Newsticker

    
April 26
               
April crimmtschau
         

   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
  
Adendorfer EC
(RLN)  Die Heidschnucken müssen sich auf die Suche nach einem neuen Trainer machen. Robert Hoffmann, der den AEC zum Meistertitel führte, will seine Trainerlaufbahn mit diesem Höhepunkt beenden
  
Ravensburg Towerstars
(DEL2)  Torhüter Ilya Sharipov hat seinen Vertrag verlängert und wird bereits in seine vierte Saison in ravensburg gehen. Der 31-Jährige kam 2023 aus Crimmitschau und erwies sich als sicherer Rückhalt für die Schwaben
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Nach den Abschlußgesprächen steht fest, daß die Devils mit einem neuen Trainer-Duo in die nächste Saison gehen werden. Sowohl Headcoach Michael Bielefeld, als auch Co-Trainer Martin Grimmer werden den VfE verlassen
  
Amberg Wild Lions
(BYL)  Der ERSC hat den Vertrag mit Eigengewächs und Mannschaftskapitän Kevin Schmitt verlängert. Der 32-Jährige kehrte 2018 aus Regensburg in seine Heimatstadt zurück und ist seither einer der wichtigsten Leistungsträger in der Verteidigung
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Maximilian Artmann ist der erste Neuzugang für die nächste Saison. Der 28-jährige Stürmer wechselt vom Ligakonkurrenten ESC Vilshofen zu den Black Bears. Bei den Wölfen war er Mannschaftskapitän und konnte in 18 Spielen 7 Tore erzielen und weitere 9 Treffer vorbereiten
  
Peißenberg Miners
(BYL)  Florian Höfler wird auch in der neuen Mannschaft ein wichtiger Baustein sein. Der 30-Jährige konnte zuletzt in 31 Spielen 13 Tore erzielen und weitere 12 Treffer vorbereiten
  
Kempten Sharks
(BYL)  Jakob Nerb steht auch in der nächsten Saison wieder im Tor des ESC. Der 23-Jährige kam vor vier Jahren vom EV Füssne und hat sich bei den Sharks zu einem wichtigen Leistungsträger entwickelt
  
Höchstadt Alligators
(OLS)  Mit Martin Vojcak bleibt eine wichtige Identifikationsfigur beim HEC. Der 39-jährige Deutsch-Tscheche ist seit vielen Jahren eine wichtige Stütze in der Hintermannschaft der Alligators. Zuletzt konnte er in 56 Partien 6 Tore und 23 Assists beisteuern
  
Hamburger SV
(RLN)  Die erste Vertragsverlängerung ist unter Dach und Fach. Mit Constantin Koopmann bleibt ein wichtiger Leistungsträger beim HSV. Der 28-Jährige konnte in der zurückligenden Saison in 13 Spielen sieben Tore und sieben Assists für sich verbuchen
  
EHC Klostersee
(BYL)  Eigengewächs Tobias Hilger läuft weiter im Trikot der Grafinger auf. Der 22-Jährige steht seit 2022 im Kader der 1.Mannschaft und ist inzwischen zum Leistungsträger gereift 
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 25.Oktober 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Landesliga Bayern, Regionalliga Südwest, Regionalliga West, Regionalliga Nord, Verbandsliga Nord und Regionalliga Ost.


Eisbären Berlin  (DEL)
Bringmeister bringt als Eisbären-Partner die Speedmessung zurück
Die Eisbären Berlin haben mit Bringmeister einen neuen Partner gefunden. Bis Saisonende wird
der Online-Supermarkt von EDEKA die Eisbären-Speedmessung bei den Heimspielen des DELRekordmeisters
präsentieren und an vielen weiteren Stellen im Eisbären-Umfeld präsent sein.
„Wir sind sehr froh, dass wir aufgrund des Engagements von Bringmeister für unsere Fans
wieder den Service der Geschwindigkeitsmessung bei Torschüssen bieten können“, sagt
Eisbären-Geschäftsführer Peter John Lee. „Insgesamt passt Bringmeister als schneller
Bestellservice sowieso zu unserer schnellen Sportart.“
Der Lieferdienst präsentiert seit Sonntag die Bringmeister-Speedmessung bei Torschüssen und
wird in der Saison mit einer Werbebande, Flyern und auf den Fanklatschen in der Arena zu
sehen sein. Mit dem Partnerpaket wird Bringmeister zudem auf der Eisbären-Webseite, den
Social Media Kanälen der Eisbären Berlin sowie in den Fanmagazinen als Partner eingebunden.


Eispiraten Crimmitschau  (DEL2)
Eispiraten mit viel Respekt gegen die kommenden Gegner / Heimspiel gegen Bayreuth – Auswärtsspiel in Ravensburg
Ein intensives Wochenende wartet auf die Eispiraten Crimmitschau, welche am Freitagabend die Bayreuth Tigers (27. Oktober - 20:00 Uhr) empfangen und am Sonntag dann bei den Ravensburg Towerstars (29. Oktober - 18:30 Uhr) gastieren. Dabei peilt das Team von Trainer Kim Collins wieder möglichst sechs Punkte an, um den Anschluss an die vorderen Plätze zu halten.
Nach drei sieglosen Begegnungen konnten die Eispiraten am vergangenen Sonntag endlich wieder dreifach punkten und gegen die Wölfe Freiburg (5:3) einen enorm wichtigen Heimsieg einfahren. 19 Punkte haben die Westsachsen nach zwölf DEL2-Hauptrundenspielen auf der Habenseite. Somit rangieren die Crimmitschauer auf dem siebten Platz der Tabelle. Mit einer breiten Brust geht der EPC nun in die kommenden zwei Begegnungen und will mit weiteren wichtigen Zählern in der Tabelle weiter klettern.
Der kommende Gegner der Eispiraten heißt Bayreuth! Der EHC spielt bislang eine sehr solide Runde und liegt mit 17 Punkten nur knapp hinter den Westsachsen auf dem achten Tabellenplatz in der DEL2. Betrachtet man die vergangenen Partien gegen die Bayern, fällt eine Prognose für Freitag nur schwer. Aus den letzten vier Aufeinandertreffen holten die Westsachsen nämlich nur einen Sieg. Die Statistik der laufenden Saison macht allerdings etwas mehr Mut. Ganze zwölf Zähler erkämpften sich die Schützlinge von Kim Collins und Jacek Plachta im heimischen Kunsteisstadion Crimmitschau. Die Tigers konnten auf fremden Eis dagegen bislang lediglich fünf Punkte einfahren. Dennoch darf man eine spannende und hart umkämpfte Partie zwischen beiden Mannschaften erwarten. Und das vor eine tollen Kulisse! Bereits jetzt haben sich für das Spiel im Sahnpark mehr als 400 Gästefans angekündigt, die Sitzplatztribüne ist erneut restlos ausverkauft und die Eispiraten-Spieler freuen sich schon jetzt auf ein ganz besonderes Spiel! Sollte man die Bayreuther-Topscorer Michal Bartosch, Andreas Geigenmüller und auch Luca Gläser, der ja schon im Crimmitschauer Nachwuchs aktiv war, unter Kontrolle bekommen und selbst noch etwas kaltschnäuziger vor des Gegners Tor agieren, als in den vorherigen Begegnungen, dürften auch wieder drei Zähler im Rahmen der Möglichkeit sein.
Durchwachsene Ravensburger ärgern
Am Sonntag sind die Westsachsen dann bei den Ravensburg Towerstars zu Gast. Die Puzzlestädter haben sich nach der vergangenen, etwas enttäuschend verlaufenden, Saison große Ziele gesteckt. Doch auch diese Runde lief für die Schwaben bislang sehr durchwachsen. Sowohl auswärts als auch zu Hause konnte die Mannschaft von Trainer Jiri Ehrenberger, selbst ehemailiger Crimmitschau-Coach, nur sieben Zähler einfahren. Mit 14 Punkten stehen die Ravensburgrer damit auf Tabellenplatz 9. Zudem machten die Crimmitschauer beim letzten Aufeinandertreffen am 22. September eines ihrer besten Saisonspiele und gewannen folgerichtig mit 2:1 vor heimischen Publikum. Vorsicht ist dennoch geboten! Denn die Towerstars müssen punkten und lauern gerade in der Ravensburger Eissporthalle auf den dritten Heimsieg der Saison. Eine tragende Rolle im Aufgebot der Puzzlestädter sollen dabei einmal mehr Jakub Svoboda, Adam Lapsamsky, Ondrej Pozivil oder auch Arus Kruminsch spielen, welche allesamt mit elf Zählern die Topscorer ihres Teams sind. Wer bei den Schwaben das Tor gegen die Eispiraten hüten wird, ist noch völlig offen. Auf dieser Position kämpfen sowohl Jimmy Hertel als auch Jonas Langmann um einen Platz in der Starting Six. Auf Seiten der Westsachsen wird wohl erneut Olivier Roy starten, der die Towerstars in dieser Runde schon ein Mal fast zur Verzweiflung brachte.
Werfen wir einen Blick auf das Personal: Unverändert ist die Lage bei Dominic Walsh. Der Stürmer laboriert nun schon länger an einer Leistenverletzung und konnte zuletzt auch nicht mit seinen Teamkameraden trainieren. Hoffnung hat Kim Collins aber bei einem möglichen Einsatz von Verteidiger Will Weber, der nach langer Verletzungspause schon wieder trainieren kann, bislang allerdings nur abgespeckt: „Will trainiert wieder mit dem Team, ob es für einen Einsatz am Wochenende reicht, wissen wir jedoch noch nicht. Wir müssen die nächsten Einheiten abwarten“. Ein Fragezeichen steht außerdem hinter dem Einsatz von Robbie Czarnik. Der US-Boy ist mit einer Magen-Darm-Grippe noch ans Bett gebunden. Wieder mit von der Partie sind dagegen Ole Olleff und Maurice Keil.


Kassel Huskies  (DEL2)
Ticketaktion für Dauerkarteninhaber: Begleitperson erlebt am Freitag die Ehrenbanner-Zeremonie und das Spiel zum halben Preis!
Kassel, 25. Oktober 2017. Der Freitagabend wird für alle Fans der Kassel Huskies etwas ganz
Besonderes. Die Nummern 2, 3, 5 und 14 kehren in Form von Ehrenbannern in die Eissporthalle
Kassel zurück und werden im Beisein von den Huskies-Legenden Milan Mokros, Matthias
Kolodziejczak, Shane Tarves und Herbert Heinrich enthüllt. Im Anschluss an die Zeremonie tritt die
aktuelle Mannschaft gegen die Ravensburg Towerstars an.
Um dieses Erlebnis möglichst vielen Huskies-Fans zu ermöglichen, erhalten Dauerkarteninhaber
die Chance, eine Begleitperson zum halben Ticketpreis mit in die Halle zu nehmen. Diese
„Begleitkarte“ ist nicht online, sondern nur im Fanshop der Kasseler Eissporthalle und an der
Abendkasse zu erwerben. Das Ticket zum halben Preis wird ausschließlich gegen Vorlage der
Dauerkarte verkauft. Die Ticket-Kategorie ist jedoch frei wählbar und nicht an die Kategorie des
Dauerkartenkunden gekoppelt.
Die vier zu ehrenden Huskies-Legenden stehen bereits ab 17:00 Uhr in der Champions Bar zur
Autogrammstunde bereit. Getränke werden in diesem Rahmen zum Happy-Hour-Preisen
angeboten.


Kaufbeuren Buron Joker  (DEL2)
Heimspiele gegen Bad Tölz und Weißwasser - Tölzer Löwen und Lausitzer Füchse gastieren in der erdgas schwaben arena - Sonntag in Bayreuth
Für den ESV Kaufbeuren geht es nun wieder im drei Tages Rhythmus in der DEL2 weiter. Am Freitagabend um 19:30 Uhr erwarten die Buron Joker die Tölzer Löwen in der erdgas schwaben arena. Am Sonntag führt der Spielplan den ESVK dann in den Tigerkäfig nach Bayreuth. Erstes Bully bei den Tigers ist um 18:30 Uhr. An Halloween, also am Dienstag den 31. Oktober, der diese Jahr ein bundesweiter Feiertag ist, spielen die Kaufbeurer Puckjäger um 17:00 Uhr zu familienfreundlichen Uhrzeit gegen die Lausitzer Füchse, welches das Nachholspiel vom ersten Spieltag ist. An diesem Spiel werden die Joker auch in speziellen Halloweentrikots auflaufen.
Tickets für die Heimspiele gegen die Tölzer Löwen und die Lausitzer Füchse gibt es online im Ticketshop des ESVK, in allen bekannten Vorverkaufsstellen (Bsp.: AZ-Service-Centern in Kaufbeuren im Buron Center. Beim Kreisboten Verlag Mühlfellner KG Kaufbeuren sowie bei der Lotto Bezirksstelle Vivell in Landsberg am Lech). Selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle des ESVK und an der Abendkasse. Weiter werden alle Spiele auch wie gewohnt im Livestream von Sprade.TV zu sehen sein.
ESVK Trainer Andreas Brockmann muss in den nächsten drei Partien neben dem langzeitverletzten Simon Schütz, auch weiterhin auf Christopher Kasten und Steven Billich verzichten. Neu dabei ist dagegen Stürmer Alex Thiel, der kurzfristig von den Augsburger Panthern ausgeliehen wurde. Siehe auch extra Bericht. Vom Partnerclub ERC Ingolstadt ist weiter Angreifer Christoph Kiefersauer für die Joker im Einsatz.
ESVK Stürmer Max Schäffler zu den kommenden drei Spielen: "Wir müssen, gerade in den Heimspielen, einfach wieder mehr Treffer erzielen, das ist klar. Wir sind wie gewohnt sehr gut auf die kommenden Aufgaben vorbereitet und haben mit Alex Thiel auch noch eine super Verstärkung dazu bekommen. Unser Trainer hat durch die eine oder andere Reihenumstellungen auch neue Reizpunkte geschaffen. Wir freuen uns auf die kommenden Spiele und werden alles in die Waagschale werfen, um so viele Punkte wie möglich einzufahren."


Lausitzer Füchse Weißwasser  (DEL2)
Füchse laden wieder zu einem Charity-Dinner ein - Mannschaft kocht am 8. November im Hotel Kristall
Nach den positiven Erfahrungen im vergangenen Jahr, werden die Lausitzer Füchse auch in diesem Jahr wieder ein Charity-Dinner für einen guten Zweck durchführen. 2016 gingen die Einnahmen an die „Ernst Prost Stiftung“, die mit dem Geld das Familienhaus StattRand in Weißwasser unterstützte. In diesem Jahr arbeiten die Füchse mit der mit der „Helene Maier Stiftung“ der Unternehmensgruppe Bavaria zusammen.
Am 8.November wird der Charity-Abend im Hotel Kristall Weißwasser stattfinden. Ab 18 Uhr werden dort die Gäste empfangen. Wie schon im vergangenen Jahr, schlüpfen die Spieler in verschiedenen Rollen. Während ein Teil der Mannschaft in der Küche hilft, bedienen andere Profis die Besucher oder zapfen frisches Bier.
Der Eintritt zu diesem besonderen Abend kostet 50 Euro. Darin enthalten ist ein Drei-Gang-Menü. 25 Euro vom Eintritt fließen direkt in die REXRODT VON FRICKS Stiftung. Außerdem werden zum Charity-Dinner auch besondere Dinge versteigert, die man so nicht kaufen kann. Um welche Dinge es sich handelt, wird rechtzeitig bekannt gegeben.
Die Anzahl der Teilnehmer ist auf 50 Personen begrenzt. Eine verbindliche Anmeldung ist zwingend notwendig. Diese muss per Mail an info @lausitzer-fuechse.de bis spätestens 6. November erfolgen.


Deggendorfer SC  (OLS)
Spitzenspiel in Deggendorf: DSC trifft am Freitag auf die Blue Devils Weiden
Am kommenden Freitag findet in der Deggendorfer Eissporthalle ab 20 Uhr ein echtes Spitzenspiel statt: Der Deggendorfer SC gegen die Blue Devils Weiden. Der Tabellenzweite gegen den Dritten.
Mit einem 5:1 gegen die Bulls aus Sonthofen hat sich die Mannschaft von Trainer John Sicinski auf den zweiten Tabellenplatz vorgeschoben. Auch wenn es der Trainer nicht so locker sieht, wie die Zuschauer in der Halle: „Wir mussten uns das hart erarbeiten und bis zur 5-minütigen Überzahl hätte das Spiel auch in die andere Richtung kippen können.“ Doch vor allem der Auftritt der Mannschaft im dritten Abschnitt hat gezeigt, dass die Truppe in der Lage ist, auch gegen einen unangenehmen Gegner wie Sonthofen, mit einem souveränen Auftritt nichts anbrennen zu lassen.
Auch der EV Weiden geht nach zwei Siegen gegen Selb und in Memmingen selbstbewusst ins Ostbayernderby. Mit 16 Punkten aus den bisherigen 8 Spielen haben die Oberpfälzer nur 2 Punkte weniger auf dem Konto als der DSC.
Im Sommer hatten die blauen Teufel einen Umbruch im Team. Nachdem zwischenzeitlich sogar über einen Rückzug aus der Oberliga nachgedacht wurde, gelang es den Verantwortlichen eine Mannschaft auf die Beine zu stellen, die bereits im Vorfeld der Saison für Aufsehen gesorgt hat. Topverteidiger Barry Noe und Angreifer Vitali Stähle konnten aus Regensburg verpflichtet werden. Die beiden Deutsch-Tschechen Petr Heider und Adam Schusser, sowie Peter Hendrikson verstärken die Defensive. Im Angriff sollen Tom Pauker, Patrik Rypar und der tschechische Topscorer Josef Straka die Abgänge unter anderem von Ales Jirik, der sich im Sommer dem DSC angeschlossen hat, ersetzen. Im Tor kann der neue Trainer Milan Mazanec, der Markus Berwanger beerbt hat, ebenfalls auf neue Kräfte bauen: Johannes Wiedemann kam aus Bayreuth und per Förderlizenz aus Nürnberg Josef Lala jun.
Weiter im Weidener Trikot spielen unter anderen die Leistungsträger der letzten Saison Matt Abercrombie, Martin Heinisch, Marcel Waldowsky, Daniel Vilasek und Ralf Herbst.
Beim Deggendorfer SC sind wieder alle Spieler an Board. Auch Milos Vavrusa, der im letzten Spiel mit einer Verletzung an der Leiste ausschied, konnte unter der Woche wieder voll trainieren und wird somit auch am Freitag wieder im Kader stehen.
Bislang besuchten im Schnitt 1275 Zuschauer die Heimspiele des Deggendorfer SC. Deshalb erwartet der DSC gerade im Spitzenspiel gegen Weiden zahlreiche Schlachtenbummler und viele Gäste aus der Oberpfalz. Um lange Wartezeiten an der Abendkasse zu vermeiden, weißt der DSC auf die Möglichkeit hin, das Ticket für das Derby unter https://www.etix.com/ticket/v/12421/eisstadion-deggendorf?cobrand=Deggendorfer%20Sc online zu erwerben und dann mit der ausgedruckten Karte an den Warteschlangen vorbei ins Stadion zu gelangen.


Memmingen Indians  (OLS)
Schwere Auswärtshürde: Indians treten in Selb an
Der ECDC Memmingen bekommt es am Freitag mit einem starken Gegner zu tun: Die Selber Wölfe, eines der Topteams der Liga, werden ein harter Brocken für die Indians, die sich auf die weite Fahrt nach Oberfranken begeben müssen. Am Sonntag (18:45 Uhr) kommt dann mit dem Deggendorfer SC erneut ein Ligafavorit an den Hühnerberg, der die Memminger fordern wird.
Es ist eines der schwersten Wochenenden, welches die Indians in dieser Spielzeit zu absolvieren haben. Mit Selb und Deggendorf treten sie gegen zwei etablierte und namhaft besetzte Oberligisten an. Am Freitag geht es für die Memminger zuerst auf die lange Reise nach Oberfranken, wo sie es mit dem VER Selb zu tun bekommen. Die Wölfe waren auch der erste Gegner der Maustädter in dieser Spielzeit und entführten alle drei Punkte am Premierenspieltag der aktuellen Saison. Vor allem der Sturm der Hausherren ist mit das Beste, was es in der Liga zu sehen gibt. Jared Mudryk, Kyle Piwowarczyk, Herbert Geisberger oder Michael Dorr haben allesamt das Zeug zum Topscorer, kein Wunder, dass alle vier auch in der Punktewertung unter den besten der Oberliga-Süd zu finden sind. Doch die anderen Mannschaftsteile der Franken sind ebenfalls durchgängig stark besetzt. Auch wenn die Wölfe derzeit nur auf Rang 6 der Tabelle zu finden sind, gelten sie als großer Favorit in dieser Begegnung.
Die Indians selbst erlebten am vergangenen Wochenende erneut ein Wechselbad der Gefühle. Konnte man am Freitag noch einen sensationellen Derbysieg in Sonthofen feiern, musste man am Sonntag beim 1:8 gegen Weiden Lehrgeld bezahlen. Auswärts sahen die Memminger bislang aber gegen jeden Gegner gut aus, es bleibt abzuwarten, ob dies auch gegen die Wölfe aus Selb gelingt.
Am Sonntag folgt dann das Heimspiel gegen den Deggendorfer SC. Hier wollen sich die Memminger für die knappe Hinspiel-Niederlage revanchieren. Der Vorverkauf für die Partie um 18:45 Uhr läuft bereits, ein ausführlicher Vorbericht folgt.
Auch eine Personalentscheidung haben die Indians bekanntzugeben. Stürmer Steffen Kirsch wird die Memminger mit sofortiger Wirkung verlassen. Beide Seiten einigten sich auf eine einvernehmliche Auflösung des Vertrags, der Angreifer wird sich einem Verein in Baden-Württemberg anschließen. Der ECDC wünscht ihm für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg.


Löwen Waldkraiburg  (OLS)
SONNTAGSKRACHER: DER EHC GEGEN DEN EV LANDSHUT
An diesem Wochenende brennt die Luft in der Industriestadt: Die Löwen vom EHC Waldkraiburg treten zweimal gegen den zweimaligen Deutschen Meister vom EV Landshut an. Am Sonntag um 17:15 Uhr steht die Partie in der Waldkraiburger Raiffeisen Arena an, bereits zwei Tage zuvor reist das Team von Sergej Hatkevitch nach Niederbayern. Spielbeginn im Eisstadion am Gutenbergweg ist um 19:30 Uhr und die Löwen erhalten Unterstützung von den Fans!
 Am Freitag wird sich auch ein Fanbus auf den Weg nach Landshut machen, neben den zahlreich zu erwartenden Selbstfahrern ist somit sicherlich eine große Anhängerschaft in Landshut vertreten um der Begegnung einen würdigen Rahmen zu bereiten. Ein paar Plätze sind dafür auch noch verfügbar und wer mitmöchte, soll sich am Freitag um 17:30 Uhr vor der Raiffeisen Arena einfinden. Der Fahrpreis liegt bei 12 Euro. Anmelden kann man sich wie üblich per Email an Fanbus @ehcwaldkraiburg.com  oder per Facebook-Direktnachricht.
 In der Vorsaison schloss der EVL die Hauptrunde auf dem siebten, die Meisterrunde auf dem achten Platz ab. Im Achtelfinale kam zwar bereits der frühe KO, allerdings trat man auch gegen den späteren Vizemeister und Zweitliga-Aufsteiger Bad Tölz an. Das Pikanteste an dieser Paarung sicherlich abseits des Eises: Denn schon damals machten Gerüchte die Runde, dass Axel Kammerer- damals Trainer des EC Bad Tölz- nach Ende der Spielzeit eben zum EV Landshut wechseln würde. Zwar hielt man sich damals noch bedeckt, doch genau so kam es und jetzt steht der ehemalige Nationalspieler beim großen Traditionsklub an der Bande.
 Auf dem Transfermarkt war der EV Landshut im Sommer ziemlich aktiv und verstärkte sich fast nahezu ausnahmslos spektakulär: Mit Stefan Reiter brachte Neu-Coach Kammerer einen herausragenden Stürmer aus Bad Tölz mit. In 56 Spielen erzielte der 21-Jährige aus dem Nachwuchs der Wanderers Germering 30 Tore, bereitete weitere 21 Treffer vor. Aus Selb verpflichtete Landshut die Verteidiger Nikolaus Meier und den starken Christopher Schadewaldt, zudem wurde eine der zwei Kontingentstellen an den kanadischen Defensivspezialisten Devon Krogh vergeben. In Sachen Nachwuchsarbeit verhält man sich in Landshut immer noch vorbildlich und so wurden mit den Stürmern Marco Baßler und Alex Ehl auch wieder eigene U19-Spieler nach oben in die „Erste“ gezogen. Die beiden aufsehenerregendsten Transfers neben dem Reiter-Wechsel waren aber sicherlich die von William Trew und David Wrigley. Der 43-jährige Trew kam nach zwei Jahren in Regensburg zurück zum EVL mit der Empfehlung von 69 Scorerpunkten (22 Tore) in 48 Spielen, Wrigley besetzt die zweite Ausländerstelle und kam von Zweitligist Bietigheim. Dort verbuchte der Kanadier 21 Tore und 38 Vorlagen in 44 Partien der DEL2.
 Zu Beginn der Spielzeit musste sich die neu zusammengestellte Landshuter Mannschaft – ähnlich wie die Löwen aus Waldkraiburg- offensichtlich noch finden. Die ersten drei Partien gingen allesamt verloren, mit jeweils 1:3 unterlag man Regensburg und in Rosenheim, in Peiting kassierte man ein 2:6. Dann aber startete das Kammerer-Team durch, gewann 9:4 gegen Miesbach, siegte 4:3 in Regensburg und auch mit 4:1 im Derby zuhause gegen Rosenheim. Am letzten Wochenende sah es nach dem 4:1-Erfolg gegen Peiting erneut nach einem 6-Punkte-Wochenende aus, doch ausgerechnet beim Tabellenletzten Miesbach unterlag man am Ende 4:6. Für viele überraschend, doch gerade in Waldkraiburg konnte man am letzten Wochenende selbst sehen, wie unangenehm es ist , gegen Miesbach zu spielen, als sich auch die Löwen zu einem 5:3-Sieg dank eines starken Schlussspurts mühten. Der Tabellensiebte aus Landshut hat aktuell mit 11 Powerplay-Toren bei 33 Gelegenheiten das zweitbeste Überzahlspiel der Oberliga Süd, doch in Unterzahl muss das Hatkevitch-Team zuschlagen: Elf Gegentore kassierten die Niederbayern mit mindestens einem Mann weniger auf dem Eis.
 Karten für den Sonntagskracher in der Raiffeisen Arena gibt es wie üblich bis 24 Stunden vor Spielbeginn Online unter ehcwaldkraiburg.com, außerdem hat die Geschäftsstelle zum Kartenvorverkauf am Mittwoch von 10-13:00 Uhr und am Donnerstag von 18-20:00 Uhr geöffnet. Am Spieltag selbst, also am Sonntag, den 29.10.2017, öffnen die Tageskassen um 15:45 Uhr.


Saale Bulls Halle  (OLN)
Saale Bulls verlieren zu Hause sicher geglaubte Punkte Und setzen beim Rückspiel ein klares zeichen!!!
  Wie schon in der Vorbereitungsphase standen am Wochenende gleich zwei Begegnungen gegen die Hannover Scorpions auf dem Plan. In den Testspielen legten die Saale Bulls noch mit einem souveränen Auswärtssieg vor, mussten dann jedoch nur zwei Tage später im heimischen Sparkassen-Eisdom eine ebenso klare Niederlage hinnehmen.
Diese Heimpleite sollte sich natürlich nicht noch einmal wiederholen und so startete das Team von Dave Rich auch forsch in die Freitagspartie und alle Signale standen auf Sieg. Doch manchmal kommt es eben anders als man denkt - und diese Aussage trifft dann auch auf das Rückspiel am Sonntag in der Wedemark zu.
  Hier der Rückblick auf`s Wochenende:
Am Freitag empfingen die Saale Bulls also zunächst im Sparkassen-Eisdom die Mannschaft der Hannover Scorpions. Mit zwar noch immer dezimiertem Kader (15 Feldspieler) wollte man dennoch vor heimischem Publikum schnell klare Verhältnisse schaffen.So erarbeiteten sich die Bulls Dank eines Hattricks von Nathan Robinson zweimal eine 2-Tore-Führung und alle glaubten an den sicheren Sieg.
Bis es in der 42. Spielminute zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen dem Hannoveraner Thomas Pape und unserem N. Robinson kam. Kapitän Kai Schmitz ging zwar deaskalierend dazwischen, doch dies sollte sich letztlich als Fehlentscheidung herausstellen. Denn Kai und Pape kassierten dafür jeweils eine 5min+Spieldauerstrafe. Noch viel schlimmer war jedoch die nicht nachvollziehbare Matchstrafe, die  gegen Robinson verhängt wurde. (Eine Entscheidung des Sportgerichts über die Anzahl der gesperrten Spiele liegt aktuell noch nicht vor.)
Durch diese Vorgänge waren die Saale Bulls also nicht nur 5 Minuten in Unterzahl, welche sie fast überstanden hatten, bevor die Scorpions 11 Sekunden vor Ablauf der Strafzeit den Ausgleich erzielen konnten. Mit Schmitz und Robinson fehlten zwei weitere wichtige Spieler für den Rest der Partie.
Bis zum Ende der offiziellen Spielzeit konnte dann auch kein Team mehr entscheidende Akzente setzen oder den Siegtreffer erzielen, so ging es in die Overtime. Dort sicherten sich nach nur anderthalb Minuten die Gäste aus Hannover den Zusatzpunkt.
Am Sonntag stand dann bereits das Rückspiel in Mellendorf an. Und da in unserem Kader nun neben den verletzten Spielern Albrecht und Gunkel auch noch die gesperrten Schmitz und Robinson fehlten, standen Dave Rich nur noch 13 Feldspieler zur Verfügung.
So glaubte wohl niemand wirklich an ein Wunder und den Auswärtssieg der Saale Bulls. Doch alle Zweifler und Skeptiker wurden mal wieder eindrucksvoll eines Besseren belehrt, denn einen angeschossenen Bullen sollte man nie unterschätzen und:  Wir haben nicht nur Nathan Robinson in unseren Reihen, auch andere Spieler können Tore schießen.
Bis zur Hälfte der regulären Spielzeit gelang es Halle, sogar gleich dreimal eine 2-Tore-Führung herauszuspielen. Nach dem Anschlusstreffer durch Hannover zum 3:4 gab es dann jedoch einen bösen Check von hinten an den Kopf von Nathan Burns, der danach aufgrund einer Gehirnerschütterung nicht mehr weiter spielen konnte.
So waren es nur noch 12 wackere Helden, denen aber auch zunehmend die Kräfte schwanden. Nicht jedoch ihr Kampfgeist - und dieser Einsatz sollte schlussendlich auch belohnt werden.
Obwohl Hannover 5 Minuten vor Schluss den Ausgleich erzielte, gaben die Jungs nicht auf und holten sich durch das Tor von Alex Zille die Führung zurück. Und die gab man auch nicht mehr ab! 
Am Freitag müssen die Saale Bulls zunächst auswärts antreten. Dann wartet im Eisstadion am Westbahnhof das Team des ESC Wohnbau Moskitos Essen auf unsere Mannschaft. Essen findet nach anfänglichen Schwierigkeiten immer besser in die Saison, die beiden letzten Spiele konnten sie souverän für sich entscheiden.
Umso wichtiger wird es für die Saale Bulls sein, dass bereits am Freitag wieder möglichst viele der verletzten oder gesperrten Spieler mit an Bord sind.
Am Sonntag folgt dann noch unser Heimspiel. Um 18.15 ist Anbully im Sparkassen-Eisdom gegen den Herner EV.


Crocodiles Hamburg  (OLN)
Sport & SPA Bramfeld erweitert Partnerschaft mit den Crocodiles Hamburg
Seit Beginn dieser Saison ist das Fitnessstudio in Bramfeld Partner der Crocodiles Hamburg, nun haben sich die Inhaber Peter und Violeta Rakowski dazu entschieden, die Partnerschaft auszuweiten. Neben der Möglichkeit für die Mannschaft im Studio zu trainieren oder im SPA-Bereich mit vier Saunen, Außenbereich und Whirlpool zu regenerieren, wird das familiengeführte Unternehmen nun auch auf einem drei Meter langen Bereich der Bande und der Video-Wand präsent sein. Zudem hat sich die Firma VIP-Tickets im Eisland Farmsen gesichert. „Von 1997 bis 2000 hat mein bester Freund Patryk Pysz bei den Crocodiles gespielt. Seitdem verfolge ich die Entwicklung in Farmsen und habe mich nun entschieden, als Sponsor aufzutreten“, sagt Peter Rakowski
Neben Kraft- und Ausdauertraining nutzt Trainer Herbert Hohenberger auch das vielfältige Kursangebot für die Mannschaft. „Bei uns gibt es nicht nur die üblichen Kurse, sondern auch spezielle Kursformate wie Jumping-Fitness, Les Mills Bodypump und Spinning“, erklärt der Fitnessstudio-Inhaber.
Das Studio liegt im Herzen Bramfelds und wird seit 2015 von der Familie Rakowski geführt. Die 1500 Quadratmeter große Anlage erstreckt sich über drei Etagen. Neben dem üblichen Fitness-Training bietet das Fitnessstudio Kurse, eine große Wellnesslandschaft und sechs Squashcourts. Hier finden regelmäßig internationale Turniere statt. Ein Besuch im kleinen Bistro rundet den Besuch im Sport & SPA Bramfeld ab.


Rostock Piranhas  (OLN)
ECC Preussen, EHC Timmendorfer Strand 06, Tilburg Trappers…Dreierpack zum Monatsende
Golden ist der Herbst im Moment nicht, aber das Monatsende wird goldig für die Anhänger des Rostocker Eishockeysports. Gleich drei Spiele innerhalb von fünf Tagen erwarten die Ostseestädter. Zum Auftakt empfangen die Piranhas am kommenden Freitag den ECC Preussen. Die Hauptstädter erwiesen sich in der Vergangenheit als kaum bezwingbar für die Piranhas. Vor allem zollten sie der körperbetonten Spielweise der Hauptstädter oft Tribut in Form von verletzten Spielern. Dies scheint der Spielweise der Preussen immer noch eigen zu sein, ging doch kein Gegner in der Vorbereitungsphase ohne Verletzte vom Eis. Ergebnistechnisch sieht es noch nicht so gut aus für die Hauptstädter – mit vier Punkten steht man auf dem vorletzten Tabellenplatz. Knapp unterlag man den Füchsen Duisburg und auch den TecArt Black Dragons aus Erfurt. Deutlich unterlag man den Moskitos Essen in beiden Begegnungen am vergangenen Wochenende. Überraschen konnten die Preussen mit dem Heimsieg gegen die Hannover Indians. Im Team der Berliner stehen zehn neue Spieler und an der Bande der neue Headcoach David Haas. Er und Björn Leonhardt, der sportliche Leiter der Preussen, kennen sich aus gemeinsamen Zeiten als Spieler bei den Hannover Scorpions. Spielbeginn am Freitag ist 20.00 Uhr.
Am Sonntag steht dann das Ostseederby auf dem Terminplan. Auch die Timmendorfer sind mit den bisherigen Ergebnissen nicht zufrieden. Mit einem Punkt mehr stehen sie in der Tabelle nur einen Platz über den Preussen. Aus acht Begegnungen ging man nur zwei Mal als Sieger hervor. Die Tordifferenz von minus 29 spricht eine deutliche Sprache. Auf dem Eis und an der Bande gibt es beim Lokalrivalen ebenfalls viele neue Gesichter. Zu den elf neuen Spielern gehören u.a. Daniel Lupzig ( vorher Hannover Scorpions) und Maximilian Wasser ( vorher Hannover Indians ). Neuer Trainer der Timmendorfer ist der Kanadier Steve Pepin. Zum Wochenbeginn reagierten die Timmendorfer auf ihr Goalie – Problem, Jordie Buchholz wurde am letzten Sonntag verletzt und wird wohl längere Zeit ausfallen, und verpflichteten Niklas Zoschke, welcher per Förderlizenz von den Lausitzer Füchsen kommt. Für den Sturm spielt Adam Suchomer vor. Derbys haben ihre eigenen Gesetze und die Bilanz der Aufeinandertreffen ist für die Piranhas nicht unbedingt positiv. Auf jeden Fall darf das Team der Rostocker beide Gegner nicht unterschätzen. Spielbeginn ist Sonntag um 18.00 Uhr. Natürlich werden sich auch wieder etliche Fans auf den Weg an die westliche Ostsee machen, um ihre Mannschaft lautstark zu unterstützen.
Aller guten Dinge sind drei dachte sich wohl der DEB und setzte am 31.10. Spieltermine an.  Die Piranhas treten am Dienstag gegen den derzeitigen Ligaprimus, die Tilburg Trappers, an. Mit 21 Punkten und einer Tordifferenz von plus 32 rangieren die Niederländer auf dem ersten Platz. Nur einmal musste man sich bis jetzt ( knapp) geschlagen geben. Alle anderen Begegnungen beendete man doch mit deutlichen Siegen. An der Bande führt weiterhin Bohuslav Subr die Regie. Zur Saison 2017/ 18 stießen in Tilburg elf neue Spieler zum Team.
Die Aufgabe für die Rostocker für die kommenden Spiele ist klar: Punktegewinn, um den Abstand zur Tabellenspitze zu verkürzen. Derzeit stehen die Piranhas auf dem neunten Tabellenplatz. Die punktgleichen Wohnbau Moskitos Essen stehen auf Grund der besseren Tordifferenz auf Platz 8. Im Kader der Piranhas wird wegen seiner Verletzung am vergangenen Wochenende Valeriy Guts fehlen. Wieder im Einsatz ist Fabian Heyter. Spielbeginn am Dienstag ist zur gewohnten Futterzeit um 19.00 Uhr in der Rostocker Eishalle.


Kempten Sharks  (BLL)
Sharks erwarten die Nature Boyz
Einen altbekannten Gegner erwarten die Kemptener am Freitag in der Alpensolararena. Der SC Forst ist seit Jahren gemeinsam mit den Sharks in der Landesliga auf Punktejagd.
Im letzten Jahr konnten die Nature Boyz den Klassenerhalt in der Abstiegsrunde ausgerechnet gegen die Mannschaft von Trainer Andreas Becherer sichern. Die Sharks haben also noch eine Rechnung offen und sinnen auf Revanche.
Forst möchte nach eigenen Aussagen einen der begehrten Plätze unter den ersten 5 erreichen. Bis jetzt steht aus drei Spielen aber erst 1 Punkt auf der Habenseite, vor allem die 18:2 Niederlage in Klostersee war deftig, darf jedoch nicht als Maßstab gesehen werden. Die Sharks haben mit drei Siegen aus den ersten drei Spielen einen starken Saisonstart abgeliefert. Am Freitag soll der zweite Platz weiter gefestigt werden. Dazu müssen die Allgäuer aber 60 min hellwach und konzentriert sein. Die Liga ist sehr ausgeglichen und mit der Ausnahme von Klostersee kann sicher jeder jeden schlagen.
Hierzu braucht das Team auch wie zuletzt wieder die lautstarke Unterstützung der Fans.
Die in Reichersbeuern fehlenden Spieler waren gestern alle wieder im Training, Becherer kann also aus dem Vollen schöpfen. Spielbeginn ist um 19.30


Schweinfurt Mighty Dogs  (BLL)
Spiel der starken Goalies
Vier Spiele – viermal ungeschlagen! Die Mighty Dogs gewinnen dank eines starken Kevin Kesslers das Heimspiel gegen den ESC Vilshofen mit 4:0.
Vor Spielbeginn bekam Jonas Schneider zum Abschied ein gerahmtes Mannschaftsfoto als kleine Erinnerung für das Reisegepäck überreicht, da der 19-jährige in den kommenden Monaten beim Work & Travel in Neuseeland sein wird und gegen Vilshofen nun sein vorerst letztes Spiel bestritt. Allerdings sollte sein Abschiedsspiel auch eine kurze Angelegenheit werden, denn in der 15. Minute wurde er nach einem Check gegen das Knie mit einer Spieldauer zum Duschen geschickt, denn für Robert Vavroch war nach dem Check die Partie verletzungsbedingt beendet. Die darauffolgende fünfminütige Überzahl konnten die Gäste nicht für sich nutzen. Im Gegenteil – in der 20. Spielminute fuhren Jonas Manger und Marcel Grüner einen Konter und Marcel netzte zum 1:0 ein.
Das zweite Drittel wurde weiterhin von einer starken Leistung beider Gaolies bestimmt. Mit Unterstützung einer gut stehenden Verteidigung hielt Kevin Kessler in einer zweiminütigen doppelten Unterzahl seinen Kasten sauber. Aber auch die Mighty Dogs konnten ihre Überzahlchancen nicht nutzen, auch weil Kevin Faust und Dion Campbell an Sandro Agricola im Tor der Gäste scheiterten. So blieb es nach einem torlosen Drittel bei einer knappen 1:0 Führung für die Hausherren.
Zu Beginn des letzten Drittels waren die Gäste erneut in doppelter Überzahl, doch Markus Simbeck scheiterte an Kevin Kessler. In den letzten 10 Spielminuten schien die Kraft der Gäste in ihrem Auftaktspiel nachzulassen. Die Mighty Dogs hingegen ließen nicht nach und erhöhten in der 52. Minute nach einem Querpass von Stephan Trolda auf Mathias Kohl auf 2:0. Keine Minute später legte Jonas Manger das 3:0 nach. Im Gegenzug hätte Michael Fischer fast die Gelegenheit gehabt noch einmal zu verkürzen, doch Kevin Kessler war zur Stelle und sicherte sich seinen Shutout. Nach einem weiteren Treffer durch Fritz Geuder in der 57. Minute endete die Partie mit 4:0.
Am Sonntag, den 29.10.2017, spielen die bisher ungeschlagenen Mighty Dogs um 18 Uhr in Ulm, wo sie von zahlreich mitgereisten Fans unterstützt werden, da bereits beide Limousinen und beide vom Sponsor Autohaus Löffler unterstützen Kleinbusse, organisiert von den Supporters Schweinfurt, ausgebucht sind. Bevor im November viele Auswärtsspiele für sie Mighty Dogs auf dem Programm stehen, bestreiten die am Freitag, den 03.11.2017 um 20 Uhr, noch ein Heimspiel gegen den EHC Straubing im Icedome.


Eisbären Eppelheim  (RLSW)
Friedensgipfel vor Eisbären Duell
Am kommenden Wochenende sind die Eisbären zum dritten Mal in der noch
jungen Saison im Doppeleinsatz. Zunächst muss man am Freitag in die
Eiswelt zu Stuttgart ehe am Sonntag die Artgenossen aus Heilbronn im
Icehouse einlaufen.
Mit den Rebels aus Stuttgart steht ein aufstrebender Gegner den Eisbären
vor der Brust. Nach 4 Niederlagen in Folge konnten die Waldauer am
vergangenen Wochenende den ersten Sieg gegen Schwenningen feiern und
wollen hieraus Mut für eine Siegesserie schöpfen. Für die Eisbären gilt es
vor allem, die Niederlage vom vergangenen Wochenende wett zu machen.
Allerdings sorgt das stets ungewünschte Freitagsduell für einen
dezimierten Kader im Eisbären-Lager. Mut machen dabei die Ergebnisse der
Vorsaison, in der man jeweils als Sieger das Eis verlies, auch beim
4:1-Auswärtserfolg. Ob es dabei zum vermeintlichen Friedensgipfel kommt,
darf gespannt beobachtet werden, denn beide Teams stehen mit jeweils nur 4
Strafen pro Spiel im Schnitt ganz oben in der Fair-Play-Tabelle.
Ganz andere Vorzeichen hat dagegen das Eisbären-Duell am Sonntag zu
bieten. Der Vize-Meister aus Heilbronn ist sehr gut in die Saison
gestartet und steht nach nur einer Niederlage auf Platz 2 der Tabelle. Die
Mannschaft aus der Käthchenstadt hat sich traditionell im Sommer nur wenig
verändert, hat mit Rückkehrer Arno Metz und Adrian Kolar, sowie
Top-Transfer Sören Breiter jedoch hochkarätige Zugänge zu bieten. Da beide
Eisbären-Teams bereits am Freitag auf dem Eis stehen, wird man gespannt
sein können, wie beide Teams mit der Doppelbelastung klar kommen. Nach
einer langen Durststrecke mit teils klaren Niederlagen konnte der ECE in
der Vorsaison den Eisbären in deren Wohnzimmer einen Punkt abknöpfen, im
Heimspiel gar knapp gewinnen. Ob es am Sonntag erneut zu einem Punktgewinn
reichen soll, wird da wohl die Tagesform entscheiden.


Eisbären Heilbronn  (RLSW)
Zwei ganz harte Brocken
Am kommenden Wochenende geht es für die Eisbären Heilbronn gleich mit zwei Spielen gegen Gegner weiter, die bisher hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben sind . - Gerade deshalb sind sie umso gefährlicher.
Am Freitag, dem 27.10.17 (Spielbeginn 20 Uhr), lautet das Motto: der Meister kommt! Nach Jahren der Dominanz und vier Meistertiteln in Folge, ist damit seit langem nicht der EHC Heilbronn gemeint, sondern der Meister 2016/17, die Zweibrücken Hornets.
Doch als aktueller Vizemeister müssen sich die Eisbären Heilbronn nicht verstecken. Mit nur einer verlorenen Partie aus 6 Ligen-Spielen stehen die Eisbären auf Platz 2 in der Regionalliga SüdWest, während die „Hornets“ auf Platz 4 mit einer Bilanz von 3:3 aufwarten. Eine aus Zweibrückener Sicht sicherlich nicht zufriedenstellende Situation, hat man doch im Sommer beide in der Regionalliga erlaubten Kontingentstellen, an nordamerikanische Stürmer vergeben. 
Für Spannung wird also gesorgt sein, wenn es zur Final-Neuauflage der letzten beiden Jahre kommt: Meister gegen Vizemeister!
Am Sonntag, 29.10.17  (19 Uhr), führt der Spielplan den Tross der Heilbronner Eisbären zu den „Artgenossen“, den Eisbären Eppelheim.
Auch der ECE Eisbären Eppelheim hat seinen Kader mit 2 Kontingentspielern aufgerüstet. Eine Tatsache, die sich im Moment noch nicht in der Tabelle wiederspiegelt. Mit zwei gewonnenen, aber 3 verlorenen Spielen, befindet sich der ECE bislang nur auf Tabellenplatz 6, was sicherlich nicht den Ambitionen der Eisbären Eppelheim entspricht und der Partie der Artgenossen, Eisbär gegen Eisbär, weitere Brisanz verleiht. 
Der EHC Eisbären Heilbronn hat mit dem 6:2-Sieg gegen die Mad Dogs Mannheim wieder in die Erfolgsspur gefunden. 
Nach seiner Sperre aus dem Spiel gegen den SC Bietigheim ist Igor Filobok wieder spielberechtigt. Verzichten müssen die Eisbären auf den gesperrten Patrick Luschenz, sowie auf Moritz Muth, der sich im Mannheim-Spiel einen Mittelhandbruch zuzog und somit 3-4 Wochen ausfällt.
Für Trainer Sascha Bernhardt und sein Team steht auf jeden Fall jetzt schon fest: da kommen zwei ganz harte Brocken!


Schwenninger Fire Wings  (RLSW)
Schwenninger Fire Wings gastieren in Mannheim
Nach einer indiskutablen Leistung im letzten Spiel zuhause gegen die Stuttgart Rebels wollen die ERC Fire Wings am kommenden Samstag beim Aufsteiger in Mannheim mit einem Sieg in die Erfolgsspur zurück kehren.
Das hatten sich die Schwenninger Fire Wings wahrlich anders vorgestellt. Bezwang man am Freitag in einer nervenaufreibenden Partie und einer immensen kämpferischen Leistung noch den EV Ravensburg nach Penaltyschießen, konnte man tags darauf im Heimspiel gegen Stuttgart zu keiner Zeit an diese Leistung anknüpfen. Zu einfach ließ man die Rebels in der eigenen Verteidigungszone agieren und kassierte folgerichtig eine deutliche Heimklatsche. Dies soll sich dementsprechend am Samstag beim Spiel gegen den Aufsteiger in Mannheim nicht wiederholen und so appellierte Trainer Kloiber auch an seine Mannschaft, dass man den kommenden Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen darf. „Wir haben gegen Stuttgart die bisher schlechteste Saisonleistung gezeigt, daran gibt es nichts schön zu reden. Desto wichtiger ist es nun, dass wir gegen Mannheim wieder einfaches und konzentriertes Eishockey spielen, um zum Erfolg zu kommen.“, so der Schwenninger Übungsleiter.
Das die Aufgabe bei den Mad Dogs jedoch kein Selbstläufer werden wird zeigt auch das letzte Ergebnis gegen Heilbronn, als man die ersten zwei Drittel auf Augenhöhe lag und erst in den letzten zwanzig Minuten das Spiel aus der Hand gab. Somit ist für die Schwenninger Vorsicht geboten, auch wenn die Mannschaft aus der Quadratestadt gegenwärtig mit 2 Punkten das Tabellenende ziert.
Man darf somit auf ein enges Spiel gespannt sein, denn mit den Mannheimern trifft die schlechteste Verteidigung auf Schwenningen mit den schwächsten Sturmreihen der Regionalliga-Südwest. Die Tagesform wird daher entscheidend sein, welche Mannschaft am Ende das Eis als Sieger verlassen wird.
„Wir müssen uns wieder auf unser Spiel konzentrieren und einfaches Eishockey spielen. Das haben wir gegen Stuttgart nicht getan und daher uns den Schneid abkaufen lassen. Aus einer sicheren Defensive heraus müssen wir uns Torchancen erarbeiten und den Gegner mit aggressivem Fore-Checking zu Fehlern zwingen. Dann können wir gegen jede Mannschaft in dieser Liga bestehen.“, so Fire Wings Stürmer Marcel Thome


Dinslaken Kobras  (RLW)
Auswärtswochenende für die Kobras
Gleich an beiden Spieltagen müssen die Kobras auf fremden Eis auf Punktejagd gehen. Dabei geht die Reise am Freitag an den Vogelsberg zu den Lauterbacher Luchsen und am Sonntag nach Ratingen zum Vizemeister Ratinger Ice Aliens. Dabei müssen die Kobras gerade gegen die Luchse, die derzeit ebenfalls im Tabellenkeller zu finden sind, unbedingt punkten, um den Anschluss nicht komplett zu verlieren. Ob es den Giftschlangen gelingt, wird von mehreren Faktoren abhängen. Zum einen muss man sehen, welche und wie viele Spieler mit an Bord sind, wenn es für die Kobras zum weitesten Gegner der Liga geht, und zum anderen brauchen die Kobras das nötige Scheibenglück gegen einen Gegner, der auch in dieser Saison nicht leicht auszurechnen ist. Trotz einiger personeller Veränderungen haben die Raubkatzen nichts von ihrem Biss verloren. Zwar haben die vom Schweizer Thomas van Euw trainierten Luchse bislang nur 2 Punkte auf der Habenseite, zogen sich aber gegen die Topteams der Liga achtbar aus der Affäre und verloren diese Spiele relativ knapp. Dabei setzt man auch in dieser Saison auf junge Spieler aus den umliegenden Talentschmieden in Bad Nauheim, Frankfurt und Kassel, die die Abgänge kompensieren. Bei den Kontingentstellen setzten die Luchse voll auf die europäische Karte. Die Verantwortlichen konnten sich die Dienste des kroatischen Nationalstürmers Marko Sakić und des tschechischen Verteidigers Michal Žižka sichern. Auch wenn das Lauterbacher Gesicht ein etwas anderes geworden ist, wird die Kobras ein Gegner erwarten, der vor allem im heimischen Luchsbau die Punkte nicht so leicht hergibt, wie auch die Aufeinandertreffen beider Teams in der Vergangenheit gezeigt haben. Da waren einige dabei, die das Prädikat „Spektakulär“ verdient hatten. Ob es bei diesem Spiel, das um 20.00 Uhr beginnt, auch der Fall ist, dürfte relativ egal sein. Wichtiger wird sein, endlich mal wieder Punkte aus fremden Eishallen mitzunehmen, um aus dem Tabellenkeller zu kommen. Zu dem Spiel wird, anders als in der Schlangengrube angekündigt, aus organisatorischen Gründen leider kein Bus eingesetzt.
Schon am Sonntag geht es um 18.00 Uhr am Ratinger Sandbach gegen den Vizemeister. Gegen die von Alexander Jacobs trainierten Ice Aliens zogen sich die Kobras im ersten Aufeinandertreffen noch achtbar aus der Affäre. Bei der 2:4 Niederlage im ersten Saisonspiel konnten die Giftschlangen lange mithalten und gaben erst im Schlussabschnitt die Punkte ab. Mittlerweile sind die Ice Aliens voll auf Meisterschaftskurs und haben bislang nur einen Punkt gegen Herford abgegeben. Vor allem die Reihe mit den beiden Brazda-Brüdern ist das derzeitige Prunkstück der Ratinger Mannschaft und zeigte sich in den letzten Spielen in Topform. Da werden die Dinslakener Verteidiger einiges zu tun bekommen. Doch die Kobras haben gerade am Sandbach nichts zu verlieren und können befreit aufspielen. Als Underdog wird man vielleicht auch mal unterschätzt und kann für eine Überraschung sorgen. Ein unerwarteter Punktgewinn wäre auf jeden Fall genau das richtige für das angeschlagene Dinslakener Selbstvertrauen.   


Ice Dragons Herford  (RLW)
Ice Dragons empfangen Neuwied zum Spitzenspiel!
Es ist so weit! Ein Heimspiel! Die 4 Spiele währende Auswärtstour der Ice Dragons ist zum Glück beendet, das Team freut sich darauf, endlich wieder auf eigenem Eis antreten zu dürfen. Und dann kommt es auch noch zu einem Duell, dass es in sich hat! Denn mit den Bären aus Neuwied gibt der aktuelle Tabellenführer seine Visitenkarte in der Eishalle „Im kleinen Felde“ ab. Die Bären? Moment, da war doch was? Nicht nur die Chronisten werden sich erinnern, auch Fans und Mannschaften haben den 19.2.2017 nicht vergessen, das letzte Aufeinandertreffen beider Teams. Die Ice Dragons hatten gerade den Favoriten aus Neuwied in der ersten Playoff-Runde geschlagen, duften ins Halbfinale einziehen, die Bären aus Neuwied verabschiedeten sich in die Sommerpause.
Der sportliche Leiter der Bären, Carsten Billigmann, verstärkte daraufhin den Kader seiner Mannschaft im Sommer, vor allem die Abteilung Attacke bekam eine deutliche Umstrukturierung verpasst. So wurden unter anderem die beiden Ausländer aussortiert und durch die beiden Hochkaräter Martin Brabec (letzte Saison 76 Punkte in 33 Spielen) und Michael Jamieson (zuvor in der höchsten nordamerikanischen Collegeliga NCAA unterwegs) verpflichtet. So verstärkt starteten die Bären gut in die Saison, mussten sich lediglich in Ratingen geschlagen geben, konnten die Mitfavoriten Hamm und Diez-Limburg schlagen und hielten sich gegen die sogenannten „kleinen“ der Liga schadlos. Einzig der Punktverlust am letzten Wochenende in Dinslaken passte so gar nicht ins Konzept der Bären. Es ist davon auszugehen, dass die Bären dieses Spiel als Warnschuss sehen und sich wohl am Freitag in Herford keinerlei Konzentrationsmängel leisten werden. Denn eins ist sicher: Das Team von Coach Jens Hergt brennt auf Revanche, zusätzlich motivieren wird er sein Team wohl nicht müssen.
Doch wie jede Medaille hat auch diese 2 Seiten. Denn auch die Ice Dragons werden hochmotiviert in die Partie gehen, geht es doch darum, einen Tabellenführer zu ärgern, schon seit Urzeiten die absolute Lieblingsbeschäftigung Herforder Eishockeymannschaften. Daher können die Herforder Fans auch unbesehen davon ausgehen, dass es eine spannende Partie 4. gegen 1. wird, ein absolutes Spitzenspiel eben. Und da sich in Spitzenspielen auch die Fans ihrer Wirkung durchaus bewusst sind, freuen sich die Ice Dragons um Kapitän Fabian Staudt umso mehr auf eine grandiose Stimmung in der Eishalle „Im kleinen Felde“.
Angepfiffen wird die Partie von den Unparteiischen Ramona Weiss, Dennis Buchwitz und Nils Sondermann am Freitagabend um 20:30 Uhr, Einlassbeginn ist wie gewohnt ab ca. 19:45 Uhr. Da bei einem solchen Spiel mit einem hohen Zuschaueraufkommen zu rechnen ist, empfiehlt der HEV, die bekannten Vorverkaufsstellen zu nutzen!


Bären Neuwied  (RLW)
Herford, Hamm, Diez-Limburg: Bären vor Highlight-Trilogie
Neuwied gegen Herford - Neuauflage des Play-off-Viertelfinales. Neuwied gegen Hamm - Spitzenspiel gegen den amtierenden Meister. Neuwied gegen Diez-Limburg - reizvolles Derby gegen den Nachbarn. In diesen Tagen reiht sich für den Eishockey-Regionalligisten EHC „Die Bären" 2016 ein Höhepunkt an den nächsten. Innerhalb von nur fünf Tagen absolvieren die Deichstädter eine Highlight-Trilogie. Angefangen am Freitagabend bei den Ice Dragons aus Herford (20.30 Uhr), fortgesetzt am Sonntagabend im Icehouse gegen den Titelverteidiger (19 Uhr) und zunächst einmal abgeschlossen mit dem Rückspiel im Rheinland-Pfalz-Pokal-Halbfinale am Dienstag in eigener Halle gegen die Rockets (18 Uhr). „Auch wenn es in dieser Saison keine einfachen Spiele gibt, wird es die bislang schwierigste Woche für uns", weiß Trainer Jens Hergt. Drei Einsätze gegen drei Regionalliga-Spitzenteams verlangen den Bären frische Beine ab.
Am Freitag wird die EHC als Tabellenführer nach Herford reisen. Auch wenn die Neuwieder in dieser Saison schon deutlich bessere Partien aufs Eis brachten als am zurückliegenden Fünf-Punkte-Wochenende mit den Partien gegen Soest (7:4) und Dinslaken (5:4 nach Penaltyschießen), reichte es zu zwei weiteren Siegen, mit denen man die am Sonntag spielfreien Ice Aliens aus Ratingen vom Spitzenplatz verdrängte. „Wir wissen, dass wir auch gegen Herford und Hamm positiv abschneiden können, wenn wir unsere Leistung aufs Eis bringen", ist sich Hergt sicher. Mit dem HEV haben die Deichstädter noch eine Rechnung offen. Im Frühjahr endete für sie die Saison in der Eissporthalle Im Kleinen Feld im Play-off-Viertelfinale. „Dafür wollen wir uns revanchieren", geht der Trainer in die Offensive. Damals waren die Drachen die Mannschaft der Stunde. In der Abstiegsrunde holten sie sich eine große Portion Selbstvertrauen und scheiterten später erst im Halbfinale nach 2:0-Führung in fünf Spielen an Ratingen. Die Leistungsträger sind geblieben, allen voran auf die beiden nordamerikanischen Kontingentspieler Ross Reed und Killian Hutt, die die personifizierte Torgefahr sind, gilt es zu achten. Neuwied muss auf einen seiner beiden Ausländer verzichten. Martin Brabec brummt seine gegen Ratingen kassierte Sperre ab.
Gegen Hamm wird der tschechische Torjäger wieder zur Verfügung stehen. Wie die Eisbären von der Lippe zu schlagen sind, hat die Hergt-Truppe am ersten Spieltag bereits vorgemacht (5:2). Seitdem hat der Titelverteidiger aber deutlich Fahrt aufgenommen. „Wir werden von Woche zu Woche besser", beobachtet Trainer Ralf Hoja die Entwicklung, die zu fünf Siegen in Folge führte. Hergt hält dagegen: „Wenn du gegen den Meister spielst, ist die Motivation bei den Spielern automatisch besonders groß." Zuletzt schlugen die Hammer die EG Diez-Limburg mit 7:5. Die ist zum Abschluss der Highlight-Trilogie am Dienstagabend im Icehouse der Neuwieder Gegner. Dann im Kampf um den Endspieleinzug im Rheinland-Pfalz-Pokal. Die offensivstarken, aber hinten anfälligen Rockets gehen mit einem 6:5-Vorteil aus dem Hinspiel in den zweiten Vergleich. „Mit dieser Ausgangslage ist alles möglich für uns", glaubt Hergt an sein Team, das mit zwei Toren Unterschied gewinnen muss, um das Finalticket zu lösen. Sollte Neuwied nach 60 Minuten mit einem Treffer vorne liegen, muss die Entscheidung im Penaltyschießen fallen. Ein Unentschieden oder ein EGDL-Erfolg hätten ein Weiterkommen der Rockets zur Folge. Die haben unter der Woche ihren Kader noch einmal breiter aufgestellt und den ehemaligen Neuwieder André Bruch verpflichtet, der zuletzt für den EHC Netphen in der Landesliga spielte. Bruch soll die Verteidigung stärken, die sich zuletzt als Schwäche herausstellte.


Ratinger Ice Aliens  (RLW)
Aliens gegen Indianer und Schlangen - Sonntag ist Family Day: Familienkarte für nur 12 €
Zugegeben, ein wenig kurios ist der Spielplan in dieser Saison schon. Auch am kommenden Wochenende stehen für unsere Aliens nur Heimspiele auf dem Programm. Damit werden wir nach dem nächsten Wochenende schon sechs Heim-aber erst zwei Auswärtsspiele absolviert haben.
Den Anfang machen am Freitagabend (20 Uhr) die Soester Bördeindianer.
Schon in der Vorbereitung traf man auf die Indianer und tat sich reichlich schwer. Nur mit viel Glück konnten wir uns mit 4:3 durchsetzen. Auch im Ligenbetrieb kann die Mannschaft um Ex-Alien Maurice Becker bisher voll überzeugen und liegt nach sieben absolvierten Partien auf dem 6. Tabellenplatz.
Sonntag kommen dann die bisherigen Pechvögel der Saison, die Dinslakener Kobras, an unseren Sandbach (18 Uhr).
Das Tabellenschlusslicht konnte aufgrund von Hallenproblemen keine große Vorbereitung absolvieren und lief wochenlang einem Trainingsrückstand hinterher.
Dass die Truppe um Trainer Krystian Sikorski aber immer besser in Tritt kommt bewies u.a. der Punktgewinn gegen die Neuwieder Bären am vorherigen Sonntag.
Unterschätzen dürfen wir die Kobras also nicht!
Für das Spiel am Sonntag haben wir uns wieder etwas Besonderes einfallen lassen:
Da für viele der Sonntag der Familie gehört, bieten wir wieder stark vergünstigte Familienkarten an. Eine Familienkarte gilt für zwei Erwachsene und zwei Kinder (die Kinder müssen natürlich anwesend sein) und kostet an diesem Sonntag nur 12 €! Also die perfekte Gelegenheit, um sich Frau/Mann und die Kinder zu schnappen und den schnellsten Mannschaftssport der Welt zu erleben.


EC Nordhorn  (RLN)
ECN lädt zum Heimspiel - Adendorfer EC erster Heimgegner
Jetzt geht es endlich los – die Mannschaft des Eishockey Club Nordhorn e.V. empfängt am Samstag, 28. Oktober mit dem Adendorfer EC ihren ersten Gegner zu einem Heimspiel in der Regionalliga. Insgesamt ist es das bisher zweite Punktspiel für den Aufsteiger aus Nordhorn. Spielstart ist um 19 Uhr in der Eissporthalle Nordhorn.
Der Adendorfer EC ist in Nordhorn ein alter Bekannter – auch gegen die erste Mannschaft haben die Vechtestädter bereits einige Partien in der Vergangenheit absolviert. Die Heidschnucken aus Adendorf sind bisher durchwachsen in die Liga gestartet: Einem 5:1-Sieg gegen Salzgitter folgte eine 6:3-Niederlage gegen die Weserstars aus Bremen. Top-Scorer ist Matthias Oertel mit 40 Punkten (11 Tore und 29 Assists) in der vergangenen Saison, selbst lange Zeit als Spieler beim Hamburger SV und den Crocodiles Hamburg gewesen.
Die Kontingentstellen werden in diesem Jahr von Scott Dorion aus der kanadischen Nachwuchsliga „GMHL“ sowie Thomas Stuart-Dant besetzt. Beide spielen ihre erste Saison auf deutschem Eis. Mit im Boot ist auch weiterhin der Ukrainer Vadim Kulabukhov, der bereits in seine zehnte Saison in Adendorf geht.
Trainer Heiko Niere kann bis zum Spielbeginn auf immerhin zwei Wochen Eistraining zurückblicken. Zuletzt zeigte seine Mannschaft im Spiel gegen den Hamburger SV nach nur Woche Vorbereitungszeit große Qualitäten und lieferte dem Meister einen harten Kampf. Nun sollen weitere Stellschrauben angezogen und Spielzüge verfeinert werden – damit bei der Heimpremiere am Samstag auch hoffentlich die ersten Punkte eingefahren werden können.
Das Spiel beginnt am Samstag, 28. Oktober um 19 Uhr in der Eissporthalle in Nordhorn. Wie gewohnt öffnet der Einlass etwa eine Stunde zuvor. Von 14 bis 17:30 Uhr haben zudem alle Besucher die Chance, kostenlos die Eisfläche zu nutzen – dabei ist die Pistenbar geöffnet, hier kann sich wie gewohnt mit Speisen und Getränken versorgt werden.


Sande Jadehaie  (VLN)
ECW Sande - HSV 1b: Neue Spielansetzung
Das lange Warten hat ein Ende. Sechs Monate nach dem Aufstieg in die Verbandsliga Nord empfängt der ECW Sande am Samstag (19.30 Uhr, Eishalle Sande) die zweite Mannschaft des Hamburger SV.
„Wir haben uns viel vorgenommen und möchten wieder oben angreifen, aber es wird eine schwere Saison, die garantiert kein Selbstläufer wird“, blickt Trainer Sergey Yashin auf die kommenden Aufgaben und fügt hinzu: „Ich habe das Gefühl, in dieser Liga kann fast jeder jeden schlagen.“
Die Hanseaten kassierten in ihren ersten zwei Saisonspielen bereits zwei Niederlagen. „Das könnte ein Vorteil für uns sein, aber wir müssen einfach von Spiel zu Spiel denken und jetzt erst mal einen guten Start hinlegen“, erklärt der Trainer.
Verzichten werden die Jadehaie auf die transferkartenpflichtigen Spieler Sjöstrand und Ahola. Yashin weiter: „Die Kaderplanung ist doch noch nicht abgeschlossen, weil wir für die beiden Skandinavier das Geld für die Transferkarten nicht in die Hand nehmen werden. Sie konnten sportlich nicht überzeugen.“
Auch Torhüter Emil Hacke soll zunächst beim Landeliga-Team der Gödens Vikings Spielpraxis sammeln. Michel Merta steht verletzungsbedingt nicht zur Verfügung.


ESC Berlin  (RLO)
Wieder volles Programm beim Club
Auch an diesem Wochenende müssen die Club-Teams wieder ran. Die Regio spielt
in Chemnitz, die Zweete muss gleich zwei Spiele bestreiten.
Chemnitz zum Dritten heißt es für das Regio-Team. Um 17:00 Uhr beginnt der dritte
Vergleich zwischen beiden Teams. Ganz chancenlos dürfte das Team nicht sein,
das haben die beiden ersten Vergleiche bewiesen. Galt der Sieg zu Saisonstart bei
den Crashers noch als Überraschung, zeigte sich eine Woche später, dass der Club
durchaus mit dem Favoriten mithalten kann. In beiden Spielen war es eine Partie
auf Augenhöhe, nur die bessere Chancenverwertung entschied die Spiele. Da war
eben jeweils ein Team besser und so könnte es wieder ein sehr enges Spiel
werden. Momentan liegt der Club mit den geholten sechs Punkten durchaus im Soll
und zeigte mit nur einer Ausnahme immer gute Leistungen. Weiteren Mut dürfte der
6:4-Erfolg am letzten Wochenende geben.
Die Zweete muss gleich zwei Spiele bestreiten. Samstag geht es um 19:00 Uhr auf
der Freifläche des PO 9 bei Titelverteidiger ECC Preussen Berlin 1b um Punkte,
am Sonntag um 15:30 Uhr kommt es an gleicher Stelle zum Rückspiel gegen die
BSG Eternit.
Titelverteidiger ECC hat bisher drei Spiele bestritten. Zwei wurden gewonnen, eins
verloren. Zum Saisonstart gab es gegen FASS einen 7:6-Erfolg nach
Penaltyschießen, dann gab es ein überraschendes 5:6 gegen den ASC Spandau.
Einen Tag später folgte da aber gleich die Revanche, das Rückspiel wurde glatt mit
16:2 gewonnen. Das passierte den Charlottenburgern aber auch schon im letzten
Jahr und ist typisch für die Landesliga. Momentan liegt der ECC mit fünf Punkten an
der Tabellenspitze, die Tabelle gibt aber kein klares Bild ab.
Letzte Woche traf der Club bereits auf die BSG Eternit und gewann mit 10:2. Nun
kommt es zum Rückspiel gegen den Rückkehrer und auch das soll natürlich
gewonnen werden. Dabei darf der Gegner aber nicht zu leicht genommen werden,
siehe die Ergebnisse vom ECC gegen den ASC. In dieser Liga muss einfach jedes
Spiel ernst genommen werden.
Den Clubfans steht also wieder ein gut gefülltes Wochenendprogramm zur Auswahl
und die Teams freuen sich schon auf euren Besuch.
(Norbert Stramm)


Tornado Niesky  (RLO)
Vorfreude auf die Stadioneröffnung
Am 27.10.2017 wird das Nieskyer Eisstadion nach Sanierung und Überdachung nun endlich offiziell vom Ministerpräsidenten des Landes Sachsen eröffnet. Dies findet im Rahmen einer Veranstaltung der Stadtverwaltung Niesky für Baufirmen und Verantwortliche statt.
Einen Tag später, am 28.10.2017, wird dann das Eisstadion offiziell der Bevölkerung übergeben. Der Sonnabend beginnt mit einem Tag der offenen Tür von 10:00Uhr bis 14:00Uhr. Die Tornados werden zu einer Autogrammstunde erwartet. Auch der neue Fanshop ist geöffnet und hält einige Überraschungen bereit. Natürlich können auch die Spielerkabinen besichtigt werden. Außerdem steht die Eisfläche der Bevölkerung kostenlos zum freien Laufen zur Verfügung.
Um 18:00 Uhr gibt es dann das Eröffnungsspiel der Tornados gegen die Lausitzer Füchse, das von der Landskron Braumanufaktur Görlitz GmbH präsentiert wird. Die Tornados werden an diesem Abend fast mit ihrem kompletten Kader dabei sein. Fehlen werden nur Marcel Leyva verletzungsbedingt und Richard Rentsch arbeitsbedingt.
Für dieses Eröffnungsspielim neuen Eisstadion Niesky gelten folgende Preise:
Erwachsene                                         18,00  EURO
ab 17 Jahre       
Kinder von 6 bis einschl.16 Jahre          14,00  EURO (ermäßigt)
Vereinsmitglieder
Schwerbeschädigte
Die Karten können im Vorverkauf in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN auf der Rothenburger Straße in Niesky sowie in „DER TANKESTELLE“ auf der Berliner Straße in Weißwasser erworben werden. Für dieses Spiel gelten die Saisonkarten nicht.
Black Panthers kommen nach Niesky
Am Sonntag, den 29.10.2017 treffen die Tornados vor heimischer Kulisse bereits zum zweiten Mal in der Saison auf die Jonsdorfer Black Panther. Anpfiff ist um 17:30 Uhr im Eisstadion am Waldbad in Niesky.
Das erste Spiel der beiden Teams am 14.10.2017 in Jonsdorf endete mit einem Sieg der Nieskyer von 6:9. Auch beim 1.offizielle Heimspiel des ELV in der Regionalliga Ost dürfen sich die Fans erneut auf eine spannende Partie freuen. Beide Mannschaften haben bereits ein Kräfte zehrendes Spiel am Vortag; die Tornados gegen die Lausitzer Füchse und die Black Panthers gegen Wölfe aus Schönheide.
Für die Heimspiele der Tornados in Niesky gelten in der Saison 2017/2018 folgende Eintrittspreise:
Erwachsene                                         7,00  EURO
ab 17 Jahre                             
Kinder von 6 bis einschl.16 Jahre          4,00  EURO (ermäßigt)
Vereinsmitglieder
Schwerbeschädigte
Kinder bis 16 Jahren, Vereinsmitglieder und Personen mit einem Schwerbeschädigtenausweis
haben beim Erwerb der Eintrittskarten und beim Eintritt ins Eisstadion den entsprechenden
Ausweis vorzuzeigen.
Der Kartenvorverkauf erfolgt wie gehabt in der Modeboutique Ramona Jandik auf der Görlitzer Straße und bei ETN auf der Rothenburger Straße in Niesky. In Weißwasser können Karten in „DER TANKESTELLE“ auf der Berliner Straße erworben werden.
Die neue Saisondauerkarte des ELV Niesky gilt für alle 15 Heimspiele der Tornados in der Hauptrunde und Pokalvorrunde. Der Kartenpreis für einen Erwachsenen ist 85,00 EUR statt normal bei Einzelkauf 105,00 EUR und für eine ermäßigte Saisonkarte 50,00 EUR statt 60,00 EUR. Diese Karten gibt es bis zum 04.11.2017 nur in der Modeboutique Ramona Jandik in Niesky auf der Görlitzer Straße.


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Dienstag 24.Oktober 2017
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