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2025 Dezember
              
2.Advent
   
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Harsefeld Tigers
(RLN)  Angreifer Luke Külbel kommt von den Crocodiles Hamburg zum TuS. Der 22-Jährige stieg mit den Hanseaten von der Verbandsliga in die Regionalliga auf und war nun auf der Suche nach einer neuen Herausforderung
  
Schongau Mammuts
(BYL)  Nach einem kurzen Abstecher in die Regionalliga West zu den Eagles Essen-West kehrt Publikumsliebling Grayden Gottschalk nun wieder zur EAS zurück. Der 27-jährige Kanadier stellte seine Scorerqualitäten bereits in der letzten Saison eindurcksvoll unter Beweis. Auch in Essen wusste er mit 11 Toren und 12 Assists in 10 Spielen zu überzeugen
  
Sande Jadehaie
(RLN)  Verteidiger Miks Jaunozols muss den ECW aus sportlichen Gründen verlassen. Auch Toms Jaunozols geht nicht mehr für die Jadehaie aufs Eis und wechselt zu den Weserstars Bremen
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Nach Arnaud Eibl gibt es weitere Verstärkung für den EHC. Aus dem DNL-Team der Starbulls Rosenheim wechselt Stürmer Kilian Leicher zu den Aibdogs. In der laufenden Saison onnte er in 14 Partien 2 Tore und 7 Assists für sich verbuchen
  
Eisbären Balingen
(LLBW)  Paul Hauser verteidigt ab sofort im Trikot des EC. Der 19-Jährige stammt aus dem Nachwuchs des Schwenninger ERC
  
Eisbären Würzburg
(BBZL)  Dominik Rusz verstärkt ab sofort die Defensive des ESV. Der 22-jährige Tscheche sammelte in den letzten Jahren Erfahrungen in Nordamerika in den Nachwuchsligen GMHL und USPHL
  
Woodstocks Augsburg
(BBZL)  Verteidiger Daniel Schnyder geht künftig für die Woodstocks Aufs Eis. Der 40-Jährige pausierte lange Zeit und spielte zuvor in der Schweizer Nationalliga A
  
Eisbären Eppelheim
(LLBW)  Der ECE hat seinen kader mit drei jungen Spielern erweitert. Alle drei stammen aus dem Nachwuchs des Mannheimer ERC. Für die Defensive kommt Linus Belzer und die Offensive verstärken Liam Hergenhahn und Daniel Tutas
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Tim Schweitzer erweitert das Goalie-Gespann beim EHC. Der 19-Jährige ging ursprünglich aus dem Frankfurter Nachwuchs hervor und spielte zuletzt in der DNL für den Krefelder EV
  
Harzer Falken
(RLN)  Stürmer Denis Gulda wird Braunlage wieder verlassen. Der Probevertrag mit dem 32-jährigen Deutsch-Tschechen wird nicht verlängert. Vier Spiele hat er für die Harzer Falken bestritten und konnte dabei zwei Assists beisteuern
  
EV Moosburg
(BLL)  Angreifer Mason Finley geht künftig für den EVM auf Torejagd. Der 20-jährige Kanadier spielte zuletzt in der nordamerikanischen Nachwuchsliga AJHL und zuvor in der WHL
  
Landsberg Riverkings
(BYL)  Der ECDC Memmingen hat Torhüter Louis Eisenhut mit einer Förderlizenz für den HCL ausgestattet. Der 21-Jährige kam vor zwei Jahren aus Deggendorf zu den Indians und soll nun bei den Riverkings mehr Spielpraxis erhalten
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Christian Hummer wird sein Comeback auf dem Eis geben. Der 32-jährige Verteidiger spielte zuletzt in der Saison 2021/2022 für den EHCK
  
Haßfurt Hawks
(BLL)  Nach Stürmer Leon Hartl gibt es mit Jan Zedek einen weiteren Neuzugang. Der 24-jährige tschechische Verteidiger wechselt vom EHC Bad Aibling nach Haßfurt, wo er Dominik Chara, von dem sich der ESC getrennt hat, ersetzen wird
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Stürmer Anton Engel muss mit nur 22 Jahren seine aktive Laufbahn aus gesundheitlichen Gründen beenden. In der laufenden Saison hat er noch 6 Spiele bestreiten können und brachte es dabei auf 2 Tore
  
Blue Devils Weiden

(DEL2)  Die Verletztenliste bei den Blue Devils wächst weiter. Als nächstes wird nun Mannschaftskapitän Tomas Rubes wegen einer Unterkörperverletzung für wohl mindestens 2 Monate ausfallen. Weiter verletzt nicht zur Verfügung stehen Nick Jermain, Zach Tsekos, Tyler Ward, Vladislav Filin und Maximilian Kolb. Fraglich ist noch Goalie Michael McNiven.
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Der HEC hat sich mit Robbie Fisher verstärkt. Der 32-jährige Kanadier wechselt aus der SPHL von Huntsville Havoc zu den Eisbären
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Nach zwei Jahren bei den Wanderers Germering kommt Stürmer Dmitrii Metelkov zum ERSC. In der letzten Saison konnte der 26-jährige Russe in 36 Partien 24 Scorerpunkte erzielen. Ausserdem hat der TEV Miesbach Stürmer Julian West-Zimmermann mit einer Förderlizenz für Ottobrunn ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Nach der Vertragsuaflösung von Ville Saloranta haben die Grafinger einen neuen Kontingentspieler verpflichtet. Alexandre Gagnon soll künftig für Tore sorgen. Der 26-jährige Kanadier spielte in den vergangenen Jahren für die McGill University in der USports-College-Liga
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Nach einem kurzen Abstecher zu den Eisbären Heilbronn kehrt Nicolas Bastian zu den Mad Dogs zurück. Der 30-jährige Angreifer war in der letzten Saison mit 79 Punkten aus 24 Partien Topscorer der Mannschaft
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Montag 13.März 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2 und Oberliga Süd, sowie aus der Bayernliga, Bezirksliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Hessenliga, Regionalliga Nord, Landesliga Nord und Regionalliga Ost.



duesseldorferegDüsseldorfer EG mietet größeres Kino an: 200 Zusatztickets für „All 41“ – more than a goalie“, der Film über Bobby Goepfert: Premiere im UFA-Palast am 29. März

(DEL)  Die Düsseldorfer EG freut sich über großes Interesse am DEG-Kinoabend am Mittwoch, 29. März! Die ersten 330 Tickets für „All 41 – more than a goalie“ waren binnen weniger Stunden ausverkauft. Die DEG hat deshalb reagiert und nun den größten Saal im UFA-Palast am Hauptbahnhof angemietet. Kino 8 fasst über 550 Besucher! Die zusätzlichen Tickets (für 4,10 €) sind ab Donnerstag, 16. März, im DEGFanshop an der Brehmstraße erhältlich. Telefonische Vorreservierungen sind unter 0211-86325935 möglich.
Hintergrund:
Er war einer der absoluten Publikumslieblinge und Kult-Torhüter der jüngeren
DEG-Geschichte: Bobby Goepfert! Der New Yorker spielte von 2011 bis 2016 mit der
Rückennummer 41 für die DEG. Goepfert hatte während dieser Zeit einen äußerst
aktiven Fanclub – die Bobbynisten. Einer von ihnen, Max Schneider-Bodien, hat einen
Film mit zahlreichen Highlights produziert. Chronologisch erzählt der Streifen
in bobbynistischen 41 Minuten und 41 Sekunden die Geschichte Goepferts bei der
DEG. Eine Story voll lustiger Momente, tragischer Rückschläge und skurriler Tanzeinlagen.
Der Film wird am Mittwoch, 29. März, um 20.00 Uhr, erstmals der breiten Öffentlichkeit
gezeigt. Neben dem Hauptfilm gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm
mit Interviews, Kurzfilmen und Videobotschaften von Bobby Goepfert aus
New York. Zwei Tage vorher gibt es eine Vorpremiere, exklusiv für Sponsoren, DEG
CLUB 2020-Mitglieder und die ehrenamtlichen Helfer der DEG.
Dank an Schlösser Alt und die PSD Bank Rhein-Ruhr!
Die DEG bedankt sich beim UFA-Palast und vor allem auch bei Schlösser Alt und
der PSD Bank Rhein-Ruhr, die diese beiden Kinoabende maßgeblich unterstützen
sowie bei Max Schneider-Bodien und den Bobbynisten.
Was: Kino-Premiere von „All 41 more than a goalie”
Wann: Mittwoch, 29. März, Einlass 19.15 Uhr, Beginn 20.00 Uhr
Wo: UFA-Palast am Hauptbahnhof, Worringer Straße 142, Düsseldorf
Tickets: Ab 16. März im Fanshop an der Brehmstraße. Freie Platzwahl!



mannheimeradlerAdler Mannheim holen sich die Führung zurück

(DEL)  Die Adler Mannheim haben sich im Playoff-Viertelfinale die Führung in der Serie gegen die Eisbären Berlin zurückgeholt. Brent Raedeke, Chad Kolarik und Luke Adam erzielten die Treffer beim 3:2-Sieg in Spiel 3. Louis-Marc Aubry und Florian Busch trafen für die Berliner.
Wenige Sekunden war die Partie alt, da hatte die ausverkaufte SAP Arena den Torschrei bereits auf den Lippen – Luke Adam schlug aber über die Scheibe. Die Adler kamen giftig aus der Kabine und beschäftigten Petri Vehanen im Minutentakt. Carlo Colaiacovo mit der Dreifachchance, doch einmal traf er die Scheibe nicht richtig, zweimal parierte Vehanen (alle 3. Spielminute). Gejubelt wurde dann aber doch: Christoph Ullmann steckte auf Brent Raedeke durch – die Führung (6. Spielminute).
Im Powerplay hatten Colaiacovo (8.), Chad Kolarik und Ryan MacMurchy (beide 9.) sowie Matthias Plachta (10.) den zweiten Treffer auf dem Schläger. Stattdessen glichen die Gäste nach einem Konter durch Louis-Marc Aubry aus (12.). Noch vor der ersten Pause stellte Kolarik den alten Abstand aber wieder her (Powerplay, 19.).
Nach einem Fehler in der Adler-Defensive scheiterte Nick Petersen am Pfosten (25.), ein Warnschuss für die Blau-Weiß-Roten, die mehr machten. Thomas Larkin scheiterte im direkten Gegenzug an der Latte, Luke Adam zielte wenig später genauer und erhöhte auf 3:1 (28.). Nach Möglichkeiten für Daniel Sparre und Andrew Joudrey (beide 32.) sowie Marcus Kink (34.) durften die Adler im Powerplay ran. Bei einem Break hätte Kyle Wilson fast verkürzt (37.), doch der Pfosten rettete für Dennis Endras.
Im Schlussdrittel passierte lange nichts. Mannheim musste nicht mehr, die Eisbären konnten nicht. Das änderte sich mit dem Anschlusstreffer durch Florian Busch (54.). Doch die Adler ließen nichts anbrennen und zogen die Zügel wieder an. Auch wenn Brent Raedeke (55.), Thomas Larkin (56.) und Ronny Arendt (58.) den vierten Treffer verpassten, am 3:2-Sieg für Mannheim änderte das nichts mehr.



bayreuthtigersDie Reise  der Bayreuth Tigers geht weiter - 8 Sekunden vor Ende trifft Kuchejda zum Seriensieg gegen Rießersee

(DEL2)  Dieses Entscheidungsspiel der Pre-Playoffs gewinnt der EHC Bayreuth mit 2:1 (1-1;0-0;1-0) in einer dramatischen Partie gegen den SC Rießersee, die lange auf Messers Schneide stand. Torschütze der Oberfranken war Valentin Busch zum Ausgleich nach der Führung der Gäste durch Roope Ranta. Als viele schon auf die Verlängerung schielten, fasste sich der Tscheche  David Kuchejda mit einer Einzelaktion ein Herz, überwand Goalie Sharipov und stürzte den mit 3158 Zuschauern gefüllten Tigerkäfig in einen kollektiven Freudentaumel.
Weiter geht es nun ab Dienstag im Playoff-Viertelfinale gegen die Bietigheim Steelers.



dresdnereisloewenDresdner Eislöwen: Auftakt im Playoff-Viertelfinale gegen Kaufbeuren

(DEL2)  Die Dresdner Eislöwen stehen vor dem ersten Spiel im Playoff-Viertelfinale gegen den ESV Kaufbeuren. Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart muss weiterhin auf den Einsatz von Lucas Dumont und Martin Davidek verzichten. Goalie und Förderlizenzspieler Hannibal Weitzmann befindet sich in Köln, steht bei Bedarf jedoch auf Abruf bereit.  
Eislöwen-Cheftrainer Bill Stewart: "Im Vorfeld wurde viel gesprochen, jetzt ist es an der Zeit alles aufs Eis zu bringen. Wir haben den Gegner intensiv analysiert, sind gut vorbereitet. In den Playoffs ist es ganz einfach: Das Team, welches einen stärkeren Willen und mehr Leidenschaft zeigt, wird am Ende gewinnen. Wir denken von Tag zu Tag, denn in den Playoffs geht es nur ums Überleben. Mit jedem Sieg kauft man sich nicht mehr als einen neuen Tag.“
Kapitän René Kramer: „Wir sind heiß auf das erste Aufeinandertreffen mit Kaufbeuren. Der Gegner kommt über die Mentalität und die Leidenschaft. Genau an dieser Stelle müssen wir den ESVK packen. Wir müssen ebenso dynamisch agieren und unseren Auftritt mit dem Puck weiter verbessern. Auch den Special Teams wird eine besondere Bedeutung zukommen."
Die Dresdner Eislöwen treffen im Playoff-Viertelfinale auf den ESV Kaufbeuren. Das erste Spiel der Serie bestreiten die Blau-Weißen am Dienstag, 14. März um 19.30 Uhr in der EnergieVerbund Arena. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr. Die Partie wird geleitet von HSR Marc André Naust.



woelfefreiburgEHC Freiburg: Viertelfinale gegen Frankfurt - Vorverkauf läuft

(DEL2)  Durch ein 4:1-Heimsieg im entscheidenden dritten Spiel gegen Ravensburg hat der EHC Freiburg das Playoff-Viertelfinale der DEL2 erreicht. Es beginnt am Dienstag.
Wie ist die sportliche Ausgangslage?
Der EHC Freiburg ist stolz darauf, sich im Viertelfinale mit dem Drei-Sterne-Deluxe-Team der Löwen Frankfurt messen zu können. Naheliegend ist, dass der Tabellenzweite der Hauptrunde als klarer Favorit ins Rennen geht. Frankfurt zählt zu jenen Teams in Deutschlands zweithöchster Eishockeyliga DEL2, die finanziell am besten ausgestattet sind. Der EHC Freiburg liegt hier am entgegengesetzten Ende der Skala, hat in dieser Saison aber erneut eindrucksvoll gezeigt, was sich im Sport durch Charakter, Moral, Cleverness und Zusammenhalt erreichen lässt.
Wie hat sich Freiburg zuletzt gegen Frankfurt geschlagen?
Der EHC Freiburg weiß, wie man die Löwen ärgern kann. 2014 beendeten die Breisgauer mit einem 4:2-Heimerfolg eine 49 Spiele währende Siegesserie der Hessen. 2015 lagen sie auf eigenem Eis bis zur 45. Minute mit 0:2 zurück, gewannen aber schließlich erneut mit 4:2. Und am 27. Januar dieses Jahres führten die Löwen in der Frankfurter Eissporthalle sogar mit 4:1, doch erneut drehten die EHC-Cracks das Match und holten mit einem 5:4 drei Punkte. Alle anderen Partien der laufenden Saison entschied Frankfurt für sich (4:2, 5:4, 7:5).
Wie funktioniert der Modus?
Das Viertelfinale wird im Modus "best of seven" gespielt. Das bedeutet: Wer vier Partien gewinnt, zieht ins Halbfinale ein. Maximal sind also sieben Aufeinandertreffen möglich, jede Mannschaft hat mindestens zwei Heimspiele. In den anderen Paarungen des Viertelfinals spielt Bietigheim gegen Bayreuth, Kassel gegen Weißwasser sowie Dresden gegen Kaufbeuren. Während Freiburg und Bayreuth jeweils drei Pre-Playoff-Partien hinter sich haben, hatten die anderen Mannschaften seit Ende der Hauptrunde spielfrei. So können also die einen den Spielrhythmus, die anderen etwas Kraft verloren haben. Vor- und Nachteile wiegen sich wohl auf.
Wann wird gespielt? 
Dienstag, 14. März, 19.30 Uhr: Löwen Frankfurt – EHC Freiburg
Freitag, 17. März, 19.30 Uhr: EHC Freiburg - Löwen Frankfurt
Sonntag, 19. März, 16 Uhr: Löwen Frankfurt – EHC Freiburg
Dienstag, 21. März, 19.30 Uhr: EHC Freiburg vs. Löwen Frankfurt
(wenn notwendig) Freitag, 24. März, 19.30 Uhr: Löwen Frankfurt – EHC Freiburg
(wenn notwendig) Sonntag, 26. März, 18.30 Uhr: EHC Freiburg - Löwen Frankfurt
(wenn notwendig) Dienstag, 28. März, 19.30 Uhr: Löwen Frankfurt – EHC Freiburg
Wann und wo gibt es Karten für die Spiele in Freiburg?
Der Online-Vorverkauf läuft bereits auf tickets.ehcf.de. Die Geschäftsstelle in der Ensisheimer Straße hat am Mittwoch und Donnerstag jeweils zwischen 17 und 19 Uhr geöffnet. Wer eine Sitzplatzkarte möchte, sollte jedoch so schnell wie möglich online bestellen. Ganz allgemein raten wir dringend dazu, den Vorverkauf in Anspruch zu nehmen. Schon das Spiel gegen Ravensburg am Sonntag war beinahe ausverkauft (3412 Zuschauer).
Wie komme ich an Karten für die Spiele in Frankfurt? 
Auch die Karten für die Heimspiele der Löwen gibt es online zu kaufen, auf www.loewen-frankfurt.de/tickets
Fährt ein Fan-Bus an den Main?
Für die Partie am Sonntag hat Patrick Sven Kretzschmar einen Bus organisiert: Abfahrt: 10 Uhr in Freiburg, Preis: 28 ohne Karte (die sind aber reserviert), Kontakt: hightower Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, auf Facebook oder am Freitag im Stadion.
Wie gibt es Infos für alle, die nicht vor Ort sein können?
Alle Pre-Playoff-Spiele werden live übertragen auf www.sprade.tv. Den Freiburger Twitter-Ticker gibt es wie immer auf twitter.com/EHC_Freiburg



kaufbeurenESV Kaufbeuren: Es kann los gehen / Playoff-Zeit am Berliner Platz - Freitagabend um 19:30 Uhr Heimspiel gegen Dresden

(DEL2)  DEL2 Playoff-Viertelfinale Dresdner Eislöwen - ESV Kaufbeuren. Nun kommt die schönste Zeit im Eishockey. Es ist endlich wieder Playoff-Zeit am Berliner Platz. Die "best-of-seven" Serie gegen die Dresdner Eislöwen beginnt für die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann am Dienstag um 19:30 Uhr mit einem Auswärtsspiel. Das erste Heimspiel der Serie steigt dann am Freitagabend um 19:30 Uhr in der stimmungsvollen Sparkassen Arena. Weitere sichere Spieltermine sind am Sonntag um 17:00 Uhr in Dresden und am Dienstag kommender Woche um 19:30 Uhr in Kaufbeuren.
Tickets für die Heimspiele gegen Dresden können online unter tickets.esvk.de, in der Geschäftsstelle des ESV Kaufbeuren sowie in allen weiteren Vorverkaufsstellen erworben werden.
Sonderöffnungszeiten Kartenvorverkauf Geschäftsstelle:
Dienstag 14.03.2017:
09:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr
Mittwoch 15.03.2017:
09:00 bis 14:00 Uhr
Donnerstag 16.03.2017:
09:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 17:00 Uhr
Freitag 17.03.2017:
09:00 bis 12:00 Uhr und ab 15:00 Uhr
ESVK Trainer Andreas Brockmann wird am Dienstag nach aktuellem Stand der Dinge auf seinen kompletten Kader zurückgreifen können. Auch ein Einsatz von Verteidiger Matthias Bergmann nach einer langen Verletzungspause ist möglich. Vom Partnerclub ERC Ingolstadt stehen Simon Schütz und Christoph Kiefersauer für die kompletten Playoffs zur Verfügung.
Die beiden Heimspiele des ESV Kaufbeuren gegen die Dresdner Eislöwen sowie sowie die Auswärtsspiele in Dresden gibt es wie gewohnt auch im kostenpflichtigen Livestream bei SpradeTV zu sehen. Weiter wird das Spiel am Dienstag aus Dresden ab 18:45 Uhr in der ESVK Stadiongaststätte "zum Puck" auf der Großbildleinwand übertragen. Der Eintritt dazu ist selbstverständlich frei.



starbullsrosenheimStarbulls Rosenheim: Playdown-Start gegen „neue“ Falken

(DEL2)  Nach neun Tagen Pause starten die Starbulls Rosenheim am Dienstag mit einem Heimspiel im emilo-Stadion (Spielbeginn um 19:30 Uhr) in die entscheidende Phase der Saison – und im siebten Jahr seit dem Aufstieg in die DEL 2 sind das für die Grün-Weißen erstmals nicht die Playoffs, sondern die Playdowns. Maximal sieben Spiele im Rhythmus Dienstag, Freitag, Sonntag müssen im Duell zwischen den Starbulls und den Heilbronner Falken darüber entscheiden, welches Team nach vier Siegen den Klassenerhalt feiern darf und welches Team gegen den Verlierer des Duells zwischen Bad Nauheim und Crimmitschau noch eine letzte Chance auf den Ligaerhalt bekommt. Heimvorteil und Hauptrundenvita sprechen für Rosenheim, Kadersituation und Playdown-Erfahrung dagegen für die Heilbronner Falken, die nun erstmals unter dem neuen Trainer Gerhard Unterluggauer gegen die Starbulls antreten.
Ausgerechnet nach der 1:2-Niederlage nach Verlängerung am viertletzten Hauptrunden-Spieltag in Rosenheim vollzogen die Heilbronner Falken doch noch den lange erwarteten Trainerwechsel. Für Fabian Dahlem war Schluss. Die sportliche Verantwortung wurde dem österreichischen Rekord-Nationalspieler Gerhard Unterluggauer übertragen, der erst wenige Wochen zuvor als Co-Trainer verpflichtet worden war – und so aus der zweiten Reihe und ohne Druck Mannschaft und Liga kennenlernen konnte.
Die Falken gehen zum vierten Mal in Folge in die Playdowns und wissen demnach sehr genau, auf welche Art von Eishockey und Mentalität es in diesen Spielen ankommt. Die letzten beiden Spielzeiten endeten für die Falken allerdings mit dem sportlichen Abstieg. Allein dank der Lizenzverweigerung für den EV Landshut vor zwei Jahren und dem Aufstieg der Fischtown Pinguins Bremerhaven im vergangenen Jahr konnten die „Käthchenstädter“ zweimal in Folge am grünen Tisch den verspäteten Klassenerhalt feiern. Darauf wollen es die Falken diesmal natürlich nicht ankommen lassen. Die für die laufende Spielzeit anvisierte Playoff-Teilnahme wurde allerdings bereits krachend verfehlt. Dass der – mehrfach nachgebesserte – Kader der Falken für die Abstiegsrunde der vier Hauptrunden-Schlechtesten deutlich überqualifiziert ist, steht freilich außer Frage. Und Neu-Cheftrainer Unterluggauer kann aus dem Vollen schöpfen. Kein Spieler ist krank oder verletzt oder gesperrt.
Es sind Luxusprobleme, die die Gäste vom Neckar haben. So stehen etwa sechs Ausländer im Kader, darunter mit dem Kanadier Andrew Hare und dem Schweden Stefan Ridderwall zwei hervorragende Torhüter. Unterluggauer hat sich dabei klar für Hare als Nummer eins ausgesprochen. Bei nur vier pro Spiel zugelassenen Ausländern muss aber neben einem Torhüter auch ein ausländischer Feldspieler zuhause bleiben bzw. auf der Tribüne Platz nehmen. Unter Trainer Dahlem musste sich zuletzt meist der finnische Stürmer Ville Järveläinen (zehn Tore und 27 Vorlagen in 43 Spielen) mit diesem Los abfinden. Im letzten Hauptrundenspiel schaute dagegen der kanadische Verteidiger Jonathan Harty zu. Er war nachverpflichtet worden war, um durch seine harte und körperbetonte Spielweise der Defensive mehr Halt zu geben. Ebenfalls nachverpflichtet wurde der slowenische Stürmer Nik Pem, der in elf Spielen viermal traf und zwei Tore vorbereitete. Gesetzt scheint der offensivstarke kanadische Verteidiger Jordan Heywood (neun Tore und 20 Vorlagen in 50 Spielen). Doch nicht nur die Kontingentierung der Ausländerlizenzen, sondern auch jene der über 24-jährigen Spieler muss Gerhard Unterluggauer in seine Aufstellung mit einpreisen. Auch da gibt es einen Überhang. Dass die Falken aber auf alle Fälle mit vier Reihen stürmen können, dafür sorgen mit Marius Stüber, Tobias Kircher und Steven Bär drei Förderlizenspieler (Bremerhaven).
Bei den Starbulls sind es dagegen Spieler aus dem eigenen DNL-Team, die dafür Gewähr leisten, dass der Spielbericht am Dienstag wohl komplett mit 20 Feldspielern gefüllt sein wird und die Option auf eine vierte Sturmreihe besteht. Thomas Reichel, Yannick Wenzel und jüngst auch Valentin Hein und Veit Wieczorek haben eindrucksvoll bewiesen, dass sie das Tempo der DEL 2 mitgehen können. Das Gleiche galt für den etatmäßigen Verteidiger Florian Krumpe, der allerdings wegen einer Fußverletzung jetzt nicht mehr zur Verfügung steht. Verzichten muss Starbulls-Coach Franz Steer weiterhin auch auf Simon Fischhaber. Für Michael Baindl, der vergangene Woche am Ellenbogen operiert wurde, ist die Saison auf alle Fälle beendet. Gleiches gilt für Peter Lindlbauer und Simon Heidenreich.
Drei der vier Vorrundenpartien gegen Heilbronn konnten die Starbulls gewinnen. 4:3 und 2:1 n.V. im emilo-Stadion und 3:1 am Neckar lauteten die Endstände zu Gunsten der Grün-Weißen. Lediglich beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison unterlagen die Starbulls den Falken auswärts deutlich mit 1:6. Doch die Ergebnisse der Vorrunde sind im Hinblick auf die Playdown-Duelle belanglos. Vor allem erwartet die Starbulls jetzt ein ganz anders auftretendes Heilbronner Team. Trainer Gerhard Unterluggauer hat vor allem Defizite in der Defensivarbeit der ersten beiden Sturmreihen analysiert und die Vorbereitung auf die Duelle gegen Rosenheim entsprechend ausgerichtet. Im Vergleich zur Zeit unter Dahlem deutliche kompakter hinten und wesentlich schneller im Umschaltspiel nach vorne, möglichst mit überfallartigen Angriffen, so möchte Unterluggauer seine Mannschaft agieren sehen. Und natürlich setzt man bei den Falken weiterhin auf die Torgefährlichkeit von Rylan Schwartz (49 Scorerpunkte in 50 Spielen) und Tyler Gron (42 Scorerpunkte in 42 Spielen), die erst im vergangenen Jahr „eingedeutscht“ wurden und somit den Weg für weitere Ausländer ins Heilbronner Team möglich machten.
„Wir haben uns natürlich intensiv mit den ersten Heilbronner Spielen unter dem neuen Trainer beschäftigt“, sagt Starbulls-Coach Franz Steer, der in den letzten Trainingseinheiten vor allem am Über- und Unterzahlspiel feilte. Dem ersten Aufeinandertreffen am Dienstag misst der Rosenheimer Übungsleiter eine ganz besondere Bedeutung zu: „Mit einem Sieg in die Serie zu gehen wäre ganz ganz wichtig und macht vieles einfacher. Wir müssen gut ins Spiel kommen und ich hoffe, dass uns unsere Fans so großartig unterstützen wie bisher in dieser Saison.“
Die Playdown-Serie wird am Freitag mit dem zweiten Spiel in der Heilbronner Kolbenschmidt-Arena (Anpfiff um 20 Uhr) fortgesetzt. Spiel drei findet am kommenden Sonntag dann wieder in Rosenheim statt (Spielbeginn um 17 Uhr). Alle Spiele werden live im Internet übertragen. Die Livestreams sind jeweils zum Preis von 5,50 Euro über das Portal sprade.tv buch- und abrufbar.
Eintrittskarten für das Heimspiel der Starbulls am Dienstag (Spielbeginn um 19:30 Uhr) können bequem online im Starbulls-Ticketshop auf www.starbulls.de gebucht und am heimischen Drucker ausgedruckt werden. Vor Ort sind Eintrittskarten am Spieltag ab 17 Uhr in der Geschäftsstelle im emilo-Stadion bzw. ab 17:30 Uhr an den Tageskassen erhältlich.



lausitzerfuechseweiswasserLausitzer Füchse starten Spendenaktion für Erick - Fünfjähriger Nachwuchsspieler des ESW schwer erkrankt

(DEL2)  Erst vor zwei Wochen haben sich die Füchse an einer Spendenaktion für den Crimmitschauer Nachwuchsspieler Max beteiligt. Er ist an Leukämie erkrankt. Rund 1000 Euro konnten für ihn und seine Familie gesammelt werden. Und nun diese Nachricht!
Auch im Nachwuchs der Füchse gibt es einen jungen Spieler, der dringend Hilfe benötigt. Beim fünfjährigen Erick, der in der Laufgruppe des ES Weißwasser aktiv ist, wurde Lymphdrüsenkrebs festgestellt. Erick wurde bereits in ein Krankenhaus nach Dresden gebracht, wo er sich einer Chemotherapie unterziehen muss. Die Lausitzer Füchse und der Eissport Weißwasser möchten dem kleinen Nachwuchstalent unbedingt helfen und haben eine breit angelegte Spendenaktion ins Leben gerufen.
Während der nächsten beiden Playoff-Heimspiele gegen Kassel, gehen sämtliche Einnahmen aus der Becherpfand-Aktion an Erick. Außerdem steht in der Stadiongaststätte „Fuchsbau“ eine Spendenbox, in die Geld eingeworfen werden kann. Zusätzlich finden zwei ebay-Auktionen statt, deren Einnahmen direkt in die Aktion fließen. In den nächsten Tagen wird ein Sondertrikot versteigert, das für das 600.Füchse-Spiel von Thomas Götz angefertigt wurde. Der Stürmer hat darauf unterschrieben. Auch Füchse-Torwarttrainer Sebastian Elwing stellt ein Trikot zur Verfügung, das versteigert wird. Es stammt aus seiner Zeit bei den Eisbären.
Darüber hinaus sind weitere Aktionen geplant, über die in den kommenden Tagen informiert wird.
Die Lausitzer Füchse und der Eissport Weißwasser wünschen Erick und seiner Familie in den kommenden Wochen und Monaten viel Kraft und vollständige Genesung.



toelzerloewenStarke Defensivleistung: Tölzer Löwen gewinnen auch zweites Play-off-Spiel gegen Landshut

(OLS)  Auch das zweite Spiel der Play-offs haben die Tölzer Löwen erfolgreich bestritten. Vom Auswärtsspiel in Landshut fahren sie dank eines 2:1-Sieges mit einer 2:0-Serienführung wieder nach Bad Tölz. Dort haben sie am Dienstag auch die Chance, frühzeitig die Qualifikation fürs Viertelfinale klar zu machen.
Viele Tore fielen in der bisherigen Serie zwischen den Tölzer Löwen und dem EV Landshut nicht. Auch am Sonntag gab es nur drei Treffer zu sehen, doch wieder hatten die „Buam“ das bessere Ende auf ihrer Seite. Die geringe Anzahl an Treffern ist allerdings keineswegs mit schwachen Leistungen zu erklären. Im Gegenteil: Auch die 1999 Zuschauer am Gutenbergweg sahen ein hochklassiges Playoff-Spiel. Das Spiel begann mit engagierten Gastgebern und einer cleveren Spielauslegung der Gäste. In der Abwehr sicher stehend, setzten sie nach vorne immer wieder schnelle Gegenangriffe. Einen dieser Konter verwandelte Julian Kornelli aus halbrechter Position gekonnt ins linke untere Eck zur Löwenführung. Allgemein war das Chancenplus im ersten Drittel auf Tölzer Seite. Auch Jordan Baker hätte bei seinem Solo wenig später einschieben können, verfehlte den Puck aber im entscheidenden Moment. Der Ausbau der Führung ließ dennoch nicht lange auf sich warten. Im Powerplay verwandelte Klaus Kathan einen Nachschuss, nachdem vor Landshuts Torhüter Max Englbrecht Verwirrung entstand. Der Routinier behielt die Ruhe und versenkte die Scheibe im rechten oberen Eck.
Im Mittelabschnitt drehte sich das Spiel. Die Löwen nun auch mit mehr Spielanteilen und weiterhin Chancen am Fließband. Jordan Baker, Johannes Sedlmayr und Stefan Reiter vergaben die besten Möglichkeiten und verpassten es das Spiel frühzeitig zu entscheiden. In der 34. Minute dann, entgegen des Spielverlaufs, der Anschlusstreffer für den EVL. Valentin Kopp traf nach einem schönen Pass von Peter Abstreiter zum 1:2. Im Schlussdrittel konzentrierten sich die „Buam“ auf ihre Defensivarbeit. Kaum einmal wurde es vor Max Englbrecht gefährlich, das selbe galt allerdings auch für den Tölzer Torraum. Die Landshuter Angriffsbemühungen wurden von der gut stehenden Defensive meist im Keim erstickt. Dominik Hammers Lattentreffer war da noch die beste Möglichkeit der Gastgeber.
Dank der starken Defensivleistung haben die Tölzer Löwen auch Spiel zwei der ersten Playoff-Runde gewonnen. Bei einem Sieg am Dienstag könnten sie vorzeitig in die nächste Runde einziehen. Los geht’s um 19:30 Uhr in der Hacker-Pschorr Arena.



deggendorferscAlles wieder offen - Deggendorfer SC siegt in Spiel 2

(OLS)  Was für ein Spiel am Sonntagabend in der Deggendorfer Eissporthalle! 
Der Deggendorfer SC bezwang vor etwas mehr als 1000 Zuschauern den EC 
Peiting mit 6:3 und gleicht damit die Playoff-Serie gegen die 
Oberbayern aus.
Von Beginn an zeigten die Deggendorfer, dass sie diese Partie 
unbedingt gewinnen wollten. Bereits früh attackierte man die Peitinger 
und erspielte sich einige gute Chancen, die allerdings zunächst 
allesamt vom starken Gästekeeper Florian Hechenrieder zunichte gemacht 
wurden. Es dauerte bis zur 16. Spielminute, bis dann aber auch er 
machtlos war. In Überzahl stocherte Jan-Ferdinand Stern den Puck zum 
Deggendorfer Führungstreffer über die Linie. Im zweiten Abschnitt ging 
es dann ähnlich weiter. Zwar erspielten sich die Gäste einige gute 
Chancen, diese wurden jedoch alle von Sandro Agricola vereitelt. Es 
dauerte bis zur 27. Minute, ehe die Hausherren schließlich nachlegen 
konnten. Curtis Leinweber stand nach einem Schuss von Nico Wolfgramm 
goldrichtig und schob ein zum 2:0. Als Sergej Janzen in der 36. Minute 
einen tollen Konter zum 3:0 vollendete, sah alles danach aus, als 
würde der DSC als sicherer Sieger vom Eis gehen. Auch durch den 
Peitinger Anschlusstreffer in der 42. Minute ließen sich die 
DSC-Cracks nicht aus der Ruhe bringen und stellten nur zwei Minuten 
später erneut im Powerplay durch Stern auf 4:1. Doch die Peitinger 
bewiesen Moral und kamen durch einen Doppelschlag von Andreas 
Feuerecker in der 52. und 57. Minute tatsächlich noch einmal auf 4:3 
heran. Als dann nur wenige Sekunden später Robin Deuschl wegen hohen 
Stocks auf die Strafbank musste, schwante den Deggendorfer Anhängern 
schon Übles. Doch die Deggendorfer stemmten sich mit aller Macht gegen 
den Ausgleich und gingen selbst in Unterzahl in die Offensive. Curtis 
Leinweber gelang dabei nach sehenswertem Solo die Entscheidung zum 
5:3. Als Alexander Janzen nur 22 Sekunden später noch in der selben 
Unterzahlsituation auf 6:3 erhöhte, gab es auf den Rängen kein Halten 
mehr Lautstark wurden die Deggendorfer von ihrem Publikum gefeiert, 
die diesen 6:3 Vorsprung über die Zeit brachten und sich damit den 
Ausgleich in der Best-of-five-Serie sicherten. Nun geht es am Dienstag 
auswärts in Peiting weiter. Spielbeginn ist um 19:30 Uhr.



EV LindauEV Lindau Islanders fehlt nur noch ein Sieg zum Finale

(OLS)  Die EV Lindau Islanders sind ganz nah dran am Finale um die Bayrische Meisterschaft. Beim TEV Miesbach siegten die Lindauer nach 1:3 Rückstand in der Verlängerung mit 4:3 (1:2, 1:1, 1:0) und führen damit in der Halbfinalserie mit 2:0. Schon am Freitag könnte in der Eissportarena die Entscheidung fallen.
Bis dahin wird es aber weiterhin ein harter Weg sein für den EVL. Denn der TEV Miesbach stellte sich erneut als gleichstarker Gegner heraus. Der Unterscheid lag wieder in der Chancenverwertung, am Ende aber auch im größeren Willen, den die Lindauer an den Tag legten.
Umgekehrt zum Freitag hatten die Islanders durch Andreas Farny die erste gute Chance, aber der erste Treffer ging an den Gegner, als Feuerreiter schon nach zwei Minuten Chance Nummer Eins für den TEV nutzte. Exakt 39 Sekunden später war der fast schon traditionelle Fehlstart der Lindauer in ein Auswärtsspiel 2017 perfekt. Der stake Jan Trojan hatte nach Bullygewinn TEV- Torjäger Athanassios Fissekis freigespielt, der Sert zum zweiten Mal überwand.
Für die Gäste war dies aber kein Grund, den Panikknopf zu drücken. Das Team von Dustin Whitecotton („Wir haben auf den Rückstand sehr gut reagiert“) sortierte sich und übte sofort Druck auf den Gegner aus, der sich auch auszahlte. Die Gastgeber mussten zweimal in Folge auf die Strafbank und das Powerplay des EVL zeigte erneut seine Play- Off Qualität. Petr Heider feuerte die Scheibe von der blauen Linie aus auf das Tor von Timon Ewert, Troy Bigham hielt den Schläger in die Flugbahn des Pucks und fälschte zum Anschlusstreffer ab (10.). Fortan war das Spiel wieder ausgeglichen mit Chancen für beide Teams – Bigham hatte noch die Chance auf den Ausgleich, verzog aber knapp.
Im Mitteldrittel waren es zunächst die Lindauer, die die besseren Momente hatten. Phasenweise kam Miesbach nicht aus dem eigenen Drittel, allein ein Tor wollte den Gästen nicht gelingen. „Es ist dann der Klassiker, dass sich so etwas rächt“, sagte EVL- Geschäftsführer Sebastian Schwarzbart, über den Treffer des TEV in der 28. Minute. Der hatte sich ein wenig von der Umklammerung der Gäste lösen können und tauchte auch wieder gefährlich im Lindauer Drittel auf. Gegen Fissekis Hammer in den Winkel hatte Sertl dann keine Chance. „Stark war aber, dass wir uns auch vom 3:1 nicht haben entmutigen lassen“. Schon im Gegenzug hatten die Islanders durch Smith die Chance zum erneuten Anschluss und selbst in Unterzahl ergaben sich durch den konsequenten Zug zum Tor Möglichkeiten für den EVL. Die beste hatte Michal Mlynek in der 34. Minute, als Ewert und Peter Kathan in letzter Sekunde die Scheibe auf dem Weg ins Tor irgendwie aufhielten. Kurz danach hatten die Lindauer dann Überzahl und nutzten sie im zweiten Anlauf. Denn zunächst traf Tobi Fuchs freistehend nur den Innenpfosten, ehe Jiri Mikesz den Abpraller zum 3:2 über die Linie drückte (37.).
Auch wenn es für die Islanders das fünfte Spiel in zehn Tagen war, war von Verschleiß nichts zu sehen. Im Gegenteil, die Lindauer zeigten auch im Schlussabschnitt das druckvollere Eishockey. Wir sind schlecht ins Spiel gestartet, haben uns danach aber von Drittel zu Drittel gesteigert“, sagte Trainer Dustin Whitecotton. Zdenek Cech hatte gleich nach Wiederanpfiff die große Ausgleichschance, scheiterte aber an Ewert. Gleich danach wurde es aber unübersichtlich. Die Islanders agierten in Unterzahl und verhinderten mit Mann und Maus das 4:2 – nach Ansicht der Unparteiischen allerdings nicht regelkonform, da auf Penalty wegen Spielens der Scheibe mit der Hand im Torraum entschieden wurde.
Es war eine Schlüsselszene in der 44. Minute, denn Korbinian Sertl parierte gegen Stefano Rizzo und verhinderte den erneuten zwei- Tore Rückstand. Der war nur kurz danach erneut möglich, aber Sertl hielt sein Team weiter im Spiel, das sich dann selbst wieder aufmachte, den Ausgleich zu erzielen. Den 486 Zuschauern bot sich in den letzten zehn Minuten deshalb ein offener Schlagabtausch, der von einem überragenden Tor von Petr Heider zum Ausgleich gekrönt wurde. Der laufstarke Verteidiger startete in der 55. Minute einen unwiderstehlichen Sololauf aus dem eigenen Drittel, den er per Rückhand zum 3:3 Ausgleich abschloss. Auch wenn sich beiden Teams noch Möglichkeiten zum Siegtreffer boten, ging es in die Verlängerung. In Play- Off Spielen zwischen Miesbach und Lindau ja nichts Neues, denn in den letzten Jahren war es ja häufig so eng zwischen beiden Teams.
Dort hatten Tom- Patrick Kimmel und Cech die besten Möglichkeiten das Spiel schnell für ihre Farben zu entscheiden, was dann aber Michal Mlynek gelang. Nach 62 Minuten und 35 Sekunden bekam er von Cech die Scheibe perfekt in den freien Raum serviert und erzielte eiskalt den Siegtreffer zum 3:4, der den Islanders nun schon am Freitag (19:30) in der Eissportarena die Chance gibt, mit einem Heimsieg das zweite Finale in drei Jahren zu erreichen. 



evregensburgVerstärkung für die Playoffs: Mit Scene eyewear behält der EV Regensburg Durchblick

(OLS)  Der EV Regensburg kann für seine heiße Playoff-Phase einen weiteren neuen Partner präsentieren. So un-terstützt Scene eyewear ab sofort die Kufencracks aus der Domstadt.
Wer angesagte Brillenmodelle auf seiner Nase tragen möchte und immer im Trend sein will, sollte nur eine Adresse kennen: Die Goliathstraße 4 in der Regensburger Innenstadt! Dort finden Trendsetter Scene eyewear und können sich sicher sein, immer nur das Beste empfohlen zu bekommen.
Wann ist eine Brille „in“ und „hip“? Wer setzt Trends und entscheidet, was Mainstream ist – und was ein angesagter Look? „Letztendlich sind es diejenigen Kunden, die modebegeisterter als andere sind und be-stimmte Marken suchen“, erklärt Andreas Ebert, Filialleiter von Scene eyewear. „Man muss ihnen aller-dings die coolsten und schönsten Designerbrillen auch anbieten können.“
Genau darauf hat sich das Geschäft im Herzen der Regensburger Altstadt spezialisiert. Wer sich ganz si-cher sein möchte, tatsächlich den neuesten Schrei auf der Nase zu tragen, sucht seine Brillen oder Son-nenbrillen genau hier aus. Denn das Team von Ebert ist stets up-to-date in Sachen Trends und bietet ge-nau die Labels an, die wirklich angesagt sind. Dass es sich dabei nur um ausgesuchte und hochwertige Marken wie zum Beispiel Chanel, Chloe, Dieter Funk, Fendi, Freudenhaus, Munic eyewear, Oakley, Persol, Porsche Design oder Woodfellas handelt, liegt an den hohen Maßstäben, die hier angelegt werden. Nicht jedes In-Label schafft es, in die Regale von Scene eyewear zu kommen. Das wissen anspruchsvolle Kunden zu schätzen – einmal abgesehen davon, dass auch die fachliche Beratung rund um Sehstärke und Gläser nicht zu kurz kommt.
Deshalb passen der EV Regensburg und Scene eyewar so gut zusammen: Angesagtes im Design und dem Trend immer etwas voraus! Hoffentlich auch der EVR seinen Gegnern der weiteren Spiele in der „fünften Jahreszeit“.



selberwoelfeIn der Serie steht es Unentschieden / Blue Devils Weiden vs. Selber Wölfe 5:4 n.V. 

(OLS)  Spiel 2 in der ersten Playoff-Runde der Oberliga führt unsere Selber Wölfe in die Weidener Hans-Schröpf-Arena. Wir müssen uns auf einen unbequemen Gegner einstellen, der mit allen Mitteln versuchen wird, zumindest ein weiteres Heimspiel am kommenden Freitag zu erzwingen. Doch das will unsere Mannschaft, die heute Abend neben den weiterhin verletzten Schiener und Schadewaldt auch auf den gesperrten Gare verzichten muss, möglichst verhindern. Die knapp 2.400 Zuschauer erleben eine Achterbahnfahrt der Gefühle.
Die Gastgeber gehen ähnlich aggressiv wie am Freitag zu Werke und stören durch eine enorme Laufbereitschaft, sowie eines frühen Forecheckings unseren Spielaufbau. Vor allem unsere dritte Formation gerät zu Spielbeginn dadurch das ein oder andere Mal unter Druck. Folgerichtig die Führung der Blue Devils. Doch unser Team lässt sich dadurch nicht aus dem Konzept bringen. In Unterzahl ergibt sich für Piwowarczyk eine Breakchance, die aber ungenutzt bleibt. Zwei Minuten später sorgt „Piwo“ dann doch für den Ausgleich, als Lehr einen Mudryk-Schuss nicht sauber klären kann.
Unsere Wölfe bekommen die Weidener nun immer besser in den Griff. Neumann verzieht knapp, Dorr macht bei einem Alleingang fast alles richtig, findet aber in Torwart Lehr seinen Meister. Die Führung für unsere Farben liegt jetzt in der Luft und als Geisberger einfach mal den Schläger in Hendriksons Schuss hält, zappelt die Scheibe auch endlich im Tornetz. Gegen Ende des Mittelabschnitts drängen die Blue Devils jetzt nochmal auf den Ausgleich, doch Mitten in dieser Drangphase erhöht Dorr durch einen schön über Gare-Vertreter Hördler und Moosberger herausgespielten Treffer auf 3:1.
3:1-Führung für die Gäste? Da war doch was: Im ersten Aufeinandertreffen gab es diesen Spielstand auch und wir konnten das Spiel noch drehen. Hoffentlich kein schlechtes Vorzeichen für die letzten 20 Spielminuten. Weiden stemmt sich nun mit unbändigem Willen gegen die zweite Niederlage in der Serie und hat Erfolg. Zunächst bringt Ex-Selber Schmid die Oberpfälzer heran, dann erzielen diese sogar noch den Ausgleich, als wir die Scheibe nicht aus dem eigenen Drittel bekommen. Dies ist der Startschuss für eine turbulente Schlussphase. Sekunden nach dem Ausgleich bringt Kolb uns wieder in Führung, doch Weiden gleicht sofort wieder aus. So muss die Verlängerung entscheiden, in der sich unser Team gleich in einer doppelten Unterzahlsituation wiederfindet. Ondruschka sitzt noch aufgrund einer Strafe aus der regulären Spielzeit draußen, als Meier die Scheibe vom Schläger rutscht und deshalb eine Strafe wegen Spielverzögerung bekommt. Diese Situation nutzen die Gastgeber aus und entscheiden das Spiel für sich.

Die Serienführung soll her
in der „best-of-five-Serie“ des Achtelfinales unserer Wölfe gegen die Blue Devils Weiden steht es 1:1. Schon morgen steigt Spiel #3 in der NETZSCH-Arena.
Lange Zeit führten unsere Jungs am Sonntagabend mit 3:1 in der Hans-Schröpf-Arena. Doch die letzten sechs Minuten sollten die Wende für die Blue Devils bringen.
„Es waren verrückte Minuten am Ende der Partie. Aber so ist das nun mal in den PlayOffs. Weiden hat alles reingeworfen und am Ende mit etwas Glück das Spiel gedreht. Wir werden heute Abend trainieren und uns auf morgen vorbereiten.“
Großartige Veränderungen wird es morgen in der NETZSCH-Arena keine geben.
„Warum auch? Es steht 1:1, mehr ist nicht passiert. Weiden hat sehr physisch gespielt, da müssen wir noch besser gegenhalten. Das hier und da Fehler passieren, ist klar und ganz normal. Alles was ich meiner Mannschaft mit auf den Weg geben werde ist, dass wir die Scheibe einfacher aus dem eigenen Drittel bringen sollten. Wir gehen morgen da raus, saugen die Stimmung auf und wollen uns die Serienführung zurückholen. Ganz einfach.“
Zeit zum Verschnaufen gibt es ohnehin keine. Schon morgen geht das Derby-Achtelfinale in Runde #3. Dann soll die Serienführung wieder her.
„So ist Eishockey. In den PlayOffs zählt einzig und allein das nächste Spiel. Wichtig ist, dass wir konzentriert agieren. Weiden wird auftreten wie immer. Sie werden tief stehen und es mit Kontern versuchen. Darauf werden wir gefasst sein.“
Zum Sonntag wird es definitiv eine Änderung geben. #18Gare kommt nach abgesessener Sperre wieder zurück ins Team. Ob es für #84Schadewaldt reicht, wird das Abschlusstraining zeigen. Ansonsten sind alle Spieler einsatzfähig.



loewenwaldkraiburgEHC Waldkraiburg: Bauchlandung in Memmingen

(OLS)  Alles ist wieder offen im BEV-Playoff-Halbfinale zwischen dem EHC Waldkraiburg und dem ECDC Memmingen. In der „Best-of-5“-Serie steht es seit Sonntag wieder 1:1, nachdem sich die Löwen nach einer schwachen Vorstellung am schwäbischen Hühnerberg mit 1:4 geschlagen geben mussten. Personell dezimiert musste die Zerwesz-Truppe antreten und daran wird sich auch in Spiel 3 am Freitag in der Raiffeisen Arena nichts ändern.
Michael Trox saß das dritte und letzte Spiel seiner Matchstrafe aus dem Viertelfinale gegen Dorfen ab, Martin Hagemeister fehlte verletzungsbedingt und auch Christof Hradek musste nach seiner Sperre vom Freitag beim 4:3-Sieg nach Verlängerung zuschauen. Zudem war auch Martin Führmann wegen einer Erkältung nicht dabei und nach einer Viertelstunde musste nach einem Bandencheck gegen Jan Jarabek mit Verletzungsfolge auch Andreas Paderhuber vorzeitig zum Duschen- garniert mit einer Spieldauerstrafe. Er wird also am Freitag in Spiel 3 nicht mit von der Partie sein können. Gerade jetzt, in der Endphase der Saison, kassieren die Löwen eindeutig zu viele, große Strafen; gepaart mit den Verletzungen und dem ohnehin zu dünnen Kader macht man sich so selbst das Leben schwer.
In der zweiten Minute verzeichneten die Hausherren durch Dominik Piskor die erste Chance, doch Björn Linda war auf dem Posten. Im Gegenzug versuchte sich Fabian Zick nach starkem Pass von Nico Vogl, doch auch Jochen „Joey“ Vollmer war schon auf Betriebstemperatur. Die Gastgeber waren klar spielbestimmend und gaben die Richtung in dieser Partie vor und belohnten sich schließlich in der elften Minute: Steffen Kirsch verwandelte mit einem satten Direkt-Schlagschuss einen Pass in den Slot zum 1:0 für die Indians (10:14).  Max Kaltenhauser, der erneut auf die Zähne biss, hatte wenige Sekunden später zwar den Ausgleich auf dem Schläger, doch machte Vollmer sein kurzes Tor-Eck zu. Nur kurz darauf forderte Andreas Andrä die Scheibe im EHC-Powerplay, doch Piskor war gedanken- und handlungsschneller, stocherte ihm die Scheibe weg und fuhr allein gegen Linda- die Lebensversicherung der Löwen hatte den Braten aber gerochen.  Es folgte die Szene zwischen Paderhuber und Jarabek, an deren Ende Paderhuber in der Kabine duschen und Jarabek wenige Meter weiter in der Kabine der Indians noch behandelt werden musste- glücklicherweise kam Jarabek später aber wieder aufs Eis zurück und konnte weiterspielen. Neben dem folgenden, guten Penalty-Killing aus Löwen-Sicht ein Drittel zum Vergessen, das 85 Sekunden vor Schluss noch schlimmer wurde: Antti-Jussi Miettinen traf nämlich zum allem Überfluss in Überzahl zum 2:0 (18:35).
Kam in den ersten 20 Minuten recht wenig von den Industriestädtern, setzte sich dies auch in Drittel 2 fort und nur die Hausherren durften jubeln: Antti-Jussi Miettinen lief nach einem starken Pass gemeinsam mit Milan Pfalzer allein auf Linda, Miettinen schloss ab und stellte auf 3:0 (27:47). Der EHC blieb erschreckend blass, man bekam den Eindruck, dass heute kein Tor gelingen würde- auch wenn man 600 Minuten spielen würde. Lediglich Björn Linda war es zu verdanken, dass man zu diesem Zeitpunkt nicht höher zurück lag, denn die Indianer spielten Katz und Maus mit den Löwen.
Nach knapp 49 Minuten verlor man dann in der neutralen Zone leichtfertig den Puck, Steffen Kirsch und Timo Schirrmacher liefen allein gegen Linda und Schirrmacher ließ diesem beim 4:0 keine Abwehrmöglichkeit (48:10). Zwar gelang den Löwen mit einem Schuss von Andreas Andrä, den Jürgen Lederer unhaltbar abfälschte (49:55), doch noch der Ehrentreffer, mehr wollte aber nicht mehr herausspringen. Und irgendwie wäre das auch zu viel des Guten gewesen.



bluedevilsweidenDauerkartenumtausch für zweites Play-off-Heimspiel / 2. Play-off-Heimspiel der Blue Devils Weiden gegen die Selber Wölfe am Freitag, 17. März, 20 Uhr – Dauerkartenumtausch am Mittwoch, 15. März, 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr

(OLS)  Durch den Erfolg der Blue Devils am heutigen Sonntagabend haben sich die Weidener ein zweites Heimspiel in der ersten Runde der Play-offs gesichert. Um allen Dauerkartenbesitzern die Möglichkeit zu geben, sich ohne Wartezeit am Spieltag (Freitag, 17. März, 20 Uhr) ihre Stammplätze zu sichern, bieten die Blue Devils am Mittwoch, den 15. März von 18:30 Uhr bis 19:30 Uhr an der Hauptkasse der Hans-Schröpf-Arena einen Umtausch an.
Um generell am Spieltag an der Abendkasse Wartezeiten zu vermeiden, werden die Fans gebeten, den Online-Verkauf unter www.evweiden.de/tickets oder den Vorverkauf beim MTC Handyshop in der Max-Reger-Straße in Weiden (ohne Vorverkaufsgebühren) zu nutzen.
Im Falle von weiteren Play-off-Heimspielen wird es gesonderte Umtauschtermine für Dauerkarten geben. Die Termine werden so schnell wie möglich bekanntgegeben.
Auch der Online-Vorverkauf unter www.evweiden.de/tickets ist bereits freigeschaltet.



wanderersgermeringDer Klassenerhalt ist zum Greifen nah - Wanderers Germering wollen vor heimischem Publikum den Deckel zumachen

(BYL)  Noch ein Sieg fehlt den Wanderers Germering zum Klassenerhalt in der Bayernliga.
Beim Auswärtsspiel am vergangenen Sonntag im gut 325 Kilometer entfernten Bad Kissingen hieß es nach 60 gespielten Minuten 4:3 für das Team um Coach Florian Winhart. Damit können die Schwarz-Gelben bereits am kommenden Freitag mit einem Sieg in eigener Halle den Sack zumachen.
Doch diese gute Ausgangsposition mussten sich die Germeringer hart erarbeiten. Auch wenn die Bad Kissinger Wölfe lediglich mit elf Feldspielern antraten, verstanden sie es über die volle Spiellänge ein unangenehm zu bespielender Gegner zu sein. Die Mannschaft um Spielertrainer Mikhail Nemirovsky ging bereits in der zweiten Spielminute durch den ehemaligen lettischen Nationalspieler Romans Nikitins in Führung. Als in der 13. Minute die Kurstädter sogar auf 2:0 erhöhten, wachten die Wanderers auf und glichen binnen zwei Minuten nach Toren von Dominik Retzer und Christian Czaika aus. Mitte des zweiten Spielabschnittes ging der EVG erstmalig an diesem Abend durch US-Boy J.C. Cangelosi in Führung. Die Freude währte jedoch nicht lange. Wenige Minuten später nutzte Eugen Nold einen Alleingang zum leistungsgerechten 3:3 unentschieden. Im Schlussdrittel ging es nochmal heiß her mit vielen Toraktionen auf beiden Seiten. Die spielentscheide Aktion hatten jedoch die Münchner Vorstädter in der 46. Spielminute. Nach einem Zuspiel von Stefan Sohr und Georg Critharellis gelang Quirin Reichel der viel umjubelte Siegtreffer.
Die Wanderers liegen damit in der Best-of-three Serie mit 1:0 in Front und blicken zuversichtlich auf das Freitagsspiel, wo man alles in der eigenen Hand hat. Wichtig ist jetzt, schnell und effektiv zu regenerieren, um in Spiel zwei wieder zu 100% leistungsfähig zu sein. Stürmer Martin Pfohmann wird dann wieder zur Verfügung stehen und den Angriff der Schwarz-Gelben verstärken können.
"Gemeinsam zum Klassenerhalt". Unter diesem Motto möchten die Wanderers Germering am kommenden Freitag den zweiten Sieg gegen Bad Kissingen in Angriff nehmen. Dass man bis zum Ende kämpft, hat man mittlerweile eindrucksvoll bewiesen. Doch den letzten Schritt, kann man nur gemeinsam machen. Winhart und Co. hoffen auf eine zahlreiche und lautstarke Unterstützung der Fans, welche in dieser Saison oft gelitten haben. Jetzt ist der Moment gekommen, die Saison zu einem versöhnlichen Ende zu bringen. Man will das Polariom rocken und am Ende hoffentlich gemeinsam den Klassenerhalt feiern.



ecdcmemmingenStarke Reaktion: Memmingen Indians besiegen Waldkraiburg am Hühnerberg

(BYL)  Der ECDC Memmingen hat das zweite Spiel des Halbfinals gegen den Oberligisten aus Waldkraiburg mit 4:1 gewonnen. Vor rund 1500 Zuschauern setzten sich die Indians verdient durch und gleichen damit die Serie aus. Die Tore für die Rot-Weißen erzielten Steffen Kirsch, Timo Schirrmacher und Antti Miettinen (2). Weiter geht es bereits am kommenden Wochenende mit den nächsten Partien. Am Freitag reisen die Memminger nach Waldkraiburg, ehe am Sonntag (18:30 Uhr) vor heimischer Kulisse das erste Entscheidungsspiel am Hühnerberg ansteht.
Nach der unglücklichen Niederlage in letzter Sekunde waren die Indians beim ersten Heimspiel der Serie bereits unter Zugzwang. Die Voraussetzungen waren allerdings nicht optimal, gesellte sich mit Tim Tenschert doch eine weitere Stütze zu den Langzeitverletzten um Benda und Weigant. Doch die Memminger machten von der ersten Minute an Druck und zwangen Gäste-Goalie Linda bereits früh zu einigen Paraden. In der elften Spielminute war es dann soweit, über Varecha und Miettinen kam ein Abpraller vor den Schläger von Steffen Kirsch, der diesen zur Indians-Führung verwerten konnte. Und die Gastgeber machten weiter Alarm vor dem Tor der „Löwen“. Der verdiente Lohn war dann das 2:0 kurz vor der Pause durch Topscorer Antti Miettinen, der in Überzahl mit einem verdeckten Schuss erfolgreich war.
Im Mittelabschnitt dann das gleiche Bild. Die Memminger ließen die Gäste kaum zur Entfaltung kommen und marschierten weiter nach vorn. Im Tor der Hausherren wurde Joey Vollmer zwar immer wieder gefordert, zeigte aber ein ums andere Mal spektakuläre Paraden, um die Führung zu sichern. Aber auch seine Vorderleute machten einen tollen Job, nach starker Puckbehauptung von Martin Jainz schickte Lukas Varecha seinen Sturmpartner Miettinen auf die Reise, der den Puck eiskalt im Gästegehäuse versenkte. Mit einem beruhigenden Spielstand von 3:0 ging es damit in die letzten zwanzig Minuten.
Auch im letzten Drittel gaben die Memminger, vor den Augen der frisch gekrönten sechsfachen Box-Weltmeisterin Nikki Adler, den Ton an. Waldkraiburg kam immer wieder zu Möglichkeiten, fand aber stets seinen Meister in Joey Vollmer. Als dann Timo Schirrmacher nach toller Vorarbeit von Steffen Kirsch das 4:0 erzielen konnte (49.) war die Partie endgültig entschieden. Eine gute Minute später konnten die Gäste, durch einen abgefälschten Schuss, dann noch den Ehrentreffer markieren, am Resultat änderte dies aber nichts mehr, so dass die Indians die Serie ausgleichen und ein weiteres Heimspiel erzwingen konnten.
Dieses Heimspiel findet am kommenden Sonntag (18:30 Uhr) statt und wird einem Team bereits die Chance auf den Finaleinzug bieten, da schon am Freitag in Waldkraiburg Spiel 3 der Serie ausgetragen wird. Der Vorverkauf für die Partie am Hühnerberg beginnt in Kürze, für das Auswärtsspiel am Freitag wird wieder ein Fanbus eingesetzt, zu dem man sich unter Tel. 0160/7856269 noch anmelden kann.



evaichSAISONABSCHLUSSFEIER DES EV AICH - Verabschiedung von Matt Puntureri und Anton Purver

(BBZL)  Am Samstag, den 25. März 2017 findet um 19.00 Uhr im Schützenheim in Aich die Saisonabschlussfeier mit der Jahreshauptversammlung der Aicher Eishackler  statt.
Ein besonderer Höhepunkt wird dabei sicher die Verabschiedung des Aicher Kontingentspielers Matt Puntureri und des U23 Co-Trainers Anton Purver sein.
Puntureri wird wenige Tage später in seine amerikanische Heimat zurückkehren, Purver Anfang April nach Neuseeland.
Vor allem Matt Puntureri möchte sich von den Fans persönlich verabschieden.
Aber natürlich auch von seinen Kollegen der ersten Mannschaft und dem Team der U23, das er zusammen mit Anton Purver trainiert hat und  das ihm zuletzt noch einen 5:4 Sieg gegen Bad Aibling beschert hat.
Mit seiner sympathischen und lockeren Art wurde er schnell zum Publikumsliebling. Nicht zuletzt auch deshalb, weil er auf dem Eis zu den Besten der Liga zählte und somit für den EV Aich zum absoluten Glücksgriff wurde. In 23 Spielen erzielte der Außenstürmer 52 Tore.
Darüberhinaus werden wir das vergangene Jahr wieder in Wort und Bild Revue passieren lassen.
Ebenfalls auf dem Programm steht die Ehrung der besten Scorer.
Das ist für alle Fans, Mitglieder und Sponsoren zum Ende der Saison nochmal die Gelegenheit, zusammen mit der Mannschaft über die gelungene Saison zu reden und bei dieser Gelegenheit auch einiges über die neue Spielzeit zu erfahren.



schwenningerfirewingsSchwenninger Fire Wings bestreiten letztes Saisonspiel


(RLSW)  Nachdem das letzte Heimspiel in dieser Saison gehörig in den Sand gesetzt wurde, bestreiten die SERC Fire Wings am kommenden Freitag mit dem Auswärtsspiel in Stuttgart ihre letzte Partie dieser Runde. Durch die deutliche Niederlage gegen Bietigheim ist der Sieg der Pokalrunde für die Neckarstädter vor dem letzten Spiel außer Reichweite und es geht lediglich noch darum, die Saison nicht auf dem letzten Tabellenplatz abzuschließen.
Für die Schwenninger war diese Saison schlichtweg eine Lehrstunde in Sachen Konstanz, welche den Neckarstädtern vor allen Dingen zum erfolgreich sein gefehlt hat. Ein Spiegelbild der letztjährigen Runde als man bis ins Halbfinale vorgestoßen war. Daher steht für die Fire Wings am kommenden Freitag, mit dem Auswärtsspiel in Stuttgart, das letzte Spiel dieser Saison an. Hier gilt es mit einem Sieg das Abschneiden auf dem letzten Tabellenplatz zu verhindern und diesen womöglich an den Freitagsgegner, den Rebels, abzugeben.
Doch die anstehende Aufgabe am Freitag gegen die Landeshauptstädter, wird keinesfalls leicht werden. Dennoch hat man an den letzten Auftritt in der Stuttgarter Eiswelt gute Erinnerungen, als man das letzte Auswärtsspiel in der Vorrunde mit 1:3 für sich entscheiden konnte.
Beide Mannschaften wollen sich jedoch mit einem Sieg aus der Saison verabschieden und so darf man dennoch ein spannendes Spiel erwarten, in dem beide Mannschaften um jeden Zentimeter Eis kämpfen werden.
Schwenningens Trainer Johannes Stöhr hofft indes, dass er am Freitag mit einem breiteren Kader zum letzten Saisonspiel antreten kann. So kehren Kapitän Christopher Kohn und Torhüter Uli Kohler wieder in den Kader zurück, welche beim letzten Spiel gegen Bietigheim gefehlt hatten.



icedragonsherfordRaus mit Applaus - Ice Dragons Herford verlieren umkämpftes Spiel 5!

(RLW)  Sie sind gerannt, haben gekämpft, sich in Schüsse geschmissen und alles getan, was in Ihrer Macht lag. Aufgeben gehörte da definitiv nicht dazu! Aber am Ende, das muss man so akzeptieren, waren die Ice Aliens einfach effektiver im Abschluss. So blieb den Ice Dragons nach aufreibenden 60 Minuten und einer 5:3 Niederlage nichts anderes übrig, als den Ice Aliens sportlich fair zum Erreichen des Finales zu gratulieren und sich von den wieder zahlreich mitgereisten Fans in die Sommerpause zu verabschieden.
Volldampf voraus, das war die Marschrichtung die Jeff Job seinen Mannen mit auf den Weg gegeben hatte. Und sie setzten es um, machten Druck auf das von Christoph Oster gehütete Tor. Die Scheibe jedoch wollte einfach nicht hinein. Besser machten es die Ice Aliens. In Überzahl spielten sie die Abwehr der Ice Dragons clever aus, am Ende stand Milan Vanek in der 11. Minute frei und brachte die Hausherren mit der ersten echten Torchance in Führung. Nur 2 Minuten später hatten die Ice Dragons die riesen Chance zum Ausgleich, Johannhardt verpasste nur knapp. Und nun ging es ganz schnell, im direkten Gegenzug war Tobias Brazda zur Stelle, nutzte eine Vorlage von Benjamin Hanke und erhöhte auf 2:0, ein Ergebnis, was zu diesem Zeitpunkt absolut nicht dem Spielverlauf entsprach. Die Treffer zeigten Wirkung, geschockte Ice Dragons ließen sich jetzt hinten rein drängen,  konnten aber gestützt auf Lars Morawitz weitere Gegentreffer verhindern.
Das zweite Drittel begann wie das erste, bei gleicher Spielerzahl drückten die Ice Dragons auf das von Christoph Oster gehütete Tor, jedoch ohne Erfolg. Kaum war Ratingen in Überzahl klingelte es erneut, Milan Vanek erhöhte in der 24. Minute auf 3:0. Mit dem Mute der Verzweiflung griffen die Ice Dragons weiter an, doch Ratingen verteidigte geschickt. Und so wurde die Kopie des ersten Drittels in der 37. Minute komplett, als Killian Hutt vorne einen „100%ige“ verpasste, die Ice Aliens im Gegenzug gut aufbauten, die Herforder Abwehr aushebelten und durch Benjamin Hanke auf 4:0 erhöhen konnten. Eigentlich war das Spiel jetzt gelaufen. Aber die Drachenherzen hatten noch lange nicht aufgehört zu schlagen, Sie versuchten in einer nun immer ruppiger werden Partie weiterhin ihr Glück, doch es blieb bis zur Pause beim 4:0.
Daran änderte sich auch im letzten Drittel nichts. Aufgeben war nicht drin, das Team von Jeff Job wollte sich einfach nicht geschlagen geben! Und sie bekamen ein wenig Schützenhilfe der Ice Aliens, die nun mehrfach auf der Strafbank Platz nahmen. Christoph Oster hatte alle Hände voll zu tun, war er jedoch geschlagen, kamen ihm Pfosten und Latte zur Hilfe. Erst in der 53. Minute musste der Ratinger Goalie erstmals hinter sich greifen, als Zack MacQueen in Überzahl auf 4:1 verkürzen konnte. Als dann erneut Zack MacQueen, wieder in Überzahl, die Anzeigetafel in der 56. Minute auf 4:2 stellte, war der Glaube der Ice Dragons wieder voll da! Sie warfen alles nach vorne… und rannten den cleveren Ice Aliens ins offene Messer, die durch Stepan Kuchynka in der 59. Minute in Unterzahl auf 5:2 erhöhten. Doch zum Aufgeben war es nun zu spät! In Überzahl konnte Killian Hutt, in der 60. Minute auf 5:3 verkürzen und damit noch einmal letzte Kräfte mobilisieren. Jeff Job zog nun Lars Morawitz zu Gunsten eines weiteren Feldspielers, wollte das Unmögliche möglich machen, doch die Ice Aliens konnten die Führung bis zum Schlusspfiff halten.
Am Ende muss man den Ratinger Ice Aliens nach einer unglaublich spannenden und nervenaufreibenden 5-Spiele-Serie zum Einzug ins Finale gratulieren, in der vor allem die Cleverness und Effektivität vor dem Tor den Unterschied ausmachte. Die Ice Dragons jedoch brauchen den Kopf nicht hängen lassen, was die mitgereisten Fans ihnen auch mit den entsprechenden „Streicheleinheiten“ auch sofort zeigten. Als Aufsteiger den amtierenden Meister und Top-Favoriten in 5 Spiele zu zwingen, damit hatte in der Liga wohl niemand gerechnet! Nun heißt es Bärte ab (zumindest bei einigen) und ein wenig entspannen, bevor es mit dem Sommertraining weiter geht!



evbitburgeifelmoselbaerenHessenliga-Vizemeister vor Rekordkulisse! Eifel-Mosel Bären gewinnen „Krimi“ gegen die Löwen Frankfurt

(HL)  Vor einer rekordverdächtigen Kulisse von insgesamt 387 Zuschauern sichern sich die Eifel-Mosel Bären, in einem regelrechten Krimi gegen die Löwen Frankfurt e.V., die Vizemeisterschaft in der Eishockey Hessenliga. Nach einem Zwei-Tore-Rückstand gewinnen die Bären mit 4:3 (0:2,2:1,2:0), müssen aber dennoch den EJ Kassel Huskies „89ers“ zum Meistertitel gratulieren.
Das letzte Heimspiel und der damit verbundene Kampf um die Meisterschaft der aktuellen Hessenliga lockte offensichtlich zusätzliche Zuschauer an, die an diesem Abend großartigen Eishockeysport in der Eissporthalle Bitburg erleben durften. Während die Eifel-Mosel Bären in ihrer ersten Hessenliga Saison stetigen Zuwachs von Zuschauern verbuchen konnten, verdoppelte sich die Zuschauerzahl für die entscheidene Partie gegen die Löwen aus Frankfurt beinahe unerwartet.
Hierbei begann die Partie jedoch denkbar schlecht. Neben Goalie Danny Engels und Youngster Joel Pauls musste man ebenso verletzungsbedingt auf Punktegarant Thomas Barth verzichten. Zusätzlich begannen die Gäste vom Main deutlich effektiver. Nach nur sechs Minuten brachte Julian Roros seine Löwen mit 0:1 in Führung, ehe Robertino Lehmann in Überzahl nur drei Minuten später auf 0:2 erhöhte.
Erst zum Beginn des zweiten Spielabschnitts gelang es den Eifel-Mosel Bären zurückzuschlagen. Michal Janega erzielte in der 21. Spielminute, ebenfalls in Überzahl, den 1:2 Anschlusstreffer, worauf sich die Partie zu einem ansehnlichen und offenen Schlagabtausch entwickelte. Beide Teams generierten hochkarätige Chancen, die von den Goalies Marc Hansconrad (Löwen) beziehungsweise Sean Broderick (Bären) meist souverän vereitelt wurden. Beim abfälschten Schuss zum 1:3 der Löwen (27. Spielminute) war Bären Neuzugang Broderick jedoch machtlos und von Pech gesegnet. Ebenso ergang es aber auch Hansconrad in der 34. Spielminute, als Frank Lempges die Scheibe irgendwie über die Linie quetschte und somit die Bären wieder zurück in die Partie brachte.
Auch die Härte nahm im Verlauf der Partie deutlich zu, was zusätzliche Emotionen ins Spiel brachte und ebenso die Stimmung in der Eissporthalle Bitburg entfachte. Erinnerte man sich an das erste Spiel der Hessenliga zurück, so starteten die Bären auch dort gegen die Löwen eine fulminante Aufholjagd, die damals jedoch nicht belohnt wurde. Mit einer ähnlichen Offensive ging die Mannschaft rund um Spielertrainer Michal Janega in den letzten Spielabschnitt.
Bereits in der 41. Spielminute gelang es erneut Frank Lempges den Spielstand endgültig zu egalisieren. Besonders durch weitere Überzahlsituationen wurden die Bären zur spielbestimmenden Mannschaft. Auf Zuspiel von Nico Rietz und Lukas Golumbeck gelang es dann Michal Janega, frei im Slot der Löwen, die schwarze Hartgummischeibe zum entscheidenden 4:3 einzunetzen und die Fans in der Eissporthalle Bitburg aufjubeln zu lassen.
Mit diesem Sieg sicherten sich die Eifel-Mosel Bären die Vizemeisterschaft der Eishockey Hessenliga. Da im Parallelspiel die „89ers“ aus Kassel mit 2:6 in Darmstadt gewinnen konnten, liegen jene nach ihrem allerletzten Meisterschaftsspiel mit vier Punkten vor den Eifel-Mosel Bären. Die Bären hingegen spielen noch ein weiteres Spiel auswärts, am kommden Freitag, zu Gast bei der Eintracht Frankfurt. Ein Sieg bugsiert die Eifel- und Moselaner zwar ran an die Nordhessen, jedoch definitiv nicht mehr vorbei. Somit gratulieren die Eifel-Mosel Bären den EJ Kassel Huskies „89ers“ zum Gewinn der Hessenliga.
Neben dem bestbesuchten Hessenliga-Spiel gewinnen die Bären, aller Voraussicht nach, immerhin sehr beeindruckend die Topscorer Wertung. Lukas Golumbeck erzielte in 11 Partien bislang 14 Tore und 17 Vorlagen und kommt somit auf einen Schnitt von 2.82 Punkte pro Spiel. Löwen-Spieler Christian Wehner (21 Pkt.) und „89er“ Nils Feustel (20 Pkt.) auf den Rängen Zwei und Drei erzielten im Durchschnitt einen ganzen Punkt pro Spiel weniger.



hamburgersvHamburger SV: Wie Phönix aus der Asche

(RLN)  Ein Jahr nach dem Super-GAU des Oberligaabstiegs ist die Ligamannschaft des Hamburger SV endgültig in die Erfolgsspur zurückgekehrt: mit einem 3:1 (1:1,1:0,1:0) im dritten und entscheidenden Match der Playoffs bei den Weser Stars Bremen sicherte sich das Team von Coach Chapin Landvogt den Meistertitel in der Regionalliga Nord. Dieser Erfolg ist um so höher zu bewerten, als dass zu Saisonbeginn nach einer Vielzahl von Abgängen kaum mehr als ein Restkader zur Verfügung stand. Doch der HSV besann sich auf seine große Stärke, die Jugendarbeit, und startete mit einem blutjungen Team in die Saison, später sukzessive ergänzt durch einige erfahrenen Cracks. Die Mannschaft steigerte sich im Verlauf der Saison zusehends und machte am Sonntagabend im Bremer „Paradice“ den Triumph perfekt.
Das zweite Endspielwochenende bot noch einmal Nervenkitzel pur: der HSV hatte durch den Sieg in Bremen vorgelegt, vergab aber am Freitag die Chance zu vorzeitigen Entscheidung. Beim 5:8 (0:2,5:4,0:2) lief das Team ständig einem Rückstand hinterher. Vollends vogelwild wurde die Partie im zweiten Abschnitt nach einer Spieldauerdisziplinarstrafe für die Weser Stars: den Rautenträgern  gelangen in der fünfminütigen Überzahl drei eigene Treffer, das Team kassierte allerdings auch zwei Unterzahltore. Endgültiger Knackpunkt war dann schließlich eine überflüssige Zeitstrafe im  letzten Drittel, das die Weser Stars zum vorentscheidenden 7:5 nutzten.
Der psychologische Vorteil vor der letzten Begegnung lag also wieder bei den Bremern. Die Weser Stars starteten am Sonntagabend dann auch wieder stark und erzielten den Führungstreffer durch Igor Schön. Der HSV behielt jedoch den Kopf oben, Pascal Heitmann markierte noch vor der ersten Sirene den Ausgleich. Zäh verlief das zweite Drittel – und es war schließlich ein doppeltes Überzahlspiel, das Jannik Höffgen zur Führung nutzte. Beide Teams gingen nun zusehend auf dem Zahnfleisch und neutralisierten sich weitgehend. Die Erlösung kam drei Minuten vor dem Ende, als Matus Zaborsky ein Zuspiel von Marcel  Schlode zur Entscheidung nutzte. Meister!!
Gestützt auf einen sicheren Daniel Bethe im Tor, geführt und gepusht von einem teilweise wie aufgedreht spielenden Kapitän Marcel Schlode, dazu ausgesattet mit Topscorer Pascal Heitmann und dem nimmermüden Kämpfer Robin Richter – dieses Team erspielte und erkämpfte sich zu Recht den Titel in einer Liga, in der sich vier Teams einen Kampf auf Augenhöhe lieferten. Mit dem HSV setzte sich schließlich das Team durch, das zum Saisonhöhepunkt die größte Willensstärke bewies.



sandejadehaieECW Sande macht kurzen Prozess mit Adendorf und Bremerhaven


(LLN)   Der ECW Sande hat dem Adendorfer EC 1c und dem REV Bremerhaven 1b nicht den Hauch einer Chance gelassen. In beiden Partien feierte das Team von Trainer Sergey Yashin einen Kantersieg.
„Es ist manchmal nicht leicht die Konzentration aufrecht zu erhalten, wenn du schnell so klar in Führung liegst. Doch wir haben unser Spiel konsequent durchgezogen und ich muss der Mannschaft ein Kompliment machen, denn in beiden Partien haben wir wieder eine geschlossene Mannschaftsleistung gezeigt“, blickt Kapitän Nick Hurbanek auf das Doppelspiel-Wochenende.
Besonders Johannes Mundt wird beide Partien wohl nicht so schnell vergessen.
„Irgendwie lief es wie am Schnürchen und manchmal ist dann jeder Schuss ein Treffer. Die Jungs haben mich aber auch immer super angespielt und es war schön zu sehen, wie besonders in Bremerhaven jeder für jeden gearbeitet hat“, erklärt der siebenfache Torschütze, der mit seiner Mannschaft von den rund 200 mitgereisten ECW-Fans gefeiert wurde.



tornadonieskyTornados Niesky werden ihrer Favoritenrolle gerecht

(RLO)  An diesem Wochenende mussten die Tornados gleich zweimal ran! Am Sonnabend waren sie bei den Black Panthers in Jonsdorf zu Gast. Dieses Kreisderbys gewannen die Nieskyer klar mit 2:6 (0:3, 0:1; 2:2). Die Gäste – unterstützt von ca. 90 mitgereisten Fans- demonstrierten einmal mehr im Zittauer Gebirge ihre Stärken. Die Torschützen waren im Einzelnen 3x Daniel Wimmer (2. Minute, 14. Minute, 52. Minute), 2x Andreas Brill (34.Minte und 47. Minute) und Eric Girbig (12.Minute). Nur im letzten Drittel musste Tornado-Torfrau Ivonne Schröder zweimal hinter sich greifen. Torschütze der Black Panthers war in beiden Fällen Jan Havlik. 
Heute gab es dann ein Heimspiel der Tornados in der Eisarena Weißwasser. Die Partie gegen den EHC Blues Berlin endete mit einem 5:1 –Sieg (0:0; 3:0; 2:1) der Nieskyer. Für die Tore sorgten diesmal Andreas Brill (26.Minute), Jörg Pohling (33.Minute), Sebastian Greulich (34.Minute), Marco Noack (56. Minute) und Richard Jandik (57.Minute). Der Nieskyer Torwart Ronny Greb hatte eigentlich wenig zu tun. Nur in der 53. Minute bezwang der Berliner Dustin Hesse einmal den Goalie. Insgesamt ließen die Tornados an diesem Abend viele Torchancen liegen, dominierten aber von Beginn an souverän das Spiel. 
Da die Crashers Chemnitz am Vortag in Weißwasser gegen die Bombers von Rot-Weiß Bad Muskau knapp mit 4:3 verloren, reichen die Tornado aus den verbleibenden 3 Spielen noch 3 Punkte zur Verteidigung der Meisterschaft. Eine lösbare Aufgabe!
Bereits vor dem heutigen Spiel gab es drei besondere Ehrungen. Verteidiger Sebastian Greulich absolvierte an diesem Tag sein 400.Spiel für den ELV Niesky, Torfrau Ivonne Schröder ihr 200.! Philipp Rädecker spielte bereits gestern ebenfalls zum 200.Mal mit den Tornados. 



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Montag 13.März 2017
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