IHP Nachrichten(IHP) Aktuelle Nachrichten, Pressemitteilungen, Spielberichte und Spielankündigungen von Mittwoch 21.Februar 2018. Heute mit Informationen aus der Deutschen Eishockey Liga, Deutschen Eishockey Liga 2, Oberliga Süd und Oberliga Nord, sowie aus der Bayernliga, Regionalliga Südwest, Landesliga Baden-Württemberg, Regionalliga West und Landesliga Nordrhein-Westfalen.
Krefeld Pinguine
Dauerkartenaktion - Grefrath Phoenix laden Dauerkartenfans zur Aufstiegsrunde gegen Neusser EV
(DEL) In den Farben getrennt, in der Sache vereint: Für Eishockey-Landesligist Grefrather EG alias "Grefrath Phoenix" beginnt am kommenden Wochenende die Aufstiegsrunde zur Regionalliga West. An der Bande der Grefrather steht ein für Pinguine-Anhänger alter Bekannter: Der Hexer Karel Lang trainiert die Grefrather seit Gründung 2010. Alle Dauerkarteninhaber der Pinguine sind am kommenden Sonntag zum Heimspiel gegen den Neusser EV eingeladen.
Als Drittplatzierter der NRW-Landesliga gehen die Grefrath Phoenix nicht mit der Favoritenbürde ins Rennen. "Auch wenn es enorm schwer werden wird, so werden wir in der Endrunde unser Bestes geben und versuchen, die anderen Teams ordentlich zu ärgern" sieht GEG-Trainer Karel Lang dem Saisonhöhepunkt erwartungsfroh entgegen.
Den Auftakt in der Aufstiegsrunde machen die Blau-Gelben am Freitag, 23.02. um 20.00 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Wiehl Penguins, dem frisch gekürten Meister der Landesliga. Für die Begegnung gegen den Neusser EV am Sonntag, 25. Februar, (Spielbeginn um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr) erhalten alle Dauerkarteninhaber der in der Olympia-Pause befindlichen Krefeld Pinguine gegen Vorzeigen ihres Saisontickets freien Eintritt zum Spiel.
"Es macht einfach noch mehr Spaß, wenn die Halle gut besucht ist. Wenn dann noch was von den Rängen rüberkommt, macht das was mit den Jungs", so Ex-Goalie Karel Lang, der als "Hexer" im Trikot der Pinguine selbst lange Jahre in der DEL für Furore gesorgt hat und seinem alten Verein bis heute tief verbunden ist. Gerne gibt er zu, dass er besonders am Sonntagabend auf den einen oder anderen Pinguine-Fan im schwarz-gelben Trikot hofft.
Kaufbeuren Buron Joker
Ravensburg Towerstars gastieren am Sonntag in Kaufbeuren / Freitagabend beim SC Riessersee - Spannender Vierkampf um die direkten Playoffplätze fünf und sechs
(DEL2) Das vorletzte Spieltagswochenende der DEL2 Hauptrunde 2017/2018 hat es für den ESV Kaufbeuren mal wieder in sich. Nach dem am vergangenen Freitag nach dem Heimspiel gegen die Löwen Frankfurt feststand, dass die Mannschaft von Trainer Andreas Brockmann ihr Saisonziel, mindestens Platz 10 zu belegen und den Klassenerhalt in der DEL2 frühzeitig zu sichern und sich für die Pre-Playoffs zu qualifizieren, rechnerisch erreicht wurde, geht es an den letzten vier Spieltagen nun darum den Kampf um die direkten Playoffplätze aufzunehmen. Am Freitagabend um 20:00 Uhr geht es für die Joker dabei zum aktuellen Tabellenzweiten den SC Riessersee, der vor allem dank seiner überragenden Reihe um Richie Mueller, Lubor Dibelka und Andreas Driendl in der DEL2 für Furore sorgt. Am Sonntag trifft der ESVK dann in der erdgas schwaben arena auf die Ravensburg Towerstars. Erstes Bully gegen den direkten Tabellennachbarn ist um 17:00 Uhr.
Tickets für die Heimspiele des ESV Kaufbeuren gibt es im Online-Ticketshop, in allen bekannten Vorverkaufsstellen (Bsp.: AZ-Service-Center in Kaufbeuren im Buron Center. Beim Kreisboten Verlag Mühlfellner KG Kaufbeuren sowie beim DEPART Reisebüro Vivell in Landsberg am Lech). Selbstverständlich auch in der Geschäftsstelle des ESVK und an den Abendkassen. Weiter sind die Spiele auch wie gewohnt im Livestream von Sprade.TV zu sehen. Sitzplatztickets für das Derby gegen die Ravensburg Towerstars sind derweil so gut wie ausverkauft. Stehplatztickets sind nach aktuellem Stand aber noch zahlreich vorhanden.
Trainer Andreas Brockmann kann am Wochenende bei Bedarf wieder auf die U19 Nationalspieler Tim Wohlgemuth, Fabian Koziol und Markus Lillich zurückgreifen. Alle drei waren in der letzten Wochen bei einem 5-Nationen-Turnier in der Tschechei für die DEB Auswahl im Einsatz. Gute Nachrichten gibt es von Verteidiger Florin Ketterer, der nach überstandener Verletzung wieder in den Kader zurückkehren wird. Fraglich sind die Einsätze von Christoph Kiefersauer (Unterkörperverletzung) und Joey Lewis (Gesichtsverletzung). Sicher Ausfallen werden neben den langzeitverletzten Simon Schütz und Alex Thiel auch Steven Billich und Jarkko Immomen. Letzterer befindet sich seit dieser Woche wieder im Mannschaftstraining.
Löwen Waldkraiburg
PEIßENBERG VERSPRICHT LÖWEN HEIßEN TANZ
(OLS) Es geht in die schönste Zeit des Eishockeyjahres für den EHC Waldkraiburg! Am Freitag startet auswärts die „Best-of-7“-Serie des Playoff-Viertelfinales! Gegner sind ab sofort die „Eishackler“ vom TSV Peißenberg, die um 19:30 Uhr zum ersten Spiel in den Pfaffenwinkel bitten. Am Sonntag kommt die Mannschaft von Trainer Josef Staltmayr um 17:15 Uhr in die Raiffeisen Arena.
Nach dem 5:4-Penaltysieg in Memmingen am vergangenen Sonntag konnte EHC-Coach Rainer Zerwesz hinter dem ersten Etappenziel auf dem Weg zum erhofften Oberliga-Klassenerhalt ein Häkchen setzen. Das Playoff-Viertelfinale wurde erreicht, wenn auch dank des Punktabzuges ohne Heimrecht, aber immerhin. Nach einer enorm durchwachsenen Saison, der im Sommer massiv verjüngten Waldkraiburger Mannschaft, mit drei Trainerwechseln, vielen Verletzungen und vier verschiedenen Kontingentspielern, durchaus ein Erfolg. „Ja, es war schon ein sehr, sehr schweres Jahr mit wenigen Highlights“ blickte auch Löwen-Coach Zerwesz zurück. „Aber im zweiten Jahr in einer neuen Liga ist es meistens schwer“ so der 49-Jährige weiter. Dennoch, in den letzten Wochen ging die Formkurve nach oben: „Wir haben jetzt vier Spiele in Folge gewonnen, auch wenn uns im Nachhinein Punkte abgezogen wurden. Aber wir haben die Spiele ja gespielt. Das ist auch ein Indiz dass es passt und es geht schon in die richtige Richtung.“
Jetzt geht es gegen die Eishackler aus Peißenberg wieder bei Null los und in maximal sieben Spielen wird der Sieger der Serie, Halbfinalist und Oberligist für die Saison 2018/ 2019 gesucht. Nach ihrem letzten Gruppenspiel der Verzahnung gegen Füssen, versprachen die Peißenberger den Löwen auf der Pressekonferenz bereits einen heißen Tanz und der EHC hat sein Schuhwerk bereits entsprechend auf Hochglanz poliert. Die Bayernliga-Vorrunde beendete Peißenberg auf dem vierten Platz mit 14 Siegen in 26 Spielen und insgesamt 46 Punkten. Damit hatte das Team vom ehemaligen Zweitliga-Verteidiger Josef Staltmayr, der im letzten Jahr seine Karriere bei seinem Heimatklub beendet gehabt hatte, zwar 19 Punkte weniger auf dem Konto als Vorrunden-Meister Höchstadt- mit 83 Gegentoren hinter Höchstadt aber die zweitbeste Defensive und mit 128 erzielten Toren den drittbesten Angriff. Highlight der Vorrunde war sicherlich der 10:2-Heimsieg gegen Dorfen, zur besseren Einschätzung des Gegners durch die EHC-Fans kann auch die 3:4-Niederlage nach Verlängerung auswärts und der 6:2-Heimsieg gegen Landsberg aufgeführt werden. Schließlich war Landsberg auch Gegner der Löwen in der Verzahnungsrunde.
In der Peißenberger Verzahnungsrunde hießen die Gegner Füssen, Geretsried, Höchstadt, Lindau und Miesbach und hier feierten die Eishackler in zehn Spielen sieben Siege, sechs davon in regulärer Spielzeit. Mit 21 Punkten belegten die Mannen um Kapitän Florian Barth den zweiten Platz, der Kanadier Brandon Morley ist aktuell Top-Scorer des kommenden Löwen-Gegners: In 36 Spielen erzielte der 23-Jährige Stürmer 24 Tore, weitere 39 Treffer bereitete Morley vor. „Jede Mannschaft hat ihre Stärken und Schwächen und Peißenberg hat momentan einen guten Lauf und eine richtig gute Stimmung. Was das bewirken kann, hat man die letzten Jahre bei uns gesehen“ meinte Rainer Zerwesz über den kommenden Gegner, der sich sicher ist: „Das wird eine sehr, sehr schwere Serie werden.“
Auf Waldkraiburger Seite steht hinter dem Einsatz des nach wie vor angeschlagenen Kapitäns Max Kaltenhauser weiterhin ein Fragezeichen, ebenso lässt sich noch keine einhundertprozentige Aussage bei Michail Sokolov und Lukas Wagner machen. Mehr Verletzte sind derzeit aber nicht zu beklagen und Rainer Zerwesz kommentiert dies bereits mit dem nötigen Humor: „So viele Verletzte können wir gar nicht haben, bei unserem kleinen Kader“ meinte Zerwesz mit einem Lachen. „Wenn ich bei anderen Mannschaften höre, dass sie zehn verletzte Spieler haben- so viele haben wir ja fast nicht im Kader.“
Karten für das erste Heimspiel des Playoff-Viertelfinales am Sonntag gibt es wie üblich bis 24 Stunden vor Spielbeginn Online zum Selbstausdrucken unter ehcwaldkraiburg.com, im Vorverkauf auf der Geschäftsstelle in der Raiffeisen Arena am Donnerstag von 18:00- 20:00 Uhr und am Spieltag selbst an den Abendkassen, die ab 15:45 Uhr geöffnet sein werden.
Crocodiles Hamburg
Saison-Aus für Synowiec
(OLN) Für Ludwig Synowiec ist die Saison 2017/18 vorzeitig beendet. Der Verteidiger der Crocodiles Hamburg erlitt am Sonntag im Spiel gegen den ECC Preussen Berlin eine Schulterverletzung und muss operiert werden. Synowiec ist in dieser Saison nach Gianluca Balla und Christoph Schubert schon der dritte Spieler, der aufgrund einer Schulterverletzung die Saison beenden muss. Synowiec war erst Ende Dezember zu den Crocodiles gestoßen und absolvierte 14 Spiele für die Hamburger, in denen er ein Tor erzielte und sechs weitere vorbereitete. Mit der Verpflichtung haben die Verantwortlichen auf die zahlreichen Ausfälle in der Verteidigung reagiert.
„Das Verletzungspech, das uns schon die ganze Saison verfolgt, hat nun am Ende noch einmal zugeschlagen. Nach Daniel Hollmann, Christoph Schubert, Gianluca Balla und Norman Martens haben wir nun den fünften Spieler, der vorzeitig die Saison beenden muss. Das haben wir so noch nie erlebt. Mit Ludwig trifft es nun auch noch einen Verteidiger, der starke Leistungen auf das Eis und Stabilität in die Defensive gebracht hat. Ludwig wünsche ich alles Gute für die bevorstehende Operation“, so der sportliche Leiter Sven Gösch.
Passau Black Hawks
Passau Black Hawks verzichten auf rechtliche Schritte zur Spielwertung der Partie Passau - Waldkraiburg
(BYL) Die Passau Black Hawks haben am gestrigen Dienstagmittag die finale Begründung des Bayerischen Eissport-Verband (BEV) zur angeforderten Überprüfung der Spielwertung der Partie Passau Black Hawks – EHC Waldkraiburg vom 11. Februar 2018 erhalten. „Der BEV hat uns mitgeteilt, dass aus seiner Sicht kein Anlass zu einer Spielwertung der Partie Passau gegen Waldkraiburg vorliegt.“ so Pressesprecher Oliver Czapko. Im Sinne des Eishockeysports verzichten die Passau Black Hawks auf rechtliche Schritte gegen die vom BEV zugestellte Begründung.
Die Passau Black Hawks hatten schriftlich um Transparenz und Aufklärung gebeten (wir berichteten). Eine Begründung der getroffenen Entscheidung erfolgte ohne Hinweise auf mögliche relevante Punkte in den Durchführungsbestimmungen des Verbandes.
„Da bleibt definitiv ein fader Beigeschmack! Für mich sieht es so aus, als wäre dieser - zugegeben komplexe - Fall in den Bestimmungen des BEV nicht geregelt gewesen. Wir wollen aber nicht, dass eine juristische Entscheidung über der einer sportlichen Entscheidung gestellt wird und verzichten aus diesem Grund auf einen Einspruch!“ erklärt Christian Eder von den Passau Black Hawks. Dessen Vorstandskollege Michael Kapfinger ergänzt noch: „Ich denke es hat jeder Verständnis, dass man in dieser Situation um Klärung bittet. Dies müssen wir als Vorstände auch schon im Sinne unserer Fans, Mitglieder, Sportler und auch Sponsoren machen.“
Eines steht fest, den Zuspruch den der Passauer Eishockeyverein in den letzten Tagen erhalten hat zeigt, dass in der Liga großes Interesse herrschte „Licht ins Dunkel“ zu bringen. Bleibt zu hoffen, dass für die nächste Saison die Regularien angepasst werden um ein Wirrwarr schon im Vorfeld zu vermeiden. –czo
Peißenberg Eishackler
Das wird ein heisser Tanz am Freitag -Play-off-Spiele starten
(BYL) Jetzt beginnt die fünfte Jahreszeit für alle Eishockeyfans deren Mannschaft sich für die Play-off’s qualifiziert haben. Auch die Eishackler müssen am Freitag zum ersten Mal gegen den Oberligisten Waldkraiburg ran. Die Eishackler haben zuletzt in der Vorbereitung gegen diese starke Mannschaft gespielt und damals auch gewonnen. Doch das ist wie gesagt in der Vorbereitung gewesen und damals waren die „Löwen“ noch nicht im Tritt. Auch wurde während der Saison im Dezember ein Trainer-Wechsel vollzogen. Rainer Zerwesz, der die Waldkraiburger in die Oberliga führte übernahm von Tomas Martinec der wegen einem besseren Angebot aus dem Ausland den Verein verließ. Die Waldkraiburger sind eine qualitativ sehr starke Mannschaft mit drei Kontingentspielern (Vrba, Norris und Rousek) die in der Verzahnungsrunde Gruppe B nur durch die Wertung des Spiels gegen Dorfen in dem sie einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt haben, vom zweiten Platz verdrängt wurden. Die Eishackler spielen also eigentlich rein sportlich/ergebnistechnisch und ohne wertungsmäßige Bereinigung gegen den zweitplatzierten der Gruppe B und nicht gegen den Dritten.
Das wird also ein „heißer Tanz“ am Freitag werden wie auch schon Coach Sepp Staltmayr in der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen Füssen sagte. Die Peißenberger Mannschaft ist voll motiviert und bis auf Manuel Singer der noch beim Training verletzt fehlte, komplett. Letztes Jahr konnten die Play-offs nicht erreicht werden doch dieses Jahr haben sie es souverän geschafft und jetzt wollen die Mannen von Coach Staltmayr mehr. Die Eishackler müssen vier Spiele gewinnen um in die nächste Runde bzw. ins Halbfinale zu gelangen. Sie brauchen dafür aber die volle Unterstützung der Peißenberger Fans. Es wird’s sich zeigen ob es gelingt denn eine „best of seven“ Serie ist lange und hart.
Ab heute können Eintrittskarten für das erste Play-off Viertelfinalspiel gegen Waldkraiburg erworben werden. Ihr könnt die Karten zu den normalen Geschäftszeiten folgender Geschäfte in Peißenberg erwerben:
– Fahr- und Eishockeyshop Schmid, Schongauer Straße
– Bäckerei Andrä, Sonnenstraße
– Bäckerei Andrä, Hauptstraße
Die ermäßigten Eintrittskarten für die Dauerkartenbesitzer können nur beim Fahr-und Eishockeyshop gegen Vorlage einer aktuellen Saisonkarte erworben werden.
Bitte auch folgendes beachten:
Ermäßigte Tages-Eintrittskarten werden nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweises in den VVK-Stellen sowie an den Abendkassen verkauft!!
Eisbären Eppelheim
ECE mit Matchball gegen die Artgenossen
(RLSW) Am Sonntag, den 25.02.2018 empfangen die Eisbären des EC Eppelheim ihre Artgenossen des EHC Heilbronn zum zweiten von maximal 3 Duellen um den Finaleinzug der diesjährigen Play-Offs. Da sich der ECE in Spiel 1 denkbar knapp mit 6:5 n.V. durchgesetzt hat, reicht nun ein weiterer Sieg, um die Serie für sich zu entscheiden, Heilbronn dagegen ist zum Siegen verdammt, will man ein drittes Duell erzwingen.
Spiel 1 hat bereits das geboten, was vorab vom Duell der Eisbären erwartet wurde. Hochklassiges Eishockey, viele Tore und ein enger Spielausgang. Spiel 2 wird den Erwartungen mit Sicherheit erneut gerecht, haben doch beide Teams diese Situation im Vorjahr bereits erlebt. Der ECE seinerseits hatte Spiel 1 in Zweibrücken mit exakt dem selben Ergebnis (6:5 n.V.) für sich entschieden, konnte die Serie im folgenden Heimspiel jedoch nicht vorzeitig entscheiden. Der EHC dagegen hatte Spiel 1 ebenfalls mit einem Tor Differenz gegen die Baden Rhinos verloren, in Spiel 2 dann jedoch souverän die Serie ausgeglichen. Somit dürften die Eisbären des ECE es dieses Jahr besser machen wollen, während dem EHC die Aufholjagd des Vorjahres Mut machen wird, auch in diesem Jahr nicht vorzeitig die Segel streichen zu müssen.
Dass nach dem unrühmlichen Ende vor Wochenfrist der Initiator der Auseinandersetzung Filobok, seines Zeichens Top-Scorer des EHC für die weiteren Duelle gegen Eppelheim gesperrt sein wird, kann dem ECE zwar recht sein, ist jedoch keines Falls ein Garant für den Sieg. Denn bereits in der Hauptrunde musste Heilbronn in 10 Spielen ohne ihn auskommen, 7 Siege konnten dennoch eingefahren werden. Das zeigt, dass der EHC auch über weitere gute Offensiv-Spieler (Rupp, Schreyer Breiter und Brozicek) verfügt, die allein für die Hälfte aller Tore der Hauptrunde verantwortlich zeichnen.
Man kann es demnach drehen und wenden wie man will. Den ersten Schritt hat der ECE in Spiel 1 gemacht, jetzt soll der zweite folgen. Ob dies bereits am Sonntag gelingen kann, wird die Tagesform entscheiden.
Eisbären Heilbronn
Playoff-Spiel 2 - Showdown in Eppelheim
(RLSW) Es heißt: „Playoffs haben ihre eigenen Gesetze“... Und das ist wahr!
Wer am 16.02.18 das erste Playoff-Spiel der Halbfinalserie zwischen den Eisbären Heilbronn und Eppelheim gesehen hat, konnte dies live miterleben: schnelles Eishockey, Tore auf beiden Seiten, die Entscheidung erst in der Overtime und am Ende Emotionen auf dem Eis! Das bessere Ende hatten die Eisbären aus Eppelheim. Der vermeintliche Heimvorteil für die Heilbronner Eisbewohner: verpufft.
Nun geht es am kommenden Sonntag, dem 25.02.18, um 19 Uhr in die zweite und bereits entscheidende Partie im Icehouse Eppelheim.
„Best of Three“, so lauten die Playoff-Regeln in der Regionalliga Südwest. Die Eisbären Heilbronn stehen also mit dem Rücken zur Wand. - Sie MÜSSEN gewinnen, sonst sind sie aus der Halbfinalserie ´raus. Nur durch einen Sieg können sie ein drittes Spiel erzwingen und das würde dann wieder in Heilbronn stattfinden. Doch gewinnen die Eisbären Eppelheim, stehen sie im Finale.
Für die Heilbronner Kufencracks ist die Aufgabe nicht einfacher geworden. Nach dem „Austausch von Nettigkeiten“ am Ende von Spiel 1 muss der EHC Eisbären Heilbronn auf Igor Filobok und Patrick Luschenz verzichten. Beides Leistungsträger im Sturm der Heilbronner Eisbären. Weitere Spieler sind angeschlagen oder fallen gar auf Grund von Verletzungen komplett aus.
Jetzt heißt es Charakter beweisen, als Mannschaft zusammenzurücken und sich auf die eigenen Stärken besinnen. - Und davon haben die Eisbären Heilbronn einige! Nicht ohne Grund stand man die gesamte Saison über auf Tabellenplatz 1 oder 2 der Regionalliga Südwest.
Trainer Sascha Bernhardt wird ganz sicher die richtigen Worte finden, um sein Team bis in die Haarspitzen für dieses entscheidende Spiel zu motivieren!
Und wie sagt man so treffend? - Playoffs haben ihre eigenen Gesetze!
Black Eagles Reutlingen
Tilgner Show beim Eishockeywunder
(LLBW) Mit denkbar schlechten Vorzeichen gingen die Black Eagles am vergangenen Sonntag in die Partie gegen den Tabellenzweiten Bisons Pforzheim. Die Black Eagles konnten krankheitsbedingt nur eine Notbesetzung aufbieten bei der auch TSG-Urgestein Matthias Salzer wieder ein sprang, um die nötige Mindestspielerzahl zu erreichen. Mit Denis Degelhofer und Matthew Lewis hatten die Black Eagles noch zwei weitere Spieler in den Reihen, die krankheitsbedingt angeschlagen in die Partie gingen. Gleichwohl gelang dem Team von Trainer Roberto Cazacu ein sensationeller Punktgewinn nachdem es am Ende 4:5 nach Penaltyschießen hieß. Die Black Eagles waren gegen den Favoriten aus der Goldstadt denkbar schlecht in die Partie gestartet und hatten bereits nach 41 Sekunden das 0:1 durch Pforzheims Topstürmer Steffen Bischoff hinnehmen müssen. Kurz vor Drittelende erhöhten die Gäste in doppelter Überzahl zum 0:2 durch Rickmers. Vor allem im ersten Drittel war die Überlegenheit des Teams aus Pforzheim überdeutlich. Mit sehr guter Defensivarbeit schafften es die Black Eagles aber die vielen brenzligen Situationen zu bereinigen. Am Ende der Partie sollten es aber insgesamt 59 Schüsse auf das Gehäuse der Black Eagles werden. Bereits nach der Hälfte der Partie war spürbar, dass sich die Gäste mit ihren Angriffsbemühungen langsam abnutzten und die Black Eagles immer besser zu eigenen Chancen kamen. Zu Beginn des Schlussabschnittes wurde deutlich, dass die Gäste mit ihren zehn Feldspielern kräftemäßig nachließen. Es dauerte allerdings bis zur 51. Minute, bis die Black Eagles durch Dominik Tilgner zum 1:2 Anschluss nach einem schnellen Konter kamen. Endlich konnten die Black Eagles das Momentum des Anschlusstreffer nutzen und legten nur 1 Minute später ebenfalls durch Dominik Tilgner zum sensationellen Ausgleich nach. Aufgerüttelt durch den Ausgleich nahmen die Gäste sofort eine taktische Auszeit und konnten diese im weiteren Spielverlauf auch umsetzen. Rund 3 Minuten nach dem Ausgleich war Rickmers mit einem abgefälschten Schuss in Überzahl zum 2:3 erfolgreich. Als dann auch noch Rösener 14 Sekunden später zum 2:4 erhöhte, schien die Partie gelaufen. Die Black Eagles gaben sich aber nicht auf und drückten durch den nach dem ersten Drittel in den Sturm beorderten Black Eagles-Verteidiger Dominique Tilgner unermüdlich auf das Gästegehäuse. 70 Sekunden vor Schluss erzielte Dominique Tilgner den erneuten Anschluss für die Black Eagles auf Zuspiel von Matthew Lewis. Nun nahm Black Eagles Coach Roberto Cazacu seine taktische Auszeit und fand offensichtlich die richtigen Worte. 30 Sekunden vor Schluss wurde Black Eagles Goalie Manuel Rogge gegen einen sechsten Feldspieler ersetzt, um ein letztes Mal Druck auf das Gästegehäuse auszuüben. Die taktische Maßnahme sollte voll auf gehen. Nur 4 Sekunden vor Schluss gelangte die Scheibe vor das Pforzheimer Gehäuse und landete dort direkt beim entfesselt aufspielenden Dominique Tilgner. Dieser ließ sich diese Einladung nicht entgehen und schoss zum verdienten Ausgleich ein. Im anschließenden Penalty schießen behielten die Gäste aber die Oberhand und kamen ihrer Favoritenrolle doch noch nach. Für die Black Eagles bleibt der Punktgewinn ein sensationelles Ergebnis und sollte für das letzte Drittel der Saison anspornen. Mit dem einen Punkt aus der Partie gegen die Bisons Pforzheim und den zwei Punkten aus dem vorherigen Spieltag beim Stuttgarter EC rutschen die Black Eagles auf den fünften Tabellenplatz vor. Die nächsten zwei Wochen hat das Team genügend Zeit sich auszukurieren, denn zum nächsten Spieltag am 4.3.2018 erwarten die Black Eagles den jetzigen Tabellenzweiten und Aufstiegsfavoriten EHC Freiburg 1b.
Diez-Limburg Rockets
Rockets starten gegen Lauterbach in die Play-offs
(RLW) Sommertraining im August, Vorbereitung im September, Vorrunde von Oktober bis Februar - alles Geschichte. Die Uhren sind auf Null gestellt. Was war, ist Geschichte. Ab sofort sind Play-offs, werden die Karten neu gemischt. Leichte Gegner? Fehlanzeige! Das gilt zum Start der Play-offs in der Regionalliga West auch für die EG Diez-Limburg. Natürlich sind die Rockets als Tabellenführer nach der Vorrunde Favorit im Duell mit dem Tabellenachten Luchse Lauterbach. Das erste Viertelfinal-Spiel in der Serie "Best of five" steigt am Freitagabend in der Diezer Eissporthalle (20.30 Uhr).
„Mit den Play-offs beginnt die schönste Zeit der Saison", sagt Rockets-Trainer Arno Lörsch. „Die Play-offs als Spitzenreiter erreicht zu haben bedeutet für mich zunächst einmal, dass ich eines meiner Ziele erreicht habe. Das klingt pragmatisch, ist aber genau das, woran ich als Trainer gemessen werde und mich auch selbst messe. Jetzt gilt es die Früchte unserer Arbeit zu ernten. Ab sofort wird auch analytisch gearbeitet. Jede Kleinigkeit muss beachtet werden. Als Trainer musst du eine positive Ausstrahlung mitbringen und ebenso emotional handeln wie du es von den Spielern erwartest. Die Mannschaft muss wissen und spüren, dass wir für jede mögliche Situation einen Plan haben."
Dass die Mannschaft in allen Play-off-Runden bis hin zu einem möglichen Finale zunächst Heimrecht hat, ist für den Trainer der Lohn harter Arbeit in der Vorrunde. „Wir hatten sicherlich einen eher durchwachsenen Start mit vielen Unebenheiten. Doch mit zunehmender Zeit konnten wir diese Unebenheiten glätten und sind zu einer wirklich guten Einheit zusammengewachsen. Wir haben eine weitestgehend neue Mannschaft zusammengestellt, die sich erst finden musste, die aber auch von Beginn an bereit war als Einheit zu spielen. Die Chemie im Team stimmt und die sportlichen Erfolge sind sichtbar. Das Umfeld, der Verein und die Fans haben sich davon mitreißen lassen und haben ihren Anteil am bisherigen Erfolg."
Ab sofort heißt die Devise aber: Nicht mehr auf dem Erreichten ausruhen, sondern Play-off-Hockey spielen! „Das Wichtigste ist der Einstieg in die Play-offs", sagt Lörsch. „Die Leidenschaft der Spieler wird noch mehr Platz einnehmen. Sicherlich wird auch die Härte zunehmen, ohne dabei die Fairness zu vergessen. Ab sofort sind die mentalen Fähigkeiten gefordert. Die Emotionen, der Wille und die Bereitschaft sich zu opfern für das Team. Die Gegner kennen sich aus mindestens vier Vorrundenspielen, es wird also keine allzu großen Überraschungen geben. Das eine oder andere Spiel wird vermutlich auch über die psychologische Stärke entschieden werden."
Vier Vorrundenspiele haben die Rockets auch gegen die Luchse absolviert, alle Partien hat Diez-Limburg gewonnen. „Lauterbach hat einen tollen Endspurt hingelegt und sich trotz eines fast aussichtslosen Rückstands auf Platz acht gekämpft", sagt der Rockets-Trainer. „Das zeigt den Willen und die Moral dieser Mannschaft. Mit der Verpflichtung von Jan Hammerbauer und Bobby Sokol hat die Mannschaft noch einmal richtig an Qualität gewonnen und gezeigt, dass sie sich vor keinem Gegner verstecken muss. Rein sportlich haben wir gute Erinnerungen an Lauterbach. Dennoch werden die Luchse alle Tugenden in die Waagschale werfen, um die Serie so lange wie möglich ausgeglichen zu gestalten."
Personell kann der Trainer bei Steve Themm, der in der Vorwoche schon wieder im Kader stand, und Roman Löwing Entwarnung geben. Leicht angeschlagen ist derzeit noch Florian Flemming, bei dem Lörsch mit Blick auf das Wochenende aber zuversichtlich ist. Definitiv fehlen werden Dennis Stroeks, Julian Grund und Ville Kärkäs.
Karten für die Play-off-Heimspiele der EG Diez-Limburg gibt es im Vorverkauf in der Stadiongaststätte „Zum Eiszappe“ in der Diezer Eissporthalle.
Ice Dragons Herford
Viertelfinale – Ice Dragons treffen auf Boerdeindianer!
(RLW) Die Vorfreude auf die anstehenden Playoffs ist allenthalben spürbar. Während die Spieler ihre Rasier-Utensilien sicherheitshalber im Safe lagern, um ja nicht versehentlich den Playoff-Bart zu stutzen, kribbelt es bei den Fans aller Teams, die Tage bis zum ersten Spiel werden den meisten jetzt schon zu lang. Am Wochenende ist es dann endlich so weit: Die Ice Dragons empfangen in der „Best of 5“ Serie die Boerdeindianer der Soester EG am Freitagabend um 20:30 Uhr zu Spiel 1, um anschließend am Sonntag um 19:00 Uhr zu Spiel 2 in Soest anzutreten.
Auf dem Papier sind die Ice Dragons natürlich der klare Favorit in dieser Paarung, Papier ist jedoch bekanntlich sehr geduldig. Das sieht auch Kapitän Fabian Staudt so: „Wir haben uns in der Vorrunde gegen Soest schwer getan, 2 knappe Spiele gegen die Boerdeindianer verloren, die anderen beiden Spiele zwar mehr oder weniger deutlich gewonnen, doch einfach waren diese Siege auch nicht. Wir wissen, dass uns ein defensiv extrem gut organisierter Gegner erwartet, gegen den wir über die volle Spieldauer 100% bereit sein müssen!“ Allerdings, trotz des Respekts vorm Gegner, die Ice Dragons sind laut Staudt auch überzeugt von der eigenen Stärke: „Wenn wir unsere Leistung bringen und davon gehe ich aus, werden wir am Freitagabend als Sieger das Eis verlassen! Und danach machen wir uns Gedanken über das Spiel am Sonntag!“
Ungeachtet der deutlichen Erwartungshaltung innerhalb des Teams: Verlieren ist in den Playoffs für kein Team eine Option, jeder will schnellstmöglich in die nächste Runde einziehen. Dementsprechend hochklassig und umkämpft werden auch diese ersten beiden Partien sein, echte Eishockeyleckerbissen, gerahmt von lautstarker Unterstützung, denn auch die Fans laufen in den Playoffs nochmal zur Höchstform auf, wie der Kapitän weiß: „Was letztes Jahr in den Playoffs insbesondere in unserem Stadion los war, war Wahnsinn. Diese unglaubliche Atmosphäre hat die letzten Prozentpunkte aus jedem Spieler rausgeholt und das Team getragen. Und auf diese lautstarke Unterstützung der gesamten Halle hoffen wir dieses Jahr natürlich wieder, denn dann ist der Heimvorteil für uns umso wertvoller.“
Angepfiffen wird die Partie in der Eishalle „Im kleinen Felde“ um 20:30 Uhr, die Leitung übernehmen Hauptschiedsrichter Eugen Schmidt und seine Assistenten Carsten Karst-Flamme und Jan-Moritz Schäfer.
Spiel 2 der Serie, das am Sonntagabend um 19:00 Uhr in der Eissporthalle Möhnesee stattfindet, wird von den Unparteiischen Eugen Berger, Hendrik Pernt und Nils Sondermann geleitet.
Bären Neuwied
Bären sind bereit für die Eishockey-Festtage
(RLW) Das Zauberwort im Eishockey, das Augen von Spielern und Fans strahlen und Herzen höher schlagen lässt, heißt „Play-offs". Alles wird auf null gestellt, alle Siege aus der Hauptrunde sind Makulatur, jetzt muss die Form stimmen. Auch beim EHC „Die Bären" 2016, der am Freitag das Viertelfinale der Regionalliga West mit einem Heimspiel im Neuwieder Icehouse gegen die Dinslakener Kobras eröffnet (Bully: 20 Uhr). Neuwied gegen Dinslaken - erst vor einer Woche stand dieses Duell auf der Tagesordnung und endete mit einem knappen 2:1-Sieg (nach 0:1-Rückstand) für die Bären. „Wir haben in allen vier Hauptrundenspielen gesehen, dass Dinslaken eine unangenehme Mannschaft ist, die man nicht unterschätzen darf. Sie sind aus einer kompakten Defensive heraus immer gefährlich. Wir müssen gewaltig auf der Hut sein", warnt EHC-Trainer Daniel Benske. Der EHC hat zwar alle vier Vergleiche mit den Giftschlagen gewonnen - dreimal lag man dabei mit 0:1 zurück - aber sämtliche Begegnungen waren nichts für schwache Nerven. „Und genauso wird es auch jetzt im Viertelfinale sein, plus eine zusätzliche Portion Intensität", kündigt Benske an.
Mindestens dreimal kreuzen Neuwied und Dinslaken die Klingen. Nach dem Auftakt im Icehouse geht's am Sonntag auswärts weiter (Spielbeginn 19 Uhr), ehe es am 2. März ein Wiedersehen in Neuwied gibt. „Wir wollen natürlich so schnell wie möglich die drei Siege holen, die für den Halbfinaleinzug notwendig sind", sagt der EHC-Coach. „Wir haben uns sehr gut vorbereitet, wollen kämpferisch an die Leistung gegen Herford anknüpfen, und wenn jetzt der eine oder andere der zuletzt Ausgefallenen zurückkehrt, ist auch spielerisch noch etwas mehr drin."
Die „kleine Enttäuschung" über die Niederlage im „Endspiel" um Hauptrundenplatz zwei gegen die Ice Dragons ist in Neuwied längst verflogen, alle sind auf Dinslaken fokussiert. Denn das, was in den vergangenen Jahren die Neuwieder in den Play-offs ereilte, soll diesmal nicht passieren: ein Aus im Viertelfinale. Play-off-Eishockey mit den Bären ist für Benske zwar noch Neuland, aber er ist davon überzeugt, dass die Mannschaft die viel zitierten Play-off-Charaktereigenschaften besitzt: „Die Mentalität und die Fokussierungsfähigkeit des Teams lassen sehr stark vermuten, dass wir Play-offs können. Das haben wir schon in den Topspielen gegen Diez-Limburg und Ratingen gezeigt. Wir haben zwar beide Partien knapp verloren, was mich auch ärgert, aber wir können positiv mitnehmen, dass wir bei fünf gegen fünf die bessere Mannschaft waren. Auch der 10:4-Sieg in Herford war keine Eintagsfliege."
Ratinger Ice Aliens
Jetzt wird es endlich ernst!
(RLW) Das lange Warten auf die Playoffs hat am Wochenende endlich ein Ende. Am Freitagabend (20.00 Uhr) startet das Viertelfinale gegen Dauerrivale und Meister Hamm mit einem Heimspiel am Ratinger Sandbach.
32 Spiele sind absolviert, doch jetzt wird es endlich ernst. Obwohl Hamm nur als Fünfter über die Ziellinie ging, ist der Meister dennoch nicht zu unterschätzen. Eine berühmte Floskel, abgeleitet vom Fussball, lautet: "Die Playoffs haben eigene Gesetze!", und so werden alle Zuschauer sicher in den Genuss von packenden, hochklassigen Begegnungen kommen. Zwar gingen die Ice Aliens in der Hauptrunde gegen die Eisbären in vier Begegnungen dreimal als Verlierer vom Eis, alle Spiele waren jedoch umkämpft und oft nur mit dem glücklicheren Ende für Hamm.
Trainer Achim Johnigk und sein Team sind heiß auf die Playoffs, und den amtierenden Meister rauszuhauen wäre für alle Ice Aliens mehr als Genugtuung für das verlorene Finale im vorigen Jahr. Auch personell wird Achim Johnigk höchstwahrscheinlich aus dem Vollen schöpfen können. Die Bedingungen zum Weiterkommen sind also ideal.
Da am Freitag mit einem höheren Zuschauerandrang als üblich gerechnet wird, haben alle Fans die Gelegenheit sich Karten im Vorverkauf zu sichern. Erhältlich sind die Karten bei Laser66 auf der Hochstr.23 in Ratingen Mitte, dem neuen Geschäft von Thomas Lerschmacher. Auch eine zweite Kasse wird am Freitagabend offen haben (ab 19:00 Uhr). Trotzdem bitten wir alle Zuschauer etwas früher als üblich in die Halle zu kommen, um allzu lange Wartezeiten vor der Halle zu vermeiden.
Also auf geht's, wir freuen uns auf die Playoffs.
Grefrath Phoenix
Zuschaueraktionen beim Grefrath Phoenix: Freier Eintritt zum Aufstiegsrunden-Auftakt & Sonderaktion für Dauerkarteninhaber der GEG und der Krefeld Pinguine
(LLW) Für Eishockey-Landesligist Grefrather EG alias "Grefrath Phoenix" beginnt am kommenden Wochenende die Aufstiegsrunde zur Regionalliga West. Gemeinsam mit den Liga-Konkurrenten Wiehl Penguins, den Troisdorf Dynamite und dem Neusser EV aus der Regionalliga West geht es in einer gemeinsamen Runde mit Hin- und Rückspiel um den Aufstieg in die Regionalliga West.
Als Drittplatzierter der NRW-Landesliga gehen die Grefrath Phoenix jedoch sicher nicht mit der Favoritenbürde ins Rennen. "Auch wenn es enorm schwer werden wird, so werden wir in der Endrunde unser Bestes geben und versuchen, die anderen Teams ordentlich zu ärgern" sieht GEG-Trainer Karel Lang dem Saisonhöhepunkt erwartungsfroh entgegen.
Den Auftakt in der Aufstiegsrunde machen die Blau-Gelben am Freitag, 23.02. um 20.00 Uhr mit einem Heimspiel gegen die Wiehl Penguins, dem frisch gekürten Meister der Landesliga. Der Eintritt zu diesem Spiel ist für alle Besucher frei. Mit der Zuschaueraktion möchte sich die Grefrather EG bei ihren treuen Zuschauern und Fans bedanken und hofft zudem, vielleicht den einen oder anderen neuen Besucher im Grefrather EisSport & EventPark begrüßen zu dürfen.
Auch für das zweite Heimspiel am darauf folgenden Sonntag, 25.02., haben sich die Verantwortlichen bei der GEG eine Zuschaueraktion einfallen lassen. Für die Begegnung gegen den Neusser EV (Spielbeginn um 19:30 Uhr, Einlass ab 18:30 Uhr) erhalten alle Dauerkarteninhaber der in der Olympia-Pause befindlichen Krefeld Pinguine und der Grefrather EG gegen Vorzeigen ihres Tickets freien Eintritt zum Spiel. Die GEG-Karte wird beim Spielbesuch diesmal nicht entwertet.
"Es macht einfach noch mehr Spaß, wenn die Halle gut besucht ist. Wenn dann noch was von den Rängen rüberkommt, macht das was mit den Jungs", so Ex-Goalie Karel Lang, der als "Hexer" im Trikot der Pinguine selbst lange Jahre in der DEL für Furore gesorgt hat und seinem alten Verein bis heute tief verbunden ist. Gerne gibt er zu, dass er besonders am Sonntagabend auf den einen oder anderen Pinguine-Fan, gerne im schwarz-gelben Trikot, hofft.
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