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  KURZNACHRICHTEN  

     
 
Eisbären Heilbronn
(RLSW)  Kai Sellers wird weiterhin an der Bande der Eisbären stehen. Dagegen wird John Kraiss, der zusammen mit Kai Sellers ein Trainerduo bildete, den HEC verlassen und wird sich einer neuen Herausforderung stellen
  
EV Füssen
(OLS)  Verteidiger Manuel Malzer hat seinen Vertrag am Kobelhang um ein weiteres Jahr verlängert. Der 26-Jährige wechselte zur letzten Saison vom HC Landsberg zum EVF und konnte in 50 Partien 27 Assists beisteuern
  
Harzer Falken Braunlage
(RLN)  Stürmer Davide Vince wird den EC verlassen und steht vor dem Wechsel in die Oberliga Nord. Der 26-Jährige, der vor zwei Jahren aus Essen nach Braunlage kam, konnte zuletzt in 28 Partien 38 Scorerpunkte erzielen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger müssen in der neuen Bayernligasaison auf ihr bewährtes Goalie-Duo verzichten. Philipp Hähl wird aus privaten Gründen eine Pause einlegen und nicht mehr zur Verfügung stehen. Marius Schunda wird Studienbedingt bis zum Jahresende in Großbritannien sein. Ob er danach zum EHCK zurückkehrt ist derzeit noch unklar
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Mit Maximilian Güßbacher bleibt den Devils ein langjähriger Akteur weiter treu. Der 27-jährige Torhüter wechselte 2018 von seinem Heimatverein HC Landsberg nach Neu-Ulm und ist seither ein starker Rückhalt für die Mannschaft
  
Chemnitz Crashers
(RLO)  Mit Jean-Luc Töpker bleibt den Crashers ihr punktbester Verteidiger erhalten. Der 21-Jährige wird in seine vierte Saison in der 1.Mannschaft gehen. In 32 Spielen gelangen ihm zuletzt 9 Tore und 18 Vorlagen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Die drei jungen Eigengewächse Martin Hadersbeck, Lukas Stuffler und Nicolas Vogel werden weiterhin in der Offensive des EHC aufs Eis gehen
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Angreifer Moritz Birkner, der einst aus dem eigenen Nachwuchs hervofging, hat seine weitere Zusage bei seinem Heimatverein gegeben. Der 28-Jährige konnte in der letzten Saison in 42 Partien 4 Tore erzielen und weitere 6 Treffer vorbereiten
  
Eispiraten Dorfen
(BLL)  Eigengewächs Erik Walter wird auch in der Landesliga wieder für die Eispiraten auflaufen. Der 24-jährige Verteidiger konnte zuletzt in 31 Bayernligaspielen 9 Assists beisteuern
  
Bären Neuwied
(CEHL)  Thorben Beeg schnürt weiterhin die Schlittschuhe für den EHC. Der 27-Jährigekam 2022 über den Neusser EV in die Deichstadt und ist seither ein Leistungsträger im Team. In der abgelaufenen Saison konnte er im Bären-Trikot 17 Scorerpunkte in 23 Spielen sammeln
  
Eisbären Regensburg
(DEL2)  Torhüter Tom McCollum wird die Oberpfälzer nach nur einer Spielzeit wieder verlassen. Der 34-jährige US-Amerikaner wechselt nach Großbritannien zu den Belfast Giants
  
Red Bull München
(DEL)  Verteidiger Andrew MacWilliam wird die Red Bulls verlassen. Der 34-jährige Kanadier kehrte erst letztes Jahr aus Salzburg in die bayerische Landeshauptstadt zurück
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Nach zahlreichen Spielerabgängen gibt es nun die erste Zusage beim MEK zu vermelden: Verteidiger Clemens von friderici wird in seine zweite Saison bei den Luchsen gehen. Der 21-Jährige kam letztes Jahr aus Germering
  
Black Dragons Erfurt
(OLN)  Die TecArt Black Dragons haben den Kontrakt mit Stürmer Tim May um ein weiteres Jahr verlängert. Der 33-jährige ehemalige DEL2-Spieler hat in der abgelaufenen Spielzeit in 45 Spielen 9 Scorerpunkte für sich verbuchen können
  
Crocodiles Hamburg
(RLN)  Mit Viktor Rausch bleibt der Mannschaftskapitän beim Aufsteiger. Der 32-jährige Angreifer konnte zuletzt in 13 Partien 10 Tore erzielen und weitere 7 Treffer vorbereiten
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Stürmer Dominik Vlk, der letztes Jahr vom ESV Bergisch Gladbach zum ESV kam, wird auch in der nächsten Saison für die Grizzlys in der Regionalliga auf Torejagd gehen. Der 24-Jährige brachte es in 20 Spielen auf 8 Tore und 21 Assists
  
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat den Vertrag mit Jan Tramm verlängert. Der 28-jährige Verteidiger kam letztes Jahr von den Crocodiles Hamburg an die Ostsee. 40 Spiele hat er im Trikot der Piranhas bestritten und konnte dabei 2 Tore und 14 Vorlagen beisteuern
  
Moskitos Essen
(OLN)  Stürmertalent Tim Lutz wird bei den Wohnbau Moskitos in seine zweite Saison im Seniorenbereich gehen. Der 20-Jährige kam letztes Jahr aus dem Iserlohner Nachwuchs und brachte es für die Stechmücken auf 2 Tore und 5 Assists in 47 Partien
  

 
   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielberichte von Sonntag 17.April 2016. Heute mit Informationen von der Nationalmannschaft, sowie aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord.



IIHFRiesen-Coup für das Eishockey: Asterix und Obelix sind offizielle Maskottchen der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft, Deutschland – Frankreich

(IIHF)  Asterix und Obelix, die beiden Hauptfiguren der weltbekannten Asterix-Comicreihe fungieren ab sofort als offizielle Maskottchen der gemeinsam von Deutschland und Frankreich in Köln und Paris ausgerichteten 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft (5. – 21. Mai 2017).
385 Tage vor dem ersten Bully gab das WM-Organisationskomitee diese frohe Botschaft für die Fans, Aktiven und alle Beteiligten bekannt. Die offizielle Vorstellung erfolgte heute mit einer Videopräsentation auf www.iihfworlds2017.com, der offiziellen Website der 2017 IIHF WM, sowie in verschiedenen sozialen Medien.
Franz Reindl, Präsident des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) und des Organisationskomitees der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft: "Gemeinsam mit unseren französischen Kollegen in der IIHF WM-Organisation konnten wir Asterix und Obelix als offizielle Maskottchen gewinnen. Das ist ein Riesen-Coup für unsere 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Köln und Paris und für das Eishockey insgesamt, denn die beiden gallischen Helden besitzen eine enorme Popularität in der ganzen Welt. Gerade auch in Deutschland erfreuen sich die Abenteuer von Asterix und Obelix ungebrochener Beliebtheit und die Auflage der Asterix-Bände geht stets in die Millionen. Als WM-Maskottchen werden Asterix und Obelix ab sofort tatkräftig mithelfen, die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft im In- und Ausland bekannt zu machen. Während des Turniers werden sie den Fans und den Aktiven einen Riesenspaß bereiten."
Luc Tardif, Präsident des Französischen Eishockey-Verbandes (FFHG) und Vizepräsident des Organisationskomitees der 2017 IIHF WM: "Wir sind sehr stolz, dass mit Asterix eine Weltmarke aus Frankreich unsere gemeinsame deutsch-französische 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft auf überaus sympathische Weise bereichert. Der unentwegte Kampf des kleinen gallischen Dorfes gegen das übermächtige römische Imperium symbolisiert das Kräftemessen zweier vermeintlich ungleicher Gegner, genauso wie es im Eishockey häufig der Fall ist. Auch bei der 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft wird es zu sportlichen Aufeinandertreffen voller Spannung kommen, bei denen auf dem Papier unterlegene Teams ihre Chance gegen die Favoriten suchen und bekommen werden. Für unsere Fans und auch die teilnehmenden Teams stellen Asterix und Obelix zwei Identifikationsfiguren dar, die zeigen: Nichts ist unmöglich.“
Les Éditions Albert René aus Paris ist der Lizenzpartner des 2017 IIHF WM Organisationskomitees für die Nutzung der Marke Asterix. Frankreich und Deutschland sind weltweit eindeutig die bedeutendsten Märkte für die Abenteuer von Asterix und Obelix. Die globale Auflage aller bisher erschienen Bände beläuft sich auf mehr als 365 Millionen. Die aus der Feder des Schreibers René Goscinny und des Zeichners Albert Uderzo stammenden Geschichten um die beiden unbeugsamen Gallier entwickelten sich seit der Erstveröffentlichung 1959 zur einer der erfolgreichsten Comicserien der Welt. Bis zum heutigen Tag gibt es 36 Bände, die weltweit in über 111 Sprachen und Dialekte, u. a. auch Kölsch, übersetzt wurden. Sportliche Themen sind in der Welt von Asterix stets gegenwärtig, wie etwa in einem der beliebtesten Bände überhaupt, Asterix bei den Olympischen Spielen. Erstmals wenden sich Asterix und Obelix nun dem Eishockey zu.
In Vorfeld der 2017 IIHF Eishockey Weltmeisterschaft werden Asterix und Obelix als offizielle Maskottchen auf einer Vielzahl von Werbe- und Promotion-Materialen zum Einsatz kommen und zahlreiche Live-Auftritte absolvieren. Während der 17 WM-Tage vom 5. – 21. Mai 2017 werden die die beiden Gallier als Hauptakteure des Unterhaltungsprogramms in der Kölner Lanxess arena sowie der Pariser AccorHotels Arena einschließlich der jeweils angebundenen Fan-Dörfer fungieren.
Tickets für die 2017 IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft sind bereits erhältlich unter www.iihfworlds2017.com



nationalmannschaftNationalmannschaft: Abgeklärte Schweden setzen sich durch - In Rosenheim unterlag die deutsche Auswahl mit 1:3 / Sonntag zweiter Vergleich in Landshut

(DEB)  Die deutsche Eishockey-Nationalmannschaft hat ihr erstes Heimspiel im Rahmen der Euro Hockey Challenge verloren. Gegen den Weltranglisten-Dritten Schweden setzte es vor 4.750 Zuschauern in Rosenheim (ausverkauft) eine 1:3 (0:0, 0:2, 1:1)-Niederlage . Dabei erwiesen sich die Skandinavier vor dem gegnerischen Tor als abgeklärter, während die deutsche Auswahl ihre guten Möglichkeiten nicht nutzen konnte.
Emotional wurde es bereits vor dem Spiel: Louis Müller (8), Sohn des langjährigen Rosenheimer Nationaltorwarts Robert Müller, durfte das symbolische Eröffnungsbully unter großem Beifall des Publikums auf dem Eis durchführen. Besonders gefeiert wurden auch Sinan Akdag (Adler Mannheim) und Patrick Hager (Kölner Haie), die ihre Karrieren in der Jugend des SB Rosenheim gestartet hatten.
Die Partie startete durchaus schwungvoll. Beide Mannschaften suchten den direkten Weg zum Tor, so dass sich die Keeper auf beiden Seiten mehrfach auszeichnen konnten. Mathias Niederberger (Düsseldorfer EG), der den Vorzug vor Timo Pielmeier (ERC Ingolstadt) erhalten hatte, zeigte phasenweise spektakuläre Paraden. Trotz guter Gelegenheiten des deutschen Teams sollte in den ersten 20 Minuten jedoch kein Treffer fallen.
Im Mittelabschnitt kamen die Schweden besser aus der Kabine und erhöhten das Tempo. Die Folge war das 0:1 durch Pathrick Westerholm, der Niederberger mit einem Schuss unter die Latte keine Chance ließ. Deutschland versuchte, lautstark angefeuert von den eigenen Fans, zum Ausgleich zu kommen und scheiterte einige Male nach Kontern knapp. Den zweiten Treffer der Partie markierte jedoch „Tre Kronor“. Joel Eriksson markierte das 0:2.
Im Schlussdurchgang war es  erneut Eriksson, der für das dritte Gäste-Tor sorgte. Erneut blieb Niederberger ohne Abwehrchance. Deutschland mühte sich redlich, selber zum Erfolg zu kommen, hatte am Ende noch zwei Mann mehr auf dem Eis. Kurz nach Ablauf der Strafzeit war es Lokalmatador Patrick Hager, der den Ehrentreffer für Deutschland erzielte.
Am Sonntag (16.45 Uhr, live bei SPORT1) hat die Nationalmannschaft im zweiten Vergleich mit Schweden in Landshut die Chance zur Revanche.



deutschereishockeybundU18-Nationalmannschaft: Aufstieg denkbar knapp verpasst

(DEB)  Am Ende haben die Kleinigkeiten den Unterschied ausgemacht: Die U18-Nationalmannschaft unterliegt Weißrussland im entscheidenden Spiel um den Wiederaufstieg bei der 2016 IIHF U18 Eishockey-Weltmeisterschaft Div.I in Minsk mit 3:5 (1:2; 2:1; 0:2) und verpasst damit die Rückkehr in die Top-Division.
Die Ausgangssituation sprach für die Deutsche Mannschaft, hatte man doch im Turnierverlauf nur einen Punkt gegen Kasachstan (Sieg nach Verlängerung) abgeben müssen und sonst alle Nationen in der regulären Spielzeit besiegen können. Die Gastgeber hingegen hatten am vergangenen Spieltag eine Niederlage gegen Österreich hinnehmen müssen. Demnach hätte die DEB-Auswahl nur einen Punkt benötigt, um den ersten Platz zu belegen.
Während die DEB-Auswahl noch etwas unstimmig und verunsichert wirkte, starteten die Gastgeber in der gut besuchten Minsk-Arena durch zwei Treffer in kürzester Zeit optimal in das Spiel. Zunächst verwandelte Igor Martynov einen misslungenen Aufbaupass der deutschen Hintermannschaft passgenau ins lange Eck des deutschen Tores (03:14). Knapp 90 Sekunden später bekam Ilya Litvinov einen abgefälschten Schuss von der blauen Linie direkt auf seine Kelle und musste nur noch einschieben. Doch die deutsche Mannschaft steckte nicht auf, sondern erarbeitete sich fortlaufend ein Mehr an Chancen. Kurz vor Ende des ersten Spielabschnitts war es dann Niklas Postel, der mit einem wunderbaren Solo gegen vier Weißrussen die Scheibe mit der Rückhand in den Winkel hämmerte (18:26).
Gleich zu Beginn des zweiten Drittels musste die deutsche Mannschaft zunächst noch einen weiteren Gegentreffer im Unterzahlspiel (23:10) hinnehmen, bevor dann die Aufholjagd begann. Thomas Reichel lies einen Schuss von der blauen Linie abtropfen und Charlie Jahnke musste nur noch zum 2:3-Anschlusstreffer einschieben. Die Mannschaft um Trainer Rick Böhm und Thomas Schädler brachte folglich jede Scheibe zum Tor und hielt so den Druck hoch. Den Ausgleich brachte dann Christoph Kiefersauer (32:44), der beim Vier-gegen-Drei-Überzahlspiel freistehend vorm Tor mit einem wunderschönen Pass durch den Torraum von Johannes Huss bedient wurde.
Im Schlussabschnitt waren es erneut die Gastgeber, die den besseren Start hatten. Ein abgefälschter Schuss von der blauen Linie blieb im Slot liegen, Sergei Pishuk reagierte am schnellsten und schoss die Weißrussen in Führung. Die Deutsche Mannschaft probierte noch mal Alles, fand aber keinen Weg vorbei an der weißrussischen Hintermannschaft. Igor Martynov machte mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend (58:12) dann alle deutschen Hoffnungen zunichte und realisierte so den Aufstieg Weißrusslands.
Rick Böhm, Trainer der U18-Nationalmannschaft: „Ich denke wir waren gut auf das Spiel eingestellt, haben aber einen schlechten Start gehabt. Die Mannschaft hat Chacrakter gezeigt und konnte das Spiel trotz des Rückstandes noch ausgleich. Trotzdem hatte Weißrussland insgesamt mehr Torchancen und hat am Ende verdient gewonnen. Wir hätten heute die Möglichkeit gehabt, das Turnier zu gewinnen, leider ist uns das am Ende nicht geglückt. Insgesamt sind wir mit der Leistung der Mannschaft aber zufrieden, die Jungs haben sich sowohl neben als auch auf dem Eis gut präsentiert.“



krefeldpinguinsKrefeld Pinguine: Freitag und Samstag Trödelmarkt mit Ausrüstungsgegenständen; Ebay-Auktionen gehen weiter!

(DEL)  Die Krefeld Pinguine räumen ihre Schränke und machen gleich doppelt Platz für Neues. Neben den bereits gestarteten Trikotauktionen auf der Onlineplattform Ebay (bit.ly/ebayKEVTrikots), bei der jeden Freitag gegen 18 Uhr weitere Gruppen online gehen, findet am kommenden Freitag (17.00-21.00 Uhr) und Samstag (11.00-15.00 Uhr) ein besonderer Trödelmarkt statt. Fans bekommen hier die Gelegenheit, sich mit getragenen Schonern, Handschuhen oder Schlägern ihrer Idole einzudecken. Auch Hobbyspieler können bei dem Trödelmarkt in der Geschäftsstelle auf der Westparkstraße fündig werden. Außerdem werden die Fanartikel der vergangenen Saison zu stark vergünstigten Preisen angeboten.



ehcredbullmuenchenMünchen gewinnt erstes Finalspiel - Jackson: „Haben einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen“ | Dehner trifft in der 72. Minute zum Sieg

(DEL)  Der EHC Red Bull München hat das erste Spiel des DEL-Finals 2016 gegen die Grizzlys Wolfsburg mit 2:1 n.V. (1:0|0:0|0:1|1:0) gewonnen. Nach dem Eröffnungsbully durch Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter entwickelte sich vor 6.142 Zuschauern im restlos ausverkauften Olympia-Eisstadion eine spannende und intensiv geführte Partie. Jérôme Samson brachte die Red Bulls in der Mitte des ersten Drittels in Führung. Danach hatte München leichte Vorteile, Wolfsburg blieb aber bei Kontern gefährlich. Nach einem torlosen Mittelabschnitt erzwangen die Niedersachsen im Schlussdrittel den Ausgleich und damit die Verlängerung. Nach mehreren guten Chancen der Münchner war es Jeremy Dehner, der in der 72. Minute in Überzahl den entscheidenden Treffer erzielte. München geht durch den Sieg in der „best-of-seven“-Finalserie mit 1:0 in Führung.
Beide Teams begannen mit hohem Tempo. Kurz nach Spielbeginn tauchten die Gäste gefährlich vor dem Münchner Tor auf, auf der Gegenseite prüften die Red Bulls noch vor Ablauf der ersten 60 Sekunden dreimal Grizzlys-Schlussmann Felix Brückmann. Kurz darauf musste Wolfsburgs Robert Bina in die Kühlbox, die beste Chance während dieser Strafzeit hatten aber nicht die Münchner, sondern Wolfsburgs Stürmer Sebastian Furchner bei einem Konter (3.). In der Folge verteidigten beide Defensivreihen sehr kompakt und machten die Räume eng. Der Abschluss Frank Mauers nach einer Kombination mit Dominik Kahun war eine der wenigen Ausnahmen (7.). In der 12. Minute erzwangen die Red Bulls dann die Führung. Nach einem geblockten Schuss lag die Scheibe im Slot frei, Jérôme Samson schaltete am schnellsten und erzielte mit einem Schuss ins rechte Eck den ersten Treffer des Playoff-Finals 2016 – vor den Augen der Bayern-Profis Joshua Kimmich und Sebastian Rode. Da die EHC-Defensive kurz darauf bei Wolfsburger Überzahl ähnlich gut verteidigte wie zuvor die Gäste, blieb es bei einem einzigen Tor nach 20 Minuten.
Im zweiten Abschnitt neutralisierten sich beide Teams zunächst, dies allerdings auf hohem Niveau. Torgefährliche Szenen gab es ab der 26. Minute – auf beiden Seiten. Den Anfang machte Münchens Jason Jaffray mit einem Schuss ans Außennetz. Auf der Gegenseite tauchte Christoph Höhenleitner frei vor David Leggio auf, traf die Scheibe jedoch nicht richtig (27.). Nur eine Minute später parierte Felix Brückmann einen Schuss von EHC-Stürmer Steve Pinizzotto mit der Stockhand. Auch Maxi Kastner gelang es nach einem Querpass von Daniel Sparre nicht, den starken Grizzlys-Schlussmann ein zweites Mal zu bezwingen (38.). Kurz vor der zweiten Pause hatten die Niedersachsen die Riesenchance auf den Ausgleich: Christoph Höhenleitner bekam frei vor dem Tor die Scheibe, umkurvte David Leggio und hatte das leere Tor vor sich. Der Goalie der Red Bulls machte sich allerdings lang und rettete im letzten Moment mit dem Schläger.
Im Schlussabschnitt wurde Wolfsburg offensiver, da die Isarstädter aber weiterhin kompakt standen, kamen nur wenige Schüsse aufs Tor durch. Dennoch erzielten die Gäste in der 47. Minute den Ausgleich, weil die Red Bulls die Scheibe nicht aus dem Drittel brachten. André Reiss zog von der blauen Linie per Handgelenkschuss ab und profitierte davon, dass David Leggio die Sicht verdeckt war. Jason Jaffray hätte den EHC zwar erneut in Führung bringen können, traf die Scheibe freistehend vor dem Tor allerdings nicht richtig (50.). Auch Frank Mauer schoss nach einer Einzelleistung knapp am Wolfsburger Tor vorbei (55.). In der Endphase der regulären Spielzeit kippte das Momentum immer mehr auf die Seite der Gäste. Zwei Minuten vor dem Ende hatte Timothy Hambly die Entscheidung auf dem Schläger. Der Grizzlys-Verteidiger wurde im Slot freigespielt und zog direkt ab, sein Schuss klatschte aber erst an den linken Pfosten, dann an den rechten und von dort zurück ins Feld.
In der Verlängerung machten die Red Bulls viel Druck. Erneut rettete der Pfosten, dieses Mal für Wolfsburg nach einem Schuss von Keith Aucoin (62.). Nachdem die Grizzlys bei Querpässen der Münchner vor das Tor gleich mehrfach den Schläger an die Scheibe brachten, war es in der 66. Minute erneut der US-Amerikaner Aucoin, der am starken Felix Brückmann scheiterte. Die VW-Städter wurden nach der überstandenen Druckphase offensiver, München hatte in dieser Phase aber das nötige Glück auf seiner Seite. In der 72. Minute – Wolfsburgs Jeffrey Likens saß auf der Strafbank – war es dann Jeremy Dehner, der mit einem Schlagschuss von der blauen Linie den 2:1-Siegtreffer für die Red Bulls erzielte.
Spiel zwei der „best-of-seven“-Finalserie zwischen dem EHC Red Bull München und den Grizzlys Wolfsburg findet am komdenden Sonntag, 17. April, um 14.30 Uhr in Wolfsburg statt. Am Dienstag, 19. April, empfangen die Red Bulls die Grizzlys um 19.30 Uhr im heimischen Olympia-Eisstadion. Eintrittskarten zu dieser Begegnung und zu allen anderen Heimspielen des EHC Red Bull München sind im Internet (www.muenchenticket.de), über die Tickethotline 089/54818181 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Eintrittskarten gibt es auch im Ticket Center direkt neben dem Olympia-Eisstadion (Öffnungszeiten: Mittwochs und donnerstags von 16.00 bis 19.00 Uhr | an Heimspieltagen ab drei Stunden vor Spielbeginn).
Don Jackson:
„Es war das erwartete schwere erste Spiel dieser Serie gegen eine sehr gut eingestellte Mannschaft. Ich bin stolz auf unser Team. Sie haben einen Weg gefunden, das Spiel zu gewinnen.“



straubingtigersStraubing Tigers versteigern Game-Worn-Trikots bei eBay

(DEL)  Die Straubing Tigers haben ab sofort ihre blauen Game-Worn-Heimtrikots aus der DEL-Hauptrunde 2015/2016 sowie die beigen Auswärtstrikots aus den Playoffs 2016 bei eBay zur Versteigerung gegeben. Darüber hinaus warten auch andere Besonderheiten, wie zum Beispiel original Teampolos oder Spielerhelme auf euch!
Hier geht‘s zur Versteigerung bei eBay: http://tinyurl.com/gqjm6x4
Viel Spaß beim Bieten! 



lausitzerfuechseweiswasserFSK bleibt Sponsor der Lausitzer Füchse - Asphalt Straßenbau Gesellschaft wird neuer Partner

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse haben die ersten Sponsorenverträge für die kommende Saison abgeschlossen.
Darunter ist auch ein neuer Partner. Die FSK Feuerungsanlagen-Service-Kraftwerke GmbH aus Boxberg wird das Team aus der DEL2 auch in der neuen Spielzeit unterstützen. Das Unternehmen aus Boxberg ist bereits seit einigen Jahren in Weißwasser engagiert.
Die FSK Feuerungsanlagen-Service-Kraftwerke GmbH wurde am 30.09.1999 gegründet. Das Unternehmen ist im Gelände des Kraftwerkes Boxberg angesiedelt und beschäftigt 26 Mitarbeiter.
Seit der Gründung führt es erfolgreich Instandhaltungsmaßnahmen an den Kohlemühlen und deren angrenzenden Baugruppen durch. Neben der unmittelbaren Instandsetzung vor Ort erfolgt auch eine Aufarbeitung von Anlagenteilen.
Neu im Sponsorenpool der Füchse ist das Lausitzer Unternehmen Asphalt-Straßenbau-Gesellschaft mbH. Es hat seinen Sitz in Kolkwitz bei Cottbus.
Seit fast 25 Jahren ist der Spezialist für Straßen-und Tiefbau in der Region im Einsatz. Mit seinen rund 30 Mitarbeitern war ASG unter anderem beim Bau von Bundesstraßen, Radwegen und dem Fahrbahnbau am Berliner Olympiastadion dabei.



bayreuthtigersEHC Bayreuth: Tilburg hält seinen Heimvorteil in intensiver erster Finalpartie

(OLS)  In der vollen und stimmungsvollen Stappegoor Arena zogen die Hausherren ihr hartes Körperspiel gleich von Beginn an wieder voll durch, doch die Tigers hielten mit gut 150 lautstarken Anhängern auf den Tribünen und auch auf dem Eis dagegen. Bayreuth kam dann immer besser in die Partie und als sich die Niederländer zwei klare Beinstellen in einem einzigen Angriff erlaubten, gerieten sie in doppelte Unterzahl. Mit clever ausgespieltem Powerplay nutzte Thielsch diese große Chance zur Führung und als Geigenmüller mit einem Fernschuss bei 5 gegen 4 auch noch auf 0-2 stellte, verstummten die lautstarken Einheimischen zeitweise. Der EHC dominierte die Partie nun völlig und als Kolupaylo einen Potac-Schuss ins Tor abfälschte,  nahm Trainer Subr seine Auszeit um sein Team neu zu sortieren. Das gelang ihm damit auch und Tilburg kam gegen die bisher extrem effektiven Wagnerstädter danach etwas besser ins Spiel. Bädermann im EHC-Gehäuse bekam nun mehr zu tun, der Anschlusstreffer von Bastings hätte aber nicht mehr sein müssen.
Spätestens ab dem zweiten Abschnitt änderten sich die Verhältnisse auf dem Eis dann aber deutlich. Während zuvor die Gelb-schwarzen viele wichtige Zweikämpfe gewannen und dann einen sauberen Aufbau spielten, gelang das nun kaum noch und der Druck der Trappers wurde immer größer. Entlastung oder gar eigene gefährliche Angriffe der Bayreuther gab es nun fast gar nicht mehr. Oft gelang es Tilburg nun mit richtig viel Wucht in die Abwehrzone des EHC zu stossen und die Defensive hatte nun alle Hände voll zu tun. Einige „harte Pfiffe“ des Schiedsrichters taten dann ihr übriges und raubten beim starken Penaltykilling weitere Kräfte, genauso wie es die Hausherren weiter beflügelte. Mit einem sauberen Direktschuss schaffte de Coste in Überzahl den Anschluss und keine Minute später nutzte Houkes die immer größer werdende Unordnung auch noch zum Ausgleich. Waßmiller zog nun seine Auszeit, um den Spielfluss zu unterbrechen, doch nun kochte die Stappegoor Arena und das „Powerhockey“ der Niederländer zeigte weiter Wirkung. Willemse brachte seine Farben, die nun wie entfesselt aufspielten, sogar in Front. Die ganz wichtige Bremse zog dann etwas später Busch der einen prima Wechsel seiner Reihe mit dem Ausgleich belohnte, indem er in einer turbulenten Phase den Überblick behielt und aus der Drehung heraus mit der Rückhand gegen den schon ausmanövrierten Torwart traf.
Für die letzten 20 Minuten war also noch einmal Hochspannung angesagt und beide Fanlager feierten zusammen ein stimmungsvolles Eishockeyfest. Tilburg behielt seinen Schwung bei, drängte auf die Entscheidung und die Oberfranken stemmten sich mit aufopferungsvollem Kampf dagegen.  Bis 5 Minuten vor Ende passierte zumindest auf der Anzeigentafel hier und da nichts. Wie fast zu erwarten, war es dann kein heraus gespielter Treffer der die Waage auf eine Seite neigte. Die Trappers hatten das Glück des Tüchtigen als die Scheibe in einer unübersichtlichen Szene mit einem Knäuel von Spielern zentral vor dem Tor, wo kein Akteur wirkliche Kontrolle über das Spielgerät hatte, am Ende doch im Netz landete. Diesen Vorsprung ließen sich die Gastgeber dann nicht mehr nehmen, sondern erhöhten in einem weiteren Powerplay per Nachschuss durch Just noch auf 6-4 zum Endstand
Trotz starkem EHC-Beginn, ohne die befürchteten Busbeine nach der 10 Stunden-Anfahrt, behielten die Holländer am Ende nicht unverdient die Oberhand und legten damit in der best of 5-Serie vor. Spielanteile, Torchancen und auch Schüsse hatten die Trappers an diesem Abend etwas mehr auf ihrer Seite, doch nun geht es im Tigerkäfig weiter und dort werden die Karten neu gemischt. Noch lange nach Spielschluss sangen und feierten die für die extreme Entfernung sehr zahlreichen Tigersfans im sich leerenden Stadion weiter und demonstrierten damit eindeutig, dass diese Finalserie für sie und ganz Eishockey Bayreuth noch lange nicht entschieden ist.



saalebullshalle04MEC Halle: Saisonfazit 2015/16 / Auf dem richtigen Weg – nach harten Jahren des Umbruchs ist der sportliche Erfolg zurück!

(OLN)  Wie in den vergangenen Jahren wollen wir unser Saisonfazit mit einem Zitat beginnen – dieses Mal mit einer Aussage von Präsident Daniel Mischner: „Es war eine absolut positive Saison für uns, wenn auch mit Höhen und Tiefen.“
Vor Saisonbeginn im September 2015 gab es nur eine Unbekannte: die neue OBERLIGA NORD. Niemand wusste, wo sich seine Mannschaft einordnen wird, viele Vereine kannte man kaum oder gar nicht aufgrund früherer Duelle.
Dennoch wurden natürlich Ziele formuliert – für die Saale Bulls hieß das Saisonziel: Erreichen der Aufstiegs-Playoffs (möglichst unter den besten 4 der OL Nord, um das Heimrecht in der ersten Playoff-Runde zu haben).
Dass dieses Ziel zur Saisonmitte gefährdet sein könnte, damit hatte eigentlich niemand gerechnet. Die Mannschaft war gut aufgestellt und wurde noch während der Saison punktuell verstärkt (Marco Habermann, Danny Albrecht). Dennoch machte sich das Team vom damaligen Trainer Ken Latta vor allem mit seiner Inkonstanz einen Namen: einem grandiosen Sieg gegen einen vermeintlichen Favoriten folgten regelmäßig Niederlagen oder Punkteverluste gegen die sog. Underdogs.
Die Vereinsführung sah sich in der Pflicht und reagierte mit der – für viele doch überraschenden – Trennung von Ken Latta als Headcoach. An seiner Stelle übernahm der bisherige sportliche Leiter Georgi „Gorbi“ Kimstatsch nun als Trainer die Mannschaft. Und offensichtlich brachte dies den richtigen Ruck durch das Team, denn plötzlich kehrten die Erfolge – in stetiger Konstanz – zurück.
Am Ende erzielten wir tatsächlich Tabellenplatz 4 (bis zum zweiten Platz fehlte nur ein Punkt).
Auch in die erste Playoff-Runde starteten wir sehr erfolgreich und beendeten die best-of-five-Serie gegen den Herner EV mit 3:1.
Erst im Viertelfinale gegen den EHC Bayreuth – dem Tabellenzweiten der OL Süd (und nunmehr sportlich qualifizierten Aufsteiger der aktuellen Saison; Bayreuth steht als beste deutsche Mannschaft im Finale gegen die Tilburg Trappers) stießen wir an unsere vor allem wohl physischen Grenzen. Zwar konnten wir unsere Heimsiege beide gewinnen, doch in Bayreuth gelang uns dies nicht. Hier wird deutlich, wie wichtig die Platzierung weiter oben in der Tabelle gewesen wäre – aufgrund der diesjährigen Regularien hätte wir von Platz 2 startend auch im Viertelfinale Heimrecht gehabt.
Daniel Mischner: „Wir hatten 42 Spiele in der Hauptrunde, haben 94 Punkte gesammelt. Am Ende waren wir damit Vierter - und es hat gerade mal ein Pünktchen zu Platz zwei gefehlt. Dann hätten wir in den Playoffs Heimrecht gehabt. Und unsere Heimspiele haben wir alle gewonnen.“
Dennoch: wir können auf das Erreichte stolz sein. Man kann nicht oft genug betonen, dass der Verein nach vielen Jahren  endlich schuldenfrei ist. Das war harte Arbeit und diese Arbeit ist noch lange nicht beendet, wenn man weiterhin am Ziel – Aufstieg in die DEL2 – festhalten will. Und das wollen wir!
Und die Saale Bulls haben in der abgelaufenen Saison auch einen Titel gewonnen – Sebastian Albrecht wurde von einer Expertenjury zum besten Torhüter der Oberliga Nord gewählt.
Und noch eine rekordverdächtige Zahl haben wir am Ende der Saison anzubieten: der neue Saalesparkassen-Mannschaftsbus fuhr das Team zu allen Auswärtsspielen. Am Ende standen auf dem Kilometerzähler beeindruckende 16.200 km! Auch diese Zahl verdeutlicht die umfassenden Veränderungen in der Oberliga, denn so weite und viele Strecken mussten wir vor der Umstrukturierung natürlich nicht bewältigen. Von daher gilt unser besonderer Dank noch einmal an dieser Stelle unserem Hauptsponsor – der Saalesparkasse: durch die Bereitstellung des Busses wurden wir in nicht unerheblichem Maße entlastet!
Mittlerweile sind die Vorbereitungen für die neue Spielzeit in vollem Gange. Die Kaderplanungen laufen auf Hochtouren, damit wir im Herbst noch stärker aus der Sommerpause zurückkommen und erneut erfolgreich angreifen können.
Daniel Mischner: „Wir stehen vor der Aufgabe, eine gute Mannschaft noch besser zu machen. Nur man muss dazu wissen, dass wir noch nie ein Team hatten, in dem die Stimmung so gut war. Zwischenmenschlich war das außergewöhnlich. Selbst erfahrene Spieler, die seit Jahren dabei sind, haben das immer wieder bestätigt und gesagt, dass sie eine solche Stimmung noch nie erlebt hätten. Man kann sich vorstellen, dass wir da in einem gewissen Zwiespalt stecken: Legen wir jetzt Wert auf Kontinuität und Teamspirit? Oder wollen wir noch mehr technische Fähigkeiten? “
Wir freuen uns, dass wir bereits jetzt die Vertragsverlängerungen mit Danny Albrecht und auch Sebastian Albrecht vermelden konnten. Natürlich werden uns auch einige Spieler verlassen. Darüber werden wir zum entsprechenden Zeitpunkt informieren. Ansonsten werden wir uns in diesem Sommer voll auf unser Kerngeschäft konzentrieren – die Zusammenstellung einer schlagkräftigen Mannschaft.
Wir danken allen Fans, Freunden, Sponsoren und Partnern für ihre Unterstützung und wünschen allen eine schöne Sommerpause.
Vielleicht sehen wir uns bei der einen oder anderen Veranstaltung, denn natürlich sind wir auch in diesem Sommer mit unserem Promoteam unterwegs … bis es ab September wieder heißt: Es ist Eishockeyzeit in Halle!



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Sonntag 17.April 2016
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