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Juni 26
                          
Veteranentag
       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Rostock Piranhas
(OLN)  Der REC hat den Vertrag mit Angreifer Maximilian Braun verlängert. Der 23-jährige Deutsch-Slowake kam letztes Jahr aus Essen an die Ostsee und konnte in 49 Partien 3 Tore und 12 Assists für sich verbuchen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Stürmer Tomas Balat geht künftig für den EHC auf Torejagd. Der 23-jährige Slowake sammelte zuletzt Erfahrungen in der vierthöchsten Liga Frankreichs, sowie in Gdansk in der zweithöchsten Liga Polens
  
Bären Neuwied
(OLN)  Stürmertalent Christian Sprez, der letztes Jahr aus Bietigheim zum EHC kam, wird nach dem Aufstieg auch in der Oberliga die Schlittschuhe für die Bären schnüren. In der letzten Saison in der CEHL konnte der 21-Jährige in 47 Partien beachtliche 52 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Stürmer Lukas Miculka und Verteidiger Florian Brenninger werden mit dem Gewinn der Landesliga-Meisterschaft nun inre Karriere beenden und werden nicht mehr für die Eispiraten in der Bayernliga auflaufen
  
Türkheim Celtics
(BLL)  Verteidiger Florian Kaiser wird nicht mit dem ESV in die Landesliga gehen, sondenr wird seine aktive Laufbahn beenden
  
Bezirksliga Bayern
(BBZL)  Der EV Mittenwald wird seine Mannschaft vom Spielbetrieb zurückziehen. Grund für die Entscheidung ist die weiter ungeklärte Stadionfrage. Die Arena in Mittenwald ist seit mehr als 2 Jahren geschlossen und der EVM musste seine Heimspiele in Garmisch-Partenkirchen austragen. Der EVM will erst wieder mit Sanierung bzw. Eröffnung des heimischen Stadions in Mittenwald wieder eine Mannschaft für die Bezirksliga melden
  
Red Dragons Regen
(BBZL)  Maximilian Ohr verstärkt künftig die Defensive des ERC. Der 31-Jährige spielte lange Zeit beim EV Dingolfing in der Landesliga und Bayernliga und ging zuletzt für die 1b der Isar Rats in der Bezirksliga aufs Eis
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Die Realstars haben einen weiteren namhaften Neuzugang an Land gezogen. Aus der DEL2 vom EV Landshut wechselt Stürmer Elias Lindner zum ESV. Der 25-Jährige ging davor zwei Jahre in der DEL für die Kölner Haie aufs Eis und bringt damit reichlich höherklassige Erfahrung mit
  
Diez-Limburg Rockets
(RLW)  Kai Molleker verstärkt künftig die Defensive der EGDL. Der 19-Jährige stammt aus dem Nachwuchs der Löwen Frankfurt und stand mittels Förderlizenz bereits in der letzten Saison im Kader der Rockets und kam auch zu einem Spieleinsatz
  
Eagles Essen-West
(BZLW)  Nach der Rückstufung in die Bezirksliga wird Stürmer Lennart Otten den ESC verlassen. Ursprünglich war sein vertrag eigentlich bereits verlängert wordem
  
Luchse Lauterbach
(RLW)  Das Goalie-Duo der Luchse steht fest. Nach Benjamin Dirksen hat nun auch Benjamin Vavrena beim EC verlängert. Der 21-jährige Deutsch-Tscheche kam erst während der letzten Saison nach Lauterbach
  
Waldkraiburg Löwen
(BYL)  Routinier Jakub Revaj läuft weiter im EHC-Trikot auf. Der 30-Jährige kam letztes Jahr aus der zweithöchsten polnischen Liga zurück nach Deutschland und absolvierte für die Löwen 33 Partien (1 Assisst)
  
Kölner Haie
(DEL)  Torhüter Nico Wiens wechselt von den Selber Wölfen zum KEC. Ausserdem werden auch die beiden DNL-Cracks Tobin Brandt und Nikita Müller zum Aufgebot gehören. Zudem kehrt Meteu Späth in den Kade rzurück. Er sammelte zuletzt wertvolle Erfahrung in Nordamerika. Alle vier Spieler sollen auch mit Förderlizenzen ausgestattet werden
  
Beach Devils Timmendorf
(RLNO)  Das neue Goalie-Duo der Beach Devils steht fest. Aus der Bayernliga vom ESC Kempten wechselt der Oberliga-erfahrene Clemens Wiedemann an die Ostsee. Ausserdem wurde Veli-Matti Mäkinen verpflichtet. Der 30-jährige Finne spielte zuletzt in der zweithöchsten Liga seines Heimatlandes für Pyry Hockes
  
Harzer Falken 
(RLNO)  Verteidiger Luis Jäckle wechselt vom SC Riessersee nach Braunlage. Der 20-jährige gehörte in den vergangenen drei jahren zum Oberliga-Kader des SCR
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Donnerstag 2.März 2017. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West, Bezirksliga Nordrhein-Westfalen, Regionalliga Nord, Verbandsliga Nord, Regionalliga Ost und Landesliga Berlin.



deutschereishockeybundMichael Bakos verlässt DEB nach Saisonende

(DEB)  Verbandskoordinator Michael Bakos verlässt den Deutschen Eishockey-Bund e.V. (DEB) und übernimmt künftig die sportliche Leitung des Eishockey-Nachwuchses beim Augsburger EV. 
Der ehemalige Nationalspieler kam 2014 nach Ende seiner aktiven Karriere zum DEB und absolvierte dort eine Ausbildung zum Sport- und Fitnesskaufmann. Er war vor allem für die Koordination der Lehrmaßnahmen im Nachwuchsbereich verantwortlich. Im Rahmen der Neustrukturierung des DEB übernahm der 38 Jährige im vergangenen Sommer die neu geschaffene Position des Verbandskoordinators.
Bakos kam in seiner aktiven Spielzeit auf genau 100 Länderspiele im Trikot der Deutschen Nationalmannschaft, darunter stehen eine Teilnahme an den Olympischen Spielen sowie fünf Weltmeisterschaften. Jetzt zieht es Ihn wieder auf das Eis, oder zumindest an die Bande. Ab der kommenden Saison wird der gebürtige Augsburger neben der sportlichen Leitung des AEV auch die DNL-Mannschaft als Head-Coach betreuen.
DEB-Präsident Franz Reindl: „Wir sehen den Abschied von Michael Bakos mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Einerseits ist es schade, dass er den DEB nach Ablauf seines Vertrages Ende Juni verlässt, weil er im Verband wertvolle Arbeit geleistet hat. Auf der anderen Seite wissen wir, dass nun ein hervorragender Mann die Nachwuchsarbeit in Augsburg leitet, der die Anforderungen von POWERPLAY 26 bestens umzusetzen weiß“
Michael Bakos: „Ich danke dem DEB, allen Mitarbeitern und insbesondere Franz Reindl, der mir nach meiner aktiven Zeit als Spieler den Einstieg in neue berufliche Bahnen ermöglicht hat. Nun freue ich mich auf die kommenden Aufgaben bei meinem Heimatverein. Ich möchte auch im Zuge meiner neuen Tätigkeit einen Teil zur Entwicklung des deutschen Eishockey beitragen.“



mannheimeradlerAdler Mannheim: Fit für die Playoffs

(DEL)  Heute geht die spannendste Zeit des Eishockeyjahres endlich los. In der 1. Playoff-Runde stehen sich Ingolstadt und Bremerhaven sowie Berlin und Straubing gegenüber. Spätestens am Sonntag sind die Teilnehmer des Viertelfinals komplett, unsere Adler sind als Zweiter der Hauptrunde bereits qualifiziert. Hier erfahrt Ihr alles Wissenswerte rund um die Playoffs.
Man kann sie gar nicht früh genug in den Terminkalender eintragen. Die DEL-Playoffs 2017 starten am 1. März 2017 mit der 1. Playoff-Runde. Der Meister wird spätestens am 21. April 2017 gekürt. Dieses Jahr gibt es bei Telekom Eishockey erstmalig ALLE Spiele live und auf Abruf zu sehen.
Die sechs bestplatzierten Teams der Hauptrunde sind automatisch für das Viertelfinale qualifiziert. Clubs auf den Rängen sieben bis zehn qualifizieren sich in der 1. Playoff-Runde für das Viertelfinale. Für die Platzierung in der Tabelle maßgeblich sind zunächst die erreichten Punkte, bei Gleichstand die Tordifferenz. Bei Punktgleichheit und gleichem Torverhältnis greift die Anzahl der geschossenen Tore und in nächster Instanz der direkte Vergleich.
Am 1. März beginnt die wilde Fahrt mit der 1. Playoff-Runde, die im Modus „Best of three“ ausgetragen wird - es sind also zwei Siege zum Weiterkommen nötig. Die Gewinner der beiden Serien komplettieren das Feld für das Viertelfinale. Dort wird im Modus „Best of seven“ weitergespielt, das gilt natürlich auch für das Halbfinale und das Finale. Demnach sind vier Siege zum Weiterkommen nötig. Die Final-Serie startet am 9. April und ist spätestens am 21. April nach einem möglichen entscheidenden siebten Spiel beendet.
Die Paarungen und das jeweils erste Heimrecht richten sich nach den Platzierungen der qualifizierten Clubs in der Hauptrunde. Der Bestplatzierte bekommt den Letztplatzierten, der Zweitbestplatzierte den Vorletzten usw. zugeordnet, wobei der jeweils besser Platzierte das erste Heimrecht besitzt.
Endet ein Playoff-Spiel nach der regulären Spielzeit Unentschieden, erfolgt eine Verlängerung von 20 Minuten, jedoch nur solange, bis ein Tor erzielt wird („Sudden death“). Zwischen dem Ende der regulären Spielzeit und der Verlängerung wird eine Pause mit Eisbereitung von 15 Minuten eingelegt und es werden die Seiten gewechselt. Die 20-minütigen Verlängerungen werden, jeweils mit neuer Eisbereitung und 15minütiger Pause solange wiederholt, bis das entscheidende Tor gefallen ist („sudden death“). In der Verlängerung gibt es kein Powerbreak. Anders als in der Vorrunde, wo in der Verlängerung nur noch jeweils drei Feldspieler pro Mannschaft auf dem Eis standen, wird die Verlängerung mit fünf Feldspielern auf beiden Seiten gespielt.
Sämtliche Disziplinarstrafen aus der Hauptrunde werden zum Start der Playoffs gelöscht. Die Spieler gehen demnach ohne Vorbelastung in die K.o.-Runde. In den Playoffs ist ein Spieler nach seiner zweiten Disziplinarstrafe automatisch für eine Partie nicht spielberechtigt.



schwenningerwildwingsSchwenninger Wild Wings: Saisonabschlussfeier

(DEL)  Für die Schwenninger Wild Wings ist nach der Hauptrunde der DEL die Saison 2016/17 zu Ende gegangen. Sportlich konnte sich das Team von Pat Cortina bereits mit zwei letzten Siegen von Fans und Anhängern verabschieden. Am Ende reichte es mit 58 Punkten und dem 12. Tabellenplatz zur besten Platzierung seit der Rückkehr in das deutsche Eishockeyoberhaus.
Am kommenden Freitag, den 03.März 2017, gibt es ab 18:30 Uhr noch einmal die Möglichkeit die ganze Mannschaft auf der Saisonabschlussfeier in der Helios Arena zu treffen. Es wird diesmal eine kleine Bühne auf der Eisfläche der Arena geben. Neben den obligatorischen kurzen Resümees und Interviews sowie der Verabschiedung der Mannschaft wird ein wesentlicher Programmpunkt die Verabschiedung von Kapitän Sascha Goc sein. Auch Torhüter Joey MacDonald, welcher seine Karriere beendet, wird gebührend verabschiedet werden. Die Anhänger dürfen zudem auch auf die Verkündung der ein oder anderen Vertragsverlängerung gespannt sein.
Natürlich wird es für alle nochmal die Möglichkeit geben, persönlich von den Spielern bei der großen Autogrammstunde Unterschriften und Fotos zu bekommen. Ebenfalls wird es die #WirsindSchwenningen-Interviewreihe erstmals komplett zu sehen geben und für das leibliche Wohl ist natürlich auch gesorgt.



gizzlyadamswolfsburgGrizzlys-Profis geben Autogramme im Volkswagen Werk

(DEL)  Am Mittwoch, 08. März können sich Eishockey-Fans im Werk Wolfsburg auf den Besuch von Kapitän Tyler Haskins, Stürmer Sebastian Furchner und Verteidiger Björn Krupp freuen. Von 14.00 bis 15.00 Uhr geben die Eishockey-Stars des Vize-Meisters einen Tag nach ihrem ersten Playoff-Spiel in Köln (07. März) im Volkswagen „Shop and more“ Autogramme. Die Grizzlys Wolfsburg laden Sie dazu herzlich ein.
Der Zutritt zum „Shop and more“ bei Tor 17 ist für interne und externe Besucher frei. Von außerhalb des Werksgeländes ist der Zugang via Tunneleingang Bahnhof Schachtweg möglich.



bayreuthtigersEHC Bayreuth: Oberfranken treffen zum Hauptrundenabschluss zweimal auf Hessen

(DEL2)  Dieses hessische Wochenende beginnt für die Bayreuth Tigers zur ungewohnten Zeit schon um 19.30 Uhr im heimischen Tigerkäfig gegen den EC Bad Nauheim. Wegen der Ligavorgabe, dass an den letzten beiden Spielen alle Partien zeitgleich laufen müssen, entstand dieser Termin unter Sponsor oft the match Motor Nützel. Durch den frisch errungenen, vorzeitigen Klassenerhalt können die Tigers nun befreit aufspielen, was sich bei den Kurstädtern allerdings ganz anders darstellt. Platz 11 mit aktuell 2 Punkten Rückstand auf den zehnten Rießersee, könnte die Abstiegs-KO-Spiele zur Folge haben und man wird alles versuchen diesem Risiko vielleicht doch noch aus dem Weg zu gehen.
EC-Trainer Kujala hat mit Allrounder Slaton und Stürmer Sarrault nach dem Jahreswechsel zwar nochmals zwei Verstärkungen bekommen, doch der kleine Aufwärtstrend kam dann eventuell zu spät für sein Team, das mit ganz anderen Zielen in die Saison gestartet war. Mit Torwart Rämö oder den Verteidigern Kranjc und Johansson hat man hinten genauso namhafte Akteure wie Vorne mit Goldhelm Krestan oder dem Amerikaner Dineen. So richtig zusammen gefunden hat sich das Team dieses Jahr aber nicht und seitdem man auch in der Wetterau 5 einsatzfähige Ausländer hat, spielt der finnische Goalie Rämö kaum noch, sondern man vertraut seinem nominellen Backup Guryca, um die 4 erlaubten Kontingentstellen unter den Feldspielern verteilen zu können. Sicher hat man auch immer wieder etwas Verletzungsprobleme, doch als alleiniger Grund für die aktuelle Situation reicht das nicht. Nun muss man schauen wie man aus dieser Misere wieder heraus kommt.
Ganz anders ist die Stimmungslage, wenn man dann am Sonntag um 18.30 Uhr in der Mainmetropole bei den Löwen Frankfurt antritt. Die sicher auf Platz 2 liegenden Hessen verfügen unter Trainer Paul Gardner über ein top besetztes Team und kommen rechtzeitig zum Saisonhöhepunkt in einen tollen Lauf mit zuletzt 5 Siegen in Folge. Speziell der 1-6 Sieg in Bietigheim hinterließ mächtig Eindruck. Besonders der kanadische Stürmer Matthew Pistilli befindet sich in glänzender Form und scort seit Wochen am Fließband, aber auch seine Partner wie Richie Müller, CJ Stretch, Patrick Jarret oder Nils Liesegang gehören zum offensiven "who is who" der Liga. Die meisten Treffer der Liga sind also sicher kein Zufall. Mit Torwart Brett Jaeger und dem länger verletzten Matt Tomassoni, Joel Keussen oder Pawel Dronia hat man auch in der hinteren Regionen viel Qualität, die die Löwen zu einem echten Meisterschaftsanwärter machen. Echten Schwachpunkt findet man bei den Löwen jedenfalls kaum, was sie außer bei ihrem heftigen 7-1 Aussetzer im Dezember im Tigerkäfig auch in den bisherigen Spielen gegen die Gelb-schwarzen zeigten.
Für diese Partie haben die Fans der Tigers noch einmal einen Buskonvoi organisiert um diese extrem erfolgreiche Hauptrunde gebührend zu feiern. Eine große Fanunterstützung aus Oberfranken wird also beim Zuschauerkrösus dabei sein. Dieser Sensationscoup der Bayreuther ist sicher die Überraschung dieser bisherigen DEL2-Spielzeit. Nachdem man aus den letzten 5 Auswärtsspielen satte 11 Zähler verbuchen konnte, ist man auch in der Bankenmetropole nicht chancenlos, auch wenn jedem bewusst ist, dass die Löwen hinter Bietigheim nicht umsonst das zweit stärkste Heimteam stellen. Welcher Kader Tigerdompteur Waßmiller dabei zur Verfügung steht, entscheidet sich kurzfristig. Der intensive Abnutzungskampf in Ravensburg blieb nicht ohne Blessuren. Besonders Robinson und Valentin Busch, aber auch einige andere mussten schon während des Spiel mehrfach behandelt werden, und man muss abwarten wie sich das entwickelt. Verhalten spielen oder gar Abschenken werden die Wagnerstädter die Spiele aber ganz sicher nicht. Man hat vielmehr das Gefühl, das Team, Betreuer, Trainer und Fans noch nicht am Ende ihrer Reise angelangt sind, sondern die Erfolge der letzten Wochen Lust auf mehr gemacht haben.



crimmitschauEispiraten Crimmitschau Ankündigung Punktspiele Kassel und SC Riessersee

(DEL2)  Die Eispiraten Crimmitschau stehen vor dem letzten Punktspielwochenende der DEL2 Hauptrunde 2016/2017. Für die Westsachsen, die mit der Auswärtsniederlage am Dienstag in Heilbronn endgültig den letzten Tabellenplatz und somit die Rote Laterne in der regulären Saison behalten werden, geht es nun nur noch um den Klassenerhalt. Dieser wird, in Anbetracht der schwankenden Leistungen des Teams, mehr denn je zum Nervenkrieg. Daher bleibt für das Auswärtsspiel am Freitag (03.03.2017 – 19:30 Uhr) in Kassel und am Sonntag (05.03.2017 – 18:30 Uhr) gegen den SC Riessersee im Sahnpark nur eines zu hoffen: Die Eispiraten müssen mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung beweisen, dass sie für die Playdowns Kampf, Leidenschaft und Wille in sich tragen, um den Verbleib in der DEL2 zu schaffen.
Das letzte Auswärtsspiel der regulären Saison führt die Crimmitschauer am Freitag (03.03.2017 – 19:30 Uhr) zu keinem geringeren Gegner als den amtierenden Meister aus Kassel. Die Schlittenhunde sind derzeit Tabellendritter und somit sicher in den Playoffs. Ob das Projekt Titelverteidigung in dieser Saison allerdings gelingt hängt von vielen Faktoren ab. Die Nordhessen zeigten zuletzt Nerven und mussten am Dienstag eine deutliche 2:8 Klatsche vor den eigenen Fans hinnehmen. Gegen die Dresdner Eislöwen fanden die Spieler von Trainer Rico Rossi offenbar kein Mittel, um die klare Niederlage zu verhindern. Im anstehenden Duell mit den Eispiraten sind die Vorzeichen aber natürlich klar definiert. Während der Tabellenletzte aus Westsachsen sich selbst und den eigenen Fans eine ordentliche Leistung mit Kampf, Leidenschaft und Wille beweisen muss, geht es für die Huskies um das Einspielen für die Playoffs. Aus Crimmitschauer Sicht wünscht man sich dabei eine ähnliche Partie wie es sie vor gut einem Jahr in der Kasseler Eisporthalle gab. Damals setzten sich die Eispiraten im Penaltyschießen durch und sicherten sich somit die Teilnahme an den Pre-Playoff´s. Diesen emotionalen Höhenflug wird es so in dieser Form in diesem Jahr nicht geben, obwohl eine geschlossene und kämpferische Leistung beim amtierenden Meister vielleicht den Funken Hoffnung auf den Kassenerhalt in den Playdowns entfachen könnte.
Der SC Riessersee ist am Sonntag (05.03.2017 – 18:30 Uhr) der letzte Gegner beim Hauptrunden-Halali im Sahnpark. Die Gäste aus dem Werdenfelser Land sind dabei alles andere als „mentale“ Wunschgegner der Crimmitschauer, die an diese Paarung am letzten Spieltag böse Erinnerungen haben. In der Saison 2012/2013 standen die Eispiraten kurz vor dem Einzug in die Playoff´s und hätten diese durch einen Sieg gegen die Garmischer am letzten Spieltag in Crimmitschau zementieren können. Letztlich setzte es eine 1:6 Niederlage mit der auch alle Träume an einer Playoff-Teilnahme zerplatzten. 4 Jahre später könnten sich die Westsachsen für diesen herben Schlag zumindest revanchieren und ihrerseits mit einem Sieg, die Teilnahme des SCR an den PrePlayoffs zumindest theoretisch verhindern. Derzeit hat das Team von Riessersees Trainer Tim Regan nur hauchdünne 2 Zähler Polster auf den Verfolger aus Bad Nauheim, der seinerseits alles mobilisieren wird, doch noch den begehrten 10. Platz der Tabelle zu erreichen. Marschieren beide Teams am Freitag im Gleichschritt, so könnten die Eispiraten am Sonntag für den SCR zum Zünglein an der Waage werden. Für die Eispiraten, die zumindest aus emotionaler Sicht mehr als genug Gründe für eine Leistung jenseits der 100% in diesem Spiel haben müssten, gilt es zudem, sich Selbstvertrauen zurück zu holen. Fängt Bad Nauheim die Werdenfelser noch ab, so stünde das Team vom Fuße der Zugspitze zugleich als Gegner in der 1. Playdown Runde fest. Ob dies dann als gutes oder schlechtes Omen bezeichnet werden kann bleibt abzuwarten. Für einen Klassenerhalt im Modus „best of seven“ müssten die Eispiraten auch auswärts, einen Sieg feiern.



woelfefreiburgEHC Freiburg: Heimspiel am Freitag mit großem Dank an Jörg "Sharky" Ehret

(DEL2)  Ein letztes Mal geht es für den EHC Freiburg in der Hauptrunde 2016/17 der DEL2 vor heimischem Publikum um Punkte. Nachdem sich das Team von EHC-Trainer Leos Sulak schon sicher für die Pre-Playoffs qualifiziert hat und damit von allen Abstiegssorgen befreit ist, lässt sich die Partie gegen die zweitplatzierten Löwen Frankfurt am Freitag (19.30 Uhr) befreiter angehen. 
Ein ganz besonderen Moment wird es am Freitag kurz vor Spielbeginn geben: Der EHC Freiburg ehrt und verabschiedet seinen 
jahrzehntelang treuen Mitarbeiter Jörg "Sharky" Ehret, der seit der Vereinsgründung im Jahr 1984 und davor auch schon beim Vorgängerclub ERC für den Eishockeysport in Freiburg engagiert war. Im Alter von fast 80 Jahren möchte er nun etwas kürzer treten. Bei einer Ehrung vor dem Eröffnungsbully sagen Verein, Spieler und Fans "Danke, Sharky"! 
Am Sonntag um 18.30 Uhr steht dann die Auswärtspartie bei den Heilbronner Falken auf dem Programm. Beide Spiele des Wochenendes werden auf http://www.sprade.tv/ live übertragen.

Mit dem Gast aus der Mainmetropole wartet am Freitag eines der großen Kaliber der Liga auf die Wölfe. Die Löwen bodigten unlängst sogar den souveränen Tabellenführer Bietigheim in deren Arena mit 6:1, was den Heimcoach Kevin Gaudet denn auch zur Aussage veranlasste, dass Frankfurt "auf dem Papier das beste Team der Liga hat". Auch Sulak weiß: "Frankfurt hat einen sehr starken Kader und ist mit Bietigheim in einer hochklassigen DEL 2 einer der großen Titelfavoriten."

In der Offensive der Gäste glänzen der Kanadier Matthew Pistilli (62 Punkte) und der vor der Saison aus Rosenheim an den Main transferierte US-Amerikaner C.J. Stretch (58). Pistilli belegt ligaweit den zweiten Rang bei den Top-Scorer; dicht gefolgt von Stretch auf Platz drei. Doch neben den beiden stehen den Löwen eine große Anzahl weiterer hoch begabter Pucksportler zur Verfügung. In der Offensive sind das zum Beispiel die deutschen Cracks Nils Liesegang, Richard Mueller oder der kampfstarke Brett Breitkreuz. In der Defensive können die Hessen auf erfahrene Kräfte wie Joel Keussen, Mike Card oder David Cespiva zählen.

Für die Wölfe ist das Duell mit den Löwen eine optimale Gelegenheit, um sich für die am kommenden Dienstag beginnenden Pre-Playoffs einzuspielen, die im Best-of-Three-Modus (zwei Siege reichen zum Gewinn der Serie) ausgetragen werden. Dazu geht es in den letzten beiden Vorrundenpartien noch um das Heimrecht in den Pre-Playoffs, das die Teams auf den Plätzen sieben und acht erhalten. "Natürlich wollen wir uns die bestmögliche Ausgangsposition erspielen", stellt Sulak klar, dessen Team derzeit noch Platz acht belegt. 

Der Spielerstamm der Wölfe ist derzeit jedoch stark ausgedünnt, so muss Coach Sulak auch gegen Frankfurt neben Abwehrmann Dennis Meyer (Saisonaus) auf Stürmer Radek Duda verzichten, der mit einer Oberkörperverletzung mehrere Wochen ausfällt. Dazu muss Nikolas Linsenmaier nach seiner dritten 10-Minuten-Strafe gegen Frankfurt pausieren und auch Austin Cihak steht wohl noch nicht sicher wieder zur Verfügung. Dafür hofft Sulak auf das Comeback von Verteidiger Jakub Grof. 




kaufbeurenESV Kaufbeuren: Sonntagabend letztes DEL2 Hauprundenheimspiel / Sonntag um 18:30 Uhr gegen die Lausitzer Füchse - Freitagabend in Dresden

(DEL2)  Nach dem sich die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann zwei Spieltage vor Schluss schon sicher für die DEL2 Playoffs 2016/2017 qualifiziert hat, geht es für den ESVK an den beiden letzten Hauptrundenspieltagen  mit den Dresdner Eislöwen und den Lausitzer Füchsen gegen zwei eventuelle Gegner im Playoff-Viertelfinale. Am Freitag beim Tabellenvierten in Dresden beginnt die Partie um 19:30 Uhr. Das Heimspiel am Sonntag in der Sparkassen Arena gegen den Tabellenfünften aus Weißwasser beginnt um 18:30 Uhr. 
Tickets für das Heimspiel gegen Weißwasser können online unter tickets.esvk.de, in der Geschäftsstelle des ESV Kaufbeuren sowie in allen weiteren Vorverkaufsstellen und an den Abendkassen vor dem Spiel erworben werden.
Ob ESVK Trainer Andreas Brockmann am Wochenende auf seinen kompletten Kader zurückgreifen kann, steht aktuell noch nicht fest. Fraglich sind derzeit noch die Einsätze von Ondrej Pozivil und Sebastian Osterloh. Zum ersten Mal nach seiner schweren Verletzung stand am Mittwochabend wieder Verteidiger Matthias Bergmann auf dem Eis. Ein Einsatz des Verteidiger-Routiniers ist aber frühestens in zwei bis drei Wochen möglich. Aus Ingolstadt steht Stürmer Christoph Kiefersauer zur Verfügung. Simon Schütz steht dagegen für den ERCI in der ersten Playoff-Runde der DEL auf dem Eis.
Die Dresdner Eislöwen stehen kurz vor dem Ende der Hauptrunde mit 86 Punkten auf dem vierten Tabellenplatz. Mit einem Heimsieg gegen den ESVK könnte sich die Mannschaft von Trainer Bill Stewart vorzeitig den vierten Platz und das damit verbundene Heimrecht im Playoff-Viertelfinale. Bei einem Auswärtssieg könnten sich die Kaufbeurer noch in den Kampf um den vierten Platz einmischen. Die Lausitzer Füchse belegen mit 83 Punkten den fünften Platz in der DEL2. Je nach Ausgang der Partien am Freitag, könnte es am Sonntag in der Sparkassen Arena für beide Mannschaften noch direkt um die Qualifikation für die Tabellenplätze vier, fünf oder sechs gehen. Sicher ist aktuell, dass der ESV Kaufbeuren im Playoff-Viertelfinale entweder gegen die Kassel Huskies, die Dresdner Eislöwen oder die Lausitzer Füchse antreten wird.
Das Heimspiel des ESV Kaufbeuren gegen die Lausitzer Füchse sowie das Auswärtsspiel in Dresden gibt es wie gewohnt auch im kostenpflichtigen Livestream bei SpradeTV zu sehen. Weiter wird das Spiel am Freitag aus Dresden ab 18:45 Uhr in der ESVK Stadiongaststätte "zum Puck" auf der Großbildleinwand übertragen. Der Eintritt dazu ist selbstverständlich frei.



scriessersee„Endspiel“ für den SC Riessersee gegen Heilbronn - Jugendliche unter 18 Jahren haben freien Eintritt 

(DEL2)  Der SC Riessersee trifft im Endspurt um den so wichtigen zehnten Tabellenplatz am morgigen Freitag um 19.30 Uhr(!) auf die Heilbronner Falken. Die Werdenfelser benötigen die Punkte dringend um den Abstand zu Bad Nauheim zu halten. „Jeder bei uns weiß um was es geht – jeder einzelne wird sich hoch konzentriert auf diese Begegnung vorbereiten“, so Trainer Tim Regan. Wer schlussendlich zum Kader gehört entscheidet sich kurzfristig. Im letzten Spiel fehlten Louke Oakley, Andreas Driendl, Michi Rimbeck und Valentin Gschmeißner. Bei allen vier Stürmern gibt es jedoch Hoffnung, dass sie im Spiel gegen Heilbronn auflaufen werden.
Der SCR gewährt beim morgigen Spiel allen Jugendlichen unter 18 Jahren auf dem Stehplatz freien Eintritt. „Das Team braucht eine gute Stimmung im Stadion und die bedingungslose Unterstützung der Fans, deshalb haben wir diese Aktion für morgen geplant“, so Geschäftsführer Ralph Bader. Die Jugendlichen können direkt ohne Karte zum Stehplatz, sollten aber auch einen Ausweis dabei haben, sollte das Alter nicht eindeutig klar sein.   



lausitzerfuechseweiswasserEHC Lausitzer Füchse: Playoff-Tickets am 7.März - Gegner im Viertelfinale wird noch gesucht

(DEL2)  Die Lausitzer Füchse haben es geschafft! Trotz der Niederlage in Rosenheim haben sie sich direkt für das Playoff-Viertelfinale qualifiziert. Mögliche Gegner sind Kassel oder Dresden.
Der Start der Viertelfinalserie ist am 14. März. Sollte Weißwasser noch den vierten Tabellenplatz erreichen, wäre an diesem Tag das erste Heimspiel. Beenden die Füchse die Hauptrunde als Fünfter oder Sechster, dann starten sie am 14. März auswärts. Das erste Heimspiel wäre dann am 17.März.
Die weiteren Termine sind: 19., 21., möglicherweise 24., 26., 28. März 2017. Im Viertelfinale wird nach dem Modus „best of seven“ gespielt. Für den Einzug in das Halbfinale werden also vier Siege benötigt.
Der Verkaufsstart für das Viertelfinale ist am 7. März. Zeitgleich um zehn Uhr werden in der Füchse-Geschäftsstelle, sowie allen anderen Vorverkaufsstellen die Tickets freigeschalten.
Gegenüber der normalen Hauptrunde wird auf alle Kategorien ein Zuschlag von zwei Euro erhoben.
Besitzer einer „all inklusive“-Dauerkarte haben ihren Platz in allen Playoff-Spielen sicher. Das gilt auch für die Sponsorenkarten. Besitzer einer „Dauerkarte Hauptrunde“ haben keinen Anspruch auf ihren bisherigen Platz.

Dauerkarten können ab sofort bestellt werden - Füchse bieten künftig drei Preislevel an
Bei den Lausitzer Füchsen laufen bereits die Planungen für die neue Saison. Ein Schwerpunkt ist dabei die Preisgestaltung der Tickets, inklusive der Dauerkarten. Mit Beginn der Saison 2017/18 werden künftig drei Preislevel angeboten. Neben Vollzahler-Karten und ermäßigten Tickets, gibt es auch spezielle Kinder-Karten. Diese gelten für Kinder bis 14 Jahre. Ab 15 Jahre greift künftig der ermäßigte Tarif. Dieser gilt erstmalig auch für Schüler, Auszubildende und Studenten bis maximal 20 Jahre. Auch Schwerbeschädigte fallen unter diesen Tarif. Für sie gilt aber selbstverständlich keine Altersgrenze.
Mit der Einführung eines dritten Preislevels reagieren die Lausitzer Füchse auf Wünsche der Fans. Jüngere Anhänger (ab 15 Jahre) hatten beim bisherigen Modell bereits den vollen Preis zahlen müssen.
Bei der Preisgestaltung zur neuen Saison gibt es zudem auch Anpassungen im Sitzplatzbereich. Damit wird auf die große Nachfrage reagiert. Der preiswerteste Sitzplatz bleibt für Vollzahler bei 17 Euro. Er umfasst den künftigen Familienblock O. Auch der teuerste Sitzplatz bleibt stabil. Er wird weiter 21 Euro kosten. Allerdings gilt dieses Preisniveau künftig für die Blöcke H, I, J, R und T.
Eine weitere Veränderung betrifft den Topzuschlag von zwei Euro. Er wird künftig nicht nur für Derbys erhoben, sondern auch für die Heimspiele um die Weihnachtsfeiertage.
Die Basis-Preise für die Stehplätze bleiben gegenüber der Vorsaison unverändert. Es wird aber euch hier eine Kinderkarte eingeführt.
An Hand der festgelegten Preise für die Tageskarten, wurden die Preise für die Dauerkarten festgelegt. Diese sind unter www.lausitzer-fuechse.de/eisarena/tickets.html einsehbar. Wie in der letzten Saison werden wieder eine Dauerkarte nur für die Hauptrunde und eine Dauerkarte für alle Pflichtspiele angeboten. Gegenüber dem Einzelkauf spart man so bis zu 20 Prozent, da Dauerkartenbesitzer unter anderem keinen Topzuschlag zahlen müssen.
Die Bestellformulare stehen ab sofort zum Download auf der Homepage der Füchse bereit und können in der Geschäftsstelle abgeholt werden. Zu den Heimspielen liegen die Formulare an den Kassen aus.
Besitzer einer Dauerkarte für die Saison 2016/17 (egal ob „DK Hauptrunde“ oder „DK all inklusive“) haben bis zum 31.Mai 2017 ein Vorkaufsrecht für ihren Platz. Danach gehen die Plätze in den freien Verkauf.
Auch Neubestellungen sind ab sofort möglich. Fragen zu möglichen freien Plätzen beantwortet die Füchse-Geschäftsstelle.

Füchse zu Gast im Skoda-Autohaus Weißwasser - Das komplette Team schreibt am Samstag fleißig Autogramme
Die Lausitzer Füchse laden an diesem Samstag (4.März) zu einer großen Autogrammstunde ein. Ab zehn Uhr ist das komplette Team im Skoda-Autohaus Weißwasser (August-Bebel Straße 18a) zu Gast.
Dort wird unter anderem der neue SKODA KODIAQ vorgestellt. Das neue SUV-Modell der tschechischen Traditionsmarke können interessierte Besucher erstmals selbst aus nächster Nähe erleben. Zugleich feiert der umfangreich aufgewertete OCTAVIA als Limousine und Combi seine Deutschlandpremiere.



deggendorferscDer Deggendorfer SC schließt gegen Sonthofen und Landshut die Meisterrund ab

(OLS)  Am kommenden Wochenende muss der Deggendorfer SC zum Abschluss der Meisterrunde noch zuhause gegen die Bullen aus Sonthofen und zum Derby in Landshut antreten. Spielbeginn am Freitag in der Deggendorfer Eishalle ist um 20:00 U
Rechnerisch kann dem DSC niemand mehr den 5. Tabellenplatz streitig machen. Auf Tabellenplatz 6 haben die Spieler von Trainer John Sicinski mit 12 Punkten einen achtbaren Vorsprung erspielt und können auf der anderen Seite auch den Tabellenvierten aus Peiting nicht mehr einholen. Auf die Oberbayern hat der DSC 8 Punkte Rückstand. Nachdem auch der EC Peiting den 4. Platz sicher hat, steht der Gegner für die erste Play-Off-Runde bereits fest.
Dass es in den beiden letzten Spielen der Meiserrunde um nichts mehr geht, lässt der sportliche Leiter Christian Zessack aber nicht gelten. Ganz im Gegenteil: "Wir müssen die beiden Spiele nutzen, um in die Play-Off-Form zu kommen." Der Deggendorfer SC wird also am Freitag gegen den ERC Sonthofen voll auf die Endspiele fokussieren und entsprechend auftreten. Mit einer entsprechenden Leistung sollen auch die Fans auf die Play-Offs eingestimmt werden.
Neben Travis Martell wird am Freitag auch Topscorer Kyle Gibbons nach seiner Spieldauerstrafe seinem Team fehlen.
Das sonntägliche Derby in Landshut wird die Generalprobe für die Play-Offs werden. Dort kann sich der DSC bereits auf die Auswärtsatmosphäre in Peiting vorbereiten, denn nach dem Trainerwechsel beim EV Landshut in der aktuellen Woche dürfte es den dortigen Kufencracks nicht an Motivation mangeln.



ehvwoelfeschoenheide09Spiel 3 und 4 - Lindau vs. Schönheide / Wer holt sich den
ersten Matchpuck für Sonntag?

(OLS)  Am kommenden Freitag, dem 03.03.17 steigt im Eisstadion Lindau
(Anbully: 19:30 Uhr) das dritte Spiel im Playoff-Viertelfinale zwischen
den Lindau Islanders und den Schönheider Wölfen. Angesichts der
Tatsache, dass es in der Serie 1:1 steht, kann sich eines der beiden
Teams mit einem Sieg am Freitag den ersten Matchpuck für die vierte
Partie holen, welche am Sonntag, dem 05.03.17 um 17:00 Uhr im
Schönheider Wolfsbau über die Bühne geht.
In den bisherigen beiden Partien konnte jeweils die Heimmannschaft
einen klaren Sieg feiern. Diese kleine Serie wollen die Wölfe am Freitag
nur allzu gerne durchbrechen, um am Sonntag vor heimischem Publikum
die Chance zu haben, mit einem weiteren Erfolg den Klassenerhalt
perfekt zu machen und sich damit auch eine eventuell dritte Fahrt an den
Bodensee zu ersparen. Entscheidend wird sein, dass der EHV 09 am
Freitag in Lindau wieder von Beginn an und dieses Mal auch über die
volle Spielzeit hinweg konzentriert auftritt und die sich bietenden
Torchancen effektiv nutzt. Zu wichtigen Faktoren könnten dabei wieder
die Überzahlsituationen und Specialteams beider Mannschaften werden,
wobei auch da die bisherige Bilanz nahezu ausgeglichen ist, da beide
Teams, bei fast identischer Anzahl der Strafminuten (Lindau
30/Schönheide 32), jeweils viermal im Powerplay erfolgreich waren.
In jedem Fall verspricht das kommende Wochenende noch spannender
zu werden, mit aktuell noch völlig offenem Ausgang. Das Wölfeteam wird
allerdings wieder alles versuchen, das enorm wichtige Ziel -
Klassenerhalt - zu erreichen und hofft dabei vor allem am Sonntag beim
Heimspiel im Wolfsbau auf eine etwas bessere Zuschauerresonanz, als
noch in der Vorwoche. Wölfefans, mobilisiert alles was geht und feuert
unsere Mannschaft zahlreich und lautstark an.
Zudem organisiert unser Fanclub Schönheider Wölfe am Freitag einen
Fanbus nach Lindau. Mindestens 5-10 Leute werden noch gebraucht,
dass der Bus auch tatsächlich Richtung Bodensee rollen kann. Wölfefans,
unterstützt nach Möglichkeit bitte unser Team auch schon am Freitag in
Lindau und meldet Euch auf der Facebook-Seite des Fanclub Schönheider
Wölfe für den Fanbus an.



selberwoelfeVER Selb: Neun Wölfe drohen auszufallen

(OLS)  Am Wochenende warten die letzten beiden Partien in der Meisterrunde der Oberliga Süd. In Peiting und zuhause gegen Regensburg dürfte es aber noch schwerer werden als ohnehin schon. In der WölfeVorschau werfen wir mit unserem Trainer, Henry Thom, einen Blick auf die beiden Spiele und vor allem auf die derzeitige Krankenliste.
Ein Thema steht momentan über allem. Der Krankenstand bei unseren Wölfen ist enorm und es drohen neun Spieler auszufallen.
„Das ist alles andere als leicht. Fünf Spieler werden definitiv ausfallen, vier weitere stehen auf der Kippe. An trainieren ist momentan nicht zu denken. Wir müssen zusehen, eine Mannschaft aufs Eis zu bekommen.“
#19Michael Dorr, #21Manuel Kümpel, #24Tim Schneider und #93Eric Neumann fallen krankheitsbedingt definitiv aus, mit #84Christopher Schadewaldt fehlt ein weiterer Spieler verletzt. Zudem wird sich im Laufe des Donnerstags entscheiden ob #18Lanny Gare, #23Herbert Geisberger, #57Achim Moosberger und #95Marvin Deske den Weg nach Peiting antreten werden.
Unser Kooperationspartner, Eispiraten Crimmitschau, hat bereits seine Unterstützung zugesagt. #10Valerji Guts wird am Wochenende definitiv dabei sein, ein zweiter Förderlizenzspieler könnte noch dazukommen. Hier hängt alles von der Machbarkeit in Sachen Lizenzierung ab.
Im Kampf um die ersten drei Plätze wird es also alles andere als ein Spaziergang werden. Zumal mit dem EC Peiting und dem EV Regensburg zwei Top-Teams auf unsere Wölfe warten.
„Ich habe meine Aufstellung in den letzten Stunden gefühlte 20 Mal umgeworfen. Wir werden morgen wohl die Würfel fallen lassen müssen und dann gucken was passiert.“
Dazu kommt, dass auch die Nachwuchscracks Klughardt und Heinz verletzt sind. Silbermann wird wohl auch nicht zum Einsatz kommen können.
„Außerdem spielt unsere 1b gegen den EHC 80 Nürnberg um den Klassenerhalt. Da werden wir auch nicht auf Nachrücker zurückgreifen können. Wir werden auf uns alleine gestellt sein und müssen zusehen, dass wir eine spielfähige Mannschaft haben werden. Aber der Charakter in der Mannschaft stimmt und die Jungs werden noch einmal enger zusammenrücken. Da müssen wir eben das dreckige Dutzend sein und alles auf dem Eis lassen!“
Bisher haben beide Mannschaften drei Mal die Klinge gekreuzt. Dabei hat jeweils der Gast das Eis als Sieger verlassen. Der EC Peiting siegte mit 3:0 und 5:2 im Vorwerk, unsere Jungs entführten beim 6:5 n.V. aus Peiting zwei Punkte.
Am Sonntag heißt es dann Meisterrunde, ade. Mit dem Spiel gegen den EV Regensburg endet aber nicht nur die Meisterrunde. Für unseren Coach steht die schnelle Rückkehr seiner Cracks ganz oben auf der Wunschliste, um die Vorbereitung auf die PlayOffs einläuten zu können.
„Für uns ist wichtig, dass wir alle Mann schnellstmöglich gesund bekommen und uns auf die PlayOffs konzentrieren können. Regensburg, Tölz oder auch Peiting haben sich in den vergangenen Wochen in PlayOff-Form präsentiert. Wir haben am Wochenende zwar beide Spiele verloren, aber ich habe viel Positives gesehen. Mehr zählt in der momentanen Situation nicht. Ich beschäftige mich nicht mit der Platzierung nach der Meisterrunde, sondern nur mit meiner Mannschaft!“
Gegen den EVR, der mit momentan sechs Punkten Rückstand auf unsere Wölfe noch die Chance auf Platz zwei hat, gab es bisher fünf Duelle. Vier gingen an uns (3:2, 4:2, 4:3 und 8:7 n.P.), eines gewann der EV Regensburg in der Donau-Arena mit 6:3.
Fünf Spieler fallen definitiv aus, hinter weiteren vier stehen dicke Fragezeichen. Neben dem verletzten #84Schadewaldt werden #19Dorr, #21Kümpel, #24Schneider und #93Neumann nicht mit nach Peiting fahren. Bei #18Gare, #23Geisberger, #57Moosberger und #95Deske wird im Laufe des Donnerstags entschieden, ob sie dabei sein können. Dafür wird #10Guts vom ETC Crimmitschau zu uns stoßen. An einer weiteren Förderlizenz wird fieberhaft gearbeitet. Als BackUp wird TeamLeiter #1Suvelo in den Kader rücken.



loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg: Halbfinale zum Greifen nah

(OLS)  Das Playoff-Viertelfinal-Derby zwischen dem EHC Waldkraiburg und dem ESC Dorfen geht in die nächste Runde. Am Freitagabend kommt es ab 19:45 Uhr in der Waldkraiburger Raiffeisen Arena zum dritten Spiel der „Best-of-5“-Serie, in der die Löwen aktuell mit 2:0 in Führung liegen. Doch nach wie vor ist alles offen und große Unterstützung für den EHC wird am Freitag nötig sein, denn personell spricht jetzt viel für den Rivalen aus Dorfen.
Die Eispiraten präsentieren sich bislang als der schwere Gegner, den man beim EHC erwartet hatte. Nur mit den knappen Ergebnissen von 3:1 und 2:1 konnten sich die Industriestädter in den ersten beiden Duellen durchsetzen. Und ab dem kommenden Wochenende haben die Dorfener wieder mehr Trümpfe in der Hand. Stürmer Lukas Miculka, der absolute Torgefahr verkörpert, hat seine Sperre abgesessen und wird am Freitag in seiner alten Wirkungsstätte in Waldkraiburg sicher wieder unter Strom stehen- kann er diesen richtig kanalisieren darf sich EHC-Keeper Björn Linda warm anziehen, den Miculka beim ersten Spiel schon einmal überwinden konnte.
Gleichzeitig müssen die Löwen nach Max Kaltenhauser und Martin Hagemeister, die beide mit Knochenbrüchen in Arm und Unterarm nicht einsatzfähig sind, auch auf Michael Trox verzichten. Der Stürmer, der in dieser Saison in 43 Spielen 13 Tore und 21 Vorlagen verbuchen konnte, erhielt nach einem unglücklichen Zusammenstoß mit Dorfens Tobias Brenninger am letzten Sonntag eine Matchstrafe. Das Strafmaß ist bisher noch nicht bekannt, am Freitag und in einem möglicherweise vierten Spiel, das am Sonntag um 18:00 Uhr in Dorfen stattfinden würde, wird Trox aber sicher noch fehlen. „Wir müssen damit klarkommen, dass mit Michael Trox wieder mal einer der Leistungsträger fehlt, aber das sind wir ja gewohnt“ erklärte EHC-Coach Rainer Zerwesz mit etwas Galgenhumor und spielte damit auf die komplette bisherige Spielzeit an, in der die Löwen mit ihrem dünnen Kader aufgrund von Verletzungen und Sperren oft nie wirklich komplett antreten konnten. Außerdem wird man bisher den Eindruck nicht los, dass sich in dieser hochemotionalen und an Dramatik kaum zu überbietenden Serie am Ende nicht der spielerisch stärkere, sondern der mit den besseren Nerven durchsetzen wird. Es sei eine „Kampfserie“ hatte Rainer Zerwesz nach Spiel 2 gesagt, eine Serie, die spielerisch kein wirkliches Highlight sei. Bisher trifft das voll zu, aber die Löwen wollen jetzt am Freitag am besten schon den Sack zumachen.
Dafür müssen sie sich aber steigern und wieder ihre spielerische Leichtigkeit entdecken, mit der sie in der Verzahnungs-Zwischenrunde ein ums andere Mal aufspielten. Klar spielt der Kopf inzwischen aber auch eine nicht zu unterschätzende Rolle: „Dauerbrenner“ wie Nico Vogl, Philipp Seifert oder Andreas Andrä haben 32 Oberligaspiele in den Knochen, waren alle zehn Zwischenrunden-Partien auf dem Eis und machen am Freitag ihr 45 Punktspiel in diesem Jahr. In der Oberliga gab man Woche für Woche Vollgas, verpasste die Playoffs, musste sic in der Verzahnung gegen hochmotivierte und euphorische starke Bayernligisten behaupten und jetzt geht es in den Viertelfinalspielen ums Eingemachte. Denn nur die Teams, die ins Halbfinale einziehen, schaffen den Klassenerhalt bzw. den Aufstieg in die Oberliga. Für diesen letzten Schritt gilt es jetzt für die Löwen an diesem Wochenende und der EHC hofft, dass die Fans die Löwen zahlreich unterstützen, der Traum vom Halbfinale wahr werden kann und das Abenteuer Oberliga weitergeht!
Karten für das erste Viertelfinale gibt es bis 24 Stunden vor Spielbeginn Online unter ehcwaldkraiburg.com, noch auf der Geschäftsstelle in der Raiffeisen Arena am Donnerstag (18:00 – 20:00 Uhr) sowie an den Abendkassen am Freitag ab 18:15.



ECC Preussen Juniors BerlinSaisonfinale gegen Rostock Piranhas / ECC Preussen Berlin – Rostock Piranhas  Freitag, 03.März 2017 19.30 Uhr Eissporthalle Charlottenburg

(OLN)  Zum Glück haben die Preussen den Klassenerhalt bei Zeiten eingetütet. Auch der vierte Tabellenplatz in der Qualifikationsrunde ist den Charlottenburgern nicht mehr zu nehmen. So kann man auch Meldungen aus der Presselandschaft in Hannover ganz entspannt zur Kenntnis nehmen auf die wir nicht näher eingehen werden. Ob Ondit oder Wahrheit wird sich in den nächsten Tagen/Wochen bestimmt klären.
Hier die entsprechende Presseerklärung des ECC Preussen Berlin e.V. vom 28.02.2017:
„Danke Lenny!
Der ECC Preussen Berlin e.V. bestätigt, dass Lenny Soccio aus persönlichen Gründen zum Saisonende um Auflösung seines schon verlängerten Vertrages bat, diesem Wunsch werden wir entsprechen.
Gemeinsam mit Lenny planten wir in die Zukunft und erste Meilensteine dafür haben wir in dieser Saison erfolgreich gelegt. So besonnen wie Lenny sich an der Bande zeigte, so emotional war er in der Kabine, wenn es darum ging unsere Mannschaft zu einem Team zu formen.
Das Resultat ist ein gefestigter 12. Tabellenplatz.
Er fand lobende aber auch mahnende Worte wenn es mal nicht richtig lief. Er zeigte stets dass er Trainer aus Leidenschaft ist, bei dem das Team zählt. Wir bedanken uns sehr für seine Leistung und Leidenschaft und wünschen Ihm für seine persönliche, berufliche Zukunft alles Gute.
Er wird auch weiterhin gern beim ECC Preussen Berlin e.V. willkommen sein.
Präsidium des ECC Preussen Berlin e.V.“
Freitag steht zum Glück der Sport im Vordergrund und unsere Preussen bestreiten ihr letztes Heimspiel in der Saison 2016/17. Sonntag ist dann für den ECC Preussen gegen ca. 21.30 Uhr die Spielzeit 2016/17 bereits Geschichte wenn sich die Mannschaft auf die Heimreise aus Rostock macht.
Die Piranhas würden gerne die Saison verlängern und in die Pre Playoffs einziehen. Dafür benötigen sie dringend zwei Siege gegen den ECC Preussen und sind auf Schützenhilfe aus Hannover angewiesen. Die Black Dragons aus Erfurt müssen zweimal gegen die Indians bestehen um Rostock in die Sommerpause zu schicken.
Oder leistet Preussen Schützenhilfe?
Die Jungs von Lenny Soccio werden im letzten Heimspiel noch mal alles geben, damit die Punkte in Berlin bleiben. Fair play wird am Glockenturm groß geschrieben und entsprechend engagiert werden sich die Preussen auf dem Eis präsentieren.
Wackelt die Stimme wenn Hallensprecher Dirk Franke zum letzten Mal für lange Zeit fragt:
„Habt ihr Bock auf Eishockeeeeeeeeey?“
Bekommt ein Spieler wackelige Knie wenn er in den hoffentlich nur vorübergehenden Ruhestand aus familiären Gründen geschickt wird?
Jan, lass es nochmal richtig krachen und Danke für vier tolle Jahre.
Was sonst noch auf und neben dem Eis geboten wird sollte sich kein Eishockeyfan entgehen lassen.
Die Sponsoren der Preussen tischen zum Saisonfinale fett auf.
Reisebüro UrlaubXtra, Sharp Deutschland, Medusa, Complexa / Clientel und Autolackiererei Arndt haben neben den Preisen für das beliebte Gewinnspiel und den Pokalen für die Spieler des Tages bestimmt noch ein paar Überraschungen für die Fans im Köcher.
Liebe Preussenfans erscheint am Freitag zahlreich und verwandelt die Glocke in einen Hexenkessel. Nur gemeinsam sind wir stark!!!
Wenn der erste Puck eingeworfen wird heißt es wieder:
Lenny lass noch mal die Adler los.
Freitagabend ….19:30 Uhr….Eishockeyzeit in Berlin ….hier sind unsere Preussen
Saisonabschluss mit Trikotversteigerung ist für den 11.März 2017 geplant. Infos folgen zeitnah.



hernerev2007Herner EV: Endspurt Meisterrunde – zuerst in Duisburg, dann zuhause gegen Leipzig!

(OLN)  Noch heißt es zwei Wochen warten, bis der Herner EV in die Oberliga-Playoffs startet. Zuvor stehen aber an diesem Wochenende noch die beiden letzten Partien der Nord Meisterrunde auf dem Spielplan. Zuerst geht es am Freitag nach Duisburg zu den Füchsen (face-off 19:30 Uhr), am Sonntag werden dann ab 18:30 Uhr die Icefighters Leipzig am Gysenberg auflaufen. Dann erfolgt auch nach Spielende die Übergabe des Pokals für die Oberliga Nord Meisterschaft durch den DEB Ligenleiter Oliver Seeliger. HEV Coach Frank Petrozza wird auch an diesem Wochenende nicht sein komplettes ins Rennen schicken können. Zwar werden Kapitän Stephan Kreuzmann sowie Damian Schneider wieder zur Verfügung stehen, aber Michel Ackers und Sam Verelst pausieren weiterhin verletzungsbedingt und Brad Snetsinger fehlt beim Spiel in Duisburg wegen einer Sperre. Verteidiger Alexander Eckl wird wahrscheinlich in dieser Saison überhaupt nicht mehr zum Einsatz kommen können. Die Duisburger Füchse kämpfen am Wochenende ebenso wie die Tilburger Trappers und die Essener Moskitos um die Plätze zwei, drei und vier in der Endtabelle. Alle drei Teams gehen punktgleich in die beiden letzten Spiele. Der HEV kann diesen spannenden Endkampf gelassen verfolgen, denn die Pole-Position in der Tabelle konnte sich das Team von Frank Petrozza bereits vor zwei Wochen sichern. Die Füchse konnten zuletzt dreimal in Folge gewinnen und haben sich nach der Beurlaubung von Lance Nethery zuletzt noch Uli Egen zur Unterstützung von Reemt Pyka an die Bande geholt. Da die Duisburger den erst am letzten Samstag gegen Tilburg eroberten zweiten Tabellenplatz auf jeden Fall verteidigen wollen, wartet auf den HEV auf jeden Fall ein heißer Tanz an der Wedau. Die bisherigen drei Aufeinandertreffen brachten dem HEV zwei Heimsiege, das Auswärtsspiel am 2. Weihnachtstag gewannen die Füchse in der Overtime, 35 Sekunden vor dem Schlusspfiff. Auch am Sonntag trifft das Herner Team auf einen Gegner, für den es noch um sehr viel geht. Mit einem überraschend deutlichen 7:0-Heimsieg gegen Halle konnten die Icefighters am letzten Freitag an den Saale Bulls vorbei auf Platz sechs ziehen. Diesen Tabellenplatz (ein Punkt Vorsprung und das deutlich bessere Torverhältnis) möchte das Team von Sven Gerike natürlich am Gysenberg verteidigen, denn damit hätte man die direkte Playoff-Qualifikation unter Vermeidung der Pre-Playoffs geschafft und eine tolle Aufholjagd gekrönt. Denn nach 25 Spieltagen lagen die Sachsen z.B. noch neun Punkte hinter Halle. Die bisherigen drei Aufeinandertreffen gingen zwar alle an den Herner EV, aber es waren zum Teil sehr knappe Duelle und so kann man auch dieses Mal von einer umkämpften Partie ausgehen. Besonders natürlich wegen der besonderen Bedeutung für die Icefighters. Deshalb braucht der HEV die Unterstützung seiner hoffentlich zahlreichen Fans um mit einem Sieg einen würdigen Rahmen für die Pokalübergabe und den Abschluss der Meisterrunde zu haben. Höchst vorsorglich möchte der Herner EV wie immer darauf hingeweisen, dass das Parken rund um die Gysenberghalle nur an den ausgewiesenen Stellen im Sinne der Straßenverkehrsordnung gestattet ist. Als Alternative bietet sich die Anreise mit dem ÖPNV an. „Es müsste nachvollziehbar sein, dass es für uns keine Sonderregelungen im Sinne einer Duldung von eindeutigen Verstößen geben kann“ erläutert HEV Geschäftsführer Jürgen Schubert, der z.B. kein Verständnis für öffentliche Kritik in den Social Media am Herner Oberbürgermeister hat. „Dass Dr. Frank Dudda bekennender HEV- und Snetsinger-Fan ist konnte man gerade erst wieder sehen. Auch das Verhältnis zwischen Stadt und Verein ist gut. Aber (gerade) deshalb kann es keine Bevorzugung geben.“



rostockpiranhasRostocker EC: Die PREUSSEN kommen…

(OLN)  Für die Anhänger des Rostocker Eishockeyteams bleibt es bis zum Ende der Qualifikationsrunde spannend: Können die Piranhas den Einzug in die Pre – Playoffs noch schaffen? Dafür müssen sie den Gegner der letzten beiden Spiele dieser Runde schlagen. Dies wird keine einfache Aufgabe, denn der Gegner des Auswärts- und Heimspiels am kommenden Wochenende sind die PREUSSEN aus Berlin. Die Bilanz der bisherigen Begegnungen sieht für die Piranhas nicht positiv aus. In Vorbereitung auf die Saison konnten die Hauptstädter den „ Pokal für Frieden und Freundschaft“ nach zwei Siegen mit nach Hause nehmen. Das erste Punktspiel im Oktober gewannen sie ebenfalls 5:3. Das Rückspiel konnten die Piranhas auf heimischem Eis mit 2:1 für sich entscheiden. Für die PREUSSEN werden es die letzten beiden Spiele der Saison sein. Mit 49 Punkten stehen sie sicher auf dem vierten Platz der Qualifikationsrunde und haben damit den Ligaerhalt sicher. In den Kampf um einen Pre – Playoff Platz können sie nicht mehr eingreifen. Für Lenny Soccio werden es die letzten Spiele als Trainer der PREUSSEN sein, da er aus persönlichen Gründen nach der Saison von seinem Posten zurücktritt. Auch für den „ Ex – Rostocker „  Jan Schmidt ist erst einmal Schluss. Er macht aus familiären Gründen eine Pause vom Eishockey. Anbully in Berlin im Stadion in der Glockenturmstraße ist am Freitag um 19.30 Uhr.
Für die Piranhas wären selbst zwei Siege noch kein Garant auf eine Teilnahme an der nächsten Runde. Dazu müssen sie auf „ Schützenhilfe“ der Hannover Indians bauen. Diese treffen auch an beiden Tagen auf den Rivalen der Piranhas im „ Fernduell“ – die Black Dragons aus Erfurt.
Am Sonntag heißt es dann wieder : Es ist Futterzeit für die Piranhas in der Schillingallee. Tickets gibt es an allen Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse. Spielbeginn ist um 19.00 Uhr.



wedemarkscorpionsPeter Willmann Co-Trainer in der Wedemark

(OLN)  Mit sofortiger Wirkung wird Peter Willmann, eine über die Region hinaus bekannte Eishockeygröße, als Co-Trainer die ESC Wedemark Scorpions unterstützen.
„Ich habe über Jahrzehnte ein ausgezeichnetes Verhältnis zu Dieter Reiss gehabt, sodass ich mich darauf freue an meine alte Wirkungsstätte in die Wedemark zurückzukehren. Meine Unterstützung der Hannover Scorpions in den letzten Monaten habe ich im freundschaftlichen Einvernehmen in dieser Woche beendet“, so Willmann weiter.
„Wir freuen uns außerordentlich“, so Sportchef Eric Haselbacher, „dass wir in dieser spannenden und wichtigen Situation vor den Pre-Play-offs und möglichen Play-offs einen so erfahrenen Eishockeyfachmann ins Boot holen konnten.“



ecdcmemmingenMatchball am Hühnerberg: Memmingen Indians wollen Oberliga-Aufstieg sichern

(BYL)  Der ECDC Memmingen empfängt am Freitag um 20 Uhr den Derbyrivalen aus Landsberg zum ersten Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Oberliga-Süd. Vor großer Kulisse wollen die Memminger den letzten Sieg der Viertelfinal-Serie einfahren und damit das Startrecht für die dritte Spielklasse im deutschen Eishockey erwerben. Tickets für das „Spiel des Jahres“ sind an sämtlichen Vorverkaufs-Stellen sowie an der Abendkasse erhältlich.
Zwei packende Spiele haben die Eishockey-Fans bislang in der Viertelfinal-Serie Memmingen gegen Landsberg erleben dürfen. Dem 7:3 am heimischen Hühnerberg ließen die Indians einen knappen 5:3 Auswärtssieg folgen, was ihnen nun den ersten Matchball der Serie beschert. Vor heimischer Kulisse wollen die Memminger nun „den Sack zumachen“ und den größten Erfolg der Vereinsgeschichte feiern. Der Aufstieg in die Oberliga, der durch einen Halbfinaleinzug automatisch erreicht wäre, würde eine bislang tadellose Saison krönen und einen weiteren Meilenstein in der Memminger Eishockeygeschichte darstellen.
Ein Unterfangen was aber sicherlich nicht einfach werden dürfte. So war der Gegner aus Landsberg doch zweimal mit den Maustädtern auf Augenhöhe und musste sich jeweils erst spät geschlagen geben. Für zusätzliche Hoffnung sorgt in der Lechstadt auch das vermeintliche Comeback von Topscorer Marcel Juhasz, der eventuell am Freitag wieder ins Geschehen eingreifen könnte. Die Blau-Weißen haben sich auf jeden Fall zum Ziel gesetzt, die Memminger gehörig unter Druck zu setzen und die Serie noch einmal zurück nach Landsberg zu bringen, um dann hier den Indianern nochmal ein Bein zu stellen.
Diese lassen sich von den zwei bisherigen Erfolgen aber auf keinen Fall blenden, so ist doch allseits bekannt, dass der letzte Sieg in einer Play-Off-Serie immer der schwerste ist. Dieser Tatsache ist sich auch das Trainerteam Dietrich/Vorderbrüggen bewusst, welches in der letzten Woche im Training noch einmal versuchte das Memminger Spiel weiter zu optimieren. Ob alle Mann, abgesehen von den Langzeitverletzten, einsatzfähig sind, wird erst kurz vor Anpfiff entschieden. Doch ändert dies nichts an der ausgegebenen Marschrichtung und Zielsetzung: „Wir haben das ganze Jahr hart gearbeitet und wollen uns jetzt dafür belohnen. Nach der Bayernliga-Meisterschaft wäre ein Halbfinaleinzug und der damit verbundene Aufstieg das i-Tüpfelchen in einer tollen Spielzeit“, so Memmingens Sportlicher Leiter Sven Müller, der hofft „vor unseren zahlreichen und lautstarken Fans die Serie zu entscheiden“.
Unterdessen ist auch der Vorverkauf für das wohl wichtigste Spiel der letzten Jahre angelaufen. Die bisherigen Zahlen lassen auf eine erneut tolle Kulisse schließen. Tickets können weiterhin an allen üblichen Stellen erworben werden (Memminger Zeitung, Dietzel’s Hockeyshop, Subway Memmingen, Agip-Tankstelle in Berkheim). Auch an der Abendkasse werden ausreichend Eintrittskarten zur Verfügung stehen. Um den Andrang etwas zu entzerren, werden die Memminger Verantwortlichen das Stadion sowie die Kassen der Memminger Eissporthalle erneut bereits um 18:30 Uhr öffnen. Allen Besuchern wird eine rechtzeitige Anreise empfohlen.



tev-miesbachGelingt dem TEV Miesbach die Überraschung?

(BYL)  Nach der Niederlage des TEV Miesbach in Höchstadt und dem Sieg vor eigenem Publikum ist klar, dass die Viertelfinalserie zwischen den Alligators und dem Team von Simon Steiner mindestens über vier Partien geht, also frühestens am Sonntag (18.00 Uhr) in der Kreisstadt zu Ende ist. Vor dieser Begegnung steht für die Kreisstädter aber zunächst das schwere Auswärtsspiel am Freitag (20.00 Uhr) bei den Mannen vom Aischgrund auf dem Programm.
Vor der ersten Partie gegen den scheinbar übermächtigen Gegner aus dem Frankenland gab es nicht wenige Anhänger der Rot-Weißen, die sich sicher waren, dass die Serie mit 3:0 an den Favoriten geht. Nach dem Heimsieg am Sonntag sah das aber schon wieder ganz anders aus. Da war die Euphorie in der Kreisstadt groß, möglicherweise vielleicht doch eine Überraschung schaffen und somit ins Halbfinale vorrücken zu können, womit man für die Oberliga Süd qualifiziert wäre.
Dafür müsste aber alles passen und die Miesbacher den Oberligisten noch zweimal besiegen. Dass sie das Herz und die Leidenschaft dazu haben, hatte ihnen zuletzt auch Höchstadts Spielertrainer Daniel Jun bestätigt. Das allein wird aber nicht immer ausreichen. Vor allem dann nicht, wenn es dem HEC gelingt, seine spielerische Klasse frühzeitig in Tore umzumünzen. Denn je länger die Miesbacher den eigenen Kasten sauber halten können, umso besser stehen die Chancen, den Gegner mit dem eigenen laufintensiven Spiel so zu ermüden, dass sich daraus Kapital schlagen lässt.
Nach Ansicht von Miesbachs Coach könnte gerade die bessere körperliche Fitness, die er bei seinen Spielern gegenüber dem Gegner ausgemacht hat, der ausschlaggebende Punkt sein im Vergleich zur spielerischen Klasse der Franken. Dass die Alligators davon reichlich haben, hatten sie gerade im ersten Drittel an der Schlierach eindrucksvoll unter Beweis gestellt. So ist man im Lager der Rot-Weißen einhellig der Meinung, dass von den bislang in dieser Saison in Miesbach angetretenen Oberligisten die Alligators die mit Abstand spielstärkste Mannschaft waren. Denn das, was die Gäste aus dem Frankenland im ersten Drittel geboten haben, war das beste Eishockey, das man seit langem an der Schlierach gesehen hat.
Personell sieht es am Wochenende nicht schlecht aus für den TEV. So kehrt Martin Lidl nach seiner Sperre wieder in den Kader zurück, ebenso dürften auch Kapitän Peter Kathan und Angreifer Stephan Stiebinger wieder mit von der Partie sein. Zudem ist die Mannschaft hoch motiviert, was nicht zuletzt die überragende Trainingsteilnahme am Faschingsdienstag gezeigt hat.



evmoosburgEV Moosburg will Platz eins verteidigen, Germering den Klassenerhalt schaffen

(BYL)  Nur dabei statt mittendrin – so könnte das Motto für das letzte Saisonspiel des EV Moosburg am Freitag bei den Wanderers Germering (20 Uhr; Busabfahrt 17 Uhr) lauten. Denn während es zum Finale der Bayernliga-Abstiegsrunde im Tabellenkeller vor Spannung regelrecht knistert, geht es für die Dreirosenstädter „nur“ noch darum, den ersten Tabellenplatz zu verteidigen. Das selbst gesteckte Minimalziel dieser Runde, Rang zwei, haben die Startschew-Schützlinge bereits erreicht.
„Erster bleiben, Erster werden – das muss unser Ziel für das letzte Spiel sein. Schließlich haben wir’s selber in der Hand“, sagt Dimitri Startschew. Durch den 9:5-Heimsieg über Geretsried kletterten die Grün-Gelben vor knapp zwei Wochen an den Riverrats vorbei ganz nach oben. Der – wenn auch nicht wirklich wertvolle und ziemlich inoffizielle – Titel des BEL-Abstiegsrundenmeisters ist also zum Greifen nahe.
Der Coach kann auf fast den kompletten Kader zurückgreifen. Auch wenn damit wahrlich keine Personalnot herrscht, wird’s an diesem letzten Spieltag noch eine Premiere geben: U-23-Stürmer Andrej Barz darf mit in die Münchner Vorstadt reisen und erstmals für die erste Mannschaft auflaufen. „Ein junger Spieler mit Zukunft, der sich seine Chance jetzt verdient hat“, sagt Startschew über den 22-Jährigen. Zuletzt hatte mit Hermann Azimov (in Schongau) ein anderer Nachwuchsspieler debütiert. Sieht ganz so aus, als ob sich der Trainer da schon recht intensiv Gedanken über den Kader der nächsten Saison macht.
Solche Gedankenspiele kommen für die Wanderers Germering wohl noch etwas zu früh – zumal noch nicht mal klar ist, in welcher Liga sie in der Spielzeit 2017/18 an den Start gehen. Dass die Schwarz-Gelben überhaupt noch realistische Chancen auf den Klassenerhalt haben, ist ihrer starken Schlussphase beim jüngsten Auftritt in Passau zu verdanken: Trotz 1:3-Rückstand drei Minuten vor Schluss retteten sie sich mit zwei späten Toren noch in die Verlängerung und gewannen selbige. Damit sind sie wieder voll im Rennen. Als Schlusslicht haben die Wanderers neun Zähler auf dem Konto, während die auf dem Relegationsplatz stehenden Passauer und die EA Schongau (4.) jeweils zehn Punkte vorweisen können.
Da beide letztgenannten Teams zum Finale der Playdowns direkt aufeinandertreffen, sind einige interessante Konstellationen denkbar. Sicher ist: Germering würde ein Sieg über den EVM für das Erreichen des Relegationsplatzes genügen. Gewinnt Passau gleichzeitig nach Verlängerung oder Penaltyschießen in Schongau, hätten die Wanderers mit Platz vier sogar den direkten Klassenerhalt geschafft.
Wie auch immer: Die Moosburger erwartet am Freitag ein bis in die berühmten Haarspitzen motivierter Gegner, für den’s um alles oder nichts geht. Damit das Germeringer Polariom gut gefüllt ist, hat sich der Verein auch eine besondere Aktion überlegt: Gemäß dem Motto „Schultag“ erhalten alle Schüler an diesem Abend bei Vorlage eines gültigen Schülerausweises freien Eintritt.



blackhawkspassauPassau Black Hawks mit breiter Brust gegen Schongau - Finales Spiel um den Klassenerhalt

(BYL)  Endlich ist es soweit – der letzte Spieltag der Bayernliga Abstiegsrunde steht am Freitag um 20 Uhr auf dem Programm. Dabei wissen die Black Hawks um ihren großen Vorteil – die Habichte haben ihr Schicksal selbst in der Hand. Gewinnt die Horak Truppe nach regulärer Spielzeit, ist den Dreiflüsse Städtern der vierte Platz sicher und der damit verbundene Klassenerhalt. In den vergangenen zwei Wochen lag der Fokus der Passauer ganz klar darauf, alle Spieler bis zum Spiel in Schongau fit zu bekommen. Regeneration, Spaß und Köpfe frei bekommen lautete das Motto. Seit Anfang der Woche bereitet sich die Mannschaft intensiv auf den Gegner aus Schongau vor. Neben körperlicher Härte und viel Einsatz soll auch die Leichtigkeit im Spielaufbau zurückkehren. Im Abschluss soll es für die Offensive um Kontingentspieler Frantisek Mrazek so auch wieder besser klappen. „Wir müssen von Beginn an hinten gut stehen, dann bekommen wir auch vorne unsere Chancen – diese werden wir am Freitag dann eiskalt nutzen! Der Gegner wird hart spielen, da dürfen wir nicht zurückstecken. Blaue Flecken sind bei solchen Spielen normal. Wir werden um jeden Zentimeter Eis kämpfen und als Sieger vom Eis gehen.“ schwört Trainer Ivan Horak seine Mannschaft ein.
Personell können die Habichte, bis auf die Langzeitverletzten, auf den kompletten Kader zurückgreifen. Dank Unterstützung des Betreuer- und Ärzteteams sind alle Black Hawks Spieler Topfit. Sechzig Minuten Passauer Vollgas-Eishockey steht somit nichts im Weg. Die Statistik spricht für ein enges Spiel, beide Mannschaften gelten nicht gerade als echte Torfabriken, stehen jedoch defensiv meist recht stabil. Das Trio Milan Kopecky, Marius Klein und Florian Höfler ist jedoch alleine für 52 Tore verantwortlich. „Wir haben die besseren Spieler, eine gute Mischung aus Jugend, Schnelligkeit und Erfahrung und den unbedingten Willen diese Bayernliga zu halten. Das Ding machen wir am Freitag und zwar deutlich!“ ist Hawks-Vorstand Christian Eder von seiner Mannschaft überzeugt.
Wie so oft in dieser Saison geht die Mannschaft der Passau Black Hawks nicht allein auf Reisen. Unterstützt wird die Mannschaft von einem rappelvollen Fanbus. Über 550 Buskilometer nehmen die Black Hawks Fans für ihre Mannschaft in Kauf. Ein tolles Zeichen und ein wichtiges Signal für die Mannschaft. „Gemeinsam mit dem Verein war uns möglich diese Auswärtsfahrt nach Schongau auf die Beine zu stellen. Es ist natürlich der absolute Wunsch der Fans, dass die Black Hawks in der Bayernliga bleiben. Dafür werden wir als Fans alles tun und die Mannschaft lautstark unterstützen. Wir Fans glauben an das Team – die Mannschaft wird kämpfen, fighten und siegen. Darum lasst uns den Traum weiterleben, gemeinsam haben wir oft bewiesen was möglich ist!“ so Marcus Fischer, Vorstand des 1. Eishockey Fan Club Passau. -czo



BadenRhinosHuegelsheimESC Hügelsheim: Am Freitag beginnen die Playoffs

(RLSW)  Was für die Narren gerade endete beginnt für die Eishockeyfans am Freitag: Die Playoffs, die fünfte Jahreszeit im Eishockey, werden in der Eishockey-Regionalliga SüdWest eingeläutet. Den Auftakt machen die Rhinos um 20 Uhr in der Heilbronner Kolbenschmidt-Arena gegen die Eisbären Heilbronn.
Die Gastgeber sprangen durch vier Siege zum Hauptrundenende noch auf den ersten Platz und unterstrichen einmal mehr ihre Titelambitionen. Der vierfache Serienmeister ist freilich auch in dieser Halbfinalserie der Favorit...doch fühlen sich die Rhinos in der Rolle des Underdogs sicherlich nicht unwohl.
Sobald diese Paarung ansteht kommt man nicht drumherum, der Gedanke an jenen Gründonnerstag im Jahre 2013 ist noch immer gegenwärtig. Seit dieser unglaublichen Finalserie spricht man vom "El Clásico" unter den Regionalligaduellen.
Seit dem Finale 2013 gingen die Erfolge der Mannschaften auseinander. Die Rhinos scheiterten seither im Halbfinale entweder an Heilbronn oder Bietigheim, im letzten Jahr folgte gar der Gau und die Playoffs wurden sogar verpasst. Besser lief es in der Käthchenstadt. Vier Mal in Folge musste der Trikotliferant einen weiteren Stern aufnähen.
Nun schreiben wir das Jahr 2017 und wieder stehen sich die Teams in einer Serie gegenüber. Und auch in diesem Jahr werden die Uhren auf Null gestellt. Was bisher geschah ist völlig uninteressant. Das Einzige was zählt ist die Serie zweier Teams, die es verdient haben im Halbfinale zu stehen. Maximal drei Spiele, in denen jeder Spieler 60 Minuten oder länger um jeden Zentimeter Eis kämpft, in denen Schmerz und Schweiß dazugehören wie die Luft zum Atmen. Maximal drei Spiele, in denen die Fans endlich das bekommen, worauf sie die ganze Saison gewartet haben. Der olympische Gedanke -dabei sein ist alles- gilt für die Playoffs wahrlich nicht. Und doch freuen wir uns darauf wenn es heißt: Lasset die Spiele beginnen !



blackeaglesreutlingenBericht TSG Reutlingen

(LLBW)  Nach einer erneuten Spielabsage am vergangenen Sonntag fiel das Heimspiel gegen den EKU Mannheim 1b aus. Der EKU hatte am Sonntagmittag angerufen und die Partie abgesagt. Dies, obwohl es sich bereits um einen verlegten Spieltermin aus dem November 2016 gehandelt hatte. Einen Ersatztermin wird es aller Voraussicht nach nicht geben, da die Black Eagles bis zum Saisonende jeweils sonntags an den möglichen Terminen für ein Heimspiel andere Partien angesetzt haben. Die Spielwertung durch den Verband steht noch aus.
Weiter geht es für die Black Eagles am Sonntag um 19.15 Uhr gegen die ESG Esslingen vor heimischem Publikum. Die Neckarstädter stehen auf dem zweiten Tabellenplatz und gehen damit als Favorit in die Partie.



ehcbaerenneuwiedBären Neuwied gehen auf Jagd nach dem RLP-Titel

(RLW)  Den nordrhein-westfälischen Teil Westdeutschlands haben die Eishockeycracks den EHC „Die Bären“ 2016 in den vergangenen Monaten ausgiebig erkundet, jetzt widmen sich die Neuwieder den Gegnern aus dem eigenen Bundesland. Nach dem Ausscheiden im Regionalliga-Viertelfinale gegen den Herforder EV, der im ersten Halbfinalspiel gegen die Ice Aliens aus Ratingen seinen Siegeszug fortsetzte, absolviert das Team von Jens Hergt nun noch drei Partien in der Rheinland-Pfalz-Liga gegen den EV Bitburg und die Reserve des Südwest-Regionalligisten EHC Zweibrücken. „Wir wollen die Meisterschaft gewinnen“, formuliert der Trainer eine eindeutige Erwartungshaltung. Den Anfang haben die Bären bereits in Zweibrücken gemacht, wo sie trotz eines Minikaders von nur neun Feldspielern mit 7:3 gewannen, bevor es am Samstagvormittag zur ungewohnten Eishockeyzeit ab 11 Uhr in Bitburg um die nächsten Punkte geht. Der EHC wird mit einer Mischung aus Spielern der ersten Mannschaft und der U19 antreten. Ihre beiden Heimspiele bestreiten die Bären am 19. März gegen Bitburg und am 2. April gegen Zweibrücken II jeweils ab 19 Uhr.



ratingenRatinger Ice Aliens: Doppelte-Zuschaueraktion zum Halbfinal-Spieltag gegen den Herforder EV - 05.03.2017

(RLW)  Am kommenden Sonntag, den 05. März 2017 - spätestens um 18 Uhr - bricht es wieder aus, das Playoff-Fieber am Ratinger Sandbach.
Für die Ratinger Ice Aliens’97 heißt es dann wieder „alles oder nichts“ und keinen Zentimeter heimisches Eis im dritten Halbfinalspiel gegen die Ice Dragons aus Herford kampflos hergeben.
Unter dem Motto „In den Farben getrennt, in der Sache vereint“ machen die Ratinger Ice Aliens den Eishockeyfans der „Düsseldorfer EG“ sowie des „Krefelder EV“ ein besonderes Angebot:
DEG- und KEV-Fans, die im entsprechenden Fan-Outfit zum Spiel erscheinen oder eine Eintrittskarte eines Heimspiels ihres Vereins bzw. ihre Dauerkarte an der Ratinger Abendkasse vorlegen, erhalten beim Kauf einer Eintrittskarte zusätzlich eine Wertmarke für ein 0,3 L-Freigetränk (Bier, Cola, Fanta oder Wasser) aus der Pistenbar der Eissporthalle.
Die zweite Aktion gilt für alle eishockeybegeisterten Familien und die, die sich schon immer mal ein Eishockeyspiel „live und in Farbe“ gemeinsam anschauen wollten.
Zu diesem Zweck haben die Young-Aliens während des Lintorfer-Kinder-Karnevalumzuges am vergangenen Sonntag - getreu dem Motto „Kamelle, Kamelle“ - ganz eifrig viele Family-Gutscheine verteilt.
Familien, die einen solchen Gutschein an der Kasse vorlegen, erhalten an diesem Abend den Eintritt für zwei Erwachsene mit bis zu drei Kindern (unter 18 Jahren) zum absoluten Sonderpreis von nur 10 Euro (anstatt 29 Euro).
Familien, die bisher noch keinen Gutschein ergattern konnten, haben noch die Möglichkeit, bei einem Besuch der Pistenbar in der Eissporthalle oder auch beim Ausleihen von Schlittschuhen im Sportshop Lerschmacher, sich mit diesem super Family-Gutschein „einzudecken“, um Sonntagabend ein garantiert spannendes Playoff-Spiel am Ratinger Sandbach zum Schnäppchenpreis erleben zu können.

FANFAHRT zum zweiten Playoff-Halbfinal-Auswärtsspiel 2016/2017!
Sollte es so weit kommen und nach drei Begegnungen noch kein Sieger feststehen, dann werden am Freitag, den 10. März 2017 die „Ice Dragons“ des Herforder EV das Ziel für das, im Modus „best of five“ zu absolvierende, vierte Halbfinalspiel sein!
Zum zweiten Auswärtsspiel organisiert der Aliens-Fanclub SUPCOM in Zusammenarbeit mit den Ratinger Ice Aliens gerne wieder eine FANFAHRT.
- Treffpunkt ist um 15:45 Uhr an der Eissporthalle Ratingen, Am Sandbach!
- Abfahrt ist spätestens um 16:00 Uhr!
Die Busfahrt inklusive Eintrittskarte wird zum absoluten Knallerpreis von NUR 25 EURO, pro Person, angeboten - Ratinger Ice Aliens-Vereinsmitglieder, -Dauerkarteninhaber, -Helfer und -Betreuer zahlen sogar NUR 20 Euro.
Personen unter 18 Jahren benötigen eine schriftliche Einverständniserklärung eines Erziehungsberechtigten, um an der Auswärtsfahrt teilnehmen zu können – bitte zum Treffpunkt mitbringen.
Die Supcom versorgt euch während der Fahrt auch gerne zum Selbstkostenpreis mit Speisen und Getränken.
Anmeldungen werden während des nächsten Heimspiels am Sonntag, den 05.03.2017 direkt beim Aliens-Fanclub SUPCOM (Trommel/Stehtribüne) oder mittels deren Facebook-Forum https://de-de.facebook.com/supcomratingen/ angenommen.
Aufgrund der kurzen Planungszeit wird um eine schnelle Anmeldung gebeten, damit frühzeitig abgesehen werden kann, wie viele Busplätze benötigt werden…es soll schließlich niemand zu Hause bleiben müssen.

Volle Konzentration auf Spiel zwei und drei
Bevor es am Sonntagabend zum zweiten Heimspiel in Ratingen kommt, treten die Aliens bereits am frühen Freitagnachmittag die Anreise durch den Wochenend- sowie Feierabendverkehr über die vielbefahrene A3/A2 nach Herford an.
Zwar kann eigentlich bei keinem Playoff Spiel mehr von „einfach“ gesprochen werden, aber die bevorstehende Auswärtsaufgabe hat es definitiv mehr als in sich.
Gegner der Außerirdischen im Playoff-Halbfinal-Modus „best of five“ sind nach wie vor die Herforder „Ice Dragons“, welche die Außerirdischen am vergangenen Sonntag im ersten Aufeinandertreffen „kalt erwischten“ und den ersten von drei erforderlichen Siegen - aus maximal fünf Spielen - für sich verbuchen konnten.
An diesem Abend erwartet die Außerirdischen außerdem eine ausverkaufte Herforder Eissporthalle mit stimmgewaltigen Fans, die ihrem Team als „7. Mann“ sicherlich eine zusätzliche, lautstarke „Motivationsspritze“ geben werden.
Trotzdem kann die Freitagsaufgabe für die Spieler von Aliens-Coach Alexander Jacobs – ohne Wenn und Aber – nur lauten, die Heimreise mit einem Auswärtssieg anzutreten, um am Sonntagabend vor eigenem Publikum am Sandbach wieder „ausgeglichen“ auflaufen zu können.
Diese Mannschaft hat bereits bewiesen, dass sie mit Druck umzugehen vermag – oft scheint es sogar, als ob sie ihn braucht, um richtig „wach“ zu werden!
Aktuell plagen die Ratinger Ice Aliens allerdings immer noch Kader-Sorgen, da der Einsatz von Sebastian Schröder, Tim Brazda, Dominik Scharfenort sowie Maurice Musga nach wie vor so gut wie ausgeschlossen bleibt.
Unter diesen Umständen ist Trainer Alexander Jacobs immer wieder gezwungen zu improvisieren, da er nicht kontinuierlich auf seine ursprünglichen, eingespielten Reihen zurückgreifen kann.
In Ratingen muss also weiterhin von Tag zu Tag gehofft werden, dass sich die Verletztenliste endlich lichtet - mit viel Glück ist vielleicht wenigstens Benjamin Hanke am Freitag wieder einsatzbereit.



ehcnetphenEHC Netphen hat es fast geschafft / Freitag Auswärtsspiel in Aachen – ein Punkt fehlt zum Titelgewinn

(BZLW)  Der EHC Netphen ist fast am Ziel. Vier Spiele stehen für die Netphener noch auf dem Plan, aber schon im nächsten können sie den „Sack zu machen“. Im Auswärtsspiel beim Aachener EC muss nur ein Punkt eingefahren werden, um bereits vorzeitig den Meistertitel in der Bezirksliga Gruppe 2 zu sichern.
Die Aachener stehen momentan auf dem fünften Rang, träumen aber noch von Platz drei. Nach einem schleppenden Saisonstart starteten sie eine Siegesserie von sechs Spielen, die der EHC Netphen in seinem letzten Heimspiel mit einem 12:6-Sieg beendete. Damals attestierte der Aachener Trainer Ralf Hafeneger seinem Team zu viel Respekt. Diesen Fehler werden sie am Freitag wahrscheinlich nicht wieder machen und daher den Siegerländern alles abverlangen, den erforderlichen Punkt einzufahren. Die Netphener waren bereits einmal in Aachen zu Gast und fuhren mit einem 10:3-Sieg nach Hause.
Der EHC Netphen setzt am Freitag einen Fanbus ein, damit möglichst viele Fans ihr Team unterstützen und bei dem Punktgewinn den Titel feiern können. Personell sieht es wieder etwas besser aus als letzte Woche. Dennoch werden Patrick Eibel, Markus Gieseler und Jiri Svejda fehlen. Außerdem steht hinter dem Einsatz von André Jung ein Fragezeichen. Spielbeginn ist um 20:15 Uhr.



salzgittericefightersSalzgitter Icefighters: Letzte Halbfinalbegegnung – Freitag ist Tag der Entscheidung

(RLN)  Während die eine Halbfinalpaarung zwischen den Weserstars Bremen und dem Adendorfer EC eher unspektakulär verlief, und die Bremer ihrer Favoritenrolle gerecht wurden, müssen die TAG Salzgitter Icefighters am Freitag das dritte und definitiv letzte Spiel im Halbfinale absolvieren.
Und der Ausgang dieser Partie ist alles andere als vorhersehbar, denn beide vorherigen Duelle hatten eines gemeinsam: Ein starkes Drittel hat das Match entschieden.
Zunächst hatten die Hanseaten ihren Galaauftritt im ersten Aufeinandertreffen, in dem das zweite Drittel mit 5:1 gewonnen wurde. Dem hatten die Icefighters an diesem Abend nichts entgegenzusetzen. Beim Schicksalsspiel am Sonntag war dann die geschlossene Mannschaftsleistung im letzten Abschnitt der Faktor, welcher das Kräftemessen dieses Mal zugunsten der Stahlstädter entschied.
Wie also bereits im Vorfeld vermutet kommt es auf die jeweilige Tagesform an, wer den amtierenden Meister und auch als Favorit gehandelte Weserstars im Finale herausfordern wird.
Definitiv nicht mehr in den Playoff-Spielen zum Einsatz kommen wird Christian Pelikan. Nach einer Verletzung ist die Saison für den Stürmer gelaufen. Verteidiger Viktor Aust ist auch noch nicht fit und wird weiter fehlen und hinter dem Einsatz von Roman Böhm steht aus beruflichen Gründen noch ein Fragezeichen.
Wenn die Finalteilnahme gelingen sollte, dann findet die erste Finalbegegnung für die Icefighters bereits am Sonntag den 05.03.2017 in Bremen statt. Damit eine Endrunde mit Beteiligung der Salzgitteraner wahr wird, haben bereits in Adendorf Aufrufe stattgefunden um am Freitag in die Hansestadt zu reisen und Stellung Pro Salzgitter zu beziehen – die Fanszenen von Adendorf und Salzgitter haben jüngst zu einer Freundschaft gefunden.
Spielbeginn in Hamburg Stellingen ist am Freitag den 03.03.2017 um 19:30 Uhr.



ecnordhornVorletztes Heimspiel für EC Nordhorn  - EC Celler Oilers zu Gast in Eissporthalle Nordhorn


(VLN)  Endphase für die Kufenläufer des Eishockey Club Nordhorn e.V. - nachdem amvergangenen Wochenende der Meistertitel vorzeitig eingetütet wurde, stehen nur noch zwei Partien an. Dann geht es in die wohlverdiente Sommerpause. Zu Gast sind am Sonntag, 5. März die Oilers vom EC Celle. Die Partie beginnt um 18 Uhr, der Einlass öffnet eine Stunde vorher.
Die Oilers haben keine schöne Saison hinter sich. In der offiziellen Tabelle sind sie auf dem letzten Platz, gerade einmal vier Punkte stehen auf ihrem Konto. Mitte Januar hat der EC Nordhorn noch einen Punkt im Auswärtsspiel in Celle gelassen, als es nach hartem Kampf der Gastgeber in die Verlängerung ging. Erst hier konnte der ECN die Partie zu seinen Gunsten entscheiden. Danach ging für die Oilers die Durststrecke weiter, zuletzt unterlag man mit 2:5 den Harsefeld Tigers und dann mit 3:9 gegen die erstarkten Crocodiles aus Hamburg.
Für Nordhorn ist es das vorletzte Heimspiel in dieser Saison. Nach dem liegen gelassenen Punkt im Auswärtsspiel sollen jetzt alle drei Punkte gesichert werden. Mit der gewonnenen Meisterschaft im Rücken und dem Aufstieg in die Regionalliga als Aussicht muss die Mannschaft von Heiko Niere darauf achten, dass sie nicht zu sicher und locker an die Partie herangeht. Fehlen wird auch weiterhin Nachwuchsspieler Lars Schellerhoff, der sich in der vorletzten Begegnung gegen die Crocodiles Hamburg die Schulter ausgekugelt hat.
Die Partie beginnt am Sonntag, 5. März in der Eissporthalle von Nordhorn. Der Einlass beginnt wie gewohnt bereits eine Stunde vorher.



schlittschuhclubberlinESC Berlin:  Black Panther die Zweite, Zweete startet in Play Offs

(RLO)  Die Regionalligasaison nähert sich für den ESC 07 Berlin dem Ende entgegen und die letzten Spiele haben es in sich. Denn immer noch kämpft der Club um einen Platz unter den Top vier der Liga. Die nächste Aufgabe lautet ESC Jonsdorf und das verspricht einiges. Die Zweete startet Samstag ins Halbfinale der Landesliga-Meisterschaft.
Denn das erste Heimspiel gegen die Black Panther endete mit einem äußerst knappen 3:2-Erfolg und war ein äußerst hart umkämpftes Spiel. Es war aber keineswegs unfair, sondern eben nur umkämpft. Und ähnliches droht auch diesmal, zumal es für beide Teams noch um etwas geht. Der Club kann immer noch bis auf den 3. Platz nach oben rutschen, oder aber zumindest bestes Berliner Team werden. Beide Teams haben 20 Spiele bestritten und die Panther haben auf den Club auch „nur“ fünf Punkte Rückstand. Die könnte Jonsdorf schon komplett gegen den Club holen, denn dieser muss noch in die Sparkassenarena reisen. Und so wird der Club Sonntag ab 16:00 Uhr im PO 9 alles versuchen, um die Punkte in Berlin zu behalten.
Bereits am Samstag geht es ab 19:00 Uhr im PO 9 im ersten Halbfinalspiel der Landesliga gegen die Berliner Bären. Auch dieses Spiel dürfte einiges zu bieten haben, denn in den beiden Vorrundenspielen fielen insgesamt 30 Tore. Beide haben je ein Spiel gewonnen, 11:6 und 5:8 hieß es aus Sicht der Zweeten. Und die Zweete wird alles tun, um wieder ins Finale der Landesliga einzuziehen.
Für Abwechslung ist also gesorgt und die Termine liegen wieder so günstig, dass beide Teams angefeuert werden können.
(Norbert Stramm)



lev_berlinLandesliga Berlin: Play Off-Halbfinale in Landesliga startet


(LLB)  Am letzten Wochenende fanden die letzten Zwischenrundenspiele statt, nun geht es ans Eingemachte. Am Samstag finden die ersten beiden Halbfinalspiele im Kampf um die Landesligameisterschaft statt. Und es verspricht eine extrem spannende Runde zu werden.
Los geht es um 18:30 Uhr im Paul-Heye-Stadion mit der Partie der 1c-Teams von Titelverteidiger ECC Preussen Berlin und FASS Berlin. Schon die Vorrundenspiele waren eine enge Angelegenheit, in der jedes Team ein Spiel gewann. FASS mit 6:5, der ECC mit 5:2. Abwehr und Sturm sind bei beiden fast gleich, wenn auch nicht so erfolgreich wie bei den beiden anderen Halbfinalisten. Dennoch gilt: Wenn beide Teams weitestgehend in Bestbesetzung antreten können, kommt auf die Abwehrreihen viel Arbeit zu.
Ähnliches gilt für das 2. Halbfinale zwischen dem ERSC Berliner Bären und der 1b vom ESC 07 Berlin. Auch hier gewannen die Teams jeweils eine Partie. Einem 11:6 vom Club folgte ein 8:5 der Bären. Hier treffen die besten Sturmreihen der Liga auf die besten Abwehrreihen. Und wie die Vorrundenergebnisse zeigen, könnte es eine torreiche Partie werden. Los geht es um 19:00 Uhr in der Eissporthalle PO 9.
Nochmals der Hinweis auf den Modus:
Ist nach 60 Minuten keine Entscheidung gefallen, geht es in eine Verlängerung über 5 Minuten. Hier wird drei gegen drei gespielt. Im Anschluss, falls noch erforderlich, würde ein Penaltyschießen stattfinden. Gespielt wird im Modus Best of Three, es werden also zwei Siege benötigt, um ins Finale einzuziehen. Sollten dritte Spiele notwendig sein, finden diese am 18.03. im PO 9 statt.
(Norbert Stramm)



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Donnerstag 2.März 2017
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