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Juni 26
                          
Rock am Ring
       
   
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  KURZNACHRICHTEN  

          
   
Höchstadt Alligators
(OLS)  Stürmer Samuel Eriksson hat seinen Vertrag im Aischgrund verlängert. Der 26-jährige Schwede kam letztes Jahr über Herne und Duisburg zum HEC und war mit seinen 16 Toren und 41 Vorlagen aus 54 Spielen ein wichtiger Leistungsträger und Führungsspieler im Team
  
Chemnitz Crashers
(RLNO)  Die nächsten drei Verlängerungen beim ESV sind fix: Stürmer Sebastian Kneuse wird genauso wie die beiden Verteidiger Matthias Sauerwein und Michael Stiegler wieder im Trikot der Crashers aufs Eis gehen
  
Harzer Falken
(RLNO)  Dauerbrenner Patrik Franz hält dem EC weiter die Treue. Der 32-jährige Verteidiger kam vor 8 Jahren von den Rostock Piranhas nach Braunalge und ist seither eine feste Größe in der Hintermannschaft
  
Crocodiles Hamburg
(RLNO)  Verteidiger Miguel Book wird weiterhin für sienen Heimatverein auflaufen. Der 34-Jährige absolvierte zuletzt 25 Partien und konnte dabei 2 Tore und 5 Assists beisteuern. Dazu musste er 102Minuten auf der Strafbank absitzen
  
Sande Jadehaie
(RLNO)  Beim ECW schreiten die Personalplanungen zügig voran. Als nächstes hat Verteidiger Eriks Zubulis seine weitere Zusage gegeben. Sein lettischer Landsmann, Stürmer Vitalijs Jache, wird ebenfalls weiterhin die Schlittschuhe für die Jadehaie schnüren
  
Devils Ulm/Neu-Ulm
(BYL)  Der tschechische Angreifer Jakub Bernad, der letztes Jahr aus der Landesliga vom EV Pfronten zum VfE kam, hat seinen Vertrag verlängert. Der 35-jährige Routinier konnte in 39 Bayernligaspielen 66 Scorerpunkte erzielen
  
Grizzlys Bergkamen
(RLW)  Stürmer Noah Bruns wird seine aktive Laufbahn beenden. dem ESV wird er jedoch in anderer Form in der Organisation weiter erhalten bleiben
  
ESV Bergisch Gladbach
(RLW)  Moritz Hofschen wird in sein drittes Jahr bei den Realstars gehen. Der 30-jährige Verteidiger absolvierte zuletzt 22 Partien und konnte dabei 5 Assists beisteuern
  
Troisdorf Dynamite
(LLW)  Dominik Klein bleibt auch in der neuen Landesligasaison Trainer des EHC. Als Co-Trainer wird ihn dabei Klaus Weber unterstützen. Zudem wird Ralph Alberts die Dynamites verlassen und von Thomas Gaida als neuen Manager abgelöst
  
Eisbären Burgau
(BYL)  Dauerbrenner Roman Jourkov wird weiterhin im Tor des ESV stehen. Der 31-Jährige spielt bereits seit 10 Jahren für die Eisbären
  
Eisbären Heilbronn
(BWL)  Nachdem Kai Sellers zum Geschäftsführer der Falken berufen wurde, hat man sich beim HEC intern auf Trainersuche begeben. Andreas Novac wird künftig an der Bande der Eisbären stehen. Er war zuletzt als Nachwuchscoach tätig
  
Aibdogs Bad Aibling
(BLL)  Nach Kapitän Christoph Gottwald hat als nächstes der dienstälteste Akteur im Kader für die nächste Saison zugesagt. Stürmer Thomas Neumaier bleibt. Der 35-jährige Routinier konnte zuletzt in 24 Spielen 12 Tore und 12 Assists für sich verbuchen
  
Hannover Indians
(OLN)  Stürmertalent Tim Hemr wechselt an den Pferdeturm. Der 19-Jährige spielte bislang im Kölner Nachwuchs und stellte dabei zuletzt in der DNL seine Scoerquälitäten unter Beweis. Nun will er sich in der Oberliga durchsetzen
  
Bären Neuwied
(OLN)  Torhüter Jonas Gähr, die Verteidiger Justin Polok, Marcus Götz und Jonas Burghard, sowie Stürmer Tom Stumpe verfügen noch über laufende Verträge und werden in der neuen Saison auch in der Oberliga für den EHC auflaufen
  
Eisadler Dortmund
(RLW)  Der mit reichlich höherklassiger Erfahrung ausgestattete Tobias Schmitz wird auch in der nächsten Saison wieder die Hintermannschaft der Eisadler verstärken. Der 29-Jährige kam zur letzten Saison aus Erfurt und brachte es in 27 Spielen auf 10 Tore und 11 Assists
  
Black Bears Freising
(BBZL)  Mit Philipp Aigner bleibt den Black Bears ein wichtiger Leistungsträger erhalten. Der 25-jähroge Stürmer, der bereits in seine fünfte Saison in Freising gehen wird, konnte zuletzt in 20 Spielen 10 Tore und 13 Assists erzielen
  

   

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ihp-newssplitterIHP Nachrichten 

(IHP)  Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen und Spielankündigungen von Freitag 27.Oktober 2017. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Landesliga Bayern, Bezirksliga Bayern, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Regionalliga Nord.


Eispiraten Crimmitschau  (DEL2)
Eispiraten laden zum gemeinsamen Piratenkegeln ein - Wanderpokal wird neu vergeben
Der VfB Eintracht Fraureuth und die Eispiraten Crimmitschau laden alle Fans am 22.11.2017 um 16 Uhr zum Fahrzeugpflege und Lackreparatur Jens Matthes - Piratenkegeln ein. Der lockere, aber dennoch ernstzunehmende, Wettbewerb findet auf der Kegelbahn in Fraureuth (Werdauer Straße 71) statt und verspricht neben sportlichen Herausforderungen auch jede Menge Spaß. Mehrere Mannschaften mit jeweils vier Sportlern werden unter sich den Sieg ausmachen und versuchen den Wanderpokal zu gewinnen. Auch die Fans der Eispiraten können sich für das Turnier anmelden.
Beim Wettkampf selbst ist dann eine Mischung aus Geschicklichkeit und Glück gefragt, denn gekegelt wird im „Plus-Minus“ Modus. Das bedeutet, dass alle Würfe mit einer ungeraden Zahl an gefallenen Kegeln gut geschrieben werden. Eine gerade Anzahl geht indes zulasten des Punktekontos, werden also abgezogen. Die Mannschaft mit dem höchsten Endergebnis ist dann der Sieger des Wettstreits zwischen Fans und den Teams der Eispiraten Crimmitschau. Nach Ende des Wettbewerbes und der Kür der Sieger ist dann aber noch lange nicht Schluss. In gemütlicher Atmosphäre gibt es dann eine ausgelassene Talkrunde, in der die Eishockeyprofis und Verantwortlichen den Fans Rede und Antwort stehen. Interessenten können sich am FanICE Stand im Stadion, zu den Spielen gegen Bayreuth, Weißwasser und Riessersee, sowie per Mail an: fanice @gmx.de kostenlos anmelden.
Hervorzuheben ist, dass das diesjährige Turnier erstmals von einem Sponsor unterstützt wird! Das Unternehmen Fahrzeugpflege und Lackreparatur Jens Matthes in Mannichswalde (Thonhausener Str. 29a), welches ihr Auto, besondererweise ohne Wasser, wäscht und zudem viele weitere Dienstleistungen anbietet, wie zum Beispiel die Außen- und Innenreinigung, Scheiben- oder auch Lackreparatur sowie Kratzerentfernung oder Politur. Für die Unterstützung bedanken sich die Kegler vom VfB Eintracht Fraureuth und die Eispiraten Crimmitschau ausdrücklich.


Deggendorfer SC  (OLS)
DSC reist ins Indianerland
Zum zweiten Mal in dieser Saison trifft der Deggendorfer SC am Sonntag 
auf den letztjährigen Aufsteiger, die Memmingen Indians. Das erste 
Spiel in Deggendorf gewannen die Deggendorfer Kufencracks mit 6:4, 
jedoch zeigte der Liganeuling gleich mal, was in ihm steckt.
Nach dem guten Auftritt in Deggendorf am zweiten Spieltag war die 
bisherige Saison für die Indians allerdings ein Wechselbad der 
Gefühle. Bereits drei Derbies konnten die Memminger in dieser Saison 
gewinnen und zwar gegen die Islanders aus Lindau und zwei Mal gegen 
den Erzrivalen aus Sonthofen. Allerdings setzte es zuletzt teils hohe 
Niederlagen, und damit war das aktuelle Sorgenkind schnell ausgemacht. 
Die Abwehr soll gefestigt werden und deshalb wurde mit Lubor Pokovic 
ein weiterer Kontingentspieler für die Defensive verpflichtet. Der 
25-jährige slowakische Abwehrhüne gilt als Defensivspezialist und soll 
der Abwehr mehr Stabilität verleihen. Für ihn musste der zweite 
Kontingentspieler der Indians, Rory Rawlyk auf der Tribüne Platz 
nehmen. Trotz Pokovics Einsatz gab es am letzten Wochenende eine derbe 
Heimniederlage. Mit 1:8 verlor das Team um die beiden Ex-Deggendorfer 
Jan Benda und Patrik Beck gegen die Blue Devils Weiden und offenbarten 
damit, dass die Schwächen der Defensive noch nicht abgestellt wurden. 
Ob nun am kommenden Sonntag gegen den DSC Pokovic oder der 
offensivstarke Rawlyk aufläuft, steht damit noch in den Sternen. Nach 
zuletzt zwei Auswärtsniederlagen in Folge wollen die DSC-Cracks jedoch 
wieder in die Erfolgsspur zurückfinden und werden alles daran setzen, 
Zählbares mit aus Memmingen zu nehmen. Spielbeginn im Stadion am 
Hühnerberg ist am Sonntag um 18:45 Uhr.


Lindua Islanders  (OLS)
EV Lindau Islanders stehen vor knüppelhartem Programm
Mit vier Spielen innerhalb einer Woche zieht die Oberliga Süd im Endspurt vor der Deutschland- Cup Pause noch einmal mächtig an. Drei dieser Spiele müssen die EV Lindau Islanders auswärts bestreiten. Am Sonntag (18:30) geht es für die Lindauer zu den Blue Devils Weiden.
Die ohnehin schon hohe Auswärtshürde wird noch einmal schwerer, da sich der Gegner aktuell in Topform befindet. Mit drei Siegen in Serie schossen sich die Oberpfälzer bis auf Platz Drei der Tabelle. Vor allem in der Offensive glänzten die Blue Devils, vornehmlich deren Paradereihe mit Josef Straka, Martin Heinisch und Marcel Waldowksy, die gleich acht der zwölf Tore des vergangenen Wochenendes erzielte, als man Selb zuhause mit 4:2 schlug und in Memmingen sogar 8:1 gewann. Martin Heinisch erzielte dabei fünf Tore. Kein Wunder also, dass dieses Trio komplett unter den zehn besten Scorern der Oberliga Süd zu finden ist. Straka führt die Wertung mit 22 Punkten (5 Tore) sogar an.
6 dieser Punkte machte der ehemalige tschechische Nationalspieler beim Hinspiel in Lindau, als die Blue Devils aus einer 6:4 Führung der Islanders bis drei Minuten vor Schluss noch einen 7:6- Sieg nach Penaltyschießen machten. „Wir haben jetzt mehr Ordnung und ich hoffe, dass wir das Spiel unter Kontrolle bekommen“, sagt EVW Trainer Milan Mazanec.
Wenn die Blue Devils zuletzt Schwachpunkte hatten, dann waren es allerdings die Heimspiele. Von vier Heimspielen haben die Blue Devils nur zwei gewonnen, davon das gegen Memmingen mit 5:4 nach Verlängerung. Allerdings siegten die Oberpfälzer letzte Woche im Derby gegen Selb mit 4:3 und holten einen wichtigen Dreier. Ähnlich wie die Islanders ist die Mannschaft defensiv stabiler geworden. Deshalb wird hier sicher ein Erfolgsrezept für beide Teams liegen. Gut für die Lindauer ist dabei, dass Verteidiger Phillip Gejerhos nach seiner Sperre erstmals wieder auflaufen darf.
Für die Mannschaft von Dustin Whitecotton, dessen erste Station als Spieler in Deutschland 2003 Weiden war, ist es der Auftakt in ein knüppelhartes Programm. Mit Weiden, am Mittwoch in Regensburg, Freitag gegen Peiting und Sonntag in Rosenheim treffen die Islanders auf vier der ersten fünf Teams der Tabelle. In diesen Spielen wird sich deutlich zeigen, wo die Lindauer sportlich stehen. 


Memmingen Indians  (OLS)
Heimspiel am Sonntagabend: Spitzenteam Deggendorf gastiert am Hühnerberg
Zum nächsten Heimspiel empfängt der ECDC Memmingen am Sonntag (18.45 Uhr) das Topteam aus Deggendorf. Die GEFRO-Indians schicken sich hier trotz starkem Gegner an, die zuletzt zwei sieglosen Heimspiele vergessen zu machen und wollen trotz Außenseiterrolle punkten.
ECDC-Coach Waldemar Dietrich hatte unter der Woche einiges zu tun, so musste nicht zuletzt die 1:8 Abfuhr gegen Weiden aufgearbeitet werden. Ebenfalls im Fokus standen die Specialteams, denn sowohl im Unter- als auch im Überzahlspiel besteht deutlich Steigerungspotential. Ganz wichtig wird es in dieser Partie auch sein, die unnötigen Strafen zu minimieren, denn die starken Gegner in der Oberliga wissen dies meist auszunutzen. Erneut auflaufen wird der neue Verteidiger-Kontingentspieler Lubor Pokovic. Der 25-jährige Slowake soll die Defensive stabilisieren, und deutet sein Potential vor allem beim Spiel in Sonthofen schon an (Kurzvorstellung von L. Pokovic am Ende des Artikels).
Die Gäste aus Niederbayern sind ein etablierter und gewachsener Oberligist, der sich die letzten Jahre gut weiterentwickelt hat. Diese Saison will man nun endgültig in die Top-4 der Liga vorstoßen. Bisher gelingt dies auch bravurös, man musste in den ersten 8 Spielen erst zwei Niederlagen einstecken und ist auf Platz 2 der Tabelle. Beide Niederlagen musste man auswärts einstecken, zuletzt in Lindau, was den Memmingern ebenso Mut geben sollte wie der starke Auftritt beim Hinspiel, als man sich nach starker Leistung äußerst knapp mit 6:4 geschlagen geben musste. 
Der Kader des DSC ist relativ klein, aber mit viel Qualität besetzt. Trainiert wird das Team von John Sicinski, der sich bestens in der Oberliga auskennt. Im Tor vertraut man auf zwei ganz junge Schlussmänner, einer davon ist der U20-Nationaltorhüter Cody Brenner. Er kam während der Sommerpause aus Regensburg zu seinem Heimatverein zurück. Abwehrleader ist Andreas Gawlik, der ebenso reichlich Erfahrung mitbringt wie Robert Peleikis und Routinier Milos Vavrusa. Stark besetzt ist der Angriff der Deggendorfer: Allen voran das brandgefährliche Konti-Duo Kyle Gibbons(USA) und Curtis Leinweber(Kanada) muss man im Auge behalten. Nach langer Verletzungszeit ist diese Saison auch der Deutsch-Kanadier Andrew Schembri wieder im Kader. Weitere namhafte Akteure sind Benedikt Böhm, Ales Jirik oder die beiden Janzen-Brüder Sergej und Alexander.
Da in der kommenden Woche Ferien in Bayern sind, bietet sich speziell für Familien ein Besuch am Hühnerberg an. Der Verein verweist auf den laufenden Kartenvorverkauf und hofft, dass die zahlreichen Eishockeybegeisterten weiterhin so zahlreich in die Eissporthalle strömen.
Karten für die Begenung sind an folgenden Stellen erhätlich: Memminger Zeitung, Vitalcenter Gerstberger, Dietzels Hockeyshop (jeweils Steh- und Sitzplätze) sowie Puck Sportsbar, Agip Tankstelle (Berkheim), Geschenkartikel Mitschka (Erkheim (jeweils nur Stehplätze).
Kurzvorstellung Lubor Pokovic:
Der 25-jährige Slowake ist seit letzter Woche fester Bestandteil des ECDC. Er soll der Memminger Hintermannschaft mehr Stabilität verleihen und gilt als ausgewiesener Defensivexperte. Geboren ist Pokovic in Bremerhaven, hat aber bislang keinen deutschen Pass und besetzt somit eine Kontingentstelle bei den Indians. Der Verteidiger kann Gardemaße vorweisen, so bringt er es auf rund 90kg bei 1,90m Körpergröße. Seine bisherigen Stationen waren hauptsächlich in seiner slowakischen Heimat, für deren Nationalmannschaft er auch drei Spiele absolvieren durfte. In dieser Spielzeit war er u.a. für den Zweitligisten Ravensburg auf dem Eis, da er während einer Verletzungsmisere als Testspieler für eine kurze Dauer verpflichtet wurde.


TEV Miesbach  (OLS)
Der TEV misst sich mit den Nachbarn aus Rosenheim
Duelle der Gegensätze finden an diesem Wochenende im Rosenheimer emilio-Stadion (Spielbeginn Freitag 19.30 Uhr) und in der Miesbacher Eishalle (Spielbeginn Sonntag 18 Uhr) zwischen dem TEV und den Starbulls Rosenheim statt. Hier der Tabellenführer mit 7 Siegen aus 8 Spielen, der DEL2-Absteiger mit dem Saisonziel Wiederaufstieg, Zuschauerschnitt 3014 und Meisterschaftskandidat unter allen Oberligaexperten. Dem gegenüber stehen die Daten des TEVs: 1 Sieg aus 8 Spielen, Aufsteiger aus der Bayernliga mit nahezu unverändertem Kader, Saisonziel Klassenerhalt, Zuschauerschnitt 394 und nach Expertenmeinung erklärter Abstiegskandidat Nr. 1. Größer könnten die Unterschiede nicht sein. Zumindest der Zuschauerschnitt wird beim TEV am Sonntag in die Höhe schnellen, so haben sich doch einige 100 Rosenheimer Fans angekündigt und es wird heute extra ein Kartenvorverkauf von 18 bis 20 Uhr am Eisstadion angeboten. Man rechnet für Sonntag mit einem großen Andrang und über 1000 Zuschauern. „Die Spieler lieben es zu Hause vor großen Kulisse zu spielen und wir wollen ganz Miesbach begeistern, zum TEV ins Stadion zu kommen und ihnen zeigen dass wir immer vollen Einsatz und viel Leidenschaft abliefern.“, berichtet Trainer Markus Wieland. Jedoch muss der TEV abermals auf einige Leistungsträger verzichten. So ist Max Deichstetter, Stefan Mechel, Tom Kimmel, Florian Gaschke, Tom Amann und Markus Seiderer noch nicht wieder einsatzfähig. Deshalb wird Wieland wieder auf Spieler aus dem Landesliga-Team zurückgreifen um mit 4 Reigen agieren zu können. Diese Sorgen sind dem Neu-Trainer der Starbulls Manuel Kofler fremd. Er kann bis auf Peter Lindlbauer auf alle Leistungsträger setzen und notfalls auch mit den Talenten aus der DNL auffüllen. Ein Großteil des Kaders hat höherklassige Erfahrung, wurde aber im eigenen Nachwuchs ausgebildet und dass dieser Trumpf sticht, sieht man an den bisherigen Ergebnissen. Die Ansprüche des Teams von der Mangfall unterstreicht, dass man trotz Tabellenführung mit Manuel Neumann einen Top-Verteidiger aus Duisburg nachverpflichtet hat. Auf Identifikation, Herz und Kampfkraft setzt man auch beim TEV und was die Mannschaft zu leisten fähig ist, musste der große EV Landshut vor Wochenfrist leidvoll erfahren. Das diese bei der Vielzahl an ungleichen Duellen nicht immer möglich ist, darüber ist sich das Trainerduo Wieland/Hart bewusst. Sie werden jedoch nicht müde, der Mannschaft Disziplin und Selbstvertrauen einzuimpfen, um mit breiter Brust und dem notwendigen Respekt in jedem Spiel seine Chance zu suchen. Die Tugenden vorausgesetzt, kann Trainer, Mannschaft und Fans Duelle wie am Wochenende nur genießen.


Eisbären Regensburg  (OLS)
Eisbären in Peiting auf Punktejagd
Die Eisbären Regensburg reisen heute zum Topspiel ins oberbayerische Peiting und werden beim punktgleichen Tabellenfünften versuchen, mit einem Sieg weiterhin Teil der Spitzengruppe der Oberliga Süd zu bleiben.
Die Gastgeber haben bisher drei ihrer vier Heimspiele gewonnen, erst letzte Woche mussten sie sich, nach langer Führung, knapp dem Spitzenteam aus Rosenheim geschlagen geben. Auffallend beim ECP ist die derzeitig starke Quote im Überzahl- und Unterzahlspiel. Mehr als jedes dritte Powerplay führt bei den Oberbayern zu einem Torerfolg. Auch im Penaltykilling weist die Mannschaft von Sebastian Buchwieser mit knapp 90% eine herausragende Quote auf. Top-Scorer ist derzeit Ty Morris mit 13 Scorerpunkten. Mit Anton Saal, Bradley Miller und Milan Kostourek gibt es zudem noch weitere zahlreiche torgefährliche Angreifer. In der Verteidigung sollen unter anderem mit Andreas Feuerecker und Christoph Frankenberg zwei Ex-Regensburger helfen, den Kasten von Top-Goalie Florian Hechenrieder sauber zu halten. Ob Ausfälle bei den Hausherren zu beklagen sind, ist nicht bekannt. 
Bei den Eisbären, die vergangenen Sonntag gegen Waldkraiburg den ersten zweistelligen Sieg nach vielen Jahren landen konnten, ist die Schwere der Spiele gegen den eingespielten und kompakten Gegner aus Peiting bekannt. Allerdings hat der Regensburger Defensivverbund nach dem ersten zu Null Spiel Selbstvertrauen tanken können. Coach Peppi Heiß kann am heutigen Abend auf seine bewährte Aufstellung zurückgreifen. Im Tor wird auch heute Peter Holmgren den Start bekommen. Weiterhin fehlen wird nur Stürmer Leopold Tausch aufgrund seiner Unterkörperverletzung.
Für alle Fans die nicht nach Peiting reisen bietet sich per Liveticker unter www.eisbaeren-liveticker.de die Gelegenheit von zu Hause aus mitfiebern zu können.


Harzer Falken Braunlage  (OLN)
Harzer Falken vor richtungsweisenden Partien - Noah Nijenhuis verlässt 
den Harz
Drei Spiele in fünf Tagen müssen die Harzer Falken absolvieren und 
hinterher wird man im Harz schlauer sein, wo die Falken stehen und ob 
sich diese Saison noch zum Guten richten lässt. Denn neben dem 
Auswärtsspiel am Sonntag bei den Hannover Indians (15:30 Uhr), bei dem 
man sicherlich den Status des Aussenseiters inne hat, werden die 
Heimspiele am Freitag um 20:00 Uhr gegen den EHC Timmendorfer Strand 
06 und am Dienstag um 18:00 Uhr gegen den ECC Preussen Berlin 
Aufeinandertreffen werden, in denen man zum Punkten verdammt ist, will 
man den Tabellenkeller möglichst schnell verlassen.
Entsprechend wichtig wird es sein, souverän und mit einem Sieg gegen 
Timmendorf in den Spielmarathon zu starten, um den Druck nicht gleich 
zu Beginn noch größer werden zu lassen. Doch die Timmendorfer sind 
alles andere als bequeme und leicht zu bespielende Gäste. Mit einem 
Auftaktsieg (2:4) in Erfurt und einer ganz knappen 2:3-Niederlage 
gegen Halle ließ das Team von der Ostseeküste gleich zu Beginn der 
Saison aufhorchen. Zwar ließ man anschließend mit Niederlagen gegen 
die hohen Favoriten aus Duisburg, Hannover (Indians), Tilburg und 
zuletzt Leipzig mit 8:39 Toren deutlich Federn, doch zwischenzeitlich 
beendete man den Leipziger Höhenflug mit einem 4:3-Sieg nach Overtime 
im heimischen Stadion. Eine Serie die zeigt, dass man Timmendorf nur 
schwer ausrechnen kann und vor allem darauf bedacht sein muss Patrick 
Saggau, Cedric Montminy und Daniel Clairmont in den Griff zu bekommen, 
die neben Verteidiger Petr Gulda und Vorlagenkönig Philipp Maier (9 
Torvorlagen) für die Tore sorgen.
Ganz anders dürfte da die Ausgangssituation gegen die Hannover Indians 
sein, die am Sonntag bereits um 15:30 Uhr zum Spiel und davor zum 
Familientag mit diversen Attraktionen laden. Für das Falkenteam dürfte 
allerdings lediglich die Devise gelten, eine ganze andere Attraktion 
zu vermeiden. Denn die Sturmreihe um Tobias Schwab, Branislav Pohanka 
und Igor Bacek zeichnet für die Hälfte der geschossenen Hannoveraner 
Tore verantwortlich. Und vor allem der ehemalige Harzer Tobias Schwab 
scheint bei den Indians nunmehr die kongenialen Partner an seiner 
Seite gefunden zu haben, die ihn mit 7 Treffern einen oberen Platz in 
der ligenweiten Torschützenliste eingebracht haben. Einen Vorgeschmack 
auf das sehr systemtreue und mannschaftlich geschlossene Team der 
Indians durften die Falken bereits in der Vorbereitung bekommen, als 
man den Doppelvergleich mit 6:1 und 6:3 verlor und die Hannoveraner zu 
keinem Zeitpunkt ernsthaft gefährden konnte.
Nun verlor man den Doppeltest in der Vorbereitung auch gegen die 
Preussen aus Berlin, doch vor der Saison noch als Geheimtipp 
gehandelt, landeten auch die Hauptstädter relativ schnell auf dem 
harten Boden der Realität. Zwar konnte man die Vorschusslorbeeren 
zwischendurch mit einem 4:2-Sieg gegen die Hannover Indians 
bestätigen, doch insgesamt haben die Preussen nur diese drei Punkte, 
bei einem weiteren Punkt aus einer Overtime-Niederlage gegen Erfurt, 
Vorsprung auf die Harzer Falken. Nun musste man nach der Vorbereitung 
befürchten, dass sich die Preussen ihr durchaus vorhandenes Potenzial 
durch ihre überharte Spielweise kaputt machen könnten. Doch 
mittlerweile haben sich die Jungs um Jakub Rumpel, Can Matthäs und 
Josh Rabbani auf ihr spielerisches Können besonnen und führten 
zwischenzeitlich sogar die Fairplay-Tabelle an.
Zahlenspiele und Faktensammlungen, die den Harzer Falken aber 
vollkommen egal sein müssen. Denn in allen drei Spielen hat man mehr 
oder weniger Chancen einen weiteren Schritt nach vorne zu machen. 
Gegen Hannover geht es sicherlich vor allem darum, es den Indians 
möglichst schwer zu machen Punkte zu sammeln. Doch gegen die direkten 
Konkurrenten aus Timmendorf und Berlin sind die sechs zu vergenden 
Punkte schon eine Pflichtvorgabe für das Habenkonto der Falken. Nicht 
mehr zur Verfügung stehen wird bei den anstehenden Aufgaben Noah 
Nijenhuis, der sich zu höherem berufen fühlt und die Verantwortlichen 
unter der Woche um Auflösung seines Vertrages gebeten hat. „Wenn einer 
weg will und sich als junger Spieler auch nicht von den Vorzügen von 
viel Eiszeit überzeugen lässt macht es keinen Sinn auf bestehende 
Verträge zu pochen.“ so Sportchef Bernd Wohlmann, der den Weggang aus 
sportlicher Sicht bedauert, aber angesichts der anstehenden wichtigen 
Spiele natürlich vor allem von diesem Schritt enttäuscht ist. Zumal 
sich an anderen Fronten einiges tut. Denn schon kurzfristig will man 
sich zwischen zwei Trainerkandidaten entschieden haben und auch in der 
Offensive gibt es sehr positive Gespräche mit zwei Stürmern, die 
durchaus das Zeug haben, den grundsätzlich guten Kader mit ihren 
Qualitäten entscheidend zu bereichern. (Hei)


EV Füssen  (BYL)
Vergleich zwischen Füssen und Landsberg gehört zu den Eishockey-Klassikern
Erstmals seit 2011 kommt es am Freitag um 19.30 Uhr am Kobelhang wieder zum alten Duell zwischen den beiden Lechstädten Füssen und Landsberg. Lange Jahre waren die beiden Standorte Rivalen in zweiter Bundesliga und Oberliga, die Paarung hat schon etwas von einem Eishockey-Klassiker. Der HC Landsberg „Riverkings“ ist aber Neuland für den EVF, musste man in der Kreisstadt doch ebenso wie im Ostallgäu einen Neuanfang starten.
Dabei wurde nach dem Aus des EV Landsberg der Bezirksligist HC die neue Nummer eins in der Stadt. Nach Übernahme der Nachwuchsteams folgten drei Jahre Landesliga und nunmehr drei Jahre Bayernliga, wo man jeweils das Play-Off Viertelfinale erreichte. Zuletzt konnte man bis zum Playoff-Aus gegen Memmingen im Schnitt über 900 Zuschauer pro Partie verbuchen, Eishockey ist also wieder „In“ am Lech.
Zum Erfolg trägt natürlich die stückweise Verstärkung des Teams bei, das mittlerweile mit so prominenten Namen wie dem Deutsch-Kanadier Marcel Juhasz, Zweitliga-Topstürmer Daniel Menge oder dem ehemaligen Topscorer der Junioren-Bundesliga, Dennis Sturm aus Augsburg, aufwarten kann. Die Abwehr mit den Routiniers Andreas Geisberger und Sven Curmann sowie dem per Förderlizenz auch schon für Füssen aktiven Tobias Wedl erhielt nochmals Zuwachs. Der neue Trainer Randy Neal aus Peißenberg brachte seinen Sohn Dennis mit, der in der letzten Spielzeit zu den stärksten Verteidigern der Bayernliga gehörte. Außerdem konnte mit dem 36-jährigen Thomas Zeck ein Rückkehrer aus Peiting vermeldet werden, der fast 700 Oberligapartien bestritten hat. Die Kontingentstelle wurde mit dem tschechischen Zweitligastürmer Bohumil Slavicek zudem hochkarätig besetzt, womit die Riverkings nicht umsonst als Aufstiegskandidat gelten. Dieser Einschätzung wurden sie bisher auch vollauf gerecht. Fünf Siegen steht lediglich eine Niederlage in der Verlängerung gegen Höchstadt gegenüber, was den zweiten Tabellenplatz bedeutet.
Ein Duell alter Rivalen, der sportliche Vergleich zwischen dem Vierten und dem Zweiten der Tabelle, zwischen Aufsteiger und Aufstiegskandidat – die Zuschauer können sich auf ein ganz besonderes Match freuen.


Passau Black Hawks  (BYL)
Black Hawks wollen zurück in die Erfolgsspur - Schweres Auswärtsspiel am Freitag in Buchloe
Die beiden Niederlagen vom letzten Wochenende sind abgehakt und die Passau Black Hawks drängen zurück in die Erfolgsspur. Das Trainergespann Ivan Horak und Christian Zessack hat unter der Woche die Zügel deutlich angezogen. Die Mannschaft weiß, dass eine Leistung wie am vergangenen Wochenende nicht ausreicht um in dieser starken Bayernliga Punkte zu holen. Gerade die Heimspiele müssen die Passau Black Hawks gewinnen um am Ende den so begehrten achten Tabellenplatz zum Ende der Vorrunde zu holen.
Am heutigen Freitag geht es für die Passau Black Hawks zu einem direkten Konkurrenten um Platz 8. Die Buchloe Pirates haben zuletzt die Erding Gladiators mit 3:2 nach Verlängerung geschlagen. In der Tabelle liegen die Pirates nach dem 6. Spieltag einen Platz hinter den Passau Black Hawks und haben auch einen Punkt weniger auf dem Konto. Umso wichtiger ist es für die Passau Black Hawks gegen Buchloe in die Erfolgsspur zurück zu kehren. Trotz der zahlreichen Ausfälle gibt es für die Mannschaft keine Ausreden! Das der Black Hawks Kader Qualität hat, zeigte sich die ersten drei Spiele. Diese Qualität muss die Mannschaft jetzt aufs Eis bringen. Wie angekündigt hat die Mannschaft unter der Woche hart gearbeitet und die Vorzeichen auf eine Top Leistung in Buchloe stehen gut. „Das wird eine schwere Partie in Buchloe. Ich denke aber gerne an die letzte Saison, als wir beide Spiele gegen Buchloe gewonnen haben. Warum soll uns dies nicht in diesem Jahr auch gelingen?!“ so Vorstand Christian Eder.
Am Sonntag um 18:30 Uhr findet in der Passauer EisArena das Heimspiel gegen den EV Füssen statt. Karten erhalten Sie im Vorverkauf beim FIRST Reisebüro Eichberger (FuZo) und der Shell Tankstelle Färber in Passau Maierhof. -czo


Pfaffenhofen Ice Hogs  (BYL)
IceHogs treffen auf die fränkischen Vereine der Bayernliga - Heute in Pegnitz und am Sonntag gegen Tabellenführer Höchstadt
Fränkisches Wochenende für den EC Pfaffenhofen. In den Spielen am Freitag (19.30 Uhr) beim EV Pegnitz und am Sonntag (17.30 Uhr) gegen den ESC Höchstadt bekommen es die Pfaffenhofener mit den beiden fränkischen Vertretern in der Bayernliga zu tun. Der Start in die Saison verlief für die beiden Mannschaften recht unterschiedlich. Während Oberligaabsteiger Höchstadt, schon vor der Saison als Topfavorit gehandelt, seiner Rolle bisher gerecht geworden ist und an der Tabellenspitze thront, lief es für Pegnitz alles andere als optimal. Die ersten fünf Partien gingen allesamt verloren, wobei die Oberfranken mit dem Handicap fertig werden mussten, in ihrem offenen Stadion erst seit kurzem Eis zur Verfügung zu haben und deshalb vier der fünf Spiele auswärts bestreiten mussten. Dennoch hatte man sich in Pegnitz trotz des Karriereendes von Urgestein Markus Schwindl aufgrund namhafter und routinierter Neuzugänge wie Daniel Sikorski (Höchstadt), Daniel Sevo (Weiden) oder Pierre Kracht (Hamburg) doch etwas mehr ausgerechnet. So musste schon nach vier Spielen Trainer Stan Mikulenka seinen Hut nehmen und prompt gelang dann am Sonntag in Passau überraschend der erste Saisonsieg. Jetzt soll natürlich auch der erste Heimsieg folgen, so dass die IceHogs eine enorm schwere Aufgabe erwarten dürfte. Um ihren Platz im Mittelfeld halten zu können, wollen sie jedoch keinesfalls mit leeren Händen aus Pegnitz zurückkommen, wartet doch am Sonntag mit dem Tabellenführer eine noch deutlich höhere Hürde auf das Team von Dimitri Kurnosow und Gregor Tomasik. Sechs Siege aus sechs Spielen und dies nahezu ausschließlich gegen die namhaften Gegner in der Liga wie Erding, Füssen oder Landsberg machen deutlich, wie das Saisonziel der Mittelfranken lautet, nämlich der Wiederaufstieg in die Oberliga, aus der man letzte Spielzeit doch etwas überraschend abgestiegen war. Um dies zu erreichen, wurde die Mannschaft nicht nur im Kern zusammengehalten, sondern mit Spielern wie Jiri Mikesz (Lindau) und vor allem Vitalij Aab (Bad Nauheim) noch verstärkt. Der 21fache deutsche Nationalspieler bringt die Erfahrung von 635 DEL-Spielen mit. Nicht zuletzt aufgrund der guten Kontakte von Spielertrainer Daniel Jun ist der Höchstadter Kader mit sieben Spielern mit tschechischen Wurzeln bestückt, Zusammen mit Vitalij Aab nehmen diese auch die ersten sieben Plätze der teaminternen Skorerliste ein. Ganze neun Gegentore mussten die Alligators im bisherigen Saisonverlauf hinnehmen und gelten natürlich auch in Pfaffenhofen als haushoher Favorit. Dennoch wollen die Gastgeber dem Tabellenführer das Leben so schwer wie möglich machen. Nachdem Quirin Oexler nach seiner Knieverletzung das Training wieder aufgenommen hat, steht dem ECP-Trainerduo bis auf den am Finger operierten Michael Pfab der gesamte Kader zur Verfügung, um dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. . 


Amberg Wild Lions  (BLL)
Hammer-Aufgabe für den ERSC
Mit fünf Siegen in Serie hat sich der ERSC Amberg an die Tabellenspitze der Eishockey-Landesliga gesetzt.
Das ist erstmal nur eine Momentaufnahme, wenn auch eine sehr erfreuliche. Die Jagd auf die Löwen ist von der Konkurrenz jedenfalls ausgerufen.
Der nächste, der die Reichenberger-Truppe vom Thron stoßen möchte, sind am Freitagabend, ab 20 Uhr, die Bad Kissinger Wölfe. Diese erheben selbst den Anspruch auf einen Spitzenplatz, zumal sie sich im Vorjahr sportlich für die Bayernliga qualifiziert hatten. Das Fehlen der vom Verband geforderten Nachwuchskontingente verhinderte aber den Aufstieg. Nach offizieller Einschätzung der EC-Verantwortlichen ist der Kader in dieser Saison noch stärker, vor allem auch quantitativ. Einen Vorgeschmack bekam der ERSC bei seinem Heimspiel gegen die Saale-Franken vor zwei Wochen, als die Löwen erst in der Overtime durch ein Tor von Dan Heilman mit 2:1 triumphierten. In Erinnerung blieben dabei brandgefährliche Konter der Kissinger, vor allem aber jede Menge Torchancen, die Amberg zwar kreieren aber nicht entsprechend verwerten konnte. Die Torhüter – Oli Engmann bei den Löwen und Donatus Zukovats für die Wölfe – waren definitiv die Hauptakteure im Eishockey-Krimi.
Beide Teams hatten am letzten Wochenende hintereinander in Straubing anzutreten. Man sollte sich aus Amberger Sicht nicht dazu verleiten lassen, diese Ergebnisse als Maßstab für die aktuellen Kräfteverhältnisse zu nehmen. Der ERSC gewann bekanntlich 9:2, während die Wölfe mit einem 5:3 offenbar mehr Aufwand betreiben mussten – aber das ist bereits Schnee von gestern.
Was die Saale-Franken besonders unberechenbar macht: Der EC konnte keine Vorbereitungsspiele absolvieren und holt diese quasi nun unter Wettkampfbedingungen nach. Da ist zu erwarten, dass Harmonie und Zusammenspiel der zahlreichen und namhaften Neuzugänge mehr und mehr funktionieren. In Bad Kissingen wartet deshalb wahrscheinlich die bislang schwierigste Aufgabe auf den ERSC.


EHC Bayreuth 1b  (BBZL)
Erstes Auswärtsspiel für den EHC Bayreuth
Die erste Fahrt für die Bezirksliga-Senioren führt die Senioren-Mannschaft des EHC Bayreuth zum ERV Schweinfurt 1b. Spielbeginn im Icedome ist um 20:00 Uhr.
Die Unterfranken sind nach drei Spielen Letzter der Tabelle und noch ohne Punktgewinn. Die eher als rustikal bekannten Weiß-Blauen haben aber letzte Woche beim 1:4 gegen den Tabellenzweiten EHC Mitterteich lange dagegen gehalten. Unterschätzen sollte man sie also eher nicht. Markus Buser und Felix Graf ersetzen den leicht verletzten und beim Sieg gegen Waldkirchen überragenden Nicolas Sievers im Tor. Beide geniesen aber vollstes Vertrauen ihres Trainers. Zudem ist der zuletzt fehlende Christof Hagen dabei.
Die Tigers fahren nach dem letzten Sieg mit großem Selbstbewusstsein zu den Kugelstädtern. „Für uns als Neulinge wird jedes Spiel ein harter Kampf. Leicht wird es auch da nicht. Die Jungs müssen alles geben.“, meint Trainer Marco Zimmer zum Gegner.
Lautstarke Unterstützung ist ihnen jedenfalls sicher. Der von der Mainkurve organisierte Fanbus ist rappelvoll, weitere Kleinbusse machen sich auch auf den Weg.
Nachdem wie kürzlich gemeldet die Eisbären Würzburg ihre Mannschaft zurückgezogen hat, fällt das für Samstag geplante Heinspiel aus. Die nächsten Begegnungen sind am 1.11.17 beim EHC Mitterteich und am 4.11.17 gegen den ERV Schweinfurt 1b.


Lechbruck Flößer  (BBZL)
Punktspielauftakt für die Flößer in Augsburg
Trockentraining und Vorbereitung sind nun Vergangenheit – ab jetzt zählen Punkte und Siege! Die
Flößer stehen vor dem ersten Punktspiel in der Eishockey-Bezirksliga und fahren am Samstag nach
Augsburg. Spielbeginn im Curt-Frenzel-Stadion ist um 20:15 Uhr.
Dort trifft der ERC auf die EG Woodstocks Augsburg, einem runderneuerten Team mit 18
Neuzugängen und dem Saisonziel sich im oberen Mittelfeld zu etablieren. Die Woodstocks holten
sich Verstärkung aus den umliegenden Eishockeystandorten Königsbrunn und Burgau, sowie vom
Nachwuchs des Augsburger EV. Trainer Tom Markovic zeigt sich durchaus ambitioniert und möchte
diese Saison mit den Woodstocks angreifen. Dies scheint bisher gut aufzugehen, schließlich feierten
die Augsburger am letzten Wochenende einen überzeugenden 7:3-Auftaktsieg gegen die 1b des EV
Bad Wörishofen. Die Woodstocks werden also hochmotiviert gegen den ERC auflaufen, was die
Aufgabe nicht einfacher machen wird.
Die Flößer hingegen gehen selbstbewusst in das Spiel und vertrauen auf ihre Stärken. Durch die vier
Neuzugänge Lukas Bauer (Torhüter, vorhergehende Stationen: ERC Lechbruck, EC Peiting, EA
Schongau), Patrick Dietl (Torhüter, vorgehende Stationen: TSV Peißenberg, SC Riessersee, EA
Schongau), Marius Neu (Verteidiger, vorgehende Stationen: ERC Lechbruck, ESC Kempten) und
Matthias Erhard (Stürmer, vorhergehende Stationen: EC Peiting, EA Schongau), sowie die Rückkehr
der Langzeitverletzten Florian Graml und Markus Sadkowski, hat der ERC Lechbruck drei
ausgeglichene Sturmreihen und konnte sich in der Breite des Kaders noch einmal verbessern. Trainer
Michael Köpf: „Unser Ziel ist es ganz klar oben mitzuspielen und die Play-Offs zu erreichen. Wir
dürfen unseren Gegner nicht unterschätzen, aber wir reisen nach Augsburg um dort die ersten
Punkte einzufahren. Es wird auch dieses Jahr kein Selbstläufer, doch wir freuen uns, dass es jetzt
endlich losgeht und wir werden hart arbeiten, um unsere Ziele zu erreichen.“


Eisbären Oberstdorf  (BBZL)
Eisbären wollen punkten
Am kommenden Sonntag ist es endlich so weit und die Eisbären laden gegen den ESV Türkheim zum ersten Punktespiel der Saison 2017/2018.
Durch einen dezimierten Kader im Auftaktspiel gegen die SG Lindenberg/Lindau lief der Start in die Punkterunde nicht ganz nach Plan und man musste sich den Islanders geschlagen geben. Jetzt heißt es nach vorne blicken und Gas geben: Die Punkte am Sonntag bleiben im Oberallgäu!
In der vergangenen Saison 2016/2017 belegte der ESV Türkheim mit 36:127 Toren und null Punkten den letzten Tabellenplatz. Mit einem 4:2 und 5:2 Erfolg gingen hier beide Partien an die Eisbären.
Wenn man aber auf die erfolgreiche Vorbereitung unserer Gäste zurück blickt, mit vier Siegen aus fünf Spielen, lässt sich erahnen, dass sich in der Mannschaft viel getan hat. Wir sind gespannt, wie sie sich in Oberstdorf präsentieren werden.
Die Eisbären können bei der Heimpremiere aus dem Vollen schöpfen: Alle Spieler sind gesund und nur Sebastian Blaha ist noch für zwei Spiele gesperrt.
Zusammen mit allen Freunden, Sponsoren und Fans wollen die Eisbären die ersten Punkte in der neuen Saison einfahren. Also seid mit dabei, wenn es am Sonntag, den 29.10.17 um 18:00 Uhr wieder heißt: “Hey wir wollen die Eisbären sehen!“       


Pforzheim Bisons  (LLBW)
Bisons wollen zurück in die Erfolgsspur
Nach der deutlichen Niederlage zum Saisonauftakt gegen die Eisbären Balingen wollen die Bisons nun zurück in die Erfolgsspur. Am Samstag, 28.10.2017 reisen die Pforzheimer Kufencracks in den Südschwarzwald zum FSV Schwenningen. Schwenningen hat bereits zwei Saisonspiele absolviert, zunächst gelang den Neckarstädtern ein 6:2-Erfolg gegen die zweite Mannschaft des Regionalligisten Stuttgart Rebels, doch am vergangenen Wochenende mussten sie sich bei der DEL2-Reserve EHC Freiburg 1b mit 2:7 geschlagen geben. Die Breisgauer gehören sicherlich auch zum Favoritenkreis um den Titel der Landesliga Baden-Württemberg.
In den vergangenen Jahren war Schwenningen immer eine Reise wert, denn ohne Punkte haben die Bisons die Helios-Arena nicht verlassen. So soll es nun auch am Samstagabend sein, wenn um 19:00 Uhr der Puck zum ersten Bully eingeworfen wird.
Das nächste Heimspiel der Bisons findet am Sonntag, 05.11.2017 um 18:30 Uhr statt. Dann empfangen sie den EHC Zweibrücken 1b.


Neusser EV  (RLW)
Weiterer Heimspiel-Doppelpack für den NEV
Wie schon am vergangenen Wochenende stehen auch in den kommenden Tagen gleich zwei
Heimspiele auf dem Programm der Neusser Kufencracks – und die haben es in sich. Mit dem
aktuellen Regionalliga-Meister und einem Mitfavoriten gastieren zwei Spitzenteams im Südpark.
Den Anfang macht am Freitag ab 20 Uhr ein Klassiker: Mit Mannschaften aus Hamm kreuzte schon
der Neusser EC die Schläger, auch der NEV duellierte sich seit Vereinsbestehen in schöner
Regelmäßigkeit mit den Westfalen, die inzwischen auch wieder ihren Beinamen aus Zweitliga-Zeiten
tragen: Eisbären. Unsere Gäste blicken auf zwei sehr erfolgreiche Jahre zurück, denn die
Vizemeisterschaft 2016 toppte man im Frühling dieses Jahres mit dem verdienten Meistertitel.
Vorausgegangen war eine überragende Rückrunde, in der die Eisbären die Liga deutlich dominierten
und zeigten, dass sie zum entscheidenden Zeitpunkt ihr komplettes Potenzial abrufen konnten.
Davon konnte – oder besser: musste – sich auch der NEV überzeugen, der nach seinem umjubelten
Halbfinaleinzug die Grenzen aufgezeigt bekam. Mit drei Siegen aus drei Partien zogen die Eisbären
ins Finale ein, in dem sie sich gegen Ratingen für die Vorjahresniederlage revanchierten. Bereits das
sagt alles darüber aus, mit welchem Hochkaräter es die Neusser am Freitag zu tun bekommen. Die
Veränderungen im Kader der Eisbären hielten sich in der Sommerpause rein zahlenmäßig zwar in
Grenzen, es galt jedoch die Kontingentspieler Mäkijärvi und Vavra zu ersetzen, und zusätzlich mit
Michel Maaßen einen deutschen Leistungsträger. Die freien Stellen im Kader wurden mit Verteidiger
Michal Špaček und Stürmer Martin Beneš besetzt, die hervorragende Referenzen aus ihrer
tschechischen Heimat mitbringen. Da der aktuelle Tabellenzweite weiterhin über ein durch die Bank
überdurchschnittlich besetztes Team verfügt, zählt er erneut zu den Favoriten auf den Meistertitel.
Daher ist das Neusser Team auch diesmal klarer Außenseiter, doch gerade in dieser Rolle konnte man
gegen die Westfalen in der Vergangenheit immer wieder für Überraschungen sorgen, auch und
insbesondere auswärts. Chancenlos ist die Mannschaft des Trainergespanns Fuchs/Benske also nicht.
Das Doppelheimspielwochenende endet im Südpark „raketenartig“. Die „Rockets“ aus Diez-Limburg
gastieren im Südpark, was Erinnerungen an zahlreiche sehenswerte Duelle der vergangenen Saison
weckt. Das Gesicht der Mannschaft hat sich zwischenzeitlich recht deutlich verändert, was
insbesondere daran lag, dass der Lokalrivale aus Neuwied zum wiederholten Male im Raketenrevier
wilderte und diesmal gleich sechs „Geschosse“ auf seine eigene „Abschussrampe“ stellte. Angesichts
der Tatsache, dass es in der Region nicht gerade an ausbildenden Eishockeyvereinen (und damit
potentiellem Spielerersatz) wimmelt, erwies es sich als Glücksgriff, dass man ausgerechnet Arno
Lörsch als neuen Trainer verpflichten konnte. Dieser brachte nämlich von seiner vorherigen
Wirkungsstätte (Lauterbach) direkt mal acht Spieler mit und löste mit einem Schlag ein Problem, das
ansonsten durchaus für einiges Kopfzerbrechen hätte sorgen können. Auch dank dieser Neuzugänge
startete man als einer der Mitfavoriten in die Saison und wurde dieser Rolle bisher auch gerecht. Wie
schon im Vorjahr verfügt man durch das kanadische Sturmduo Fischer/Davies über eine der
gefährlichsten Offensivformationen der Liga, dennoch wurde die Verantwortung auf mehrere
Schultern verteilt, wodurch man nun schwerer auszurechnen ist. Mit Stürmer Florian Böhm
(Braunlage) und Allrounder André Bruch (Netphen) wurde der Kader in den letzten zwei Wochen
zusätzlich verstärkt und damit das Niveau weiter angehoben. Das Duell gegen den aktuellen
Tabellenfünften beginnt am Sonntag um 20 Uhr.


TAG Salzgitter Icefighters  (RLN)
Zum Erfolg verdammt – Icefighters empfangen den HSV
Die Saison in der Regionalliga ist noch recht jung, da geht es für die TAG Salzgitter Icefighters schon darum nicht komplett den Anschluss zu verlieren.
Nach den teils herben Niederlagen gegen Bremen (1:5, 3:10) und Adendorf (1:5) bei denen die Defizite offenbar wurden, muss am Sonntag ein Erfolgserlebnis her.
Kein einfaches Unterfangen, angesichts der Ansetzung. Denn ausgerechnet der amtierende Meister gibt sich die Ehre. Mit dem HSV gastiert die Mannschaft die schon etwas überraschend, jedoch nicht unverdient den Titel sein eigen nennt.
Trotz der eher ungünstigen Vorzeichen stellt die Bilanz der vergangenen Begegnungen eher Zuversicht als Trübsinn in Aussicht.
Denn in der vergangenen Saison konnte man mehrfach gegen die Hanseaten punkten, auch im verlorenen Halbfinale agierte man stets auf Augenhöhe.
Alle Kräfte bündeln ist demnach das Motto für das kommende Wochenende, die nur aus fünf Mannschaften bestehende Liga hält nur für die ersten vier die Plätze vor die eine Teilnahme an den Playoffs bedeuten.
Personell gibt es einige Veränderungen für das kommende Spiel geben. So werden Torhüterin R. Lhotska und Verteidiger D. Borchmeier aus privaten Gründen fehlen und wegen Krankheit stehen T. Lesko, S.Heckmann, L. Häufler und M. Gatzka nicht zur Verfügung. Abwehrspieler Viktor Aust kehrt dafür wieder in den Kader zurück. Verteidiger Tobias Maeter wird dagegen die Icefighters vorübergehend verlassen und ein zeitliches Engagement beim Oberliga-Club Preussen Berlin annehmen.


Schönheider Wölfe  (RLO)
Physiotherm unterstützt die Schönheider Wölfe
Die Schönheider Wölfe können mit dem Unternehmen Physiotherm - Spezialist für Infrarotkabinen - ein weiteres Firmenmitglied begrüßen.
Das eigenständige und unabhängige Unternehmen hat seinen Sitz in Thaur/Tirol und ist mit insgesamt 60 eigenen Infrarot-Beratungscentern und zahlreichen Partner-Shop-Standorten in Österreich, Deutschland und der Schweiz vertreten. Auf die Gesundheitsvorsorge durch die einzigartige Niedertemperatur-Infrarottechnik und die Technologie von Physiotherm setzen bereits mehr als 60.000 private Anwender, 7.000 Hotels sowie zahlreiche Kur- und Therapiezentren, Kliniken, Wellnesseinrichtungen und Thermen. Das seit 1995 bestehende Unternehmen beschäftigt mittlerweile 210 Mitarbeiter in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Großbritannien und Italien und darüber hinaus 100 freie Beschäftigte weltweit. Im Mittelpunkt der Arbeit von Physiotherm steht Gesundheit & Wohlbefinden, Qualität & Kompetenz, Verantwortung, Erfolg und Innovation & Design. Die regelmäßigen Wärmeanwendungen und Durchwärmungsanwendungen der Infrarotkabinen von Physiotherm bieten ein breites Einsatzspektrum. Neben der Verbesserung der Durchblutung und Gewebeversorgung und der „Durchspülung“ der Zellzwischenräume, regen die Kabinen den Stoffwechsel an und stärken das Immunsystem. Zusätzlich können Schmerzen gelindert, Muskulatur entspannt und Hautkrankheiten positiv beeinflusst werden. Diese Anwendungen ermöglichen daher bei vielen Erkrankungen eine individuelle Therapie und Gesundheitsvorsorge.
Die Schönheider Wölfe bedanken sich bei Physiotherm für die Unterstützung und das Engagement.


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Freitag 27.Oktober 2017
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