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September 26
                         
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Falken Inzell
(BBZL)  Vom Nachbarrivalen EV Berchtesgaden wechselt der 41-jährige Torhüter Steve Förster zum DEC. Ausserdem kehren Maximilian Balthasar und Andreas Graf ins Aufgebot zurück
  
Weserstars Bremen
(RLNO)  Die Weserstars haben Stürmer Brandon Kakei verpflichtet. Der 23-jährige Kanadier pausierte zuletzt und spielte davor in der nordamerkianischen Nachwuchsliga OJHL für die Georgetown Raiders
  
ERSC Ottobrunn
(BLL)  Filippo Crivellari verstärkt künftig die Defensive. Der 21-jährige Italiener kommt vom HCMV Varese zum ERSC. Ausserdem wechselt der junge ukrainische Stürmer Arsen Korol aus dem Münchner Nachwuchs nach Ottobrunn
  
Lindau Islanders
(OLS)  Stürmer Valentin Busch hat sich eine Unterkörperverletzung zugezogen und wird längerfrstig und aus unbestimmte Zeit ausfallen
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Torhüter Lucas Di Berardo kehrt zu den Hanseaten zurück. Der 31-Jährige spielte bereits in der Saison 2017/18 für die Crocodiles in der Oberliga. In den vergangenen zwei Jahren ging er für den ERSC Amberg in der Bayernliga aufs Eis
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Mit den Verlängerungen von Stürmer Philipp Bergmann und Torhüter Thomas Schubert haben die Tigers ihre Kaderplanungen für die neue Saison abgeschlossen
  
TSVE Bielefeld
(LLW)  Mit Aleksandr Galimov kommt ein neuer Goalie zum TSVE. Der 33-jährige Russe wechselt von den EC Celler Oilers nach Bielefeld. Ausserdem kommt mit Alexander Penner ein neuer Verteidiger vom Ligakonkurrenten ESC Kristall Lippstadt
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Verteidiger Patrik Morys wird seine aktive Laufbahn aus beruflichen Gründen beenden. Fünf Jahre lang spielte der Routinier für den EHC
  
Eispiraten Crimmitschau
(DEL2)  Die Fischtown Pinguins haben die beiden jungen Stürmer Lenny Boos und Florian Reinwald mit Förderlizenzen für die Westsachsen ausgestattet
  
EHC Klostersee
(BYL)  Die Grafinger haben nochmal auf dem Transfermarkt zugeschlagen und haben Stürmer Marvin drothen verpflichtet. Der 24-Jährige verfügt über DEL2-Erfahrung aus seiner Zeit in Ravensburg und spielte in den letzten Jahren in der Oberliga für Memmingen, Bayreuth, Bietigheim und Heilbronn 
  
Selber Wölfe
(OLS)  Um die Ausfälle zu kompensieren erhalten die Wölfe Unterstützung durch Förderlizenzspieler. Die Blue Devils Weiden haben Georg Thal mit einer Spielberechtigung ausgestattet und der ERSC Amberg hilft mit Lukas Krieger aus. Ausserdem hat Stürmer Matej Giesl einen Probevertrag erhalten. Der junge Stürmer wechselt fest von den Wild Lions nach Selb
  
Erding Gladiators
(OLS)  Die drei Landshuter DNL-Cracks Ferdinand Schlepp, Nikita Kolomejtsev und Julian Lier sind mit Förderlizenzen für die Gladiators ausgestattet worden
  
EHC Mitterteich
(BLL)  Die Stiftland Dragons haben ihre Torhüterstelle neu besetzt. Ondrej Pesek steht künftig im Gehäuse des EHC. Der 23-jährige Tscheche spielte in den letzten Jahren in der vierthöchsten Liga seines Heimatlandes und ging dort für den HC Certi Ostrov aufs Eis
  
EC Pfaffenhofen
(BBZL)  Mit Ondrej Vaculik kommt ein neuer Stürmer zum ECP. Der 26-jährige Tscheche ging bereits in der Saison 23/24 in der Bayernliga für die Pfaffenhofener aufs Eis. Zuletzt spielte er für den ESV Burgau
  
Stuttgart Rebels
(OLS)  Adam Zoweil konnte im tryout überzeugen und erhält einen festen Vertrag bei den Rebels. In der letzten Saison spielte er noch für die Füchse Duisburg in der Oberliga Nord
  
Wanderers Germering
(BLL)  Ferdinand Inselkammer, der letztes Jahr aus Bad Tölz kam, verteidigt weiter für die Wanderers. In der letzte Saison kam der 21-Jährige allerdings nur zu zwei Spieleinsätzen. Zudem wird Verteidiger Tim Sager in sein drittes Jahr in germering gehen
  
Herne Miners
(OLN)  Stürmer Davyd Makutsky wird ein Tryout beim HEV absolvieren. Der 27-jährige Stürmer, der auch am Wochenende zum Einsatz kommen wird, spielte zuletzt für den Ligarivalen Herforder EV. Im Trikot der Ice Dragons brachte er es in 52 Partien auf 9 Tore und27 Assists

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Baden-Württemberg.



eisbrenberlinSpiel 4 der Playoff-Viertelfinalserie gegen Mannheim morgen in Berlin

(DEL)  Die Eisbären Berlin gehen am morgigen Mittwochabend in das vierte Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Adler Mannheim. Um 19:30 Uhr wird der Puck in der Mercedes-Benz Arena eingeworfen. Die Mannheimer liegen derzeit mit einem Sieg 2-1 vorne.
„Wir freuen uns auf das morgige Heimspiel und wollen die Serie ausgleichen“, sagte der seit heute 25-jährige Marcel Noebels nach dem Eistraining.
„Mannheim hat eine gute Mannschaft, das haben sie im bisherigen Saisonverlauf gezeigt, trotzdem werden wir morgen alles in die Waagschale werfen und dagegenhalten“, sagte Chefcoach Krupp auf das Match gegen die Adler vorausblickend. Zur morgigen Aufstellung konnte der Trainer der Eisbären noch nichts sagen.
„Bisher haben alle die Heimteams jeweils ihre Spiele gewonnen, das ist für morgen auch unser Plan“, sagte Stürmer Florian Busch.



mannheimeradlerAdler Mannheim: Definitiv ein schweres Spiel

(DEL)  Nach Berlin ist vor Berlin. Klar, nach Spiel 3 des Viertelfinals zwischen Adlern und Eisbären kann das nicht anders sein. In der Hauptstadt wollen die Mannheimer die 2:1-Führung in der Serie ausbauen.
„Playoffs sind die schönste Zeit des Jahres, das hat das Spiel am Sonntag wieder mal bewiesen“, war die Stimmung bei Daniel Sparre auch zwei Tage nach dem 3:2-Sieg im dritten Viertelfinalspiel noch gut. Klar, durch den Erfolg holten sich die Adler die Führung in der Serie zurück und reisen am Mittwoch mit breiter Brust zu Spiel 4 in die deutsche Hauptstadt.
„Berlin ist in der eigenen Halle immer schwer zu bespielen“, wollte der Angreifer aber nicht zu euphorisch sein: „Wir müssen so diszipliniert auftreten, wie es uns im Heimspiel gelungen ist.“ Trotz gesunder Playoff-Härte in den Zweikämpfen mussten die Adler kein einziges Mal in Unterzahl ran.
„Definitiv ein schweres Spiel“ erwartet auch Christoph Ullmann: „Trotzdem bin ich überzeugt, dass wir ein gutes Spiel abliefern. Wir müssen auch taktisch diszipliniert auflaufen“, fordert Mannheims Nummer 47. Einfaches Eishockey hatte Cheftrainer Sean Simpson von seinen Jungs vor dem Spiel am Sonntag gefordert, und das setzte die Mannschaft um.
Ob der Druck angesichts der 2:1-Serienführung der Mannheimer bei den Eisbären liegt, spielt für Dennis Endras keine Rolle: „Das weiß ich nicht und es ist mir auch egal. Der Fokus liegt einzig und allein auf uns.“



nuernbergicetigersTHOMAS SABO Ice Tigers - Colten Teubert fällt bis Saisonende aus

(DEL)  Die THOMAS SABO Ice Tigers müssen bis zum Ende der laufenden Saison auf einen weiteren Spieler verzichten: Neben Leonhard Pföderl (Schulter-Operation) wird auch Colten Teubert nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen können. Der 27-Jährige wird nach seinem im Januar erlittenen Bandscheibenvorfall in den nächsten Wochen weiterhin konservativ behandelt. Eine Rückkehr vor Saisonende ist damit ausgeschlossen.
Colten Teubert, der noch bis 2019 in Nürnberg unter Vertrag steht, hat in der aktuellen Spielzeit 37 Spiele für die Ice Tigers bestritten, dabei ein Tor erzielt und fünf weitere Treffer vorbereitet.
Die THOMAS SABO Ice Tigers wünschen Colten Teubert einen schnellen und erfolgreichen Heilungsverlauf!



lausitzerfuechseweiswasserKarton.eu weitet Sponsoring bei den Lausitzer Füchsen aus - Spremberger Unternehmen ist künftig Premium-Partner des DEL2- Teams

(DEL2)  Kurz vor dem Start der Playoffs hat Füchse-Partner Karton.eu seinen Sponsorenvertrag um eine weitere Saison verlängert. Das Spremberger Unternehmen erweitert sein Engagement zur neuen Saison und wird künftig Premium-Partner des EHC. Seit Sommer 2015 ist der Verpackungsspezialist Sponsor der Füchse.
Karton.eu wird in der neuen Saison auf dem Trikot, den Spielerhosen, sowie auf den Spielerstutzen des Eishockey-Zweitligisten zu sehen sein.
„Die Füchse haben uns in dieser Saison sehr viel Freude gemacht. Die Lausitz ist stolz, das Weißwasser im Playoff-Viertelfinale steht. Auch deshalb haben wir uns entschlossen, die Zusammenarbeit um eine weitere Saison zu verlängern. Wir drücken den Füchsen gegen Kassel fest die Daumen. Vielleicht gelingt ja eine Überraschung gegen den Meister“, so Karton.eu-Geschäftsführer Mathias Jäckel.
Karton.eu aus Spremberg hat sich auf Kartons, Kartonagen, Faltschachteln, und Verpackungsmaterial aller Art spezialisiert und gehört in diesem Segment zu den führenden Anbietern am Markt.



evregensburgEV Regensburg greift in Spiel drei nach der Serienführung

(OLS)  Am heutigen Dienstag soll es klappen: Der EV Regensburg möchte vor heimischer Kulisse in der ersten Playoff-Runde gegen den ERC Sonthofen in Führung gehen. 
Bisher waren die ersten beiden Partien nichts für Menschen mit Herzproblemen. In Regensburg gelang dem haushohen Favoriten aus der Oberpfalz kein Heimtörchen, sodass Sonthofen den ersten Sieg (0:1) aus der Domstadt entführen konnte. Nur zwei Tage später verspielte dann das Team von Doug Irwin einen 3:0-Vorsprung, um am Ende dann doch noch das so wichtige Siegtor zum 4:3 zu erzielen. Somit ist der Stand 1:1 und alles ausgeglichen. Wiederum zwei Tage später haben also nun beide Mannschaften die Gelegenheit in Führung zu gehen. Nachdem allerdings bisher nur Auswärtssiege zu verzeichnen waren, wird es natürlich aus EVR-Sicht Zeit für den ersten Heimerfolg. 
Von der Strafbank bleiben und vor allem keine Schiedsrichterentscheidungen großartig kommentieren. Das klingt wie ein Vorsatz, ist auch einer! Beide Teams spürten, dass bisher bei dein Unparteiischen noch nicht wirklich Fingerspitzengefühl für die heiße Phase der Saison vorliegt, Regensburg erwischte es das sogar noch einen Tick mehr als die Bulls aus dem Allgäu. Am heutigen Abend bekommt Patrick Altmann als Hauptschiedsrichter die Chance, zum ersten Mal im dritten Vergleich den Unparteiischen nicht zum Gesprächsthema nach der jeweiligen Partie zu machen. 
Wie wird Regensburg heute Abend agieren? Mit vier Reihen! Wie gehabt rücken Matteo Stöhr und Felix Schwarz ins Aufgebot, Sebastian Wolsch kehrt nach abgesessener Sperre zurück. Verletzt können weiterhin Brandon Wong, Tim Brunnhuber und Daniel Stiefenhofer nicht mit eingreifen. Bei den Gästen aus Sonthofen fehlt Langzeitausfall Marc Sill, dafür wird wohl Maximilian Kolb von den Ravensburg Towerstars aus der DEL2 noch zusätzlich das Aufgebot von Heiko Vogler verstärken, da der Zweitligist ja in den Pre-Playoffs gegen die Wölfe Freiburg ausgeschieden ist. 
Somit wartet auf die Zuschauer in der Regensburger Donau-Arena erneut ein heißer Kampf. Dem Letzten dürfte nun wohl bewusst sein, dass die Gäste nicht mal eben so bezwungen werden und jeder Sieg hart erarbeitet werden muss. Das geht nur im Kollektiv und zwar mit Mannschaft und Zuschauern. Gemeinsam kann die heimische Arena zur Festung werden, was eine Kulisse mit einem Team macht, war vor allem im letzten Drittel am Sonntag in Sonthofen zu sehen. 
Tickets für dieses immens wichtige Spiel drei gibt es online unter www.reservix.de sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Außerdem gibt es für alle Fans, die nicht vor Ort sein können, zahlreiche Möglichkeiten, das Geschehen zu verfolgen. Im Liveticker unter www.evr-liveticker.de, bei Medienpartner Radio Charivari live in Ausschnitten oder für 5,50 € in Bild und Ton im Livestream unter www.sprade.tv. Anpfiff in der Donau-Arena ist um 20.00 Uhr, die Abendkassen öffnen ab 18.30 Uhr, der Einlass in das Stadion erfolgt dann ab 19.00 Uhr. 



saalebullshalle04MEC Halle: Playoffs oder Sommerpause? 3. Spiel der best-of-three-Serie gegen die Black Dragons Erfurt 

(OLN)  Nach der verlorenen Auswärtspartie am Sonntag in Erfurt steht heute das dritte und entscheidende Spiel der Pre-Playoffs auf dem Programm. Der Sieger dieser Partie zieht in die Aufstiegs-Playoffs ein, der Verlierer „darf“ in die Sommerpause starten.
Wie die ersten Spiele der Serie eindrucksvoll gezeigt haben, will Letzteres keines der beiden Teams. Entsprechend hart umkämpft sind diese Duelle. Und auch für heute Abend ist der heiße Tanz auf dem Eis vorprogrammiert. Kampflos wird sich hier niemand ergeben.
Was konnte man für Lehren aus den ersten beiden Partien ziehen? Auf Seiten Saale Bulls zumindest eine: wer zu viele Strafzeiten kassiert, verliert. Und genau das müssen die Jungs von Danny Albrecht heute im Entscheidungsspiel beherzigen und unnötige Strafen vermeiden. Denn mit voller Stärke hat man – die Fans im Rücken – sicher alle Chancen, den Einzug in die Playoffs perfekt zu machen.



icefightersleipzigAb sofort sind wir die EXA IceFighters Leipzig!

(OLN)  Mit Spannung wurde die letzte Woche einberufene Pressekonferenz am heutigen Morgen erwartet. Die IceFighters-Geschäftsführung hatte Pressevertreter und Sponsoren eingeladen, um richtungsweisende Neuigkeiten loszuwerden.
Und die kamen in Person von Carsten Paul, der ebenfalls am Podiumstisch saß – Geschäftsführer des Leipziger-IT Unternehmens EXA Online. Sein Firmenname ist ab sofort Bestandteil des Leipziger Eishockeysports, die Mannschaft spielt schon ab dem kommenden Wochenende und für die nächste Saison unter dem Namen EXA IceFighters Leipzig!
Doch damit soll nicht Schluss sein, sind sich die beiden Geschäftsführer Krüll und Paul einig. Neben der reinen finanziellen Unterstützung im Sponsoring will sich EXA auch der Online-Vermarktung des Teams und des Sports annehmen und dort ganz neue Wege gehen. „Wir freuen uns sehr darüber, einen so vollständig kompetenten Partner gefunden zu haben, der nicht nur unseren Sport unterstützt, sondern auch darüber hinaus eine nachhaltige Entwicklung mit uns gemeinsam durchleben möchte“ so André Krüll bei der Pressekonferenz im Atlanta Hotel. Auch das Thema Spielstätte wurde natürlich angesprochen. Auch hier konnte ein Fingerzeig in eine positive Richtung gegeben werden. Mit den Eigentürmern des Kohlrabizirkus sei man in ernsten Gesprächen, von einer endgültigen Lösung kann aber noch nicht gesprochen werden.
Doch allein mit dem neuen Haupt-und Namenssponsor ist der Grundstein für eine erfolgreiche weitere Zeit gelegt. Angefangen mit der Neugestaltung der IceFighters-Homepage im letzten Herbst, wuchs die Kooperation mit EXA stetig und wurde intensiver. Wir freuen uns sehr, auch in Zukunft eng zusammenzuarbeiten und bedanken uns, euren Namen in unserem führen zu dürfen!



pforzheimbisonsPforzheim Bisons verlieren Topspiel, bleiben aber Tabellenführer


(LLBW)  Das Topspiel ging am Samstag bei den Mad Dogs Mannheim mit 1:2 (0:1/0:0/1:1) verloren, nur 23 Stunden später konnten die Bisons das Nachholspiel vor 150 Zuschauern gegen die Black Eagles Reutlingen mit 4:2 (1:0/0:1/3:1) für sich entscheiden.
Die Bisons taten sich in Mannheim sehr schwer, denn die Kurpfälzer witterten ihre Chance auf die Tabellenführung und machten von Beginn an Druck auf das von Tobias Nuffer gehütete Tor der Bisons. Immer wieder konnte sich Nuffer auszeichnen und hielt die Bisons im Spiel, erst in der 12. Minute konnte er bei Mannheimer Powerplay durch Julian Reiss überwunden werden. Mit dieser knappen 1:0-Führung ging es in die erste Pause. Auch im zweiten Drittel war nicht viel von den Bisons zu sehen, selbst in Überzahl lief nicht viel zusammen. Die Mad Dogs selbst versäumten es die Führung auszubauen und fanden meist in Nuffer ihren Meister. 15 Sekunden vor der zweiten Pause musste Falk Dornbach in der Kühlbox platznehmen und Julian Reiss nutzte dieses Überzahlspiel kurz nach Beginn des Schlussabschnitts zum 2:0 (41.). Anschließend hatten die Bisons selbst knapp vier Minuten lang die Möglichkeit selbst in Überzahl zum Torerfolg zu kommen, doch auch hier kam wenig Gefahr vor dem Mannheimer Gehäuse zustande. Erst vier Minuten vor dem Ende netzte Hermann Jeckel in Überzahl für die Bisons zum 1:2 Anschluss ein. Zu einem weiteren Treffer reichte es leider nicht mehr, allerdings kam es nach der Schlusssirene noch zu einer kleinen Schlägerei auf dem Eis, so dass die Schiedsrichter noch einige Strafen aussprechen mussten. So wurden Leon Bachstein (Mad Dogs) mit 2+2+2+2+2+10+20 (Spieldauer) sowie Klaus Graefe (Bisons) 2+20 (Spieldauer)+25 (Matchstrafe) am härtesten bestraft. Wie lange Graefe gesperrt wird, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.
Nur 23 Stunden später standen die Bisons erneut auf dem Glitzerparkett und empfingen die Black Eagles Reutlingen zum Nachholspiel in der St.-Maur-Halle. Die Bisons wollten es besser machen als noch in Mannheim, denn bereits nach 13 Sekunden scheiterte Steffen Bischoff am Reutlinger Goalie. Nur drei Minuten später verhinderte der Pfosten den Pforzheimer Führungstreffer. Nach einem weiteren Pfostentreffer (4.) und einem erfolglosen Powerplay nahm Sidney Körper die Scheibe auf und netzte zur verdienten 1:0 Führung ein (11.). Im weiteren Verlauf im ersten Drittel hielt Tobias Nuffer zweimal gegen Maximilian Enz. Kurz nach Beginn des zweiten Spielabschnitts bekommt Hermann Jeckel im Angriffsdrittel an die Scheibe, doch Manuel Rogge im Kasten der Schwaben war auf dem Posten. Nur wenige Sekunden später zog Marc Welsch von der blauen Linie ab und sorgte für den Ausgleich zum 1:1 (22.). Die Bisons hatten daraufhin einige Großchancen, die Rogge allesamt vereiteln konnte, selbst bei vielversprechenden Kontern in Unterzahl zogen die Bisons den Kürzeren. Zwei Minuten waren im dritten Drittel gespielt, als Lewis die Scheibe durch einen Fehler aufnahm, da aber kein Reutlinger mitgelaufen war, ging der Pass vor dem Tor der Bisons ins Leere. Zwei Minuten später brachte Falk Krautz die Scheibe vor das Tor und diese wurde von einem Reutlinger per Schlittschuhabpraller in eigene Tor abgefälscht und brachte so die Bisons wieder in Front (2:1/44.). Nur eine Minute später stellte Vladimir Viller die Anzeigetafel auf 3:1 und nur weitere 59 Sekunden später traf Sidney Körper zum 4:1 für die Bisons. Sechs Minuten vor dem Ende war Nuffer zur Stelle und parierte gegen den von der Strafbank kommenden Dominique Tilgner. Den Schlusspunkt setzten die schwarzen Adler als sie einen sehr schönen Spielzug im Powerplay durch Matthew Lewis zum 2:4 abschließen konnten. Durch diesen Erfolg setzten sich die Bisons wieder an die Spitze der Landesliga. Allerdings haben die Bisons die Meisterschaft nicht mehr selbst in der Hand, da die Mad Dogs Mannheim bei einem Punkt Rückstand auch ein Spiel weniger als die Bisons absolviert haben.
Am kommenden Wochenende sind die Top 4 unter sich, am Samstagabend sind die Mad Dogs Mannheim bei den Eisbären Balingen zu Gast und am Sonntag, 19.03.2017 empfangen die Bisons zum letzten Heimspiel der Saison die ESG Esslingen.



blackeaglesreutlingenBisons Pforzheim - TSG Reutlingen Black Eagles 4:2 (1:0; 0:1; 3:1)

(LLBW)  Am vergangenen Sonntag bestritten die Black Eagles der TSG Reutlingen Ihr nach Nachholspiel gegen die Bisons aus Pforzheim. Die vor vier Wochen gesetzte Partie konnte wegen eines Loches in der Eisfläche nicht angepfiffen werden. Gegen den Tabellenführer konnte TSG-Coach Roberto Cazacu lediglich zwei Blöcke aufbieten. Die Taktik war daher von Anfang an defensiv ausgerichtet, um gegen die laufstarken Goldstädter bestehen zu können. Die Spielvorgabe ging für die Black Eagles voll auf. Wie erwartet, drückten die Gastgeber von Beginn an mit hohem Tempo auf das Reutlinger Gehäuse. Im ersten Drittel kamen die Bisons schon auf 20 Schüsse. Aufgrund des klaren Chancenübergewichtes war die Führung der Gastgeber durch Sydney Körper in der zehnten Spielminute daher nicht unverdient. Die Black Eagles blieben jedoch mit kurzen Kontern gefährlich, da die Bisons ihr Spiel sehr in Richtung der Offensive verlagerten. Zwei Pfostenschüsse im ersten Drittel durch die Bisons brachten nicht mehr als ein Raunen der 150 Zuschauer, die von ihrem Team mehr Zählbares erwartet hatten. Im Mittelabschnitt blieben die Bisons die bestimmende Mannschaft und kamen trotz hochkarätiger Chancen nicht zu einem Ausbau der Führung. Das Glück blieb aber auf Seiten der Black Eagles. Für seine Notbremse gegen den allein aufs Reutlinger Gehäuse zu stürmenden Bisons-Angreifer kassierte TSG-Verteidiger Dominique Tilgner nur eine 2 Minuten Strafe ohne einen Penalty-Schuss. Die Strafzeit konnten die Black Eagles schadlos überstehen. Gegen Ende des Mittelabschnitts kamen die Black Eagles zunehmend zu eigenen Chancen, da sich die Gastgeber vor dem Reutlinger Gehäuse etwas festgefahren hatten. Den Überraschungsausgleich für die Black Eagles in der 38. Minute erzielte Verteidiger Marc Welsch, der den Bisons-Torhüter mit seinem Schuss kurz nach der blauen Linie völlig auf dem falschen Fuß erwischte. So gingen die Black Eagles sehr zuversichtlich ins Schlussdrittel und kamen dort auch zu weiteren Möglichkeiten. Wichtig wäre zu diesem Zeitpunkt allerdings die Führung durch die Black Eagles gewesen, um das Spielmomentum der Gastgeber zu unterbrechen. Vier schwache Minuten der Black Eagles ab der 50. Spielminute brachten mit einem glücklichen 2:1 durch die Bisons die Vorentscheidung. Zunächst traf Falk Krautz, dessen Schuss durch die Schlittschuhe von TSG-Verteidiger Kyle Turner geradewegs ins TSG-Gehäuse abgelenkt wurde. Nur 3 Minuten später erhöhte Vladimir Fehler zum 3:1 und eine Minute später erneut Sydney Körper zum entscheidenden 4:1. Die Black Eagles kamen zwar durch Matthew Lewis rund 3 Minuten vor Schluss noch zum 4:2. Am Ende fehlte allerdings gegen ein sehr laufstarkes Team der Bisons die nötige Kraft bei den Black Eagles, um eine erfolgreiche Aufholjagd zu starten. Letztlich konnten sich die Black Eagles in einer Abwehrschlacht mit einem knappen 4:2 gegen den Tabellenführer sehr achtbar aus der Affäre ziehen. Mit einer vergleichbaren Leistung gegen den Tabellenkonkurrenten FSV Schwenningen könnten die nächsten Punkte im Kampf um den Anschluss an das vordere Tabellendrittel am kommenden Sonntag beim FSV in Schwenningen greifbar sein.



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Dienstag 14.März 2017
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