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(IHP)  Hinweis in eigener Sache:
Ab sofort stehen unsere Mannschaftslisten für die neue Saison 2026/2027 zur Verfügung. Wir werden weiterhin Informationen zu allen deutschen Ligen anbieten. Die Kaderlisten der Vereine der DEL, DEL2 und Oberliga sind bereits gut gefüllt, doch auch in den Landesverbänden gibt es bereits zahlreiche Eintreagungen.
Zudem wurde die Saison 2025/2026 nun auch unter History hinterlegt
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben zwei junge Neuzugänge bekannt gegeben. Torhüter Clemens Stocker kommt aus dem Dresdner Nachwuchs zum EHCK und aus dem Rosenheimer Nachwuchs kehrt Eigengewächs Lorenz Mühlfenzl zu seinem Heimatverein zurück
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Der EHC hat die Verträge mit zwei wichtigen Leistungsträgern verlängert. In der Defensive wird der Deutsch-Tscheche Martin Kokes wirder für Ruhe vor dem Tor sorgen und für Tore ist weiterhin der Deutsch-Finne Santeri Ovaska zuständig
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Die Verteidiger Matthias Binder und Jonathan Nieberle, sowie die Stürmer Lars Grözinger, Max Schieskow und der Schwede Filip Bergsdorf werden den HCL mit derzeit unbekanntem Ziel verlassen
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Nach 14 Jahren beim GSC wird Verteidiger Pascal Fischer den Verein nun verlassen. Der 31-Jährige wird die Schlittschuhe an den berühmten Nagel hängen
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Stürmer Otis Knecht, der letztes Jahr aus Baden-Württemberg von der ESG Esslingen zur EGDL kam, hat einen neuen Kontrakt erhalten. Der 21-Jährige wusste in seiner ersten Saison für die Rockets mit 25 Scorerpunkten aus 26 Spielen zu überzeugen
  
Harzer Falken
(RLN)  Die EC Harzer Falken haben ihre ersten Abgänge kommuniziert. Nicht mehr für Braunlage auflaufen werden Torhüter Taylor Dupuis, Verteidiger Petr Chaloupka, sowie die Stürmer Dennis Arnold, Jörn Weikamp und Bastian Schirrmacher
  
Beach Devils Timmendorf
(RLN)  Während der tschechische Angreifer Jakub Hofmann die Beach Devils verlassen wird, hat Verteidiger Malte Hoffmann beim CET verlängert. Der 25-Jährige wird bereits in sein viertes Jahr an der Ostsee gehen
  
Adendorfer EC
(RLN)  Während Dominik Chara kein neues Vertragsangebot erhalten wird, hat sich Kyle Brohters dazu entschieden zunächst nach Nordamerika zurückzukehren. Auch in der Defensive wird es Veränderungen geben, nachdem Timi Liivalahti die Heidschnucken verlässt und künftig in Österreich als Trainer tätig sein wird
  
Salzgitter Icefighters
(RLN)  Der zweite Neuzugang bei den Icefighters steht fest. Aus der Regionalliga West vom ESV Bergisch Gladbach wechselt Angreifer Stefan Traut nach Salzgitter. In der vergangenen Saison brachte er es im Trikot der Realstars in 21 Spielen auf 5 Tore und 9 Vorlagen. Mit Verteidiger Jannis Bahr und Stürmer Alexander Genze gibt es allerdings auch zwei Abgänge zu vermelden
  
Hamburger SV
(RLN)  Der junge Oberliga-erfahrene Mittelstürmer Oskar Siradze hat seine Zusage für die kommende Saison gegeben. Der 22-Jährige kehrte während der letzten Saison vom Stadtrivalen Crocodiles Hamburg zu seinem Ausbildungsverein zurück
  
Senden Crocodiles
(BBZL)  Der 34-jährige Torhüter Rainer Weiß wird in seine dritte Saison im Trikot des EC gehen.
  
Münchner Luchse
(BBZL)  Mit Leon Axtner steht ein weiterer Abgang fest. Der bisheirge Mannschaftskapitän wird seine aktive Laufbahn beenden
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Der ERC hat als erstes mit Nico Wolfgramm verlängert. Der 35-jährige langjährige Oberliga-Akteur konnte in der letzten Saison in 17 Spielen für die Red Dragons 13 Tore und 18 Assists erzielen
  
ERC Ingolstadt
(DEL)  Angreifer Elias Pul, der bereits letztes Jahr von den Blue Devils Weiden zum ERCI wechselte und zuletzt in der nordamerikanischen WHL wertvolle Erfahrungen sammelte, gehört in der neuen Saison zum DEL-Kader der Panther
   

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Dienstag 3.Januar 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga West, Landesliga Berlin und von der Frauen-Nationalmannschaft.



bayreuthtigersWie beginnt das neue Jahr 2017 für die Bayreuth Tigers ? Kriselnder EC Bad Nauheim erstmals zu Gast im Tigerkäfig

(DEL2)  Die Feiertagsverteilung zum Jahreswechsel, wo der Neujahrstag dann auf einen Sonntag gefallen ist, brachte auch für die deutschen Eishockeyligen einen eher ungewöhnlichen Spieltag. Am Dienstag 03. Januar treffen die Bayreuth Tigers dabei im heimischen Eisoval um 20 Uhr auf den EC Bad Nauheim, der bisher als einziger Club der Liga noch nicht seine Aufwartung in der Wagnerstadt gemacht hat.
Gleichzeitig ist das auch wieder eine Richtungsweisende Partie um den eminent wichtigen Platz 10 der
DEL2. Die Mittelhessen haben ihre ehemals komfortable Position im vorderen Tabellenmittelfeld mit
zuletzt nur noch 3 Punkten aus 5 Spielen endgültig eingebüst und liegen mit 39 Zählern aktuell auf
Platz 11, direkt hinter den Oberfranken, aber mit einer schon gespielten Partie mehr. Vor dieser Serie
hatte man mit einem 2-0 Heimsieg über Dresden erst den Negativlauf von nur 4 Punkten aus weiteren
8 Spielen ohne Drei-Punkte-Erfolg beenden können. Hauptaufgabe von Trainer Kujala ist es also nun
wieder Stabilität in die Truppe zu bringen und mit kleinen Erfolgserlebnissen das Selbstbewusstsein
wieder aufzubauen um dem Abwärtsstrudel entgegen zu wirken.
Das Team des Finnen auf der Kommandobrücke lag dabei bis zum 20. Spieltag Ende November
immer um die Top 6 herum, doch davon ist man inzwischen schon weit entfernt. Im Tor vertrauten die
Kurstädter dabei meist weiter auf den Finnen Mikko Rämö, der seine starken Vorstellungen aus dem
Vorjahr allerdings genauso nicht ganz bestätigen konnte, wie einige seiner Feldspielerkollegen. Sein
Landsmann Juuso Rajala kam zwar erst neu und ist auch der „Sturmführer“ und Goldhelm des Teams,
doch in der Rückwärtsbewegung offenbart er auch so seine Schwächen. Offensive bekommt er von
Andreas Pauli (bester Torjäger), Radek Krestan sowie dem Amerikaner Nick Dineen oder Dusan
Frosch ordentlich Unterstützung, aber den Glanz früherer Tage können sie momentan auch nicht mehr
so versprühen. Dazu kommt noch, dass die Zahl der Gegentreffer (97) inzwischen für ein Spitzenteam
wie es die Mittelhessen sein wollen, insgesamt einfach zu hoch ist. Das kann auch der erst unter
Saison verpflichtete Slowene Ales Kranjc, oder der länger verletzte, nun aber wieder zurück gekehrte
Schwede Joel Johansson in der Abwehr nicht kompensieren. Die Stärken dieser beiden Defender
liegen nämlich auch mehr im Vorwärtsgang. Bei nun 5 Kontingentspielern im Kader muss von den 2
Stürmern und 2 Verteidigern auch immer einer draußen bleiben, wenn Goalie Rämö spielt. Diese
Konstellation bei den Ausländerpositionen könnte aber die Einsatzchancen des routinierten Back-ups
Jan Guryca erhöhen.
Etwas anders ist die Gemütslage bei den Oberfranken. Trainer Waßmiller steht zwar oft nur ein kurzer
Kader zur Verfügung, aber 4 Dreipunktesiege aus den letzten 5 Begegnungen spülten den Aufsteiger
nicht nur wieder auf den begehrten zehnten Platz, sondern sorgten damit auch für noch bessere
Stimmung im auch sonst immer „verschworenen Haufen“ der heimischen Kufencracks. Im krassen
Gegensatz zu Bad Nauheim stehen im Kader der Tigers vorläufig auch weiterhin nur noch 3
Kontingentspieler, was den bemerkenswerten Leistungen des Teams bisher aber keinen Abbruch tut.
Auffällig ist dabei, dass die Gegentorquote nur noch knapp über 2 pro Spiel (mit dem kleinen
Ausreißer gegen Kaufbeuren) beträgt, nach zuvor knapp 4 GT/Sp. Auch die Strafminuten sind zuletzt
gewaltig gesunken. In den letzten 7 Partien verbrachte man nur noch 4,5 Minuten im Schnitt auf der
Strafbank und kassierte nie mehr als 3 kleine Strafen pro Spiel. Die Eingewöhnung an die neue Liga
mit verändertem Pfeifverhalten der Schiedsrichter scheint damit endgültig erfolgreich gelungen zu
sein. Wie der Spielerkader für diese Partie aussieht, entscheidet sich kurzfristig. Beim kranken Stürmer
Sebastian Busch besteht aber genauso Hoffnung auf ein Mitwirken, wie beim zuletzt immer auffälliger
agierenden Förderlizenzler Vladislav Filin.
Übermut wird es aber auch trotz des zuletzt guten Laufs bei den Wagnerstädtern nicht geben. Das
Hinspiel in der Kurstadt dient da auch als Warnung. Bis Minute 33 bot man damals eine starke
Auswärtspartie und führte nicht unverdient mit 0-3. Doch dann verlor man mehr und mehr den Faden
und unterlag noch mit 3-4 nach Penaltyschießen.



crimmitschauMit Kampfgeist und Siegeswillen ins neue Jahr - Eispiraten Crimmitschau mit Auswärtsspiel bei den Kassel Huskies

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau haben sich für das Jahr 2017 eine Menge vorgenommen. Nachdem die Westsachsen zuletzt nicht an dem sportlichen Erfolg aus der vergangenen Saison anknüpfen konnten, starten die Crimmitschauer vom letzten Tabellenplatz in das neue Kalenderjahr. Unter dem neuen Headcoach John Tripp wollen die Eispiraten nun mit neuer Motivation zurück in die Erfolgsspur. Dabei erwartet die Westsachsen mit dem amtierenden DEL2-Meister, den Kassel Huskies, am morgigen Dienstag (03.01.2017 – 19:30) gleich ein echter Härtetest. Versöhnlich wollten sich die Eispiraten von ihren Fans aus dem Jahr 2016 verabschieden. Im Heimspiel gegen die Heilbronner Falken unterlagen die Westsachsen jedoch mit 2:5 und mussten somit nicht nur eine bittere Niederlage einstecken, sondern rutschten dadurch auch auf den letzten Tabellenplatz in der DEL2 ab. Für die Pleißestädter soll der erste Spieltag in 2017 somit auch ein kleiner „Neuanfang“ sein. John Tripp, welcher nun seit einer knappen Woche die Position des Eispiraten-Trainers inne hat, bereitet seine Mannschaft deshalb konzentriert auf das Gastspiel bei den Kassel Huskies vor und verzichtete nach dem Heimspiel gegen Heilbronn deshalb auch auf eine längere Pause. Bereits am 1. Januar erwartete der 39jährige Headcoach seine Männer zu einer ersten Einheit im neuen Jahr. Mit Kampfgeist und absolutem Siegeswille machen sich die Spieler der Eispiraten am morgigen Dienstag dann auf den Weg ins hessische Kassel. In der knapp 300 Kilometer entfernten Eissporthalle wollen die Westsachsen ihren zweiten Auswärtssieg der Saison einfahren - Auch wenn mit dem amtierenden Meister der DEL2 eine schwere Aufgabe auf John Tripp und seine Mannschaft zukommt. Mit 55 Zählern rangieren die Schlittenhunde derzeit auf dem vierten Tabellenplatz und beweisen auch in dieser Spielzeit mal wieder, wie kompakt und torgefährlich sie sind. Dennoch werden die Eispiraten mit einer breiten Brust in die Partie gehen. Denn unter Tripp gelang in der Vorwoche gegen den Ligaprimus Bietigheim der erste Auswärtssieg der Saison. Das soll sich nun wiederholen! Mit einer konzentrierten Mannschaftsleistung wollen die Westsachsen aber nicht nur dem brandgefährlichen Offensivverbund der Kassel Huskies um die Topscorer Manuel Klinge, Braden Pimm und Toni Ritter Einhalt gebieten, sondern selbst vor dem gegnerischen Tor Akzente setzen. „Ich bin von der Qualität meiner Mannschaft absolut überzeugt. Auf dem Papier gehören wir im Normalfall zu den Top-8-Teams der Liga. Nun müssen wir es endlich auch auf dem Eis umsetzen.“, sagte John Tripp im Vorfeld der Begegnung und nimmt auch seine Offensivkräfte in die Pflicht. Im Heimspiel ließen insbesondere die Sturmreihen zu viele Großchancen aus. Eine konsequente Chancenverwertung wird gegen die Truppe von Rico Rossi allerdings bitter nötig sein, um im zweiten Gastspiel in Folge etwas Zählbares mitzunehmen.



lausitzerfuechseweiswasserSKAN Deutschland neuer Lausitzer Füchse Werbepartner - Görlitzer Unternehmen präsentiert sich auf Werbebande in der Eisarena

(DEL2)  Mit der SKAN Deutschland GmbH haben die Lausitzer Füchse einen weiteren Werbepartner aus der Region gewinnen können. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Görlitz/Hagenwerder und ist spezialisiert auf die Reinraumtechnik aus Edelstahl. Rund 100 Mitarbeiter sind in der erst 2014 eingeweihten Produktionsstätte tätig.
Die SKAN Deutschland GmbH ist eine 100%-Tochter der SKAN AG mit Sitz in der Schweiz.
Künftig wird das Logo von SKAN Deutschland auf einer Werbebande in der Eisarena zu sehen sein.
Als neue Partner konnten zudem auch die Martin Dittloff Kältetechnik & Transportkühlung aus Ottendorf-Okrilla und M&R Weimann Hydraulikservice & Fahrzeugbau aus Cottbus gewonnen werden.
Wieder als Sponsor zurückgewonnen werden konnte die TBN Terminbau Niesky GmbH.



toelzerloewenAuftakt ins neue Jahr: Tölzer Löwen gastieren in Landshut

(OLS)  Die Tölzer Löwen starten mit einem Auswärtsspiel beim EV Landshut ins neue Jahr. Am morgigen Dienstag geht es für das Team von Axel Kammerer ab 19:30 Uhr wieder um Punkte.
Hinter dem EV Landshut liegen turbulente Wochen. Nur haarscharf schrammten die Niederbayern an einer Insolvenz vorbei, und auch die letzten sportlichen Ergebnisse waren nicht nach dem Geschmack des zweimaligen deutschen Meisters. Im Dezember konnten sie von zehn Spielen nur drei gewinnen, zuletzt gab es eine 1:2-Heimniederlage gegen den Aufsteiger EHC Waldkraiburg. Dennoch waren die beiden bisherigen Aufeinandertreffen zwischen den Löwen und dem EVL sehr umkämpft und hochklassig. Das erste Spiel konnten die „Buam“ zuhause mit 2:1 gewinnen, und vor vier Wochen gab es einen 3:2-Auswärtssieg für die Schwarz-Gelben – trotz frühen Rückstandes im letzten Drittel. Youngster Johannes Huß und Michael Endraß drehten die Partie damals zugunsten der Löwen. Die Isarwinkler sollten also nicht den Fehler machen den Tabellensiebten zu unterschätzen.
Großes Plus des EVL ist seine Defensive: Mit 71 Gegentoren liegen sie ligaweit auf dem vierten Platz. Sorgen muss sich Trainer Bernie Englbrecht eher um seine Offensive machen. Nur 76 Treffer konnte seine Mannschaft bislang erzielen – 23 Tore weniger als die Tölzer Löwen. Beim Team von Axel Kammerer stellt sich die Situation komplett gegenteilig dar. Acht der neun Spiele konnten im Dezember gewonnen werden, und auch personell sieht es weiterhin gut aus. Der Löwen-Coach wird aller Voraussicht nach auf alle Spieler zurückgreifen können.



deggendorferscDeggendorfer SC reist zum Verfolgerduell nach Weiden

(OLS)  Ein echtes Verfolgerduell findet am Dienstagabend in der 
Hans-Schröpf-Arena in Weiden statt, denn die heimischen Blue Devils 
treffen auf den Deggendorfer SC. Ein echtes Verfolgerduell, denn beide 
Teams trennen aktuell nur zwei Punkte.
Das Ziel der beiden Mannschaften ist klar: der vierte Tabellenplatz 
soll es am Ende sein. Aktuell gehört dieser allerdings noch dem EC 
Peiting (47 Punkte). Somit ist diese Partie sowohl für die 
Deggendorfer (45 Punkte) und die Weidener (43 Punkte) einen enormen 
Stellenwert, will man im Rennen um den vierten Platz in der Oberliga 
Süd nicht bereits frühzeitig ins Hintertreffen geraten.
Gegen die Blue Devils können die Deggendorfer in dieser Spielzeit eine 
positive Bilanz vorweisen.
Zum einen gewann die Mannschaft von Trainer John Sicinski auswärts bei 
den Devils mit 3:4 und im eigenen Stadion schlug man die Weidener vor 
kurzem deutlich mit 5:1. Überragende Akteure in diesen beiden Partien 
waren wieder einmal die beiden Kontingentspieler des DSC, Curtis 
Leinweber und Kyle Gibbons. Vor allem Gibbons, der in den zwei Spielen 
gegen die Oberpfälzer bereits fünf Mal traf, darf sich sicher sein, 
dass die Abwehr der Weidener besonders ein Auge auf ihn werfen wird. 
Ob sich dadurch die Topreihe der Deggendorfer, zu der mittlerweile 
auch Jan-Ferdinand Stern gehört, stoppen lässt, wird sich am 
Dienstagabend in Weiden zeigen. Ob dabei auch wieder Lukas Stettmer 
dabei sein wird, entscheidet sich kurzfristig. Stettmer stieg am 
vergangenen Donnerstag wieder ins Mannschaftstraining ein. Ein Einsatz 
im Derby gegen Regensburg kam dabei aber noch zu früh. Weiterhin 
fehlen wird dem DSC Stefan Ortolf. Der Stürmer laboriert immer noch an 
einem eingezwickten Nerv im Rücken. Spielbeginn ist um 20 Uhr.



EV LindauEV Lindau Islanders vor Endspiel in Sonthofen

(OLS)  Die erste Woche im neuen Jahr bringt für die EV Lindau Islanders gleich mehrere Highlights. Am Mittwoch (20 Uhr) findet in der Eissportarena Lindau das Jubiläumsspiel zum 40. Geburtstag des Vereines mit zahlreichen ehemaligen EVL- Spielern der letzten Jahre statt. Das Legendenspiel ist gleichzeitig auch das Abschiedsspiel von Timo Krohnnfoth. Einen Tag später feiern die Islanders dann mit zahlreichen geladenen Gästen in der Spielbank Lindau ihr Jubiläum. Zuvor gilt die volle Konzentration aber dem Derby beim ERC Sonthofen, dass am Dienstagabend (20 Uhr) im Oberallgäu stattfindet.
Mit neuem Schwung wollen die EV Lindau Islanders ins neue Jahr starten, das aber gleich ein kleines Finale bringt, denn der Verlierer darf sich wohl kaum noch Hoffnungen auf Platz Acht und den vorzeitigen Klassenerhalt mehr machen. Zwar sind die Abstände zum aktuellen Tabellenachten Höchstadt überschaubar (Sonthofen liegt einen Punkt zurück, Lindau drei), aber das Restprogramm spricht eindeutig für die Franken, die unter anderem noch zweimal gegen Schlusslicht Schönheide antreten dürfen, was nach Lage der Dinge sichere Sechs Punkte für die Alligators sein sollten. Bedeutet für die Konkurrenz, dass sie aus den letzten fünf Spielen „6+X“ Punkte holen muss, also die Höchstadter „Schönheide- Punkte“ plus derer, die man zurückliegt. Was im Falle der Islanders schon neun Punkte wären, angesichts des schlechten Torverhältnisses eigentlich zehn.
Ausgeschlossen ist das natürlich nicht, zumal die Islanders gleich zweimal auf den direkten Konkurrenten Sonthofen, sowie Waldkraiburg treffen (dazu kommt es noch zu zwei Duellen mit dem EC Peiting) und Höchstadt sich ja vielleicht doch einen Ausrutscher leistet. Aber die Messlatte liegt hoch für den EVL, der zuletzt fünfmal in Folge verloren hat. „Wir haben dabei gegen höher eingeschätzte Gegner viermal gut gespielt“, sagt Trainer Dustin Whitecotton. „Frustrierend ist, dass wir uns für diese guten Leistungen nicht belohnt haben.“ Im Gegensatz etwa zum EHC Waldkraiburg, der beim EV Landshut gewann und die Lindauer damit überholte.
Die wissen nun allerdings was Sache ist und haben die spielfreien Tage hoffentlich gut genutzt. „Mal an etwas Anderes denken und sich erholen, das sollten die Spieler über Sylvester tun, damit sie nun mit neuer Energie die kommenden Aufgaben angehen können“, sagt Whitecotton, der möchte, dass sich das Team „weitere Endspiele erobert.“ Dabei hofft er auch auf die Rückkehr von Lubos Sekula und Michal Mlynek, die nach dem Warmmachen in Bad Tölz aufgeben mussten und die Partie nicht bestreiten konnten.
Ihr Mitwirken wäre wichtig, denn der ERC Sonthofen hat sich zuletzt kontinuierlich aus dem Tabellenkeller nach oben gearbeitet und gerade zuhause überzeugende Spiele abgeliefert. Zuletzt gab es einen 5:4 Overtime Sieg gegen Peiting, davor unter anderem ein 3:0 gegen Deggendorf. Dass die Bulls alles dafür tun und einiges investieren, um noch auf Platz Acht zu springen, zeigt die Verpflichtung von Patrick Glatzel, der bis vor kurzem noch beim EHV Schönheide im Tor stand. Glatzel ist in dieser Saison bereits der achte (!) Torhüter, den die Allgäuer im Kader führen. Notwendig wurde die Verpflichtung, da Nationaltorhüterin Jenny Harß aktuell einige Länderspiele und im Februar die Olympiaqualifikation zu absolvieren hat und Förderlizenz- Leihgoalie Marc-Michael Henne (Kaufbeuren) ebenfalls nicht immer zur Verfügung steht.
Ausfallen wird bei den Bulls Marc Sill. Der zweitbeste Scorer des ERC nach Chris Stanley erlitt gegen Peiting eine Schulterverletzung und fällt nun – so wie Martin Sekera beim EVL, der im ersten Derby schwer verletzt wurde - für den Rest der Saison aus. So wird es auch darauf ankommen, wer die Ausfälle besser kompensieren kann. Ein weiterer Ansporn für die Islanders, damit sie danach ungetrübt „Geburtstag“ feiern können.

Legendenspiel zum 40. Geburtstag der EV Lindau Islanders
Ein Jubiläumsspiel, das gleichzeitig auch ein Abschiedsspiel ist, steigt am Mittwoch (20 Uhr) in der Eissportarena Lindau. Gefeiert wird der 40. Geburtstag der EV Lindau Islanders mit zahlreichen Akteuren der letzten Jahrzehnte, geehrt wird Timo Krohnfoth, der in diesem Frühjahr seine lange aktive Karriere in der ersten Mannschaft des EVL beendet hat.
Bob Sullivan, Willi Bauer, Bernd Wucher - das alles sind Namen die auf verschiedene Art und Weise die Islanders mit Ihrem Auftreten und Einsatz geprägt haben. Am Mittwoch geben sich diese Akteure, zusammen mit anderen bekannten Größen der EVL- Historie und Spielern des aktuellen Kaders in der Eissportarena Lindau die Ehre.
An diesem Abend wird das Lindauer Eigengewächs Timo Krohnfoth, gebührend verabschiedet. Zusammen mit seinem Abschied aus der Ersten Mannschaft des EVL wird der 40. Geburtstag der Islanders gefeiert. Deshalb ist dieser besondere Tag auch der Tag des Eissports in Lindau, Sowohl der Publikumslauf tagsüber von 10.30 – 12.00 Uhr und 13.30 – 16 Uhr als auch das Spiel am Abend ist für alle Gäste gratis, aber keinesfalls umsonst.
Bob Sullivan, die Lebende EVL Legende, Ex-NHL Spieler und Publikumsliebling der 90er Jahre, Willy Bauer, der Coach der die Lindauer bis in die Bayernliga führte und noch immer sehr verbunden mit den Lindauern ist, die Ex- Kapitäne Mike Dolezal und Peter Kraus, Publikumslieblinge wie Nikolas Oppenberger, Benjamin Arnold und Daniel Pfeiffer, Lindauer Eigengewächse wie Matthias Schwarzbart, Markus Schweinberger, Andreas Hops, Eric Lofner oder die Krügers Brüder Michael und Martin, aber auch Bernd Wucher, Michael Messmer und viele andere bekannte und vielleicht sogar vergessene Gesichter – alle zusammen werden sicherlich für großes Spektakel und viel Spaß bei Mitspielern und Zuschauern sorgen.
Und am Ende des Tages wird zusammen im Eisstüble gefeiert.
Zusammen mit den Cracks der aktuellen Oberliga Mannschaft werden folgende Akteure auf dem Eis stehen:
Markus Waldherr, Bernd Wucher, Martin Valenti, Christoph Cosalter, Markus Schweinberger, Nikolas Oppenberger, Michael Krügers, Daniel Pfeiffer, Willi Bauer, Bob Sullivan, Michael Messmer, Patrick Matzenmüller, Patrick Prell, Christoph Jäger, Martin Krügers, Manuel Merk, Benjamin Arnold, Dominic Mahren, Peter Kraus, Mike Dolezal, David Volek, Stefan Wissenbach und Mathias Schwarzbart.
Geleitet wird das Spiel standesgemäß von einer Lindauer Schiedsrichter Legende: Eugen Haselhofer wird zusammen mit Horst Haselhofer und Markus Reitz die „Pfeife schwingen“.

Organisatoren des Winter Classic unterstützen den Nachwuchs
Ein Sport- Highlight im Jahr 2016 im Landkreis Lindau war das Winter Classic zwischen den EVR Tower Stars und den EV Lindau Islanders Anfang November anlässlich der Neu- Einweihung des rundum renovierten Kunsteisstadions in Lindenberg.
Nicht nur dass 600 Zuschauer ihren Spaß an der Partie zwischen dem DEL2- Klub und dem Oberliga Team hatten, die die Lindauer überraschend mit 5:3 gewannen, aus dem Reinerlös der Partie konnte der Förderverein Kunsteisstadion Lindenberg eine großzügige Spende an die Nachwuchsabteilungen der drei beteiligten Vereine TV Lindenberg, EV Linau Islanders und EV Ravensburg (Stammverein der EVR Towerstars GmbH) erbringen.
Beim letzten Heimspiel der SG Lindenberg/ Lindau gegen den HC Maustadt konnten die Vertreter der drei Vereine jeweils einen Scheck von 500 Euro entgegennehmen, der eine mehr als willkommene Unterstützung für die ambitionierte Jugendarbeit an allen drei Standorten bedeutet. 



ecpeitingEC Peiting: Simon Maier ist wieder da! Und das nicht nur im Training, sondern jetzt im Kader!

(OLS)  März letztes Jahr schied er schwer verletzt aus, musste von der Tribüne mit ansehen, wie sein Team die vergangene PlayOff – Welle entfachte. 37 Pflichtspiele hat er verpasst, zehn Monate Heilungsphase und Schinderei in der Reha später ist er wieder da: unser Stürmer mit der Nummer 15, Simon Maier, ist ab dem Auswärtsspiel in Waldkraiburg wieder mit von der Partie: „Ich bin heiß drauf, dass ich endlich wieder dabei sein kann!“, sagt der Bayersoier, der an Neujahr erst seinen 30. Geburtstag gefeiert hat.
„Das Knie fühlt sich soweit gut an, ich fühle mich wohl!“, ergänzt er. Maier wird sich – so wie es aussieht – jetzt erst einmal in der dritten Reihe ins Team arbeiten, feiert am kommenden Freitag seine Heimpremiere für diese Saison!
Wir freuen uns, dass er wieder dabei sein kann und hoffen, dass schon in Waldkraiburg, besonders aber ab Freitag dann ein gewaltiger Ruck durch Mannschaft und Fans geht! Eines unserer Kämpferherzen ist wieder da, die so gefährliche Reihe (letzte Saison die beste zweite Reihe der Liga) mit Anton Saal, Dominic Krabbat und Simon Maier könnte schon bald ihre Wiedervereinigung feiern!
Willkommen zurück, Simmerl!



selberwoelfeVER Selb: Mit Topspiel ins neue Jahr

(OLS)  Ensere Selber Wölfe haben das Jahr 2016 mit einem Sieg bei den Höchstadt Alligators abgeschlossen. Während der Rest der Oberliga schon heute Abend zum Neujahrsauftakt aufs Eis geht, steht für uns das Topspiel des Spieltages beim EV Regensburg erst morgen an. Hier gibt’s die WölfeVorschau mit Wölfe-Trainer Henry Thom.
Wenn man so auf die vergangenen drei Monate zurückschaut, kann man mehr als zufrieden sein. Im letzten Spiel des Jahres mit 6:3 bei den Höchstadt Alligators gewonnen, als Tabellenführer ins neue Jahr gerutscht und unsere Mannschaft hat den treffsichersten Sturm der Liga. 23 Siege in 27 Spielen zeigen vor allem eines: die Mannschaft ist sehr konstant.
„Wenn uns jemand vor der Saison gesagt hätte, dass wir als Tabellenführer ins neue Jahr gehen, hätten wir sofort unterschrieben. Die Mannschaft funktioniert. Egal ob wichtige Spieler fehlen oder es schon mal hitzig wurde. Der Charakter in dieser Truppe ist einfach stark!“
Was man nicht zuletzt nach kurzfristigen Ausfällen feststellen konnte.
„Christopher Schadewaldt beispielsweise sollte eigentlich erst gegen Regensburg wieder mit von der Partie sein. Aber er stellt sich eben in den Dienst der Mannschaft. Da kann ich keine Ausnahme machen: von den Nachwuchsspielern bis hin zum Kapitän tun alle alles für den Erfolg.“
„Zweiter gegen Erster, Derbyflair und zwei individuell ganz stark besetzte Teams. Viel muss man zu diesem absoluten Topspiel nicht mehr sagen. Regensburg ist als Meister in die Saison gegangen, sie wollen unbedingt aufsteigen. Die beiden bisherigen Duelle in dieser Saison waren bereits echte Topspiele.“
An die wir uns gerne zurückerinnern. Zum Saisonauftakt konnten wir mit dem 2:3 n.V. zwei Punkte aus der Domstadt entführen, in der NETZSCH-Arena haben wir eines der besten Spiele der Saison gesehen und am Ende mit 4:2 gewonnen.
„Wir wollen natürlich den dritten Sieg im dritten Spiel gegen sie. Aber genau darin kann auch die Extraportion Motivation für den EVR liegen, sollte man die bei einem solchen Spiel noch brauchen. Für uns ist wichtig, dass alle Mann wieder an Bord sind und sich über den Jahreswechsel auskurieren konnten. Wir brauchen unsere beste Leistung um in der Donau-Arena zu bestehen.“
Die Zeit der englischen Wochen ist mit dem Auftakt ins Jahr 2017 aber natürlich nicht vorbei. Am Wochenende stehen die Spiele sechs und sieben in 16 Tagen an.
„Das ist schon ein straffes Programm. Aber wir sind das gewohnt. Was allerdings ungewöhnlich ist, dass an einem Wochenende zweimal derselbe Gegner wartet.“
Das war schon nach Weihnachten so und liegt an der 1,5-fach-Runde, die heuer gespielt wird. Da wartete noch der Deggendorfer SC gleich zweimal hintereinander. Diesmal heißt der Gegner EHV Schönheide 09.
„In Schönheide ist die Situation alles andere als normal. Erst der Rückzug, dann das Comeback. Sie haben wichtige Spieler verloren, nur noch einen kleinen Kader zur Verfügung. Aber das muss nichts heißen. Wir dürfen diese Spiele keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen. Sie haben in Weiden gezeigt, dass man auch mit wenigen Spielern viel erreichen kann (2:3 n.V.). Für unseren Rhythmus ist das auf jeden Fall besser, als hätten wir ein freies Wochenende gehabt.“
Vor dem Jahreswechsel mussten sich #18Gare und #24 Schneider noch krankheitsbedingt abmelden. Beide werden schon morgen in der Donau-Arena wieder mit von der Partie sein. Außerdem erwartet unser Coach zum Abschlusstraining heute alle Spieler zurück auf dem Eis. Seit Mitte Dezember hatten sich immer wieder einige Jungs krankheitsbedingt abmelden müssen.



echarzerfalkenHarzer Falken Braunlage müssen unterhalb der Woche zum Tabellennachbarn

(OLN)  Nur wenig Regeneration nach Sylvester ist den Spielern der Harzer Falken gegönnt. Denn bereits am Dienstagabend steht das Hinspiel beim Tabellennachbarn in Erfurt und somit das 5. Spiel innerhalb von 12 Tagen rund um die Feiertage an. Regeneration, die sicherlich nicht nur körperlich, sondern auch mental nach der unerwarteten Niederlage gegen FASS Berlin so gut tun würde. Doch auch der Gegner aus Thüringen muss mit eben diesem Pensum und zuletzt vier Niederlagen in Folge kämpfen. Und so gibt es keine Ausreden, will man auch im Hinblick auf die kommende Runde und den Kampf um den erstrebenswerten 10. Platz nochmal einige Punkte einfahren.
Auswärtsspiel in Erfurt, da kommen unweigerlich Erinnerungen hoch, die man bereits erfolgreich verdrängt hatte und nicht wieder aufgefrischt haben möchte. Denn auch wenn die Vorzeichen in der letzten Saison gut waren und man mit begründetem Optimismus in die Partie ging, hatte man bei insgesamt 113 Strafminuten allein im 1. Drittel (bei zwei Disziplinar- und drei Spieldauerdisziplinarstrafen gegenüber lediglich 2 Strafminuten für Erfurt) nie den Hauch einer Chance und verlor relativ deutlich mit 11:6.
Doch ob nun allein dem damaligen Schiedsrichter oder auch der mangelnden Disziplin der Harzer Falken geschuldet, sind zumindest hier die Vorzeichen diese Saison ganz andere. Denn sowohl die Falken als auch die Black Dragons zählen zu den Mannschaften mit den wenigsten Strafminuten in der Liga. Eine der Parallelen, die beide Teams diese Saison miteinander verbindet und man sich folgerichtig mit nur 3 Punkten Unterschied in unmittelbarer Tabellennachbarschaft befindet. Ähnlich wie die Harzer Falken fahren die Erfurter Achtungserfolge wie die Siege gegen Tilburg oder die Hannover Indians ein, um gegen die Scorpions aus Hannover und Wedemark oder gegen Rostock mit Niederlagen die „big points“ gegen direkte Konkurrenten zu verpassen. Und ähnlich wie bei den Falken ist auch die Streuung der Scorer im Team der Dragons. Mit jeweils 14 Toren führen Christian Grosch und Michal Vazan die teaminterne Scorerliste an, bevor mit Robin Sochau ein Verteidiger mit 9 Toren vormacht, wie das Runde ins Eckige gelangt. Zum Vergleich sind es bei den Falken Tobias Schwab (15 Tore) und Ryan McGrath (13), gefolgt von Defendsman Dylan Quaile mit 10 Toren.
Dennoch haben es die Erfurter dieses eine Mal besser gemacht als die Falken und so stehen sie mit drei Punkten Vorsprung auf dem 11. Platz, der auch für die Harzer bis zum Ende der Vorrunde durchaus noch drin ist. Voraussetzung hierfür ist natürlich ein Sieg in Erfurt und am Sonntag darauf ein weiterer vor heimischer Kulisse gegen Erfurt, wenn die Erfurter bei Halle zwischendurch Punkte lassen, während sich die Falken in Tilburg behaupten müssen. Zahlenspiele, die Trainer Norbert Pascha noch nie so wirklich beeindruckt bzw. beeinflusst haben. Für ihn gilt es schon jetzt, alle kommenden Spiele, inklusive die der nächsten Runde konzentriert und erfolgsorientiert anzugehen. Dafür wird es notwendig sein, einfaches und gradliniges Eishockey zu spielen, hart zu arbeiten und auch einfach mal auf das Tor zu schießen, statt einmal zuviel den Nebenmann zu suchen. Zudem sollen vor allem aus dem letzten Heimspiel gegen FASS Berlin die Lehren gezogen werden, dass man eng am vorgegebenen System nicht nur gegen die Topteams großartige Spiele mit wenig Ertrag absolviert, sondern gerade gegen die direkte Konkurrenz die wichtigen Siege einfahren kann, die einen Punktgewinn wie gegen Tilburg oder Herne erst so richtig wertvoll machen.
Personell wird Pascha dabei wahrscheinlich aus Studiengründen auf Pierre Dumont und ganz sicher auf Tobias Bannach (arbeitsbedingt) verzichten müssen. Semen Hildebrand und Alexander Engel werden zwar zum abschließenden Training am Montagabend fehlen, ein Einsatz in Erfurt steht jedoch nicht zur Diskussion. Da sich Fritz Hessel noch immer mit Adduktorenproblemen herumschlägt, wird das Tor erneut von Jannis Ersel gehütet. (Hei) 



wanderersgermeringWanderers Germering: Mit Schwung ins neue Jahr 2017 - J.C. Cangelosi steht vor seinem Comeback im Wanderers-Trikot

(BYL)  Die Durststrecke der Wanderers Germering von 22 Niederlagen in Serie ist beendet. Kurz vor dem Jahreswechsel und der anstehenden Abstiegsrunde gewann man bei den Riverrats in Geretsried knapp mit 2:1. Mit einem nahezu kompletten Kader und einer starken Willenskraft behielt man am Ende durch die Tore von Vladimir Zvonik und Nicholas Becker die Oberhand. Auch wenn dieser Sieg die vorherigen Pleiten nicht vergessen macht, war es für Mannschaft und Fans doch ein einigermaßen versöhnlicher Jahresabschluss. Es ist ein Verdienst der aufopferungsvollen Auftritte in den letzten Wochen, wo man ein ums andere Mal schon knapp an einem Punktgewinn schnupperte. Darüber hinaus hatte man endlich das nötige Quäntchen Glück auf seiner Seite und schoss mehr Tore als der Gegner.
Dass es mit dem Toreschießen weiter bergauf geht, dabei soll der amerikanische Rückkehrer J.C. Cangelosi mithelfen. Der 25-jährige Angreifer ist am vergangenen Freitagmorgen in München gelandet und hat sich bereits das Spiel seiner ehemaligen Teamkameraden in Geretsried von der Tribüne aus angeschaut. Er wird im Laufe der Woche ins Training einsteigen und sich gemeinsam mit seinen Mitspielern auf die nächsten Aufgaben vorbereiten.
Am kommenden ersten Januar-Wochenende trifft das Team um Wanderers Coach Florian Winhart auf den EHF Passau und den ESC Dorfen. Vor gut zwei Wochen standen sich die Schwarz-Gelben erst den Black Hawks aus Passau gegenüber. Mit einer Rumpftruppe von gerade einmal 12 Feldspielern musste man sich in der Drei-Flüsse-Stadt nach 60 gespielten Minuten mit 2:5 geschlagen geben. Besser machen will man es nun am Freitag vor heimischen Publikum. Da Passau noch im Kampf um den begehrten 8. Tabellenplatz ist, darf man sich auf ein spannendes und intensives Aufeinandertreffen einstellen. Auf Passauer Seite bangt man indes um den Einsatz von Stürmer Frantisek Mrazek, der sich in der letzten Partie gegen Erding verletzte und länger auszufallen droht.
Zwei Tage später ist der EVG zu Gast beim Tabellenvierten in Dorfen. Personell gesehen, haben sich die Eispiraten Anfang Dezember mit dem deutsch-kanadischen Verteidiger Mark Waldhausen nochmal verstärkt. Er wechselte vom benachbarten EV Moosburg nach Dorfen, weil er dort mit dem Trainer nicht mehr zurecht kam. Verteidiger Florian Mayer wird hingegen ESC-Trainer Heinz Feilmeier noch bis Mitte Januar verletzungsbedingt nicht zur Verfügung stehen. Dorfen gilt als sehr heimstark, neun Siege stehen drei Niederlagen gegenüber. Darüber hinaus haben sie mit dem Tschechen Lukas Miculka den punktstärksten Kontingentspieler der aktuellen Bayernligasaison in ihren Reihen. Keine leichte Aufgabe für die Wanderers um ihren Kapitän Markus Koch.
Sollten im Laufe der Woche alle Pass- und Behördenangelegenheiten erfolgreich abgeschlossen sein, wird J.C. Cangelosi bereits am Freitag gegen Passau sein Comeback im Wanderers-Trikot feiern. Unabhängig davon will das Winhart-Team an das zuletzt erfolgreiche Geretsried-Spiel anknüpfen und positiv in das Eishockeyjahr 2017 starten.



kemptensharksKempten Sharks auf Reisen – Auswärtsspiele in Ulm und Trostberg

(BLL)  Zweimal in der Ferne müssen die Spieler vom ESC Kempten am Wochenende ran – am Freitag um 20:00 sind sie in Ulm beim VfE Ulm/Neu-Ulm zu Gast und am Sonntag um 17:30 zum Freiluftspiel in Trostberg.
Die Partie gegen die Donaudevils hat für sich schon ihre Brisanz aus der Vorrunde, waren es doch sehr hitzige Partien die jeweils die Gastmannschaft siegreich gestalten konnte. Kamen die Sharks im November noch mit einem knappen 6:5 Sieg von der Donau zurück, so hatten zum Abschluss der Vorrunde die Ulmer in Kempten mit 5:4 die Oberhand. Sicher wurmt die Gastgeber noch, das Saisonziel Playoffs verpasst zu haben und so haben sie sich zu Beginn der Abstiegsrunde mit zwei klaren Siegen (11:2 gegen Forst und 6:3 gegen Reichersbeuren) Luft verschafft. Im dritten Heimspiel in Folge wollen sie natürlich die Serie am Laufen halten, die Sharks ihrerseits haben hier mit Sicherheit etwas dagegen. Im Kampf um Platz zwei zählt für die Teams jeder Punkt und die Ausgangslage ist immer noch dieselbe, Platz eins und zwei sichern den Klassenerhalt, ab Platz drei geht’s in die Verlängerung Playdowns.
Auch die Partie am Sonntag gewinnt ihre Spannung aus den Ambitionen beider Teams. Die Chiefs aus Trostberg präsentierten sich im alten Jahr in Kempten als unangenehmer Gegner. Hauptsächlich ihr gefährliches Konterspiel brachte die Sharks hier in Bedrängnis und führte letztlich zu einem knappen Sieg der Oberbayern. Die Punkte wollen sich die Allgäuer unbedingt zurückholen, zu unglücklich war letztlich die Niederlage aus dem Heimspiel und so reisen sie sicher hochmotiviert an den Chiemsee. Das einzige Spiel übrigens, das unter freiem Himmel stattfindet, was bedeutet das unter anderem auch das Wetter ein Faktor sein kann mit dem zu rechnen ist. Hauptaugenmerk wird aber nach wie vor auf dem Gegner liegen, der zwar mit seinem Freiluftstadion vertrauter ist, allerdings liegt hier auch die Chance der Sharks sich hier kampfstark zu präsentieren und die Punkte ins Allgäu zu entführen.
Nach wie vor dürfte noch nicht mit einem Einsatz von Alex von Sigriz zu rechnen sein, Philipp Birk hat zumindest am Sonntag seine Strafe abgesessen und steht wieder zur Verfügung. Und auch die anderen Spieler haben hart trainiert um im Kampf um die Punkte hellwach zu sein. Die beiden Spiele am Wochenende werden schwer genug, Fehler darf man sich hier nicht erlauben um nicht den Anschluss an die oberen Plätze zu verlieren. Nachdem die beiden Teams momentan vor den Sharks rangieren sind es sozusagen Sechs-Punkte-Spiele mit denen man eine deutliche Marke setzen könnte.



donaudevilsulmVfE Ulm/Neu-Ulm: Glanzloser Sieg gegen Reichersbeuern

(BLL)  Die Donau Devils gewannen ihr Heimspiel in Burgau gegen den SC Reichersbeuern mit 6:3 (2:1/2:2/2:0). 
Das Niveau der Partie reichte bei Weitem nicht an die letzte Galavorstellung gegen Forst heran. Dabei gelang den Ulmern ein Start nach Maß. Ronny Zientek traf bereits nach 32 Sekunden zur 1:0 Führung und nach 14 Minuten erhöhte Nicklas Dschida auf 2:0. Die Gäste, die mit nur 13 Feldspielern angereist waren, antworteten zwei Minuten vor Drittelende mit dem Anschlusstreffer. 
André Aschenbrenner und Mike Dolezal bauten innerhalb von 16 Sekunden mit einem Doppelschlag den Vorsprung auf 4:1 aus (23.). Doch anstatt jetzt ruhiger und kontrollierter zu spielen, fingen sich die Gastgeber im selben Drittel noch zwei Tore ein( 27., 32.) und die Partie war beim Stand von 4:3 wieder offen. 
Im letzten Abschnitt erzielte Zientek mit seinem zweiten Streich an diesem Abend das fünfte Ulmer Tor (51.). Dschida stand ihm in nichts nach und schnürte ebenfalls seinen Doppelpack zum 6:3 (60.). 
Nach der Partie entschuldigten sich die Spieler bei den 120 mitgereisten Ulmer Zuschauern für die sehr durchwachsene Leistung.
Für das kommende Heimspiel am Freitag, den 6. Januar, muss laut Trainer Valenti eine 100%ige Leistungssteigerung her, will man in dieser Partie gegen die Sharks aus Kempten das Eis als Sieger verlassen. Damit wäre man einen kleinen Schritt näher am Ligaerhalt.
"Es erwartet uns ein spannendes Spiel", so 2. Vorstand Georg Meißner. "Und die Mannschaft freut sich über zahlreiche Unterstützung durch die Zuschauer." 
Bei diesem Spiel, dass erst um 20:30 Uhr startet, findet zum ersten Mal die Ladies Hockey Night statt. Alle weiblichen Zuschauer haben freien Eintritt und erhalten als Empfang ein Glas Prosecco.



ratingenRatinger Ice Aliens: Teuflischer Start ins Jahr 2017!

(RLW)  Im ersten Heimspiel des Jahres 2017 trifft das Aliens-Team von Trainer Alexander Jacobs am Ratinger Sandbach auf die Amateurvertretung der Roten Teufel aus der hessischen Kurstadt Bad Nauheim. Dieser Gegner ist eine „Wundertüte“, bei der man sich nie sicher sein kann, wer einem da auf dem Eis gegenübersteht.
Die 1. Mannschaft Bad Nauheims spielt nämlich in der zwei Klassen höheren Deutschen Eishockey Liga 2 (DEL2), sodass die Zweitvertretung des Vereins das übliche Schicksal einer dem Profibereich untergeordneten Amateurmannschaft ereilt. In einem – auf dem Papier – 39-köpfigen Kader tauchen Spieler auf, die schon längere Zeit für die RT-Amateure spielen, aber auch Aktive, welche ihre Karriere in der Erstvertretung des DEL2-Clubs beendeten oder sich erst noch für die zweithöchste Eishockeyliga empfehlen wollen. Insofern ist mit diesem Gegner – je nach Teamzusammensetzung – nicht zu spaßen, auch wenn die Roten Teufel durch die fehlende Konstanz in der Mannschaftsaufstellung mit Tabellenplatz 11 absehbar nur eine Rolle in der Abstiegsrunde der Regionalliga West spielen werden.

Dieses letzte Hauptrundenspiel entscheidet aber, welcher Club den „Etappensieg“ erringt, bevor es in der Meisterrunde (bis Februar 2017) um eine möglichst gute Ausgangsposition für die sich anschließenden Playoffs geht.
Aktuell stehen die Ratinger Ice Aliens’97 auf dem ersten Tabellenplatz der Hauptrunde, aber das Teilnehmerfeld liegt eng beieinander. Die aus zwölf Mannschaften bestehende vierthöchste Eishockeyspielklasse ist ausgeglichen und spannend wie lange nicht mehr – der Erzrivale Hammer Eisbären, der Neusser EV als auch der ehemalige Oberligist EHC Neuwied könnten bei einer Niederlage der Ratinger am letzten Spieltag der Hauptrunde zurzeit noch an den Aliens vorbeiziehen!

In aktuell 123 Liga-Begegnungen fielen zur Freude der Zuschauer bisher 1001 Tore, d.h. durchschnittlich rund acht Tore pro Spiel. Das ist es auch, was neben „integrierten“ Sportarten wie „Eisschnell- sowie Eiskunstlauf, Faustkampf, griechisch-römischem Ringen sowie Stockkampf“ die schnellste Mannschaftssportart Eishockey für Fans und Besucher so attraktiv macht.

Die vom Trainer der Ice Aliens, Alexander Jacobs, ausgegebene Devise kann für dieses Spiel daher eigentlich nur lauten: „Aus allen Rohren schießen, das Torverhältnis aufpolstern und auf Sieg spielen!“
Durch die Weihnachtspause, die nicht allen Vereinen vergönnt war, sollte sich die Verletztenliste der Außerirdischen, welche unter anderem Goalgetter Milan Vanek sowie Wirbelwind Štěpán Kuchynka enthielt, auch spürbar lichten, sodass man sich ausgeruht, mit neuer Energie und wieder geschlossenen Reihen dieser sowie den kommenden Aufgaben stellen kann – und diese Aufgaben haben es eindeutig in sich!
Zunächst treffen die sechs besten Teams der Hauptrunde, zu denen die Ice Aliens gehören werden, in einer Platzierungseinfachrunde (jeweils zehn Spiele) aufeinander. In dieser Meisterrunde, in welcher alles wieder komplett auf „Null“ gestellt wird, entscheidet die Tabellenposition schlussendlich über den zukünftigen Gegner sowie das Heimspielrecht während der Playoffs um den Meistertitel.
Die Mannschaften auf den Plätzen 7 bis 12 tragen eine Relegationseinfachrunde mit ebenfalls jeweils zehn Spielen aus. Mit den beiden Erstplatzierten wird es dann ein Wiedersehen in den Playoffs geben.

Der Meister der Regionalliga West ermittelt sich danach in Playoffs, die im Modus best of three bzw. best of five ausgetragen werden, was nichts anderes bedeutet, als dass zwei bzw. drei Siege notwendig sind, um den Gegner in die Sommerpause zu schicken bzw. aus dem Rennen zu werfen.
Aktuell stehen die nächsten Begegnungen noch nicht fest, weil die endgültige Tabellensituation bis zum letzten Spieltag der Hauptrunde offenbleibt – sobald hier Klarheit herrscht, wird der entsprechende Spielplan veröffentlicht. 



ECC Preussen Juniors BerlinBerlin Blues zum Jahresauftakt - Samstag gehört der Landesliga / ECC Preussen 1c – Berlin Blues 07. Januar 2017 19.00 Uhr Eissporthalle Charlottenburg

(LLB)  Beide Teams können für die Zwischenrunde planen, auch wenn hinter den Blues noch ein theoretisches Fragezeichen steht.
Deshalb können der Tabellenvierte aus Charlottenburg und der Tabellennachbar ganz befreit aufspielen und den hoffentlich vielen Zuschauern ein schönes Spiel bieten.
Ein unterhaltsamer Eishockeyabend mit hoffentlich vielen Toren ist vorprogrammiert.
Die treuen Fans der Preussen werden ihr Team wieder lautstark unterstützen, weil… ONE TEAM ,ONE MISSION… mit dem 7. Mann im Rücken wird in die Spur gebracht.
Das Landesligateam der Preussen ist bereit für den Hattrick.



deutschereishockeybundFrauen-Nationalmannschaft: Sieg im Test gegen Kanada

(DEB)  Die Frauen-Nationalmannschaft besiegt Kanada im Testspiel für den Nations-Cup (05.-07.01.2017) vor knapp 400 Zuschauern in Pfronten mit 3:2 (1:1; 2:1; 0:1).
Benjamin Hinterstocker, Bundestrainer der Frauen-Nationalmannschaft: „Wir haben heute im ersten Spiel im neuen Jahr ein ordentliches Ergebnis gegen eine gute kanadische Mannschaft erzielen können. Unser Augenmerk liegt nun aber auf dem anstehenden Turnier in Füssen und dem ersten Spiel gegen Schweden.“
Julia Zorn, Kapitän der Frauen-Nationalmannschaft: „Wir konnten heute eine gute geschlossene Mannschaftsleistung zeigen und unsere Vorgaben gut umsetzten, was sich letztlich ausgezahlt hat. An dieser Stelle noch einen großen Dank an alle Helferinnen und Helfer vom EV Pfronten, die uns mal wieder gute Bedingungen geschaffen haben.“



eishockeylogoNations Cup 2017: Wichtige Vorbereitung mit einigen Änderungen

Auch in diesem Jahr wird Anfang Januar wieder der Nations Cup ausgespielt. Diesmal gibt es Änderungen im Format, an der Wichtigkeit innerhalb der Vorbereitung auf die Olympiaqualifikation und der Weltmeisterschaft ändert das nichts.
Gespielt wird in diesem Jahr mit acht statt sechs Teams. Diese sind in zwei Gruppen a 4 Teams aufgeteilt, die an zwei Spielorten spielen. Die Gruppe mit Deutschland, Kanada, Schweden und Tschechien spielt in Füssen, im österreichischen Telfs treffen Österreich, Finnland, Russland und die Schweiz aufeinander. Gespielt wird vom 04.01. bis zum 06.01. eine Vorrunde im Modus jeder gegen jeden, am 07.01. finden die Finalspiele statt. Für den Finaltag sind die Spiele um die Plätze 1 – 4 in Füssen angesetzt, Telfs richtet die Spiele um die Plätze 5 bis 8 aus. Hier könnte es noch zu Änderungen kommen, denn das Finalspiel von Deutschland wird auf jeden Fall in Füssen ausgetragen.
Sportlich ist es für Bundestrainer Benjamin Hinterstocker ein enorm wichtiger Bestandteil der Vorbereitung auf die Olympiaqualifikation im Februar in Japan. Diese soll geschafft werden und so bieten starke Gegner wie Kanada, Schweden und Tschechien eine gute Möglichkeit den Leistungsstand zu überprüfen. Gegen Kanada wird es sicherlich nichts zu holen geben, auch wenn das Team traditionell mit einem Perspektivteam antritt. Gegen Schweden und Tschechien ist alles möglich, hier muss das Team zeigen, wie weit es ist. Bei einem guten Spielverlauf sind gegen beide Gegner durchaus Erfolge möglich. Bevor es jedoch in Füssen um den Turniersieg geht, wird am 02.01. in Pfronten ein Testspiel gegen das Team Kanada ausgetragen.
In Telfs gibt es einen klaren Außenseiter, nämlich Österreich. Finnland, Russland und die Schweiz dürften den Gruppensieg unter sich ausspielen. Hier kann jeder jeden schlagen und das macht diese Gruppe interessant. Wer am Finaltag in Füssen und in Telfs antreten wird, dürfte sich erst am letzten Spieltag entscheiden.
Auch die Finalspiele auf beide Spielorte aufgeteilt. Das Platzierungsspiel des deutschen Teams wird unabhängig von der Vorrundenplatzierung um 15:30 Uhr in Füssen ausgetragen.
Fest steht, es dürfte ein sehr interessantes Turnier werden mit hochklassigen Spielen. Zu den Spielen in Füssen wird es einen Liveticker geben. Zu erreichen ist dieser unter http://liveticker.noppe-ist-schuld.de/
(Norbert Stramm)



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Dienstag 3.Januar 2017
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