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September 26
                     
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  KURZNACHRICHTEN  

           
   
Wanderers Germering
(BLL)  Verteidiger Oskar Haerty trägt weiter das Trikot der Wanderers. Der 23-Jährige kehrte vor drei Jahren aus dem Regensburger Nachwuchs zurück. Zuletzt konnte er in 17 Partien 2 Tore und 7 Assists erzielen
  
TSV Farchant
(BBZL)  Der TSV verliert mit Lukas Artus einen wichtigen leistungsträger. Der Stürmer wird sich einer neuen Herausforderung bei einem anderen Verein stellen
  
Eispiraten Dorfen
(BYL)  Mit der Verpflichtung von Cheyne Matheson hat der ESC seine Mannschaftsplanungen für die neue Saison abgeschlossen. Der 35-jährige Kanadier kommt aus der Oberliga von den Erding Gladiators zum Aufsteiger. In der letzten Saison konnte er in 46 Partien 20 Tore erzielen und weitere 18 Treffer vorbereiten
  
Neusser EV
(RLW)  Der NEV hat seine Kaderplanungen abgeschlossen. Max Drücker, Vincent Robach und Dominick Thum stehen als weitere Abgänge fest. Dafür kommen mit Verteidiger Philipp Seckel und Stürmer Sebastian Brockelt zwei Oberliga-erfahrene Spieler von den Ratinger Ice Aliens neu zum Team
 
Grefrath Phoenix
(RLW)  Torhüter Leon Jessler, der eigentlich schon für die nächste Saison zugesagt hatte, wird die GEG nun doch verlassen. Der 23-Jährige will seine Chance nutzen und wird sich einem Oberligisten anschliessen
  
Eifel-Mosel Bären
(HL)  Zahlreiche Spieler aus dem bisherigen Landesliga-Team werden auch in der Hessenliga wieder für den Bitburger ESV auflaufen. Im Tor bleiben Sandro Metzen, Daniel Petry und Erik Shigar. Auch die Verteidiger Patrick Berens, Fabian Farber und Marc Höffler gehen wieder im Bären-Trikot aufs Eis. In der Offensive haben Bastian Arend, Lukas Golumbeck, Sebastian Kaufmann, Peter Kuzdal, Patric Nora, Joel Pauls, Nico Rietz, Juljan Schilz und Pawel Szwed ihre weitere Zusage gegeben. Neu zum Team kommt Stürmer Maxim Rerich, der zuletzt pausierte und zuvor in Neuss spielte
  
Hamburg Sailors
(LLN)  Die Mannschaft der Sailors bleibt zum großen Teil unverändert. Bereits ihre weitere Zusage gegeben haben die Torhüter Till Fuhrmann und Serghei Luibcenco, die Verteidiger Vitalij Barth, Simon Beyrau, Julius Höllwarth, Mike Obiakor, Peter Obona und Maksim Shadchin, sowie die Angreifer Viktor Andryushchenko, Vadim Bekichev, Maxim Bode, Eugen Kaismir, Patrik obona, Andris Ozolnieks, Alexander Roth, Silvestrs Selickis und Wyatt Stritter
  
HC Maustadt
(BBZL)  Mit Philipp Wiche steht ein weiterer Neuzugang fest. Der 20-jährige Stürmer stammt aus dem Nachwuchs des ESV Kaufbeuren und spielte zuletzt in der Bayernliga für den ESV Buchloe
  
EHC Gelsenkirchen
(BZLW)  Die Schalker Haie haben ihren Trainer für die neue Saison bekannt gegeben. Der ehemalige polnische Nationalspieler Krystian Sikorski wird Mannschaft übernehmen. Zuletzt stand er beim Herner EV 1b an der Bande. Davor war er in Dortmund und Ratingen tätig
  
EV Fürstenfeldbruck
(BLL)  Eigengewächs Marco Huber hält dem EVF die Treue. Der 23-jährige Angreifer absolvierte zuletzt 24 Spiele für die 1.Mannschaft und konnte dabei zwei Scorerpunkte beisteuern
  
Mad Dogs Mannheim
(BWL)  Verteidiger Artem Bisliouk wird den Mad Dogs nicht mehr zur Verfügung stehen. 2023 kam er nach Mannheim, wo er nun sein Studium abgeschlossen hat und den Verein daher aus beruflichen Gründen verlassen wird
  
Bielefeld Crocodiles
(LLW)  Der TSVE kann weiterhin auf einen Großteil seiner bisherigen Mannschaft weiter setzen. Bislang haben Torhüter Frederik Schwieger, die Verteidiger Dennis Ekrot, kris Gehring, Niclas Lehmann, Mio Mielczarek, Paul Rogalski und Marcel Schuck, sowie die Stürmer Martin Bailmann, Alexander Chmelkov, Ruwen Fries, Alexander Kraus, Dennis Ostertag, Kevin Rifert, Artjom Sheludko, Justin Unger und Justin Vogt ihre Zusage gegeben
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Freitag 29.September 2017. Heute mit Informationen vom Deutschen Eishockey Bund, aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern und Regionalliga Nord.


Deutscher Eishockey Bund  (DEB)
DEB trauert um Lenz Funk Senior
Der Deutscher Eishockey-Bund e.V. (DEB) trauert um Lenz Funk Senior, der in der Nacht von Donnerstag auf Freitag im Alter von 70.Jahren seinem langen Krebsleiden erlag.
Lorenz Funk, Lenz, wie ihn alle nannten, war eine Legende, eine Institution des deutschen Eishockeys. Insgesamt 225 Mal streifte er sich das Trikot der deutschen Nationalmannschaft über, nahm an 13 Weltmeisterschaften sowie drei Olympischen Spielen teil. Dabei gehörte er zu der Mannschaft, die 1976 in Innsbruck die Bronzemedaille gewann.  Dreimal wurde er Deutscher Meister, 1966 mit seinem Heimatverein, dem EC Bad Tölz, 1974 und 1976 mit dem Berliner SC. Nach seiner aktiven Karriere wechselte er dann hinter die Bande - unter anderem war er Manager der Eisbären Berlin - und gab sein ganzes Wissen bis zuletzt noch leidenschaftlich an die jüngeren Generationen weiter.
Bis zu seinen letzten Atemzügen ist Lorenz Funk Senior auch trotz seiner schweren Krankheit ein Mensch gewesen, der das Eishockey verkörpert und gelebt hat. Seine Meinung war nach wie vor nicht nur bei vielen Trainerkollegen und alten Freunden gern gehört, sondern vor allem auch bei den aktiven Spielern. Lenz hat sein Leben lang daran gearbeitet, das Eishockey in Deutschland besser zu machen und es so entscheidend geprägt.
Franz Reindl, DEB-Präsident: "Die Nachricht vom Tod Lenz Funk's macht uns tief betroffen, sehr traurig und nachdenklich. Lenz war einer der größten Eishockeyspieler aller Zeiten und eine herausragende Sportpersönlichkeit. Der DEB sowie die gesamte deutsche Eishockeyfamilie sind in Gedanken bei seiner Frau Marlene und seinen beiden Söhnen Lorenz und Florian Funk."


Tölzer Löwen  (DEL2)
Gegen Freiburg und Dresden: Löwen wollen in die Erfolgsspur
Nach vier Spieltagen stehen die Tölzer Löwen noch ohne Punkte da. Genau dieser Umstand soll sich am kommenden Wochenende ändern. Am Freitag geht´s für die Buam nach Freiburg, am Sonntag sind die Dresdner Eislöwen zu Gast.
Freitagsspiel: EHC Freiburg vs. Tölzer Löwen (Beginn: 19:30 Uhr)
Die Tölzer Löwen und der EHC Freiburg trafen zuletzt im Jahr 2015 aufeinander. Für die Isarwinkler war damals in den Oberliga-Playoffs schon im Viertelfinale Schluss. Die Breisgauer schafften den großen Coup und schafften den Aufstieg in die DEL2. Playoff-Topscorer damals für den EHC: Nikolas Linsenmaier und Tobias Kunz. Die beiden Stürmer gehören auch heute noch dem Kader von Trainer Leos Sulak an und sind weiterhin Leistungsträger. Linsenmaier führt die interne Scorerliste, gemeinsam mit dem Amerikaner Ben Walker, mit drei Punkten an. Tobias Kunz folgt mit zwei Punkten nur knapp dahinter. Dazu kommen mit Radek Duda und Roman Tománek zwei weitere Kontingentspieler für den Sturm. Die vierte Stelle für ausländische Spieler wurde mit einem Torhüter besetzt: Miroslav Hanuljak hat bislang alle vier Spiele absolviert und musste im Schnitt 2,71 Gegentore hinnehmen. Die meisten Gegentreffer setzte es bei der 4:5-Heimniederlage in der Verlängerung gegen Heilbronn. Auch das erste Heimspiel von Freiburg ging in die Verlängerung, allerdings mit dem besseren Ende für die Wölfe gegen den EHC Bayreuth. Auswärts mussten sich die Breisgauer zweimal geschlagen geben und stehen damit mit drei Zählern auf dem zwölften Tabellenplatz. Nach der starken letzten Saison, gekrönt mit dem siebten Platz nach der Vorrunde und einem Vorrücken ins Viertelfinale, hat der EHC also noch kleine Schwierigkeiten in die neue Saison zu kommen.
Sonntagsspiel: Tölzer Löwen vs. Dresdner Eislöwen (Beginn: 19:00 Uhr)
Anders geht es dem Sonntagsgegner der Löwen. Ab 19:00 Uhr sind die Dresdner Eislöwen zu Gast in der weeArena – eine Mannschaft, die in der vergangenen Saison eines der Top-Teams der Liga war. Am Ende der Hauptrunde stand Platz vier zu Buche, bevor man, ebenfalls in den Playoff-Viertelfinals, knapp gegen die Überraschung-Mannschaft aus Kaufbeuren ausschied. Für Löwe Marcel Rodman wird es ein Wiedersehen mit alten Bekannten geben. Der Slowene startete vergangene Saison in Dresden. Gemeinsam mit Brendan Cook, Arturs Kruminsch, Alexander Höller, Martin Davidek und Mirko Sacher gehörte er zu den sechs besten Scorern des Teams. Von diesen Top-Punktelieferanten konnten nur zwei in Sachsen gehalten werden: Höller und Davidek. Höller ist mit vier Punkten aus vier Spielen schon wieder oben angekommen in der internen Scorerliste, für Davidek hat es in zwei Spielen noch für keinen Punkt gereicht. Allgemein ist das Team der Eislöwen grundsolide in die Saison gestartet. Nach vier Spieltagen stehen zwei Siege und zwei Niederlagen auf der Haben-Seite. Gerade wenn man das Auftaktprogramm des Teams mit in Erwägung zieht, ist dies sicher keine schlechte Ausbeute: Die Pleiten setzte es gegen die Kassel Huskies und die Löwen Frankfurt. Siege gab es gegen den ESV Kaufbeuren und zuletzt den SC Riessersee. Auch die neu aufgestellte Truppe um die Kontingentspieler Juuso Rajala (FIN), Nick Huard, Matt Siddall und Shawn Boutin (alle CAN) hat also schon bewiesen, dass sie erneut gute Ergebnisse liefern kann. Im Tor vertraute Chefcoach Franz Steer bislang auf den DEL-erfahrenen Goalie Marco Eisenhut.


SC Riessersee  (DEL2)
Überraschungstabellenführer zu Gast - Sonntag daheim gegen Crimmitschau, Dienstag in Kassel
Für die Weiß-Blauen und deren Trainer Toni Söderholm hat sich der Rhythmus in dieser Woche etwas verschoben. Zunächst stand am Dienstag der Test gegen die U20 Nationalmannschaft auf dem Programm „das war für uns gut für die Ausdauer und das Drivinggefühl. Die Spieler die bisher nicht so viel Eiszeit hatten, bekamen in dem Spiel reichlich ihre Einsätze. Mit den jungen Spielern aus dem Nachwuchs war ich wirklich sehr zufrieden, darauf lässt sich aufbauen.“ so Trainer Toni Söderholm.
Die Garmisch-Partenkirchner kommen aufgrund der Spielverlegung der Auswärtspartie in Kassel in den Genuss eines spielfreien Freitags, damit können die Weiß-Blauen erholt in das Duell mit dem aktuellen Tabellenführer aus Crimmitschau gehen.
Die Bilanz der Westsachsen kann sich sehen lassen. Vier Siege nach den ersten vier Spieltagen, damit sind sie aktueller Tabellenführer der DEL2. Die Weiß-Blauen stellen mit Richie Mueller den Topscorer und gleichzeitig schnellsten Spieler der Liga, der bisher 4 Tore in den bisher vier Saisonspielen erzielte und bei weiteren fünf Treffern die Vorarbeit geleistet hat. Auch die Specialteams des SCR sind auf einem guten Weg, die Statistik weist 24,1 % Erfolgsquote in Überzahl aus und das Penaltykilling funktioniert bei vier von fünf Unterzahlsituationen.
„Wir haben die letzten Spiele analysiert und sind seit Donnerstag in der Vorbereitung für Sonntag. Das Spiel in Dresden war knapp und zwei Fehler in der eigenen Zone haben uns den Sieg gekostet, das korrigieren wir bis Sonntag. Auf das Spiel gegen den Tabellenführer freuen wir uns sehr und wir wollen unsere Heimserie fortführen. Sicher wird es interessant zu sehen sein, wie gut Crimmitschau wirklich ist. Bisher keine Niederlage und sie stehen im Moment oben, also machen sie vieles richtig." so erneut Trainer Söderholm.
Am "Tag der Deutschen Einheit", Dienstag 3.Oktober, ist der SC Riessersee bei den Kassel Huskies zu Gast. Wie gewohnt wird das Spiel in unserem SCR Stüberl live zu sehen sein.


Memmingen Indians  (OLS)
Hohe Auswärtshürde am Sonntag für die Indians
Das erste Auswärtsspiel der Oberligaspielzeit 17/18 führt die Memminger am Sonntag (18:30 Uhr) zum hochgehandelten Deggendorfer SC. Als klarer Außenseiter wollen die Indianer den Favoriten nach besten Kräften ärgern, um einen erfolgreichen Start in die erste Oberliga-Spielzeit der Geschichte hinzulegen.
Die Niederbayern zählen, ähnlich wie Auftaktgegner Selb, zum erweiterten Favoritenkreis der Oberliga Süd. Die Gastgeber bestätigten diese Einschätzungen bereits in der Vorbereitungsphase, wo zuletzt 7 Siege am Stück eingefahren und mächtig Selbstvertrauen getankt werden konnte. Trainer in Deggendorf ist John Sicinski, der sich bestens in der Oberliga auskennt, da er schon in Peiting dieses Amt bekleidet hat und zuvor jahrelang als Spieler in der Liga tätig war. Neu im Tor des DSC ist Cody Brenner, der mit seinen 20 Jahren zu den talentiertesten Goalies in Deutschland zählt und aus Regensburg zurück zu seinem Heimatverein gewechselt ist. Abwehrleader ist Andreas Gawlik, der mit dem erfahrenen Milos Vavrusa einen hochkarätigen Neuzugang als Unterstützung erhalten hat. Prunkstück ist aber sicherlich der Angriff der Deggendorfer. Hier können drei brandgefährliche Blöcke ins Rennen geschickt werden. Besonders das nordamerikanische Duo Curtis Leinweber (Kanada) und Torjäger Kyle Gibbons (USA) hat seine Fähigkeiten in der letzten Spielzeit eindrucksvoll unter Beweis gestellt.
Die Indians als Aufsteiger befinden sich also klar in der Außenseiterrolle, wollen aber alles versuchen um etwas Zählbares auf die lange Heimfahrt mitzunehmen, bevor es am Freitag bereits zum lange erwarteten Allgäu-Derby gegen den ERC Sonthofen kommt.
Zum ersten Auswärtsspiel wird vom Fanclub auch ein Fanbus eingesetzt, wer noch mitfahren möchte kann sich unter Tel.Nr. 0160 785 62 69 noch anmelden. Die Abfahrt erfolgt um 14:15 Uhr am BBZ-Parkplatz in Memmingen.


TEV Miesbach  (OLS)
TEV empfängt den EC Peiting - René Müller beendet Karriere
Zum Saisonauftakt und ersten Spiel in der Oberliga nach 8 Jahren empfängt der TEV den EC Peiting. Die Gäste gehen mit einem weitestgehend unveränderten Kader in die Saison und müssen nur 4 neue Spieler integrieren. Im Tor ist Marc-Michael Henne aus Kaufbeuren zurückgekehrt, für die Abwehr wurde der 19-jährige Christoph Frankenberg aus Regensburg geholt und für den Sturm der ebenfalls 19-jährige Thomas Heger von der Kaufbeurer DNL, sowie der 22-jährige Philip Wachter aus Garmisch. Mit dem Nachbarn vom SC Riessersee wurde eine Kooperation vereinbart und da der DEL2-Club am Freitag spielfrei hat, ist mit dem Einsatz von Förderlizenzspielern zu rechnen. Die Vorbereitung verlief etwas holprig, doch zum Auftakt der Punkterunde kann sich Trainer Sebastian Buchwieser sicherlich auf seine Stützen Hechenrieder, Feuerecker, Miller, Morris, Kostourek, Saal und Krabbat verlassen, die die letzten Jahre beständig Top-Leistung für ihren Club abgerufen haben.
Beim TEV wurde unter der Woche nochmals intensiv gearbeitet und insbesondere die letzten beiden Vorbereitungsspiele gegen die Ligakonkurrenten Waldkraiburg und Rosenheim analysiert. Sollte man die angedeutete Leistung über 3 Drittel abrufen können, dürfen sich die Besucher sicherlich auf ein spannendes Spiel freuen. Nach Verletzung steht dem TEV wieder der oberligaerfahrene Verteidiger Benjamin Frank zur Verfügung, ebenso wie Tom Kimmel, der seine Prüfungen absolviert hat. Ob vom Kooperationspartner Bad Tölz Spieler abgestellt werden, entscheidet sich erst kurzfristig. Die Absprachen gestalten sich schwierig, da aufgrund des Ausfalls von 2 Leistungsträgern des DEL2-Teams und der DNL-Qualifikationsrunde für die zur Saison 2018/2019 neu gestalteten Ligeneinteilung, bestreiten die Kandidaten am Wochenende meist 3 Spiele und sind unabkömmlich.
Nicht mehr zum Kader gehört zwischenzeitlich René Müller. Nach 10 Jahren beim TEV fiel erst Mitte August die Entscheidung, noch eine weitere Saison dranzuhängen. Da die neue Wirkungsstätte des angehenden Lehrers, ebenso wie der zeitliche Aufwand offen war, zögerte sich die Zusage hinaus. Nun hat der junge Vater dem Verein mitgeteilt, dass es ihm doch nicht möglich ist, seinen Verpflichtungen neben dem Eishockey nachzukommen und hat seine Karriere bedauerlicherweise beendet. Der TEV bedankt sich bei diesem sympathischen und engagierten Spieler für seinen langjährigen Einsatz und wünscht ihm für seinen neuen Lebensabschnitt alles erdenklich Gute.

Starbulls Rosenheim  (OLS)
Heiß auf Eis! Clip 3 und Clip 4 online
In den beiden heutigen Clips gibt es einen kleinen Einblick in das Privat- und Beziehungsleben eines Spielers der Starbulls Rosenheim und alle damit verbundenen Tücken und Probleme!
Das Filmteam um Hans Peter Hubbauer und Starbulls Marketingleiter Andreas Huber hat insgesamt sechs hochwertige Videoclips produziert, welche in Kürze via „BullsTV“ auf dem Videoportal YouTube und über alle Social-Media-Kanäle des Vereins zu sehen sein werden. Dabei bilden immer zwei Videos eine zusammenhängende Story und sind somit als Ganzes zu sehen. Vor der Kamera standen dabei mehrere Eishockeyspieler aus dem Team der Starbulls Rosenheim, darunter zum Beispiel Kapitän Tobias Draxinger, Torhüter Lukas Steinhauer und Angreifer Michael Baindl.


Blue Devils Weiden  (OLS)
Auch Marco Pronath fällt aus - Rückenprobleme setzen Stürmer außer Gefecht
Erneutes Verletzungspech für die Blue Devils Weiden. Neben Petr Heider und Philipp Siller müssen die Oberpfälzer zum Auftakt der neuen Oberligasaison auch auf Marco Pronath verzichten. Rückenprobleme des Stürmers machen Einsätze vorerst unmöglich.
Mannschaftsarzt Simon Dobmeier hat Pronath untersucht und vorläufig eine zweiwöchige Zwangspause verordnet. Teammanager Christian Meiler: „Dieser Ausfall ist natürlich äußerst ärgerlich, so kurz vor dem Saisonstart. Wir hoffen, dass Marco nicht zu lange ausfällt.“
Blue Devils starten „Business Club“ in der Hans-Schröpf-Arena / Zur neuen Saison erstmals „echte“ VIP-Hospitality bei den Heimspielen – „Business Club“ im „Eistreff“
Weiden. Ein ganz neues Stadionerlebnis bei ihren Heimspielen bieten die Blue Devils zur neuen Oberliga-Saison. Anstatt des bisherigen „VIP-Raums“ unter der Tribüne eröffnen die Weidener zum ersten Hauptrundenheimspiel gegen Deggendorf (29.9., 20 Uhr) ihren brandneuen „Business Club“.
„Wie der Name schon sagt, wollen wir unseren Sponsoren, interessierten Geschäftsleuten aus der Region und letztendlich jedem, der sich ein „Business Club“-Ticket gönnen möchte, die Möglichkeit bieten, in einem exklusiven Rahmen, inklusive Catering, die Heimspiele der Blue Devils zu erleben und dabei Geschäftskontakte zu knüpfen oder zu pflegen“, so EV-Vorsitzender Thomas Siller. Der „Business Club“ wird im frisch renovierten „Eistreff“ der Hans-Schröpf-Arena in unmittelbarer Nähe zur Eisfläche untergebracht.
Der alte, öffentlich zugängliche „VIP-Raum“ gehöre damit der Vergangenheit an. Siller: „Uns ist bewusst, dass wir damit eine jahrzehntelange Tradition beenden, entsprechend ist uns diese Entscheidung nicht leicht gefallen. Doch als Club mit semiprofessionellem Eishockey in der dritthöchsten deutschen Spielklasse konnten wir nicht länger auf echte VIP-Hospitality verzichten.“
„Business Club“-Tickets berechtigen zum Betreten des „Eistreffs“ vor, während und nach den Heimspielen der Blue Devils und beinhalten Catering, einen Sitzplatz und exklusiven Zugang zur Pressekonferenz nach der Partie. Da die Pressekonferenzen somit nicht mehr öffentlich stattfinden, werden die Blue Devils diese zukünftig auf ihrem neuen YouTube-Kanal veröffentlichen.
Das „Business Club“-Tagesticket kostet 69 Euro. Zur besseren Planung sollten sich Tagesgäste bis spätestens Donnerstagmittag vor dem jeweiligen Spieltag per Mail bei Alexandra Schröpf (alex.sponsoring @evweiden.de) anmelden. Eine entsprechende Saisonkarte ist für 950 Euro zu haben. Wer bereits eine Saisonkarte für die neue Spielzeit hat, kann problemlos gegen Aufzahlung der entsprechenden Differenz zur „Business Club“-Saisonkarte upgraden. „Unseren bestehenden Sponsoren haben wir selbstverständlich vorab informiert und Ihnen ein Vorkaufsrecht eingeräumt. Die Nachfrage ist da“, bestätigt Siller. Das Kontingent sei auf maximal 40 Tickets pro Spieltag begrenzt.
Weitere Interessenten an „Business Club“-Saisonkarten können sich bei Thomas Siller oder Alexandra Schröpf per Mail an alex.sponsoring @evweiden.de melden.


Füchse Duisburg  (OLN)
Endlich geht es los - Füchse Duisburg starten mit zwei Topspielen in die neue Saison
Endlich ist es soweit: der Eishockey-Oberligist Füchse Duisburg startet an diesem Wochenende in die DEB Oberliga Nord Saison 2017/2018. Vergessen sind alle Vorbereitungsspiele und Verletzungsnachrichten – ab sofort zählt nur noch auf dem „Eis“!
Zum ersten Spiel der Saison empfangen die Füchse am Freitagabend ab 19.30 Uhr in der Duisburger Eissporthalle die Hamburg Crocodiles. Die Eissporthalle öffnet ab 18.00 Uhr. Tickets, Fanartikel, Essen und Trinken sind bereits ab 17.30 Uhr erhältlich. Zur Erinnerung: Wer seine Dauerkarte bis zum 15. Juli 2017 direkt in der Füchse-Geschäftsstelle in Duisburger Altstadt in bar erworben hat, erhält einen Gutschein für eine gleichwertige Freikarte zum Heimspiel gegen Hamburg. Wer sich noch nicht diese Zusatzkarte gesichert hat, kann dies am Freitag bis zum Spielbeginn gerne nachholen. Einfach in der Füchse-Geschäftsstelle an der Duisburger Eissporthalle melden. Am Sonntag ab 18.30 Uhr kommt es dann zum „Ruhrpott-Derby“ am Essener Westbahnhof. Der EVD will mit einem Sieg bei den Moskitos für einen perfekten Saisonstart sorgen. Beide Begegnungen werden wie gewohnt via LIVETICKER/Facebook übertragen. Zusätzlich wird die Partie in Essen von EVD-Stadionsprecher Knut Martini live im „Füchse Live-Radio“ übertragen. Der Zugang hierzu wird über einen Link auf der Füchse-Homepage abrufbar sein.
Der „Freitagabend-Gegner“ aus Hamburg hat vor der Saison einen neuen Trainer verpflichtet. Herbert Hohenberger hat nun das sagen an der Bande. Ihre Vorbereitungsspiele gewannen die Hamburger um ihren Kapitän Christoph Schubert alle sehr klar. Nur gegen Timmendorf gewann man nicht mit mehr als vier Toren Vorsprung. Mit Norman Martens und Lucas Di Bernardo sind auch zwei ehemalige Duisburger nun im Dress der Hamburger. Ihre Topreihe um McGowan, Gerartz und Mitchell wird sicherlich wieder Garant für die hanseatische Offensivpower sein. Ob Mitchell allerdings in Duisburg auflaufen kann, ist verletzungsbedingt fraglich. Kristian im Tor und der junge Moritz Israel sind neben Martens und Kapitän Schubert die weiteren Säulen der Mannschaft. Mit Hamburg wird diese Saison sicherlich zu rechnen sein müssen.
Mit dem „Sonntag-Gegner“ aus Essen kreuzte der EVD in der Vorbereitung bereits zweimal die Klingen. In Essen gab es eine klare Niederlage, wohingegen sich die Füchse hierfür dann fünf Tage später vor heimischem Publikum revanchieren konnten. Die Mannschaft um ihren Coach Frank Gentges ist einer der Liga-Favoriten. Zumal Gentges auch auf talentierte Spieler der Kooperationspartner aus Düsseldorf und Bad Nauheim zugreifen kann.
Füchse-Trainer Doug Irwin zum anstehenden Saisonstart: „„Wir freuen uns, dass es endlich losgeht. Es war eine lange Vorbereitungszeit und wir hoffen, dass wir einen guten Start in die Saison haben werden.“    


Saale Bulls Halle  (OLN)
Premiere mit Bauchschmerzen - 1. Punktspiel der Saison 2017/18: Saale Bulls vs. Rostock Piranhas
Laut eines Sprichwortes folgt einer missratenen Generalprobe eine gelungene Premiere. Demzufolge müssten die Bulls am heutigen Freitag im Heimspiel gegen die Piranhas aus Rostock die ersten drei Punkte der neuen Oberliga Nord-Spielzeit 2017/18 einfahren.
Denn am Ende einer gelungenen Vorbereitungsphase musste man sich am vergangenen Sonntag beim letzten Testspiel den Hannover Scorpions mit 1:4 geschlagen geben. Eine Niederlage, deren Ursache sicherlich auch aufgrund fehlender bzw. sich im Spiel verletzter Akteure zu suchen ist.
Nun also die Pflichtspiel-Premiere hinter hallescher Bande für Trainer Dave Rich. Eine Premiere, die mit Bauchschmerzen einhergeht. Denn trotz überzeugender Leistungen in der Vorbereitung ist der Headcoach zu personellen Änderungen in den von Anfang an harmonisierenden Reihen gezwungen, weil bereits in dieser frühen Saisonphase das Ver-letzungspech zugeschlagen hat.
So werden am ersten Punktspielwochenende definitiv Eric Wunderlich und Jannik Striepeke verletzungsbedingt ausfallen, der Einsatz der ebenfalls angeschlagenen  Maximillian Spöttel und Steven Tarasuk ist fraglich – eine endgültige Entscheidung wird erst kurz vor dem Spiel fallen. Somit steht unseren Jungs direkt eine schwere Aufgabe bevor, die sie als Mannschaft aber nur noch enger zusammenschweißen wird. „Jetzt wird sich zeigen, ob das Team in dieser Situation füreinander einsteht und noch mehr aus sich herausholt, um diese Verluste zu kompensieren“, so der Coach beim Fanforum am Dienstag.
Auch wenn die Bilanz gegen die Rostocker eine eindeutige Sprache zu Gunsten der Bulls spricht (43 Siegen stehen 17 Niederlagen gegenüber), sollte unsere Mannschaft gewarnt sein. Denn die Piranhas von Ex-Bulls-Coach Ken Latta sind ein enorm junges Team, welches fehlende Erfahrung mit Geschwindigkeit wettmachen kann und mit Andrej Teljukin einen absoluten Routinier (über 400 DEL-Einsätze) in ihren (Defensiv-)Reihen hat.
Man darf also gespannt sein, wie sich beide Mannschaften zum Saisonauftakt präsentieren werden. Denn Vorbereitung ist das eine, Punktspiele das andere. Nichts Genaues weiß man nicht und auch deswegen geht man mit leichten Bauchschmerzen in die erste Partie der neuen Saison.

 
Buchloe Pirates  (BYL)
Generalprobe vor dem Ligastart für den ESV - Buchloer Piraten bestreiten am Wochenende die letzten beiden Vorbereitungsspiele
Für den Bayernligisten ESV Buchloe stehen an diesem Wochenende bereits die abschließenden beiden Vorbereitungsspiele auf dem Programm. Die letzte Möglichkeit für Coach Topias Dollhofer also, um vor dem Ligastart am 6. Oktober zu Hause gegen Germering den finalen Feinschliff am Team vorzunehmen. Dabei treffen die Buchloer noch einmal auf zwei Nachbarn, gegen die man bereits in der Testspielphase gespielt hat. Am Freitag geht es nämlich zunächst nach Landsberg (20 Uhr), ehe am Sonntag ab 18 Uhr dann zum Abschluss der EV Bad Wörishofen in der Buchloer Sparkassenarena zu Gast ist.
Nach der 2:6 Niederlage zum Heimspielauftakt am vergangenen Sonntag gegen die Landsberger kommt es am morgigen Freitag also nun zum direkten Rückspiel gegen die Lechstädter. Hierbei hofft man bei den Piraten, dass zumindest wieder mehr Verteidiger zur Verfügung stehen als zuletzt. Denn beim ersten Auftritt vor heimischer Kulisse gegen den HCL konnten auf Grund von Krankheit und Verletzung gerade einmal drei der eigentlich acht etatmäßigen Verteidiger auflaufen. Dass die offensiv stark bestückten Landsberger dies dann eiskalt ausnutzten war nicht verwunderlich. Mit den ehemaligen Zweitligaprofis Daniel Menge und Marcel Juhasz ist man beim HCL nämlich bestens aufgestellt. Beide waren beim Gastspiel in Buchloe gleich mehrfach als Vorbereiter in Erscheinung getreten. Und auch in der Defensive des HCL um die beiden Torhüter Christoph Schedlbauer und Maximilian Güßbacher kann sich durchaus sehen lassen. Neben Routiniers wie Ex-Pirat Seven Curmann und Kapitän Andreas Geisberger wurde die Hintermannschaft mit Trainersohn Dennis Neal (Peißenberg) und dem Peitinger Oberligaverteidiger Thomas Zeck nochmals verstärkt. Mit den Riverkings muss man in dieser Saison also rechnen. Und das nicht nur, weil man sich gegen einige Oberligisten wie dem ECDC Memmingen, dem EC Peiting oder dem EV Lindau in der Vorbereitung mit meist nur knappen Niederlagen gleich mehrfach mehr als ordentlich aus der Affäre zog.
Während es für die Bayernligisten bereits auf die Zielgerade der Testspielphase geht, hat der Landesligist Bad Wörishofen erst drei Vorbereitungsspiele absolviert. Dabei waren die Wölfe jeweils gegen ligahöhere Teams im Einsatz. Zu Hause gegen Geretsried (0:7) und im Hinspiel gegen die Buchloer (2:7) setzte es zwei klare Niederlagen. Doch am vergangenen Wochenende konnte man in Schongau ein echtes Ausrufezeichen setzen. Denn der 6:1 Überraschungserfolg bei den Mammuts war - vor allem in der Höhe – so sicher nicht unbedingt zu erwarten. Das gewisses Potential in der Wörishofer Mannschaft steckt ist aber unbestritten. Die letzten Jahre war man immer in der oberen Hälfte der Landesliga zu finden, auch wenn es dann für den ganz großen Wurf noch nicht ganz gereicht hat. Auch heuer scheint man wieder einen gut gemischten Kader beisammen zu haben, um eine gute Rolle spielen können. Darunter sind auch mehrere Spieler mit Buchloer Vergangenheit, die mittlerweile bei den Kurstädtern angeheuert haben.


Pfaffenhofen Ice Hogs  (BYL)
Interessante Gegner zum Abschluss der Vorbereitung - IceHogs empfangen Klostersee und den EV Dielsdorf-Niederhasli aus der Schweiz
Mit Heimspielen gegen zwei interessante Gegner schließt der EC Pfaffenhofen die Reihe seiner Vorbereitungsspiele auf die nächste Woche beginnende Bayernliga-Saison ab. Am Freitag (20 Uhr) haben die IceHogs den EHC Klostersee zu Gast und am Sonntag geht es bereits um 16.30 Uhr gegen den EV Dielsdorf-Niederhasli aus der Schweiz. Mit dem Landesligisten EHC Klostersee wartet ein echter Prüfstein auf die Mannschaft des Trainerduos Tomasik/Kurnosow, sind die Grafinger doch alles andere als ein normaler Landesligist. Noch vor zwei Jahren gehörten sie der Oberliga an, zogen sich dann aber aus finanziellen Gründen in die Bezirksliga zurück. Ein großer Teil des damaligen Oberligateams blieb dem Verein treu und so war es keine Überraschung, dass am Ende der Saison die Bezirksligameisterschaft und damit auch der Aufstieg in die Landesliga gefeiert werden konnte, in der man auch heuer zum absoluten Favoritenkreis zählt. Wie stark Klostersee einzuschätzen ist, mussten bereits die Bayernligisten Germering und Geretsried erfahren, die in der Vorbereitung gegen die Grafinger unterlagen. Spieler wie die Quinlan-Brüder, Raphael Kaefer, Gennaro Hördt oder Bernd Rische gehörten bereits in der Oberliga zu den eifrigen Punktesammlern. Der erste Vergleich mit Klostersee nach vielen Jahren – zuletzt trafen beide Mannschaften Ende der 90er Jahre in der damaligen 2. Liga Süd  aufeinander – wird für die IceHogs also zu einer echten Standortbestimmung. Mit einem gänzlich unbekannten Gegner haben es die Kreisstädter dagegen am Sonntag zu tun. Der EV Dielsdorf-Niederhasli hält am Wochenende ein Trainingslager in Pfaffenhofen ab und da bot es sich natürlich an, zum Abschluss ein Testspiel gegen die IceHogs zu vereinbaren. Wegen der langen Heimreise der Schweizer beginnt die Partie deshalb auch bereits um 16.30 Uhr. Dielsdorf liegt im Kanton Zürich nördlich von Zürich und hat zusammen mit Niederhasli ca. 15 000 Einwohner. Der EVDN spielt in der vierthöchsten Liga der Schweiz, was von der Spielstärke in etwa der Bayernliga entsprechen dürfte. Letzte Saison erreichte der EVDN den 5. Platz in der Liga, scheiterte aber anschließend  im Viertelfinale. Sicherlich auch keine leichte Aufgabe für die Gastgeber, vor allem, wenn man weiß, welchen Stellenwert das Eishockey im Schweizer Sport einnimmt und welch gute Nachwuchsarbeit dort geleistet wird.


Amberg Wild Lions  (BLL)
Im letzten Test gegen alten Rivalen
Zum Abschluss der Vorbereitung erwartet der ERSC Amberg am Sonntag, 18:30 Uhr, den EV Pegnitz. Der alte Rivale hat sich mittlerweile in der Bayernliga etabliert und ist wenige Tage vor Saisonbeginn genau der richtige Gegner zur Standortbestimmung für die Löwen.
Die Ice Dogs belegten im Vorjahr den 8.Rang in Bayerns höchster Amateurliga und wollen auch heuer nichts mit dem Abstieg zu tun haben. Trainer Stan Mikulenka hat eine ganze Anzahl neuer Spieler, die weiteres Niveau in den Kader bringen sollen. Da ist etwa Torhüter Julian Bädermann, der aus Bayreuth nach Pegnitz wechselte, Stürmer Pierre Kracht aus Hamburg soll den lettischen Torjäger Alex Kercs entlasten und dann ist da noch der „dreifache Daniel“: Die erfahrenen Verteidiger Daniel Sevo (Weiden) und Daniel Sikorski (Höchstadt), sowie Angreifer Daniel Krieger, einst erfolgreicher Scorer und Publikumsliebling in Amberg, nun über die Stationen Berlin und Diez-Limburg bei den Ice Dogs gelandet. Die bisherigen Testspiele des EVP brachten unterschiedliche Leistungen. Der 4:1-Erfolg in Haßfurt hat wohl keine Aussagekraft, schon eher das 4:3 in Schweinfurt, wo Sevo mit einem Gewaltschuss die Partie entschied. Gar nicht zufrieden dürfte Mikulenka mit der Darbietung in Pfaffenhofen gewesen sein. Bei der 2:3-Niederlage hatte sein Team einige Defizite in Sachen Laufbereitschaft.
In dieser Beziehung kann sich ERSC-Coach Alex Reichenberger über sein Team sicherlich nicht beklagen. Die Löwen konnten sowohl gegen Mitterteich wie auch Höchstadt problemlos 60 Minuten Vollgas geben und scheinen auch spielerisch auf dem richtigen Weg. Insgesamt hat die Begegnung mit Pegnitz schon etwas mehr Anreiz, haben sich doch beide Vereine schier unzählige Male schon auf dem Eis getroffen. Beide Trainer werden ihre Spieler aber eindringlich nochmals auf den Terminkalender verweisen, denn in Kürze geht es wieder um wichtige Punkte: Für Pegnitz am 6.Oktober, für die Löwen am 8.Oktober – und da soll sich vorher kein Spieler eine große Strafe oder gar eine Verletzung einfangen.


Eisbären Oberstdorf  (BBZL)
Eisbären bestreiten am 01.10.2017 ihr zweites Vorbereitungsspiel
Am kommenden Sonntag treffen die Eisbären Oberstdorf um Coach Klaus Forster auf die Spielgemeinschaft Senden / Ulm.
Der direkte Ligakonkurrent aus Senden bildet in der Saison 2017/2018 eine Spielgemeinschaft mit den VFE Ulm/Neu Ulm und dem ESV Burgau. Trainiert wird die Spielgemeinschaft von Coach Stanislav Hlozek. In der vergangenen Saison belegten die Sendener den 9. Tabellenplatz mit 43:161 Toren.
Für zwei Neuzugänge der Eisbären, Fabian Haspel und Philip Kohler, wird es ein besonders interessantes Spiel, da diese in der letzten Saison noch in den Diensten der Sendener Truppe standen.
Im vergangenen Jahr siegten die Eisbären auf eigenem Eis deutlich mit einem Torverhältnis von 10:1. Beim Rückspiel in Ulm wurde den Jungs mehr abverlangt und der 2:3 Erfolg entschied sich erst in den letzten Spielminuten. Trotzdem darf man die neuformierte Mannschaft aus Senden / Ulm nicht unterschätzen.
Im zweiten Vorbereitungsspiel gilt es weiterhin die gewonnenen Kenntnisse aus den letzten Trainingseinheiten umzusetzen und zu testen, damit es ab dem 22.10.2017 rund läuft, wenn es für die Eisbären ernst wird.
Also seid wieder mit dabei, wenn es am Sonntag um 18:00 Uhr heißt “SPIELEN-KÄMPFEN-SIEGEN“.  


Hamburger SV  (RLN)
Top-Berater für den HSV
Die Eishockeyabteilung des HSV e.V. konnte die vergangene Saison 2016/17 wirtschaftlich und sportlich erfolgreich abschließen, die Konsolidierung ist gelungen. Den gestiegenen Ansprüchen , die vor allem aus dem neuen Nachwuchskonzept Powerplay 26 des DEB resultieren, welches den Clubs mit integriertem Nachwuchseishockey mit Leistungsanspruch vor allem konzeptionell mehr abverlangen wird, soll mit neuen strukturellen Ideen und erfahrenen Personen entsprochen werden.
Mit Boris Capla ist es dem HSV gelungen, eine dieser für strukturelle Aufbauarbeit so wichtigen Persönlichkeiten für eine nachhaltige Zusammenarbeit zu gewinnen. Der 54-jährige gebürtige Slowake verfügt über eine beeindruckende Vita als Eishockeyprofi, Trainer und Manager. Beim HSV wird er ab dem 1. Oktober als Berater Leistungseishockey gemeinsam mit der sportlichen und organisatorischen Führung ein Konzept entwickeln, welches das Eishockey im HSV und den Eishockeystandort Hamburg langfristig und nachhaltig als Leistungszentrum erhalten und stärken soll.
HSV-Abteilungsleiter Hauke Kuhn sagt dazu: „In der vergangenen Saison haben wir gemeinsam die Grundlagen gelegt und uns mit dem Erreichen von drei Sternen im DEB-Nachwuchskonzept auch qualitativ gut positioniert. Powerplay 26 ist allerdings eine andere Dimension. Um auch in diesem Rahmen bestehen zu können, müssen wir uns personell breiter aufstellen und nach neuen Partnern suchen. Boris Capla ist für diese Aufgabe eine überragende Besetzung – wir freuen uns daher sehr, dass wir ihn von unserem Ansatz überzeugen konnten. Das Eishockey im HSV hat auch in Zukunft eine starke Perspektive verdient und wir wollen sie gemeinsam entwickeln.“


TAG Salzgitter Icefighters  (RLN)
Saisoneröffnung mit Testspiel gegen Berlin Blues
Das Eis ist aufbereitet, und es dauert nicht lange bis die neue Spielzeit für die TAG Salzgitter Icefighters beginnt.
Bevor jedoch der Ligenalltag Einzug hält, werden zunächst 2 Partien gespielt die nicht hiermit zusammenhängen.
Am 7. Oktober findet das erste Pokalspiel in Heimischer Halle statt, der Gegner heißt Tornado Niesky.
Bereits am 1. Oktober absolvieren die Salzgitteraner das zweite Aufeinandertreffen gegen Berlin Blues. In der ersten Begegnung im Rahmen des Trainingslagers in der Hauptstadt unterlagen die Mannen von Radek Vit nur knapp im Penaltyschiessen gegen den Regionalligisten aus dem Osten.
Zu diesem Test dürfen sich die Anwesenden eventuell auf neue Gesichter im Team freuen. Im Trainingslager in Sande, welches das Wochenende 16./17.9. stattfand nahmen zwei Spieler teil um sich für die Mannschaft zu empfehlen. Es handelt sich um den Kanadier Chat Evans (zuletzt bei Herforder EC) und den aus Lettland stammenden Viktors Ponatovskis (zuletzt bei Hannover Scorpions 1b).
Beide haben beim 16:6 Sieg im Testspiel gegen Sande einen äußerst positiven Eindruck hinterlassen, so dass eine Verpflichtung als sicher gilt, sollten die Formalitäten erledigt sein.
Im Allgemeinen müssen sich die Zuschauer terminlich auf Abweichungen vom bisherigen  Modus einstellen. Bedingt durch die Teilnahme an der Pokalrunde und die freizuhaltenden Eiszeiten für die 1b der Icefighters muss an einigen Tagen Samstags, und einmal sogar Freitags gespielt werden. Der genaue Spielplan ist unter www.salzgitter-icefighters.de/spielplan einsehbar.
Für die Stahlstädter zählt indes nur die Revanche für die knappe Niederlage in Berlin. Gegen die Blues dürfte der Kader nahezu vollzählig zur Verfügung stehen. Ob dann auch bereits beide neuen Spieler auf dem Eis stehen, hängt wie Erwähnt von der Freigabe durch den Verband ab.
Spielbeginn im Chiandome ist am Sonntag, den 01.10.2017 um 18 Uhr


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Freitag 29.September 2017
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