IHP Nachrichten (IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Donnerstag 28.September 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Landesliga Nordrhein-Westfalen, Verbandsliga Nord und Regionalliga Ost.
Düsseldorfer EG (DEL)
DEG empfängt Meister und reist zum Schlusslicht
Für die Düsseldorfer EG stehen am Wochenende zwei Spiele unter höchst unterschiedlicher Voraussetzung an. Während das Team von Mike Pellegrims am Freitag (19.30 Uhr) den Meister und aktuellen Tabellenführer EHC Red Bull München im ISS DOME zum erst dritten Heimspiel der Saison empfängt, reisen die Rot-Gelben am Sonntag (14 Uhr) zum immer hochintensiven Duell mit dem aktuellen Tabellenletzten Iserlohn Roosters.
ERC Ingolstadt (DEL)
Beddoes wird Nationaltrainer Italiens
Der italienische Eissportverband FISG hat Clayton Beddoes mit dem Amt als Cheftrainer der italienischen Eishockey-Nationalmannschaft betraut. Beddoes wird zudem beim ERC Ingolstadt seine Aufgabe als Assistenztrainer Tommy Samuelssons fortführen. Er sagt: „Ich freue mich sehr, dass mir der italienische Verband diese ehrenvolle Aufgabe übertragen hat.“
Beddoes hat in Italien bereits einen Namen als Trainer: Zwischen 2012 und 2017 arbeitete der 46-jährige Kanadier, mit der Unterbrechung von einer Saison, als Clubtrainer in Cortina und Sterzing. Zudem war Beddoes in den vergangenen beiden Jahren bereits unter Stefan Mair Co-Trainer des „blue team“. „Stefan ist ein guter Freund und steckte sehr viel Zeit und zusätzlichen Aufwand in die Arbeit mit dem Programm des italienischen Verbandes“, sagt der neue italienische Cheftrainer.
Als Beddoes‘ Co-Trainer fungiert der 45-jährige frühere italienische Nationalspieler Giorgio De Bettin Beddoes. Der 34-jährige Jaako Rosendahl, Torwarttrainer des finnischen Erstligisten Ässät Pori, setzt seine Arbeit als Italiens Goalie-Coach fort. Wie es in einer Pressemitteilung des italienischen Verbandes heißt, liegt das Hauptaugenmerk auf dem „bestmöglichen Auftreten“ bei der kommenden IIHF-Weltmeisterschaft der Gruppe A in Budapest.
Beddoes wird hauptsächlich in den Länderspielpausen für Italien tätig sein, im Rahmen der Euro Ice Hockey Challenge. Er sagt: „Ich werde sowohl für den ERC wie auch Italien mit Leidenschaft und Eifer tätig sein.“
Krefeld Pinguine (DEL)
Fünf Verletzte vor dem Auswärts-Wochenende, Spielverlegung im Januar
Die Krefeld Pinguine müssen beim Spiel gegen die Straubing Tigers (Freitag, 29.9.; 19:30 Uhr) auf gleich fünf Spieler verzichten. Neben Justin Feser, Tom Schmitz, Mike Mieszkowski und Marcel Müller wird auch Stürmer Dragan Umicevic ausfallen.
Außerdem wird die Partie gegen den EHC Red Bull München am 28. Januar 2018 von 16:30 Uhr auf 14 Uhr vorverlegt.
Rote Teufel Bad Nauheim (DEL2)
Wochenend-Vorschau: Die Bayreuth Tigers kommen ins CKS +++ Sonntag spielfrei
Die DEL2-Saison nimmt so richtig Fahrt auf und am fünften Spieltag erwarten die Roten Teufel das Überraschungs-Team und den Aufsteiger der letzten Saison – die Bayreuth Tigers.
Das geplante Auswärtsspiel in Kaufbeuren wurde wegen der Eröffnung des neuen Stadions der Joker (für den 7.10. geplant) vom kommenden Sonntag auf Dienstag, den 07.11.2017 verlegt.
Die Saison ist gestartet und mt ihr kommen auch die ersten kleineren Blessuren. Nachdem am Dienstag und Mittwoch der ein oder andere Spieler pausieren musste, waren beim heutigen Training alle Spieler wieder mit dabei.
Auf sein Comeback weiterhin warten muss noch Förderlizenz-Verteidiger Nicklas Mannes, der sich nach wie vor im Aufbautraining befindet. Für die Düsseldorfer in der DEL im Einsatz ist am Wochenende Förderlizenz-Spieler Leon Niederberger, der somit EC-Coach Petri Kujala nicht zur Verfügung steht. Für ihn rückt Nico Kolb als 12. Stürmer nach.
Fehlen werden weiterhin nur die Langzeitverletzten Eric Meland und Jan Guryca.
Das Team von Chef-Trainer Sergej Waßmiller zeigt sich in den ersten drei Saisonpartien, wie in der Vorsaison, sehr kompakt im Defensiv-Verbund und wusste erneut mit schnellen Kontern und Vorstößen zu überzeugen. Am letzten Sonntag besiegte man die hoch eingeschätzten Kassel Huskies zuhause mit 2:1 nach Verlängerung und ließ somit aufhorchen.
Mit Jonas Gerstung und Eugen Alanov (als Förderlizenz-Spieler der Nürnberg Ice Tigers) stehen im Team der Bayreuth Tigers auch zwei Ex-Teufel. Der letztjährige Aufsteiger kann weiterhin auf die Leistungsträger der Vorsaison bauen: Thomas Vosvrda im Tor, die Verteidiger Josef Potac und Martin Heider sowie die Stürmer Sergej Stas, Ivan Kolozvary, Michael Bartosch oder Andreas Geigenmüller blieben den Tigern treu.
Der prominenteste Neuzugang ist wohl Ziga Pesut - ein 53-facher slowenischer Nationalspieler. Die Tigers bauen wie der EC Bad Nauheim auf viele schnelle, läuferisch gute Spieler und wollen als Kollektiv wieder den Klassenerhalt vorzeitig über die Playoff-Qualifikation erreichen.
Fakten-Check: Die Bayreuth Tigers konnten Ihren Kader weitestgehend zusammenhalten, sinnvoll und gut ergänzen und sind in der bisher gezeigten Form wohl erneut ein echter Playoff-Kandidat.
Bayreuth Tigers (DEL2)
Zwei Mal Hessen vor der Brust
Los geht es für die Tigers in der Ferne, wenn man am Freitag nach Bad Nauheim reist
Im Freitagsspiel bekommen es die Bayreuther mir den Roten Teufeln aus Bad Nauheim zu tun. Die Kurstädter sind, nachdem sie im Vorjahr über die Playdowns - in denen sie Crimmitschau ins Playdown-Finale schickten – mit höheren Ambitionen (Pre-Playoffs) in die Saison gestartet. Zwei Siege, zwei Niederlagen stehen bisher zu Buche was sie in der, noch nicht sehr aussagekräftigen Tabelle, auf den vierten Platz gespült hat – einen Punkt vor den Tigers, die allerdings auch ein Spiel weniger absolviert haben.
In der Vorsaison, dem Premiere-Jahr der Tigers in der DEL2 gingen die roten Teufel in drei von vier gegeneinander gespielten Partien als Sieger vom Eis.
Mit Goalie Jan Guryca haben die Teufel gleich zu Saisonbeginn einen langfristigen Ausfall zu verkraften. Der ehemalige DEL-Torsteher musste sich einer Kreuzband-Operation unterziehen, die ihn vermutlich für den Rest der Saison außer Gefecht setzten wird. Aus insgesamt gleich sechs lizenzierten Torhütern im Kader tut sich Felix Bick hervor, der bisher alle Spiele absolviert hat und mit einem Gegentorschnitt von knapp unter zwei Toren und einer Fangquote von über 93% derzeit zu den Top3-Golies der Liga gehört. Überhaupt haben die Hessen, die mit der Düsseldorfer EG kooperieren, einen sehr breit aufgestellten Kader.
In der Abwehr soll der erfahrene, aus Schwenningen, neu verpflichtete Deutsch-Italiener Alex Trivellato eine Führungsrolle einnehmen, die er bereits in den ersten Spielen andeuten konnte.
Frische Offensiv-Power soll den Hessen, die hier auf die nordamerikanische Schiene setzten, drei neu verpflichtete Angreifer bringen. Mit Cody Sylvester und James Livingston kamen zwei Kanadier, die zuletzt schon zusammen in der EBEL für den Dornbirner EC auf Torejagd gegangen sind. Dazu gesellt sich Mike McNamee ein Europa-Neuling, der sich für höhere Aufgaben empfehlen will.
Die Schwäche der roten Teufel ist derzeit das Überzahlspiel. Mit sehr überschaubaren 4,8% steht man am Ende der Liga bei dieser Bewertung.
Nach der zuletzt knappen Niederlage gegen Bietigheim und dem „Pflichtsieg“ gegen die Tölzer Löwen wollen die Mannen um Chef-Coach Petri Kujala gegen die Tigers an die zuletzt guten Leistungen anknüpfen.
Mit den Löwen Frankfurt kommt der amtierende DEL2-Champion nach Oberfranken. Der aktuelle Meister strebt insgesamt nach Höherem und ist einer der Anwärter, der – sollte die Auf- und Abstiegsregelung zwischen den beiden Top-Ligen irgendwann geklärt werden – sich berechtigte Hoffnung auf DEL-Eishockey machen darf.
Im Vorjahr ging es für die Tigers vier Mal gegen Frankfurt. Drei Niederlagen gab es dabei zu verzeichnen aber auch einen spektakulären 7:1 Erfolg kurz vor Weihnachten im heimischen Tigerkäfig. So einen „Ausreißer“ werden sich die Hessen nicht mehr erlauben. Der für Zweitliga-Verhältnisse mit Top-Akteuren gespickte Kader wird von den Machern Rich Chernomaz und Paul Gardner erneut zu einem Meisterschafts-Kandidaten geformt werden. Mit Matt Tomassoni und Richard Mueller verlor man zwei Schwergewichte der letzten Saison, konnte aber auch mit Tim Schüle einen gestandenen DEL-Verteidiger und für den Angriff Tyler Gron verpflichten, welcher in der vorangegangen Saison in Heilbronn mit 53 Scorerpunkten eine Duftmarke setzen konnte. Großes Pech ereilte die Hessen gleich zu Saisonbeginn als sich Playoff-MVP Brett Jaeger schwer verletzte. Auf der Goalie-Position teilen sich daher bisher Hannibal Weitzmann und Florian Proske die Spiele, wobei letztgenannter derzeit mit knapp 95% Fangquote einer der Top-Torsteher der Liga ist. Top-Scorer der Frankfurter ist derzeit mit Wade MacLeod ein Akteur, der bereits 2016, zusammen mit C.J. Stretch aus Rosenheim an den Main gewechselt war, auf Grund einer schweren Erkrankung aber in der letzten Saison kein Eishockey spielen konnte. Gerade die Offensive, für welche die vier Kontingentstellen an Nordamerikaner vergeben wurden, ist der Stärke der Frankfurter, in der zudem noch Akteure wie Nils Liesegang oder die Breitkreuz-Brüder auftreten.
Mit vier Siegen aus vier Spielen (2 x Overtime) und zehn Punkten findet sich Frankfurt im Augenblick auf dem zweiten Platz wieder. Mit 18 geschossenen Toren stellen die Hessen derzeit die Torfabrik der Liga.
Mit sieben Punkten aus drei Partien und zwei Siegen gegen die „Top-6 Teams“ Riessersee und Kassel ist man durchaus zufrieden und im Soll bei den Oberfranken.
Im Lager der Bayreuther wird man weiterhin auf Martin Heider verzichten müssen, für den Einsatz an diesem Wochenende noch zu früh kommt. Ob man auf Eugen Alanov zurückgreifen kann oder dieser bei seinem Stammverein in Nürnberg gebraucht wird entscheidet sich kurzfristig.
„Ansonsten sind wir komplett und sind ganz froh, dass wir mit dem Doppelspieltag wieder in den normalen Rhythmus kommen. Es werden schwere Spiele aber wir sind bereit und hoffen, dass wir den zuletzt positiven Trend fortsetzen können“, sieht Tigers-Coach Waßmiller gespannt aber positiv auf die nächsten Spiele.
Dresdner Eislöwen (DEL)
Sonderzug soll nach Bad Tölz rollen
Nach einem Jahr Pause planen die Dresdner Eislöwen wieder einen AXA-Sonderzug.Ziel der 11. Sonderfahrt am Silvestervorabend ist der DEL2-Aufsteiger Tölzer Löwen.Zum Preis von 119 Euro führt die Fahrt im 1. Klasse-Abteil vom HauptbahnhofDresden nach Holzkirchen und von dort mittels Bustransfer zur Eissporthalle Bad Tölz.Im Preis inbegriffen ist wie gewohnt auch der Eintritt zum Spiel.
Der Verkauf für den auf maximal 400 Teilnehmer limitierten Sonderzug findet zu den Heimspielen gegen die Ravensburg Towerstars am 13.10.2017 und gegen die Bietigheim Steelers am 22.10.2017 im Bereich der Eingänge statt. Die Organisatoren bitten und empfehlen den Fans, sich zu möglichst großen Gruppen zusammen zuschließen und anzumelden. Dies erleichtert anhängige Prozesse und sorgt für Entlastung an den Anmeldetagen und am Fahrtag selbst.
Falk Binger, AXA-Geschäftsstelle Dresden: „Trotz der Pause in der vergangenen Saison konnten wir uns sofort für den Vorschlag nach Bad Tölz zu fahren begeistern und unterstützen den Sonderzug vollumfänglich. Der Sonderzug gilt als Highlight im Fanleben und wir sind stolz Teil dieser Veranstaltung zu sein.“
Eislöwen-Fanbeauftragter Lars Stohmann: „Wir stehen im Spätsommer immer der Herausforderung der Planung des Sonderzugs gegenüber. Auch in dieser Saison konnten bei der DEL2 keine Wunschziele angegeben werden. Mit Bad Tölz hat sich ein guter Gegner ergeben. Beim Aufsteiger haben die Dresdner Eislöwen zuletzt vor zehn Jahren gespielt. Insgesamt liegt der Termin mit einem Sonnabend vor Silvester sehr gut. Aufgrund technischer Bedingungen und der nicht durchweg elektrifizierten Strecke entstehen neben dem Zug nicht unerhebliche Mehrkosten, die kalkulatorisch 119 Euro ergeben. Aus diesem Grund haben wir auf weitere Preisabstufungen und Upgrades verzichtet.“
Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel: „Wir sind froh, dass es im relevanten Zeitfenster einen geeigneten Gegner für einen möglichen Sonderzug gibt. Kurz vor dem Jahreswechsel hoffen wir auf eine rege Teilnahme unserer Anhänger. Als Anreiz für eine zügige Kaufentscheidung werden wir je einen Stehplatzgutschein für Anmelder am ersten Buchungstag zum Spiel gegen die Ravensburg Towerstars zur Verfügung stellen.“
Fragen und Anregungen beantwortet das Sonderzug-Orgateam unter sonderzugeisloewen @gmx.de oder der Eislöwen-Fanbeauftragte Lars Stohmann zu Heimspielen in der EnergieVerbund Arena Dresden.
Sebastian Zauner ist Becherspieler 2017/2018
Die Becherspieleraktion geht (mit Verspätung) in die achte Saison: Nach Abstimmung zwischen dem Fanbeauftragten, Trainerteam und den Verantwortlichen agiert Sebastian Zauner in der laufenden Spielzeit als Fanspieler der Dresdner Eislöwen. Erstmals absolviert der Becherspieler in dieser Saison mit einem eigenen und von der Fanszene kreierten Trikot das Warm-Up bei den Heimspielen in der EnergieVerbund Arena. Zudem ist Sebastian Zauner einer der fünf Spieler, die auf den exklusiven 0,4 Liter-Pfandbechern abgebildet sind.
Sebastian Zauner: „Ich bin seit meinem ersten Spiel für die Dresdner Eislöwen von dem einmaligen Einsatz der Fans für ihr Team fasziniert. Dass ich in diesem Jahr das Gesicht der Becherwurfaktion sein kann, erfüllt mich mit Stolz. Ich werde auf dem Eis alles dafür geben, um das in mich gesetzte Vertrauen zurückzuzahlen.“
Lars Stohmann, Fanbeauftragter der Dresdner Eislöwen: „Sebastian trägt nicht das erste Jahr das Trikot der Dresdner Eislöwen und identifiziert sich absolut mit dem Standort. Er ist noch nicht am Ende seiner Entwicklung angekommen, was für uns immer ein wichtiges Kriterium bei der Benennung des jeweiligen Spielers ist. Mit den Erlösen der Becherwurfaktion wollen wir Sebastian auf seinem weiteren Weg unterstützen. An dieser Stelle ist es mir noch einmal ein persönliches Anliegen, dass die Fanspieleraktion gelebt wird und Regeln akzeptiert werden. Dazu bitte ich alle Fans die Pfandobjekte erst nach Verlassen beider Teams und aller Offizielle auf das Eis zu werfen.“
Eislöwen-Geschäftsführer Volker Schnabel: „Ein weiteres Mal kann ich mich an dieser Stelle nur für die umfangreiche Unterstützung und den besonderen Einsatz unserer Fangemeinde bedanken. Aus meiner Sicht ist Sebastian Zauner als absolut bodenständiger und stets bis in die Haarspitzen motivierter Spieler genau die richtige Besetzung. Damit er in seinem Amt noch besser erkennbar ist, haben wir uns in diesem Jahr für die Umsetzung eines besonderen Trikots entschieden.“
Um die Sicherheit aller Spieler sowie Offiziellen zu gewährleisten, weisen die Dresdner Eislöwen noch einmal darauf hin, Becher bitte unbedingt erst nach dem Signal des Stadionsprechers auf das Eis zu werfen. Zudem gilt es zu beachten, dass Pfandobjekte nur in Verbindung mit einer entsprechenden Wertmarke eingelöst werden können. Die Pfandchips können an den Tonnen bzw. am Fanstand zentral hinter der Nordkurve eingeworfen werden.
Im Zusammenhang mit der Becherwurfaktion möchten die Dresdner Eislöwen auch über die Anpassung des Bierpreises im Rahmen der Spieltage informieren. Der 0,4 Liter-Becher ist seit dem Spiel gegen den SC Riessersee zum Preis von 3,50 Euro erhältlich; der 1 Liter-Becher für sieben Euro. Im Biergarten vor der EnergieVerbund Arena besteht weiterhin die Möglichkeit, den 0,5 Liter-Becher zum Preis von 2,50 Euro zu erwerben.
Spiele gegen Heilbronn & Bad Tölz / Neuer Torwarttrainer David Schulze
Die Dresdner Eislöwen sind am Wochenende bei den DEL2-Punktspielen gegen die Heilbronner Falken und die Tölzer Löwen gefragt. Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer muss weiterhin auf den Einsatz von Goalie Sebastian Stefaniszin verzichten. Verteidiger Petr Macholda fällt aufgrund einer Schulterverletzung zudem langfristig aus.
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Wir treffen am Wochenende auf zwei Mannschaften, die von den Ergebnissen her vielleicht nicht überzeugend in die Saison gestartet sind. Was auf dem Papier steht, hat jedoch absolut nichts zu sagen. Beide Mannschaften haben einen guten Kader, kommen gerade auch über den kämpferischen Aspekt. Zurücklehnen können wir uns ganz sicher nicht.“
Im Rahmen des heutigen Pressegesprächs stellten die Dresdner Eislöwen auch den neuen Goalie-Coach vor. Der 32-jährige David Schulze stammt aus Niesky, lebt jedoch bereits seit 2009 in Dresden. Im Jahr 2014 startete Schulze sein Engagement beim Eissportclub Dresden e.V. Nach einem Jahr im kanadischen Vancouver kam über Co-Trainer Jochen Molling der Kontakt zu den Profis zu Stande. Künftig absolviert Schulze die Einheit am Dienstagvormittag mit den Eislöwen und arbeitet mit den Torhütern gerade im Bereich spezifischer Koordinationsübungen zusammen.
David Schulze: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und bin dankbar für das Vertrauen, das in mich gesetzt wird. Gerade in meiner Zeit in Kanada habe ich viel gelernt. Diese Erfahrungen möchte ich jetzt auch an unsere Goalies in Dresden weitergeben.“
Eislöwen-Cheftrainer Franz Steer: „Ich kann grundlegende Aussagen treffen, aber für die Torhüter ist es natürlich viel bedeutsamer, sich mit einem speziellen Coach für ihren Bereich auszutauschen und Feedback zu bekommen. David ist ein engagierter Trainer, der in Dresden nachhaltige Arbeit leisten möchte. Von diesem Ansatz bin ich absolut überzeugt und freue mich auf die Zusammenarbeit.“
Das DEL2-Punktspiel gegen die Heilbronner Falken am Freitag, 29. September beginnt um 19.30 Uhr und wird geleitet von HSR Dominic Erdle und Stefan Vogl. Kassen und Arenatüren öffnen um 18 Uhr. Am Sonntag, 1. Oktober sind die Dresdner Eislöwen um 19 Uhr bei den Tölzer Löwen gefragt. Das Spiel steht unter der Leitung von HSR Cori Müns und Jens Steinecke. SpradeTV übertragt die Partie nicht.
Wölfe Freiburg (DEL2)
Anfänger-Erlebnistag mit Eishockeyprofis am Samstag
Das ist ein Traum vieler sportbegeisterter Kinder: Tricks und Kniffe von gestandenen Profis zu lernen. Der EHC Freiburg macht das möglich. Beim "Kids Day" am Samstag helfen sechs Eishockeycracks der Freiburger DEL2-Mannschaft jungen Anfängern, die sich erstmals aufs Eis wagen.
Eingeladen sind alle Mädchen und Jungen unter 10 Jahren, die ihr Glück auf Kufen probieren möchten. Ihnen zur Seite stehen neben den Nachwuchstrainern des EHC und erfahrenen Ex-Profis aus dem Traditionsteams Old Boys auch sechs aktuelle DEL2-Spieler: Kapitän Philip Rießle, Niko Linsenmaier, Tobi Kunz, Dennis Meyer, Julian Airich und Gabriel Federolf.
Das Eisstadion öffnet seine Pforten am Samstag um 11.30 Uhr. Die Teilnahme ist wie für alle Kinder kostenlos. Auch Schlittschuhe und Ausrüstung werden gratis zur Verfügung gestellt. Mitgebracht werden sollten allerdings ein Fahrradhelm, Ski- oder Regenhose, Handschuhe und (sofern vorhanden) Knie- und Ellenbogenschoner. Anmeldungen sind nicht nötig, weitere Weitere Informationen sind hier zu finden.
Jubeln können außerdem all jene, die das Schlittschuhlaufen als Freizeitsport betreiben: Am Montag, 2. Oktober, beginnt die Eislaufsaison in der Freiburger Franz-Siegel-Halle. Weitere Informationen folgen.
Die DEL2-Mannschaft des EHC Freiburg tritt am Freitag um 19.30 Uhr gegen den EC Bad Tölz an. Auf das Sonntagsspiel in Ravensburg (18.30 Uhr) folgt am Dienstag, 3. Oktober, bereits das "Rückspiel" gegen die Oberschwaben auf Freiburger Eis. Das Feiertagsderby beginnt um 18.30 Uhr.
Kaufbeuren Buron Joker (DEL2)
Freitag beim Tabellenführer. Dienstag beim Vizemeister - Schweres Auswärtsprogramm für den ESVK in Crimmitschau und Bietigheim
Noch drei Auswärtsspiele stehen für die Mannschaft von ESVK Trainer Andreas Brockmann auf dem Plan, bevor es am 08. Oktober 2017 zum ersten Heimauftritt in der mit 3.100 Zuschauern ausverkauften erdgas schwaben arena kommt. Am Freitagabend um 20:00 führt der DEL2 Spielplan die Joker zum noch ungeschlagenen Tabellenführer Eispiraten Crimmitschau. Am Dienstag, bei einem vorgezogenen Spiel vom 23. Spieltag, wartet mit den Bietigheim Steelers, der aktuelle DEL2 Vizemeister und letztjährige Gegner im Playoff-Halbfinale auf die Wertachstädter. Spielbeginn im Ellental ist um 18:00 Uhr.
Beide Partien sind wie gewohnt auch im kostenpflichtigen Livestream auf Sprade.TV zu sehen. Der ESVK wird von beiden Spielen über twitter.esvk.de, ebenfalls über die wichtigsten Geschehnisse der Spiele berichten.
Zum Auswärtsspiel am Freitagabend wird der ESVK nach aktuellem Stand der Dinge ohne verletzungsbedingte Ausfälle reisen können. Verteidiger Christopher Kasten wird nach überstandener Verletzung in den Kader zurückkehren und sein Punktspieldebüt für die Joker geben. Steven Billich und Florin Ketterer, die beide nach Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich, das Spiel in Heilbronn unterbrechen bzw. nicht fortführen konnten, sind ebenfalls wieder einsatzbereit. Vom DEL Partnerclub ERC Ingolstadt steht auf jeden Fall Stürmer Christoph Kiefersauer zur Verfügung. Verteidiger Simon Schütz wird am Donnerstagabend für den ERCI auflaufen. Über einen Einsatz am Freitag für den ESVK wird dann kurzfristig entschieden.
Lausitzer Füchse Weißwasser (DEL2)
Buntes Kinderprogramm zum Familientag - Fuchs und Wuschel kommen am Sonntag in die Eisarena
Die Lausitzer Füchse haben zum Familientag am Sonntag ein buntes Programm vorbereitet. Vor der Eisarena stehen ab 14 Uhr zahlreiche Spielgeräte zur Verfügung. Dazu gehören eine große Hüpfburg mit Rutsche, Torwand schießen und auch ein sogenannter „Heißer Draht“ darf nicht fehlen. Außerdem wird auch eine Kinderstraße mit Bastel-und Schminkmöglichkeiten aufgebaut. Und selbstverständlich schaut auch das Füchse-Maskottchen vorbei. Er wird von Wuschel begleitet, der das Maskottchen der Waldeisenbahn ist.
Bis etwa 16.30 Uhr läuft das Kinderprogramm vor der Eisarena. Um 17 Uhr beginnt dann das Heimspiel gegen Vize-Meister Bietigheim.
In bestimmten Blöcken zahlen Kinder und Jugendliche nur vier Euro für einen Stehplatz und fünf Euro für einen Sitzplatz. Die Tickets dafür gibt es in der Geschäftsstelle und an der Abendkasse. Diese öffnet um 15.30 Uhr.
Lindau Islanders (OLS)
EV Lindau Islanders starten mit Derby in Sonthofen in die Oberliga
Gleich das erste Spiel wird ein richtiger Test: Denn die EV Lindau Islanders starten mit dem rassigen Derby beim ERC Sonthofen am Freitag (20 Uhr) in ihre zweite Saison der Oberliga Süd, ehe es am Sonntag (18 Uhr) zum Heimdebüt gegen die Blue Devils Weiden kommt.
Es ist ein schnelles Wiedersehen zischen den alten Rivalen, denn im Rahmen der Saisonvorbereitung traten die Islanders schon einmal im Allgäu an und wurden dabei mit 1:5 ziemlich auseinandergenommen. „Das war zwei Drittel lang ein schlechter Auftritt von uns, danach wurde es aber etwas besser“, sagt EVL- Trainer Dustin Whitecotton über den misslungenen Test. Auf der anderen Seite weiß man aber auch, dass gerade die Vorbereitungsspiele nicht überbewertet werden dürfen. Bestes Beispiel dafür: Das 12:0 gegen die Eisbären Heilbronn bei der Generalprobe letzten Sonntag in der Eissportarena, das gegen einen stark ersatzgeschwächten Regionalligisten zustande kam, aber wenigstens gut für das Selbstvertrauen der Stürmer war.
„Es geht nicht um die Ergebnisse, sondern darum, dass sich die Automatismen einspielen“, sagt der Kanadier. Inwieweit dies schon beim ersten Spiel schon zur Gänze erreicht sein kann ist offen, „denn so richtig weiß ja am ersten Spieltag keiner, wo er steht“, sagt der sportliche Leiter der Islanders, Bernd Wucher. Dies sei bei den Lindauern umso mehr der Fall, da die Mannschaft aufgrund der erheblichen Probleme bei der Eisbereitung nur unter erschwerten Bedingungen trainieren konnte. Aufgrund von Arbeiten an der Kälteanlage musste zum Beispiel das Training am Dienstag sogar ausfallen.
Soweit es möglich war, stand das Finetuning im Mittelpunkt der letzten Trainingseinheiten. Gerade in Überzahl hatten die Lindauer Nachholbedarf, kassierten sie doch in der Vorbereitung einige Tore. „Hier sollte ja das erzielen von Treffen und nicht das Verhindern von Gegentoren im Mittelpunkt stehen“, witzelte Whitecotton – also sei beides entsprechend geübt worden.
Mit der Grundstruktur seiner Mannschaft ist der Trainer zufrieden. Der neue, temporeiche, aggressive Stil erfordert sicherlich im Umschalten von Angriff auf Abwehr noch mehr Abstimmung, ist für die Zuschauer aber attraktiv anzusehen. Erfreulich ist dabei unter anderem die gute Frühform von Youngster Tim Brunnhuber, die mit der Einladung zum nächsten Test der U20 Nationalmannschaft bei Red Bull Salzburg honoriert wurde. Auch der ebenfalls erst 18 Jahre junge Torhüter Nils Velm machte mit guten Leistungen auf sich aufmerksam.
Tragen müssen werden das Lindauer Spiel aber erfahrenere Cracks, einerseits die Spieler, die seit Jahren das Gerüst der Islanders bilden, andererseits natürlich das Import Duo Dylan Quaile und Charlie Adams. Quaile hat sich bereits als Quarterback in der EVL- Defensive hervorgetan, Adams dagegen noch leichte Abstimmungsprobleme mit seinen neuen Nebenleuten. „Da mache ich mir aber keine Sorgen“, sagt EVL- Präsident Marc Hindelang. „Die Nordamerikaner sind Wettkampftypen und legen eine Schippe drauf, sobald es ernst wird.“
Dies wird auch nötig sein, denn Adams trifft gleich im amerikanisch/kanadischen Duell auf ERC- Topscorer Chris Stanley. Der 37jährige mit DEL2- Erfahrung zeigte sich vergangene Saison mit 67 Punkten (34 Tore) in 56 Spielen als absoluter Leader und traf auch im Vorbereitungsspiel gegen den EVL. Stanley und der während der Saison aus der DEL2 zu den Bulls gewechselte Fabio Carciola (15 Punkte in 21 Spielen) waren neben dem überragenden Torhüter Patrick Glatzel (er kam im Dezember aus Schönheide) die wesentlichen Faktoren dafür, dass die Allgäuer im Endspurt noch die Play- Offs erreichten und dort sogar bis ins Halbfinale durchstarteten, was die Frage nach der Favoritenrolle am Freitag erübrigt.
Fluch der guten Tat: Im Allgäu erwarten die Fans nun von Heiko Voglers Team zumindest erneut die Play- Off Teilnahme und dies nicht auf den letzten Drücker. Ein Fehlstart wie in der vergangenen Spielzeit steht bei den schwarz-gelben nicht auf der Agenda. Vor allem nicht, da man die Strukturen mit der Auslagerung des Spielbetriebs in eine Gesellschaft professionalisiert hat. Auch die Lindauer Fans werden das erleben, denn in der Eissporthalle an der Hindelanger Straße wird ab dieser Saison bargeldlos bezahlt, man muss sich erst ein Guthaben auf die „Bulls- Karte“ laden. Aber sollten die Islanders in Sonthofen punkten, ist Nachladen durchaus möglich, um auf einen solchen Erfolg anzustoßen. Für die Daheimgebliebenen gibt es einen Liveticker, der über evlindau.com erreichbar ist.
Memmingen Indians (OLS)
Das Warten hat ein Ende: Indians starten mit Knaller in die Oberliga-Saison
Der ECDC Memmingen kämpft, nach langer Vorbereitung, am Freitag (20 Uhr) erstmals um Punkte in der Oberliga-Süd. Zur ersten Partie der Vereinsgeschichte, welches in dieser Spielklasse ausgetragen wird, empfangen die Indians das Spitzenteam aus Selb am Hühnerberg. Tickets zu dieser Partie sind im Vorverkauf sowie an der Abendkasse weiterhin erhältlich.
Lange haben die Anhänger gewartet, nun ist es endlich soweit. Der ECDC Memmingen startet in die Oberliga-Spielzeit 2017/18. Los geht es am Freitag um 20 Uhr mit einem Heimspiel am Hühnerberg. Mit den Selber „Wölfen“ stellt sich zum Auftakt sogleich ein echtes Spitzenteam der letzten Oberligajahre in Memmingen vor. Die Gäste aus der Porzellanstadt Selb (Oberfranken) wollen nach eigener Auskunft auch in dieser Saison wieder die Top-4 erreichen, um sich so das Heimrecht in den anschließenden Play-Offs zu sichern. Während der Sommerpause mussten die vielen Fans der Wölfe (Zuschauerschnitt knapp 2000) aber teils schwer verdauliche Meldungen hinnehmen. Unerfreulich vor allem das finanzielle Ergebnis des Geschäftsjahres 2016, das mit einem großen Minus abgeschlossen wurde. Aufgrund dieser Umstände musste auch der Team-Etat leicht gesenkt werden, was natürlich einen kleineren Umbruch zur Folge hatte. Besonders getroffen hat es hier die Abwehr, mit Tim Schneider, Christopher Schadewaldt und Nikolaus Meier verließen gleich drei routinierte Spieler den VER. Nichtsdestotrotz weist die Selber Hintermannschaft immer noch prominente Namen auf, allen Voran ist hier Ex-DEL-Verteidiger Florian Ondruschka zu nennen, welcher mit Lukas Pozivil die Verteidigung führen soll. Das Prunkstück der „Wölfe“ ist und bleibt aber der hochkarätig besetzte Angriff. Hier sticht sofort die eingespielte Top-Reihe ins Auge: Das Trio Herbert Geisberger, Jared Mudryk und Kyle Piwowarczyk wirbelt nun schon im siebten gemeinsamen Jahr die gegnerischen Abwehrreihen durcheinander. Dem Trio gelangen alleine in der letzten Spielzeit fast 250 Scorerpunkte. Der Kanadier Piwowarczyk wurde zudem erneut als bester Oberligaspieler ausgezeichnet. Brandgefährlich ist auch die zweite Angriffsformation um den 39-jährigen Landon Gare, der es mit seinen beiden Kollegen Michael Dorr und Achim Moosberger ebenfalls auf knapp 200 Punkte brachte. Pünktlich zum Saisonstart haben die Oberfranken auch die Grippewelle auskuriert, alle Spieler werden wohl am Hühnerberg zum Einsatz kommen können.
Bei den Indians werden aller Voraussicht nach auch alle Akteure einsatzbereit sein, inwieweit die drei Förderlizenzspieler aus Kaufbeuren zur Verfügung stehen, wird sich kurzfristig entscheiden. Trotz den etwas widrigen Bedingungen, welche durch den Bandenumbau vorherrschten, fühlt man sich im Indianer-Lager bereit für die neue Spielzeit. Auch wenn das Niveau in der Oberliga spürbar höher ist und die Indians am Freitag als krasser Außenseiter in die Partie gehen, hofft man am Hühnerberg auf eine Überraschung. Mut macht den Verantwortlichen die steigende Form der Schlüsselspieler, die rechtzeitig zum Punktspielstart in Form gekommen sind. Eine weitere wichtige Rolle für den sportlichen Erfolg, nicht nur explizit in dieser Partie, sondern während der ganzen Saison, sollen die zahlreichen Zuschauer am Hühnerberg einnehmen. Die Indians rechnen zum Beginn mit einer stattlichen Kulisse, Publikumsliebling Antti Miettinen hofft daher gleich zu Beginn der Saison „auf die selbe großartige Unterstützung wie in den Jahren zuvor“. Auch aus Selb haben sich zahlreiche Schlachtenbummler angekündigt, mehrere Fanbusse machen sich auf den Weg ins Allgäu.
Tickets für die Partie am Freitag sind weiterhin an den VVK-Stellen des ECDC (Memminger Zeitung, Vitalcenter Gerstberger, Dietzel’s Hockeyshop, Subway Memmingen, Agip-Tankstelle Berkheim) sowie an der Abendkasse am Spieltag erhältlich.
EC Peiting (OLS)
Scharf auf den Saisonstart!
8 Spiele Vorbereitung (5 - 3), jetzt geht es endlich richtig los: FR in Miesbach, SO zuhause gegen Waldkraiburg.
Zugegeben: nicht alles lief perfekt während unserer 8 – Spiele – Vorbereitung, aber: am Ende gehen wir mit einem positiven Ergebnis von 5 Siegen aus der Aufwärmphase. „Das ist recht schnell erklärt.“, so Coach Buchwieser. „Normalerweise geht es in der Vorbereitung bei Teams mit mehr Neuzugängen immer darum, sich erstmal kennenzulernen und um seinen Platz zu kämpfen. Das entfällt bei uns natürlich.“, erläutert Buchwieser, warum sein Team nur selten wirklich „auf Zug“ spielte. „Wir kennen uns schon länger, jeder weiß, was der andere kann, wie sein Nebenmann im Spiel reagiert. Deswegen lag bei uns der Fokus zugegeben auf dem Training.“
Und hier war unsere erste Mannschaft zuletzt (bis auf Lukas Gohlke) komplett: „Ich hatte die ganze Kappelle zur Verfügung, das ist sehr positiv.“, freut sich der Coach. Auch Christoph Frankenberg wird für uns auflaufen.
Das erste Spieltagswochenende bringt uns die Reise zum Aufsteiger nach Miesbach (FR, 20 Uhr) und am Sonntag dann die Heimpremiere (18 Uhr) gegen Waldkraiburg. „Ich bin froh, dass wir dieses Jahr auswärts beim Aufsteiger anfangen.“, so Sebastian Buchwieser. Letztes Jahr mussten wir gegen Höchstadt leidvoll erfahren, wie schwer es ist gegen euphorisierte Teams mit dem Druck, vor Heimpublikum gut auszusehen. 8 Jahre ging es gegen den TEV nicht mehr um Punkte. „Die Miesbacher sind seit Jahren ein etabliertes Bayernligateam, haben sich jetzt nochmal mit zwei starken Kontis verstärkt. Das wird sicher eine harte Nuss!“, unterschätzt niemand im Verein unsere Freitagsgastgeber. Ähnliches gilt für Waldkraiburg am Sonntag. „Auf Expertenmeinungen, wie stark welche Teams besetzt sind, gebe ich nichts. Es ist Saisonanfang, da haben alle Mannschaften Mut und Kraft!“, ist sich Buchwieser sicher, dass viel Arbeit auf unsere Erste zukommt. „Trotzdem wollen wir natürlich zweimal 3 Punkte holen!“
Starbulls Rosenheim (OLS)
Heiße Auftakt-Derbys: Starbulls starten in die neue Eiszeit
Endlich hat das Warten ein Ende – endlich geht es für die Rosenheimer
Eishockeyspieler wieder um Punkte. Und der Auftakt in die Saison 2017/18 der
Oberliga Süd könnte für die Starbulls kaum heißer sein: Am Freitag (Spielbeginn 19:45
Uhr) sind die Grün-Weißen beim EHC Waldkraiburg zu Gast. Am Sonntag empfängt die
Mannschaft von Trainer Manuel Kofler den niederbayerischen Erzrivalen EV Landshut
im emilo-Stadion (Spielbeginn 17 Uhr). Neben vielen Zuschauern und prächtiger
Derbystimmung können sich die Starbulls in beiden Spielen auf Gegner gefasst
machen, die sich ausweislich der jüngsten Testspielergebnisse in prächtiger Form
befinden.
Freitagsgegner Waldkraiburg ließ in seinem letzten Testspiel am vergangenen Wochenende
mit einem 3:0-Heimsieg gegen den hoch gehandelten Ligakonkurrenten Eisbären
Regensburg aufhorchen. Zweifacher Torschütze dabei war der Kanadier Brent Norris. Auf ihn
und seinen Landsmann Ken Neil – beides Neuzugänge – muss die Starbulls-Defensive ganz
besonderes Augenmerk haben. Starbulls-Coach Manuel Kofler erwartet zum Auftakt in der
Industriestadt einen kampfstarken Gegner und ein sehr hartes Spiel: „Waldkraiburg hat nichts
zu verlieren. Wir können und wollen uns gegen die Favoritenrolle nicht wehren. Aber es ist
ein Spiel, das wir nur gewinnen können, wenn wir auch 100 Prozent unserer Leistung
abrufen.“
Spielbeginn am Freitag ist um 19:45 Uhr – und der Derbycharakter des Spiels dürfte für ein
gut gefülltes Waldkraiburger Eisstadion mit zahlreichen Starbulls-Fans sorgen. Offiziell fasst
die Raiffeisen Arena 2.400 Zuschauer, wobei ausnahmslos Sitzplätze ausgewiesen sind.
Tickets – Normalpreis 12 Euro – sind bis 24 Stunden vor Spielbeginn online zum
Selbstausdruck buchbar (www.ehcwaldkraiburg.com). An der Tageskasse am Stadion, die
um 18:15 Uhr öffnet, werden ebenfalls noch Karten erhältlich sein.
Das gleiche gilt auch für das mit Spannung erwartete Heimspiel der Starbulls Rosenheim am
Sonntag gegen den EV Landshut. „Der Vorverkauf lässt erwarten, dass es im emilo-Stadion
richtig kuschlig und stimmungsvoll wird“, freut sich Vorstandsmitglied Marcus Thaller auf eine
tolle Derby-Kulisse, zu der auch zahlreiche Gästefans beitragen werden. Nachdem die
Stadionkapazität weiterhin bei 4.750 Zuschauern angesiedelt ist, werden aber auch an der
Tageskasse noch ausreichend Tickets verfügbar sein.
Das oberbayerisch-niederbayerische Derby, auf das die Fans zwei Spielzeiten lang wegen
der unterschiedlichen Spielklassenzugehörigkeit der Kontrahenten verzichten mussten,
beginnt am Sonntag um 17 Uhr. Um Parkplatzengpässen und Wartezeiten an den Eingängen
aus dem Weg zu gehen, empfiehlt sich eine frühzeitige Anreise. Wer sich sein Ticket im
Vorverkauf sichern will, kann das noch am Donnerstag zwischen 17 und 19 Uhr oder am
Freitag zwischen 9 und 12 Uhr in der Geschäftsstelle am emilo-Stadion tun. Oder jederzeit
online zum Selbstausdruck im Ticketshop auf www.starbulls.de. Die Tageskasse am Spieltag
öffnet um 15 Uhr. Wer keine Möglichkeit hat, selbst ins Stadion zu kommen, kann das
Traditionsderby per Internet-Livestream – buchbar über www.sprade.tve zum Preis von
5 Euro – verfolgen.
Abgesehen von den Derby-Emotionen auf und neben dem Eis erwartet die Starbulls
Rosenheim mit dem EV Landshut ein herausragendes sportliches Kaliber. Am Wochenende
vor dem Saisonstart der DEL 2 besiegte der EVL mit den Lausitzer Füchsen (6:5) und den
Eispiraten Crimmitschau (4:3) gleich zwei Zweitligisten. Zum Abschluss der Vorbereitung
wurde Bayernligist Dorfen mit 7:1 überrollt. „Keine Frage, der EVL mit seinem stark besetzten
Kader ist ein Topfavorit auf den Aufstieg und hat in der Vorbereitung dicke Ausrufezeichen
gesetzt“, sagt Starbulls-Coach Manuel Kofler, der dem Derby entgegenfiebert: „Solche Spiele
sind einfach das Salz in der Suppe. Wir freuen uns darauf, so ein Spiel vor einer tollen
Kulisse bestreiten zu dürfen und werden alles dafür tun, dass ein Derbysieg drin ist.“
Beim EV Landshut, der zum Auftakt am Freitag gegen Regensburg bestehen muss, werden
vor allem drei Akteure am Sonntag im emilo-Stadion im Fokus stehen: Trainer Axel
Kammerer und Stürmer Maximilian Hofbauer aufgrund ihrer Rosenheimer Vergangenheit und
Neuzugang David Wrigley, dessen Torjägerqualitäten bereits lange Jahre beim Spitzenteam
Bietigheim Steelers in der DEL 2 unbestritten waren.
Bei den Starbulls ist man vor allem auf die ersten Punktspielauftritte der Neuzugänge Petri
Lammassaari und Jussi Nättinen gespannt. Als Sturmpartner der beiden Finnen hat sich
Manuel Kofler übrigens für Thomas Reichel entschieden. Die weiteren beiden festen
Sturmreihen bilden Michael Baindl, Michael Fröhlich und Dominik Daxlberger sowie Fabian
Zick, Daniel Bucheli und Christoph Echtler. Simon Heidenreich wird neben Matthias
Bergmann als Verteidiger zum Einsatz kommen. Die weiteren Defensivpärchen bilden
Maximilian Vollmayer und Tobias Draxinger sowie Andreas Nowak und Florian Krumpe.
Yannick Wenzel und Christoph Gottwald will Kofler ebenfalls regelmäßig Eiszeit geben.
Für eine komplette vierte Sturmreihe reicht das Personal aufgrund der langfristigen Ausfälle
von Valentin Hein (Schulterverletzung) und Peter Lindlbauer (Gehirnerschütterung) sowie des
noch nicht seriös datierbaren Comebacks von Michael Rohner derzeit nicht aus. Rohner
absolvierte in der vergangenen Woche aber bereits Trainingseinheiten auf dem Eis.
Außerdem wollen die Starbulls noch einen weiteren Verteidiger verpflichten, dem bereits ein
Vertragsangebot unterbreitet wurde. Sofort spielberechtigt, würde er laut Sportvorstand
Stephan Gottwald und Trainer Manuel Kofler qualitativ und charakterlich perfekt ins Team
passen.
Unabhängig davon ist Manuel Kofler davon überzeugt, dass sein Team mit positiven
Ergebnissen und Erlebnissen in die Spielzeit 2017/18 der Oberliga Süd starten wird: „Wir sind
uns unserer Stärken bewusst. Wir wollen am Freitag in Waldkraiburg gewinnen und unseren
Fans am Sonntag gegen Landshut ein Eishockeyfest schenken. Wenn wir das schaffen, dann
war es ein gelungenes Auftaktwochenende“.
Selber Wölfe (OLS)
Mit Stolz und Leidenschaft!
Endlich hat das Warten ein Ende. Unsere Wölfe starten in die Oberliga Saison 2017/18! Und das Auftaktprogramm verspicht vor allem Leidenschaft und Härte. In der WölfeVorschau blicken wir mit unserem Coach, Henry Thom, auf das Auftaktwochenende voraus.
176 Tage eishockeyfreie Zeit! Das hat endlich ein Ende. Ab Freitag geht es um wichtige Punkte für unser großes Ziel: Heimrecht in den PlayOffs. Und mit dem ECDC Memmingen Indians steht dabei gleich ein Neuling auf der anderen Seite. Der Aufsteiger hat gut eingekauft und hat seine Stärken nicht nur auf dem Eis.
„Memmingen ist ein spannender Eishockeystandort. Viele Zuschauer, laute Halle und natürlich herrscht beim Aufsteiger eine riesen Euphorie. Es kann durchaus schwer werden, uns auf die Indians einzustellen. Sie sind durch die Bank technisch sehr gut. Vielleicht haben wir aber den Vorteil der Geschwindigkeit. Als Aufsteiger muss man sich natürlich auch erst mal in der neuen Liga einfinden. In der Oberliga geht es schon ein bisschen härter und schneller zu. Ich denke, Memmingen wird einen ähnlichen Spielstil wie Höchstadt in der vergangenen Saison aufs Eis bringen.“
Der Coach setzt auf die neue Mischung aus erfahrener Offensivpower und einigen neuen, hungriger Jungs in unseren Reihen.
die Memmingen hat, müssen wir auf Konter höllisch aufpassen und Geduld bewahren. Sie sind in allen Mannschaftsteilen gut aufgestellt.“
Auch in Sachen Reihenzusammenstellung wird sich zum letzten Vorbereitungsspiel gegen Leipzig nicht viel ändern.
„Ein großes Ziel der Vorbereitung ist es, dass alle fit und unverletzt rauskommen. Das haben wir, Stand heute, geschafft. Außerdem hat sich unsere Defensive neu gefunden. Die Jungs haben mir so am besten Gefallen und es macht richtig Spaß, ihnen zuzusehen!“
Und dann bebt am Sonntag endlich wieder die NETZSCH-Arena. Doch beim ersten Heimspiel der Saison gegen die Bulls Sonthofen ist Vorsicht geboten.
„Jedes Jahr wird etwas von einer ausgeglichenen Liga erzählt, aufgerüsteten Teams und so weiter. In diesem Jahr muss ich allerdings sagen, dass es stimmt. Die beiden Aufsteiger, vor allem Memmingen, haben ihre Hausaufgaben gemacht, Rosenheim wird nicht schlechter sein als Bad Tölz. Und dann kommen eben die Teams, die schon bewiesen haben, was sie können. Sonthofen hat in den PlayOffs Regensburg und Duisburg ausgeschalten. Die Mannschaft ist im Kern zusammengeblieben. Wir müssen höllisch aufpassen. Die Punkte sollen ja schließlich in der NETZSCH-Arena bleiben!“
Eine kleine Grippewelle ist überwunden. Geisberger, Neumann und Böhringer sind zurück im Training und werden am Wochenende, aller Voraussicht nach, dabei sein.
Sonthofen Bulls (OLS)
ERC Sonthofen will gegen Lindau Islanders ersten Sieg einfahren - Trainer, Spieler und Fans sind heiß aufs Allgäu-Bodensee-Derby
Der ERC Sonthofen startet am Freitagabend (20 Uhr) mit einem echten Kracher in die Eishockey-
Oberligasaison 2017/2018. Die EV Lindau Islanders kommen zum Allgäu-Bodensee-Derby in die
Eissporthalle an der Hindelanger Straße. Damit dürfte gleich zu Beginn mit einer tollen Kulisse zu
rechnen sein. Diese wollen Spieler und Trainer nutzen, um den Fans zu zeigen, dass mit ihnen gleich
von Anfang an zu rechnen ist. Ein Sieg gegen Lindau wäre ein echter Traumstart in die Saison.
Wer aber nach dem Vorbereitungssieg gegen die Islanders vor rund zwei Wochen glaubt, dass die
Partie eine der leichteren sein wird, der dürfte sich irren. Die Mannschaft vom Bodensee hat die Zeit
genutzt, um sich weiter einzuspielen und dürfte eine deutlich stärkere Leistung abrufen als beim
letzten Aufeinandertreffen Mitte September. Doch auch die Bulls haben sich nicht ausgeruht. Der
ERC ist bestens vorbereitet. Die letzten Wochen wurden hervorragend genutzt, um die Fitness auf
und neben dem Eis zu verfeinern, Spielzüge zu perfektionieren und das Team noch enger aneinander
zu binden. So waren Kapitän Fabio Carciola und Co. vergangenes Wochenende beispielsweise beim
Canyoning auf der Iller und ließen den Abend anschließend im Overtime ausklingen - Die Stimmung
war blendend.
Doch die Verantwortlichen beim ERC Sonthofen wissen genau, dass auch eine gewisse
Erwartungshaltung der Fans da ist. Trainer Heiko Vogler: „Natürlich lastet auch Druck auf uns. Wir
wollen den Zuschauern von Anfang an beweisen, dass diese Saison gleich zu Beginn anders verläuft
als im vergangenen Jahr. Daran haben wir gearbeitet und hart dafür trainiert. Jetzt müssen wir es
gegen unsere Gegner in der Oberliga Süd auch umsetzen. Nur weil wir letztes Jahr schlussendlich
doch so weit gekommen sind, wird es dieses Mal kein Selbstläufer.“
Außerdem steht auch gleich Spieltag zwei vor der Tür: Am Sonntag reisen die Bulls zum ersten
Auswärtsspiel der jungen Saison. Die Selber Wölfe waren zu Hause noch nie ein leichter Gegner.
Heiko Vogler und seine Mannschaft werden aber alles daransetzen, so viele Punkte wie möglich nach
diesem Wochenende auf dem Konto zu haben.
Sponsor Allgäu Outlet in Sonthofen bietet ab sofort zu den Öffnungszeiten einen Kartenvorverkauf
für das jeweils bevorstehende Heimspiel an. Zudem gibt es Tickets immer rund um das öffentliche
Training am Mittwochabend in der Stadiongaststätte Overtime, direkt in der Eissporthalle.
Wohnbau Moskitos Essen (OLN)
Doppel Derby Wochenende bei den Moskitos
Das ist ja direkt zum Auftakt der neuen Oberliga Saison ein interessantes Wochenende für die Wohnbau Moskitos. Mit Herne und Duisburg kommt es direkt zum Start in die neue Saison zu zwei Derbys. Beide Teams haben das Potenzial auch in der neuen Saison wieder ganz oben dabei zu sein, Duisburg mag dem Vernehmen nach mal wieder in die DEL 2 aufsteigen. Los geht es also für das Team von Cheftrainer Frank Gentges am Freitag (20 Uhr – Gysenberghalle) beim alten Rivalen in Herne, bevor am Sonntag (18:30 Uhr - Eishalle Essen-West) die Füchse aus Duisburg in Essen auflaufen werden.
Am Gysenberg setzt man auf eine gewisse Kontinuität, der Stamm der Mannschaft wurde gehalten. Michel Weidekamp und Christian Wendler stehen wieder im Tor der Herner, beide haben in den letzten Jahren im Tor sehr gute Leistungen gebracht und damit auch eins der Fundamente für den Erfolg der Mannschaft geschaffen. Die Defensive der Herner hat eine gewisse Veränderung erfahren, nur Kreuzmann und Ackers blieben am Gysenberg. Neu zur Mannschaft kamen Eickmann und Klingsporn aus Essen, sowie Wagner aus Freiburg und Esch und Schmitz per Förderlizenz aus Krefeld.
Paradestück dann wie in der letzten Saison die beiden Kanadier Snetsinger und McLeod. Doch auch die Neuzugänge Danny Albrecht aus Halle und Marcus Marsall ließen aufhorchen. Mit den Förderlizenzspielern aus Krefeld haben die Gysenberger wohl in dieser Saison auch etwas mehr Tiefe im Kader.
Bei den Füchsen hat es nach der letzten Saison wieder etwas mehr Bewegung im Kader gegeben. Christoph Mathis gesellt sich zu den Torhütern Renkewitz und Schrörs. In der Verteidigung konnte man mit David Cespiva einen ganz starken Defender aus der DEL 2 holen. Dazu kam Thomas Ziolkowski von den Indians aus Hannover und Aaron Beally aus Davenport.
Im Sturm konnten sich die Duisburger zwar gut verstärken, allerdings werfen die Verletzungen der etatmäßig geplanten Kontingentspieler Pisarik und Joly den Verein zunächst zurück. Mit dem Schweden Elias Bjuhr und dem Letten Armands Berzins haben die Verantwortlichen an der Wedau bereits reagiert. Mit bewährten Kräften wie Marco Habermann, Marco Clemens, Sam Verelst, Robin Slanina und Denis Gulda hat der EVD weitere starke Stürmer holen können.
Bei den Wohnbau Moskitos wird Denis Fominych ca. sechs Wochen ausfallen. Bei dem Stürmer wurde ein Anriss des Syndesmosebandes festgestellt. Von den Förderlizenzspielern ist bisher Dani Bindels bei den Moskitos, der derzeit bei der U-20 Nationalmannschaft ist.
Herner EV (OLN)
Zuerst das Ruhrpott-Derby zuhause und dann auswärts bei den Icefighters!
Wenn am Wochenende die Meisterschaft in der Oberliga Nord beginnt, dann warten bis Ende dieses Jahres im ersten Saisonabschnitt 26 Spiele in der Hauptrunde auf den Herner EV. Danach wird es weiter gehen mit den Spielen der besten sieben Teams in der Meisterrunde bzw. den Platzierten 8-14 in der Qualifikationsrunde. Die dann im März 2018 beginnenden Playoffs liegen noch in weiter Ferne, sind aber das erklärte Ziel vieler Mannschaften. „Natürlich wollen wir wie schon in den letzten beiden Jahren die Playoffs erreichen, aber ich werde auch in dieser Saison von Spiel zu Spiel schauen. Die Oberliga Nord wird von Jahr zu Jahr stärker, die Anzahl der Favoriten größer, da fällt es gerade zu Saisonbeginn schwer Prognosen abzugeben. Ich konzentriere mich ganz auf meine Mannschaft. Wir gehen gut vorbereitet in die neue Spielzeit und wollen das maximal mögliche erreichen“ meint HEV Cheftrainer Frank Petrozza. Am ersten Wochenende steht sofort mit dem Ruhrpott-Derby gegen die Essener Moskitos ein Knüller auf dem Programm. Das Spiel am Freitagabend ab 20 Uhr am Herner Gysenberg verspricht nicht nur viel Spannung sondern auch eine große Kulisse. Nachdem die Moskitos in der letzten Saison in den Playoffs bis ins Halbfinale kommen konnten sind die Erwartungen am Westbahnhof gestiegen. Deren Trainer und Sportdirektor Frank Gentges will zwar von einer Favoritenrolle für diese Spielzeit nichts wissen, aber er wird sich damit abfinden müssen dass sein Team zu den Top-Kandidaten der Liga zählt. Während vor Torhüter Sebastian Staudt viele junge Spieler verteidigen konnten im Angriff z.B. Niklas Hildebrand, Julian Lautenschlager, Andrej Bires und Christoph Ziolkowski gehalten werden. Mit Tom Fiedler kam ein erfahrener Stürmer an den Westbahnhof. Das Duo auf den Kontingentstellen bilden die beiden Kanadier Julien Pelletier und Kyle DeCoste. Der Einlass in die Eishalle beginnt am Freitag bereits ab 18:30 Uhr, zeitgleich öffnet die Abendkasse. Der Zugang zum VIP-Raum ist wie gewohnt ab 19 Uhr möglich. Alle die sich Eintrittskarten im VVK gekauft haben, können am Freitag den rechten Seiteneingang nutzen. Für die Gästefans wird sich der Eingang hinter der Eishalle, von der Seite des Gysenbergparkes aus, befinden. Dort können auch Stehplatzkarten gekauft werden. Der HEV bittet wie immer um eine frühzeitige Anreise, um die Parkplatzsituation sowie den Einlass zu entzerren. Höchst vorsorglich soll wie immer darauf hingewiesen werden, dass das Parken rund um die Halle nur an ausgewiesenen Stellen im Sinne der Straßenverkehrsordnung gestattet ist. Als Alternative bietet sich die Anreise mit dem ÖPNV an.
Auch wenn im Augenblick der Fokus mehr auf dem Derby am Freitagabend zuhause gegen den Nachbarn vom Essener Westbahnhof zu liegen scheint, sollte man das Auswärtsspiel am späten Sonntagnachmittag ab 17 Uhr in der kW-RENT Eisarena in Taucha bei den EXA Icefighters Leipzig nicht vergessen. Die Sachsen haben sich gut verstärkt. Während die Abwehr nahezu komplett geblieben ist wurden zwei neue Torhüter geholt. Im Sturm sind neu der am Gysenberg bestens bekannte Damian Schneider sowie die beiden Essener Michal Velecky und Dominik Patocka. Die zweite Kontingenstelle wurde durch den Finnen Antti Paavilainen besetzt. Die Icefighters sind sehr heimstark und am Sonntag wird dort ebenfalls eine große Kulisse erwartet.
Rostock Piranhas (OLN)
Piranhas starten in die Saison
Am Freitag Abend startet die erste Mannschaft des REC in die Saison 2017/ 18 der Oberliga Nord. Die ersten Gegner kann man durchaus als „ schwere Brocken“ bezeichnen. Im ersten Spiel treffen sie auf die Halle Saale Bulls unter deren neuem Trainer Dave Rich, welcher im Sommer vom Ligakonkurrenten EHC Timmendorfer Strand 06 nach Halle gewechselt ist. Die Hallenser absolvierten wie die Piranhas sechs Vorbereitungsspiele. Zu den Testspielgegnern gehörten die neugegründeten Hannover Scorpions ( jeweils ein Sieg und eine Niederlage ), die Selber Wölfe aus der Oberliga Süd ( ebenso ein Sieg und eine Niederlage), die Chemnitz Crashers aus der Regionalliga ( deutlicher 16:0 Sieg der Saale Bulls) und die Dresdner Eislöwen aus der DEL 2 ( 1:3 Niederlage). In der letzten Saison erreichten die Gastgeber immerhin das Playoff Achtelfinale. Unter den Spielern der Bulls sind einige den Rostocker Fans bekannte Namen. Tim Dreschmann und Vojtech Suchomer spielten schon im Trikot der Piranhas, Jannik Striepeke ebenfalls. Dessen Einsatz ist noch unsicher, da er in der Vorbereitung einen Rippenbruch erlitt. In der vergangenen Saison verloren die Piranhas beide Begegnungen. Anbully ist um 20.00 Uhr im Sparkassen Eisdom in Halle.
Am Sonntag treffen die Piranhas im ersten Heimspiel der Saison auf die Hannover Indians, welche es in der letzten Saison in das Playoff Achtelfinale schafften. Die Hannoveraner spielen ebenfalls unter einem neuen Trainer. Lenny Soccio wechselte im Sommer vom ECC Preussen Berlin in die niedersächsische Hauptstadt. Das Testspielprogramm der Indians war etwas umfangreicher. Seit Anfang September trafen sie auf acht Gegner. Während die Niederlage gegen die Kassel Huskies noch knapp war, verlor man gegen die Dresdner Eislöwen recht deutlich. Anders sahen die Ergebnisse gegen die Ligakonkurrenten aus. Deutlich dominierten sie die Harzer Falken und den ECC Preussen Berlin, gegen die Wohnbau Moskitos Essen gab es einen Sieg und eine Niederlage und die Füchse Duisburg besiegten sie ebenfalls. In der vergangenen Saison erwiesen sich die Indians für die Piranhas als schlagbar. Drei der vier Begegnungen entschied man für sich. Aber jetzt steht wieder alles auf Anfang. Auch bei den Hannoveranern gab es deutliche Veränderungen im Kader. Anbully am Sonntag ist zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr in der Rostocker Eishalle.
Forst Nature Boyz (BLL)
Nature Boyz testen zweimal am Wochenende - Freitag zu Hause, Sonntag in der Fremde
Dieses Wochenende sind zweimal 1b-Mannschaften die Gegner des SC Forst. Am Freitag gastiert um 19:30 Uhr die SG Schliersee / Miesbach 1b im Peißenberger Eisstadion, am Sonntag treten die Nature Boyz um 17:00 Uhr bei der EA Schongau 1b an.
Die SG Schliersee / Miesbach 1b ist in dieser Saison aus der Bezirksliga in die Landesliga aufgestiegen. Über den Gegner konnte leider nicht viel in Erfahrung gebracht werden. Der Ligen-Neuling dürfte aber zu den schwächeren Mannschaften gehören, deren Ziel der Ligenerhalt sein dürfte. Auch der Kader des Gegners gibt nicht viel Auskunft über die Spielstärke her.
Am Sonntag geht es gegen die EA Schongau 1b - zu diesem Gegner, der wieder in der Bezirksliga antritt, gibt es mehr zu berichten. Die meisten Spieler kennen sich aus gemeinsamen Spielzeiten früherer Jahre. Der Großteil des Kaders besteht aus ehemaligen Spieler aus der ersten Mannschaft der EA Schongau. Bekannt sind vor allem der Ex-Peißenberger Johann Zerhoch in der Verteidigung, wie auch der junge Stürmer Fabian Diez.
In beiden Partien gilt es, die Defensive noch besser zu kontrollieren und die Zielgenauigkeit der Stürmer zu verbessern. Auch das Zusammenspiel muß insgesamt noch verbessert werden. Zwei Spiele also, in denen man für Selbstvertrauen sorgen kann. Niederlagen gegen beide Gegner sollten nicht zu erwarten sein, sofern die Mannschaft ihre Defizite aus den vergangenen Partien abstellen kann.
Haßfurt Hawks (BLL)
Hungrige „Eisbären“ und motivierte „Tigers“ fordern am letzten Testspielwochenende die „Hawks"
Mit den Spielen sechs und sieben beenden die Haßfurter „Hawks“ am Wochenende ihre Vorbereitung für die am 8. Oktober beginnende Landesligasaison. Am Freitagabend treten Kapitän Christian Dietrich und Co. zunächst beim EC Eppelheim an (Anpfiff ist um 20 Uhr), ehe zwei Tage später die 1b-Mannschaft des EHC Bayreuth im Stadion Am Großen Anger gastiert (18.30 Uhr).
„Hoffentlich habe ich dann einmal alle meine Reihen komplett“, räumt Martin Reichert ein, dass er über die zahlreichen krankheits-, berufs-, verletzungs- und privatbedingten Ausfälle in den vergangenen Wochen „natürlich nicht erfreut“ war. „Wir hatten zuletzt keine einzige Reihe in ihrer geplanten Formation", verweist der Sylbacher auf die Ausfälle von mehreren Stammspielern bei der Partie gegen Diez-Limburg. Und beim Auftritt in Eppelheim wartet auf die Kreisstädter mit Sicherheit wieder ein dicker Brocken, denn die Weichen der „Eisbären“ sind nach der letztlich knappen 8:7-Niederlage inklusive einer fast noch erfolgreichen Aufholjagd im Hinspiel verständlicherweise auf „Revanche“ gestellt.
Ebenso dürfte auch die Partie gegen die in der Bezirksliga beheimateten „kleinen“ Bayreuther kein Selbstläufer werden. Spielertrainer Marco Zimmer, in der Saison 2010/2011 selbst 16 Mal für die „Hawks“ im Einsatz, steht eine Mischung aus vielen talentierten und hochmotivierten U19-Spielern sowie erfahrenen Routiniers wie etwa Horst Bärnreuther, Thorsten Steffens, Florian Müller oder Marco Zimmermann zur Verfügung. Eishockeykenner sind sich sicher, dass die Wagnerstädter in ihrer Liga eine gute Rolle einnehmen werden. Trotzdem wäre alles andere als ein deutlicher Erfolg der Haßfurter im letzten Testspiel eine Woche vor dem Auftaktderby gegen den EC Bad Kissingen nicht nur für Martin Reichert eine Enttäuschung. „Ich erwarte ein konzentriertes und engagiertes Spiel meiner Mannschaft“, fordert er eine überzeugende Leistung der „Hawks“ mit einem am Ende deutlichen Ergebnis.
Während David Franek, Pascal Marx sowie Fabian Vollert am Wochenende wieder zur Verfügung stehen, sind Georg Lang und am Freitag auch Lukas-Andreas Thebus noch verhindert. Außerdem bestreiten Christian Schad, Emil Krein, Lukas Kratschmer, Philipp Müller und Daniel Schwab gegen Moosburg bereits ihr erstes Pflichtspiel für die „Young Hawks“. Oleg Seibel wird derweil gar keine weitere Partie mehr für die „Hawks“ bestreiten, denn der letztjährige Pegnitzer Verteidiger hat sich nach einigen Testspielen für einen Wechsel zum Bayernligisten Höchstadter EC entschieden.
Eisbären Eppelheim (RLSW)
Erst die Kür, dann die Pflicht
Endlich geht es wieder los. Mit dem Spiel gegen die Schwenninger Fire
Wings am Sonntag um 19.00 Uhr startet endlich die neue RLSW-Saison. Zuvor
bestreiten die Eisbären ein weiteres Heimspiel bereits am Freitag um 20.00
Uhr gegen die Hassfurt Hawks.
Das Spiel am Freitag ist quasi die Kür vor der Pflicht. Im Rückspiel gegen
die Hawks gilt es sich auf das erste Saisonspiel optimal einzuspielen und
dabei noch die offene Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen, als man
nach dem verschlafenen Beginn nach fulminanter Aufholjagd bis zum 7:8
heran kommen konnte.
Am Sonntag heißt unser erster Saison-Gegner Schwenningen. Die Wings sind
seit Jahren eine feste Konstante unter den Verfolger-Teams in der
Regionalliga Süd-West. Dabei erlebt das Team aus dem Schwarzwald jedes
Jahr eine Berg- und Talfahrt. Während man als Hauptrunden-Vierter in 2014
und 2016 je das Play-Off-Halbfinale erreichte, musste man in 2015 gar um
den Klassenerhalt bangen. Was den Fire Wings die neue Spielzeit bringt,
bleibt daher schwer vorhersagbar. Immerhin rüstete der letztjähige Sechste
der RLSW personell auf, verpflichtete einige neue Spieler und hat mit dem
Ex-Gaolie Mathias Kloiber einen neuen Mann an der Bande installiert.
In der Vorbereitung war allerdings noch viel Sand im Getriebe, zwei
Niederlagen musste man in beiden Vorbereitungsspielen gegen Scheinfurt und
Bietigheim einstecken. Der nächste Gradmesser wird das erste Liga-Spiel
gegen den Serienmeister und Vorjahres Vize Heilbronn sein, dass
Schwenningen bereits am Freitag bestreiten wird, ehe die Wings am Sonntag
zum Gastspiel im Icehouse antreten werden.
Die Bilanz gegen die Fire Wings ist dabei für unsere Eisbären eher
durchwachsen. Während man im heimischen Icehouse eine positive Bilanz
gegen den SERC aufweisen kann, konnte man in den letzten Jahren aus der
Helios Arena lediglich 2 Punkte entführen. Um so wichtiger ist es, die
bisherige Heimstärke im Duell am Sonntag zu investieren, um mit einem Sieg
in die diesjährige Saison zu starten.
Dinslaken Kobras (RLW)
Endlich geht es los – Kobras starten in die Saison
Die Kobras starten am Freitag, um 20.00 Uhr, direkt mit dem ersten Meisterschaftsspiel in die Saison. Und gleich zu Beginn wartet mit den Ice Aliens aus Ratingen der Vizemeister auf die Giftschlangen. Keine leichte Aufgabe für die Mannschaft von Krystian Sikorsky, die, aufgrund der sich lange hinziehenden Reparaturarbeiten an der Kühlanlage der Schlangengrube, ohne ein einziges Vorbereitungsspiel in die Saison startet. Wenigstens konnten Haßelberg und Co. Trainingseinheiten absolvieren, so dass es nicht völlig unvorbereitet gegen die Ice Aliens auf das Eis geht. Anders sieht es da beim Gegner vom Sandbach aus. Das Team von Coach Alexander Jacobs wurde deutlich ausgedünnt. Neun Abgängen stehen nur vier Neuzugänge gegenüber. Dennoch sind alle Leistungsträger an Bord geblieben und die Aliens zählen auch in dieser Saison zum Kreise der Titelfavoriten, wie sie in der Vorbereitung bewiesen. Drei der fünf Vorbereitungsspiele konnten die Außerirdischen für sich entscheiden. Lediglich das Oberligateam des Herner EV konnte sich in beiden Testspielen klar durchsetzen und war noch eine Nummer zu groß für Ratingen. Dennoch zeigt man sich am Sandbach nicht unzufrieden mit der Vorbereitung, konnte man, neben Siegen gegen Soest und Neuss, auch einen 7:3-Erfolg über den belgischen Erstligisten Antwerpen Phantoms verbuchen. Doch die guten Ergebnisse ihres Gegners sollten die Giftschlangen nicht einschüchtern, denn das Überraschungsmoment könnte ein großer Vorteil für die Kobras sein. Das Dinslakener Team präsentiert sich fast unverändert gegenüber der Vorsaison und wurde nur punktuell verstärkt. Somit kennt man sich und dürfte auch ohne Vorbereitung ein unangenehmer Gegner für die Ice Aliens sein. Schon in der letzten Saison waren die Duelle der beiden Teams immer sehr knapp und hart umkämpft. Für Spannung auf dem Eis dürfte auf jeden Fall gesorgt sein.
Gleich am Sonntag geht es mit dem zweiten Meisterschaftsspiel für die Kobras weiter. Diesmal geht die Reise an den Möhnesee, wo um 20.15 Uhr die Soester Bördeindianer in ihrem Wigwam warten. Auch das Soester Team hat sich in der Sommerpause nur punktuell verstärkt und konnte alle Leistungsträger der Vorsaison halten. Prominenteste Neuzgänge sind der ehemalige Dortmunder Kapitän Felix Berger und Ex-Ice Alien Maurice Becker. Somit wartet auf die Giftschlangen ein eingespieltes Team, das vor allem auf heimischen Eis um jeden Zentimeter Eis kämpfen wird. Die Bördeindianer bestritten in der Vorbereitung drei Spiele und konnten sich gegen Troisdorf und Neuss durchsetzen. Lediglich das Testspiel in Ratingen ging knapp mit 3:4 verloren. Dennoch sind die Kobras auch am Möhnesee nicht chancenlos und wollen den Bördeindianern natürlich den Heimauftakt vermiesen. Allen mitreisenden Dinslakener Fans ist eine rechtzeitigen Anreise am Sonntag empfohlen, denn im Vorfeld feiert die Eishalle ihre Saisoneröffnung inklusive Rahmenprogramm und es könnte entsprechend voll werden.
Ratinger Ice Aliens (RLW)
dm Drogeriemarkt und die Ice Aliens präsentieren das Aliens-Duschgel
Die Teilnehmer des Eishockeycamps wurden schon vom Drogeriemarkt mit einer Edition für das Camp 2017 überrascht, nun gibt es für alle Fans & Aktive auch die „Fanedition 2017“.
Alle Dauerkarteninhaber erhalten nach dem Heimspiel am Sonntag gegen Herford am Kassenhäuschen eine Flasche des derzeitig nicht frei kaufbaren Duschgels. Aus Sicherheitsgründen ist eine Ausgabe vor dem Spiel und die Mitnahme in die Eishalle leider nicht möglich.
Soester Bördeindianer (RLW)
Sonntag, 01.10.2017, 20:15 Uhr, Eissportzentrum Möhnesee, Regionalliga-West:
Soester EG vs. Dinslakener Kobras
Endlich ist es soweit! Am Sonntag beginnt auch für die Bördeindianer die
Regionalligasaison 2017/18 mit dem klaren Saisonziel des Erreichens der
Play-Offs. Und mit den Dinslakener Kobras reist eine Mannschaft an, gegen
die das weiter verstärkte Regionalliga-Team der Soester EG in dieser Saison
auf Augenhöhe spielen möchte.
In der abgelaufenen Saison hatte die Soester EG eine schlechte Bilanz gegen
die Kobras. Im ersten Aufeinandertreffen wähnten sich die Bördeindianer in
Dinslaken bereits wenige Sekunden vor Spielende auf der Siegerstraße, als
der späte Ausgleichstreffer der Kobras und die anschließende
Penalty-Entscheidung statt einem „Dreier“ nur einen Punkt brachten.
Anschließend verlor die SEG gegen Dinslaken im Wigwam knapp mit 1:2. In der
Qualifikationsrunde zu den Play-Offs verlor die SEG hingegen in zwei Spielen
deutlich gegen die Kobras. Die Kobras zogen in die Play-Offs ein und die SEG
musste in die Play-Down-Runde. Dies soll sich in dieser Saison ändern.
Die Mannschaft der Dinslakener Kobras ist auf und neben dem Eis fast
unverändert geblieben und damit bereits eingespielt. Die größte Verstärkung
kommt aus den eigenen Reihen. Der Leistungsträger der Kobras und einer der
Top-Vereteidiger der Regionalliga-West, Sven Linda, wird in der Spielzeit
17/18 wieder regelmäßig für die Kobras auflaufen. In der vergangenen Saison
nahm er sich eine Auszeit und half in nur ganz wenigen Spielen aus. Weiterer
Neuzugang ist ein Heimkehrer. Joey Menzel zieht es nach einem Jahr in
Dortmund zurück nach Dinslaken. Ansonsten gab es noch eine Veränderung auf
der zweiten Torhüterposition und eine Ergänzung durch einen jungen, aber
zuletzt inaktiven Spieler. Die Dinslakener Kobras haben auf
Vorbereitungsspiele verzichtet, da sie Probleme mit der Eisaufbereitung
hatten und allein auswärts nicht antreten wollten. So starten sie am Freitag
in einem Heimspiel gegen die Ratinger Ice Aliens direkt mit einem
Meisterschaftsspiel und einen Doppelspieltag in die Saison.
Anders sind die Vorzeichen bei der Soester EG. Mit Torhüter Marc Fleischer,
Verteidiger Fabian Mörschler sowie den Stürmern Maurice Becker, Simon
Tambosi und Felix Berger begann die Soester EG die Vorbereitung auf Unnaer
Eis mit fünf Neuzugängen, die allesamt über großes Potenzial verfügen und
die SEG nach vorne bringen können. Drei Vorbereitungsspiele hat die SEG
absolviert. Einer Niederlage in der Schlussminute (3:4 in Ratingen) stehen
zwei Vorbereitungssiege (6:5 in Troisdorf und 4:3 in Neuss) gegenüber. Zwei
Trainingseinheiten stehen vor dem Meisterschaftsauftakt im Wigwam auf dem
Programm. Und dann geht es am Sonntag nach einem Monat Vorbereitung auf dem
Eis in der Regionalliga endlich wieder um Punkte, Heimsiege und spannende
Meisterschaftsspiele.
Heiß auf Eis! Sonntag endlich wieder Eishockey im Wigwam. Auf eine
erfolgreiche Regionalligasaison 2017/18!
Grefrath Phoenix (LLW)
Für die Grefrather EG beginnt die Eiszeit - Phoenix reist zum Saisonauftakt zum Mitfavoriten
Der Sommer ist schon einige Wochen Vergangenheit. Jetzt brechen endgültig auch an der Niers "eisige Zeiten" an, denn die Eishockey-Saison beginnt an diesem Wochenende.
Während sämtliche Nachwuchsteams des Grefrath Phoenix am Freitag erstmals in eigener Halle trainieren werden, wird es für die 1. Mannschaft bereits ernst. Dann kämpft das Team von Trainer Karel Lang um 20.00 Uhr beim EHC Troisdorf um erste Punkte in der NRW-Landesliga. Damit wartet auf die Blau-Gelben gleich eine besonders knifflige Aufgabe, denn die "Dynamites" aus dem Rheinland zählen neben den Teams aus Solingen und Dortmund zum unbedingten Favoritenkreis um einen der vorderen Tabellenplätze. Als eingespieltes Team trainieren die Rheinländer bereits seit Wochen auf eigenem Eis und präsentierten sich in ihren drei Vorbereitungsspielen gegen die höherklassigen Teams aus Hamm und Soest bereits in guter Verfassung.
Auch die GEG hat sich mit dem Erreichen der Aufstiegsrunde zur Regionalliga ein klares sportliches Ziel gesetzt. Dafür müsste am Ende der 1,5-fach-Runde mindestens Platz vier herausspringen. Dennoch dürfte diese Saison aus Grefrather Sicht alles andere als ein Selbstläufer werden, denn die Liga ist bedeutend stärker und ausgeglichener besetzt, als noch vor zwei Jahren, wo das Team von Karel Lang von Sieg zu Sieg eilte und neben Meistertitel und Pokalsieg schließlich auch den Regionalliga-Aufstieg klar machte.
Das alles ist zwei Jahre später nicht mehr als eine Randnotiz. Alle Uhren stehen wieder auf Null. Eine hoffentlich spannende und abwechslungsreiche Eishockey-Saison an der Niers steht in den Startlöchern.
Sande Jadehaie (VLN)
Der ECW Sande startet in die neue Saison
Mit einem Testspiel gegen die Weserstars Bremen (Regionalliga) starten die Jadehaie am Samstag (19.30 Uhr, Eishalle Sande) in die neue Saison.
„Nach der langen Sommerpause sind die Bremer natürlich ein harter Brocken, aber wir wollen uns mit einer starken Mannschaft messen“, blickt Kapitän Nick Hurbanek auf die Partie.
Fünf Spieler (Bunjes, Eckert, Papoudis, Scherf, Janßen) haben den ECW Sande verlassen, sechs Neuzugänge (A. Josch, Sjörstrand, Merta, Bartanus, Ahola, Korotun) müssen integriert werden. Nach dem Aufstieg in die Verbandsliga Nord haben sich die Schützlinge von Trainer Sergey Yashin viel vorgenommen. „Wir wollen definitiv oben mitmischen und ob es dann am Ende mit dem Aufstieg in die Regionalliga klappt, müssen wir abwarten. In der Breite könnten wir noch etwas stärker besetzt sein und deshalb müssen wir hoffen, dass alle Spieler an Bord bleiben“, erklärt Hurbanek weiter.
Besonders freuen dürfen sich die Fans auf Karol Bartanus. Der Slowake lief bereits in der Saison 2004/05 für den EC Wilhelmshaven auf und avancierte schnell zum Publikumsliebling. „Karol ist natürlich eine super Verstärkung, aber wir dürfen uns nicht ausruhen, nur weil er im Team ist“, fügt Hurbanek hinzu.
Viel Zeit zum Ausruhen bleibt dem Team ohnehin nicht, zumal der Aufsteiger in der neuen Spielzeit auch im Pokal-Wettbewerb an den Start geht. Hurbanek weiter: „Eine super Gelegenheit, sich mit höherklassigen Teams messen zu können. Wir sind Außenseiter und können schon mal gucken, was uns noch fehlt, um in der Regionalliga zu spielen.“ Der Hamburger SV (Regionalliga Nord) und die Berlin Blues (Regionalliga Ost) sind die Gruppengegner. Nach einer Vorrunde (Hin- und Rückspiel) qualifizieren sich die ersten beiden Teams für das Viertelfinale.
Auf reichlich Fan-Unterstützung dürfen sich die Jadehaie jetzt schon freuen. In der vergangenen Saison strömten im Schnitt 600 Zuschauer in die Eishalle Sande, in diesem Jahr könnten es durchaus mehr werden.
„Die Euphorie ist groß und wir haben bereits 105 Saisonkarten verkauft. Hinzu kommt fast noch einmal die gleiche Anzahl an Sponsorenkarten. Zum Vergleich: In der letzten Spielzeit waren es insgesamt 42 Saisonkarten. Wer unsere Fans kennt, der weiß, dass sie die Mannschaft wieder extrem nach vorne pushen werden und wir freuen uns auf eine volle Hütte“, erklärt Tim Winkelmann, der sich beim ECW um die Presse- und Sponsorenarbeit kümmert.
Chemnitz Crashers (RLO)
Saisonstart im Küchwald
Am frühen Samstagabend empfangen in der Eishockey Regionalliga Ost hungrige Crashers den ESC 2007 aus Berlin. Pünktlich 18:00 Uhr ist wieder Eishockeyzeit im Wohnzimmer der Crashers.
In den ersten beiden Pflichtspielen, beide auswärts, sammelten die Chemnitzer drei von sechs möglichen Punkten. Damit sind sie auf Play-Off-Kurs. Am Ende der Hauptrunde muss mindestens ein vierter Platz zu Buche stehen. Alles andere interessiert dann nicht mehr.
Aufgrund zahlreicher Verhinderungen traten die Crashers in den vergangenen Partien stets mit geringer Personalstärke an. Deshalb suchten die Mannen um das Trainerduo Rentzsch/Stiegler nach Verstärkung. Und sind auch fündig geworden. Wer zum Team dazustoßen wird, zeigen die Verantwortlichen zum Samstagsspiel. Und es wird noch weitere Highlights in den beiden Drittelpausen geben.
„Ich freue mich, Sie und ihre Freunde, Kollegen, Familie und Sportbegeisterte für diesen Samstag zum ersten Heimspiel der Regionalliga Ost in das Eissportzentrum Chemnitz einladen zu dürfen. Machen Sie sich selbst ein Bild, zu welch toller Sache sich der Eishockeysport in Chemnitz entwickelt hat. Wir setzen als Ausbildungsstandort selbstverständlich auf die am Standort ausgebildeten Sportler, in gesunder Mischung mit erfahrenen Leistungsträgern wie unseren Jan „Honza“ Nekvinda aus Tschechien. Das zeichnet uns und die auf Nachhaltigkeit ausgerichtete, erfolgreiche Arbeit am Standort aus. Vorab schon einmal wünsche ich Ihnen viel Spaß mit den Chemnitz Crashers.“
Tornado Niesky (RLO)
Mannschaftsvorstellung - Tornados auf dem 10.Oktoberfest
Am 07.Oktober 2017 beginnt offiziell für die Tornados die neue Eishockeysaison 2017/2018. Dies nimmt der ELV Niesky e.V. wie gewohnt zum Anlass, den neuen Kader der 1. Männermannschaft allen Fans und Freunden des Nieskyer Eissports in einem besonderen Rahmen vorzustellen. Die Eishockeycracks präsentieren sich traditionell am Tag der Deutschen Einheit bei Becker`s Oktoberfest mit Frühschoppen ihrem Publikum. Dazu laden der ELV Niesky, das Team des Eiscafes Becker sowie das Akrobatenteam Niesky am Dienstag, den
03. Oktober 2017 ab 10.00 Uhr ins Eiscafe Becker in Niesky, Rothenburger Str. 55ganz herzlich ein. Natürlich erwarten die Besucher viele Überraschungen für Jung und Alt. So gibt es diesmal neben einer Hüpfburg, auch Kinder Schminken und einen kleinen Eishockeyparcour für die jüngsten Besucher. Auch die Tornados und das Nieskyer Akrobatenteam haben sich für diesen Tag etwas Besonderes einfallen lassen. Einige Gäste können sich zum Beispiel als Tortenbäcker betätigen. Aber mehr dazu wird jetzt noch nicht verraten. Außerdem hat sich auch der Lions Club Niesky-Lausitzer Neiße noch für diesen Tag angekündigt. Man darf gespannt sein, was er im Gepäck hat. Der ELV Niesky wird darüber hinaus im Rahmen dieser Veranstaltung alle wichtigen Informationen zur Saison, der Stadioneröffnung, Eintrittspreisen und vieles mehr bekannt geben. In jedem Fall wird dort auch der Kartenvorverkauf für das Eröffnungsspiel am 28.10.2017 starten.
Schönheider Wölfe (RLO)
JG-Verpackungen setzt Partnerschaft fort
Die Schönheider Wölfe können auch in der Saison 2017/2018 weiterhin auf die Unterstützung ihres Sponsors – JG-Verpackungen - zählen. Das Familienunternehmen, welches sich bereits seit langer Zeit für den Eishockeysport am Standort Schönheide engagiert, setzt somit die bewährte Partnerschaft fort und hilft dem neuen Eishockeyverein beim Neuanfang.
Seit über 25 Jahren ist JG-Verpackungen Ihr zuverlässiger Partner für bedruckte und unbedruckte Serviceverpackungen sowie verschiedene Artikel für Gewerbebetriebe oder private Haushalte. Die Angebotspalette erstreckt sich über einer großen Auswahl an Tragetaschen aus Plastik und Papier, moderne To-Go-Verpackungen, Artikel aus dem Bereich Hygiene, Einweg- sowie Partyartikel und vieles mehr. In den letzten Jahren hat sich JG-Verpackungen im Bereich Kundeneigendrucke einen Namen gemacht. Ob Kleinstmengen oder Großauflagen, stellt für die Verpackungsprofis kein Problem dar.
Die Schönheider Wölfe bedanken sich bei der Firma JG-Verpackungen ganz herzlich für die Treue und das Engagement.
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