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Januar 26
              
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Verteidiger Jeremy Gervais hat um Vertragsauflösung gebeten und wird aus beruflichen Gründen nach Nordamerika zurückkehren. Verletzungsbedingt muss die EGDL wohl künftig auch auf Stürmer Emil Gabrielson verzichten. Mit Timothy Kim gibt es aber bereits Ersatz. Der 21-jährige Kanadier mit koreanischen Wurzeln spielte zuletzt in der SPHL für die Fayetteville Marksmen
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Die Schwaben haben sich nochmal auf der Torhüterposition abgesichert. Die Schwenninger Wild Wings haben Bruno Cicek mit einer Förderlizenz ausgestattet. Der 19-Jährige gehört zum erweiterten DEL-Kader und spielt im DNL-Team des SERC
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Die beiden Angreifer Patrick Latusek und Pawel Kuszka, die beide erst zu Saisonbeginn zum GSC kamen, haben um Auflösung ihrer Verträge gebeten. Beide haben jeweils acht Spiele bestritten und blieben dabei ohne Scorerpunkte
  
Lausitzer Füchse
(DEL2)  Torhüter Anthony Marrone muss wegen einer Unterkörperverletzung bis auf Weiteres pausieren. Mehrere Wochen müssen die Füchse auch auf Verteidiger nils Elten verzichten, der wegen einer Oberkörperverletzung operiert werden muss
  
Kempten Sharks
(BYL)  Der ESC Kempten hat den Vertrag Stürmer Filip Kokoska um zwei weitere Jahre verlängert. Der 28-jährige Deutsch-Tscheche kam vor drei Jahren aus Südtirol zu den Sharks. In der laufenden Saison konnte er bereits in 22 Spielen beachtliche 55 Scorerpunkte erzielen, womit er zweitbester Scorer im Team ist
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken haben mit Roni Salmenkangas einen weiteren Torhüter verpflichtet. Der 26-jährige Finne spielte in den letzten Jahren in der ndoramerikanischen College-Liga NCAA und in der vergangenen Saison in der SPHL für Quad City Storm
  
Dingolfing Isar Rats
(BYL)  Stürmer Kevin Schinko hat aus persönlichen Gründen um Auflösung seines Vertrages gebeten. Ausserdem wird auch Verteidiger Markus Duchenko den EVD verlassen und aus beruflichen Gründen eine Pause einlegen
  
TEV Miesbach
(BYL)  Der oberbayerische Traditionsverein hat den Vertrag mit Trainer Duson Frosch für die nächste Saison verlängert. Der 44-jährige Deutsch-Tscheche, der bis 2022 selbst die Schlittschuhe für den TEV schnürte, steht seit 2 Jahren an der Bande
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer David Brozek wechselt von den Salzgitter Icefighters nach Braunlage. Der 21-jährige Tscheche konnte in der laufenden Saison in bislang 11 Spielen 4 Tore erzielen und weitere 4 Treffer vorbereiten. In der vergangenen Spielzeit brachte er es sigar auf 39 Scorerpunkte in 26 Partien
  
EC Peiting
(OLS)  Die Pfaffenwinkler haben vorzeitig den Vertrag mit Verteidiger Daniel Holzmann für die nächste Saison verlängert. Der 30-Jährige, der vor drei Jahren aus Schongau zurückkehrte, brachte es in der aktuellen Spielzeit in bislang 37 Partien auf 7 Tore und 12 Assists bei 37 Strafminuten
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Dauerbrenner Tobias Wedl hat seine Zusage für eine weitere Saison bei seinem Heimatverien gegeben. Der 32-jährige Routinier spielt durchgehend seit 2014 für den HCL. In der laufenden Spielzeit konnte der Verteidiger in bislang 25 Spielen ein Tor und sechs Assists für sich verbuchen
  

   

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ihp-newssplitterIHP News

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Vorberichte. Heute mit Informationen vom Deutschland-Cup, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd, Oberliga Mitte und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Nordrhein-Westfalen-Liga, Regionalliga Nord und Landesliga Nord.



deutschland-cupDeutschland Cup verabschiedet sich aus München

(DEB)  Der Deutschland Cup wird in diesem Jahr nicht im Münchner Olympiapark stattfinden. Demnach  wird der Vertrag zwischen der Olympiapark München GmbH und dem Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) nach sechs Jahren nicht verlängert. „Wir sagen herzlichen Dank für eine tolle Zeit. Nach sechs erfolgreichen Jahren im Olympiapark wollen wir den Deutschland-Cup in neuer Umgebung weiter beleben. Eine mögliche Rückkehr nach München mit neuer Arena wird der DEB nie ausschließen“, erklärte DEB-Präsident Franz Reindl.
Das Vier-Nationen-Turnier gastierte von 2009 bis 2014 insgesamt sechs Jahre in Folge im Olympiapark. In die Olympiahalle (2009 – 2011) sowie in das Olympia- Eisstadion (2012 – 2014) zog es dabei insgesamt über 180.000 Fans. Die sportliche Bilanz aus deutscher Sicht fiel dabei äußerst positiv aus: Vier der sechs Turniere konnte das DEB-Team für sich entscheiden (2009, 2010, 2012 und 2014).
„Wir bedauern die Entscheidung des DEB, allerdings ist die vorläufige Trennung in gewohnt freundschaftlicher Atmosphäre abgelaufen. Wir blicken auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit zurück, für die ich mich ausdrücklich auch im Namen meines Teams bedanken möchte. Und natürlich freuen wir uns, dass DEB-Präsident Franz Reindl eine Rückkehr nach München in wenigen Jahren in Aussicht gestellt hat“, erklärte Arno Hartung, Geschäftsführer der Olympiapark München GmbH. 



echarzerfalkenHarzer Falken Braunlage durch 5:2 Heimsieg wieder in Führung

(OLN)  Am Abend empfingen die EC Harzer Falken zum dritten Playoffspiel im Viertelfinale die Crocodiles Hamburg am Wurmberg. Das Team von Trainer Sven Gösch konnte das letzte Spiel in Hamburg gegen unsere Falken deutlich gewinnen und kam natürlich dementsprechend motiviert auf den Berg.
Vor rund 400 Zuschauern tasteten sich beide Teams im ersten Drittel ab, zeigten aber deutlich, dass man das Spiel gewinnen möchte und dementsprechend hart wurden die Checks bereits gefahren. Das Schiedsrichtergespann verpasste es allerdings zu diesem Zeitpunkt bereits einige Strafzeiten auszusprechen und lies fast alles laufen, welches im Nachhinein von beiden Trainern kritisiert wurde.
Somit ging es nicht nur ohne Strafe, sondern auch ohne Tore in die erste Pause.
In dieser schien Falken Coach Bernd Wohlmann die richtigen Worte gefunden zu haben, denn das Team von Kapitän Erik Pipp kam wie ausgewechselt aus der Kabine und zeigte schönes und schnelles Angriffseishockey. In der sechsten Minute war es Tobias Schwab der nach einigen hochkarätigen Chancen den Dosenöffner spielen durfte. Nur 117 Sekunden später konnte Michael Schwindt die Führung sogar auf 2:0 erhöhen. Als ob er noch nicht genug bekommen hatte mit seinem Treffer, legte Schwindt nur 116 Sekunden später bereits den zweiten Treffer zum 3:0 für die Falken nach.
Crocodiles Coach Sven Gösch zog direkt danach die erste Auszeit um sein Team neu einzustellen. Dieses gelang ihm auch und die Crocodiles konnten nur 30 Sekunden später in der 31. Minute durch Jan Michalek den Anschlusstreffer herstellen. In der 35. Spielminute sollte dann auch Torschützenkönig Andrew Bailey wieder zum Zug kommen. Mit seinem zweiten Treffer während der Playoffs, schiebt er sich damit auch wieder in die Spitzengruppe der Topscorer. Mit dieser drei Tore Führung ging es dann für beide Teams in die Pause.
Auch im letzten Drittel zeigten beide Teams starkes Eishockey. Die Falken zogen sich etwas zurück und überließen den Gästen das Spiel, welche dadurch immer wieder zu guten Chancen kamen, welche Lucas Lang in der 47. Minute zum 4:2 ausnutzen konnte. Doch das letzte Drittel war wieder einmal von schlechten Schiedsrichterleistungen überschattet und so wurden diverse Stockschläge und verbotene Checks nicht bestraft. Kurz vor Ende des Drittels zogen die Gäste dann die letzte Chance und nahmen ihren Keeper zu Gunsten eines weiteren Stürmers vom Eis. Diese Chance nutzte dann Falken Kapitän Erik Pipp persönlich aus und stellte mit einem Empty Net Goal den 5:2 Entstand her.
Durch diesen Heimsieg gehen die Falken nun wieder mit 2:1 in der Best-of-Seven Serie gegen die Crocodiles Hamburg in Führung und haben die Möglichkeit bei einem Auswärtssieg am kommenden Freitag in Hamburg, die Führung auszubauen auf 3:1 und am Sonntag beim nächsten Heimspiel den Sack zuzumachen.
Anpfiff am Freitag ist um 20:00 Uhr in Hamburg-Farmsen, während das Heimspiel am kommenden Sonntag um 18:00 Uhr im Wurmbergstadion angepfiffen wird.



crimmitschauPlaydown-Gegner und Spieltermine stehen fest - Eispiraten Crimmitschau  müssen gegen Heilbronn um Klassenerhalt fighten

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau müssen im Kampf um den Kassenerhalt in der DEL2 gegen die Heilbronner Falken antreten. Aufgrund der aktuellen Tabellensituation steht der Gegner der Westsachsen in der 1. Playdown Rund bereits vor den letzten beiden Spieltagen der Hauptrunde fest. Als Zwölfter im Klassement haben die Crimmitschauer Heimrecht und beginnen das Duell in der best-of-seven Serie am Freitag 13.03.2015 - 20:00 Uhr vor heimischer Kulisse.
Die gesamten Spieltermine der 1. Playdown Runde ergeben sich damit wie folgt:
Spiel 1: Freitag 13.03.2015 - 20:00 Uhr - Eispiraten Crimmitschau vs. Heilbronner Falken
Spiel 2: Sonntag 15.03.2015 Heilbronner Falken vs. Eispiraten Crimmitschau
Spiel 3: Dienstag 17.03.2015 - 20:00 Uhr - Eispiraten Crimmitschau vs. Heilbronner Falken
Spiel 4: Freitag 20.03.2015 Heilbronner Falken vs. Eispiraten Crimmitschau
Spiel 5:* Sonntag 22.03.2015 - 17:00 Uhr - Eispiraten Crimmitschau vs. Heilbronner Falken
Spiel 6:* Mittwoch 25.03.2015 Heilbronner Falken vs. Eispiraten Crimmitschau
Spiel 7:* Freitag 27.03.2015 - 20:00 Uhr - Eispiraten Crimmitschau vs. Heilbronner Falken
(* Spieltermine in der Serie best-of-seven falls erforderlich bei 4 Gewinnspielen - Anspielzeiten in Heilbronn werden gesondert bekanntgegeben)
Fans der Eispiraten Crimmitschau können sich bereits jetzt ihre Ticktes für die ersten beiden Heimspiele der 1. Playdown Runde sichern. Ab sofort sind die Eintrittskarten online, im Ewald Sportshop Höfer im Kunsteisstadion Crimmitschau und in der Geschäftsstelle der Eispiraten erhältlich.

Veränderte Anspielzeit gegen Bremerhaven - Partien am letzten Spieltag der Hauptrunde beginnen 18:30 Uhr
Die Eispiraten Crimmitschau wollen hiermit auf die veränderte Anspielzeit zum letzten Heimspiel der Hauptrunde am kommenden Sonntag 01.03.2015 gegen Bremerhaven hinweisen. Von Seiten der DEL2 wurden sämtliche Begegnungen am 52. Spieltag auf 18:30 Uhr festgesetzt. Damit beginnt die Begegnung im Sahnpark 1,5 Stunden später als regulär. Die Abendkassen öffnen somit ebenfalls zu angepassten Zeiten. Ab 16:30 Uhr können alle Eishockeyfans sich ihr Ticket an den Schaltern vor Ort sichern. Der Stadioneinlass beginnt um 17:00 Uhr. Die Eispiraten bitten ihre Fans, dies bei ihren Planungen zu beachten.

Schiedsgericht verhandelt Protest der Eispiraten - Verfahren beginnt am Freitag
Das von den Eispiraten Crimmitschau eingeleitete Verfahren gegen den von der DEL2 getroffenen Beschluss bezüglich des unzulässigen Einsatzes des Lizenzspieler Dennis Reimer (Löwen Frankfurt) in der Begegnung am 13. Februar 2015, wird am kommenden Freitag 27.02.2015 in München verhandelt. Alle Parteien sind vom Schiedsgericht der DEL zu einem gemeinsamen Termin geladen worden. Die Rechtssache gilt möglicherweise als Grundsatzurteil, weshalb sowohl die DEL2 als auch die Löwen Frankfurt und die Eispiraten Crimmitschau vor dem Gremium eine Stellungnahme abgeben müssen.
Die Eispiraten Crimmitschau hatten nach dem Ermittlungsverfahren Protest gegen den Beschluss der Liga eingelegt. Dieser verstößt in den Augen der Westsachsen gegen die Spielordnung der ESBG (Eishockeyspielbetriebs mbH) § 10 (8) e), wonach bei Einsatz eines gesperrten Spielers das Spiel für die Mannschaft, welche den gesperrten Spieler eingesetzt hat, mit 0 Punkten und 0:5 Toren als verloren gewertet wird.

Eispiraten mit letzten Test vor den Playdowns - Auswärtsspiel in Ravensburg - Heimspiel gegen Bremerhaven
Die Eispiraten Crimmitschau haben zum Abschluss der Hauptrunde zwei schwere Aufgaben zu bewältigen. Gleichzeitig wollen die Westsachsen die Partien nutzen, um sich für die anstehende Playdown Runde, in der sie gegen die Heilbronner Falken um den Klassenerhalt kämpfen müssen, einzuspielen. Am Freitag (27.02.2015 - 19:30 Uhr) geht es zu den heimstarken Ravensburg Towerstars, bevor am Sonntag (01.03.2015 - 18.30 Uhr) die Mannschaft aus Bremerhaven ihre Visitenkarte im Sahnpark abgibt.
Zwei Punkte fehlen dem Team von Towerstars Trainer Daniel Naud noch, um die direkte Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale sicher zu haben. Dementsprechend engagiert werden die Ravensburger das Spiel am Freitag (27.02.2015 - 19:30 Uhr) gegen die Eispiraten Crimmitschau angehen, um diese besagten Zähler schnellstmöglich zu ergattern. Für die Gäste aus Westsachsen geht es hingegen in erster Linie darum, mit einer guten Leistung das nötige Selbstvertrauen für den anstehenden Kampf um den Klassenerhalt in den Playdowns zu tanken. Dabei werden die Crimmitschauer aber nicht kopflos unnötige Verletzungen riskieren. Um dennoch die Punkte nicht an die Hausherren zu verschenken, ist von der Mannschaft eine geschlossene und taktisch disziplinierte Leistung gefordert. Dies gilt als probates Mittel, um gegen einen ausgeglichenen Kader, über den die Ravensburger ohne Zweifel verfügen, eine Siegchance zu haben. Vor allem der Parade-Sturm der Towerstars um Austin Smith, Brian Roloff und den während der Saison aus Schwenningen zurückgekehrten Konstantin Schmidt gilt es dabei im Auge zu behalten. Hierfür wird die Crimmitschauer Defensive gefordert sein, um diese Angreifer nicht zur Entfaltung kommen zu lassen. Ziel der Eispiraten ist es, die Bilanz gegen die Oberschwaben in dieser Saison ausgeglichen zu gestalten. Von den 3 bisher ausgetragenen Duellen gingen 2 an die Ravensburger, während die Eispiraten bislang 1 Mal den Sieg für sich verbuchen konnten. Mit einem weiteren Erfolg für die Rot/Weißen hätten sich die Teams in dieser Saison die Punkte geteilt.
Am Sonntag (01.03.2015 - 18:30 Uhr) gastieren dann die Fischtwon Pinguins aus Bremerhaven zum letzten Hauptrundenspiel im Sahnpark. Der amtierende Meister hat sich nach schwachem Saisonauftakt inzwischen in Playoff-Form gespielt und ist bereits sicher für das Viertelfinale qualifiziert. Rein rechnerisch könnten sich die Nordlichter noch auf Rang 2 der Tabelle nach vorne kämpfen und damit auf einen vermeintlich leichteren Gegner im ersten Duell treffen. Das für seine robuste Spielweise bekannte Team von Trainer Mike Stewart durfte zuletzt 16 Heimsiege in Folge feiern, bevor es am vergangenen Dienstag gegen Frankfurt die erste Heimniederlage seit Mitte November 2014 gab. Angeführt von Topscorer Brendan Cook und Kapitän Marian Dejdar sind sowohl der Sturm als auch die Verteidigung sehr erfahren und ausgeglichen besetzt. Ebenfalls auf hohem Niveau agieren die 3 etatmäßigen Torhüter, die für die nötige Sicherheit zwischen den Pfosten sorgen. Auf die Eispiraten wartet also eine schwere Aufgabe, da die Gäste vor allem für ihr kompromissloses Zweikampfverhalten bekannt sind. Trotz der Ausgangssituation wollen sich die Spieler von Chefcoach Chris Lee nicht kampflos geschlagen geben. Der sportliche Vergleich mit einem Top-Team der Liga ist zugleich nochmals ein idealer Gradmesser für die anstehenden Playdowns, in denen man sich dann mit den Heilbronner Falken duellieren wird. Eine enge und spannende Partie, egal mit welchem Ausgang, kann dabei nochmals extra Selbstvertrauen und Schub für die anstehenden Aufgaben geben. Für die Fans und Mannschaft ist das Spiel zugleich die letzte Generalprobe, um sich gemeinsam als Einheit im Sahnpark zu präsentieren. Während es von den Rängen lautstarke Schlachtrufe gibt, können sich die Spieler bereits auf die hitzige und besondere Atmosphäre der Playdowns freuen.



harsefeldtigersTus Harsefeld Tigers vs Altonaer SV 4:6 (1:1 / 1:2 / 2:3)


(RLN)  Am Samstag den 21.02.2015 um 19:30 Uhr trafen die Tus Harsefeld Tigers 
auf das Team vom Altonaer SV. Es war eines der besseren Spiele der 
Tigers und trotzdem verließ man wieder als Verlierer das Eis.
Das erste Drittel gingen die Tigers stark und elanvoll an. Der Einsatz 
fruchtete in der 4. Minute, denn die Tigers trafen durch Kim Jesgarsch 
zum 1:0. Im weiteren Verlauf war es ein ausgeglichenes Spiel mit 
Torchancen auf beiden Seiten. In der 20. Minute, kurz vor dem ersten 
Pausenpfiff, kamen die Altonaer dann zum 1:1 Ausgleich.
Das zweite Drittel begann wie das Erste. Den Tigers gelang in der 27. 
Minute durch Benjamin Grabowski die 2:1 Führung. Diese hielt aber nur 
bis 30. Minute. Die Tigers zogen eine unnötige Strafe, die Folge war 
das 2:2. Und kurz vor der zweiten Pause konnten die Gäste sogar noch 
auf 2:3 erhöhen.
Im letzten Drittel fingen sich die Gastgeber gleich in der 41. Minute 
das 2:4 ein. Altona setzte nach und erhöhte bis zur 51. Minute auf 
2:6. Dann besannen sich die Tigers wieder, konnten allerdings mit 
ihren Treffern zum 3:6 (55. Minute, Torschütze Sebastian Möhrke) und 
4:6 (60. Minute, Torschütze Sebastian Möhrke) nur noch 
Ergebniskosmetik betreiben.
Das letzte Hauptrundenheimspiel bestreiten die Harsefeld Tigers am 
Samstag den 28.02.2015 um 19:30 Uhr gegen den Tabellenführer 
Salzgitter Icefighter.
Die Play-Down Serie "Best of Three" gegen die Mannschaft vom Hamburger 
SV 1b beginnt dann für die Tigers am Samstag den 07.03.2015 um 19:30 
Uhr im heimischen Superdome.

Tus Harsefeld Tigers vs Hamburger SV 1c Oldtimer 4:3 n.V. (1:1 / 1:2 / 
1:0 / 1:0)
(LLN)  Am Sonntag den 22.02.2015 um 19:30 Uhr kam es zum Gipfeltreffen in der 
Gruppe B der Landesliga Nord. Im Harsefelder Superdome trafen die Tus 
Harsefeld Tigers 1b als Tabellenzweiter auf den Tabellenführer vom 
Hamburger SV 1c Oldtimer. Die Karten waren klar verteilt. Um die 
Meisterschaft zu erringen, brauchten die Gastgeber einen Sieg, egal wie.
...4 Minuten und 28 Sekunden waren in der Overtime gespielt...dann 
explodierte der Harsefelder Superdome...
Aus dieser Überschrift läßt sich viel ableiten, auch die Spannung, die 
dieses Spiel auszeichnete. Und auch der Zuschauerrahmen war voll 
ausgeschöpft. Es fanden sich über 250 Zuschauer im Harsefelder 
Superdome ein, um sich dieses Spiel anzuschauen. Und die Stimmung war, 
ob dieses wirklich hochklassigen Spieles, absolut spitzenmäßig.
Das erste Drittel begann von beiden Seiten mit erstklassigem 
Eishockey. Härte, Laufbereitschaft, absoluter Einsatzwille, schöne 
Spielzüge und reichlich Torchancen gab es zu sehen. Den Torreigen 
eröffnete dann der Gast aus Hamburg in der 8. Minute mit dem 0:1. Die 
Gastgeber bemühten sich sofort ein eigenes Tor zu erzielen. Eine der 
Torchancen nutzte dann Tiger Marcel Säland zum vielumjubelten 1:1. Mit 
diesem Zwischenstand ging es in die erste Pause.
Das zweite Drittel eröffneten die HSV 1c Oldtimer in der 24. Minute 
mit dem 1:2. Ansonsten lief das Spiel genauso weiter wie im ersten 
Drittel. In der 29. Minute konnten dann die Tigers Fans wieder jubeln. 
Maik Fitschen erzielte den 2:2 Ausgleich. Doch in diesem Drittel 
konnten die Hamburger Gäste noch einen draufpacken. In der 35. Minute 
konnten sie auf 2:3 erhöhen. Damit ging es dann in die zweite Pause.
Im letzten Drittel gaben beide Teams dann noch mal richtig Vollgas. 
Keiner wollte nachgeben, jeder wollte den Sieg. Doch die Harsefeld 
Tigers 1b wollte es ein klein bisschen mehr als der Gast und so kam es 
in der 53. Minute zum erneut vielumjubelten 3:3 Ausgleichstreffer 
durch Tiger Martin "Tino" de Bruijn. Bis zum Ende der regulären 
Spielzeit hatten beide Mannschaften noch Chancen sich den Sieg zu 
sichern. Doch gute Torwartleistungen auf beiden Seiten verhinderten 
dies. So ging es nach 60 Spielminuten in die 5 Minuten Overtime.
In der Overtime wurde um jeden Flecken Eis gekämpft. Alle Spieler 
gaben noch einmal alles, die Zuschauer peitschten das Heimteam nach 
vorne und so kam es wie es sich der Gastgeber erhofft hatte. Nach 
gespielten 4 Minuten und 28 Sekunden in der Overtime gelang es Tiger 
Gordon Lisch aus einem Gewühl vor dem HSV Tor heraus das siegbringende 
4:3 zu erzielen. In diesem Moment gab es für die Fans und alle  
Harsefeld Tigers 1b Spieler kein Halten mehr. "Der Harsefelder 
Superdome explodierte"! Das gesamte Tigers Team bildete auf dem Eis 
eine riesige Jubeltraube und die Tigers Fans gröhlten und trommelten 
sich die Seele aus dem Leib.
Die Harsefeld Tigers 1b hatte sich durchgesetzt und kann nun aus 
eigener Kraft Meister in der Landesliga Nord Gruppe B werden. Dafür 
müssen sie sich zunächst am Freitag den 27.02.2015 um 19:00 Uhr 3 
Punkte in Adendorf gegen die dortigen "Adendorfer Oldboyz" holen und 
können sich dann am Sonntag den 01.03.2015 um 19:30 Uhr mit einem 
3-Punkte-Sieg im "Auswärtsspiel / Ortsderby" beim Harsefelder EC den 
Meisterpokal sichern. Es wird schwer, aber es ist machbar.



herfordIce Dragons Herford mit schwerem Wochenende!

(NRWL)  Das wird sicher ein anstrengendes Wochenende für die Ice Dragons, schließlich müssen sie innerhalb von nur 24 Stunden gleich 2 Mal auswärts ran. Den Anfang macht dabei das Auswärtsspiel am Freitagabend beim aktuellen Tabellenzweiten Troisdorf.
Die Dynamite des EHC Troisdorf sind gut in die Meisterrunde gestartet. Zwar verloren sie in Grefrath nach Penaltyschiessen, alle weiteren Spiele konnten jedoch gewonnen werden. So stehen sie derzeit auf Platz 2 der Tabelle, haben bei einem Spiel weniger nur 4 Punkte weniger als die Ice Dragons auf dem Konto. Die von André Koslowski trainierte Mannschaft wird natürlich alles dafür geben, Ihren Heimsieg aus dem Dezember, damals brachten sie den Ice Dragons eine empfindliche 7:1 Niederlage bei, zu wiederholen.
Doch die Ice Dragons rund um Kapitän Fabian Staudt werden sich nicht kampflos in ihr Schicksal ergeben.Schließlich wollen sie den ein oder anderen Punkt aus Troisdorf mitnehmen und sich so ein kleines Polster gegenüber dem ärgsten Meisterschaftskonkurrenten verschaffen! Es ist also alles für ein echtes Spitzenspiel angerichtet, wenn am Freitagabend die Unparteiischen  Henkels und Skalecki um 20.30 Uhr den Puck im Troisdorfer IceDome zum ersten Bully einwerfen!
Am Samstag geht’s dann für die Ice Dragons gleich wieder auf die Autobahn, das Ziel dieses Mal: Moers.
Am vergangenen Freitag noch hatten die Black Tigers des GSC Moers in Herford nichts zu bestellen, dass es jedoch wieder so deutlich wird, ist eher unwahrscheinlich!
In der heimischen Eishalle hat der GSC Moers oftmals einen ganz anderen Kader und dadurch auch auf dem Eis ein gänzlich anderes Gesicht. Die Ice Dragons werden Ihren Gegner nach dem Kantersieg im Heimspiel also keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, schließlich zählt auf dem Weg zur Meisterschaft jeder Punkt!
Angepfiffen wird die Partie in der Eissporthalle „In den Filder Benden“ am Samstagabend um 20:30 Uhr, die Leitung übernehmen die Unparteiischen Dietrich und Dimmers.



mannheimeradlerAdler Mannheim empfangen Tigers


(DEL)  Die Adler bekommen es mit dem aktuellen Tabellendreizehnten zu tun. Am Mittwoch, den 25.02.15, geben die Straubing Tigers um 19.30 Uhr ihre Visitenkarte in der Mannheimer SAP Arena ab. Das Team von Adler-Trainer Geoff Ward will nach den jüngsten Niederlagen gegen Düsseldorf und Krefeld wieder in die Erfolgsspur zurück und mit einem Sieg alle Zweifel am Hauptrundensieg beseitigen.
„Wir haben in den letzten Spielen nicht so gespielt, wie wir uns das vorgenommen hatten“, kommentierte Adler-Verteidiger Nikolai Goc die Geschehnisse am vergangenen Wochenende. Zwei Tage nach der bitteren 3:4-Heimniederlage nach Verlängerung gegen die DEG blieb das Team auch beim 2:5 in Krefeld ohne Sieg. Headcoach Geoff Ward fand nach dem Dienstagstraining noch einmal klare Worte: „Wir waren gegen die Pinguine nicht bereit und hatten Probleme, ins Spiel zu kommen. Nach dem 2:1 hätten wir die Führung ausbauen können, stattdessen haben wir die Partie aus der Hand gegeben. Es ist enttäuschend, wenn man sich selbst schlägt.“
Dass die aktuelle Tabellensituation eine Rolle für die fehlende Bereitschaft gespielt haben könnte, wollte Frank Mauer in keiner Weise bestätigen. „Wir sind alle Profis und wissen, um was es in den letzten Spielen vor den Playoffs geht. Wir haben einfach nicht konzentriert und fokussiert genug gespielt. So kann man nicht auftreten, und das haben beide Mannschaften eiskalt bestraft. Jetzt schauen wir nach vorne“, so der Adler-Stürmer mit der Rückennummer 28.
Mit den Straubing Tigers wartet am Mittwochabend ein unangenehmer Gegner, der schwer zu spielen ist. „Straubing hat absolut nichts mehr zu verlieren und spielt seit dem Trainerwechsel mit sehr viel Selbstvertrauen. Wir müssen mental bereit sein für dieses Spiel“, fordert Ward von seinen Schützlinge. Ähnlich sieht es auch Nikolai Goc. „Wir müssen mit dem richtigen Willen in die Partie gehen und konstant unser Spiel spielen, denn Straubing hat keine Punkte zu verschenken“, so der Verteidiger.
Nach seiner abgesessenen Sperre ist Neuzugang Brandon Yip wieder einsatzbereit. Ob Routinier Glen Metropolit und Defender Sinan Akdag zum Einsatz kommen, ist derzeit noch unklar. „Beide standen heute wieder auf dem Eis und haben mittrainiert. Wir müssen schauen, wie sie sich morgen fühlen“, gab Ward zu verstehen.
Für das Heimspiel gegen die Straubing Tigers sind noch Eintrittskarten in allen Kategorien im Ticketshop der SAP Arena, im Adler City Store, unter unserer Tickethotline 0621-18190333, im Internet unter www.saparena.de oder an der Abendkasse ab eineinhalb Stunden vor Spielbeginn erhältlich.
Unser Medienpartner Radio Regenbogen überträgt die Partie ab 19.30 Uhr live im Webradio. 



tev-miesbachTEV Miesbach: Die Hoffnung stirbt zuletzt!

(BYL)  „Du hast keine Chance, also nutze sie!“, könnte das Motto des TEV Miesbach am Freitag, 20.00 Uhr, beim Gastspiel in Lindau lauten, wenn die Kreisstädter die Saison nicht schon frühzeitig beenden wollen und es am Sonntag, 18.00 Uhr, im Miesbacher Eissportstadion zum vierten Aufeinandertreffen im Viertelfinale mit dem EV Lindau kommen soll.
Realistisch betrachtet ist dies allerdings eine Herkulesaufgabe, deren erfolgreiche Bewältigung wohl nur die kühnsten Optimisten unter den TEV-Fans der Mannschaft von Freddy Sterba zutrauen. Zu enttäuschend waren gerade die beiden letzten Auftritte der Rot-Weißen am Bodensee. Konnte man in der Zwischenrunde noch das Verletzungspech als Ursache für den Leistungsabfall anführen, fällt eine Erklärung jetzt umso schwerer, warum die Mannschaft, wo sie nahezu komplett ist, nicht in der Lage ist, den Schalter wieder umzulegen. Sicherlich gehört auch das nötige Quäntchen Glück - oder soll man besser sagen - Cleverness dazu, um ein Spiel für sich zu entscheiden und nicht Sekunden vor Schluss noch aus der Hand zu geben. Die Kompromisslosigkeit, die man sich in der spielentscheidenden Szene am vergangenen Sonntag gewünscht hätte, indem man die Scheibe einfach aus der Gefahrenzone herausgeschossen und nicht die spielerische Lösung gesucht hätte, ist das, was die TEVler am Freitag am Bodensee unbedingt zeigen müssen. Möglichst ohne Schnörkel und über 60 Minuten, dann kann der erste Matchball abgewehrt und der Traum vom Halbfinale wiederbelebt werden.
Entscheidend wird dabei vor allem sein, ob es den Miesbachern gelingt, den Denker und Lenker im Spiel der Islanders, den alles überragenden Martin Sekera, in den Griff zu bekommen oder zumindest seine Kreise entscheidend einzuengen. Wenn er auf dem Eis ist, bedeutet das höchste Alarmstufe! Mit klugen Pässen und einem exzellenten Blick für den freien Mann und Raum setzt er seine Mitspieler und auch sich selbst immer wieder gut in Szene. Nicht umsonst war er am Freitag an vier von fünf Toren und am Sonntag an zwei von drei Toren maßgeblich beteiligt. In beiden Spielen hat er je eins davon selbst erzielt. Am Sonntag, in Miesbach, sogar das entscheidende zum 3:3-Ausgleich. Dass die Islanders für die Pässe von Sekera zudem geeignete Abnehmer wie Zdenek Cech, Tobias Feilmeier, Jiri Mikesz, Michal Mlynek und Lubos Sekula haben und im Tor zwei Meister ihres Faches mit Beppi Maier und Varian Kirst stehen, ist nicht zuletzt wohl der Schlüssel des Erfolges.
Die Kreisstädter, denen man nach dem Spiel am Freitag noch ein wenig Lustlosigkeit nachgesagt hat, haben am Sonntag aber gezeigt, dass dem nicht so ist. Mit entsprechend viel Engagement sind sie im eigenen Stadion zu Werke gegangen. Und genau das, wenn nicht sogar ein wenig mehr, müssen sie im dritten Aufeinandertreffen in Lindau erneut machen, um die Mannen vom Bodensee gar nicht erst zur Entfaltung kommen zu lassen. Wenn es Coach Sterba dazu noch gelingt die Köpfe der Spieler von den beiden Negativerlebnissen frei zu bekommen, dann könnte die Serie vielleicht doch noch ein wenig verlängert werden. Die Verantwortlichen beim TEV haben die Hoffnung jedenfalls noch nicht aufgegeben. Denn abgerechnet wird bekanntlich zum Schluss. Und dass im Eishockey alles möglich ist, hat man ja gerade am Sonntag schmerzlich am eigenen Leib erfahren müssen.



peissenbergeishacklerTSV Peißenberg: Sind alle guten Dinge drei?

(BYL)  Diese Frage stellen sich die Verantwortlichen der Eishackler die beiden Trainer und auch die Eishackler-Spieler selbst. Vor dem entscheidenden dritten Spiel im Viertelfinal-Playoff in Höchstadt ist die Anspannung und Motivation im Peißenberger Lager, trotz 0:2 Rückstand in den Playoffs, sehr groß. “Wir machen nicht den weiten Weg nach Höchstadt um hier eine Niederlage zu kassieren. Die Jungs werden auf jeden Fall nochmal ihre Zähne zeigen um vielleicht eine Überraschung zu vollbringen. Wir möchten am Sonntag ein Heimspiel absolvieren. Das ist unser Ziel. Alles was danach kommt steht in den Sternen.”, sagte Eishacklerboss Norbert Ortner als er das Training der jungen Eishacklertruppe unter der Woche beobachtete.
Und in der Tat ist die Motivation, die Einsatzbereitschaft und der Wille zum Sieg nach wie vor bei allen Spielern zu 150% da. Das hat die ganze Saison gestimmt und das wird bis zum Ende der Saison anhalten. Die jungen Peißenberger Eishackler werden also den cleveren Alligators das Leben so schwer wie möglich machen und vielleicht können die Peißenberger Eishockeyfans am Sonntag nochmal die frisch gedruckten Eintrittskarten in Händen halten. Dass die Neal Boys dazu in der Lage sind hat der Sonntagskrimi in der Peißenberger Eishalle eindrucksvoll gezeigt. Wenn sie an dieses letzte Drittel im Heimspiel anknüpfen können, ist bei aller Cleverness der Höchstädter Mannschaft um Spielertrainer Daniel Jun, alles möglich und es wäre super wenn man nochmal die tolle Atmosphäre mit vielen Zuschauern bei einem spannenden Eishockeyspiel in der TSV-Eishalle genießen könnte. Die Peißenberger werden voraussichtlich aber ohne Daniel Lenz (Rückenprobleme) anreisen müssen. Alle anderen Spieler sind bis dato einsatzbereit.



ratingenRatinger Ice Aliens: Man trifft sich immer zwei Mal im Leben…und in der Pokalrunde!

(OLM)  Im letzten Pokal-Aufeinandertreffen im altehrwürdigen Wellblechpalast der Bundeshauptstadt  mussten die Ice Aliens eine Niederlage einstecken, die in jeder Hinsicht schmerzhaft war.
Aliens-Trainer Alexander Jacobs sah damals die Ursachen darin, dass seine Mannschaft nicht die erforderliche Leistung abrief, um diesen Gegner zu schlagen, aber auch in einem Berliner Team, das an diesem Abend durch spielerische Qualität und körperbetontes Spiel bestach. Vielleicht war die schnelle und unerwartet härtere Gangart der Akademiker ein Grund dafür, dass die Außerirdischen damals nur schwer in die Begegnung fanden?!
Dieses Mal wissen die Außerirdischen allerdings, was sie erwartet und sollten die passende Antwort parat haben, um ihren Gegner „aus den Angeln“ zu heben.
Das erweiterte Team der „Akademiker“ umfasst übrigens 42 Feldspieler, wovon über die Hälfte für die Eisbären Berlin oder die Dresdner Eislöwen (DEL2) spielberechtigt sind. Der wohl erfahrenste Stammspieler, Stürmer Patrick Czajka (Trikot-Nr. 18), absolvierte 37 bzw. 60 Einsätze in der DEL sowie der 2. Bundesliga. Er war es auch, der unseren Goalie Domenic Huch im Hinspiel gleich zwei Mal kurz hintereinander überwinden konnte und damit die Weichen auf Sieg stellte. Als absolutes Talent gilt Kai Wissmann, der mit 19 Jahren bereits 22 Spiele in der DEL2 und drei Spiele bei den Eisbären Berlin in der DEL absolviert hat. „Überragend“ ist auch F.A.S.S.-Stürmer Christian-Alexander Leers der mit einer Länge von 1,94 m (ohne Schlittschuhe) auf die meisten seiner Gegner herabschauen dürfte.
In der Pokalrunde unterlag F.A.S.S. bisher den Hammer Eisbären (3:6 bzw. 2:4) und gegen den EHV Schönheide (0:6), erspielte aber auch Siege gegen Ratingen (5:3), die Löwen Frankfurt 1b (6:4) sowie den Neusser EV (7:6 n.P.), sodass die Berliner den Aliens mit nur einem Punkt Abstand in der Tabelle im Nacken sitzen.
Sportlich gilt es daher an diesem Sonntagabend eine offene Rechnung zu begleichen und den Tabellennachbarn auf Abstand zu halten – rückblickend auf das Hinspiel wird das eine sehr ernstzunehmende Aufgabe am Sandbach für die rot-weißen, außerirdischen Hausherren.
Das Spiel beginnt, wegen der „etwas“ längeren Rückreisestrecke der Gäste, zu einer ungewohnten Uhrzeit, nämlich eine Stunde früher, d.h. um 17:00 Uhr.



evregensburgErding schockt den EV Regensburg im Schlussabschnitt


(OLS)  Die Regensburger Kufencracks geben in den letzten zwanzig Minuten einen schon sicher geglaubten Sieg aus der Hand und verlieren am Ende mit 4:6 gegen die Erding Gladiators. Vor 1.529 Zuschauern verspielten die Oberpfälzer auch ihren Vorteil im Kampf um Platz zwei. 
Bei den Hausherren waren bis auf Florian Domke (verletzt) alle Mann an Bord und gewillt, einen weiteren Dreier einzufahren. Im Kasten stand diesmal wieder Martin Cinibulk, Philipp Hähl war als Backup auf der Bank. Die Gäste aus Erding reisten ohne ihren gesperrten Kontingentakteur Andrew Schembri an, dessen Platz Tory Allan einnahm. Außerdem bekam die Samanski-Truppe Unterstützung von den Rosenheimer Förderlizenzcracks Maximilian Vollmayer und Leopold Tausch. Das Gästetor hütete Louis-Vincenct Albrecht. 
Der Start in die Partie war kein guter und zwar für beide Teams. Eher mit wenig Tempo und abwartend gingen die Kontrahenten zu Werke, denn für beide ging es um was. Jedoch brachte die erste Strafe der Partie, welche gegen Regensburgs Martin Lamich ausgesprochen wurde und gleich mal für ordentlich Gesprächsstoff sorgte, auch den ersten Treffer auf die Anzeigetafel. Daniel Krzizok behielt in Überzahl im Gewühl vor Cinibulk den Überblick und erzielte das 1:0 (6.). Nur wenige Augenblicke später wanderte aber auch ein Gästeakteur in die Kühlbox und das ließ sich Regensburg nicht nehmen, um die direkte Antwort zu geben. David Stieler traf per Abpraller aus der Luft zum 1:1 (8.). In der restlichen Zeit des ersten Abschnitt passierte nicht mehr allzu viel und so ging es mit dem Remis in die erste Pause. 
Im Mittelabschnitt legten die gastgebenden Regensburger dann einen Blitzstart hin, denn Svatopluk Merka konnte in der 22. Spielminute Erdings Albrecht zur ersten EVR-Führung überwinden. Bis zur 34. Minute hielt der Vorsprung der EVR-Cracks stand, doch dann traf Tory Allan durch die Beine von Cinibulk, der in dieser Situation etwas unglücklich aussah, zum 2:2. Die Regensburger Akteure fanden aber einen Weg, um noch vor der zweiten Sirene erneut in Führung zu gehen. Barry Noe stand am Ende richtig, um einen Stähle-Versuch im Nachschuss zum 3:2 ins Netz zu bringen. Der Jubel war groß und die EVR-Pausenführung perfekt. 
Als dann schon im letzten Drittel in Minute 42 Petr Fical sogar das 4:2 bejubeln konnte, schienen die Weichen auf Sieg aus Regensburger Sicht gestellt zu sein. Erding verfiel aber nicht in Aktionismus und spielt weiterhin geduldig seine Taktik runter und lauerte auf seine Chance. Dafür wurden die Gäste auch belohnt, denn Colin Mulvey konnte auf 4:3 verkürzen (47.). Noch besser machte es für die Gladiators Michael Trox, der in der 50. Spielminute sogar auf 4:4 ausgleichen konnte. Jetzt war dem heimischen Anhang und auch seiner Mannschaft der Schock ins Gesicht geschrieben und davon erholte sich die Truppe von Doug Irwin auch nicht mehr. Es kam sogar noch schlimmer: Ausgerechnet der Ex-Regensburger Philipp Michl durfte unbedrängt ins EVR-Drittel marschieren und Cinibulk zum entscheidenden 4:5 überwinden (54.). Alle Bemühungen der Hausherren waren am Ende dann auch ohne den gewünschten Erfolg. Zwar nahm Coach Irwin in der 58. Minute nochmal eine Auszeit und seinen Goalie vom Eis, aber Tory Allan machte in Minute 59 mit seinem Treffer ins verwaiste Tor zum 4:6 den Deckel auf die Partie. 
Diese Niederlage gegen Erding raubt dem EV Regensburg die Chance, Platz zwei aus eigener Kraft zu erreichen. Jetzt müssen die Oberpfälzer auf einen Ausrutscher der Konkurrenten aus Selb und Bayreuth hoffen, um noch eine Möglichkeit auf das gewünschte Ziel zu haben. Dafür muss aber erstmal sonntags in Sonthofen regulär gewonnen werden. Das wird schwer genug und es ist fast schon traurig, dass der 200. EVR-Torerfolg und das Erreichen der 50.000 Zuschauer in der Hauptrunde eigentlich zur Nebensache am Dienstagabend in der Domstadt wurde.



scriesserseeSC Riessersee

(DEL2)  Wir weisen nochmals darauf hin, dass das letzte Hauptrunden-Heimspiel am kommenden Freitag, 27.02.2015 des SC Riessersee gegen die Frankfurt Lions bereits um 19.30 Uhr beginnt.



selberwoelfeVER Selb: Regensburg stolpert im Kampf um Platz 2

(OLS)  Der VER Selb hat im Kampf um Platz zwei in der Eishockey-Oberliga Süd urplötzlich wieder die besten Karten. Und das ohne eigenes zutun. Der EV Regensburg unterlag am Dienstagabend nämlich in einer vorgezogenen Begegnung des 43. und vorletzten Spieltages der Hauptrunde dem TSV Erding vor 1529 Zuschauern überraschend mit 4:6 (1:1, 2:1, 1:4) und bleibt damit bei 87 Punkten stehen. Neben den „Wölfen“ (87) hat sicher auch der EHC Bayreuth (86) die Regensburger Niederlage genussvoll zur Kenntnis genommen. Beide oberfränkischen Vertreter können nun am finalen Wochenende der Hauptrunde noch an den Oberpfälzern – sie sind nur noch am Sonntag im Einsatz – vorbeiziehen. Die „Wölfe“ erwarten am Freitag den ERC Sonthofen, die „Tigers“ empfangen den EV Füssen. Am Sonntag muss sich das komplette Trio hinter dem bereits als Meister feststehenden EHC Freiburg dann auf Reisen begeben: Regensburg gastiert in Sonthofen, Selb muss nach Füssen und Bayreuth nach Bad Tölz. Ein echter Nervenkitzel.



lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse Weißwasser: Scott King fällt aus - Füchse-Torjäger verletzt sich an der Schulter

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse müssen am kommenden Wochenende auf Scott King verzichten. Der Torjäger hat sich am Sonntag in Frankfurt an der Schulter verletzt. Bei einer am Dienstag durchgeführten Untersuchung, hat sich eine Einblutung in der linken Schulter gezeigt. Damit wird King am entscheidenden Hauptrundenwochenende fehlen.
Die Füchse treffen am Freitag auf Bad Nauheim (19.30 Uhr) und spielen am Sonntag in Landshut (18.30 Uhr). Gewinnt Weißwasser am Freitag innerhalb der regulären Spielzeit, hätte sich das Team von Dirk Rohrbach sicher für die Pre-Playoffs qualifiziert.



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Mittwoch 25.Februar 2015
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