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  KURZNACHRICHTEN  

       
 
Türkheim Celtics
(BBZL)  Nach fünf Jahren im Amt hat Trainer Michael Fischer seinen Rücktritt erklärt. Ein Nachfolger wurde bereits gefunden. Ab der kommenden Saison wird Bastian Hitzelberger das Kommando an der Bande übernehmen. Dabei wird er von felix Furtner und Dominik Demontis als Co-Trainer unterstützt
  
Passau Black Hawks
(OLS)  Die Black Hawks müssen in der nächsten Saison auf den kanadischen Stürmer Liam Blackburn verzichten. Der 27-Jährige wird seine Profilaufbahn beenden. In 36 Partien gelangen ihm 19 Treffer und 33 Assists, womit er zweitbester Scorer im Team war
  
Heilbronner Falken
(OLS)  Als nächstes haben die Falken nach der Verlängerung mit Trainer Frank Petrozza nun den Vertrag mit Dauerbrenner Corey Mapes verlängert. Der 31-Jährige, der 2017 aus Kassel zurückkehrte hat für zwei weitere Jahre unterschrieben. Der Verteidiger konnte in der aktuellen Saison in bislang 47 Partien 36 Scorerpunkte beisteuern
  
ESC Holzkirchen
Der ESC hat mit seinem Trainerduo Sebastian Fottner und Helmut Nusser für die nächste Bezirksligasaison verlängert
  
Falken Inzell
(BBZL)  Der DEC Inzell Frillensee muss sich auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Thomas Schwabl wird nach der aktuellen Saison aufhören
  
Icefighters Leipzig
(OLN)  Marvin Miethke, der bereits seit zehn jahren für die Icefighters spielt, wird nach der laufenden Saison seine aktive Laufbahn beenden
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat den Vertrag mit Torhüter Sebastian Albrecht für die kommende Saison verlängert. Er kam vor der laufenden Spielzeit von den Saale Bulls Halle und geht somit in sein zweites Jahr in Rostock
  
Moskitos Essen
(OLN)  Auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung wurde beschlossen die 1.Mannschaft der Moskitos in eine Spielbetriebsgesellschaft auszulagern. Dabei wird der Stammverein die Hälfte der Anteile halten und einen Kooperationsvertrag schliessen. Dadurch will man sich zukunftsfähig aufstellen und die Professionalität weiter vorantreiben
  
  
   

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(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga West und Oberliga Ost, sowie aus der Landesliga Bayern und Regionalliga West.



roteteufelbadnauheimRote Teufel Bad Nauheim 1b startet in die Regionalliga-Saison: Sonntag Heimspiel gegen Dinslaken

(RLW)  Nachdem sich das DEL2-Team des EC Bad Nauheim bereits seit über drei Wochen im Spielbetrieb befindet, greift nun auch die zweite Mannschaft der Roten Teufel in der Regionalliga West (4. Liga) ins Geschehen ein. Los geht es für das Team von Marcus Jehner am kommenden Sonntag, den 5. Oktober 2014 um 17.30 Uhr mit dem Heimspiel gegen die Dinslakener Kobras. Die Gäste haben bereits eine Partie absolviert und dieses eindrucksvoll mit 12:0 gegen Wiehl für sich entscheiden können, so dass die Rheinstädter als Favorit ihre Visitenkarte beim Aufsteiger abgeben werden.
Die Kobras dürften in der acht Vereine umfassenden Liga sicherlich zu den Kandidaten auf die Oberliga-Aufstiegsrunde gehören. Neuverpflichtungen wie der aus Frankfurt gekommene Torhüter Björn Linda, der aus Essen gewechselte Verteidiger Pierre Klein oder der erfahrene Jan-Anton Baron im Sturm (spielte bereits in den Neunzigern u.a. mit Wilhelmshaven gegen Bad Nauheim) zeugen von spielerischer Qualität des von Thomas Schmitz gecoachten Kaders. Auch in der Vorbereitung deutete sich dies bereits an, als Ligakonkurrent EC Bergisch Land mit 9:2 in die Schranken verwiesen wurde. Ein Test gegen die klassenhöheren Ratinger Ice Aliens ging hingegen mit 2:5 verloren - das Hinspiel endete allerdings 6:6 unentschieden, so dass das Leistungsvermögen der Kobras gut eingeschätzt werden kann.
Keine leichte Aufgabe demnach für die Roten Teufel, die sich nach dem Aufstieg allerdings ihrerseits verstärkt haben: erfahrene Akteure wie Verteidiger Marcel Patejdl (zuletzt Lauterbach), Torhüter Alexander Wagner (Frankfurt 1b, steht diese Saison zudem als dritter Goalie beim DEL2-Team zur Verfügung) sowie die Ex-Junioren Michael Mroz, Hendrik Horak und Miles Steinschneider (wurden 2013 deutscher Meister) kehrten allesamt zu ihrem Stammverein zurück, um die Mission Klassenerhalt zu starten. Die langjährigen Akteure wie Ex-DEL-Stürmer Martin Flemming sowie der frühere Profi Martin Prada runden die Mischung aus jungen und erfahrenen Spielern ab, so dass den Kurstädtern durchaus etwas zuzutrauen ist in dieser Liga. Zwei Tests gegen den Südwest-Ligisten Eppelheim wurden jedenfalls schon mal gewonnen - auch wenn die West-Liga sicherlich ein höheres Niveau hat.
Aus Dinslaken wird mindestens ein Fanbus in Bad Nauheim erwartet, der sicherlich für einiges an Stimmung im Colonel-Knight-Stadion sorgen wird. Somit würde es die Verantwortlichen der Roten Teufel sehr freuen, wenn der eigene Anhang das Team lautstark unterstützen würde. Inhaber von Dauerkarten des EC Bad Nauheim haben zu allen Heimspielen der 1b-Mannschaft übrigens freien Eintritt, so dass theoretisch mehr als 800 Fans die Mannschaft von Marcus Jehner anfeuern könnten. Der reguläre Eintritt beträgt für Erwachsene auf allen Plätzen lediglich drei Euro, Ermäßigte zahlen die Hälfte. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt, so dass einem interessanten und spannenden Spiel nichts mehr im Wege steht.



toelzerloewenTölzer Löwen: Thomas Maban neuer Geschäftsführer

(OLS)  Thomas Maban heißt der neue Mann bei den Tölzer Löwen. Der 46-Jährige übernimmt ab sofort den Posten des Geschäftsführers von Manfred Gröger. Maban kommt aus Tegernsee und ist selbstständig im Bereich erneuerbare Energien. In den vergangenen Jahren hatte er leitende Positionen bei verschiedenen Unternehmen inne, seit dem Frühjahr sitzt er zudem im Stadtrat in Tegernsee. Was den Verantwortlichen der Löwen wichtig war: Die Affinität für Eishockey. Die bringt der Vorsitzende des EC Tegernsee – dieses Amt wird er auch beibehalten – selbstverständlich mit. „Er passt rein“, freut sich Eisclub-Präsident Josef Hintermaier. „Wir sind sehr zufrieden, einen so fachkompetenten, dynamischen Mann gefunden zu haben.“ Ebenfalls positiv: Er sei aus der Region und spreche die Sprache der Fans. „Es ist auch schön, dass er etwas jünger ist“, so Hintermaier.
Maban, der selbst jahrelang für den EC Tegernsee auf dem Eis stand, freut sich über die neue Herausforderung. „Ich bin seit jeher eishockeyverrückt. Ich bin mir sicher, mit der Truppe kann man etwas bewegen.“ Die Spiele des ersten Wochenendes hat er verfolgt. „Es war ein schöner Start gegen Freiburg, leider gab’s dann den Dämpfer am Sonntag in Grafing. Aber mal sehen, wie’s heut in Selb funktioniert.“



woelfewoerishofenEin ganz anderer Gegner wird in der Wörishofer Arena erwartet! Wölfe treffen am Sonntag um 17.00 Uhr im letzten Vorbereitungsheimspiel auf die Stuttgart Rebels 
 
(BLL)  Im Hinspiel vor zwei Wochen eine ganz klare Sache beim 7-1 Sieg der Mannen von Trainer Duo Andreas Schweinberger/Robert Linke in Stuttgart, stehen am Sonntag um 17.00 Uhr im Wörishofer Eisstadion ganz andere Vorzeichen bei diesem Duell. Nicht dass die Wörishofer Wölfe ihren Schwung verloren haben, sondern der Gegner hat nach dieser klaren Niederlage, nochmals richtig auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Nicht weniger als sechs Spieler wurden reaktiviert oder verpflichtet. Die Wölfe hingegen müssen nochmals auf einige Spieler aus berufs- oder krankheitsbedingt verzichten. Trotzdem zeigt der kleine Kader des EVW weiterhin großes Engagement in Training oder wie zuletzt beim 4-4 im Vorbereitungsspiel gegen die Memmingen Indians. Dass soll auch eine Woche vor Punktspielstart gegen die EA Schongau fortgesetzt werden und die eigenen Zuschauer wieder mit richtig temporeichen Eishockey begeistert werden. Auch hat sich wieder aufgrund der wenigen Neuzugänge ein Zusammenhalt gefunden, die in die man im Training oder den Spielen bisher zu sehen bekam. Nichtsdestotrotz wird es schon ein anderes Vorbereitungsspiel, als in Stuttgart, wo die Wörishofer Eishockeycracks klar dominierten und auch mal ein Spiel gegen einen schwächeren Gegner über 60 Spielminuten konzentriert durchziehen konnten. Wenn die Neuzugänge des Gegners die erwarteten Kracher sind, wird wieder ein richtiges Spektakel von beiden Mannschaften zu erwarten sein, wie im letzten Jahr als die Wölfe erst im Penaltyschiessen, dieses hochklassige Vorbereitungsspiel im Penaltyschiessen für sich entscheiden konnten. So hofft man bei den Verantwortlichen, dass die positive Entwicklung an Zuschauern in den bisherigen Vorbereitungsspielen gegen Pfaffenhofen und Memmingen, sich auch im letzten Vorbereitungsheimspiel gegen die Rebels des EC Stuttgart fortsetzt. Denn hochklassiges Eishockey wird am Sonntag mit Sicherheit wieder in der Eishalle von Bad Wörishofen abspielen.



eisbrenberlinEisbären Berlin: Freitag in München, am Sonntag Aktions-Heimspiel gegen die DEG

(DEL)  Die Eisbären Berlin reisen am morgigen Freitag zum Auswärtsspiel beim EHC Red Bull München (19:30 Uhr, Olympia-Eissporthalle) und ihrem Ex-Trainer Don Jackson. Am Sonntagnachmittag dann gastiert Traditionsclub Düsseldorfer EG in der Hauptstadt (14:30 Uhr, o2 World Berlin). Für das Heimspiel gibt es Karten ab zehn Euro unter www.eisbaeren.de.
Die Eisbären reisen mit dem gleichen Kader nach München, den sie am Sonntag gegen Mannheim auf dem Eis hatten. Dennoch hat Jeff Tomlinson hat ein paar leichte Veränderungen in den Reihen vorgenommen. „Wir wollten mal frische Luft in unseren Sturm bringen. Wir haben sehr viele gute Stürmer und schauen mal, ob die Chemie auch anders verteilt stimmt“, sagt Eisbären-Cheftrainer Jeff Tomlinson. „München ist auf jeden Fall eine der stärksten Mannschaften der Liga. Sie haben eine sehr gute Mannschaft und wir müssen darauf achten, dass sie sich nicht zu viele Torchancen erspielen können.“
Dem Team fehlen weiterhin die verletzten Vincent Schlenker, Florian Busch, Laurin Braun und Jonas Schlenker. Petri Vehanen wird im Tor der Eisbären starten.
Tickets für das Spiel am Sonntag gibt es an allen bekannten Vorverkaufskassen und unter www.eisbaeren.de! Dort sind auch die Aktions-Angebote (Tickets ab 10 Euro, Familien-Angebote, Rabatte in allen Kategorien) buchbar.



fassberlinFASS Berlin: Endlich Saisonstart – Neues Rahmenprogramm – Aktion im Oktober

(OLO)  Am Freitag, den 03.10.2014 ist es endlich soweit. Unsere Oberligamannschaft, von Coach Rumid Masche, startet um 16 Uhr im Wellblechpalast in die neue Saison. Zu Gast werden die Schönheider Wölfe sein.
Die Akademiker können auf eine positive Vorbereitung zurückblicken. Zwar musste man den ein oder anderen Rückschlag hinnehmen, aber man ist dennoch auf die Saison gut vorbereitet. Wie schon in der letzten Saison heisst unser erster Gegner Schönheide. Die Wölfe von Coach Norbert Pascha sind im Großteil zusammen geblieben. Ein schwerer Abgang mit Mike Losch, steht allerdings auch auf der Schönheider Seite. Wir dürfen auf einen spannenden Saisonauftakt gespannt sein.
Unser Fanclub 7.MANN wird in dieser Saison das Rahmenprogramm bei den Akademikern übernehmen. Der 1. und 2. Vorsitzende, Christopher Scholz und Fabian Schweitzer, gaben uns schon ein paar Einblicke:“ Wir werden mit Puckspielen, Losaktionen etc. den Fans auch Unterhaltung während der Drittelpausen ermöglichen!“ Start ist bereits am Freitag beim 1.Saisonspiel.
In der 2. Drittelpause können die Zuschauer bei einem Puckspiel einen Handsignierten Schläger der Oberligamannschaft gewinnen. Das Puckspiel wird 2€ kosten. Alle weiteren Informationen erhalten die Zuschauer am Freitag im Stadion.
In diesem Jahr sammelt den gesamten Oktober unsere Oberligamannschaft für den Nachwuchs. Der verletzte FASS Verteidiger Christopher Scholz über diese Aktion:“ Unser Verein kann ohne Nachwuchs gar nicht funktionieren. Mit dieser Aktion wollen wir ein kleines Stück zurück geben, für daß was dort geleistet wird! Es wird zu jedem Heimspiel im Oktober an der Kasse eine Spendenbox für unseren Nachwuchs stehen, des Weiteren wird diese Box auch während des Spiels im Stadion rum gegeben.“ Der Nachwuchs ist für jeden Verein wichtig!



fischtownpinguinsbremerhavenFischtown Pinguins Bremerhaven: Das war ärgerlich - Punkte bleiben in Westsachsen

(DEL2)  Das die Fischtown Pinguins ausgerechnet beim Tabellenletzten ihre 2. Niederlage kassierten hatte nach Ende der Partie eigentlich nur noch statistischen Wert. Bei den Eispiraten Crimmitschau unterlag die Mannschaft von Trainer Mike Stewart mit 2:4.
Beide Mannschaften zeigten ein kämpferisches Spiel, am Ende hatten jedoch konnten sich die Gastgeber über die Punkte freuen.  Das wird am Sonnabend (20 Uhr) in der eigenen Eisarena gegen die Heilbronner Falken hoffentlich besser gelingen.
„Wir haben eigentlich ordentlich gespielt, aber das reicht nicht immer zum Sieg“, sagte Pinguins-Trainer Mike Stewart. Er räumte aber auch ein: „Wir haben im Laufe des Spiels ein Strafzeiten-Problem bekommen.“ Seine Mannschaft war nur ein einziges Mal im Powerplay, die Eispiraten sechs Mal. Zwei Überzahlsituationen nutzten sie zu Toren.
Das Offensivspiel der Pinguins kam im ersten Drittel gut ins Laufen, sie erspielten sich einige Chancen. Eispiraten-Torhüter Ryan Nie hatte zu Beginn viel zu tun. Wie aus heiterem Himmel erzhielten die Gastgeber im ersten Durchgang das 1:0, der mit der Rückhand über die Schulter von Torhüter Brett Jaeger zum 1:0 (11.) ins Pinguins-Tor traf. Vom Bully weg hatte Andrew McPherson den Ausgleich auf dem Schläger, auch Jaroslav Hafenrichter vergab noch eine Top-Chance. Der nächste Aufreger im Spiel aber war eine Schlägerei. Nach der ersten Strafzeit gegen Brock Hooton gingen sich Marc Kohl und Marvin Tepper sowie Felix Stokowski und Nico Oprée an die Wäsche. Beide Crimmitschauer bekamen das Trikot über den Kopf gezogen, auf die Strafbank mussten natürlich alle vier. Stokowski und Oprée bekamen sogar SpieldauerStrafen, weil sie für die Schlägerei von der Auswechselbank aufs Eis gekommen waren. Hierbei übersah HSR Plitz aber, dass er auf Seiten der Gastgeber einen flaschen Spieler vom Eis stellte - Übetäter war nämlich Alexander Hutchings, der von der Bank kommend sich in das Geschehen eingemischt hatte. In Unterzahl hatten die Pinguins Glück, dass sie nicht noch das 0:2 kassierten. Dominic Walsh scheiterte an Jaeger, Matthias Forster zielte daneben.
Die Pinguins versuchten im Mitteldrittel, den Druck zu erhöhen, doch eine gut stehende Crimmitschauer Abwehr und drei Strafzeiten machten ihnen das Leben schwer. In diesen befreiten sich die Eispiraten immer wieder, und eine davon nutzten sie zum 2:0 (32.). Nach einem schönen Spielzug traf Matt Mac Kay unhaltbar für Jaeger. Drei Minuten vor Drittelende schlug es erstmals im Tor der Gastgeber ein. Mit toller Übersicht legte Brock Hooton für Jan Kopecky auf, der Nie beim 2:1 (37.) keine Chance ließ.
Die nächste Unterzahl nach einer Strafe gegen Ryan Martinelli brachte die Pinguins 1:3 in Rückstand (43.). André Schietzold traf mit einem Schuss von der blauen Linie, der unter der Latte einschlug. Nur gut eine Minute später fiel auch noch das 1:4 durch Alex Hutchings. Jetzt wurde es richtig schwer für die Pinguins, die noch einmal alles nach vorne warfen. Marc Kohl verkürzte auf 2:4 (52.), kurz darauf waren die Pinguins erstmals in diesem Spiel in Überzahl. Jetzt ein Tor, und alles wäre wieder drin. Doch Eispiraten-Torhüter Nie parierte zweimal stark gegen Cook. Letzte Hoffnung für die Pinguins war die Schlussoffensive mit dem sechsten Feldspieler, doch die wurde gebremst als sich Andrew McPherson im Gerangel vor dem gegnerischen Tor eine Spieldauer-Strafe einhandelte. Damit war die zweite Saisonniederlage der Pinguins besiegelt.
Crimmitschau - Pinguins 4:2 (1:0, 1:1, 2:1)
Pinguins Tor: Jaeger (Langmann); Abwehr: Teljukin, Martinelli - Dronia, Slaton - Schmidt, Kohl - Stokowski; Angriff: Hafenrichter, Hooton, Kopecky - Bombis, McPherson, Cook - Dejdar, Beck, Garten - Rinke, Zuravlev, Klöpper - Schaludek.
Tore: 1:0 (13.) Oprée; 2:0 (32.) MacKay (5/4); 2:1 (37.) Kopecky; 3:1 (43.) hingsSchietzold bei 5/4; 4:1 (44.) Hutchings; 4:2 (52.) Kohl.
Strafminuten: Eispiraten: 6 + 20 Oprée - Pinguins: 19 + 20 Stokowki + 20 McPherson
Schiedsrichter: Maximilian Plitz
Zuschauer: 1546



crimmitschauEispiraten Crimmitschau bezwingen DEL2 Meister aus Bremerhaven - Westsachsen mit 4 zu 2 gegen Nordlichter erfolgreich

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben den amtierenden DEL2 Meister aus Bremerhaven in die Schranken gewiesen. Das Duell zwischen den Tabellenletzten aus Crimmitschau und dem letzjährigen Titelgewinner konnten die Westsachsen mit 4:2 für sich entscheiden. Mit 2 Überzahltreffern legten die Hausherren vor allem durch die Special Teams den Grundstein für ihren Sieg. Gleichzeitig geben die Eispiraten durch den Erfolg die rote Laterne als Tabellenletzter wieder ab.
Die Partie begann zunächst wie erwartet. Die Gäste aus Bremerhaven übten viel Druck auf die Crimmitschauer Defensive aus, die den fortwährenden Angriffen der Nordlichter aber standhielt. In der 10. Spielminute erzielen die Hausherren dann den Führungstreffer. Ein schöner Alleingang von Verteidiger Nico Oprée wird mit dem ersten Tor der Partie gekrönt. Der Crimmitschauer Abwehrmann zieht von Rechts vor das Tor und vollendet eiskalt mit der Rückhand ins kurze obere Eck. In der Folge versuchten die Gäste das Spiel wieder mehr an sich zu reißen und ließen sich dabei auch zu diskussionswürdigen Szenen hinreisen. Ein Handgemenge, welches von den Gästen ausging, endet mit Spieldauerstrafen für beide Teams. Dennoch zeigen die Eispiraten ihre Entschlossenheit und können beide Kämpfe für sich entscheiden. Am Spielstand ändert sich bis zur 1. Unterbrechung nichts mehr und so ging es mit einer knappen Führung für die Eispiraten in die Kabine.
Gleich zu Beginn des Mitteldrittels versuchen die Fishtown Pinguins ihre Rückstand zu egalisieren. Jubeln dürfen aber zunächst die Fans der Eispiraten, die in der 32. Spielminute durch Matt MacKay auf 2:0 erhöhen. Der Anschlusstreffer lässt allerdings nicht lange auf sich warten. Ein Fehlpass im Spielaufbau ermöglicht Bremerhaven das 2:1, welches für Eispiraten Keeper Ryan Nie unhaltbar war. Der Puck wird vor seinem Tor 2 Mal direkt gespielt und schafft somit die Lücke im Kasten, damit der Puck die Torlinie überqueren kann.
Der Schlussabschnitt hält dann nochmals weitere Treffer bereit. Die Eispiraten stellen in Überzahl durch ein Tor von André Schietzold zunächst den alten Abstand wieder her. Nur gut eine Minute später jubeln die Rot/Weißen dann erneut. Diesmal ist es Alex Hutchings, der am langen Pfosten einen Querpass mustergültig verarbeitet. Nach dem 4:1 wirft Bremerhaven nochmals alles in die Waagschale und drückt auf den Kasten der Crimmitschauer. Diese halten dem Druck aber weitestgehend stand, denn lediglich den Gegentreffer zum 4:2 Endstand müssen die Hausherren noch hinnehmen.
Mit einer kämpferischen und leidenschaftlichen Leistung haben die Eispiraten ihren 2. Heimsieg der Saison erkämpft.
Ergebnis: 4:2 (1:0,1:1,2:1)
1:0 Nico Oprée (Marvin Tepper, Jakub Körner) 9:19
2:0 Matthew Mac Kay (Überzahl-Tor) (Jakub Körner, Dominic Walsh) 31:40
2:1 Jan Kopecky (Brock Hooton, Marian Dejdar) 36:40
3:1 André Schietzold (Überzahl-Tor) (Mike Card, Marvin Tepper) 42:14
4:1 Alexander Hutchings (Matthew Mac Kay, Mike Card) 43:27
4:2 Marc Kohl (Jan Kopecky, Brock Hooton) 51:24
Zuschauer: 1.546



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen unterliegen Bad Nauheim mit 4:7

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen haben das erste Spiel der Hessen-Rundreise gegen Bad Nauheim vor 2215  Zuschauern mit 4:7 (1:1; 2:5; 1:1) verloren. 
Dabei erwischten die Blau-Weißen durch den Führungstreffer von Carsten Gosdeck einen perfekten Start (4.). Noch im ersten Abschnitt gelang jedoch Vitalij Aab der Ausgleichstreffer (11.). Auch im Mittelabschnitt lief es für Dresden zunächst nach Plan. Erneut konnte der Ex-Nauheimer Gosdeck kurz nach Beginn des Drittels einen Eislöwen-Treffer erzielen. Nur zwölf Sekunden später war allerdings Max Campbell für den Gastgeber erfolgreich (41.). Durch Treffer von Drew Paris – in doppelter Überzahl – (23.) sowie Dusan Frosch (25.) zog Bad Nauheim zunächst davon. Petr Macholda nutzte eine Überzahlsituation, um den Dresdner Anschlusstreffer zu erzielen (29.), doch Kyle Helms (33./PP.) und ein weiteres Mal Max Campbell (39.) ebneten den Weg für einen Bad Nauheimer Erfolg. Auch im Schlussdrittel mangelte es an Toren nicht: Ausgerechnet der Ex-Dresdner Patrick Strauch markierte den siebten Treffer der Roten Teufel (54.). Sami Kaartinen konnte mit dem 4:7 aus Eislöwen-Sicht nur noch Ergebniskosmetik betreiben (59.)
„Wir haben im ersten Abschnitt gut mitgehalten, sind sogar in Führung gegangen. Im zweiten Drittel haben uns jedoch ein paar schlechte Minuten mit Strafzeiten und den Gegentoren das Genick gebrochen. Hier in Bad Nauheim ist es extrem schwer gewesen noch einmal zurückzukommen. Wir haben nicht konstant unsere Leistung gebracht und genau das wurde bestraft“, sagt Eislöwen-Cheftrainer Thomas Popiesch.
Das nächste Spiel bestreiten die Dresdner Eislöwen bereits am Samstagabend um 19.30 Uhr in der Frankfurter Eissporthalle gegen die dort beheimateten Löwen. 

Premiere: Dresdner treffen auf Frankfurter Löwen
Das zweite Ziel der Hessen-Tour führt die Dresdner Eislöwen am Samstagabend zum DEL2-Aufsteiger nach Frankfurt. Zum ersten Mal überhaupt treffen die beiden Mannschaften aufeinander. Verzichten muss Dresdens Cheftrainer Thomas Popiesch in der hessischen Metropole auf den Einsatz von Travis Martell, Stefan Chaput und Dominik Grafenthin.
Frankfurt rangiert aktuell auf dem elften Tabellenplatz. Einen der bisher drei Siege – davon einer in der Verlängerung – konnte das Team von Coach Tim Kehler am Donnerstagabend mit dem 7:3 in Kaufbeuren einfahren. Beim Gastspiel in Frankfurt kommt es auch zu einem Wiedersehen mit früheren Eislöwen-Akteuren wie Norman und Henry Martens, Thomas Ziolkowski oder Marc Schaub. Verzichten müssen die Frankfurter Verantwortlichen voraussichtlich auf den Einsatz von Stürmer Dennis Reimer. Christian Wichert hingegen kehrte nach seinem Ausfall bereits in Kaufbeuren in den Kader zurück.
"Frankfurt ist eine gute Mannschaft, welche an die ersten Spiele vielleicht mit einer etwas höheren Erwartungshaltung rangegangen ist. Das Team ist schwer einzuschätzen. In der Analyse war  zu erkennen, dass die Löwen von der spielerischen Anlage viel zu bieten haben, aber zeitweise nicht zielstrebig genug agiert haben. Wir müssen den Fokus allerdings auf unseren eigenen Auftritt legen. Unsere Hauptaufgabe besteht darin, über die gesamte Spielzeit konzentriert zu agieren und eine konstante Leistung zu zeigen", sagt Thomas Popiesch.
Die Partie in der Eissporthalle Frankfurt beginnt am Samstagabend um 19.30 Uhr. Der Schiedsrichter des Spiels ist zum aktuellen Zeitpunkt noch nicht namentlich benannt. Wie Dresden überträgt auch Frankfurt alle Heimspiele live auf SpradeTV. 



moskitosessenAuf in die neue Eishockeysaison – mit neuem Hauptsponsor! Moskitos Essen sind heiß aus Eis!

(OLW)  Mit zwei Siegen schlossen die Moskitos Essen die Vorbereitungsspiele am letzten Wochenende ab. Seit nunmehr 27 Spielen sind die Moskitos Essen ungeschlagen. Eine eindeutige Leistung des Teams um Trainer Frank Gentges. Die Spiele in der Vorbereitungsphase hat die Mannschaft  alle gewonnen und schoss im Schnitt sieben Tore pro Spiel. Bisher eine beeindruckende Bilanz. Nach diesen sieben siegreichen Vorbereitungsspielen starten die Moskitos Essen nun in die Meisterrunde der Oberliga-West. Die Sommerpause hat der Verein aktiv genutzt und sich sportlich neu aufgestellt. Mit Trainer Frank Gentges konnten die Moskitos einen Erfolgstrainer für sich gewinnen. Die Moskitos wollen in der kommenden Spielzeit angreifen und endlich wieder vorne mitspielen. Alle Weichen dafür sind gestellt. Die 49 erzielten Tore sprechen da für sich.
Die Hörerinnen und Hörer von Radio Essen kürten die Moskitos Essen jüngst in einem Special zum „Verein des Monats“, ein eindeutiges Zeichen für den Verein und den Eishockeystandort Essen. Der Verein kann die anstehende Meisterrunde kaum mehr erwarten und freut sich auf viele Familien, Fans und Zuschauer.
Pünktlich zum Start der Meisterrunde freuen sich die Moskitos Essen mit der RUHRTURM Business GmbH und dem Weber´s Hotel im RUHRTURM zwei neue Hauptsponsoren für die Saison 2014/15 präsentieren zu dürfen.
 „Wir, als RUHRTURM, freuen uns mit den Moskitos Essen genau den richtigen Partner gefunden zu haben, um unsere Marketingaktivitäten umzusetzen. Nach der Umbenennung der ehemaligen E.ON/Ruhrgaszentrale in den RUHRTURM, ist es für uns eine optimale Plattform unseren neuen Markennamen RUHRTURM in Essen und im Ruhrgebiet bekannt zu machen. Alle interessierten Bürger des Ruhrgebiets sollen wissen, dass der RUHRTURM neben Konferenz & Event auch eine hervorragende Gastronomie sowie Büros beherbergt. Das alles können wir mit unserem Engagement bei den Moskitos Essen hervorragend präsentieren“, sagt RUHRTURM-Geschäftsführer Ralf Kruse.
Das Webers Hotel im RUHRUTRM ist ein privat geführtes Business- und Kongresshotel und bietet seinen Gästen 129 Zimmer, sowie 8 Boarding Appartements. Ideal gelegen zur Messe und auch zur Essener Innenstadt, bietet das Hotel auch ein breites gastronomisches Angebot. Der Ausblick auf die Stadt begeistert nicht nur Hotelgäste. Das Weber´s Hotel im RUHRTURM ist offizieller Hotelpartner der Moskitos Essen.
Stefan Weber, Namensgeber des Webers - Das Hotel im RUHRTURM, freut sich, als Sponsor und Hotelpartner mit den Moskitos Essen zu kooperieren: „Von Kindesbeinen an der Stadt Essen verbunden, komme ich gerne der sozialen Verpflichtung nach, einen nicht nur regional bekannten Verein zu unterstützen. Hierbei haben wir in den Moskitos Essen den für uns passenden Partner gefunden.“ Das gesamte Team des Hauses wird die kommende Saison mit Spannung verfolgen - sicherlich auch das eine oder andere Mal direkt an der Bande.
Trainer Frank Gentges ist mit der Leistung seiner Mannschaft und der Vorbereitung zufrieden: „Die Bilanz ist hervorragend, besser hätte es nicht laufen können, somit bin ich auch sehr zufrieden mit den Vorbereitungsspielen. Die harte und konzentrierte Arbeit in der Vorbereitungsphase hat sich schon mal ausgezahlt.“
Wie entwickelt sich die neue Mannschaft? Passt soweit alles zusammen oder muss noch an einigen Schrauben gedreht werden?
„Als ich mit meiner Arbeit begonnen habe, war mir nach kürzester Zeit bewusst, dass ich im sportlichen Bereich restlos alles ändern muss. Es wird bis zu Saisonende ein fortlaufender Prozess sein, wo ich immer wieder an Schrauben drehen und diese neu einstellen muss. Die derzeit einzige Baustelle ist die Kaderstärke, wir brauchen dringend noch zwei Stürmer für die ersten beiden Reihen um die Mindestkaderstärke (3 Torhüter, 8 Verteidiger, 12 Stürmer) zu erreichen.“
Was hat der Trainer für Erwartungen an die Saison?
„Die Moskitos Essen haben in den letzten Jahren nie die obere Verzahnungsrunde erreicht. Dieses Jahr qualifizieren sich nur noch die ersten vier Plätze, was die Sache natürlich noch umso schwieriger macht. Als Außenstehender Ziele definieren und Forderungen stellen ist einfach. Ich habe jedenfalls nach außen keine Ziele definiert, wir wollen jedes Spiel gewinnen, dann schauen wir was rauskommt, persönlich setze ich mir immer die höchsten Ziele. Bei unserem kleinen Kader sind wir aber stark von Verletzungen der Leistungsträger und Unwägbarkeiten abhängig.“
Sie sagten auf dem Fanstammtisch, Sie hätten anfangs nicht an die Stärke des Teams in dieser Form geglaubt.
„Damit meinte ich, dass ich nicht davon ausgegangen bin, dass alle so gut mitziehen und wir uns somit so schnell und stark entwickeln. Ich habe zwar darauf gehofft, dennoch war ich überrascht.“
Das erste Spiel der Meisterrunde beginnt am Sonntag, 05. Oktober 2014 um 18.30 Uhr in der Eissporthalle am Westbahnhof.



kaufbeurenKaufbeuren Joker verlieren 3:7 gegen Löwen Frankfurt / Förderlizenztowart Strahlmeier ersetzt Vajs - Michael Fröhlich verletzt

(DEL2)  Wie schon am vergangenen Sonntag gegen den SC Riessersee gab es auch im Spiel gegen die Löwen Frankfurt nichts zu holen. Vor 1458 Zuschauern erwiesen sich die Hessen als zu stark für den ESVK und siegten mit 3:7. Joker-Coach Uli Egen musste auf den angeschlagenen Stefan Vajs verzichten, für ihn hütete Förderlizenzspieler Dustin Strahlmeier das Tor, der angeschlagene Matt Marquardt stellte sich in den Dienst der Mannschaft und spielte trotz Schmerzen. Die Nachwuchsspieler Pfaffengut und Lucas kamen zu ihrem Saison- bzw. Profidebüt beim ESVK.
Die Gäste aus der Mainmetropole kamen deutlich besser in die Begegnung, hatten sie doch bereits in der zweiten Spielminute die große Chance, in Führung zu gehen. Mit viel Glück und Geschick konnten die Joker diese erste brenzlige Situation noch meistern. Abgesehen von einem recht harmlosen Fernschuss von Rob Kwiet in der 4. Minute, waren es stets die Gäste, die vor dem Tor gefährlich wurden. Nach fünf gespielten Minuten erhielten die Joker die Quittung für den passiven Auftakt: das 0:1 durch Nils Liesegang, der nach einem Abspielfehler in der Joker-Defensive allein auf Strahlmeier zu laufen konnte. Auch in der Folge beherrschten die Frankfurter die Begegnung. Die erste Chance für die Joker hatte nach neun Minuten Martin Heider, dessen Schuss von der blauen Linie mehrmals abgefälscht und dadurch für Frankfurts Torwart Hogan erst recht gefährlich wurde. Beim nächsten Kaufbeurer Aufbau ging Thomas Ziolkowski in einen Aufbaupass der Joker und erhöhte auf 0:2. Im Anschluss wurden die Joker aktiver und erarbeiteten sich ein Überzahlspiel, in dem Daniel Menge gut eine Minute nach dem 0:2 von links in die Mitte zog und den Puck in den Winkel zum Anschlusstreffer versenkte. Zwei Minuten später hatte Hadraschek nach Zuspiel von Thomas die große Möglichkeit auf den Ausgleich, den Daniel Menge dann in der 16. Minute auch erzielte. Mit einem Rückhandschuss ins Kreuzeck überwand er Hogan zum zweiten Mal. Doch nur eine Minute später sorgte Mueller für die erneute Frankfurter Führung: den ersten Schuss von Martens konnte Strahlmeier noch bravourös parieren, beim Nachschuss von Mueller war er allerdings ohne Abwehrchance. Direkt im Gegenzug hatte Fröhlich postwendend die Chance auf den erneuten Ausgleich, lupfte jedoch freistehend vor Hogan knapp über das Tor.
Für den Mittelabschnitt schienen sich beide Teams mehr Konzentration v.a. in der Defensive als im ersten Drittel vorgenommen zu haben, waren doch klare Torchancen seltener zu sehen als zu Beginn des Spiels. Breitkreuz jubelte zwar bereits in der 22. Minute schon wieder, doch Strahlmeier hielt den Puck wohl vor der Torlinie fest. Kurz darauf setzte sich Thomas auf der linken Seite durch, sein Schuss schlitterte dann knapp am Pfosten vorbei. Im weiteren Verlauf dominierten die Löwen die Begegnung weitgehend und hatten durch Schaub (27. Minute - Strahlmeier) und Liesegang (30. Minute – Pfosten) aussichtsreiche Möglichkeiten auf das 2:4. Eineinhalb Minuten vor der zweiten Pause entschärfte Kwiet mit letztem Einsatz einen Zwei-auf-Eins-Konter von Breitkreutz und Mazzolini. Eine Minute später stocherte Mueller vor Strahlmeiers Tor am besten und erzielte das zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente 2:4.
Zu Beginn des letzten Drittels drängten die Löwen auf die Entscheidung, Mazzolini und Martens scheiterten aus sehr guten Positionen an Strahlmeier. Zwar bäumten sich die Joker gegen die drohende Niederlage auf, die Angriffe verpufften allerdings meist ohne Torchance, bei eigener Unterzahl zehn Minuten vor dem Ende komplettierte Richard Mueller seinen Hattrick und erzielte das 2:5. Obwohl das Spiel gelaufen schien, bemühten sich die Kaufbeurer, den Anschluss zu halten, jedoch ohne zwingende Möglichkeiten zu generieren. Die Schlussphase verlief dann nochmal turbulent, hatte jedoch nur kosmetische Auswirkungen auf das Ergebnis: in der 59. Minute trafen innerhalb von 16 Sekunden Liesegang und Schmidle zum 2:6 bzw. 3:6, 23 Sekunden vor Schluss setzte Kyle Ostrow in Überzahl den Schlusspunkt zum 3:7.
Gäste-Trainer Tim Kehler war in der anschließenden Pressekonferenz sehr erfreut über die Leistung seiner Mannschaft, seine Mannschaft habe in der Offensive viele Chancen generieren können und sei in der Defensive sicher gestanden.
Weniger zufrieden war logischerweise ESVK-Trainer Uli Egen: „Das erste Drittel war heute eine Katastrophe, im zweiten waren wir dann deutlich aggresiver. Im letzten Drittel haben wir nochmal alles probiert, aber wenn man so viele individuelle Fehler macht, hat man auch keinen Sieg verdient. Ich bin sehr enttäuscht über den Auftritt meiner Mannschaft und bin jetzt als Trainer gefragt, damit wir uns so nicht mehr präsentieren." Michael Fröhlich, der in der 30. Minute nach einem Zweikampf an der Bande verletzt das Eis verließ, hat eine Innenbandverletzung davongetragen und wird dem ESVK vermutlich länger nicht zur Verfügung stehen können. „Diesen Ausfall müssen wir jetzt eben mit dem Nachwuchs kompensieren", so Egen.
Am Rande des Spiels sammelte die Hilfsorganisation humedica zusammen mit dem ESV Kaufbeuren und des Spielern des ESVK-Nachwuchses Spenden für den Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika; der genaue Spendenbetrag wird in der nächsten Tagen bekannt gegeben.
Geschrieben von Benedict Bidell



mannheimeradlerAdler Mannheim wollen gegen Nürnberg Tabellenführung behaupten

(DEL)  Durch einen 4:2-Aufwärtserfolg bei den Eisbären Berlin haben sich die Adler an die Tabellenspitze der DEL gesetzt. Im Heimspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers am Freitag, den 03.10.2014, geht es für die Mannschaft von Cheftrainer Geoff Ward darum, an die Leistungen der letzten Wochen anzuknüpfen und die Tabellenführung zu behaupten. Die Partie beginnt um 19.30 Uhr und wird von unserem Medienpartner Radio Regenbogen wie gewohnt live im Webradio übertragen.
Die Tiefe im Kader zählt in dieser Saison zu den großen Stärken der Adler. Der 52-jährige Kanadier verfügt über 21 Feldspieler, die sich täglich für eine Berücksichtigung im Aufgebot empfehlen. Am Ende des Tages stehen aber nur 19 Akteure auf dem Spielberichtsbogen. Vor der letzten Partie hatte Martin Buchwieser drei Spiele von der Tribüne aus beobachten müssen. In Berlin stand der Garmischer wieder auf dem Eis und rechtfertigte seinen Einsatz mit zwei Toren. „Martin hat ein starkes Spiel gemacht“, lobte Ward seinen Schützling. „Die Situation war natürlich nicht angenehm“, gab Buchwieser während dem Pressetalk am Mittwochnachmittag zu verstehen, „aber dem Trainer fällt diese Entscheidung auch nicht leicht.“ Einen Aufstand anzetteln oder gar schlechte Stimmung verbreiten kommt für den Stürmer mit der Rückennummer 16 überhaupt nicht in Frage: „Damit wäre niemandem geholfen. Jeder im Team versteht seine Rolle und wir verfolgen alle das gleiche Ziel“, so Buchwieser.
Ob Buchwieser allerdings Abends im Heimspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers wieder zum Einsatz kommt, wollte Ward noch nicht verraten: „Alle Spieler sollen sich auf das Spiel konzentrieren und vorbereiten.“ Der Trainer hat dies bereits getan und weiß, was auf seine Mannschaft zukommt. „Nürnberg spielt ähnlich wie die anderen Teams, die wir bisher gesehen haben. Wichtig ist allerdings nur, dass wir wieder unser Spiel durchsetzen und mit der richtigen Einstellung in die Partie gehen. Wenn wir nicht bereit sind, dann werden wir auch keinen Erfolg haben“, bringt es Ward auf den Punkt.
Für das Heimspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers sind noch Eintrittskarten in allen Kategorien im Ticketshop der SAP Arena, im Adler City Store, unter unserer Tickethotline 0621-18190333, im Internet unter www.saparena.de oder an der Abendkasse ab 18.00Uhr erhältlich.



tornadonieskyLausitzer Fuchs unterstützt Tornados Niesky

(OLO)  Robert Bartlick von den Lausitzer Füchsen spielt bis Ende Januar 2015 vorerst bei den Nieskyer Tornados. Darauf verständigten sich in dieser Woche beide Vereine. Nach einer Schulterverletzung soll der 31-jährige Verteidiger auf diesem Weg wieder an das Spielniveau der 2.Bundesliga herangeführt werden. So bekommt Bartlick Wettkampfpraxis in der Oberliga und unterstützt gleichzeitig die 1. Mannschaft des ELV Niesky.
Robert Bartlick begann seine Eishockeylaufbahn in der Nachwuchsabteilung der ES Weißwasser, für deren sogenannte Jungfüchse er bis zum Ende der Saison 2001/02 spielte. Anschließend gab der Verteidiger in der Saison 2002/03 bei den Lausitzer Füchsen sein Debüt im professionellen Eishockey. Seit der Saison 2004/05 spielte er mit diesem Team ununterbrochen in der 2. Bundesliga. 



ehvwoelfeschoenheide09EHV Schönheide 09 bestreitet Meisterschaftsauftakt in Berlin

(OLO)  Am Tag der Deutschen Einheit wird es ernst für die Wölfe. Der
EHV Schönheide 09 eröffnet mit seinem Gastspiel beim Freien
Akademischen Sportverein Siegmundshof (FASS) Berlin die neue Saison
2014/2015 in der Oberliga Ost. Anspiel ist um 16:00 Uhr im Sportforum
Hohenschönhausen (Wellblechpalast) in der Bundeshauptstadt.
Unser erster Gegner in der Meisterschaftsrunde war selten so schwer
einzuschätzen wie vor der nun beginnenden Saison. Zwar gibt es aktuell
auf den Torhüterpositionen keine großen Veränderungen und auch haben
die Berliner mit Simon Braun, Patrick Neugebauer und Nico Jentzsch nur
drei Neuzugänge zu verzeichnen, doch nicht umsonst haben die
Akademiker mit den Eisbären Berlin einen starken Kooperationspartner,
welcher zusätzlich noch insgesamt 11 DNL-Spieler mittels Förderlizenz
abstellen kann. Hinzu kommen mit Henry Haase und Vincent Schlenker
zwei Spieler aus dem A-Kader der Eisbären, welche aber auch mittels
Doppellizenz für die Dresdner Eislöwen in der DEL2 auflaufen. Mit den
Verteidigern Max Janke, Thomas Leibrandt, Jonas Müller und Nils
Watzke, sowie den Stürmern Patrick Czajka, Dominik Grafenthin,
Christian Gries, Fabio Patrzek, John Koslowski, Christian Leers, Justin
Ludwig, Ricco Ratajczyk, Jonas Schlenker, Christopher Scholz, Dave
Simon und Sven Ziegler sind dann immerhin auch noch 16 Spieler vom
letztjährigen Aufgebot mit dabei, wonach die FÄSSER also einen Kader
von über 30 Spielern aufbieten können. Trainer Rumid Masche wird
dennoch jede Woche schauen müssen, welche Spieler er aus dem schier
unerschöpflichen Eisbären-Pool tatsächlich zur Verfügung hat. Denn wird
gleichzeitig in der DEL, DEL2 oder DNL gespielt, könnten auf einen
Schlag auch mehrere Spieler wegfallen.
Für den jeweiligen Gegner ist FASS aber ebenso eine Wundertüte und so
darf man gespannt sein, welches Team die Akademiker zum ersten
Meisterschaftsspiel gegen die Wölfe auf's Eis schicken. Beim EHV 09
dürfte Trainer Norbert Pascha bis auf den verletzten Yannick Löhmer alle
Mann an Bord haben. Ziel ist es, möglichst gut in die Meisterschaft zu
starten und was wäre da besser, als sich gleich die ersten drei Punkte in
der Hauptstadt zu sichern.



selberwoelfeZwei harte Nüsse für die Selber „Wölfe“

(OLS)  Der VER Selb erwartet in der Eishockey-Oberliga am Freitag um 18 Uhr den EC Bad Tölz. Die „Buam“ sind für ihr hohes Tempo und körperbetontes Spiel bekannt. Am Sonntag führt die Reise nach Peiting.
„Wir haben zwei Spiele gewonnen, mehr geht an einem Wochenende nicht.“ So einfach bringt Trainer Cory Holden den gelungenen Start in die neue Saison der Eishockey-Oberliga auf den Punkt. Dass die beiden Siege in Sonthofen (9:0) und gegen Erding (3:1) gleich noch die Tabellenführung nach dem Auftakt-Wochenende einbrachten, ist ein schöner Nebeneffekt. Mehr aber auch noch nicht. Momentaufnahme nennt man das wohl nach zwei von 44 Spieltagen. So sieht es auch zweiter Vorsitzender Thomas Manzei. „Es ist schön, dass wir so gut aus den Startlöchern gekommen sind. Aber die nächsten Herausforderungen warten bereits.“ Die erste am Freitag (18 Uhr), wenn der Altmeister aus Bad Tölz seine Visitenkarte in der Netzsch-Arena abgibt. Zwei Tage später und noch eine Stunde früher – am Sonntag um 17 Uhr – stehen die „Wölfe“ beim EC Peiting auf dem Prüfstand.
Beide Kontrahenten zählen seit Jahren zu den Spitzenteams der Oberliga. Beide sind auch immer für Überraschungen gut – positiv wie negativ. Wie vor einer Woche. Der EC Bad Tölz bezwang am ersten Spieltag den Topfavoriten EHC Freiburg mit 5:3. „Das war unser stärkstes Spiel im Jahr 2014“, lobte Trainer Florian Funk. Zwei Tage später gerieten die Tölzer beim EHC Klostersee mit 0:7 unter die Räder. „Wir haben keinen Biss gezeigt und keine Zweikämpfe gewonnen“, kritisierte Funk. Und das mag der Coach der „Buam“ überhaupt nicht. „Nur wenn wir forechecken, das Tempo hoch halten und auf den Körper gehen, sind wir stark.“
Ein Satz, der auch aus dem Mund von VER-Trainer Cory Holden kommen könnte. Seine Mannschaft hat die Vorgaben vor allem in Sonthofen teilweise schon prächtig umgesetzt. Ein Sonderlob – und das gibt es selten – verteilte Holden an die „Jungspund-Reihe“ um Jari Neugebauer, Eric Neumann und Tom Pauker. „Die haben ein super Forechecking gezeigt. Da ist viel Laufarbeit nötig.“
Einen starken Eindruck hat auch Leon Lilik hinterlassen. Der 18-jährige Neuzugang überzeugte an der Seite von Christopher Schadewaldt mit guter Spielübersicht und klugen Pässen. „Leon ist fit zu uns gekommen und hat sich gut in die Mannschaft eingefügt“, sagt Holden, der auch mit dem Über- und Unterzahlspiel seines Teams zufrieden war.
Am Freitag erwartet Holden wieder ein sehr intensives und für die Zuschauer interessantes Spiel gegen den EC Bad Tölz. Vom 0:7 der „Löwen“ in Klostersee will sich der VER-Trainer nicht blenden lassen. Auch nicht davon, dass der Oberligameister von 2012 eine ganze Reihe von Abgängen – unter anderem Scott Kishel, Yannik Dubé, Johannes Sedlmayr und Josef Kottmair – verkraften musste. Dem stehen mit Tom-Patric Kimmel (ERSC Schwenningen) und Joseph Lewis (Hammer Eisbären) nur zwei externe Neuzugang gegenüber.
Allerdings hat Trainer Florian Funk wieder einige Spieler von den Tölzer Junglöwen eingebaut. Gut möglich, dass den Gästen auch der ein oder andere Förderlizenzspieler von den Nürnberg Ice Tigers (DEL) zur Verfügung steht. „Bad Tölz wird uns auf jeden Fall wieder alles abverlangen“, sagt Holden, der sich gerne an die Duelle der Vorjahre erinnert. „Da war immer Tempo und Feuer drin.“
Ein ähnliches Spiel dürfte den „Wölfen“ am Sonntag in Peiting bevorstehen. Die Truppe von Trainer John Sicinski gilt als sehr heimstark, hat sich gut verstärkt und zählt zu den Mitfavoriten auf den Titel. Zum Auftakt besiegten die Peitinger den EV Weiden mit 5:2, unterlagen dann aber in Freiburg mit 3:9. Die Konstanz fehlt also noch, was zu dem frühen Saisonzeitpunkt aber keine Überraschung ist. Auch VER-Coach Cory Holden weiß, dass sich seine Mannschaft noch steigern kann. „Gegen Erding zum Beispiel waren wir im zweiten Drittel nicht mehr so konzentriert und etwas weg von unserem Plan. Daran arbeiten wir. Aber es wird nie ein perfektes Spiel geben.“
Zur personellen Situation: David Hördler hat das Training wieder aufgenommen, Niki Meier seine Sperre gegen Erding abgesessen. Patrik Schmid (Entzündung im Fußgelenk), Dennis Schütt (Gehirnerschütterung) und Simon Schwarzmeier stehen weiterhin nicht zur Verfügung.



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Freitag 3.Oktober 2014
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