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August 26
                     
Rhein in Flammen Koblenz
          
   
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  KURZNACHRICHTEN  

           
      
EHC Essen
(BZLW)  Jendrik Allendorf wird die zweite Torhüter-Stelle neben Leon Frensel besetzen. Der 28-jährige gebürtige Essener war zuletzt inaktiv und spielte zuvor für den EHC Neuwied
  
Bergisch Raptors
(LLW)  Verteidiger Maurice Spelter hat in Solingen verlängert. Der 22-Jährige kehrte erst letztes Jahr aus Bergisch Gladbach zurück und konnte in 17 Spielen 6 Tore erzielen und weitere 8 Treffer vorbereiten
  
Black Tigers Moers
(RLW)  Torhüter Patrick Klein wird den GSC Moers verlassen. Stürmer Marc Schaub wird aus privaten Gründen ebenfalls nicht mehr zur Verfügung stehen
  
Zweibrücken Hornets
(BWL)  Sowohl Verteidiger Julian Weis, als auch Stürmer Fabian Fellhauer haben ihre weitere Zusagen für die kommende Saison in der Baden-Württemberg-Liga gegeben. Beide spielen bereits seit vielen Jahren für den EHC
  
Bayreuth Tigers
(BLL)  Nikolai Kania bleibt als dritter Torhüter beim EHC. Der 23-Jährige kam letztes Jahr von den Hamburg Sailors zu den Tigers
  
SC Reichersbeuern
(BLL)  Erst während der letzten Saison kam Stürmer Maximilian Meineke aus Miesbach zum SCR. Nun wurde sein Verbleib erklärt. Der 27-Jährige konnte in 11 Spielen 5 Scorerpunkte für sich verbuchen
  
Wanderers Germering
(BLL)  Thomas Fischer wird weiterhin für die Wanderers auf Torejagd gehen. In zuletzt 30 Spielen brachte es der 32-Jährige auf 8 Treffer und 18 Vorlagen
  
Forst Nature Boyz
(BLL)  Routinier Bastian Grundner läuft weiter für den SC auf. Der 40-Jährige ist seit vielen Jahren nicht mehr aus der Mannschaft weg zu denken. Zuletzt konnte er in 26 Spielen 14 Tore erzielen und weitere 15 Treffer vorbereiten
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Stürmer Patrick Fritz, der vor drei Jahren aus Chemnitz zum EHC kam, wird erneut das Trikot der Aibdogs tragen. Der 29-jährige gebürtige Berliner brachte es zuletzt in 26 Partien auf 6 Tore und 16 Assists
  
Hamburger SV
(RLNO)  Der 19-jährige Angreifer Tino Neubert, der letztes Jahr aus dem Nachwuchs der Crocodiles zum HSV kam, wird dem Team weiter erhalten bleiben. In 25 Spielen konnte er 2 Tore und 3 Assists für sich verbuchen
  
Salzgitter Icefighters
(RLNO)  Dennis Korff bleibt weiterhin die Nummer 1 im Tor der TAG Icefighters. Dagegen wird sich Goalie Rene Schoch nach vielen Jahren verabschieden und zu den Celler Oilers in die Verbandsliga wechseln
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Defensivspezialist Lukas Möller bleibt seinem Heimatverein weiter treu. Der 28-Jährige spielt bereits seit 10 Jahren in der 1.Mannschaft des EVF. Ausserdem bleibt auch Verteidiger-Eigengewächs Lukas Kottenhahn, der zuletzt in 21 Spielen punktlos blieb
  
Dinslakener Kobras
(RLW)  Stürmer Jakob Schuster, der letztes Jahr aus der Oberliga vom EV Füssen kam, hat beim EV verlängert. Der 22-Jährige konnte in 21 Spielen für die Kobras 3 Tore und 6 Assists erzielen
  
Harsefeld Tigers
(RLNO)  Verteidiger Niklas Bente hält den Tigers die Treue. Der 26-Jährige kehrte vor zwei Jahren nach einer kurzen Pause ins Team zurück. Zuletzt brachte er es in 24 Spielen auf 2 Tore und 4 Assists
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Die Schalker Haie melden zwei Neuzugänge für die Offensive mit Han Wilhelm und Lukas Wallböhmer. Beide stammen ursprünglich aus dem Herner Nachwuchs und waren in den letzten Jahren inaktiv
  
Black Eagles Reutlingen
(BWL)  Felix Holzapfel verstärkt künftig die Defensive der TSG. Der 33-jährige Verteidiger spielte mehrere Jahre in der Landesliga Bayern und wechselt nun aus beruflichen Gründen aus der Bezirksliga vom EC Senden zu den Black Eagles
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Die nächste Verlängerung beim ESV ist fix: Stürmer David Woltmann, der letztes Jahr aus Dortmund kam, hat seine weitere Zusage gegeben. Zuletzt brachte es der 23-Jährige in 21 Partien auf 8 Tore und 15 Assists
  
Kempten Sharks
(BYL)  Clemens Löhr hat beim ESC verlängert. Der 21-jährige Stürmer kam letztes Jahr aus dem Regensburger Nachwuchs zu den Sharks und spielte zudem auch mittels Förderlizenz in der Landesliga beim ERC Sonthofen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 27.September 2017. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord und Regionalliga Ost. 


Deutscher Eishockey Bund  (DEB)
U20 Future Challenge: Sieg im ersten Test - Valentin Busch entscheidet im Penaltyschießen / Künast: „Freuen uns über den Sieg“
Auftakt nach Maß: Die U20-Nationalmannschaft gewinnt im ersten Spiel der U20 Future Challenge im Bundesleistungszentrum (BLZ) in Füssen gegen den SC Riessersee mit 3:2 (1:0; 0:1; 1:1; 1:0) nach Penaltyschießen.
Während die Gäste aus Garmisch in den ersten zehn Minuten größtenteils das Spiel bestimmten, nutze die DEB-Auswahl ihre zweite wirklich gute Chance konsequent aus. Timo Walther legte kurz hinter der blauen Linie auf Marius Reiter ab, der die Scheibe per Direktabnahme am ehemaligen U20-Nationaltorhüter Kevin Reich vorbei zum 1:0 aus deutscher Sicht einnetze. Wenige Sekunden vor der Pausensirene war dann auf der anderen Seite Mirko Pantkowskis ganzes Können gefragt, als der von der Strafbank kommende Jared Gomes bedient wurde und alleine auf ihn konterte. Doch der U20-Goalie bewies Nerven und hielt seine Mannschaft im Spiel. Knapp fünf Minuten waren im zweiten Abschnitt gespielt, als der SCR erneut konterte. Diesmal war es Alex Zecchetto der alleine auf das deutsche Tor stürmte. Per Rückhand glich er zum 1:1 aus. Im letzten Drittel waren es dann die deutschen Farben, die abermals in Führung gehen konnten. Moritz Seider versenkte einen maßgenauen Pass von Marco Sternheimer unter der Latte zum 2:1. Doch der SCR drehte auf und egalisierte den bereits sichergelaubten Sieg kurz der DEB-Auswahl kurz vor dem Ende in Person von Gomes. Es ging direkt ins Penaltyschießen, in dem Valentin Busch mit seinem Treffer und Mirko Patkowski mit hervorragenden Paraden der deutschen U20-Nationalmannschaft den ersten Sieg in der U20 Future Challenge sicherten.
Christian Künast, U20-Bundestrainer: „Garmisch ist hier heute fast in Bestbesetzung aufgetreten und das ist genau das, was wir brauchen. Die Spiele auf diesem Niveau sind für unsere Entwicklung sehr wertvoll und helfen uns weiter. Das Ergbenis ist dabei eher zweitrangig, wobei wir und natürlich über den Sieg freuen.“


Eisbären Berlin  (DEL)
Bärenstarker Zusammenhalt - Die Eisbären Berlin übernehmen Patenschaft für Eisbärdame Tonja
„Hey, wir woll´n die Tonja sehn - ohohohohoh“ hört man ab heute vermutlich öfter im Tierpark Berlin. Die Berliner Eishockey-Mannschaft hat sich für die noch junge Saison bärige Unterstützung geholt und ist nun offizieller Pate der Eisbärendame Tonja.
Zur heutigen Übergabe der Patenschafts-Urkunde war die Begeisterung sehr groß, denn schließlich passt kein Tier besser zu den Berliner Sportlern als ein starker Bär mit großen Tatzen. „Die Eisbären sind natürlich unsere Lieblingstiere“, sagt Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee. „Eine Patenschaft mit einem unserer Wappentiere im Tierpark war überfällig. Schön, dass wir jetzt Tonja und sie uns unterstützt.“
Auch Tonja kam an diesem besonderen Tag auf ihre Kosten: Eisbären-Maskottchen „Bully“ hatte für sie einen mit Karotten, Äpfeln und Birnen gefüllten Eishockey-Puck im Maxiformat im Gepäck. Sehr zur Freude einiger Eishockey-Fans waren auch die Spieler Marcel Noebels, Frank Hördler und Micki DuPont vor Ort, um die rund 200 kg schwere Eisbärendame als neustes Teammitglied willkommen zu heißen. Die Eisbären Berlin gehören zu den bekanntesten Sportvereinen der Hauptstadt und sind Rekordmeister der Deutschen Eishockey Liga (DEL).
„Wir freuen uns einen Berliner Traditionsverein für die Patenschaft für unsere Tonja gewinnen zu können. Wir sind jedem dankbar, der uns dabei unterstützt, ein Bewusstsein für die Bedrohung der Eisbären durch den Klimawandel zu schaffen,“ verkündete Tierpark-Direktor Knieriem zur Begrüßung der sportlichen Paten.
Eisbären sind die größten Landraubtiere der Erde und perfekt an ihren natürlichen Lebensraum in der Arktis angepasst. Dort halten sie eisige Temperaturen von bis zu minus 70 Grad Celsius aus. Die Schnee- und Eiswüsten rund um den Nordpol beginnen jedoch durch die Klimaerwärmung zu schmelzen und somit verschwindet der Lebensraum der Bären zunehmend.
Aktuell leben zwei Eisbären im Tierpark Berlin – die siebenjährige Tonja und der fünfjährige Wolodja. Nachdem sich die beiden Bären im Frühjahr mehrfach gepaart haben, ist die Hoffnung auf Nachwuchs zum Jahresende groß.
Eisbären ohne Hördler nach Ingolstadt
Die Eisbären Berlin reisen ohne Verteidiger Frank Hördler zum Auswärtsspiel am morgigen Donnerstag beim ERC Ingolstadt (19:30 Uhr, Saturn Arena). Der 32-Jährige fällt aufgrund einer Zerrung im Bauchmuskel-/Adduktorenbereich aus.
Ansonsten wird es eine weitere Änderung im Eisbären-Kader geben. Torwart Marvin Cüpper ist als Starter für das Match in Bayern eingeplant. Weitere Veränderungen in der Aufstellung vom Hauptstadtclub sind erst einmal nicht geplant.
„Wir haben in München phasenweise gut gespielt“, sagt Eisbären-Chefcoach Uwe Krupp. „Wir müssen in Ingolstadt wieder konstant und beständig spielen, ähnlich dem ersten Drittel vom letzten Auswärtsspiel und wir müssen unsere Chancen nutzen.“
Das nächste Eisbären-Heimspiel ist der Klassiker gegen die Adler Mannheim an diesem Sonntag (1. Oktober, 14:00 Uhr, Mercedes-Benz Arena Berlin). Tickets dafür sind in verschiedenen Kategorien über die Eisbären-Tickethotline (030) 97184040 oder unter www.eisbaeren.de/ticketshop buchbar.


Düsseldorfer EG  (DEL)
Am 17. November gegen die Iserlohn Roosters:  Der erste Schools Day der Saison 2017/18! Zahlreiche Aktionen, Karten für nur 3,- Euro
Auch in der Saison 2017/18 stehen wieder zwei Heimspiele der Düsseldorfer EG ganz im Zeichen des Zuschauer-Nachwuchses. Der erste große „Schools Day“ der Saison 2017/18 steigt am Freitag, 17. November, gegen die Iserlohn Roosters (erstes Bully 19.30 Uhr). Unterstützt von hoffentlich wieder mehreren tausend lautstarken Schülern kämpft die DEG im hitzigen NRW-Duell gegen die Sauerländer um drei wichtige Punkte im Kampf um die Playoffs.


Red Bull München  (DEL)
Red Bulls übernehmen Tabellenführung
Der EHC Red Bull München hat im vorgezogenen Heimspiel gegen die Kölner Haie einen 3:2-Sieg (3:0|0:1|0:1) eingefahren. Vor 3.040 Zuschauen im Olympia-Eisstadion, darunter die Rugby-Nationalmannschaften von Deutschland und Olympiasieger Fidschi, trafen Steve Pinizzotto (Doppelpack) und Jon Matsumoto für die Red Bulls. Durch den dritten Sieg in Folge springt das Team von Don Jackson an die Tabellenspitze. Der Vorsprung auf Nürnberg beträgt zwei Punkte. 
Die Red Bulls erwischten einen Traumstart. Nach 26 Sekunden traf Steve Pinizzotto im Nachschuss zum 1:0. Köln machte danach in zwei Powerplays Druck, die Tore schoss aber München. Steve Pinizzotto in Unterzahl (9.) und Jon Matsumoto (10.) stellten innerhalb von 41 Sekunden auf 3:0. München hätte nach 20 Minuten höher führen können, Steve Pinizzotto und Maximilian Kastner scheiterten aber an Pfosten und Latte.
Auch im Mittelabschnitt begannen die Red Bulls mit hohem Tempo. In der 22. Minute hatten Derek Joslin und Jon Matsumoto eine Doppelchance. Steve Pinizzotto (25.) und Mads Christensen per Alleingang (30.) verpassten das 4:0 ebenfalls knapp. In der 31. Minute nutzten die Haie ein Powerplay zu ihrem ersten Treffer. Danach waren die Gäste im Spiel. Trotz guter Chancen auf beiden Seiten fielen aber keine weiteren Treffer.
Zu Beginn des Schlussabschnitts scheiterte Dominik Kahun freistehend an Haie-Torhüter Gustaf Wesslau (42.). Köln wurde nun stärker und verkürzte in der 51. Minute durch einen Abstauber von Ben Hanowski. In einer spannenden Schlussphase sicherte Münchens Torhüter David Leggio seinem Team mit starken Paraden den Sieg und die damit verbundene Tabellenführung


Rote Teufel Bad Nauheim  (DEL2)
Das Wochenende in der Nachlese - Der interkulturelle Spieltag war ein voller Erfolg
Das Heimspiel am Freitag gegen die Bietigheim Steelers stand ganz unter dem Motto: „Vielfalt, Demokratie, Menschlichkeit und Respekt“.
Bereits am Donnerstag starteten hierzu die Aktivitäten mit einem Schnupper-Training für Kinder, welches durch den RT Nachwuchs veranstaltet wurde. Insgesamt 57 Kinder hatten sichtlich Freude und Spaß auf dem Eis. Für viele war es eine Premiere, denn sie standen zum ersten Mal mit Schlittschuhen auf dem Eis. 
Begleitet von Herrn Berzcek (Integrationsbeauftragter Wetteraukreis), der Sozialdezernentin Frau Becker-Bösch und Frau Eisenrieder, vom Deutschen Eishockey Bund (DEB), konnten unsere Trainer Daniel Heinrizi, Alexander Baum sowie Harry Lange (Trainer und Spieler) die anwesenden Verantwortlichen und die Kinder unterschiedlichster Nationen für die Arbeit des Nachwu-chses begeistern.
„In Bezug auf Integration und Inklusion ist der Verein ein Vorzeigeverein in der gesamten Wetterau“, kommentierten Herr Berzcek und Frau Becker-Bösch die gelungene Veranstaltung im Anschluss.
Zum Heimspiel am Freitagabend gegen den Vizemeister aus Bietigheim wurde zu Beginn auf der ebenso an diesem Tag eingeweihten Videoleinwand ein Spot gezeigt, welcher die Nationen-Vielfältigkeit im EC-Spielerkader zeigte und sich die EC-Cracks mit einer Botschaft gegen Rassismus an die Fans wandten.
Auch die Fans der Südkurve ließen es sich nicht nehmen ihren Beitrag zu diesem Motto-Spieltag zu leisten – so organisierten die Fans eine tolle Choreografie, welche sich über das ganze Stadion erstreckte, sodass eine weitere wichtige Botschaft im Rahmen der „Vielfalt“ gesendet werden konnte.
Nach kurzen Worten von Geschäftsführer Andreas Ortwein, Sozialdezernentin Stefanie Becker-Bösch und Kapitän Daniel Ketter startete das Spiel. Für diesen interkulturellen Spieltag lief das Team in besonderen Spieltrikots auf, bei dem die Eishockey Cracks das Wort “Vielfalt“ auf ihrer Brustmitte trugen.
„In diesem Zusammenhang geht unser Dank nochmal an die Stadtwerke Bad Nauheim und First Stop, da Sie zu Gunsten dieser tollen Aktion auf Ihre Trikot-Werbefläche verzichtet haben“, so Marketingleiter Dirk Schäfer.
Ein ebenso großer Erfolg wurde der erste Spieltag mit der neuen LED-Videoleinwand. Neben Sponsoren-Spots und der Videobotschaft gegen Rassismus konnte auch das neue Einlaufvideo allen Zuschauern vorgestellt werden. Weitere Elemente, wie Ergebnismeldungen aus den anderen Stadion oder die Präsentation der Torschützen rundete den ersten Videowand-Einsatz ab.
„Wir werden die Inhalte auf der Wand von Spieltag zu Spieltag erweitern und ausbauen. Eine neue und weitere Herausforderung, das Zusammenspiel zwischen den Stadionsprechern, dem DJ sowie dem Videoleinwand-Regisseur und weiteren medialen Unterstützern wie der Sprade TV-Regie und -Moderation stetig zu verbessern. „Unser Ziel ist es, einen optimalen Eventablauf für unsere Fans und Gäste zu bieten“, erläuterte Geschäftsstellenmitarbeiter Tim Talhoff.
„Unseren besonderen Dank richten wir daher nochmal an die Stadt Bad Nauheim, insbesondere an die Immobilienverwaltung, die Eismeister, die Stadtwerke Bad Nauheim und an alle Spender sowie alle Sponsoren des Crowdfunding-Projekts! Wir sind uns sicher: Die LED-Videoleinwand wird ab sofort jeden Spieltag und unseren Stadionbetrieb deutlich aufwerten. Das war aber nur möglich, weil alle Ihren Teil dazu beigetragen haben“, äußerte EC-Geschäftsführer Andreas Ortwein abschließend.


Dresdner Eislöwen  (DEL2)
Monatelange Pause für Petr Macholda 
Hiobsbotschaft für die Dresdner Eislöwen: Petr Macholda muss sich einer Operation an der Schulter unterziehen und wird den Blau-Weißen voraussichtlich fünf Monate fehlen. Der 35-jährige Verteidiger hatte sich beim Auswärtsspiel der Eislöwen in Frankfurt am vergangenen Freitag eine knöcherne Absprengung an der in der Vergangenheit schon mehrfach von Verletzungen betroffenen Schulter zugezogen. Eine MRT- sowie CT-Untersuchung bestätigte den Verdacht, dass der gesamte Bandapparat stark in Mitleidenschaft gezogen ist und nicht mehr für die notwendige Stabilität sorgt.
Petr Macholda: „Die Nachricht ist eine Katastrophe. Ich hatte schon längere Zeit immer wieder Probleme mit der Schulter und habe mich bereits mehreren Eingriffen unterzogen. Jetzt ist allerdings ein Punkt gekommen, an dem die Stabilität der Schulter nicht mehr ausreicht und zur Vorbeugung weiterer Verletzungsfolgen eine Operation unumgänglich ist. Ich werde alles dafür tun, um das Team so schnell wir nur möglich wieder unterstützen zu können.“
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Diese Nachricht trifft uns extrem hart. Petr ist mit seiner Ruhe und Erfahrung eine wichtige Säule in unserem Team. Ihn auf so lange Sicht zu ersetzen, wird eine Herausforderung. Dieser Rückschlag lässt uns als Mannschaft jedoch noch stärker zusammenrücken. In jedem Fall wünschen wir Petr alles erdenklich Gute und hoffen trotz aller Vorzeichen auf eine schnelle Rückkehr auf das Eis.“


Wölfe Freiburg  (DEL2)
Drei Heimspiele in einer Woche - am Freitag kommt Bad Tölz
Der Herbst ist eine großartige Zeit für Eishockeyfreunde: Die Saison nimmt so richtig Fahrt auf, ein Spiel jagt das andere. So ist das auch in Freiburg: Zwischen 30. September und 6. Oktober stehen in der Feiertagswoche drei Heimspiele an.
Den Anfang macht die Partie am Freitag gegen einen Club, der zu den beständigsten Gästen in der Franz-Siegel-Halle zählt: Ob zweite oder dritte Spielklasse, der EHC Freiburg und der EC Bad Tölz spielten immer wieder in derselben Liga. So ist das auch jetzt wieder, nachdem den Oberbayern der Aufstieg von der Oberliga in die DEL2 gelungen ist.
Die Partie gegen die Löwen beginnt am 29. September um 19.30 Uhr. Nach aktuellem Stand der Dinge steht Trainer Leos Sulak die komplette Mannschaft zur Verfügung. Auch Ben Walker, der am Sonntag in Beitigheim einen Schlagschuss abbekommen hatte und um Schlussdrittel nicht mehr mitwirken konnte, steht seit Dienstag wieder auf dem Eis.
Bereits am Dienstag, 3. Oktober, findet dann die nächste Partie im Freiburger Westen statt: Zwei Tage nach dem Auswärtsspiel in Ravensburg (Sonntag, 18.30 Uhr) kommt es auf südbadischen Eis zum "Rückspiel": Das Match am Tag der deutschen Einheit beginnt um 18.30 Uhr in der Franz-Siegel-Halle. Ursprünglich war das baden-württembergische Derby terminiert auf Dienstag, 13. Februar. Der Tag nach dem Rosenmontag ist in Freiburg jedoch kein gutes Datum für ein Eishockeyspiel – da ist der Feiertagstermin am 3. Oktober deutlich attraktiver, weswegen sich die EHC-Verantwortlichen um eine Vorverlegung bemüht hatten. Davon profitieren natürlich auch für die Anhänger der Towerstars, die gewiss lieber am Tag der deutschen Einheit nach Freiburg reisen als an einem Dienstag im Februar.
Weiter geht’s im normalen Rhythmus am 6. und 8. Oktober: Zunächst gastiert der SC Riessersee in Freiburg (Freitag, 6. Oktober, 19.30 Uhr), dann steht das Sonntagsspiel in Kaufbeuren an (18.30 Uhr). Es ist ein ganz besonderes Match im Allgäu: Dem EHC Freiburg wird die Ehre zuteil, das Eröffnungsspiel im neuen Kaufbeurer Eisstadion zu bestreiten. Ein kleines Kontingent an Sitzplatzkarten für Freiburger Fans wird auf der EHC-Geschäftsstelle an der Ensisheimer Straße zu den üblichen Vorverkaufszeiten angeboten (donnerstags 17 bis 19 Uhr, an Spieltagen ab 3 Stunden vor Spielbeginn).


Kaufbeuren Buron Joker  (DEL2)
ESVK Autogrammstunde am Fünfknopfturm
Wer sich die neuen Autogrammkarten von Sebastian Osterloh, Daniel Oppolzer, Philipp de Paly und Max Schäfler sichern möchte, kann dies am kommenden Samstagnachmittag von 15:00 bis 15:30 Uhr auf dem 1. Turmfest am Kaufbeurer Fünfknopfturm erledigen. Der Anlass für das Fest ist die Enthüllung des Wappenschildes am Fünfknopfturm vor genau 100 Jahren am 30. September 1917. Weiter gibt es ein tolles Rahmenprogramm mit Turmführungen, Musik und diversen Aufführungen. Gutes Essen und Trinken gibt es natürlich auch. Alle Infos zum 1. Turmfest am Kaufbeurer Fünfknopfturm gibt es hier. Schaut vorbei. Unsere Jungs freuen sich und stehen natürlich auch für nette Gespräche und das eine oder andere Selfie zur Verfügung. 


Deggendorfer SC  (OLS)
Es wird ernst! DSC reist zum Saisonauftakt nach Weiden
Woche um Woche hat das Team von Trainer John Sicinski hart in der 
Vorbereitung gearbeitet und nun geht es endlich los mit der neuen 
Saison in der Oberliga Süd.
Dabei haben es die Deggendorfer gleich zu Beginn mit einem richtig 
dicken Brocken zu tun. Am Freitagabend treffen die DSC-Cracks auswärts 
um 20 Uhr auf die Blue Devils Weiden.
Nach langen Jahren fehlender Konstanz und wechselnden Trainer und 
Kontingentspieler will man bei den Blue Devils in diesem Jahr vieles 
besser machen. Dies bewerkstelligen soll unter anderem der neue 
Trainer der Oberpfälzer, Milan Mazanec. Mit dem 51-jährigen Tschechen 
hat man sich einen erfahrenen Mann an die Bande geholt, der lange 
Jahre die Zeller Eisbären in der zweiten österreichischen Liga 
trainierte. Dieser soll nun für die lange gesuchte Stabilität sorgen. 
Dabei helfen sollen ihm auch einige Neuzugänge im Team. Mit Barry Noe, 
Peter Hendrikson und Adam Schusser konnten die Weidener starke 
Verteidiger von Ligakonkurrenten in die Oberpfalz locken. Doch nicht 
nur die Verteidigung sorgt mit gestandenen Spielern für Aufsehen.  Mit 
Josef Straka stoßt ein Landsmann von Mazanec zur Mannschaft, der 
bereits über viel Erfahrung in Europas Topligen besitzt. Der 
mittlerweile 39-Jährige spielte lange Jahre in der KHL, in der 
schwedischen Liiga und der tschechischen Extraliga. Seine Erfahrung 
soll unter anderem helfen, Ruhe ins rund erneuerte Team der Weidener 
zu bringen. Im Tor setzen die Blue Devils auf den aus Bayreuth 
gekommenen Johannes Wiedemann, der bereits in der Vergangenheit per 
Förderlizenz Spiele in der Oberliga bestritt. Trotz der vielen Zugänge 
mussten die Weidener einige Abgänge auf Schlüsselpositionen hinnehmen, 
wie z.B. den Abgang von Patrick Schmid nach Hannover oder Ales Jirik 
nach Deggendorf.
Alles in allem schicken die Blue Devils in dieser Saison einen starken 
Kader ins Rennen, der es dem DSC am ersten Spieltag gleich so richtig 
schwer machen will.


EV Landshut  (OLS)
Die Leipfinger Bader Ziegelwerke sind neuer Sponsor beim EVL
Einer massiven Abwehr des EV Landshut und damit einer erfolgreichen Saison dürfte mit
einem Mauer-Experten als Sponsoringpartner nichts mehr im Wege stehen. Passend zum
Saisonstart konnte mit den Leipfinger-Bader Ziegelwerken ein weiterer Partner neu
gewonnen werden. „Ich freue mich wirklich sehr darüber, dass die von Anfang an sehr guten
Gespräche nun auch zu einer offiziellen Partnerschaft geführt haben. Unser Sponsorenpool
ist damit um einen starken und zuverlässigen Partner reicher. Das Beispiel Leipfinger-Bader
zeigt zudem aber auch ganz deutlich, dass der EV Landshut einen nicht nur
für Unternehmen in Landshut sondern auch über die Stadtgrenzen hinweg interessanten
Kooperationspartner darstellt“, freut sich Geschäftsführer Stefan Endraß über das
neuen Sponsoringengagement. Die Leipfinger-Bader Ziegelwerke sind ein in fünfter
Generation produzierendes Familienunternehmen mit Sitz in Vatersdorf bei Landshut und
eines der führenden Unternehmen der deutschen Baustoffindustrie. Rund 160 Mitarbeiter
stellen jährlich Ziegel für etwa 6.000 Wohneinheiten her. Neben dem Stammwerk in
Vatersdorf gibt es weitere LB-Werke in Puttenhausen bei Mainburg und Schönlind bei
Amberg. Von den drei Standorten aus gehen innovative und ökologisch nachhaltige Produkte
wie Ziegel mit integriertem Schall- und Wärmeschutz auf Baustellen in ganz Deutschland.
Schon immer lag Leipfinger-Bader auch das Engagement in der Region rund um seine
Werksstandorte am Herzen. „Die Übernahme von sozialer Verantwortung ist Teil unserer
Unternehmensphilosophie. Der EV Landshut hat sich durch sein Engagement im
Nachwuchsbereich einen ausgezeichneten Ruf erarbeitet. Durch die
Nachwuchsarbeit Damit leistet der Verein einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag. Mit
unserem Engagement wollen wir die neuen Strukturen beim EV Landshut und die
vorbildliche Nachwuchsförderung unterstützen und so unseren Teil dazu beitragen, den
Eishockey-Sport in Landshut zu sichern“, so Michael Mayr, Leiter Marketing &
Unternehmenskommunikation bei den Leipfinger-Bader Ziegelwerken.


Starbulls Rosenheim  (OLS)
Starbulls Partner besuchen deutsche Biathlon Meisterschaft
Partnerschaften werden bei den Starbulls Rosenheim gelebt: Am vergangenen Wochenende besuchten die Starbulls zusammen mit mehreren Partnern die deutschen Biathlon Meisterschaften in Ruhpolding.
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe "Starbulls Business – Mehr als nur Networking" besuchten die Starbulls Rosenheim auf Einladung des Kooperationspartners Biathlon-Idee Ruhpolding e.V. am vergangenen Sonntag die deutsche Biathlon Meisterschaft in Ruhpolding.
Direkt nach der Ankunft an der Chiemgau-Arena wurde die Abordnung der Starbulls von Herbert Hochreiter und Franz Lankes, beide in der Vorstandschaft des Vereins Biathlon-Idee Ruhpolding, in Empfang genommen. Nach einer kurzen Begrüßung startete man den Besuch mit einer Führung durch das Athletengebäude, die Umkleideräume sowie durch die Anlage zur Überprüfung der Gewehre und Skiroller. Im Anschluss an diesen interessanten Auftakt stand einer der sportlichen Höhepunkte des Tages auf dem Programm: Aus dem Zielbereich betrachtete man gemeinsam den Staffelwettbewerb der Herren und bekam dabei Besuch von Tobias Reiter, Co-Bundestrainer der deutschen Biathlon-Damen. Nach einem spannenden und beeindruckenden Rennen stärkte man sich bei einem Mittagessen und fachsimpelte über die bisher gewonnenen Eindrücke.
Mit frischen Kräften ging es für den Starbulls Tross nun zurück zur Rennstrecke: Hier durfte man mit der Staffel der Damen den nächsten Höhepunkt des Tages genießen. Im Anschluss an die Siegerehrungen der vergangenen Wettbewerbe führte Alois Reiter – Stadionleiter der Chiemgau-Arena – weiter hinter die Kulissen des Biathlon Mekkas Ruhpolding. Dabei bekamen die Gäste einen Einblick in die Schneebereitung, die Pumpenanlagen sowie den außergewöhnlichen Kraft- und Trainingsraum der hiesigen Sportler. Hierunter findet man auch ein in Europa quasi einzigartiges Laufband, mit welchem spezielle Streckencharakteristiken nachgebildet werden können. Nach einer Besichtigung des Schießstands aus unmittelbarer Nähe endete der Tag mit einer offenen Fragerunde unter allen Beteiligten. Dabei stand auch ein Nachwuchssportler Rede und Antwort und sprach über das Leben als Biathlet, sowie über die Ausbildung bei Polizei, Zoll oder Bundesgrenzschutz.
„Unser Besuch der deutschen Biathlon Meisterschaft in Ruhpolding war ein rundum gelungener Tag in toller Atmosphäre. Bei den Starbulls Rosenheim werden Partnerschaften in beide Richtungen gelebt und dieser Tag ist das beste Beispiel hierfür. Ich denke, ich kann im Namen aller Beteiligter sprechen, wenn ich sage, dass dies hoffentlich nicht der letzte Abstecher der Starbulls nach Ruhpolding war. Einen besonderen Dank möchte ich hiermit an den Verein Biathlon-Idee e.V. richten, welcher uns den kompletten Tag begleitetet und uns einen wunderbaren Einblick vor und hinter die Kulissen des Biathlonsports beschert hat. Ein weiteres Dankeschön geht an Peter Grubauer vom Autohaus Freilinger & Geisler Rosenheim für die Bereitstellung eines Fahrzeugs zum Transfer nach Ruhpolding!“, sagte Daniel Malguth - Starbulls Leiter Sponsoring.
Der im Jahre 1990 gegründete Verein unterstützt alle im Biathlon-Regionalstützpunkt Ruhpolding trainierenden Schüler und Jugendlichen, insbesondere aus dem Bereich des Skiverbandes Chiemgau, mit Material und Ausrüstung, sowie durch die Finanzierung von Trainingsmaßnahmen. Eine wichtige Aufgabe des Vereins ist es, Mitglieder zu gewinnen, die mit ihrem Beitrag diese Aufgabe fördern, sowie Sponsoren zu finden, die durch Bereitstellung von Mitteln die Arbeit des Vereins mitfinanzieren und ermöglichen. Mit diesen Geldern und der Unterstützung aller im Verein tätigen Personen soll es allen interessierten Jugendlichen ermöglicht werden, den Biathlon - Sport zu betreiben.


Selber Wölfe  (OLS)
Gleiches Layout, neue Partner
Unsere Fans dürfen sich auch in der Saison 2017/18 auf einen echten Hingucker freuen. Unserem langjährigen Partner medienimpuls ist auch heuer ein echter Hingucker gelungen!
Firmeninhaber und Mitglied des Kompetenzteams des VER Selb e.V., Thomas Sticht, freut sich über den WölfeLook 2017/18:
„Die Devise lautete: An Bewährtem festhalten. Nachdem das letztjährige Trikot bei allen voll überzeugte und auch das Design unseres Nachwuchses ist, sahen wir keine große Veranlassung für grundlegende Veränderungen. Wir nahmen nur kleine Modifikationen vor, tauschten Sponsorenplätze und entschieden uns für andere Schriften bei Nummern und Namen. Mir gefällt es sehr gut, ich hoffe unseren Fans ebenfalls.“
Sowohl auf dem Heim- als auch auf den Auswärtstrikots wirbt künftig die Rehau AG als Brustsponsor bei unseren Wölfen. Für die Firma Rehau AG ist Sponsoring bei der 1.Mannschaft gewissermaßen Neuland, lag doch in den letzten Jahren stets der Hauptfokus ausschließlich beim Nachwuchs des VER Selb e.V.. Aber natürlich engagiert sich das Unternehmen auch weiterhin für unsere Jüngsten.
„Wir sind überaus glücklich, mit der Rehau AG einen starken Partner für die neue Spielzeit gefunden zu haben.“, so VER-Marketingleiter Roman Zeilinger. „Genauso erfreulich ist aber natürlich auch, dass wir mit der Birke Gruppe aus Wunsiedel einen starken Partner für uns gewinnen konnten, der ab sofort von der WölfeSchulter grüßen wird. Ein großer Dank gilt aber natürlich allen, die uns ihr Vertrauen ausgesprochen haben. Die ESM, GEALAN Fenstersysteme, Bohemia Cristal und in diesem Jahr auch Optima sind auf dem Trikot zu sehen. Aber nicht nur das Trikot selbst ist ja Werbung am Spieler. Unser offizieller Fahrzeugpartner, das Autohaus Engel, unser durstlöschender Partner Kondrauer Mineralbrunnen sind auf den Hosenpatches zu sehen. Aber auch hier dürfen wir einen Neuzugang bei uns willkommen heißen. Schwarz Elektromotoren aus Rehau wird hier ab der neuen Saison zu sehen sein!“
Zudem tragen wir natürlich unseren Ausrüster Warrior auf der Brust genauso wie wir unsere Stadt Selb mit Stolz in der gesamten Republik vertreten werden.
„Aber auch hier gibt’s einen erfreulichen Neuzugang zu verzeichnen. Wir sind ja nicht nur stolze Selber, sondern kämpfen für unsere Fans und Sponsoren der gesamten Region. Daher darf auch die Wirtschaftsregion Hochfranken nicht auf unserem Jersey fehlen. Das Hochfrankenlogo ziert künftig den Nacken unserer Jungs.“
Ab sofort sind die neuen Trikots 2017/2018 inklusive Druck (Rückennummer/Spielername oder individuellem Namenszug) zum Preis von Euro 64,90 € bestellbar.
Die Bestellungen sind direkt in der Geschäftsstelle oder im Fanshop bei den Heimspielen möglich. Leider ist Vorauskasse nötig, da in der Vergangenheit immer wieder bestellte Trikots nicht bezahlt bzw. nicht abgeholt wurden.
Wir werden Sammelbestellungen vornehmen und die genauen Lieferzeiten nach Erhalt der jeweiligen Bestätigung des Lieferanten – Firma Warrior – mitteilen.


Sonthofen Bulls  (OLS)
Öffentliches Training immer mittwochs beim ERC Sonthofen - Fans können Einheiten von Overtime und VIP-Tribüne aus genießen
Ab sofort jeden Mittwochabend findet in der Eissporthalle in Sonthofen ein öffentliches Training des
ERC Sonthofen statt. Eingeladen sind alle Interessierten, sich die Einheiten von der Stadiongaststätte
Overtime aus, bzw. der neuen VIP-Tribüne anzusehen. Beginn ist um 19:30 Uhr.
Damit lässt der Eishockey-Oberligist seine Fans noch näher an die Mannschaft heran und schafft
neben den Spielen einen weiteren Erlebnisfaktor für die Zuschauer. Neben den Trainingseinheiten
von Jennifer Harß, Marc Sill oder Maximilian Hadraschek steht auch der Austausch unter den Fans im
Mittelpunkt. Hinzu kommt: Neben dem Overtime ist auch der normalerweise den Sponsoren
vorbehaltene VIP-Bereich für alle Fans zugänglich. „Wir selbst sind die größten Eishockeyfans und
wollen daher auch allen anderen die Möglichkeit geben, auch unter der Woche mit den Bulls
mitzufiebern, zu diskutieren und näher an die Mannschaft heranzurücken“, so der Geschäftsführer
der ERC Sonthofen Spielbetriebsgesellschaft mbH Alexander Neuert. Im Overtime gibt es dazu
Getränke und etwas zu essen.
Unterdessen kommt Verstärkung auf der Verteidigerposition zum ERC Sonthofen. Der
Kooperationspartner aus der DEL, die Augsburger Panther, haben DNL-Jungtalent David Farny per
Förderlizenz an den ERC Sonthofen weitergegeben. Er will sich beim Eishockey-Oberligisten beweisen
und angreifen. Damit passt er bestens in die von Heiko Vogler aufgestellte Strategie, neben
erfahrenen Spielern auf junge, hungrige Kräfte zu setzen. Die Zuschauer hoffen unterdessen, dass
Farny sich vielleicht ähnlich erfolgreich entwickelt wie Marco Sternheimer. Heiko Vogler: „Der Junge
ist jetzt ganz frisch zum Kader gekommen, wir müssen ihm Zeit geben. Das Team hat ihn schon sehr
gut aufgenommen. Er wird seine Eiszeiten bekommen aber wir dürfen ihn auch nicht verheizen.“
Vor dem Allgäu-Bodensee-Derby am Freitag (20 Uhr, Eissporthalle Sonthofen) ist das gesamte Team
bereits heiß. Allerdings rechnen die Bulls damit, dass die Lindau Islanders deutlich stärker auftreten
als beim Test Mitte September. Dennoch wollen Chris Stanley und Co. mit einem Sieg in die Saison
starten. Mit der richtigen Zuschauerkulisse und einer tollen Mannschaftsleistung auf dem Eis soll das
gleich zum Heim-Auftakt der Oberligasaison gelingen.


Löwen Waldkraiburg  (OLS)
EHC startet mit Kracher gegen Rosenheim in die Saison
Ab diesem Freitag, den 29.09.2017, wird es ab 19:45 Uhr ernst: In der Waldkraiburger Raiffeisen Arena geht die neue Spielzeit der Oberliga Süd los! Zum Auftakt trifft das Team von Coach Sergej Hatkevitch dabei auf keinen Geringeren als die Starbulls Rosenheim. Der Zweitligaabsteiger gilt vor Landshut und Regensburg als Top-Favorit auf den Titel der Südstaffel und will den „Betriebsunfall“ eher jetzt als gleich wieder wettmachen. Am Sonntag reisen die Löwen nach Peiting und dort hängen die berühmten Trauben ab 18:00 Uhr auch  mächtig hoch!
Im Dezember 2010 gab es ein echtes Highlight in Waldkraiburg: Zugunsten von Andreas Bentenrieder statteten die Starbulls Rosenheim dem damals gerade in die Landesliga abgestiegenen EHC einen Besuch ab und spielten für einen guten Zweck. Für viele Zuschauer ein wahrer Höhepunkt und hätte man den Fans damals gesagt, dass man sich knapp sieben Jahre später erneut sehen würde, allerdings in einem richtigen Pflichtspiel- Waldkraiburger wie Rosenheimer hätten einem den Vogel gezeigt. Doch erstens kommt es bekanntlich anders und zweitens als man denkt: Im letzten Jahr beendeten die Rosenheimer die DEL2-Hauptrunde nach vielen Verletzungen und Rückschlägen auf dem 12. von 14 Plätzen und mussten in die Playdowns. In der ersten Runde unterlag man in der „Best-of-7“-Serie den Falken aus Heilbronn mit 2:4 und auch die Endspiel-Serie um und gegen den Abstieg gegen Crimmitschau endete mit dem gleichen Ergebnis. Nach sieben Jahren zweiter Liga mussten die Starbulls somit den Gang in die Oberliga antreten. Mit neuem Trainer Manuel Kofler, einem finnischen Kontingentstürmer-Pärchen Petri Lammassaari und Jussi Nättinen und weiteren hochkarätigen Verpflichtungen wie den Verteidigern Matthias Bergmann (Kaufbeuren DEL2) und Tobias Draxinger (Riessersee, DEL2) sowie den Angreifern Daniel Bucheli (Crimmitschau, DEL2), Michael Fröhlich (Kaufbeuren), Christoph Echtler (Kitzbühel) und natürlich Fabian Zick aus Waldkraiburg soll der Aufenthalt in Liga drei aber nur ein kurzer werden. In der Vorbereitung wurden ab Mitte August mal eben 12 Testspiele absolviert und dabei Sterzing, Pustertal, Peiting und Miesbach besiegt- als die Löwen ihre ersten Einheiten auf Waldkraiburger Eis Mitte September abhielten, hatten die Rosenheimer schon neun Testpartien in den Knochen. Das finnische Stürmerpaar harmoniert bereits hervorragend und erzielte insgesamt 11 Tore und 10 Assists in den 12 Spielen zusammen- für die Löwen wird es nach der Vorbereitung, die zwar mit einem 3:0-Sieg, aber gegen müde Regensburger endete, ein echter Härtetest gleich zum Auftakt.
Entgegen anders lautender Meldungen ist das Spiel noch NICHT ausverkauft. Karten für die Partie gegen die Starbulls, die von rund 500 Fans begleitet werden soll, gibt es noch Online unter ehcwaldkraiburg.com bis 24 Stunden vor Spielbeginn. Die Abendkassen am 29.9. öffnen um 18:15 Uhr, außerdem gibt es auch wieder den Vorverkauf in der Geschäftsstelle am Donnerstag von 18:00 – 20:00 Uhr. Online über die Homepage des EHC anmelden kann man sich inzwischen auch für den Fanbus der Löwen am Sonntag nach Peiting. Treffpunkt ist am 1.Oktober um 14:30 Uhr an der Raiffeisen Arena, Spielbeginn um 18:00 Uhr. Der Fahrpreis liegt bei 15 €, mindestens 35 Teilnehmer bedarf es, damit der Bus fährt. Anmeldungen gehen außerdem wie üblich per Direktnachricht über die Facebook-Seite des EHC oder per Email an fanbus @ehcwaldkraiburg.com.
Am Sonntag reisen die Löwen dann zum EC Peiting und hier wird es auch nicht viel leichter- auch so ein Merkmal dieser Oberliga Süd. Im Vorjahr ging es für die Mannschaft von Sebastian Buchwieser bis ins Playoff-Viertelfinale nach Platz 4 in der Hauptrunde. Mit gezielten aber starken Verpflichtungen wurde der Kader Peitinger im Sommer verstärkt und in der Vorbereitung ließ man mit Siegen gegen Top-Bayernligist Landsberg und die Starbulls Rosenheim aufhorchen. Und auch wenn man sich bisher noch kein Saisonziel entlocken lassen wollte- die Leistung des Vorjahres möchte man schon bestätigen.
Und wie sieht es bei den Löwen aus, bei denen zuletzt gegen Regensburg fünf Spieler pausieren mussten? Bei Lukas Wagner reicht es wohl noch nicht für eine Rückkehr, auch hinter dem Einsatz von Florian Ullmann steht eventuell noch ein Fragezeichen. Bei Max Kaltenhauser, Bastian Rosenkranz und auch Neuzugang Ludwig Synowiec ist man optimistisch, aber bis Freitagabend stehen noch weitere Trainingseinheiten an und hier kann im schlimmsten Fall natürlich noch etwas passieren. Dennoch ist die Freude riesig beim EHC auf den Punktspielstart und - auch wenn das zweite Jahr immer das Schwierigste sein soll – die neue Saison! 


Harzer Falken Braunlage  (OLN)
Vorbericht zum Saisonstart der Harzer Falken
Harzer Falken starten in die wohl schwerste Saison seit ihrem Bestehen
Am Freitag, den 29.09.2017 um 20:00 Uhr, ist es endlich soweit und die 
Saison startet gegen die Hannover Scorpions auch für die Harzer Falken 
im Eisstadion am Wurmberg. Doch die Vorfreude, die durch einige 
Nachrichten im Sommer noch geschürt wurde und eine leichte Euphorie im 
Harz aufkommen ließ, sollte in den neun Vorbereitungsspielen aus 
vielerlei Gründen einen Dämpfer erhalten.
Begann es noch recht launig im ersten Test gegen das DEL2-Team der 
Kassel Huskies, bei dem sich die neuformierte und junge 
Falken-Mannschaft ordentlich schlug, wurden die Bedenken von Spiel zu 
Spiel größer. Denn wie schon in der letzten Saison musste man bei 
einer Tordifferenz von 10:49 resümieren, dass die Ladehemmungen vor 
dem gegnerischen Tor weiterhin nicht abgestellt werden konnten. Einzig 
Richard Zerbst, der mit 5 Toren für die Hälfte der geschossenen Tore 
verantwortlich zeichnete, bestätigte die Vorschusslorbeeren seines 
Trainers Norbert Pascha, der den jungen Stürmer aus Schönheide in den 
Harz lotste und damit den richtige Riecher bewies. Doch diejenigen, 
die in erster Linie für Tore sorgen sollten, blieben den Beweis ihrer 
Torjägerqualitäten schuldig. Sammy Banga, mit großen Hoffnungen ob der 
starken Statistiken, aus Kanada eingeflogen, musste bereits vor 
Abschluss der Vorrunde die Heimreise antreten. Und auch Nick 
Pitsikoulis, der sich nach eigenen Angaben „in der Form seines Lebens“ 
befindet, konnte bei weitem nicht an seine glorreichen Zeiten 
anknüpfen, in denen er die Harzer Fans mit Toren am Fließband 
begeisterte. Blieb Pitsikoulis weiter auf dem Prüfstand, hatte man in 
Testspieler Daylan Lapanovich zwar einen guten Verteidiger in den 
Spielen gegen die Hannover Indians im Team, doch sah man in ihn nicht 
den Spieler, der vollends in das gesuchte Profil passte. Und Vladimir 
Skoda konnte zwar in den beiden Spielen gegen die Crocodiles aus 
Hamburg durchaus sehr gute Akzente setzen, letztendlich konnte man 
sich aber nicht auf einen angemessenen Vertrag einigen.
Nun ist das Projekt der Harzer Falken eher auf einen langfristigen 
Zeitraum ausgelegt, was zum Beispiel die 3-jährige Vertragsbindung mit 
dem hoffnungsvollen jungen Richard Zerbst und die Kooperation mit den 
Kassel Huskies unterstreicht. Und wenn man sich die Leistung der 
jungen Kasseler Nico Schnell, Lasse Bödecker, Tim Lucca Krüger, Louis 
Trattner und Bastian Schirrmacher bewertet, stellt man fest, dass man 
weit mehr als nur Ergänzungsspieler für die 4. Reihe im Kader stehen 
hat, die man für höhere Aufgaben ausbilden soll. Oder auch die beiden 
Verteidiger Noah Nijenhuis und Patrick Franz, die mit starkem Einsatz 
und sehr offensichtlich guter Ausbildung die Defensive stärken, zeigen 
deutlich, dass man mit ihren Verpflichtungen goldrichtig lag.
Doch die eingangs beschriebene Problematik zeigt deutlich, wie sehr 
ein Team, wie das der Harzer Falken, welches naturgemäß in einer solch 
sportlich und vor allem auch finanziell starken Liga immer erstmal die 
Rolle des Underdog ausfüllt, von den Kontingentspielern abhängig ist, 
die ganz einfach den Unterschied machen. Unterstrichen wurde dies sehr 
gut in dem Heimspiel am letzten Freitag gegen Hamburg. Nun ist eine 
1:7-Niederlage nicht unbedingt prädestiniert dafür ein Loblied zu 
singen. Doch wenn die Fans nach dem Spiel im Block bleiben um ihr Team 
zu feiern, dann kann das Spiel so schlecht nicht gewesen sein. Nachdem 
man das 1. Drittel nach zwei irregulären Treffern zum 0:3 und 0:4 noch 
deutlich mit 0:5 verlor, so zeigten die Falken vor allem im 2. aber 
auch 3. Drittel das wohl beste Eishockey der gesamten Vorrunde. Und 
diese Leistung kam nicht von ungefähr. Denn mit dem Routinier Erik 
Pipp, der für dieses Spiel in die Verteidigung beordert wurde und hier 
für Ruhe und Stabilität sorgte, und dem ebenso routinierten Vladimir 
Skoda, der mit einer abgeklärten Scheibenführung und viel Übersicht 
auch vorne für Gefahr sorgte, hatte man genau diese beiden Spieler, 
die imstande sind den Unterschied auszumachen. Und so übertrug sich 
sehr deutlich eine Sicherheit auf das gesamte Team, was in dem Tor des 
jungen Tim Lucca Krüger gipfelte. Umso bedauerlicher, dass man mit 
Skoda keine finanzielle Einigung erzielen konnte.
Ein Umstand, der natürlich auch den Verantwortlichen der Harzer Falken 
nicht verborgen geblieben ist. Und so arbeitet man mit Hochdruck 
weiter am Team, auch wenn angesichts der beginnenden Saison natürlich 
der Zeitdruck immer mehr wächst. Doch die Verpflichtung eines weiteren 
Verteidigers ist so gut wie in trockenen Tüchern, mit einem weiteren 
Verteidiger wird derzeit verhandelt und auch für die Kontingentstelle 
gibt es verheißungsvolle Kandidaten die derzeit auf dem Prüfstand 
stehen. Genau wie Nick Pitsikoulis, an dem es an diesem Wochenende 
ist, seinen starken Worten endlich ebenso starke Taten folgen zu lassen.
Ob dies gegen den Play-Off-Kandidaten der Hannover Scorpions gelingt, 
die in der Vorbereitung bereits eine sehr eindrucksvolle Visitienkarte 
im Harz hinterlassen haben, bleibt abzuwarten. Doch mit der 
Einstellung wie gegen Hamburg und ein wenig mehr Treffsicherheit aber 
auch Glück vor dem gegnerischen Tor, könnte man gegen den deutlich 
favorisierten Gegner ein gutes Ergebnis erzielen und für etwas mehr 
Ruhe im Umfeld sorgen. Und dass vor dem Harzer Tor nicht allzuviel 
anbrennt, dafür soll Fritz Hessel sorgen, der gegen Hamburg im 2. 
Drittel eingewechselt eine ganz starke Leistung zeigte und bewies, 
dass ihm die verletzungsbedingte Pause in der letzten Saison nichts 
anhaben konnte. (Hei)


TecArt Black Dragons Erfurt  (OLN)
TecArt Black Dragons gegen Timmendorf und den ECC Preussen gefordert
Eine Woche nach dem vorgezogenen Saisonstart, den die TecArt Black Dragons mit einem 4:3-Sieg erfolgreich absolviert haben, steht der erste Doppelspieltag an. Dabei treffen die Erfurter zunächst im Heimspiel am Freitag auf die Beach Boys vom Timmendorfer Strand. Zwei Tage später trifft man erneut auf die Preussen aus Berlin, gegen die man die Saison ja eröffnet hatte. 
Nach dem Abgang des alten Coaches Dave Rich, der nach Halle wechselte, wurde das Team der Beach Boys ziemlich verändert. So stehen gleich 9 Abgänge zu Buche. Dabei nahm der alte Coach Dave Rich gleich zwei Spieler mit zu seinem neuen Arbeitgeber nach Halle. Max Spöttel und Tim May tragen nunmehr das Trikot der Saale Bulls. Ebenso wurden beide Kontingentstellen neu besetzt. Diese werden jetzt von Daniel Clairmont und Cedrik Montminy eingenommen. Neben den beiden Kanadiern lockte der neue Sportdirektor Marcus Klupp und Neu-Coach Steve Pepin, letzterer ist ja in Erfurt auch kein Unbekannter, neben Max Wasser (Hannover Indians), Petr Gulda und Adrian Sanwald (beide Schönheide) und Daniel Lupzig (Hannover Scorpions) an den Ostseestrand. Als Saisonziel gab man an der Ostsee einen gesicherten Mittelfeldplatz aus und will so zeitig wie möglich den Klassenerhalt in trockene Tücher bringen.
Am Sonntag, ab 16:00 Uhr, gastieren die Erfurter dann in der Bundeshauptstadt in Berlin und treffen im Rückspiel auf den ECC Preussen Berlin. Diese wollen sich sicher für die knappe Niederlage vom letzten Wochenende revanchieren.


Saale Bulls Halle  (OLN)
Auswärts Erfolgreich, zu hause Nach verletzungspech unterlegen!
Die Saale Bulls haben am vergangenen Wochenende die Saisonvorbereitung mit ihren beiden letzten Testspielen abgeschlossen. Diesmal musste man sich zweimal den neu gegründeten Hannover Scorpions stellen.
Während das erste Duell auswärts in Mellendorf klar zu Gunsten der Gäste aus Halle endete, konnten sich die Scorpions am Sonntag - auch vom Verletzungspech der Saale Bulls profitierend -  eindrucksvoll revanchieren.
Am kommenden Wochenende startet die heiße Phase der Saison. Ab Freitag geht es in der Hauptrunde der OL Nord dann um wichtige Punkte. Die Saale Bulls beginnen mit einem Heimspiel gegen die Rostock Piranhas und fahren dann wiederum am Sonntag an die Ostsee zum EHC Timmendorfer Strand.
Leider müssen wir bereits in den ersten Punktspielen auf einige verletzte Spieler verzichten (genaueres dazu am Freitag in unserem Vorbericht).


Herner EV  (OLN)
Sofort ein Knüller zum Start in die Oberliga Saison 2017/18!
Nun geht sie also (endlich) los, die Meisterschaftssaison 2017/18 in der Oberliga Nord. Und dabei kommt es sofort zum Auftakt am Freitagabend ab 20 Uhr am Gysenberg zum absoluten Ruhrpott-Derby, wenn der Herner EV die Essener Moskitos empfängt. In der letzten Saison sahen insgesamt knapp 12000 Zuschauer die vier Duelle der ewigen Rivalen und so hofft man beim HEV auch dieses Mal auf eine große Kulisse. Schließlich ist es nicht nur der Revierschlager, der die Zuschauer mobilisiert. Nach langen Monaten des Wartens auf den Punktspielauftakt ist die Lust auf Eishockey wieder da und dann treffen auch noch zwei Mannschaften aufeinander, die sicherlich erneut zum Favoritenkreis der Oberliga Nord zu zählen sind. „Die sportlichen Erfolge der letzten Spielzeit zählen nicht mehr, wir fangen wieder bei null an. Auch die Ergebnisse der Vorbereitungszeit haben keine Bedeutung mehr. Beide Mannschaften wollen gut in die neue Spielzeit starten und den Auftakt gewinnen, von daher kann man von einer intensiven und umkämpften Begegnung ausgehen. Wir bauen dabei natürlich auch auf die Unterstützung unserer Fans, damit der Gysenberg bebt“ meint Frank Petrozza. Der HEV Cheftrainer ist dabei in einer ganz besonderen Rolle, denn er wird die Partie wegen seiner Sperre aus der letzten Saison am Spieltag nicht aktiv mitgestalten können. Stattdessen wird Guido Drongowski hinter der Bande stehen. Das Herner Urgestein mit weit über 600 Einsätzen in der 1. Mannschaft und seit Jahren Nachwuchstrainer am Gysenberg freut sich trotz aller Anspannung auf seine Aufgabe. „Es ist eine Selbstverständlichkeit dass ich dem Verein in dieser besonderen Situation helfe“ meint der 56-jährige. „Wir haben uns in dieser Woche intensiv ausgetauscht und gemeinsam im Training gearbeitet. Guido ist bestens vorbereitet und ich bin sicher dass er einen guten Job an der Bande machen wird“ erläutert Frank Petrozza. Mittlerweile sind auch die vorerst letzten Personalentscheidungen beim HEV getroffen worden. Von den drei Try-Out Spielern wird Julius Bauermeister nicht mehr zum aktuellen Kader gehören. Der Herner EV bedankt sich für seinen Einsatz in der Vorbereitungszeit und wünscht ihm für seine weitere sportliche Zukunft alles Gute. Fest verpflichtet wurde dagegen der noch 19-jährige Deutsch-Kasache Vladimir Vaskowskiy. Für den jungen Stürmer wird es die erste Station in Deutschland sein. „Er hat sich in der Vorbereitung gut präsentieren können. Er ist schnell und technisch versiert, muss sich aber im spieltaktischen Bereich noch weiterentwickeln“ meint Frank Petrozza. Ob er am Wochenende zum Einsatz kommt wird von der Bearbeitung der Passformalitäten abhängen. Auch der 19-jährige Philipp Hoth wird beim HEV bleiben. „Er gehört zur Mannschaft, wird intensiv mit uns trainieren und wenn ich ihn brauche dann wird er zum Einsatz kommen“, so der HEV Coach. Einen weiteren längeren Ausfall muss Frank Petrozza allerdings auch hinnehmen. Neben dem bereits seit Saisonbeginn verletzten Förderlizenzspieler Tom Schmitz fällt nun auch Dominik Luft mit einer Knieverletzung länger aus. Dafür kann der HEV Coach aber weiterhin auf Stürmer Philipp Kuhnekath, ebenfalls Förderlizenzspieler der Krefelder Pinguine zurückgreifen.


Erding Gladiators  (BYL)
Erding Gladiators behalten die Oberhand im Derby
Zehn Tore sahen die rund 350 Zuschauer beim Testspiel der Eishockey-Bayernligisten Erding Gladiators und ESC Dorfen. Die Gastgeber behielten bei diesem Derby deutlich die Oberhand.
Mit 8:2 Toren (2:1, 3:1, 3:0) setzten sich die Gladiators in einer nicht gerade hochklassigen Partie durch. Das Spiel war bis zur Hälfte einigermaßen ausgeglichen, aber von relativ vielen Strafen geprägt.
Bei Erding fehlte neben den verletzten Alex Gantschnig und Sebastian Lachner noch Urlauber Sebastian Schwarz, die Eispiraten aus Dorfen traten ohne Kevin Yeingst, Andreas Attenberger und Lukas Miculka an. Die Gäste erwischten den besseren Start und gingen nach gut vier Minuten in Überzahl durch Johannes Kroner (Ass. F. Brenninger) in Führung. Aber bis zur ersten Pause drehten die Gladiators die Partie durch Tore von Christian Poetzel (Hiendlmeyer) in der 9. und Marco Deubler (Borrmann, Spindler) in der 19. Minute in Überzahl.
Nachdem Poetzel (Wagner) auf 3:1 erhöht hatte (26.), folgte die stärkste Phase der Eispiraten. Alex Voglhuber (Hills) brachte Dorfen nach einem Abwehrfehler auf 2:3 heran (29.), und dann hatte Trevor Hills sogar das 3:3 auf dem Schläger. Ganz allein lief er auf Torwart Andreas Gerlspeck zu, konnte ihn aber nicht überwinden (31.). Prompt stand es fünf Minuten später 5:2 für Erding, nachdem Florian Zimmermann (Deubler) in Unterzahl und Philipp Spindler (Retzer) getroffen hatten. Zudem waren die Gäste dezimiert, denn Tobias Brenninger verletzte sich bei einem Sturz in die Bande an der Schulter. Doch gab der Kapitän der Eispiraten nach der Partie Entwarnung: „Schulter raus und wieder rein, an den Bändern fehlt nichts – geht schon wieder.“
Im Schlussdrittel hatten die Dorfener dann nicht mehr viel zu melden, und letztlich war es dem erstklassig haltenden Simon von Fraunberg zu verdanken, dass die Niederlage nicht höher ausfiel. Auf Gladiators-Seite durfte sich Spindler besonders freuen. Besorgte er doch nach dem 5:2 auch noch das 6:2 (Deubler, Borrmann) in Überzahl (43.) sowie drei Minuten später das 7:2 (Borrmann) und hatte damit einen Hattrick geschafft. Den Schlusspunkt setzte in der 55. Minute Daniel Krzizok (Zimmermann, Mitternacht), als er von Fraunberg zum 8:2 tunnelte.


EV Füssen  (BYL)
EVF besiegt Landesligisten Kempten und wird beim Kurzturnier in Peiting Zweiter
Ausgiebiges Testen war am vergangenen Wochenende für den Eissportverein Füssen angesagt. Mit dem ESC Kempten, dem TSV Peißenberg und dem EC Peiting bekam man es mit Gegnern aus drei verschiedenen Ligen zu tun.
Am Freitag siegte der EVF vor über 600 Zuschauern in eigener Halle mit 4:2 (1:1, 1:0, 2:1) gegen den Landesligisten ESC Kempten. Beide Mannschaften ließen sich dabei nicht in ihre Karten blicken. Bei den Gästen fehlte quasi ein kompletter erster Sturm, insgesamt traten die Sharks nur mit zwölf Feldspielern an. Füssen diesmal ohne sieben Stammkräfte, dafür bekamen insgesamt elf für die DNL-Mannschaft spielberechtigte Nachwuchscracks ihre Chance.
Kempten war vor allem im ersten Drittel voll auf Augenhöhe und verdiente sich den knappen Spielstand mit viel Einsatz. Ab Hälfte des Spiels bekamen die Gäste aber fast keine Torchancen mehr und mussten ihrem kleinen Kader Tribut zollen. Der EVF mit großen Spielanteilen, ließ am Ende aber viel zu viele Torchancen liegen – sicherlich auch ein Verdienst des letztjährigen EVF-Goalies Fabian Schütze im Kemptener Tor. Mit Ondrej Zelenka konnte sich der 17-jährige Topscorer des DNL2-Teams bei seinem ersten Einsatz in der ersten Mannschaft gleich zweimal in die Torschützenliste eintragen.
Das interessante Vorbereitungsturnier beim EC Peiting beendete der EV Füssen mit einem zweiten Platz hinter dem gastgebenden Oberligisten, und vor dem Ligagegner Peißenberg. Trainer Thomas Zellhuber setzte dabei in jeder der beiden Partien, die auf jeweils zweimal zwanzig Minuten ausgelegt waren, zwei seiner vier Blöcke ein. Verzichten musste er bei dem Turnier auf Verteidiger Lubos Velebny und Stürmer Maximilian Schorer.
Gegen den TSV Peißenberg erzielte der EVF die Führung mit einem Unterzahlkonter. Nach dem zwischenzeitlich verdienten Ausgleich legte Füssen umgehend zwei Treffer zum halbzeitlichen 3:1 nach. In der zweiten Hälfte fiel im Powerplay der Anschlusstreffer, die Schwarz-Gelben wurden dann aber immer stärker, und erneut mit einem Mann weniger war es wieder ein Konter, der das 4:2 brachte, nach einem Wechselfehler der Peißenberger hieß es sogar 5:2. Eine Sekunde vor Spielende betrieb der TSV noch Ergebniskosmetik.
Im zweiten Spiel ging es dann nach längerer Zeit wieder gegen den EC Peiting. Füssen agierte nun mit den beiden anderen Blöcken und somit vielen jungen Spielern. Im Tor erhielt diesmal Andreas Jorde den Vorzug und zeigte eine tolle Partie. In der ersten Hälfte hatte der ECP die größeren Spielanteile, benötigte allerdings die Hilfe der Bande, um in Unterzahl das leere Tor zum 1:0 zu eröffnen. 
Die zweiten zwanzig Minuten waren ein Offensivspektakel von beiden Seiten, bei dem die jungen Füssener überraschend gut mithielten. Bereits nach zweieinhalb Zeigerumdrehungen gelang der Ausgleich zum 1:1, und auch wenn Peiting immer wieder Druckphasen hatte, so war es der EVF, der die größeren Siegchancen verzeichnete. Ein Penalty und zwei Riesenchancen in der letzten halben Minute hätten die Schwarz-Gelben beinahe auf die Siegerstraße gebracht. So blieb es beim 1:1, und im Penaltyschießen traf lediglich Meier für den EVF, während der ECP zwei Torschützen stellte. (MiL)


Landsberg Riverkings  (BYL)
Erster Sieg in der Vorbereitung
Am Freitag empfing der HC Landsberg den Oberligisten vom EC Peiting. Gleichzeitig war es die Heimspielpremiere für Neuzugang Bohumil Slavicek. Von Beginn an, war es das Spiel, dass von vielen erwartet worden war. Der Gast aus Peiting bestimmte die Partie und erzielte in der 7. Spielminute den Führungstreffer. Nach etwa der Hälfte des ersten Drittel kamen die Riverkings besser in die Partie und erarbeitete sich einige Torchancen ohne jedoch eine davon nutzen zu können. Im zweiten Drittel erzielte Dennis Sturm (34.) zunächst den Ausgleich. Nach einer kleinen „Meinungsverschiedenheit“ durfte der HCL mit zwei Mann mehr agieren. Diese Chance nutzen die Hausherren vorbildlich. Mit zwei Mann mehr auf dem Eis erzielte zunächst Dennis Neal (38.) den Führungstreffer. Nur Sekunden später nutze Markus Kerber (39.) die weitere nummerische Überlegenheit zum 3:1. Nach 45 Minuten verkürzte Peiting auf 2:3 und die Gäste erzielten sechs Minuten vor dem Ende den Ausgleich. Daniel Menge hatte noch kurz vor dem Ende per Penalty die Chance die erneute Führung zu erzielen, scheiterte aber. Stattdessen mussten die Riverkings in der letzten Minute noch den Gegentreffer zum 3:4 hinnehmen.
Am Wahlsonntag konnten sich die Mannen von Trainer Randy Neal über Ihren ersten Sieg in der Vorbereitung freuen. In Buchloe siegten die Riverkings gegen Ihren Ligakonkurrenten mit 2:6. Nur die Verletzung von Andreas Schmelcher verringerte die gute Laune im Lager des HC Landsberg. Er konnte nach einem Kniecheck die Partie leider nicht beenden. Die Riverkings legten in Buchloe los wie die Feuerwehr. Bereits nach vier Minuten führten der HC Landsberg durch Treffer von Stefan Kerber (2.) und Andreas Geisberger (4.) mit 0:2. Bis zur ersten Pause konnte Andreas Schmelcher (17.) in Überzahl noch auf 0:3 erhöhen. Buchloe wollte sich zu Hause nicht so einfach geschlagen geben und verkürzte kurzzeitig durch zwei Treffer (24. & 28.) auf 2:3. Nach schönem Zuspiel von Daniel Menge erhöhte Neuzugang Bohumil Slavicek (33.) mit seinem ersten Treffer für die Riverkings auf 2:4. In der 44. Spielminute sorgte  Andreas Geisberger mit seinem zweiten Überzahltreffer an diesem Abend für die Vorentscheidung. Für den Schlusspunkt an diesem Abend sorgte Dennis Sturm (48.).


Peißenberg Eishackler  (BYL)
Ein Derby gegen Schongau beendet die Vorbereitungsphase der Eishackler
Zum Abschluss der Vorbereitung gibt es nochmal ein interessantes Spiel für die Peißenberger Eishockeyfans. Am Sonntag um 17 Uhr kommen die Mammuts aus Schongau nach Peißenberg. Die Schongauer waren ja eigentlich in der letzten Saison schon abgestiegen können aber aufgrund des Nichtaufstiegs von Bad Kissingen weiter in der Bayernliga spielen. Nachdem klar war das sie in der Bayernliga spielen werden wurde auch sofort von den Verantwortlichen die Kaderplanung in Angriff genommen. Zwei hochkarätige Neuzugänge konnten die Mammuts vermelden. Der Mann mit dem für viele unaussprechlichen Namen VITALIJS HVOROSTININS, spielte letzte Saison in der Oberliga bei den Schönheider Wölfen und auch die Eishackler konnten ihn schon kennen lernen in der letztjährigen Verzahnungsrunde mit der Oberliga-Süd. Hvorostinins, der ja auch schon in der lettischen Nationalmannschaft gespielt hat ist ein brandgefährlicher Stürmer und erreichte in der letztjährigen Saison in Schönheide in 15 Spielen 23 Punkte und davon 10 Tore. Das ist schon eine Hausnummer. Da werden die Peißenberger aufpassen müssen. Ein weiterer hoch qualitativer Neuzugang ist Martin Schweiger vom HC Landsberg. Schweiger der in Landsberg in der letzten Saison in Landsberg in 23 Spielen inkl. Playoffs 19 Punkte und davon 8 Tore machte, bringt mit seinen 39 Jahren eine Menge Eishockeyerfahrung nach Schongau. Schweiger war in der DEL, in der DEL2 und in der Oberliga tätig. Weitere Zugänge sind Willi Knebel aus der DNL Mannschaft des ESC Dresden, Mike Sabautzki der in der letzten Saison bei Lindau im Team geführt wurde jedoch nur 11 Spiele absolvierte sowie Markus Waldvogel von Landesligisten SE Freising.
Aber auch Abgänge mussten die Schongauer verkraften neben Florian Höfler der ja bekanntlich nach Peißenberg gewechselt ist verließen weitere 6 Spieler aus verschiedensten Gründen die Mannschaft. Die genauen Abgänge können sie hier bei Eliteprospects nachlesen.
Auf jeden Fall taten sich die Eishackler in der letzten Saison in beiden Spielen sehr schwer gegen die Mammuts und mussten zuhause gar eine knackige 1:5 Niederlage kassieren. Die Schützlinge von Sepp Staltmayr können am Sonntag also zum letzten Mal ihre Form testen denn ab nächster Woche gibt’s endlich „Butter bei die Fische“ wenn die Punktrunde beginnt.


Pfaffenhofen Ice Hogs  (BYL)
IceHogs zweimal erfolgreich
Zwei Erfolge konnte der der EC Pfaffenhofen am Wochenende im Rahmen der Vorbereitung auf die Bayernliga-Saison verbuchen. Am Freitag hatten die Pfaffenhofener den  Landesligisten VfE Ulm/Neu-Ulm zu Gast, der beim 8:0 (4:0, 3:0, 1:0)  Erfolg der Hausherren chancenlos war. Zwei Tage später kam es dann gegen den EV Pegnitz zum ersten Aufeinandertreffen mit einem Ligakonkurrenten und auch da behielten die IceHogs beim 3:2 (2:0, 0:1, 1:1) verdient die Oberhand. Pfaffenhofens Trainerduo Gregor Tomasik und Dimi Kurnosow musste in beiden Partien aus verschiedenen Gründen auf eine Handvoll Spieler verzichten, so dass sich die beiden Jugendspieler Nick Csirmaz und Leonardo Uhl über ihr Debüt in der 1. Mannschaft freuen konnten. Ulm trat ohne seinen US-Import Chris Carroll an und sah sich von Beginn an dem Druck der IceHogs ausgesetzt. In der 7. Minute traf Thomas Bauer zum 1:0, dem im Abstand von jeweils nur 50 Sekunden Robert Neubauer und Mike Chemello die Treffer zum 2:0 und 3:0 folgen ließen. In der 12. Minute erhöhte Jake Fardoe auf 4:0, was auch den ersten Pausenstand bedeutete. Auch nach dem Wechsel ließen die IceHogs nicht locker und Robert Neubauer (22.), Mike Chemello (28.) und Quirin Oexler (38.) stellten auf 7:0 zur zweiten Pause. Im Schlussabschnitt ließen es die Gastgeber etwas ruhiger angehen. Nur noch Mike Chemello traf mit seinem dritten Treffer zum 8:0 Endstand. Zwar hatten auch die Gäste einige Chancen, doch sowohl Patrick Weiner als auch der nach 30 Minuten für ihn eingewechselte Thomas Mende hielten ihren Kasten sauber und sorgten so für ein erfreuliches Shutout.  Eine deutlich höhere Hürde galt es dann am Sonntag gegen den EV Pegnitz zu überwinden. Eine erste echte Standortbestimmung für die IceHogs, hatten sich die Oberfranken doch vor dieser Saison prominent verstärkt. Die Kreisstädter begannen engagiert, hatten mehr vom Spiel und lagen nach 20 Spielminuten durch die Treffer von Stefan Huber (7.) und Robert Neubauer (18.) verdient mit 2.:0 vorne. Danach versäumten es die Gastgeber allerdings, bei doppelter Überzahl den Vorsprung weiter auszubauen, so dass die Gäste in der 34. Minute zum Anschlusstreffer kamen. Im Schlussdrittel blieben die IceHogs die aktivere Mannschaft, allerdings dauerte es bis zur 58. Minute, ehe Christian Birk mit einem sehenswerten Treffer für die Entscheidung sorgte. Mit der Schlusssirene konnten die Gäste nochmals Ergebniskosmetik betreiben, als die ECP-Spieler wohl etwas zu früh  bereits abgeschaltet hatten.


Pinguine Königsbrunn  (BYL)
Langes Wochenende für den EHC
Ab Freitag ist beim EHC Königsbrunn volles Programm angesagt. Neben zwei Auswärtspartien steht am Samstag die offizielle Saisoneröffnung mit Mannschaftsvorstellung und Rahmenprogramm an. Am Sonntag folgt dann ein weiteres Testspiel gegen alte Bekannte.
Zuerst geht es am Freitagabend ab 19:30 Uhr auswärts gegen den Bayernligisten EV Füssen. In der letzten Saison trafen beide Kontrahenten insgesamt vier Mal aufeinander, am Ende gewann jede Mannschaft zwei Partien, die allesamt sehr knapp entschieden wurden. Füssen schaffte es am Saisonende bis ins Finale der Landesligisten und holte sich den hochverdienten Meistertitel. Die Ostallgäuer erreichten dies durch einen breit aufgestellten Kader aus vielen jungen und talentierten Nachwuchsspielern, verstärkt durch einige Routiniers. Am bewährten Konzept hat sich auch vor der ersten Saison in der Bayernliga nichts geändert. Zwar beendete der erfahrene Andrej Naumann seine aktive Karriere, dafür wechselte der 25-Jährige Center Veit Holzmann vom Oberligisten Essen in den Süden. In den bisherigen Spielen war er aber eher in der Defensive zu finden. Mit dem 29-jährigen Angreifer Thomas Böck konnte der Verein den Topscorer des EV Pfronten verpflichten. Zusammen mit ihm wechselte der 26-jährige Goalie Andreas Jorde nach Füssen, die Königsbrunner Stürmer hatten sich ja schon einige Male an ihm die Zähne ausgebissen. Aus dem herausragenden DNL2-Nachwuchs rekrutierte Trainer Thomas Zellhuber noch die Youngsters Tobias Meier (17), Lukas Hruska (18), Fabian Platzer (19), Lukas Baader (19) und Kevin Steiner (20). Der letztjährige Kontingentspieler Lubos Velebny bleibt ebenfalls im Ostallgäu und hat inzwischen die deutsche Staatsbürgerschaft. Trotzdem verzichtet Füssen auf einen Spieler aus dem Ausland und setzt lieber auf den eigenen Nachwuchs. Die Vorbereitung verlief bisher sehr vielversprechend, zwar wurde die erste Heimpartie gegen den ligenhöheren ECDC Memmingen denkbar knapp mit 1:3 verloren, doch im Rückspiel schlugen die Spieler des Altmeisters zurück und besiegten die Indians auswärts mit 6:3.Gegen Peißenberg und Kempten wurden zwei weitere Erfolge eingefahren, ehe die junge Mannschaft am letzten Wochenende beim Blitzturnier in Peiting den zweiten Platz holte und sich nur dem höherklassigen Gastgeber nach Penaltyschiessen geschlagen geben musste. Dies wird wohl das schwierigste Testspiel für den EHC werden, der EV Füssen ist klarer Favorit und wird vor eigenem Publikum wieder alles geben.
Am Samstag steht dann die offizielle Saisoneröffnung in Königsbrunn an, schon ab 11 Uhr präsentiert der EV Königsbrunn einige Spiele mit seinem Nachwuchs, mittags wird dann vor Ort der Grill angefeuert. Ein Derby der besonderen Art wird sich danach der EHC mit dem EV Königsbrunn liefern. Ab 17 Uhr wird dann in fünf Disziplinen der Bessere ermittelt, neben einem 20-minütigen Spiel müssen sich die Teams unter anderem in Ziel- oder Penaltyschießen messen. Dem Sieger winkt ein Fass Bier und dazu der Titel als Stadtmeister. Während der Veranstaltung gibt es eine große Tombola, Sponsoren und Unterstützer haben zahlreiche Sachpreise dafür gestiftet. Im Anschluss danach wird der EHC dann seinen Kader offiziell im Festzelt präsentieren, ehe es mit der Oktoberfestparty weiter geht. Musikalisch wird der Event untermalt von der Partyband "The Hoberfeldtreiber", dazu gibt es unter anderem Bier und Schmankerl vom Grill.
Gleich am nächsten Tag steht dann ab 18 Uhr mit dem Spiel gegen die „Donau Devils“ des VfE Ulm/Neu-Ulm ein weiterer Test für den EHC auf dem Programm. Vor knapp zwei Wochen fand diese Partie schon in der Königsbrunner Eishalle statt, da hatte der EHC mit dem 5:2 die Begegnung klar für sich entschieden. Danach folgte eine bittere 0:8 Auswärtsklatsche der Ulmer gegen den Bayernligisten Pfaffenhofen. Das letzte Spiel in Pfronten konnten die Donau Devils dann aber mit 5:4 nach Verlängerung für sich entscheiden. Gegen den EHC soll die Mannschaft vor eigenem Publikum einen weiteren Sieg einfahren.
EHC-Vorstand Tim Bertele freut sich schon auf das ereignisreiche Wochenende: „Da haben wir dann nochmal Gelegenheit die Reihenzusammenstellungen zu testen. Am Samstag gehen wir bei unserer Saisoneröffnung mit dem Wettbewerb gegen den EV Königsbrunn neue Wege. Wir hoffen so unseren Zuschauern viel Spaß zu bereiten und natürlich auch auf ein gut besuchtes Stadion bei freiem Eintritt.“


Eisbären Heilbronn  (RLSW)
Es geht endlich los!
Am kommenden Wochenende starten die Eisbären Heilbronn mit einem Doppelspiel-Wochenende in die neue Saison der Regionalliga SüdWest. 
Als erster Saisongegner geben am Freitag, den 29.09.17 um 20 Uhr die Fire Wings aus Schwenningen ihre Visitenkarte in der Kolbenschmidt Arena ab. Die gleiche Auftaktpaarung gab es bereits letzte Saison. Damals unterlagen die Eisbären den Schwenninger Kufencracks überraschend mit 3:5, deren große Rückhalt in dieser Partie Torhüter Miro Hämynen war.  Wie man die Jungs vom Neckarursprung unter ihrem Neu-Trainer Matthias Kloiber und einigen namhaften Neuzugängen dieses Jahr einschätzen muss, ist schwer vorherzusagen.
Am Dienstag, den 03.10.17, kommt es ab 18 Uhr dann zum ewig jungen Aufeinandertreffen zwischen dem EHC Eisbären Heilbronn und dem SC Bietigheim- Bissingen. Auf das Team aus dem Ellental traf man bereits vor zwei Wochen beim ersten Vorbereitungsspiel, das man nach nur zwei Trainingseinheiten auf dem  Eis  mit lediglich 3:2 verloren geben musste. Auch in Bietigheim haben sich in den Sommermonaten einige Änderungen im Kader ergeben. Nach der letzten Saison, in der man die Play Offs verpasste, wollen die Ellentaler unter dem neuem Trainer Philipp Hodul und mit fünf Neuzugängen in der Mannschaft, dieses Jahr wieder bei der Vergabe der begehrten Play Off-Plätze ein Wörtchen mitreden. 
Nach dem letzten Vorbereitungsspiel  bei den Lindau Islanders, bei dem die angereiste Heilbronner Rumpftruppe zwar eine gute Leistung gezeigt hat, aber dennoch in vielen Belangen unterlegen war, werden die Eisbären Heilbronn die kommenden Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen. So verstärkte man sich noch kurz vor Saisonbeginn auf Seiten der Eisbären mit dem Ex-Stuttgarter Adrian Kolar und einem weiteren Spieler aus der Oberliga, der aber berufsbedingt erst Ende Oktober für die Eisbären auflaufen wird.


Schwenninger Fire Wings  (RLSW)
Schwenninger Fire Wings starten mit Doppel-Auswärtswochenende in die Saison
Nun ist es endlich soweit – die Vorbereitungsphase ist vorbei und am kommenden Wochenende beginnt die neue Saison in der Regionalliga-Südwest. Dabei müssen die Schwenninger Fire Wings gleich doppelt ran und dies zweimal in der Fremde.
So gastieren die Neckarstädter am kommenden Freitag zunächst beim amtierenden Vizemeister aus der vergangenen Saison, den Eisbären Heilbronn, ehe man nur zwei Tage später das nächste Road-Game zu absolvieren hat, wenn die Mannschaft um Trainer Matthias Kloiber ihre Visitenkarte in Eppelheim abgibt. Es gibt sicherlich einfachere Aufgaben als zu Beginn der Saison gegen diese beide Mannschaften antreten zu müssen, doch ist man im Lager der Fire Wings zuversichtlich, dass sich aus diesen beiden Partien auch was zählbares niederschlagen lässt.
Der Gegner am Freitag, die Heilbronner Eisbären, gehen nahezu unverändert in die kommende Saison - das Bild der Mannschaft hat sich nur etwas geändert. So verließen die Stürmer Milan Liebsch, Manuel Pfenning und Alexander Keterling den Club. Letzterer wird jedoch als Co-Trainer weiterhin den Heilbronnern erhalten bleiben. Als Neuzugänge konnten die Kätchendtädter Stefano Rupp im Sturm und vor ein paar Tagen mit Adrian Kolar ein erfahrener Verteidiger präsentiert werden.  Wie eigentlich in jeder Saison, ist mit den Heilbronnern als heißer Meisterschaftsanwärter zu rechnen. Es wird somit ein interessanter Vergleich werden zwischen der erfahrenen Eisbären Mannschaft und dem Schwenninger ERC.
Knapp 48 Stunden später geht es für die Fire Wings dann erneut gegen eine Eisbären Mannschaft. Dann trifft man in Eppelheim auf das Überraschungsteam der vergangenen Saison. Jene Mannschaft schaffte vergangene Runde den Einzug ins Play-Off Halbfinale in welchem man sich dann dem späteren Meister, den Zweibrücken Hornets, in 3 spannenden Spielen geschlagen geben musste. Auch heuer sind die Eisbären eine Art „Wundertüte“ der Liga. So verließen die beiden Kontingentspieler Sho Kawachi und Martin Nikolov den Verein. Jedoch konnten die Eppelheimmer gleich zwei neue Imports unter Vertrag nehmen. So stoßen mit Colin Blake und Eric Artman zwei Nordamerikaner zur Mannschaft um Neu-Trainer Richard Drewniak, der Thomas Korte als Coach hinter der Bande beerbt.„Wir haben in den beiden Vorbereitungsspielen gegen Schweinfurt und Bietigheim nicht schlecht gespielt, doch müssen wir disziplinierter werden um gegen diese beiden Teams etwas Zählbares auf die Heimreise zu nehmen. Am Freitag geht es für jedes Team bei Null los, daher werden wir voll motiviert in diese beiden Spiele gehen.“, so Schwenningens Trainer Matthais Kloiber.


Diez-Limburg Rockets  (RLW)
Drei Knaller in fünf Tagen: Rockets starten in die neue Saison in Liga und Pokal
Es ist wie mit der lange geplanten Gartenparty zum 30. Geburtstag oder dem Weihnachtsessen im Familienkreis an Heiligabend: Irgendwann ist mal genug vorbereitet. Irgendwann kann es dann bitte mal losgehen. Am Freitag geht es endlich los - nicht mit Gartenparty oder Weihnachtsessen, sondern mit der neuen Saison in der Regionalliga West. Die EG Diez-Limburg beginnt die neue Spielzeit mit drei Partien in fünf Tagen - und nicht eine Sekunde davon dürfte langweilig werden. Zum Auftakt in der Liga kommt am Freitag (20.30 Uhr) der Neusser EV in die Diezer Eissporthalle. Zwei Tage später ist man beim Derbynachbarn in Neuwied zu Gast (Sonntag, 19 Uhr). Und weil man sich so lange nicht gesehen hat, treffen sich Rockets und Bären schon zwei Tage später noch einmal - dann am Tag der Deutschen Einheit (Dienstag, 3. Oktober) zum Halbfinale im Rheinland-Pfalz-Pokal wieder in Diez (18.30 Uhr).
„Wir haben versucht, zunächst einmal Strukturen in diese neue Mannschaft zu bekommen“, blickt EGDL-Trainer Arno Lörsch auf die Vorbereitung. „Wir mussten schauen, wer passt zu wem in Abwehr und Angriff. Stand heute sage ich: Wir sind schon wirklich sehr weit gekommen in den zurückliegenden Wochen. Zuletzt haben wir nur noch Kleinigkeiten getestet. So, wie wir am Sonntag in Haßfurt gespielt haben, so werden wir auch in das erste Wochenende in der Liga gehen.“
Doch sich zu finden heißt noch lange nicht, alle Fehlerquellen schon identifiziert und abgestellt zu haben. Und auch das Feintuning wird noch Wochen dauern, mahnt Lörsch. „Unsere Vorbereitung war geprägt von unterschiedlichen Gegnern, von denen wir zum Teil nicht viel wussten. Dennoch ist es uns gelungen, uns von Spiel zu Spiel zu steigern. Viele Dinge haben schon gut funktioniert. Wir haben uns als Einheit präsentiert und die sechs Siege in den sechs Testspielen geben auch sehr gut das wieder, was in der Mannschaft los ist. Die Jungs sind konzentriert und entschlossen, die Stimmung ist gut, das Miteinander harmoniert. Unser Fazit bis hierhin fällt durchweg positiv aus.“
Doch Vorbereitung ist jetzt Geschichte, es geht endlich wieder in den Ligabetrieb. Und da wartet mit Neuss gleich eine knifflige Aufgabe. „Die Mannschaft stand letztes Jahr im Halbfinale und ist seit Jahren gewachsen. Es gibt dort ganz wenige personelle Veränderungen. Die Reihen und das Team werden eingespielt sein und uns vor knifflige Aufgaben stellen. Für uns wird es wichtig sein Geduld zu zeigen. Wir müssen dieses Spiel nicht in den ersten fünf Minuten entscheiden. Oberstes Ziel ist es, eigene Fehler zu vermeiden, defensiv gut zu stehen und dann zu schauen, dass wir schnell umschalten und mit dem Selbstvertrauen aus der Vorbereitung offensiv den direkten Weg zu Tor finden.“
Schwer einschätzen kann Lörsch die Leistungsstärke der Neuwieder Bären, mit denen man sich in Liga (Sonntag) und Pokal (Dienstag) gleich zwei Mal messen wird. Die Fans und zahlreiche Spieler beider Lager können diese Duelle kaum erwarten, der Trainer aber zieht - das ist nun mal sein Job - erst einmal die emotionale Reißleine. „Grundsätzlich gehen wir es an wie jedes andere Spiel in der Liga. Ich erwarte Neuwied auf den vordersten vier Plätzen in der Liga, von daher wird das für uns eine sehr schwere Aufgabe. Die Bären werden versuchen, von Beginn an sehr viel Druck auszuüben. Aber darauf werden wir vorbereitet sein. Fakt ist aber auch: In dieser frühen Saisonphase werden wir sicherlich die eine oder andere Überraschung erleben - positiv wie negativ. Die ersten zehn Saisonspiele werden für mich aber noch nicht der Gradmesser dafür sein, welches Team am Ende der Saison tatsächlich um den Titel mitspielen kann.“ 


Ice Dragons Herford  (RLW)
Ein Nachmittag zum Vergessen – Ice Dragons unterliegen in Bremen!
Ob es an der ungewohnten Antstosszeit um 16 Uhr lag? Oder an der Seeluft?
Egal was es war, die Auswirkungen wären mit „unschön“ noch wohlwollend umschrieben. Nach dem deutlichen Heimsieg am Freitag nämlich mussten sich die Ice Dragons beim „Tag der offenen Tore“ im Bremer Paradice mit 9:7 geschlagen geben.
Ohne Tim Schürstedt, Kris Gehring und Kevin Rempel in der Abwehr, ohne RJ Reed (geschont) und Nils Bohle (verletzt) im Angriff, dafür mit Nachwuchsverteidiger Henry Nickel musste Jeff Job seine Reihen gewaltig durcheinander wirbeln, im Tor bekam Lars Rusche seine Chance. Und Lars Rusche stand auch sofort im Blickpunkt, denn während die Ice Dragons gedanklich noch komplett im Bus zu sitzen schienen, hatten die Weserstars durch Sebastian Sobczak und Sascha Schophuis bereits eine 2:0 Führung nach 2 Minuten herausgeschossen. Zwar kamen die Ice Dragons in der 6. Minute durch Leon Nasebandt auf 2:1 heran, doch die Gastgeber antworteten umgehend durch Marc Meinhardt und stellten den alten 2 Tore Abstand wieder her. Paul schön stellte die Ergebnistafel dann in der 10. Minute sogar auf  4:1, die wenigen mitgereisten Herforder rieben sich ob der Leistung ihres Teams verwundert die Augen. Zwar konnten Leon Nasebandt in der 17. Minute und Philipp Brinkmann in der 19. Minute auf 4:3 verkürzen, doch das Spielchen wiederholte sich, Igor Schön legte noch vor der Pause das 5:3 nach.
Auch im zweiten Drittel änderte sich das Bild nicht, die Weserstars waren einfach konsequenter. Igor Schön erhöhte in der 26. Minute auf 6:3, die Ice Dragons kamen durch Henry Nickel (28. Minute) und  Killian Hutt (36. Minute) auf 6:5 heran, erneut Igor Schön (38. Minute) und Franz Bastron (40. Minute) stellten wieder einen 3-Tore Abstand her.
Auch die Geschichte des letzten Drittels ist schnell erzählt. Dieses Mal starteten die Ice Dragons zwar besser ins Spiel, Killian Hutt verkürzte kurz nach Wiederanpfiff auf 8:6, doch die prompte Antwort der Gastgeber durch Marc Meinhardt ließ nicht auf sich warten. Zwar konnte Nejc Korpar in der 48. Minute noch einmal auf 9:7 verkürzen, aber die Ice Dragons verzettelten sich jetzt mehr und mehr in Scharmützeln und Diskussionen mit den Schiedsrichtern, was für insgesamt 3 10-Minuten-Strafen und diverse Überzahlspiele der Gäste sorgte. So war es am Ende eine hoch verdiente Niederlage und die wohl schlechteste Leistung der Ice Dragons in dieser Vorbereitung.


Luchse Lauterbach  (RLW)
Saisonstart für die Luchse - Heimauftakt gegen die Hammer Eisbären
Am kommenden Freitag, den 29.09.2017, starten die Eishockeycracks der Lauterbacher Luchse in die neue Regionalliga West Saison. Zum Aufgalopp in die neue Spielzeit der vierthöchsten Liga, steht für die Luchse zunächst die Reise nach Ostwestfalen auf dem Plan. Dort treffen sie um 20.30Uhr auf die Icedragons aus Herford. Die Icedragons haben sich gegenüber der letzten Saison nochmals verstärkt, was auch die Ergebnisse der Vorbereitung deutlich machen. Der letztjährige Meister der Regionalliga, die Hammer Eisbären wurden zweimal deutlich besiegt und gegen den Klassenhöheren Herner EV, spielten die Icedragons durchaus auf Augenhöhe mit. Ein weiteres Plus für die Heimmannschaft sind die zahlreichen Zuschauer, die ihr Team lautstark anfeuern werden. Für die Luchse also kein leichter Auftakt in die neue Saison.
Zwei Tage später, am Sonntag den 01.10.2017, gibt dann kein geringerer als der aktuelle Meister aus Hamm, gleich zu Beginn der neuen Saison seine Visitenkarte im Steinigsgrund ab. Eröffnungsbully ist wie gewohnt, um 18.00Uhr.
Speziell an diesem Abend, gibt es für die Fans zum Auftaktspiel "bayrische Schmankerl".  So gibt es unter anderem fassfrisches bayrisches Festbier aus Motten, ofenfrischer Leberkäse und weitere leckere bayrische Spezialitäten. Die Lauterbacher Bierprinzessin wird ebenfalls vor Ort sein und es sich nicht nehmen lassen, den Puck zum Eröffnungsbully einzuwerfen.
Die Hammer Eisbären haben ihren Kader aus der Vorsaison weitestgehend zusammengehalten, mussten jedoch unter anderem mit Michael Maaßen und Kai Domula wichtige Stützen ziehen lassen. Eine Änderung gab es auch auf den beiden Ausländerpositionen der Eisbären. Statt dem Tschechen Kamil Vavra und dem Finnen Lari Mäkijärvi, nehmen nun mit Michal Spacek und Martin Benes, zwei junge Tschechen diese Positionen im Team der Eisbären ein. Dennoch werden die Eisbären um deren Trainer Ralf Hoja, als gut eingespielte Mannschaft nach Lauterbach kommen und auch in dieser Saison wieder ein Wort im Kampf um die Meisterschaft mitreden.
Luchse Trainer Thomas von Euw wird am kommenden Wochenende voraussichtlich auf den kompletten Kader zurückgreifen können. Alle Spieler brennen auf den Auftakt vor heimischer Kulisse. Nach den beiden siegen in den letzten Testspielen, gehen die Jungs um Routiniers Benni Schulz und Jens Feuerfeil, hochmotiviert und selbstbewusst an die bevorstehenden Aufgaben.
"Ich persönlich, würde mich sehr freuen, wenn wir am Sonntag eine vollbesetzte Lauterbacher Eishalle erleben dürften. Eine tolle und Lautstarke Stimmung, würden der jungen Mannschaft sehr gut tun und sicherlich noch das Ein oder Andere Prozent extra Motivation freisetzen. Verdient hätte es die Jungs und Trainer Thomas von Euw definitiv", so Sven Naumann, der Sportliche Leiter der Luchse zum Heimauftkat am kommenden Sonntag.


Bären Neuwied  (RLW)
Meisterprüfung und Derbyfieber
Jens Hergt hatte reichlich Zeit, um sich einen Eindruck zu verschaffen. Zehn Tage infolge standen die Neuwieder Bären bis zum vergangenen Sonntag entweder zum Training oder bei Testspielen auf dem Eis. Am Ende dieses Vorbereitungsmarathons stand der Trainer des EHC im Kabinengang und sah zufrieden aus: „Wir befinden uns auf einem guten Stand und können erhobenen Hauptes das nächste Wochenende in Angriff nehmen." Dann wird sich zeigen, was die drei Siege in vier Vorbereitungspartien (6:1 und 9:4 gegen Eppelheim, 2:4 gegen Lüttich, 7:4 gegen Eindhoven) wert sind. Die Bären müssen in der Regionalliga-West von Anfang an Farbe bekennen. Auch wenn in der auf neun Teams geschrumpften Liga (Grefrath, Bad Nauheim II und Dortmund meldeten nicht mehr, und aus der Landesliga wagte niemand den Schritt nach oben) nach Einschätzung vieler „jeder jeden schlagen kann" hat das Auftaktwochenende zwei besonders schwierige Aaufgaben in petto. Am Freitagabend spielen die Bären ab 20 Uhr auswärts beim Titelverteidiger Hammer Eisbären, am Sonntag stellen sich die Neuwieder ab 19 Uhr im Derby gegen die EG Diez-Limburg wieder ein rappelvolles Icehouse ein. „Hamm und Diez sind zwei Mannschaften, die zu den Favoriten zählen, vor denen wir uns aber mit Sicherheit auch nicht verstecken müssen. Die Fans können sich gleich zu Beginn auf zwei Spitzenspiele freuen", ist sich Trainer Hergt sicher.
Mit vollbesetztem Kader und mehr Ausgeglichenheit greift der EHC nach dem Viertelfinal-Aus 2016/17 gegen den Herforder EV erneut an, um in Richtung Halbfinale vorzustoßen. Dafür hat Manager Carsten Billigmann den Spielermarkt genau sondiert und vor allem in die Breite des Kaders investiert. „Wir waren in der letzten Saison sehr abhängig von unserer Top-Reihe und mussten Entlastung schaffen", erklärt er. Die vier Tests ließen Gutes erahnen. Die 24 Tore verteilten sich auf elf Spieler. „Unsere ersten beiden Reihen funktionieren schon sehr gut", frohlockt Hergt nach den bisherigen Leistungen. Die Rückkehrer Deion Müller und Moritz Schug zeigten, dass sie sich in der Oberliga weiterentwickelt haben und in der Regionalliga Führungsrollen übernehmen können, Martin Brabec brachte seine Torgefahr aus Diez mit an den Rhein und der nordamerikanische Joker Michael Jamieson stach in vier Partien neunmal (!) und bereitete zwei Treffer vor. Bei seiner Verpflichtung fragten sich zunächst einige, wie man einen Mann holen kann, der zuletzt in zwei Jahren zwei Punkte gemacht hat. Aber der 25-Jährige demonstrierte mit großer Torlaune in der Vorbereitung sein Können, will in der Hauptrunde so weitermachen und in die Fußstapfen von Andrew Love, Brian Gibbons oder Josh Myers treten.
Genauso wie der EHC, hat auch Titelverteidiger Hamm seine beiden Kontingentstellen neu besetzt: Michael Spacek und Martin Benes kommen aus der dritten tschechischen Liga. Nicht mehr im Kader der Eisbären steht der Ex-Neuwieder Michel Maaßen, den es zum Oberligisten Erfurt zog.
Die Rockets aus Diez und Limburg haben einen Umbruch vollzogen. Während unter anderem sechs Spieler (Karl Neubert, Andreas Wichterich, Patrik Morys, Dominik Kley, Martin Brabec, Marco Herbel) nach Neuwied wechselten beziehungsweise zurückkehrten, ließ der neue EGDL-Trainer Arno Lörsch seine Kontakt in den Vogelsbergkreis spielen und holte acht seiner ehemaligen Luchse an den Heckenweg, unter anderem den Ex-Neuwieder Pierre Wex. Personelle Unterstützung gibt's zudem vom neuen Kooperationspartner EC Bad Nauheim. Als Ersatz für Brabec und Andrej Teljukin holte die EGDL den Kanadier Joey Davies und Routinier Marc Hemmerich. „Weil viele Spieler in der Vergangenheit schon zusammen gespielt haben, erwarte ich eine eingespielte Diezer Mannschaft", sagt Jens Hergt. Und das nicht nur einmal in den kommenden Tagen. Denn schon am Dienstag sehen sich beide Teams ab 18.30 Uhr am Heckenweg wieder - dann im Halbfinale des Rheinland-Pfalz-Pokals.


Hamburger SV  (RLN)
Nah dran an der Oberliga
Härtetest für die Regionalligamannschaft des Hamburger SV: gleich zwei Mal innerhalb von 24 Stunden stellte sich das Team um Kapitän Marcel Schlode bei klassenhöheren Oberligisten vor, die darüber hinaus aufgrund des früheren Saisonstarts schon wesentlich weiter in der Vorbereitung waren und sind. Wer unter diesen Voraussetzungen zwei deftige Niederlagen der Rautenträger erwartet hatte wurde eines Besseren belehrt – beide Partien verliefen lange Zeit offen , die Oberligisten konnten sich erst in der Schlußphase durchsetzen.
Am Samstagabend in Timmendorf gab es in den ersten beiden Dritteln eine wechselnde Torfolge, erst im letzten Abschnitt konnten sich die ehemaligen „Beach Boys“ von 3:3 auf 6:3 absetzen.  Der HSV glänzte durch großes Engagement.
Am Sonntagabend in Rostock gingen die Hausherren zunächst schnell mit 2:0 in Führung. Der kleine HSV-Kader stabilisierte sich aber, konnte im zweiten Abschnitt verkürzen und im letzten Drittel sogar ausgleichen. Eine unnötige Spieldauerdisziplinarstrafe brachte die Piranhas dann allerdings in numerische Überlegenheit, die zur erneuten Führung genutzt wurde. Kurz vor Schluß fiel dann das entscheidende 2:4. Wer weiß, was ohne die große Strafe möglich gewesen wäre…
Fazit der beiden Spiele: Auch vor Oberligisten muß sich der HSV nicht verstecken. Jetzt gilt es , den Schwung bis zum nächsten Wochenende mitzunehmen – denn da stellt sich der HSV im Test gegen FASS Berlin erstmals in dieser Saison seinem eigenen Publikum vor.


ESC Berlin  (RLO)
Erste Auswärtsstation Chemnitz 
Der Saisonstart verlief für den ESC 07 Berlin alles andere als optimal und das erste Auswärtsspiel dürfte auch nicht leichter werden. Denn am Samstag geht es für das Regio-Team zu den Crashers nach Chemnitz.
Die lieferten am letzten Wochenende in Berlin bei den Blues mit nur neun Feldspielern eine starke Partie ab und waren nah dran am Punktgewinn. An diesem Wochenende präsentiert sich das Team erstmals in einem Ligaspiel seinen Fans und wird entsprechend motiviert in diese Partie gehen. Da gilt es gegenzuhalten, dabei aber auch Strafzeiten zu vermeiden. Es bedarf einer geschossenen Mannschaftsleistung, um in Chemnitz bestehen zu können. Der Club kann das, das wurde in der Vergangenheit oft genug bewiesen. Und natürlich hofft Trainer Martin Ohme, am Samstag zum Anpfiff um 18:00 Uhr ein umfangreicheres Team aufbieten zu können, als das am letzten Wochenende der Fall war. Einen Sieg haben die Chemnitzer aus den bisher absolvierten zwei Spielen geholt und gegen den Club soll nun der zweite Sieg her. Natürlich wird das Team alles versuchen, um das zu verhindern, aber es wird enorm schwer.
(Norbert Stramm)


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Mittwoch 27.September 2017
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