süd aufstellte, eröffnete durch David Hördler (4.) auch den Torreigen. Die Antwort von Fire ließ jedoch nicht lange auf sich warten, denn Simon Maier konnte in der 9. Minute ausgleichen. Doch vom Anstoß weg dauerte es nur ganze 8 Sekunden, da brachte Jared Mudryk seine Farben wieder in Front. Da Selb bis zur 12. Minute noch zwei weitere Treffer nachlegte, erwartete der mitgereiste Selber Anhang wohl ein Schützenfest, aber Kamil Vavra ließ mit seinem Tor (18.) kurz vor der ersten Drittelsirene die Hoffnung bei den Fire-Fans wieder aufleben.
Gäste-Trainer Cory Holden fand keinen Gefallen an der körperlosen Spielweise seines Teams, zu verspielt und ohne den letzten, entscheidenden Pass, baute man Fire weiter auf. So auch in der 22. Minute, als man bei einem Konter zu sehr für die Galerie spielen wollte. Auf der Gegenseite fand Manuel Wiederer in Überzahl in Manuel Kümpel seinen Meister, ebenso wie Kamil Vavra drei Minuten später. Besser machte es der spielfreudige Andrew Schembri, der in der 33. Minute den Anschlusstreffer markierte. Fire war in der Folge dem Ausgleich näher, scheiterte aber an Kümpel oder war einfach glücklos.
Im Schlussdrittel drückte Selb noch einmal auf das Tempo, der starke Tom Fiedler und zweimal Kyle Piwowarczyk ließen beste Chancen liegen. Der Selber Travis Martell unterband mit einem Foul die Angriffsbemühungen der Wölfe selbst und in Überzahl hatte Fire große Möglichkeiten zum Ausgleich. Gerade, als Selb wieder komplett, aber noch unsortiert war, nutzte Dominik Retzer ein Zuspiel von Simon Maier und Christian Retzer und traf zum 4:4. Nur eine Minute später waren die Fire-Fans aus dem Häuschen, denn Kamil Vavra erzielte seinen zweiten Treffer des Abends, was gleichbedeutend mit der erstmaligen Führung war. Doch Selb hatte noch einmal eine Antwort parat, besser gesagt die Topreihe der Wölfe, Piwowarczyk besorgte den fünften Treffer der Gäste. 257 Scorerpunkte gehen diese Saison auf dieses kongeniale Trio, auch dies dürfte ein Rekord sein!
In der Folge wollten beide Mannschaften den Sieg in der regulären Spielzeit, aber Albrecht rettete mit einem Hecht vor dem einschussbereiten Moosberger und auf der konnte Wiederer seine Chance nicht nutzen, so dass es in die Verlängerung ging.
Auch dort spielten beide Mannschaften weiter mit offenem Visier, Fire-Goalie Albrecht parierte aber zweimal prächtig gegen Peter Hendrikson. Die größte Chance hatte Patrick Geiger mit einem Penalty, ein Selber Spieler schob den Puck am Boden liegend mit der Hand seinem Torhüter zu, aber Manuel Kümpel, der bei zwei Gegentoren unglücklich aussah, machte seinen Fehler wieder wett. Im Penaltyschießen war Selb durch Daniel Heilman das glücklichere Team und sicherte sich den Zusatzpunkt.
Interims-Coach Günther Eisenhut war dann auch voll des Lobes über den engagierten Auftritt der ihm anvertrauten Truppe, "wenn die angeschlagenen Spieler wieder in den Kader zurückkehren und die Mannschaft in der Serie gegen Weiden eine ähnliche Leistung abrufen kann, bin ich zuversichtlich, dass wir die Klasse halten können." Am 28. Februar (20 Uhr) wird man im Heimspiel gegen die Blue Devils erstmals sehen, welche Mannschaft die besseren Nerven beweist.



eisadlerdortmundEisadler Dortmund feiern die Meisterschaft

(NRWL)  Bereits vor dem letzten Spiel gegen die Hammer Eisbären war den Dortmunder Eisadlern die Tabellenführung in der NRW-Liga nicht mehr zu nehmen. Trotzdem nahm das Team auch das letzte Meisterschaftsspiel der Saison 2013/14 nicht auf die leichte Schulter, und feierte im Anschluss an den 19:3 Erfolg die gewonnene Meisterschaft mit den Fans auf dem Eis.
Es sollte ein besonderer Abend werden für die Eisadler, dieser 23.02.2014. Neben dem mittlerweile zum Repertoire gehörenden Einlauf mit den Bambinis, kam zum ersten Mal in dieser Saison auch die pyrotechnische Begleitung der Firma “Feuerbändiger“ aus Dortmund zum Einsatz. Zudem hatten viele Gäste aus Politik und Medien auf den Tribünen Platz genommen, um gemeinsam mit den Eisadlern die erste Meisterschaft der noch jungen Vereinsgeschichte zu feiern.
Doch vor der Feier war noch ein letztes Ligaspiel zu absolvieren, und zwar gegen die Eisbären aus Hamm. Doch anstelle zweier unterschiedlicher Teams, sahen die Zuschauer erst einmal nur die Farben der Eisadler auf dem Spielfeld. Der Grund war schnell geklärt: Die Gegner aus Hamm waren ohne eigenen Trikotsatz angereist, und zogen zum Spiel das Auswärtstrikot der Dortmunder über, die diese natürlich gerne bereitgestellt hatten. Man hilft sich halt untereinander in der Eishockeyszene.
Und noch bevor die Zuschauer Heim- und Auswärtsmannschaft sortiert hatten, klingelte es bereits das erste Mal im Tor der Gäste. Constantin Wichern eröffnete das Schützenfest des Abends und am Ende siegten die Eisadler gegen aufopferungsvoll kämpfende Eisbären, in einem immer fairen Spiel, mit 19:3.
Doch nicht nur das letzte Spiel begeisterte die Zuschauer, sondern in den Drittelpausen sorgten auch die Eiskunstläuferin Marina Kalicanin, sowie die Eistänzer Florence Clarke und Tim Dieck für Abwechslung auf dem Eis und ernteten den verdienten Applaus von den Rängen.
Nach dem Spiel folgte dann der Moment, auf den alle Zuschauer in den letzten Monaten hin gefiebert haben. Ligaleiter Markus Schweer überreichte Kapitän Niko Bitter den Pokal, der die erreichte Meisterschaft besiegelte. Neben dem Landesverband zählte auch Oberbürgermeister Ulrich Sierau zu den ersten Gratulanten auf dem Eis. Unter dem Jubel der Fans fuhr die Mannschaft eine erste Ehrenrunde, bevor auch der Meistertrainer Krystian Sikorski von den Zuschauern auf das Spielfeld gerufen wurde, den das Team sofort mit einer erfrischenden Bierdusche empfang.
Das war Freude pur nach einer harten umkämpften Saison, und auch die Zuschauer sollten noch einmal Grund zum Jubeln haben, wurde unter ihnen doch noch Eintrittskarten für das DFB-Pokalfinale in Berlin verlost.
Nach dem damit abgeschlossenen offiziellen Teil, wurde nun das Eis für die Fans geöffnet und die nahmen die Chance gerne wahr, einmal hautnah mit ihren “Aufstiegshelden“ zu sprechen, zu feiern oder sich das ein oder andere Trikot signieren zu lassen.
Aber nicht nur das Eis wurde geöffnet, sondern auch die Zapfhähne der Gaststätte öffneten sich und es gab Freibier für den treuen Anhang der Eisadler.
Nach diesem gelungenen Abend waren sich dann alle Verantwortlichen einig, dass sich die Strapazen der vergangenen Monate gelohnt haben. Noch vor einem Jahr konnte man sich nicht sicher sein, ob es jemals wieder Eishockey in Dortmund geben würde.
Der Vorstand und das Team der Eisadler möchten sich an dieser Stelle bei den Fans bedanken, die durch Ihre Unterstützung am gestrigen Abend und während der gesamten Saison bewiesen haben: Eishockey in Dortmund hat eine Zukunft!
Aber auch sportlich geht es nach der gewonnen Meisterschaft noch weiter. Es folgen nun die Spiele um den Regionalligapokal, bei denen sich die Eisadler mit erfahrenen Regionalligisten messen können.
Das erste Spiel der Pokalrunde findet am 28.02.2014 um 20:00 Uhr im Eisstadion an der Strobelallee statt. Gegner ist dann die Soester EG. Die Partien werden mit Hin- und Rückspiel absolviert, und es kommt die Mannschaft weiter, die das bessere Gesamtergebnis hat. Das Rückspiel in Soest bzw. Möhnesee ist dann am Sonntag um 19:00 Uhr.



moskitosessenMoskitos Essen auf Erfolgskurs!

(OLW)  Ein erfolgreiches und spannendes Wochenende
liegt hinter den Mannschaften der Moskitos Essen. Die Junioren
gewannen ihr Spiel am Freitag vor heimischer Kulisse und sind somit
Meister der Bundesliga Nord und in die DNL2 aufgestiegen. Die
Junioren spielten eine beachtliche Saison und das Ergebnis zeigt,
wie wichtig die Förderung der Jugend ist. Gleichzeitig ist das auch
ein positives Zeichen für den Eishockeystandort Essen.
Am Sonntag siegte die 1. Mannschaft in ihrem letzten
Pokalrundenspiel der Oberliga West mit 7:6 in Neuwied. Ein knappes
Ergebnis. Im Hinspiel fiel das Ergebnis mit 9:4 deutlicher aus.
Dennoch haben die Moskitos Essen die Pokalrunde ungeschlagen
abgeschlossen. 14 Siege in 14 Spielen verbuchten die Mücken auf
dem Konto. Nun beginnen die Playoffs.
Das Trainerteam Michael Rumrich und Marc Dlugas zeigten sich
zufrieden mit diesem Abschluss, auch wenn das Ergebnis in
Neuwied recht knapp ausfiel. „Unsere Mannschaft hat 40 Minuten
perfektes Eishockey gespielt. Im letzten Drittel haben wir dann
Gegentore kassiert und die Neuwieder Fans feuerten ihre
Mannschaft richtig an. Die Spieler werden noch lernen, dass ein
Spiel 60 Minuten dauert. Im letzten Drittel hat die Mannschaft
weniger auf Körper gespielt und falsche Entscheidungen getroffen“,
so Michael Rumrich. Dennoch stand es am Ende 7:6 für die
Moskitos. Insgesamt war es ein spannendes Spiel und die
Bärenhöhle in Neuwied bot eine tolle Kulisse.
Die Moskitos Essen haben von Beginn an wieder ihr Spiel
durchgezogen und gingen angriffslustig in die Partie. In der dritten
Minute erzielte Aaron McLeod den 1:0 Führungstreffer, nach einem
Pass von Florian Pompino auf Florian Spelleken. Tilo Schwittek
wurde einige Minuten später von Andre Bruch gecheckt und musste
verletzt vom Eis. Die Situation blieb von den Unparteiischen
unbeachtet. Die Essener waren eindeutig die stärkere Mannschaft
und zeigten ein gutes Spiel. In der 19. Minute beförderte Aaron
McLeod die Scheibe zum 2:0 ins Tor. Die Vorlage lieferten wieder
Florian Pompino und Florian Spelleken, wie schon beim ersten Tor.
Drittelendstand war somit 2:0.
Auch im zweiten Drittel ging Essen druckvoll ins Spiel. Die
Mannschaft wurde bei diesem Match wieder von den Jugendspielern
Dennis Schott und Philipp Heffler unterstützt, die ihre Sache gut
machten. In der 23. Minute traf wieder Aaron McLeod und verbuchte
seinen dritten Treffer an diesem Abend. Kurz darauf lieferte Dennis
Schott den Pass auf Christian Vogel, der zum 4:0 traf. In der 25.
Minute gab es eine Penalty für Neuwied, Moskitos-Torhüter Domenic
Huch zeigte sich unbeeindruckt und hielt. Die Essener waren gut im
Spiel, Jannik Moser versenkte den Puck in der 30. Minute im Tor und
die Moskitos führten klar mit 5:0. Die Mücken wollten sich dieses
Spiel nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Eine Minute später
erhöhte Brance Orban auf 6:0.Die Bären gaben sich aber
kämpferisch und wollten unbedingt ein Tor erzielen. In der 36. Minute
traf Neuwied zum 1:6 Drittelendstand.
Im letzten Drittel kam Neuwied frisch aus der Kabine und setzte alles
daran, den Rückstand aufzuholen. Die Essener waren wie
ausgewechselt und die Bären ganz klar die bessere Mannschaft im
Schlussdrittel. In der 44. Und 46. Minute verkürzten die Bären auf ein
3:6. Es sollte spannend werden. Die Halle kochte und die knapp
1000 Fans in Neuwied feuerten ihre Mannschaft an. Eine tolle
Kulisse bot sich den Zuschauern. Essen nahm eine Auszeit. Man
wurde das Gefühl nicht los, als sei dieses Spiel noch offen, trotz des
Vorsprungs der Mücken. Neuwied kämpfte und gab das Spiel und
die Scheibe nicht verloren. Essen spielte nun ein wenig hinterher und
machte mehr Fehler. Oliver Boettcher baute den Vorsprung aber
dann in der 58. Minute auf ein 7:3 aus. Durchatmen auf der Seite der
Moskitos. Neuwied dreht in der letzten Spielphase aber nochmal
richtig auf und spielte nach vorne. Ebenfalls in der 58. Minute traf
Neuwied das Tor doppelt und kam gefährlich heran. Es Stand 5:7
aus der Sicht der Heimmannschaft, die auch zwei Minuten vor Ende
das Spiel noch nicht als verloren gaben. In der letzten Minute erzielte
Karl Neubert für die Bären dann das 6:7. Die Halle tobte und auf der
Essener Seite begann ein wenig das Zittern. Die Moskitos schlugen
sich aber tapfer und verteidigten in der letzten Minute das Tor.
Letztendlich gewannen die Mücken verdient mit 7:6.
Nach der erfolgreichen Pokalrunde, freuen sich die Moskitos Essen
nun auf die Playoffs. Dieses ist ein kleiner Neustart und das Team
glaubt fest an den Pokal. Die Mannschaft erhofft sich, auch durch die
hervorragende Pokalrunde, eine Euphorie für die Playoffs zu
entfachen.
Erstes Playoffspiel ist am 07. März um 20.00 Uhr in der Eissporthalle
Essen West gegen die 1b-Auswahl des Kölner EC.



woelfefreiburgEHC Freiburg: Playoff-Motto "Alle in Rot" und Fan-Choreografie

(OLS)  die Farbe Rot steht für Feuer und Leidenschaft, für Energie und Wille – also für exakt jene Werte, die in Eishockey-Playoffs gefragt sind. Deshalb haben sich die Verantwortlichen des EHC Freiburg dazu entschieden, den Playoffs 2014 ein klares, eindrückliches Motto zu geben: Alle in Rot!
Fans, Mannschaft, Trainer, Betreuer und Verantwortliche haben allesamt zum Erreichen des Saisonziels, der Playoff-Teilnahme, beigetragen. Dabei war der enge Zusammenhalt gerade zwischen Publikum und Team einer der wichtigsten Faktoren. "Alle in Rot" soll diese Einheit demonstrieren. Die EHC-Cracks gehen in  roten Heimtrikots auf Eis – und diese Farbe soll sich nun auch auf den Rängen widerspiegeln: Die Zuschauer sind dazu aufgerufen, sich ebenfalls in Rot zu kleiden, so dass die Fans in der lautesten Halle der Liga nicht nur stimmlich hinter unserer Mannschaft stehen, sondern auch optisch. Egal ob Trikot, Schal oder Mütze aus dem EHC-Fanshop oder einfach rote Kleidungsstücke aus dem heimischen Schrank: Der Dresscode ist simpel. Alle in Rot.
Flankiert wird die Aktion dadurch, dass der EHC Freiburg konsequenterweise auch seine Kommunikation in Rot hüllt: Die Playoff-Plakate sind schon von Weitem als rote Farbtupfer in der Freiburger Innenstadt zu erkennen, die offizielle Homepage http://www.ehcf.de, die Facebook-Seite www.facebook.com/ehcfreiburg und der Twitterkanal https://twitter.com/ehc_freiburg grüßen allesamt in Rot. Zudem hat sich der EHC Freiburg für die Playoffs eine simple, vielsagende Internetadresse zugelegt: www.alle-in-rot.de
Das erste Playoffspiel gegen die Füssen Leopards findet am Mittwoch, 26. Februar um 19.30 Uhr in der Franz-Siegel-Halle im Freiburger Westen statt. Dort wird es einen weiteren Augenschmaus geben: Engagierte Eishockeyfans haben eine aufwändige Choreografie auf die Beine gestellt, die den Weg des EHC Freiburg in die Playoffrunde nachzeichnet und die Vereinsfarben Blau, Weiß, Rot würdigt. Das Farbenspektakel, in der unzählige Stunden ehrenamtlicher Arbeit geflossen sind, wird beim Einlauf der beiden Mannschaften zu sehen sein. Die Zuschauer   sollten also pünktlich in der Halle  sein und die Fotografen ihre Objektive zunächst auf das Publikum in der Fankurve ausrichten. Nach der Choreografie werden sich die Farben in der Halle freilich rasch wandeln: von Blau-Weiß-Rot auf, logisch, "alle in Rot".
In der ersten Drittelpause wird es zudem eine besondere Vorführung der ESG Freiburg zeigen: Der Eiskunstlaufverein steht für die ganze Bandbreite des Eissports in Freiburg und präsentiert auch in den Playoffs seine vorzügliche Jugendarbeit.




harsefeldtigersTus Harsefeld Tigers vs ESC Wedemark Scorpions  3:7 (1:3 / 1:2 / 1:2)


(RLN)  In den letzten Wochen hatten die Harsefeld Tigers mächtige Gegner vor 
der Brust. Und das war am Wochenende nicht anders, denn es traf der 
Tabellenachte auf den Tabellenzweiten.
Das erste Drittel begannen die Tigers konzentriert, kämpferisch und 
mit spielerischen Akzenten. Die Wedemark Scorpions konnten in der 
zweiten Minute ihr erstes Tor erzielen, was allerdings bei den Tigers 
keine Unruhe aufkommen ließ, denn das Spiel war ausgeglichen. Obwohl 
die Wedemarker läuferisch unheimlich schnell waren, konnten die Tigers 
dem Spiel folgen und gegenhalten. Der Lohn dafür war in der 14. Minute 
das Ausgleichtor durch Marek Gabriel zum 1:1. Dann kam die 20. Minute, 
in der die Tigers zweimal unaufmerksam waren und so passierte es, dass 
innerhalb von 6 Sekunden aufgrund individueller Fehler im 
Stellungsspiel gleich zwei Tore für die Gäste fielen und der Gastgeber 
so mit einem 1:3, was nicht dem Spielverlauf entsprach, in die erste 
Drittelpause ging.
Das zweite Drittel begann wie das Erste mit konzentrierter 
kämpferischer und guter spielerischer Arbeit der Tigers. Doch auch in 
diesem Drittel wollte der Puck zunächst partout nicht ins Wedemarker 
Gehäuse fliegen. So kam es, dass die Gäste ihren Vorsprung auf 1:5 
ausbauten. Doch die Tigers gaben, wie auch schon in den letzten 
Spielen, nie auf und konnten, wieder durch Marek Gabriel, auf 2:5 
verkürzen. Mit diesem Zwischenstand ging es in die zweite Drittelpause.
Im dritten und letzten Drittel starteten die Tigers besser, ihnen 
gelang durch Björn Müller das 3:5. Hofften die Tigers Fans jetzt auf 
mehr, schlugen die Scorpions zurück. Sie erhöhten auf 3:6 und 3:7. Was 
man den Tigers nicht vorwerfen kann, dass sie aufgaben, auch nach 
diesem Rückstand nicht. Sie versuchten weiter alles, doch jetzt kamen 
noch ein zwei, sagen wir mal, komische Entscheidungen der 
Schiedsrichter dazu, die die Tigers benachteiligten. Das Endergebnis 
von 3:7 fiel letztendlich 2-3 Tore zu hoch aus; ein so großer 
Leistungsunterschied war im Spiel nicht erkennbar.
Am Sonnabend den 01. März 2014, um 19:30 Uhr, treffen die Tus 
Harsefeld Tigers im heimischen Superdome auf das Team der SG SC 
Langenhagen / EC Wedemark (United North Stars), dem z.Zt. 
Tabellenfünften der Regionalliga Nord. Die Gäste haben eine sehr 
spielstarke Mannschaft und sind der Unterbau der Hannover Scorpions, 
diesjähriger Meister der Oberliga Nord.



luchselauterbachLuchse Lauterbach beenden Platzierungsrunde als Tabellenführer - Heimspielerfolg gegen die Ratinger Aliens sichert Platz 1 / Niederlage in Dinslaken zum Abschluss

(RLW)  Zum letzten Heimspiel in der Regionalliga Platzierungsrunde, hatten die Lauterbacher Luchse am Freitag, den 21.02.2014, die Ratinger Ice Aliens 1b zu Gast in der Lauterbacher Eissport-Arena. Wie in der Vorwoche, als beide Mannschaften in Ratingen die Schläger kreuzten, machten die Luchse erneut kurzen Prozess mit dem Tabellenletzten. Bereits nach der Hälfte des ersten Drittels führten die Luchse durch Tore von Pierre Kracht (2.), Manuel Six (5.) und Brendan Burge (7./9.) mit 4:0 und stellten somit die Weichen schon frühzeitig auf Sieg. Von den mit nur 9 Spielern angereisten Gästen aus Ratingen, war bis dahin rein gar nichts zu sehen. Die Luchse hatten das Spielgeschehen die kompletten 60 Minuten im Griff und kontrollierten die einseitige Partie nach belieben. Die Dominanz der Luchse spiegelte sich auch in den Toren wieder, bis zur ersten Pausensirene erhöhten Benni Schulz, Pierre Kracht und Mario Kreuz auf 8:0 für die Luchse.
Auch im zweiten Drittel sahen die rund 400 Zuschauer Einbahnstraßen Eishockey der Luchse. Angriff um Angriff rollte auf das Tor der Außerirdischen, die an diesem Abend aber eher unterirdisch agierten. Ratingen fiel einzig und alleine durch unfaire Aktionen anstatt durch Eishockey auf. Immer wieder versuchten die Aliens die Luchse zu provozieren oder mit versteckten Fouls zu verletzen. Die Luchse ließen sich davon aber nicht beirren und machten da weiter wo sie im ersten Durchgang aufgehört haben. Pierre Kracht, Jan-Eric Reimer und Benni Schulz, schraubten das Ergebnis bis zur 25. Spielminute auf 11:0 hoch, ehe die Gäste nach einem Puckverlust der Luchse an der Gegnerischen blauen Linie, den Ehrentreffer erzielten (28.). Noch im zweiten Drittel, legten erneut Manuel Six (31.) und Jake Fardoe (36.) für die Luchse nach.
Im letzten Abschnitt ließen es die Luchse dann deutlich ruhiger angehen. Mit der Gewissheit das Spiel und die Platzierungsrunde zu gewinnen, waren die Aktionen vor dem Tor der Gäste nicht mehr so zwingend. Das war aber auch nicht notwendig, denn von Ratingen kam auch im letzten Drittel nichts, was die Luchse hätte in Bedrängnis bringen können. Nachdem der erneut sehr gut aufgelegte Pierre Kracht (48.) und der Kanadische Torjäger Brendan Burge (53.) die Tore zum 15:1 für die Luchse erzielten, markierte der stark aufspielende Debütant Dominic Six, mit dem Treffer zum 16:1 den Schlusspunkt hinter die einseitige Partie.
Statistik des Spiels
1:0 (2.) Kracht; 2:0 (5.) M. Six; 3:0 und 4:0 (7./9.) Burge; 5:0 (13.) Schulz; 6:0 (16.) Kracht; 7:0 (20.) Schulz; 8:0 (20.) Kreuz; 9:0 (23.) Kracht; 10:0 (23.) Reimer; 11:0 (25.) Schulz; 11:1 (28.) Ehlert; 12:1 (31.) M. Six; 13:1 (36.) Fardoe, 14:1 (48.) Kracht; 15:1 (53.) Burge; 16:1 (59.) D. Six
Nur 48 Stunden nach dem Schützenfest zu Hause gegen Ratingen, mussten die Luchse erneut ran. Mit dem Gastspiel in Dinslaken am Sonntag, den 23.02.2014, endete für die Lauterbacher Eishockeycracks die Platzierungsrunde. Doch die Partie stand für die personell sowieso schon geschwächten Luchse unter keinem guten Stern. Neben dem Langzeitverletzen Kapitän Horst Feuerfeil und dem gesperrten Lars Metzendorf, musste Coach Roger Nicholas in diesem für die Luchse bedeutungslosen Spiel zusätzlich noch auf Patejdl, Hornivius, Grund und Dominic Six verzichten. Stürmer Jens Feuerfeil, durch einen Magen-Darm Infekt geschwächt, biss auf die Zähne und stellte sich in den Dienst der Mannschaft, um überhaupt die Mindeststärke von neun Spielern zu erreichen.
Die mit 16 Spielern angetretenen Kobras aus Dinslaken übernahmen zunächst das Geschehen auf dem Eis und gingen bereits in der 2. Spielminute mit 1:0 in Führung. Als in der 5. Spielminute der zweite Treffer der Gastgeber fiel, ahnten die rund 15 mitgereisten Fans nichts gutes für diesen Abend. Doch die Luchse kamen von Minute zu Minute besser ins Spiel und erkämpften sich ihrerseits gute Torchancen. Eine davon nutze der angeschlagene Jens Feuerfeil in Überzahl zum 1:2 Anschlusstreffer noch im ersten Drittel.
Irgendwie war es nicht der Abend der Luchse. In der sehr ruppigen und körperbetonten Partie ließen sich die Luchse immer wieder zu unnötigen Strafzeiten hinreißen, allerdings auch begünstigt durch eine sehr einseitige Regelauslegung der Hauptschiedsrichterin. Dreimal durfte im Mitteldrittel ein Luchs auf der Strafbank platz nehmen, dreimal waren die Kobras in Überzahl erfolgreich. Zwar konnte Youngster Jan-Eric Reimer zwischenzeitlich auf 2:3 für die Luchse verkürzen, doch die vielen Strafen kosteten die Luchse letztendlich den durchaus möglichen Sieg. Mit einem weiteren Treffer der Kobras zum 6:2, bestand für die Luchse und deren Fans nur noch wenig Hoffnung auf zählbares. Zu allem Überfluss kassierte Jens Feuerfeil Mitte des zweiten Drittels noch eine 10minütige Disziplinarstrafe, was die Aufgabe nicht unbedingt leichter machte.
Doch im letzten Drittel kamen die Luchse nochmal auf und erspielten sich zahlreiche Chancen. Als Benni Schulz in der 45. Spielminute auf 3:6 verkürzte und die Luchse Oberwasser hatten, legten die Kobras in ihrer teilweise sehr harten Gangart nochmal eine Schippe drauf. Immer wieder versuchten die Kobras den Tabellenführer zu provozieren und so das Spiel der Luchse zu zerstören. Den Provokationen nicht standgehalten, hat der Kanadier Brendan Burge. Knapp acht Minuten vor Ende kassierte auch er eine 2+10minütige Disziplinarstrafe und fehlte seiner Mannschaft somit für den Rest der Partie. Gerade als die Luchse am Drücker waren und auf den vierten Treffer drängten, machten die Kobras mit einem Doppelpack in der 53. Spielminute den Sack zu und die Hoffnungen für das Team von Roger Nicholas zunichte. Zwar konnte Pierre Kracht nochmal auf 4:8 verkürzen, doch in der Schlussminute markierten die Kobras den Schlusstreffer zum 9:4 für den Gastgeber.
Viel Zeit zum Grübeln bleibt den Männern von Coach Nicholas nicht, denn bereits am kommenden Wochenende geht es für die Luchse schon wieder weiter, dann starten die Play-Off Spiele. Gegner im Viertelfinale sind die Königsborn Bulldogs 1b, die sich als drittplatzierter der NRW Liga qualifiziert haben. Im Modus Hin- und Rückspiel entscheidet sich dann wer ins Halbfinale einzieht. Das erste Spiel findet am Samstag, den 01.03.2014 um 18:30 in Königsborn statt, das Rückspiel steigt dann am Sonntag, den 02.03.2014 um 18:00 Uhr in Lauterbach. 



mainzwoelfeGekämpft, aber nicht gedreht - Dezimierte Mainzer Wölfe versuchen alles, doch 3:3 reicht nach 2:5 im Rückspiel nicht

(RPL)  Milan Nosek zog verbal den „Hut vor der Mannschaft“, nachdem er kaum 48 Stunden früher „ziemlich enttäuscht“ gewesen war. Das 3:3-Unentschieden im Rückspiel in Bitburg konnte die Wende im Finale um die Rheinland-Pfalz-Meisterschaft zwar nicht herbeiführen, doch die Wölfe hatten nach dem schwachen Heimspiel am Freitagabend zumindest für einen ordentlichen Saisonausklang gesorgt. Die Eifel-Mosel Bären spielen nun um den Aufstieg in die Regionalliga West.
Eifel-Mosel Bären – TSV SCHOTT Mainz 3:3 (2:2, 1:1, 0:0). Nach der Heimniederlage am Freitag (siehe unten) meldeten sich vier Wölfe – Viktor Brauer, Witali Wölk, Paul Knihs und Maxim Mustaf – verletzt ab; Alexander Schumacher und Jiri Recek fehlten bereits im Hinspiel. Ohne ein halbes Dutzend Leistungsträger standen die Vorzeichen also denkbar schlecht, den Drei-Tore-Rückstand aufzuholen. Ab dem zweiten Drittel konnte zudem Torjäger Vaclav Cimburek nicht mehr mitmischen, nachdem er einen Schlag auf die Hand bekommen hatte.
„Die Mannschaft hat bis zum Umfallen gekämpft“, war Teammanager Nosek versöhnlich gestimmt. „Marc Stromberg im Tor war hervorragend und hat in den letzten Minuten trotz einer Verletzung zu Ende gespielt“, lobte Nosek. Seine Mannschaft erwischte einen Traumstart und ging nach 83 Sekunden durch Martin Sagula in Führung. In der siebten Minute scheiterte Spielertrainer Alexey Gebel mit einem Penaltyschuss an Ian Harper. Doch statt mit einem 2:0 im Rücken die Bären, denen zusätzlich das Pokalrückspiel in Neuwied (2:11) vom Samstag in den Knochen steckte, unter noch größeren Druck zu setzen, drehten die durch Tom Christy (11.) und Andreas Weiler (13.) die Partie.
Mit der kurzen Bank und dem Momentum plötzlich auf Bitburger Seite schien die Entscheidung frühzeitig gefallen. Doch die Mainzer kämpften sich durch Cimbureks Treffer (15.) schnell zurück ins Match. Auch die abermalige Bären-Führung durch Patrick Berens (34.) hatte nicht lange Bestand, da Michael Horcicka zum 3:3 ausglich (36.). Zum Sieg oder gar einer Wende des Finals reichte es zwar nicht mehr, aber die Wölfe durften nach einer „super Leistung gegen einen vollbesetzten Gegner“, so Nosek, das Eis trotzdem erhobenen Hauptes verlassen.



mannheimeradlerAdler Mannheim: Hamburg-Sieger Jerseys im Sonderangebot

(DEL)  Dank einer großartigen Teamleistung konnten die Adler am vergangenen Sonntag beim souveränen und heimstarken Tabellenführer Hamburg Freezers mit 1:0 gewinnen. Neben Felix Brückmann, der seinen Kasten sauber halten konnte, stach auch Jon Rheault heraus, der im zweiten Drittel den Siegtreffer erzielen konnte. Sichern Sie sich bis kommenden Sonntag zum einmaligen Sonderpreis von nur 50 Euro das bunte Fantrikot dieser beiden Cracks.
Sie erhalten die Jerseys in unseren Fanshops in der SAP Arena und im Adler City Store. Ebenfalls sind die Trikots zum reduzierten Sonderpreis beim Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt am kommenden Sonntag in den Shops in der SAP Arena erhältlich. Das Angebot ist so lange gültig, so lange der Vorrat an Trikots reicht.



ehcnetphenEHC Netphen verliert Kampf um Platz zwei

(BZLW)  Am Sonntagabend führte die Reise des EHC Netphen zum TSVE Bielefeld. Dort wollte man mit einem Sieg am letzten Spieltag noch auf Platz zwei springen. Diese Reise traten allerdings aus berufs- und gesundheitlichen Gründen nur neun Feldspieler und Torwart Philipp Küchenthal an. Unter den Feldspielern befand sich sogar Trainer Theo Eickhoff, der diesmal als Spielertrainer mit auf dem Eis wirbelte. Dabei konnten diese neun den Gastgebern von Beginn an gut Paroli bieten, hatten aber im ersten Drittel mehr das Pech auf ihrer Seite. Im Gegensatz dazu die Bielefelder. Ihnen war das Glück im ersten Drittel hold und so machten sie aus den kleinsten Tormöglichkeiten gleich vier Tore, so dass das Spiel nach 20 Minuten beinahe entschieden war. Der EHC gab sich jedoch noch nicht geschlagen. Im zweiten Drittel schlug das Glückspendel auch das ein oder andere Mal in Richtung Netphen aus. Tim Bruch und Tim Zamponi verkürzten bis zur zweiten Pause auf 2:4 und machten das Spiel wieder offen. Im Schlussabschnitt knüpften die heimischen Kufencracks nahtlos an die Leistung aus dem Mittelabschnitt an. Sie erarbeiten sich viele Torchancen und waren kurz davor, den Anschlusstreffer zu erzielen. Die Entscheidung fiel dann per Doppelschlag in der 51. Spielminute, in der die Bielefelder auf 2:6 davon zogen. In den verbleibenden Minuten gab der EHC nochmal alles, musste aber dennoch mit einer 2:6-Niederlage die Heimreise antreten.
Somit schließen die Netphener die Bezirksliga hinter Kristall Lippstadt und dem TSVE Bielefeld auf Platz drei ab und treffen im Halbfinale des Bezirksliga-Pokals auf die SV Brackwede.



ecpeitingEC Peiting: Das PLAYOFF – Fieber steigt! Weiter anmelden für die kostenlose Bustour nach Bad Tölz!

(OLS)  Ab Mittwoch kämpft unser Jubiläumsteam in den PlayOffs um Erfolge! Gegner sind in Runde 1 die “Tölzer Löwen”. Die weiteren Paarungen:
Selber Wölfe – Erding Gladiators
Freiburger Wölfe – Füssen Leopards
Bayreuth Tigers – EHC Klostersee
ACHTUNG, ACHTUNG:
Der EC Peiting schenkt seinen Fans die Auswärtstour am Mittwoch nach Bad Tölz! Die Anreise mit dem Bus ist für die schnellsten Anmelder kostenlos (Platzvergabe in Reihenfolge der Anmeldung)! Kontakt: “Joe’s Eisstüberl”, Telefon 08861 – 6232 … Abfahrt ist dann um 18 Uhr, Eisstadion Peiting! Möglich macht das das Engagement unseres Reisepartners “Koch Busreisen”! Herzlichen Dank an dieser Stelle!
Wir freuen uns auf Eure Unterstützung (Eintritt ins Stadion nicht inbegriffen)!



ratingenRatinger Ice Aliens: Zäher Gegner, zäher Auswärtssieg erst im Penaltyschießen!

(OLW)  Um es vorweg zu nehmen: Es war ein ungewöhnlich sonniger Tag, eine ungewöhnliche Uhrzeit, ein ungewöhnlicher Spielort (Außenfläche) und ein ungewöhnliches Spiel, in dem die Löwen Frankfurt 1b den Ratinger Ice Aliens nach Overtime sowie Penaltyschiessen mit 5:6 (2:2; 2:0; 1:3, 0:1) unterlagen.
Aufgrund des Hinspiels, welches die Außerirdischen mit 11:1 deutlich für sich entschieden, hätte das Kräfteverhältnis für das Rückspiel in Frankfurt  eigentlich geklärt sein müssen, auch wenn der Ratinger Kader auf vier wichtige Stammkräfte (Benjamin Musga, Marvin Moch, Jan Philipp Priebsch und Bastian Jakob) verzichten musste.
Die Spiel- und Konterstärke des mit drei Spielern der ersten Löwen-Mannschaft aufgestockten Amateurteams überraschte aber, denn im ersten Drittel glichen die Frankfurter die Führungstreffer der Ice Aliens, erzielt durch Benjamin Hanke (7. Minute) sowie Jan Nekvinda (13. Minute), innerhalb von Minuten wieder aus und waren ständig mit Kontern brandgefährlich.
Im Mitteldrittel erspielten sich beide Teams gute Tormöglichkeiten, konnten aber, auch wegen der starken Torhüter im jeweiligen Tor, keinen Treffer für sich verbuchen. In der 32. Minute sowie in der 40. Minute gerieten die Aliens dann mit 2:4 schon fast vorentscheidend in Rückstand.  
Das letzte Drittel begann sehr zerfahren und es schien nicht so, als ob Ratingen das Spiel noch drehen könne. Marc Hövelers Tor in der 46. Minute brachte dann doch wieder mehr Schwung und Tempo in die Ratinger Aktionen, aber genau in dieser Dauerangriffsphase der Außerirdischen fiel das niederschmetternde 5:3 (53. Minute) für die Gastgeber. Nur 10 Sekunden später stellte Pascal Behlau, mit einer schönen Einzelaktion, glücklicherweise den Anschluss wieder her und die Aliens mobilisierten, warfen jetzt alle Kräfte nach vorne und erzielten in der 58. Minute, erneut durch Pascal Behlau, den fast schon nicht mehr für möglich gehaltenen Ausgleich – 5:5 endete die regulärer Spielzeit.
Nach einer torlosen Verlängerung ging das Spiel ins Penaltyschießen.
In einem „Krimi“ über neun Runden sorgten ein herausragend parierender Goalie Marvin Haedelt sowie – endgültig – Benjamin Hanke für die Entscheidung zu Gunsten der Ratinger Ice Aliens.
Tore Frankfurt:                    Tim Ansink (2), Frederik Gradl (3)           
Tore Ratingen:                     Benjamin Hanke, Jan Nekvinda, Marc Höveler,
Pascal Behlau(2)
Strafen Frankfurt:               12 Min.                  
Strafen Ratingen:                12 Min.                 
Zuschauer:                           ca. 30                    



tsgreutlingenTSG Black Eagles Reutlingen – Heilbronner EC 1b 8:12(2:4;4:2;2:6) / Torfestival

(LLBW)  Insgesamt 20 Tore aber keine Punkte gab es am vergangenen Sonntag bei der Partie der TSG Black Eagles gegen das 1b-Team der Heilbronner Falken zu bestaunen. Allerdings nicht mit einem guten Ende für die Black Eagles, deren Siegesserie in der vierten Partie gegen den Tabellenführer jäh gestoppt wurde. Die Falken hatten zuletzt mit einem knappen 5:6 gegen den 1.CfR Pforzheim ein eher schwaches Ergebnis geliefert, sodass die Black Eagles begründete Hoffnungen auf einen Sieg hatten. Wie erhofft ging die Partie mit einer frühen Führung für die Black Eagles bereits nach 84 Sekunden durch Maximillian Enz los. Die Gäste zogen aber schnell durch einen ablenkten Schuss zum 1:1 nach und gingen zwei Minuten später jeweils durch Karachun gar in Führung. Den Ausbau der Führung auf 1:3 konnten die Black Eagles in der 14:Minute durch Ulli Schweigert kontern, kamen aber nicht weiter ran. Vielmehr folgte das 2:4 durch den EC, was gleichzeitig der Stand nach dem ersten Drittel war. Den besser Start in den Mittelabschnitt erwischten erneut die Black Eagles nach viereinhalb Minuten erneut durch Ulli Schweigert. Was folgte, war ein munteres Scheibenschiessen auf beiden Seiten, bei dem sich Jörg Müller, Matthias Schreiber und Reinhold Bechthold für die Black Eagles als Torschützen eintragen lassen konnten und am Drittelende ein 6:6 auf der Anzeigentafel stand. Zum Schlussdrittel war also alles offen. Die Black Eagles hatten wieder den besser Start und der EC erweckte den Eindruck nicht mehr gegenhalten zu wollen. Mit Treffer von Reinhold Bechthold und Stefan Kefer in der 43. und 45. Minute zogen die Black Eagles auf 8:6 davon. Der Zweitorevorsprung war für den EC allerdings ein Weckruf. Ohne Anlaufzeit zog der EC vom Anspiel das Tempo zwei Gänge an und überfuhr die Black Eagles mit vier Treffern in vier Minuten. Wieder einmal zeigte sich, dass im Eishockey wenige Ausnahmespieler in einem Team einer Partie den Stempel aufdrücken können. So war an diesem Abend Karachun als sechsfacher und Kraiss als vierfacher Torschütze mit ihrer Schnelligkeit und dem Zug zum Tor für die Black Eagles nicht zu stoppen. So hieß es am Ende recht ernüchternd 8:12 gegen den Tabellenführer aus Heilbronn. Die TSG kann aber aus der Partie mit der Gewissheit heraus gehen in der Lage gewesen zu sein gegen den Tabellenführer acht Tore geschossen zu haben. Es gilt nun das hohe Tempo und die Abschlussstärke aus der Partie mitzunehmen Bereits am kommenden Sonntag ist der 1.CfR Pforzheim zu Gast in der Eishalle Reutlingen zur sicherlich stimmungsreichsten Partie der Saison, nachdem mehrere Gugenmusiken und Fasnetsvereine ihr Kommen angekündigt haben. Spielbeginn ist um 19.15 Uhr.



selberwoelfeTerminplan Playoff-Viertelfinale VER Selb gegen Erding Gladiators

(OLS)  Am morgigen Mittwoch startet die Playoff-Viertelfinal-Runde im Modus „Best Of Seven“ in der Oberliga Süd.
Dabei trifft der frischgebackene Oberligameister VER Selb auf den Tabellenachten Erding Gladiators.
Hier die Termine der 1.Playoff-Runde VER Selb gegen Erding Gladiators.
26.02.2014 19.30 Uhr VER Selb - Erding Gladiators
28.02.2014 20.00 Uhr Erding Gladiators – VER Selb
02.03.2014 18.00 Uhr VER Selb – Erding Gladiators
05.03.2014 19.30 Uhr Erding Gladiators – VER Selb
07.03.2014 20.00 Uhr VER Selb – Erding Gladiators
09.03.2014 18.00 Uhr Erding Gladiators – VER Selb
11.03.2014 19.30 Uhr VER Selb – Erding Gladiators
Sollte eine Mannschaft vorzeitig vier Siege erzielen, entfallen die restlichen Termine.
Der Sieger hat sich sportlich für die Halbfinalserie, welche im Modus „Best Of Five“ ausgetragen wird, qualifiziert, für den Verlierer ist die Saison vorzeitig beendet.
Auf Wunsch der Erding Gladiators, welchem die Verantwortlichen des VER Selb nachkamen, wurde das vierte Play-Off-Spiel vom 04.03. auf den 05.03.2014 verlegt.
Für die Playoff-Spiele gelten nachstehende Regularien:
Im Falle einer Verlängerung beträgt diese 20 Minuten. Gespielt wird in der Overtime mit jeweils 4 Feldspielern pro Team. Nach dem Ende der regulären Spielzeit erfolgt eine Pause, das Eis wird neu aufbereitet und die Seiten werden gewechselt. Der Sportlergruß (Shakehands) zwischen den Mannschaften erfolgt nur nach dem letzten Spiel bzw. wenn die Serie beendet ist.
Der VER Selb möchte nochmals darauf hinweisen, dass Dauerkarten für die erste Play-Off-Runde weiterhin ihre Gültigkeit besitzen.
Abschließend teilte der Deutsche Eishockeybund mit, dass die offizielle Pokalübergabe für die Oberligameisterschaft vor dem Heimspiel am 02.03.2014 stattfinden wird. Seitens des Deutschen Eishockeybundes hat sich Oliver Seeliger (Direktor Spielbetrieb) mit dem Meisterpokal im Gepäck angekündigt.



bluedevilsweiden1.EV Weiden: Vorverkauf und Dauerkartenumtausch für Play-Down-Spiel gegen Deggendorf - Am Donnerstag, 27. Februar, von 18 Uhr bis 19 Uhr an der Hauptkasse der Hans-Schröpf-Arena

(OLS)  Für das Play-Down-Heimspiel der Blue Devils gegen Deggendorf Fire am Sonntag, 2. März (Spielbeginn 18:30 Uhr), bietet der 1. EV Weiden einen Dauerkartenumtausch, sowie einen Ticketvorverkauf an. Am Donnerstag, den 27. Februar, können von 18 Uhr bis 19 Uhr Dauerkarten umgetauscht, Stehplatzkarten gekauft, sowie reservierte Sitzplatztickets abgeholt werden. Das Ganze wie immer an der Hauptkasse des Eisstadions.
Dauerkartenbesitzer haben also die Möglichkeit, sich wieder ihre angestammten Plätze zu sichern, da diese reserviert werden. Um den Ablauf zu beschleunigen, werden Dauerkartenbesitzer gebeten, ihre Dauerkarten zum Umtausch mitzubringen. Natürlich bleibt die Reservierung der Dauerkarten-Plätze aber auch bis zum Spieltag bestehen.
Wer sich einen freien Sitzplatz sichern will, möchte bitte folgendes beachten:
Unter www.evweiden.de einfach den gewünschten Block und die gewünschten Plätze anklicken und die „Reservierung abschließen“. Unter Angabe der Kontaktdaten wird dann die Ticket-Reservierung verbindlich. Umgehend nach der Reservierung erhalten die Besteller eine Reservierungsbestätigung per E-Mail. Wichtig: Diese Bestätigung ist beim Abholen der reservierten Karten an der Hauptkasse des Eisstadions vorzuzeigen. Bei Abholung beim Vorverkauf muss die Reservierung bis um 24 Uhr des Vortags erfolgt sein.
Weitere Infos zur Kartenbestellung in der Zusammenfassung:
• Es können maximal vier Tickets pro Person reserviert werden.
• Eine Reservierung von Stehplatzkarten ist online generell nicht mehr möglich.
• Ein freier Verkauf von Sitzplätzen findet nur an der Abendkasse statt (falls Resttickets vorhanden sind).
• Die Reservierung von Tickets ist bindend. Eine kostenfreie Rücknahme von zu viel reservierten Tickets an der Abendkasse ist nicht möglich.
• Zur Abholung von reservierten Tickets ist die Reservierungsbestätigung mitzubringen.
• Nicht abgeholte, reservierte Tickets, gehen am Spieltag ab 18 Uhr in den freien Verkauf.
• Die Abholung der reservierten Karten ist nur gegen Barzahlung möglich. Keine Kartenzahlung möglich.
Der 1. EV Weiden bittet um rege Nutzung des Vorverkaufstermins, um lange Schlangen an den Kassen am Spieltag zu vermeiden. Außerdem besteht natürlich auch an den Vorverkaufsstellen MTC Handyshop Weiden und „Auto mit Stern“ Altenstadt die Möglichkeit, Stehplatzkarten für Vollzahler zu erwerben. Vielen Dank!



lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse: Bereits 154 Dauerkarten für neue Saison fix - Reservierungsphase läuft sehr gut an / Bislang 27 Neubestellungen

(DEL2)  Knapp zwei Wochen nach dem Start der Reservierungsphase für die Dauerkarten in der neuen Saison, gibt es bereits 154 Bestellungen. Darunter sind auch 27 Reservierungen von neuen Dauerkartenkäufern. Die Gesamtzahl an Bestellungen entspricht etwa einem Viertel der Dauerkarten der laufenden Saison (rund 600).
Bis 15. Mai haben Besitzer einer Dauerkarte Zeit, sich ihren Platz für die kommende Saison zu sichern. Dies gilt für ihren aktuellen Platz. Will ein Dauerkartenbesitzer seinen Platz in der neuen Spielzeit wechseln, kann er das auch auf dem Formular angeben. Selbstverständlich können sich auch neue Dauerkartenbesitzer ihren Wunschplatz sichern.
Bis zum 15.Mai muss eine Rückmeldung der aktuellen Dauerkartenbesitzer erfolgen. Danach werden die Plätze automatisch frei und anderen Dauerkartenkäufern angeboten. Die entsprechenden Bestellformulare liegen in der Geschäftsstelle (Prof. Wagenfeld Ring 74) und an der Abendkasse bereit. Außerdem sind sie auch im Internet (www.lausitzerfuechse.de/eisarena/dauerkarten.html) verfügbar.



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Dienstag 25.Februar 2014
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